

einen schönen Feiertag
Viele Grüße
Angelika
Motiv Der arbeitende Mensch


einen schönen Feiertag
Viele Grüße
Angelika
Was der hier macht, kann ich allerdings nicht erkennen:
Lieben Gruss
Angelika
Viele Grüße
Ingo

Töpfer Mi Nr. 810
Matrose Mi Nr. 813
Schiffsbauer Mi Nr. 814
Erntearbeiterin Mi Nr. 816
Winzerin Mi Nr. 817
Olivenbäuerin Mi Nr. 818
Bauer Mi Nr. 821
Bauer Mi Nr. 822
Hanfarbeiterin Mi Nr. 823
Maisbauer Mi Nr. 824
Holzarbeiter Mi Nr. 825
Volksrepublik China, Dauermarken 1955/1956 (Mi Nr. 297-305). Gezeigt werden die Berufe Bergmann, Mechaniker-Dreher, Flieger, Krankenschwester, Soldat, Stahlarbeiter, Arzt, Bäuerin und Matrose.
Volksrepublik China, 30. November 1965 Frauenarbeit in der Industrie (Mi Nr. 914-918)

Volksrepublik China, 10. Mai 1966 Frauen im Berufsleben (Mi Nr. 935-944). Gezeigt werden die Berufe Eisenbahnschaffnerin, Busschaffnerin, Rotkreuz-Helferin, Kindergärtnerin, Strassenreinigerin, Reisende Verkäuferin, Kantinenbedienung, Friseuse, Briefträgerin
Nichts ist kostenlos, auch nicht die Nachrichten für Bäcker und Konditoren. Ich finde den Beleg zeigenswert. Der Text klingt wie heute die IHK-Zwangsmitgliedschaft.
Gruß
Uwe
MfG Jürgen -wajdz-
1985 wurde das letzte Teilstück der Abidjan-Niger-Bahn bis Kaya fertiggestellt. 617 km der Strecke befinden sich in Burkina Faso.
Im Saarland schloß die letzte Grube übrigens zum 30.06.2012.
Weihnachtliche Grüße von der Saar und "Glück Auf" - Jörg
Mitgliedskarten in einem "Handwerker-Verband" sowie dem "Bundesverband der Bauernsyndikate"
Die Steuerabgabe wurde meist direkt auf den Ausweisen ausgewiesen.
Auch auf dieser Visitenkarte eines "Händlers" für Mehl und Getreidesorten mußte die "Steuerschuld" ausgewiesen werden.
mit weihnachtlichem Gruß
Werner
Viele Grüße
Ingo


Belgien Eisenbahnmarke Mi.-Nr. 262 - Belgien Eisenbahnmarke Mi.-Nr. 256 - Bulgarien Boris III als Lokomotivführer Mi.-Nr. 357 - Frankreich 100 Jahre Paris - Orléans Mi.-Nr. 631 - Norwegen 100 Jahre Eisenbahn Mi.-Nr. 386 - Tschechoslowakei Dampflokführerin Mi.-Nr. 862- Volksrepublik Korea Eisenbahnuniformen Mi.-Nr. 2876 - Ungarn Tag der Eisenbahner Mi.-Nr. 1261 - Ungarn Berufe Mi.-Nr. 1431 und 1438
Borsig war eine bedeutende Lokomotivfabrik in Berlin - Berlin 1954 Mi.-Nr. 125 und Berlin 1969 Mi.-Nr. 335 nach einem Gemälde von Paul Friedrich Meyerheim 1878
Russland 2015 Mi.-Nr. 2199 - 2002 - Zugwache 1843 - Bahnhofsvorsteher/Lokführer 1952 - Zugführer/Schlafwagenschaffnerin 1979 - Zugführer/Schaffnerin 2015
Auch in Belgien gibt es schöne Zugführer/innen - Uniformen - 1999 Mi.-Nr. 398 - 401 (Eisenbahnpaketmarken)
Volksrepublik Kongo 1970 Mi.-Nr. 333 und 334 - Verlegen des Eisenbahnkabels Brazzaville - Pointe-Noire

Bulgarische Paketmarken 1941 Mi.-Nr. 2 und 9 - DDR 1963 Mi.-Nr. 999 - Österreich 1988 Mi.-Nr. 1942 - Schweiz 1986 Mi.-Nr. 1326 - Ungarn 1963 Mi.-Nr. 1930 und 1964 Mi.-Nr. 2013
Weitere Bahnpostmitarbeiter auf Postpaketmarken Belgiens - Paketverladung und Schalterdienst
1950 Mi.-Nr. 32
Mi.-Nr. 1722 Block 215 - Eisenbahn-Bau Lomé - Atakpamé (Baumwollbahn)
Holzfäller • Finnland MiNr 406, 1952-01-18
Flößer • Schweden MiNr 666A, 1970-02-09
Zimmermann • Belgien MiNr 2775, 1997-08-30
Tischler • Schweiz MiNr 1533, 1994-07- 05
MfG Jürgen -wajdz-

Vorgestellt werden die Berufe Augenoptiker (50+25 MiNr 1274), Maurer (60+30 MiNr 1275), Friseur (70+35 MiNr 1276) und Bäcker ( 80+40 MiNr 1277). Schon seinerzeit galt: Das Handwerk ist gerade heute für die Jugend von besonderer Bedeutung. Es ist Deutschlands zweitgrößter Wirtschaftsbereich und mit seinen 126 Berufen sicherlich vielseitigster Ausbildungszweig. Handwerkliche Leistung wird in allen Lebensbereichen gebraucht. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch. Handwerk hat und pflegt Tradition, ist aber eine moderner Wirtschaftszweig mit großer Zukunft (Textauszug: ETB)
Eine gute Nacht wünscht
Edwin
Der Konzern wurde am 25. November 1991 gegründet derum verwundert es, dass Michel das Unternehmen im Katalog erst 15 Jahre alt werden lässt.
Die Abbildung zeigt einen Arbeiter vor dem Hintergrund eines Ölkomplexes.
MfG >Franz<

Arbeit am Walzgerüst im alten Walzwerk in Düdelingen.
Freundlichen Gruß
DiDi
MiNr. 1072 vom 12.11.1959 - 40 Jahre Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
Emblem der ILO (früheres frz. Kürzel OIT)
MiNr. 1103/4 vom 11.01.1962 - Woche des Baumes
Setzen des Baumes mit Händen
MiNr. 1105/6 vom 15.03.1962 - Industrielle Entwicklung
Arbeiter mit Hammer
MiNr. 1107/8 vom 20.03.1962 - Sozialversicherung
Familie auf Landkarte mit Zahnkranz
MiNr. 2025 vom 01.05.1982 - Tag der Arbeit
Hand mit Zahnrädern
MiNr. 2276 vom 23.05.1988 - Tag des Bergbaus
Bergleute mit Grubenwagen
MiNr. 2904 vom 13.01.2003 - Stahlwerk
Stahlwerk in Isfahan
Glückauf!
Claus
Mi.-Nr. 1582
Russland 2013 - Uniformen von 1934 - Reguliererin und ein Wachtmeister
Mi.-Nr. 1981
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transportpolizei
Mi.-Nr.: 2748
Er wurde nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, nach seiner Freilassung, Steel Driver bei einer Eisenbahngesellschaft (Chesapeake & OhioRailway) und soll mit einem 20-Pfund Hammer und einem Spitzeisen a) beim Tunnelbau den Fels gelöst und b) tiefe Löcher in den Fels geschlagen haben um sie mit Sprengstoff besetzen zu können, so auch beim Auffahren des Big-Bend-Tunnels. Am Eingang dieses Tunnels hängt eine Gedenktafel zu Ehren John Henry's mit der Jahreszahl "1870".
MfG >Franz<
MiNr. 24.10.1962 - Tag der Vereinten Nationen (UNO)
Hände mit Ziegel
Glückauf!
Claus
Die Marke wurde zum 75. Jahrestag der Gewerkschaftsbewegung in Luxemburg ausgegeben.
Es zeigt einen der "Eisenfänger" mit der Zange am Gerüst der Walzanlage. Als Vorlage zur Marke diente ein Werk des Luxemburger Künstlers Emile Kirscht (1931/1994).
DiDi
Zu dieser Zeit sorgten zahlreiche Einwanderer, z.B. aus Polen und besonders aus Italien, dafür, dass die Großindustrie Arbeitskräfte bekam.
Ohne diese Zuwanderung wäre es kaum zu Wachstum gekommen.
DiDi
Arbeit im Weinberg. Echternacher Buchmalerei. um 1040.
Bei der Traubenlese. Die in Bottichen gelesenen Trauben werden in den Transportwagen gekippt. Damit geht's ab zur Kellerei.
Die von zwei Männern getragene Riesentraube gehört wohl in das Reich der Fabel.
DiDi
Im Jahre 1978 schloss die Gießerei ihre Tore. 1994 wurde das Werk in Rodange ganz geschlossen.
Die Feuerwehr
Rettungshelikopter ---- Rettungstaucher
DiDi
Die Verkehrspolizei und zu einer Ausstellung "Polizei - Von früher bis heute"
In Uniformen von früher.
Schönen Gruß
DiDi
Ein Schreiner in seiner Werkstatt
Aus dem Museum für Töpferei in Nospelt, der Luxemburger Hochburg des Gewerbes.
Dort werden auch die sogenannten Péckvillchen hergestellt (aus Ton gebrannte Pfeifen in Vogelform), die am Ostermontag auch dort verkauft werden.
DiDi
Bei der WM 1994 in den USA hatten die Schweizer Profis nach der Achtelfinal-Niederlage gegen Spanien Feierabend.
Der Stempel vom Ausgabetag hat die Zumstein-Nummer F. 369.
Anlass: 100 Jahre Verband der Schweizer Metzgermeister
Lern ein Handwerk - schauff Dich rauf!
Ich hoffe, damit eine Diskussion anzustoßen.
DiDi
22.12.1992 MiNr. 2540 - Nationale Bohrgesellschaft - Arbeiter am Bohrgestänge, Bohrturm
11.02.1994 MiNr. 2609 - 15. Jahrestag der Islamischen Revolution - Arbeiter mit Fischerei, beim Brückenbau
Der Dorfbarbier - Hier wird man über dem Daumen und dem Löffel rasiert ... und nicht teuer
Pougues-les-Eaux ist eine französische Gemeinde mit heute 2.422 Einwohnern im Département Nièvre in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Freundlichen Gruß
DiDi

So wird es den Beruf heute wohl nicht mehr geben.
DiDi
Schreiber aus dem Scriptorium der Abtei in Echternach. Hier auf einem Maschinen-Werbestempel und auf einem Ersttagstempel.
Der Buchdrucker bei seiner Arbeit.
Eine Druckerpresse aus dem Luxemburger Postmuseum.
Freundlichst
DiDi
Von Mai bis Dezember 1921 wurde eine neue Freimarkenserie mit verschiedenen Motivthemen ausgegeben. Neben Ziffern und Posthorn gehören erstmals auch ein Schmied (DR MiNr 165 -60), ein Bergarbeiter (DR MiNr 167 -100-), ein Schnitter (DR MiNr 169 -150-) und ein Landmann hinter dem Pflug ( DR MiNr 176 -20 M-) dazu.
MfG Jürgen -wajdz-
Nach einer Zeichnung von Abbé Jean Bertels, Abt zu Echternach
Freundlichen Gruß
DiDi

Botenpost oder Thurn und Taxis - Und dabei die Leute in den Pferdewechselstationen nicht vergessen.
Stadt- und Landbriefträger
Beim oft beschwerlichen Rundgang und hinter dem Schalter.
Schönen Gruß nach Luxemburg
Günther
Tagesstempel 22113 OSTSTEINBECK · 02.03.20
MfG Jürgen -wajdz-
150 Jahre Londoner Polizei, 1979; Stanley Gibbons 1100 - 1103, Mi 808 - 811
Tiefseefischer, 1981; Stanley Gibbons 1166 - 1169, Mi 891 - 894
Henri Pensis (1900 - 1958), langjähriger Dirigent des Orchesters von RTL:
Das große Freilichttheater vor der Kulisse des Schlosses in Wiltz. Schauplatz der internationale Musik- und Theaterfestspiele. Die Marke zu 6 Fr. zeigt eine Szene aus der Oper "Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Ritter von Gluck (1714/1787).
Freundlichen Gruß
DiDi
XII. Weltkongreß für Arbeitsschutz - 6.-11. Mai 1990 in Hamburg
Absender: Bergbau-Berufsgenossenschaft
Glückauf!
Claus
In der Serie 1986 finden wir die Berufe Augenoptiker (50+25 MiNr 1274), Maurer (60+30 MiNr 1275), Friseur (70+35 MiNr 1276) und Bäcker (80+40 MiNr 1277).
In der Serie 1987 finden wir die Berufe Installateur (50+25 MiNr 1315), Zahntechniker (60+30 MiNr 1316), Fleischer (70+35 MiNr 1317) und Buchbinder (80+40 MiNr 1318).
Für die portogerechte Frankatur als Großbrief mit jeweils 3,00 DM ist im Brief von 52355 DÜREN 12 a vom 20.10.1993 noch Luise Otto-Peters 1819-1895 (40 MiNr 791) mit auf die Reise geschickt worden. Der Brief aus 52062 AACHEN 1 r vom 18.10.1994 wurde dagegen mit Kohle und Stahl (40 MiNr 880) beschwert auf den Weg gebracht.
Einen schöne Abend wünscht
Edwin
Auch die Pause benötigt der Schmied.
Glückauf!
Claus

Glückauf!
Claus

Die Deutsche Post "Mein Kundenservice" versandte bei berechtigten Reklamationen "Portocard Individuell" - so etwas hatte ich 2016 mal erhalten.
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
MfG Jürgen -wajdz-
Zum arbeitenden Menschen gehören auch Gewerkschaften. Ein Beispiel aus Österreich 1992 - 100 Jahre Gewerkschaft der Eisenbahner
Mi.-Nr. 2059
Tag der Eisenbahner in Rumänien 1952 - Ein Lokführer grüßt in voller Fahrt
Mi.-Nr. 1385 (verschiedener Farbton)
Alles, was ein Kondukteur so braucht, zeigt diese Marke aus der Schweiz 1985 - 100 Jahre Zugpersonalverband
Mi.-Nr. 1290
Schweden MiNr 892A, 25.03.1975
MfG Jürgen -wajdz-
Mit der im 18. Jahrhundert beginnenden Industrialisierung begann auch der Kampf um bessere Arbeitsbedingungen für lohnabhängig Beschäftigte.
1877 wurde in der Schweiz gegen den Widerstand vieler Industrieller ein Bundesgesetz, das sogenannte Fabrikgesetz, angenommen. Es betraf die Regelung der Arbeitsbedingungen in den Fabriken. Damit wurde die Vertragsfreiheit und die Autonomie der Unternehmer erstmals beschränkt. Es wurde 1966 durch das Arbeitsgesetz abgelöst.
MfG Jürgen -wajdz-
E-Schweißer
Glückauf!
Claus
MfG Jürgen -wajdz-
Klaus Peter
Die Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger (UVT) der öffentlichen Hand haben den gesetzlichen Auftrag, Arbeits- und Schulunfälle sowie Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten § 14 SGB VII. Nach Eintritt eines Versicherungsfalles entschädigen sie die Versicherten oder deren Hinterbliebene. Beide Leistungsbestandteile folgen dem Prinzip des Einsatzes aller geeigneten Mittel. Die UVT erfüllen diesen Präventionsauftrag nach § 17 SGB VII insbesondere durch Beratung und Überwachung der Unternehmen in Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
Glückauf!
Claus
https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsgenossenschaft
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/266846
Der Begriff "Notstandsarbeiten" sagte mir bisher noch nichts. Im Internet wurde ich z.B. zu Notstandsarbeiten in Karlsruhe fündig [1]. Dort heißt es u.a.
"Als im Winter 1925/26 die Erwerbslosenzahl wieder kontinuierlich anstieg und im Februar 1926 eine neue Höchstmarke erreichte, vergab die Stadt daraufhin erneut umfangreiche Notstandsarbeiten, bei denen im Schnitt 500 Personen täglich eingesetzt wurden.
Die neue nationalsozialistisch geleitete Stadtverwaltung profitierte von den vor 1933 eingeleiteten Gegenmaßnahmen. Die 1934 umgesetzten Notstandsarbeiten, unter anderem im Bereich des Straßenbaus, der Erweiterung des Rheinhafens, der Wasserversorgung Bulachs und der Erweiterung des Operationsgebäudes des städtischen Krankenhauses waren bereits 1932 beschlossen worden."
Die Karte vom 1.4.1936 kommt aus Altenhundem. Welcher Art die Notstandsarbeiten von der Kreisbauernschaft Olpe waren, kann ich natürlich nicht sagen. Es geht aber auf jeden Fall darum, dass die hohe Arbeitslosigkeit gesenkt werden sollte.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:ereig-0129
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Hungersnot_in_Irland
Diese Marke zeigte ich schon einmal im Thema "Motiv Landwirtschaft - Geräte und Maschinen" [1].
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/270379

Diese Marken zeigte ich bereits in den Themen "Motiv Landwirtschaft - Geräte und Maschinen" [2] und "Motiv: Hände" [3].
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Davis_(Young_Irelander)
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/271423
[3] https://www.philaseiten.de/beitrag/274161

Diese Marken zeigte ich schon einmal im Thema "Motiv Kinder" [2].
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Nano_Nagle
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/268791
Gruß
Manne
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/269894

"eagraíocht idirnáisiúnta saothair" ist irisch-gälisch und heißt "Internationale Arbeitsorganisation"
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://www.ilo.org



Die gleiche Initiative ohne bildhafte Animation findet sich auch
21.10.1993 HAMBURG 62 / 2000 Allgemeines Krankenhaus Heidberg
26.09.2003 HAMBURG 90 / 21079 A096506 Allgemeines Krankenhaus Harburg

Ich wünsche allen beste Gesundheit und verbleibe zum Wochenende
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Der Stempel "Gebühr bezahlt" wurde in Homberg (Niederrhein) abgeschlagen, das gehört heute zu Duisburg. Datum unbekannt, vermutlich Ende 1950-er, Anfang 1960-er Jahre.
Viele Grüße
Christoph
Viele Grüße
Angelika
Die niederländischen Gewerkschaften sind für ihre moderaten Forderungen und den ausgeprägten Sozialdialog mit den Arbeitgebern bekannt. Diese Zurückhaltung bestand jedoch nicht seit jeher. Aufgrund der jahrelang hohen Arbeitslosigkeit zwang die Regierung die Sozialpartner Anfang der 1980er Jahre unter Androhung der gesetzlichen Festlegung der Löhne an den Tisch.
Resultat war das Abkommen von Wassenaar von 1982, das noch immer als Grundstein des Beschäftigungswunders der Niederlande in den 1990-er Jahren gilt.
MfG Jürgen -wajdz-

Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Als Maler, Anstreicher oder Lackierer [1] werden im Handwerk Facharbeiter bezeichnet, die Anstriche aller Art sowie sämtliche sichtbaren und nicht sichtbaren Vor- und Schlussbeschichtungen an Wänden und Decken im Innen- und Außenbereich herstellen. Ebenso werden Flächen wie z. B. Türen und Fenster vorgestrichen und lackiert. Diese Facharbeiter beschichten auch Flächen, um diesen einen Schutz zu verleihen, z. B. vor Korrosion.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Maler_und_Lackierer
Der Postkahn ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, spätestens 1897, ein einmaliges Postbeförderungsmittel der Deutschen Post (beziehungsweise deren Vorgängerorganisationen) in der Spreewaldgemeinde Lehde. Die Briefzustellung erfolgt hier von Frühjahr bis Herbst (April – Oktober) per Boot. In den Wintermonaten erfolgt die Zustellung an Briefkästen, die die Anwohner an der Landseite aufgestellt haben, per Postfahrrad oder Auto. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Postkahn
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-François_Millet
[2] https://www.kunstkopie.de/a/millet-jean-francois/schafhirtin-mit-herde-la.html

Junge Leute von heute werden sich bei der jeweils dargestellten Technik älterer und neuerer Zeit wohl nur verwundert die Augen reiben.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Mit freundlichen Grüßen an hoffentlich viele klimatisierte Arbeitsplätze
Edwin
Die Blütezeit der Stadt begann mit dem Einzug der Messerschmiedekunst. Eine Legende besagt, dass auvergnatische Kreuzritter diese Kunst aus dem Orient nach Thiers gebracht hatten. Die ersten Messerschmiede ließen sich nachweislich im 14. Jahrhundert in Thiers nieder; sie nutzten das starke Gefälle der Durolle für den Antrieb ihrer Schmiedehämmer. Das Gewerbe brachte der Stadt rasch Ansehen und Reichtum. Ab dem 15. Jahrhundert wurden die Schmiedeerzeugnisse vor allem nach Spanien und Norditalien exportiert. Ende des 18. Jahrhunderts lebten etwa 10.000 – und damit zwei Drittel – der Einwohner vom Schmiedehandwerk. Heute sind etwa 5.000 Menschen in rund 300 handwerklichen Messerschmieden der Stadt, den Coutelleries, beschäftigt. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Thiers_(Puy-de-Dôme)
Am heutigen Sonntag werden die meisten Beschäftigten wohl einen Ruhetag geniessen können. Etliche sind aber auch am Sonntag unvermeidlich im Einsatz. Ihnen allen sei herzlich gedankt für ihre treuen Dienste.
Es wünscht einen geruhsamen Sonntag
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Allseits frohes Schaffen wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Eine Besonderheit bei dieser Ausgabe: Der amtliche Bogen, bestehend aus 16 Marken in vier horizontalen Reihen, zeigt. über den ganzen Bogen gehend, die erste Titelseite der Zeitung „Halbanon“. Somit hat jede Marke im Bogen ein abweichendes Grundmotiv. (Quelle: MICHEL Katalog Asien 1987 Übersee Band 5)
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Ein Möbeltischler, gelegentlich auch als Schreiner oder Möbelmacher bezeichnet, ist ein hochqualifizierter Handwerker, der sich auf die Herstellung und Reparatur von Möbeln spezialisiert hat. Dieses Handwerk erfordert nicht nur handwerkliche Fertigkeiten, sondern auch ein tiefes Verständnis für Holzwerkstoffe und deren Verarbeitung.[1]
Allen ein erholsames Wochenende wünscht
mt freundlichen Grüßen
Edwin
[1]https://dieschrankhelden.de/glossar/mobeltischler/
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Für das kommende Neue Jahr 2025 sollte man es aber vielleicht doch gelassener angehen meint
mit freundlichen Grüßen
Edwin

Viele Neujahrsgrüße
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Micheal_O_Cleirigh
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Annals_of_the_Four_Masters
Gruß Lothar
Viele Grüße
Hans-Jürgen
Nachdenklich muss man aber werden, wenn man sich bewusst macht, dass in vielen Teilen der Welt viele Kinder keineswegs spielerisch, sondern bereits in den harten Arbeitsprozess eingebunden sind und für den Unterhalt der Familie mitwirken müssen. [1]
Mit nachdenklichen Grüßen zum Beginn des neuen Jahres
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderarbeit
Für das Schumacherhandwerk werden im Örtlichen Telefonbuch für ganz Berlin noch 43 Betriebe verzeichnet.
Schuster gibt es also noch, aber für Reparaturen ausliefernde Schusterjungen sind die Zeiten wohl vorbei.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
Handwerkskunst in Combarbaliter
Steinmetze zählen mit zu den ältesten Berufen; sie sind nicht wie andere Berufe in Zeitverlauf verloren gegangen.
Ihr Tätigkeitsfeld reicht von der Arbeit am Bau über die Gestaltung von Grabsteinen unter Einsatz moderner Technik bis zur Anfertigung von Skulpturen mit traditionellen Handwerkzeugen (Knüpfel und Eisen).
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Combarbal%C3%A1
Die Metallwaren-Firma Langer, in Chemnitz tätig, nutzte im März 1936 diesen graphisch herrlich gestalteten AFS (E-1) für einen Auslandsbrief der 1. Gewichtsstufe mit Darstellung von zwei Personen, die an der Weltkugel arbeiten, um sie "vielleicht mit dem Metallreifen und ihren Schrauben zusammen zu halten".
Wenn ich mir da die heutigen, teils grauslichen Abstempelungen der Post anschaue, welch ein Unterschied.
mit Sammlergruß
Werner
Gruß Lothar
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Gruß
Hans-Jürgen
Stammkarte einer Francotyp-Maschine, die im November 1951 an die Firma Kurt G. Fleischhauer geliefert wurde. 1952 wurde die Maschine von der GAGFAH übernommen und erhielt im August 1953 ein neues Klischee mit der Darstellung eines Menschen beim "Hausbau".
Die „Gemeinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten“ (GAGfAH) wurde im Oktober 1918 von 27 Angestelltenverbänden zum Zweck der Wohnraumversorgung für gesetzlich versicherte Angestellte in Berlin als gemeinnützige Aktiengesellschaft gegründet.
Nach der Machtübernahme durch das NS-Regime im Jahr 1933 und dem Verbot der Gewerkschaften ging die Gagfah in den Besitz der Deutschen Arbeitsfront über. In der Rechtsnachfolge wurde die Gagfah von der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) übernommen.
mit Sammlergruß
Werner
Ein Korbmacher (oder Korbflechter) ist ein handwerklicher Produzent und Reparateur von meist aus Weidentrieben geflochtenen Körben. Ausgebildet werden Korbmacher in Deutschland heute unter der neuen Berufsbezeichnung Flechtwerkgestalter.[1]
Einen schönen Palmsonntag wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Korbmacher
MfG
Klaus
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/National_Grange
Gruß
Hans-Jürgen
Ein Wasserverkäufer
Ein Limonadenverkäufer
Ein ambulanter Kaffeeverkäufer
Viele Grüße
Ingo

Die Ansichtskarte wurde in Ballymena am 20. August 1903 gestempelt mit Ziel Larne. Beide Ortschaften liegen im County Antrim, Nordirland.
Gruß
Hans-Jürgen
Arbeiter präsentieren zwei Apparate aus dem Hause Pfaff, interessant für mich war aber mehr die Aptierung des Wertrahmens im Januar 1946, hier wurde der Reichsadler entfernt, so konnte die AFS-Maschine weiter genutzt werden.
mit Sammlergruß
Werner
Jederzeit
für Sie bereit
Dieser Helfer kennt sich aus
kam auch schnell in jedes Haus
Eine ganze Weile schon
findet er hier keinen Lohn,
denn im Jahre 2010
war’s um seinen Platz gesche’n.
Insolvenz vor dem Gericht
machte nun die Firma dicht.
Doch als früheres Exempel
bleibt uns ja dieser Stempel.
Mit besinnlichen Grüßen
Edwin
Bergmann bzw. Hauer, der vor Ort, früher mit Picke und Hammer, heute mit Bohrhammer und Sprengstoff Kohle oder Erze aus dem Gestein löst.
„Glück auf“ Jürgen -wajdz-
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Ganz genau kann man den Beleg nicht beschreiben, da die Gebühr seinerzeit für eine Päckchensendung, aber auch für eine schwerere Drucksache galt.
Ich wußte gar nicht, dass es in BERLIN damals eine Steinbruch-Genossenschaft gab, die hier ihren AFS nutzte.
mit Sammlergruß
Werner
Unter Stromversorgung versteht man die Erzeugung, Übertragung und Verteilung von Strom, wobei unterschiedliche Energiequellen wie Kohle, Kernkraft, Wind- und Sonnenenergie zum Einsatz kommen.
Berufe in der Stromversorgung umfassen eine Vielzahl von Tätigkeiten, die von der Erzeugung und Verteilung bis zur Wartung und Installation von elektrischen Anlagen reichen.
Eine für die Installation und Wartung von Energieleitungen gängige Berufsbezeichnung sind Freileitungsmonteur/Freileitungsbauer.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.siemens.com/de/de/unternehmen/konzern/geschichte/stories/125-jahre-norwegen.html
Ein Zusteller für Buchsendungen ist zentrales Motiv des Werbeklischees in diesem blauen Absenderfreistempel, der Brief aufgegeben im September 1955 von der zentralen Versandbuchhandlung der DDR in Leipzig.
mit Sammlergruß
Werner
Der "arbeitende Mensch" braucht Sicherheit, gerade im beruflichen Bereich, dabei unterstützt ihn z.B. im Baugewerbe diese Berufsgenossenschafts-Unfallversicherung.
Eingeschriebene Drucksache vom Februar 1951, verschickt über das Postamt HANNOVER 2.
mit Sammlergruß
Werner
Nachdem der Magistratsrat Johann Christoph Abraham im Jahr 1778 das Unternehmen gegründet hatte, heiratete seine Witwe Ursula 1798 den aus Landshut stammenden Nadlermeister und Namensgeber des Unternehmens, Carl Poellath (13. Mai 1777–12. September 1834). Der Handwerker konstruierte als erster in Bayern Maschinen, deren Schlagwerkzeuge die Fertigung von Knopf- und Hartfasswaren, wie Schnallen und Schließen aus Messing durch das Prägeverfahren ermöglichten. Seine Leistungen für das Gewerbewesen im Königreich Bayern wurden durch Maximilian I. Joseph von Bayern und seiner Frau Königin Karoline 1825 durch die Übersendung des Bronze-Alabaster-Medaillons als erste und seinerzeit zugleich allerhöchste Auszeichnung gewürdigt. [1]
Einen erfolgreichen Einstieg in eine 1. Adventswoche wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Poellath_Münz-_und_Prägewerk_Schrobenhausen
Unter Spitze versteht man in der Textilkunde ein ornamentales, durchbrochenes Gewebe, bei dem das Muster durch offene Flächen (Löcher) und dekorative Fadenverläufe in klassischer Handarbeit, dem Klöppeln, entsteht. Im Gegensatz zu gewebten Stoffen wird das Muster hier direkt aus dem Fadenaufbau gebildet.
Inzwischen wird Spitze aber auch industriell gefertigt.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 735
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
In Deutschland findet seit Ende 2018 keine aktive Förderung von Steinkohle mehr statt. Zur Bewältigung der sogenannten Ewigkeitsaufgaben sind heute noch wenige tausend weiterhin Menschen in diesem Sektor beschäftigt.
Dazu gehören die Wasserhaltung (Grubenwasserhebung), Poldermaßnahmen und die Grundwasserreinigung.
Die verbleibende Belegschaft gehört fast ausschließlich zur RAG Aktiengesellschaft, die für die Nachsorge verantwortlich ist
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 422
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
„Kutscher“ ist heute kein eigenständiger staatlich anerkannter Lehrberuf mehr. Während es früher ein gängiger Beruf war, ist er heute weitgehend durch die Erfindung des Automobils verdrängt worden. Aber für das Führen einer Kutsche auf öffentlichen Straßen ist in Deutschland inzwischen der Kutschenführerschein (A für Privatpersonen, B für Gewerbe) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erforderlich.
MfG Jürgen -wajdz-
Ohne "Das Fräulein vom Amt" - hier (Kopfbild mit Kopfhörer u. Mikrofon) - oberhalb des Kurzsteges; seitlich zwei Lorbeerzweige - wäre manche telefonische Verbindung in der Vergangenheit kaum zustande gekommen.
In unseren modernen Zeiten sind durchaus wieder freundliche Frauenstimmen am Telefonhörer um die Wartezeit im vielfach belegten Telefonanschluss zu überbrücken. Vielleicht doch eine ähnliche Funktion - oder ist da schon KI in der Leitung?
Mit freundlichen Grüßen
Edwin