Viele Grüße
Ingo
Thema:
Motiv Wappen
Am: 15.03.2014 13:49:25
Gelesen: 137766
# 1
Auf Briefmarken, Ganzsachen und auch in Stempeln finden sich immer einmal wieder Abbildungen von Wappen. Hier ist so ein Beispiel mit dem Stadtwappen von Kassel, verwendet auf einem Brief vom 16.8.1961.
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Am: 15.03.2014 19:13:33
Gelesen: 137748
# 2
Guten Abend Ingo



Gruß
Angelika



Gruß
Angelika
Am: 15.03.2014 19:34:24
Gelesen: 137742
# 3
Hallo - schönes Thema, da kann ich als gebürtiger Jenenser natürlich nicht wiederstehen, das Wappen von Jena zu zeigen. Gestern erhalten.
schöne Grüße
Marcel
schöne Grüße
Marcel
Am: 19.03.2014 10:17:41
Gelesen: 137695
# 4
Stadtwappen im Maschinenstempel von JÜLICH 1 / mb / 5170 vom 9.12.1988
Stadtwappen im Maschinenstempel von MAINZ 1 / mb / 55116 vom 5.4.1995
Landeswappen von Thüringen im ASF- Stempel von WEIMAR / 99423 vom 04.02.2013
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 21.03.2014 03:06:02
Gelesen: 137662
# 5
Im Januar 1946 fand in Wien eine USA-Ausstellung statt. Dazu wurden die amtlichen Ganzsachenpostkarten P 321 (und vereinzelt auch P 322) mit farbigen Wappenzudrucken versehen und an Interessierte verteilt. Dieser Vorgang findet sich auf einigen der Karten als rückseitiger Textzudruck:
Der Zudruck zur USA-Ausstellung findet sich auf beiden Postkartenarten.
P 321
P 322
Die mit den Wappen der einzelnen österreichischen Bundesländer versehenen Karten wurden zum Teil auch für andere Veranstaltungen verwendet. Dazu erhielten sie teilweise andere Sonderstempel, teilweise aber auch weitere privat veranlasste Zudrucke. Das werde ich bei Gelegenheit zeigen, heute möchte ich jedoch nur einige der ursprünglichen Zudruckkarten mit den Sonderstempeln zur USA-Ausstellung vorstellen.
P 321 - Burgenland
P 321 - Kärnten
P 321 - Niederösterreich
P 321 - Salzburg
P 321 - Vorarlberg
Viele Grüße
Ingo
Der Zudruck zur USA-Ausstellung findet sich auf beiden Postkartenarten.
P 321
P 322
Die mit den Wappen der einzelnen österreichischen Bundesländer versehenen Karten wurden zum Teil auch für andere Veranstaltungen verwendet. Dazu erhielten sie teilweise andere Sonderstempel, teilweise aber auch weitere privat veranlasste Zudrucke. Das werde ich bei Gelegenheit zeigen, heute möchte ich jedoch nur einige der ursprünglichen Zudruckkarten mit den Sonderstempeln zur USA-Ausstellung vorstellen.
P 321 - Burgenland
P 321 - Kärnten
P 321 - Niederösterreich
P 321 - Salzburg
P 321 - Vorarlberg
Viele Grüße
Ingo
Am: 22.03.2014 11:19:43
Gelesen: 137629
# 6



Gruß
Angelika
Am: 22.03.2014 12:37:10
Gelesen: 137617
# 7
Die Deutsche Bundespost begann 1992 mit einer kleinen Serie
"Wappen der Länder der Bundesrepublik Deutschland".



MiNr 1586 - 1591 der Deutschen Bundespost zeigt die Wappen von Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen und Hamburg
Beste Grüße
Wim



MiNr 1586 - 1591 der Deutschen Bundespost zeigt die Wappen von Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen und Hamburg
Beste Grüße
Wim
Am: 22.03.2014 13:36:22
Gelesen: 137608
# 8
@ eurowelter [#7]
Im Jahr 1993 wurde die Serie "Wappen der Länder der Bundesrepublik Deutschland" fortgesetzt.


MiNr 1660 - 1664 der Deutschen Bundespost zeigen die Wappen von Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Beste Grüße
Wim


MiNr 1660 - 1664 der Deutschen Bundespost zeigen die Wappen von Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Beste Grüße
Wim
Am: 22.03.2014 13:43:17
Gelesen: 137607
# 9
Im Jahr 1994 wurde die Serie "Wappen der Länder der Bundesrepublik Deutschland" beendet.


MiNr 1712 - 1716 der Deutschen Bundespost zeigen Wappen der Länder Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Beste Grüße
Wim


MiNr 1712 - 1716 der Deutschen Bundespost zeigen Wappen der Länder Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Beste Grüße
Wim
Am: 23.03.2014 14:38:14
Gelesen: 137581
# 10
Am 15.2.1947 wurde der folgende Umschlag von Oberndorf am Neckar nach Sohland an der Spree geschickt. Zur Frankatur wurde ein Dreierstreifen der Mi. 4 der Französischen Zone verwendet. Die Briefmarke zeigt das Wappen von Baden.
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Am: 26.03.2014 10:53:15
Gelesen: 137539
# 11
Die DDR-Post gab am 6.2.1990 zum Tag der Werktätigen des Post- und Fernmeldewesens zwei verschiedene Formate Briefmarken "Historische Posthausschilder" heraus.
MiNr. 3302-3305 Format 27,5 x 33 mm
MiNr. 3306-3309 Format 36 x 45 mm
MiNr.3303 20(Pf)
MiNr.3307 20(Pf)
MiNr.3302 10(Pf) + MiNr.3303 20(Pf)
MiNr.3308 50(Pf)
Die anderen Ausgaben fehlen hier in der Vorstellung.
Vielleicht kann sie ein Sammelfreund ergänzen.
mit Sammlergruß,
Claus
MiNr.3303 20(Pf)
MiNr.3307 20(Pf)
MiNr.3302 10(Pf) + MiNr.3303 20(Pf)
MiNr.3308 50(Pf)
Die anderen Ausgaben fehlen hier in der Vorstellung.
Vielleicht kann sie ein Sammelfreund ergänzen.
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 08.04.2014 13:04:29
Gelesen: 137462
# 12
Deutsches Reich, MiNr.769 6(Pfg), Ausg. vom 8.3.1941, Wiener Frühjahrsmesse, mit Abzeichen/Wappen der Messestadt Wien auf Osterkarte aus WÜRZBURG vom 12.4.1941.


Stempel des Bahnpostamtes Halle/Saale vom 12.4.1949 mit Werbeklischee/Stadtwappen Halle auf SBZ MiNr.216 12(Pf), Freimarkenausgabe 1948, auf Osterkarte.
mit Sammlergruß,
Claus


Stempel des Bahnpostamtes Halle/Saale vom 12.4.1949 mit Werbeklischee/Stadtwappen Halle auf SBZ MiNr.216 12(Pf), Freimarkenausgabe 1948, auf Osterkarte.
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 15.04.2014 11:55:07
Gelesen: 137417
# 13
Das kann ein uuuuuuuuuuumfangreiches Thema werden!
Massenhaft Wappen gibt es zu sehen
a) auf AFS von Gemeinden, die ein Wappen führen (Angelika hat in [#2] und [#6] schon zwölf gezeigt):
b) auf AFS von Notaren (die damit anzeigen, dass sie von ihrem Bundesland bestallt sind):
c) auf AFS von allerlei Landesbehörden:
e) natürlich auch noch auf AFS von sonstigen Gebietskörperschaften - Landkreisen, Regierungsbezirken usw. usw.:
Gerne schmücken sich auch Weingüter mit einem Wappen - des seriösen Anstriches wegen - und der landet dann auch auf dem Absenderfreistempel.
Viel Spass beim Suchen und Stöbern!
Phile Grüße EdgarR
b) auf AFS von Notaren (die damit anzeigen, dass sie von ihrem Bundesland bestallt sind):
c) auf AFS von allerlei Landesbehörden:
e) natürlich auch noch auf AFS von sonstigen Gebietskörperschaften - Landkreisen, Regierungsbezirken usw. usw.:
Gerne schmücken sich auch Weingüter mit einem Wappen - des seriösen Anstriches wegen - und der landet dann auch auf dem Absenderfreistempel.
Viel Spass beim Suchen und Stöbern!
Phile Grüße EdgarR
Am: 16.04.2014 11:03:27
Gelesen: 137387
# 14
@ EdgarR [#13]
Das wird ein suuuuper Thema werden, EdgarR. Prima Stempel!
Privatganzsache MiNr.1140 (80 Pf) als GA, Freimarke Schloss Wilhelmsthal von 1982, mit Wappenzudruck der Stadt Lüchow (Wendland) und Sonderstempel aus 3000 HANNOVER 1 vom 18.9.1983, Tauschtag BSV - Stephan - Polarphilatelie e.V.
und gleicher Wert mit Wappenzudruck der Stadt Laatzen und Sonderstempel aus 3014 LAATZEN 1 vom 6.4.1986, 40. Verbandstag der Niedersächsischen Philatelistenvereine e.V.
mit Sammlergruß,
Claus
Privatganzsache MiNr.1140 (80 Pf) als GA, Freimarke Schloss Wilhelmsthal von 1982, mit Wappenzudruck der Stadt Lüchow (Wendland) und Sonderstempel aus 3000 HANNOVER 1 vom 18.9.1983, Tauschtag BSV - Stephan - Polarphilatelie e.V.
und gleicher Wert mit Wappenzudruck der Stadt Laatzen und Sonderstempel aus 3014 LAATZEN 1 vom 6.4.1986, 40. Verbandstag der Niedersächsischen Philatelistenvereine e.V.
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 16.04.2014 18:02:51
Gelesen: 137370
# 15
Einen habe ich noch!
Großes Staatswappen des weiland Königreichs Württemberg 1817 - 1871.
Das zeigt: Gelegenheitsstempel zu Briefmarkenausstellungen mit regionalem Bezug sind auch gute "Fischgründe" für Wappensammler.
Ferner Gelegenheitsstempel zu Orts- und Stadtjubiläen (nach dem Motto: 950 Jahre Klein-Kleckersdorf). Beispiel hier:
Aber auch länger verwendete sog. Ortswerbestempel (gab es bis ca. Ende 1999). Beispiel:
Und sonstige "staatstragende" Veranstaltungen wie etwa:
Horrido! Viel Glück bei der Jagd!
EdgarR
Aber auch länger verwendete sog. Ortswerbestempel (gab es bis ca. Ende 1999). Beispiel:
Und sonstige "staatstragende" Veranstaltungen wie etwa:
Horrido! Viel Glück bei der Jagd!
EdgarR
Am: 20.04.2014 12:20:55
Gelesen: 137341
# 16
@ Cantus [#123]
Schönes Osterfrest Euch allen!
Und den "Wappisten" hier noch ein Wappen, vom schönen hessischen Städtchen Hungen
Frl. Enkeltochter war höchlichst zufrieden mit dem Osterhasen. Sie findet das alles sehr spannend - keine Chance, sie zu einem Mittagschläfchen zu bewegen.
:-)
EdgarR
Frl. Enkeltochter war höchlichst zufrieden mit dem Osterhasen. Sie findet das alles sehr spannend - keine Chance, sie zu einem Mittagschläfchen zu bewegen.
:-)
EdgarR
Am: 20.04.2014 17:34:48
Gelesen: 137325
# 17
Es ist zwar Angelikas Part, aber hier ein Absenderfreistempel mit Wappen:
Am: 25.04.2014 14:09:41
Gelesen: 137289
# 18
FDC - mit Bund MiNr.585 30(Pf), Ausgabe vom 23.Mai 1969, 20 Jahre Bundesrepublik Deutschland
Bedarfsbrief mit Klischeestempel zum Doppel-Jubiläum 1990 Bad Mergentheim. Abgestempelt in BAD MERGENTHEIM 1 / ml / 6990 am 16.5.1989. (Baden-Würtemberg)
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 06.05.2014 14:00:44
Gelesen: 137237
# 19
Wappen der Stadt Erkelenz im Maschinenstempel, ERKELENZ 1 / mi / 5140 vom 7.6.1992, Buchstabe i im Stempel verdreht.
Wappen im AFS von BAD ÜBERKINGEN 1 / 73337 vom 4.6.2002, Absenderfreistempel der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG.
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 08.05.2014 17:28:22
Gelesen: 137180
# 20
Ach ja -- und dann wären da noch "Wappen", die eigentlich gar keine sind sondern nur Signete, Warenzeichen oder Symbole von Firmen oder Organisationen. Die aber aus welchem Grund auch immer ganz "wappenförmig" daherkommen.
So wie in diesem Stempel das wappenförmige Schild mit den hellen und dunklen Querstreifen (für Sachsen) und die schräg darübergelegten, verbundenen Hände (statt des wettinischen Krönungsreifens im sächsischen Wappen).
Wie man sieht, hatten auch diejenigen, die mit Adel, Fürsten und Heraldik nichts an der Ballonmütze hatten, doch nicht immer Eigenständigkeit genug, sich von der implizierten Symbolik und Formensprache zu lösen.
Wer's mag, der kann das, meine ich, gerne in die Abteilung "sonstiges und Kuriosa" mit aufnehmen.
Am: 30.05.2014 16:39:50
Gelesen: 137053
# 21
Anlässlich der 750 Jahrfeier 1988 ist das Wappen im Maschinenstempel der Kurstadt Bad Sachsa im Harz zu sehen:
BAD SACHSA 1 / i / 3423 vom 7.4.1988
Die Städtepartnerschaft der Stadt Marl (Nordrhein-Westfalen) ist auf diesem Maschinenstempel mit den Städten BITTERFELD in Sachsen-Anhalt, mit HERZLIA in Israel und mit GREIL in Frankreich dokumentiert.
MARL 1 / ma / 45768 vom 12.12.1995
mit Sammlergruß,
Claus
BAD SACHSA 1 / i / 3423 vom 7.4.1988
Die Städtepartnerschaft der Stadt Marl (Nordrhein-Westfalen) ist auf diesem Maschinenstempel mit den Städten BITTERFELD in Sachsen-Anhalt, mit HERZLIA in Israel und mit GREIL in Frankreich dokumentiert.
MARL 1 / ma / 45768 vom 12.12.1995
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 11.06.2014 19:28:07
Gelesen: 136990
# 22
Hier ein Brief aus der Schweiz, freigemacht mit zwei Marken der Pro Juventute-Ausgabe für 1924 (Mi. 187), gerichtet an eine Postlageradresse in Paris. Für die Postlagergebühr wurden in Frankreich 20 Centimes gefordert, die mit Portomarke Mi. 35 beglichen wurden.
Der Umschlag trägt rückseitig mehrere hübsche kleine Papierverschlussvignetten, die bildnerisch dem Stil der damaligen Zeit entsprechen.
Die Marken der Schweiz zeigen das Wappen von Neuenburg.
Viele Grüße
Ingo
Am: 29.10.2014 10:04:46
Gelesen: 136578
# 23
Stadtwappen im Maschinenstempel von FREISING 1 / ma / 8050 vom 9.12-1991 auf Ganzsache P156 60(Pf)
und Maschinenstempel von Freising vom 28.12.1992 auf MiNr.1591, Wappen der Länder der Bundesrepublik Deutschland, Ausgabe 1992, Stadtwappen Hamburg
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 04.11.2014 08:37:36
Gelesen: 136526
# 24
Maschinenstempel mit Stadtwappen aus Glauchau (Sachsen),
GLAUCHAU 1 / ma / 08371 vom 13.11.1995
Stadtwappen von Waldkraiburg im Stempelklischee (Bayern),
WALDKRAIBURG / ma / 84478 vom 11.1.1986
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 24.02.2015 09:21:50
Gelesen: 136165
# 25
Wenn mein Vorschreiber Bäume zeigt, hole ich mal die Forststadt hervor.
Am: 25.02.2015 12:09:24
Gelesen: 136128
# 26
Gemeindewappen


Am: 25.02.2015 22:06:55
Gelesen: 136095
# 27
Die Heraldik oder Wappenkunde ist ein " weites Feld ", wie Fontane sagen würde und ist inzwischen zu einer "Hilfswissenschaft" der Historiker geworden. Vom mit einer figürlichen Darstellung geschmückten Schild als Unterscheidungsmerkmal in kriegerischen Auseinandersetzungen bis zur hoheitlichen Bedeutung auf z. B. staatlichen Gebäuden oder als Grenzmarkierungen hat das Wappen eine lange Entwicklung hinter sich.
Hier nun für das abgeschlossene Sammelgebiet Berlin West vier Marken, die das Berliner Stadtwappen sowie den Reichs- und Bundesadler zeigen. Zur Zeit ihrer Herausgabe zwischen 1955 und 1979 dienten sie eindeutig dem politischen Zweck, Ansprüche der Bundesrepublik auf den westlichen Teil Berlins zu bekräftigen
MiNr 130
MiNr 137
MiNr 385
MiNr 598
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr 137
MiNr 385
MiNr 598
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 26.02.2015 00:24:28
Gelesen: 136084
# 28
Interessant ist auch die unterschiedliche Darstellung des Wappens zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Gesellschaftssystemen:
1945 MiNr 6 A unter Viermächteverwaltung mit Mauerkrone
1976 MiNr 523 Berlin West, der Bär hat rote Krallen und Krone mit Zacken
1983 MiNr 2017 Berlin Ost nur mit roter Zunge und Mauerkrone
1992 MiNr 1588 nach der Wende, die Westvariante hat sich durchgesetzt. Die Nägel sind wieder lackiert und die Mauer in der Krone ist wieder mit Zacken verziert.
MfG Jürgen -wajdz-
1976 MiNr 523 Berlin West, der Bär hat rote Krallen und Krone mit Zacken
1983 MiNr 2017 Berlin Ost nur mit roter Zunge und Mauerkrone
1992 MiNr 1588 nach der Wende, die Westvariante hat sich durchgesetzt. Die Nägel sind wieder lackiert und die Mauer in der Krone ist wieder mit Zacken verziert.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 03.03.2015 09:17:22
Gelesen: 136011
# 29
Ich gehe mal philatelistisch wieder in die flache Landschaft bzw. in die waldreiche Gegend Sachsens.
Gruß
Uwe
Am: 03.03.2015 11:38:40
Gelesen: 136002
# 30
Hallo EdgarR [#26]
Hier ebenfalls ein Stempelabschlag aus MARKREDWITZ, der Stadt im Dreiländereck Bayern, Böhmen und Sachsen vom 1.11.1995:
ANDERNACH AM RHEIN macht am 22.11.1995 aufmerksam auf die 2000 Jahre alte Stadt.
mit Sammlergruß,
Claus
ANDERNACH AM RHEIN macht am 22.11.1995 aufmerksam auf die 2000 Jahre alte Stadt.
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 03.04.2015 20:27:57
Gelesen: 135806
# 31
@ Cantus [#5]
Die Wappen der österreichischen Bundesländer tauchen nachmals noch öfter auf.
Hier
1976 anlässlich des Jubiläums "1000 Jahre Österreich" auf einem opulent gestalteten Block und wesentlich prächtiger als auf den eher bescheidenen Besatzungszeit-Postkarten.
Und hier
knapp ein Jahrzehnt zuvor zur Jubiläumsfeier der (ersten) Republik.
Phile Grüße
EdgarR
1976 anlässlich des Jubiläums "1000 Jahre Österreich" auf einem opulent gestalteten Block und wesentlich prächtiger als auf den eher bescheidenen Besatzungszeit-Postkarten.
Und hier
knapp ein Jahrzehnt zuvor zur Jubiläumsfeier der (ersten) Republik.
Phile Grüße
EdgarR
Am: 17.07.2015 17:32:42
Gelesen: 135089
# 32
Das Stadtwappen von STADTALLENDORF (Hessen) - Industriezentrum zwischen Kassel und Marburg, STADTALLENDORF 1 / ma / 35260 vom 16.4.1995
ACHIM an der Weser (Niedersachsen) ...eine Stadt gegen Ausgrenzung von Minderheiten, ACHIM B BREMEN 1 / mm / 28832 vom 6.1.1996
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 24.01.2016 16:38:07
Gelesen: 133715
# 33
Die Marke aus dem Fürstentum Liechtenstein (MiNr. 453) zeigt das Wappen der Herren von Ramschwag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Ramschwag
Am: 21.03.2016 21:22:39
Gelesen: 133022
# 34
@ Angelika2603 [#2]
Hallo Angelika!
Etwas Konfitüre zu Deinen Wappen gefällig?
Bitte sehr:
Phile Grüße
EdgarR
Phile Grüße
EdgarR
Am: 21.03.2016 22:51:35
Gelesen: 133008
# 35
Hallo,
es wundert mich etwas, daß noch niemand die Mi.-Nrn. 1-10 der französischen Zone von 1945 gezeigt hat. Sie zeigen jeweils auf 2 Wertstufen die Wappen der damaligen Länder Rheinland, Pfalz, Württemberg, Baden und für das Saargebiet das Wappen von Saarbrücken.
Gute Nacht sagt
Heinrich
Gute Nacht sagt
Heinrich
Am: 22.03.2016 10:55:09
Gelesen: 132982
# 36
Nochmals Hallo,
schon bei der Ausgabe der ersten Briefmarken wurden häufig Wappen als Zeichen für den herausgebenden Staat auf die Marken gebracht, so auch von den altdeutschen Staaten.
Hier allerdings Muster der Ausgaben von Venezuela aus 1859 bis 1866 und später dann die Ausgabe zur 400JahrFeier von San Cristobal in Tachira 1961 (Mi. 1414) oder zur 200Jahr Feier von Ciudad Bolivar 1964 (Mi. 1539).
Am: 22.03.2016 18:45:31
Gelesen: 132924
# 37
@ Heinrich3 [#35]
Bei der Aufteilung der Beute unter den Alliierten wurde den Franzosen ja erst relativ spät eine eigene Zone zugesprochen. Ein komplizierter Prozeß [1].
Ein Schelm, wer böses dabei denkt, wenn man die Markenausgabe Allibes (Französische Zone) im Beitrag [#35] mit den Freimarken Provinz-Wappenausgaben Frankreichs seit 1943 vergleicht.
MiNr 585 - 588
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Besatzungszone
Am: 25.03.2016 10:07:05
Gelesen: 132833
# 38
Liebe Angelika,
nimm mal bitte eine starke Lupe zur Hand!
Dieser AFS hat eine eigene Story:
Die Gemeinde Elchingen (Kreis Neu-Ulm, Bay.) hat kein Wappen.
Aber!
Die Dörfer Thalfingen, Oberelchingen und Unterelchingen, aus denen die Gemeinde in der Gebietsreform anno 1978 zusammengebappt wurde, die hatten Wappen. Und diese zieren jetzt gemeinsam den AFS der Gemeinde:
Phile Grüße
EdgarR
Die Gemeinde Elchingen (Kreis Neu-Ulm, Bay.) hat kein Wappen.
Aber!
Die Dörfer Thalfingen, Oberelchingen und Unterelchingen, aus denen die Gemeinde in der Gebietsreform anno 1978 zusammengebappt wurde, die hatten Wappen. Und diese zieren jetzt gemeinsam den AFS der Gemeinde:
Am: 25.03.2016 10:57:57
Gelesen: 132828
# 39
@ wajdz [#238]
Hallo Jürgen - und alle anderen Interessierten,
den von Dir angeführten Link habe ich aufmerksam gelesen, da mich das Thema fasziniert.
Frankreich hat wohl nicht die Absicht gehabt (das willst Du doch andeuten ?), die ihm zugeteilte Zone zu annektieren mit Ausnahme der Saar. De Gaulle hat sich ja so geäußert, auch wenn es andere Tendenzen gegeben haben dürfte.
Die Marken für die französische Zone sind natürlich den von Dir gezeigten Marken nachempfunden.
Diese französische Serie lief ja seit 1942 20 Jahre lang. Warum also sollten die Markenentwerfer lange nachdenken, wenn sie ein aktuelles Muster hatten, das gut von den Menschen angenommen war?
Ein schönes Osterfest wünscht
Heinrich
Am: 26.03.2016 11:17:41
Gelesen: 132780
# 40
Das Motiv der Schweizer Wohltätigkeitsmarken Pro Juventute zwischen 1918 und 1926 war die Darstellung der 25 Schweizer Kantonswappen [1] (aus Mi. 143 -221). Wir unterscheiden hier unter 22 Voll- und 6 Halbkantonen.

1978 kam der Kanton Jura als 23. Vollkanton dazu. (Mi Nr. 1141).
Ortsbrief von Rorschach (Kanton St. Gallen) mit Wappen von Zürich (Mi Nr. 154), Aufgabe 16. Dezember 1920
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_%28Schweiz%29

Ortsbrief von Rorschach (Kanton St. Gallen) mit Wappen von Zürich (Mi Nr. 154), Aufgabe 16. Dezember 1920
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_%28Schweiz%29
Am: 27.03.2016 11:06:21
Gelesen: 132726
# 41
Brief von Zürich nach Meilen mit Wappen von Obwalden (Mi Nr. 151), Aufgabe 22. Dezember 1919
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 10.04.2016 12:54:07
Gelesen: 132473
# 42
@ EdgarR [#13]
Noch einen weiteren ergiebigen Jagdgrund für Wappen hatte ich vergessen:
Stempel anlässlich irgendwelcher Garnisons- oder Bataillons-Jubiläen, Tagen der offenen Kaserne und ähnliche Veranstaltungen der Bundeswehr. Viele Truppenteile hatten bzw. haben ein Wappen, beispielsweise:
Pioniere oder
Panzeraufklärer in Ingolstadt
PanzerBtl in Kümmersbruck
und eines in Münster (westfalen)
Aber auch der Bundesgrenzschutz (heute: Bundespolizei):
Gute Jagd!
EdgarR
Pioniere oder
Panzeraufklärer in Ingolstadt
PanzerBtl in Kümmersbruck
und eines in Münster (westfalen)
Aber auch der Bundesgrenzschutz (heute: Bundespolizei):
Gute Jagd!
EdgarR
Am: 13.04.2016 15:16:25
Gelesen: 132379
# 43
Brief von Frauenfeld nach Basel mit Wappen von Glarus (Mi Nr. 186), Aufgabe 17. Januar 1924
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 25.05.2016 10:15:00
Gelesen: 131785
# 44
Einschreibebrief von Aarau nach Bern mit Wappen von Genf (Mi Nr. 144), Aufgabe 4. Februar 1919
Der Absender, die Warenhäuser GLOBUS [1] existieren noch heute unter diesem Namen, sind aber seit 1997 im Besitz des Grosshandelsunternehmen MIGROS.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://www.globus.ch/de/ueber_globus
Der Absender, die Warenhäuser GLOBUS [1] existieren noch heute unter diesem Namen, sind aber seit 1997 im Besitz des Grosshandelsunternehmen MIGROS.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://www.globus.ch/de/ueber_globus
Am: 03.06.2016 10:42:05
Gelesen: 131638
# 45
Wappen der Stadt Gera (Thüringen) im Maschinenstempel, GERA 1 / mc / 07545 vom 24.5.1995, auf Bund MiNr.1663 100(Pf), Ausg.vom 12.8.93, Wappen der Länder, Motiv: Nordrhein-Westfalen

Wappen der Stadt Rendsburg (Schleswig-Holstein) im Maschinenstempel, RENDSBURG 1 / ma / 24768 vom 8.1.1996
mit Sammlergruß,
Claus

Wappen der Stadt Rendsburg (Schleswig-Holstein) im Maschinenstempel, RENDSBURG 1 / ma / 24768 vom 8.1.1996
mit Sammlergruß,
Claus
Am: 21.06.2016 10:11:48
Gelesen: 131325
# 46
@ EdgarR [#13]
Gerne schmücken sich auch Weingüter mit einem Wappen - des seriösen Anstriches wegen - und der landet dann auch auf dem Absenderfreistempel.
Nachsatz: Nicht nur Weingüter, sondern auch ganz gewöhnliche Brauereien. Siehe diesen Fall:
Meinem Kenntnisstand nach hat besagte Brauerei keinerlei "adelige" Herkunft (wie etwa manche "Fürstliche Hofbrauerei zu ...")
Meinem Kenntnisstand nach hat besagte Brauerei keinerlei "adelige" Herkunft (wie etwa manche "Fürstliche Hofbrauerei zu ...")
Am: 29.11.2016 09:30:54
Gelesen: 129081
# 47
Guten Morgen Zusammen,
die bolivianische Post verausgabte am 16. Juli 1975, zum 150. Jahrestag der Republik 9 Sonderwertzeichen mit Wappen der Republik.
Bolivien - Mi.-Nr.: 881
Stellvertretend für alle Wappen, die Abbildung des Wappens der Provinz Oruro.
Alle Wertzeichen zeigen kann ich nicht, denn ich besitze nur das eine wegen der Lokomotive-Abbildung.
MfG >Franz<
Bolivien - Mi.-Nr.: 881
Stellvertretend für alle Wappen, die Abbildung des Wappens der Provinz Oruro.
Alle Wertzeichen zeigen kann ich nicht, denn ich besitze nur das eine wegen der Lokomotive-Abbildung.
MfG >Franz<
Am: 11.12.2016 16:14:06
Gelesen: 128899
# 48
@ Angelika2603 [#2]
Hallo Angelika,
hier mal wieder Wappen von Freistempeln für Dich:
Amt Burg-St. Michaelisdonn
Wappen des Landes Hessen
und dito von Rheinland-Pfalz
zweimal Niedersachsen
Und als Dreingabe noch ein paar Wappen in Sonderstempeln, meist Gemeinde- oder Stadtwappen:



Viele Grüße
EdgarR
Amt Burg-St. Michaelisdonn
Wappen des Landes Hessen
und dito von Rheinland-Pfalz
zweimal Niedersachsen
Und als Dreingabe noch ein paar Wappen in Sonderstempeln, meist Gemeinde- oder Stadtwappen:

Am: 03.10.2017 08:50:47
Gelesen: 123857
# 49
In der DDR erschienen 1983 mehrere Marken, die verschiedene Stadtwappen abbilden. Hier ist ein FDC, der die Mi.Nr. 2820 (Erfurt), 2821 (Frankfurt/Oder), 2819 (Dresden), 2818 (Cottbus) und 2817 (Berlin) enthält.
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Am: 18.03.2018 12:42:05
Gelesen: 120163
# 50
Zur EU-Phila 1974 wurde ein privater Ganzsachenumschlag aufgelegt, der das Stadtwappen von Euskirchen trägt.
PU 065 D2/011
Viele Grüße
Ingo
PU 065 D2/011
Viele Grüße
Ingo
Am: 18.03.2018 16:13:21
Gelesen: 120147
# 51
Hallo,
noch nicht gezeigt wurde die Wappenserie 1951-1953 der Republik (damals offiziell "EE.UU. de = Vereinigte Staaten von") Venezuela, wobei für jeden der 23 Bundesstaaten von Anzoategui bis Zulia sowie den Hauptstadt-Bereich eine Serie von 7 Marken für normale Post und 9 Luftpost-Marken herausgegeben wurde. Wegen ihres Umfangs und der teils hohen Werte ist diese Wappenserie nicht beliebt.
Ich zeige hier je eine Marke aus der Luftpost-Serie für die erwähnten 2 Bundesstaaten; das Wappen ist unten mittig, der Rest der Marken zeigt für das Gebiet typische Merkmale. 1971 kam nochmals eine Serie der Provinzen (nicht mehr Staaten) heraus.
Heinrich
Am: 16.02.2019 17:34:50
Gelesen: 112607
# 52
Die Nachbarn in Österreich haben viele Wappen-Marken. Zwei davon aus der Hauspost
2018 Mi.-Nr. 3412 und 3408
2018 Mi.-Nr. 3412 und 3408
Am: 05.03.2019 19:09:15
Gelesen: 112262
# 53
@ Wim Ehlers [#7]
„Steige hoch, du roter Adler“ ist der Titel der inoffiziellen Landeshymne des Landes Brandenburg. Der rote Adler ist seit den Zeiten der Askanier (um 1170 ) Symbol und Wappen der Mark Brandenburg.
Aus der Serie „Wappen der Bundesländer“ ab 1992 die Bund MiNr 1589
Brandenburg
Ersttagssonderstempel 5300 BONN 1 • 16.07.1992 • Wappen/der Länder/ der Bundesrepublik/Deutschland
Zuschlagsmarke MiNr 1941 1997-8-19 wegen des Oderhochwassers 1997
Brief der 3. Gewichtsstufe (bis 500g), großzügig mit 30 Pf überfrankiert, Tagesstempel 09366 STOLLBERG 1 • a • 25.-8.97
MfG Jürgen -wajdz-
Brandenburg
Ersttagssonderstempel 5300 BONN 1 • 16.07.1992 • Wappen/der Länder/ der Bundesrepublik/Deutschland
Zuschlagsmarke MiNr 1941 1997-8-19 wegen des Oderhochwassers 1997
Brief der 3. Gewichtsstufe (bis 500g), großzügig mit 30 Pf überfrankiert, Tagesstempel 09366 STOLLBERG 1 • a • 25.-8.97
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 17.08.2019 07:31:08
Gelesen: 110616
# 54
Frankreich 1977 Mi.-Nr. 2006 - Transportwege mit Wappen von Franche-Comté [1]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Franche-Comt%C3%A9
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Franche-Comt%C3%A9
Am: 18.08.2019 00:55:05
Gelesen: 110580
# 55
Das Haus Habsburg teilte sich im Jahre 1556 in eine spanische und in eine österreichische Linie. Die österreichische Linie verwendete seit dem Jahr 1686 offiziell die goldene Flagge mit dem zweiköpfigen Adler, der in den Fängen Schwert, Zepter und Reichsapfel hielt, für das Reich der Österreichischen Habsburger. Diese Flagge wurde dann ab 1804, von der Gründung des Kaiserreichs Österreich bis zu seinem Ende 1918, die Nationalflagge. Das Wappen mit dem Doppeladler als Motiv auf Briefmarken wurde in einer Freimarken-Ausgabe 28.Sept. 1916/1918 verwendet.
Kaiserreich Österreich MiNr 198
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 18.08.2019 22:30:04
Gelesen: 110547
# 56
@ wajdz [#55]
Revolutionen können oft den Kopf kosten. Nach dem Sturz der Habsburger Monarchie wurde am 12.11.1918, ohne die nicht-deutschen Landesteile ((z.B. Ungarn, Tschechoslowakei ...), die Republik Österreich proklamiert. In diesem Fall traf es den schwarzen Adler im Staatswappen. Er hat seitdem nur noch einen Kopf, dafür eine Mauerkrone sowie in den Krallen Sichel und Hammer (Symbole von Bürgerstand, Bauern und Arbeiter).
Im austrofaschistischen Ständestaat zwischen 1934 und 1938 wurde das Staatswappen für diesen Zeitraum wieder durch einen Doppeladler als Bundeswappen ersetzt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, mit dem Wiedererstehen der (nunmehr) zweiten Republik Österreich im Jahr 1945, wurde das Staatswappen von 1919 leicht modifiziert – die gesprengten Ketten wurden hinzugefügt.
Die Ausgabe zum 50. Jahrestag der Republik Österreich, MiNr 1273 -1275, 11.11.1968, würdigt den 1. Staatskanzler Dr. Karl Renner, zeigt das Staatswappen und den Artikel 1 der Österreichischen Bundesverfassung umgeben von den Wappen der neun Bundesländer.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 19.08.2019 13:27:05
Gelesen: 110471
# 57



Zwischen 1859 und 1882 gab die Luxemburger Post Marken mit Wappenmotiv heraus. Es existieren 2 Typen. Einer für die kleinen Werte 1-5 Centimes bzw. 6 Centimes (existiert nur auf Ganzsachen) und einer für die höheren Werte ab 10 Centimes. Die Marken existieren ungezähnt (1), farbig und farblos (nur kleine Werte) durchstochen (2 und 3) (alle Buchdruck Naumann, Frankfurt). Die gezähnten Marken wurden zuerst von P. Brück (4) ab 1875 aus Luxemburg und ab 1880 von der Firma Enschedé in Haarlem (5) gedruckt. Eine Ausnahme bildet die grüne ungezähnte 4 Centimes (6) die bereits 1874 von Brück herausgegeben wurde.
Liebe Grüße
Marc
Am: 19.08.2019 17:02:43
Gelesen: 110455
# 58
@ wajdz [#56]
Den Block „976 bis 1976 •1000 Jahre Österreich“ schmücken unter dem Staatswappen in Einzelmarken die Wappen der neun Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Burgenland und Wien.
Österreich MiNr Block 4 mit den MiNr 1522 - 1530, 25.10.1976
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 20.08.2019 10:25:25
Gelesen: 110416
# 59
Luxemburg ist in 12 Kantone unterteilt.Die Kanton sind nach ihrem Verwaltungssitz benannt, eine Ausnahme ist Capellen, das eigentlich ein Ortsteil von Mamer ist [1].
Zwischen 1956 und 1959 gab die Luxemburger Post jedes Jahr Anfang Dezember Zuschlagsmarken zugunsten der Caritas heraus. Die Ausgaben besten jeweils aus 6 Werten, wobei jeweils drei Kantonalwappen zweimal vorkommen.
Die erste Ausgabe von 1956 hat als Motiv die Kantonalwappen von Echternach, Esch-Alzette und Grevenmacher.
Liebe Grüße
Marc
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsgliederung_Luxemburgs
Am: 20.08.2019 10:30:05
Gelesen: 110414
# 60
@ marc123 [#59]
Die Ausgabe von 1957 besteht aus den Kantonen Luxemburg, Mersch und Vianden.
Liebe Grüße
Marc
Die Ausgabe von 1957 besteht aus den Kantonen Luxemburg, Mersch und Vianden.
Liebe Grüße
Marc
Am: 20.08.2019 10:35:23
Gelesen: 110413
# 61
@ marc123 [#59]
Die Ausgabe von 1958 besteht aus den Kantonen Capellen, Diekirch und Redingen.
Liebe Grüße
Marc
Die Ausgabe von 1958 besteht aus den Kantonen Capellen, Diekirch und Redingen.
Liebe Grüße
Marc
Am: 20.08.2019 10:47:12
Gelesen: 110412
# 62
@ marc123 [#59]
Die Ausgabe von 1959 besteht aus den Kantonen Clerf, Remich und Wiltz.
Liebe Grüße
Marc
Die Ausgabe von 1959 besteht aus den Kantonen Clerf, Remich und Wiltz.
Liebe Grüße
Marc
Am: 30.08.2019 13:40:24
Gelesen: 110164
# 63
Diese Behelfsganzsache P 783II der Britischen Zone habe ich vorgestern erworben. Sowohl als Ausgabekontrollstempel unten links (10.12.1945) als auch als Abgangsstempel oben rechts (27.12.1945) wurde ein Ortswerbestempel von GRÖMITZ ("Ostseebad der Sonnenseite") eingesetzt. Damit verstieß man eigentlich gegen die Anweisung, dass der Ausgabekontollstempel ein anderer Stempel sein sollte als der normale Abgangsstempel. Hiermit wurde aber ein Beleg geschaffen, der das Wappen von Grömitz gleich zweimal zeigt.

Ortswerbestempel als Ausgabekontrollstempel dürften sehr selten sein. Es ist überhaupt der erste, den ich auf einer Behelfsganzsache gefunden habe.
Gruß Ulrich

Ortswerbestempel als Ausgabekontrollstempel dürften sehr selten sein. Es ist überhaupt der erste, den ich auf einer Behelfsganzsache gefunden habe.
Gruß Ulrich
Am: 06.09.2019 17:42:20
Gelesen: 110067
# 64
Ende September findet in Bischberg bei Bamberg in Oberfranken ein Großtauschtag statt. Anlaß für etliche individuelle Marken (insgesamt 20 Stück). Unter anderem auch das Ortswappen.
Abgestempelt in 90518 Altdorf. Näheres beim Briefmarkenverein Bamberg.
Abgestempelt in 90518 Altdorf. Näheres beim Briefmarkenverein Bamberg.
Am: 06.10.2019 20:31:34
Gelesen: 109623
# 65
Großbritannien 1998 Mi.-Nr. 1734-1738, Hosenbandorden [1]
Interessant die Marke mit "Horse of Hanover" und dem Sachsenross
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hosenbandorden
Interessant die Marke mit "Horse of Hanover" und dem Sachsenross
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hosenbandorden
Am: 28.10.2019 19:43:23
Gelesen: 109284
# 66
Niederlande 2002 Mi.-Nr. 2026 - Limburg
Am: 29.10.2019 23:54:17
Gelesen: 109250
# 67
@ wajdz [#58]
Weiter mit dem Adler als Wappentier
Das Wappen der Republik Polen (polnisch Godło Rzeczypospolitej Polskiej) ist ein goldgekrönter weißer Adler mit goldener Bewehrung (Krallen) und goldenem Schnabel auf rotem Schild und wurde zu allen Zeiten immer wieder als Markenmotiv verwendet.
Das Wappen stammt aus der Zeit des frühen Königreichs Polen. Einer Sage zufolge beschloss der legendäre erste Herrscher Polens, Herzog Lech, beim Anblick eines Adlers, der bei Sonnenuntergang in seinem Horst nistete, dieses Bild als sein Emblem zu verwenden.
Polen MiNr 174, 14.02.1923
Adler auf einem großen barocken Schild (25-200 Mk)
Polen MiNr 207, 07.05.1924
Adler im Lorbeerkranz
Polen MiNr 273, 19.07.1932
Adler
Die heutige Gestaltungsform des Wappens geht auf Entwürfe des polnischen Grafikers und Malers Zygmunt Kamiński zurück und wurde in der Zweiten Polnischen Republik unter Józef Piłsudski zwischen 1926 und 1939 eingeführt.
Polen MiNr 1689, 21.0 7.1966
1000 Jahre Polen • polnischer Adler ohne Krone
Polen MiNr 2324, 21.07.1974
30 Jahre Volksrepublik Polen • poln. Adler ohne Krone
Polen MiNr 4352, 22.03.2008
80. Jahrestag Polnische Grenztruppen
Zur Zeit der Volksrepublik Polen wurde dasselbe Wappen, nur ohne Krone, verwendet. Seit 1989 wird erneut die Variante mit Krone, jedoch einem leicht modifizierten Schild, geführt. Die polnischen Streitkräfte nutzen seit jeher eine abgewandelte Variante des Wappens, die auf die 1796 gegründeten polnischen Legionen zurückzuführen ist.
Polen MiNr 2897, 31.12.1983
40. Jahrestag der polnischen Armee
Der Blick des Adlers im Wappen richtet sich immer nach heraldisch rechts, d. h. nach links vom Betrachter aus gesehen.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Polens
Adler auf einem großen barocken Schild (25-200 Mk)
Polen MiNr 207, 07.05.1924
Adler im Lorbeerkranz
Polen MiNr 273, 19.07.1932
Adler
Die heutige Gestaltungsform des Wappens geht auf Entwürfe des polnischen Grafikers und Malers Zygmunt Kamiński zurück und wurde in der Zweiten Polnischen Republik unter Józef Piłsudski zwischen 1926 und 1939 eingeführt.
Polen MiNr 1689, 21.0 7.1966
1000 Jahre Polen • polnischer Adler ohne Krone
Polen MiNr 2324, 21.07.1974
30 Jahre Volksrepublik Polen • poln. Adler ohne Krone
Polen MiNr 4352, 22.03.2008
80. Jahrestag Polnische Grenztruppen
Zur Zeit der Volksrepublik Polen wurde dasselbe Wappen, nur ohne Krone, verwendet. Seit 1989 wird erneut die Variante mit Krone, jedoch einem leicht modifizierten Schild, geführt. Die polnischen Streitkräfte nutzen seit jeher eine abgewandelte Variante des Wappens, die auf die 1796 gegründeten polnischen Legionen zurückzuführen ist.
Polen MiNr 2897, 31.12.1983
40. Jahrestag der polnischen Armee
Der Blick des Adlers im Wappen richtet sich immer nach heraldisch rechts, d. h. nach links vom Betrachter aus gesehen.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Polens
Am: 11.11.2019 18:35:15
Gelesen: 109054
# 68
Hallo Sammlerfreunde,
aus dem Königreich Spanien.
Wappen auf spanischen Dienstmarken. Diese Marken waren nur vom 1.7 -31.12. 1854 gültig.
Liebe Grüße
Franz
Liebe Grüße
Franz
Am: 12.11.2019 19:31:40
Gelesen: 109015
# 69
Die Verbandsgemeindeverwaltung von Weißenturm (unweit nördlich von Koblenz) zeigt das Wappen von Weißenturm im Absenderfreistempel (Frankit) vom 25.09.2019. Natürlich ist zentral im Wappen der "weiße Turm" (spätmittelalterlicher Wohn- und Zollturm aus dem 15. Jahrhundert) zu sehen.
Gruß Ulrich
Gruß Ulrich
Am: 28.12.2019 18:03:55
Gelesen: 108190
# 70
@ Sachsendreier53 [#21]
Ich möchte nochmal ein größeres Herzlia-Wappen hinzufügen. Der Beleg stammt von der Verleihung des Stadtrechtes an den vormals ländlich geprägten Ort, der nach Theodor Herzl benannt worden war. Heute ist die Einwohnerzahl auf rund 100 000 angewachsen. Ich war dort und fand es modern, schön, aber recht Schickimicki.
Gruß
Uwe
Am: 17.01.2020 22:30:49
Gelesen: 107756
# 71
Hier kommt das Wappen Sachsens direkt aus dem Hort heutiger Demokratie im Freistaat.
Gruß
Uwe
Am: 18.01.2020 00:23:17
Gelesen: 107744
# 72
Liebe Sammlerfreunde,
hier Freistempel meiner Heimatstadt Krems an der Donau mit dem Stadtwappen:
Ein rot-bezüngter goldener Doppeladler mit über den Häuptern schwebender Kaiserkrone auf schwarzem Grund.



Erzherzog Albrecht IV. zog 1462 gegen seinen Bruder Friedrich III. in den Kampf, um die Länder unter der Enns und die Kaiserkrone zu erobern.
Mit Waffen aller Art machten sich etwa einhundert Männer aus Krems auf, um Kaiser Friedrich III. zu helfen. Der Kaiser war damals mit seinem vierjährigen Sohn und seiner Gattin in der Wiener Burg belagert. Es war Winter und es ist sogar eine Hungersnot auf der Burg ausgebrochen. In dieser Phase haben sich die Kremser entschieden, dem Kaiser und nicht seinem Bruder zur Seite zu stehen.
Neben Wien war Krems damals eine der bedeutendsten Städte in Österreich, die Unterstützung für den Kaiser war daher symbolisch und moralisch sehr wichtig.
Nach einem Jahr war der Streit zwischen den beiden Brüdern schließlich beendet, Friedrich siegte und die getreuen Bürger von Krems und Stein wurden mit dem kaiserlichen Wappen belohnt.
Am 1. April 1463 verlieh Kaiser Friedrich III. der Stadt Krems ein neues Stadtwappen, das heute noch gültig ist.
Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)



Erzherzog Albrecht IV. zog 1462 gegen seinen Bruder Friedrich III. in den Kampf, um die Länder unter der Enns und die Kaiserkrone zu erobern.
Mit Waffen aller Art machten sich etwa einhundert Männer aus Krems auf, um Kaiser Friedrich III. zu helfen. Der Kaiser war damals mit seinem vierjährigen Sohn und seiner Gattin in der Wiener Burg belagert. Es war Winter und es ist sogar eine Hungersnot auf der Burg ausgebrochen. In dieser Phase haben sich die Kremser entschieden, dem Kaiser und nicht seinem Bruder zur Seite zu stehen.
Neben Wien war Krems damals eine der bedeutendsten Städte in Österreich, die Unterstützung für den Kaiser war daher symbolisch und moralisch sehr wichtig.
Nach einem Jahr war der Streit zwischen den beiden Brüdern schließlich beendet, Friedrich siegte und die getreuen Bürger von Krems und Stein wurden mit dem kaiserlichen Wappen belohnt.
Am 1. April 1463 verlieh Kaiser Friedrich III. der Stadt Krems ein neues Stadtwappen, das heute noch gültig ist.
Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)
Am: 19.01.2020 17:44:50
Gelesen: 107656
# 73
@ [#52]
Weitere Marken aus dem Satz

Mi.-Nr. 3404 und 3410

Mi.-Nr. 3404 und 3410
Am: 23.01.2020 17:27:20
Gelesen: 107278
# 74
Hallo,
eine Karte aus Barcelona vom 14.06.1886 die nach Cannstatt lief. Die Karte trägt vermutlich das spanische Wappen.
Gruß
Manne
Am: 20.02.2020 09:02:34
Gelesen: 106738
# 75
Aus der Hauspost - Wappen von Litauen - Das Wappen der Republik Litauen trägt den Namen Vytis, übertragen auch als „der weiße Ritter“, und ist eines der ältesten europäischen Wappen (aus Wikipedia)
Litauen 2019
Mi.-Nr. 1300
Mi.-Nr. 1300
Am: 09.03.2020 20:31:15
Gelesen: 106382
# 76
Heute aus der Ukraine erhalten. 2017 Wappen 2017. Oblast Wolhynien
Mi.-Nr. 1622
Mi.-Nr. 1622
Am: 08.05.2020 21:23:29
Gelesen: 105510
# 77
Hallo Sammlerfreunde,
ein schöner Brief mit Wappenmarken von Tarare (Frankreich) nach St. Gallen (Schweiz). Der Brief wurde am 28.2.1958 in Tarare (Gemeinde im Département Rhône) aufgegeben.
Liebe Grüße
Franz
Am: 15.05.2020 21:01:39
Gelesen: 105327
# 78
@ [#73]
Wie in der Geographie, inmitten von Vorarlberg liegt Bregenz
Mi.-Nr. 3406 zwischen 2 x 3404
Mi.-Nr. 3406 zwischen 2 x 3404
Am: 03.06.2020 19:10:53
Gelesen: 104987
# 79
@ wajdz [#67]
Der Wappenadler Polens über die Jahrhunderte · 03.05.1992 (5 Werte)
1295 Polen MiNr 3420 15th Cent. Polen MiNr 3421 18th Cent. Polen MiNr 3422 1919 Polen MiNr 3423 1990 Polen MiNr 3424
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 13.06.2020 19:46:09
Gelesen: 104860
# 80
Die Hauptstadt von Moldawien heißt Chișinău und hat dieses Wappem
2013 Mi.-Nr. 903
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend
Günther
2013 Mi.-Nr. 903
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend
Günther
Am: 15.06.2020 17:45:51
Gelesen: 104836
# 81
Am 27. August 2010 begann die Post Russlands mit der Ausgabe von Wertzeichen (Freimarken) mit der Abbildung von Städtewappen.
Mi.-Nr.: 1670/71 - Nominale: 7,70 Rubel und 10.50 Rubel, hergestellt im Offsetdruck in Bögen bzw. verschiedenen Markenheftchen.
Abbildungen zeigen die Wappen von Wladiwostok und Jaroslawl.
MfG >Franz<
Am: 20.07.2020 00:09:02
Gelesen: 104275
# 82
Mocambique / Portugiesische Kolonie - Wappen Ausgabe vom 30. Jänner 1961
Grüße
Henrique
Grüße
Henrique
Am: 21.07.2020 11:41:58
Gelesen: 104224
# 83
Diesdorf war ein Dorf in der Nähe von Magdeburg (es gibt auch ein Diesdorf in der Altmark), mit historischen Wurzeln. Am 01.04.1926 wurde es in Magdeburg eingemeindet. Der Bürger- und Heimatverein Diesdorf e.V. stiftete seinem Ortsteil ein eigenes Wappen, dass 2011 genehmigt wurde. Das Wappen von Diesdorf ist das erste Wappen eines nicht selbständigen Ortsteiles in Deutschland.
Personalisierte Ausgabe der biber post K 10 1462- 1463 (0,45; 1,20) und K 10 1658 (0,85)
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 23.09.2020 09:30:59
Gelesen: 102884
# 84
Hier das Wappen der Gemeinde Twist im Emsland (Frankit vom 27.08.2020)

Aus der homepage der Gemeinde: Was bedeutet das Wappen?
Als Hinweis auf die früher sieben selbständigen Gemeinden – heute die sieben Ortsteile – sind sieben Buchweizenfrüchte auf dem Schildfuß des Wappens dargestellt. Als Symbol wurden die Buchweizenfrüchte gewählt, da der Buchweizenanbau in früheren Jahren in den Hochmoorgemeinden des Raumes Twist sehr verbreitet war. Der Buchweizen war die Ernährungsgrundlage der ersten Siedlergenerationen. Zur Erinnerung an das Birkwild, welches in früheren Zeiten in den ausgedehnten Moorflächen der Gemeinde zu finden war und das durch den großflächigen Torfabbau und die Moorkultivierungen seinen Lebensraum verloren hat, enthält das Wappen als weiteres landschaftstypisches Motiv im oberen Feld einen Birkhahn in Balzstellung. Neben dem Dunkelblau des Birkhahnes dominieren die Farben Schwarz und Gelb. Das Schwarz soll die Farbe des dunklen Moorgrundes und das Gelb die Farbe des Erdöles, das seit dem Jahre 1948 im Gebiet der Gemeinde Twist gefördert wird, darstellen.
Beste Grüße
Ulrich

Aus der homepage der Gemeinde: Was bedeutet das Wappen?
Als Hinweis auf die früher sieben selbständigen Gemeinden – heute die sieben Ortsteile – sind sieben Buchweizenfrüchte auf dem Schildfuß des Wappens dargestellt. Als Symbol wurden die Buchweizenfrüchte gewählt, da der Buchweizenanbau in früheren Jahren in den Hochmoorgemeinden des Raumes Twist sehr verbreitet war. Der Buchweizen war die Ernährungsgrundlage der ersten Siedlergenerationen. Zur Erinnerung an das Birkwild, welches in früheren Zeiten in den ausgedehnten Moorflächen der Gemeinde zu finden war und das durch den großflächigen Torfabbau und die Moorkultivierungen seinen Lebensraum verloren hat, enthält das Wappen als weiteres landschaftstypisches Motiv im oberen Feld einen Birkhahn in Balzstellung. Neben dem Dunkelblau des Birkhahnes dominieren die Farben Schwarz und Gelb. Das Schwarz soll die Farbe des dunklen Moorgrundes und das Gelb die Farbe des Erdöles, das seit dem Jahre 1948 im Gebiet der Gemeinde Twist gefördert wird, darstellen.
Beste Grüße
Ulrich
Am: 04.10.2020 11:01:24
Gelesen: 102679
# 85
@ [#80]
Ein weiteres Wappen aus Moldawien 2017. Briceni liegt an der ukrainischen Grenze.
Mi.-Nr. 991
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 991
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
Am: 04.10.2020 11:48:44
Gelesen: 102673
# 86
Hallo zusammen,
die Stadt Plettenberg hat ein ungewöhnliches Wappen:
Das gesamte Bild rechts stellt das Wappen dar. Man könnte es als "Wappen im Wappen" bezeichnen.
Die offizielle Beschreibung: Das Wappen zeigt den märkischen Schild zwischen zwei Türmen [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] http://www.plettenberg-lexikon.de/wappen.htm
Das gesamte Bild rechts stellt das Wappen dar. Man könnte es als "Wappen im Wappen" bezeichnen.
Die offizielle Beschreibung: Das Wappen zeigt den märkischen Schild zwischen zwei Türmen [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] http://www.plettenberg-lexikon.de/wappen.htm
Am: 02.12.2020 20:11:29
Gelesen: 101332
# 87
Aus Chile kommt diese Marke. Sie zeigt das Wappen vom Parral [1].
Mi.-Nr. 1657
Und heute kam ein Brief aus Lettland mit dem Wappen von Bezirk Koknese [2].
Mi.-Nr. 1096 (selbstklebend)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Parral_(Chile)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Koknese
Mi.-Nr. 1657
Und heute kam ein Brief aus Lettland mit dem Wappen von Bezirk Koknese [2].
Mi.-Nr. 1096 (selbstklebend)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Parral_(Chile)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Koknese
Am: 09.12.2020 23:32:19
Gelesen: 101156
# 88
Gleich zwei Wappen finden sich im Absenderfreistempel der Verwaltungsgemeinschaft Heßdorf vom 30.07.2004 und auch zwei Schreibweisen des Ortsnamens.
Das linke Wappen ist von Heßdorf, das rechte Wappen von Großenseebach. Großenseebach gehört ebenfalls der Verwaltungsgemeinschaft an.
Beste Grüße
Ulrich
Das linke Wappen ist von Heßdorf, das rechte Wappen von Großenseebach. Großenseebach gehört ebenfalls der Verwaltungsgemeinschaft an.
Beste Grüße
Ulrich
Am: 14.12.2020 16:04:58
Gelesen: 101029
# 89
GUten Tag,
aus der Serie "Wappen" wurde am 26. Mai 2011 das von Irkutsk auf einem Wertzeichen abgebildet.
Russland - Mi.-Nr.: 1718
Das Wappen entspricht in etwa der Wappenzeichnung von 1790, nach der dieses Wappen 1996 genehmigt wurde.
Es zeigt einen Babr (ähnlich einem Tiger) der einen roten Zobel im Maul trägt. Und weil der Babr gar nicht in Irkutsk und Umgebung lebt sondern in China seine Heimat hat, ist einem Beamten ein Fehler mit Folgen unterlaufen. Denn er kannte den Babr gar nicht, hielt es für einen Schreibfehler und machte daraus einen "Biber".
MfG >Franz<
Am: 15.12.2020 19:19:56
Gelesen: 101009
# 90
Guten Abend,
zeitgleich mit dem Wertzeichen Mi.-Nr. 1718 kam auch ein weiteres mit der Mi.-Nr.: 1719 an die Postschalter.
Abgebildet ist das Wappen von Komi, das die moderne Version eines Wappens von 1937 zeigt.
Auf einem scharlachroten Feld zeigt ein Greifvogel, dessen Blick geradeaus gerichtet ist, das Antlitz einer Frau. Auch die Frau blickt geradeaus und ihr Kopf wird von hörnerlosen Elchköpfen umrahmt - auf jeder Seite 3 Stück. Die Figuren sind aus Gold.
Die Republik Komi liegt im äußersten Nordosten Europas und ist eine dünnbesiedelte Tundra- und Taiga-Region. Die drittgrößte Stadt Komis ist den noch lebenden ehemaligen Kriegsgefangenen bestimmt bekannt: Workuta.
MfG >Franz
Am: 16.12.2020 19:37:01
Gelesen: 100989
# 91
Die Gemeinde Barleben hat einen Schmuckumschlag mit personalisierten Marken der biber post Magdeburg aufgelegt. Das Wappen der Gemeinde ist im Umschlag eingedruckt und es werden die Partnerstädte benannt und die jeweiligen Wappen der Partnerstädte gezeigt.
16.01.2010 K 8 Nr. 499 Partnergemeinde Notre Dame
16.01.2010 K 8 Nr. 500 Partnergemeinde Lukavac
16.10.2010 K 8 Nr. 501 Partnergemeinde Tzarevo
16.10.2010 K 8 Nr. 502 Partnergemeinde Wittmund
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 18.12.2020 14:25:00
Gelesen: 100963
# 92
Personalisierte Weihnachtsmarke der biber post Magdeburg mit Ortswappen der Gemeinde Westeregeln im Salzlandkreis
Weihnachtsgruß aus Westeregeln K 14 Nr. 550
Viele Grüße Klaus Peter
Viele Grüße Klaus Peter
Am: 26.12.2020 11:12:15
Gelesen: 100810
# 93
Diese beiden Marken zeigen die Nationalflagge von Grönland und das Wappen.
Das Wappen mit dem Eisbär auf blauem Grund ist seit dem 01.05.1989 das offizielle Wappen Grönlands.
Aber schon 1666 gab es dieses Wappen mal unter dem dänischen König Friedrich III.
01.05.1989 Mi. Nr. 195 Nationalflagge
12.10.1989 Mi. Nr. 196 offizielles Wappen
Am: 26.12.2020 18:35:45
Gelesen: 100798
# 94
Wappen der Stadt Leuna
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 29.12.2020 15:21:47
Gelesen: 100758
# 95
Am 31.08.1991 erklärte Usbekistan die Unabhängigkeit, 1992 wurde ein neues Wappen eingeführt. Dieses neue Wappen wurde 1993 auf 4 Briefmarken in der Währung Usbekische Som abgebildet.
Den Wert zu 50 Usbek. Som Mi. Nr. 32 kann ich leider nicht zeigen.
10.07.1993 Mi. Nr. 30; Mi. Nr. 31; Mi. Nr. 33 Staatswappen
Klaus Peter
Klaus Peter
Am: 07.01.2021 22:26:23
Gelesen: 100534
# 96
@ [#76]
Heute kam dieser Umschlag aus der Ukraine mit Wappen von Klesiv und Lokachi, abgestempelt in 01010 Kiew
Mi.-Nr. 1619 und 1680
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1619 und 1680
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Am: 09.01.2021 00:42:57
Gelesen: 100467
# 97
Eröffnung des Trans-Canada Highway
Kanada MiNr 347, 31.08.1962
Der Trans-Canada Highway (TCH; frz. Route Transcanadienne) beginnt in Victoria und endet in St.Jones und ist die einzige Bundesstraße (Federal Highway) Kanadas, die über 8030 km mit einigen Verzweigungen ein Verbindungssystem durch zehn Provinzen des Landes bildet, hier illustriert durch die jeweiligen Wappen:
.
British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Manitoba, Ontario, Québec, New Brunswick, Nova Scotia, Neufundland und Labrador.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Trans-Canada Highway (TCH; frz. Route Transcanadienne) beginnt in Victoria und endet in St.Jones und ist die einzige Bundesstraße (Federal Highway) Kanadas, die über 8030 km mit einigen Verzweigungen ein Verbindungssystem durch zehn Provinzen des Landes bildet, hier illustriert durch die jeweiligen Wappen:
.
British Columbia, Alberta, Saskatchewan, Manitoba, Ontario, Québec, New Brunswick, Nova Scotia, Neufundland und Labrador.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 22.01.2021 21:05:05
Gelesen: 99987
# 98
Ersttagsbrief aus Russland für eine Marke, dazu Schmuckumschlag und Ersttagsstempel
Seit 1994 ist der 12. Juni in Russland ein Feiertag.
Am 12.06.2001 wurde dieser Tag nun offiziell "Tag Russlands"
05.06.2001 Mi. Nr. 912 Ausgabe zur Serie Russischen Staatsgründung mit Wappen und Landkarte
Wappen auf dem Schmuckumschlag Druckvermerk 02.11.2000
Klaus Peter
Klaus Peter
Am: 24.01.2021 17:21:16
Gelesen: 99893
# 99
Am 25.09.2002 wurde mit der Serie "Geschichte des russischen Zolls" der Zoll geehrt.
Es erschien ein Schmuckumschlag mit dem Wappen/Emblem des russischen Zolls; Drucknummer 03.07.2002.
Die Blockausgabe wurde mit einem Sonderstempel vom Ersttag bedacht.
25.09.2009 Mi. Nr. Bl. 47 Geschichte des russischen Zoll Services
In diesem Block befinden sich 3 gültige Marken sowie 3 Marken vermutlich mit älteren Motiven, nicht mehr gültigen Motiven, als Vignetten.
Die 3 gültigen Marken mit historischen Motiven erhielten je eine eigene Michelnummer.
25.09.2002 Mi. Nr. 1020 1. Reihe links Zollgebäude(Burg) in Archangelsk
25.09.2002 Mi. Nr. 1021 2. Reihe rechts Zollreiter in St. Petersburg, die für die einlaufenden Schiffe zuständig waren
25.09.2002 Mi. Nr. 1022 3. Reihe links Warenhaus in Moskau
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 30.01.2021 16:53:28
Gelesen: 99726
# 100
Hallo zusammen,
durch die Gebietsreform der 70er Jahre wurden der Stadt Aalen im Laufe der Jahre etliche ehemals selbständige Gemeinden eingegliedert. Postalisch wurden diese Veränderungen mit entsprechenden Gelegenheitsstempeln gewürdigt und dabei die Wappen der Gemeinden dokumentiert. Damit kann ich hier eine kleine Wappengalerie einbringen.
Die heutige Stadt Aalen wurde am 21. Juni 1975 durch Vereinigung der Städte Aalen und Wasseralfingen zunächst unter dem Namen Aalen-Wasseralfingen gebildet, das jedoch bereits zum 1. Juli 1975 in Stadt Aalen umbenannt wurde.[43] Die frühere Stadt Aalen hatte bereits folgende Gemeinden eingegliedert: 1938: Unterrombach, 1. Januar 1970: Waldhausen, 1. Juli 1972: Ebnat[44], 1. Januar 1973: Dewangen, Fachsenfeld (mit dem 1954 von Abtsgmünd umgemeindeten Weiler Hangendenbuch) und Unterkochen.[44] Mit der Eingemeindung von Dewangen wurde die bisherige Gemarkungsfläche von Aalen fast verdoppelt. Die Stadt Wasseralfingen hatte am 1. April 1972 die Gemeinde Hofen eingegliedert.[44](wikipedia) [1]
In der obigen Antwortkarte ist außerdem noch das Wappen des alten Landkreises Aalen zu sehen. Dieser ging am 1. Januar 1973 durch die Kreisreform gemeinsam mit dem Kreis Schwäbisch Gmünd im neu gebildeten Ostalbkreis auf.[2]
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aalen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ostalbkreis
In der obigen Antwortkarte ist außerdem noch das Wappen des alten Landkreises Aalen zu sehen. Dieser ging am 1. Januar 1973 durch die Kreisreform gemeinsam mit dem Kreis Schwäbisch Gmünd im neu gebildeten Ostalbkreis auf.[2]
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aalen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ostalbkreis
Am: 03.02.2021 17:33:23
Gelesen: 99583
# 101
Hier der Absenderfreistempel (Frankit) der Stadtverwaltung Remagen vom 02.05.2016. Neben den beiden Sehenswürdigkeiten Apollinariskirche und Rolandsbogen findet sich auch das Wappen von Remagen im Werbeeinsatz.
Beste Grüße
Ulrich
Beste Grüße
Ulrich
Am: 03.02.2021 21:20:03
Gelesen: 99565
# 102
Hallo zusammen,
neben den - oftmals internationalen - Städtepartnerschaften sind insbesondere Verwaltungsgemeinschaften eine hoffnungsvolle Spezies für Wappendarstellungen.
In meinem Frankitstempel 2D021EFBD2 vom 08.12.2016 haben sich unter dem Dach der Verwaltungsgemeinschaft Partenstein die Mitgliedsgemeinden Neuhütten, Partenstein und Wiesthal vereint.
Die Verwaltungsgemeinschaft Partenstein [1], am 10. Mai 1978 gebildet und besteht aus den Mitgliedsgemeinden Neuhütten, Partenstein und Wiesthal.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.vg-partenstein.de/seite/vg/spessart/430/-/Die_Verwaltungsgemeinschaft.html
In meinem Frankitstempel 2D021EFBD2 vom 08.12.2016 haben sich unter dem Dach der Verwaltungsgemeinschaft Partenstein die Mitgliedsgemeinden Neuhütten, Partenstein und Wiesthal vereint.
Die Verwaltungsgemeinschaft Partenstein [1], am 10. Mai 1978 gebildet und besteht aus den Mitgliedsgemeinden Neuhütten, Partenstein und Wiesthal.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.vg-partenstein.de/seite/vg/spessart/430/-/Die_Verwaltungsgemeinschaft.html
Am: 09.02.2021 16:55:30
Gelesen: 99360
# 103
Auch die Stadt Brühl führt ihr Wappen im Absenderfreistempel (Frankit). Hier ein Abschlag vom 20.05.2020.
Beste Grüße
Ulrich
Beste Grüße
Ulrich
Am: 11.03.2021 20:05:20
Gelesen: 98505
# 104
@ [#85]
Weitere Stempel aus Moldawien. Zunächst Hîncești und dann Bălți
Mi.-Nr. 899 und 902
Habt noch einen schönen Abend
Günther
Am: 02.04.2021 16:48:14
Gelesen: 97786
# 105
Am 24.02.1529 bekam die Stadt Bregenz in Österreich von ihrem Stadtherrn Erzherzog Ferdinand von Österreich dieses Wappen verliehen.
01.07.2018 Mi. Nr. 3406 BREGENZ
Ein frohes Osterfest wünscht Klaus Peter
Ein frohes Osterfest wünscht Klaus Peter
Am: 03.04.2021 00:12:06
Gelesen: 97764
# 106
Bund MiNr 1528 · 02.05.1991
700 Jahre Stadtrechte
Mit den Stadtwappen von Mayen, Welschbillig, Bernkastel, Montabaur, Wittlich und Saarburg, die zum heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz gehören.
Meist entwickelte sich das Stadtwappen aus dem Stadt- oder dem Schöffensiegel einer größeren, zentralisierten und abgegrenzten Siedlung mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur, oft im Schnittpunkt größerer Verkehrswege liegend.
MfG Jürgen -wajdz-
700 Jahre Stadtrechte
Mit den Stadtwappen von Mayen, Welschbillig, Bernkastel, Montabaur, Wittlich und Saarburg, die zum heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz gehören.
Meist entwickelte sich das Stadtwappen aus dem Stadt- oder dem Schöffensiegel einer größeren, zentralisierten und abgegrenzten Siedlung mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur, oft im Schnittpunkt größerer Verkehrswege liegend.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 17.04.2021 10:57:42
Gelesen: 97149
# 107
Markt Eckental in Mittelfranken - PLZ 90542
Genaue Beschreibung [1]
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.eckental-mfr.de/seite/de/markt/033:48/tn_33/Wappen_und_Fahne.html
Genaue Beschreibung [1]
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.eckental-mfr.de/seite/de/markt/033:48/tn_33/Wappen_und_Fahne.html
Am: 20.04.2021 08:42:08
Gelesen: 96988
# 108
Kreis Süderdithmarschen
Der Kreis Süderdithmarschen war ein Landkreis in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein (1867–1932, 1933–1945) und anschließend ein Kreis im Bundesland Schleswig-Holstein (1946–1970). [1]
Wappen des ehemaligen Kreises Süderdithmarschen in Schleswig-Holstein. Blasonierung: In Rot auf silbernem, nach rechts sprengendem Ross ein Ritter in silberner Rüstung, in der Rechten sein zum Schlag erhobenes silbernes Schwert schwingend.
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_S%C3%BCderdithmarschen
Der Kreis Süderdithmarschen war ein Landkreis in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein (1867–1932, 1933–1945) und anschließend ein Kreis im Bundesland Schleswig-Holstein (1946–1970). [1]
Wappen des ehemaligen Kreises Süderdithmarschen in Schleswig-Holstein. Blasonierung: In Rot auf silbernem, nach rechts sprengendem Ross ein Ritter in silberner Rüstung, in der Rechten sein zum Schlag erhobenes silbernes Schwert schwingend.
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_S%C3%BCderdithmarschen
Am: 23.05.2021 19:55:53
Gelesen: 95819
# 109
1992 bestand zwischen der Stadt Haldensleben und 2 weiteren Städten 20 Jahre eine Städtepartnerschaft. Der "Haldenslebener Verein für Städtepartnerschaft und internationale Begegnung e.V." und der "Verein der Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung e.V." gaben bei der biber post Magdeburg eine personalisierte Marke in Auftrag und druckten dazu einen Schmuckumschlag. Das Ganze wurde mit einem Sonderstempel komplettiert.
Kat. 10-839 - 1992 – 20 Jahre – 2012 - Städtepartnerschaft Haldensleben, Viernheim, Ciechanow
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 23.05.2021 21:40:11
Gelesen: 95802
# 110
Irland
Im Thema "Motiv Musik" zeigte ich bereits das Vier-Provinzen-Wappen von Irland, das man auf etlichen irischen Briefmarken findet, und schrieb einige Erklärungen dazu. [1]
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/265429
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/265429
Am: 03.07.2021 10:04:42
Gelesen: 94233
# 111
Betzdorf ist eine Stadt im Landkreis Altenkirchen im nördlichen Teil von Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Betzdorf ist eine Eisenbahnerstadt und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.
Blasonierung: „Gespalten, links in Schwarz ein silberner Schrägbalken, belegt mit drei schwarzen Eberköpfen, rechts in Rot ein goldener, zum Betrachter schauender Löwe mit roter Zunge.“ Wappenbegründung: Der Löwe stammt aus dem Wappen der Grafen von Sayn und die Eberköpfe aus dem der Herren von Freusburg.[1]
Schönes WE!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Betzdorf#Wappen
Blasonierung: „Gespalten, links in Schwarz ein silberner Schrägbalken, belegt mit drei schwarzen Eberköpfen, rechts in Rot ein goldener, zum Betrachter schauender Löwe mit roter Zunge.“ Wappenbegründung: Der Löwe stammt aus dem Wappen der Grafen von Sayn und die Eberköpfe aus dem der Herren von Freusburg.[1]
Schönes WE!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Betzdorf#Wappen
Am: 03.07.2021 18:19:08
Gelesen: 94217
# 112
Landeswappen von Irland
Zum 50-jährigen Bestehen der Verfassung der Republik Irland gab die irische Post 1987 eine Sondermarke mit dem Landeswappen (die irische Harfe) und eines zentralen Textes aus der Verfassung von Irland (gälisch: bunreacht na hÉireann) heraus (MiNr. 635). Der Rahmen der Harfe ist in goldmetallic dargestellt, was sich bekanntlich beim Scannen nur unvollkommen abbilden lässt.
Der gälische Text lautet sinngemäß auf deutsch: "Und mögen wir uns entschließen, das öffentliche Wohl mit Besonnenheit, Integrität und Nächstenliebe zu fördern."
Grüße
Hans-Jürgen
Grüße
Hans-Jürgen
Am: 04.07.2021 11:14:15
Gelesen: 94185
# 113
Wappen der Goldschmiedezunft von Dublin
Ebenfalls 1987 gab die irische Post zum 350-jährigen Bestehen der Zunft der Goldschmiede von Dublin eine Sondermarke heraus (MiNr. 633). Die Marke zeigt in der Mitte das Zunftwappen.
Leider ist die Marke durch einen Werbstempel quasi mit einem Grauschleier überzogen.
Grüße
Hans-Jürgen
Grüße
Hans-Jürgen
Am: 12.07.2021 13:38:00
Gelesen: 93921
# 114
Hallo zusammen,
dieser Absenderfreistempel zeigt das Wappen von Neheim Hüsten:
Ungewöhnlich ist der obere Bereich. Dort sieht man eine goldene Schüssel mit dem Haupt Johannes des Täufers mit goldenem Haar und Bart. Dieses Element stammt aus dem alten Neheimer Wappen. Johannes der Täufer ist der Kirchenpatron der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Neheim.
Der untere Teil stammt aus dem Hüstener Wappen. Die Elemente sind ein Vortragekreuz und ein halber goldbewehrter linksblickender silberner Adler. [1]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Wappen.pdf
Ungewöhnlich ist der obere Bereich. Dort sieht man eine goldene Schüssel mit dem Haupt Johannes des Täufers mit goldenem Haar und Bart. Dieses Element stammt aus dem alten Neheimer Wappen. Johannes der Täufer ist der Kirchenpatron der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Neheim.
Der untere Teil stammt aus dem Hüstener Wappen. Die Elemente sind ein Vortragekreuz und ein halber goldbewehrter linksblickender silberner Adler. [1]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.arnsberg.de/archiv/artikel/Wappen.pdf
Am: 12.07.2021 22:45:42
Gelesen: 93871
# 115
Irland
Zum 500. Geburtstag der Stadt Galway in der gleichnamigen Grafschaft im Westen Irlands [1] gab die irische Post 1984 eine Sondermarke mit einer Abbildung der Amtskette des Bürgermeisters heraus (MiNr. 547). In der Broche der Kette ist das Stadtwappen mit einem Schiff und einem typischen Wappentier zu sehen. Wenn man es genau nimmt, sieht man ein Wappen im Wappen.
Die Inschrift um das Wappen herum ist bemerkenswert: "INCONAICIA DEI S COMUNITATIS WILLE DE CALVE". Es ist eine Mischung aus Latein und einem altspanischen Dialekt. Es heißt auf Deutsch sinngemäß: "Bevollmächtigter der Bürgerschaft der Stadt Galway".
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Galway
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Galway
Am: 12.07.2021 23:02:51
Gelesen: 93868
# 116
@ wajdz [#106]
Als Ergänzung zu dieser Marke Mi. 1528 sollten die beiden im Mi-Spez. katalogisierten Plattenfehler nicht fehlen:
PlF I:
PlF II:
Gruß
Michael
PlF II:
Gruß
Michael
Am: 13.07.2021 21:21:18
Gelesen: 93767
# 117
Hallo zusammen,
zwei Absenderfreistempel mit dem Stadtwappen von Homberg (Niederrhein), heute ein Stadtteil von Duisburg. Die Mauerkrone oben gehört mit zum Wappen.
An diesem Beispiel kann man gut die Farbgebung bei einer schwarz-weiß Darstellung des Wappens erkennen [1].
Die Farben entsprechend der Schraffur sind
gepunktet = gelb oder gold
senkrecht = rot
schräg nach unten = grün
ohne Schraffur = weiß
gegittert oder schwarz = schwarz
Das Wappen von Homberg (Niederrhein) wird bei Wikipedia wie folgt beschrieben [2]:
Blasonierung: „In Gold (Gelb) ein schmaler schwarzer Balken; im rechten grünen Freiviertel ein schräger silberner (weißer) Wellenbalken; im Oberwappen eine rote Mauerkrone mit zwei Türmen.“
Wappenbegründung: Das am 25. Februar 1924 vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz verliehene Wappen erinnert an die frühere, seit dem 13. Jahrhundert bestehende Zugehörigkeit zur Grafschaft Moers, welche einen goldenen Schild mit schwarzem Balken als Wappen führte sowie später ab 1702 an die Zugehörigkeit zur Rheinprovinz durch den Schrägwellenbalken in Grün, welcher auch die Lage am Rhein symbolisiert. Die Mauerkrone bezieht sich auf die beiden Türme des alten Trajekts Ruhrort–Homberg, dem Wahrzeichen der Stadt.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tingierung
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Homberg_(Duisburg)#Wappen
An diesem Beispiel kann man gut die Farbgebung bei einer schwarz-weiß Darstellung des Wappens erkennen [1].
Die Farben entsprechend der Schraffur sind
gepunktet = gelb oder gold
senkrecht = rot
schräg nach unten = grün
ohne Schraffur = weiß
gegittert oder schwarz = schwarz
Das Wappen von Homberg (Niederrhein) wird bei Wikipedia wie folgt beschrieben [2]:
Blasonierung: „In Gold (Gelb) ein schmaler schwarzer Balken; im rechten grünen Freiviertel ein schräger silberner (weißer) Wellenbalken; im Oberwappen eine rote Mauerkrone mit zwei Türmen.“
Wappenbegründung: Das am 25. Februar 1924 vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz verliehene Wappen erinnert an die frühere, seit dem 13. Jahrhundert bestehende Zugehörigkeit zur Grafschaft Moers, welche einen goldenen Schild mit schwarzem Balken als Wappen führte sowie später ab 1702 an die Zugehörigkeit zur Rheinprovinz durch den Schrägwellenbalken in Grün, welcher auch die Lage am Rhein symbolisiert. Die Mauerkrone bezieht sich auf die beiden Türme des alten Trajekts Ruhrort–Homberg, dem Wahrzeichen der Stadt.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tingierung
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Homberg_(Duisburg)#Wappen
Am: 14.07.2021 08:32:25
Gelesen: 93705
# 118
Irland
1984 gab die irische Post einen Satz mit zwei Sondermarken zum Thema "Medizinische Institutionen in Irland" heraus. Zum 200-jährigen Bestehen des Royal College of Surgeons in Ireland zeigt eine Marke davon (MiNr. 537) das Gebäude der Ärzteschule und das Wappen des College.
Diese Marke zeigte ich schon einmal im Thema "Motiv: Medizin, Arznei- und Verbandsmittel, Krankenbehandlung" [1].
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/266328
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/266328
Am: 14.07.2021 22:51:16
Gelesen: 93667
# 119
Hallo zusammen,
mir war gar nicht bekannt, dass es in Wappen so brutale Darstellungen gibt. Im Beitrag [#114] habe ich schon das Wappen von Neheim-Hüsten gezeigt. Jetzt habe ich entdeckt, dass die Bilder der Wappen bei Wikipedia gemeinfrei sind und ich sie daher hier zeigen kann. Daher noch einmal das Wappen von Neheim-Hüsten mit dem Kopf Johannes des Täufers in einer Schüssel.
Die zweite brutale Darstellung in einem Wappen habe ich heute beim Wappen von Walsum [1] entdeckt.
Bei Wikipedia wird das Walsumer Wappen folgendermaßen beschrieben: "Unter silbernem Schildhaupt, darin die blau gekleidete, über dem roten abgetrennten Hals, golden nimbierte Büste des hl. Dionysius mit silbernem Pallium, die Rechte segnend erhoben, in der Linken das abgeschlagene, golden nimbierte Haupt mit Mitra, an der Teilungslinie in Rot ein unterhalbes silbernes Schildchen, überdeckt von einer goldenen Lilienhaspel." [1] Der heilige Dionysius von Paris ist der Schutzpatron der Walsumer Kirche.
Viele Grüße
Volkmar
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Duisburg-Walsum#Wappen
Die zweite brutale Darstellung in einem Wappen habe ich heute beim Wappen von Walsum [1] entdeckt.
Bei Wikipedia wird das Walsumer Wappen folgendermaßen beschrieben: "Unter silbernem Schildhaupt, darin die blau gekleidete, über dem roten abgetrennten Hals, golden nimbierte Büste des hl. Dionysius mit silbernem Pallium, die Rechte segnend erhoben, in der Linken das abgeschlagene, golden nimbierte Haupt mit Mitra, an der Teilungslinie in Rot ein unterhalbes silbernes Schildchen, überdeckt von einer goldenen Lilienhaspel." [1] Der heilige Dionysius von Paris ist der Schutzpatron der Walsumer Kirche.
Viele Grüße
Volkmar
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Duisburg-Walsum#Wappen
Am: 15.07.2021 15:41:12
Gelesen: 93620
# 120
Hallo zusammen,
im Moment bin ich dabei die Absenderfreistempel von Städten und Gemeinden einzugeben die ich für Philastempel bekommen habe. Dabei gibt es natürlich zahlreiche Darstellungen von Wappen. Bei der Blasonierung (= Beschreibung) der Wappen fällt auf, dass immer links und rechts vertauscht sind. Das liegt daran, dass sich bei der Blasonierung „links“ und „rechts“ auf den Wappenträger beziehen, nicht auf den Betrachter [1]. Man sieht es, wenn ich die Blasonierung wie bei diesen Beispielen zum Thema Wappen im Wappen unverändert aus Wikipedia kopiere:
Wappen von Kamp-Lintfort - Blasonierung: „In rotem Feld die silberne Abteikirche Kamp mit grünem Dach und Turmhelmen; die beiden seitlichen Türme tragen oben eine goldene Kugel, der Dachreiter einen goldenen Hahn. Unter der Kirche gekreuzt ein schwarzer Schlägel und ein schwarzes Eisen. Im rechten Obereck ein goldenes Schildchen, darin eine blaue Weltkugel, die von einem goldenen Ring umschlossen wird, von dem eine goldene Pflugschar nach unten ausgeht (= Wappen der Zisterzienser)“. [2]
Wappen von Kapellen (Moers) - Blasonierung: „In blauem Schild eine silberne (weiße) Kapelle mit Dachreiter und goldenem (gelbem) gotischen Tor und Rundfenster. Auf den Dachreiter ein goldenes (gelbes) Kreuz. Im rechten Obereck ein goldenes (gelbes) Schildchen mit schwarzem Balken.“ Es handelt sich um ein "redendes Wappen" - die Kapelle steht für den Ortsnamen und bezieht sich auf die frühere Sankt-Ludgerus-Kapelle. Die Farben Blau und Silber weißen auf die frühere Zugehörigkeit zur Herrlichkeit Friemersheim bis zum 14. Jahrhundert hin. Das Wappen der Grafen von Moers (kleiner Schild) steht für die spätere Herrschaft." [3]
Wappen von Budberg (Rheinberg) - Blasonierung: „In Grün über einem in der Mitte abgeflachten schwarzen Dreiberg ein goldener (gelber) Kirchturm; in der Mitte rechts ein kleines silbernes (weißes) Schild darüber ein schwarzes Kreuz und links ein kleines goldenes (gelbes) Schild geteilt durch einen schwarzen Balken.“ [4]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen#Wappenbeschreibung
[2] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kamp-Lintfort_COA.svg
[3] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kapellen_(Moers)_COA.svg
[4] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Budberg_COA.svg
Wappen von Kamp-Lintfort - Blasonierung: „In rotem Feld die silberne Abteikirche Kamp mit grünem Dach und Turmhelmen; die beiden seitlichen Türme tragen oben eine goldene Kugel, der Dachreiter einen goldenen Hahn. Unter der Kirche gekreuzt ein schwarzer Schlägel und ein schwarzes Eisen. Im rechten Obereck ein goldenes Schildchen, darin eine blaue Weltkugel, die von einem goldenen Ring umschlossen wird, von dem eine goldene Pflugschar nach unten ausgeht (= Wappen der Zisterzienser)“. [2]
Wappen von Kapellen (Moers) - Blasonierung: „In blauem Schild eine silberne (weiße) Kapelle mit Dachreiter und goldenem (gelbem) gotischen Tor und Rundfenster. Auf den Dachreiter ein goldenes (gelbes) Kreuz. Im rechten Obereck ein goldenes (gelbes) Schildchen mit schwarzem Balken.“ Es handelt sich um ein "redendes Wappen" - die Kapelle steht für den Ortsnamen und bezieht sich auf die frühere Sankt-Ludgerus-Kapelle. Die Farben Blau und Silber weißen auf die frühere Zugehörigkeit zur Herrlichkeit Friemersheim bis zum 14. Jahrhundert hin. Das Wappen der Grafen von Moers (kleiner Schild) steht für die spätere Herrschaft." [3]
Wappen von Budberg (Rheinberg) - Blasonierung: „In Grün über einem in der Mitte abgeflachten schwarzen Dreiberg ein goldener (gelber) Kirchturm; in der Mitte rechts ein kleines silbernes (weißes) Schild darüber ein schwarzes Kreuz und links ein kleines goldenes (gelbes) Schild geteilt durch einen schwarzen Balken.“ [4]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen#Wappenbeschreibung
[2] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kamp-Lintfort_COA.svg
[3] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kapellen_(Moers)_COA.svg
[4] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Budberg_COA.svg
Am: 17.07.2021 10:56:05
Gelesen: 93534
# 121
Irland
1939 jährte sich das Bestehen der Verfassung der USA zum hundertfünzigsten Male. Da die US-amerikanische Bevölkerung zu einem beträchtlichen Teil von irischen Einwanderern abstammt, gab die irische Post zu diesem Jubiläum einen Satz mit zwei Sondermarken heraus (MiNr. 69/70). Zu sehen sind darauf George Washington, das Wappen der USA und die irische Harfe.
"Ceileabhrann Muintear na hÉireann Cuimhniú 150adh bliana Bhunreachta Aimeirice" ist gälisch und heißt sinngemäß auf deutsch: "Das irische Volk feiert den 150. Jahrestag der amerikanischen Verfassung".

Viele Grüße
Hans-Jürgen

Viele Grüße
Hans-Jürgen
Am: 18.07.2021 09:04:48
Gelesen: 93427
# 122
Irland
Mit dem Austritt aus dem Commonwealth am 18. April 1949 ist die Republik, die bereits 1937 proklamiert wurde, von dem Vereinigten Königreich Großbritannien anerkannt worden. Somit wurde mit Inkrafttreten des Republic of Ireland Act am 18. April 1949 Irland endgültig zur Republik [1].
Die irische Post würdigte dieses politische Ereignis mit zwei Sondermarken in einem Satz (MiNr. 108/09). Zu sehen sind auf den Marken das Leinsterhaus, Sitz des irischen Parlaments [2], umgeben von dem Wappen der vier Provinzen Leinster, Ulster, Munster und Connacht [3].

Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Irland_seit_1949
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Leinster_House
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Republik_Irland

Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Irland_seit_1949
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Leinster_House
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Republik_Irland
Am: 23.07.2021 15:07:38
Gelesen: 93087
# 123
Eine ganz grosse Seite mit Heraldik und Wappen. Viele Länder, Briefmarken, ganzsachen etc [1].
[1] https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/Category:Heraldic_stamps
[1] https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/Category:Heraldic_stamps
Am: 25.07.2021 10:37:32
Gelesen: 92952
# 124
Hallo zusammen,
Wappen mit einer waagerechten Teilung findet man sehr häufig. Ist das Wappen senkrecht unterteilt, so spricht man von einem "gespaltenen Wappen". Hier ein paar Beispiele:
Einen Stempel mit einem mehrfach gespaltenen Wappen habe ich nicht gefunden. Zwei Wappen sind mir aber besonders aufgefallen, da sie nicht nur gespalten sondern zusätzlich symmetrisch oder gespiegelt sind. Beim Wappen vom Kreis Geldern trifft das noch nicht ganz zu, da die beiden Löwen nicht richtig symmetrisch sind. Das Wappen von Kerken ist dagegen vollständig symmetrisch.
Beschreibung (Blasonierung): Gespalten in Blau und Gold (Gelb), vorn ein goldener (gelber) rotbewehrter, doppelschwänziger, rückgewandter steigender Löwe und hinten ein schwarzer steigender Löwe mit roter Zunge. [1]
Blasonierung: Von Rot und Silber (Weiß) gespalten. Vorn über einer silbernen (weißen) Rose in Rot eine silberne (weiße) Kirche mit stumpfem Helm, hinten in Silber (Weiß) eine rote Kirche mit spitzem Helm, darunter eine rote Rose." Das Wappen ist "redend"; die Kirchtürme stehen für die ehemaligen Gemeinden Aldekerk und Nieukerk und die Mispelblüten erinnern an die ehemaligen geldrischen Gemeinden Eyll und Stenden. [2]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kreis_Geldern_COA.svg
[2] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kerken_COA.svg
Einen Stempel mit einem mehrfach gespaltenen Wappen habe ich nicht gefunden. Zwei Wappen sind mir aber besonders aufgefallen, da sie nicht nur gespalten sondern zusätzlich symmetrisch oder gespiegelt sind. Beim Wappen vom Kreis Geldern trifft das noch nicht ganz zu, da die beiden Löwen nicht richtig symmetrisch sind. Das Wappen von Kerken ist dagegen vollständig symmetrisch.
Beschreibung (Blasonierung): Gespalten in Blau und Gold (Gelb), vorn ein goldener (gelber) rotbewehrter, doppelschwänziger, rückgewandter steigender Löwe und hinten ein schwarzer steigender Löwe mit roter Zunge. [1]
Blasonierung: Von Rot und Silber (Weiß) gespalten. Vorn über einer silbernen (weißen) Rose in Rot eine silberne (weiße) Kirche mit stumpfem Helm, hinten in Silber (Weiß) eine rote Kirche mit spitzem Helm, darunter eine rote Rose." Das Wappen ist "redend"; die Kirchtürme stehen für die ehemaligen Gemeinden Aldekerk und Nieukerk und die Mispelblüten erinnern an die ehemaligen geldrischen Gemeinden Eyll und Stenden. [2]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kreis_Geldern_COA.svg
[2] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kerken_COA.svg
Am: 25.07.2021 15:46:14
Gelesen: 92927
# 125
Stadtwappen der Stadt Staßfurt - Johannes der Täufer ist hier in einem Gewand aus rauen Stoffen zu sehen, das auf sein Einsiedlertum in der Wüste hinweist. Er hält ein Lamm im Arm, ein Symbol für Christus. Die Stadtfarben sind Rot und Weiß, die Farben des Erzbistums Magdeburg.
Klaus Peter
Klaus Peter
Am: 31.07.2021 10:44:37
Gelesen: 92661
# 126
Hallo zusammen,
im Beitrag [#117] bin ich auf die Tingierung d.h. die Farbgebung von Wappen bei schwarz-weiß Abbildungen eingegangen. Bei diesen Absenderfreistempeln sind die Farben nur zum Teil richtig dargestellt. Es fällt besonders beim Mond und Stern auf. Diese sind 1971 schwarz dargestellt. Man hat wohl gemerkt, dass das nicht so günstig war, denn 1979 sind sie weiß. Beides entspricht aber nicht den üblichen Schraffuren.
Die Farben im Wappen müssten als Schraffur wie folgt dargestellt werden:
gegittert oder schwarz = schwarz
waagerecht = blau
senkrecht = rot
ohne Schraffur = weiß
gepunktet = gelb oder gold
Die großen Farbflächen sind also alle richtig dargestellt. Schlüssel, Mond und Stern dagegen nicht. Die blauen Schlüssel müssten waagerecht schraffiert sein, Mond und Stern müssten gepunktet sein.
Im Beitrag [#124] habe ich etwas zur Einteilung der Wappen geschrieben. Das Wappen aus Kempen wird von einem durchgehenden schwarzen Kreuz gevierteilt [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kempen_COA.svg
Die Farben im Wappen müssten als Schraffur wie folgt dargestellt werden:
gegittert oder schwarz = schwarz
waagerecht = blau
senkrecht = rot
ohne Schraffur = weiß
gepunktet = gelb oder gold
Die großen Farbflächen sind also alle richtig dargestellt. Schlüssel, Mond und Stern dagegen nicht. Die blauen Schlüssel müssten waagerecht schraffiert sein, Mond und Stern müssten gepunktet sein.
Im Beitrag [#124] habe ich etwas zur Einteilung der Wappen geschrieben. Das Wappen aus Kempen wird von einem durchgehenden schwarzen Kreuz gevierteilt [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DEU_Kempen_COA.svg
Am: 31.07.2021 12:57:47
Gelesen: 92642
# 127
Wappen der irischen Provinzen
Die Wappen der vier irischen Provinzen [1] eignen sich mit ihren unterschiedlichen Symbolen für viele Motivthemen, am besten natürlich für das Thema "Motiv Wappen".
Gezeigt habe ich verschiedene irische Marken mit diesen Wappen deshalb schon in mehreren Themen, so auch in diesem in den Beiträgen [#110] und [#235].
Die folgenden Marken (MiNr. 65/66 und 140/41) zeigte ich erst heute Morgen im Thema "Motiv: Hände" [2]. Die Wappen befinden jeweils in den vier Quadraten, die unter dem Buch zu sehen sind, das die irische Verfassung symbolisiert.


Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_Provinzen_und_Grafschaften_Irlands
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/272824


Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_Provinzen_und_Grafschaften_Irlands
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/272824
Am: 04.08.2021 16:49:24
Gelesen: 92433
# 128
Hallo zusammen,
unter Initialwappen versteht man Wappen, bei denen Buchstaben des Alphabetes und Zahlen als gemeine Figuren verwendet werden. Man kann Initialwappen daher auch als Buchstabenwappen bezeichnen [1]. Das erste Beispiel stammt aus meinem Wohnort Olfen:
Im Wappen von Olfen sieht man einen roten Balken und die beiden Buchstaben "W" und "O". Sie stehen für Wigbold Olfen und sind seit 1593 nachgewiesen. Die Tingierung (Farbgebung) passt in diesem Fall übrigens nicht. Rot wird üblicherweise senkrecht schraffiert, gelb ist gepunktet. Später wurde das Werbeklischee mit dem Wappen übrigens in Osnabrück verwendet:
Das Finanzamt Lüdinghausen verschickte die Olfener Lohnsteuerkarten und die Steuerbescheide über eine Osnabrücker Firma. Diese bekam dazu von Olfen das Werbeklischee [2].
Beim Stempel von St. Tönis sieht man scheinbar ein großes "T" im Wappen:
Dem ist aber nicht so. Das scheinbare "T" ist in Wirklichkeit das Antoniuskreuz des Heiligen Antonius (der Große).
Dieses Andreaskreuz (auch Taukreuz) findet man auch in dem aus dem Ende des 16.Jahrhundert stammende Schöffensiegel der Gemeinde (rechter Stempel). Da die Gemeinde St. Tönis den Namen des Schutzpatrons trug, war es eine naheliegende Lösung, dass die Gemeinde auch das Symbol des Schutzpatrons zu ihrem Wappen machte [3]
Beim Wappen von Willich sind dagegen mehrere Buchstaben enthalten, die man aber im ersten Moment nicht sieht. Hier die Beschreibung von Wikipedia: „In Blau ein gelbes (goldenes) Quadrat, das an jeder Seite von dem Buchstaben W in Gelb (Gold) so umrankt wird, daß seine unteren Spitzen auf die Mitte des Quadrates gerichtet sind und hier ein gleicharmiges Kreuz bilden.“ [4].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Initialwappen
[2] Siehe diesen und den folgenden Beitrag: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=250410#M296
[3] https://www.toenisvorst.de/de/abt1/wappen-und-logo/
[4] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_der_Stadt_Willich.svg
Im Wappen von Olfen sieht man einen roten Balken und die beiden Buchstaben "W" und "O". Sie stehen für Wigbold Olfen und sind seit 1593 nachgewiesen. Die Tingierung (Farbgebung) passt in diesem Fall übrigens nicht. Rot wird üblicherweise senkrecht schraffiert, gelb ist gepunktet. Später wurde das Werbeklischee mit dem Wappen übrigens in Osnabrück verwendet:
Das Finanzamt Lüdinghausen verschickte die Olfener Lohnsteuerkarten und die Steuerbescheide über eine Osnabrücker Firma. Diese bekam dazu von Olfen das Werbeklischee [2].
Beim Stempel von St. Tönis sieht man scheinbar ein großes "T" im Wappen:
Dem ist aber nicht so. Das scheinbare "T" ist in Wirklichkeit das Antoniuskreuz des Heiligen Antonius (der Große).
Dieses Andreaskreuz (auch Taukreuz) findet man auch in dem aus dem Ende des 16.Jahrhundert stammende Schöffensiegel der Gemeinde (rechter Stempel). Da die Gemeinde St. Tönis den Namen des Schutzpatrons trug, war es eine naheliegende Lösung, dass die Gemeinde auch das Symbol des Schutzpatrons zu ihrem Wappen machte [3]
Beim Wappen von Willich sind dagegen mehrere Buchstaben enthalten, die man aber im ersten Moment nicht sieht. Hier die Beschreibung von Wikipedia: „In Blau ein gelbes (goldenes) Quadrat, das an jeder Seite von dem Buchstaben W in Gelb (Gold) so umrankt wird, daß seine unteren Spitzen auf die Mitte des Quadrates gerichtet sind und hier ein gleicharmiges Kreuz bilden.“ [4].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Initialwappen
[2] Siehe diesen und den folgenden Beitrag: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=250410#M296
[3] https://www.toenisvorst.de/de/abt1/wappen-und-logo/
[4] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wappen_der_Stadt_Willich.svg
Am: 05.08.2021 15:36:05
Gelesen: 92364
# 129
Hallo zusammen,
im Beitrag [#119] habe ich ein Wappen von Walsum gezeigt. Dort ist der heilige Dionysius von Paris mit dem Kopf in seiner Hand dargestellt. Bei Wikipedia heißt es über sein Martyrium u.a.: "Laut Gregor von Tours war Dionysius um 250 Bischof von Paris. Der römische Statthalter ordnete die Verhaftung und Enthauptung des Dionysius und seiner Begleiter Rustikus und Eleutherius an. Die Legende berichtet, Dionysius habe auf dem Richtplatz am Montmartre sein abgeschlagenes Haupt aufgenommen, es in einer nahegelegenen Quelle gewaschen und sei mit seinem Haupt in den Händen sechs Kilometer Richtung Norden gegangen, bis zu der Stelle, wo er begraben werden wollte." [1]
Die älteste Krefelder Kirche, ist die Dionysiuskirche, heute Alte Kirche genannt. 1755 wurde die katholische Dionysiuskirche fertiggestellt. Dementsprechend ist im Wappen von Krefeld ebenfalls der heilige Dionysius von Paris zu sehen. Auch hier trägt er seinen Kopf in der Hand.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dionysius_von_Paris
Die älteste Krefelder Kirche, ist die Dionysiuskirche, heute Alte Kirche genannt. 1755 wurde die katholische Dionysiuskirche fertiggestellt. Dementsprechend ist im Wappen von Krefeld ebenfalls der heilige Dionysius von Paris zu sehen. Auch hier trägt er seinen Kopf in der Hand.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dionysius_von_Paris
Am: 05.08.2021 17:21:49
Gelesen: 92344
# 130
Irische Provinzwappen
In diesem Thema zeigte ich schon drei Sätze mit Marken, welche die vier Provinzwappen Irlands [1] zeigen: Beiträge [#110], [#235] und [#127].
Einen weiteren Satz mit zwei Sondermarken gab die irische Post 1945 zum 100. Todestag von Thomas Davis (1814-1945) [2], dem Gründer der "Jung-Irland Bewegung", heraus (MiNr. 96/97). Sie zeigen einen Sämann. Auf seinem Säsack steht Saoirse (gälisch, zu deutsch: Freiheit).
Jeweils in den Ecken der Marken befinden sich die Wappen der vier irischen Provinzen:
- oben links: Leinster (Keltische Harfe)
- oben rechts: Connacht (Adler und Ritterschwert)
- unten links: Ulster (Kreuz und Hand)
- unten rechts: Munster (Drei Kronen)
Die gälische Inschrift am Markenrand "Ghluaieacht na eÉireannach ógh" bedeutet auf deutsch: "Die jugendliche Bewegung Irlands"

Diesen Satz zeigte ich bereits in den Themen "Motiv Musik" [3] und "Motiv Landwirtschaft - Geräte und Maschinen" [4]
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Republik_Irland
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Davis_(Young_Irelander)
[3] https://www.philaseiten.de/beitrag/271488
[4] https://www.philaseiten.de/beitrag/271423

Diesen Satz zeigte ich bereits in den Themen "Motiv Musik" [3] und "Motiv Landwirtschaft - Geräte und Maschinen" [4]
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Republik_Irland
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Davis_(Young_Irelander)
[3] https://www.philaseiten.de/beitrag/271488
[4] https://www.philaseiten.de/beitrag/271423
Am: 07.08.2021 10:12:52
Gelesen: 92176
# 131
Hallo zusammen,
menschliche Figuren gibt es in einer großen Vielfalt als sogenannte "Gemeine Figur" bei den Wappen [1]. Immer wieder sind es auch kirchliche Figuren oder Heilige [2]. Siehe die Beiträge [#119] oder [#129]. Hier zwei Wappen aus Grefrath:
Im Wappen der ehemaligen Gemeinde Grefrath sieht man den heiligen Laurentius mit einem goldenen Buch und einem schwarzen Gitterrost in der Hand. Der heilige Laurentius wurde der Sage nach mehrfach gefoltert und dann auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Aus diesem Grund wird er oft mit dem Rost als Attribut dargestellt. Der heilige Laurentius ist der Namenspatron der katholischen Pfarrkirche in Grefrath.
Das Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Oedt ist zweigeteilt. In der oberen weißen Fläche ist der Erzbischof von Köln dargestellt, unten ein knieender Abt mit silbernem (weißen) Krummstab.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Figur#Menschliche_Figuren
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Symbole_in_der_Heraldik
Im Wappen der ehemaligen Gemeinde Grefrath sieht man den heiligen Laurentius mit einem goldenen Buch und einem schwarzen Gitterrost in der Hand. Der heilige Laurentius wurde der Sage nach mehrfach gefoltert und dann auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Aus diesem Grund wird er oft mit dem Rost als Attribut dargestellt. Der heilige Laurentius ist der Namenspatron der katholischen Pfarrkirche in Grefrath.
Das Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Oedt ist zweigeteilt. In der oberen weißen Fläche ist der Erzbischof von Köln dargestellt, unten ein knieender Abt mit silbernem (weißen) Krummstab.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Figur#Menschliche_Figuren
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Symbole_in_der_Heraldik
Am: 09.08.2021 15:53:08
Gelesen: 92081
# 132
Hallo zusammen,
als Fahrzeuge kommen im Wappen überwiegend Schiffe vor. Hier ein Beispiel von der Stadt Greven:
Nach Zusammenlegung der drei Gemeinden Greven rechts der Ems, Greven links der Ems und Greven Dorf, einigte man sich auf eine sogenannte "Pünte" als Wappensymbol. Das Wappen erinnert an den Anfang der Püntenschifffahrt im Hochmittelalter. Greven war lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. [1]
Eine Pünte ist ein Schiff ohne Motorantrieb. Der Boden war flach, die Bordwand neigte sich nur leicht nach außen. Pünten waren oft mit einem Segel versehen, das jedoch für das Vorankommen alleine meist nicht ausreichte, so dass vielfach getreidelt wurde. Hierfür wurde ein Pferd an Bord mitgeführt, das vor den Strecken, an denen getreidelt werden musste, an Land geführt wurde. [2]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DE_Greven_COA.svg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%BCnte_(Schiffstyp)
Nach Zusammenlegung der drei Gemeinden Greven rechts der Ems, Greven links der Ems und Greven Dorf, einigte man sich auf eine sogenannte "Pünte" als Wappensymbol. Das Wappen erinnert an den Anfang der Püntenschifffahrt im Hochmittelalter. Greven war lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. [1]
Eine Pünte ist ein Schiff ohne Motorantrieb. Der Boden war flach, die Bordwand neigte sich nur leicht nach außen. Pünten waren oft mit einem Segel versehen, das jedoch für das Vorankommen alleine meist nicht ausreichte, so dass vielfach getreidelt wurde. Hierfür wurde ein Pferd an Bord mitgeführt, das vor den Strecken, an denen getreidelt werden musste, an Land geführt wurde. [2]
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DE_Greven_COA.svg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%BCnte_(Schiffstyp)
Am: 10.08.2021 11:12:33
Gelesen: 92032
# 133
Hallo zusammen,
im Wappen von Alt-Willich sieht man drei Ähren und ein halbes Wasserrad:
Bei Wikipedia wird es folgendermaßen beschrieben [1]:
„In Blau über einem nach oben offenen halben roten fünfspeichigen Wassermühlrad drei goldene (gelbe) Weizenähren.“ Das Wappen zeigt die Symbole der Schutzpatronin (die hl. Katharina von Alexandrien, Mühlrad) und der Landwirtschaft sowie des Willicher Brauwesens (Ähren)
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DEU_Alt-Willich_COA.svg
Bei Wikipedia wird es folgendermaßen beschrieben [1]:
„In Blau über einem nach oben offenen halben roten fünfspeichigen Wassermühlrad drei goldene (gelbe) Weizenähren.“ Das Wappen zeigt die Symbole der Schutzpatronin (die hl. Katharina von Alexandrien, Mühlrad) und der Landwirtschaft sowie des Willicher Brauwesens (Ähren)
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DEU_Alt-Willich_COA.svg
Am: 16.08.2021 19:30:27
Gelesen: 91696
# 134
Hallo zusammen,
und noch ein Heiliger:
Wenn man die beiden Wappen vergleicht, so sehen sie sehr unterschiedlich aus. Es sind in dem Fall Wappen aus unterschiedlichen Zeiten dargestellt. Das farbige Wappen ist das 1965 genehmigte Wappen. Das Bild im Stempel entspricht z.B. der Wappendarstellung aus dem Papiersiegel von Realschule und Progymnasium Lüdenscheid [1]. Andere Stempel in der Datenbank zeigen dagegen das heutige Wappen.
In beiden Fällen zeigt das Wappen den Bischof Medardus - es ist der heilige Medardus von Noyon. Bischof Medardus (456 – 545) war Mitte des 6. Jahrhunderts Bischof von Vermandois, dann von Noyon und später von Tournai, von wo aus er Flandern missionierte. Medardus war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 8. Juni.
Viele Kirchen tragen das Patrozinium des hl. Medardus. In Frankreich tragen über 70 Gemeinden den Namen Saint-Médard, in Deutschland sind es nur Medard (Glan) sowie ein Stadtteil von Trier. Er wird weiterhin in Belgien und Deutschland als Schutzpatron verehrt, wie zum Beispiel in Ostdorf oder in der Stadt Lüdenscheid, wo der Heilige zudem im Stadtwappen dargestellt wird. Weiteres bei Wikipedia [2].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/L%C3%BCdenscheid
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Medardus_von_Noyon
Wenn man die beiden Wappen vergleicht, so sehen sie sehr unterschiedlich aus. Es sind in dem Fall Wappen aus unterschiedlichen Zeiten dargestellt. Das farbige Wappen ist das 1965 genehmigte Wappen. Das Bild im Stempel entspricht z.B. der Wappendarstellung aus dem Papiersiegel von Realschule und Progymnasium Lüdenscheid [1]. Andere Stempel in der Datenbank zeigen dagegen das heutige Wappen.
In beiden Fällen zeigt das Wappen den Bischof Medardus - es ist der heilige Medardus von Noyon. Bischof Medardus (456 – 545) war Mitte des 6. Jahrhunderts Bischof von Vermandois, dann von Noyon und später von Tournai, von wo aus er Flandern missionierte. Medardus war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 8. Juni.
Viele Kirchen tragen das Patrozinium des hl. Medardus. In Frankreich tragen über 70 Gemeinden den Namen Saint-Médard, in Deutschland sind es nur Medard (Glan) sowie ein Stadtteil von Trier. Er wird weiterhin in Belgien und Deutschland als Schutzpatron verehrt, wie zum Beispiel in Ostdorf oder in der Stadt Lüdenscheid, wo der Heilige zudem im Stadtwappen dargestellt wird. Weiteres bei Wikipedia [2].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/L%C3%BCdenscheid
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Medardus_von_Noyon
Am: 02.09.2021 19:48:50
Gelesen: 90959
# 135
Russland 2019 - 7. endgültige Ausgabe der Russischen Föderation
gestempelt in Stavropol
Mi.-Nr. 2738, 2736 sowie 2 x 2727
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
gestempelt in Stavropol
Mi.-Nr. 2738, 2736 sowie 2 x 2727
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Am: 03.09.2021 22:23:13
Gelesen: 90924
# 136
200 Jahre Innviertel · 01.06.1979 - Österreich MiNr 1610
Anders als das übrige Oberösterreich war das Innviertel (amtlich: Innkreis) zum überwiegenden Teil bis zum Jahr 1779 (Abtretung im Frieden von Teschen) ein Teil Bayerns. Damit erklären sich auch die bayrischen Rauten in den Städtewappen von Braunau am Inn und Ried im Innkreis, im Wappen von Schärding durch rot-weiße Pfähle ersetzt.
MfG Jürgen -wajdz-
Anders als das übrige Oberösterreich war das Innviertel (amtlich: Innkreis) zum überwiegenden Teil bis zum Jahr 1779 (Abtretung im Frieden von Teschen) ein Teil Bayerns. Damit erklären sich auch die bayrischen Rauten in den Städtewappen von Braunau am Inn und Ried im Innkreis, im Wappen von Schärding durch rot-weiße Pfähle ersetzt.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 11.09.2021 10:19:00
Gelesen: 90585
# 137
Wappen 1. Landkreis Rostock; 2. Landkreis Lüchow-Dannenberg; 3. Samtgemeinde Hankensbüttel;
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 29.09.2021 14:28:30
Gelesen: 90163
# 138
Hallo zusammen,
heute das Wappen der Stadt Fröndenberg:
Abgebildet ist der heilige Mauritius, der Patron der Stiftskirche Fröndenberg. Mauritius war ein Schutzheiliger des Heeres, der Infanterie, der Messer- und Waffenschmiede und wurde angerufen vor Kämpfen, Gefechten und Schlachten. Das Reichsschwert und die Heilige Lanze, Teile der Reichskleinodien, wurden ab dem Hochmittelalter ebenfalls auf den heiligen Mauritius zurückgeführt [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_(Heiliger)
Abgebildet ist der heilige Mauritius, der Patron der Stiftskirche Fröndenberg. Mauritius war ein Schutzheiliger des Heeres, der Infanterie, der Messer- und Waffenschmiede und wurde angerufen vor Kämpfen, Gefechten und Schlachten. Das Reichsschwert und die Heilige Lanze, Teile der Reichskleinodien, wurden ab dem Hochmittelalter ebenfalls auf den heiligen Mauritius zurückgeführt [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_(Heiliger)
Am: 30.09.2021 11:19:41
Gelesen: 90145
# 139
@ [#52]
Wappen in Österreich gab es schon 2017 in ähnlicher Form. Hier eine Marke aus der Hauspost: Steiermark. Weitere aus diesem Satz hier [1]
Mi.-Nr. 3317
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&ST=215&CP=0&full=1 # 512
Mi.-Nr. 3317
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&ST=215&CP=0&full=1 # 512
Am: 05.11.2021 09:44:14
Gelesen: 88926
# 140
Hallo zusammen,
auch die Verbandsgemeinde Trier-Land hat in ihrem Absenderfreistempel (FR), hier vom 31.07.2021, ein Wappen integriert. Dargestellt im Wappen sind das kurtrierische Kreuz, der Turm der Burg in Welschbillig sowie mittig die Igeler Säule.

Beste Grüße
Ulrich
[Redaktionell ergänzt: https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/130625 ]

Beste Grüße
Ulrich
[Redaktionell ergänzt: https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/130625 ]
Am: 08.11.2021 08:48:20
Gelesen: 88761
# 141
Erndtebrück ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein.
Erndtebrück wurde erstmals 1256 erwähnt. Zunächst war der Ort unter dem Namen Ermingardibrugge bekannt und Sitz eines Rittergeschlechts sowie später Zollstelle mit Marktrecht. Um 1502 nannte man das Dorf Irmgardtenbrucken. Erst ab 1819 nannte man das Dorf Erndtebrück. Die heutige amtliche Schreibweise des Ortsnamens ist 1732 zum ersten Mal aufgetaucht, konnte sich aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts durchsetzen. In allen Fassungen tritt neben dem Namen Brücke der Personenname Irmin auf, wenn auch in einer durch Lautwandel bedingten Schreibweise. Der Vorname Irmin war bei den Germanen ein beliebter Vorname. 1265 und 1283 tritt der eingangs mehrfach erwähnte Dominus Conradus de Ermingardebrugge miles als Zeuge auf, zuletzt bei der Schenkung Wittgensteinscher Güter an das Kloster Caldern. 1944 und 1945 erlebte Erndtebrück als Eisenbahnknoten schwere Luftangriffe durch die USAAF. Die Angriffe forderten über 100 Menschenleben.
Am 25. März 1976 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegel und eines Banners verliehen. Das Wappen zeigt im oberen Teil eine Brücke und im unteren das Wappen der Grafen von Wittgenstein. Das Banner wird wie folgt beschrieben: „In drei Bahnen im Verhältnis 1: 3: 1 von Schwarz zu Weiß zu Schwarz längsgestreift, in der oberen Hälfte der mittleren Bahn der Wappenschild der Gemeinde.“[1]
Kümmersbruck ist eine Gemeinde im südöstlichen Teil des Oberpfälzer Landkreises Amberg-Sulzbach. Der Ort liegt fünf Kilometer südöstlich von Amberg und wird von der Vils durchflossen, in die im Westen der Krumbach mündet.
Kümmersbruck wurde 1114 erstmals erwähnt, der Ortsteil Theuern bereits 1092. Die Ortschaft Kümmersbruck war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark der Herren von Grienagel. Der Name geht auf den altbairischen Personennamen Chuniprecht und zurück, der sich später zu «kümmer» sprachökonomisch dissmilierte.[2]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erndtebr%C3%BCck
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCmmersbruck
Erndtebrück wurde erstmals 1256 erwähnt. Zunächst war der Ort unter dem Namen Ermingardibrugge bekannt und Sitz eines Rittergeschlechts sowie später Zollstelle mit Marktrecht. Um 1502 nannte man das Dorf Irmgardtenbrucken. Erst ab 1819 nannte man das Dorf Erndtebrück. Die heutige amtliche Schreibweise des Ortsnamens ist 1732 zum ersten Mal aufgetaucht, konnte sich aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts durchsetzen. In allen Fassungen tritt neben dem Namen Brücke der Personenname Irmin auf, wenn auch in einer durch Lautwandel bedingten Schreibweise. Der Vorname Irmin war bei den Germanen ein beliebter Vorname. 1265 und 1283 tritt der eingangs mehrfach erwähnte Dominus Conradus de Ermingardebrugge miles als Zeuge auf, zuletzt bei der Schenkung Wittgensteinscher Güter an das Kloster Caldern. 1944 und 1945 erlebte Erndtebrück als Eisenbahnknoten schwere Luftangriffe durch die USAAF. Die Angriffe forderten über 100 Menschenleben.
Am 25. März 1976 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegel und eines Banners verliehen. Das Wappen zeigt im oberen Teil eine Brücke und im unteren das Wappen der Grafen von Wittgenstein. Das Banner wird wie folgt beschrieben: „In drei Bahnen im Verhältnis 1: 3: 1 von Schwarz zu Weiß zu Schwarz längsgestreift, in der oberen Hälfte der mittleren Bahn der Wappenschild der Gemeinde.“[1]
Kümmersbruck ist eine Gemeinde im südöstlichen Teil des Oberpfälzer Landkreises Amberg-Sulzbach. Der Ort liegt fünf Kilometer südöstlich von Amberg und wird von der Vils durchflossen, in die im Westen der Krumbach mündet.
Kümmersbruck wurde 1114 erstmals erwähnt, der Ortsteil Theuern bereits 1092. Die Ortschaft Kümmersbruck war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark der Herren von Grienagel. Der Name geht auf den altbairischen Personennamen Chuniprecht und zurück, der sich später zu «kümmer» sprachökonomisch dissmilierte.[2]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erndtebr%C3%BCck
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCmmersbruck
Am: 08.11.2021 09:25:55
Gelesen: 88756
# 142
Hallo,
aus Köln von der Fa. Fremery & Dyckerhoff ein Freistempel vom 11.08.1960 mit deren Wappen.
Gruß
Manne
Am: 16.11.2021 13:55:51
Gelesen: 88554
# 143
Hallo zusammen,
ebenfalls die Gemeinde Brachttal (Main-Kinzig-Kreis im Regierungsbezirk Darmstadt (Hessen)) zeigt in ihrem Absenderfreistempel (FR) ein Wappen, hier vom 12.10.2021.

Beste Grüße
Ulrich

Beste Grüße
Ulrich
Am: 10.12.2021 13:38:44
Gelesen: 87760
# 144
Wappen der Stadt Oelsnitz im Vogtland.
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 11.12.2021 20:13:07
Gelesen: 87751
# 145
Pro Juventute: Gruyeres· Gemeinde-Wappen
Schweiz MiNr 1143, 28.11.1978
MWSt 5000 AARAU 1
In der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) sind in Deutschland Einrichtungen organisiert, die zur „Eingliederung bzw. Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben in Deutschland“ beitragen sollen.
Der Begriff Werkstatt für Behinderte (WfB) wurde 1961 erstmals in das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) eingeführt, durch den ein verbindliches Regelwerk für die so bezeichneten Einrichtungen aufgestellt wurde.
Im Nachbarland Schweiz betreuen Mitglieder des Verbands INSOS (Institutions sociales suisses pour personnes handicapées / Soziale Institutionen für Menschen mit Behinderungen in der Schweiz) rund 25.000 Menschen in 300 Werkstätten. Die Einrichtung von WfbM wird damit begründet, dass aufgrund beschränkter Arbeitsmöglichkeiten nicht alle Menschen auf dem 1. Arbeitsmarkt eine Anstellung finden können.
Vergleichbar mit der Bundesrepublik Deutschland gibt es auch in der Schweiz Tageseinrichtungen, in denen besonders schwerbehinderten Menschen tagesstrukturierende Maßnahmen angeboten werden.
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Behinderte Personen - auch Personen mit Handicap"]
MWSt 5000 AARAU 1
In der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) sind in Deutschland Einrichtungen organisiert, die zur „Eingliederung bzw. Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben in Deutschland“ beitragen sollen.
Der Begriff Werkstatt für Behinderte (WfB) wurde 1961 erstmals in das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) eingeführt, durch den ein verbindliches Regelwerk für die so bezeichneten Einrichtungen aufgestellt wurde.
Im Nachbarland Schweiz betreuen Mitglieder des Verbands INSOS (Institutions sociales suisses pour personnes handicapées / Soziale Institutionen für Menschen mit Behinderungen in der Schweiz) rund 25.000 Menschen in 300 Werkstätten. Die Einrichtung von WfbM wird damit begründet, dass aufgrund beschränkter Arbeitsmöglichkeiten nicht alle Menschen auf dem 1. Arbeitsmarkt eine Anstellung finden können.
Vergleichbar mit der Bundesrepublik Deutschland gibt es auch in der Schweiz Tageseinrichtungen, in denen besonders schwerbehinderten Menschen tagesstrukturierende Maßnahmen angeboten werden.
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Behinderte Personen - auch Personen mit Handicap"]
Am: 18.12.2021 17:17:45
Gelesen: 87607
# 146
Aus Weißenfels im Burgenland (Sachsen-Anhalt) kommt dieser Frankit-Stempel

„In Blau eine silberne Burg mit einer gezinnten, schwarz gefugten Mauer, offenem Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter sowie zwei übereck gestellten Türmen mit roten Spitzdächern und je zwei schwarzen Rundbogen-Fensteröffnungen; zwischen den Türmen ein schwebender goldener Schild mit schwarzem Löwen.“ Aus: weissenfels.de
Hier [1] eine farbige Abbildung aus Wikipedia.
Habt einen schönen Adventssonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_Wei%C3%9Fenfels.svg

„In Blau eine silberne Burg mit einer gezinnten, schwarz gefugten Mauer, offenem Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter sowie zwei übereck gestellten Türmen mit roten Spitzdächern und je zwei schwarzen Rundbogen-Fensteröffnungen; zwischen den Türmen ein schwebender goldener Schild mit schwarzem Löwen.“ Aus: weissenfels.de
Hier [1] eine farbige Abbildung aus Wikipedia.
Habt einen schönen Adventssonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_Wei%C3%9Fenfels.svg
Am: 10.02.2022 14:32:15
Gelesen: 85956
# 147
Aals ich heute diesen Brief aus Kiev im Briefkasten vorfand, dachte ich an die angespannte Situation in diesem Land.
Mir fallen die notleidenden Stempel auf (siehe [#9]), wo kaum zu erkennen ist, dass dieser Brief aus der Hauptstadt Kiev kommt. Dennoch freue ich mich, dass der Postweg funktioniert und das Säbelrasselns vergessen lässt. Von England kennen wir ja ähnlich schlechte Abstempelungen und in England ist die Wiege der Philatelie.
Was man an dem Brief aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sehen kann, sind die Telefonnummern von Absender und Empfänger. Mir ist dies auch schon im Postverkehr in die Tschechische Republik aufgefallen. Eine ehemalige Bekannte riet mir stets, ihre Telefonnummer mit auf dem Brief zu vermerken, damit der Briefträger sie im Fall der Fälle anrufen könne. So hat sie es zumindest begründet. In Deutschland scheint mir keine solche Notwendigkeit zu bestehen.
Liebe Grüße
10Parale
Am: 10.02.2022 18:02:26
Gelesen: 85931
# 148
Hallo,
der folgende Brief hat auch eine sehr schwache Abstempelung:
Viele Grüße
Thomas
[Beiträge [#147] und [#148] redaktionell kopiert aus dem Thema "Ukraine: Echt gelaufene Belege"]
Viele Grüße
Thomas
[Beiträge [#147] und [#148] redaktionell kopiert aus dem Thema "Ukraine: Echt gelaufene Belege"]
Am: 13.02.2022 10:44:45
Gelesen: 85789
# 149
Stadtwappen der Stadt 8580 Amriswil in der Schweiz.
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 25.02.2022 14:14:40
Gelesen: 85216
# 150
Auf dieser Briefmarke aus Kanada sehen wir das älteste Wappen einer kanadischen Provinz.
03.02.1965 Mi. Nr. 364 Maiblume und Wappen von Nova Scotia mit Stempel vom Erstag.
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 07.04.2022 20:16:59
Gelesen: 83512
# 151
@ wajdz [#238]
Frankreich MiNr 1351B, 27.01.1964
Der Hirsch, ein gern verwendetes Motiv, im Wappen von Guéret, einer französischen Gemeinde in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Aus einem auf einem Landgut im 7. Jahrhundert durch Lantarius, Graf von Limoges, gegründeten Kloster entstand ein Ort, der sich 15. und 16. Jahrhundert zur Stadt entwickelte. Sie wurde 1514 Hauptstadt der Grafschaft und späteren Provinz Marche.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Hirsch, ein gern verwendetes Motiv, im Wappen von Guéret, einer französischen Gemeinde in der Region Nouvelle-Aquitaine.
Aus einem auf einem Landgut im 7. Jahrhundert durch Lantarius, Graf von Limoges, gegründeten Kloster entstand ein Ort, der sich 15. und 16. Jahrhundert zur Stadt entwickelte. Sie wurde 1514 Hauptstadt der Grafschaft und späteren Provinz Marche.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 23.04.2022 09:02:52
Gelesen: 82848
# 152
Stempel der Verwaltungsgemeinschaft mit Veitsbronn [1] und Seukendorf [2]
Allen Leser*innen wünsche ich ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Veitsbronn#Wappen_und_Flagge
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Seukendorf#Wappen_und_Flagge
Allen Leser*innen wünsche ich ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Veitsbronn#Wappen_und_Flagge
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Seukendorf#Wappen_und_Flagge
Am: 23.04.2022 18:43:34
Gelesen: 82824
# 153
Mit dem sich abzeichnenden militärischen Zusammenbruch im Herbst 1918 begann der Zerfall Österreich-Ungarns. Am 30. Oktober konstituiert die Provisorische Nationalversammlung den Staat Deutschösterreich, auch als Deutsch-Österreich bezeichnet. So wurden in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie die mehrheitlich deutsch besiedelten Gebiete der österreichischen Länder bezeichnet.
Es stellte sich bereits im Frühjahr 1919 heraus, dass das Staatskonzept Deutschösterreichs nicht realisierbar war. Es gelang dem neuen Staat nicht, all jene Gebiete des früheren kaiserlichen Österreich mit einer deutschen Bevölkerungsmehrheit in einem Staatsverband zusammenzufassen.
Deutschösterreich - MiNr 275 (5H), 1919/1920
MiNr 317 (4K), 1920/21
Der Doppeladler wurde um einen Kopf kürzer gemacht und in den Fängen hielt er jetzt Hammer und Sichel, aus der Kaiserlichen Krone wurde eine Mauerkrone, und so sollten die drei Hauptstände der Gesellschaft, Bürger, Bauer und Arbeiter, symbolisiert werden.
Durch die Nationalversammlung wurde am 21. Oktober der Name des Landes Staat Deutschösterreich auf Republik Österreich geändert.
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr 317 (4K), 1920/21
Der Doppeladler wurde um einen Kopf kürzer gemacht und in den Fängen hielt er jetzt Hammer und Sichel, aus der Kaiserlichen Krone wurde eine Mauerkrone, und so sollten die drei Hauptstände der Gesellschaft, Bürger, Bauer und Arbeiter, symbolisiert werden.
Durch die Nationalversammlung wurde am 21. Oktober der Name des Landes Staat Deutschösterreich auf Republik Österreich geändert.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 28.06.2022 19:21:51
Gelesen: 79922
# 154
Hier ein Brief vom 28.11.1971 von Haifa nach Schmölln/DDR. Bunt frankiert u.a. mit vier Eckrändern und zweimal Bogenzählnummern ob portogerecht kann ich nicht sagen.

Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Israel: Echt gelaufene Belege" / vermutlich Wappen israelischer Orte]

Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Israel: Echt gelaufene Belege" / vermutlich Wappen israelischer Orte]
Am: 05.08.2022 11:59:12
Gelesen: 78530
# 155
Gestern kam ein Umschlag aus der Ukraine mit Wappen von Koropets - Bolhrad sowie Burschtyn, abgestempelt am 19. Juli 2022 in 25031 Kropyvnytskyi
Mi.-Nr. 1973, 1972 sowie 1861 (aus 2021 und 2020)
Ich wünsche ein schönes, erholsames Wochenende
Ich gehe jetzt zur Polizei und lass mich beschatten.
Günther
Mi.-Nr. 1973, 1972 sowie 1861 (aus 2021 und 2020)
Ich wünsche ein schönes, erholsames Wochenende
Ich gehe jetzt zur Polizei und lass mich beschatten.
Günther
Am: 18.08.2022 18:13:46
Gelesen: 78042
# 156
Heute erhielt ich diese Marken aus der Ukraine mit Wappen von Yenakievo, Bakhmut sowie Kremenchuk, abgestempelt am 11. August in Fastiv
Mi.-Nr. 1620, 2001 sowie 2002 aus 2017 und 2021 (rechts oben konnte ich leider nicht zuordnen)
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1620, 2001 sowie 2002 aus 2017 und 2021 (rechts oben konnte ich leider nicht zuordnen)
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Am: 21.08.2022 17:35:16
Gelesen: 77858
# 157
@ wajdz [#27]
Der Adler ist in der Heraldik nach dem Löwen das häufigste Wappentier und wird seit jeher von vielen Nationen als staatliches Sinnbild verwendet.
Der Adler Saladins (auch Arabischer Adler genannt) ist eine spezielle Form der Darstellung in der Heraldik. Benannt wurde er nach dem kurdischstämmigen Ayyubiden-Sultan Saladin (1137–1193).
In dieser Variante ist er Motiv der Lybien MiNr 370, 20.05.1972
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 21.08.2022 20:21:06
Gelesen: 77843
# 158
@ wajdz [#157]
Ich darf ergänzen:
Dieses Wappen war das Hoheitszeichen der Libysch-Arabischen Republik von 1970 bis 1972. Als die Marke erschien war das Wappen fast schon ungültig. Ab 1972 gehörte Libyen zur Föderation Arabischer Republiken mit eigenem Wappen.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Am: 22.08.2022 13:08:07
Gelesen: 77793
# 159
@ wajdz [#157]
Serie: Nationale Symbole · Vor dem stilisierten Saladin-Adler
Export · Baumwolle und Getreide
Ägypten MiNr 583, 29.10.1959
Transportwesen · Schiff und Kiste am Kran
Ägypten MiNr 640, 31.08.1961
Die Vereinigte Arabische Republik - ein Zusammenschluss der arabischen Staaten Ägypten und Syrien - wurde am 1. Februar 1958 begründet. Ihr schloss sich am 8. März 1958 das Königreich Jemen (Nordjemen) in loser Konföderation an, diese firmierte unter dem Namen Vereinigte Arabische Staaten. Die Union zerbrach mit dem Austritt Syriens am 28. September 1961 und Nordjemens im Dezember 1961. Ägypten behielt den Namen Vereinigte Arabische Republik nach deren Ende noch bis zum Jahr 1972 bei.
MfG Jürgen -wajdz-
Transportwesen · Schiff und Kiste am Kran
Ägypten MiNr 640, 31.08.1961
Die Vereinigte Arabische Republik - ein Zusammenschluss der arabischen Staaten Ägypten und Syrien - wurde am 1. Februar 1958 begründet. Ihr schloss sich am 8. März 1958 das Königreich Jemen (Nordjemen) in loser Konföderation an, diese firmierte unter dem Namen Vereinigte Arabische Staaten. Die Union zerbrach mit dem Austritt Syriens am 28. September 1961 und Nordjemens im Dezember 1961. Ägypten behielt den Namen Vereinigte Arabische Republik nach deren Ende noch bis zum Jahr 1972 bei.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 23.08.2022 17:50:20
Gelesen: 77715
# 160
Guten Abend,
am 20. März 1997 verausgabte die Postverwaltung der Russischen Föderation einen Block zum Anlass: "500 Jahre Doppeladler als russisches Staatswappen" - Mi.-Nr.: 561, Block 17.
Seit 1993 wird es wieder genutzt in der Russischen Föderation.
Neben dem Wertzeichen ist links und rechts jeweils ein Wappen (1497 + 1883) aus früheren Zeiten abgebildet.
Auf dem Block unten steht geschrieben: "500. Jahrestag des Bildes des doppelköpfigen Adlers als Staatssymbol Russlands."
MfG >Franz<
Seit 1993 wird es wieder genutzt in der Russischen Föderation.
Neben dem Wertzeichen ist links und rechts jeweils ein Wappen (1497 + 1883) aus früheren Zeiten abgebildet.
Auf dem Block unten steht geschrieben: "500. Jahrestag des Bildes des doppelköpfigen Adlers als Staatssymbol Russlands."
MfG >Franz<
Am: 24.08.2022 19:31:08
Gelesen: 77630
# 161
Guten Abend!
Das abgebildete Wertzeichen zeigt lt. MICHEL das Wappen der Russischen Post.
Mi.-Nr.: 562 v & 562 w, verausgabt am 31. März / 10. Juni 1997, Anlass: Freimarken: Wappen und Symbole (v = gestriches und w = normales Papier).
Der russische Erklärungstext: Das Emblem der Organisation des föderalen Postdienstes der Russischen Föderation wird auf markierten Briefumschlägen und Postkarten, Fahrzeugen, Postausrüstung, persönlichen Gegenständen, Uniformen, offiziellen Dokumenten, Siegeln und Flaggen von Organisationen des föderalöen Postdienstes der Russischen Föderation angebracht
MfG >Franz<
Am: 25.08.2022 18:23:59
Gelesen: 77574
# 162
Guten Abend,
heute heißt die Stadt Uljanowsk, wurde aber 1648 als Festung Simbirsk gegründet.
Russland - Mi.-Nr.: 664 vom 28. Mai 1998 - Anlass: 350 Jahre Stadt Uljanowsk (Simbirsk).
Unten, im Vordergrund des Wertzeichens, ist das Stadtwappen von Simbirsk aus dem Jahre 1789 abgebildet.
MfG >Franz<
Am: 29.08.2022 19:45:43
Gelesen: 77354
# 163
Guten Abend!
Taganrog ist eine Stadt in der Russischen Föderation in der Region Rostow und hat einen Hafen am Asowschen Meer. Die Stadt wurde von Peter I. 1698 als Festung gegründet.
Russland - Mi.-Nr.: 665 vom 10. Juni 1968 zum Anlass: 300 Jahre Stadt Taganrog.
Das Wappen der Stadt ist im unteren Teil des Sonderwertzeichens abgebildet.
MfG >Franz<
Am: 06.09.2022 21:25:54
Gelesen: 76918
# 164
Lettland 2020 - Wappen vom Bezirk Viļāni [1], der 2021 aufgelöst wurde.
Mi.-Nr. 1098
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Vi%C4%BC%C4%81ni
Mi.-Nr. 1098
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Vi%C4%BC%C4%81ni
Am: 14.09.2022 18:15:43
Gelesen: 76408
# 165
100 Jahre Eingliederung der Provinzen Venetien und Mantua in das Königreich Italien
Italien MiNr 1205, 22.03.1966
Die Wappen von Venedig, Rovigo, Verona, Treviso, Mantua, Vicenca, Bellune, Udine und Padua, verbunden durch Landesfarben
Als Folge des Unabhängigkeitskrieges zwischen dem Königreich Italien und dem Kaisertum Österreich 1866 gelangte das österreichische Königreich Lombardo-Venetien an Italien. Die Übergabe der wohlhabenden und bevölkerungsreichen Region Venetien an Italien war ein bedeutender Schritt in der italienischen Einigung.
Das seit 1745 zum habsburgischen Herzogtum Mailand gehörende Mantua, von Napoleon 1797 bis 1799 besetzt, stand von 1805 bis 1814 erneut unter französischer Herrschaft. 1814 wurde Mantua erneut österreichisch und kam erst 1866 als Folge des Deutschen Kriegs zu Italien.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Wappen von Venedig, Rovigo, Verona, Treviso, Mantua, Vicenca, Bellune, Udine und Padua, verbunden durch Landesfarben
Als Folge des Unabhängigkeitskrieges zwischen dem Königreich Italien und dem Kaisertum Österreich 1866 gelangte das österreichische Königreich Lombardo-Venetien an Italien. Die Übergabe der wohlhabenden und bevölkerungsreichen Region Venetien an Italien war ein bedeutender Schritt in der italienischen Einigung.
Das seit 1745 zum habsburgischen Herzogtum Mailand gehörende Mantua, von Napoleon 1797 bis 1799 besetzt, stand von 1805 bis 1814 erneut unter französischer Herrschaft. 1814 wurde Mantua erneut österreichisch und kam erst 1866 als Folge des Deutschen Kriegs zu Italien.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 20.09.2022 21:01:05
Gelesen: 76130
# 166
Norwegen 1994 (Thema Tourismus)
oben Hordaland [1] - unten links Nordland [2] - unten rechts Vestfold [3]
Mi.-Nr. 1156-1158
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hordaland
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Nordland
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Vestfold
oben Hordaland [1] - unten links Nordland [2] - unten rechts Vestfold [3]
Mi.-Nr. 1156-1158
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hordaland
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Nordland
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Vestfold
Am: 28.09.2022 20:50:43
Gelesen: 75660
# 167
Moldawien von 2017 und 2022
Ocnița / Anenii Noi / Leova
Ich wünsche einen schönen Abend.
Günther
Ocnița / Anenii Noi / Leova
Ich wünsche einen schönen Abend.
Günther
Am: 29.09.2022 01:52:02
Gelesen: 75631
# 168
@ wajdz [#55]
Deutsches Reich ab 1875/79
MiNr 32 (10 Pfennig)
Die erste heraldische Darstellung des Reichsadlers findet sich auf einer Münze Friedrich Barbarossas aus den Jahren 1172 bis 1190. Er blieb Wappentier der Habsburger, des Deutschen Bundes und als einköpfiger Reichsadler unter der Krone mit Bändern– angelehnt an den Preußischen Adler – das Hoheitszeichen des Deutschen Kaiserreiches (1871–1918) und auch als Bundesadler des heutigen wiedervereinten Deutschlands.
MfG Jürgen -wajdz-
Die erste heraldische Darstellung des Reichsadlers findet sich auf einer Münze Friedrich Barbarossas aus den Jahren 1172 bis 1190. Er blieb Wappentier der Habsburger, des Deutschen Bundes und als einköpfiger Reichsadler unter der Krone mit Bändern– angelehnt an den Preußischen Adler – das Hoheitszeichen des Deutschen Kaiserreiches (1871–1918) und auch als Bundesadler des heutigen wiedervereinten Deutschlands.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 11.10.2022 11:14:54
Gelesen: 75039
# 169
@ Marcel [#3]
Hallo Marcel,
nach acht Jahren hat sich im Stempelbild vom Wappen Jena [1] nichts verändert
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_Jena.svg
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_Jena.svg
Am: 11.10.2022 17:33:40
Gelesen: 75001
# 170
@ wajdz [#168]
Deutsches Reich MiNr 47 (10Pf)
II. Freimarken-Ausgabe 1.10.1889-20.03.1890 – Wertziffer, ab 10 Pf Reichsadler im Kreis unter der Krone mit Bändern
MfG Jürgen -wajdz-
II. Freimarken-Ausgabe 1.10.1889-20.03.1890 – Wertziffer, ab 10 Pf Reichsadler im Kreis unter der Krone mit Bändern
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 14.10.2022 21:02:35
Gelesen: 74797
# 171
Die Weimarer Republik führte den Reichsadler als republikanisches Hoheitszeichen fort. Allerdings mußte der Adler die Zeichen der Monarchie ablegen. 1919 wurde festgelegt, daß das Reichswappen auf goldgelbem Grund den einköpfigen schwarzen Adler mit dem Kopf nach rechts gewendet zeigt, die Flügel offen, aber mit geschlossenem Gefieder, Schnabel, Zunge und Fänge in rot und damit den Farben der Reichsflagge entspricht.
Die konkrete künstlerische Ausgestaltung des Staatswappens blieb jedoch frei und konnte der jeweiligen Nutzung des Wappens angepasst werden. So wurde er wie hier in der neuen Freimarkenausgabe „Reichsadler“ ganz im Stil der neuen Sachlichkeit designt, einfarbig in weiß auf rotem Grund MiNr 357, März 1924
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 23.10.2022 14:59:56
Gelesen: 74168
# 172
Dienstmarken im Deutschen Reich – ein abgeschlossenes Sammelgebiet. Sie wurden ausschließlich von Behörden, Dienststellen, Ämtern und Gerichten zum Frankieren von Postsendungen der Dienstpost verwendet. Hier nur im Hinblick auf den Reichsadler als Markenmotiv gezeigt.
DR Dienstmarke MiNr 71 (10 M), ab Febr. 1923
DR Dienstmarke MiNr 74 (100 M), ab Jan. 1923
Alles schon mal da gewesen:
Die Inflation, die schon während des Ersten Weltkriegs begann, konnte nach Kriegsende nicht gestoppt werden, da weiterhin Staatsausgaben durch Schulden finanziert wurden. Im Krisenjahr 1923 erreichte die Geldentwertung als Hyperinflation ihren Höhepunkt.
MfG Jürgen -wajdz-
DR Dienstmarke MiNr 74 (100 M), ab Jan. 1923
Alles schon mal da gewesen:
Die Inflation, die schon während des Ersten Weltkriegs begann, konnte nach Kriegsende nicht gestoppt werden, da weiterhin Staatsausgaben durch Schulden finanziert wurden. Im Krisenjahr 1923 erreichte die Geldentwertung als Hyperinflation ihren Höhepunkt.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 03.11.2022 23:13:07
Gelesen: 73596
# 173
Der Adler als Deutscher Wappenvogel im III.Reich
Verordnung über das Hoheitszeichen des Reichs vom 5. November 1935.
Um der Einheit von Partei und Staat auch in ihren Sinnbildern Ausdruck zu verleihen, bestimme ich:
A r t i k e l 1
Das Reich führt als Sinnbild seiner Hoheit das Hoheitszeichen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.
A r t i k e l 2
Die Hoheitszeichen der Wehrmacht bleiben unberührt.
A r t i k e l 3
Die Bekanntmachung, betreffend das Reichswappen und den Reichsadler vom 11. November 1919 (Reichsgesetzbl. S. 1877) wird aufgehoben.
A r t i k e l 4
Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreters des Führers dir zur Ausführung des Artikels 1 erforderlichen Vorschriften.
Berlin, den 1. November 1935.
Gemäß der obigen Verordnung wurde der Reichsadler als deutsches staatliches Hoheitszeichen durch das Hakenkreuz ausgewechselt. Auf Dienstmarken für die Landes- und Regierungsbehörden als Hakenkreuz im Eichenkranz. Auf Dienstmarken der Partei (es gab ja nur noch die NSDAP) den Adler mit ausgebreiteten Schwingen, in den Fängen den Eichenkranz mit Hakenkreuz auf einem Sockel, entsprechend dem Hoheitszeichen der Wehrmacht.
Hier wird der Adler als das dargestellt, was er tatsächlich ist, ein Raubvogel mit seiner Beute.
Auf eine Sonderausgabe schaffte es diese Variante als MiNr 689 (6)/ 690 (12) · 04.04.1939 · zum Reichsberufswettkampf 1939.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf eine Sonderausgabe schaffte es diese Variante als MiNr 689 (6)/ 690 (12) · 04.04.1939 · zum Reichsberufswettkampf 1939.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 17.11.2022 18:09:28
Gelesen: 72976
# 174
ANGOLA / Portugiesische Kolonie
1. Wappen Ausgabe von 1963
Michel Nr 457-478 / Mundifil Nr 436-454
Grüße
Henrique
Michel Nr 457-478 / Mundifil Nr 436-454
Grüße
Henrique
Am: 18.11.2022 12:16:43
Gelesen: 72956
# 175
2. Wappen Ausgabe von 1963
Satz leider nicht komplett / Die Marken zu ESC 11 und ESC 17 fehlen.
Grüße
Henrique
Satz leider nicht komplett / Die Marken zu ESC 11 und ESC 17 fehlen.
Grüße
Henrique
Am: 19.11.2022 15:32:17
Gelesen: 72937
# 176
Kap Verde / Cabo Verde - Portugiesische Kolonie
Wappen Ausgabe von 1961
Grüße
Henrique
Grüße
Henrique
Am: 22.11.2022 10:23:21
Gelesen: 72872
# 177
Kap Verde / Cabo Verde - Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1958
Grüße
Henrique
Grüße
Henrique
Am: 24.11.2022 13:35:19
Gelesen: 72845
# 178
GUINÈ- Portugiesische Kolonie
Ausgaben von 1968 und 1969
Grüße
Henrique
Grüße
Henrique
Am: 25.11.2022 03:05:00
Gelesen: 72829
# 179
ANGOLA- Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2
Grüße
Henrique
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2
Grüße
Henrique
Am: 29.11.2022 11:14:18
Gelesen: 72675
# 180
CABO VERDE- Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"

Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2
Grüße
Henrique
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"

Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2
Grüße
Henrique
Am: 29.11.2022 20:47:22
Gelesen: 72649
# 181
Ukraine 2020 - heute erhalten: Wappen aus Merchik und Burschtyn - versandt aus 25006 Kropyvnytskyi
Mi.-Nr. 1860 und 1861
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1860 und 1861
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Am: 01.12.2022 13:29:33
Gelesen: 72622
# 182
GUINE - Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"
Gleichartige Ausgaben in fast allen Kolonien
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique
Am: 02.12.2022 07:45:34
Gelesen: 72605
# 183
Ein schönes Wappen der Stadt Neckarsteinach
Das Stadtwappen geht auf den Minnesänger Bligger von Steinach zurück, der eine Harfe im Wappen führte.
Viele Grüße
Angelika
Das Stadtwappen geht auf den Minnesänger Bligger von Steinach zurück, der eine Harfe im Wappen führte.
Viele Grüße
Angelika
Am: 02.12.2022 12:27:25
Gelesen: 72593
# 184
INDIA - Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"
Gleichartige Ausgaben in allen Kolonien
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique
Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique
Am: 04.12.2022 14:17:28
Gelesen: 72566
# 185
MACAU und MCAMBIQUE - Portugiesische Kolonien
Ausgabe von 1953 - "100 Jahre portugiesische Briefmarken"
Gleichartige Ausgaben in allen Kolonien

Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique

Wappen der acht portugiesischen Überseeprovinzen, Marke Portugal Mi Nr 2.
Grüße
Henrique
Am: 16.12.2022 14:35:26
Gelesen: 72112
# 186
INDIA - Portugiesische Kolonie
Ausgabe von 1958
Grüße
Henrique
Grüße
Henrique
Am: 18.12.2022 10:02:03
Gelesen: 72098
# 187
Hallo,
ein schönes Motiv im Wappen der Stadt Bad Lobenstein
Viele Grüße
Angelika
Viele Grüße
Angelika
Am: 20.12.2022 11:57:48
Gelesen: 72061
# 188
Republik Moldau - Zwei Ganzsachen
2002 - 540 Jahre Ugheni [1] - Die aus einer Stahlkonstruktion bestehende Eisenbahnbrücke über den Pruth wurde in den 1870-er Jahren nach Plänen von Gustave Eiffel gebaut.
2003 - 415 Jahre Florești [2] - Mit Brücke über den Răut
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ungheni_(Republik_Moldau)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Flore%C8%99ti_(Republik_Moldau)
In vorherigen Beiträgen schrieb ich falsch Moldawien statt richtig Moldau.
2002 - 540 Jahre Ugheni [1] - Die aus einer Stahlkonstruktion bestehende Eisenbahnbrücke über den Pruth wurde in den 1870-er Jahren nach Plänen von Gustave Eiffel gebaut.
2003 - 415 Jahre Florești [2] - Mit Brücke über den Răut
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ungheni_(Republik_Moldau)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Flore%C8%99ti_(Republik_Moldau)
In vorherigen Beiträgen schrieb ich falsch Moldawien statt richtig Moldau.
Am: 20.12.2022 14:57:51
Gelesen: 72048
# 189
UNGARN
Blockausgaben Mi Nr 239, 240, 241
Ausgabe vom März 1997
Grüße
Henrique
Ausgabe vom März 1997
Grüße
Henrique
Am: 20.12.2022 17:56:40
Gelesen: 72035
# 190
500 Jahre College of Arms
Großbritannien MiNr 976, 17.01.1984
Mit königlicher Urkunde 1484 von König Richard III. gegründet, ist das College of Arms eine der wenigen verbliebenen offiziellen heraldischen Behörden in Europa.
Im Namen der britischen Krone hat es in allen Angelegenheiten der Heraldik, der Verleihung neuer Wappen, genealogischer Forschung und der Aufzeichnung von Stammbäumen zu handeln. Das College ist auch die offizielle Stelle, die die offiziellen Register der Flaggen und anderer nationaler Symbole führt und für Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Hissen von Flaggen an Land zuständig ist.
Innerhalb des Vereinigten Königreichs gibt es zwei solcher Behörden, den Court of the Lord Lyon in Schottland und das College of Arms für den Rest des Vereinigten Königreichs.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit königlicher Urkunde 1484 von König Richard III. gegründet, ist das College of Arms eine der wenigen verbliebenen offiziellen heraldischen Behörden in Europa.
Im Namen der britischen Krone hat es in allen Angelegenheiten der Heraldik, der Verleihung neuer Wappen, genealogischer Forschung und der Aufzeichnung von Stammbäumen zu handeln. Das College ist auch die offizielle Stelle, die die offiziellen Register der Flaggen und anderer nationaler Symbole führt und für Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Hissen von Flaggen an Land zuständig ist.
Innerhalb des Vereinigten Königreichs gibt es zwei solcher Behörden, den Court of the Lord Lyon in Schottland und das College of Arms für den Rest des Vereinigten Königreichs.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 26.01.2023 17:18:22
Gelesen: 70240
# 191
Meine Heimatstadt Erlangen hat gleich drei Wappen in einem [1].

Mi.-Nr. 617
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erlangen#Wappen

Mi.-Nr. 617
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erlangen#Wappen
Am: 26.01.2023 21:49:16
Gelesen: 70228
# 192
@ Seku [#191]
Mit „Verlaub“ darf ich ergänzen – soviel Zeit sollte schon sein.
Das Wappen von Erlangen zeigt drei Schilde: den sogenannten Altstadtschild mit dem böhmischen Löwe über der Stadtmauer sowie die beiden Adlerwappen der Neustadt. Die Stadt Erlangen entstand 1812 durch die Vereinigung der Altstadt mit der Neustadt und führt seit 1835 mit Genehmigung von König Ludwig I. das Dreifachwappen [1].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] dbg.eu/gemeinden/index.php/detail?rschl=9562000#:~:text=Das%20Wappen%20von%20Erlangen%20zeigt,Genehmigung%20von%20König%20Ludwig%20I.
Das Wappen von Erlangen zeigt drei Schilde: den sogenannten Altstadtschild mit dem böhmischen Löwe über der Stadtmauer sowie die beiden Adlerwappen der Neustadt. Die Stadt Erlangen entstand 1812 durch die Vereinigung der Altstadt mit der Neustadt und führt seit 1835 mit Genehmigung von König Ludwig I. das Dreifachwappen [1].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] dbg.eu/gemeinden/index.php/detail?rschl=9562000#:~:text=Das%20Wappen%20von%20Erlangen%20zeigt,Genehmigung%20von%20König%20Ludwig%20I.
Am: 26.01.2023 21:58:53
Gelesen: 70227
# 193
@ wajdz [#192]
Ich hatte mit Fußnote auf Wikipedia hingewiesen. Da steht alles so, wie Du vermeldest. Auch ein Bild des Wappens ist zu sehen.
Abschreiben und kopieren kann jeder.
Der Link führt ins Leere.
Günther
Am: 05.04.2023 09:02:30
Gelesen: 67682
# 194

Einschreibe-Express-Brief von Zürich nach Oyonnax / Frankreich, Aufgabe 1. Dezember 1923.
Der Viererblock erfuhr dabei eine Ersttagsentwertung!
Korrekte Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 - 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 - 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.01.1922 – 30.09.1924 (Expressgebühr):
Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen
Einschreibegebühr ….= 40 Rappen
Expressgebühr ………= 80 Rappen = 160 Rappen (1.60 FR)
Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 188.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 05.04.2023 09:02:30
Gelesen: 67682
# 195

Einschreibe-Express-Brief von Zürich nach Oyonnax / Frankreich, Aufgabe 1. Dezember 1923.
Der Viererblock erfuhr dabei eine Ersttagsentwertung!
Korrekte Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 - 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 - 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.01.1922 – 30.09.1924 (Expressgebühr):
Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen
Einschreibegebühr ….= 40 Rappen
Expressgebühr ………= 80 Rappen = 160 Rappen (1.60 FR)
Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 188.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 09.04.2023 19:56:28
Gelesen: 67540
# 196
Hallo,
ich habe gerade den Stempel in meiner Sammlung entdeckt. Großpertholz wurde Mitte des 12. Jahrhunderts im Waldviertel durch Berthold von Schiefern-Arnstein gegründet. Der Ort liegt südlich vom Nebelstein an der alten Handelsstraße von Gmünd über Freistadt nach Linz. Das Gebiet gehört zum böhmisch-mährischen Massiv, das durch seine Höhenlage (700 m) und den großen Waldreichtum gekennzeichnet wird.
Gruß
Uwe
Am: 10.04.2023 10:48:00
Gelesen: 67516
# 197
Hallo,
die DDR gab in den Jahren 1983-84-85 Stadtwappen-Marken heraus.
Ein Ausstellungsblatt dazu.
Gruß
Manne
Gruß
Manne
Am: 10.04.2023 19:26:13
Gelesen: 67502
# 198
Ein schönes Wappen vom Landkreis Emsland in Meppen
mit Hünengrab, Mispelblüten und Anker.
Viele Grüße
Angelika
mit Hünengrab, Mispelblüten und Anker.
Viele Grüße
Angelika
Am: 16.04.2023 09:21:57
Gelesen: 67484
# 199

Express-Brief von Bern nach Basel, Aufgabe 26. Dezember 1925. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Graubünden.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Expressgebühr ….… = 60 Rappen, ergibt = 80 Rappen
Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 216.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 19.04.2023 08:55:04
Gelesen: 67454
# 200

Einschreibe-Brief von St. Gallen nach Bern, Aufgabe 25. Januar 1927. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Basellandschaft.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr .. = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 219.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 22.04.2023 08:53:34
Gelesen: 67425
# 201
Einschreibe-Brief von Boningen (Kanton Solothurn) nach Zuchwil (Kanton Solothurn), Aufgabe 14. Dezember 1923. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Glarus.

Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr .. = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 186.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques

Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr .. = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 186.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 26.04.2023 07:38:17
Gelesen: 67397
# 202
Portogerechte Satzbriefe ohne Mehrfach- oder Zusatzfrankatur aus dieser Zeit sind eher selten, hier ein schönes Beispiel:
Einschreibe-Brief-Nachnahme 3 FR von Basel (Kanton Baselstadt) nach Birsfelden (Kanton Basellandschaft), Aufgabe 25. März 1927. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Aargau, Basellandschaft und Thurgau.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr), 1.7.1925-30.6.1930 (Nachnahmegebühr) und 1924 - 28.2.1934 (Zuschlag Dringlich):
Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen
Einschreibegebühr ………………….. = 20 Rappen
Zuschlag Dringliche Sendung .......... = 20 Rappen
Nachnahmegebühr bis 5 Franken … = 15 Rappen, ergibt = 65 Rappen
Portogerechte Frankatur: Satz Mi Nr. 218-221.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 29.04.2023 08:54:14
Gelesen: 67374
# 203
Einschreibebrief von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Leipzig (Deutschland), Aufgabe 23. Januar 1924. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Baselstadt, Neuenburg und Glarus.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland, bis 20g = 40 Rappen
Einschreibegebühr ….= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen
Portogerechte Frankatur: Satz Mi Nr. 185-188 und 1x Mi Nr. 185.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 02.05.2023 08:50:11
Gelesen: 67224
# 204
Von November 1922 bis zum Februar 1923 fand die Lausanner Friedenskonferenz statt, aus welcher der am 24. Juli 1923 unterzeichnete Vertrag von Lausanne [1] hervorging. Für diesen Anlass wurde eigens ein Konferenzpostamt eingerichtet.
Einschreibe-Express-Brief vom Konferenzpostamt Lausanne (Kanton Waadt) nach Luzern (Kanton Luzern), Aufgabe 6. Dezember 1922. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Luzern, Fribourg und Zug.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr):
Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr ... = 20 Rappen
Expressgebühr ......... = 60 Rappen, ergibt 100 Rappen
Portogerechte Frankatur: 2x Mi Nr. 175, 1x Mi Nr. 176, 2x Mi Nr. 177 und 1x Mi Nr. 178
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne
Am: 08.05.2023 02:11:19
Gelesen: 66729
# 205
Unser Sammlerkollege Werner Vogler hat gerade auf der Webseite des Briefmarkenvereins Bamberg [1] seine dreiteilige Arbeit mit 1400 Seiten mit Abbildungen von Wappen in deutschen FRANKIT Absenderfreistempeln als PDF-Dokument eingestellt. Super!
Hier die direkten Links zu dem PDF-Dokument [2].
Beste Grüße
Thomas
[1] : http://www.briefmarkenverein-bamberg.de
[2] : https://www.briefmarkenverein-bamberg.de/vortraege/Wappen%20auf%20FRANKIT-Stempeln_Teil%201.pdf
[2] : https://www.briefmarkenverein-bamberg.de/vortraege/Wappen%20auf%20FRANKIT-Stempeln_Teil%202.pdf
[2] : https://www.briefmarkenverein-bamberg.de/vortraege/Wappen%20auf%20FRANKIT-Stempeln_Teil%203.pdf
Am: 11.05.2023 08:48:48
Gelesen: 66463
# 206
Einschreibe-Ortsbrief von Basel (Kanton Basel-Stadt), Aufgabe 30. Dezember 1918. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen die Wappen der Schweizer Kantone Uri (links) und Genf (rechts).
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1918 – 31.12.1920 (Einschreibegebühr):
Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen
Einschreibegebühr ………………….. = 15 Rappen, ergibt = 25 Rappen
Portogerechte Frankatur als Satzbrief: 1x Mi Nr. 143 und 1x Mi Nr. 144.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 14.05.2023 10:25:37
Gelesen: 66304
# 207
Express-Brief von Bern (Kanton Bern) nach St. Gallen (Kanton St. Gallen), Aufgabe 12. Dezember 1919. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Waadt.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr):
Brief Inland, bis 250g = 15 Rappen
Expressgebühr ……. = 30 Rappen, ergibt = 45 Rappen
Portogerechte Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 150 und 1x Mi Nr. 113 II.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr):
Brief Inland, bis 250g = 15 Rappen
Expressgebühr ……. = 30 Rappen, ergibt = 45 Rappen
Portogerechte Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 150 und 1x Mi Nr. 113 II.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 23.05.2023 08:17:39
Gelesen: 65712
# 208
Einschreibebrief von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Wetzikon (Kanton Zürich), Aufgabe 26. April 1921. Der Brief wurde beim Sonderpostamt während der jährlich stattfindenden Mustermesse in Basel aufgegeben. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Schwyz, Zürich und Tessin.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 153-155, 1x Mi Nr. 156 und 1x Mi Nr. 158 II (40 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 153-155, 1x Mi Nr. 156 und 1x Mi Nr. 158 II (40 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 26.05.2023 10:58:19
Gelesen: 65428
# 209
Einschreibebrief von Fraubrunnen (Kanton Bern) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 26. Dezember 1921. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Bern.
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Paar Mi Nr. 173 (40 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr):
Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Paar Mi Nr. 173 (40 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 29.05.2023 08:28:49
Gelesen: 65018
# 210
Brief von Ponte Tresa (Kanton Tessin) nach Engelberg (Kanton Luzern), Aufgabe 6. Februar 1922. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Wallis.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 - 30.06.1925 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 172 (= 20 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 - 30.06.1925 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250g = 20 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 172 (= 20 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 02.06.2023 23:29:48
Gelesen: 64728
# 211
Hallo zusammen,
in der jugoslawischen Serie von Wappendarstellungen findet sich auch das Stadtwappen von Llubljana (MiNr 1382) mit dem Drachen.
Die Symbolik des Drachens ist seit ewigen Zeiten in Ljubljana vorhanden. Im mittelalterlichen Stadtwappen war er zuerst nur zur Zierde vorhanden, bis er später eine zentrale Position einnahm. Mit der Zeit wurde aus dem Monster ein Beschützer der Stadt, der für Kraft, Mut und Weisheit steht. Eine ausführliche Schilderung der Drachengeschichte findet sich unter [1].
Eine geruhsame Nacht wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://drachen.fandom.com/de/wiki/Drache_von_Ljubljana
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Drachen"]
Die Symbolik des Drachens ist seit ewigen Zeiten in Ljubljana vorhanden. Im mittelalterlichen Stadtwappen war er zuerst nur zur Zierde vorhanden, bis er später eine zentrale Position einnahm. Mit der Zeit wurde aus dem Monster ein Beschützer der Stadt, der für Kraft, Mut und Weisheit steht. Eine ausführliche Schilderung der Drachengeschichte findet sich unter [1].
Eine geruhsame Nacht wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://drachen.fandom.com/de/wiki/Drache_von_Ljubljana
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Drachen"]
Am: 06.06.2023 08:18:20
Gelesen: 64504
# 212
Brief von Gibswil (Kanton Zürich) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 2. Dezember 1919.
Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Halbkanton Nidwalden.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 149 und Mi Nr. 146 (= 15 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 149 und Mi Nr. 146 (= 15 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 09.06.2023 08:16:34
Gelesen: 64331
# 213
Brief von Konolfingen-Stalden (Kanton Bern) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 14. Januar 1920. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Halbkantons Obwalden.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 151 (= 15 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr):
Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 151 (= 15 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 12.06.2023 07:25:55
Gelesen: 64179
# 214
Einschreibebrief bis 40 g von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 5. Januar 1925.
Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Appenzell-Innerrhoden, Solothurn und Schaffhausen.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen
Weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen
Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 90 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 209 – 212 und 1 x Mi Nr. 209, 1x Mi Nr. 166x (= 90 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen
Weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen
Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 90 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 209 – 212 und 1 x Mi Nr. 209, 1x Mi Nr. 166x (= 90 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 15.06.2023 08:06:09
Gelesen: 63963
# 215
Einschreibebrief bis 20 g von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Strasbourg/Frankreich, Aufgabe 26. April 1926.
Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Graubünden, Appenzell-Ausserhoden und St. Gallen.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen
Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 214-217 und 1 x Mi Nr. 214 (= 70 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen
Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 214-217 und 1 x Mi Nr. 214 (= 70 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 18.06.2023 08:49:18
Gelesen: 63783
# 216
Brief von Zürich (Kanton Zürich) nach Köln/Deutschland, Aufgabe 8. November 1978. Die Sondermarke zeigt das Wappen des zuletzt gegründeten Schweizer Kantons Jura [1], welcher am 1. Januar 1979 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitrat.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1976 - 31.12.1985 (Briefgebühr CEPT):
Brief Ausland nach CEPT – Ländern bis 20 g = 80 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2 x Mi Nr. 1141 (= 80 Rappen)
Mit diesem Beitrag habe ich nun die Wappen aller 26 Schweizer Halb- und Vollkantone vorgestellt. Hier die alphabetische Auflistung mit den jeweiligen Beitrags Nummern:
Aargau [#202]
Appenzell Ausserrhoden (Halbkanton) [#215]
Appenzell Innerrhoden (Halbkanton) [#214]
Basel-Landschaft (Halbkanton) [#200], [#202]
Basel-Stadt (Halbkanton) [#203]
Bern [#209]
Freiburg/Fribourg [#204]
Genf [#206]
Glarus [#201] , [#203]
Graubünden [#199] [#215]
Jura [#216]
Luzern [#204]
Neuenburg [#203]
Nidwalden (Halbkanton) [#213]
Obwalden (Halbkanton) [#212]
Schaffhausen [#214]
Schwyz [#208]
Solothurn [#214]
St. Gallen [#215]
Tessin [#208]
Thurgau [#202]
Uri [#206]
Waadt [#207]
Wallis [#210]
Zug [#204]
Zürich [#208]
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Jura
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1976 - 31.12.1985 (Briefgebühr CEPT):
Brief Ausland nach CEPT – Ländern bis 20 g = 80 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2 x Mi Nr. 1141 (= 80 Rappen)
Mit diesem Beitrag habe ich nun die Wappen aller 26 Schweizer Halb- und Vollkantone vorgestellt. Hier die alphabetische Auflistung mit den jeweiligen Beitrags Nummern:
Aargau [#202]
Appenzell Ausserrhoden (Halbkanton) [#215]
Appenzell Innerrhoden (Halbkanton) [#214]
Basel-Landschaft (Halbkanton) [#200], [#202]
Basel-Stadt (Halbkanton) [#203]
Bern [#209]
Freiburg/Fribourg [#204]
Genf [#206]
Glarus [#201] , [#203]
Graubünden [#199] [#215]
Jura [#216]
Luzern [#204]
Neuenburg [#203]
Nidwalden (Halbkanton) [#213]
Obwalden (Halbkanton) [#212]
Schaffhausen [#214]
Schwyz [#208]
Solothurn [#214]
St. Gallen [#215]
Tessin [#208]
Thurgau [#202]
Uri [#206]
Waadt [#207]
Wallis [#210]
Zug [#204]
Zürich [#208]
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Jura
Am: 30.06.2023 08:54:15
Gelesen: 63121
# 217
Einschreibebrief bis 20 g von Buchs (Kanton St. Gallen) nach Dornbirn/Vorarlberg/Österreich, Aufgabe 15. Dezember 1928. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Stadtwappen der Städte Lausanne (Kanton Waadt), Winterthur (Kanton Zürich) und St. Gallen (Kanton St. Gallen).
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 229-232 + 1x 229 (= 70 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 229-232 + 1x 229 (= 70 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 06.07.2023 08:58:10
Gelesen: 62696
# 218
Einschreibebrief bis 20 g von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 2. Dezember 1930.
Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Stadtwappen der Kantonshauptstädte Schaffhausen und Fribourg.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .…= 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 241, je 1x 243 und 244 (= 60 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .…= 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen
Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 241, je 1x 243 und 244 (= 60 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Am: 11.07.2023 20:01:43
Gelesen: 62251
# 219
@ Seku [#52]
Das Landeswappen von Niederösterreich, auch Lerchenwappen genannt, ein goldener Adler, hier stark reduziert, auf einer Dauermarke
Österreich MiNr 3308, 01.01.201
Der Name „Alaudae“ bezieht sich auf die Legio V Aladuae (5. Legion mit Lerchenhaube), auch als Gallica bekannt.
In früheren Zeiten hielt man die Adler irrtümlich für Lerchen, so dass man auch vom Lerchenwappen spricht. Ab dem 16. Jahrhundert wurde gedeutet, sie ließen sich aus den Feldzeichen der 52 v. Chr. von Gaius Julius Cäsar gegründeten römischen Legio X alaudarum, die in Vindobona stationiert war, ableiten – lateinisch alauda ist die „Lerche“.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Name „Alaudae“ bezieht sich auf die Legio V Aladuae (5. Legion mit Lerchenhaube), auch als Gallica bekannt.
In früheren Zeiten hielt man die Adler irrtümlich für Lerchen, so dass man auch vom Lerchenwappen spricht. Ab dem 16. Jahrhundert wurde gedeutet, sie ließen sich aus den Feldzeichen der 52 v. Chr. von Gaius Julius Cäsar gegründeten römischen Legio X alaudarum, die in Vindobona stationiert war, ableiten – lateinisch alauda ist die „Lerche“.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 12.07.2023 05:28:57
Gelesen: 62200
# 220
@ wajdz [#219]
Guten Morgen,
danke, dass Du Dich auf Marken berufen hast, die ich mal gezeigt hatte. Im Jahr 2017 gab es in Österreich mal eben 15 Wappen-Marken !
Hier [1] sind diese gezeigt worden.
Habt alle einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=139288
Am: 12.07.2023 17:36:16
Gelesen: 62142
# 221
4 Cent provisorische Aufdruck-Ganzsachen-Postkarte mit Zusatzfrankatur Wappenausgabe 2 Cents gestempelt FOREST SIDE 29 Oktober 1910 nach Dar-es-Salaam Deutsch Ostafrika.
Trotz einer gewissen geografischen "Nähe" eine nicht gerade alltägliche Destination.
Grüße
Harald
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Mauritius: Echt gelaufene Belege"]
Trotz einer gewissen geografischen "Nähe" eine nicht gerade alltägliche Destination.
Grüße
Harald
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Mauritius: Echt gelaufene Belege"]
Am: 17.07.2023 12:41:17
Gelesen: 62103
# 222
Hallo zusammen,
ein Brief aus meinen Posteingang der letzten Woche. Keine Ahnung, ob da etwas Auffälliges dran zu entdecken gibt, sieht aber so aus als wenn auch Post ohne Propaganda verschickt wird.
Viele Grüße
Jürgen
Viele Grüße
Jürgen
Am: 17.07.2023 21:48:29
Gelesen: 62029
# 223
@ Jürgen Zalaszewski [#222]
ich kann mir vorstellen, dass die ukrainische Post sogar gute Umsätze macht, zumal lt. offizieller Statistik im Mai 2023 allein in Deutschland 1.069.938 Flüchtlinge registriert waren. Dagegen nehmen sich die etwas mehr als 70.000 ukrainischen Flüchtlinge in Frankreich gerade mal bescheiden aus [1].
Sicher gibt es auch in der Ukraine auf Grund dieser humanitären Lage viel "incoming mail".
Das Seltsame an Kriegen ist, dass sie immer etwas bewegen. Hoffe, dass diese beiden Brüdervölker sich bald wieder in den Armen liegen. Ein guter Freund von mir, der mit einer Russin verheiratet ist, erzählte mir, dass seine Frau sehr darunter leidet, dass sie seit etlicher Zeit nicht mehr in Ihre Heimat fliegen kann.
Nun ja, auch ich habe Post aus der Ukraine bezogen und kann keine Propaganda erkennen. Nur die kleine Marke oben mit dem F zeigt doch den heiligen Ritter Georg im Kampf mit dem grünen Drachen. Nun, diese Geschichte fand damals in Libyen statt und Georg rettete die Tochter des Königs vor dem Opfertod.
Aber sonst, keine Auffälligkeiten!
Liebe Grüße
10Parale
[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1356654/umfrage/anzahl-ukrainischer-fluechtlinge-in-den-eu-staaten/
[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1356654/umfrage/anzahl-ukrainischer-fluechtlinge-in-den-eu-staaten/
Am: 23.07.2023 21:14:42
Gelesen: 61584
# 224
Hallo zusammen,
Unten noch ein weiterer Umschlag, den ich schon im April erhielt. Vielleicht wollte der Absender auch seine Post unauffällig versenden, der Inhalt bestand aus Einkäufen die ich bei Ebay getätigt hatte. So wie der Brief verklebt war und auch der Inhalt nochmal in einem eigenen Umschlag steckte und dieser war sogar noch mit dem äußeren Umschlag verklebt, denke ich mal dass er keine guten Erfahrungen mit der Post gemacht hatte. Aber das ist nur eine Vermutung von mir.
Viele Grüße
Am: 03.09.2023 15:43:33
Gelesen: 59444
# 225
Hallo zusammen,
das Ortswappen von VORSFELDE, heute Stadtteil von Wolfsburg, zeigt ein springendes Schwein. Es hat auch in dem Gelegenheitsstempel * VORSFELDE * / 3182 zur 3. Drömlingsmesse 1973 vom 31.5.1973 Aufnahme gefunden.
Das Vorsfelder Wappen zeigt auf silbernem Grund einen linksspringenden schwarzen Keiler über grünem Boden. Es ist ein redendes Wappen, bei dem das Wildschwein den Namensteil Vor im Ortsnamen Vorsfelde vergegenständlicht, Dat vor ist ein Begriff aus dem Niederdeutschen und steht für ein mageres Schwein. Das Wappenbild in der heutigen Form tauchte erstmals um 1740 auf. Es entstand aus dem Vorsfelder Ortssiegel, auf dem ein springendes Wildschwein bereits 1483 nachweisbar ist. Dass das Wappen die Gestalt eines Wildschweins hat, dürfte auch mit der Häufigkeit von Schwarzwild in den nahen Drömlingswäldern zusammenhängen. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsfelde#Wappen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Schwein gehabt"]
Das Vorsfelder Wappen zeigt auf silbernem Grund einen linksspringenden schwarzen Keiler über grünem Boden. Es ist ein redendes Wappen, bei dem das Wildschwein den Namensteil Vor im Ortsnamen Vorsfelde vergegenständlicht, Dat vor ist ein Begriff aus dem Niederdeutschen und steht für ein mageres Schwein. Das Wappenbild in der heutigen Form tauchte erstmals um 1740 auf. Es entstand aus dem Vorsfelder Ortssiegel, auf dem ein springendes Wildschwein bereits 1483 nachweisbar ist. Dass das Wappen die Gestalt eines Wildschweins hat, dürfte auch mit der Häufigkeit von Schwarzwild in den nahen Drömlingswäldern zusammenhängen. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsfelde#Wappen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Schwein gehabt"]
Am: 14.09.2023 22:34:59
Gelesen: 58830
# 226
Chile 1983 - Das Stadtwappen von Valparaíso [1]

Mi.-Nr. 1014
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Valpara%C3%ADso

Am: 15.09.2023 11:15:41
Gelesen: 58782
# 227
Diverse Freimarkenausgaben Belgiens mit dem Löwenmotiv ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Als Staatssymbol für das Wappen Belgiens sowie des Staatswappens des Königreichs Belgien wurde am 17. März 1837 das Wappen von Brabant mit dem Brabanter Löwen gewählt, weil Brabant die erste niederländische Provinz war, die sich erhob und Unabhängigkeit forderte. Er bildet den Mittelpunkt des Staatswappens.
Zudem war der Löwe ein Teil der Wappen vieler belgischer Provinzen, so dass er als Symbol für ganz Belgien geeignet war. Dieser Löwe geht auf das Siegel des Herzogs Heinrich I. aus dem Jahr 1190 zurück.
MfG Jürgen
Als Staatssymbol für das Wappen Belgiens sowie des Staatswappens des Königreichs Belgien wurde am 17. März 1837 das Wappen von Brabant mit dem Brabanter Löwen gewählt, weil Brabant die erste niederländische Provinz war, die sich erhob und Unabhängigkeit forderte. Er bildet den Mittelpunkt des Staatswappens.
Zudem war der Löwe ein Teil der Wappen vieler belgischer Provinzen, so dass er als Symbol für ganz Belgien geeignet war. Dieser Löwe geht auf das Siegel des Herzogs Heinrich I. aus dem Jahr 1190 zurück.
MfG Jürgen
Am: 06.10.2023 16:12:33
Gelesen: 57473
# 228
Hallo zusammen,
zwei Belege aus 04720 Döbeln mit unterschiedlichen Wappendarstellungen. In den Stempeln ist die Abbildung nur in rot, die anhängende Beschreibung klärt uns über die Originalfarben auf.
Der Beleg vom 2.9.1993 stammt von der Stadtverwaltung Döbeln und zeigt uns das Stadtwappen.
Das Stadtwappen zeigt auf goldenem (gelben) Untergrund eine schwarze Zinnenmauer mit weißen Fugen, in der sich drei geschlossene goldene Spitzbogentore befinden; auf der Mauer drei schwarze Türme mit weißen Fugen - davon zwei runde und ein viereckiger mit spitzen roten Dächern; zwischen den Türmen sind auf der Zinnenmauer zwei rote Fähnchen auf schwarzen Fahnenstangen schräg aufgesteckt.[1]
Der Beleg vom 21.10.1997 stammt vom Landratsamt Döbeln und präsentiert das Wappen des (ehemaligen) Landkreises Döbeln.
Wappengestaltung: Gespaltenen von Gold und Silber/Grün vorn ein schwarzer Meißner Löwe, hinten das Döbelner Stadtwappen.
Der Landkreis Döbeln war von 1990 bis 2008 ein Landkreis in der Mitte des Freistaates Sachsen, sein Gebiet gehört heute zum Landkreis Mittelsachsen. Sitz der Kreisverwaltung war Döbeln.[2]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.doebeln.de/leben-in-doebeln/stadtwappen
[2] https://www.wikiwand.com/de/Landkreis_Döbeln
Das Stadtwappen zeigt auf goldenem (gelben) Untergrund eine schwarze Zinnenmauer mit weißen Fugen, in der sich drei geschlossene goldene Spitzbogentore befinden; auf der Mauer drei schwarze Türme mit weißen Fugen - davon zwei runde und ein viereckiger mit spitzen roten Dächern; zwischen den Türmen sind auf der Zinnenmauer zwei rote Fähnchen auf schwarzen Fahnenstangen schräg aufgesteckt.[1]
Der Beleg vom 21.10.1997 stammt vom Landratsamt Döbeln und präsentiert das Wappen des (ehemaligen) Landkreises Döbeln.
Wappengestaltung: Gespaltenen von Gold und Silber/Grün vorn ein schwarzer Meißner Löwe, hinten das Döbelner Stadtwappen.
Der Landkreis Döbeln war von 1990 bis 2008 ein Landkreis in der Mitte des Freistaates Sachsen, sein Gebiet gehört heute zum Landkreis Mittelsachsen. Sitz der Kreisverwaltung war Döbeln.[2]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.doebeln.de/leben-in-doebeln/stadtwappen
[2] https://www.wikiwand.com/de/Landkreis_Döbeln
Am: 08.10.2023 17:37:01
Gelesen: 57118
# 229
Die Freimarkenserie „Provinzwappen“ der Alliierten Besetzung umfasst 11 unterschiedliche Nominalwerte, zunächst geschnitten, dann mit Postmeistertrennungen, zuletzt gez. K 13:12½. Weiterhin gibt es unterschiedliche Wasserzeichen. Alle weisen jedoch in der Form so etwas Ähnliches wie das aktuelle Sächsische Wappen auf: Neben weiteren abweichenden Merkmalen wechselt bei den Marken die Farbe der im Wappen gelben Balken je nach Frankaturwert, und die im Wappen schwarzen Balken werden bei den Marken weiß dargestellt. Noch unterschiedlicher in Form und Farbe unterscheidet sich das „Provinzwappen“ der Briefmarken vom derzeitigen Landessignet des Freistaates. Um nur ein Beispiel zu nennen: Das Signet weist (neben vielen weiteren Merkmalen) unterschiedliche Balkenstärken auf.
Während das Sächsische Staatswappen ausschließlich von ausgewählten Personen und Institutionen verwendet werden darf, kann das Landessignet von jedermann benutzt werden.
Stellvertretend für alle Marken der Freimarken des Provinzwappens“ zeige ich den geschnittenen 5 Pf-Wert der Freimarkenserie:
Alliierte Besetzung (Sowjetische Zone - Provinz Sachsen), Mi.-Nr. 68X**: 5 Pf dunkelolivgrün
Beste Grüße
Stephan Sanetra
Alliierte Besetzung (Sowjetische Zone - Provinz Sachsen), Mi.-Nr. 68X**: 5 Pf dunkelolivgrün
Beste Grüße
Stephan Sanetra
Am: 02.11.2023 09:49:34
Gelesen: 55223
# 230
Durch ein Versehen ist die Marke mit dem Wappen des Bezirks Grobiņas in Litauen im falschen Thema gelandet. Der Versuch den Beitrag zu verschieben ist leider nicht geglückt.
Hier [1] kann man die Marke ansehen
Mit Gruß
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=327902
Hier [1] kann man die Marke ansehen
Mit Gruß
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=327902
Am: 23.11.2023 03:18:24
Gelesen: 54029
# 231
Ich hatte bisher nicht gewusst, dass der sächsische Landtag ein eigenes Wappen besitzt, aber über die Beschäftigung mit der Philatelie lernt man auch so etwas dazu. Den Anstoß dazu gab ein Brief der Landwirtschaftskammer für den Freistaat Sachen, gelaufen am 15.3.1934 von Dresden nach Schönberg, seit dem 1.12.1976 ein Ortsteil von Cunewalde in Sachsen.
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Am: 24.11.2023 10:34:57
Gelesen: 53905
# 232
Das Wappen von Gößweinstein [1] in der Fränkischen Schweiz
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6%C3%9Fweinstein#Wappen
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6%C3%9Fweinstein#Wappen
Am: 27.11.2023 00:39:37
Gelesen: 53784
# 233
750 Jahre Stadt Bern · Schweiz MiNr 398a, 06.09.1941 [1]
Wappen „In Rot ein goldener Rechtsschrägbalken, belegt mit einem schreitenden schwarzen Bären mit roten Krallen“
Bau der Stadtmauer, der Gründer v. Zähringen,
Die 1191 gegründete Zähringerstadt (ein historischer Abschnitt in der Berner Altstadt, benannt nach Herzog Berthold V. von Zähringen, ihrem Gründer) ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Seit 1218 Freie Reichsstadt, trat Bern 1353 der Eidgenossenschaft bei und entwickelte sich bis ins 16. Jahrhundert zum größten Stadtstaat nördlich der Alpen. Als «Bundesstadt» nimmt sie für die Schweiz die Funktion der Hauptstadt wahr.
1983 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.bern.ch/
Wappen „In Rot ein goldener Rechtsschrägbalken, belegt mit einem schreitenden schwarzen Bären mit roten Krallen“
Bau der Stadtmauer, der Gründer v. Zähringen,
Die 1191 gegründete Zähringerstadt (ein historischer Abschnitt in der Berner Altstadt, benannt nach Herzog Berthold V. von Zähringen, ihrem Gründer) ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Seit 1218 Freie Reichsstadt, trat Bern 1353 der Eidgenossenschaft bei und entwickelte sich bis ins 16. Jahrhundert zum größten Stadtstaat nördlich der Alpen. Als «Bundesstadt» nimmt sie für die Schweiz die Funktion der Hauptstadt wahr.
1983 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.bern.ch/
Am: 02.12.2023 08:12:14
Gelesen: 53648
# 234
Guten Morgen!
Das Leipziger Stadtwappen wurde noch gar nicht gezeigt:
Alliierte Besetzung (Sowjetische Zone – West-Sachsen) Mi.-Nr. 150 Y und 151 Y (Wz. steigend): Leipziger Stadtwappen, verausgabt ab dem 12.02.1946
Das Motiv gab es auch auf Marken mit fallendem Wasserzeichen (Mi.-Nr. 150 X und 151 X), ohne Wasserzeichen auf grauem Papier (Mi.-Nr. 156 x und 157 x) und ohne Wasserzeichen auf gelblichem Papier (Mi.-Nr. 156 y und 157 y).
Beste Grüße
Stephan Sanetra
Alliierte Besetzung (Sowjetische Zone – West-Sachsen) Mi.-Nr. 150 Y und 151 Y (Wz. steigend): Leipziger Stadtwappen, verausgabt ab dem 12.02.1946
Das Motiv gab es auch auf Marken mit fallendem Wasserzeichen (Mi.-Nr. 150 X und 151 X), ohne Wasserzeichen auf grauem Papier (Mi.-Nr. 156 x und 157 x) und ohne Wasserzeichen auf gelblichem Papier (Mi.-Nr. 156 y und 157 y).
Beste Grüße
Stephan Sanetra
Am: 04.12.2023 10:53:42
Gelesen: 53531
# 235
Baierbrunn wurde im Jahr 776 das erste mal urkundlich erwähnt
Viele Grüße
Angelika
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Baierbrunn
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "1000 Jahre und älter: Gebäude, Städte, Institutionen"]
Viele Grüße
Angelika
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Baierbrunn
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "1000 Jahre und älter: Gebäude, Städte, Institutionen"]
Am: 04.12.2023 11:44:16
Gelesen: 53538
# 236
Ukraine 1992 - 1 Jahr Unabhängigkeit
Mi.-Nr. 86
Das Wappen stellt einen goldenen Dreizack (ukrainisch Тризуб / Trysub) auf blauem Wappenschild dar [1].
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Ukraine
Mi.-Nr. 86
Das Wappen stellt einen goldenen Dreizack (ukrainisch Тризуб / Trysub) auf blauem Wappenschild dar [1].
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Ukraine
Am: 30.01.2024 15:20:41
Gelesen: 52042
# 237
Hallo zusammen,
Eichen, Eichenblätter oder Eicheln finden sich wohl in manchem Ortswappen. Hier kann ich einen Postbeleg mit AFS vom 7.8.1991 der Gemeinde Hohenbrunn im Landkreis München mit deren Ortswappen präsentieren.
Blasonierung: „In Silber ein blauer Wellenbalken; oben ein zweiblättriger grüner Eichenzweig mit aufrechter goldener Eichel, unten ein schwarzer Baumstumpf.“
Wappenbegründung: Die Symbole des Wappens illustrieren den Namen und die Entstehungsgeschichte der Gemeinde. Hohenbrunn ist schon 814 als ad Prunnun (bei den Brunnen, Quellen) erstmals historisch nachweisbar. Der Wellenbalken steht für Wasser und symbolisiert das Ortsnamensgrundwort „-brunn“. Der Baumstumpf verweist darauf, dass es sich um eine typische Rodungsinsel im ausgedehnten Waldgebiet südöstlich von München handelt. Der Eichenzweig versinnbildlicht den unter Landschaftsschutz stehenden Eichenwald im Umkreis von Hohenbrunn. In der Tingierung werden die bayerischen Landesfarben Silber und Blau aufgenommen.
Dieses Wappen wird seit 1953 geführt. Entworfen hat das Wappen der damalige Bürgermeister und Künstler Carl Steinmeier.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenbrunn#Wappen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Die Eiche, mehr als nur ein Baum !"]
Blasonierung: „In Silber ein blauer Wellenbalken; oben ein zweiblättriger grüner Eichenzweig mit aufrechter goldener Eichel, unten ein schwarzer Baumstumpf.“
Wappenbegründung: Die Symbole des Wappens illustrieren den Namen und die Entstehungsgeschichte der Gemeinde. Hohenbrunn ist schon 814 als ad Prunnun (bei den Brunnen, Quellen) erstmals historisch nachweisbar. Der Wellenbalken steht für Wasser und symbolisiert das Ortsnamensgrundwort „-brunn“. Der Baumstumpf verweist darauf, dass es sich um eine typische Rodungsinsel im ausgedehnten Waldgebiet südöstlich von München handelt. Der Eichenzweig versinnbildlicht den unter Landschaftsschutz stehenden Eichenwald im Umkreis von Hohenbrunn. In der Tingierung werden die bayerischen Landesfarben Silber und Blau aufgenommen.
Dieses Wappen wird seit 1953 geführt. Entworfen hat das Wappen der damalige Bürgermeister und Künstler Carl Steinmeier.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenbrunn#Wappen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Die Eiche, mehr als nur ein Baum !"]
Am: 07.02.2024 10:19:23
Gelesen: 51794
# 238
Brief vom 30.07.1986 von Cauquenes nach Berlin, frankiert mit 200 Peso, Michel Nr. 1005 und 1006 und Stempel D H, der "nach der Stunde bedeutet" also Einlieferung nach Schließung der Post.
Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Chile: Echt gelaufene Belege"]
Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Chile: Echt gelaufene Belege"]
Am: 14.03.2024 17:29:57
Gelesen: 51039
# 239
Das Wappen Estlands ist das Wappen der baltischen Republik Estland.

Das Wappen in seiner heutigen Form wird seit 1990 verwendet und war bereits von 1918 bis 1940 in Gebrauch. Von der Sowjetunion wurde für die Zeit von 1940 bis 1990 ein anderes Wappen als Symbol der Estnischen SSR verwendet.
Diese Neuausgabe war heute in der Hauspost.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Am: 14.03.2024 19:47:29
Gelesen: 51027
# 240
@ wajdz [#233]
150. Jahrestag des Eintritts der Kantone Wallis, Neuenburg und Genf in die Eidgenossenschaft
Schweiz MiNr 819, 01.06.1965
Das Schweizer Wappen und drei Kantonswappen
1815 wurden wurden währen des Wiener Kongresses die inneren und äußeren Grenzen der Eidgenossenschaft (Bündnis von Kantonen), aus dem die heutige Schweiz entstand, neu bestimmt und erstmals international anerkannt.
Mit der Stärkung der Eidgenossenschaft durch die Erweiterung um Genf, Neuenburg, und Wallis sollte zwischen Frankreich und Österreich ein stabiler Pufferstaat geschaffen werden.
MfG Jürgen -wajdz-
Das Schweizer Wappen und drei Kantonswappen
1815 wurden wurden währen des Wiener Kongresses die inneren und äußeren Grenzen der Eidgenossenschaft (Bündnis von Kantonen), aus dem die heutige Schweiz entstand, neu bestimmt und erstmals international anerkannt.
Mit der Stärkung der Eidgenossenschaft durch die Erweiterung um Genf, Neuenburg, und Wallis sollte zwischen Frankreich und Österreich ein stabiler Pufferstaat geschaffen werden.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 22.05.2024 14:54:09
Gelesen: 48238
# 241
Wappen British Indian Ocean Territory 2014.
Quelle: https://www.heraldry-wiki.com/wiki/British_Indian_Ocean_Territory_(stamps)
Wappen : https://www.heraldry-wiki.com/wiki/British_Indian_Ocean_Territory
Am: 24.05.2024 08:30:20
Gelesen: 48138
# 242
Guten Morgen,
das Wappen von Jersey sehen wir auf einem FDC zum Besuch der Königin auf der Insel in Jahr 1989.

MfG
Klaus

MfG
Klaus
Am: 24.05.2024 14:53:23
Gelesen: 48067
# 243

Grönland 2023. Staatswappen.
Am: 14.09.2024 18:20:39
Gelesen: 44799
# 244
Mosaikstickerei Fabelwesen Greif
Schweden MiNr 883, 16.11.1974
Der Greif ist ein Fabelwesen mit dem Körper, dem Schwanz und den Hinterbeinen eines Löwen sowie dem Kopf und den Flügeln eines Adlers mit Krallen an den Vorderbeinen. Seit der klassischen Antike waren Greife dafür bekannt, Schätze und unschätzbare Besitztümer zu bewachen.
In der Heraldik werden Greife meist mit dem Hinterleib eines Löwen, dem Kopf eines Adlers mit aufrechten Ohren, einer gefiederten Brust und den Vorderbeinen eines Adlers samt Krallen dargestellt. Er symbolisiert „Stärke und Militärgeist, Mut und Führung“, so eine Quelle.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Greif ist ein Fabelwesen mit dem Körper, dem Schwanz und den Hinterbeinen eines Löwen sowie dem Kopf und den Flügeln eines Adlers mit Krallen an den Vorderbeinen. Seit der klassischen Antike waren Greife dafür bekannt, Schätze und unschätzbare Besitztümer zu bewachen.
In der Heraldik werden Greife meist mit dem Hinterleib eines Löwen, dem Kopf eines Adlers mit aufrechten Ohren, einer gefiederten Brust und den Vorderbeinen eines Adlers samt Krallen dargestellt. Er symbolisiert „Stärke und Militärgeist, Mut und Führung“, so eine Quelle.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 08.11.2024 00:17:37
Gelesen: 42961
# 245
Hallo zusammen,
der AFS vom 14.8.1996 aus DONAUWÖRTH 1 / 86609 vom LANDRATSAMT DONAU-RIES mit der Maschinenkennung E111631 zeigt in der Stempelfarbe rot das Kreiswappen. Der Beleg vom Landrat zeigt in diesem Fall zusätzlich die Wappenabbildung in den Originalfarben.
Landkreis Donau-Ries Geteilt: oben in Gold ein wachsender, rot bewehrter schwarzer Adler; unten gespalten; vorne in Rot ein durchgehendes goldenes Andreaskreuz, hinten die bayerischen Rauten. [1]
Mit mitternächtlichen Grüssen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Wappen_im_Landkreis_Donau-Ries
Landkreis Donau-Ries Geteilt: oben in Gold ein wachsender, rot bewehrter schwarzer Adler; unten gespalten; vorne in Rot ein durchgehendes goldenes Andreaskreuz, hinten die bayerischen Rauten. [1]
Mit mitternächtlichen Grüssen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Wappen_im_Landkreis_Donau-Ries
Am: 14.11.2024 16:47:17
Gelesen: 42824
# 246
Hallo,
heute darf ich eines weiteres "Prachtstück" meiner Sammlung vorstellen:
Bisher konnte ich erst zwei Firmen im Bereich der Freien Stadt Danzig finden, die auch über eine AFS-Maschine verfügten.
Der Abdruck auf diesem Fernbrief an die inzwischen wohl weltweit bekannte Firma Henkel & Cie (man denke an PERSIL) ist einfach vorzüglich entstanden, was mich natürlich sehr freut, hatte auch gar nicht erhofft, diesen Beleg zu bekommen. Er könnte aber auch gut in der Rubrik "Wappen" gezeigt werden.
mit Sammlergruß
Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege "]
Bisher konnte ich erst zwei Firmen im Bereich der Freien Stadt Danzig finden, die auch über eine AFS-Maschine verfügten.
Der Abdruck auf diesem Fernbrief an die inzwischen wohl weltweit bekannte Firma Henkel & Cie (man denke an PERSIL) ist einfach vorzüglich entstanden, was mich natürlich sehr freut, hatte auch gar nicht erhofft, diesen Beleg zu bekommen. Er könnte aber auch gut in der Rubrik "Wappen" gezeigt werden.
mit Sammlergruß
Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege "]
Am: 30.11.2024 00:43:08
Gelesen: 42269
# 247
Von mir ein Dienstbrief des Amtsgerichtes Hohenstein-Ernstthal, gelaufen am 27.1.1935 nach Leipzig. Als Porto wurden insgesamt 54 Pfennig verklebt. Das Papiersioegel des Amtsgerichtes findet sich auf der Umschlagrückseite.
Viele Grüße
Ingo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Dienstmarkenbelege"]
Viele Grüße
Ingo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Dienstmarkenbelege"]
Am: 10.12.2024 22:03:34
Gelesen: 41977
# 248
Und aufgrund des Co-Regententums natürlich noch was von der französischen Post (wo ich schon mal da war).
Kleiner Bericht zum Besuch hier:
https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=355646
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Andorra: Echt gelaufene Belege"]
Kleiner Bericht zum Besuch hier:
https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=355646
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Andorra: Echt gelaufene Belege"]
Am: 15.12.2024 14:16:05
Gelesen: 41848
# 249
Hallo zusammen,
von mir eine Marke aus Österreich. Sie kam am 24.9.1990 an die Schalter und zeigt die Wappen der neun Bundesländer.
MfG
Klaus
MfG
Klaus
Am: 11.01.2025 11:47:07
Gelesen: 41359
# 250
Großbritannien 1987: Wappen der Royal Society of Edinburgh [1].
Mi.-Nr. 1116
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Society_of_Edinburgh
Am: 11.01.2025 15:16:01
Gelesen: 41340
# 251
Hallo,
eine geprägte Ansichtskarte um das Jahr 1900 vom damaligen "Deutschen Reich" mit den Wappen der Länder. Nicht gelaufen.
Einigkeit macht stark.
Gruß
Manne
Gruß
Manne
Am: 20.01.2025 20:44:50
Gelesen: 41057
# 252
Hallo miteinander!
AFS der Gemeinde Barleben vom 15.01.2018 mit einem zusätzlichen Klischee zur Zwangseingemeindung links. Gerätekennung 4D02000C2E
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[Das Wappen auf seinem Leichenstein im Havelberger Dom zeigt ein geneigtes silbernes Beil mit goldenem kurzem Stiel und eine silberne Rose am goldenen Stiel.]
AFS der Gemeinde Barleben vom 15.01.2018 mit einem zusätzlichen Klischee zur Zwangseingemeindung links. Gerätekennung 4D02000C2E
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[Das Wappen auf seinem Leichenstein im Havelberger Dom zeigt ein geneigtes silbernes Beil mit goldenem kurzem Stiel und eine silberne Rose am goldenen Stiel.]
Am: 20.01.2025 22:07:19
Gelesen: 41043
# 253
Hallo am späten Abend.
Gerade noch komplett zu sehen das Wappen der Stadt Hamburg, hier gedruckt in einem Absenderfreistempel zu 440 Pfennige vom Bezirksamt Nord der Hansestadt.
mit Sammlergruß
Werner
Gerade noch komplett zu sehen das Wappen der Stadt Hamburg, hier gedruckt in einem Absenderfreistempel zu 440 Pfennige vom Bezirksamt Nord der Hansestadt.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 25.03.2025 22:41:32
Gelesen: 39084
# 254
Landkreis Göttingen
Absenderfreistempel vom Landkreis Göttingen mit dessen alten Wappen (1935-1973). Heißt dieser Abschlag stellt sogar eine Nachverwendung dar, denn das Nachfolgewappen wurde mit Wirkung zum 8. November 1973 bereits vorher eingeführt.
ohne Gerätenummer - Landkreis Göttingen; 11.12.1973
Zur Vervollständigung hier das Nachfolgewappen 'ab 1973' (bis 2016):
F199901 - Landkreis Göttingen; 05.12.1986
Leider tragen die aktuellen Absenderfreistempel (so ab den 2010er Jahren) kein Wappen mehr, sodass das heutige 'ab 2017'-Wappen philatelistisch per AFS nicht mehr dokumentierbar ist. Traditionelle Wappen sind halt in jungen, hippen Kommunen nicht mehr modern genug, um sich mit diesen öffentlich zu schmücken ;-)
1D20000103 - Deutsche Post InHaus Services (Niederlassung Hannover) für den Landkreis Göttingen; 10.11.2022.
Beste Grüße
Thomas
https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_G%C3%B6ttingen#Wappen
ohne Gerätenummer - Landkreis Göttingen; 11.12.1973
Zur Vervollständigung hier das Nachfolgewappen 'ab 1973' (bis 2016):
F199901 - Landkreis Göttingen; 05.12.1986
Leider tragen die aktuellen Absenderfreistempel (so ab den 2010er Jahren) kein Wappen mehr, sodass das heutige 'ab 2017'-Wappen philatelistisch per AFS nicht mehr dokumentierbar ist. Traditionelle Wappen sind halt in jungen, hippen Kommunen nicht mehr modern genug, um sich mit diesen öffentlich zu schmücken ;-)
1D20000103 - Deutsche Post InHaus Services (Niederlassung Hannover) für den Landkreis Göttingen; 10.11.2022.
Beste Grüße
Thomas
https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_G%C3%B6ttingen#Wappen
Am: 17.06.2025 18:28:24
Gelesen: 30516
# 255
Die unten abgebildete Maximumkarte von Metz ist akzeptabel. Markenmotiv "Wappen von Metz", Postkartenmotiv "Wappen von Metz" und Tagesstempel von Metz vom ersten Tag der Ausgabe.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 20.07.2025 20:27:53
Gelesen: 27890
# 256
Hallo zusammen,
vor kurzem habe ich einen Brief erhalten, der mir schön scheint (warum auch immer):
Freigemacht mit einem waagerechten Paar der Michelnummer 1509 von 1964 (Olympiade Tokyo, Judo) (2x3 Ptas) und einmal eine Marke aus der Reihe Provinzwappen, hier Fernando Poo von 1963 (5 Ptas). Freigemacht damit mit 11 Ptas für einen Transatlantikflug.
Der Brief wurde 07.12.1965 am Flugplatz Madrid (AVION MADRID) mit einem Rollen / Maschinenstempel gestempelt und ging nach Bogota Kolumbien. Der Rückseite ist zu entnehmen, dass der Luftpostbrief am 28.12.1965 in Bogota am Flugplatz angekommen ist (BOGOTA D.E. / CORREO AERO), siehe Ankunftsstempel (Maschinenstempel) mit Werbung "COLOQUE LAS ESTAMPILLAS ??? / EL ANGULO SUPERIOR DEREC??? / DEL SOBRE", der Gockel schlägt vor: "Platzieren Sie die Briefmarken in der oberen rechten Ecke des Umschlags."
Nichts besonderes, trotzdem find ich das ganz nett.
Grüße Winfried
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Spanien: Echt gelaufene Belege"]
Freigemacht mit einem waagerechten Paar der Michelnummer 1509 von 1964 (Olympiade Tokyo, Judo) (2x3 Ptas) und einmal eine Marke aus der Reihe Provinzwappen, hier Fernando Poo von 1963 (5 Ptas). Freigemacht damit mit 11 Ptas für einen Transatlantikflug.
Der Brief wurde 07.12.1965 am Flugplatz Madrid (AVION MADRID) mit einem Rollen / Maschinenstempel gestempelt und ging nach Bogota Kolumbien. Der Rückseite ist zu entnehmen, dass der Luftpostbrief am 28.12.1965 in Bogota am Flugplatz angekommen ist (BOGOTA D.E. / CORREO AERO), siehe Ankunftsstempel (Maschinenstempel) mit Werbung "COLOQUE LAS ESTAMPILLAS ??? / EL ANGULO SUPERIOR DEREC??? / DEL SOBRE", der Gockel schlägt vor: "Platzieren Sie die Briefmarken in der oberen rechten Ecke des Umschlags."
Nichts besonderes, trotzdem find ich das ganz nett.
Grüße Winfried
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Spanien: Echt gelaufene Belege"]
Am: 23.08.2025 13:20:56
Gelesen: 26547
# 257
Hallo in die heraldische Runde.
Luftpost-Fernbrief, aufgegeben im Januar 1955 in AUGSBURG, gedruckt auf einer Francotyp-AFS-Maschine E-23.
Das Augsburger zeigt „in von Rot und Silber gespaltenem Schild eine grüne Zirbelnuss auf goldenem Kapitell“
In früheren Darstellungen war das Wappensymbol als Weintraube gedeutet worden. Als man im Jahr 1467 einen römischen Pinienzapfen bei einer Grabstätte fand, ersetzte die Zirbelnuss die Traube. Die Zirbelnuss war das Feldzeichen des Römerlagers zwischen Lech und Wertach, das als Augusta Vindelicorum die Hauptstadt der Provinz Raetia wurde.
mit Sammlergruß
Werner
Luftpost-Fernbrief, aufgegeben im Januar 1955 in AUGSBURG, gedruckt auf einer Francotyp-AFS-Maschine E-23.
Das Augsburger zeigt „in von Rot und Silber gespaltenem Schild eine grüne Zirbelnuss auf goldenem Kapitell“
In früheren Darstellungen war das Wappensymbol als Weintraube gedeutet worden. Als man im Jahr 1467 einen römischen Pinienzapfen bei einer Grabstätte fand, ersetzte die Zirbelnuss die Traube. Die Zirbelnuss war das Feldzeichen des Römerlagers zwischen Lech und Wertach, das als Augusta Vindelicorum die Hauptstadt der Provinz Raetia wurde.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 20.09.2025 21:30:59
Gelesen: 25547
# 258
Hallo zusammen,
im AFS vom 3.2.1993 aus SONNEBERG 1/ 6400 mit Maschinenkennung F688768 vom Landratsamt zeigt sich hier für den Landkreis Sonneberg ein mehrfach gegliedertes Wappen.
in wikipedia wird nicht nur die tatsächliche Farbgebung sondern auch die Deutung der Wappenbestandteile dargestellt:
Der Landkreis führt seit dem 3. Oktober 1990 dieses viergeteilte Wappen.
Im linken (bzw. heraldisch rechten) Obereck befindet sich das Wappen der Markgrafschaft Meißen, das auch für das Sonneberger Stadtwappen steht: Ein schwarzer, aufrechtstehender, rotbewehrter Löwe auf goldenem Feld.
Im rechten Obereck befindet sich das abgewandelte Wappen derer von Sonneberg, das die Freiherren zu Schaumberg-Rauenstein führten: Ein gespaltenes Feld, links in Silber zwei rote Sparren, rechts auf Silber eine schwarze Schafschere.
Im linken Untereck ist das von Silber und Rot halbgespaltene, blau geteilte Feld mit den Farben der Schaumberg-Schaumbergischen Linie.
Das rechte Untereck zeigt das seit 1262 bestehende sächsische Wappen: Ein neunfach geteilter schwarzgoldener Schild mit 10 Feldern, belegt mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz. Es verweist auf die historische Zugehörigkeit des Kreisgebiets zu Sachsen-Coburg und Sachsen-Meiningen. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Sonneberg
in wikipedia wird nicht nur die tatsächliche Farbgebung sondern auch die Deutung der Wappenbestandteile dargestellt:
Der Landkreis führt seit dem 3. Oktober 1990 dieses viergeteilte Wappen.
Im linken (bzw. heraldisch rechten) Obereck befindet sich das Wappen der Markgrafschaft Meißen, das auch für das Sonneberger Stadtwappen steht: Ein schwarzer, aufrechtstehender, rotbewehrter Löwe auf goldenem Feld.
Im rechten Obereck befindet sich das abgewandelte Wappen derer von Sonneberg, das die Freiherren zu Schaumberg-Rauenstein führten: Ein gespaltenes Feld, links in Silber zwei rote Sparren, rechts auf Silber eine schwarze Schafschere.
Im linken Untereck ist das von Silber und Rot halbgespaltene, blau geteilte Feld mit den Farben der Schaumberg-Schaumbergischen Linie.
Das rechte Untereck zeigt das seit 1262 bestehende sächsische Wappen: Ein neunfach geteilter schwarzgoldener Schild mit 10 Feldern, belegt mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz. Es verweist auf die historische Zugehörigkeit des Kreisgebiets zu Sachsen-Coburg und Sachsen-Meiningen. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Sonneberg
Am: 21.09.2025 14:17:11
Gelesen: 25487
# 259
Hallo,
auch der Landkreis DILLENBURG nutzte in seinem Absenderfreistempel sein Wappen, darin abgebildet zwei Löwen und zwei Posthörner.
Nach dem Krieg wurde im Wertrahmen das Hakenkreuz wie auch die Staatsbezeichnung entfernt (aptiert) und so konnte der AFS erst einmal weiter verwendet werden.
mit Sammlergruß
Werner
Nach dem Krieg wurde im Wertrahmen das Hakenkreuz wie auch die Staatsbezeichnung entfernt (aptiert) und so konnte der AFS erst einmal weiter verwendet werden.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 21.09.2025 22:47:35
Gelesen: 25445
# 260
@ HWS-NRW [#259]
"Wappen, darin abgebildet zwei Löwen und zwei Posthörner"
Hallo Werner,
ich bin zwar kein Heraldiker aber die Aussage, dass in diesem Wappen zwei Posthörner zu sehen sein sollen, brachte mich schon sehr ins Grübeln. Warum sollten sich in einem Kreiswappen Posthörner befinden? Noch dazu solch seltsame Posthörner wie ich sie in der Philatelie bisher noch nie gesehen habe. Klingt für mich etwas seltsam.
Wäre wohl auch seltsam, ist es aber nicht, da es sich nicht um Posthörner handelt, sondern um zwei Jagdhörner, und dies macht schon mehr Sinn. ;-)
Hier zur Verdeutlichung das Wappen in Farbe und die Details dazu:
Oben vorn: In einem blauen Feld, das mit goldenen Schindeln bestreut ist, befindet sich ein rot bewehrter, goldener Löwe. Dies ist der Nassauische Löwe.
Oben hinten: In einem goldenen Feld ist ein blaues Jagdhorn mit rotem Band abgebildet. Dies steht für das Fürstentum von Oranien-Nassau.
(Bild- und Textquelle: Wikipedia)
Grüße,
Peter
Oben vorn: In einem blauen Feld, das mit goldenen Schindeln bestreut ist, befindet sich ein rot bewehrter, goldener Löwe. Dies ist der Nassauische Löwe.
Oben hinten: In einem goldenen Feld ist ein blaues Jagdhorn mit rotem Band abgebildet. Dies steht für das Fürstentum von Oranien-Nassau.
(Bild- und Textquelle: Wikipedia)
Grüße,
Peter
Am: 22.09.2025 10:15:11
Gelesen: 25281
# 261
@ filunski [#260]
Hall Peter,
da hast Du Dir sehr viel Mühe gemacht, Gratulation, ich wollte halt nur den ansprechenden Beleg für die Freunde der Heraldik vorstellen.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 22.09.2025 11:52:17
Gelesen: 25232
# 262
Die personalisierte Marke zum Philatelietag der Österreichischen Post AG in Blons zeigt das Wappen der Gemeinde.
Es zeigt einen Walliserstern, da das Große Walsertal von Walsern besiedelt wurde und die Tanne für den Holzreichtum.
Im Lawinen-Katastrophen-Winter 1954 waren die meisten Toten in dieser kleinen Gemeinde zu beklagen.
Gruß
Bernd
Gruß
Bernd
Am: 22.09.2025 18:53:53
Gelesen: 25202
# 263
Hallo zusammen,
wer nicht alles auf eine Karte setzen will oder kann, nimmt eben eine zweite dazu. So hat sich wohl zum Kraichgau-Tauschtag am 25.9.1983 der BSV SINSHEIM entschieden.
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Kernstadt und die zwölf im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg zwischen 1971 und 1973 eingemeindeten Stadtteile Adersbach, Dühren, Ehrstädt, Eschelbach, Hasselbach, Hilsbach, Hoffenheim, Reihen, Rohrbach, Steinsfurt, Waldangelloch und Weiler.


Um das Wappen der Reichsstadt Sinsheim gruppieren sich auf den Erinnerungskarten die farbenfrohen Wappen von jeweils sechs Stadtteilen.
Auch die Gelegenheitsstempel vom 25.9.1983 erweitern das Wappenspektrum noch. Zur eigentlichen Veranstaltung, dem "16. KRAICHGAU-TAUSCHTAG F. BRIEFMARKEN U. MÜNZEN" ist im Formkreisstempel das Kaiserl. Reichsposthalterei-Wappen von 1775 abgebildet. Der Ellipsenformstempel zeigt neben dem Stadtwappen von Sinsheim mit dem Hinweis auf "10 Jahre große Kreisstadt" das Wappen des Rhein-Neckar-Kreises und macht noch auf die "3. Nordbadische Herbstausstellung" aufmerksam.


Mit freundlichen Grüßen
Edwin
wer nicht alles auf eine Karte setzen will oder kann, nimmt eben eine zweite dazu. So hat sich wohl zum Kraichgau-Tauschtag am 25.9.1983 der BSV SINSHEIM entschieden.
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Kernstadt und die zwölf im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg zwischen 1971 und 1973 eingemeindeten Stadtteile Adersbach, Dühren, Ehrstädt, Eschelbach, Hasselbach, Hilsbach, Hoffenheim, Reihen, Rohrbach, Steinsfurt, Waldangelloch und Weiler.


Um das Wappen der Reichsstadt Sinsheim gruppieren sich auf den Erinnerungskarten die farbenfrohen Wappen von jeweils sechs Stadtteilen.
Auch die Gelegenheitsstempel vom 25.9.1983 erweitern das Wappenspektrum noch. Zur eigentlichen Veranstaltung, dem "16. KRAICHGAU-TAUSCHTAG F. BRIEFMARKEN U. MÜNZEN" ist im Formkreisstempel das Kaiserl. Reichsposthalterei-Wappen von 1775 abgebildet. Der Ellipsenformstempel zeigt neben dem Stadtwappen von Sinsheim mit dem Hinweis auf "10 Jahre große Kreisstadt" das Wappen des Rhein-Neckar-Kreises und macht noch auf die "3. Nordbadische Herbstausstellung" aufmerksam.


Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Am: 05.11.2025 22:25:15
Gelesen: 22771
# 264
Brief der Allgemeinen Berufsschule Dippoldswalde nach Schlottwitz am 18.1.1968.
Grüße
Ivo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schule und Schulfächer"]
Grüße
Ivo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schule und Schulfächer"]
Am: 10.11.2025 13:15:46
Gelesen: 22590
# 265
Hallo,
zu dem gezeigten Beleg, den ich auch anderweitig eingestellt habe, interessierte mich das doppelte Wappen mit Krone darüber.

Brandenburg (Havel) 1 Chur- und Hauptstadt Brandenburg (Havel)
Das seit 1990 wieder geführte Wappen entstand 1715 nach der Vereinigung der alten und neuen Stadt Brandenburg an der Havel. Es besteht aus den beiden Schilden der Altstadt Brandenburg und Neustadt Brandenburg, die jeweils eine Burg zeigen und darüber thront die Krone, als Symbol der Vereinigung. Heraldisch rechts (in der Draufsicht links) ist das Wappen der Altstadt. An den Türmen sind zwei Wappen mit dem roten, schwarz tingierten brandenburgischen und dem schwarzen preußischen Adler angebracht. Heraldisch links ist das Wappen der Neustadt mit einem markgräflichen Ritter angeordnet, der den brandenburgischen Adler auf seinem Schild trägt. Die für die Schindeln der Türme gewählten Farben stehen für die Altstadt (grün) und die Neustadt (blau). [1]
Gruß
Hajo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Stadt_Brandenburg_an_der_Havel

Brandenburg (Havel) 1 Chur- und Hauptstadt Brandenburg (Havel)
Das seit 1990 wieder geführte Wappen entstand 1715 nach der Vereinigung der alten und neuen Stadt Brandenburg an der Havel. Es besteht aus den beiden Schilden der Altstadt Brandenburg und Neustadt Brandenburg, die jeweils eine Burg zeigen und darüber thront die Krone, als Symbol der Vereinigung. Heraldisch rechts (in der Draufsicht links) ist das Wappen der Altstadt. An den Türmen sind zwei Wappen mit dem roten, schwarz tingierten brandenburgischen und dem schwarzen preußischen Adler angebracht. Heraldisch links ist das Wappen der Neustadt mit einem markgräflichen Ritter angeordnet, der den brandenburgischen Adler auf seinem Schild trägt. Die für die Schindeln der Türme gewählten Farben stehen für die Altstadt (grün) und die Neustadt (blau). [1]
Gruß
Hajo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Stadt_Brandenburg_an_der_Havel
Am: 13.11.2025 22:36:01
Gelesen: 22193
# 266
Wappen der Stadt Loitz (Vorpomemrn)
3D05004D88 - Amt Peenetal / Loitz, 17121 Loitz; 27.08.2014.
Beste Grüße
Thomas
3D05004D88 - Amt Peenetal / Loitz, 17121 Loitz; 27.08.2014.
Beste Grüße
Thomas
Am: 20.11.2025 20:14:12
Gelesen: 21792
# 267
Wappen des Landkreises Lüneburg
4D06000AE1 - Landkreis Lüneburg; 06.10.2014.
Beste Grüße
Thomas
4D06000AE1 - Landkreis Lüneburg; 06.10.2014.
Beste Grüße
Thomas
Am: 22.11.2025 17:05:27
Gelesen: 21598
# 268
Wappen der Hansestadt Stralsund
3D06000CD2 - Hansestadt Stralsund; 24.07.2014.
Beste Grüße
Thomas
3D06000CD2 - Hansestadt Stralsund; 24.07.2014.
Beste Grüße
Thomas
Am: 28.11.2025 04:39:59
Gelesen: 21416
# 269
1995: Vor 30 Jahren beschließt die Bundesregierung die Entsendung von rund 4000 deutschen Soldaten zur internationalen Friedenstruppe (IFOR) für Bosnien-Herzegowina. Es ist der bis dahin größte Auslandseinsatz in der 40-jährigen Geschichte der Bundeswehr.
Mi.-Nr. 1
Wikipedia schreibt dazu u.a. folgendes : Die Implementation Force (kurz IFOR), bezeichnete die unter NATO-Kommando stehende, multilaterale Friedenstruppe, die am 20. Dezember 1995 in Bosnien und Herzegowina die UNPROFOR ablöste und ihre Tätigkeit im Rahmen der Operation Joint Endeavour aufnahm.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Wir erinnern uns heute an ..."]
Mi.-Nr. 1
Wikipedia schreibt dazu u.a. folgendes : Die Implementation Force (kurz IFOR), bezeichnete die unter NATO-Kommando stehende, multilaterale Friedenstruppe, die am 20. Dezember 1995 in Bosnien und Herzegowina die UNPROFOR ablöste und ihre Tätigkeit im Rahmen der Operation Joint Endeavour aufnahm.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Wir erinnern uns heute an ..."]
Am: 28.11.2025 19:36:40
Gelesen: 21329
# 270
Kleines Landeswappen Mecklenburg-Vorpommern
3D060001D8 - Amtsgericht Rostock; 13.10.2014.
Beste Grüße
Thomas
3D060001D8 - Amtsgericht Rostock; 13.10.2014.
Beste Grüße
Thomas
Am: 30.11.2025 00:15:37
Gelesen: 21248
# 271
Vereinfachte Landeswappen von Nordrhein-Westfalen
1D150003CB - 'Amtsgericht / Landgericht Köln' (Abs. Gerichtskasse Köln); 13.10.2014.
Die Sendung wurde konsolidiert über Deutsche Post InHaus Services/K4000: '4 K4000 00382'.
Im FRANKIT-Kundenklischee von 2014 wird noch das alte, sogenannte vereinfachte Landeswappen von Nordrhein-Westfalen im „NRW-Design“ von 1991 verwendet, während es sich - im Gegensatz dazu -, wenn ich das alles richtig interpretiere, bei dem Wappen in der eingedruckten Absenderangabe bereits um das neue, sogenannte vereinfachte Wappen von Nordrhein-Westfalen im „Nordrhein-Westfalen-Design“ von 2007 [1] handelt, oder?
Ich meine, die beiden Formen kann man hier (unabhängig von der Randzeichnung bzw. der Invertierung) auch an Hand der Darstellung der Lippischen Rose (unten mittig), die um 36 Grad verdreht wurde, gut unterscheiden? Oder?
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Nordrhein-Westfalens
1D150003CB - 'Amtsgericht / Landgericht Köln' (Abs. Gerichtskasse Köln); 13.10.2014.
Die Sendung wurde konsolidiert über Deutsche Post InHaus Services/K4000: '4 K4000 00382'.
Im FRANKIT-Kundenklischee von 2014 wird noch das alte, sogenannte vereinfachte Landeswappen von Nordrhein-Westfalen im „NRW-Design“ von 1991 verwendet, während es sich - im Gegensatz dazu -, wenn ich das alles richtig interpretiere, bei dem Wappen in der eingedruckten Absenderangabe bereits um das neue, sogenannte vereinfachte Wappen von Nordrhein-Westfalen im „Nordrhein-Westfalen-Design“ von 2007 [1] handelt, oder?
Ich meine, die beiden Formen kann man hier (unabhängig von der Randzeichnung bzw. der Invertierung) auch an Hand der Darstellung der Lippischen Rose (unten mittig), die um 36 Grad verdreht wurde, gut unterscheiden? Oder?
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Nordrhein-Westfalens
Am: 09.12.2025 18:38:16
Gelesen: 20792
# 272
Wappen der Stadt Schönebeck (Elbe)
4D120007E4 - Stadt Schönebeck (Elbe); 16.09.2014.
Da das Wappen besonders in diesem Fall wirklich sehr detail- und facettenreich ausgeführt ist, klaue ich mal - nur zur Sicherheit - die Beschreibung zur Blasonierung direkt von Wikipedia:
„Geteilt und halbgespalten von Silber, Rot und Silber; oben eine gezinnte rote Burg mit zwei spitzbedachten Seitentürmen und fähnchenbesteckter niederer Kuppel, im geöffneten goldenen begatterten Tor ein goldenes S; rechts unten im damaszierten Feld ein mit drei goldenen Bändern umwundenes silbernes ‚Stück Salz‘ in goldenem Stutzkorb; links unten auf grünem Dreiberg ein rot gekleideter goldgekrönter König auf einem mit Tierköpfen verzierten goldenen Thron, in der Rechten ein goldenes Zepter, beiderseits des Throns je eine hohe grüne Staude.“ [1].
Wobei wohl auch Wikipedia den Text nur von externer Seite kopiert hat, nur ist die dort als Quelle angegebene Original-URL heute leider nicht mehr erreichbar. Schade eigentlich. ;-)
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nebeck_(Elbe)
4D120007E4 - Stadt Schönebeck (Elbe); 16.09.2014.
Da das Wappen besonders in diesem Fall wirklich sehr detail- und facettenreich ausgeführt ist, klaue ich mal - nur zur Sicherheit - die Beschreibung zur Blasonierung direkt von Wikipedia:
„Geteilt und halbgespalten von Silber, Rot und Silber; oben eine gezinnte rote Burg mit zwei spitzbedachten Seitentürmen und fähnchenbesteckter niederer Kuppel, im geöffneten goldenen begatterten Tor ein goldenes S; rechts unten im damaszierten Feld ein mit drei goldenen Bändern umwundenes silbernes ‚Stück Salz‘ in goldenem Stutzkorb; links unten auf grünem Dreiberg ein rot gekleideter goldgekrönter König auf einem mit Tierköpfen verzierten goldenen Thron, in der Rechten ein goldenes Zepter, beiderseits des Throns je eine hohe grüne Staude.“ [1].
Wobei wohl auch Wikipedia den Text nur von externer Seite kopiert hat, nur ist die dort als Quelle angegebene Original-URL heute leider nicht mehr erreichbar. Schade eigentlich. ;-)
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nebeck_(Elbe)
Am: 18.12.2025 18:54:34
Gelesen: 20375
# 273
Hallo zusammen
im Gelegenheitsstempel Barsinghausen 3013 vom 1.5.1988 aus Anlass vom 42. Verbandstag ist das Wappen des Tagungsortes aufgenommen. Im besonderen "Erinnerungsblatt an unseren 42. VERBANDSTAG Barsinghausen 1.Mai 1988 vom Verband Niedersächsischer Philatelistenvereine e.V. im Bund Deutscher Philatelisten e.V." ist es zudem in voller Farbenpracht zugegeben.
Blasonierung: „Geteilter Schild. Oben in Grün ein springender, goldener Hirsch; untere Hälfte gespalten, vorn in Schwarz ein goldener Schleifstein, hinten in Gold gekreuzt schwarze Schlägel und Eisen.“
Wappenbegründung: Der Hirsch symbolisiert den Barsinghausen auf drei Seiten umgebenden Wald mit reichem Rotwildbestand. Bis zum Ersten Weltkrieg beruhte der Wohlstand Barsinghausens zum großen Teil auf dem Sandsteinvorkommen (Herstellung von Schleifsteinen), daneben bis heute auf dem Bergbau. Daher sind Schleifstein sowie Schlägel und Eisen in das Wappen aufgenommen worden. Die schwarze Kohle, der goldene Sandstein und das Kloster im wildreichen grünen Walde begründen die alten Barsinghäuser Farben (Schwarz : Gold : Grün) [1]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Barsinghausen

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Barsinghausen
Am: 02.01.2026 23:07:28
Gelesen: 19319
# 274
Wappen vom Kreis Stormann
3D060004D2 - Landkreis Stormann, Bad Oldesloh; 03.02.2014.
Absenderklischee mit dem Kreiswappen, gezeigt wird der "Stormarner Schwan mit Halskrone" [1], und dem Slogan "Kreis Stormann sucht Pflegeeltern".
Die Sendung wurde konsolidiert über Deutsche Post InHaus Services/K4000.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Stormarn
3D060004D2 - Landkreis Stormann, Bad Oldesloh; 03.02.2014.
Absenderklischee mit dem Kreiswappen, gezeigt wird der "Stormarner Schwan mit Halskrone" [1], und dem Slogan "Kreis Stormann sucht Pflegeeltern".
Die Sendung wurde konsolidiert über Deutsche Post InHaus Services/K4000.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Stormarn
Am: 03.01.2026 19:35:47
Gelesen: 19224
# 275
Wappen vom Landkreis Oder-Spree
3D0600059C - Landkreis Oder-Spree, Beeskow (Brandenburg); 07.01.2014.
Editierter Auszug aus der Blasonierung [1]: „Gevierteilt; oben links zwei gekreuzte Bootshaken oben bewinkelt von einem sechsstrahligen Stern, oben rechts ein geschachter Schräglinksbalken; unten links drei mit den Spitzen nach außen gekehrte, auf dem Rücken liegende Sensenklingen übereinander, unten rechts eine fünfendige Hirschstange.“
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Oder-Spree
3D0600059C - Landkreis Oder-Spree, Beeskow (Brandenburg); 07.01.2014.
Editierter Auszug aus der Blasonierung [1]: „Gevierteilt; oben links zwei gekreuzte Bootshaken oben bewinkelt von einem sechsstrahligen Stern, oben rechts ein geschachter Schräglinksbalken; unten links drei mit den Spitzen nach außen gekehrte, auf dem Rücken liegende Sensenklingen übereinander, unten rechts eine fünfendige Hirschstange.“
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Oder-Spree
Am: 04.01.2026 21:39:02
Gelesen: 19101
# 276
Wappen der Stadt Kröpelin
2D021EEF0E - Stadt Kröpelin (Landkreis Rostock); "sympathisch, nahe der Ostsee"; 26.09.2014.
Zur Darstellung im Wappen sagt das Netz [1] bzw. die Google-KI:
Bereits 1306 zeigte das Wappen einen kriechenden, sich auf allen vieren fortbewegenden Mann - mit Holzklötzen unter seinen Gliedmaßen. Es nimmt Bezug auf eine alte Legende, wonach ein verkrüppelter Soldat vom Fürsten so viel Land für die Stadtgründung erbittet, wie er an einem Tag umrunden kann. Aus dem Wort Krüppel bildete sich dann über die Jahrhunderte volksetymologisch der heutige Ortsname Kröpelin. Es handelt sich also um ein sogenanntes 'redendes Wappen', hier mit einer bildhaften Umsetzung des Stadtnamens. Daneben findet sich im Wappen der gekrönte Stierkopf aus dem Wappen von Mecklenburg.
Wobei diese romantische, stadteigene Namensbegründung aus dem 14. Jahrhundert heutzutage umstritten ist, andere Historiker sagen inzwischen, dass der Ort im 12. Jahrhundert von deutschen Kolonisten unweit einer älteren slawischen Siedlung als kleines Dorf gegründet wurde und dass der historische Name „Crupelin“ deshalb wohl slawischen Ursprungs ist - wobei uns ja die "alten Slawen" selbst keinerlei eigene schriftliche Quellen hinterlassen haben, denn sie waren vollkommen schriftlos. Erst im Rahmen der Christianisierung, ab etwa dem 11. Jahrhundert, gibt es die ersten eigenen Dokumente, was es für die Forschung leider etwas problematischer gestaltet - und es sich somit aber auch viel Raum für moderne, politisch korrekte Interpretationen auftut.
;-)
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.mecksikon.de/?p=article&aid=748
KI kann Fehler enthalten !
2D021EEF0E - Stadt Kröpelin (Landkreis Rostock); "sympathisch, nahe der Ostsee"; 26.09.2014.
Zur Darstellung im Wappen sagt das Netz [1] bzw. die Google-KI:
Bereits 1306 zeigte das Wappen einen kriechenden, sich auf allen vieren fortbewegenden Mann - mit Holzklötzen unter seinen Gliedmaßen. Es nimmt Bezug auf eine alte Legende, wonach ein verkrüppelter Soldat vom Fürsten so viel Land für die Stadtgründung erbittet, wie er an einem Tag umrunden kann. Aus dem Wort Krüppel bildete sich dann über die Jahrhunderte volksetymologisch der heutige Ortsname Kröpelin. Es handelt sich also um ein sogenanntes 'redendes Wappen', hier mit einer bildhaften Umsetzung des Stadtnamens. Daneben findet sich im Wappen der gekrönte Stierkopf aus dem Wappen von Mecklenburg.
Wobei diese romantische, stadteigene Namensbegründung aus dem 14. Jahrhundert heutzutage umstritten ist, andere Historiker sagen inzwischen, dass der Ort im 12. Jahrhundert von deutschen Kolonisten unweit einer älteren slawischen Siedlung als kleines Dorf gegründet wurde und dass der historische Name „Crupelin“ deshalb wohl slawischen Ursprungs ist - wobei uns ja die "alten Slawen" selbst keinerlei eigene schriftliche Quellen hinterlassen haben, denn sie waren vollkommen schriftlos. Erst im Rahmen der Christianisierung, ab etwa dem 11. Jahrhundert, gibt es die ersten eigenen Dokumente, was es für die Forschung leider etwas problematischer gestaltet - und es sich somit aber auch viel Raum für moderne, politisch korrekte Interpretationen auftut.
;-)
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.mecksikon.de/?p=article&aid=748
KI kann Fehler enthalten !
Am: 09.02.2026 23:48:11
Gelesen: 17270
# 277
Wappen vom Landkreis Schleswig-Flensburg
3D060008A3 - Kreis Schleswig-Flensburg, 24837 Schleswig; 02.09.2014.
Die mitnamensgebende Stadt Flensburg ist übrigens kein Teil des Landkreises Schleswig-Flensburg. Die dazugehörige Kreisstadt ist Schleswig.
Editierter (Farbangaben gelöscht) Auszug aus der offiziellen Blasonierung [1]: "Über mit zwei Wellenfäden belegtem Wellenschildfuß schräglinks geteilt mit zwei schreitenden, bewehrten Löwen."
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Schleswig-Flensburg
3D060008A3 - Kreis Schleswig-Flensburg, 24837 Schleswig; 02.09.2014.
Die mitnamensgebende Stadt Flensburg ist übrigens kein Teil des Landkreises Schleswig-Flensburg. Die dazugehörige Kreisstadt ist Schleswig.
Editierter (Farbangaben gelöscht) Auszug aus der offiziellen Blasonierung [1]: "Über mit zwei Wellenfäden belegtem Wellenschildfuß schräglinks geteilt mit zwei schreitenden, bewehrten Löwen."
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Schleswig-Flensburg
Am: 14.02.2026 22:37:21
Gelesen: 16689
# 278
@ wajdz [#79]
700 Jahre Warschau · Warschauer Wappen 17. Jh - Polen MiNr 1597, 21.07.1965
Warschau wird in seinem Wappen durch eine Seejungfer oder Meerfrau (polnisch: Warszawska Syrenka) symbolisiert.
Das älteste Bild der Warschauer Seejungfer stammt aus dem Jahre 1390. Im Altstadtwappen wurde eine Gestalt mit Vogelfüßen und einem Drachenkörper dargestellt. Im nächsten Jahrhundert (1459) bekam die Seejungfer einen Fischschwanz, einen Frauenoberkörper mit Händen und Vogelfüße mit Krallen.
Die aktuelle Gestalt einer Frau mit einem Fischschwanz stammt aus dem Jahre 1622. Diese Anordnung gilt bis heute. In der linken Hand hält sie einen Schild, in der rechten ein Schwert. Im Stadtwappen aus dem Jahre 1938 ist sie auf einem roten Hintergrund dargestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
Warschau wird in seinem Wappen durch eine Seejungfer oder Meerfrau (polnisch: Warszawska Syrenka) symbolisiert.
Das älteste Bild der Warschauer Seejungfer stammt aus dem Jahre 1390. Im Altstadtwappen wurde eine Gestalt mit Vogelfüßen und einem Drachenkörper dargestellt. Im nächsten Jahrhundert (1459) bekam die Seejungfer einen Fischschwanz, einen Frauenoberkörper mit Händen und Vogelfüße mit Krallen.
Die aktuelle Gestalt einer Frau mit einem Fischschwanz stammt aus dem Jahre 1622. Diese Anordnung gilt bis heute. In der linken Hand hält sie einen Schild, in der rechten ein Schwert. Im Stadtwappen aus dem Jahre 1938 ist sie auf einem roten Hintergrund dargestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 15.02.2026 01:31:33
Gelesen: 16668
# 279
Hallo,
ein eingeschriebener Brief aus Dresden nach Schramberg vom 29.12.1990 mit den Wappenmarken Mi 3302-3305.
Gruß
Manne
Gruß
Manne
Am: 30.05.2026 14:40:13
Gelesen: 8238
# 280
Hallo.
Ziemlich oben am Briefrand abgedruckt wurde dieser Absenderfreistemel auf dem im April 1976 aufgegeben Brief im Postamt KÖLN 1, über dem Stadtnamen im Werbeklischee zu sehen sind die Kronen der heiligen drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 31.05.2026 13:43:27
Gelesen: 8115
# 281
Hallo.
Die Fachhochschule in LEMGO nutzte im Juni 1973 in ihrer Absenderfreistempel-Maschine ein Werbeklischee mit dem Wappen von Nordhein-Westfalen, hier aufgedruckt auf einer Paketkarte, zusätzlich wurde noch eine Freimarke "Bundespräsident Gustav Heinemann (MiNr 638) hinzugeklebt.
mit Sammlergruß
Werner
Die Fachhochschule in LEMGO nutzte im Juni 1973 in ihrer Absenderfreistempel-Maschine ein Werbeklischee mit dem Wappen von Nordhein-Westfalen, hier aufgedruckt auf einer Paketkarte, zusätzlich wurde noch eine Freimarke "Bundespräsident Gustav Heinemann (MiNr 638) hinzugeklebt.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 03.06.2026 12:24:37
Gelesen: 7625
# 282
In Mayotte erschien am 2.1.1997 die Ausgabe Wappen von Mayotte zu 3 Franc (MiNr. 32):
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Am: 06.06.2026 15:21:53
Gelesen: 7347
# 283
Hallo in die Runde.
Die Bayerische Staatskanzlei in MÜNCHEN versandte im Januar 1995 eine Einschreib-Sendung in das Generalkonsulat der Republik Österreich, ob es um eine Einladung zum Neujahrsempfang der bayerischen Regierung ging, lässt sich nicht erforschen. Im Werbeklischee des Absenderfreistempels zu sehen das große bayerische Staatswappen.
mit Sammlergruß
Werner
Die Bayerische Staatskanzlei in MÜNCHEN versandte im Januar 1995 eine Einschreib-Sendung in das Generalkonsulat der Republik Österreich, ob es um eine Einladung zum Neujahrsempfang der bayerischen Regierung ging, lässt sich nicht erforschen. Im Werbeklischee des Absenderfreistempels zu sehen das große bayerische Staatswappen.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 18.06.2026 16:41:09
Gelesen: 6032
# 284
Hallo.
Die Weyersbergschule lieferte über die Stadtverwaltungs-Poststelle in SAARBRÜCKEN diesen Ortsbrief auf, im Werbeklischee dargestellt das Stadtwappen und der Text: "Mittelpunkt der saarländischen Wirtschaft"
mit Sammlergruß
Werner
Die Weyersbergschule lieferte über die Stadtverwaltungs-Poststelle in SAARBRÜCKEN diesen Ortsbrief auf, im Werbeklischee dargestellt das Stadtwappen und der Text: "Mittelpunkt der saarländischen Wirtschaft"
mit Sammlergruß
Werner
Am: 30.06.2026 11:07:30
Gelesen: 4761
# 285
Hallo.
Heute kommt der "Vorgänger" des bereits gezeigten "Wappen-Stempels" [#284] von SAARBRÜCKEN zur Ansicht, der mit einer Francotyp-Maschine gedruckte Beleg wurde von der Volkshochschule über die STadtverwaltung im Juni 1957 aufgegeben, seinerzeit nutzte man den Wertrahmen "POST SAAR".
mit Sammlergruß
Werner
Heute kommt der "Vorgänger" des bereits gezeigten "Wappen-Stempels" [#284] von SAARBRÜCKEN zur Ansicht, der mit einer Francotyp-Maschine gedruckte Beleg wurde von der Volkshochschule über die STadtverwaltung im Juni 1957 aufgegeben, seinerzeit nutzte man den Wertrahmen "POST SAAR".
mit Sammlergruß
Werner
Am: 07.07.2026 12:48:36
Gelesen: 4156
# 286
Hallo.
Im März 1954 ging dieser Fernbrief von NEUNKIRCHEN (SAAR) [1] aus in den Postverkehr, im Absenderfreistempel dargestellt das Wappen der Stadt.
mit Sammlergruß
Werner
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Neunkirchen_(Saar)
Im März 1954 ging dieser Fernbrief von NEUNKIRCHEN (SAAR) [1] aus in den Postverkehr, im Absenderfreistempel dargestellt das Wappen der Stadt.
mit Sammlergruß
Werner
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Neunkirchen_(Saar)
Am: 04.08.2026 21:00:30
Gelesen: 1750
# 287
Guten Abend,
habe in einer Altdeutschland-Sammlung eine historische Wappendarstellung mit der Aufschrift „Die freye Reichsstadt Friedberg“ gefunden. Die Größe beträgt ca. 80 x 66 mm. Es scheint sich um Friedberg in Hessen zu handeln.

Um was handelt es sich hierbei? Kann es ev. ein Ausschnitt aus einem alten Wappenbuch sein? Ist das Wappen handkoloriert oder ist es eher ein Druck?
Würde mich über eine Expertenmeinung sehr freuen.
Grüße und einen schönen Abend
Lothar

Um was handelt es sich hierbei? Kann es ev. ein Ausschnitt aus einem alten Wappenbuch sein? Ist das Wappen handkoloriert oder ist es eher ein Druck?
Würde mich über eine Expertenmeinung sehr freuen.
Grüße und einen schönen Abend
Lothar