@ Holzinger [#26]
Hi Holzinger,
toll, stimmt genau.
Schöne Grüsse,
Chuck
Absolut toll und erbaulich! Wie als wenn ich selber in den Zeilen beschrieben wäre ! Nur der Gulaschsaft, den gibt es keinesfalls. Aber sicher viel Nikotin auf den Marken. Lächel.
Grüße karl
@ chuck193 [#2]
@ KaWoJonas [#3]
Danke für die Blumen. Für alle, die mit dem Namen "Slezak" - war ja kein "Philatelist" :-) - nicht wirklich etwas anfangen können:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Slezak
Dem Sänger wurde in Österreich sogar eine Briefmarke gewidmet. Das können nicht viele Briefmarkensammler von sich sagen.

MfG wajdz
Beim Sichten eines mir zur Auflösung anvertrauten Nachlasses habe ich das Buch "Brief-mar-ken" (ISBN 3-8231-0177-3) gefunden.
Es enthält auf fast 100 Seiten viele lustige Cartoons und in alphabetischer Reihenfolge nicht allzu ernst zu nehmende Erklärungen vieler philatelistischer Begriffe.
Das Studium diese Werkes hat mich sehr amüsiert. Ich konnte erst aufhören, als ich alles "verinnerlicht" hatte.
Meines Erachtens eine "Pflichtlektüre", nicht nur für "ernsthafte" Philatelisten!
@ Holzinger [#26]
Ich habe diesen Text von Leo Slezak gelesen und bin wirklich beeindruckt.
So stelle ich mir einen beherzten Sammler vor, der schätzt, was ihm dieses Hobby für sein Seelenwohl wert ist. Menschen, die Briefmarken horten und wilde Spekulanten, die armen Rentnern ihr Lebenswerk billig aus den Händen reißen, um es teuer an den Mann zu bekommen, sind ihm ein Graus.
Humorvoll und nachdenklich.
Heute habe ich einen Brief aus Rumänien bekommen und musste auch lachen. Zuerst dachte ich die Rumänen habe eine neue Währung:
km/h
... bis mir auffiel, dass damit die Geschwindigkeit der Fortbewegung des Wales und des Gepards bezeichnet werden soll.
Also hier kann man humorvoll behaupten: dieser Brief ist echt gelaufen...bzw. geschwommen.
Lustige Grüße
10Parale
Soeben in einem Werbeprospekt gesichtet.
Das Weinetikett im Briefmarken-Design.
Nominalwert: 13,5 % vol.
Wertsteigerung nach reiflicher Lagerung inbegriffen.
Schönen Sonntag
10Parale
@ 10Parale [#8]
Solche Gags entdecken auch nur Briefmarkensammler. ;-)
Hier nun zu sehen, wie es weitergeht, wenn man zu viel des edlen Getränks zu sich nimmt:
Block 71

MfG Jürgen -wajdz-
Ich weiß nicht, ob das hier passend ist.
Kleines selbstgezeichnetes Stamptoon.

Viele Grüße
Joachim
@ Saguarojo [#10]
Passend oder nicht, alle Achtung, gut gemacht. :)
Lg, harald
@ bignell [#11]
Danke, dann will ich noch mal ein Bild nachschieben.

Gruß
Joachim
Hier eine Pappkarte / Einlegekarte in den Brief, "Herzlichen Gruss !", mit Porträt auf gezähnter Marke ohne Wertaufdruck. Solche Grußkarten mit Goldschnitt an den Rändern bzw. goldenen Aufdrucken und gezähnten Fotos waren um 1900 das modische Highlight für Sammler.

undatiert, Fotograf/Verlag Karl Ludwig Vogel, Berlin 65
mit Sammlergruß,
Claus
@ Saguarojo [#13]
Hallo Joachim,
ganz tolle Idee mit diesen Bildern. Ruhig mehr davon. ;)
Gruß
Frank
@ Redfranko [#15]
Danke.
Hier noch eins.

Viele Grüße
Joachim
@ Saguarojo [#17]
Hallo,
verstehe jetzt den "Humor" nicht ganz (vielleicht bin ich aber auch nur humorlos)!
Ist das selbst gezeichnete (?) Männchen vielleicht ein Kannibale, der darauf wartet, dass der Fallschirmspringer in seinem Fressnapf landet?
Schönen Abend, "lueckel2010"
@ Saguarojo [#19]
Ich musste so lachen über die selbstgezeichneten Stamptoons.
Stamptoon = neue Wortschöpfung?
Mich inspirieren diese Zeichnungen zu eigenen Ideen. Leider kann ich nur schlecht zeichnen.
Hier die "
Inverted Jenny " über dem Rathaus in einer südbadischen Kreisstadt. Na ja, der Katalogwert dieser Marke ist 40 Cent und die echte inverted Jenny soll ja mit 200.000 Euro deutlich höher bewertet sein.
Liebe Grüße
10Parale
@ 10Parale [#20]
Danke, dann will ich noch mal was zeigen.

Gruß
Joachim
@ Holzinger [#26]
Ein mit 2 Schilling 40 Groschen freigemachter Brief von Wien nach SIBIU, gelaufen am 27.1.1954, brachte mich heute zum Schmunzeln.
Er lief nach ROMänien (siehe Scan!)
Wie wahr, denn Rom wurde lt. der Legende von Romulus und Remus gegründet und die Landesbezeichnung leitet sich von den Römern ab, die dort einst ihre Provinz "Dakien" pflegten.
Block 122 wurde anlässlich des Denkmalschutzjahres 1975 herausgegeben, und wird hin und wieder auf Auktionen als Einzelstück angeboten.
Liebe Grüße
10Parale

Curt Hummel war wohl ein Briefmarkensammler- und händler in Cöthen (Anhalt).
Am 28.4.22 sandte er dieses Einschreiben, freigemacht mit insgesamt 6 Mark (2 x Michel Nr. 114 zu 1,50 M und 3 x Michel Nr. 167 zu 100 Pf.) nach Mühlhausen ins Elsass.
Auf die Rückseite klebt aber eine
seltsame Marke. Es ist die 5 Mark Abschiedsausgabe mit dem Bild der Bavaria. Aber da fehlt doch was, da stimmt doch was nicht mit der Marke? Kein Bayern, kein Aufdruck, statt dessen ein Stempel.
Der Brief wurde mit dem Bahnpoststempel Cassel Frankfurt Zug 180 versehen und so können wir den Weg von Frankfurt nach Mulhouse gut verfolgen.
Ich glaube, Curt Hummel hat sich die Marke selbst gestaltet, sozusagen ein Werbegag. Doch warum auf der Abschiedsausgabe und wie kommt er an das Markenmotiv?
Ich finde es lustig und stelle mir Fragen.
Liebe Grüße
10Parale

@ 10Parale [#23]
Humoristisch? Zumindest kurios bzw. seltsam und selten anzutreffen: Zwei gleiche Stempelabschläge, die die Frage aufwerfen: Was geschah mit dem Brief in der Zwischenzeit, also zwischen 11-12V und 5-6N beim Postamt Frankfurt (Main) 9 -b- ?
@ hopfen [#24]
Vermutlich haben in der Zeit mehrere Beamte geprüft, ob ein Vergehen gegen eine postalische Verordnung vorliegt? Schließlich war die 5M-Marke privat verändert und trug trotzdem den amtlichen Bahnpoststempel.
Und jetzt rätseln wir.
Postkarten Verwendungsvorschläge
Hallo zusammen,
möchte euch doch diese Postkarte vorstellen, die zeigt, was man mit solch einem Exemplar anstellen kann:

Hätte man ja nicht gedacht, oder?
Mit philatelistischem Gruß
Henry
Will diese Seite mal aus der Versenkung holen.

Viele Grüsse
Joachim

Es kann sich jeder selber was zu der Zeichnung denken.
Viele Grüsse
Joachim
Liebe Sammlerfreunde,
was man schon Immer über den "Wertsack" der Bundespost wissen sollte:
In Dienstanfängerkreisen der Bundespost kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe "Wertsack", "Wertbeutel", "Versackbbeutel" und "Wertpaketsack" vor. Um diesen Übel abzuhelfen, ist das folgende Merkblatt dem § 49 der ADA (Allgemeine Dienstanweisung) vorzuheften.
Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, da sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zur Bezeichnung des Wertsackes verwendete Wertbeutelfahne auch bei einem Wertsack mit Wertbeutelfahne bezeichnet wird und nicht mit Wertsackfahne, Wertsackbeuelfahne oder Wertbeutelsackfahne.
Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, dass ein in einem Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einen der im Wertsack versackter Wertbeutel hätte versackt werden müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen. Nach seiner Entleerung wird der Wertsack wieder zu einem Beutel, und er ist auch bei der Beutelzählung nicht als Sack, sondern als Beutel zu zählen.
Bei einem im Ladezettel mit dem Vermerk "Wertsack" eingetragenen Beutel handelt es sich jedoch nicht um einen Wertsack, sondern um einen Wertpaketsack, weil ein Wertsack im Ladezettel nicht als solcher bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk "versackt" darauf hingewiesen wird, dass es sich bei dem versackten Wertbeutel um einen Wertsack und nicht um einen ausdrücklich mit "Wertsack" bezeichneten Wertpaketsack handelt. Verwechslungen sind insofern im übrigen ausgeschlossen, als jeder Postangehörige weiß, dass ein mit "Wertsack" beeichneter Beutel kein Wertsack, sondern ein Wertpaketsack ist. (dtv SR 113)
Gefunden habe ich das Merkblatt in der "PIN" ---> Postinterne Nachrichten für Postanghörige im Bereich des Postamts (V) Helmstedt Nr.1 aus 1980 unter der Rubrik "Lachen ist gesund".
Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.
Das anhängende Bild war gestern in meinem Kalender.
Beste Grüsse!
Lars
(Pearls before Swine Calender 2024:
https://publishing.andrewsmcmeel.com/calendar/pearls-before-swine-2024-day-to-day-calendar/ )
@ Lars Boettger [#30]
Wer den vorherigen Comic schon unerträglich fand, wird sich jetzt über die Forstsetzung ganz sicherlich freuen =D
Auf der einen Seite ist es nicht schön, dass die "Öffentlichkeit" (hier repräsentiert durch "Rat" und "Pig") nicht (mehr) weiss, was ein Philatelist ist. Oder schlimmer, einen Briefmarkensammler mit einem Kinderschänder gleichstellt. Andererseits wird das Hobby von einer - sagen wir mal so - "wehrhaften" Seite gezeigt.
Beste Grüsse!
Lars
@ Totalo-Flauti [#29]
Wolf Wondratschek ist der Urheber dieser Parodie auf das Beamtendeutsch. Diese Geschichte habe ich aufgegriffen, um auch unsere schöne deutsche Sprache zu zeigen. Man findet Sie unter Angewandter Philatelie auf Medizinphilatelie.com
Gestern erreichte mich aus den USA dieser Brief. Bei der Marke links oben, - die beiden älteren Männer -, dachte ich zuerst and D.Trump und J.Biden. Würde man etwas an der Frisur machen, käme es vielleicht noch hin.
Ist das eine Marke, ernsthafte Frage im Anschluss?
Mit humoristischen Grüßen
10Parale
@ 10Parale [#33]
Ist das eine Marke, ernsthafte Frage im Anschluss?
Scheint so. Rechts oben ist in roter Farbe (und schwach lesbar) die Angabe "USA" und "18 C" gedruckt.
Gruß
Stefan
@ 10Parale [#33]
Die Marke müsste aus Block 13 (MiNr.1263) aus dem Jahr 1976 stammen.
Gruss
Martin
@ 10Parale [#33]
@ Martin de Matin [#35]
Wir sehen hier
Thomas Jefferson [1] und
Benjamin Franklin [2]. Beide zählen zu den Gründervätern der Vereinigten Staaten von Amerika. Jefferson war außerdem der 3. Präsident der USA.
[1]
https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Jefferson
[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Franklin
Habt ein schönes Sommer-Wochenende
Günther
Hallo zusammen,
zehn Jahre vor Roland Kaiser:
Emil Steinberger & Udo Jürgens - Die Briefmarke 2014
https://www.youtube.com/watch?v=4JpLZQaJeWk
Gruß
Wessi
Stellen Sie sich vor, sie sind Briefträger und erhalten vorliegende Ganzsache zum Austragen. Nun haben sie freie Wahl, wem der Haupthändler (principal dealers) von amerikanischen Türen (american doors) sie die Nachricht aus New York zustellen.
"To anyone of the principal Dealers in american Doors"
Tolle, lustige Anschrift, rückseitig AK 11.1.1897 Basel

Hallo,
man muss ja nicht jeden Trend in Social Media mitmachen; die aktuelle Idee, sich Action- und Barbiefiguren über ChatGPT zeichnen zu lassen, finde ich schon ganz nett:

Beste Grüße
Peter Blum