Briefmarken Atteste

Thema:

Motiv Bären

Cantus Am: 16.06.2014 11:19:11 Gelesen: 152395 # 1
2002 wurde der "Teddybär", den früher wohl die meisten Kinder besaßen, hundert Jahre alt. Aus diesem Anlass erschien am 15.Mai 2002 in der Schweiz eine besondere Ganzsachenpostkarte, die diesem Thema gewidmet war. Viele Grüße Ingo
KAYU Am: 25.11.2014 16:06:20 Gelesen: 152248 # 2
Hallo, Briefmarken aus Japan:
wajdz Am: 26.11.2014 18:58:00 Gelesen: 152209 # 3
Manche Themen brauchen eben etwas Zeit. Vielleicht finden ja jetzt noch einige Bären den Weg in diesen Thread. DDR Kleinbogen vom 24.11.1981 "Historisches Spielzeug (III)" Mit freundlich brummenden Grüßen wajdz
wajdz Am: 26.11.2014 19:23:20 Gelesen: 152197 # 4
Und hier ist noch einer. Der 100. Geburtstag im Jahr 2002 wurde auch in Deutschland mit einer Marke, der MiNr 2262, gewürdigt. MfbG wajdz
wajdz Am: 27.11.2014 18:28:24 Gelesen: 152163 # 5
Zum Thema Der Teddybär ist die folgende Geschichte bei Wiki zu finden: Theoder Roosevelt Der Teddybär wurde nach ihm benannt. Während eines tagelang erfolglosen Jagdtrips in Mississippi, bei dem sich Roosevelt vorgenommen hatte, einen Bären zu schießen, ließ sich keiner blicken; als dann einer seiner Jagdhelfer doch auf einen eher kleinen Bären stieß (235 Pfund, etwas mehr als zwei Zentner), band er diesen an einen Baum und gab ihn Roosevelt zum Abschuss frei. Roosevelt allerdings weigerte sich, derart zu einer Jagdbeute zu kommen, und verzichtete auf den Abschuss (der Bär wurde dann von einem seiner Helfer mit einem Messer erlegt). Der Karikaturist Clifford Berryman von der Washington Post stellte den Bären in einer Karikatur rund und niedlich dar, die dann am 16. November 1902 auf der Titelseite der Washington Post erschien mit dem Text „Drawing The Line In Mississippi“. Einige Leser wollten mehr davon sehen. Berryman ließ den Bären in den folgenden Karikaturen immer kleiner, runder und niedlicher werden und brachte ihn auf jeder Abbildung mit dem Präsidenten unter. Da im Amerikanischen der Kurzname für Theodore „Teddy“ ist, hieß der Bär bei den Lesern schnell „Teddy’s Bear“ und wurde endgültig zum „Teddy Bear“. Zufällig hatte in diesem Winter das deutsche Unternehmen Steiff mit der Produktion von kleinen Bären mit beweglichen Gelenken und einem Knopf im Ohr begonnen, von denen das New Yorker Unternehmen F.A.O. Schwarz 3.000 Stück bestellte. So begann der weltweite Erfolg des Teddybären; schnell verkaufte Steiff das Plüschtier auch im eigenen Land, wo er bis heute unter dem eingedeutschten Namen verkauft wird. MfbG wajdz
wajdz Am: 27.11.2014 18:34:25 Gelesen: 152162 # 6
Was die Firma Steiff konnte, das das mußte für die DDR-Spielzeugindustrie doch auch möglich sein. Teddybären waren ein wichtiger Posten im Außenhandel mit dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet, vulgo "Westen, und damit ein bedeutsamer Devisenbringer. MfbG wajdz
KaraBenNemsi Am: 04.12.2014 21:47:04 Gelesen: 152109 # 7
Und das hier ist nicht der Problembär Bruno, sondern der Bärlocher Bär aus Lingen, Ems 9, dort gesehen am 24.1.2001. Grüße KaraBenNemsi
filunski Am: 04.12.2014 21:59:18 Gelesen: 152103 # 8
Verehrte "Bären-Freunde", da darf natürlich auch dieser Gelegenheitsstempel aus der "Heimatstadt" des Teddys, Giengen an der Brenz, nicht fehlen. "Bärige" Grüße, Peter
Pepe Am: 04.12.2014 22:12:33 Gelesen: 152100 # 9
Heute am vierten gibt es einen Eisbär 1964 05 29, Mi 2916 B, Ursus maritimus
ralfi Am: 05.12.2014 09:09:32 Gelesen: 152076 # 10
Anbei ein paar Beispiele aus den USA mit sehr unterschiedlichen Bärenmotiven, vom Pandabären über den Eisbär, Disney Bären usw. zum Teddybären. Viel Spaß mit diesem Thema, Ralfi
Manne Am: 05.12.2014 09:38:45 Gelesen: 152071 # 11
Guten Morgen, diesen Freistempel vom 24.1.38 hatte ich schon mal an anderer Stelle gezeigt. Gruß Manne
Marcel Am: 13.12.2014 21:45:27 Gelesen: 152010 # 12
Hallo! Zwei Marken von 1995 die mir persönlich besonders gut gefallen - ist zum Einen die Marke aus Kirgisistan zu 110 Tyiyn (= 1,10 Som) mit dem Braunbär und zum Anderen die Marke aus Usbekistan zu 10 So´m aus der Serie "Zoo von Taschkent" mit Himalaja Braunbären. schöne Grüße Marcel
drmoeller_neuss Am: 13.12.2014 21:53:30 Gelesen: 152006 # 13
Hier zwei gestickte Teddybären aus Sierra Leone und Grenada.
merkuria Am: 13.12.2014 23:10:02 Gelesen: 151999 # 14
Und da wären noch die Pandabären aus China, zum ersten von 1963, Mi Nr. 736 - 738 und zum zweiten von 1973, Mi Nr. 1126 - 1131
oldebuche1945 Am: 14.12.2014 10:49:53 Gelesen: 151973 # 15
@ merkuria [#14] Hallo, dann hänge ich mal diese schönen Pandas gleich mit ran. Es ist Mi-nr. 2009-2012 von China. MfG oldebuche1945
merkuria Am: 14.12.2014 12:37:19 Gelesen: 151961 # 16
Hier zeige ich Euch die meines Wissens älteste Darstellung eines Bären auf Briefmarken! Die Ausgabe erfolgte im November 1845 als USA-Postmeistermarke für St. Louis (Missouri). Diese Postmeistermarken verloren mit Einführung der ersten US-Unionsausgaben ab 1. Juli 1847 ihre Gültigkeit. Der Staat Missouri führt übrigens noch heute das Bärenpaar in seiner Flagge.
jahlert Am: 14.12.2014 13:16:50 Gelesen: 151954 # 17
Bären sind eigentlich scheue Einzelgänger, aber in Liesberg (Schweiz) wurden im Jahr 1922 mehrere Berner Wappentiere gesichtet. ;-)
zockerpeppi Am: 14.12.2014 18:33:23 Gelesen: 151929 # 18
Diesen kleinen Kerl habe ich auf einer Ansichtskarte aus Kanada entdeckt: beste Sammlergrüße Lulu
10Parale Am: 29.04.2015 13:03:26 Gelesen: 151750 # 19
@ Cantus [#1] Auf einer alten Ansichtskarte aus dem Jahr 1898 findet sich der Bärenzwinger im Zoologischen Garten in Basel (Gründung 1874). beste Sammlergrüße 10Parale
wajdz Am: 05.05.2015 21:55:49 Gelesen: 151694 # 20
In den Emiraten vermutlich nur in der exotischen Tiersammlung eines Scheichs zu finden. MfG Jürgen -wajdz-
Manne Am: 06.05.2015 11:21:19 Gelesen: 151678 # 21
Hallo zusammen, ein Freistempel Bärenbrauerei vom 27.7.44, hatte ich schon an anderer Stelle gezeigt. Leider gibt es diese Brauerei nicht mehr. Das Bärenbier wird heute von der Fürstenberg Brauerei Donaueschingen gebraut. Gruß Manne
wajdz Am: 07.05.2015 02:06:49 Gelesen: 151650 # 22
Für diese Beiden wird der Lebensraum auch immer enger MfG Jürgen -wajdz-
Manne Am: 08.05.2015 09:20:36 Gelesen: 151623 # 23
Hallo zusammen, so könnte man den Bahnstreik umgehen, (umfliegen). Diese Bären-Werbekarte stammt von 1958. Gruß Manne
wajdz Am: 12.05.2015 20:07:31 Gelesen: 151570 # 24
Dieser Bär, vermutlich ein Grizzly, kommt in den Emiraten in der freien Wildbahn auch nicht vor. MfG Jürgen -wajdz-
User #350054 Am: 13.05.2015 21:44:06 Gelesen: 151513 # 25
Moin Moin zum Zwoten, im Deutschen Reich gibt es auf einer Nothilfe-Ausgabe Mi 429 einen Bären als Wappentier. https://www.hood.de/i/deutsches-reich-dr-mi-429-deutsche-nothilfe-landeswappen-anhalt-postfrisch--58294640.htm Die bei Hood.de angebotene Marke hat nur einen Nachteil, man/frau erkennt auf der großen schwarzen Steckkarte das winzige "faux" nicht, der Verkäufer verkauft mit einer Ausrede im tiefen Textbereich mit seiner angeblichen (?) Unwissenheit. Also ich stelle die Marke mit ca. 600 dpi als Scan zur genauen Begutachtung ein, das eingedruckte "Faux" wird dann sichtbar. Wünsche einen schönen Vatertach plus WE Jo.W.
petzlaff Am: 14.05.2015 09:00:50 Gelesen: 151485 # 26
Wie wär's mit diesem hier?
petzlaff Am: 14.05.2015 09:06:01 Gelesen: 151483 # 27
Vor längerer Zeit (man sieht es an der Portostufe) habe ich mir mal Plusbriefe mit zwei von meinen Sammlungsbär/innen (einer davon kommt aus Giengen) machen lassen:
Georgius Am: 14.05.2015 13:05:28 Gelesen: 151460 # 28
Aus meiner Norwegensammlung kann ich auch einige Frei- und Automatenmarken mit Bärenmotiven beisteuern. Viele Grüße Georgius
User #350054 Am: 14.05.2015 15:16:27 Gelesen: 151448 # 29
Moin Moin Petzlaff und Georgius, tolle Teile, die ihr präsentiert. LG Jo.W.
Manne Am: 14.05.2015 16:33:57 Gelesen: 151408 # 30
@ Briefmarken-Museum Hallo, ist es dieser Stempel? Den habe ich in die Stempel-Datenbank eingestellt. Gruß Manne
User #350054 Am: 14.05.2015 17:41:57 Gelesen: 151394 # 31
Hallo Manne, okay - aber abkaufen und in eine reale Spezialsammlung in jüngere Hand übernehmen, das wäre auch nicht schlecht und nur bits und bytes in einer Datenbank anhäufen - das ist nicht dasselbe. Meine selbstentwickelte Datenbank produziert dabei folgenden Screenshot mit den Detaildaten, da ist u.a. ein anderes Datum drauf.
Manne Am: 14.05.2015 18:50:27 Gelesen: 151377 # 32
@ Briefmarken-Museum [#95] Sehr schön, Deine Datenbank. Ich habe eine große Briefe-Sammlung der Fa. Schmid/Schlenker Schwenningen/Bad Dürrheim. Darin enthalten auch Privat-Post, unter anderem der Brief aus Giengen. Gruß Manne
User #350054 Am: 14.05.2015 19:56:52 Gelesen: 151353 # 33
@ Manne Also ich gratuliere Dir zu dem schönen Stück. Auf Brief würde ich noch einen Faktor 2 bis 4 höher bewerten als mein Briefstück. Dein Stempel ist besser als meiner zu lesen, die Jahreszahl ist bei mir nur im schrägen Licht unter der Lupe zu lesen usw. Der Preis steckt im Detail der Qualität und der Stempel ist ein Handstempel, bei meinem gekippten Stempel läßt sich das besser schlussfolgern als bei präzise abgeschlagenen Stempeln. Dein Stempel war frisch gereinigt und sauber aufgeschlagen - gute Handarbeit des damaligen Beamten. Heute die Aushilfskräfte in den Postagenturen schlagen gerne anders mit ungereinigten Stempel und "irgendwie" zu, wird dann auch gerne im Briefzentrum nochmals durch die Maschinen gejagt. Es gibt keine echten öffentlichen Referenzpreise für diesen speziellen Teddy-Stempel, ich habe mehrere Jahre immer mal wieder mit Teddybär Stempel als keyword ebay und co. abgesucht und wenig bis nichts gefunden. Der weit über 50 Jahre alte Bochmann Katalog ist auch keine Hilfe mehr, das Geld hatte damals eine andere Kaufkraft. Im Moment ist Inflation - 10% mehr Lohn fordern jetzt schon die Kindergärtnerinnen und wir Sammler dürfen/sollen mit den Einheitspreisen des Michel Kataloges für Heuss gestempelt auskommen - piep piep ? Aber eine Preisdebatte führt in andere Themen. Schönen Abend und WE an alle
wajdz Am: 16.05.2015 17:49:58 Gelesen: 151303 # 34
Der Lippenbär (Melursus ursinus) ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er weist im Bau der Schnauze einige Anpassungen an eine vorwiegend aus Insekten bestehende Nahrung auf und ist in Südasien beheimatet. Der Hindi-Name des Bären, bhalu, inspirierte Rudyard Kipling zu dem Charakter Baloo in seinem Buch „Das Dschungelbuch“. (Quelle: Wikipedia) MfG Jürgen -wajdz-
hinnerk Am: 17.05.2015 15:01:05 Gelesen: 151266 # 35
Zum Thema "Motiv Bären" habe ich auch noch etwas gefunden. Eigentlich "Angelikas" Gebiet. Aber vielleicht darf ich auch mal. Ein schöner Freistempel, und das dazugehörige Museum befindet sich in meiner Nachbarschaft. Gruß und schönes Wochenende Hinnerk
Reinhard Fischer Am: 19.05.2015 01:07:42 Gelesen: 151220 # 36
@ wajdz [#34] Finde die Marken der Scheichtümer doch immer wieder schön. :) Der Bär fände sich in der Wüste dort sicher nicht so glücklich. Schöner natürlich noch: Wintersport oder die Krönung: Christliche Motive, wobei z.B. in den Hotels in Dubai zur Weihnachtszeit durchaus Weihnachtsbäume stehen. Die Scheichtümer sind inzwischen in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgegangen, Manama ist als Bahrein selbständig. Alle haben wohl so viel Öl, dass sie keine Wintersportmarken mehr brauchen. Aber wir fanden es als Kinder doch alle ganz toll und waren stolz auf die schönen bunten Marken. :) Gruß Reinhard
volkimal Am: 19.05.2015 15:57:28 Gelesen: 151179 # 37
Hallo zusammen, Aserbaidschan ist zwar kein Scheichtum, aber Eisbären gibt es am Kaukasus mit Sicherheit auch nicht. Der Knut-Block in Bärenform ist auch eine Ausgabe, mit der man den Sammlern Geld aus der Tasche ziehen wollte. Aserbaidschan wollte halt auch von der Begeisterung über Knut profitieren. Einen Unterschied zu den vielen Scheichtumsausgaben ist aber, dass der Block in Aserbaidschan tatsächlich verwendet werden konnte. Es dürfte aber dennoch schwer sein, eine bedarfsgerechte Frankierung zu finden. Viele Grüße Volkmar
User #1326662 Am: 27.05.2015 20:28:21 Gelesen: 151068 # 38
Aus Rumänien stammt diese Briefmarke mit einem Panda-Bär. MiNr. 6286 Beste Grüße Wim
wajdz Am: 27.05.2015 22:12:14 Gelesen: 151050 # 39
@ Reinhard Nicht nur die Wüstensöhne haben das Potential erkannt, das in den Motivmarken steckt. Auch viele afrikanische Länder haben nicht für den Postbetrieb, sondern für den Sammlermarkt produzieren lassen. So wie auch diese Marke hier, die den asiatischen Großen Panda (Ailuropoda melanoleuca) zeigt. MfG Jürgen -wajdz-
User #1326662 Am: 28.05.2015 07:52:06 Gelesen: 151037 # 40
Die Mongolei verausgabte 1974 eine Bären-Serie: MiNr 873 - 30 Cent - zeigt einen Panda-Bär MiNr 874 - 40 Cent - zeigt Braunbären Beste Grüße Wim
wajdz Am: 28.05.2015 18:25:46 Gelesen: 151008 # 41
Die DPR Korea mit einem Panda-Satz zur Phila NIPPON '91 Große Pandas sind unter den Bären die ausgeprägtesten Pflanzenfresser; sie ernähren sich entgegen der landläufigen Meinung aber nicht ausschließlich von Bambus. Freilich ist dies ihre Hauptnahrungsquelle, wobei sie die Bambusschösslinge bevorzugen und ältere Halme seltener fressen. Da Bambus jedoch sehr nährstoffarm und die Verdauung der Pandas nicht ideal dafür ausgerüstet ist, müssen sie große Mengen davon zu sich nehmen, um ihren Nahrungsbedarf zu decken: der Tagesbedarf liegt bei rund 10 bis 20 Kilogramm Bambus. Zu den Pflanzen, die sie darüber hinaus verzehren, gehören Enziane, Schwertlilien, Krokusse und Bocksdorn. In geringen Mengen nehmen sie auch Raupen sowie kleine Wirbeltiere zu sich. Sie könnten also zum Wappentier der Veganer avancieren, wenn da nicht die Lust auf kleine Raupen- und Mäusesnacks wäre. Und wohin die veganische Ernährungsweise führen kann, wird im folgenden erläutert In ihrem Verdauungstrakt zeigen Große Pandas einige Anpassungen an die vorwiegend pflanzliche Ernährungsweise. Die Speiseröhre ist mit einer Hornschicht ausgekleidet, der Magen ist dickwandig und erinnert an den Muskelmagen der Vögel. Die Oberfläche des Dickdarms ist im Vergleich mit anderen Bärenarten vergrößert, ein Blinddarm fehlt. (aus Wiki) MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 28.05.2015 18:39:32 Gelesen: 151005 # 42
Hier noch der dazugehörige Block mit einer sehr idealisiert dargestellten Pandafamilie Große Pandas sind Einzelgänger, die ein Revier von rund 4 bis 6 Quadratkilometern bewohnen. Die Territorien von Weibchen haben ein rund 30 bis 40 Hektar großes Kerngebiet, das gegen Artgenossinnen verteidigt wird.In den Monaten März bis Mai finden sich die Tiere zu Paaren zusammen. Die meisten Geburten fallen in die Monate August oder September, ein Wurf besteht aus ein oder zwei, selten drei Jungtieren. Im Falle einer Mehrlingsgeburt entscheidet sich die Mutter schon bald nach der Geburt für ein Jungtier und verstößt die anderen. Nach welchen Kriterien das geschieht, ist noch unerforscht. Mit rund einem Monat haben Jungtiere die typische Fellzeichnung, mit 40 bis 60 Tagen öffnen sie die Augen, und mit fünf bis sechs Monaten nehmen sie erstmals feste Nahrung zu sich. Mit acht bis neun Monaten werden die Jungtiere endgültig entwöhnt; sie verlassen die Mutter mit rund 18 Monaten. Die Geschlechtsreife tritt üblicherweise mit fünf bis sieben Jahren ein.(aus Wiki) MfG Jürgen -wajdz-
User #1326662 Am: 30.05.2015 09:47:08 Gelesen: 150963 # 43
In der Sowjetunion erschien dieser Sechserblock 1988 zum Anlass 1 Jahr Hilfsfonds für die sowjetischen Tiergärten. Der Braunbär - oben links - hat die Mi-Nr. 5877. Beste Grüße Wim
wajdz Am: 02.06.2015 23:49:05 Gelesen: 150900 # 44
Ungarn MiNr1729 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 05.06.2015 01:38:05 Gelesen: 150876 # 45
Dieser Buddybär wirbt für den Berliner Zoo. MfG Jürgen -wajdz-
Hermes65 Am: 05.06.2015 23:12:04 Gelesen: 150854 # 46
Österreich widmete 2002 dem Teddybär zum 100. "Geburtstag" diese Sondermarke (Mi.- Nr. 2385; ANK 2419). Gruß Manfred
wajdz Am: 07.06.2015 14:05:15 Gelesen: 150804 # 47
Diese beiden könnten gut als Vorlage für die eben gezeigte Teddymarke gedient haben. MfG Jürgen -wajdz-
Angelika Am: 07.06.2015 16:38:08 Gelesen: 150791 # 48
Hallo, Gruss Angelika
Pepe Am: 07.06.2015 18:14:45 Gelesen: 150783 # 49
Hey ihr Sonntagsrätselbärchen - wo kommt ihr denn herchen? ? nette Grüße Pepe
10Parale Am: 13.06.2015 17:49:51 Gelesen: 150730 # 50
@ Cantus [#1] Jugoslawien widmete 1988 dem Braunbären 4 schöne Marken (Michel 2260 - 2263). Liebe Grüsse 10Parale
KaraBenNemsi Am: 13.06.2015 18:52:54 Gelesen: 150721 # 51
@ Pepe [#49] Hallo Pepe, es mag wohl keiner auf Dein Rätsel antworten? Wahrscheinlich wurde es nur übersehen. Der linke ist der Berliner Bär, oder? Den rechten kenne ich nicht. Viele Grüße Carsten
wajdz Am: 13.06.2015 20:32:16 Gelesen: 150709 # 52
@ Pepe [#49] Nun ist bald wieder Sonntag und das Rätsel vom 7. ist noch ungelöst. Die erste Marke ist ja klar, die Berlin-Brandenburg MiNr 3, aber die zweite habe ich nirgendwo finden können. Diese hier ist es definitiv nicht. ;-) MfG Jürgen -wajdz-
filunski Am: 14.06.2015 12:58:06 Gelesen: 150679 # 53
Schönen Sonntag alle zusammen, bevor wir erfahren, was wir im heutigen Sonntagsrätsel "für Bären aufgebunden bekommen" :-), hier noch einer mit speziellem Gruß an Stefan (petzlaff): Beste Grüße ;-) Peter
Stephan Sanetra Am: 14.06.2015 22:28:40 Gelesen: 150643 # 54
@ Pepe [#49] Da ich gerade erst nach Hause gekommen bin und es schon spät ist, andererseits auch das Rätsel noch am Sonntag gelöst werden sollte, mache ich jetzt - ohne in die Alben zu schauen, sozusagen ins Blaue hinein - die Prognose, dass es sich um einen finnischen Bären handelt. Einen schönen Abend noch wünscht Stephan
Pepe Am: 14.06.2015 22:33:29 Gelesen: 150642 # 55
@ Stephan Sanetra [#54] Leider falsch - schade. Weil nach Finnland mit nen Bus fahren. -:( Nette Grüße Pepe
wajdz Am: 21.06.2015 17:36:42 Gelesen: 150505 # 56
In Frankreich leben rund 10 bis 20 Braunbären in den Pyrenäen, die dortige Population stammt aber komplett von ausgewilderten Tieren ab, der letzte autochthone französische Bär wurde 2004 erlegt. Früher gab es auch eine Population in den französischen Alpen, diese ist jedoch in den 1930er-Jahren erloschen. (Quelle: Wiki) MfG Jürgen -wajdz-
10Parale Am: 21.06.2015 21:25:16 Gelesen: 150493 # 57
@ wajdz [#56] Schöner Bär. Frankreich hätte wieder Bären verdient. In Rumänien leben etwa noch 6000 Bären in den Wäldern der Karpaten, ein einzigartiger Bestand inmitten von Europa. Block 168 aus dem Jahr 1980 (Sozialistische Republik Rumänien) widmet sich im Rahmen des europäischen Naturschutzjahres um den Ursus Arctos. Wie viele rumänische Blocks trägt er eine Zählnummer, es soll 49.500 Blocks von dieser Ausgabe geben, der MOK bewertet den Block mit 35,-- Euro. 10Parale
wajdz Am: 21.06.2015 22:44:24 Gelesen: 150486 # 58
@ 10Parale [#57] Der Bär, ein zäher Karpatenbewohner. Trotz Nicolae Ceauşescu, dem „tapfersten Mann Rumäniens“, dem „scharfäugigsten Falken der Karpaten“, der in ständigem Krieg nicht nur mit seinem Volke, sondern auch mit dem Bären lebte. Die Ausrottung seines ewigen Feindes, des Ursus carpatinus, in Fleisch und Blut betrieb er ganz ohne ideologische Verkleidung. Quelle: http://www.zeit.de/1990/18/ceausescu-und-der-baer MfG Jürgen -wajdz-
10Parale Am: 22.06.2015 09:43:43 Gelesen: 150468 # 59
Hallo Herr Wajdz, zum Glück Ist Ceausescu die Ausrottung nicht gelungen. Ein unrühmliche Kapitel zur Befriedigung auch devisenbringender Jagdgelüste. 6000 noch lebende Bären in Rumänien sprechen aber gegen ein Ausrottungstheorem. Meine Intention war einen schönen Block mit dem Motiv Bär zu zeigen. Sehen wir besser in die Zukunft oder muss denn jeder Anlass "Schuld und Sühne" herbeirufen. Die Bären in manch europäischen Ländern sind auch nicht einfach ausgewandert. 10Parale
wajdz Am: 22.06.2015 17:54:58 Gelesen: 150439 # 60
@ 10Parale [#59] Hallo Parale, die Karpatenbären haben wirklich Glück gehabt. In den bayrischen Bergen ist es vor einigen Jahren einem Artgenossen (Problembär) viel schlechter ergangen. Der Hinweis auf den „scharfäugigsten Falken der Karpaten“ ist ja nur durch den von Dir gezeigten Karpatenblock begründet. Solche "Jagdherren" gab und gibt es in aller Herren Länder. 1909 profilierte sich Theodor Roosevelt (US-Präsident) als Großwildjäger. Kaiser Wilhelm II. schoß sich durch die Jagdgebiete von ganz Ostpreußen, er soll einmal über 1000 Hasen während einer Jagd erlegt haben. Die Schorfheide bei Berlin war immer schon Jagdgebiet der Regierenden, persönliche Spielwiese für den "Reichsjägermeister" Göring und bis zur Wende Tummelplatz der Nomenklatura unter den jeweiligen 1. Vorsitzenden, von Ulbricht bis Honecker. Diese Art Größenwahn ist also nicht an Ideologien, Nationalitäten oder Epochen gebunden. Hier ein Eisbär, dessen Lebensraum auch immer kleiner wird. MiNr DDR 556 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 22.06.2015 23:51:08 Gelesen: 150414 # 61
dpa meldet Tosca, die Mutter des berühmten Berliner Eisbären Knut, soll eingeschläfert werden. Das teilte der Zoologische Garten Berlin mit. "Sie ist erblindet und taub, findet ihr Futter nicht mehr", erklärte der Zoo Berlin. "Ihr Geruchssinn ist erloschen." Tosca wurde 1986 in Kanada geboren, früher im Staatszirkus der DDR gehalten und gehörte dort zur Eisbärengruppe von Ursula Böttcher. Um Eisbärdame Tosca unnötiges Leid zu ersparen, soll sie demnach in den kommenden Tagen eingeschläfert werden. Es sei nicht davon auszugehen, dass sich ihre Situation noch ändere. Der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. DDR MiNr 2367 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 29.07.2015 21:45:31 Gelesen: 150223 # 62
Braunbär am Ufer des Baikalsees auf einer UdSSR-Marke MiNr 3234 mfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 30.07.2015 19:39:06 Gelesen: 150196 # 63
Und hier ein Braunbär als "Honig-Käufer" auf einer Marke aus dem Jahr 1961 MiNr 2469 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 08.08.2015 21:03:48 Gelesen: 150003 # 64
Neben anderen schützenswerten Habitaten und Tierarten hier der König der Rocky Mountains, der Grizzlybär (Ursus arctos horribilis). Er ist eine in Nordamerika lebende Unterart des Braunbären. mfG Jürgen -wajdz-
merkuria Am: 09.08.2015 09:30:58 Gelesen: 149976 # 65
Liebe Kollegen, hier noch 4 Pandas aus der Volksrepublik China von 1985 auf portogerechtem R-Luftpostbrief von Peking in die Schweiz mit Ersttagverwendung 24.5.1985. Mit diesem Satz erfolgte auch eine Blockausgabe (Mi 2009-20132 / Block 35). Grüsse aus der Schweiz Jacques
KAYU Am: 22.09.2015 15:28:50 Gelesen: 149390 # 66
Neue Bären Briefmarken aus Japan:
DL8AAM Am: 22.09.2015 21:49:50 Gelesen: 149365 # 67
@ KAYU [#66] Jetzt weiss ich nun auch, wo die kleinen, niedlichen japanischen Postbärchen ihre richtige Heimat haben ;-) Fotos aus dem Vorraum des (leider damals bereits geschlossenen) Postamts Ginza in Tokio "銀座通郵便局", mit der Adresse "〒104-0061 東京都中央区銀座2丁目7−18" (=Tokio 104-0061, Chuo-ku, 2 Chome-7-18 Ginza [oder "Ginza 2-7-18"] - in der 3. Etage "3F" des Fujita Buildings "藤田ビル"); japanische Adressen schlüsseln übrigens anders herum, d.h. vom "großen zum kleinen". Das Zeichen 〒 steht hier immer für "Post". Fotos vom 10. Mai 2015. Gruß Thomas
wajdz Am: 24.09.2015 20:59:09 Gelesen: 149325 # 68
@ DL8AAM Das nenne ich mal philatelistischen Eifer. Forschen direkt an der Quelle. ;-) Zurück nach Amerika und richtigen Bären. Aus einem Markenheftchen ein Grizzly- und ein Eisbär-Porträt
wajdz Am: 30.09.2015 19:43:33 Gelesen: 149239 # 69
In Deutschland gibt es ab dem 2. Novenber wieder einen Bären auf einer Briefmarke. Wie es aussieht, ganz ohne Display und App's, nur so zum Kuscheln. Dazu noch der passende Stempel: MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 31.10.2015 01:35:32 Gelesen: 148834 # 70
Pandabären Zurzeit gibt es schätzungsweise nur noch knapp 1900 frei lebende Exemplare. Der Lebensraum der Pandas sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Hier leben die Tiere laut Wikipedia im Sommer in Höhen von 2700 bis 4000 Metern, im Winter wandern sie in tiefergelegene, oft rund 800 Meter hoch liegende Gebiete ab. Große Pandas sind Einzelgänger, die ein Revier von rund vier bis sechs Quadratkilometern bewohnen. Im Ergebnis des Besuchs der deutschen Regierungs- und Wirtschaftsdelegation in Peking wurde bekannt, daß die chinesische Regierung als Leihgabe ein Pandabären-Paar nach Berlin schicken wird. Noch am Donnerstag Nachmittag lud Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem in den Zoo ein und zeigte den Standort, wo im Laufe des kommenden Jahres die neue Panda-Anlage entstehen könnte. MfG Jürgen -wajdz-
Pepe Am: 31.10.2015 20:39:50 Gelesen: 148792 # 71
Australien, 1995 09 01, Mi 1500, Block 19 Gemeinschaftsausgabe mit China. Der hierzu gehörige zweite Block zeigt den Koala, welcher streng genommen kein Bär ist. Die Marken wurden in Zusammendrucken herausgegeben. Mi 1497,98 senkrechtes Paar Nette Grüße Pepe
wajdz Am: 31.10.2015 21:43:50 Gelesen: 148788 # 72
Phascolarctos cenereus Sie werden zwar Koalabären genannt und wurden das Vorbild für die Gestaltung des Teddybären, gehören aber nicht zu den Bären, sondern zu den australischen Beuteltieren oder Beutelsäugern. Trotzdem können wir ihnen in diesem Thread schon wegen der optischen Ähnlichkeit ruhig ihren Platz lassen, denke ich. Die Zahl der Marken oder Stempel mit ihrem Konterfei dürfte überschaubar bleiben. Die Beuteltiere verbringen ihr Leben hoch oben in Eukalyptus-Bäumen. Sie werden 61 bis 85 Zentimeter groß. Je nachdem, ob sie in wärmeren oder kühleren Regionen leben werden sie unterschiedlich groß und wiegen verschieden viel. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 04.11.2015 18:11:36 Gelesen: 148714 # 73
Koalapopulationen verfügen über ein kompliziertes System der Kommunikation und Organisation, das den sozialen Zusammenhalt gewährleistet. Obwohl sie außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger sind, ordnen sie sich in stabilen Populationen einer Sozialhierarchie unter, indem sie überschneidende Reviere gründen und sich entsprechend ihrer Position verhalten. Sie sind Baumbewohner und überwiegend nachtaktiv. Wo sich ein Koalarevier befindet, ist das nächste nicht weit. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 01.12.2015 21:47:40 Gelesen: 148299 # 74
Leicht abgewandelt: Viele Hunde sind des Bären Tod MfG Jürgen -wajdz-
Pepe Am: 02.12.2015 16:39:48 Gelesen: 148272 # 75
Bärische Grüße aus der Hohen Tatra Tschechoslowakei, 1957 08 28, Mi 1036, Pepe
10Parale Am: 02.03.2016 19:32:34 Gelesen: 146529 # 76
@ Cantus [#1] Rumänien Michel Nr. 6863 A (Ursus arctos) mit Brombeeren, 8.10 L aus dem Jahr 2014. Bei einer Auflage von 20.312 Stück sicherlich heute vielleicht noch Massenware, aber wie sieht es in 100 Jahren aus? Die selbe Frage dürfte sich der Braunbär auch bald stellen, oder? Liebe Grüße 10Parale
Saguarojo Am: 03.03.2016 11:22:49 Gelesen: 146505 # 77
Bolivien Mi. 1057 vom 7.12.1989 Viele Grüße Joachim
merkuria Am: 12.03.2016 10:00:03 Gelesen: 146289 # 78
Hier ein Aerogramm aus Nordkorea von Pyongyang nach Shanghai/China, Aufgabe 3. Mai 2005 Grüsse aus der Schweiz Jacques
zockerpeppi Am: 23.03.2016 21:32:33 Gelesen: 146028 # 79
Aus meinem Briefkasten: beste Sammlergrüße Lulu
Seku Am: 24.03.2016 15:37:08 Gelesen: 145964 # 80
Der riesige Bär ist 1896 in Erinnerung an Knochenfunde eines Höhlenbären in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen errichtet worden. Die Figur war zweieinhalb Meter hoch und zweieinhalb Tonnen schwer. "Dem letzten seines Stammes" wurde selbstbewusst in den Sockel der naturalistisch gestalteten Figur gemeißelt. Der Koloss, es ist quasi Rübelands Höhlenbär I., wurde bestaunt, unzählige Male fotografiert und gemalt. Er wurde auf Bildern, Postkarten und Fotos in Familienalben verewigt. Um so schmerzlicher der Verlust, als dieser Erstling am 29. März 1969, "am frühen Nachmittag", wie Bärenkenner Holger Stenzel aus Rübeland weiß, von der Klippe stürzte. Voll auf den Kiosk und die Hasselfelder Straße unter ihm. Das Fundament sei verschlissen gewesen, hieß es damals.
wajdz Am: 17.05.2016 01:45:17 Gelesen: 144793 # 81
Auf einer postcrossing-Karte aus 2006 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 14.06.2016 22:24:39 Gelesen: 144125 # 82
Das Bären gelehrige Tiere sind, ist hinlänglich bekannt. Daß sie aber mit Eimern auf Honigsuche gehen, erscheint doch sehr unwahrscheinlich. MfG Jürgen -wajdz-
DL8AAM Am: 15.06.2016 01:01:29 Gelesen: 144107 # 83
Die St. Louis "Bears", die Bären aus St. Louis, in New York: Auf der World Stamp Show-NY 2016 konnte man gleich einen gesamten Rahmen (#1097, von Barry K. Schwartz) zu 16 Blatt nur mit dieser sehr seltenen Postmaster's Provisional Stamps [1] Ausgabe von 1845 bewundern! So etwas sieht man nicht alle Tage. Deshalb musste Herr Flauschi ja auch extra über den großen Teich jetten. ;-) Hier nur ein kleiner Auszug dieses Exponats, leider war es recht problematisch, auf Grund der ausgerägten Reflexionen vom Oberlicht vernünftige Bilder auf die "Handyfestplatte" zu bekommen. ;-) Bärige Grüße Thomas [1] https://en.wikipedia.org/wiki/St._Louis_Bears
merkuria Am: 15.06.2016 09:59:59 Gelesen: 144091 # 84
Wie vielleicht bekannt, ist der Bär das Wappentier der Schweizer Stadt Bern und des Kantons Bern. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass es in Bern seit 1441 einen Bärengraben [1] gibt. Bis 2009 war dieser Graben in seiner ursprünglichen Bauart erhalten. Durch den Neubau einer Freiluftanlage haben die Bären nun die Möglichkeit, sich durch einen Tunnel in ein 6000 m2 grosses Naturgelände zurückzuziehen. Darstellung des Bärengrabens um 1880 sowie auf einer Postkarte von 1901. Hier das Berner Kantons-Wappen mit dem Bären auf der Pro Juventute Ausgabe von 1921 (Mi Nr. 173) Grüsse aus der Schweiz Jacques [1] https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4renpark_Bern
Stephan Sanetra Am: 22.06.2016 13:13:21 Gelesen: 143914 # 85
Beim Einscannen für die Stempeldatenbank fiel mir noch folgender Stempel mit einem Pandabären als Motiv auf: Beste Grüße Stephan
wajdz Am: 22.06.2016 17:27:33 Gelesen: 143904 # 86
@ wajdz [#82] Da ist mir noch ein Bär mit Eimer aufgefallen. Diesmal ein Panda, wobei die meines Wissens eigentlich Eukalyptusblätter bevorzugen. MfG Jürgen -wajdz-
LOGO58 Am: 24.06.2016 17:16:58 Gelesen: 143857 # 87
Es gibt sie noch heute, die Bärenbörse in Dortmund. [1] Hier zwei Werbeentwerter des BZ 44 (Dortmund) aus den Jahren 1997 und 1999: Grüße aus dem Norden Lothar [1] http://www.westspiel.de/spielbanken/do-hohensyburg/events-und-termine/puppen-und-baerenboerse-557/?type=21
wajdz Am: 24.06.2016 18:01:29 Gelesen: 143849 # 88
@ wajdz [#86] Korrektur: Große Pandas sind unter den Bären die ausgeprägtesten Pflanzenfresser; sie ernähren sich entgegen der landläufigen Meinung aber nicht ausschließlich von Bambus. Freilich ist dies ihre Hauptnahrungsquelle, wobei sie die Bambusschösslinge bevorzugen und ältere Halme seltener fressen. Da Bambus jedoch sehr nährstoffarm und die Verdauung der Pandas nicht ideal dafür ausgerüstet ist, müssen sie große Mengen davon zu sich nehmen, um ihren Nahrungsbedarf zu decken: der Tagesbedarf liegt bei rund 10 bis 40 Kilogramm Bambus. Zu den Pflanzen, die sie darüber hinaus verzehren, gehören Enziane, Schwertlilien, Krokusse und Bocksdorn. In geringen Mengen nehmen sie auch Raupen sowie kleine Wirbeltiere zu sich. Es sind die Koalas, die sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten ernähren. Um Nachsicht bittet Jürgen -wajdz-
merkuria Am: 24.06.2016 18:41:12 Gelesen: 143840 # 89
@ wajdz [#88] Hallo Jürgen, wenn auch nicht philatelistisch, möchte ich hier doch zwei passende Bilder der Pandabären-Aufzucht in Chengdu/VR China zeigen. Ich besuchte diese Aufzuchtstation im Oktober 2012 und konnte mir hier ein Bild der ganzen Problematik mit der Erhaltung der Pandabären machen. So klein sind die Bären etwa eine Woche nach ihrer Geburt (ca. 10 cm) Und wenige Monate später lümmeln sich schon solche Halbstarken im Gehege! Grüsse aus der Schweiz Jacques
wajdz Am: 29.06.2016 21:41:00 Gelesen: 143695 # 90
@ merkuria [#89] Nachricht vom 02.05.16 Der Berliner Zoo hofft auf ein junges, zuchtfähiges Panda-Pärchen aus China - im Sommer 2017 soll es soweit sein. Ein günstiger Zeitpunkt für den Umzug sei der G20-Gipfel in Hamburg, sagte der Direktor des Berliner Zoos, Andreas Knieriem, nach der Rückkehr von einer China-Reise. Und hier mal wieder der Russische Bär in seiner ganzen Pracht als waagerechtes Pärchen MfG Jürgen-wajdz-
wajdz Am: 10.08.2016 18:29:46 Gelesen: 142811 # 91
@ wajdz [#90] Schon mal ein Vorgriff auf die neuen Pandas mit dieser aktuellen postcrossing - Frankierung: Die Karte war übrigens 49 Tage unterwegs. MfG Jürgen -wajdz-
Christoph 1 Am: 24.09.2016 13:30:59 Gelesen: 142077 # 92
Bär mit Schwimmweste - Sonderstempel zu den Schwimm-Weltmeisterschaften 1978 in Berlin mit passender Sondermarke (Mi-Nr. 571)
wajdz Am: 15.11.2016 18:57:41 Gelesen: 140747 # 93
Postkartenfrankierung aus Norwegen nach Berlin MSt vom 16.08.16, der Ortsname ist leider nicht zu entziffern. Norwegen aus 2008 MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 23.11.2016 20:40:39 Gelesen: 140446 # 94
Im Berliner Zoo wurde mal wieder ein Eisbärpärchen geboren. Leider hat bis jetzt nur eines überlebt, entwickelt sich aber offensichtlich gut. Damit dürften die Besucherzahlen für den kommenden Sommer wieder kräftig ansteigen. In der freien Wildbahn sind die Aussichten für die Eisbären nicht sehr gut, da die Jagdreviere dahinschmelzen. Das Problem war auch schon vor 30 Jahren ein Thema MiNr 5696 auf einer sowjetischen Maxikarte MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 05.12.2016 00:13:19 Gelesen: 140205 # 95
Noch gibt es sie in freier Wildbahn, aber das Eis wird nicht nur sprichwörtlich dünner. MiNr 5694 MfG Jürgen -wajdz- [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philaseiten Adventskalender 2016"]
wajdz Am: 26.12.2016 20:09:48 Gelesen: 139675 # 96
Obwohl die elktronischen Zeitvertreiber, vom Smartphon bis zur Spielekonsole, inzwischen den Gabentisch dominieren dürften, haben hoffentlich doch noch einige Teddybären den Weg in Kinderarme gefunden. MfG Jürgern -wajdz-
Seku Am: 04.02.2017 15:44:12 Gelesen: 138722 # 97
Gute Nacht ihr Kleinen - eine französische Fernsehsendung. 2001 Mi.-Nr. 3512
wajdz Am: 04.02.2017 18:36:18 Gelesen: 138710 # 98
Der Malaienbär (meist Helarctos malayanus, manchmal Ursus malayanus), auch als Sonnenbär bezeichnet, ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Die systematische Einordnung des Malaienbären ist umstritten. er wird auch in einer eigenen Gattung, Helarctos, geführt. Er lebt in Südostasien und ist der kleinste und am besten an eine baumbewohnende Lebensweise angepasste Vertreter seiner Familie. Malaienbären sind nachtaktiv, tagsüber schlafen sie in den Bäumen, rund 2 bis 7 Meter über dem Erdboden. Am Boden bewegen sie sich wie alle Bären als Sohlengänger fort, wobei sie die Füße nach innen drehen. Wie alle Bären leben sie einzelgängerisch. Im Gegensatz zu vielen anderen Bärenarten halten sie keine Winterruhe, da sie in tropischen Gebieten leben und ihre Nahrungsquellen das ganze Jahr über verfügbar sind. Sie sind Allesfresser, wobei Früchte einen großen Teil der Nahrung ausmachen. Kleine Wirbeltiere wie Nagetiere, Insekten, Vögel und Echsen und manchmal auch Aas werden nicht verschmäht. MiNr 1620 Wegen der Schäden an Kokospalmen- und anderen Plantagen, die sie anrichten können, werden sie gejagt. In Asien werden auch einigen ihrer Körperteile, insbesondere der Gallenflüssigkeit, wie beim Kragenbären heilende Kräfte zugeschrieben. Eine weitere Bedrohung stellt der Verlust ihres Lebensraumes durch umfangreiche Waldrodungen dar. In Indien sind sie vermutlich ausgestorben, in China sind sie von der Ausrottung bedroht. Die Weltnaturschutzunion IUCN listet die Art in ihrer Roten Liste gefährdeter Arten als gefährdet. MfG Jürgen -wajdz-
Seku Am: 10.02.2017 20:04:03 Gelesen: 138612 # 99
Aus Sibirien kam heute der russische Bär im Dreierpack Mi.-Nr. 1496. Bei [#90] hatten wir schon die Mi.-Nr. 1495.
wajdz Am: 13.02.2017 12:05:47 Gelesen: 138520 # 100
In Berlin ist ja im Moment wieder der Bär los, in Form von Filmpreisen. Hier ein echter aus dem Wald. MiNr 1021 MfG Jürgen -wajdz-
Heinz 7 Am: 13.02.2017 22:00:36 Gelesen: 138479 # 101
Eine weitere Bären-Marke kommt aus der Schweiz. Der Pro Juventute 1986, 35 Rappen-Wert, zeigt keinen "wilden" Bären, sondern einen "lieben" Teddy-Bär. Schöne Grüsse Heinz
Pepe Am: 13.02.2017 22:53:49 Gelesen: 138469 # 102
Noch ein Kuschelbärchen Made in Australia Australien, 1999 09 01, Mi 1844 Was gibt es mehr auf dieser Welt? Teddybären oder Menschen? Nette Grüße Pepe
Heinz 7 Am: 25.05.2017 23:03:10 Gelesen: 134924 # 103
@ Pepe [#102] 1961 gab Rumänien eine Serie heraus mit 10 Werten "Jagdbare Tiere" (Michel Nr. 1981-1990). Der vierte Wert zu 40 Bani zeigt den Braunbären (Ursus arctos). Im Hintergrund ist eine römische Jagdszene dargestellt. Heinz
Stephan Sanetra Am: 26.05.2017 17:37:11 Gelesen: 134857 # 104
Ungarn 1646A zeigt Maschenka mit den Bären: Die Darstellung nimmt Bezug auf das russische Volksmärchen "Maschenka und der Bär" [1]. Beste Grüße Stephan [1] http://theater-hobbit.de/page28/sini.html
Heinz 7 Am: 29.05.2017 23:16:51 Gelesen: 134661 # 105
@ Stephan Sanetra [#104] Auch eine Szene aus einem Märchen auf dieser rumänischen Marke: Autor Harap Alb: "Der weisse Mohr" Ausgabejahr 1965, Michel Nr. 2421 Freundliche Grüsse Heinz
Heinz 7 Am: 06.06.2017 22:09:49 Gelesen: 134328 # 106
Anschliessend an Beitrag [#105] zeige ich eine weitere Marke aus dem gleichen Satz: Ausgabejahr 1965, Michel Nr. 2424 Hier sehen wir eine Szene aus dem Märchen "Die Streiche des Pacala" von Ispravile lui Pacala. Auch hier nimmt der Bär die Rolle des Bösen ein, der geschlagen und gezüchtigt wird. Nichts da von Teddybär-Romantik. Heinz
Heinz 7 Am: 14.06.2017 23:45:32 Gelesen: 134052 # 107
@ Heinz 7 [#103] 1976 gab Rumänien noch eine Briefmarke heraus mit einem Bären: Michel Nr. 3367; der zweite Wert aus der Serie "Jagdbare Tiere", 40 Bani Wir sehen also dasselbe Motiv, 15 Jahre später (vergleiche Beitrag 103). Auch hier wird ein Braunbär (Ursus arctos) gezeigt. Etwas phantasielos, finde ich. Und graphisch ist diese Marke auch keine Meisterleistung. Sorry, wenn ich da etwas kritisch bin. Heinz
Heinz 7 Am: 20.06.2017 14:13:25 Gelesen: 133878 # 108
@ merkuria [#16] Lieber Jacques, Du hast recht, diese Marke ist die erste, die einen Bären als Motiv zeigte. Sie ist sehr alt, 1845, als erst eine Handvoll Staaten je Briefmarken herausgegeben hatten. Ich habe realisiert, dass der 20 Cents-Wert dieser Serie einst zu den seltensten und teuersten Marken der Welt zählte! Siehe Thema: "Die berühmtesten und wertvollsten Briefmarken der Welt" (Beitrag 124 und 125) Anbei noch eine Abbildung aller drei Werte der Serie (aus Wikipedia): Freundliche Grüsse Heinz
Seku Am: 26.06.2017 11:49:10 Gelesen: 133613 # 109
@ wajdz [#58] Rumänien 2008 Mi.-Nr. 6288 - Nicolae Ceauşescu scheint noch ein paar Tremarctos ornatus übrig gelassen zu haben.
wajdz Am: 13.08.2017 18:42:11 Gelesen: 131600 # 110
Humphrey B. Bär ist bis heute ist eine Ikone des australischen Kinderfernsehens. MiNr 1819 Die Ausstrahlung der Serie auf Adelaides NWS-9 begann am Montag, 24. Mai 1965. Die Show wurde zu einem der erfolgreichsten Programme für Vorschulkinder in Australien. Humphrey B. Bear hat Zuschauer auf der ganzen Welt, übersetzt oder in 55 verschiedenen Sprachen produziert. MfG Jürgen -wajdz-
Manne Am: 02.09.2017 18:06:12 Gelesen: 130696 # 111
Hallo, hier ein schöner und nicht so häufiger Freistempel der Bären-Brauerei Schwenningen vom 03.12.1936. Gruß Manne
Seku Am: 21.09.2017 13:38:33 Gelesen: 129926 # 112
Frankreich 2001 - Teddy
HWS-NRW Am: 21.09.2017 13:48:37 Gelesen: 129925 # 113
@ Manne [#111] Ein supertoller Freistempel und in dieser Qualität außergewöhnlich schön (und Weihnachten läßt grüßen). mit Sammlergruß Werner
wajdz Am: 08.10.2017 11:48:49 Gelesen: 129264 # 114
Nun ist es wieder Oktober geworden und die Braunbären Nordamerikas ziehen sich zum Winterschlaf bis Anfang Mai in ihre Höhlen zurück. Während der Zeit des Winterschlafs können die Weibchen im Februar/März werfen, oft Zwillinge, die 30 Wochen lang von der Muttermilch abhängig sind und im Frühling beginnen, ihre Umwelt zu erkunden. Ein FDC Ersttagsstempelbeleg mit MiNr 1893 aus dem Markenbogen Nordamerikanische Fauna 1987, entwertet mit einem Stempel anläßlich der internationalen philatelistischen Ausstellung CAPEX 87 in Toronto. MfG Jürgen -wajdz-
Cantus Am: 16.10.2017 13:43:23 Gelesen: 128749 # 115
Mag jemand hier im Forum Panda-Bären? Dann schaut einmal da hinein: http://www.chinanews.com/tp/hd2011/2017/10-13/777343.shtml Viele Grüße Ingo
zockerpeppi Am: 21.11.2017 21:52:41 Gelesen: 127582 # 116
@ Cantus [#115] Echt toll. Von mir ein Bär zum Kuscheln: Libyen 2001 liebe Grüße Lulu
wajdz Am: 15.12.2017 00:40:03 Gelesen: 126542 # 117
Bären in beliebten Kinder- und Jugendbüchern, die inzwischen auch die Leinwand und den TV-Bildschirm erobert haben. Vor inzwischen 90 Jahren, nämlich am 14. Oktober 1926, erschien die Originalausgabe des Buchs "Pu der Bär" in London unter dem Titel "Winnie-the-Pooh". Der Autor Alan Alexander Milne. Milne entwickelte die Figur eines Bären „von sehr geringem Verstand“, zwischen 1924 und 1926 basierend auf einem Stofftier seines Sohnes. Seit 1958 hat er Gesellschaft, nämlich Paddington Bär, eine in Großbritannien ebenfalls sehr bekannte Kinderbuchfigur von Michael Bond. Dieser Bär kommt aus dem „dunkelsten Peru“ (also ein Immigrant), die Familie Brown nimmt sich seiner an und benennt ihn nach dem Bahnhof Paddington. Er hat zwar gutes Benehmen, aber er gerät immer wieder in missliche Situationen. In Joseph Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“, 1894 und 1895 entstanden, wird Mogli als Baby im Dschungel ausgesetzt und von den Tieren des Urwalds in ihren Kreis aufgenommen ( wieder ein Immigrant). Neben vielen anderen wird der Bär Balu sein Freund und Beschützer. Er singt in der Disneyversion den berühmten Schlager „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ https://www.youtube.com/watch?v=NVUkM8fppZ0 In diesem Sinn mfG Jürgen -wajdz-
Martinus Am: 04.02.2018 17:00:20 Gelesen: 126552 # 118
Kein Europa ohne England Zumindest 1969 war das wohl so! :) Habe diesen Beleg in einer Kiste voller Belege gefunden! Mit Sammlergruß Martinus
Heinz 7 Am: 08.02.2018 23:16:27 Gelesen: 122096 # 119
@ Heinz 7 [#107] Ich habe oben 4 Marken aus Rumänien mit Motiv "Bären" zeigen können (Beiträge 103, 105, 106, 107); die Marken wurden in den Jahren 1961-1976 gedruckt. Heute ist mir eine weitere aufgefallen: Michel Nr. 2461: Serie: "Jagdbares Wild und Trophäe" 1965. Gezeigt wird der Braunbär (Ursus arctos); der zweite von fünf werten dieser Serie. Freundliche Grüsse Heinz
Heinz 7 Am: 10.02.2018 13:12:02 Gelesen: 122005 # 120
@ Heinz 7 [#119] Eine weitere Marke aus Rumänien mit einem Bären zeigt Michel Nr. 2553 von 1966. Eine Serie zu sechs Werten wurde herausgegeben mit dem Motiv: „Prähistorische Tiere“. Der erste Wert der Serie zeigt einen Höhlenbären (Ursus spelaeus). Michel 2553 ist auch nicht als Meisterwerk der Briefmarken-Kunst zu bezeichnen, wage ich hiermit anzumerken. Aber diese Marke(n) wurde(n) vor rund 50 Jahren eifrig gesammelt. Sie schlummern heute in -zigtausenden Briefmarkensammlungen. Heinz
Seku Am: 09.05.2018 19:53:06 Gelesen: 118844 # 121
@ [#112] Noch ein Franzose (2008)
wajdz Am: 11.05.2018 00:17:49 Gelesen: 118784 # 122
@ wajdz [#70] Das Wappentier des WWF, der Panda, in verschiedenen Versionen im Maschinenwerbestempel ohne Anspruch auf Vollständigkeit. MfG Jürgen -wajdz-
HWS-NRW Am: 29.05.2018 15:40:30 Gelesen: 117801 # 123
Habe heute aus Frankreich einen netten A5-Umschlag zu diesem Motiv bekommen Das Wertzeichen wurde vorher auf ein entsprechendes Blatt Papier gedruckt (leider nicht sehr dunkel) und dann auf dem Umschlag mit einer Klebefolie angebracht, dadurch konnte der Orttagesstempel nicht ordentlich und deutlich abgeschlagen werden. mit Sammlergruß Werner
Saguarojo Am: 29.05.2018 17:25:34 Gelesen: 117772 # 124
Bärin mit zwei Jungtieren aus Mexiko vom 11.12.1996, Michel 2613 Viele Grüße Joachim
wajdz Am: 11.06.2018 21:43:58 Gelesen: 116544 # 125
@ Heinz 7 [#120] Während unsereiner sich bei einem Waldbesuch nur noch vor Zecken schützen muß und dem Bären bestenfalls noch im Zoo begegnet, fürchtete sich der Höhlenmensch beim Pilzesuchen noch vor dem Höhlenbären. Bulgarien 2089 aus einer Serie prähistorischer Tiere MfG Jürgen -wajdz-
Sachsendreier53 Am: 22.06.2018 09:42:19 Gelesen: 116095 # 126
Absenderfreistempel der Citypost Torgau vom 21.06.2018. Im Werbeklischee macht die Stadt Torgau auf den Tag der Sachsen und auf die Braunbärentradition auf Schloss Hartenfels [1] aufmerksam. mit Sammlergruß, Claus [1] https://www.schloss-hartenfels.de/baeren.html
wajdz Am: 25.06.2018 10:55:18 Gelesen: 115989 # 127
@ wajdz [#91] Um das 20. Jubiläum der chinesisch-singapurischen Beziehungen im Jahr 2010 zu feiern, überreichte die chinesische Regierung Singapur eine wertvolle Gabe - ein Pandaspärchen für die nächsten 10 Jahre. Singapur war das neunte Land seit 1994, mit dem enge diplomatische Beziehungen zwischen befreundeten Nationen gewürdigt und gefestigt werden sollten. Zu diesem Anlaß wurden 3 Werte herausgegeben, hier die MiNr 2111: Kai Kai (auf der Marke) und Jia Jia reisten am 6. September 2012 vom China Conservation and Research Centre für den Riesenpanda in Ya'an nach Singapur. MfG Jürgen -wajdz-
Manne Am: 28.06.2018 21:34:46 Gelesen: 115707 # 128
Hallo, ein Freistempel aus Donaueschingen vom 07.07.1977 mit Werbung für Bären-Bier. Die Fürstenberg-Brauerei übernahm 1977 die Bären-Brauerei in Schwenningen, machte diese dicht und braut seitdem das Bären-Bier in Donaueschingen. Gruß Manne
wajdz Am: 23.07.2018 19:07:16 Gelesen: 114472 # 129
@ jahlert [#17] Zur 750 Jahrfeier der Stadt Bern der Bär im Wappen Schweiz 398 MfG Jürgen -wajdz-
Hermes65 Am: 23.07.2018 19:58:45 Gelesen: 114464 # 130
Da tapsen noch einige durchs Eis, eine Mutter mit Jungen in Grönland (M.-Nr. 96):
wajdz Am: 23.07.2018 20:45:45 Gelesen: 114456 # 131
Tretroller als Nahverkehrsmittel sind im Stadtbild immer häufiger zu sehen. Bären am Lenker sind allerdings nicht die Regel. Schweiz MiNr 1774 Kinderbuch, gestaltet von Stephen Brülhart, geboren 1974 in Bern, Schweiz. Illustrator bei diversen Werbeagenturen. Seit 2002 Realisator und Regisseur beim SF (Schweizer Fernsehen). MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 01.08.2018 18:06:37 Gelesen: 113960 # 132
Am Samstag wurde auf Spitzbergen ein Eisbär erschossen worden, weil er ein Crew-Mitglied eines Kreuzfahrtschiffes des Unternehmens Hapag-Lloyd bei der Vorbereitung eines Landgangs angegriffen hat. Kanada MiNr 1726, 1998-10-27 Die Kreuzfahrtbranche sollte sich spätestens jetzt mit den Auswirkungen ihres Handels auseinandersetzen und sich einen Ethikkatalog geben, der klar regelt, was erlaubt ist und was nicht – ein Landgang in Eisbärengebiet gehört sicher nicht dazu. MfG Jürgen -wajdz- https://www.prosieben.de/tv/taff/video/eisbaer-greift-besatzung-eines-kreuzfahrtschiffes-an-und-wird-erschossen-clip
Seku Am: 07.08.2018 20:56:46 Gelesen: 113684 # 133
Großbritannien 1979 Mi.-Nr. 799 - Puh der Bär läßt im Internationalen Jahr des Kindes den Eeyore tanzen. https://de.wikipedia.org/wiki/Pu_der_B%C3%A4r
wajdz Am: 07.08.2018 23:01:16 Gelesen: 113672 # 134
@ Seku [#133] Danke für's Zeigen, siehe auch [#117]. Die letzten Refugien für freilaufende Bären in Europa sind einige Nationalparks. Italien MiNr 1227, 1967-04-22 Ein Beispiel ist der größtenteils bewaldete Abruzzen-Nationalpark in den Apenninen, der für den Schutz von bedrohten Tierarten wie Wolf oder Braunbär eine wichtige Rolle spielt. MfG Jürgen -wajdz-
volkimal Am: 02.09.2018 22:01:34 Gelesen: 112783 # 135
Hallo zusammen, ein Koala aus dem Duisburger Zoo: Viele Grüße Volkmar
Heinz 7 Am: 10.09.2018 22:53:41 Gelesen: 112496 # 136
@ wajdz [#125] Jürgen, du zeigst uns wirklich viele Bären, besten Dank! Ich habe mich an dieses schöne Thema erinnert, als ich die Serie "Tierbabys" sah (Titel gemäss Jahrbuch der Post. Vielleicht müsste es "-babies" heissen, aber der Begriff ist wohl "eingedeutscht" worden). Am 2.3.2017 gab die Schweiz vier "Sondermarken" zu diesem Thema heraus. Der Höchstwert zu zwei Franken (bzw. 200 Rappen) zeigt ein Bären-Junges. . Die Marke habe ich im normalen Postverkehr noch kaum je gesehen. Heinz
wajdz Am: 22.09.2018 19:47:04 Gelesen: 112035 # 137
@ Wim Ehlers [#40] Und der Brown bear (Ursus arctos) hier gehört auch noch in die Serie. Mongolei MiNr 871, 1974-08-20 Wenn im Spätsommer an Kanadas Westküste die Lachse zum Laichen die Flüsse hochwandern, beginnt für die Braun- und Grizzlybären das große Fressen. Dort futtern sie sich den Speck an, den sie für den langen Winterschlaf brauchen. MfG Jürgen -wajdz-
skribent Am: 23.09.2018 13:01:55 Gelesen: 111946 # 138
Es gibt weniger Abbildungen von Braunbären auf russischen Wertzeichen als ich angenommen hatte. Als ich eine fand, war es auch noch eine Jagdszene! Ausgabe vom 29. Januar 1999 zum Anlass: Jagdwesen - Bärenjagd (MiNr. 703) Philatelistische Würdigung fanden Braunbären durch Abbildungen von Stadtwappen. Blockausgabe vom 11. Oktober 2013 zum Anlass: Wappen der Regionen (II) - Jaroslawl (MiNr. 1970, Block 192) Blockausgabe mit der MiNr. 2358, Block 235 von Perm MfG >Franz<
KH Am: 05.11.2018 08:22:36 Gelesen: 110144 # 139
Die Familie der Bären im Überblick.
KH Am: 05.11.2018 08:24:08 Gelesen: 110143 # 140
Gattung Ursus
KH Am: 05.11.2018 08:25:35 Gelesen: 110142 # 141
Gattung Helarctos
KH Am: 05.11.2018 08:26:38 Gelesen: 110140 # 142
Gattung Melursus
KH Am: 05.11.2018 08:28:14 Gelesen: 110139 # 143
Gattung Tremarctos
KH Am: 05.11.2018 08:30:52 Gelesen: 110138 # 144
Gattung Ailuropoda Gruß KH
wajdz Am: 08.11.2018 16:24:22 Gelesen: 109902 # 145
Ein Markenheftchen zum Wildlife Year1993 mit den Motiven „Braunbär und Braunbärennachwuchs“ Schweden MiNr 1756D, 1993-01-23 In der nördlichen Hälfte Schwedens leben rund 2500 Bären, mit besonderen Konzentrationen in bestimmten Gebieten. Heute ist der Braunbär auch in Schweden eine geschützte Art, obwohl Lizenzen für die Jagd auf bestimmte Personen erteilt werden können. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 25.11.2018 22:22:06 Gelesen: 109227 # 146
Zur National Wildlife Week Kanadas 1953 Kanada MiNr 283 Durch die inzwischen eingetretenen Klimaveränderungen inzwischen stark gefährdet. Jürgen -wajdz-
Heinz 7 Am: 27.12.2018 16:08:07 Gelesen: 107884 # 147
Diese Briefmarken-Abart ist wirklich lustig: Durch die Abart entsteht ein ganz neues Markenbild. Zweite Reihe: zweite Marke: das ist die Normalmarke. Offenbar ist diese Abart ziemlich beliebt. Kurz vor Weihnachten wurde sie angeboten bei einem englischen Händler für GB£ 250. Grüsse Heinz
wajdz Am: 04.01.2019 19:27:49 Gelesen: 107637 # 148
Asiatischer Schwarzbär (Selenarctos thibetanus) Laos MiNr 849, 1985-08-15 Er lebt im Himalayagebiet, in den nördlichen Teilen des indischen Subkontinents, Korea, im Nordosten Chinas, dem russischen Fernen Osten, auf den japanischen Inseln Honshu und Shikoku Inseln sowie auf Taiwan. Wegen der Abholzung der Wälder und der Jagd auf ihn wegen der Verwendung in der traditionellen Medizin wird er von der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) als gefährdet eingestuft. Obwohl die asiatischen Schwarzbären weitgehend pflanzenfressend sind, können sie sehr aggressiv gegenüber Menschen sein. Sie klettern sehr gut und sind weitgehend an ein Leben auf Bäumen angepasst. MfG Jürgen -wajdz-
Seku Am: 21.02.2019 09:24:02 Gelesen: 106415 # 149
Malaysia 2008 aus einem Block mit personalisierten Marken. Danke an Arnoldt
wajdz Am: 27.02.2019 23:09:08 Gelesen: 106095 # 150
@ wajdz [#129] Mal wieder ein Wappenbär, zur Stadt Jesenik (Freiwaldau) im tschechischen Olomoucký kraj im Altvatergebirge gehörend. Tschechoslowakei MiNr 2508, 1979-05-25 473 Jahre Stadtprivileg Anfang des 16. Jahrhunderts erwarben die Fugger die Stadt wegen der ergiebigen Erzlagerstätten . 1506 wurde Freiwaldau durch Johannes V. Thurzo zur Bergstadt erhoben und erhielt das Stadtwappen. MfG Jürgen -wajdz-
Altmerker Am: 22.05.2019 11:40:44 Gelesen: 104244 # 151
@ wajdz [#132] Ich habe ihn hier noch nicht gefunden, so dass ich den Eisbär hier mal einstelle. Gruß Uwe
zockerpeppi Am: 12.08.2019 19:36:36 Gelesen: 102387 # 152
Die Luxemburger Post [1] hat eine neue Flamme - ein Eisbär auf einer Eisscholle mit Schriftzug POLAR.LU. Die Flamme wird vom 30.7. bis zum 26.8.19 eingesetzt. Ich kann seit der Inbetriebnahme einen einzigen Beleg vorweisen. Tagesstempel LUXEMBOURG CT 31.07.19 3290 Tschü Lulu [1] https://www.postphilately.lu/flammes
Seku Am: 03.09.2019 06:52:59 Gelesen: 101732 # 153
Österreich 2018 Mi.-Nr. 3432 - 30 Jahre Vier Pfoten [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=215&CP=0&F=1 # 589 [2] https://www.vier-pfoten.at/
wajdz Am: 03.09.2019 19:40:46 Gelesen: 101717 # 154
@ wajdz [#70] USA MiNr 2324, 01.10.1992 Die Morgenpost berichtet: Berlin. Am Ende ging alles schneller als erwartet. Erst vor einer Woche waren endlich die ersten Herztöne auf dem Ultraschallbild zu sehen gewesen – fünf Tage später haben im Berliner Zoo die beiden chinesischen Staatsgäste Meng Meng und Panda-Männchen Jiao Qing für Nachwuchs gesorgt. Bereits am Sonnabend setzten bei der Panda-Dame die Wehen ein. Noch am frühen Abend des 31. August war es soweit: Das erste Jungtier wurde 18.54 Uhr geboren, 186 Gramm schwer, das zweite um 19.42 Uhr mit 136 Gramm. MfG Jürgen -wajdz-
Heinz 7 Am: 04.09.2019 23:07:17 Gelesen: 101699 # 155
Moment, wir sind doch beim Thema Bär... ? Wenn ich hier nun dennoch einen Schmetterling zeige, dann darum, weil man diesem Tierchen den Namen "Brauner Bär" gab. Pro Juventute-Marke aus der Schweiz von 1954 mit einem sehr schönen "Kronen-Stempel". Heinz
wajdz Am: 05.09.2019 11:49:45 Gelesen: 101684 # 156
@ wajdz [#148] USA MiNr 4520, 06-08-2009 Als eine von 16 anerkannten Unterarten des Schwarzbären in Nordamerika lebt der Louisiana-Schwarzbär (Ursus americanus luteolus) im östlichen Texas, in Louisianas bewaldeten Gebieten und im südlichen Mississippi. Er wurde in diesen Regionen zwischen 1900 und 1940 fast ausgerottet. Im Jahr 1992 vom U.S. Fish and Wildlife Service auf die Liste der bedrohten Tiere gesetzt, steht er jetzt unter völligem Schutz. Eine der wichtigsten Maßnahmen, um dies zu erreichen, ist die Verringerung des Verlustes an geeigneten Waldlebensräumen für die Schwarzbären. MfG Jürgen -wajdz-
Heinz 7 Am: 05.09.2019 21:33:20 Gelesen: 101671 # 157
@ Heinz 7 [#155] Wer mir nicht glaubt, dass ein Schmetterling ein Bär sein kann, dem zeige ich nun auch die Pro Juventute Marke 1955 (30-Rappen-Wert) mit dem Motiv "Gelber Bär". Besonders hübsch sind natürlich die Randstücke mit der Beschreibung im Bogenrand. Diese Marke kannte früher jedes Kind, denn Pro Juventute-Marken waren sehr populär und wurden von "allen" gesammelt... Tempi passati... Heinz
wajdz Am: 06.09.2019 18:37:40 Gelesen: 101653 # 158
@ wajdz [#68] Nun mal wieder zurück zu den richtigen Bären, sonst landen wir noch bei den Heidelbären;-) Aus dem Zusammendruck „Naturschutz“ vom 12.06.1971 - USA MiNr 1039 Eisbärin (Ursus maritimus) mit zwei Jungen MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 06.10.2019 17:43:04 Gelesen: 100944 # 159
Kanada MiNr 2685, 17.01.2011 Gegenwärtig gibt es kaum eine bekannte Säugetierart, die mehr vom Klimawandel betroffen ist als die Eisbären. Sie sind vom Aussterben bedroht, denn die Klimaerwärmung ist rund um den Nordpol viel stärker als in Mitteleuropa. Es gibt immer weniger Eis. Die Eisbären brauchen jedoch schwimmende Eisschollen zur Jagd auf Robben, ihre mit Abstand wichtigste Nahrungsquelle. Deshalb haben viele bereits ein deutlich geringeres Gewicht als früher. MfG Jürgen -wajdz-
Heinz 7 Am: 23.11.2019 11:23:40 Gelesen: 99911 # 160
@ wajdz [#158] Ich zeige nun keine Heidelbeeren, sondern wieder richtige Bären. 1972 gab Rumänien ziemlich viele Briefmarken heraus, es war dies eine Zeit, als offenbar dafür die Nachfrage bestand und x Neuausgaben von den damaligen Sammlern aufgenommen wurden. Einmal mehr kam 1972 das Motiv "Wildtiere" (oder so ähnlich) zu Ehren, als 6 Marken herausgegeben wurden - junge Luchse - junge Füchse - junge Rehe - Frischlinge (junge Wildsauen) - junge Wölfe - junge Bären Ich bin etwas erstaunt, dass die Ausführung der Marke nicht eben kunstvoll ausfiel. Die Zeichnung ist nicht sehr sorgfältig. Die Marke Michel Nr. 3010 hatte eine Auflage von 500'000 Stück. Heinz
wajdz Am: 29.11.2019 13:06:06 Gelesen: 99710 # 161
Sonderstempelbeleg Zehn Jahre Pro Natura (Naturschutzorganisation) mit dem Motiv Braunbär (Ursus arctos) Schweiz MiNr 2093, 05.03.2009 Stempel zum Ausgabetag 5.3.2009 • 1000 BASEL, Zeichnung Bär; farbiger Zudruck: Zwei Bärenjunge MfG Jürgen -wajdz-
skribent Am: 13.12.2019 11:53:38 Gelesen: 99337 # 162
Guten Tag, das Markenheftchen mit der MiNr. MH 126 von 2002 wurde zum Anlass: 100 Jahre Teddybär" verkauft. Auf den Heftchendeckeln abgebildet ein Zug in Richtung Schynige Platte. Die Heftchendeckel sind als Folienträger ausgebildet und innen befinden sich 2 x 5 Wertzeichen in unterschiedlichen Formen mit abgebildeten Teddybären. MfG >Franz<
wajdz Am: 14.12.2019 23:12:36 Gelesen: 99316 # 163
@ wajdz [#156] Afghanistan MiNr 1675, 15.08.1996 Der Amerikanische Schwarzbär (Ursus americanus) ist in allen Provinzen Kanadas, in 39 US-amerikanischen Bundesstaaten und in Mexiko verbreitet. Die American Bear Association schätzt ihre heutige Population allein in den Vereinigten Staaten auf 286.600 bis 328.000 und im gesamten Nordamerika auf über 600.000 Tiere. Schwarzbären benötigen ein ausreichendes Nahrungsangebot und Vegetation als Sichtschutz. Sie leben vorrangig in Wäldern mit einem sehr dichten Unterwuchs, bewohnen aber manchmal offenes Gelände wie Grasländer und Tundren, besonders dort, wo es keine Grizzlybären (mehr) gibt. Sie wurden und werden aus verschiedensten Gründen gejagt. Zum Beispiel werden die Bärenfellmützen, die zur Paradeuniform verschiedener britischer Regimenter gehören, bis heute aus dem Fell kanadischer Schwarzbären hergestellt. Künstliche Felle haben sich nicht bewährt. MfG Jürgen -wajdz-
Pepe Am: 16.12.2019 23:29:32 Gelesen: 99292 # 164
Aus Bulgarien Bulgarien, 1988 09 26, aus dem Bärensatz mit 6 Marken, Mi 3704, Eisbär Nette Grüße Pepe
wajdz Am: 18.12.2019 13:02:36 Gelesen: 99280 # 165
Moscow Zoo Centenary • Sowjetunion MiNr 2915A, 18.06.1964 Bei dieser Gelegenheit aktuelles von den beiden Neu-Berlinern: Am 9. Dezember, dem 100. Lebenstag der beiden männlichen Panda-Zwillinge, erhielten sie die offiziellen Namen Meng Xiang und Meng Yuan. Die Übersetzung der Namen bilden im chinesischen eine stimmige Einheit und bedeuten so viel wie Ersehnter Traum (Meng Xiang) und Erfüllter Traum (Meng Yuan). Die Bilder dazu: - panda zwillinge berlin namen - eingeben MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 07.01.2020 00:42:22 Gelesen: 98564 # 166
DDR MiNr 2523 • 24.06.1980 aus der Serie „Von Aussterben bedrohte Tiere“ Katzenbären (Allurus fulgens) Die Katzenbären (Ailuridae) [1] wurden früher als eine Familie in der Ordnung der Raubtiere angesehen, in der die beiden Arten der Pandabären zusammengefasst werden. Die systematische Einordnung des Kleinen Pandas (Ailurus fulgens) [2] ist umstritten, er wird heute eher in einer monotypischen Familie Ailuridae geführt. MfG Jürgen -wajdz- [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Katzenb%C3%A4ren [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Panda
epem7081 Am: 21.04.2020 21:09:48 Gelesen: 96019 # 167
Hallo zusammen, heute von meiner Seite Nachwuchs für die Bärenfamilie. Das Briefzentrum 94 wirbt mit dem Stempeabschlag vom 6.10.1998 für den Tiergarten der Stadt Straubing. Das Briefzentrum 46 wirbt mit dem Stempeabschlag vom 7.8.2000 für den Zoo der Stadt Duisburg. Hoffentlich können Tiergärten und Zoos bald wieder den Besuchern geöffnet und letztlich mit den Eintrittsgeldern diese Einrichtungen erhalten werden: Allen Tierfreunden einen schönen Abend wünscht Edwin
antwortscheinsammler Am: 22.04.2020 20:07:16 Gelesen: 95968 # 168
@ Briefmarken-Museum [#33] Jahre später, aber immerhin, hier der Stempel auf Internationalem Antwortschein: LG antwortscheinsammler
Seku Am: 22.04.2020 21:39:41 Gelesen: 95942 # 169
Niederlande 2004 - Ein "Kleiner Panda" [1] aus der Post von heute: [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Panda
wajdz Am: 22.04.2020 23:02:57 Gelesen: 95925 # 170
@ wajdz [#114] USA MiNr 1907 aus Zdr- Bogen Nordamerik. Fauna Der Kodiakbär (Ursus arctos Middendorffii), eine Braunbärenart, lebt auf der Kodiak-Insel und den benachbarten Inseln (Afognak und Shuyak) vor der Südküste Alaskas und gilt neben dem Eisbären und dem Kamtschatkabären zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Erde. Als Allesfresser spielt für ihn der Lachs während dessen Laichwanderung flußaufwärts eine große Rolle, um sich Winterspeck zuzulegen. Zur Sehenswürdigkeit geworden ist er von großer Bedeutung für den Fremdenverkehr der Region. MfG Jürgen -wajdz-
Huesie Am: 10.07.2020 11:10:57 Gelesen: 91079 # 171
Hallo zusammen, mir ist vor einiger Zeit auch eine Bärenmarke in die Hände gefallen, hatte die aber erst nur beiseite gelegt. Dann bin ich auf diese Seiten gestoßen und jetzt möchte ich diese Marke hier vorstellen. Ich bin Neuling in Sachen Briefmarken. Was haltet Ihr davon? Viele Grüße Jörg [Redaktionell verschoben aus dem GANZSACHEN-Thema "Berliner Bärenganzsachen von 1945 in ihren Verwendungsformen"
epem7081 Am: 09.08.2020 16:34:25 Gelesen: 93341 # 172
Hallo Bärensucher, hier steigt der Bär - im Wappen vom Landkreis Bernburg. Der Beleg stammt vom 19.10.1992 und wurde als Einschreiben vom Landrat / Dezernat I des Landkreis Bernburg gestartet. Dazu die aktuelle Wappenbeschreibung: Blasonierung: „In Silber ein schreitender schwarzer Bär mit silbernen Halsband und roter heraushängender Zunge auf einer schrägrechts aufsteigenden roten, schwarz gefugten Zinnenmauer mit geschlossenem Tor, das links schwarze Türbeschläge und rechts ein schwarzes Schloss enthält.“[1] Viel Erfolg bei der weiteren "Bärenjagd"! Mit sonntäglichem Gruß Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Bernburg
wajdz Am: 06.10.2020 18:06:03 Gelesen: 91706 # 173
Die Olympischen Winterspiele 1988 (auch XV. Olympische Winterspiele genannt) wurden 1988 in Calgary (Kanada) ausgetragen. Nicaragua zeigte zu diesem Ereignis (7 Werte) Winter-Sportarten mit anhängendem Zierfeld, darauf Tiere, die in Kanada vorkommen, hier passend zum Thema. Ski-Slalom mit Zierfeld Braunbär (Ursus arctos) - Nicargua MiNr 2847, 30.01.1988 Ski-Springen mit Zierfeld Eisbär (Ursus maritimus) - Nicargua MiNr 2848, 30.01.1988 MfG Jürgen -wajdz-
Ichschonwieder Am: 27.12.2020 18:23:52 Gelesen: 88805 # 174
Israel - der Teddybär als Tröster in der Kinderheilkunde. 27.09.2005 Mi. Nr. 1837 Serie Medicin in Israel VG Klaus Peter
Altmerker Am: 12.01.2021 19:30:18 Gelesen: 88170 # 175
Auch ich widme mich mal dem Teddy-Bär. Ich kannte das Teddy Bär Haus in Schleswig gar nicht, bekam aber den Beleg geschenkt. Gruß Uwe
Stephan Sanetra Am: 17.01.2021 13:13:46 Gelesen: 87943 # 176
Die am 04. 12. 1920 erstmals eröffnete „Große Deutsche Funkausstellung“ fand nach dem 2. Weltkrieg zunächst in Düsseldorf und dann in Frankfurt am Main statt. In Berlin (West) war die Nachkriegspremiere im Jahr 1961. Seit 1971 wurde die Veranstaltung unter dem Namen „Internationale Funkausstellung“ (IFA) im zweijährlichen Rhythmus in Berlin abgehalten. Eine jährliche Veranstaltung gibt es seit 2005. Warum erzähle ich das alles in diesem Thema? 1961 gab Berlin (West) eine Briefmarke zur ersten Nachkriegsveranstaltung in Westberlin heraus: Berlin (West), Mi.-Nr. 217: Internationale Rundfunk-, Fernseh-, und Phono-Ausstellung, Berlin, Erstausgabe am 03.08.1961 Ein stilisierter (Berliner) Bär war auch dabei. Beste Grüße Stephan
Stephan Sanetra Am: 18.01.2021 09:27:19 Gelesen: 87884 # 177
@ Stephan Sanetra [#176] Zwei Jahre später wurde für die gleiche Veranstaltung diese Marke - wieder mit einem stilisierten (Berliner) Bären - verausgabt: Berlin (West), Mi.-Nr. 232: Große Deutsche Funkausstellung, Erstausgabe am 24.07.1963 Beste Grüße Stephan
skribent Am: 01.02.2021 14:58:47 Gelesen: 87222 # 178
Guten Tag, zum Thema "Fauna" legten die Postanstalten der Russische Föderation und der Republik Korea eine Gemeinschaftsausgabe auf. Russlands Ausgabe vom 15. Dezember 2020 zeigt einen europäischen Braunbär (Ursus arctos arctos), eine Unterart des in den meisten Teilen Eurasiens vorkommenden Braunbären. Die Lebenserwartung dieses Tieres in freier Wildbahn beträgt 20-30 Jahre. Auf dem 2. Wertzeichen ist ein asiatischer Schwarzbär (Ursus thibetanus) abgebildet, der in der Republik Korea jetzt in der Roten Liste geführt wird. Er lebt in Gebieten des Iran, Afghanistans, Pakistans, Nordindiens, Nepals, Bhutans, Birmas, Süd-Sibiriens, Nordost-Chinas, Koreas, Japans und Taiwans und ist sehr stark gefährdet. Seine durchschnittliche Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt 30 Jahre. MfG >Franz<
10Parale Am: 05.02.2021 22:14:03 Gelesen: 86982 # 179
@ skribent [#178] Sieht man einmal von Russland ab, leben die meisten Braunbären in Europa in Rumänien. In Lettland leben sehr wenige Braunbären, in Deutschland wurde 1865 in Ruhpolding der letzte Bär erlegt. Im Schwarzwald in der Nähe des Titisees gibt es eine Gemeinde Bärental. Aber auch dort gibt es schon längst keine Bären mehr. Wahrscheinlich würden sie sich da auch gar nicht wohl fühlen und der Wald leidet sehr unter der Trockenheit der vergangenen Jahre (Stichwort: Borkenkäfer). Im ehemaligen Jugoslawien, besonders in Serbien, findet man auch noch sehr viele Bären. Lässt man mal die Länder weg und schaut sich die Natur ohne Landesgrenzen an, bietet der Karpatenbogen mit all seinen Ausläufern (z.B. hohe Tatra - Bärenvorkommen) ein wunderbares Rückzugs- und Jagdgebiet für den URSUS ARCTOS. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: "wenn du durch den Wald läufst und weißt, jeden Moment kann dir ein Bär begegnen, gehst du viel aufmerksamer und mit größerem Respekt durch den Wald". Das ist ein prickelndes Gefühl. Schafhirten und Wildhüter, Jäger, Forstleute und Pilzsammler in Rumänien wissen aber genau, wo der Bär zu Hause ist und welche Wege er bevorzugt. Gefährliche Begegnungen sind selten. Manche Bären nähern sich auch den Städten, um den Müll nach Nahrung zu durchwühlen. Früher wurden Bären auch dressiert und die Künste in den Dörfern vorgeführt. Hier ein postfrischer Satz (o.G.) aus dem Jahr 1988 (Michel Nr. 2260-2263 - WWF). Liebe Grüße 10Parale
Altmerker Am: 09.02.2021 19:15:42 Gelesen: 86737 # 180
@ wajdz [#154] Ich habe da eher einen marginal zu sehenden kleinen Großen Panda zu bieten. Der Block zeigt das Hauptnahrungsmittel, den Bambus. Links zu sehen: Hologramm eines Pandabären. Philatelistisch die Frage, wie ein Hotelgast zu einem Block kommt, der nur über Versandstelle und Ausstellung zu bekommen war. Wo er definitiv nicht war! Gruß Uwe
wajdz Am: 12.02.2021 23:37:01 Gelesen: 86565 # 181
Wenn es nicht gelingt, den Klimawandel zu stoppen, wird es Eisbären nur noch im Zoo und im Museum geben Frankreich MiNr 3963, 04.07.2005 François Pompon (* 9. Mai 1855 in Saulieu, Département Côte-d’Or; † 6. Mai 1933 in Paris) war ein französischer Bildhauer. Der endgültige Durchbruch gelang ihm erst im Alter von 67 Jahren mit seinem Polarbären im Stil des Art déco, von dem er mehrere Exemplare, zunächst in Gips und dann später in Marmor, fertigte. Ein Exemplar steht im Metropolitan Museum of Art in New York[2], eines im Museum von Luxemburg und ein weiteres im Musée d’Orsay in Paris. MfG Jürgen -wajdz-
epem7081 Am: 01.03.2021 12:56:02 Gelesen: 85927 # 182
Hallo zusammen, was hier auf der französischen Briefmarke MiNr 1843 von 1973 noch als Herkunftsgebiet Guadeloupe zugeschrieben wird, ist inzwischen zunehmend auch in unseren Wohngebieten anzutreffen - der Waschbär. Der Waschbär (Procyon lotor), auch als Nordamerikanischer Waschbär, einst auch als Schupp bezeichnet, ist ein in Nordamerika heimisches mittelgroßes Säugetier. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er als Neozoon auch auf dem europäischen Festland, im Kaukasus und in Japan vertreten, nachdem er dort aus Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurde. Waschbären sind überwiegend nachtaktive Raubtiere und leben bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit leben sie zunehmend auch in Bergwäldern, Salzwiesen und urbanen Gebieten[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbär#Philatelistisches
DL8AAM Am: 16.03.2021 03:57:58 Gelesen: 85316 # 183
Absenderfreistempel (Francotyp, Gerätenummer D2080) der Firma "BERA Stilladser" aus Ålborg (Dänemark) mit zwei Bären im Kundenklischee, vom 23.01.1985. Der Slogan "Deres sikkerhed ... Stalstilladser" im Kundenklischee bedeutet übersetzt in etwa soviel wie 'Ihre Sicherheit ... Stahlgerüste'. Bärige Grüße Thomas
Ichschonwieder Am: 11.04.2021 21:00:01 Gelesen: 84252 # 184
Der "Berliner Bär" in einem Sonderstempel vom 31.05.1986 zum Pressefest ND (Neues Deutschland) im Volkspark Berlin Friedrichshain. VG Klaus Peter
wajdz Am: 12.04.2021 00:09:35 Gelesen: 84238 # 185
Polarbär (Ursus maritimus) USA MiNr 4486 · 16.04.2009 MfG Jürgen -wajdz-
Cantus Am: 30.06.2021 18:52:58 Gelesen: 80025 # 186
Im Rahmen einer Schweizer Bildpostkartenserie mit mehr als 330 verschiedenen Ganzsachenpostkarten erschien als Karte Nr. 331 in drei verschiedenen Auflagen eine Karte mit der Abbildung einer Bärin mit ihrem Jungtier. Viele Grüße Ingo
Altmerker Am: 09.08.2021 15:29:44 Gelesen: 78196 # 187
Teddy sind immer gute Werbung im Kindesalter. Hier macht ein Jugendverlag auf seine Produkte aufmerksam. Gruß Uwe
mausbach1 (RIP) Am: 07.10.2021 09:31:02 Gelesen: 75803 # 188
Diepholz Diepholzer Grossmarkt 1994 Gruß Claus
Ben 11 Am: 11.10.2021 11:23:01 Gelesen: 75641 # 189
Guten Morgen, dieser kanadische Grizzlybär wurde irgendwann schon mal gezeigt. Ich hole die Marke nochmal nach vorn, da hier ein paar interessante drucktechnische Details zu erkennen sind. Der Druck ist eine Kombination aus Offsetdruck als Hintergrund und Stichtiefdruck im Vordergrund. Am Boden bilden viele "kleine Bären" den grünen Hintergrund, während das Gras darüber liegt. Eine ähnliche Gestaltung findet sich in der Darstellung des Himmels. Hier wurden die Bären in blauer Farbe gedruckt. Der Schriftzug "MAIL POSTE" in zwei Zeilen ist eine Mikroschrift. Die Länderkennung "CANADA" ist nicht komplett schwarz, sondern enthält weiße Punkte. Als weiteres Sicherheitsmerkmal ist im rechten hinteren Bein des Bären die Wertziffer "8" mit waagrechtem Linienverlauf im Stichtiefdruck im Fell dargestellt. Die Gestaltung ist also recht interessant und wird auch in ähnlicher Form in den weiteren höheren Markenwerten der "Wildlife"-Serie fortgesetzt. VG Ben.
wajdz Am: 02.11.2021 22:53:51 Gelesen: 74817 # 190
@ 10Parale [#179] Aus einer Serie „Säugetiere“ Ajman MiNr 414 · 15.02.1969 Braunbär (Ursus arctos) Das Emirat Ajman umfasst 148 Quadratkilometer meist flacher Sandböden. Also besteht mangels Wald kaum die Gefahr, einem Bären in freier Wildbahn zu begegnen. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 15.11.2021 22:00:33 Gelesen: 74324 # 191
@ wajdz [#58] Serie: Liebe die Natur! Ceahlau Nationalpark Rumänien MiNr 7116, 01.09.2016 Braunbär (Ursus arctos) Der Nationalpark Ceahlău (rumänisch: Parcul Național Ceahlău) im Nordosten Rumäniens wurde durch das Gesetz Nr. 5 vom 5. März 2000 zum Schutzgebiet erklärt und umfaßt Felsformationen, Wälder, Wiesen und Weiden in den Ostkarpaten. Er erstreckt sich über eine Fläche von 8.396 Hektar und beherbergt eine artenreiche Flora und Fauna. MfG Jürgen -wajdz-
Seku Am: 27.12.2021 16:50:12 Gelesen: 72788 # 192
Kanada 1996 - Zwei Marken der Serie "Winnie-the-Pooh" - "Pu der Bär" [1] Mi.-Nr. 1596 und 1597 Ich wünsche einen schönen Abend Günther [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pu_der_B%C3%A4r
epem7081 Am: 29.12.2021 21:03:07 Gelesen: 72760 # 193
Hallo zusammen, von einem Beleg aus Griechenland hier gleich im Doppelpack der Braunbär / Ursus arctos (MiNr 1738). Er entstammt einer Markenserie von 1990 zum Thema "Seltene Tiere" (MiNr 1738-1741) Mit freundlichen Grüßen Edwin
Stephan Sanetra Am: 11.03.2022 13:02:59 Gelesen: 69914 # 194
Die DDR verausgabte zur Friedensfahrt 1956 zwei Marken. Auf einer ist der Berliner Bär abgebildet: DDR, Mi.-Nr. 522, Internationale Radfernfahrt für den Frieden: Wappen von Warschau, Berlin und Prag vor Speichenrad, verausgabt ab 30.04.1956. Beste Grüße Stephan
wajdz Am: 12.03.2022 23:52:58 Gelesen: 69893 # 195
Serie: Wildtiere · Braunbär (Ursus arctos) - Mongolei MiNr 579, 25.03.1970 Da Braunbären wanderfreudig sind und sich dabei nicht an Landesgrenzen halten, handelt es sich bei den folgenden Zahlen um grobe Schätzungen Der Bestand wild lebender Braunbären in Russland und Asien hat durch illegale Bejagung und die Suche nach Bodenschätzen vermutlich abgenommen. In China leben geschätzte 4000 bis 8000 Tiere, kleine Populationen gibt es auch in der Mongolei und auf der japanischen Insel Hokkaidō. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 15.04.2022 18:25:26 Gelesen: 67902 # 196
@ wajdz [#181] Polarbär (Ursus maritimus) - Deutschland MiNr 2656, 10.04.2008 Sonderstempel 10117 BERLIN · Erstausgabe 10.04.2008 · Für den Umweltschutz Sonderstempel 53113 BONN · Erstausgabe 10.04.2008 · Für den Umweltschutz Im Mai 2008 war Deutschland Gastgeber der 9. Konferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt, für die symbolisch die Briefmarkenausgabe mit dem „Eisbär Knut“ aus dem Berliner Zoo steht. MfG Jürgen -wajdz- https://de.wikipedia.org/wiki/Knut_(Eisb%C3%A4r)
Altmerker Am: 05.05.2022 22:07:25 Gelesen: 66890 # 197
Hallo, ich habe da mal einen Braunbären auf Privatpostmarke. Gruß Uwe
Franz88 Am: 16.05.2022 22:20:49 Gelesen: 66213 # 198
Hallo Sammlerfreunde, ein österreichischer Inlandsbrief gelaufen in Wien. Der Ortsbrief wurde mit einer Marke aus den Block "Panda Bär" frankiert. Liebe Grüße Franz
wajdz Am: 14.06.2022 18:26:20 Gelesen: 64612 # 199
@ wajdz [#134] Ausgabe für den WWF · Schmuckumschlag mit Sonderstempel Italien MiNr 2195 · 10.10.1991 Der Marsische Braunbär (Ursus arctos marsicanus) [1] ist eine stark gefährdete Unterart des Braunbären (Ursus arctos) und kommt heute nur noch in und um den Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise in den Apenninen vor. MfG Jürgen -wajdz- [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Marsischer_Braunb%C3%A4r
epem7081 Am: 06.09.2022 20:56:01 Gelesen: 60987 # 200
Hallo zusammen, der Große Panda ist bekanntermaßen das werbewirksame Symbol des WWF [1]. Hier nun ein Beleg der UMWELTSTIFTUNG WWF-DEUTSCHLAND vom 22.4.1982 aus FRANKFURT AM MAIN 90 / 6000 mit dem Panda in zweifacher Präsenz. Der World Wide Fund For Nature (WWF) gehört zu den weltweit wichtigsten Umweltschutz-Organisationen. Dabei ist der WWF Deutschland selbständiger Teil der internationalen Naturschutzorganisation. Als gemeinnützige NGO bewahren wir die biologische Vielfalt rund um den Globus genau wie vor unserer Haustüre, in Deutschland. Immer im Zeichen des Panda. [2] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/WWF [2] https://www.wwf.de
Briefuhu Am: 07.02.2023 11:46:06 Gelesen: 53626 # 201
Der amerikanische Schwarzbär wurde schon gezeigt, nicht aber auf der USA Scott 2299, einer Marke aus dem Bogen von Wildtieren aus den 50 Staaten der USA. Hier auf einem Ersttagsbrief vom 13.06.1987 mit zusätzlicher Marke in Goldfolie, dazu die Erklärung in englisch. Schönen Gruß Sepp
wajdz Am: 08.02.2023 16:45:54 Gelesen: 53611 # 202
@ wajdz [#24] Grizzly Bär (Ursus arctos horribilis) - Kanada MiNr 1120A, 18.01.1989 Der Grizzlybär [1] lebt als Unterart der Familie der Braunbären ausschließlich in Nordamerika. Der Name Grizzly leitet sich aus dem gräulich erscheinenden braunen Fell mit grauen Spitzen ab. Grizzly‘s sind mächtige Landraubtiere mit einem gedrungenen, massigen Körperbau und einem Gewicht bis zu 680 kg. Tag- und nachtaktiv, können sie trotz ihrer Körpermaße eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer erreichen, davonlaufen ist also eine der schlechteren Ideen bei der Begegnung mit einem dieser imposanten Tiere. In den Nordwestterritorien Kanadas leben nach Schätzungen der Behörden noch 4000 bis 5000 Grizzlybären. MfG Jürgen -wajdz.- [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grizzlyb%C3%A4r
wajdz Am: 08.05.2023 22:01:47 Gelesen: 50674 # 203
@ Seku [#169] Feht auch noch kleiner: Niederlande MiNr 966, 29.06.1971 Panda als Symbol für den World Wildlife Fund und er ist seit mehr als 10 Jahren als Motiv im MWST unterwegs wie auf diesem Briefausschnitt Deutschland MiNr 2799, 06.05.2010 MfG Jürgen -wajdz-
Gernesammler Am: 09.07.2023 17:01:33 Gelesen: 47910 # 204
Hallo Sammlerfreunde, heute die Ausgaben der Pro Juventute Marken von 1924, es waren die Marken 5+5 Rappen Wappen von Appenzell-Innerrhoden, die 10+5 Rappen Wappen von Solothurn und die 20 + 5 Rappen mit Wappen von Schaffhausen, diese Marken sind in verschiedenen Farbnuancen. Die Marke mit Schweizer Wappen 30 + 10 Rappen, Burgunder und ein Schweizer kann ich von dem Jahrgang leider nicht zeigen. Es waren die Pro Juve Ausgaben J 29-32 oder die Mi.Nr.209-212, die Erstausgabe dieser Marken erfolgte am 1.12.1924. Gruß Rainer [Redaktinell kopiert aus dem Thema "Schweiz Pro Juventute Marken"]
Nordluchs Am: 27.08.2023 10:34:22 Gelesen: 45771 # 205
Hallo zusammen, ein früher Absenderfreistempel (Postalia) des WWF Deutschland mit dem Panda. 53 Bonn 12, WWF – AKTION, zur Umweltsicherung, 53 Bonn 12, Postfach 12 03 63 Der WWF Deutschland ist eine deutsche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die 1963 in Bonn als Verein zur Förderung des World Wildlife Fund gegründet wurde. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/WWF_Deutschland
epem7081 Am: 03.09.2023 16:27:14 Gelesen: 45338 # 206
Hallo zusammen, ob hier der Bär wohl auf der Suche nach einer süßen Nahrungsquelle ist. Jedenfalls ist er in dem in den 70er Jahren eröffneten CUMBERLAND-WILDPARK GRÜNAU i. A. [1] auf dem Weg nach oben, wie der Werbestempel aus GRÜNAU IM ALMTAL vom 17.11.1977 zeigt. Mit freundlichen Grüßen Edwin [1[ https://de.wikipedia.org/wiki/Cumberland_Wildpark
Stephan Sanetra Am: 29.09.2023 16:35:17 Gelesen: 43699 # 207
Ein Viererblock aus einer Zeit, in der ein Magistrat das Postwesen in Berlin lenkte und Berliner Marken ab 28.10.1945 auch in Brandenburg verausgabt wurden: Alliierte Besetzung (Berlin und Brandenburg), Mi.-Nr. 4 A: Berliner Bär als Wappentier und als Symbol des Wiederaufbaus, Erstausgabe am 03.08.1945, vom linken oberen Bogenrand (EOL) Beste Grüße Stephan Sanetra [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Viererblocks "]
Seku Am: 15.11.2023 10:20:33 Gelesen: 39848 # 208
Ein Eisbär als Aufkleber aus Bogen für Frachtbriefzettel von Eisenbahn-Kühlwagen, die nachbeeist werden müssen Ich wünsche einen schönen Tag (nicht zu eisig) Günther
wajdz Am: 15.11.2023 18:24:05 Gelesen: 39809 # 209
@ Pepe [#75] Serie: Bewohner tschechoslowakischer Zoos - Tschechoslowakei MiNr 1335, 24.04.1962 Der Eisbär (Ursus maritimus), auch Polarbär genannt,[1] ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er lebt an den Küsten und auf dem Eis in den nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Neben Kamtschatkabären und Kodiakbären gelten Eisbären als die größten an Land lebenden Raubtiere der Erde. Aus einer Studie 2012 „Wenn das Klima sich wie prognostiziert erwärmt und das Meereis schwindet, werden Eisbären bis zur Mitte des Jahrhunderts aus den südlichen Teilen ihres Lebensraumes weitgehend verschwinden. Mag sein, dass sie im hohen Norden auf den kanadischen Arktis-Inseln und im nördlichen Grönland für die absehbare Zukunft überleben; aber langfristig ist ihr Bestand – mit einer stark reduzierten Weltpopulation in einem Rest ihres einstigen Siedlungsgebiets – unsicher.“ Jürgen -wajdz- [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
wajdz Am: 22.11.2023 19:52:02 Gelesen: 39485 # 210
Großer Panda (Ailuropoda melanoleuca) Tansania MiNr 1776, 29.07.1994 Zu diesem Thema eine Pressenotiz vom 31.10.2023: Die Panda-Zwillinge Pit und Paule verlassen vertragsgemäß den Berliner Zoo Mitte Dezember und ziehen um ins chinesische Chengdu in die dortige Aufzucht- und Forschungsstation für Große Pandas. Fans der schwarz-weißen Bären verbleibt so nur noch kurze Zeit, um die vier Jahre alten Teenager ein letztes Mal im Zoo zu besuchen. MfG Jürgen -wajdz-
Seku Am: 27.11.2023 17:35:55 Gelesen: 39332 # 211
Schweiz 2008 - Der kleine Eisbär Lars [1]. Eine Figur des niederländischen Illustrators und Autors Hans de Beer [2] Mi.-Nr. 2050 Ich wünsche einen schönen Abend Günther [1] https://www.lifepr.de/pressemitteilung/nordsued-verlag-ag/schweizer-post-widmet-dem-kleinen-eisbaeren-eine-briefmarke/boxid/33055 [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_de_Beer#Kleiner_Eisb%C3%A4r
wajdz Am: 27.11.2023 20:02:18 Gelesen: 39319 # 212
Briefausschnitt Rostock-Premnitz DDR MiNr 1869, 26.7.73 Mwst 25 ROSTOCK · 16.3.76; Werbung ZOO ROSTOCK 20 JAHRE / Zeichnung Bären Zu Pfingsten 1910 Eröffnung des Wild- und Dendrologischen Gartens, von den Rostockern kurz „Tiergarten“ genannt, wird 1956 zum Zoologischen Garten Rostock. 1958 wird die Eisbärenanlage als erster Teil der Bärenanlage eröffnet, 1959 folgen die Kragen- und Braunbärenanlagen. MfG Jürgen -wajdz-
Seku Am: 28.11.2023 05:25:33 Gelesen: 39293 # 213
Kanada 1976 - Eisbären (Ursus maritimus) [1], auch Polarbären genannt Mi.-Nr. 509 Habt einen schönen Tag Günther [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
wajdz Am: 28.11.2023 11:08:46 Gelesen: 39279 # 214
Schutz der Wildtiere · WMF Pakistan MiNr 762, 17.10.1989 Der Kragenbär [1], aus der Familie der Bären (Ursidae), ist in Asien beheimatet und ein enger Verwandter des Amerikanischen Schwarzbären. MfG Jürgen -wajdz- [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kragenb%C3%A4
epem7081 Am: 10.01.2024 12:47:50 Gelesen: 37959 # 215
Hallo zusammen, Berlin und der Bär sind natürlich unzertrennbar. Eine besonders bemerkenswerte Spezies ist dabei der "Goldene Bär", wie er hier im Gelegenheitsstempel vom 18.6.1970 anlässlich der "XX. INTERNATIONALEN / FILMFESTSPIELE" auftritt. Mit dem Goldenen Bären wird bei den jährlich veranstalteten Internationalen Filmfestspielen von Berlin der beste Langfilm im internationalen Wettbewerb prämiert. Offiziell werden damit die Filmproduzenten des siegreichen Beitrags ausgezeichnet und nicht die Regisseure. Der Goldene Bär ist damit die wichtigste Auszeichnung des Festivals noch vor dem Großen Preis der Jury (Silberner Bär).[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Bär
Manne Am: 19.01.2024 17:23:11 Gelesen: 37772 # 216
Hallo, ein Albumblatt mit Etiketten von der Bären Brauerei Schwenningen, zeitlich wurden diese etwa zwischen 1950 und 1970 verwendet. Gruß Manne
Briefuhu Am: 12.08.2024 17:57:40 Gelesen: 31435 # 217
Zu 100 Jahre Teddybär gab die Schweiz am 15.05.2002 das Markenheftchen Nr. 126 heraus. Hieraus die fünf selbstklebenden Marken zu je 90 Rappen auf einem Ersttagsbrief (Michel Nr. 1796, 1797, 1798, 1799 und 1800). Schönen Gruß Sepp
wajdz Am: 23.08.2024 23:44:08 Gelesen: 31021 # 218
@ wajdz [#209] Thema: Tierwelt der SU · Polarbär (Ursus maritimus) SU MiNr 2028, 06.10.1957 Eisbären sind nur in der Arktis verbreitet, und zwar zirkumpolar, also im Polargebiet rund um den Nordpol. Im nördlichen kontinentalen Eurasien in den Bereichen Karasee, Laptewsee, Tschuktschensee mit der Wrangelinsel. MfG Jürgen -wajdz- https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
Brigitte Am: 11.01.2025 07:25:00 Gelesen: 28252 # 219
Sonderpostwertzeichen „75. Internationale Filmfestspiele Berlin“ Wenn in diesem Jahr in der deutschen Hauptstadt zum mittlerweile fünfundsiebzigsten Mal der rote Teppich für dieses besondere Ereignis ausgerollt wird, bei dem Stars der nationalen und internationalen Filmszene im Blitzlichtgewitter lächeln und Kinofans mehrere Tage lang voll auf ihre Kosten kommen, dann ist es wieder so weit: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin haben begonnen! In der seit nahezu einem Dreivierteljahrhundert währenden Geschichte der Berlinale sind zahlreiche Produzentinnen und Produzenten, Regisseurinnen und Regisseure sowie Schauspielerinnen und Schauspieler mit den begehrten Goldenen und Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Die 1. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 6. bis zum 17. Juni 1951 statt und setzten, wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, ein Zeichen des kulturellen Wiederaufbaus in Deutschland. Von Beginn an wollte das Filmfestival ein „Schaufenster der freien Welt“ für die Berlinerinnen und Berliner sein und eine Brücke zwischen dem West- und dem Ostteil der Stadt schlagen. Doch der einsetzende Kalte Krieg und die Wendungen der deutsch-deutschen Geschichte prägten den Verlauf und die Programmgestaltung so mancher Auflage. Die Auswirkungen des Kalten Krieges zeigten sich unter anderem darin, dass Filmbeiträge aus den sozialistischen Ländern lange Zeit vom Festival ausgeschlossen blieben. Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin kommen nicht nur Spielfilme, sondern auch dokumentarische Formen und künstlerische Experimente zur Aufführung. Aber nicht nur das Anschauen von Filmen wird großgeschrieben, auch für Austausch und Diskussion bietet das Festival viel Raum, etwa bei Publikumsgesprächen oder Fachpanels. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin haben sich seit jeher vor allem als Publikumsfestival verstanden und zählen mit jährlich zehntausenden Besucherinnen und Besuchern, die von überall her in die deutsche Hauptstadt reisen, zu den größten und beliebtesten Filmfestivals der Welt. Ausgabetag: 06.02.2025 Wert (in Euro Cent): 95 Cent Motiv: Bär, interpretiert von einer KI Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Thomas Steinacker, Bonn Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe Postwertzeichen: 55,00 x 30,00 mm [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Deutschland"]
Peter Blum Am: 08.03.2025 19:01:43 Gelesen: 27203 # 220
Hallo,

die Firma BeCo-Matratzen aus Lübbecke hat sich hier einen ziemlich sachkundigen Testschläfer ausgesucht: Einen Bären! Dieser hat es sich auf einer ihrer Matratzen so bequem gemacht, dass er tiefenentspannt vermutlich den Winterschlaf verlängert.


32312 Lübbecke - Beco-Matratzen - F347106

Beste Grüße
Peter Blum
wajdz Am: 08.03.2025 22:18:44 Gelesen: 27174 # 221
@ Seku [#153] Serie Wildtiere - Österreich MiNr 2623, 06.11.2006 Der Europäische Braunbär (Ursus arctos arctos) kam einmal – mit Ausnahme von ein paar wenigen Inseln – in ganz Europa vor- Österreich galt einst sogar als „Bärenland“. Als Nahrungskonkurrent und potenzielle Gefahr für Menschen immer mehr dämonisiert und gnadenlos gejagt., waren im 19. Jahrhundert Braunbären in Europa beinahe ausgerottet – auch in Österreich. Zwischen 1989 und 1993 startete der WWF Österreich den Versuch einer Wiederansiedlung in den nördlichen Kalkalpen. Trotz der Geburt von insgesamt 31 Jungtieren war das Projekt leider kein Erfolg. Der letzte in Österreich geborene Braunbär „Moritz“ verschwand im Jahr 2011. Mit seinem Verschwinden starben die Braunbären hierzulande ein zweites Mal aus. MfG Jürgen -wajdz- https://www.wwf.at/tierarten/braunbaer
epem7081 Am: 02.05.2025 08:49:16 Gelesen: 24023 # 222
Hallo zusammen, den Bären trifft man als Wappentier in etlichen Gemeinden an. Bei mir taucht er aktuell in einem Beleg vom 15.10.1990 aus GRAFING B MÜNCHEN / 8018 mit Maschinenkennung B820033 auf. Der Ursprung des Bären als Wappentier für Grafing ist nicht dokumentiert.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grafing_bei_München
wajdz Am: 02.05.2025 17:57:12 Gelesen: 23988 # 223
@ Wim Ehlers [#40] Vor 50 Jahren herausgegeben: Giant Panda (Ailuropoda melanoleuca) - Mongolei MiNr 872, 20.08.1974 … sind Pandas immer noch das Highlight eines Zoobesuchs. Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einige Große Pandas. Am 22. August 2024 brachte Panda-Dame Meng Meng zwei Baby-Pandas zur Welt. Sie sind der zweite Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde (20.03.2025) MfG Jürgen -wajdz- https://www.zoo-berlin.de/de/tiere/sub/panda-garden
Quincy Am: 03.05.2025 09:48:39 Gelesen: 23883 # 224
1961 gab die Post der Sowjetunion im Rahmen ihrer Serien zu russischen Märchen und Volkssagen eine Marke (MiNr. 2481) zum Märchen "Der Bauer und der Bär" heraus. Gruß Hans-Jürgen
wajdz Am: 06.05.2025 00:31:52 Gelesen: 23538 # 225
Ausschnitt Ansichtskarte Haliburton, Kanada – Berlin, DDR 25.5.1989 Kanadische Säugetiere Grizzly Bär ( Ursus arctos horribilis) Kanada MiNr 1120A, 18.01.1989 Der Grizzlybär (Ursus arctos horribilis), seltener auch Graubär genannt, ist eine in Nordamerika lebende Unterart des Braunbären (Ursus arctos) aus der Familie der Bären (Ursidae). Mit der großflächigen Besiedlung des Landes durch die Europäer ging dann ein drastischer Rückgang der Bestandszahlen und des Verbreitungsgebietes einher. Im Kerngebiet der Vereinigten Staaten (den 48 zusammenhängenden Staaten ohne Alaska und Hawaii) leben heute zwischen 1100 und 1200 Tiere in mehreren isolierten Populationen im Größeren Yellowstone-Ökosystem um den Yellowstone-Nationalpark, der sich damit als ein wichtiges Rückzugsgebiete erwiesen hat. In Kanada sind sie ebenfalls aus den mittleren Landesteilen verschwunden und kommen heute nur noch in British Columbia, dem westlichen Alberta und in den nördlichen Territorien vor. Im dünn besiedelten Alaska sind sie noch relativ häufig. Die heutige Gesamtpopulation wird auf rund 50.000 Tiere geschätzt. MfG Jürgen -wajdz- https://de.wikipedia.org/wiki/Grizzlyb%C3%A4r
wajdz Am: 06.05.2025 20:23:06 Gelesen: 23407 # 226
Teil einer poscrossing-Frankierung · Braunbär (Ursus arctos) Russland MiNr 1495A, 10.02.2010 Russland beherbergt die größte Braunbärrnpopulation weltweit, mit Schätzungen von über 100.000 Tieren. Ihr Hauptlebensraum sind die nördlichen Regionen Russlands, wie Sibirien und dem russischen Fernen Osten. Sie spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem als Raubtiere und Nahrungskette und werden in einigen Regionen Russlands auch jagdlich genutzt, beispielsweise auf der Halbinsel Kamtschatka. MfG Jürgen -wajdz- https://lidenz.com/de/baeren-in-russland/
Seku Am: 01.11.2025 20:32:24 Gelesen: 15645 # 227
Paddington Bär ist eine in Großbritannien sehr bekannte Kinderbuchfigur von Michael Bond, die 1958 nach dem gleichnamigen Bahnhof in London benannt wurde. Mi.-Nr. 2369 von 2006 Kürzlich lief in den Kinos der Film Paddington in Peru, den ich mit den Enkeln besuchte. Köstlich ! Habt einen schönen Sonntag Günther
volkimal Am: 26.02.2026 19:00:09 Gelesen: 11477 # 228
Hallo zusammen, die Heimkehle im Harz ist eine von zwei großen Gipshöhlen Deutschlands, die als Schauhöhlen zugänglich sind. Sie liegt östlich von Nordhausen bei Uftrungen, auf der Grenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Der Ort Uftringen hat von 1958 bis 1990 mit vier verschiedenen Stempeln für die Höhle Werbung gemacht. Auf allen Stempeln ist der verschlossene Höhleneingang und ein Höhlenbär zu sehen. Allerdings steht weder bei Wikipedia noch auf der Internet-Seite der Höhle, dass in der Höhle Bären nachgewiesen wurde. Dafür zählt die Höhle Heimkehle zu den größten Fledermausquartieren der Region. So halten sich, insbesondere in der Schwarmzeit, ca. 4000 Fledermäuse in der Höhle auf. Zwei der vier Stempel kann ich zeigen: Vom Stempel Uftringen 3 habe ich aus dem Jahr 1974 mehrere Exemplare. Bei allen ist das Motiv kaum zu erkennen. Für seine Sammlung der PLZ 4711 hatte mein Vater Stempel aus Uftringen angefordert. Mit diesem Umschlag und dem Stempel Uftringen 4 bekam er die gewünschten Stempel. Viele Grüße Volkmar
wajdz Am: 26.02.2026 23:52:37 Gelesen: 11458 # 229
@ ralfi [#10] Serie: Amerikanische Wildtiere (1981) Braunbär (Ursus arctos) USA MiNr 1474, 14.05.1981 Braunbären können 100 – 350 kg wiegen. Sie sind, je nach Gebiet, bedroht durch Lebensraumverlust (Abholzung, Landwirtschaft, Straßenbau), Wilderei und legale Jagd. Durch Bejagung und die Zerstörung ihres Lebensraumes in den USA wurde das Verbreitungsgebiet der Braunbären stark eingeschränkt, wo sie nur mehr im nordwestlichen Landesteil leben. Auch in Südwestasien und Teilen Nord- und Osteuropas hat ihre Anzahl deutlich abgenommen. Größere Populationen gibt es noch in Alaska, dem westlichen Kanada und in Nordasien. Während der Winterruhe bringen Bärenmütter nach nur sechs bis acht Wochen Tragzeit ein bis vier Junge zur Welt. Sie bleiben bis zu drei Jahren bei der Mutter. MfG Jürgen -wajdz-
volkimal Am: 27.02.2026 08:48:25 Gelesen: 11444 # 230
@ volkimal [#228] Hallo zusammen, jetzt habe ich gerade die beiden fehlenden Bären aus Uftrungen gefunden. Außerdem habe ich gesehen, dass ich im Beitrag [#228] dreimal Uftringen anstelle von Uftrungen geschrieben habe. Uftrungen 1 vom 01.05.1958 und Uftrungen 2 vom 14.01.1967 Dazu noch Uftrungen 4 vom 25.11.1986 Viele Grüße Volkmar
HWS-NRW Am: 10.03.2026 16:49:33 Gelesen: 10859 # 231
Hallo. Streifband, hergestellt aus einem A5-Umschlag, aufgegeben im Juli 1935 durch den Berliner Verlag Scherf, der in seinem Wappen den Berliner Bär verwendete. Man bemerkte rechtzeitig, das die Freigebühr von 4 Rpf nicht ausreichte und druckte einen weiteren Abdruck auf dem Beleg ab. August Hugo Friedrich Scherl gründete am 1. Oktober 1883 einen Presse- und Buchverlag, der seit 1900 den Namen August Scherl Verlag trug. Seit dem 3. November 1883 gab er als ersten deutschen „Generalanzeiger“ den Berliner Lokal-Anzeiger heraus, seit 1899 erschien in seinem Verlag in der Zimmerstraße das illustrierte Wochenblatt Die Woche. Er besaß zeitweise die auflagenstärksten Zeitungen in Deutschland und war Konkurrent von Leopold Ullstein, Rudolf Mosse und Alfred Hugenberg.
epem7081 Am: 21.03.2026 10:31:49 Gelesen: 9525 # 232
Hallo zusammen, aus dem laufenden Bedarf vom 16.2.2005 hier ein Pandapärchen der österreichischen Post in kreisrunder Marke (MiNr 2410). Die Marke stammt aus einem Block (MiNr 18), der der Panda-Forschung im Tiergarten Schönbrunn gewidmet war. Mit freundlichen Grüßen Edwin
Seku Am: 25.08.2026 23:03:23 Gelesen: 2331 # 233
Slowenien 2019: Eine Braunbären-Mutter mit Ihren Jungen. Der möchte ich nicht begegnen. Mi.-Nr. Block 118 Habt eine gute Nacht Günther