
Mit freundlichen Grüßen
Andreas
Werbung mittels Beigabe von Briefmarken Tütchen

Mit freundlichen Grüßen
Andreas

46,5 x 62 mm groß, wahrscheinlich Ende der 30iger, hier mit Württemberg Dienstmarke Mi 263. Deine ist später erschienen.
Ob nun selten oder Masse - kann ich nichts zu sagen.
Nette Grüße
Pepe

Wem`s gefällt, der kann ganze Sammlungen damit aufbauen.
Trennen von der Kartonphilatelie muß man das sogenannte "Notgeld in ungebrauchten Briefmarken" aus Kleingeldmangel. Da kann ich gar nichts zeigen. Gab es z.B. in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg. Diese Sachen sind selten und werden von Spezialisten gesucht.
Und später in Ländern mit chronischem Kleingeldmangel, z.B. in Italien. Ich bekam z.B. im Urlaub am Gardasee in den 70iger Jahren in einem kleinen Geschäft 50 Lire Wechselgeld als Briefmarke heraus.
Viele Grüße in die Schweiz.
Jochen
Mit nostalgischen Grüßen,
Peter


Grüße
Ivo

Die Adresse der Apotheke ist ein Aufkleber.
Freude und Überraschung wünscht
Reinhard



Wünsche Frohe Ostern mit dem einen oder anderen Überaschungsei
und verbleibe einstweilen
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Ein kleiner Briefmarkengruß aus der großen weiten Welt ... von Deinem Apotheker
Briefmarken knüpfen weltweite Kontake. - Weltweite Forschung entwickelt moderne Medikamente. - Dein Apotheker hält sie bereit.
... und so schließt sich auch der Sinnkreis von der Briefmarke zur Apotheke ;-)
@ Briefmarkenfreunde Donaueschingen [#8]
Mann sollte doch alles aufheben.
Und auch dem ist wenig hinzufügen ;-) Zumindest wenn ich mir die Dutzenden von Umzugskartons mit Philamaterial aus den letzten 70 Jahren, die ich kürzlich aus meinen Elterhaus ausgeräumt (und bei uns eingelagert) habe, anschaue, inklusive einem kleinen Kistchen voller Apothekenbriefmarkentütchen aus den 1970-ern. ;-)
Beste Grüße
und nochmals Sorry Edwin
Thomas

Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
Von Deiner Apotheke / schon wieder andere . . . / AUS ALLER WELT
Tütchen aus dieser Serie bzw. aus dieser 'Periode' gab es seinerzeit in vielen verschiedenen Farben und Farbnuancen.
Da diese leider zu durchscheinend für meinen Scanner sind, versuche ich diese hier stattdessen per Foto abzubilden.
Leider kann ich wenig zu den Zeitraum machen. Ich tippe auf die 1970-er, plusminus eine Dekade ;-)
Beste Grüße
Thomas


Wann und wie die beiden bei mir entdeckten, allerdings leeren Tütchen in eine meiner Überraschungskistchen gelangten ist mir ebenso rätselhaft, wie zunächst der Briefmarkenspender "Quench". Beim Googeln erschließt sich dann: Quench war der in Deutschland gebräuchliche Markenname für ein in den 1980-ern erhältliches Brausegetränk.[1]
Mit freundlichen Grüßen
zu einem erfrischenden Wochenende
Edwin
[1] https://www.achtziger-forum.de/viewtopic.php?t=1488
Der ursprüngliche Inhalt ist sicher schon vor Jahrzehnten in einem meiner entsprechenden Alben gelandet.
Mit freundlichen Grüßen zum vorweihnachtlichen Endspurt
Edwin
Der Unternehmer Ludovicus Romualdus Hubertus (Louis) Dobbelmann, geboren am 14.07.1837 in Nijmegen, ging als junger Mann zunächst in die USA, kämpfte dort im Bürgerkrieg auf der Seite der Nordstaaten und kehrte im Anschluß wieder in die Niederlande zurück. Dort gründete er 1868 in Rotterdam die "Stoom-Tabaks- en Sigarenfabriek voorheen Louis Dobbelmann N.V.", eine Fabrik für Kautabak und Zigarren. Neben dem Stammhaus in Rotterdam mit dem Fabrikgebäude in Waddinxveen wurden weitere Filialen in Amsterdan, London, Baltimore und eben Rees am Niederrhein (nicht weit von seinem Geburtsort Nijmegen) gegründet.
Das Logo der Firma Louis Dobbelmann, das auch auf dem Pergamin-Tütchen abgebildet ist, zeigt zwei Pfeife rauchende Eingeborene mit Kopfschmuck vor einem Faß, der rechte hält ein Bündel Tabaksblätter in der Hand, über beiden schwebt eine Krone.
Das abgebildete Tütchen dürfte etwa aus der Zeit um 1950 stammen. Viele Tabakunternehmen versuchten damals, die Pfeife und Pfeifentabak populärer zu machen, denn prinzipiell galt Pfeife gegenüber der Zigarette und insbesondere Zigarre als minderwertig und billig. Solche Briefmarken-Tütchen wurden oft beim Kauf einer Tabaksdose mit Pfeifentabak als Give-away mitgegeben.
Das Tütchen barg auch noch den Original-Inhalt, eine österreichische Portomarke von 1949 in bester postfrischer Erhaltung.
Leider hat diese Form der Werbung die Firma Louis Dobbelmann nicht gerettet, sie ging Anfang der 1960er Jahre pleite.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag-Abend, beste Grüße von der Nordsee,
Bernhard