Viele Grüße
Angelika
Motiv: Die Uhr - Kinder wie die Zeit vergeht
Viele Grüße
Angelika
Siehe auch http://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/392
Viele Grüße
Volkmar



3D05004198
Firma "Benzing Technische Uhren GmbH"
Gruß
Thomas
Viele Grüße
Volkmar
Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.
Roedsand



Gruß
Arthur


Dann mal noch einen Stempel der Uhrmacher-Genossenschaft Aussig von einem Lehrbrief.
schöne Grüße
Marcel
Viele Grüße
Angelika



Müßte mit der Zeitverschiebung sogar einigermaßen hinkommen.




In der DDR wurden 1951 alle bis dahin noch privaten Uhrenbetriebe in Glashütte mit den bereits verstaatlichten Betrieben in den VEB Glashütter Uhrenbetriebe fusioniert mit der Aufgabe, die DDR und die Staaten des RGW (Der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe entstand 1949 unter sowjetischer Führung als Reaktion auf den Marshallplan der USA zum Wiederaufbau Westeuropas) mit Uhren verschiedener Art, hauptsächlich Armbanduhren, zu versorgen. Nach der Wiedervereinigung wurde der Betrieb in eine GmbH umgewandelt und im Jahr 2000 an die Swatch Group AG verkauft.
MfG wajdz
Zwei FDCs möchte ich beisteuern
Es freut mich sehr, dass so viele an diesem Thema mitarbeiten.
Ich würde gerne eine Ausstellungssammlung zum Motiv Uhren/Zeit/etc. mit anderen Sammlern in Form eines Projektes zusammenstellen. Vielleicht könnte man so ein Projekt in Form eins Blogs kommunizieren, da es sicherlich sehr spannend ist, die einzelnen Schritte zu verfolgen. Welche Fragen muss man sich stellen, welche Antworten wählt man warum etc. Welches Material wählt man aus und warum dieses?
Uhr ist wahrscheinlich kein Thema, welches besonders ins Geld geht; trotzdem möchte ich vor allem in einer Gruppe diese Sammlung aufbauen. Für den Anfang würde ich daher eine virtuelle Sammlung vorschlagen, d.h. die Teilnehmer liefern Scans und keine Originale.
Wenn wir nachher alle mit dem Ergebnis zufrieden sind, ist mit Sicherheit auch ausreichend Vertrauen gewachsen, um echte Stücke einzureichen. Interessenten bitte melden.




Grüße
KaraBenNemsi
Viele Grüße
Ingo
Ausgabe Schweiz 3.5.1976 (Mi.Nr.1004) eine schöne Taschenuhr aus dem Land der Uhren!
Und was wäre die Schweiz ohne unsere berühmte Design-Bahnhofsuhr 1944?
Ausgabe Schweiz 30.12.2003 (Mi.Nr.1787)
Schweiz Ausgabe 8.5.2014, Pro Patria (Mi.Nr. 2347) Taschenuhr aus dem Uhrenmuseum Porrentruy (Jura)

Die erste Darstellung einer Uhr auf einer Schweizer Marke finden wir auf der halbamtllichen Flugpostausgabe vom 28.9.1913. Gezeigt wird das Tor zur Altstadt von Laufen mit Turmuhr (Mi.Nr. VII)
einen schönen Sonntag
Gruss
Angelika
Faltbrief 18.9.1816 von Genf nach Turin an Vacheron Chossat.
Im Jahr 1810 wurde die Firma unter der Leitung von Jacques Bartelemy Vacheron in Vacheron-Chossat umbenannt.
Brief vom 23.Januar 1857 nach Ville.
1819 trat Francois Constantin in die Firma ein und sie nannte sich nun Vacheron et Constantin.
Ab 1880 ist das Malteserkreuz das Logo der Marke.
Gruß Dieter
[1] http://watch-wiki.org/index.php?title=Cyma
Viele Grüße
Ingo
Die beiden Uhren, einmal die "Zytglogge" in Bern und einmal die Uhr am Kazansky-Turm, sind schachbrettartig zusammenhängend als Kleinbogen gedruckt (Russland - Mi.-Nr.: 1043/44).
Wie auf der abgebildeten Maximumkarte genau erkennbar, ist der Kazansky-Turm nicht freistehend sondern er ist Bestandteil des Kasan-Bahnhofs in Moskau.
Einen schönen Tag wünsche ich!

Ukraine Mi.Nr. 952/60, Auflage 140.000 Kleinbogen bzw. Sätze
Die oberen drei Uhren zeigen Kaminuhren (Frankreich/Rußland/Frankreich) - alle aus dem 19.Jahrhunderts, darunter von links nach rechts: zwei Pendulen aus Frankreich und rechts eine Porzellanuhr aus Deutschland - alle aus dem 18. Jahrhundert, dann in der untersten Reihe: eine Schrankuhr aus England (18. Jh.), eine Stockuhr aus Österreich (19 Jh.) und rechts eine Kaminuhr aus Frankreich (19. Jh.).
Leider kommt der Goldaufdruck bei meinem Scanner nicht voll heraus - er sieht noch prächtiger aus - "russische" pardon "ukrainische Pracht"!
Beste Grüße,
Yoska
Viele Grüße
Ingo
MfG Jürgen -wajdz-
Grüsse aus der Schweiz
Jacques



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-

MfG Jürgen -wajdz-
Danke und freundliche Grüße
Jürgen -wajdz-
CSSR, 1955 02 20, Mi 896, dunkelblau
Um fünf nach vier. Der Adler scheint seine Beute (blauer Punkt) verloren zu haben.
Nette Grüße
Pepe
Publibel Nr. 204
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo

Furtwangen, 1972.

Seit 2013 hat es jetzt 65 Beiträge zu diesem Thema gegeben. Nie hätte ich damit gerechnet, dass es so viele Interessenten gibt.
Gerne würde ich hier ein kleines/großes Projekt starten. Zum Einen würde ich gerne - mit möglichst vielen anderen zusammen - einen Motivkatalog zum Thema Zeitmessung zusammenstellen. Aus diesem Blog heraus müsste dann ein gemeinsames Dokument mit einer gemeinsamen Systematik entstehen.
Zum zweiten würde ich gerne eine Ausstellungs-Sammlung zusammenstellen. Den Weg dahin von der Konzeption über die Auswahl der Marken und sonstigen Stücke, die Systematik, Beschreibung und Darstellung etc. sollte gemeinsam in einem Blog diskutiert werden.
Sollte dies unter Philaseiten nicht möglich sein, könnten unter http://www.ePhilatelie.de kostenlos eine (odere mehrere) eigene Seite betrieben werden. Im zugeordneten "virtuellen Vereinslokal" wäre dann die Kommunikation abbildbar.
Ein solch "exotisches" Thema eignet sich doch bestimmt dafür, mal eine Form von virtuellem Vereinsleben auszuprobieren.
Antworten gerne über Philaseiten oder etwas weniger öffentlich über meine hinterlegte Mailadresse.
Mfg Jürgen -wajdz-

mit Sammlergruß,
Claus
Er hat die MiNr. 1787 aufgeräumt, alles in Reihe und Glied sortiert sowie zu einem Haufen geschaufelt und übrig blieb die MiNr 2255. Naja - wer's mag!
Einen schönen Tag wünscht
Franz

Einmal die aus Rotterdam (Central) und dann die aus Arnheim
Aufgegeben wurde der Brief in Stepanakert (armenisch Ստեփանակերտ) bei der Artsakhpost (ԱՐՑԱԽՓՈՍՏ), dem nationalen Betreiber der Post in der Republik Berg-Karabach. Außen um den Stempel sind die Zahlen von 0 bis 23 wie bei einer Uhr angeordnet. Dieser Ring ist drehbar und die Uhrzeit, zu der der Brief aufgegeben wurde steht immer oben.
Der Brief ging nach Eriwan (Jerewan = Երևան), die 0051 ist eine Postleitzahl. Dort angekommen erhielt der Brief rückseitig zwei Stempel, einen mit der Postleitzahl 0051. Oberhalb der Postleitzahl ist ein Pfeil, der auf die Uhrzeit zeigt.
Der Brief wurde also am 02.04.15 um 10 Uhr aufgegeben und erreichte sein Ziel am 11.04. ca. um 5.30 Uhr.
Aus Wikipedia:
Die Republik Bergkarabach ist ein De-facto-Regime in Bergkarabach, das von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt wird. Die Vereinten Nationen und der Europarat betrachten das überwiegend von Armeniern bewohnte Gebiet als Bestandteil Aserbaidschans. Die Unabhängigkeitserklärung der Republik Bergkarabach erfolgte am 2. September 1991, ein Referendum über die Unabhängigkeit am 10. September 1991. Zusammen mit Abchasien, Südossetien und Transnistrien bildet die Republik Bergkarabach die Gemeinschaft nicht-anerkannter Staaten.
Der Brief an mich wurde am 20.01.2016 um ca. 13.30 Uhr in Stepanakert aufgegeben und kam heute am 04.02. an.
Auch wenn die Republik Bergkarabach offiziell nicht anerkannt wird, die Post mit den Briefmarken aus Bergkarabach gelangt trotzdem an ihr Ziel in Deutschland.
Viele Grüße
Volkmar
Publibel Nr. 1048
Viele Grüße
Ingo
Erschienen ist die Marke im Rahmen einer Solidaritäts-Woche im Jahre 1979
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Australien, 1995 03 16, Mi 1462-63, Vierergruppe
Nette Grüße
Pepe
Es handelt sich um den Uhrengroßversand von Alfred Possberg in der Fürstäbtissinstraße 70 in Essen Borbeck.
Also, Zeit für das zweite Frühstückchen
Olaf
Sendung nach Göttingen, eingeliefert über die Privatpost "DAZ Brief- und Kurierdienst GmbH" aus Nordhausen. Frankiert per Briefmarke zu 65 Cent, entwertet per rotem Handstempel vom 01.07.2016, plus schwarz-violettem Sendungserfassungsspray mit UPOC-Sendungsnummer (codX-Mandantenkennung 0011 der DAZ) und Leithinweis für die Ableitung an die CITIPOST Göttingen "51 03". Die CITIPOST Göttingen hat im ersten Durchgang durch ihre Anlage lediglich die Erstbehandlung dokumentiert "BZ GOE" (für ihr Briefzentrum Göttingen in Rosdorf) und im zweiten Lauf den BZ GOE-Spray zusätzlich um den Zustellcode "50-04" für die Empfängeradresse ergänzt.
Gruß
Thomas
Heute geht man in sein Ladengeschäft, daß immer noch an gleicher Stelle existiert, wie auf der gezeigten Karte, die aber leider kein Datum aufweist.
Viele Grüße
Olaf
Wenn die Angaben aus dem Internet richtig sind, ist die Firma Dilau aus der Firma Ernst Lauffer hervorgegangen. Zwischenzeitlich hatte sie noch den Namen Fernkaufstätte GmbH. Der Name Dilau soll eine Abkürzung des Werbeslogans " DIe LAufende Uhr" sein. Dementsprechend ist auch eine laufende Standuhr in form eines Menschen auf dem Absenderfreistempel dargestellt.
Quelle: http://www.dg-chrono.de/dg-chrono.de/forum/viewtopic.php?f=45&t=867
Vielleicht weiß Manne, ob diese Angaben zur Firma Dielau stimmen. Er hat zahlreiche Uhrenstempel aus Schwenningen in seiner Sammlung. Eine Auswahl zeigt er im Beitrag [#3].
Viele Grüße
Volkmar
Handwerbestempel von 1959.
Gruß
Christoph
MiNr. 1644/47, Block 134
Abgebildet sind:
a) eine hölzerne Taschenuhr von Semjon Bronnikow und Sohn aus Wjatka von ca. 1900,
b) eine Armbanduhr Typ "Pobeda" aus der 1. Moskauer Uhrenfabrik von 1946
c) eine Armbanduhr Typ "Sturmanskie" aus der 1. Moskauer Uhrenfabrik von 1949 und
d) Armbanduhr Typ "Gloria" aus der Tschaika-Uhrenfabrik in Uglitsch von 1990.
MfG >Franz<
MiNr. 1713/1716, Block 147
Abgebildet sind:
a) die Uhr vom Zentralen Telegraphenamt in Moskau aus 1927
b) die Uhr von der Admiralität in St. Petersburg von 1711
c) die Uhr von der Lomonossow-Universität in Moskau von 1948/53
d) die Uhr vom Bahnhof in Sotschi von 1951
MfG >Franz<
Es kann eine GSK mit privatem Zudruck sein, um eine Uhr damit zu bestellen/kaufen.
Aber außer der Anschrift und der wunderschönen (bestimmt) Eisenbahneruhr gibt es auf der Karte keinerlei Hinweis.
MfG >Franz<


MfG Jürgen -wajdz-
Mit dem Sonderstempel 1080 BERLIN 8 vom 06.11.87 zur 8. Briefmarken- und Münzenausstellung des Kulturbundes Berlin 10 wird an das Ehepaar Ingeborg Kummerow (* 23. August 1912 in Neurahlstedt; † 5. August 1943 in Berlin-Plötzensee) und Dr. der Ingenieurwissenschaften Hansheinrich Kummerow (* 27. Februar 1903 in Magdeburg; † 4. Februar 1944 in Halle/Saale) erinnert, die als Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus durch das Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt wurden.
MfG Jürgen -wajdz-
Das ist ein Betriebssicherheitsposter von 1967 "24 Stunden Sicherheit" - Danke an Hans aus NL !
https://nl.pinterest.com/pin/219128338095899617/
Bahnhofsuhr Kopenhagener Hauptbahnhof
Erstagsabstempelung von [#41] - dort Mi.-Nr. falsch, aber weitere Informationen
1866 wurde die Compagnie des Montres Longines Francillon SA gegründet. Damit setzte ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung ein und Saint-Imier wurde zum Zentrum der Uhrenherstellung. 1901 wurde eine Uhrmacherschule, die heutige Ingenieurschule, gegründet.
MiNr 1268
Durch die Krise in der Uhrenherstellung ab 1970 hat der Ort schwer gelitten. Hunderte von Arbeitsplätzen gingen verloren und die Bevölkerungsabnahme verstärkte sich. Heute hat sich die Gemeinde auf die Mikromechanik und die Produktion von Präzisionsgeräten spezialisiert. Weitere Arbeitsplätze gibt es auch in der Herstellung von Uhrengehäusen.
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr.: 546 Glockenspieluhr des Spasskij-Turms
MiNr.: 697 Zifferblatt der Spasskij-Turmuhr
MiNr.: 816 Spasskij-Turm mit Uhr (Putin-Wahl)
MiNr.: 1526 Spasskij-Turm mit Feuerwerk
MiNr.: 1612 Spasskij-Turm mit Schneekristallen
Höchstwahrscheinlich gibt es noch das eine oder andere Wertzeichen, denn ich habe nur die Alben von 1992 bis 2009 durchsucht.
MfG >Franz<
Die Commonwealth Parlamentarische Konferenz Briefmarke basiert auf einer Fotografie von Malak und zeigt den auf dem Parliament Hill stehenden Peace Tower des Parlamentsgebäudes in Ottawa mit der kanadischen Flagge.
Der Turm, das dominierende Element im Entwurf, symbolisiert die zentrale Rolle des Parlaments in den vielen Ländern, die an der Konferenz teilnehmen. Die Turmuhr ist zwar nicht der Ausgabeanlaß, aber ein guter Grund zur Präsentation in diesem Thema.
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr.: 946
Das Wertzeichen wurde verausgabt am 1. November 2001 zum Anlass: "10 Jahre Verfassungsgericht der Russischen Föderation" und zeigt den Turm des Gerichtsgebäudes.
MfG >Franz<
MfG >Franz<
Unter anderem die AEG-Halle in Berlin, die auch schon auf einer Marke zur 750 Jahrfeier Berlins abgebildet wurde sowie eine elektrische Uhr in zeitlosem Design.
MfG Jürgen -wajdz-
Berlin MiNr 774
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://blog.holding-graz.at/der-uhrturm-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/
[1] https://graz.it-wms.com/,
Abgebildet ist der Spasskij-Turm mit der Uhr und einer Inschrift zum Anlass.
Die Uhrzeit könnte 6 oder 18 Uhr und 3 Minuten sein, genauso gut aber auch 12:30 Uhr bzw. 0:30 Uhr.
MfG >Franz<
Zum "Tag der Briefmarke" am 19. März 1983 verausgabt, zeigt das Sonderpostwertzeichen der Republik Elfenbeinküste mit der MiNr. 771 eine Uhr von ca. 1903.
Es sieht so aus, als wäre es gerade 10:25 Uhr. Was man erst bei näherer Betrachtung erkennt ist der Umstand, dass ein Schienenfahrzeug geschoben wird - von Menschen - beladen mit Postgütern und bewacht von einem Polizisten.
MfG >Franz<
Wir sehen hier die Bahnhöfe von São João del Rei, Japeri und Luz [1]
Ach Franz, hast Du den Hinweis auf die Kuckucksuhren gelesen ? [#95]
Gruß Günther, der allen noch ein schönes Wochenende wünscht.
[1] https://franks-travelbox.com/suedamerika/brasilien/bahnstation-luz-in-sao-paulo-brasilien/
Sie wird so genannt, weil sie früher einen Gold-Souverän kostete, jetzt kosten sogar Reproduktionen ein vielfaches.
MfG Jürgen -wajdz-
ist ein aus dem Mittelalter stammender Uhrturm mit einer bekannten astronomischen Uhr und Glockenspiel in der Stadt Bern. Im Straßenbild dominierend auf dieser YAR-Ausgabe zum Football World Cup 1970 Mexico.
YAR MiNr 1092, 1970-04-04
MfG Jürgen -wajdz-
Es war naheliegend, die Stockuhren, je nach Aufstellung auch als Stutzuhren, Portal- oder Kaminuhren bezeichnet, ebenfalls zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Mode kommend, als Briefmarkenmotiv Blumenuhr wie bei diesen Beispielen aus einer rumänischen Ausgabe im Jahr 2013 miteinander zu kombinieren.
MfG Jürgen -wajdz-
auf FDC mit Sonderstempel 1150 WIEN vom Ersttag 22.6.70 und Versandadresse; Zudruck Abbildung der verklebten Briefmarke.
MfG Jürgen -wajdz-
Bei Michel gelistet mit den Nummern 1063 und 1064 ist auf den Marken die Uhr vom Rathaus und die vom Triumphbogen abgebildet.
Passend dazu der Sonderstempel und auch der Zudruck auf dem Schmuckumschlag.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Ingo
Messing, Holz und Blütenpracht, eine Uhr mit üppig dekorierter Konsole, die an die Wand angebracht werden kann und so als Halter dient.
MfG Jürgen -wajdz-
Kürzlich hat Lulu mir diese ganz besondere Karte mit vorentwerteter Marke aus Belgien für ihn geschenkt. Er hat sich sehr gefreut. Felix und ich möchten uns hier noch einmal herzlichst bedanken.
Liebe Grüße
Marc
Sonderstempel • Ausgabetag dreisprachig • 3000 BERN • 06.09.2005, Zeichnung Schweizer Kreuz, mehrfarbiger Zudruck
Wenn ein Land für eines seiner Produkte berühmt, ist es die Schweiz für die Qualität, Präzision, Einzigartigkeit, Beständigkeit, Tradition, Innovation und das Design ihrer Uhrenproduktion.
MfG Jürgen -wajdz-

2013 Mi.-Nr. 4830 - Dem Wunsch schließe ich mich an !
Günther
Die Entwicklung von Taschenuhren wurde möglich, nachdem Peter Henlein (um *1479–†1542) aus Nürnberg um 1511 den Federantrieb erfand. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die industrielle Herstellung von Taschenuhren ein und die sinkenden Preise machten sie für viele erschwinglich. Solide Uhren mit Silbergehäuse waren nun auch beim Bürgertum und bei wohlhabenden Bauern weit verbreitet, goldene Uhren mit besonders aufwendigen Werken ein Luxusgegenstand für Reiche. In der Zeit um 1900 erreichte die Taschenuhrenproduktion ihren Höhepunkt. Aus dieser Zeit stammen auch die meisten heute noch erhaltenen Exemplare. Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Taschenuhr zunehmend aus der Mode und die Armbanduhr setzte sich durch.
MfG Jürgen -wajdz-
26.01.1977 - MiNr. 1864 - Verwaltungsreform - 1977 von Abbas Bandar nach Bad Salzuflen
Glückauf!
Claus
und eine Tischuhr aus 1642
MiNr 4121
MfG Jürgen -wajdz-
eine klassische Bahnhofsuhr
MfG Jürgen -wajdz-
Nichts macht das unaufhaltsame Verrinnen der Zeit so deutlich wie der rieselnde Sand in einem Stundenglas.
MfG Jürgen -wajdz-
VG Klaus Peter
Mi.-Nr. 1214 und 1215 (aus Kleinbogen)
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Die 2 anderen Marken gehören nicht ins Thema, deshalb kommentarlos.
VG Klaus Peter
Mi.-Nr. 5418 - erschienen 2012 zum 85. Kongress des französischen Verbandes der Philatelistenvereine in Paris
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.musee-orsay.fr/de/accueil.html?cHash=23f8ad1e47
VG Klaus Peter
(Gemeinschaftsausgabe mit der Schweiz)
Mi.-Nr. 4235
Karte verschickt 1947
Ich wünsche einen schönen Rosenmontag
Günther
Gruß
Bernd
Uhrenturm in Graz
MfG Jürgen -wajdz-
Die St. John’s Co-Cathedral ist die Konkathedrale (zweiter Sitz des Erzbischofs von Malta) des römisch-katholischen Erzbistums Malta in Valletta. Die Westfassade wird von zwei Glockentürmen flankiert (das Privileg eines Bischofs). Am Südturm befindet sich eine Uhr mit drei Zifferblättern, von denen das eine die Uhrzeit anzeigt (jedoch ohne Minutenzeiger, eines das Datum (nur den Tag, nicht den Monat) und eines den Wochentag.
MfG Jürgen -wajdz-
DIE NEUE LINIE wird hier von der TELEFONBAU UND NORMALZEIT in Szene gesetzt.
Allerdings gibt es die Firma TN unter diesem Namen schon lange nicht mehr.[1]
Ich wünsche allen ein schönes gesundes Wochenende,
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.elektrouhren-freaks.de/elektrouhren/firmengeschichten/tn/index.html

Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden im Schwarzwald einfache Wanduhren aus Holz hergestellt. Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden rund 15 Millionen dieser robusten, zuverlässigen und konkurrenzlos günstigen Wanduhren in hausgewerblicher Produktion gebaut, das Holz im Räderwerk nach und nach durch Metall ersetzt.
Der Vertrieb dieser Uhren erfolgte durch wandernde Schwarzwälder Uhrenhändler in ganz Europa sowie in Nordamerika. Ein entscheidender Beitrag zur «Demokratisierung» der Uhr, lange bevor die Taschenuhr im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts vom Luxusobjekt zum Alltagsgegenstand wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Uhren- oder Glockenturm an der Piazza del Campidoglio in Rom, von Martino Longhi dem Älteren entworfen, wurde zwischen 1578 und 1582 erbaut. Die heutige Fassade wurde von Giacomo della Porta und Girolamo Rainaldi gebaut.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Seit Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in Saint-Imier in Heimarbeit und in kleinen Werkstätten, später auch in Fabriken die Uhrmacherei. 1866 wurde die Compagnie des Montres Longines Francillon SA gegründet. Damit setzte ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung und Saint-Imier wurde zum Zentrum der Uhrenherstellung im Vallon de Saint-Imier und erlebte nach 1880 eine Blütezeit, in der zahlreiche große Industriebauten erstellt wurden. 1901 wurde eine Uhrmacherschule, die heutige Ingenieurschule, gegründet.
MfG Jürgen -wajdz-

Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Memorial_Clock,_Belfast
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/268439 und https://www.philaseiten.de/beitrag/268512
Ich wünsche einen schönen Tag
GÜnther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schramberg#Bedeutende_ans%C3%A4ssige_Unternehmen
Es ist die erste Briefmarke, die der junge Künstler Bo Söderlund gestaltet hat. Die beleuchtete, große Uhr auf der Dach von Mariehamns Stadtbibliothek hätte er als kleines Kind immer mit dem Mond verwechselt und geglaubt, dass Fledermäuse hier wohnen.
Grüße
Fritz
Sonderstempel 1150 Wien · 22.6.70 ·BSV „DONAU“ TAUSCHSTELLE VIII/2 / MOTIV-BRIEFMARKENSCHAU/ALTE UHR (UM 1780) /Zeichnung Konsolenuhr 18. Jahrh./ Stempel Ersttag mit Adler und Posthorn / R-Zettel 1150 Wien Sonderpostamt 850 ac/ Rückseitig Ankunftstempel 2486 ROTTENDORF c 25.-6.70
Österreich MiNr 1344 – 1346 · Ausgabe 23.10.1970
Sonderstempel 1150 Wien · 23.10.70 ·BSV „DONAU“ TAUSCHSTELLE VIII/2 / MOTIV-BRIEFMARKENSCHAU/ALTE UHR (UM 1780) /Zeichnung Konsolenuhr 18. Jahrh./ Stempel Ersttag mit Adler und Posthorn / R-Zettel 1150 Wien Sonderpostamt 103 ac/ Rückseitig Ankunftstempel 2486 ROTTENDORF c 27.10.70
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 2475
Mi.-Nr. 2508
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Ein Detail aus der Welt des Uhrenbaus, verwendet zum Internationalen Monat des Herzens als Symbol für den regelmäßigen Schlag.
Bei mechanischen Stand- bzw. Wanduhren ist deren Taktgeber oft ein mechanisches Pendel (veraltet auch: Perpendikel). Die Schwingung des Pendels gibt den Zeittakt vor, ein ca. 1 Meter langes Pendel (genau 0,994 Meter) schwingt in 1 Sekunde von einer Seite zur anderen. Je kürzer das Pendel, umso öfter schwingt es pro Sekunde.
MfG Jürgen -wajdz-
Während des 1. Weltkriegs siedelten sich erste industrielle Betriebe (Drehereien) an, während und nach dem 2. Weltkrieg die Uhrenindustrie. Der Handel profitierte von der Aufhebung der Freizonen 1924 und vom wirtschaftlichen Aufschwung Genfs nach dem 2. Weltkrieg: Um 1995 waren ca. 30% der Erwerbstätigen von A. Grenzgänger. Dank einer Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur gelang es A., die Uhrenkrise und die Abhängigkeit von Genf zu meistern.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/007356/2001-08-13/
Viele Grüße
Angelika
10.12.1957 und 13.06.1958
Mi.-Nr. 3518 - Stempel Mürzzuschlag
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Gruß
Manne
Fortsetzung der Verwaltungsreform
Glückauf!
Claus
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Die Uhr, hier ein personalisierter Wecker, bestimmt (detem) den Tagesablauf auch für Kinder
MfG Jürgen -wajdz-

Viele Grüße
Klaus
Mi.-Nr. 5195
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Abend
Günther
Abgebildet auf dem Wz ist eine Armbanduhr vom Typ "Klassik" aus der ältesten russischen Fabrik, deren Hauptgebäude in Peterhof im Hintergrund des Wz abgebildet ist.
MfG >Franz<
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Sonderstempel 5600 WUPPERTAL 1 · -1.-4.1990 · DREI/RÄDERUHR LAMNDESVER/BANDSTAG · VERBAND DER PHILATELISTEN IN NORDRHEIN-WESTFALEN /Zeichnung DREI-RÄDER-UHR
Die Drei-Räder-Uhr an der Hausfassade Poststraße Ecke Schwanenstraße in Wuppertal, wurde aus drei Rädern und der Deichsel eines bei einem Unfall zerborstenen Pferdefuhrwerks gebaut. Das linke Rad zeigt die Stunde, das rechte die Minute; im goldenen Rahmen in der Mitte kann man dann aus beiden Räderstellungen die Zeit ablesen. Dort befand sich auch das Wuppertaler Uhrenmuseum, das ein von der Uhrmacher- und Goldschmiedfamilie Abeler in Wuppertal mit einer der größten und bedeutendsten Privatsammlungen von Uhren gegründet und unterhalten wurde. Es enthielt etwa 2000 Exponate auf über 300 m² Ausstellungsfläche. Am 10. September 2016 wurde das Museum wegen kontinuierlich zurückgehender Besucherzahlen geschlossen. Die meisten Exponate wurden versteigert.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertaler_Uhrenmuseum
Dosville war ein kleines Bauerndorf auf einem kleinen Hügel. Die Sümpfe und Dünen am Fuße des Mont-Canisy, die der Bürgermeister Jean Louis Auguste Brunet Im Jahr 1859 an den Herzog Charles de Morny, ein Halbbruder Napoléons III. verkaufte. Der begann damit, auf dieser Ebene aus Sand und Sumpf „ein Königreich der Eleganz“ in der Nähe von Paris zu errichten. Morny erschuf in vier Jahren eine neue Stadt, ab 1860 Deauville genannt.
Das mondäne Seebad in der Normandie ist nun seit 150 Jahren Bühne für Schöne, Reiche und Prominente und solche, die es gerne wären. Den Charme von Deauville entdeckt man beim Flanieren auf der langen Strandpromenade, unter einem der bunten Sonnenschirme in einem der luxuriösen Hotels.
MfG Jürgen -wajdz
Sonderstempel 53113 BONN · ERSTVERWENDUNG 10.10.2019 · GEDENKGANZSACHE 1969 2019 · 50 JAHRE FERNSEHTURM UND WELTZEITUHR BERLIN; Zeichnung Planetenbahnen der Weltzeituhr, Turmkugel und 50; codiert
MfG Jürgen -wajdz-
Rückseite leer.

Gruß
Manne

Schönen Gruß
Sepp
Eine Comtoise-Uhr ist eine Pendeluhr aus der französischen Region Franche-Comté. Sie wurde von etwa 1680 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Morez hergestellt. Typisch ist ihr sehr lauter Stundenschlag. Sie ist ein gesuchtes Sammelobjekt bei Antiquitätenliebhabern.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf dem Wertstempel ist keine Nominale angegeben, aber hinten auf dem Umschlag ist nachlesber, dass beim Erwerb des GSU das Porto für die Beförderung dieses Briefes innerhalb Australiens bezahlt ist, wenn er nicht mehr als 250 Gramm wiegt und nicht dicker als 5 Millimeter ist.
Auf dem Wertstempel abgebildet ist der Haupteingang des Bahnhofs Filnders Street in Melbourne und da erkennt man links eine Galerie von Uhren, die aber nicht die unterschiedlichen Zeit in Australien (wie etwa bei der Transsib die Moskauer Zeit) anzeigen sondern die Abfahrtzeiten von 9 verschiedenen Zügen (9 Uhren).
In Hannover verabredet man sich auf dem Vorplatz vom Hauptbahnhof unterm Schwanz des königlichen Pferdes - in Melbourne verabredet man sich unter den Uhren am Flinders.
Anmerkung: Der GSU hat einen selbstklebenden Verschluss, der leider im Verlauf der Jahre gemein durchgefettet ist.
MfG >Franz<
Deutschland - Neuausgabe 2023 - näheres hier [1]
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=317790

Block mit Eisenbahnpaketmarken
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Aufnahme in die EU · Die ungarischen Nationalfarben als Zeiger auf der EU Flagge mit den 12 kreisförmig angeordneten goldenen Sternen
Ungarn ist 1999 der NATO und im Zuge der EU-Osterweiterung am 1. Mai 2004, nach einem Referendum mit einer Zustimmung vom 83,8 %, auch der Europäischen Union beigetreten.
Die Europapolitik Ungarns wird seit etwa 2009 auch durch Parteien mitbestimmt, die die EU kritisch sehen bzw. ablehnen, was insgesamt zu einer teilweisen Distanzierung führt.
Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) durch die sechs Gründungsmitglieder im Jahre 1951 hat sich die Europäische Union mehrmals vergrößert. Nach dem Austritt des Vereinigten Königreiches sind gegenwärtig 27 Länder Mitglieder der Europäischen Union.
MfG Jürgen -wajdz
Fernsehturm und Weltzeituhr vor Feuerwerk
MfG Jürgen -wajdz-

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang,
Günther
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Havana_Central_railway_station
Dieser Uhrentyp entstand im 17. Jahrhundert in England und wurde in Westeuropa zu einem Möbelstück auch der kleinbürgerlichen Wohnung.
Im Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ dient sie als Versteck für das Jüngste, das so überlebt und von der Greueltat berichten kann.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 3911
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Krung_Thep_Aphiwat_Central_Terminal
Die zwischen 1573 und 1578 von den Maltesern errichtete St. John’s Co-Cathedral ist die Konkathedrale des römisch-katholischen Erzbistums Malta in Valletta [1]. Sie dient als zweiter Sitz des Erzbischofs von Malta neben der Kathedrale St. Paul.
Am Südturm befindet sich eine Uhr mit drei Zifferblättern, von denen das eine die Uhrzeit anzeigt (jedoch ohne Minutenzeiger), eines das Datum (nur den Tag, nicht den Monat) und eines den Wochentag.
Am 17. März feiern die Iren den Geburts- und Todestag ihres Nationalheiligen St. Patrick, der auf den Maltesischen Inseln kräftig gefeiert wird.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/St._John%E2%80%99s_Co-Cathedral
Eine BMI mit einer Edel-Uhr von Nomos. Für diese Tetra in Nachtblau blättern man schon 3000 Euro aufwärts hin. Ein erfolgreiches Ostprodukt, Manufaktur-Ware aus Glashütte.
Beste Grüße
Uwe
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
In der Uhrenwerbung, den Vitrinen und Schaufenstern stehen die Uhren fast immer auf 10 nach 10
Plausibel klingt Folgendes:
Stehen die Zeiger auf 10 nach 10, lassen sie – in der Regel – den Blick auf das Logo des Herstellers, das Datum und die Beschriftung des Zifferblattes frei. Zudem ergibt sich durch die Zeigerstellung eine symmetrische, das Auge des Betrachters ansprechende Optik.
Das unterstützt die Smiley-Theorie, nach der die japanische Traditionsmanufaktur Seiko in den 1960er-Jahren damit begonnen haben soll, die Uhren immer auf 10 nach 10 zu stellen. Denn diese Zeiger-Position bildet auf dem Zifferblatt ein V, das einem Smiley ähnelt – und so beim Käufer einen positiven Impuls auslösen soll.
Die Uhrenbranche hat eine lange Tradition – und verändert sich nur sehr behutsam. Warum etwas ändern, wenn man es schon immer so macht?
Was nun nicht die Frage der Zeigerstellung endgültig beantwortet, aber vielleicht Aufschluss darüber gibt, warum fast alle Hersteller nach dem gleichen Muster verfahren. [1]
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.gq-magazin.de/mode/artikel/uhren-stehen-immer-auf-10-nach-10-erklaerung
Mi.-Nr, 4541 aus Block 99
Hab einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Rathausuhr
Jede Berufsgruppe hat ihre Zeitung oder Zeitschrift. Warum sollen die Uhrmacher da eine Ausnahme machen? Dieser Stempel findet sich in meiner Sammlung.
Beste Grüße
Uwe
Eschenbach ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Hochdorf des Kantons Luzern in der Schweiz.
Dort fand vom 16.11.-18.11.2023 die Briefmarken-Ausstellung Stufe II zum "Tag der Briefmarke" statt.
Thema des Sonderblock ist das Frauenkloster Eschenbach - das Wahrzeichen der Gastgebergemeinde.
Nebst den Kuppeln des Klosters zeigt das Spiegelbild die umliegende Berglandschaft. Daneben ist eine prachtvolle Sonnenuhr dargestellt, die zu den größten ihrer Art in der Schweiz zählt.
MfG Jürgen -wajdz-

Dieses Geschäft gibt es immer noch, es feierte am 18.06.2010 sein 150-jähriges Bestehen, ist also heute 164 Jahre alt.
Gruß
Manne
https://www.openpr.de/news/439782/Uhren-und-Schmuckhaus-Engelkemper-feiert-150-jaehriges-Bestehen.html
https://www.engelkemper.de/unternehmen/wer-wir-sind
Christiaan Huygens (* 14. April 1629 in Den Haag; † 8. Juli 1695 ebenda) [1] war ein niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker. Mit von ihm verbesserten Teleskopen gelangen ihm wichtige astronomische Entdeckungen.
Huygens gilt, obwohl er sich niemals der noch zu seinen Lebzeiten entwickelten Infinitesimalrechnung bediente, als einer der führenden Mathematiker und Physiker des 17. Jahrhunderts.
Er ist der Begründer der Wellentheorie des Lichts, formulierte in seinen Untersuchungen zum elastischen Stoß ein Relativitätsprinzip und befasste sich mit der Theorie und Bauart der Pendeluhr.
Die erste von Huygens konstruierte (funktionsfähige) Pendeluhr mit Spindelhemmung, die heute im Rijksmuseum in Leiden aufbewahrt wird, baute der Meister Salomon Coster im Jahre 1657. Sie hatte eine Ungenauigkeit von etwa ±10 Sekunden pro Tag.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Christiaan_Huygens
Die Stadionuhr des „Wunders von Bern“ wurde restauriert und als Denkmal neben dem neuen Wankdorf-Stadion aufgestellt.
Foto aus Wikipedia
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Der 52 Meter hohe in der Altstadt von gelegene Zytturm ist das Wahrzeichen von Zug, Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons.
Er entstand Mitte des 13. Jahrhunderts als einfacher Durchlass auf einer Grundfläche von 5,8 m mal 6,3 m im ältesten Mauerring und wurde von Hans Felder von 1478 bis 1480 erhöht und mit einem zur Stadt hin abfallenden Pultdach mit Mitteltürmchen, seitlichen Zinnen und einer einfachen Uhr versehen.
1557 erhielt das Dach des Zytturms die noch heute erhaltene Form mit Wachstube, turmförmigen Erkern und steilem Walmdach; 1574 die große Uhr und das astronomische Zifferblatt auf der dem Kolinplatz zugewandten Seite.
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderstempel BERLIN 1035 · -2 -6.-3-79 · LEIPZIGER MESSE · DoppelM · Zeichnung Alte Waage
Im Zudruck die Astronomische Uhr an der Westseite des Turmes des Alten Rathauses Leipzig.
Das Alte Rathaus, errichtet 1556/1557 durch den ehemaligen Bürgermeister Hieronymus Lotter in nur neun Monaten Bauzeit, ist eines der schönsten Renaissancebauwerke Deutschlands. Es wurde 1905-1909 grundlegend renoviert und umgebaut und beherbergt seit 1909 mit seinen rund 500.000 Objekten das Stadtgeschichtliche Museum.
MfG Jürgen -wajdz-
Beste Grüße
Ulrich

Dazu noch eine Werbung aus dem Stadtbuch von 1932.
Gruß
Manne
So auch Michelangelo Sapiano (19. März 1826 – 2. Dezember 1912). Er lernte das Uhrmacherhandwerk bei Giananton Tanti aus Marsa, der auch ein gelernter Schmied war. und eröffnete mit 14 Jahren eine Uhrmacherwerkstatt und reparierte bereits in jungen Jahren die Uhr der Pfarrkirche in Mqabba. Sapiano ist vor allem für seine großen Uhren bekannt, die er für Kirchen, Klöster und Sakristeien in verschiedenen Städten und Dörfern auf Malta und Gozo anfertigte. So auch für eine große Uhr, die er für die Kirche der Heiligen Katharina von Alexandria in Ägypten anfertigte.
Sein Meisterstück ist eine Standuhr, die bis vor wenigen Jahren in der Pawlu Magri Straße Nr. 11 in Luqa stand, dem Haus, in dem Sapiano als Ehemann lebte. Heute befindet sich die Uhr im Mdina Cathedral Museum. Für diese Uhr wurde er auf der maltesischen Industrieausstellung 1864 mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Neben der Anzeige von Uhrzeit, Wochentag und Datum zeigt diese Uhr auch die Mondphasen sowie die Zeiten von Sonnenauf- und -untergang an. Außerdem verfügt die Uhr über einen Mechanismus, der Schaltjahre anzeigt.
Sapiano fertigte weitere Präzisionsinstrumente, darunter eine Waage für den maltesischen Zoll, die Gewichte von 700 Pfund bis auf den Bruchteil einer Unze wiegen konnte. Für seine Frau baute er eine mechanische Eieruhr mit Glocke, und um nachts die Uhrzeit zu wissen, entwickelte er eine Kaminuhr mit einer langen Schnur, die im Dunkeln die neueste Uhrzeit schlug, wenn man daran zog.
Sapiano wurde am 26. Februar 1908 von der Society of Arts, Manufacture and Commerce mit der Goldmedaille ausgezeichnet.
MfG Jürgen -wajdz-
https://timesofmalta.com/article/biography-mikielang-sapiano.1088422
Die Gebrüder Junghans AG nutzten seinerzeit eine Komusina-Maschine (E-1), um auf ihre hervorragenden Uhren aufmerksam zu machen.
mit Sammlergruß
Werner
Für eine Uhrmacherausbildung in Frankreich ist der Weg meist ein "apprentissage", also eine Lehre, bei der ein Lehrvertrag mit einem Betrieb geschlossen wird. Eine spezialisierte und weiterführende Ausbildung an einer Schule ist ebenfalls möglich, wie an der Ecole D’Horlogerie Besancon, die 1862 gegründet wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
https://patrimoine.bourgognefranchecomte.fr/publications/lecole-dhorlogerie-de-besancon-le-lycee-jules-haag
(17a) Baden-Baden 1 WFD UHREN ..modern wie die nächste Minute W.F. Deschler, Baden-Baden
Gruß
Hajo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Glash%C3%BCtter_Uhrenbetrieb
Grüße
Ivo

Gruß
Manne
Viele Grüße
Angelika
Die Firma „D.A. Danckwerth“, ein ehem. Hofuhrmacher und lange in HANNOVER tätig, versandte per Wertpaket zahlreiche ihrer Produkte, sie nutzte im November 1962 für die Freimachung (Porto 60 + Behandlungsgebühr 60 + Wertgebühr 20 Pfg) einen Absenderfreistempel.
mit Sammlergruß
Werner
Mi.-Nr. 2058 - 2060
Ich wünsche eine schöne Woche
Günther
Viele Grüße
Michael
[1] https://www.borgward.ag/