Thema:
Philatelie und Bier, Bierverlage, Brauereien
Am: 29.04.2014 13:14:03
Gelesen: 7352
# 1
Hallo liebe Sammlerfreunde,
es interessiert mich zu erfahren ob es Sammler gibt, die sich ausschließlich oder unter anderem mit Philatelie zum Thema Bier, Bierverlage und Brauereien beschäftigen?
Marken, Stempel, Ansichtskarten, Briefe, etc. - bekannt sind mit alte Ansichtskarten die Brauereien zeigen. Ein besonderes Interesse liegt dabei bei mir bei Schlesien. Gibt es eventuell auch Diskussionsbedarf hier im Forum ? Freue mich über zahlreiche Antworten.
Beste Sammlergrüße
Michael
Am: 29.04.2014 13:57:47
Gelesen: 7336
# 2
Hallo Michael,
wenn Du auf der Startseite der Philaseiten auf "Suche" klickst und anschließend "Bier" eingibst, wirst Du schnell fündig. [1] Das klappt meist auch mit anderen Begriffen.
Beste Grüße
Wim
[1] http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=4714&CP=0&F=1
Am: 29.04.2014 14:22:13
Gelesen: 7328
# 3
@ eurowelter [#2]
Hallo Wim,
danke für die Antwort. Das ist mir auch bekannt, da ich aber, oder besser mein Sammlerfreund hauptsächlich "Brauereien" suchen, gab ich als Stichwort "Brauereien" ein und da war das Ergebnis gleich Null. Die Suchmaske wollte dann "Brieftaube" stattdessen finden und fand "Brief" aber nicht "taube". Da ich weder "Brief" noch "taube" suche, sondern "Brauereien" und die vorrangig aus Deutschlands ehemaligem Osten, habe ich einen neuen Beitrag verfasst.
Beste Grüße
Michael
Am: 29.04.2014 19:10:34
Gelesen: 7299
# 4
Hallo Michael,
du solltest nur den Begriff Brauerei eingeben, dann findest du reichlich Beiträge!
Sommerliche Grüße von
Ingo aus dem Norden
Am: 30.04.2014 00:42:59
Gelesen: 7271
# 5
@ Silesia-Archiv [#1]
Hallo Michael!
Du hast Dich entschlossen, Brauereien eines gesamten Gebietes zu sammeln - Schlesien.
Hier vielleicht 2 Tipps, wie Du und Dein Sammlerfreund an Material rankommt.
Zuerst würde ich mir ein Ortsverzeichnis des gesuchten Gebietes anlegen. Hierbei könnte Dir schon mal dieser Link weiterhelfen:
http://www.genealogienetz.de/reg/SCI/orte-d.html
Dann würde ich nach eventuell bekannten Brauereien suchen: Hierbei könnte Dir die Seite von Klaus Ehm, einem Etikettensammler, helfen:
http://www.klausehm.de/Polenundostgebiete.html
Jetzt kannst Du schon gezielter suchen - viel Glück!
Marcel
Am: 03.06.2021 19:09:13
Gelesen: 4791
# 6
@ Silesia-Archiv [#3]
Das ist zwar nicht Schlesien, aber Bier.

Gruß Axel

Gruß Axel
Am: 16.04.2023 23:22:47
Gelesen: 3807
# 7
Hallo zusammen,
ich kann hier einen Luftpostbrief aus RANGOON vom Juni 1952 zeigen. Leider sind die Stempel nur unbefriedigend abgeschlagen. Frankiert wurde mit 4 x MiNr 111, je einmal MiNr 104 und 106.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[Beleg an die Lüneburger Kronen Brauerei AG / Redaktionell kopiert aus dem Thema "Burma: Echt gelaufene Belege]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[Beleg an die Lüneburger Kronen Brauerei AG / Redaktionell kopiert aus dem Thema "Burma: Echt gelaufene Belege]
Am: 22.04.2023 23:01:06
Gelesen: 3766
# 8
In ihrem Absenderfreistempel nahm die Stauder-Brauerei aus Essen-Altenessen im Jahr 1967 Bezug auf ihr 100-jähriges Firmenjubiläum.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Am: 28.04.2023 00:41:27
Gelesen: 3753
# 9
Am: 13.05.2023 16:35:10
Gelesen: 3657
# 10
Von mir eine Postkarte der Brauerei und Branntwein-Brennerei aus Johannisthal bei Kronach nach Michelau in Oberfranken vom 31.7.1936. Johannisthal ist heute ein Teil vom Markt Küps im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).
Viele Grüße
Klaus
Viele Grüße
Klaus
Am: 06.07.2023 09:26:35
Gelesen: 3410
# 11
Luftpostbrief vom 10.02.1955 von Seoul nach Lieshout/Niederlande. frankiert mit Michel Nr. 170, 1987 und 178.
Lieshout ist vor allem für seine Bavaria-Bierbrauerei bekannt.
Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Südkorea: Echt gelaufene Belege"]
Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Südkorea: Echt gelaufene Belege"]
Am: 16.07.2023 19:30:40
Gelesen: 3301
# 12
Werbepostkarte der Privatbrauerei Ulrich Martin in Hausen bei Schonungen, Landkreis Schweinfurt. Der Slogan lautet: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? (Goethe). Die Karte zeigt Johann Wolfgang Goethe wie er sich aus einer Kiste Bier eine Flasche gönnt.

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Am: 27.08.2023 18:59:27
Gelesen: 3022
# 13
n Kolumbien gibt es auch recht gutes Bier, hier ein Brief mir Werbeeindruck für das Bier „Aguila“, davon habe ich auch schon das eine oder andere vernichtet.
Am: 03.06.2026 09:01:19
Gelesen: 712
# 14
Brief vom 16.01.1969 vom Bürger-Bräu-Bernkastel an die Allgemeine Ortskrankenkasse Bernkastel.
Schönen Gruß
Sepp
Schönen Gruß
Sepp
Am: 26.07.2026 13:10:44
Gelesen: 498
# 15
Hallo.
Genehmigung zur Herstellung eines Werbeklischees für die Firma „Karlsberg-Bier“,ausgestellt im März 1956 in SAARBRÜCKEN mit der Unterschrift des Direktors der Post- und Telegraphenverwaltung des Saarlandes Dr. Eduart Rauch.
mit Sammlergruß Werner
Genehmigung zur Herstellung eines Werbeklischees für die Firma „Karlsberg-Bier“,ausgestellt im März 1956 in SAARBRÜCKEN mit der Unterschrift des Direktors der Post- und Telegraphenverwaltung des Saarlandes Dr. Eduart Rauch.
mit Sammlergruß Werner
Am: 26.07.2026 14:01:18
Gelesen: 493
# 16
@ HWS-NRW [#15]
"Genehmigung zur Herstellung eines Werbeklischees für die Firma „Karlsberg-Bier“ ..."
Kleiner Korrekturhinweis: das Klischee der Brauerei existierte bereits zu diesem Zeitpunkt. Die Frankiermaschinen arbeiteten in den 1950er Jahren ausschließlich mechanisch und nach einer Zeichnung sieht der Stempelabschlag nicht aus. ;-)
Bei deinem Beleg dürfte es sich um die Freigabe der saarländischen Post handeln, dass der Absender dieses zukünftig für seine Ausgangspost verwenden darf.
Gruß
Stefan
Am: 26.07.2026 14:59:34
Gelesen: 480
# 17
Hallo Stefan,
ich dachte, dass der Hersteller des Klischess "natürlich" nach der Erstellung, dieses durch die Post- und Telegraphenverwaltung "genehmigen" lassen musste.
mit Sammlergruß Werner
Am: 26.07.2026 15:20:07
Gelesen: 472
# 18
Wenn es evt. weiter hilft:
https://colnect.com/de/stamps/countries/theme/3055-Bier
https://colnect.com/de/stamps/countries/theme/3056-Brauereien
Horst
Am: 26.07.2026 15:25:07
Gelesen: 470
# 19
[#17]
Habe gerade den passenden gelaufenen Beleg vom Juni 1948 gefunden, leider etwas schwach abgedruckt auf der Ferndrucksache.
mit Sammlergruß Werner
Habe gerade den passenden gelaufenen Beleg vom Juni 1948 gefunden, leider etwas schwach abgedruckt auf der Ferndrucksache.
mit Sammlergruß Werner
Am: 26.07.2026 17:01:49
Gelesen: 451
# 20
Zu dem Thema kann ich auch ein wenig zeigen, zum Beispiel eine Karte der Berliner Schulzheiss-Brauerei von den Berliner Festwochen des Jahres 1952.

Viele Grüße
Ingo

Viele Grüße
Ingo
Am: 26.07.2026 17:06:38
Gelesen: 450
# 21
Habe ich die Karte der Kauzen Bock der Klosterbrauerei Ochsenfurt schonmal gezeigt?


Am: 26.07.2026 21:33:48
Gelesen: 419
# 22
Katalogzeichnung von einem Freimarkenstempler, leider habe ich noch keinen Beleg gefunden.
bei uns in Halberstadt nutzten nur 2 Firmen diese exotischen Geräte, außer der Brauerei noch eine Handschuhmanufaktur.
Christoph schreibt dazu:
"das sind Abschläge von Freimarkenstemplern und somit Vorausentwertungen. Diese Freimarkenstempler waren Maschinen, mittels derer ein Absender Briefmarken automatisch abstempeln und verkleben konnte, bevor er sie bei der Post auflieferte. Die Maschine wurde dazu mit Rollenmarken bestückt, die dann jeweils abgeschnitten, befeuchtet, aufgeklebt und gestempelt wurden. Zum Transport wurden Nadeln verwendet, die oft Löcher in der Marke hinterließen, wie man an deiner rechten Marke sehen kann.
Außer dem Stempelteil, den du auf den Marken siehst, bestanden diese Stempel noch aus einem Werbeteil (ganz links) und einem Tagesstempel (in der Mitte). Der Teil ganz rechts mit den Wellenlinien und dem Kreis in der Mitte enthielt auch immer eine Nummer, die die Maschine bezeichnet."
Durch den kleinen Kreis im Entwerter entstanden oft die sogenannten Hindenburg-Ohrringe.
Beste Grüße
Ecki
bei uns in Halberstadt nutzten nur 2 Firmen diese exotischen Geräte, außer der Brauerei noch eine Handschuhmanufaktur.
Christoph schreibt dazu:
"das sind Abschläge von Freimarkenstemplern und somit Vorausentwertungen. Diese Freimarkenstempler waren Maschinen, mittels derer ein Absender Briefmarken automatisch abstempeln und verkleben konnte, bevor er sie bei der Post auflieferte. Die Maschine wurde dazu mit Rollenmarken bestückt, die dann jeweils abgeschnitten, befeuchtet, aufgeklebt und gestempelt wurden. Zum Transport wurden Nadeln verwendet, die oft Löcher in der Marke hinterließen, wie man an deiner rechten Marke sehen kann.
Außer dem Stempelteil, den du auf den Marken siehst, bestanden diese Stempel noch aus einem Werbeteil (ganz links) und einem Tagesstempel (in der Mitte). Der Teil ganz rechts mit den Wellenlinien und dem Kreis in der Mitte enthielt auch immer eine Nummer, die die Maschine bezeichnet."
Durch den kleinen Kreis im Entwerter entstanden oft die sogenannten Hindenburg-Ohrringe.
Beste Grüße
Ecki