Lieben Gruss
Angelika
Motiv Ritter
Lieben Gruss
Angelika
Privatpostausgabe 2005 vom Nordkurier mit den Digedags im Ritterkostüm auf der 41- und 158 cent Marke.
schöne Grüße
Marcel
Yoda, der mächtigste Jedi-Ritter ;-D
Nicht mein Ding. Aber über Geschmäcker kann man streiten.
Lulu
Einen schönen Abend
Angelika


Der Eisenanteil des Körperschutzes wird im Laufe der Zeit immer geringer.
Gruß
Peter
Viele Grüße
Ingo
Mi. 571
Viele Grüße
Ingo
LG
Angelika
war - da immerhin Graf! - eher ein reicher Ritter.
Wünsche allen hier im Forum ein hochwasserfreies Wochenende
EdgarR
MfG wajdz
MfG wajdz
Gruß
Lulu
Gruß
Arthur
Die österreichische Europa-Marke MiNr 1450 (2.50 S) ausgegeben am 8.5.74, zeigt König Artur von England nach einer Skulptur von Albrecht Dürer und Peter Vischer.
MfG wajdz
Dazu einen Sonderstempel aus Hechingen "Besucht Hechingen und die Burg Hohenzollern"!
Um dann direkt nach einer Mischfrankatur zu greifen, die auch recht nett anzusehen ist, mit Minnesänger und Wartburg auch ein schönes Motiv! :)
mit Sammlergruß Martinus
Ulrich von Hutten (* 21. April 1488; † 29. August 1523)
verweigerte sich der vom Vater vorgesehenen geistlichen Karriere und studierte statt dessen Rechtswesen seit 1503 an verschiedenen deutschen Universitäten sowie in Italien und polemisierte gegen das erstarkende landesfürstliche Regiment, das er zusammen mit dem Papsttum als größtes Hindernis für die Freiheit der deutschen Nation ansah. Er war Humanist, er wird auch als erster Reichsritter bezeichnet.
Die Reichsritterschaft war im Heiligen Römischen Reich die Gemeinschaft des freien Adels, der die reichsunmittelbare Unterordnung unter Kaiser und Reich bewahren oder neu erlangen konnte, ohne jedoch auf den Reichstagen Sitz und Stimme zu haben. Die Reichsritterschaft gehörte damit zum niederen Adel ohne Reichsstandschaft. Am Ende des Alten Reiches umfasste die Reichsritterschaft etwa 350 Familien mit ungefähr 450.000 Untertanen.
Maximilian I. krönte ihn im Juli 1517 zum "poeta laureatus". Hutten kritisierte das Renaissancepapsttum und entlarvte 1518/19 mit der Neuherausgabe der Schrift des Laurentius Valla die Konstantinische Schenkung als Fälschung
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Schenkung
In seiner 1518 veröffentlichten Mahnung Ad principes Germanos ut bellum Turcis inferant ruft er die deutschen Fürsten dazu auf, ihre Streitigkeiten beizulegen und gemeinsam gegen die Türkengefahr vorzugehen. Als politischer Publizist geriet Hutten nach seinem Tode bald in Vergessenheit, als neulateinischer Dichter erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Von Wieland und Herder wiederentdeckt, wurde er im 19. Jh. als der "Aufwecker deutscher Nation" zum Vorreiter des protestantisch geprägten deutschen Nationalismus stilisiert.
Im Stempelbild (Bochmann S5 von Gössnitz Kr. Altenburg) den ich hier im Forum zeigen möchte!
mit Sammlergruß Martinus
Auch wenn es früher so üblich war - ich kann mir nicht vorstellen, dass die Firma Kettenhemden herstellt!
Viele Grüße
Volkmar
Lulu
Maximilian I. war einer der populärsten Herrscher aus dem Hause Habsburg. Eine seiner größten Leidenschaften war neben der Jagd das mittelalterliche ritterliche Turnier. Er ist als der "letzte Ritter" in die Geschichte eingegangen.
Eine Ausstellung mit mehr als 150 Leihgaben des Kunsthistorischen Museum Wien kann derzeit in Mannheim bis zum 09.11.2014 besichtigt werden.
http://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/kaiser-maximilian-i/ausstellung.html
schöne Grüße
Marcel
MiNr 2337
MfG wajdz
Gruß
Frank
Hier das ganze Ritterheer in loser Schar und auf Brief!
Luftpostbrief von San Marino nach Kanada, Aufgabe 22. Juni 1963
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
MWSt 5350 EUSKIRCHEN 1 mj vom 15.5.89 • RITTERSPIELE/BURG / SATZVEY/MECHERNICH • JEDERZEIT/RITTERZEIT
Seit 1977 im Besitz von Josef Graf Beissel von Gymnich.
Um die Burg erhalten zu können und Geschichte und Traditionen vergangener Epochen zu bewahren, entschloss er sich, die Anlage dem Publikum zugänglich zu machen und veranstaltet dort gemeinsam mit seiner Frau Jeannette und seiner Tochter die historischen Ritterfestspiele.
MfG Jürgen -wajdz-
Auch mittelalterliche Ritterspiele stehen im Mittelpunkt. Traditionsgruppen zeigen mittelalterliches Leben und ritterliche Turniere. Auf der großen Wiese vor der Burg messen sich die Ritter im Ringstechen, Helmschlagen, Rolandsreiten, Lanzenstechen und bei der Sauhatz. Passend dazu sind die Motive auf den Stempeln gewählt.
Viele Grüße
Volkmar
Gruß Ulrich
Rolf- Dieter
Beste Grüße
Ulrich
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Frankreich: Maschinenwerbestempel"]
Le Grand Carrousel (Das Große Carrousel) war ein Reiterschauspiel, das am 5. und 6. Juni 1662 anlässlich der Geburt des Sohnes des französischen Königs Ludwig XIV. in Paris stattfand.
Die Zweikämpfe zu Pferd mit Lanzen, bei denen Heinrich II. 1559 in einem Reitturnier sein Leben verloren hatte, verschwanden in Frankreich allmählich.
Turniere wurden fortan theatralisch organisiert und die Ritterlichkeit in Form symbolischer Handlungen gepflegt. Aus den Rüstungen wurden immer prächtigere Kostüme. Sie stellten Perser, Türken, Inder und Amerikaner dar, alles entworfen von des Königs Kammer-Zeichner Henri de Gissey.
MfG Jürgen -wajdz-
VG Klaus Peter
Versammlung der Generalstände erstmals 1302
Er war von 1285 bis 1314 König von Frankreich und als Philipp I. König von Navarra, etablierte Frankreich als Großmacht in Europa und errichtete mit einer kompromisslosen Autorität ein modernes frühabsolutistisches Staatswesen. Es ermöglichte der mittelalterlichen französischen Monarchie eine bis dahin nie gekannte Machtentfaltung. Besondere Bedeutung besitzt seine Regentschaft wegen der Überführung des Papsttums nach Avignon und der Zerschlagung des Templerordens. Sein Beiname ist zeitgenössisch und bezieht sich auf sein Aussehen, welches dem Ritterideal seiner Zeit entsprochen haben soll.
MfG Jürgen -wajdz-
Ulrich entstammt dem fränkischen Adelsgeschlecht der Hutten. Er war ein Sohn von Ulrich von Hutten-Gronau (1458–1522) zu Steckelberg und Ottilie von Eberstein († 1523) zu Brandenstein. Obwohl ihm als Erstgeborenem eigentlich das Erbe zustand, wurde er 1499 von seinem Vater Ulrich in das Benediktiner-Kloster Fulda verfügt, wo er nach Erreichen des entsprechenden Alters Mönch werden sollte. Diese Maßnahme traf die Familie wohl hauptsächlich aus praktischen Erwägungen: Der junge Ulrich schien sich aufgrund seiner körperlichen Verfassung nicht für den Dienst als Ritter zu eignen und sollte daher eine geistliche Laufbahn einschlagen, die Versorgung und zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten versprach.[1]
Gruß
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Hutten
Viererblock (Eckrandstück oben links) der Briefmarke "Combate en la Playa" (Kampf am Strand; Michel #551) zu 0,30 Ekule aus der Serie "Don Quijote" vom 04.04.1975, eine klassische Agentur-Ausgabe Äquatorialguineas aus deren Hochzeiten von 1972 bis 1980. Das heisst der finanzielle Wert dürfte tief im niedrigen, einstelligen Centbereich liegen ... mit einem gewissen, aber eher nur rein idellen Wert für Leute, die sich mit der Philateliemarkt-Historie beschäftigen ;-)
Entwertung mit aufgedrucktem, undatiertem "Klischeestempel" CORREO AERO MALABO - dort wo sonst bei dieser Stempelform das Datum stehen würde, wurden zwei Wellen als Platzhalter gesetzt.
Beste Grüße
Thomas