
Viele Grüße
Ingo
Motiv Bären

Viele Grüße
Ingo
DDR Kleinbogen vom 24.11.1981 "Historisches Spielzeug (III)"
Mit freundlich brummenden Grüßen wajdz
MfbG wajdz
Theoder Roosevelt
Der Teddybär wurde nach ihm benannt. Während eines tagelang erfolglosen Jagdtrips in Mississippi, bei dem sich Roosevelt vorgenommen hatte, einen Bären zu schießen, ließ sich keiner blicken; als dann einer seiner Jagdhelfer doch auf einen eher kleinen Bären stieß (235 Pfund, etwas mehr als zwei Zentner), band er diesen an einen Baum und gab ihn Roosevelt zum Abschuss frei. Roosevelt allerdings weigerte sich, derart zu einer Jagdbeute zu kommen, und verzichtete auf den Abschuss (der Bär wurde dann von einem seiner Helfer mit einem Messer erlegt).
Der Karikaturist Clifford Berryman von der Washington Post stellte den Bären in einer Karikatur rund und niedlich dar, die dann am 16. November 1902 auf der Titelseite der Washington Post erschien mit dem Text „Drawing The Line In Mississippi“. Einige Leser wollten mehr davon sehen. Berryman ließ den Bären in den folgenden Karikaturen immer kleiner, runder und niedlicher werden und brachte ihn auf jeder Abbildung mit dem Präsidenten unter. Da im Amerikanischen der Kurzname für Theodore „Teddy“ ist, hieß der Bär bei den Lesern schnell „Teddy’s Bear“ und wurde endgültig zum „Teddy Bear“.
Zufällig hatte in diesem Winter das deutsche Unternehmen Steiff mit der Produktion von kleinen Bären mit beweglichen Gelenken und einem Knopf im Ohr begonnen, von denen das New Yorker Unternehmen F.A.O. Schwarz 3.000 Stück bestellte. So begann der weltweite Erfolg des Teddybären; schnell verkaufte Steiff das Plüschtier auch im eigenen Land, wo er bis heute unter dem eingedeutschten Namen verkauft wird.
MfbG wajdz
schöne Grüße
Marcel
und zum zweiten von 1973, Mi Nr. 1126 - 1131
Hier zeige ich Euch die meines Wissens älteste Darstellung eines Bären auf Briefmarken! Die Ausgabe erfolgte im November 1845 als USA-Postmeistermarke für St. Louis (Missouri). Diese Postmeistermarken verloren mit Einführung der ersten US-Unionsausgaben ab 1. Juli 1847 ihre Gültigkeit. Der Staat Missouri führt übrigens noch heute das Bärenpaar in seiner Flagge.
in Liesberg (Schweiz) wurden im Jahr 1922 mehrere Berner Wappentiere gesichtet. ;-)

MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Also ich stelle die Marke mit ca. 600 dpi als Scan zur genauen Begutachtung ein, das eingedruckte "Faux" wird dann sichtbar.
Wünsche einen schönen Vatertach plus WE
Jo.W.
Viele Grüße
Georgius
MfG Jürgen -wajdz-
Der Knut-Block in Bärenform ist auch eine Ausgabe, mit der man den Sammlern Geld aus der Tasche ziehen wollte. Aserbaidschan wollte halt auch von der Begeisterung über Knut profitieren.
Einen Unterschied zu den vielen Scheichtumsausgaben ist aber, dass der Block in Aserbaidschan tatsächlich verwendet werden konnte. Es dürfte aber dennoch schwer sein, eine bedarfsgerechte Frankierung zu finden.
Viele Grüße
Volkmar
Beste Grüße
Wim
MfG Jürgen -wajdz-

MiNr 873 - 30 Cent - zeigt einen Panda-Bär
MiNr 874 - 40 Cent - zeigt Braunbären
Beste Grüße
Wim
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
In der Sowjetunion erschien dieser Sechserblock 1988 zum Anlass 1 Jahr Hilfsfonds für die sowjetischen Tiergärten. Der Braunbär - oben links - hat die Mi-Nr. 5877.
Beste Grüße
Wim

Gruss
Angelika
MfG Jürgen -wajdz-
Beste Grüße ;-)
Peter
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
mfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
mfG Jürgen -wajdz-

Mit diesem Satz erfolgte auch eine Blockausgabe (Mi 2009-20132 / Block 35).
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Fotos aus dem Vorraum des (leider damals bereits geschlossenen) Postamts Ginza in Tokio "銀座通郵便局",
mit der Adresse "〒104-0061 東京都中央区銀座2丁目7−18" (=Tokio 104-0061, Chuo-ku, 2 Chome-7-18 Ginza [oder "Ginza 2-7-18"] - in der 3. Etage "3F" des Fujita Buildings "藤田ビル"); japanische Adressen schlüsseln übrigens anders herum, d.h. vom "großen zum kleinen". Das Zeichen 〒 steht hier immer für "Post". Fotos vom 10. Mai 2015.
Gruß
Thomas
MfG Jürgen -wajdz-
Australien, 1995 09 01, Mi 1500, Block 19
Gemeinschaftsausgabe mit China. Der hierzu gehörige zweite Block zeigt den Koala, welcher streng genommen kein Bär ist. Die Marken wurden in Zusammendrucken herausgegeben.
Mi 1497,98 senkrechtes Paar
Nette Grüße
Pepe
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Tschechoslowakei, 1957 08 28, Mi 1036,
Pepe
Viele Grüße
Joachim
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
beste Sammlergrüße
Lulu
Der riesige Bär ist 1896 in Erinnerung an Knochenfunde eines Höhlenbären in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen errichtet worden. Die Figur war zweieinhalb Meter hoch und zweieinhalb Tonnen schwer. "Dem letzten seines Stammes" wurde selbstbewusst in den Sockel der naturalistisch gestalteten Figur gemeißelt. Der Koloss, es ist quasi Rübelands Höhlenbär I., wurde bestaunt, unzählige Male fotografiert und gemalt. Er wurde auf Bildern, Postkarten und Fotos in Familienalben verewigt. Um so schmerzlicher der Verlust, als dieser Erstling am 29. März 1969, "am frühen Nachmittag", wie Bärenkenner Holger Stenzel aus Rübeland weiß, von der Klippe stürzte. Voll auf den Kiosk und die Hasselfelder Straße unter ihm. Das Fundament sei verschlissen gewesen, hieß es damals.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Auf der World Stamp Show-NY 2016 konnte man gleich einen gesamten Rahmen (#1097, von Barry K. Schwartz) zu 16 Blatt nur mit dieser sehr seltenen Postmaster's Provisional Stamps [1] Ausgabe von 1845 bewundern! So etwas sieht man nicht alle Tage. Deshalb musste Herr Flauschi ja auch extra über den großen Teich jetten. ;-)
Hier nur ein kleiner Auszug dieses Exponats, leider war es recht problematisch, auf Grund der ausgerägten Reflexionen vom Oberlicht vernünftige Bilder auf die "Handyfestplatte" zu bekommen. ;-)
Bärige Grüße
Thomas
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/St._Louis_Bears

Darstellung des Bärengrabens um 1880 sowie auf einer Postkarte von 1901.
Hier das Berner Kantons-Wappen mit dem Bären auf der Pro Juventute Ausgabe von 1921 (Mi Nr. 173)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4renpark_Bern
Beste Grüße
Stephan
MfG Jürgen -wajdz-
Grüße aus dem Norden
Lothar
[1] http://www.westspiel.de/spielbanken/do-hohensyburg/events-und-termine/puppen-und-baerenboerse-557/?type=21
Es sind die Koalas, die sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten ernähren.
Um Nachsicht bittet Jürgen -wajdz-
So klein sind die Bären etwa eine Woche nach ihrer Geburt (ca. 10 cm)
Und wenige Monate später lümmeln sich schon solche Halbstarken im Gehege!
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
MfG Jürgen-wajdz-
Die Karte war übrigens 49 Tage unterwegs.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr 5696 auf einer sowjetischen Maxikarte
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philaseiten Adventskalender 2016"]
MfG Jürgern -wajdz-
Wegen der Schäden an Kokospalmen- und anderen Plantagen, die sie anrichten können, werden sie gejagt. In Asien werden auch einigen ihrer Körperteile, insbesondere der Gallenflüssigkeit, wie beim Kragenbären heilende Kräfte zugeschrieben. Eine weitere Bedrohung stellt der Verlust ihres Lebensraumes durch umfangreiche Waldrodungen dar. In Indien sind sie vermutlich ausgestorben, in China sind sie von der Ausrottung bedroht. Die Weltnaturschutzunion IUCN listet die Art in ihrer Roten Liste gefährdeter Arten als gefährdet.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Australien, 1999 09 01, Mi 1844
Was gibt es mehr auf dieser Welt? Teddybären oder Menschen?
Nette Grüße Pepe
Im Hintergrund ist eine römische Jagdszene dargestellt.
Heinz
Die Darstellung nimmt Bezug auf das russische Volksmärchen "Maschenka und der Bär" [1].
Beste Grüße
Stephan [1] http://theater-hobbit.de/page28/sini.html
Ausgabejahr 1965, Michel Nr. 2421
Freundliche Grüsse
Heinz
Hier sehen wir eine Szene aus dem Märchen "Die Streiche des Pacala" von Ispravile lui Pacala. Auch hier nimmt der Bär die Rolle des Bösen ein, der geschlagen und gezüchtigt wird.
Nichts da von Teddybär-Romantik.
Heinz
Wir sehen also dasselbe Motiv, 15 Jahre später (vergleiche Beitrag 103). Auch hier wird ein Braunbär (Ursus arctos) gezeigt. Etwas phantasielos, finde ich.
Und graphisch ist diese Marke auch keine Meisterleistung. Sorry, wenn ich da etwas kritisch bin.
Heinz
Freundliche Grüsse
Heinz
Die Ausstrahlung der Serie auf Adelaides NWS-9 begann am Montag, 24. Mai 1965. Die Show wurde zu einem der erfolgreichsten Programme für Vorschulkinder in Australien. Humphrey B. Bear hat Zuschauer auf der ganzen Welt, übersetzt oder in 55 verschiedenen Sprachen produziert.
MfG Jürgen -wajdz-
liebe Grüße
Lulu
Der Autor Alan Alexander Milne. Milne entwickelte die Figur eines Bären „von sehr geringem Verstand“, zwischen 1924 und 1926 basierend auf einem Stofftier seines Sohnes.
Seit 1958 hat er Gesellschaft, nämlich Paddington Bär, eine in Großbritannien ebenfalls sehr bekannte Kinderbuchfigur von Michael Bond.
Zumindest 1969 war das wohl so! :) Habe diesen Beleg in einer Kiste voller Belege gefunden!
Mit Sammlergruß Martinus
Michel Nr. 2461: Serie: "Jagdbares Wild und Trophäe" 1965.
Gezeigt wird der Braunbär (Ursus arctos); der zweite von fünf werten dieser Serie.
Freundliche Grüsse
Heinz
Michel 2553 ist auch nicht als Meisterwerk der Briefmarken-Kunst zu bezeichnen, wage ich hiermit anzumerken. Aber diese Marke(n) wurde(n) vor rund 50 Jahren eifrig gesammelt. Sie schlummern heute in -zigtausenden Briefmarkensammlungen.
Heinz
MfG Jürgen -wajdz-
Das Wertzeichen wurde vorher auf ein entsprechendes Blatt Papier gedruckt (leider nicht sehr dunkel) und dann auf dem Umschlag mit einer Klebefolie angebracht, dadurch konnte der Orttagesstempel nicht ordentlich und deutlich abgeschlagen werden.
mit Sammlergruß
Werner
Viele Grüße
Joachim
MfG Jürgen -wajdz-
mit Sammlergruß,
Claus
[1] https://www.schloss-hartenfels.de/baeren.html
Kai Kai (auf der Marke) und Jia Jia reisten am 6. September 2012 vom China Conservation and Research Centre für den Riesenpanda in Ya'an nach Singapur.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Kinderbuch, gestaltet von Stephen Brülhart, geboren 1974 in Bern, Schweiz. Illustrator bei diversen Werbeagenturen. Seit 2002 Realisator und Regisseur beim SF (Schweizer Fernsehen).
MfG Jürgen -wajdz-
Die Kreuzfahrtbranche sollte sich spätestens jetzt mit den Auswirkungen ihres Handels auseinandersetzen und sich einen Ethikkatalog geben, der klar regelt, was erlaubt ist und was nicht – ein Landgang in Eisbärengebiet gehört sicher nicht dazu.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.prosieben.de/tv/taff/video/eisbaer-greift-besatzung-eines-kreuzfahrtschiffes-an-und-wird-erschossen-clip
https://de.wikipedia.org/wiki/Pu_der_B%C3%A4r
Ein Beispiel ist der größtenteils bewaldete Abruzzen-Nationalpark in den Apenninen, der für den Schutz von bedrohten Tierarten wie Wolf oder Braunbär eine wichtige Rolle spielt.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Volkmar
Wenn im Spätsommer an Kanadas Westküste die Lachse zum Laichen die Flüsse hochwandern, beginnt für die Braun- und Grizzlybären das große Fressen. Dort futtern sie sich den Speck an, den sie für den langen Winterschlaf brauchen.
MfG Jürgen -wajdz-
Ausgabe vom 29. Januar 1999 zum Anlass: Jagdwesen - Bärenjagd (MiNr. 703)
Philatelistische Würdigung fanden Braunbären durch Abbildungen von Stadtwappen.
Blockausgabe vom 11. Oktober 2013 zum Anlass: Wappen der Regionen (II) - Jaroslawl (MiNr. 1970, Block 192)
Blockausgabe mit der MiNr. 2358, Block 235 von Perm
MfG >Franz<
Gruß KH
In der nördlichen Hälfte Schwedens leben rund 2500 Bären, mit besonderen Konzentrationen in bestimmten Gebieten. Heute ist der Braunbär auch in Schweden eine geschützte Art, obwohl Lizenzen für die Jagd auf bestimmte Personen erteilt werden können.
MfG Jürgen -wajdz-
Durch die inzwischen eingetretenen Klimaveränderungen inzwischen stark gefährdet.
Jürgen -wajdz-
Durch die Abart entsteht ein ganz neues Markenbild.
Zweite Reihe: zweite Marke: das ist die Normalmarke.
Offenbar ist diese Abart ziemlich beliebt. Kurz vor Weihnachten wurde sie angeboten bei einem englischen Händler für GB£ 250.
Grüsse
Heinz
Er lebt im Himalayagebiet, in den nördlichen Teilen des indischen Subkontinents, Korea, im Nordosten Chinas, dem russischen Fernen Osten, auf den japanischen Inseln Honshu und Shikoku Inseln sowie auf Taiwan. Wegen der Abholzung der Wälder und der Jagd auf ihn wegen der Verwendung in der traditionellen Medizin wird er von der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) als gefährdet eingestuft. Obwohl die asiatischen Schwarzbären weitgehend pflanzenfressend sind, können sie sehr aggressiv gegenüber Menschen sein. Sie klettern sehr gut und sind weitgehend an ein Leben auf Bäumen angepasst.
MfG Jürgen -wajdz-
aus einem Block mit personalisierten Marken. Danke an Arnoldt
473 Jahre Stadtprivileg
Anfang des 16. Jahrhunderts erwarben die Fugger die Stadt wegen der ergiebigen Erzlagerstätten . 1506 wurde Freiwaldau durch Johannes V. Thurzo zur Bergstadt erhoben und erhielt das Stadtwappen.
MfG Jürgen -wajdz-
Tagesstempel LUXEMBOURG CT 31.07.19 3290
Tschü
Lulu
[1] https://www.postphilately.lu/flammes
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=215&CP=0&F=1 # 589
[2] https://www.vier-pfoten.at/
Die Morgenpost berichtet:
Berlin. Am Ende ging alles schneller als erwartet. Erst vor einer Woche waren endlich die ersten Herztöne auf dem Ultraschallbild zu sehen gewesen – fünf Tage später haben im Berliner Zoo die beiden chinesischen Staatsgäste Meng Meng und Panda-Männchen Jiao Qing für Nachwuchs gesorgt. Bereits am Sonnabend setzten bei der Panda-Dame die Wehen ein. Noch am frühen Abend des 31. August war es soweit: Das erste Jungtier wurde 18.54 Uhr geboren, 186 Gramm schwer, das zweite um 19.42 Uhr mit 136 Gramm.
MfG Jürgen -wajdz-
Als eine von 16 anerkannten Unterarten des Schwarzbären in Nordamerika lebt der Louisiana-Schwarzbär (Ursus americanus luteolus) im östlichen Texas, in Louisianas bewaldeten Gebieten und im südlichen Mississippi. Er wurde in diesen Regionen zwischen 1900 und 1940 fast ausgerottet. Im Jahr 1992 vom U.S. Fish and Wildlife Service auf die Liste der bedrohten Tiere gesetzt, steht er jetzt unter völligem Schutz. Eine der wichtigsten Maßnahmen, um dies zu erreichen, ist die Verringerung des Verlustes an geeigneten Waldlebensräumen für die Schwarzbären.
MfG Jürgen -wajdz-
Diese Marke kannte früher jedes Kind, denn Pro Juventute-Marken waren sehr populär und wurden von "allen" gesammelt...
Tempi passati...
Heinz
Eisbärin (Ursus maritimus) mit zwei Jungen
MfG Jürgen -wajdz-
Gegenwärtig gibt es kaum eine bekannte Säugetierart, die mehr vom Klimawandel betroffen ist als die Eisbären. Sie sind vom Aussterben bedroht, denn die Klimaerwärmung ist rund um den Nordpol viel stärker als in Mitteleuropa. Es gibt immer weniger Eis. Die Eisbären brauchen jedoch schwimmende Eisschollen zur Jagd auf Robben, ihre mit Abstand wichtigste Nahrungsquelle. Deshalb haben viele bereits ein deutlich geringeres Gewicht als früher.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich bin etwas erstaunt, dass die Ausführung der Marke nicht eben kunstvoll ausfiel. Die Zeichnung ist nicht sehr sorgfältig.
Die Marke Michel Nr. 3010 hatte eine Auflage von 500'000 Stück.
Heinz
Schweiz MiNr 2093, 05.03.2009
Stempel zum Ausgabetag 5.3.2009 • 1000 BASEL, Zeichnung Bär; farbiger Zudruck: Zwei Bärenjunge
MfG Jürgen -wajdz-
Auf den Heftchendeckeln abgebildet ein Zug in Richtung Schynige Platte.
Die Heftchendeckel sind als Folienträger ausgebildet und innen befinden sich 2 x 5 Wertzeichen in unterschiedlichen Formen mit abgebildeten Teddybären.
MfG >Franz<
Der Amerikanische Schwarzbär (Ursus americanus)
ist in allen Provinzen Kanadas, in 39 US-amerikanischen Bundesstaaten und in Mexiko verbreitet. Die American Bear Association schätzt ihre heutige Population allein in den Vereinigten Staaten auf 286.600 bis 328.000 und im gesamten Nordamerika auf über 600.000 Tiere.
Schwarzbären benötigen ein ausreichendes Nahrungsangebot und Vegetation als Sichtschutz. Sie leben vorrangig in Wäldern mit einem sehr dichten Unterwuchs, bewohnen aber manchmal offenes Gelände wie Grasländer und Tundren, besonders dort, wo es keine Grizzlybären (mehr) gibt.
Sie wurden und werden aus verschiedensten Gründen gejagt. Zum Beispiel werden die Bärenfellmützen, die zur Paradeuniform verschiedener britischer Regimenter gehören, bis heute aus dem Fell kanadischer Schwarzbären hergestellt. Künstliche Felle haben sich nicht bewährt.
MfG Jürgen -wajdz-
Bulgarien, 1988 09 26, aus dem Bärensatz mit 6 Marken, Mi 3704, Eisbär
Nette Grüße Pepe
Bei dieser Gelegenheit aktuelles von den beiden Neu-Berlinern:
Am 9. Dezember, dem 100. Lebenstag der beiden männlichen Panda-Zwillinge, erhielten sie die offiziellen Namen Meng Xiang und Meng Yuan. Die Übersetzung der Namen bilden im chinesischen eine stimmige Einheit und bedeuten so viel wie Ersehnter Traum (Meng Xiang) und Erfüllter Traum (Meng Yuan). Die Bilder dazu: - panda zwillinge berlin namen - eingeben
MfG Jürgen -wajdz-
Die Katzenbären (Ailuridae) [1] wurden früher als eine Familie in der Ordnung der Raubtiere angesehen, in der die beiden Arten der Pandabären zusammengefasst werden. Die systematische Einordnung des Kleinen Pandas (Ailurus fulgens) [2] ist umstritten, er wird heute eher in einer monotypischen Familie Ailuridae geführt.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Katzenb%C3%A4ren
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Panda

Das Briefzentrum 94 wirbt mit dem Stempeabschlag vom 6.10.1998 für den Tiergarten der Stadt Straubing.
Das Briefzentrum 46 wirbt mit dem Stempeabschlag vom 7.8.2000 für den Zoo der Stadt Duisburg.
Hoffentlich können Tiergärten und Zoos bald wieder den Besuchern geöffnet und letztlich mit den Eintrittsgeldern diese Einrichtungen erhalten werden:
Allen Tierfreunden einen schönen Abend wünscht
Edwin
LG antwortscheinsammler
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Panda
Der Kodiakbär (Ursus arctos Middendorffii), eine Braunbärenart, lebt auf der Kodiak-Insel und den benachbarten Inseln (Afognak und Shuyak) vor der Südküste Alaskas und gilt neben dem Eisbären und dem Kamtschatkabären zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Erde.
Als Allesfresser spielt für ihn der Lachs während dessen Laichwanderung flußaufwärts eine große Rolle, um sich Winterspeck zuzulegen. Zur Sehenswürdigkeit geworden ist er von großer Bedeutung für den Fremdenverkehr der Region.
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktionell verschoben aus dem GANZSACHEN-Thema "Berliner Bärenganzsachen von 1945 in ihren Verwendungsformen"
Dazu die aktuelle Wappenbeschreibung:
Blasonierung: „In Silber ein schreitender schwarzer Bär mit silbernen Halsband und roter heraushängender Zunge auf einer schrägrechts aufsteigenden roten, schwarz gefugten Zinnenmauer mit geschlossenem Tor, das links schwarze Türbeschläge und rechts ein schwarzes Schloss enthält.“[1]
Viel Erfolg bei der weiteren "Bärenjagd"!
Mit sonntäglichem Gruß
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Bernburg
Ski-Slalom mit Zierfeld Braunbär (Ursus arctos) - Nicargua MiNr 2847, 30.01.1988
Ski-Springen mit Zierfeld Eisbär (Ursus maritimus) - Nicargua MiNr 2848, 30.01.1988
MfG Jürgen -wajdz-
VG Klaus Peter
Berlin (West), Mi.-Nr. 217: Internationale Rundfunk-, Fernseh-, und Phono-Ausstellung, Berlin, Erstausgabe am 03.08.1961
Ein stilisierter (Berliner) Bär war auch dabei.
Beste Grüße
Stephan
Berlin (West), Mi.-Nr. 232: Große Deutsche Funkausstellung, Erstausgabe am 24.07.1963
Beste Grüße
Stephan
Russlands Ausgabe vom 15. Dezember 2020 zeigt einen europäischen Braunbär (Ursus arctos arctos), eine Unterart des in den meisten Teilen Eurasiens vorkommenden Braunbären. Die Lebenserwartung dieses Tieres in freier Wildbahn beträgt 20-30 Jahre.
Auf dem 2. Wertzeichen ist ein asiatischer Schwarzbär (Ursus thibetanus) abgebildet, der in der Republik Korea jetzt in der Roten Liste geführt wird.
Er lebt in Gebieten des Iran, Afghanistans, Pakistans, Nordindiens, Nepals, Bhutans, Birmas, Süd-Sibiriens, Nordost-Chinas, Koreas, Japans und Taiwans und ist sehr stark gefährdet. Seine durchschnittliche Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt 30 Jahre.
MfG >Franz<
François Pompon (* 9. Mai 1855 in Saulieu, Département Côte-d’Or; † 6. Mai 1933 in Paris) war ein französischer Bildhauer.
Der endgültige Durchbruch gelang ihm erst im Alter von 67 Jahren mit seinem Polarbären im Stil des Art déco, von dem er mehrere Exemplare, zunächst in Gips und dann später in Marmor, fertigte. Ein Exemplar steht im Metropolitan Museum of Art in New York[2], eines im Museum von Luxemburg und ein weiteres im Musée d’Orsay in Paris.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Waschbär (Procyon lotor), auch als Nordamerikanischer Waschbär, einst auch als Schupp bezeichnet, ist ein in Nordamerika heimisches mittelgroßes Säugetier. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er als Neozoon auch auf dem europäischen Festland, im Kaukasus und in Japan vertreten, nachdem er dort aus Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurde. Waschbären sind überwiegend nachtaktive Raubtiere und leben bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit leben sie zunehmend auch in Bergwäldern, Salzwiesen und urbanen Gebieten[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waschbär#Philatelistisches
Absenderfreistempel (Francotyp, Gerätenummer D2080) der Firma "BERA Stilladser" aus Ålborg (Dänemark) mit zwei Bären im Kundenklischee, vom 23.01.1985.
Der Slogan "Deres sikkerhed ... Stalstilladser" im Kundenklischee bedeutet übersetzt in etwa soviel wie 'Ihre Sicherheit ... Stahlgerüste'.
Bärige Grüße
Thomas
VG Klaus Peter
USA MiNr 4486 · 16.04.2009
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Ingo
Diepholzer Grossmarkt 1994
Gruß
Claus
dieser kanadische Grizzlybär wurde irgendwann schon mal gezeigt. Ich hole die Marke nochmal nach vorn, da hier ein paar interessante drucktechnische Details zu erkennen sind.
Der Druck ist eine Kombination aus Offsetdruck als Hintergrund und Stichtiefdruck im Vordergrund. Am Boden bilden viele "kleine Bären" den grünen Hintergrund, während das Gras darüber liegt. Eine ähnliche Gestaltung findet sich in der Darstellung des Himmels.
Hier wurden die Bären in blauer Farbe gedruckt. Der Schriftzug "MAIL POSTE" in zwei Zeilen ist eine Mikroschrift. Die Länderkennung "CANADA" ist nicht komplett schwarz, sondern enthält weiße Punkte.
Als weiteres Sicherheitsmerkmal ist im rechten hinteren Bein des Bären die Wertziffer "8" mit waagrechtem Linienverlauf im Stichtiefdruck im Fell dargestellt.
Die Gestaltung ist also recht interessant und wird auch in ähnlicher Form in den weiteren höheren Markenwerten der "Wildlife"-Serie fortgesetzt.
VG Ben.
Braunbär (Ursus arctos)
Das Emirat Ajman umfasst 148 Quadratkilometer meist flacher Sandböden. Also besteht mangels Wald kaum die Gefahr, einem Bären in freier Wildbahn zu begegnen.
MfG Jürgen -wajdz-
Braunbär (Ursus arctos)
Der Nationalpark Ceahlău (rumänisch: Parcul Național Ceahlău) im Nordosten Rumäniens wurde durch das Gesetz Nr. 5 vom 5. März 2000 zum Schutzgebiet erklärt und umfaßt Felsformationen, Wälder, Wiesen und Weiden in den Ostkarpaten. Er erstreckt sich über eine Fläche von 8.396 Hektar und beherbergt eine artenreiche Flora und Fauna.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1596 und 1597
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pu_der_B%C3%A4r
Er entstammt einer Markenserie von 1990 zum Thema "Seltene Tiere" (MiNr 1738-1741)
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
DDR, Mi.-Nr. 522, Internationale Radfernfahrt für den Frieden: Wappen von Warschau, Berlin und Prag vor Speichenrad, verausgabt ab 30.04.1956.
Beste Grüße
Stephan
Da Braunbären wanderfreudig sind und sich dabei nicht an Landesgrenzen halten, handelt es sich bei den folgenden Zahlen um grobe Schätzungen
Der Bestand wild lebender Braunbären in Russland und Asien hat durch illegale Bejagung und die Suche nach Bodenschätzen vermutlich abgenommen.
In China leben geschätzte 4000 bis 8000 Tiere, kleine Populationen gibt es auch in der Mongolei und auf der japanischen Insel Hokkaidō.
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderstempel 10117 BERLIN · Erstausgabe 10.04.2008 · Für den Umweltschutz
Sonderstempel 53113 BONN · Erstausgabe 10.04.2008 · Für den Umweltschutz
Im Mai 2008 war Deutschland Gastgeber der 9. Konferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt, für die symbolisch die Briefmarkenausgabe mit dem „Eisbär Knut“ aus dem Berliner Zoo steht.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Knut_(Eisb%C3%A4r)
Der Marsische Braunbär (Ursus arctos marsicanus) [1] ist eine stark gefährdete Unterart des Braunbären (Ursus arctos) und kommt heute nur noch in und um den Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise in den Apenninen vor.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Marsischer_Braunb%C3%A4r

Der World Wide Fund For Nature (WWF) gehört zu den weltweit wichtigsten Umweltschutz-Organisationen. Dabei ist der WWF Deutschland selbständiger Teil der internationalen Naturschutzorganisation. Als gemeinnützige NGO bewahren wir die biologische Vielfalt rund um den Globus genau wie vor unserer Haustüre, in Deutschland. Immer im Zeichen des Panda. [2]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/WWF
[2] https://www.wwf.de

Schönen Gruß
Sepp
Der Grizzlybär [1] lebt als Unterart der Familie der Braunbären ausschließlich in Nordamerika. Der Name Grizzly leitet sich aus dem gräulich erscheinenden braunen Fell mit grauen Spitzen ab. Grizzly‘s sind mächtige Landraubtiere mit einem gedrungenen, massigen Körperbau und einem Gewicht bis zu 680 kg. Tag- und nachtaktiv, können sie trotz ihrer Körpermaße eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer erreichen, davonlaufen ist also eine der schlechteren Ideen bei der Begegnung mit einem dieser imposanten Tiere.
In den Nordwestterritorien Kanadas leben nach Schätzungen der Behörden noch 4000 bis 5000 Grizzlybären.
MfG Jürgen -wajdz.-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grizzlyb%C3%A4r
Panda als Symbol für den World Wildlife Fund
und er ist seit mehr als 10 Jahren als Motiv im MWST unterwegs wie auf diesem Briefausschnitt
Deutschland MiNr 2799, 06.05.2010
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktinell kopiert aus dem Thema "Schweiz Pro Juventute Marken"]
53 Bonn 12, WWF – AKTION, zur Umweltsicherung, 53 Bonn 12, Postfach 12 03 63
Der WWF Deutschland ist eine deutsche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die 1963 in Bonn als Verein zur Förderung des World Wildlife Fund gegründet wurde. [1]
Viele Grüße
Hajo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/WWF_Deutschland
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1[ https://de.wikipedia.org/wiki/Cumberland_Wildpark
Alliierte Besetzung (Berlin und Brandenburg), Mi.-Nr. 4 A: Berliner Bär als Wappentier und als Symbol des Wiederaufbaus, Erstausgabe am 03.08.1945, vom linken oberen Bogenrand (EOL)
Beste Grüße
Stephan Sanetra
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Viererblocks "]
Der Eisbär (Ursus maritimus), auch Polarbär genannt,[1] ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er lebt an den Küsten und auf dem Eis in den nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Neben Kamtschatkabären und Kodiakbären gelten Eisbären als die größten an Land lebenden Raubtiere der Erde.
Aus einer Studie 2012 „Wenn das Klima sich wie prognostiziert erwärmt und das Meereis schwindet, werden Eisbären bis zur Mitte des Jahrhunderts aus den südlichen Teilen ihres Lebensraumes weitgehend verschwinden. Mag sein, dass sie im hohen Norden auf den kanadischen Arktis-Inseln und im nördlichen Grönland für die absehbare Zukunft überleben; aber langfristig ist ihr Bestand – mit einer stark reduzierten Weltpopulation in einem Rest ihres einstigen Siedlungsgebiets – unsicher.“
Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
Zu diesem Thema eine Pressenotiz vom 31.10.2023:
Die Panda-Zwillinge Pit und Paule verlassen vertragsgemäß den Berliner Zoo Mitte Dezember und ziehen um ins chinesische Chengdu in die dortige Aufzucht- und Forschungsstation für Große Pandas.
Fans der schwarz-weißen Bären verbleibt so nur noch kurze Zeit, um die vier Jahre alten Teenager ein letztes Mal im Zoo zu besuchen.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 2050
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.lifepr.de/pressemitteilung/nordsued-verlag-ag/schweizer-post-widmet-dem-kleinen-eisbaeren-eine-briefmarke/boxid/33055
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_de_Beer#Kleiner_Eisb%C3%A4r
Mwst 25 ROSTOCK · 16.3.76; Werbung ZOO ROSTOCK 20 JAHRE / Zeichnung Bären
Zu Pfingsten 1910 Eröffnung des Wild- und Dendrologischen Gartens, von den Rostockern kurz „Tiergarten“ genannt, wird 1956 zum Zoologischen Garten Rostock.
1958 wird die Eisbärenanlage als erster Teil der Bärenanlage eröffnet, 1959 folgen die Kragen- und Braunbärenanlagen.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 509
Habt einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
Der Kragenbär [1], aus der Familie der Bären (Ursidae), ist in Asien beheimatet und ein enger Verwandter des Amerikanischen Schwarzbären.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kragenb%C3%A4
Mit dem Goldenen Bären wird bei den jährlich veranstalteten Internationalen Filmfestspielen von Berlin der beste Langfilm im internationalen Wettbewerb prämiert. Offiziell werden damit die Filmproduzenten des siegreichen Beitrags ausgezeichnet und nicht die Regisseure. Der Goldene Bär ist damit die wichtigste Auszeichnung des Festivals noch vor dem Großen Preis der Jury (Silberner Bär).[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Bär
Gruß
Manne

Schönen Gruß
Sepp
Eisbären sind nur in der Arktis verbreitet, und zwar zirkumpolar, also im Polargebiet rund um den Nordpol. Im nördlichen kontinentalen Eurasien in den Bereichen Karasee, Laptewsee, Tschuktschensee mit der Wrangelinsel.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r
Ausgabetag: 06.02.2025
Wert (in Euro Cent): 95 Cent
Motiv: Bär, interpretiert von einer KI
Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Thomas Steinacker, Bonn
Druck: Mehrfarbiger Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2
Größe Postwertzeichen: 55,00 x 30,00 mm
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Deutschland"]
Der Europäische Braunbär (Ursus arctos arctos) kam einmal – mit Ausnahme von ein paar wenigen Inseln – in ganz Europa vor- Österreich galt einst sogar als „Bärenland“.
Als Nahrungskonkurrent und potenzielle Gefahr für Menschen immer mehr dämonisiert und gnadenlos gejagt., waren im 19. Jahrhundert Braunbären in Europa beinahe ausgerottet – auch in Österreich.
Zwischen 1989 und 1993 startete der WWF Österreich den Versuch einer Wiederansiedlung in den nördlichen Kalkalpen. Trotz der Geburt von insgesamt 31 Jungtieren war das Projekt leider kein Erfolg. Der letzte in Österreich geborene Braunbär „Moritz“ verschwand im Jahr 2011. Mit seinem Verschwinden starben die Braunbären hierzulande ein zweites Mal aus.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.wwf.at/tierarten/braunbaer
Der Ursprung des Bären als Wappentier für Grafing ist nicht dokumentiert.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grafing_bei_München
… sind Pandas immer noch das Highlight eines Zoobesuchs.
Im Zoo Berlin leben seit Sommer 2017 Deutschlands einige Große Pandas. Am 22. August 2024 brachte Panda-Dame Meng Meng zwei Baby-Pandas zur Welt. Sie sind der zweite Panda-Nachwuchs, der jemals in Deutschland geboren wurde (20.03.2025)
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.zoo-berlin.de/de/tiere/sub/panda-garden
Gruß
Hans-Jürgen
Der Grizzlybär (Ursus arctos horribilis), seltener auch Graubär genannt, ist eine in Nordamerika lebende Unterart des Braunbären (Ursus arctos) aus der Familie der Bären (Ursidae).
Mit der großflächigen Besiedlung des Landes durch die Europäer ging dann ein drastischer Rückgang der Bestandszahlen und des Verbreitungsgebietes einher. Im Kerngebiet der Vereinigten Staaten (den 48 zusammenhängenden Staaten ohne Alaska und Hawaii) leben heute zwischen 1100 und 1200 Tiere in mehreren isolierten Populationen im Größeren Yellowstone-Ökosystem um den Yellowstone-Nationalpark, der sich damit als ein wichtiges Rückzugsgebiete erwiesen hat.
In Kanada sind sie ebenfalls aus den mittleren Landesteilen verschwunden und kommen heute nur noch in British Columbia, dem westlichen Alberta und in den nördlichen Territorien vor. Im dünn besiedelten Alaska sind sie noch relativ häufig. Die heutige Gesamtpopulation wird auf rund 50.000 Tiere geschätzt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Grizzlyb%C3%A4r
Russland beherbergt die größte Braunbärrnpopulation weltweit, mit Schätzungen von über 100.000 Tieren. Ihr Hauptlebensraum sind die nördlichen Regionen Russlands, wie Sibirien und dem russischen Fernen Osten.
Sie spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem als Raubtiere und Nahrungskette und werden in einigen Regionen Russlands auch jagdlich genutzt, beispielsweise auf der Halbinsel Kamtschatka.
MfG Jürgen -wajdz-
https://lidenz.com/de/baeren-in-russland/
Mi.-Nr. 2369 von 2006
Kürzlich lief in den Kinos der Film Paddington in Peru, den ich mit den Enkeln besuchte. Köstlich !
Habt einen schönen Sonntag
Günther
Vom Stempel Uftringen 3 habe ich aus dem Jahr 1974 mehrere Exemplare. Bei allen ist das Motiv kaum zu erkennen.
Für seine Sammlung der PLZ 4711 hatte mein Vater Stempel aus Uftringen angefordert. Mit diesem Umschlag und dem Stempel Uftringen 4 bekam er die gewünschten Stempel.
Viele Grüße
Volkmar
Braunbären können 100 – 350 kg wiegen. Sie sind, je nach Gebiet, bedroht durch Lebensraumverlust (Abholzung, Landwirtschaft, Straßenbau), Wilderei und legale Jagd.
Durch Bejagung und die Zerstörung ihres Lebensraumes in den USA wurde das Verbreitungsgebiet der Braunbären stark eingeschränkt, wo sie nur mehr im nordwestlichen Landesteil leben. Auch in Südwestasien und Teilen Nord- und Osteuropas hat ihre Anzahl deutlich abgenommen. Größere Populationen gibt es noch in Alaska, dem westlichen Kanada und in Nordasien.
Während der Winterruhe bringen Bärenmütter nach nur sechs bis acht Wochen Tragzeit ein bis vier Junge zur Welt. Sie bleiben bis zu drei Jahren bei der Mutter.
MfG Jürgen -wajdz-
Uftrungen 1 vom 01.05.1958 und Uftrungen 2 vom 14.01.1967
Dazu noch Uftrungen 4 vom 25.11.1986
Viele Grüße
Volkmar
August Hugo Friedrich Scherl gründete am 1. Oktober 1883 einen Presse- und Buchverlag, der seit 1900 den Namen August Scherl Verlag trug. Seit dem 3. November 1883 gab er als ersten deutschen „Generalanzeiger“ den Berliner Lokal-Anzeiger heraus, seit 1899 erschien in seinem Verlag in der Zimmerstraße das illustrierte Wochenblatt Die Woche. Er besaß zeitweise die auflagenstärksten Zeitungen in Deutschland und war Konkurrent von Leopold Ullstein, Rudolf Mosse und Alfred Hugenberg.
Die Marke stammt aus einem Block (MiNr 18), der der Panda-Forschung im Tiergarten Schönbrunn gewidmet war.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Mi.-Nr. Block 118
Habt eine gute Nacht
Günther