
Mehr zum Thema Heimkehrerpost habe ich hier http://www.heimkehrerpost.de/index2.html gefunden.
Werner
(?) (8) Portofreiheit: Heimkehrerpost und Suchdienste

Mehr zum Thema Heimkehrerpost habe ich hier http://www.heimkehrerpost.de/index2.html gefunden.
Werner
In dem sowjetisch besetzten Teil Deutschlands wurde ab 1947 von der Post eine Doppelkarte mit eingedruckter Adresse "An den / Suchdienst für vermißte Deutsche / in der / sowjetischen Besatzungszone" für 2 RM (MiNr P20) vertrieben. Lt. Michelkatalog Ganzsachen wurden von den im Wertstempel erhobenen Gebühren 15 Pf. von der Post für Porto und Vordruck einbehalten, der Rest an den Suchdienst abgeführt.
Gruß Ulrich

Diese portobefreite Briefsendung wurde vom DEUTSCHEN ROTEN KREUZ, dem GENERALSEKRETARIAT SUCHDIENST MÜNCHEN am 3.4.1981 mit rotem Sonderstempel versehen, beim Postamt MÜNCHEN 43 / md / 8000 an das Versorgungsamt Giessen geschickt.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
hajo22
Viele Grüße
Fridolino
Ein Brief der "Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht, Abwicklungsstelle Berlin-Frohnau, Hubertusweg" an das Standesamt in Datteln. Der Brief wurde am 18.1.1949 in Berlin-Frohnau aufgegeben.
Links ist ein vermutlich aufgedruckter Dienststempel: "Service de liquidation de l'agence allemande wast".
Innen im Kreis steht: "D.F.C.Q.E.R. Groupe Français du Conseil de Contrôle".
Die Abkürzung "D.F.C.Q.E.R." bedeutet "Délégation Française du Comité Quadripartite d’Etude des Renseignements" [1].
Kann mir einer von euch die drei französischen Namen einmal korrekt übersetzen. Google hilft in dem Fall nicht richtig weiter.
Viele Grüße
Volkmar
[1] Google Books: Le dernier secret de la maison rouge, Gisèle Hantz Loth, 1992( ?)
Er stammt aus den Unterlagen des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes in München, der das Archiv des Suchdienstes für vermißte Deutsche in der sowjetischen Besatzungszone nach der Einigung Deutschlands übernahm.