
DDR Belege Echt gelaufen

Brief bis 250g =185 Frankierung vermutlich philatelistisch beeinflußt
MF MiNr Block 54 mit 2402 (1M); 2438(35); 2439(50) = 185; TSt 9159 LUGAU (ERZGEB) f 16.-8.79
MfG wajdz

DDR Mi. 512-515
Viele Grüße
Ingo
Handelt es sich hier um eine Mehrfachfrankatur oder ist es eine Mischfrankatur oder ist der Beleg einfach nur "schön"?
30 Jahre ist es her! Kein Ersttagsbrief! Aber mit einem der Selbstbedienungspostämter und dazu portogerecht!
Da wären 50 Pfg. Einschreiben - 50 Pfg Eilzustellung und 80 Pfg Briefe bis 50g!
Nur mal so mit einem "Lächeln" auf dem Gesicht.
Übrigens - kam dann doch ein Sammler, der mir dafür 25,- Euro geboten hat! Ich habe ihn in meiner Schule der Philatelie Sammlung untergebracht - weil so etwas kommt mir doch nie wieder in die Finger!
Als Anmerkung - das zahlt doch keiner dafür - wem es gefällt, der bezahlt für seine Sammlung gern diesen Preis!
mit Sammlergruß Martinus
Postsache der Versandstelle für Sammlermarken, aufgegeben als Einschreiben (24+60) am 16.12.1953 vom Postamt BERLIN W 8, zur Verwendung kam ein schöner Sonderstempel mit Abbildung von Karl Marx.
mit Sammlergruß
Werner
Viele Grüße
Ingo
Der "VEB Metallverarbeitung" in LEIPZIG versandt im Januar 1957 diese Postkarte an die HO (Handelsorganisation) Stalinallee- Industriewaren (das Porto freigemacht mit einem Absenderfreistempel) zwecks einer Saldenmitteilung, in Berlin O 34 wurde ein Hinweiszettel per Schreibmaschine ausgefüllt, auf der Vorderseite aufgeklebt und der Beleg ging zurück zum Absender.
mit Sammlergruß Werner
Drucksache aus BERLIN-NIEDERSCHÖNEWEIDE vom Oktober 1956 aus der Frühphase der blauen Absenderfreistempel-Farbe, aufgegeben von dem VEB Berliner Batterie- und Elementefabrik, im Werbeklischee gut zu sehen das VEB-Signet.
mit Sammlergruß Werner
Zur Röntgen-Reihenuntersuchung lud man im August 1957 in (man beachte) Groß-Berlin per Drucksache im Porto von 5 Pfg ein. Absenderfreistempel des Rates des Stadtbezirkes Pankow in blauer Farbe.
mit Sammlergruß Werner
Nicht nur für den Wintersport, auch noch für den Frieden warb man im November 1960 in OBERHOF (Thüringen), dem "Kurort der Werktätigen", im Werbeklischee des AFS ist deshalb auch noch eine kleine Friedenstaube zu sehen.
mit Sammlergruß Werner

Frankatur: Historische Postuniformen - Preußischer Briefträger um 1850, MiNr. 2998, 20 Pf (EF) + 50 Pf Einschreibemarke = 70 Pf portogerecht.
Sonderstempel: „10. Briefmarkenausstellung der Jugend der DDR 1988“
Einschreibemarke: Eingedruckter Wert 50 Pf, „5010 Erfurt 1 - 10. Jugendausstellung - 503 SbPA - Gebühr bezahlt“. Anstelle eines normalen R-Zettels eine Sonderausgabe der Ausstellung; die Einschreibegebühr wurde direkt über den Wertaufdruck des Zettels verrechnet.
Einlieferungsschein:
Grüße Post‑Bote