LG
Angelika
Motiv Eisenbahnen
LG
Angelika
Schöne Grüße,
Peter


Viel Spaß!
und
aus dem Mutterland aller Eisenbahnen (und folglich auch Lokomotiven).
Da ich als einer der zahllosen großen Buben mit Eisenbahnleidenschaft noch über so das Eine oder Andere Weitere verfüge, werde ich dieser Tage vllt. noch mehr einstellen, wenn's genehm ist?
Allseits einen schönen Abend!
EdgarR
bis demnächst
Lulu
LG
Angelika
Der Absenderfreistempel müsste einen Triebkopf eines ICE 3 zeigen.
Viele Grüße aus dem Norden
Lothar
Gruss
Angelika
- passend dazu dieser Link: http://www.ateeme.net/angles/at43ferroc.htm
Und damit die Spanische nicht so allein ist, hier noch eine Britische.
Gruß Marcel
Beste Grüße,
Peter
Viele Grüße
Ingo
und dagegen was (vor 40 Jahren) hochmodernes:
Ganz streng beschränkt auf Angelikas vorgegebenes Thema!
Phile Grüße
EdgarR
O&K war zunächst im Bahn-Fahrzeugbau tätig und stellte danach, neben Lokomotiven und Waggons für den Güter- und Personenverkehr, eine breite Palette von Baumaschinen, vor allem Bagger verschiedenster Auslegung, aber auch Grader, Dumper und Autokrane her.
Gruß Axel
WAGEN kommen sollte.
Aber verkneifen konnte ich es mir dann doch nicht.
*duckundweg*
EdgarR
Wie gesagt, der "Golden Arrow - Flèche d'Or" war für Großbritannien und Frankreich das, was der "Rheingold" für Deutschland oder der Orient-Express für Kakanien und den Balkan war.
Also Prestige pur - und deshalb auch stets die edelsten Rennrösser vorne dran.
Phile Grüße
EdgarR
b) während es hier eher romantisch/museal dampfend dahinzuckelt:
Jeweils oben mit der Saxonia die älteste funktionstüchtige UND in Deutschland gebaute Dampflokomotive, darunter die E-Lok 250, eine vor ca. 30 Jahren hochmoderne Lok für den schweren Güterzugdienst (die fährt heute noch viel herum, nunmehr bekannt als "155").
Auf der Marke fahren beide Loks nach rechts, auf der Umschlagzeichnung nach links.
Auch auf diesem Block dient eine 250 links als Illustration und Beleg für Fortschritt, Zukunft etc.:
Und aus dem Orkus der Geschichte erinnert diese Marke
daran, dass auch auf dem Balkan die elektrische Traktion das Symbol für Fortschritt war - hier allerdings von dem Typ Rc, geliefert von ASEA (Schweden).
Zum Abschluss nochmal einen großen Bogen nach Schwaben (bekanntlich der Nabel der Welt und Heimat allen intelligenten Lebens), wo vor gut 30 Jahren die Eröffnung von einem zusätzlichen Stückchen [schwäbisch: enem Schtickle] S-Bahn Anlass einer Feierlichkeit war:
Allseits ein vergnügliches Wochende!
EdgarR
LG
Angelika
Mir ist es bislang nicht gelungen, den Loktyp zweifelsfrei zu bestimmen.
Vielleicht hat hier jemand belastbare Informationen?
Phile Grüße
EdgarR
Lokomotiven
im Kreis herum fahren. Und die beste Ehefrau von allen ist's zufrieden, denn der Herr Gemahl hat keine aushäusigen Interessen mehr und bleibt brav im Keller.
Phile Grüße
EdgaR
Nette Grüße
Pepe
einen schönen Sonntag
LG
Angelika
Viele Grüße
Ingo
Type BB – Serie 3600, Gewicht 84t maximale Geschwindigkeit 120km/h. Inbetriebnahme 1958/59, Konstrukteur: Matériel de Traction Electique, Paris. 20 dieser Loks wurden geordert. Bei den Eisenbahner als " eng Elektrësch" bekannt.
Lulu
Einen schönen Wochenanfang!
Franz

mit Sammlergruß,
Claus
Olli
Viele Grüße
Georgius

Vorder- und Rückseite.
Abgebildet ist die "Litra A" - also die erste "standardisierte" dänische Baureihe (31 Stück, geliefert 1882 - 1888, und zwar von den deutschen Fabriken Hartmann/Chemnitz und Borsig/Berlin). Zugelassene Höchstgeschwindigkeit 100 km/h.
1 Exemplar ist bis heute im Eisenbahnmuseum in Odense erhalten.
Phile Grüße
EdgarR
Lulu
Grüße von
Ingo aus dem Norden
Schlepptender-Schnellzuglokomotive "Prins August" (1856)
Beste Grüße
Georgius
mit Sammlergruß,
Claus
In den 30-iger Jahren des 20.Jahrhunderts fuhren jedoch schon wesentlich schnellere Lokomotiven:
Heute sieht man natürlich Lokomotiven, die stromlinienförmig verkleidet sind (linke Marke):
Und vorwiegend Elektroloks wie diese:
Beste Sammlergrüße
Georgius
Viele Grüße
Cantus
Von links oben nach rechts unten:
Personenzug-Lok 1-3-0 von 1878,
Güterzug-Lok 1-4-0 von 1912,
Personenzug-Lok 2-3-1 von 1915,
Personenzug-Lok 1-3-1 von 1925
Güterzug-Lok 1-5-0 von 1947.
Beste Sammlergrüße
Georgius
Viele Grüße
Ingo
Ein Sonderumschlag und ein Sonderstempel vom 17.8.2000, dem 100. Jahrestag der Inbetriebnahme der Strecke Luxemburg-Petingen mit der Abbildung der Dampflok 5519 rundet die Sache ab.
Freundliche Grüße
DiDi
Beste Grüße,
Peter
Wie hat der Lokomotivführer das bei einem solchen Wetter wie heute nur ausgehalten?
Offenes Führerhaus? 20 km/h fuhr die Maschine doch auch! Das muss weit über die Berufsehre und den Stolz hinausgegangen sein.
Einen schönen Abend.
Franz
Lulchen
mit Sammlergruß,
Claus
schöne Ostern
LG
Angelika
Frohe Ostern,
Peter
Fröhliche Osten wajdz
Australien Dampfloks, FDC, 1979 05 16, Mi Nr: 680-83
Nette Grüße
Pepe
schöne Ostertage
LG
Angelika
glg
Angelika
Und zwei Triebwagen?

Werden wohl doch Frostbeulen werden, liegt noch genug Schnee.
GLG
Angelika
eine Dampflok älteren Semesters, aber mir unbekannter Bauart und
unter der Brücke zufahrend ein Triebwagen, ebenfalls auf die Schnelle nicht bestimmbar.
Triebwagen unverkennbar deshalb, weil an den Längsseiten gleich hinter dem Führerstand Fenster - und also dort Fahrgäste zu vermuten sind.
Unsere lieben Nachbarn haben sowieso viele, viele Lokomotiv-Motive, sowohl auf Marke wie auch auf Stempel, im Laufe der Jahre herausgebracht.
Phile Grüße
Alles Gute und "Frohe Ostern"
Franz
Australien 150 Jahre Eisenbahnen, 2004 09 07, Mi Nr: 2356-60, Gutterstreifen Bogenmitte
Noch ein schönen Osterhasen
Pepe
Dazu wieder eine Jubilarin aus Österreich: 100 Jahre Eröffnung der Pyhrnbahn, mit der (damals hochmodernen) Schnellzuglok Baureihe 106.
Allseits eine schaffensfrohe Woche!
EdgarR
*) OK - das Bild zeigt NICHT die originale Lok (die gibt es nicht mehr), sondern den funktionsfähigen Nachbau von 1985/1988
mit Sammlergruß,
Claus
Diese Art eines Briefstempels aus dem Ersten Weltkrieg habe ich sonst noch nirgendwo gesehen.
Einen schönes Wochenende wünscht
Franz
Lok EL T3 6114 (Cn2t, Grafenstaden 4324, 1891) umgeben von Lok Anna Nr.9 (Cn2t, Hohenzollern 2227,1908) und von einem Uerdginger-Triebwagen das ganze im Bahnhof Fond-de-Gras (Luxemburg). Das Foto zur Maximumkarte stammt aus dem Jahre 1997
Die Briefmarke stammt aus dem Jahr 2005 Ausgabe vom 24.5. Historische Eisenbahnen.
Hier noch 2 Links: http://www.train1900.lu / http://www.fond-de-gras.lu/
schöne Grüße
Lulu
Hermann E. Sieger, Werbebrief, Eisenbahnen, 1994 08 05, Mi Nr: 1468, Vor- Rückseite
Zu den Lok's mögen sich die Experten auslassen.
Stempel für die Datenbank ?
Nette Grüße
Pepe
Australien, 75 Jahre Eisenbahnverbindung Sydney - Perth, 1992 10 15, Ganzsache 45c, Vor-und Rückseite
Nette Grüße
Pepe
Wo diese E-Lok wirklich im Einsatz war, können vielleicht unsere Eisenbahnkenner beantworten.
Viele Grüße
Georgius
Informativer Artikel dazu vom Deutschen Museum, München: http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-i/e-lok/
Die Herren Siemens und Halske waren eben Meister der Werbung und verstanden es, "solch neumodisches Zeug" wie eine Lokomotive ohne Dampf und Rauch populär zu machen.
Phile Grüße
EdgarR
P.S.: Für die Stempelbank-Fraktion: der Abschlag schließt mit Datum 15.8.1979 ziemlich mittig die Lücke zwischen http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/24867 und http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/26922 - aber das nur nebenbei.

Lulu
Sie kam 1905 nach Sansibar, geliefert von H.K.Porter & Co. und wurde auf der Bububu-Strecke eingesetzt (Kein Schreibfehler!).
Den Lok-Freaks einen angenehmen Wochenbeginn.
Franz
Viele Grüße
Georgius
Ein Jugendlicher unseres Nachbarvereins darf sich jetzt freuen über einen Neuzugang in seiner Loksammlung.
schöne Grüße
Lulu
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Georgius
Isle of Man, 1973, Eisenbahnen, Mi 29, 30
Isle of Man, 1973, Eisenbahnen, Mi 31, 32
Nette Grüße
Pepe
schöne Grüße
Lulu
Zum 100-jährigen Jubiläum der Alishan-Forest Railway auf Taiwan ein FDC mit zwei alten Dampfrössern aus 1912 und zwei moderneren Diesel-Lokomotiven.
Allen Lokomotiven-Liebhabern wieder einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz
Viele Grüße
Georgius
auf bald
Lulu
Da freut sich das Eisenbahner Herz.
Nette Grüße
Pepe
schöne Grüße
Marcel
20 c Kingston Flyer New Zealand - 55c Class 640 Italien - 65c Gotthard Schweiz - 75c Union Pacific 6900 Usa - 95c Super Continental Kanada - $1.15 TGV Frankreich - $2.20 Flying Scotsman UK und der Orient Express $3.40
beste Sammlergrüße
Lulu
schönen Gruß
Lulu

auf bald
Lulu
Mi. 484 - Erste Dampflokomotive der Schweiz
Mi. 485 - Schweizer Schnellzugslokomotive Reihe C 5/6-2900
Mi. 486 - Elektrischer Gotthard-Schnellzug
Viele Grüße
Ingo
Links eine Personenzug-Lokomotive Ok 1-359 aus Deutschland (1917) - Michel 3997
Rechts eine Personenzug-Lokomotive Ol 49-7 aus Polen (1949) -Michel 3998
Links eine Güterzug-Lokomotive Tki 3-87 aus Deutschland (1909) - Michel 3999
Rechts eine Schnellzug-Lokomotive Pm 36-2 (Schöne Helene) aus Polen (1936) - Michel 4000
Gruß Axel

schönen Gruß
Lulu
Schöne Grüße
Franz
Australien 2008 04 01 Mi 2987, selbstklebend aus Rolle
Nette Grüße
Pepe
Auch in Indien fuhren natürlich Lokomotiven und wurden sogar welche gebaut. Die Marke mit dem Wert 0,10 Rs zeigt die erste in Indien gebaute Elektro-Lokomotive und ist bei Michel unter der Nr. 392 gelistet. Hier fliegt die Lokomotiven-Marke sogar mit einer Boeing 747 von Delhi nach Athen auf einem FFC vom 9. November 1971.
Traditionell erschien bei der Deutschen Bundespost Berlin am gleichen Tag eine Parallelausgabe Michel 488-491
Viele Grüße
Georgius
Diesmal habe ich gegoogelt: Michel 505-508
und noch ein Link http://www.moldovastamps.org/moldova_2005_locomotives.asp
Lulchen
locken?
Schönen Sonntag, im übrigen!
EdgarR
gruß
Arthur
Übrigens fällt mir auf - du hast lange nichts von Dir hören lassen? Hoffe Dir geht es gut und die M***e sind wohlauf?
Phile Grüße
EdgarR
Sie wird an den Schalter kommen zum "Tag der Briefmarke", sie würde aber auch gut zum 175-jährigen Jubiläum der Leipzig-Dresdner-Eisenbahn im nächsten Jahr passen. Denn für die Eröffnungsfahrt der LDE ist sie eigentlich gebaut worden, aber die damals den Markt beherrschenden Briten verboten kurzerhand den Einsatz der SAXONIA. So wurde der Eröffnungszug schlussendlich von zwei englischen Maschinen gezogen und Schubert fuhr mit seiner Lok nur hinterher.
Die Saxonia ist auf einigen Wertzeichen abgebildet, Ausgabeländer waren DDR, Bulgarien, Burundi, Nicaragua und Vietnam. Abgesehen davon wurde die SAXONIA schon auf einigen Marken von Privat-Post-Unternehmen verewigt.
Schönen Abend!
Franz
LG und eine schönen Sonntag
Angelika
Lulu
Es ist die 1829 von Marc Seguin vorgestellte Gebläse-Dampflokomotive die seinen Namen trägt. Erfolg hat sie ihm nicht gebracht.
Euch allen aber einen erfolgreichen Tag!
Franz
MfG und weiter im Thema wajdz
Zur Bestimmung der Lok und der Marke kann ich leider nichts sagen.
Robert Stephenson mit der "North Star" 1837
Dieser Kleinbogen aus dem Jahr 1972 (MiNr 1226 - 1241) zeigt alte und neue Lokomotiven auf 16 Minimarken. Die Typen der Lokomotiven sind für mich nicht erkennbar.
Beste Grüße
Wim


Briefmarken gibt es auch wie ich heute bei Google herausgefunden habe, eine von 1993 zum 100sten Jubiläum und zwei personalisierte Marken von 2013 zum 120sten (limitierte Auflage).
Für alle die mehr über die Bahn erfahren wollen, hier der Link zur Webseite http://www.schafbergbahn.at/ und der Link zur Broschüre des diesjährigen Jubiläums, kann man als PDF downloaden http://www.schafbergbahn.at/content/dam/websites/schafbergbahn/Folder/broschuere_jubilaeum2013.pdf
schöne Grüße
Lulu
Den Brief gab es übrigens kürzlich zusammen mit dem aktuellen Angebotskatalog vom DPS - Deutsche Philatelie Service als Werbegeschenk aus Wermsdorf. Scheinbar lagen da noch größere, seinerzeit nicht in Köln verkauften, Restbestände ihrer damaligen "Sonderganzsache" rum. ;-)
Gruß
Thomas


MiNr 3027 der Deutschen Post erschien am 05.09.2013 mit der Dampflok Saxonia [3] zum Tag der Briefmarke.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnmuseum_Bochum-Dahlhausen
[2] http://www.eisenbahnmuseum-bochum.de/
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/LDE_%E2%80%93_Saxonia

Oben links eine englische Dampf-Lokomotive der Serie VAPOR von 1889.
Oben rechts eine deutsche Elektro-Lokomotive der Serie AEG von 1926.
Unten links eine spanische Elektro-Lokomotive der Serie APOLO von 1990.
Unten rechts eine deutsche Lokomotive von 1979/1980 der Serie DIESEL-ELECTRICA
Beste Grüße
Wim
Gruß
Lulu
Mit Spitznamen heißt die Lok "Vityaz".
Noch einen schönen Sonntag
wünscht
Franz
Ein Sonderumschlag vom 20.6.2013, dessen Schmuckzudruck die 1863 von den Gebrüdern Struwe gegründete Lokomotivfabrik in Kolomna zeigt.
Auf dem Wertzeichen sind eine der ersten in den Kolomna-Werken gebauten Dampflokomotiven von 1871 und das neuste Produkt, eine Diesel-elektrische Güterzuglokomotive abgebildet.
Entwertet wurde die Frankatur mit dem passenden Sonderstempel vom 15.8.2013.
Eine persönliche Frage:
Früher hatte man Dampf im Kessel oder stand unter Strom, wenn man vor Tatendrang nur so strotzte. Wie bekommt man sprachlich eine Verbindung zum Diesel-Motor?
Allen wünsche ich einen schönen Wochenanfang!
Franz
Die Reihe 214 wurde in drei Etappen ab 1928 gebaut, zuerst 214.01 als Prototyp, dem bald die Serie bis 214.07 folgte. Die Serie bis 214.13 wurde dann 1936 nachgeliefert. Gleichzeitig mit dem Zweizylindertyp wurde eine Drillingslokomotive von der Lokfabrik Sigl in Wiener Neustadt gebaut und 1929 geliefert. Sie blieb ein Einzelstück und trug die Bezeichnung 114.01. Die Reihe 214 kann als Hochblüte des österreichischen Dampflokbaues bezeichnet werden, sie übertraf hinsichtlich der Leistung alles Bisherige und zeichnete sich überdies durch eine klassisch anmutende Eleganz aus. Die Lokomotive wurde konzipiert, um einen Zug von 550 Tonnen Gewicht auf einer Steigung von 10 Prozent mit 60 km/h befördern zu können und ihn in der Ebene in zwei Minuten von 60 auf 90km/h zu beschleunigen. Die Reihe 214 wurde auf der Westbahn für schwere Schnellzüge eingesetzt, bis die Elektrifizierung Passau erreichte, und kam anschließend auf der Südbahn zum Einsatz. Erstaunlicherweise überlebten alle Lokomotiven den Zweiten Weltkrieg. Fünf Lokomotiven wurden zwischen 1953 und 1955 ausgemustert, die restlichen um 1962. Die Lokomotive 214.10 kam ins Eisenbahnmuseum in Wien und ist dort auf dem Freigelände zu besichtigen. Sie entstammt der Serie 214.08 bis 214.13, was man an der durchgehenden Dampfdomverkleidung erkennen kann. Einer späteren Anpassung an die Serie 214.02 bis 214.07 folgend ist die Lokomotive auf dieser Marke mit Windleitblechen, die auf den Zylindern aufsitzen, dargestellt.
Im Jahre 1885 kam die erste elektrische Lokomotive im öffentlichen Betrieb auf der Strecke Mödling - Hinterbrühl zum Einsatz. Der entscheidende Schritt im E-Lok-Bau war schon 1927 mit dem Bau der ersten Lokomotive mit zwei Drehgestellen ohne Laufachsen und mit Einzelachsantrieb erfolgt. Nach einem Intermezzo der Reihen 1010 und 1110 mit zwei dreiachsigen Drehgestellen verhalf die Reihe 1042 dem ursprünglichen Konstruktionsgedanken zum Durchbruch und wurde in einer Serie von 257 Stück gebaut. Der Ankauf von zehn Thyristor-Lokomotiven der Reihe 1043 konnte überzeugen, dass die Anschnittsteuerung eine verwendbare Steuerungsart ist und dass die Beeinflussung von Fernmelde- und Signalanlagen nicht die befürchtete Rolle spielte. 1974/75 entstanden zwei Prototypen der österreichischen Thyristor-Lokomotive, Reihe 1044.01 in acht Brücken und 1044.02 in vier Brücken, trotzdem erfolgte die Steuerung stufenlos. Es stellte sich heraus, dass die einfachere Vierbrückenschaltung vollkommen ausreicht. Die Lokomotive 1044.02 ist auf dem vorliegenden Markenbild zu sehen.
Textquelle: Österreichische Post AG
Dieser FDC wurde am 19. Mai 1994 zum 75. Jahrestag der Eröffnung der Eisenbahnlinie Drumsite - South Point auf der Weihnachts-Insel verausgabt.
Die abgebildeten Lokomotiven sind dort viele Jahre im Einsatz gewesen und es handelt sich um die Betriebsnummern 1 und 4, diese Maschinen wurden bei Lima Locomotive & Machine Company of Lima Ohio, USA hergestellt und um die B-Nr. 9, die bei Robert Stephenson & Hawthorne in Newcastle-on-Tyne, UK gebaut wurde.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz
Übrigens: Die abgebildete Lok ist eine E 10.12 - später bezeichnet als 112 - in der creme-roten Lackierung für den InterCity-Dienst (damals noch rein erstklassig).
Und als "Gutsle" dazu noch eine ganz "eisenbahnige" Marke-Stempel-Kombination (aber ohne jede Lokomotive, im übrigen!):
Die Marke zeigt den nicht besonders erfolgreichen elektrischen Triebzug Baureihe 403, der Stempel den auf Gasturbinenanterieb umgerüsteten ehemaligen Diesel-TEE-Zug der Baureihe 602. Ebenfalls nicht übermäßig erfolgreich im Einsatz. Beide sind mittlerweile lange schon Geschichte, sollen aber museal erhalten werden.
Schöne Arbeitswoche, morgen wieder!
EdgarR

Hier noch ein Link zu Wiki, für diejenigen, die es genauer wissen wollen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertaler_Schwebebahn
Gruß
Lulu
Der Schmuckumschlag von 1988 zum 100-jährigen Doppeljubiläum ist sehr schön und aussagekräftig, vielleicht bekommen wir ja etwas ähnliches zum neuen Jubiläum auch geboten.
Ein schönes Wochenende wünsche ich allen,
Franz
Sie wurde von Vater und Sohn Tscherepanow gebaut und im Jahre 1834 in den Nishni Tagilsk Werken eingesetzt. Interessant ist dabei, dass zwei Russen ausnahmslos mit russischem Material die 1. russische Dampflokomotive bauten. Aber der Begriff "Dampflokomotive" wurde erst ab 1837 in Russland gebräuchlich. Vorher hieß diese Maschine "Land-Dampfschiff".
Der Ganzsachenumschlag mit dem Wertstempel "A" wurde ab dem 19.6.2009 an den Postschaltern etc. verkauft. Sein Zudruck zeigt eine Szene aus dem Erzbergwerk, in dem die Maschine eingesetzt wurde. Ein Nachbau dieses Land-Dampfschiffes steht heute vor dem Bahnhof in Jekaterinenburg.
Einen schönen Tag noch!
Franz
von l.n.r.: UTA W Class von 1942, UTA SG3 Class von 1921, Pecket Nr. 2 von 1906 und CDRJC Class 5 von 1907. Wo der Damm liegt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Einen guten Wochenstart wünscht
Franz
Gruß
Lulu
Küsschen an den Absender
@+
Lulu
Ein FDC mit dem Kleinbogen vom 6. Dezember 2011 (10x Mi.-Nr.: 2263 mit Tabs).
Ausgegeben zur Rekonstruktion der Valley Railway, einer Nebenstrecke der Hedschas Bahn von Haifa nach Beit She'an.
Stutzig macht mich die Angabe: Limited: 120 - No. 051. Soll tatsächlich nur eine Handvoll FDC's gefertigt worden sein für die vielen Tausend Eisenbahn-Motivsammler, die es weltweit gibt?
Einen schönes Wochenende und schönen Adventsbeginn wünsche ich!
Franz
Ein Triebwagen der Taunusbahn (heute aufgegangen in der Hessischen Landesbahn) vor der markanten Höhe des Großen Feldbergs.
MiNr 2681 - hier dreimal auf einem Jubiläumsbrief der Deutschen Post mit einem Ersttagsstempel erschien zum 125. Jubiläum und zeigt eine Szene mit einer der anfangs eingesetzten Dampflokbahn
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Drachenfelsbahn
Es handelt sich um die Nr. 6 der G-Class, die bei der Gesellschaft C. of A. im Dienst stand. Gebaut wurde sie vor 100 Jahren 1914 und ihre Abbildung ziert auch das Wertzeichen Mi.-Nr.: 2359. Alles verausgabt zum Jubiläum "150 Jahre Eisenbahn in Australien". Zum gleichen Tag kam auch der Sonderstempel zum Einsatz.
Und jetzt gehe ich die Fenster verrammeln - Xaver ist im Anflug.
Einen schönen Tag wünscht trotzdem
Franz
Ein Triebwagen der ÖBB, Baureihe 4010, legt sich elegant in die Kurve. Mitte der Sechziger in Dienst gestellt haben E-Triebzüge jahrelang die schnellen und hochwertigen internationalen (Linie Zürich-Wien) und nationalen Verbindungen der ÖBB geprägt.
Phile Grüße
EdgarR
Gruss
Angelika
In trauter Dreisamkeit - eine C-, eine 2C- und eine 1D1-Maschine.
Viele Grüße!
Franz
@ EdgarR [#186]
Es wurde in der Tat Zeit mit all den Weihnachtsthemen, eine kleine Abwechslung tut da gut. Aber wir können noch eine Weile mitmachen. Und wenn nicht - ich weiß wo es Nachschub gibt (hihihi) also dran bleiben.
Gruß
Lulu
Wertstempel und Zudruck zeigen je eine schöne Schmalspur-Lokomotive aus den unterschiedlichsten Zeiten.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Zuerst hieß die Lok "Experiment", wurde mehrfach umgebaut und bekam zum Schluss ihrer Karriere den Namen "Brother Jonathan". Das ist die unhöfliche amerikanische Bezeichnung für einen Engländer.
Wir sind höflich, darum allen Lokfreaks eine schöne Woche.
Franz
Ein sehr schöner Beleg mit dem Sonderzug nach Pankow (Lok-Typ leider nicht identifizierbar) von uns Udo, der das Wertzeichen mit der Mi.-Nr.:2804 selbst kreiert hat.
Das war doch mal eine gute Idee von der Deutschen Post.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
... unsere alte Freundin "Austria" (oder Schwester "Moravia") am oberen Bildrand wieder. Diesmal auf einer Marke aus dem Jahr 1962, die als Hauptmotiv die (damals) hochaktuelle E-Lok Reihe 1010.
Gruß
EdgarR
Leider wurde die Briefmarke abgelöst, aber Datum wurde vermerkt: 12.9.1955. Im Hintergrund zu sehen: Galenstock und Rhonegletscher. Habe keinerlei Informationen zu dem abgebildeten Zug.
Mehr zur Bahnstrecke: http://de.wikipedia.org/wiki/Furka%E2%80%93Oberalp-Bahn
Gruß,
Frank
Serie "Für die Jugend 2012": Historische Dampflokomotive Leopold Friedrich (145+55)
Millionenfach wird hier Werbung für ein Stück Harzer Technikgeschichte gemacht. Nur wenige Menschen, die ihre Großbriefe mit der neuen Jugendmarke frankieren, wissen, dass die darauf abgebildete Güterzuglokomotive "Leopold Friedrich" einst auf den Schienen der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn (MHE) fuhr. Unter der Fabriknummer 1745 wurde sie am 31. Mai 1865 offiziell in Dienst gestellt.
Die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn galt einst als eine der potentesten privaten Bahnunternehmen. Schon 1839 war erstmals der Bau einer Eisenbahnlinie von Magdeburg nach Halberstadt im Gespräch. Vor genau 170 Jahren, im März 1842, begannen die Bauarbeiten für den Halberstädter Bahnhof. Vor der Stadtmauer an der Schützenstraße wuchs als Kopfbahnhof die eine Endstation der Strecke. Acht Gleise lagen in der ersten Ausbauphase dort. Alte Quellen berichten, dass am Morgen des 1. Juli 1843 der erste Güterzug aus Magdeburg kommend in den Halberstädter Bahnhof einlief. Der Bahnhof dagegen erlebte am 15. Juli 1843 seine feierliche Eröffnung mit einem Sonderzug, der von Magdeburg über Oschersleben und Wolfenbüttel nach Braunschweig und dann von Braunschweig über Oschersleben nach Halberstadt fuhr. Damals verkehrten täglich zwei Zugpaare von und nach Magdeburg. Damit begann zum einen die eisenbahntechnische Erschließung des nördlichen Harzvorlandes, zum anderen der rasante Aufstieg der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn-Gesellschaft (MHE) zu einer der größten deutschen Privatbahnen.
So wuchs das Streckennetz bis 1879 auf eine Länge von 1 024 Kilometern an. Mit dem Bau der Strecke verknüpften sich große wirtschaftliche Interessen. So wurde neben dem Personenverkehr die technische Infrastruktur mit Güterzuganlagen und zur Wartung der Lokomotiven geschaffen. Ab 2. Januar 1844 ist ein regelmäßiger Güterverkehr auf Schienen verbürgt. In diese Zeit fallen erste Schritte zur Industrialisierung im Bereich Quedlinburg und Thale. Die MHE wollte das Netz ab 1855 ausbauen. Auf den 26. November 1860 datiert die vom Regierungspräsidium in Magdeburg erteilte Konzession zum Streckenausbau an die MHE. So fiel am 18. April 1861 der Startschuss für die Bauarbeiten zum Streckenausbau von Halberstadt über Quedlinburg nach Thale. Die erste Lokomotive, die damals einen Zug von Halberstadt nach Thale zog, hatte ebenso einen heimischen Namen: Am 2. Juni 1864 hieß es "Fahrt frei" für die "Falkenstein".
Mit der Reichsgründung 1871 wurden nach und nach auch die Privatbahnen in die neu gegründete Preußische Staatsbahn integriert. Am 20. Dezember 1879 entstand so aus der Eisenbahnwerkstatt der Magdeburg-Halberstädter-Eisenbahn-Gesellschaft die neue "Könglich-Preußische Hauptwerkstatt", und die Preußische Staatsbahn übernahm dann auch die Betriebsführung auf den Strecken der MHE. Die Güterzuglokomotive "Leopold Friedrich" erhielt dabei bei der Staatsbahn die Betriebsnummer "Magdeburg 788" und dampfte weiter verlässlich auf den Schienen.
Die Güterzuglokomotive Leopold Friedrich weist durch ihre Bauart ohne Führerstandshäuschen noch in die Frühzeit der Eisenbahngeschichte zurück. Ihre Benennung nicht mittels einer Nummer, sondern durch einen Namen, in diesem Fall nach einem anhaltinischen Fürsten, war typisch für die ersten Jahrzehnte. 1865 lieferte die Lokomotivfabrik Borsig die Maschine an die Magdeburg - Halberstädter Eisenbahn, die später von der preußischen Staatsbahn übernommen wurde. 1893 erfolgte ihre Ausmusterung.

Alle in England gebaut, zwischen 1930 und 1960, wurden sie bei der East African Railways Corporation sowohl im Güterzug- als auch im Personenzugdienst eingesetzt. Die drei Mitgliedsländer der Ost-Afrikanischen Gemeinschaft sind heute souveräne Staaten und haben ihren Schienenverkehr modernisiert. Ob eine von den abgebildeten Maschinen in irgendeinem Eisenbahnmuseum zu bewundern ist - keine Ahnung!
Ein schönes Wochenende wünsche ich allen Liebhabern dieser Seite.
Franz
Die vier Maschinen werden (wurden) auf verschiedenen Strecken eingesetzt und die Spurweiten variieren zwischen 610 mm über 762 mm bis zu 1000 mm.
Bemerkenswert ist die "Schönheit" der Maschinen und obendrein sind sie noch reine "Kraftprotze", denn ihr Einsatz Gebiet sind (waren) die indischen Gebirgsstrecken.
Einen angenehmen Tagesverlauf wünscht
Franz
"Mit Volldampf voraus!"
Aber bitte nicht so ruckartig, wie bei der Hedschasbahn üblich!
Einen angenehmen Wochenbeginn!
Franz
Bedarfsbrief mit Werbezudruck der "Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V." [1] aus 09477 Jöhstadt.
Die Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt war eine sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm im mittleren Erzgebirge. Die 1892 eröffnete Bahn wurde 1986 stillgelegt [2]. Heute betreibt die IG Preßnitztalbahn inzwischen wieder die 8 km lange Teilstrecke "Steinbach-Jöhstadt" als Museumsbahn.
Gruß
Thomas
[1]: http://www.pressnitztalbahn.de/press/johstadt.php
[2]: http://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Wolkenstein%E2%80%93J%C3%B6hstadt
Weihnachten 1830 fand die Probefahrt statt und am 15. Januar 1831 nahm die Maschine den Reisezugverkehr auf der Strecke Charleston-Hamburg auf. Das Vergnügen dauerte nicht lange, denn schon am 17. Juni 1831 wurde die Maschine wieder ausgemustert. An diesem Tag explodierte ihr Kessel, verursacht durch einen Fehler des Heizers, der dabei auch sein Leben verlor.
Ein Unglück dieser Art ist heute auszuschließen, aktuell fallen allenfalls die Heizungen aus oder die Toiletten werden unbenutzbar.
Lassen Sie sich das Bahnfahren nicht vermiesen, bzw. verlieren Sie nicht die Liebe für das Lokomotivwesen.
einen schönen Tag wünscht
Franz
Die gute, alte Dampflok im Stempel für eine Strecke, die es heute nicht mehr gibt. Einst führte sie bei Oebisfelde ganz dicht an der "Staatsgrenze West", dann an der Ländergrenze Niedersachsen/Sachsen-Anhalt entlang. Heute erahnt man noch die Trasse oder sieht verfallene Bahnanlagen. Die Marke passt gut zum Thema, auch wenn diese Strecke nun keine Fernbahn war, sondern zu dem einst sehr dichten Kleinbahnnetz der Altmark gehörte.
Bei Interesse würde ich die anderen Loks hier auch noch vorstellen.
Gruß
Ralph
Eine Elektrolokomotive der SBB, Typ Ce 6/8 II, auch als Krokodil bekannt, Achsfolge (1'C)(C'1), Spurweite 1435 mm. Dieser Typ wurde zwischen 1920 und 1922 bei SLM + MFO gebaut und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Von 1943 - 1947 wurden 13 Loks umgebaut und fuhren dann 75 km/h.
Die Abbildung auf dem Block von Paraguay passt sehr gut zum Wetter - ein Krokodil im Schnee.
Einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz
Zur gleichen Zeit hatte der COMECON (RWG) eine Art Arbeitsteilung eingeführt und die Volkswirtschaftspläne wurden aufeinander abgestimmt.
Und so wurde dieser starke Maschinentyp ab 1965 der "Renner" bei den kommunistisch orientierten Staaten, denn die ersten beiden Loks wurden nach Ungarn verkauft und später dann noch 288 weitere. Polen erwarb fast 1.200 Stück, die Tschechoslowakei 625 Stück, die DDR 378 Stück und Kuba 20 Stück. Die Anzahl der nach Nord-Korea gelieferten ist nicht genau belegbar.
Die Bezeichnungen in den einzelnen Ländern waren unterschiedlich, M62, ST44, T679/81, BR 61, M62K und K62/LH01. In der DDR liefen sie unter der Bezeichnung V 200 / 120 / 220, bekannt waren sie dort aber unter dem Namen "Taigatrommel".
Zur Wochenmitte alles Gute!
Franz
Die abgebildete Augenweide ist ursprüngliche eine Maschine der Serie 231 C, wurde 1911 von Henschel & Sohn gebaut und lief bei der französischen PLM.
Dieser Pacific-Typ lief dann bei der SNCF, wurde umgebaut und erhielt dann die Bezeichnung 231-K-8. Sie ist der Nachwelt erhalten geblieben und steht heute in Villeneuve Saint Georges, Frankreich.
Das Wertzeichen ist bei Michel mit der Nr. 5419 gelistet (gezähnt und gestanzt), der abgebildete Block hingegen wurde nur an Sammler in einem Folder verkauft.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz
einen schönen Sonntag
Angelika
Bis 1992 zierte diese Lok unumschränkt das Verkehrszeichen Nr. 151 "Unbeschrankter Bahnübergang". Die neuere Version ist dann rechts zu sehen. Beide sind aber nach wie vor gültig.
Gruß,
T1000er
Allerdings ohne die Elektro-Lokomotive, denn die kam u.a. auf der Transibirischen Eisenbahn zum Einsatz.
Es handelt sich um eine VL 23 (Wladimir Lenin) aus den Novocherkassk-Werken, die in Einzel- oder Doppeltraktion eingesetzt wurde.
Für den schweren Güterzugdienst, hauptsächlich auf dem TRANSSIB-Streckenteil zwischen Moskau und dem Baikalsee, wurden beinahe 500 Stück gefertigt. Später wurden sie auch nach Aserbaidschan und in die Mongolei eingesetzt.
Einen schönen Abend!
Franz
Gruß Olaf
Viele Grüße
Ingo
findet sich gleich drei Mal auf einer Pariser Ansichtskarte aus 1937.
Viele Grüße
Ingo
Es handelt sich um eine Diesel-Lokomotive vom Typ DF3, die ab 1972 in den Dalian-Werken (Dalian) für die CPRR gebaut wurde.
Sie wurde aus der DF1 (ab 1964) als Reisezug-Lokomotive weiterentwickelt und soll heute noch in den chinesischen Industriegebieten vereinzelt Güterzug- und Rangierdienste ausführen. In Doppel-Traktion ein wahres Kraftpaket! Im Hintergrund sind auf der Wertzeichen-Abbildung Teile der Pekinger Bahnhofsanlage zu erkennen.
Einen angenehmen Wochenverlauf wünscht
Franz
Am 7. April 1839 um 14:00 Uhr befuhr der 1. durchgehende Zug die Strecke Leipzig-Dresden. Das war der Eröffnungstag der ersten deutschen Ferneisenbahn. Die Benennung dieses Ereignisses ist auch das einzige, was auf dem neuen Wertzeichen korrekt angegeben ist.
Die Abbildung auf dem Wertzeichen stammt vom 19. Juli 1838, also 9 Monate vorher, als ein Zug aus Dresden kommend den fertig gestellten Streckenabschnitt nach Weintraube (Radebeul) befuhr.
Die Radierung, mit der dieses Ereignis damals dokumentiert wurde, wurde als Vorlage für das neue Wertzeichen genutzt.
Die Abbildung zeigt die Überfuhr des 1. Zugs bei Trachau über die "Schiefe Brücke", gezogen von der B-Lokomotive "Komet", die 1836 bei Rothwell, Bolton in England gekauft wurde.
Die Künstlerin Kitty Kahane aus Berlin hat ein wenig die Wagenreihung verändert (sonst hätten die Ehrengäste alle im Gemüsewagen gesessen) und alles etwas aufgehübscht.
Hoffentlich kommt nun niemand auf die Idee, die 2B-Lokomotive als "Saxonia" (B1-Lok) zu bezeichnen, denn die war zu dem Zeitpunkt noch im Bau und durfte bei der Eröffnung am 7.4.1839 auch nur hinterher zuckeln.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Die Konstruktion von Robert F. Fairlie lief bei der Canterbury Provincial Railways, bekam dort drei verschiedene Betriebsnummern aber auch den Namen "SNAKE". Allerdings schlängelte sie sich nicht lange durch das Land, denn bereits 1890 wurde die Maschine ausgemustert und danach verschrottet.
Auf geht's, lasst uns das 2. Jahr beginnen.
Franz
MiNr 1197 - 1202 aus Ajman [1] zeigt alte Lokomotiven aus verschiedenen Ländern.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Ajman
MiNr 1043-1048 aus Burkina Faso [1] zeigen Lokomotiven aus aller Welt
Bis ins Jahr 1984 hinein hieß dieser Staat Obervolta. Wir kennen ihn bei unseren Briefmarken unter dem französischen Namen "Republique de Haute Volta"
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Burkina_Faso
MfG wajdz
MiNr 1034-1038 aus Guinea-Bissau [1] zeigen Lokomotiven
MiNr 826-831 aus Guinea-Bissau zeigen Dampflokomotiven
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Guinea-Bissau
MiNr 755-758 aus Obervolta wurden zum 150. Todestag von Sir Rowland Hill [1] verausgabt.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Rowland_Hill_(Postmann)
MiNr 1007-1012 aus der Volksrepublik Kampuchea [1], dem heutigen Kambodscha
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_Kampuchea
MiNr 1585-1590 wurden zur Internationalen Briefmarkenausstellung CAPEX'96 verausgabt und zeigen historische Dampflokomotiven
Interessant ist, dass nun - im Jahre 1996 - aus der Volksrepublik Kambodscha der Staat Kambodscha wurde. Dies erklärt die unterschiedliche Bezeichnung auf den Marken meines Vorbeitrages.
Beste Grüße
Wim
MiNr 147-153 aus Äquatorialguinea [1] zeigt alte Lokomotiven aus aller Welt; Ausgabenanlass ist wohl das 100-jährige Jubiläum der Eisenbahn in Japan.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quatorialguinea
MiNr 1091 - 1095 wurden von der Postverwaltung Laos [1] verausgabt.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Laos
MiNr 869-874 der Postverwaltung von Liberia [1] zeigen historische Lokomotiven
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Liberia
Unter dem Motto 150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland verausgabte Nicaragua [1] im Jahr 1985
MiNr 2579 - 2583 zeigt Lokomotiven aus Deutschland.
Zwei Jahre zuvor, also im Jahr 1983:
MiNr 2387 - 2392 aus Nicaragua zeigt Eisenbahnwagen
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Nicaragua
MiNr 1608 - 1613 aus Vietnam [1] zeigen historische Lokomotiven
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Vietnam
MiNr 1291 - 1296 aus Vietnam zeigen Dampflokomotiven
Beste Grüße
Wim
MiNr 1966 - 1971 aus Vietnam
Beste Grüße
Wim
Mi. 1263
Viele Grüße
Ingo
Na ja fast - eher mit Tsch! Und das passt zumindest zu den drei Dampflokomotiven!
Tschtschtschtschtschtschtsch!
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz


Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbahn-Zentralamt

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Rangierbahnhof_N%C3%BCrnberg


Sonderstempel 125 Jahre Eisenbahn Saarbrücken Paris vom 19. und 20.11.1977

Sonderstempel zur Jubiläumsveranstaltung 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken vom 18.09.1982
Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
Zu den gezeigten Lokomotiven kann ich keine Angaben machen, da ich auf diesem Gebiet nicht bewandert bin.
Falls obiges schon solche gezeigt wurde, dann entschuldigt.
Liebe Grüße
Olaf

Beste Grüße
Wim



Am 18.10.1980 wurde in München die Eröffnung der U-Bahnlinie 8/1 gefeiert.

Am 22. und 23.5.1971 fand im saarländischen Schwalbach eine Landesbriefmarkenausstellung Saar statt.

Am 19.09.1982 wurde 130 Jahre Bahnhof Geilenkirchen mit einem Großtauschtag gefeiert.

Beste Grüße
Wim

Michel 211 und 223 von 1898

75 Jahre Bahnhof Bad Homburg vor der Höhe wurde am 16.05.1982 ebenso gefeiert, wie das 1.200-jährige Jubiläum von Bad Homburg. Auch hier gab es den Tag der offenen Tür mit einer Fahrzeugschau und entsprechendem Schmuckumschlag und Sonderstempel.

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Intermodellbau
Der Ganzsachenumschlag ist tausendfach am Markt, kostet 2 Dollar, aber der berühmt-berüchtigte New Yorker Händler CJS macht daraus ein 25 - 30 Dollar-Objekt. Er drückt auf den druckpressefrischen GSU einen Gummistempel mit der Abbildung einer Lokomotive "American-Style" und erfindet dazu eine schöne Randgeschichte wie Civil War, Krieg gegen Mexiko und ähnlichen Blödsinn.
Betrug zum Schaden des Sammlers!
Trotzdem wünsche ich allen Lok-Freaks ein schönes Osterfest.
Franz


In Wiesbaden feierte man am 28.11.1981 mit einem Tag der offenen Tür das 75-jährige Bestehen des Hauptbahnhofes.

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hauptbahnhof

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigs-West-Bahn
Die letzten 10 gebauten Lokomotiven dieser Reihe wurden für den grenzüberschreitenden Verkehr eingerichtet, es handelte sich um sogenannte Zweistromloks (1,5 und 3 kV). Ob es von diesem Lok-Typ noch ein Exemplar gibt, ist fraglich, denn die letzten 13 von 50 Stück wurden 2006 ausgemustert und einige davon nach Polen verkauft.
Philatelisten haben die Lokomotive bestimmt im Album, denn es wurden insgesamt 7,95 Millionen Wertzeichen gedruckt.
Einen schönen "Feierabend" wünscht
Franz

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Konstanz
MiNr 3674 - 3678 aus Rumänien
Beste Grüße
Wim
Der Ersttagsbrief vom 29.9.1956 ist frankiert mit dem sehr gelungenen Sonderwertzeichen (Mi.-Nr.: 558) mit dem Panorama-Blick auf dem Luxemburger Bahnhof. Der Zudruck ist etwas futuristisch, denn die CFL hatte zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Elektroloks im Bestand.
Das beweist auch der Sonderstempel vom gleichen Anlass. Die abgebildete Lok könnte eine 3600 sein, aber die war zweiachsig und erst ab 1958 gebaut. Man kann in der Literatur nachlesen, dass in den ersten zwei Jahren nach der Elektrifizierung der grenzüberschreitende Güterdienst von Maschinen aus Belgien und Frankreich erledigt wurde. Und die Stempelabbildung zeigt bestimmt eine französische 12000.
Einen schönen Sonntag wünscht
Franz

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbahn-Zentralamt


Beste Grüße
Wim
Schönen Maifeiertag
Jürgen, der Stempelsammler
Gruß Jürgen
Sendung vom 14.07.1992 aus Kariakoo (Tansania) nach London (Großbritannien)
In dem konkreten Fall wurde allerdings nicht sonderlich qualitativ hochwertiges Briefmarkenmaterial aus der englischen Druckerei nach Tansania geliefert. Die Zähnung ist eher ansatzweise zu erahnen und könnte auf eine Fälschung zum Schaden der Post hinauslaufen. Das Druckbild der Briefmarke entspricht im Abgleich mit (den i.d.R. in Sammlerhand massenhaft vorhandenen) postfrischen Briefmarken dem Original. Die vorhandenen Reste von Zähnungslöchern passen bei einem direkten Abgleich ebenfalls zum Original, so dass die Briefmarke aus einem Druckbogen stammen dürfte, welcher im Zähnungsvorgang ganz unten im zu zähnenden Druckbogenstapel gelegen haben dürfte.
Gruß
Pete
Gruß
Baber
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Tansania: Echt gelaufene Belege"]

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
... der in Oberhausen aufgewachsen ist ...

Beste Grüße
Wim

Beste Grüße
Wim
Aus der Anfangszeit stammen die beiden Lokomotiven "Sutherland" (2 1/2 p) und "Pender" (9 p), beide 1873 bei Beyer Peacock & Co. gebaut. 1885 folgte die "Caledonia" (3 p) von Dubs & Co. und erst 1910 kam die "Kissack" (7 1/2 p) wieder von Beyer, Peacock & Co. auf die Insel.
Auf der Strecke zwischen Douglas und Port Erin wird über Pfingsten "wieder mächtig was los sein".
Viele Grüße
Franz
Beste Grüße
Wim
Zur Frankatur wurde MiNr 2460 aus Frankreich verwendet.
MiNr 2583 aus Frankreich diente hier zur Frankatur.
Beste Grüße
Wim
Beste Grüße
Wim
Ein Star war vor 160 Jahren zur Eröffnung der "Estrada de Ferro Maua" war die Tender-Dampflokomotive Nr. 1 "Baroneza", die 1852 bei Fairbain Works in Manchester gebaut wurde. Sie zog am 30. April 1854 den Eröffnungszug auf der 18 km langen Strecke zwischen Rio de Janeiro und Raiz la Serra. Die "Baroneza" war eine von drei baugleichen Loks, der keine lange Lebensdauer beschieden war. 1939 wurde ein Nachbau gefertigt, der heute noch, 75 Jahre später, in Engenho de Dentro als Exponat zu besichtigen ist.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Eine bescheidene ehemalige Werksbahnlok der Saarbergwerke AG, die dort die Nr. 34 trug.
Ist jetzt bei der Museumsbahn Losheim, die einen Teil der früheren Strecke der Privatbahn Merzig-Büschfelder Eisenbahn GmbH betreibt.
Ideal für einen Familienausflug, wer mal in die Gegend kommen sollte!
Phile Grüße
Das Wertzeichen zeigt den "Bug" einer G 8 bei der Einfahrt 1904 in den Bahnhof von Mafikeng, einem Ort, der durch den 2. Burenkrieg traurige Berühmtheit erlangt hat. Die Lok kommt aus England, insgesamt wurde 75 Stück an die CGR geliefert und es hat fast 80 Jahre gedauert, bis dass das letzte Exemplar dem Schneidbrenner zum Opfer fiel.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Der Block wurde aufgelegt zum 40. Jahrestag der "Wiederaufnahme" der Arbeiten an der BAM 1974. Das 40-Rubel Wertzeichen zeigt eine elektrische Güterzuglokomotive aus den Novotscherkassk-Werken vom Typ 2es5k. Diese Lokomotive ist so konzipiert, dass bei noch größeren Lasten (als auf dem Wasserzeichen erkennbar) sie von der Doppeltraktion zu einer Dreifachtraktion verstärkt werden kann. Man kuppelt einfach zwischen die beiden Einheiten mit Führerstand eine Einheit ohne ein und die Bezeichnung wird in 3es5k geändert.
Ebenfalls auf dem Block sehr gut erkennbar die Baikal-Amur-Magistrale mit allen wichtigen Stationen und Abzweigungen.
Wenn ich mir den Umschlag ansehe kann ich gut ermessen, wie landschaftlich reizvoll Sibirien sein muss.
Einen schönen Abend!
Franz
Gruß
Lulu
Es handelt sich um das Wz UdSSR-Mi.-Nr.: XX (nach Nr. 2159)
Ob es die Lokomotivfabrik noch gibt, ist mir nicht bekannt. Wenn ja, produziert sie wohl kaum, denn die Ukraine lässt seit Jahren nichts mehr entwickeln und bauen. Des Geldmangels wegen liegt die Eisenbahntechnik am Boden!
Einen schönen Abend
Franz
Gruß
Lulu

Karte mit einer Dampflok: Vorder- und Rückseite.

SNAEFELL MOUNTAIN: Der höchste Berg auf Man, wo auch eine Bergbahn hinauf fährt. Die ersten Züge waren Dampfloks, später und heute fahren elektrische Triebwagen. Hier kann man Post aufgeben, die mit einen SNAEFELL Stempel versehen werden. Diese werden auch gesammelt.
Karte von 1977: Vorder- und Rückseite sowie Karte von1905 Rückseite.

Gruß Dingo
als 146 (links) und E44 angesprochen - aber sooooo deutlich finde ich die Abbildung nun nicht als dass auch andere Typen in Frage kämen. Links kämen in Frage: 101, 152 (?), 185, 186 und rechts E04 (?)
Gruß
EdgarR
Die 18 201 die heute jedenfalls die weltweit schnellste betriebsfähige Dampflok sein dürfte. Ein Einzelgänger mit einem hochinteressanten Lebenslauf. Wer sich dafür interessiert - ein bisschen Googeln und Schmökern lohnt sich auf jeden Fall!
Der Strang ist mittlerweile so groß und vielfältig dass ich echt nicht weiß, ob diese Lok schon in anderer Form hier mal auftauchte.
Phile Grüße
EdgarR
Die EL2 ist ein Lokomotivtyp, der in den Jahren 1952 bis 1988 exakt 1384x gebaut wurde, und zwar bei LEW Hennigsdorf. Die Maschine wog 100 t und es gab sie in den Spurweiten 1435 und 1520 mm.
Das 50 Cent Wertzeichen zeigt eine EL2, und wie dem Cachet zu entnehmen ist, versah diese Lok 2012 seit 60 Jahren ihren Dienst im Lausitzer Braunkohletagebau.
Ist das nicht beachtlich?
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Im Buch "Es muss nicht immer ein Wertstempel sein" bezeichnet der Autor Leon Nebenzahl die abgebildete Lok als Tscherepanow-Lokomotive.
Das stimmt aber nicht, denn die abgebildete Lok hat die Achsfolge 1-A-1 und sie ist dem aus England gelieferten Hackworth-Typ sehr ähnlich.
Und auf der Strecke Moskau-St. Petersburg liefen anfänglich nur Maschinen. die in England und Belgien eingekauft waren.
Einen schönen Abend!
Franz
MfG wajdz
liebe Sammlergrüße
Lulu
Den bilden die beiden abgebildeten Wertzeichen! Alle zusammen stammen aus dem Satz "Alte Lokomotiven", den eine Agentur mit Erlaubnis der Post Paraguays hergestellt und am 25. November 1972 an die Großhändler weltweit geliefert hat.
Der 9-Werte-Satz ist bei Michel mit den Nummern 2376-2384 gelistet.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Phila-Gruß
Lulu
Wieweit die Erforschung dieses speziellen Gebiets gediehen ist, vermag ich nicht zu sagen, aber von Zehlendorf besitze sieben und von Nikolassee drei verschiedene Stempel.
Auf ein schönes Wochenende!
Franz
Die Abbildung zeigt ein Gemälde des Malers G. Savitzky, der 1929 einige Stationen und Begebenheiten der 1. russischen Revolution in Bildern festhielt.
Abgebildet ist eine Bahnhofsszene zu Beginn des großen Generalstreiks der Eisenbahner von 1905.
Die Rückseite habe ich ebenfalls abgebildet, weil bei einer Rang 2-Ausstellung mir ein Juror unterstellt hat, eine Bildpostkarte in mein Exponat eingebaut zu haben. Erst die Öffnung des Rahmens konnte den Mann davon überzeugen, dass es sich um eine Ganzsachenkarte handelt.
Hoffentlich kommen die Eisenbahnbenutzer diese Woche ohne Streiks an ihre Ziele.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Im Katalog von Göpfert steht: 1900 - Wertstempel: Großer Freiheitskopf - 5 Centavos "Faltbrief mit "1900" auf Klappe".
Der abgebildete Faltbrief ging nach Berlin, darum die Zusatzfrankatur. Aufgegeben in Buenos Aires am 22. Dezember 1899, in Berlin bestellt vom Postamt 57 am 15.1.1900. Und bei der üblichen Laufdauer ist der Brief leider nicht pünktlich angekommen um die Grüße zu übermitteln, die auf der Innenseite dieses Faltumschlags angebracht sind.
Faltete man ihn auseinander, und das ging beschädigungsfrei, weil er nur auf der oberen Klappe gummiert war, auf einer Länge von 45-50 mm, sah man meine 2. Einstellung. Ein bildlicher Gruß zum Jahreswechsel mit der Darstellung einer Lokomotive mit angehängten Wagen unter Volldampffahrt. Diese Abbildung könnte bedeuten, dass man mit Volldampf ins neue Jahrhundert geht und sie ist in blaugrau gehalten. Zum ovalen Bildsegment schreibt Göpfert "Putten lauschen der Musik" in rotbraun.
Eine solche Ganzsache sieht man bestimmt nicht häufig.
Einen schönen Tag!
Franz

http://www.hsb-wr.de/mehr-erfahren/streckennetz/brockenbahn/
liebe Grüße
Lulu
Allen Lokfreaks wünsche ich einen schönen Tag!
Franz
Zahnradbahn Vitznau-Rigi, Stehkessellok VRB H 1-2 Baujahr 1871
Lokomotive 7 der Vitznau-Rigi-Bahn, weltweit eine der letzten und wohl die älteste betriebsfähige Dampflokomotive mit Stehkessel
Hier 2 Links:
http://www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~Privatbahnen~RB+Rigi+Bahnen/3437/vitznau-rigi-bahn-vrb-die-komplizierte-steuerung.html
http://bahnbilder.ch/travelogue/132
Phila-Gruß
Lulu
Auf der Rundfunk-Teilnehmer-Karte sowie dem Wertzeichen ist jeweils eine TE-3 abgebildet, die auch in Doppeltraktion eingesetzt wurde.
Während die Lok auf der Karte einen Personenzug durch den Ural zieht ist die Wertzeichen-Lok einem Kesselwagentransport vorgespannt.
Die TE-3 ist eine sechsachsige, starke Lokomotive, mit einer HG von 100 km/h von der insgesamt 6.800 Stück gebaut wurden - in Lugansk, Charkow und Kolomna.
Vom "Roten Oktober" zum "Goldenen Oktober" -
einen schönen Sonntag wünscht
Franz
Er ist aus einer Zeit, als die GDL noch ein elitärer Club war und "Gewerkschaft Deutscher Lokomotivbeamten und Anwärter" hieß.
Heute heißen sie "Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer" und möchten am liebsten jeden Bistro-Kellner vertreten.
Der AFS ist leider eine "Null-Nummer" und ich möchte es nicht auf "Heute" bezogen wissen.
Einen schönen Abend wünsche ich!
Franz
So zockelte vor 150 Jahren der Fortschritt durch die schwäbische Provinz, von Aalen nach Heidenheim. Und später weiter bis nach Ulm.
Sie wurde in einer Stückzahl von 50 gebaut bei verschiedenen belgischen Herstellern, u.a. bei La Brugeoise & Nivelles.
Es handelt sich um die Baureihe 22 von der 10 Maschinen für den grenzüberschreitenden Verkehr als Zweistrom-Maschinen ausgerüstet waren. Diese wurden hauptsächlich für die Fahrten in die Niederlande und nach Luxemburg benutzt.
Eine BR 22 wurde auch dem ersten Zug vorgespannt, der am 29. September 1956 erstmalig auf der elektrifizierten Strecke Brüssel - Luxemburg, zur Eröffnungsfahrt, eingesetzt wurde.
2006 wurden die letzten 13 Exemplare ausgemustert bzw. auch nach Polen verkauft.
Auf dass alle die Zeitumstellung gut vertragen,
viele Grüße!
Franz
Das Sonderwertzeichen, der Sonderstempel und der Zudruck auf dem FDC zeigen alle eine Lokomotive der Baureihe SO 17, die heute als Denkmallokomotive in Dnepropetrowsk auf einem Sockel steht.
Die Lok trägt die Betriebsnummer 1613 und wurde in den Brjansk-Werken gebaut. Von diesem Typ wurden ab 1934 4.400 Exemplare gebaut. Die meisten in Charkow.
Sie ist der Nachwelt erhalten geblieben, weil die Lok am 16. Juli 1945 den Sonderzug zur "Potsdamer Friedenskonferenz " gefahren hat, mit Stalin und Molotow an Bord.
Die Stadt heißt heute Dnipropetrowsk und liegt in der Ukraine, im gleichnamigen Oblast. Ob die Lokomotive, die ihren Namen "SO" nach dem Revolutionär Sergej Orschonikidze trägt, immer noch auf dem Sockel steht, ist schlecht feststellbar. Reiseberichten im Internet zufolge steht sie dort noch.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Abgebildet ist ein russischer Ganzsachenumschlag mit einem Sonderwertzeichen als Wertstempel zu Ehren von J.M. Gakkel, der sich zwar hauptsächlich mit dem Flugzeugbau, aber auch mit der Eisenbahn beschäftigt hat.
Er ist der Konstrukteur der zweiten in Russland gebauten Diesellokomotive.
Die erste ließ Lomonossof bei Hohenzollern bauen, der wenig Erfolg beschieden war. Die zweite wurde nach Gakkels Plänen erstellt und erhielt die Bezeichnung Schtschel1. Sie ist auf dem GSU-Zudruck abgebildet.
Von 1925 bis 1927 wurde die Maschine auf der Strecke Moskau-Kurs und im Kaukasus eingesetzt, danach wurde mit ihr Strom erzeugt. Heute kann man sie immer noch im Museum bestaunen.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Heute will ich einen Beleg vorstellen, auf dem dreimal die Lok Vesuvio (Vesuvius) abgebildet ist.
Auf Wertzeichen, Sonderstempel und Zudruck ist die Maschine zu sehen, die den Eröffnungszug von Neapel nach Portici zog. Am 3.10.1889 wurde die 7,64 km lange Strecke befahren, die Italiens erste Eisenbahnstrecke war. Die Lok kam, wie ihre Schwestermaschine Longridge auch, aus England, von der Fa. R. B. Longridge & Co. Bedlington.
Genau 175 Jahre ist es her, dass dieses Ereignis den Maler Salvatore Fergola inspirierte, dasselbe in Öl (Wz) der Nachwelt zu erhalten.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
http://members.shaw.ca/cprsteam/d10a-d10k.htm
Gruß
Lulu
Die Lok stammt aus dem Jahre 1902 und wurde bei W. C. Bagnall in Stafford (GB) gebaut, dann unter dem Namen "Shamrock" an die Shire Highlands Railway verkauft und kam beim Bau der Eisenbahnlinie von Port Herald nach Blantyre in Britisch Nyassaland zum Einsatz. 1935 wurde die Maschine von der Nyassaland Railway und dann 1965 von der Malawi Railway übernommen und steht heute, 112 Jahre später in Blantyre im "Limbe-Museum"
Eine schöne Woche wünscht
Franz
Die grosse Überraschung ist der Inhalt. Das Schreiben fängt an mit …meinem kleinen Liebling ……
Viel kann ich leider nicht lesen, schreckliche Klaue. Aber mir scheint der Schreiber war der Reichs(Kriegsmarine) zugeteilt und war zu dem Zeitpunkt des Schreibens in Kiel. Auf der Vorderseite steht sein Name (?) und wenn ich nicht irre: P.S (Panzerschiff) Admiral Scheer 7 Division
Lulu
Auf dem Sonderwertzeichen zum Anlass "100 Jahre Deutsche Eisenbahn" ist eine BR 05 abgebildet.
Eine von drei Maschinen dieser Art, die 1935/6 bei Borsig gebaut wurden und von denen eine einen für die damalige Zeit schönen Rekord für Dampflokomotiven aufstellte. Es lag bestimmt an der stromlinienförmigen Verkleidung.
Allen wünsche ich einen schönen 1. Advent
Franz

Lulu
MfG wajdz
beste Sammlergrüße
Lulu
Von der "Dom Luiz" über die BR 500 "Pacific" und die BR 1500 von ALCO zur BB 2600 von Alsthom (heute Alstom) sind es vier markante Vertreterinnen der portugisischen Eisenbahngeschichte.
Einen schönen Wochenverlauf wünscht
Franz
Der Umschlag ist ebenfalls portogerecht frankiert und zeigt nur 2 Lokomotivtypen, einmal die erste Dampflok, einen CREWE-Typ und zum anderen eine E-Lok der Baureihe 2500, die in Einzelteilen von Siemens, Henschel, Alsthom und BBC geliefert wurde und in Portugal von SOREFAME montiert wurden.
Übrigens, unser Thema findet Gefallen, denn mittlerweile ist die Betrachterzahl pro Einstellung im Durchschnitt auf fast 100 gestiegen.
Einen schönen Tag aus dem stürmischen Deister!
Franz
Marke, Stempel und das Foto.
MfG wajdz
Der Absender, die Soviet Philatelic Association, hat auf die saubere Entwertung geachtet, zu der ein Stempel vom Postamt "Moskau 50" benutzt wurde und dieses Postamt befand sich im Empfangsgebäude des Oktober-Bahnhofs der Hauptstadt.
Die Abbildung auf den Wertzeichen zeigt eine Dampflokomotive der Baureihe TA, die 1931 bei der American Locomotive Co. in New York (ALCO-Works) hergestellt, zusammen mit vier weiteren Maschinen in die UdSSR geliefert und nach dem Umbau für das sowjetische Schienennetz in den Proletarski-Werken auf der Oktober-Eisenbahn eingesetzt wurde.
Einen schönen Adventstag wünscht
Franz
Die meines Wissens älteste Darstellung einer Lokomotive auf einer Briefmarke finden wir bei USA innerhalb der Dauermarkenausgabe vom 1. April 1869 (Mi Nr. 28). Bei der Lokomotive handelt es sich um eine Baldwin Lokomotive 4-4-0 von 1857.
Eine typengleiche Lok steht restauriert vor dem Eisenbahnmuseum in El Paso (Texas).
Der Briefumschlag stammt aus dem Jahre 1844 und trägt eine mit Federzug entwertete Vignette der Fa. W. Wyman, mit Sitzen in New York und Boston.
Das erste offizielle Postwertzeichen mit der Abbildung einer Lokomotive weltweit stammt aus New Brunswick, dass später zu Kanada gehörte.
Das Wertzeichen stammt aus der Freimarkenserie in Centwährung. Es sind gleich zwei Marken, die bei Michel gelistet sind mit der Nummer 4a + 4b. Merkwürdigerweise ist die 4b die älteste Marke sie stammt vom 15. Mai 1860 und ist farblich in braunviolett ausgeführt. Die Nr. 4a stammt von 1863 (der genaue Termin ist nicht zu ermitteln) und sie ist in rotlila ausgeführt.
Zur Lokomotive ist zu sagen, dass sie bei der European & North American Railway unter der Betriebsnummer 12 lief, nach einem Besuch der englischen Königsfamilie gab man der 2B-Maschine aber den Namen The Prince of Wales. Mehr ist über diese Lokomotive nicht bekannt, nur dass sie die ungewöhnliche Spurweite von 1676 mm hatte.
Einen schönen Tag wünscht
Franz

Sierra Leone Mi.-Nr. Block 142 und 203 widerspiegeln den heutigen Zustand in manchen Kinderzimmern.
Ein schönes Rest-Weihnachten!
Franz
Gruß Dieter
Die Ganzsachenkarte von 1885 zeigt auf zwei Abbildungen verschiedene Streckenteile der Vitznau-Rigi-Bahn, auf der in der damaligen Zeit die berühmten Zahnradlokomotiven mit dem Stehkessel ihren Dienst versahen.
Auf den Rigi führt aber noch eine andere Bahn, die Arth-Rigi-Bahn. Ebenfalls eine Zahnradstrecke mit dem Riggenbach-System ausgerüstet. Die Ganzsachenkarte von 1887 zeigt auf der Abbildung eine Brückenüberfuhr mit einer Lok, von der es leider keine Wertzeichen gibt, die aber keinen Stehkessel hat.
Einen schönen Jahresausklang wünscht
Franz
Die Vossloh Locomotives GmbH ist beheimatet in Kiel, ein Service-Zemtrum gibt es in Moers.
Bereits seit 1923 werden in Kiel Schienenfahrzeuge mit Verbrennungsmotor gebaut.
Ein schönes Neues Jahr an alle von
Ingo aus dem Norden
Das Wertzeichen (Mi.-Nr.: 154) gehört zur Freimarkenausgabe vom 15.12.1937 und das Wertzeichen ziert die Abbildung einer Lokomotive vom Typ XB, der von der Vulcan Foundry, Newton le Willows gebaut (1927-1936) und nach Indien geliefert wurde. Insgesamt kamen 81 Stück ins Land. Diese 2'C1'-h2-Maschine hatte eine Spurweite von 1676 mm.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Teiladressierte POSTWURFSPEZIAL-Sendung der Firma Gebr. Märklin & Cie. GmbH aus 73033 Göppingen (2014); Frankierwelle mit kundenindividuellen Zudruck (Motiv Dampflokomotive, leider kann ich als Laie den Typ nicht identifizieren).
Gruß
Thomas
New Brunswick 15.5.1860
Nicaragua 1.1.1890 (Mi.Nr.28)
Uruguay 5.10.1895 (Mi.Nr.102)
Salvador 1896 (Mi.Nr.143)
Honduras 1.8.1898 (Mi.Nr.85)
USA 1.5.1901 (Mi.Nr.133) Ausgabe von 1869 wurde bereits vorgestellt in Beitrag [#362]

Costa Rica 1911 (Telegrafenmarke) diese wurden 1912 mit Überdruck als Briefmarken verwendet
Brasilien 12.5.1920 (Mi.Nr.211)
Guatemala 8.1921 (Mi.Nr.165)
Neufundland 31.1.1928 (Mi.Nr.133)
Peru 27.8.1936 (Mi.Nr.327)
Peru 20.12.1936 (Mi.Nr.353)
Chile 6.1940 (Mi.Nr.243)

Paraguay 29.11.1944 (Mi.Nr.554 und 565)

Argentinen 21.12.1948 (Mi.Nr.557 / Block 7)
Canada 24.9.1951 (Mi.Nr.266)
Panama 28.1.1955 (Mi.Nr.142)
Italienisch-Eritrea 1.4.1930 (Mi.Nr.160)
Ägypten 19.1.1933 (Mi.Nr.160-163)
Südwestafrika 1.3.1936 (Mi.Nr.180-181)
Süd-Rhodesien 12.5.1937 (Mi.Nr.38)
Belgisch Kongo 1.7.1948 (Mi.Nr.289)
Goldküste 1.4.1953 (Mi.Nr.143)
Nigeria 1.9.1953 (Mi.Nr.76)
Die abgebildete Lokomotive mit dem Kennbuchstaben "N" wurde in den Alexandrow-Werken ab 1892 speziell für die Nikolajew-Bahn gebaut. Die 1'C-n2-Maschine wurde in den verschiedensten Modifikationen für die unterschiedlichsten Bahngesellschaften gebaut. So entstanden rund 1.000 Stück, u.a. auch bei den Kolomna-Werken von denen die letzten sich noch 1960 im Einsatz befunden haben.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Die Postverwaltung des Iraks verausgabte zu diesem Jubiläum drei Sonderwertzeichen und einen Block mit unterschiedlichen Portostufen. Die drei Wertzeichen (Mi.-Nr.: 1784/6) zeigen die Abbildungen von Lokomotiven des Typs Dampflok HG, Diesellok DEM 2700 und Dampflok F. Der nichtabgebildete Block (Mi.-Nr. 121) zeigt ebenfalls die Abbildung der DEM 2700 und im Hintergrund die Vorderfront des Bagdader Bahnhofs.
Der abgeschlagene Sonderstempel zum Geburtstag zeigt ebenfalls die HG-Maschine wie auf dem 250 Dinar-Wertzeichen.
Einen schönen Rest-Sonntag wünscht
Franz
Zum 1. September 1939, zum 100. Jahrestag der Niederländischen Eisenbahn ein R-Brief nach Wien, in die Ostmark.
Frankiert ist der Brief mit den beiden Sonderwertzeichen (Mi.-Nr.: 334/5), die am gleichen Tag verausgabt wurden.
Abgebildet sind auf den Wz einmal die Maschine De Arend, mit der das Eisenbahnzeitalter in den Niederlanden nicht eröffnet wurde. Das durften zwei andere Lokomotiven, die es nicht auf Wertzeichen gibt.
Die 2. Marke zeigt keine Lokomotive sondern einen elektrischen Triebwagen EIDh-2 von 1934.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Das Wertzeichen zeigt zwei Lokomotiven - je eine von 1854 und 1954. Zur Eröffnung der Melbourne & Hobson's Bay Railway Co. kam die in England bestellte Lokomotive nicht rechtzeitig in Australien an. Man griff zur Selbsthilfe und eine ansässige Firma baute aus einem Ballastwagen und einem Dampfkessel ein Gefährt mit dem die Eisenbahnstrecke am 12. September 1854 offiziell eröffnet wurde.
Die auf dem Wertzeichen abgebildet ist nicht die Eröffnungslok, die gibt es nur als Zeichnung in einem Fachbuch. Die Lok auf dem Wz ist eine von den 4 Stephenson-Maschinen, die aber erst am 23. November 1854 in Melbourne im Hafen mit der Jane Francis eintrafen.
Die Maschine von 1954 ist eine australische Produktion, es handelt sich um eine Diesellok der B-Class von Clyde Engineering Co. Ltd. aus New South Wales.
Vielleicht sind beide Maschinen ja auch mittlerweile verschrottet, aber man findet die Bilder im Internet nicht.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz
MfG Jürgen -wajdz-
Mit besten Grüßen an alle Ge-lokten
EdgarR
Dass es diese sehr gelungenen Marken noch als Faksimile gibt, verdanken wir den Machern der THÜBRIA '94. Denn die Marken mit den Abbildungen der
Dampflokomotive Nr. 18.201 (DR-Rekolok),
Dampflokomotive Nr. 03.1010 (DR-Rekolok),
Dampflokomotive Nr. 17.1055 (pr. S10.1. (17 10-12) der DR,
Dampflokomotive Nr. 38.205 (ex XII H2 (38.2-3) der DR und
Dampflokomotive BR 52 der DR - dürfen in keiner Sammlung fehlen.
Ein stimmungsvolles Wochenende wünscht
Franz
Gruß
Ralph
Vermutlich ging es um eine Ausstellung vom 15. Mai bis 15. August 1985, für die schon über ein Jahr vorher mit diesem Stempel Reklame gemacht wurde. Ein Beispiel aus dem März 1984 siehe http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/25720
Viele Grüße
Volkmar
Auf den Wertzeichen, einmal mit englischer - einmal mit afrikaans Beschriftung, ist eine Lokomotive vom Typ "Mountain" abgebildet. Die technische Bezeichnung ist 15C (A/B), denn die 15CA wurde bei ALCO und die 15CB bei Baldwin gebaut. Es wurden in der Zeit von 1926-1930 auch noch einige Maschinen aus Europa geliefert, von den Herstellern Breda und North British.
Zur unterschiedlichen Beschriftung kann ich eine Begebenheit beisteuern, an die ich heute erinnere, als wäre es gestern gewesen. Vor vielen Jahren hat mir ein Händler versucht zu erklären, dass die Mi.-Nr. 180/81 preislich unterschiedlich bewertet werden müssen. Entscheidend dafür sei, ob dass Paar waagerecht angeordnet ist oder senkrecht und ob die englische Beschriftung links oder recht bzw. unten oder oben angeordnet ist. Gekauft habe ich bei dem Händler nichts und in den Jahren danach um seinen Stand immer einen Bogen gemacht. Hätte der Händler Recht, habe ich mit meinem Beleg alle Möglichkeiten der Variation.
Einen schöne Tag wünscht
Franz
100th anniversary of the old Reliable L&N march 1950
1850 - 1950 Private builder and public servant for 100 years
L&N steht für Louisville and Nashville railroad, hier ein Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Louisville_and_Nashville_Railroad
beste Sammlergrüße
Lulu
Besser geht's nicht!
Viele Grüße!
Franz
Das Wertzeichen trägt die Mi.-Nr.: 1742 und es stammt aus einem Kleinbogen. Die Abbildung auf dem Wz zeigt eine der AEG-Lokomotiven, die ehemalige Betriebsnummer 3, die nach 1949 in 23 umnummeriert wurde. Die AEG-Maschine Nr. 23 (Nr. 3) soll bis weit in die 1980er Jahre hinein ihren Dienst verrichtet haben.
Allen einen angenehmen Frühlingsbeginn wünscht
Franz
Gruß,
T1000er
Denn nicht der Panama-Kanal hatte Geburtstag, sondern die Panama-Eisenbahn auch. Sie wurde 160 Jahre alt und zum "100sten" in 1955 verausgabte die US-Post-Canal Zone dieses Wertzeichen. Dem Ersttagsstempel nebengesetzt ist ein Bahnpoststempel vom 28.1.19 55 von der 1. Tour. Auf dem Wz ist nicht die Lokomotive abgebildet, die den Eröffnungszug gezogen hat, sondern eine von den Baldwin-Werken (USA).
Für den Rest des 1. Mai alles Gute.
Franz
MfG Jürgen -wajdz-

Hier dampft es mächtig. Gleich vier Lokomotiven sind auf diesem Jubiläumsbeleg, den mir ein Sammlerfreund schickte.
Gruß
Uwe
MfG Jürgen -wajdz-
Mi. 1545
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
MfG Jürgen -wajdz-
Es sind nur sieben ungestempelte Marken registriert.

mit Sammlergruß,
Claus
Auf der linken Marke in der mittleren Reihe dieser Einheit ist die Abart „fehlende Speiche“ zu erkennen. Am grossen Antriebsrad ging unten links infolge Verschmutzung der Druckplatte eine Speiche verloren.
Auf der 10 Rp. Wertstufe (Mi Nr. 485) wird die Dampflokomotive C5/6 mit Tender gezeigt. Für vertiefende Informationen zu dieser Lok empfehle ich den Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_C_5/6

Postkarte mit eingedrucktem Wertzeichen 10 Rp. und Sonderentwertung anlässlich der Jubiläumsfahrt der Strecke Zürich – Baden vom 9.8.1947
Auf der 20 Rp. Wertstufe (Mi Nr. 486) wird die Elektro-Lokomotive Ae8/14/Nr. 11852 gezeigt. Für vertiefende Informationen zu dieser Lok empfehle ich den Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Ae_8/14#11851

Amtlicher Inland-Eilbrief von Hinwil nach Bäretswil, Aufgabe 23.8.1947
Grüsse aus der Schweiz
Jacques

Aus mir unerklärlichen Gründen verausgabte die Post von São Tomé und Príncipe am 24.7.1995 eine Briefmarke mit der Dampflok „Gédéon Thommen“ (Mi Nr. 1543). Die Bahn ist selbst in der Schweiz nicht gross bekannt, wie sie aber zu philatelistischen Ehren in S. Tomé kommt, bleibt offen.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Viele Grüße
Ingo
Hier geht es um die Zusammenlegung der Eisenbahnstrecken Perth - Adelaide - Sydney. Der Lokomotivtyp ist mir unbekannt, weitere Angaben finde ich nicht.
In Australien gibt es auch eine Dampf-Bahn mit Zahnradantrieb. Sie befindet sich in Tasmanien und wurde früher von den Bergwerken betrieben. Heute ist es "nur" noch eine Touristenattraktion. Eine Briefmarke davon gibt es meines Wissens aber nicht. Vielleicht findet jemand noch Hinweise im Internet, welche man in diesem Beitrag noch vorstellen könnte.
Gruss, auch aus der Schweiz
SH-Sammler Hanspeter
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Den Ersttagsbrief zieren fünf Sonderwetzeichen, die alle die selbe Schöma-Lokomotive zeigen. Die Abbildungen basieren auf Gemälden, die der portugiesische Maler Protasio Pina erstellt hat. Sie zeigen eine Schmalspur-Diesellokomotiven vom Typ CFL 60 D, hergestellt unter der Fabrik-Nummer 2586 bei SCHÖMA (früher DIEMA) in Diepholz.
Einen schönen sonnigen Novembertag wünscht
Franz
Einen aufregungsfreien Abend wünscht
Franz
MfG Jürgen -wajdz-
Der Ganzsachenumschlag ist 1913 befördert worden mit der Bahnpost und entwertet worden mit dem Stempel Agenzia Postal Ambulante - Tren No. 5
Der Ankunftsstempel von Leon ist rückseitig abgeschlagen.
Mfg Franz
Bitte nicht das Porto nachzählen, ob die Briefe überhaupt portogerecht gelaufen sind, denn das fehlende Porto ist rückseitig aufgeklebt.
Wenn es interessiert, die Abbildungen auf den Wertzeichen Mi.-Nr.: 988 - 993 zeigen folgende Lokomotiven:
988 = "Zbraslav", 989 = "Kladno", 990 = BR 534.03, 991 = BR 556.0, 992 = BR 477 und 993 = BR E 499.0.
Und der Zudruck auf dem oberen Umschlag zeigt die Lok "Austria" von der KFNB.
Allen einen schönen Wochenverlauf wünscht
Franz
[Marke redaktionell ergänzt]
Es handelt sich bei dieser Tarjeta Postal um eine Ganzsache mit der Katalog-Nummer HG-29. Sie wurde am 23.3.1901 in La Ceiba geschrieben und an Bord der SYRIA händisch bearbeitet. Warum nur die Zusatzfrankaturen und nicht der Wertstempel entwertet wurde, ist mir leider nicht erklärlich. Auch fehlt ein Eingangsstempel von Hamburg. Die Abbildung des Wertstempels ist identisch mit der der Mi.-Nr. 87 von 1898. Die abgebildete Lokomotive ist leider nicht identifizierbar, denn beim Druck der Briefmarken 1898 gab es in Honduras nur eine Schmalspurbahn, die von zwei Bananen-Produzenten betrieben wurden. Die Abbildung hat sich der Auftraggeber bestimmt in einem Katalog mit Vorlagen ausgesucht, ähnlich wie es bei Waterloo & Sons üblich war.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Briefmarkenwerbeschau 4843 Ampflwang im Hausruckwald 22.10.1983. 135 Jahre Eisenbahnen im Bergbaugebiet.
Ein kleiner Zettel lag der Ganzsache bei: Im Bergbaugebiet wurde die Schmalspurstollenlok von der Serie Bt-n2 eingesetzt.
auf bald
Lulu
Von Blankenburg nach Goslar sind es lt. Routenplaner 49,6 km, die legt man an einem Tag mit 'nem Fahrrad zurück.
Die Post hat damals aber exakt 9 Tage benötigt.
Einen schönen Tag noch wünscht
Franz
Zuerst eine Dienstganzsache der chilenischen staatlichen Eisenbahn FERRO-CARRILES DEL ESTADO, eine Aviso-Karte, mit der die Ankunft einer Sendung "Drogas" zur Abholung bzw. Anlieferung gemeldet wurde. Die Ganzsachenkarte wurde am 19. März 1896 in Valparaíso auf dem Postamt kostenfrei aufgegeben und dann innerstädtisch dem Empfänger zugestellt.
Von der gleichen Eisenbahngesellschaft ein Dienstbrief, der auf der 1884 eröffneten Eisenbahnstrecke Santiago - Valparaíso ebenfalls kostenfrei (FRANCA) nach Valpariso am 29. August 1899 befördert wurde, allerdings in Santiago aufgegeben.
Beide Ganzsachen sind sehr simpel hergestellt worden, in dem auf neutrale Postkarten und Briefumschläge das Dienstsiegel der F.F.C.C. del Estado gesetzt wurde. Das Dienstsiegel weist die Abbildung einer 2B-Dampflokomotive auf, die über einen Langkessel (Longboiler) verfügt, bei dem das Ventil, der Dampfdom sowie eine Pfeife vor dem Schornstein angebaut sind.
Leider ist mir nicht bekannt, wie die Eisenbahngesellschaft mit der Postverwaltung am Ende eines Jahres abgerechnet hat, höchstwahrscheinlich aber durch das Führen von Versandbüchern.
Aufgefallen ist mir noch, dass der Tagesstempel von Valparaíso unter dem Steg die Uhrzeit "9 A.M." aufweist, der Stempel von Santiago dagegen nicht.
Allen Lok-Freaks noch einen schönen 4. Advent.
Franz
Allen Lesern wünsche ich ein geruhsames Weihnachtsfest sowie allzeit Gute Fahrt im Jahr 2016
liebe Grüße
Lulu
Man verzeihe mir, falls ich es schon mal gezeigt habe, aber ich finde das Bähnchen im Archiv noch nicht.
Gruß
Uwe
Lulu
Hier zwei Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Werdau%E2%80%93Mehltheuer
http://zeulenroda.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Erinnerungen-an-historische-Bahnstrecke-Weida-Mehltheuer-1452749701
liebe Grüße
Lulu
St. Thomas und Prinzeninsel 1997
Die Dampflok G 3/4 11 wurde 1902 von der Rhätischen Bahn bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur bestellt und 1903 in Betrieb genommen. 1977 kams zur Ausmusterung und Übergabe an die Modelleisenbahnfreunde Eiger in Zweilütschinen, woraufhin öffentliche Fahrten zwischen Interlaken und Lütschental stattfanden. 1990 startete dann definitiv die letzte Fahrt der in die Jahre gekommenen Dampflok. Mittlerweile ist sie wieder zurück im Bündnerland, und zwar beim «Club 1889» aus Samedan. Die dortigen Eisenbahnfreunde sind dabei, die alte «Heidi» wieder fahrtüchtig zu machen. Ihre ersten Probefahrten hat sie schon absolviert.
Jenen Übernamen erhielt sie übrigens 1952, als sie bei den Dreharbeiten des «Heidi»-Films zum Einsatz kam.
Das Bild auf dem Block entstand 1990 in Interlaken.
MfG Jürgen -wajdz-
liebe Grüße
Lulu
Der russische Ganzsachenumschlag stammt vom 30.9.2014 und wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Wehrtechnischen Museums in Moskau verausgabt. Der Zudruck zeigt eine gepanzerte Lokomotive vom Typ Ow von 1896, die in diesem Museum im Freigelände steht.
Das Museum heißt heute jedoch "Zentralmuseum der russischen Streitkräfte".
Viele Grüße
Franz
MfG Jürgen -wajdz-
Die Stadtbahn S4 verläßt den Hauptbahnhof Heilbronn in Richtung Öhringen
Die Stadtbahn S4 verläßt den Hauptbahnhof Öhringen in Richtung Heilbronn
Australien, 1993 06 01, Züge, Mi 1348-1353
Hier die Bogenmitte mit den lehrreichen Gutterfeldern. (Zwischenstegen)
Kleine Hausaufgabe. Der Bogen besteht aus 50 Marken, 5 Reihen oben, Gutterfelder, 5 Reihen unten. Den Satz bilden 6 Werte. Welche Züge bleiben auf der Strecke?
nette Grüße bis zum nächsten Jahr
Pepe
Passend dazu ein Ganzsachenfaltumschlag aus Argentinien, dessen Abbildungen auf der Briefinnenseite ebenfalls ein "zufriedenes neues Jahr" wünscht.
Bleibt zu hoffen, dass alle bisher Beteiligten auch im Jahr 2016 die Freude am Schienenverkehr behalten.
Franz
Gute Fahrt in's Jahr 2016 wünscht Jürgen -wajdz-
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/ludwigsbahn-denkmal-wurde-bereits-drei-mal-versetzt-1.3871618?searched=true
Es handelt sich um 2 Wz zum Anlass "Deutsche Verkehrsausstellung München 1925" mit den MiNr 370 und 371 mit zwei verschiedenen Wasserzeichen.
Der Stecher oder Grafiker hat sich beim Erstellen der Abbildung jede künstlerische Freiheit gestattet.
Laut Stempeltext handelt es sich um die Lok Nr 3mm der Geilenkirchener Kreisbahnen, einer meterspurigen Schmalspurbahn. Ein letztes Streckenstück wird heute noch als Museumsbahn "Selfkantbahn" betrieben.
Allen "großen Jungs" mit Hang zum Eisenbahnspielen - und selbstmurmelnd unseren hier fleißig beitragenden "Mädels"! - ein gutes Neues Jahr
EdgarR
Hier eine aktuelle Postkarte vom Zwischenhalt in Muttbach-Belvédère.
[1] http://www.dbmuseum.de/museum_de/ausstellungen_fahrzeuge/fahrzeuge/fahrzeuguebersicht/auswahl_nach_standort/4858628/89_7462.html
Ein eingeschriebener Brief von Prerau nach Hauenstein. Das B&M-Wertzeichen wurde entwertet mit einem zweisprachigen Sonderstempel. Der war wohl nicht auf einen bestimmten Tag ausgelegt, denn ich besitze drei Poststücke derart mit sehr unterschiedlichen Daten.
Die Abbildung des Sonderstempels zeigt die Lokomotive AUSTRIA, die erste Lokomotive, mit der in Österreich das Eisenbahnzeitalter begann. Sie ist eine Lok der Mercury-Klasse, wurde bei R. Stephenson in Newcastle gebaut und zog den ersten Zug auf der Kaiser Ferdinands-Nordbahn von Floridsdorf nach Wagram. Das war 1837 und 1841 wurde die KFNB ausgebaut von Lundenburg nach Ölmütz über Prerau. Das war lt. Literatur im Oktober 1841 und somit könnte der Sonderstempel mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht werden.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Auf der Brücke fährt eine Dampflok vom Typ QJ "Quian Jing" (Vorwärts).
Die Diesellok ist dem Typ NY 6 zuzuordnen.

Die beiden Bilder (Seku in Dormitz und Erlangen) stammen vom Lokführer Peter König aus Aue im Erzgebirge.

Die Vorlage beider Marken ist ein Gemälde aus dem Bildarchiv der Stiftung „Preußischer Kulturbesitz"
Gebaut wurde die Lok 1912 von der Union-Gießerei im preußischen Königsberg. Sie wurde in Stettin in Dienst gestellt und kam über Angermünde und Eisenhüttenstadt − das bis 1961 Stalinstadt hieß −1971 zur Erfurter Industriebahn. Hier wurde sie als „Lok 5“ betrieben. Noch vor der Wende gelangte sie dann zur „Museums-Eisenbahn Minden“, wo sie heute noch fährt.
Zu besonderen Ehren kam die Mindener Lok 1986. Zum Jubiläum „150 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ gab das westafrikanische Land Guinea eine Briefmarkenserie heraus, auf deren 100 Franc-Wert die Stettin 7609 abgebildet war.
Links der Deutsche Zug als ICE 680 "Sophie Schröder" und daneben die dänische "Gumminase" IC-3 als EC 186 "Karen Blixen" im August 1993 im Hauptbahnhof Hamburg.
Foto W. Barthmann
Woher ich das weiß ? Ich habe da eine Postkarte aus dem Verlag Reiju mit exakt diesem Bild.
http://www.bahnsouvenirs.de/
Gruß
Uwe

Interessant auf der Rückseite
ab Solln um 10.22 - an Mittenwald um 15.05 - Wetter schlecht -
Unterkunft gut in 2 Zimmern - Abendbummel durch Mittenwald - Essen in Alpenrose
Briefmarken-Block aus Nordkorea mit einem Dampf-Schnellzug auf der rechten Rheinseite unterhalb der Burg Marksburg.
Die nordkoreanische Postverwaltung beteiligte sich mit diesem Bild-Motiv an der internationalen Briefmarken-Ausstellung in Essen 1984.
Nun fand der Markendesigner ein altes Bild aus den Krupp-Mitteilungen von 1938, das ja sehr gut zu Essen passte.
Die Zuglokomotive ist eine der Baureihe 03, wie sie in den 30er Jahren auch von Krupp gebaut wurden.
Im Hintergrund erkennen wir schwach die Rheinfallbrücke der gleichnamigen Bahn von Winterthur nach Schaffhausen zwischen Schloss Laufen und Neuhausen.
Die Initiatoren dieses Umschlags waren Les Cheminots Philatelistes 61.
Die Gruppe war sehr aktiv, hat aber nun zum Jahreswechsel ihre Bemühungen "mit Eisenbahn-Philatelie Freude zu verbreiten" komplett eingestellt.
Müssen - denn es fand sich niemand mehr bereit, den Verein lebendig zu halten.
Mit einem Schreiben zum Jahreswechsel wurde ich gebeten, jedwede Zahlung an den Verein einzustellen, da er sich aufgelöst hat.
Es war zu erwarten, angedroht wurde es seit zwei Jahren, trotzdem war ich erschrocken.
Damit ist die philatelistische Eisenbahn-Sammlerszene um eine attraktive und aktive Vereinigung ärmer geworden!
Einen schönen Abend!
Franz
Viele Grüße
Ingo
Es handelt sich um Darstellungen von Lokomotiven aus unterschiedlichen Zeiten, die auf der 134 km langen Strecke von Tanjung Ara nach Papar zum Einsatz kamen bzw. noch kommen.
Es ist dies die einzige Eisenbahnstrecke auf Borneo im Bundesstaat Sabah, auf der vor 120 Jahren als North Borneo Railway der Güter- und Personenverkehr aufgenommen wurde.
Einen schönen Tag
Franz
https://www.leo-online.org/home.php?c_parent=60

http://www.fahrzeugtechnik-dessau.de/index.php/fahrzeuge/regionalzug-protos
https://de.wikipedia.org/wiki/Treidelbahn_am_Eisernen_Tor
Schweiz - Pro Juventute 1983 "Alten Kinderspielzeug" - Aus dem Zürcher Spielzeug Museum
http://www.mobility.siemens.com/apps/references/index.cfm?lang=de&z=1&do=app.detail&referenceID=1352


[1] http://vaunut.org/kuva/50245?t=karkkila



Diese sind vermutlich so "exotisch", dass sie noch nie auf "richtigen" Briefmarken abgebildet wurden (Laienmeinung, "Fachleute" bitte ich, mich gegebenenfalls zu korrigieren).
Noch einen schönen Tag, "lueckel201"

150 Jahre Bahnlinie Neapel-Portici.
Vom Grafiker der "Saxonia"-Briefmarke, Harry Scheuner aus Chemnitz erhielt ich Post. Dabei lüftete er das Geheimnis um die hier gezeigte Briefmarkenabbildung, die er auch gestaltete.
"Die 89 265 Hartmann-Modellbahn-Lok aus der DDR-Zeit (Piko) ca. 1970, die heute noch auf meiner Anlage fährt, war der Ausgangspunkt für meinen Briefmarken-Entwurf von 2002. Da diese in verbesserter Form, auch damals von Piko produziert wurde, mußte ich sie auf Anweisung des Ministerium so verändern, dass kein derzeitig existierendes Produkt erkennbar war. Dazu dienten mir Kataloge, aus denen ich verschiedene Bauteile entnahm und so eine Phantasie-Lok darstellte."
So ändern sich die Zeiten! Heute verkauft der Post-Shop sogar Modellbahnlokomotiven (auch von Piko).


von links : 240 Bj. 1927 / 213 Bj. 1922 / 331 Bj. 1928 / 220 Bj. 1924
Block : 251 Bj. 1928 / 340 Bj. 1945
https://en.wikipedia.org/wiki/Viceroy_Special (leider nur in englisch)
http://jftours.com/train/viceroy-special/
Auf dem 7-Lewa-Wert ist eine Lokomotive der Serie 17-00 (1'D-n4vp) abgebildet, die zwischen 1912 und 1925 auch von Henschel & Sohn, Kassel geliefert wurde.
Der Lokführer, der aus dem Führerstand schaut, ist kein geringerer als der damalige Zar Bulgariens Boris III. Er ließ sich als bekannter großer Eisenbahnliebhaber dazu überreden, für ein Wertzeichen zu posieren.
In der einschlägigen Literatur ist nachzulesen, dass Boris häufig zu bestimmten Anlässen Lokomotiven gefahren hat.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
15 Thessalischen Eisenbahnen 1903 - heute noch im Einsatz als Museumsbahn (600 mm). 20 Lokomotive der Reihe Λα mit Güterzug auf der Papadias-Brücke, der größten Gebirgsbrücke Griechenlands . 30 Die erste Bahn Griechenlands 1884 - Eisenbahn Piräus - Athen - Peloponnes (1000 mm) . 50 Zahnradbahn Diakofto - Kalavrita Vouraikosschlucht / Peloponnes mit Krupp Lok Reihe ΔΚ 1925 (750 mm)


Beide Umschläge tragen den gleichen Schmuckzudruck, er ist jedoch, wie auch der Ersttagsstempel, farblich unterschiedlich ausgeführt.
Die Marken sind bei Michel mit den Nr. 1193/94 gelistet, dabei wird unterschieden in "A" gezähnt und "B" geschnitten.
Eingestellt habe ich beide Umschläge hauptsächlich wegen der abgebildeten Lokomotive, einer 1'E-h2-Maschine aus den sowjetischen Kolomna-Werken mit der ersten Typenbezeichnung "P" für Pobyeda (Sieg), die dann gegen ein "L" für L.S. Lebedjanski getauscht wurde, als die Ingenieure wegen der technisch hervorragenden Leistung den Stalin-Orden verleihen bekamen. Von den 4.200 gebauten Maschinen sollen ca. 60 Stück an Rumänien geliefert worden sein.
Bevor ich es vergesse - "Philatelistische Spielerei" hat mir 1998 ein Thematik-Juror vorgeworfen.
Einen schönen weiteren Tagesverlauf wünscht
Franz

Wer bitte, kennt den Ort ?
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transsibirische_Eisenbahn
Die MiNr 428 zeigt die Dampflokomotive PILGRIM von der Canterbury Provincial Railways die 1862 die Werkhalle von Slaughter, Gruning & Co in Bristol verließ. Die auf dem Wz MiNr 428 rechts abgebildete Diesellok und die auf dem Wz MiNr 429 abgebildete sind identisch. Es handelt sich um eine Maschine der Baureihe Dg, die 1956 bei English Electric Ltd. in Preston gebaut wurde und die bei der New Zealand Government Railways zum Einsatz kam. Sie hatte die Spurweite 1067 mm, die PILGRIM dagegen beim 1. Ersten Einsatz 1600 mm, aber sie wurde später umgebaut auf 1067 mm.
Am gleichen Tag kam zum gleichen Anlass ein Sonderstempel zum Einsatz. Der Schmuckzudruck auf dem Cover führt etwas in die Irre. Oben ist zwar wieder die PILGRIM abgebildet, die unten abgebildete Maschine passt aber nicht gut zum Geburtstag. Sie ist eine Diesel-elektrische Maschine der Da-Class, die zwischen 1955 und 1967 bei General Motors USA und Kanada sowie bei Clyde Engineering in Australien hergestellt wurde.
Inzwischen sind 152 Jahre vergangen aber die Dg 2255 soll noch im Museum stehen.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz
2007, 28 IV Historische Wagen:

Es gibt auch noch eine Marke mit der Berninabahn, die ich leider noch nicht habe.
Ersttagsbrief der Postverwaltung der Vereinten Nationen Wien zur 1. €-Dauerserie vom 01.03.2002 ("2002 VI Definitive"), mit Viererblock (Eckrand, oben rechts) der 7 Cent-Marke ("Semmering-Bahn"), mit rückseitigem Zudruck "Unverkäufliches Geschenk der UN-Postverwaltung" (kam hier die Tage an).
Gruß
Thomas
Erschienen 2001 und 2010
Der Zwanzig-Schilling-Blick
http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2F9%2F90%2F20_Schilling_Carl_von_Ghega_reverse.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSemmeringbahn&h=393&w=785&tbnid=I0lwyqxoNDPK2M%3A&docid=Ynq1BM_iVI9NEM&ei=gnzaVtnYDsuC6ASM4KugBQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1273&page=1&start=0&ndsp=24&ved=0ahUKEwjZoemy9ajLAhVLAZoKHQzwClQQrQMIKjAE
Seit 1998 ist die Semmeringbahn mit umgebender Landschaft UNESCO-Weltkulturerbe.

Ältester preussischer Bahnpostwagen 1845, herausgegeben zu den Feierlichkeiten 100 Jahre Post Neubeckum. Stempel vom 17.12.1969 gelaufen nach Luxemburg. Der Schreiber berichtet, dass die Jubiläumsfeier ein voller Erfolg war und dass das Fernsehen Vorort war.
beste Sammlergrüße
Lulu
Lokomotiven kommen aus der ehemaligen Sowjetunion - Эа - Типа - ФД20 - СО - ВЛ22 - Кч - ТЭП60
Danke an die Übersetzerin Ragsana !
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Seweromuisker_Tunnel
Abgebildet ist jeweils eine 2'D1'-h2-Maschine der Baureihe 12, von der zwischen 1926 und 1930 55 Stück von North British, Glasgow gebaut und nach Rhodesien geliefert wurden. Sie wurden alle in Umtali angelandet und dort an Ort und Stelle montiert. In den 1960er Jahren wurden die Lokomotiven bis auf 2 Ausnahmen an die Zambia und Mocambique Railways verkauft bzw. nur vermietet. Die beiden erwähnten Maschinen stehen in Bulawayo bzw. Garborone im Museum.
Gut erkennbar ist, dass die Maschine über eine Brücke fährt. Es handelt sich dabei um die Victoria Falls Bridge, die an dieser Stelle den Sambesi überbrückt.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Die E 69 01 (ex LAG 1 der Lokalbahn AG) jahrzentelang im Einsatz auf der vormals privaten, später Reichs- bzw. Bundesbahn-Strecke Murnau-Oberammergau https://de.wikipedia.org/wiki/Ammergaubahn
Bemerkenswert deshalb, weil diese Lok und ihre 4 Kolleginnen die ersten Wechselstrom-Lokomotiven waren die mit (nahezu ...) der auch heute noch von den Bahnen in Schweden und in Mitteleuropa bevorzugten Frequenz von ⅓ der Netzfrequenz von 50 Hz betrieben wurden.

Die Bildseite zeigt eine Schnellzug-Lokomotive von J. A. Maffei, die am 3. Mai 1906 bei der Bayr. Staatsbahn in Dienst gestellt wurde.
Der Typ S 2/6 entstand unter der Fabr.-Nr. 2619 und bekam die Fahrzeug-Nr. 3201. Die Maschine erreichte bei verschiedenen Schnellfahrversuchen eine Hg von 154.5 km/h und dieser Rekord wurde erst 29 Jahre später von der BR 05 002 gebrochen.
Die S 2/6 blieb ein Einzelstück war aber das beste Vorbild zum späteren Bau der S 3/6.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz
Links die Nr. 1 und rechts eine E 300

Zwei Ganzsachenumschläge hat die Deutsche Post über Erlebnis: Briefmarken in einer Auflagenhöhe von je 1.750 Stück "unter die Sammler" gebracht.
Alles sehr schön gestaltet, Wertstempel, Sonderstempel und Zudruck, alles passt, bis auf eine Kleinigkeit. Der Gestalter dieser beiden Briefumschläge hat den Ersttag unserer Eisenbahn von 1835 auf 1860 verlegt.
Einer meiner Sammlerfreunde, ehemaliger Bahnpostbeamter wörtlich: "Man schämt sich, bei dem Verein beschäftigt gewesen zu sein."
Muss er nicht, so'n Schreibfehler unterläuft einem ja nicht jeden Tag!
Einen schönen Tag wünscht
Franz


Einen schönen Tag wünscht
Franz

Diese Zusatzfrankatur macht den Brief so interessant, denn es handelt sich um die Paketpostmarken von 1912/13 (MiNr 3 & 5).
Diese "U.S. Parcel Post"-Marken waren nur in der Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 1913 ihrer Bestimmung entsprechend im Verkehr. Die Verwendungspflicht der Paketmarken endete am 30.6.1913 und ab 1.7. konnten die Restbestände als normale Freimarken aufgebraucht werden.

Man erkennt genau, wie der Bahnpostler in der geöffneten Tür das Bahnpostwagens steht um mit einer speziellen Vorrichtung während der Fahrt, einen am Bahnsteig aufgehängten Postsack aufzunehmen. Der für diese Station bestimmte Postsack wurde einfach auf den Bahnsteig geworfen.
Diesen Vorgang kann man im Internet zigfach aufrufen, aber einen solchen Beleg sieht man wohl eher selten.
Einen schönen Tag wünscht
Franz


Gruß Günther
Tenderlok Baureihe 98⁶ (bay D VIII) von der Heizerseite - bei 45 km/h Spitze war Blumenpflücken während der Fahrt ausdrücklich verboten. ;->
Schneller ging es da schon mit der Diesellok 218 zum Wandern in den Bayerischen Wald.
Diese Tenderlok, ebenfaslls vom Typ "Bimmelbahn", war mir ob des verwackleten Abschlags nicht identifizierbar. Günther, weißt Du vielleicht Näheres?
Und hier:
Fortschritt bei der Bahn, verkörpert durch 2 Triebfahrzeuge, die 138 Jahre auseinander liegen
Phile Grüße und F.O.!
EdgarR
Dieser 34,9 km langen und normalspurigen (1435mm) Eisenbahnlinie war nur ein kurzes Leben beschieden. Am 31.10. und 19.12.1931 wurden beide Teilstrecken feierlich eröffnet. Schon der Bau bereitete Probleme, weil ein Baubetrieb mit Dampflokomotiven nicht möglich war. Ersatzweise musste eine Maschine (Planet) mit einem Benzinmotor eingesetzt werden.
Am 13.10.31 war ein Schiff aus England eingetroffen mit 6 Triebwagen an Bord, alle mit einem LKW-Benzinmotor ausgerüstet, geliefert von der Fa. Drewry Car Company, Preston. Später kamen zwei diesel/elektrische Tws von Brill, Typ 55 dazu.
Der Kostenaufwand für die Strecke war einfach zu hoch und so wurden am 1. Januar und am 1. Mai 1948 die beiden Streckenteile der Bermuda-Railway wieder geschlossen. Heute sind es Wanderwege.
Einen schönen Tag wünscht
Franz
Die Abbildung auf MiNr 309 war schon einmal für ein Wertzeichen verwendet worden und zwar für die MiNr 96 aus der Freimarkenserie "Landesansichten II".
MfG Jürgen -wajdz-
http://de.bombardier.com/de/transportation/praesenz-in-deutschland/projekte/projektdetails.icet-germany.html
Tschechoslowakei mit Schienenfahrzeugen, erschienen 1986
Schweiz mit 100 Jahre Zugpersonalverband. erschienen 1985
Weitere bei anderen Themen.
Auf dem Wertzeichen ist zum Anlass "Geschichte der Eisenbahnen auf Madagaskar" ein ungewöhnliches Schienenfahrzeug abgebildet. Hergestellt 1932 bei Michelin & Co in Clermont-Ferrand wurde es an die CFM (Chemin de Fer de Madagascar) geliefert. Das Fahrzeug ist ein Autorail vom Typ ZM 510 und hat Ähnlichkeit mit einem Autobus. Es hat luftbereifte Gummiräder mit eingearbeiteten Spurrillen bei 1000mm Spurweite und wird von einem Benzinmotor (25-28 Liter Verbrauch auf 100 km) angetrieben. Das Fahrzeug wurde nur auf Strecken eingesetzt, deren Unterbau für schwere Dampf- und Diesellokomotiven nicht geeignet war. Die CFM erhielt insgesamt 7 Fahrzeuge dieser Art und die letzten drei kamen 1953 ins Land. Diesmal jedoch mit einem Dieselmotor ausgerüstet.
Im Volksmund hieß dieses Fahrzeug nur "Micheline"
Mfg - Franz
MiNr. 1582 (1970) "25 JAHRE DEUTSCHE VOLKSPOLIZEI". Eine Marke aus Satz mit fünf
MiNr. 980-983 (1985)
MiNr. 1018-1021 (1986)
Der Schmuckzudruck und der Sonderstempel beziehen sich auf die offizielle Einweihung der Maschine am 4. Juli 2009 im Bahnhof Radebeul-Ost.
Von der Lok waren insgesamt 53 Stück von der Sächsischen Maschinenfabrik Chemnitz gebaut worden. Beim Jubiläum "125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen" wurde beschlossen, eine weitere I K, nämlich die Nr. 54, als Museumslokomotive zu bauen. Die Lok ist eine Gemeinschaftsarbeit verschiedener Komponentenlieferanten, Montage und Kesselbau oblag dabei Meiningen. Heute steht die Lok in Zittau bei der SOEG.
MfG >Franz<
Die Abbildung auf den Wertzeichen zeigt je einen Personenzug, dem eine Diesellokomotive vom Typ DE 2 der English Electric, Preston vorgespannt ist. Sowie einen Güterzug, der von einer Dampflokomotive vom Typ Garratt der Baureihe 16, gebaut bei Beyer, Peacock & Co in Manchester, gezogen wird.
MfG >Franz<
Sondermarke mit echtem Gesteinspulver aus dem Gotthard !
Der Schweizer Post gelingt es offensichtlich, sogar aus Sand Euro bzw Fränkli fließen zu lassen. Die Kartonphilatelie treibt immer kuriosere Blüten und findet offensichtlich auch immer wieder dafür dankbare Abnehmer.
Hier nun mal wieder realer Postbetrieb:
Die Baureihe 646 gehört zur Familie der Gelenktriebwagen (GTW), welche 1996 von der Firma Stadler (Schweiz) entwickelt wurde. Die in Deutschland verkehrende Variante des GTW 2/6 wurde im Design dem Trend der Deutschen Bahn AG Anfang der 1990er Jahre gestaltet und wird seit 2000 ausgeliefert. Seit 2008 wird die 4. Generation gefertigt, welche die seit dem selben Jahr geltenden EU-Crashnormen berücksichtigt.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 50
Sonntagsspaziergang von Carl Spitzweg Mi.-Nr. 1258
Rottenarbeiter beim Gleisbau sowie Bahnhöfe Rorschach am Bodensee, Lüen-Castiel an der Arosa- und Flüelen an der Gotthardbahn.
Gibt es einen Grund, daß die 5+5 Rappen-Marke kleiner ist als der Rest ?
Die Lok selbst trägt den Namen Katrineholm nicht, aber der Standort des Unternehmens heißt so und liegt zwischen Stockholm und Göteborg. Der Ort war früher ein großer und wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.
Der Stempel KATRINEHOLM ist sehr schön, weil das Datum vor- und rückwärts gelesen werden kann. Allerdings nur Jahr und Monat, denn aufgegeben wurde die Karte am 27.8.1881.
MfG >Franz<

Interessant die Vorderseite mit einer Einschienenbahn "Lartigue Monorailway" in Irland.
Unsere Hauptverbindung nach Meran, aber auch zum Bahnhof in Burgstall mit Anbindung an die weite Welt! Leider mußte auch diese Bahn 1959 dann endgültig dem "Fortschritt"weichen!
http://www.eisenbahnwelt.eu/Downloads/Einsteigen.pdf
Diese Bahn hat eine lange Tradition. Es begann 1930 mit einer Ausstellungbahn zur Internationalen Hygiene Ausstellung.
Es folgte 1936 die Reichsgartenschau.
Zur DDR-Zeit war es die sogenannte Pioniereisenbahn
und jetzt ist sie als Parkeisenbahn bekannt.
[IMG]
Der Bogen fällt also in den Bereich Fiskal-Philatelie! Schade, denn die Wertzeichenausbeute über die Eisenbahn Mexikos ist mehr als bescheiden.
MfG >Franz<
Takte der Hymne "De Feierwon"
Hier werden nicht nur die Achsen kompletter Züge von Regel- auf Breitspur gewechselt, auch mussten (und müssen) Fahrgäste aussteigen und die Frachten teilweise aus- und umgeladen werden.
Die Firma Gregorio Crespo hatte hier ihren Sitz. Wie heute von einer Internationalen Spedition wurden von ihm die Grenzformalien erledigt. Zu diesem Geschäft gehörte auch die postalische Avisierung von Waren und Gütern, sowohl für Spanien als auch für Frankreich. Für diesen Zweck hat das Unternehmen Ganzsachenkarten beider Länder auf der Rückseite mit dem entsprechenden Vordruck versehen lassen.
Selbstverständlich ziert den Firmenkopf die Abbildung einer Lokomotive. Außer den hier abgebildeten Karten gibt es weitere mit unterschiedlichen Lok-Zeichnungen.
Seit 2010 hat der Grenzübergang Portbou (wie er heute heißt) durch die Inbetriebnahme einer Hochgeschwindigkeitsstrecke an Bedeutung verloren.
MfG >Franz<
Schweiz - Das Kreisviadukt von Brusio an der Berninabahn in Graubünden mit Sondermarke RhB ABe 8/12 und Ersttagsstempel vom 06. Mai 2010
Schweiz "Höchstgelegene Poststelle Europas" mit der Jungfraubahn zu erreichen.
Spanien "150 Jahre Eisenbahn in Spanien" - FDC vom 28. Oktober 1998
Tschechoslowakei "Das sozialistische Eisenbahnwesen" - FDC vom 29. Dez. 1953 - Mi.-Nr. 842
Rückseite: abgesandt in Ostrava am 07. Jan. 1954 - Ankunft in Köln-Dellenbrück am 23. Jan. 1954

MfG >Franz<
Frankreich 1978 - 60 Jahre Waffenstillstand. Näheres bei Sammlerfreund Manfred, hier http://www.uqp.de/kopka/europa/frankreich/salon.htm
Schmalspurige Diesellokomotive 740-108 beim Kohleabbau in Banovići - gebaut um 1970 von Duro Dakovic in Slavonski Brod - Der Block dazu mit Marke Mi.-Nr. 546.
Personenzug mit Lokomotive 745-096. Sie stammt aus einer rumänischen Lokfabrik für den Betrieb der Touristik- und Museumbahn Šarganska osmica in Westserbien. Die Strecke führt von Šargan Vitasi nach Mokra Gora.
09. September 1984 - TGV-Hochgeschwindigkeits-Güterzug der staatlichen französischen Postgesellschaft La Poste. Die Züge der Bahnpost verkehrten im Nachtsprung zwischen den französischen Städten Paris und Lyon und wurden im Juni 2015 eingestellt.
10. Mai 1986 - 5 Jahre Hochgeschwindigkeitsrekord auf Schienen 380 km/h
24. September 1989 - LGV Atlantique, die Paris mit Nantes verbindet
Hier ein sehr aussagekräftiger Beleg aus dem Jahre 2015 - zum 70sten - mit dem Schmuckzudruck eines Sonderzuges, der aus Deutschland kam. Gezogen von einer Dampflokomotive vom Typ SO 17, die mit drei Bannern geschmückt ist auf denen steht:
a) an der Seite "Wir sind aus Berlin",
b) vorne unten "Heimatland triff Deine Helden",
c) vorne oben: "Ehre der heroischen Roten Armee, die alle Gegner besiegt hat".
Irgendein Philatelist wird bestimmt darüber schon ein Exponat erstellt haben.
MfG >Franz<


MfG Jürgen -wajdz-
Leider ist bei den Abbildungen einiges nicht in Ordnung.
Die Abbilddung oben links auf dem Kleinbogen zeigt einen Streckenabschnitt von Tscheljabinsk nach Jekaterinburg, der gar nicht zur eigentlichen Sibirischen Magistrale gehörte. Er wurde gebaut, um aus Jekaterinburg die dringend für den Bau benötigten Materialien wie Holz, Steine, Kohle und alle erforderlichen Eisenerzeugnisse heranzuschaffen.
Die Abbildung unten rechts ist völlig falsch, denn sie stellt den Bau der Turksib (Turkmenisch-Sibirische Eisenbahn) um 1929 dar. Zu diesem Zeitpunkt war die Transsib nicht nur schon seit 13 Jahren in Betrieb, man begann auch schon mit ihrer Elektrifizierung.
Man kann noch mehr bemängeln - aber nur Kleinkram, der nur Insidern ins Auge fällt.
Mir ist aufgefallen, dass die Russen bisher keinerlei philatelistisches Material über diese markante Eisenbahnstrecke und ihre zwei Jubiläen angekündigt haben.
MfG >Franz<
Weiter mit den Cook-Inseln 1985 sowie Cuba 2006. TGV Atlantique Frankreich 1996 und TGV Duplex Frankreich 2002 sowie 2011.
Für nähere Informationen dazu übergebe ich gerne an die Spezialisten! ;-)
Beste Grüße,
Peter

MInr 837 entwertet mit SSt 4300 ESSEN 1 vom 14.-5.1977
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß
Johannes
Die Erklärung zur Jahreszahl 4292 findet ihr beim Thema "Die unterschiedlichen Kalender" im Beitrag 46: http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=117536
Der komplette Brief ist im Beitrag http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=118383 zu sehen.
Viele Grüße
Volkmar
MfG Jürgen -wajdz-
Ein weiterer Umschlag mit aktuellem Freistempler der DB
@ seku
Danke für die milde Gabe. Nun hat alles wieder seine Richtigkeit. ;-)
MfG Jürgen -wajdz-
Mir war erst gar nicht klar, was für ein Haus die Schnecke trägt. Aber dank des Internets konnte ich es feststellen, dass es eine Drahtseilbahn ist. Das fünfte Elbhangfest erinnerte an den großen Aufbruch des Hanges bei Loschwitz, die Gründerzeiten und feierte die Jubilarin Standseilbahn – sie wurde 100 Jahre alt. Siehe siehe http://www.elbhangfest.de/index.php?node=35&
Weitere Informationen zur Standseilbahn von Loschwitz zum Weissen Hirsch siehe http://www.dresdner-bergbahnen.de/standseil.htm
Viele Grüße
Volkmar
Ich würde mir sonst die Mühe machen, die Marken dorthin zu schicken, um sie mit dem dortigen Ortstempel stempeln zu lassen.
Ich wollte diese Frage eigentlich an unser Mitglied Jacques in der Schweiz stellen, aber er hat leider keine Email-Adresse freigegeben.
Gruß
Bernd
Die Jersey Eastern Railway darf nicht verwechselt werden mit der Jersey Railway, denn dabei handelt es sich um eine Schmalspurbahn in 1.067 mm Spurweite.
MfG >Franz<
3 GSU, 3 versch. Wertstufen, aber die Abbildung des Wertstempel hat sich nicht verändert.
Es handelt sich um die Express-Lokomotive Nr. 93, die 1881 bei den Grand Trunk Works in Montreal gebaut wurde.
Die 4-4-0-Maschine war viele Jahre bei der Grand Trunk Railway eingesetzt.
MfG >Franz<

Im Jahr 2014 gab die Canada Post dazu eine Briefmarke heraus.
MfG Jürgen -wajdz-
Aber leider, leider sind es personalisierte Marken Österreichs! Die kann jeder drucken lassen und so wird es wohl auch gehandhabt. Mittlerweile haben diese Marken allein mit dem Motiv Schienenverkehr einen Umfang erreicht, der jeden Rahmen sprengt.
Die vorliegenden 6 Bilder werden nur geschlossen verkauft zu einem Preis von 18,00 Euro. Bei einer Abnahme von 5 Sätzen und mehr reduziert sich der Preis auf 15,00 Euro. Die Druckauflage von 400 Sätzen wird garantiert.
Ich halte mich lieber an amtlich verausgabte Postwertzeichen der verschiedenen Länder.
MfG >Franz<
Außerdem aus Blocks - Belgien- Eisenbahnpaketmarke - 2007 (die andere Marke zeigt die SNCB Nr. 1801) / Laos - 1991 - Mi.-Nr. 1275 aus Block 139 (als Intercity)
Dann gibt auch die Postkarten-Sammlung noch was her - Zwei Werbekarten - die mit TEE "Parsifal" (Hamburg-Altona – Paris) gibt es auch als großformatige Blechkarte und hängt bei mir an der Gartenhütte. Dann der TEE "Helvetia" (Hamburg-Altona – Zürich) vor dem Zentralstellwerk in Frankfurt/M. sowie der holländisch/schweizer TEE "Edelweiss" im Elsass, auf der Fahrt von Amsterdam nach Zürich.
Hinweis noch auf [#226]
bei dem die etwas exquisiteren Sachen im Netz gesucht werden müssen.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Karte war mit dem Wertstempel "Allegorie: Handel & Frieden" zu 15 Centimos von 1886 versehen, rechts oben in der Ecke, wie international üblich. Hergestellt wurden die Briefkarten bei Lith. Brasseur Dignoire a Dunkerque. Die Abbildung zeigt lebhaften Verkehr im Hafen von Dünkirchen unter anderem auch einen von einer Dampflok gezogenen Güterzug bei der Ausfahrt in Richtung Dünkirchen Bahnhof zum weiteren Transport zu den Empfängern. Zu der Lokomotive kann man keine Angaben machen, denn der Graveur hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen.
Ob die Karte so schnell vergriffen war, weiß man nicht, aber sie wurde in einer zweiten Auflage gedruckt, beim gleichen Hersteller. Dabei ist es zu einer Verwechslung gekommen, denn der Wertstempel ist nun unten rechts angeordnet. Obendrein ist der Kartenbrief größer ausgefallen als der aus der 1. Auflage. Beide Auflagen gemeinsam haben die gleiche Rückseite.
Um wen es sich dabei handelt - keine Ahnung!
MfG >Franz<
Gruß
Bernd
Die Marke zeigt nicht die Bahnstrecke sondern den 1000-Ri langen Weg von Kim Il-sung aus dem Jahre 1923. Unter anderem dürfte er mit der abgebildeten Eisenbahn gefahren sein.
Informationen zum Chuch’e-Kalender findet ihr beim Thema "Die unterschiedlichen Kalender" ab Beitrag 52.
Viele Grüße
Volkmar
Es handelt sich um die Mi.-Nr.: 47 von Transvaal vom 6.9.1895, die zum Anlass der "Einführung des Penny-Porto-Tarifs in Transvaal" verausgabt wurde.
Im Juni 1900 wurde dieses Wertzeichen mit dem violetten Aufdruck Cancelled V-R-I in Wolmaranstad von der britischen Militärbehörde während des Burenkriegs benutzt. Diese Ausgabe ist bei Michel mit der Nr. 19 gelistet. Es soll die gleiche Marke mit dem gleichen Überdruck auch von Lydenburg existieren (Mi.-Nr.: 2), aber das muss Hören/Sagen sein, denn diese Marke hat noch nie jemand gesehen und wird bei Michel auch nicht bewertet.
MfG >Franz<
Wer weitere aus dem deutschsprachigen Raum kennt, her damit. Danke !


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Caminho_de_Ferro_do_Monte
Und der zweite passt hierzu [#545]:

Die Abbildung des Wertstempels (10 Centimes) entspricht der Freimarke Nr. 22 von 1896, durch den Zudruck Imprimé war nur noch die vorderseitig angebrachte Freimarke MiNr.: 66 (Ubangi-Häuptling) für die Beförderung nach Deutschland erforderlich.
Tagesstempel: ELISABETHVILLE 20.8.26
Die Abbildung zeigt einen Gemischtzug auf der Strecke Sakania - Elisabeth bei einem unfreiwilligen Halt. Denn das vordere Laufachsen-Drehgestell war aus den Schienen gesprungen und wird mit Hebeltechnik und einem Baumstamm an Ort und Stelle zurückgesetzt.
Die Lokomotive der CFK ist eine der 1-15 Class, gebaut in den Jahren 1910/11 von Couillet, Haine St. Pierre % St. Leonhard, basierend auf der 7 Class.
MfG >Franz<
Info Bahnstation Hoeje Tastrup: http://www.uqp.de/kopka/europa//dk/mg0870.htm
mit Sammlergruß,
Claus
Auf der Vorderseite sieht man (leider nur schemenhaft in diesen Pastelltönen) im Produktenhafen von Shanghai eine Dampflokomotive mit angehängten Güterwagen. Die Rückseite ist leider von mir nicht lesbar.
Diese GSK ist für den Motivsammler des Eisenbahnwesens sehr interessant, denn die Dschunken-Marke bereitet ein ganz besonderes Problem.

Beste Grüße
Eckhard




[1] http://www.uqp.de/kopka/europa/belgien/ptt.htm
Österreich - 100 Jahre Mühlkreisbahn 1988 sowie Achenseebahn 1989. Beide Briefe machten ihren Weg über Frankreich zu mir.
Der abgebildete Frachtbrief war zweiteilig, dem Einlieferer wurde eine markenlose Kopie ausgehändigt, der Teil mit den Frachtmarken wurde an der Emballage angetackert (man kann die Abrissstelle gut erkennen) und der Vorgang in ein Ausgangsbuch eingetragen. Nach erfolgreicher Anlieferung wurde der Empfang bestätigt und der quittierte Frachtbriefteil nach Lubumbashi (Elisabethville) geschickt, dort kontrolliert, zwei Jahre aufbewahrt und dann vernichtet. Mit der Ausnahme (Cooremans)!
Als 1967 die Landeswährung von Franc+Centimes in Zaire+Makuta gewandelt und gleichzeitig die Frachtraten enorm erhöht wurden, überdruckte man die vorhandenen Bestände kurzerhand. Wie auf dem Frachtbrief erkennbar, mussten für den Transport der Fracht 105 K entrichtet werden, dazu wurden zwei Marken á 50 K (ex 5 Fr) und eine á 5 K (ex 2 Fr) aufgeklebt.
Die abgebildete Lokomotive soll eine Maschine der Reihe 300 der BCK sein (sagt zumindest Cooremans, und der muss es wissen, weil er Stationsmaster auf dem Bahnhof Tenke war).
MfG >Franz<
Dann folgen Einzelmarken aus Dänemark, Kanada, Österreich, Schweiz, Ungarn und USA. Zum Schluß direkt aus dem Katalog kopiert Fleischmann-Lokomotiven aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Eine One Cent Postal Card mit privatem Zudruck der Fa. Lowey & Co. für die Serie "Souvenir of Greater New York" von 1897
Gelaufen mit Zusatzfrankatur nach Breslau am 2. März 1898 - Zugestellt am 14. März 1898
Der Zudruck zeigt einen Abschnitt der New Yorker Elevated Railroad, und zwar die Kurve an der 110. Straße. Das war der moderne innerstädtische Verkehr im ausgehenden 19. Jahrhundert. 4 - 5 Personenwagen, gezogen von einer B1-Maschine der Fa. Baldwin, gebaut nach 1878 auf der Grundlage eines Patents von Matthias N. Forney. Die Züge fuhren im 30-Minuten-Takt, auch mitten durch die Stadt, auch in der Nacht. Man sieht es häufig in alten Krimis aus den USA, dass die Züge fast durchs Schlafzimmer fahren.
MfG >Franz<
Die Abbildung stellt eine Szene im Jarrah Forest dar, eine Shelby- Lokomotive mit Niederbord-Rungenwagen, die mit geschlagenen Eukalyptus-Stämmen beladen sind. Das war vor mehr als 100 Jahren - heute ist der Jarrah-Forest geschützt.
Mfg >Franz<
Im türkischen Teil gab es übrigens 1986 zwei Marken "35 Jahre Einstellung des Eisenbahnverkehrs"
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Cyprus_Government_Railway#Verkehr
1979 - Paraguay. 1980 - Volksrepublik Korea. 1996 - Guinea und 2007 ein Block aus Kuba.
1D15000571 - Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB), Münster vom 03.08.2016.
Gruß
Thomas
Noch eine alte Postkarte zum Thema "G. Thommen". Und Neues von der WB: Die Fusion der Waldenburgerbahn (WB) und der Baselland Transport AG (BLT) ist besiegelt. Die WB-Aktionäre haben an der Generalversammlung im Juni dem Fusionsvertrag zugestimmt.
Das 2 Baht-Wertzeichen zeigt die Lokomotive Nr. 6, 1908 für die "Mae Klong Railway" geliefert von Krauss & Co.
Das 3er-Wz zeigt die Lokomotive SUNG NOEN, die 1949 von der Kyosan Kogyo, Fukushima geliefert wurde.
Der 5er-Wert zeigt die Lokomotive Nr. 715 aus der Serie C 56, die 1946 von Japan geliefert wurde.
Die Lokomotive auf dem 6er-Wert kam irgendwann zwischen 1949 und 1951 nach Thailand, es handelt sich um einen MIKADO-Typ aus der 900er Serie der Japan Association.
Der Sonderstempel zeigt die Vorderfront des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Bangkok, der gerade seinen 100. Geburtstag feiert.
MfG >Franz<
mit bestem Gruß
stampmix
[1] https://www.youtube.com/watch?v=GLEnIJmI_0Q
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_05#05_002

Auf halbem Weg wird Wasser getankt - Ausfahrt Rigi Staffel - Ankunft Rigi Kulm
Auf dem Block von 1991 sieht man rechts den Nachdruck einer Marke vom Hotel.
"10. Jahrestag des Eisenbahnunfalls von Eschede" Guinea 2008 Mi.-Nr. 6435 - Überdruck Mi.-Nr. 3113 von 2001
8 x Mi.-Nr.: 6325 und nur der obere Bogenrand ist entscheidend. Ein Händler hat damals gesagt, dass er nur den ganzen Block verkaufen könne, weil bei den unteren drei Reihen die Erklärung des Ausgabeanlasses fehlt.
Übrigens, zum gleichen Zeitpunkt erschienen zum 150. Geburtstag von Rudolf Diesel 3 Blocks, 1 6er Kleinbogen und 5 9er Kleinbögen, alles ehemalige Ausgaben und in der gleichen Art überdruckt wie bei "Enschede".
Da macht Sammeln keinen Spaß mehr!
MfG >Franz<
1934 Südrampe Streckenführung in der Biaschina zwischen Lavorgo und Giornico - 1947 Bahnhof Fluelen am Vierwaldstätter See - 1949 Seedamm bei Melide. Der Eisenbahnbetrieb über den 817 m langen Seedamm besteht seit dem 6. Dezember 1874 - 1957 Gotthardbahn in der Biaschina - 1982 C 4/5 / Zierfeld mit Denkmal der Tunnelarbeiter in Airolo / Re 6/6 - 1947 (rechts oben) Die 1' E h4v-Güterzuglokomotive C 5/6 für den Dienst am Gotthard (links unten) Seedamm bei Melide (Luganer See) und zum Schluss 1999 Ghana.
Dazu folgende Geschichte: Das Bild wurde bei Wassen-Wattingen von der Kantonsstrasse aus aufgenommen, welche an dieser Stelle den oberen Eingang des Wattingertunnels überquert. Der Zug verlässt den Rohrbachtunnel und überquert die obere Wattingerbrücke. Es wurde veröffentlicht im «The Great Book of Train» von Arthur Cook und Brian Hollingsworth. Fotograf war Brian Stephenson im Jahr 1981. Dort wurde auch berichtet, das sei der Schnellzug "Barbarossa" von Stuttgart nach Sestri Levante (in der Nähe von Genua) gewesen.
@ skribent [#481]
Dabei auch Flügelräder !
Bayerische Ganzsachenkarte mit privatem Zudruck des bayer. Verkehrsbeamten Verein als "Gruss aus Regensburg" von der XIV. Generalversammlung 20., 21., 22. April 1901.
MfG >Franz<
Die Bahn vor dem Siebengebirge, eine idyllische Situation. Der Werbestempel wirkt da fast prophetisch. Wird die Bahn zur Antiquität ? Wäre man Kriminalist, würde man als erstes fragen: Wem nützt es ?
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.jan-harpstedt.de/shop.html



http://www.otif.org/index.php?L=0

Hierzu eine schön gestaltete Karte der "Gottardo 82" - 2. nationale Briefmarken-Ausstellung der Eisenbahner im Verkehrshaus Luzern.
Die Überschrift "Vor 60 Jahren" bitte ignorieren, denn der Aufsatz ist sechs Jahre alt.
MfG >Franz<
Der Auslandsbrief ist frankiert mit der Mi.-Nr.: 229 (fehlende Frankatur ist auf der Rückseite verklebt). Die 30 M (Mongo) Marke zeigt die Abbildung einer Diesellokomotive der Baureihe TE2, die zwischen 1948 und 1955 als erste Doppellokomotive der UdSSR in Charkow gebaut wurde. Das Cachet (Zudruck) zeigt ebenfalls die TE2, jedoch künstlerisch dargestellt.
Die gleiche Lokomotive ist auch auf dem Block 1 (233-236) abgebildet allerdings mit einem 50 M-Wert.
MfG >Franz<
Ansichtskarte "20 - Massawa Port of Eritrea" von Massawa (Eritrea) nach Deutschland, frankiert mit 3,00 äthiopischen Birr (ብር) "Independence Day 1995" (Eritrea führte nach der Unabhängigkeit erst 1997/1998 eine eigene Währung ein, den Nakfa), entwertet per Handstempel "ምጽዋዕ MASSAWA" vom 18.12.1996. Motiv mit der "Massawa-Bahn" im Hafengebiet von Massawa bzw. auf/vor dem Damm vom Festland zur Stadt (auf der Insel) selbst.
Die "Massawa-Bahn" bzw. die "Bahnstrecke Massaua–Biscia", ist eine insgesamt 351 Kilometer lange 950 mm Schmalspurbahn, die von der Hafenstadt Massawa nach Asmara und später bis weiter bis Biscia reichte. Der Bau begann 1887 unter der italienischen Kolonialherschaft etappenweise und war erst 1932 abgeschlossen. Die Bahn wurde leider im eritreischen Unabhängigkeitskrieg soweit beschädigt und zerstört, dass der Betrieb bereits 1976 eingestellt werden musste. Inzwischen sind Teile der historischen Linie wiederhergestellt, sie wird derzeit aber nur den Tourismus genutzt [1]. 1996, die Bahn in Masswa noch zerstört, habe ich mir auch einigen Schrauben und Schwellennägel von dort als Souvenir eingepackt, ich müsste mal schauen, ob ich die wieder finde. Das wäre bestimmt etwas ganz, ganz besonderes für Eisenbahnromantiker. ;-)
Gruß
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Massaua%E2%80%93Biscia

Und dann die "Ministerkarte" aus dem Finanzministerium mit einem Hinweis auf die Herkunft der Bildvorlage. Aus dem Buch "Die Drachenfelsbahn" von Jörg Seidel - Verlag Kenning.
Die Tenderlokomotiven ED1 entstanden für die Kenya und Uganda Railway (KUR) von 1926 - 1930 - Die Dieselloks Reihe 90 (später umgenummert in 87) wurden zwischen 1963 und 1968 von English Electric und Vulcan in zwei Baulosen gebaut - 1954 bestellte die East African Railways 34 Exemplare der größten Garratts, die je gebaut wurden, sie hatten die Reihenbezeichnung 59. Zwei Exemplare der Reihe sind übrigens erhalten geblieben - Die Reihe 30 der East African Railways (EAR) waren Dampflokomotven Typs 2-8-4 mit Ölbrenner und wurden 1955 von der North British Locomotive Company gebaut.
Dann eine aus St. Thomas und Prinzeninsel 2003 mit der V 180 314 der "Rennsteigbahn GmbH & Co. KG".
Zum Bild sei folgendes verraten: Am 15. April 1995 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (bei dieser bin ich Mitglied) eine Sonderfahrt aus dem Ruhrgebiet nach Luxemburg mit unterschiedlichen Diesel- und Dampflokomotiven sowie den historischen „RHEINGOLD“-Wagen aus den Jahren 1928 und 1962. Aufgrund der wechselnden Bespannung des Zuges war dieses eine äußerst interessante Fahrt. Zuglokomotiven waren unter anderem V 180 314 und die CFL 5519, wie auf der Briefmarke in Péiteng zu sehen. Höhepunkt dieser Reise war ein Besuch bei der luxemburgischen Museumsbahn „Fond-de-Gras“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenzeppelin
Auf dieser Banknote ist die Eisenbahnbrücke über den Wadi Dogali abgebildet. Es handelt sich um die Obel-Brücke - ein Viadukt mit 14 gemauerten Bögen, der zwischen Massawa und Mai Atal liegt.
Auf zwei Wertzeichen ist diese Brücke abgebildet.
Mi.-Nr.: 204
Mi.-Nr.: 289
Über die Brücke fährt ein Güterzug mit einer sehr merkwürdigen Zugmaschine.
Es handelt sich aber um keine Lokomotive, sondern um einen für den Schienenverkehr umgebauten LKW russischer Bauart, die "Orion" benannt war.
Eigentlich diente es nur für Inspektions- und Reparaturfahrten und war als Zugmaschine für den Güterverkehr (6 Wagen sind gut erkennbar) völlig ungeeignet. Die Maschine war einfach zu schwach, zumal die Strecke starke Neigungen und Steigungen aufweist.
Das Gespann sieht aber gut aus!
MfG >Franz<
Das steht zwar in dieser Form bei Michel, entspricht aber nicht den Tatsachen.
Im Schumacher-Motiv-Katalog dagegen steht "Waggonbaufabrik" und das kommt schon eher in Betracht.
Blättert man im Buch von Bianculli "Railroad History on American Postage Stamps" kommt man zum Kapitel "Palaces on Wheels" und dort erfährt man, dass die PP 9 Eine Abbildung der "Pullman Manufacturing Company" in Chicago/Illinois zeigt. In dieser Fabrik wurden Güter- und Personenwagen und auch die zur damaligen Zeit luxuriös ausgestatteten Schlafwagen gebaut.
MfG >Franz<
@ skribent [#826]
Danke für die Richtigstellung - dem Michel kann man also nicht unbedingt vertrauen.
Und noch mal Skandinavien. Stempel mit der Marke des Hauptbahnhofes von Helsinki aus dem Jahr 1971:
Und dann noch eine alte Werksaufnahme der ersten BRB-Lok.

Die rumänische Ganzsachenkarte, die auf Privatbestellung mit Werbung der Spedition Giesel aus Bukarest versehen wurde, warb für die Dienste des Unternehmens. Schon damals wurde das "Huckepack-System" genutzt.
Die Ganzsachenkarte vom Deutschen Reich wurde auf private Initiative mit der beidseitigen Werbung der Fa. Julius Schumacher versehen. Die Karten wurden dann an ausgewählte Haushalte verteilt. So konnten sich Interessenten kostenlose Angebote über Möbeltransporte und Umzüge einholen. Ebenfalls "Huckepack"!
Mfg >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_du_Montenvers
Ein Leser meinte die Lösung gefunden zu haben, wie das Bild nach Nordkorea kam.
http://www.mz-web.de/bitterfeld/raetsel-geloest--so-kam-das-bitterfelder-lok-motiv-womoeglich-nach-nordkorea-24861398
Ende der 80-er Jahre waren mehr als 20 Prozent der Kapazitäten für Militärtransporte vorgesehen. Die Volksarmee fuhr über die Ostsee ins Manöver in der UdSSR. In der Gegenrichtung rollten Züge mit Fahrzeugen und Waffen für die sowjetische Truppen in der DDR auf die Schiffe. Anfang der 90-er Jahre, als die Rote Armee den untergegangen zweiten deutschen Staat verließ, war Mukran-Mitte für viele Soldaten der letzte deutsche Bahnhof vor der Heimkehr. Russland wickelte den Abzug weitgehend über den Hafen an der Rüganer Ostküste sowie über Rostock am. Im August 1994 verließen die letzten Rotarmisten Deutschland. Danach sank auch die Bedeutung der Fährlinie. Statt der geplanten 112.500 Güterwaggons wurden bis 2005 nur jährlich etwa 7000 Waggons umgeschlagen. Infolge der politisches Entwicklung zwischen Rußland und Deutschland verkehrt mittlerweile nur noch einmal in der Woche ein russisches Fährschiff auf dieser Linie.
MfG Jürgen -wajdz-


Grüße Andreas
Mehrfarbige Postkarte • 7708 Verlag Photohaus Geiger.7018 Flims-Waldhaus
MiNr 1365, entwertet mit MWst 7000 Chur 1 vom 12.2.89 / Werbung für Ansichtskartenversand
Zwischen Realp und Oberwald wurde übrigens 1982 ein Tunnel eröffnet. Bereits 1983 bin ich erstmals durchgefahren, wie das nächste Bild beweist.
Die linke Maximumkarte zeigt die Abbildung einer 600 mm Schmalspur-Tenderlokomotive der Bauart br. 207. Sie steht heute im Kroatischen Eisenbahnmuseum.
Die rechte Maximmumkarte zeigt eine Lokomotive der Bauart JZ 83-106 (SFS/BH Stb IV a5 1138)mit der Spurweite 760 mm. Sie wurde früher in Bosnien & Herzegowina eingesetzt und fuhr leichte Güter- und Personenzüge auch nach Kroatien auf drei verschiedenen Strecken. Museal aufgearbeitet steht die Maschine heute auf dem Bahnhof von Ploce. Ihre Abbildung ziert auch den Sonderstempel vom Postamt 10101 Zagreb.
MfG >Franz<
Zusätzlich noch vier aus 1986.
Dass die abgebildete Karte trotzdem frankiert ist lag daran, dass sie nicht im Inland genutzt sondern nach Hamburg verschickt wurde.
Sie wurde mit einem Souvenirstempel versehen, den mittig eine kleine Dampflokomotive ziert. Diesen Stempel schlug man mal in rot mal in blau ab.
Die abgebildete 3-Centavos Ganzsachenkarte für den normalen Inlands-Postverkehr wurde ebenfalls mit einem Souvenirstempel versehen, wobei mir der Grund nicht klar ist. Höchstwahrscheinlich wurde der gesamten Post während der Laufdauer (?) der National-Ausstellung dieser Stempel "aufgedrückt".
MfG >Franz<
Belgien, 1976, Scharfenberg-Kupplung
Gruß
EdgarR
Darauf das Vorderende eines VT 12.5 und ein zweiflügeliges Hauptsignal, das Hp 2 (Langsamfahrt) zeigt.
Phile Grüße
EdgarR


https://de.wikipedia.org/wiki/High_Speed_Train
150. Jahrestag der Konzession der ersten französischen Eisenbahnlinie 19.-20. Mai 1973
Briefmarken-Ausstellung der Eisenbahn-Philatelisten Luxemburg / Stuttgart / Reims 19.-20. Oktober 1974
Eröffnung des TGV Sud Est 27. September 1981
Von 1887 bis 1971 verkehrte zwischen der Altstadt Langres und dem Bahnhof an der Strecke Paris - Mulhouse eine Zahnradbahn.
Links eine Reklame für die indischen Eisenbahnen mit dem Elefanten Bholu - dem Maskottchen der indischen Eisenbahnen.
Viele Grüße
Volkmar
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Haiger%E2%80%93Breitscheid
-jmh
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Raaberbahn
Carl Bellingrodt - der Urheber wurde allerdings mit schwarzem Marker unleserlich gemacht.
-jmh
>>
https://de.wikipedia.org/wiki/Liverpool_and_Manchester_Railway
"Verkehrswesen" (links und rechts neben Block) / Vorführung der ersten elektrischen Lokomotive auf der Gewerbeausstellung 1879 in Berlin - Werner von Siemens / Decauville Mallet von 1895 - Marc Seguin
Dieser Umschlag steckte in einem frankiert mit Eisenbahnpaketmarke [#891]
Einer der zahlreichen Belege der sächsischen Eisenbahnbelegsammler. Sozusagen bilateral, gleich mit 3 Dampfloks und zwei Marken mit Doppelnominal.
Gruß
Uwe
Der Inhalt waren drei aktuelle FDC's zum Thema "Eisenbahn-Geschichte"

Borsig war eine bedeutende Lokomotivfabrik in Berlin. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Weltrekordlokomotive 05 002.
Das Foto zeigt die Schwesterlokomotive 05 001 bei ihrer Auslieferung in Berlin-Tegel im März 1935.
Siehe auch [#771] https://de.wikipedia.org/wiki/Borsig_(Unternehmen)
Bei dem Hintergrundmotiv dieses personalisiertem Blocks (Ausschnitt) der taiwanesichen Post, herausgegeben anläßlich der PHILATAIPEI 2016, handelt es sich um die 2007 von der Taiwan Rolling Stock Company (TRSC) gebaute Diesellok "DL-51" (Typ: 阿里山柴油機車) der 1912 eröffneten Alishan Forest Railway [1], die heute von der Taiwan Railways Administration betrieben wird. Ganz im Vordergrund unser Herr Flauschi. ;-)
Thomas
[1] https://zh.wikipedia.org/wiki/%E9%98%BF%E9%87%8C%E5%B1%B1%E6%A3%AE%E6%9E%97%E9%90%B5%E8%B7%AF%E6%9F%B4%E6%B2%B9%E6%A9%9F%E8%BB%8A
andererseits von seiner Formgebung her und der luxuriösen Ausstattung die perfekte Verkörperung des Zeitgeistes - Wirtschaftswunder und "wir sind wieder wer" - geradezu der Zug gewordene Ludwig Erhard.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass dieser Zug nicht nur das Motiv von Schmuckblättern und -umschlägen bildet [#303] und [#650], sondern auch Markenmotiv in Deutschland [#545] und in exotischen Ländern [#256] und [#848] und natürlich Stempelmotiv ist [#10], [#174], Stempel Nummern #76617, #109945 und #75417 in der Stempeldatenbank.
Dazu von mir noch:
und:
"Bitte einsteigen!" EdgarR
Gruss
Angelika
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NoHAB_AA16
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/EMD_F-Serie
[3] http://www.uqp.de/kopka/europa/belgien/jg03-04.htm
[4] http://www.uqp.de/kopka/afrika/ghana/mg2717.htm
Der Sonderstempel von Baku, mit dem das 25-jährige Ereignis philatelistisch gewürdigt wurde, zeigt in seinem Bild einen dieser Motorwagen (stark verfremdet) sowie die skizzierte Teilstrecke von Baku nach Sabuntschi.
GSU-559/1 - Göpfert
Auf dem GSU-Zudruck ist die Zugeinheit besser und deutlicher zu erkennen. Der Umschlag wurde zum 60-jährigen Jubiläum von der SU-Post aufgelegt.
Der Sonderstempel soll privat initiiert worden sein, mit ausdrücklicher Genehmigung der Post. Leider ist er auf Bedarfspost kaum bekannt.
MfG >Franz<
Das Stück aus Georgien zeigte uns schon Lulu [#129]
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnlinie_Kars%E2%80%93Achalkalaki%E2%80%93Tiflis%E2%80%93Baku
https://de.wikipedia.org/wiki/Tramway_du_Mont-Blanc
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9union
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_auf_R%C3%A9union
Zum 100-jährigen Jubiläum der 1. elektrifizierten Hauptstrecke Dessau-Bitterfeld wurde eine Privatganzsache verkauft, bei der es im Sonderstempel und im Zudruck einen groben Schnitzer gab, denn die Hauptstrecke wurde erstmalig am 10. Februar 1911 gar nicht mit einer Lok ES-2 befahren. Es sollte eine WSL 10501 sein, die von Hanomag und Siemens-Schuckert gebaut wurde, aber nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. Da lieh man sich die neue badische A1 aus, die auf der Wiesen- und Wehratalbahn eingesetzt werden sollte, die aber zu dem Zeitpunkt noch nicht abgenommen war.
Die Eröffnung der Strecke Dessau-Bitterfeld wurde ab dem 10.2.11 fahrplanmäßig befahren. Das Stempeldatum 1.4.11 erklärt sich durch den Umstand, dass die drei bestellten WSL-Maschinen (10501 , 10502, 10503) Ende März 1911 einsatzbereit abgenommen waren. Und somit gab es erneut eine offizielle Eröffnung am 1.4.1911.
Das Stempelbild war nicht mehr zu ändern (zeitlich) denn es zeigt a) die falsche Lok und b) auch mit der falschen Bezeichnung.
Zur Eröffnung war die WSL 10501 vorgesehen, nicht die 10502, und zum anderen wurden die drei E-Loks erst im März 1912 in ES 1-3 umbenannt.
MfG >Franz<
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landwasserviadukt
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Vitznau-Rigi-Bahn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Z%C3%BCrich#Doppelstock-Pendelzug_Re_450
Gleichartige Lokomotiven verkehrten auch auf anderen ersten europäischen Bahnen: "La Flèche" und "Stephenson" 1835 zwischen Brüssel und Mechelen, "Der Adler" 1835 zwischen Nürnberg und Fürth, "De Arend" 1839 in den Niederlanden. Außerdem abgebildet ein ETR 200 von 1936.
Aber nicht jeder, der einen Hammer schwang, verband damit schwere körperliche Arbeit.
Die Herren, die hier den Hammer in Händen halten, kamen nur, um den letzten Nagel einzuschlagen. Manchmal war er sogar aus Silber oder Gold!
Das war nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika so, sondern auch in Kanada. Heute beschränkt man sich aufs Zerschneiden eines Bandes.
MfG >Franz<
Die Lokomotiven mit der Achsfolge 2'C waren auf der Strecke Tetuan - Ceuta im Einsatz. Diese wurde 1959 stillgelegt.
MfG Jürgen -wajdz-
Um dorthin zu gelangen benutzt man die Schwabenbergbahn Mi.-Nr. 2964 - 2967 Block 107 - 1974 "100 Jahre Budapester Zahnradbahn". [2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kindereisenbahn_Budapest
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schwabenbergbahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_424
Doppelstockzug im Schwarzatal bei der Schwarzmühle
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rottenbach%E2%80%93Katzh%C3%BCtte
Hier der Rest des Satzes DDR "125 Jahre Deutsche Eisenbahnen" Mi.-Nr. 805 und 806 - Eisenbahnfähre "Saßnitz" im Fährhafen Saßnitz sowie Diesellok V 180 001 mit Doppelstockwagen
Der Grund der Wertzeichenausgabe in Verbindung mit einem bildgleichen Schmuckumschlag sowie der Einsatz eines Sonderstempels war der früher in der UdSSR jährlich begangene "Tag des Eisenbahners".
Von dem Wertzeichen sind 2.000 Stück aufgelegt worden, haben aber leider den Wert wie personalisierte Marken, denn die "Pocta Donbassa" ist von der UPU bisher nicht anerkannt worden.
MfG >Franz<
[1] https://www.fine-arts-museum.be/fr/la-collection/paul-delvaux-train-du-soir?artist=delvaux-paul-1
Vielleicht ein wenig am Thema vorbei, aber ich finde, es ist eine ungewöhnliche Werbung.
Also Vorsicht am Bahnsteig, die Teppichfabrik fährt ab!
Gruss Olaf

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, die vor 150 Jahren gebaute Lok passend in einer Sammlung unterzubringen.
MfG >Franz<
Die Nr. 3317 ist als Denkmal erhalten.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Antwort auf Deine Frage bei Brücken findest Du auch hier, denn der Freimarken-Satz vom 1. Februar 1949 der Irak-Post ist bei Michel gelistet mit den Nummern 149-156, Block 2 A+B mit dem Titel "Flugzeug über Bauwerken".
Claus (Mausbach1) kann Dir bestimmt auch weiterhelfen.
MfG >Franz<
Burkina Faso - Mi.-Nr.: Block 121
Burkina Faso - Mi.-Nr.: Block 122
Burkina Faso - Mi.-Nr.: Block 122
MfG >Franz<
Ich erkenne da einfach eine "Dampflok", ob man da auch einen bestimmten Typ erkennen kann überlasse ich gerne den Profis dieses Themas. ;-)
Beste Grüße,
Peter

Es ist eine 2-6-0-Tenderlokomotive der New-L-Class (Nr. 2 bei der North Staffordshire Ry.), die in den 1920er von H. J. Adams in Stoke gebaut wurde. Sie ist heute museal aufbereitet.
MfG >Franz<
Das große Museum in Yekaterinburg mit einem davor aufgebauten Prellbock als Symbol für das Ende der ehemaligen Smolensk-Eisenbahn.
MfG >Franz<
"Série provisoire tarif (F = 3fr90)"
Und weitere ohne und mit Werteindruck:
Die Paketbeförderung oblag in Frankreich der Post, die sich aber der französischen Eisenbahngesellschaften und auch privater Unternehmer bediente.
Die Postpaketmarken wurden schon 1892 eingeführt und dieses System wurde bis nach 1960 beibehalten. Insgesamt sind 244 Hauptnummern bei Michel gelistet, dazu kommen noch 28 Unternummern, wegen verschiedener Wasserzeichen etc.
Für den Motivsammler (Eisenbahn, Brücken, Technik) wurden die Marken erst ab 1941 mit der Mi.-Nr. 148 interessant. Die bei #973 aufgeführten PP-Wertzeichen sind Bestandteil eines 8 Werte-Satzes von 1943, der an 2 verschiedenen Orten hergestellt bzw. überdruckt wurde mit den neuen Preisen für die unterschiedlichen Beförderungsarten.
Die Marken Mi.-Nr. 166, 168, 170 und 172 wurden mit einem "F" gedruckt, die Mi.-Nr. 167, 169, 171 und 173 mit den neuen Gebührenstufen überdruckt.
Das bedeutet, dass die pauschale Aussage: "F = 3.90 Fr" falsch ist.
Die neuen Gebühren für Pakete mit einem Gewicht von 5-10 Kg, von 10-15 KG und von 15-20 Kg betrugen 3,00 Fr, 3,90 Fr und 4,30 Fr. Diese Wertstufen befinden sich auf den 4 Wertzeichen ohne "F". Die im unteren Bereich des Wz aufgeführte Bezeichnung DOMICILE bedeutete, dass das Paket von den Post-Subunternehmern entweder beim Absender abgeholt oder beim Empfänger zugestellt wurde.
Die unteren beiden Wertzeichen der Vorlage mit der Bezeichnung ENCOMBRANT die mit 4,70 Fr bezahlt werden mussten, wurden dem unhandlichen Paket (Sperrgut) aufgeklebt.
Das ist der 13 Werte-Satz vom 28.07. bzw. 15.09.1941 mit den Mi.-Nr.: 148-160
5 Werte-Satz mit Wz 1 vom Jahreswechsel 1942/3 - Mi.-Nr.: 161Y-165Y
Dieser 9 Werte-Satz wurde von der Post für ungültig erklärt, weil die Wertzeichen auf einer Briefmarkenausstellung im Bahnhof der PO in Paris zu irregulären Preisen verkauft wurden. Die Mi.-Nr. sind 149, 152, 154, 156, 158, 159, 161, 162 und 164
8 Werte-Satz mit farbigem Aufdruck vom Jahreswechsel April/Mai 1943 - Mi.- Nr.166-173
4 Werte-Satz vom Jahreswechsel 1943/44 mit Wz 1 - Mi.-Nr.: 174Y-177Y
5 Werte-Satz mit Wz 1 vom Jahreswechsel 1944/45 - Mi.-Nr.: 178-182
4 Werte-Satz ohne Wz mit Wertbezeichnung "G" vom April 1945 - Mi.-Nr.: 183X-186X
4 Werte Satz mit Wz X oder Y von April 1945 - Mi.-Nr.: 187-190
4 Werte-Satz von 1945 (Monat nicht bekannt) mit Wz 1 - Mi.-Nr.: 191Y-194Y
Erklärend möchte ich noch ausführen, dass die Mi.-148 (Klischee "w")und 178 (Klischee "ab") für ein Wertpaket bestimmt waren, die Mi.-Nr.: 149 (Klischee "x") und 179 (Klischee "ac") für eine Versicherung des Pakets bestimmt waren und die Mi.-Nr.: 150 (Klischee "y") und 180 (Klischee "ad") für ein Paket per Nachnahme bestimmt waren.
Die weiteren 50 Wertzeichen bis 1960 zu zeigen bzw. zu beschreiben würde zu weit führen, es sind ohnehin nur zwei verschiedene Motive.
MfG >Franz<
FDC der Vereinigten Arabischen Emirate 2015
http://www.dbschenker.com/ho-de/ueber_dbschenker/db_cargo/dbschenker_rail_group_all/10276446/profilvae.html
Volksrepublik Korea - Internationale Briefmarkenausstellung CAPEX '96 - Kleinbogen
In diesem Block aus Guinea finden wir eine weitere Lok der EMD F-Serie, eine F 9 der Rio Grande Railroad


Zum Satz gehört noch eine zweite, die ich (noch) nicht habe.
Weitere Bahnpostmitarbeiter auf Postpaketmarken Belgiens - Paketverladung und Schalterdienst
Neuzeitliche Postbeförderung

Postkarte aus der Sowjetunion von 1979
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Saint-Gervais%E2%80%93Vallorcine
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Martigny-Ch%C3%A2telard-Bahn
Platte Bahn, die nicht weit davon weg ist.



https://www.sbbhistoric.ch/sammlungen/fahrzeuge/lokomotiven/dampf/ec25-28.html


LG
Angelika
Und hier einen Film dazu: https://www.youtube.com/watch?v=QGGz9Z51FKs
>> https://www.jardin-ferroviaire.com/fr/pages/tourisme-1-Train-miniature-Loisirs-Isere.html
Pete aus Texas

Pete aus Texas
und die Postkarte war Vorbild für Mi.-Nr. 3900 aus Paraguay "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" 1985
Zitat: "Bei der Menge der Eingaben ist es schwer zu sagen ob die fogende Karte schon gezeigt wurde" - Klicke einfach im Thema auf "Alle Beiträge zeigen" und dann suche mit dem Browser (Strg + f) - das geht einfach und schnell.
1992 10 15, Ganzsache 75igtes Bahnjubiläum
Rückseite mit Erklärung
Damit nette Grüße und alle guten Wünsche für 2017
Pepe
https://www.sbbhistoric.ch/veranstaltungen-fahrten/kalender/sbb-historic-events/2017-04-22-sbb-historic-60-jahre-tee.html
Versandt 1951 aus Schaffhausen mit Mi.-Nr. 531 - Triebwagen der Montreux-Glion-Rochers de Naye Bahn
Bereits 1936 zeigte die Schweizer Post diese Brücke auf der 30 Rappen Wertstufe der damaligen Freimarkenausgabe (Mi.-Nr. 303)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinfallbahn

Die Lokomotiven der Bauart D9E.1 wurden von Alstom/SACM in Frankreich 1955 gebaut.
Weitere Infos, auch zu der Lokomotive:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Most%E2%80%93Moldava_v_Kru%C5%A1n%C3%BDch_hor%C3%A1ch
Sonderumschlag zur Eröffnung des London Transport Museums am 28 Mai 1980
Ersttagsabstempelung "100 Jahre Murtalbahn" 1994 Mi.-Nr. 2131
Burbacher Hütte mit Werkbahn
Postkarte mit entsprechendem Umschlag
https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_CC_6500
Der sowjetische Panzerzug Moskovsky Metropoliten (russisch: Московский метрополитен, zu deutsch: Moskauer U-Bahn) wurde 1943 erbaut. Den Namen erhielt dieser Panzerzug angeblich deshalb, da er mit in der Moskauer Metro gesammeltem Geld gebaut werden konnte.
17 Rubel Mi Nr. 2158:
Der sowjetische Panzerzug Istrebitel Nemetskikh Zakhvatchikov (russisch: Истребитель немецких захватчиков, zu deutsch: Kämpfer gegen Deutsche Eindringlinge) wurde 1942 erbaut.
19 Rubel Mi Nr. 2159:
Der sowjetische Panzerzug Moskvich (russisch: Москвич, zu deutsch: Moskauer) wurde 1942 erbaut.
27 Rubel Mi Nr. 2160:
Der sowjetische Panzerzug Kozma Minin (russisch: Козьма Минин, benannt nach dem gleichnamigen Freiheitskämpfer des 17. Jh) wurde 1942 erbaut. Charakteristisch für diesen Panzerzug war der angehängte OB-3-Panzerwagen. Diese Wagen entstanden auf Basis normaler 20-Tonnen-Plattformwagen. Auf dem Dach des OB-3 wurden zwei Türme des Panzer T-26-1 eingebaut.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Niklaus_Riggenbach
auf einer Postkarte vom Mai 1939 im Bahnhof Obstfelderschmiede, dem Ausgangspunkt der Oberweißbacher Bergbahn - siehe [#549] [1]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rottenbach%E2%80%93Katzh%C3%BCtte

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Simplonstrecke#Lausanne.E2.80.93Brig
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Chillon
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Casey_Jones_(Lokomotivf%C3%BChrer)
Unter dem UPU Emblem Historische Lokomotive und Diesellok
MfG Jürgen -wajdz-

Eine Opel-Schienenkraft-Draisine, hier der Sonderstempel nochmals vergrößert:
Beste Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/RENFE-Baureihe_102
MfG Jürgwen -wajdz-
Kuba 2009 "Hochgeschwindigkeitszüge" Mi.-Nr. 5227 - 5232
Die Vorderseite zeigt die Nürnberger Burg.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Passenger_Train
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zillertalbahn
Diesellokomotiven der Reihe Nr. 1601 - 1617 in der Despeñaperros-Schlucht - Talgo II vor Kloster Escorial - Dampflokomotiven Baureihe 242 vor Castillo de la Mota



Wem's gefällt mit Kind oder Enkel
http://www.kreuzgangspiele.de/Jim-Knopf.452.0.html
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Armand_(Ingenieur)

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Strasbourg%E2%80%93Basel
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/BB%C3%96_214

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Prignitzer_Eisenbahn_AG
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_RAm_TEE_/_NS_DE_IV

https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.0
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.1
https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_2
https://de.wikipedia.org/wiki/Transsibirische_Eisenbahn
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostdeutsche_Eisenbahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Winton
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Barcelona%E2%80%93Matar%C3%B3%E2%80%93Ma%C3%A7anet-Massanes
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_M40
Das Sonderwertzeichen vom 23. Januar 2017 zeigt den Transport von Kryolith am Hafen von Ivigtut, angeblich während des "Zweiten Weltkriegs in der Zeit von 1940 - 1945". Unter dieser Überschrift ist das Wertzeichen auch verausgabt worden.
Die Grafik des Wertzeichens ist einem Foto nachempfunden worden, das allerdings erst nach 1963 entstanden sein kann. Bis 1963 wurde der Minenverkehr mit einer Henschel-B-t-Lokomotive, die 1920 unter der Fabriknummer 17427 gebaut worden war, bewerkstelligt. Auf der Wertzeichenabbildung ist aber eine Schöma-Diesellok zu erkennen vom Typ SDL 28, von denen die Fa. Schöma 1963 3 Stück über die Firma Krupp-Dollberg GmbH. Essen nach Grönland lieferte.
Entweder ist der Ausgabeanlass falsch, und das ist nicht zu vermuten, dann ist das Foto, das zur Vorlage diente, falsch gewählt worden.
Übrigens, nachdem die 3 Schöma-Maschinen ausgeliefert waren, fuhr man die Henschel-Lok einfach zum Hafen und ließ sie dort "absaufen".
MfG >Franz<
Es gibt aber ein 76-seitiges kleines Heftchen mit dem Titel: "Sowjetische Lokomotiven auf Briefmarken", es stammt von Moriz Kazer, einem Entwicklungsingenieur der Novocherkassk-Werke, der auch bis zu seinem Tod Mitglied unserer MG war. Er bezeichnet die Lokomotive auf dem Wz 3572 als eine E-Lok vom Typ VL 60 k und die Lokmotive auf dem Wz 3573 als VL 80 k, beide gebaut im Werk seines Arbeitgebers.
Das Heftchen ist zwar in russisch verfasst, ich habe mir aber Passagen übersetzen lassen und deswegen weiß ich, dass der Künstler, der die beiden Wertzeichen kreiert hat, sich Prospektmaterial aus der Entwicklungsabteilung vom Novocherkassk besorgt hat. Und dort hat Moriz Kazer gearbeitet.
MfG >Franz<
Er stammt aus der Serie "Verkehrsmittel" aus dem Jahr 1995. Näheres zu dem abgebildeten Modell kann ich nicht sagen. Auf der Marke steht CALEA FERATA (= Eisenbahn) SUCEAVA (?) - ROMAN (1869).
Viele Grüße
Michael

Am 15. April 1999 verausgabte die Post Islands zwei Freimarken unter dem Titel "Historische Fahrzeuge" in Markenheftchen. Ein Wertzeichen zeigt die Dampflokomotive "Minor".
Die Wertzeichen sind bei Michel unter den Nummern 909 D und 910 D, Eo und Eu gelistet.
1910 mussten zur Erweiterung des Hafens von Reykjavik große Mengen Baumaterialien herangeschafft werden. So wurde die Reykjavik Harbour Railways gebaut und 1913 eröffnet. Es waren zwei kleine Strecken mit zusammen 12 Kilometer Länge in 900 mm Spurweite. Diese Gesellschaft erwarb im März 1913 zwei Bn2T-Lokomotiven vom Typ Sperber, die 1892 unter den Fabriknummern 129 und 130 bei der Fa. Jung & Staimer OHG in Kirchen, Sieg gebaut wurden. Das deutsche Unternehmen verkaufte diese Maschinen zuerst an die Fa. Dolberg in Rostock, diese wiederum verkauften die Loks 1910 an das dänische Unternehmen N. C. Momberg und 1913 kamen sie schlussendlich zur RHR. Die Loks trugen die Namen "Minor" und "Pioner", absolvierten täglich bis zu 25 Fahrten mit bis zu 10 angehängten Kipploren. Diesen Dienst versahen sie bis einschließlich 1928 und wurden dann musealen Zwecken zugeführt.
MfG >Franz<
Das Wertzeichen stammt aus der Freimarken-Serie "Verkehrsmittel", ist bei Michel mit der Nr. 5091 gelistet und wurde im Katalog als "Zug mit Dampflokomotive" beschrieben. Es ist aber dem 125. Jahrestag der Eröffnung der rumänischen Eisenbahnstrecke von Suceava nach Roman (103,5 km Länge) am 15.12.1869 gewidmet.
Die abgebildete 1B-Lokomotive wurde im Sommer 1869 unter der Baunummer 55 bei den Canada Works in Birkenhead fertiggestellt und nach Rumänien verkauft. Sie bekam den Namen "DOVE", den man in Rumänien beibehielt. Der Lok angehängt war ein dreiachsiger Tender mit Fassungsvermögen von 9 m³ Wasser und 6,9 Tonnen Kohle. Die Maschine erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 73 km/h und sie war die erste, die auf der neuen Strecke zum Einsatz kam.
MfG >Franz<
Anfang der 1990er Jahre wurden auf der gleichen Trasse durch das Unternehmen Ferrocaril Austal Fuegoino neue Schienen verlegt, diesmal in Spurweite 500 mm und alle elektrischen technischen Aufbauten dazu, zum Betrieb einer Touristeneisenbahn. Dazu wurden drei neue Dampflokomotiven gekauft, die 1994 bei der Fa. Tranex Werke Carupa in Argentinien gebaut wurden. Das übrige rollende Material wurde aus alten Beständen entsprechend aufgearbeitet.
Zum Einsatz kommen zwei Garratt-Lokomotiven vom Typ KM und eine 1'C1'-Tenderlokomotive, die die Namen "L.D.Porta", "Nora" und "Camilla" tragen.
Auf dem Wertzeichen, das bei Michel mit der Nr. 2372 gelistet ist, ist die Lok "Nora abgebildet.
MfG >Franz<
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orange_Blossom_Special
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/EMD_E-Serie
Zum Ersttag wurde dieser Sonderumschlag verkauft, versehen mit einem Zudruck, dem Wertzeichen und einem passenden Sonderstempel, und alle drei Teile zeigen das gleiche Bild.
Nämlich einen Personenzug auf einer Brücke, dem eine merkwürdige Lokomotive vorgespannt ist. Diese Jubiläumsstrecke bestand früher hauptsächlich aus
Kabelstrecken, wegen der steilen Streckenabschnitte. Nach 1867, der Eröffnung, wurde durch die Entwicklung des Verkehrs 1901 eine neue Streckenvariante gebaut, aber wieder mit Kabel- und Adhäsionsteilen. Und einen Teil sieht man auf dem Wz, SSt. und Umschlag, die Sierra Nova Strecke. Und die Lokomotive war nicht eine Zugmaschine sondern eher ein Bremsfahrzeug.
Die so genannte Loco-Breque mit der Achsfolge B wurde von der Fa. Kerr Stuart in England gebaut (insgesamt 30 Stück), die fuhren auf Steilstrecken über das Kabel (Drahtseil) und die eingebauten Grip-Zangen griffen das Kabel und die Lok bremst den Zug. Auf weniger steilen Streckenteilen wurden die Zangen gelöst und der Bremsvorgang wurde durch die Lok, die eine maximale Geschwindigkeit von 24 km/h erreichte, im Adhäsionsbetrieb gesteuert.
1946 lief die Konzession für dieses Verfahren aus und 1983 wurde die Strecke komplett geschlossen.
MfG >Franz<
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Egide_Walschaerts
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wall%C3%BCcker_Willem

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ligne_de_Cerdagne
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Chemins_de_fer_de_la_Corse
MfG Jürgen -wajdz-
Man sieht sie noch auf deutschen Bahnsteigen, allerdings ohne Befehlsstab.
Dieser Satz Sonderwertzeichen wurde vom Falkland Island Philatelic Bureau am 18.2.1985 verausgabt und ist bei Michel mit den Nr. 419-422 gelistet
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hafen_von_Danzig
Mi.-Nr.: 2478 - Gdingener Hafen
Mi.-Nr.: 3181 - Hafen von Gdingen mit Brückenkränen für die Kohle- und Erzverladung
Das Wertzeichen Mi.-Nr.: 4688 zeigt ebenfalls die Kohlenverladung im Gdingener Hafen, aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, denn der Fotograf Henryk Poddebski ist nach Deutschland deportiert worden und 1945 in einem Lager in Vaihingen verstorben.
MfG >Franz<
[1] http://www.molli-bahn.de/
Lokomotive "DOM LUIZ" von 1862
"Dom Luiz" - Pacific 500 - Alco Reihe 1500 - Alstom O 38
Am 15. Juli 1846 wurde als erste Strecke Pest–Waitzen eröffnet. Am 1. September 1847 folgte Pest–Szolnok und am 10. August 1848 Marchegg–Pressburg, womit eine Eisenbahnverbindung zwischen Österreich und Ungarn hergestellt worden war. Die Gesellschaft wurde 1850 verstaatlicht und firmierte nun als k.k. Südöstliche Staatsbahn. Am 1. Januar 1855 erfolgte die Reprivatisierung und die Eingliederung in die k.k. privilegierte Staatseisenbahngesellschaft.
MfG Jürgen -wajdz-
Lokomotive "PACIFIC" von 1925
liebe Grüße
Lulu
Die anderen Marken stammen aus der Serie Post- und Verkehrswesen aus 1967 Mi.-Nr. 2641, 2645, 2656
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%92%D0%9B80
Wir haben natürlich eine Ansichtskarte der Bahn benutzt. Auf der Karte schrieb ich: „Die Lok, die uns gezogen hat, feiert nächstes Jahr ihren 100-jährigen Geburtstag“. Da es einen passenden Gelegenheitsstempel mit der Abbildung der Bahn gab, musste ich ihn als Erinnerung besorgen.
1996 gab die norwegische Post aus Anlass des 100 jährigen Jubiläums eine Briefmarke zur Setesdalbahn heraus.
Noch ein paar Informationen aus Wikipedia:
Durch das Setesdal, entlang am Fluss Otra, führte die Strecke der inzwischen stillgelegten Setesdal-Bahn. Die 78 km lange schmalspurige Strecke führte von Kristiansand bis an den Byglandsfjord. 1895 wurde zunächst der Teilabschnitt von Kristiansand bis Hægeland in Betrieb genommen, 1896 folgte die Reststrecke. 1962 wurde die Bahnstrecke stillgelegt. Heute fährt eine Museumseisenbahn auf dem acht Kilometer langen Teilabschnitt zwischen den Stationen Grovane und Røyknes.
Viele Grüße
Volkmar
Die Ganzsachenkarte wurde am 19.6.1972 im Postamt Berlin 10 (Stempel-Kennung "mg") und die Drucksache am 21.6.1972 in Berlin 08 (Stempel-Kennung "mf") gestempelt.
Dein Beleg dagegen wurde beim Postamt 70 schon am 1.6.1972 gestempelt (Stempel-Kennung "dm").
Wie finden wir jetzt heraus, auf wie vielen verschiedenen Postämtern in welchen Zeiträumen die Stempel zum Einsatz gekommen sind?
MfG >Franz<
Postkarte (GSK) vom 6.X.1937
gleiche Abbildung vom 4.III.1946
Andere Abbildung vom 23.X.1961
MfG >Franz<
Diesellokomotive "ALCO 1500" von 1948
Eingeschriebener Geschäftsbrief (Inhalt Briefmarkenneuheiten) frankiert mit den Sonderwertzeichen plus Vignette (2x) zum Anlass "120 Jahre Orientexpress", die bei Michel mit den Nr. 4863 + 4864 gelistet sind.
Abgebildet sind auf den Wz ein Reisezugwagen der "Wagons Lits" und die Dampflokomotive Nr. 5 die bei StEG in Wien gebaut wurde.
Der Brief ist besonders sammelwürdig, weil das fehlende Porto in Höhe von 30 Stotinki nicht mit einer x-beliebigen Marke komplettiert sondern bar bezahlt wurde (Taxe Percue).
MfG >Franz<
Lulu
[1] http://www.lvz-post.de/ueber-uns.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_V_75
Der Hauptbahnhof Essen - aus einer Serie von insgesamt fünf Marken mit Luftschiffen.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_T_669.1
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_VT_12.14
Elektro-Lokomotive "ALSTHOM - BB 2600" von 1974
http://laden.blattform.biz/
Die rumänische Post gab außerdem 2004 noch einen Block mit dem Fahrzeug heraus Mi.-Nr. Block 337 (meiner ist verschollen)
http://www.manfred-kopka.de/europa/rumaenien/bl0337.htm
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_96
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Victor_Harbor
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Puffing_Billy_Railway
Die "Washington Park Zoo Railway" [1], auch mit eigenem Duplexstempel:
"In 1961, the Washington Park and Zoo Railway became one of the first recreation railroads to have its own cancellation stamp. With the demise of the Railway Post Office, the zoo railway is the last operating U.S. railroad with its own authorized railway postal cancellation to continuously offer mail service.
Mail deposited in mail boxes on the zoo grounds or on the locomotives is hand-canceled with the Washington Park and Zoo Railway stamp. It has become a collector's item." [2]
Beste Grüße,
Peter
[1] http://www.oregonzoo.org/visit/washington-park-and-zoo-railway
[2] http://www.oregonzoo.org/visit/washington-park-and-zoo-railway/history-railway

Sonderbeleg und -stempel zu den "US National Handcar Races" 1983.
Beste Grüße,
Peter
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transgabonais
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_der_Zentralafrikanischen_Republik

Bahnhof der Hauptstadt Chișinău 1889

sowie im Bahnhof Lipcani 1913 - an der Bahnstrecke Tscherniwzi (UA) – Ocnița (MD)
MfG >Franz<
Auf dem Zusammendruck sehen wir von links nach rechts jeweils die Wappen von Belgrad und Paris, Sofia und München sowie Konstantinopel und Wien.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orient-Express
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Weesp%E2%80%93Lelystad
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Reise_um_die_Erde_in_80_Tagen
Bildpostkarte P 139 nach Speyer, Aufgabestempel München 4 fv 3.9.90. Die Karte zeigt den T 41 der Museums-Eisenbahn Bruchhausen-Vilsen – Asendorf. Der Triebwagen wurde am 05.01.1933 unter der Fabrik-Nr. 20202 an das Landeskleinbahnamt Hannover für die meterspurige Steinhuder Meer-Bahn geliefert. 1966 wurde der Wagen schrottreif an die Museumseisenbahn verkauft, 1969 erfolgte der Wiederaufbau unter Verwendung von Teilen des T 25 des Sylter Inselbahn. Eine weitere, gründliche Aufarbeitung erfolgte von 1996 bis 2000.
Historische Bahnpost Bruchhausen-Vilsen – Asendorf Zug 01 7.11.1973
2. T 2 des DGEG Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen
T 2 des DGEG Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen, Ablieferung 15.09.1936 an DEAG für Bremen - Thedinghausen, Normalspur, Fabrik-Nr. 20268, 1949 an Butzbach – Licher - Eisenbahn, 1968 an DGEG (Sonderstempel 4630 Bochum 5 "Dahlhausener Museumstage Eisenbahnmuseum“ 4.9.1977).
3.T 1 der Borkumer Kleinbahn
T 1 der Borkumer Kleinbahn, Ablieferung 08.11.1940 an die Borkumer Kleinbahn, Schmalspur 900 mm, Fabrik-Nr. 21145, 1977 an die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) Viernheim verkauft, 1997 Rückkauf, 1998 Einbau neuer Mercedes-Motoren, auf Borkum als Museumswagen im Einsatz. Postkarte von Borkum nach Berlin, Sonderstempel 26757 Borkum "Tag der offenen Tür, 125 Jahre Borku-mer Kleinbahn, Wismarer Triebwagen T1, Deutsche Post Erlebnis Briefmarken" 24.8.2013.
4. VT 509 des Vereins Verkehrsamateure und Museumsbahn Hamburg (VVM)
VT 509 des Vereins Verkehrsamateure und Museumsbahn Hamburg (VVM), Ablieferung 15.05.1936 an LKA Hannover für die Bleckeder Kleinbahn (T 2), später VT 509 der OHE. Normalspur, Fabrik-Nr. 20258, 1970 an VVM. Der Triebwagen wird auf der Museumsbahn Schönberg – Schönberger Strand eingesetzt (Sonderstempel 2300 Kiel 1 „Briefmarkenausstellung 150 Jahre Deutsche Eisenbahn“ 20.11.1985.
5. T 141 der DME Darmstadt-Kranichstein
T 141 der DME, Ablieferung 09.02.1933 an LKA Hannover für die Kleinbahn Lüchow - Schmarsau, Nor-malspur, Fabrik-Nr. 20203, 1969 abgestellt, 1972 an AGHE Hildesheim verkauft, seit 1986 bei der DME. Der Triebwagen wird auf vom Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein eingesetzt (Sonderstempel 29439 Lüchow (Wendland) „100 Jahre LSE GmbH, Schienenbus T 141 (1933-1969) Lüchow - Schmarsauer - Eisenbahn GmbH" 17.12.2011).
Wenn Interesse besteht würde ich eine Darstellung auch für die Schienenbusse von Uerdingen, MAN und für den LVT der DR einstellen.
Gruß
Ralph

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/The_Canadian
[2] https://structurae.de/bauwerke/stoney-creek-bridge
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Rogers_Pass
1985 zum 150. Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen erschienen in Nicaragua Mi.-Nr. 2579 sowie Vietnam Mi.-Nr. 1609 je eine Marke von dieser Maschine.
Zusätzlich fand ich eine Postkarte aus den 1920er Jahren in meiner Sammlung. Auf der Karte, die aus Frankreich stammt, ist zu lesen "Etat Bavarois" was Bayerische Staatsbahn bedeutet. Das ist ein Fehler, wohl entstanden durch die Tatsache, dass die Maschine aus dem bayerischen München kam.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzoglich_Oldenburgische_Staatseisenbahnen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Oldenburgische_G_1
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Eisenbahnverband
Der 50 Centavo Wert (MiNr. 23) mit dem Klischeezeichen s" in ocker, zeigt ebenso wie der 50 Centavo Wert von 1905 (MiNr. 30) in rotlila die Abbildung einer 2-6-0-Dampflokomotive.
Der Graveur L. Nunez soll die Abbiuldung dieser "Mogul" einem Katalog der Fa. Baldwin entnommen haben.
Warum ein englischer Händler so viele Überdruckmarken mit unterschiedlichen Schrifttypen, Größen und Stärken anbietet, die in keinem Katalog auftauchen, entzieht sich meiner Kenntnis.
MfG >Franz<
Ob es sich um eine Diesellok wie unter [#1232] handelt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Beste Grüße
Stephan
Die Waggonfabrik Uerdingen AG warb mit einem Bild eines VT 95 in ihrem Absenderfreistempel für ihre Schienenbusse (Fernbrief nach Frankfurt/Main vom 2.4.53).
Schienenbus der Baureihe 795 mit Beiwagen der Baureihe 995 auf Sonderstempel 6143 Lorsch, Hess "BVV 1972 Bundesbahn-Sozialwerk Bez. Frankfurt/M" 7.6.1972 (Umschlag auf Privatbestellung Berlin Mi.-Nr. PU 35/2).
2. Die zweimotorigen Wagen der Baureihe VT 98.9
Ein Steuerwagen VS 98 ist auf einer selbstklebenden Marke der biberpost zu 48 Cent abgebildet.
Schienenbus der Baureihe 798 auf Sonderstempel Schwandorf „150 Jahre Eisenbahn in Schwandorf, Bahnhoffest am Tag der Deutschen Einheit“ 3.10.2009
Modell eines VT 98 im Maßstab 1:160 des Herstellers PIKO als Zudruck auf einer Dienstpostkarte der Deutschen Post AG, Versandzentrum Philatelie, Aufgabestempel 92637 WEIDEN I. D. OPF. 23.3.15.
3. Das Modellvorhaben Chiemgau-Bahn
1987 wurde auf der Strecke Prien – Aschau das Projekt „Chiemgau-Bahn“ gestartet. Hierzu wurden 798 652, 798 653 sowie 998 896 modernisiert und mintgrün lackiert.
Ich hoffe, dieser Beitrag findet Gefallen. 2 weitere Folgen würden sich dann mit dem MAN-Schienenbus und dem LVT befassen.
Gruß
Ralph
Heute ähneln die meisten Uhren der vom Gestalter Hans Hilfiker 1944 entworfenen Schweizer Bahnhofsuhr. Auch die Deutsche Bahn AG hat das Schweizer Design mit kleineren Änderungen im Grundsatz beibehalten. Auf eine Bezifferung der Skala wird verzichtet.
In Fahrplänen bezeichnet die Angabe „24 Uhr“ die Ankunft um Mitternacht, die Angabe „0 Uhr“ die Abfahrt um Mitternacht.
MfG Jürgen -wajdz-
Bei der Dampflok handelt es sich, mir war nur Bildvergleich möglich, vielleicht um die C 4/5 der Fa. Maffei, bei der E-Lok um die Rc 6/6.
MfG Jürgen -wajdz-
siehe auch [#453] und [#455]

Umschlag leider nicht im Ganzen erhalten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Casimir_Gzowski

Paris ab 19.45 - Lyon an 22.15 - Das sind 2 1/2 Stunden. Heute benötigt ein TGV knappe 2 Stunden

https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_250

Pluskarte Individuell postfrisch, im Wertstempel der VT 8 der Schwäbischen Albbahn. Dieser Wagen (Fa-brik-Nr. 145163) wurde 1960/61 als Vorführwagen erbaut. 1962 kam das Fahrzeug zur Hohenzollerischen Landesbahn. Nachdem der fahrplanmäßige Einsatz der MAN-Schienenbusse bei der HzL endete, wurde das Fahrzeug an die Schwäbische Albbahn abgegeben, wo es zwischen Schelklingen und Münsingen verkehrt.
Es gibt noch einen weiteren Beleg, nämlich einen Plusbrief der Versandstelle Weiden vom 28.3.2011. Im Zudruck ist ein Modell eines MAN-Schienenbus der AKN zu sehen (orange-beige Lackierung). Wer jemand diesen Beleg abzugeben hat, wäre ich daran sehr interessiert.
Gruß
Ralph
http://www.sylter-duenenexpress.de/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Patentes_Talgo
Zum Jubiläum "20 Jahre Ost-Sächsische Eisenbahnfreunde" gab die Privatpost post modern Dresden am 07.05.2010 zwei Sondermarken heraus. Diese Marken zeigen den Triebwagen 772 413 (Umbau 1995) sowie den Steuerwagen 972 502 (Umbau 1995).
Am 18.04.2017 gab die Privatpost Citykurier aus Gera eine Sonderserie „Neubaulokomotiven der Deutschen Reichsbahn 1949-1989“ heraus. Der 45-Cent-Wert zeigt den Triebwagen 772 345 des Erfurter Bahnservice. Dieses Fahrzeug wurde vom Waggonbau Bautzen erbaut und am 29.05.1964 als VT 2.09.045 endabgenommen. Das erste Einsatz-Betriebswerk war Prenzlau. Am 01.07.1970 erfolgte die Umzeichnung in 171 045, am 01.01.1992 in 771 045. Nach der Modernisierung und dem Umbau wurde der Wagen am 08.09.1995 als 772 345 bezeichnet. Bei der Deutschen Bahn erfolgte die z-Stellung und die Ausmusterung am 16.09.2003. Heute steht er beim Erfurter Bahnservice für Sonderfahrten zur Verfügung. Eine Abbildung dieser Marke wurde bereits oben gezeigt.
Gruß
Ralph
https://de.wikipedia.org/wiki/Baltimore_and_Ohio_Railroad
https://de.wikipedia.org/wiki/Compagnie_Franco-Suisse
Großbritannien 1980 Mi.-Nr. 830 - Rocket der Liverpool - Manchester Eisenbahn / Japan 1982 Mi.-Nr. 1533 - Eröffnung der Joetsu-Shinkansen-Eisenbahnlinie
Mongolei 1979 Mi.-Nr. 1238 - sowjetische Baureihe Э.р (E.r) / Polen 1976 Mi.-Nr. 2430 - Baureihe ET 22
Sowjetunion 1978 Mi.-Nr. 4715 - Erste Lokomotive von Vater und Sohn Tscherepanow / Sowjetunion 1979 Mi.-Nr. 4825 - Erster Nachkriegs-Loktyp
https://en.wikipedia.org/wiki/Delhi_Junction_railway_station
Ein Diesel-Motorzug vor der Kulisse das Balaton.
MfG Jürgen -wajdz-
Diesen Typ gab es in der DDR als VT 12.14 - auf Marke 1963 Mi.-Nr. 976
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_VT_12.14

Dann Schienenfahrzeuge 1986 Mi.-Nr. 2882/83 mit Baureihen E 458.1 [3] und T 466.2 [4] sowie Mi.-Nr. 2881/84 mit Gelenktriebwagen KT8 [5] und Baureihe M 152.0 [6]

Zuletzt dann Jubiläum der elektrischen Strecke Tábor - Bechyne [7] 2003 M.-Nr. 358
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Ko%C5%A1ice%E2%80%93%C5%BDilina
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_%C5%BDilina%E2%80%93Bohum%C3%ADn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_E_458.1
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_T_466.2
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Tatra_KT8D5
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_M_152.0
[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_T%C3%A1bor%E2%80%93Bechyn%C4%9B
Hier vor der Kando-Lokomotive und der Ungarnkarte mit der Strecke Hegyeshalom-Zahony.
MfG Jürgen -wajdz-
ERSTTAG vom 17.6.1994 mit Sonderstempel
"100 Jahre GAILTALBAHN" mit Dampflokomotive BR 93 und Dieseltriebwagen der Baureihe BR 5046
Henrique

Interessant der Vermerk auf der Rückseite unten.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Golden_Spike_National_Historic_Site
https://de.wikipedia.org/wiki/Dhaka
https://de.wikipedia.org/wiki/Petit_train_d%E2%80%99Artouste
LG
Angelika
https://de.wikipedia.org/wiki/VR-Yhtym%C3%A4
Außerdem ist auf der Marke die Fahrt über eine Brücke sowie im Hintergrund der Fuji [2] dargestellt. Eigentlich könnte der Beitrag also auch unter den Themen Motiv Berge und Bergsteigen sowie Motiv Brücken zu finden sein.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Shinkansen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Fuji_(Vulkan)
Beste Grüße,
Peter
Rumänien war damit über die Schiene mit dem Ausland verbunden.
MfG Jürgen -wajdz-
U-Bahn Bukarest sowie Seilbahn bei Brasov
Abgebildet ist die Dampflokomotive Nr. 2 Aigen (1887) vor der Burgruine Pürnstein.
Beste Grüße
Stephan Sanetra
Schon merkwürdig, woher die Belgier ihre Bergbahn nehmen. Es müßte in Graubünden das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn sein. International halt.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Eisenbahnverband
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdbahn_(%C3%96sterreich)
Links unten der Gotthardtunnel [3]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jurafusslinie
[2] https://structurae.de/bauwerke/alter-kanderviadukt
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardtunnel
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Ae_6/6
Werbestempel 50 Jahre CFF = Chemins de fer fédéraux suisses / Schweizerische Bundesbahnen - Schnelligkeit - Sicherheit - Komfort
Ein solches Wertzeichen, mit der Abbildung eines Kirchenwagens, hat es meiner Meinung nach noch nie gegeben.
Leider hat der Grafiker sich nicht viel Mühe gemacht, denn die Kirchenwagen auf einigen wenigen Ansichtskarten sehen anders aus.
MfG >Franz<
Die Unzustellbarkeit des Briefes war dem rasanten Vormarsch der betreffenden Einheit im Rahmen des Russlandfeldzuges und den damit verbundenen Logistikproblemen geschuldet.
Beste Grüße
Postgeschichte-Kemser
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Nationalbahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ikarus_(Bushersteller)

Mi.-Nr.: 41, Block 2 - Mi.-Nr.: 105, Block 4
Hier mit einer V 180 von Gützold aus Zwickau
Wiener Lokalbahnen [1] - Triebwagen der Serie 400 am Karlsplatz
Eine weitere Marke mit WLB-Triebwagen findet man unter Motiv Strassenbahnen # 60.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Lokalbahnen
https://en.wikipedia.org/wiki/Panama_Canal_Railway
https://en.wikipedia.org/wiki/LMS_Stanier_Class_8F
Ei, was sucht denn die Rhätische Bahn auf der badischen Wiesentalbahn ?

SSt 91207 LAUF A. D. PEGNITZ vom 24.-5-2017 100 Jahre Pegnitztalbahn / Altstadtfest / Briefmarken- u. Münzfreunde / Lauf und Umgebung e.V. Strichzeichnung Pegnitztal mit Eisenbahn.
Als Pegnitztalbahn wird der Abschnitt Nürnberg–Pegnitz wegen des Verlaufs entlang der Pegnitz und der Durchquerung des Pegnitztals zwischen Hohenstadt und Pegnitz bezeichnet.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostdeutsche_Eisenbahn
Bei Michel mit den Nummern 585a und 585b gelistet ist das Wertzeichen, das einen Eisenbahnzug und den Schatten von Pegasus zeigt.
Beide Marken unterschieden sich durch die farbliche Ausführung, einmal in schwarzbraun (a) und einmal in olivgrau (b).
Beide Wertzeichen zeigen eine Lokomotive vom Typ B13, von denen 1937 von Henschel/Kassel 15 Stück unter den Fabriknummern 23586-23600 gebaut wurden.
Verkauft wurden diese 1'E1'-h2-Typen nach Argentinien an die General Belgrano Bahn, eine 1.000 mm Strecke der Argentinischen Staatsbahn. Hier wurden sie mit den Betriebsnummern 1331-1345 ausgezeichnet. Sie wurden ab 1948 durch Skoda-Maschinen ersetzt.
MfG >Franz<

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ahrtalbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR_137_240_%E2%80%A6_463

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lufthansa-Airport-Express
Dresden Hygieneausstellung 1930
Düsseldorf Gesolei (= Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge, Leibesübungen), 1926
Köln Bundesgartenschau 1957
Leipzig Luna-Park 1935
München Das Bayerische Handwerk 1927
2 x Stuttgart Reichsgartenschau 1939
Wien 70 Jahre Liliputbahn in Prater 1998
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liliputbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Brienz-Rothorn-Bahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CKD
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_T_478.3
Die Marke auf der Rückseite möchte ich Euch nicht vorenthalten:
1970 Mi.-Nr. 1945 - 25 Jahre Vereinte Nationen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/HSL_1
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Travelling_Post_Office
Sonderauflage für Philswiss 1980
1985 dem Eisenbahnjubiläum geschuldet.
Man sieht, der ADLER hat dort länger gedient.

Gruß Ulrich
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Bosnien_und_Herzegowina
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/J%C5%8Detsu-Shinkansen
Da dieser nicht gut abgedruckt war, sandte ich einen Umschlag nach Brienz mit der Bitte um Abstempelung. Hier das Ergebnis. Haben die keinen Motivstempel mehr, nachdem es ja den Jubiläumsstempel gegeben hat?
Das Foto rechts stammt aus dem "New Brunswick Railway Museum", Hillsborough. Danke an J. Arthur Clowes, dem Curator
https://de.wikipedia.org/wiki/McAdam_(New_Brunswick)
Leider kann ich das Modell nicht bestimmen. Eine V 200.0 oder V 200.1 oder etwas ganz anderes?
Gruß aus dem Norden
Frank
https://de.wikipedia.org/wiki/A%C3%A9rotrain
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/bahn-in-indien-marode-zustaende-a-981399.html
Schade nur, dass einige Umschläge auch noch bei der Stempelstelle des Briefzentrums landeten.
Werkshalle mit Schiebebühne
Werkshalle Kesselbau
Räderdreherei
Räderwerkstätte
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Laucha%E2%80%93K%C3%B6lleda
https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rlitzer_Oldtimer_Parkeisenbahn
Er liegt an der Brenzbahn von Ulm nach Aalen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Brenzbahn
@ Seku [#1321]
Cuba 1989 Mi.-Nr. Block 115 - BULGARIA '89
Palau 1987 Mi.-Nr. 207 - Historische Verbindungen mit Japan
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Talyllyn_Railway
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Stockton_and_Darlington_Railway
https://www.zpv.ch/
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/State_Railway_of_Thailand

Wie der Umschlag von Berlin über Brasilien wieder zurück nach Berlin fand, bleibt ein Rätsel.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Paranagu%C3%A1#Paranagu.C3.A1-Bahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Serra_Verde_Express
'72 zum 50. Jahrestag der UIC die erste serbische Lokomotive
Begonnen mit 51 Gründungsmitgliedern aus 29 Ländern, darunter China und Japan, gehören zur UIC mittlerweile mehr als 200 Mitglieder. Dazu zählen Eisenbahnverkehrsunternehmen, Infrastrukturbetreiber und Unternehmen, die ergänzende Tätigkeiten ausüben.
Sie ist die weltweite Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen, und ihre Aktionen erstrecken sich auf alle den Ausbau des Schienenverkehrs betreffenden Bereiche.
MfG Jürgen -wajdz-
Ein Touristenmagnet ist die 1900 eröffnete, dampfbetriebene Schmalspurbahn Puffing Billy, die in zwei Stunden über 24 Kilometer von Belgrave nach Gembrook durch die Schluchten und den Regenwald fährt.
MfG Jürgen -wajdz-
Die gezeigte Marke stammt aus einem Satz, der hier bereits gezeigt wurde [#72]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Trestle-Br%C3%BCcke
https://de.wikipedia.org/wiki/Metr%C3%B4_de_Salvador

https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Re_450
Frisch eingefahren die Fichtelbergbahn. Die Sondermarke passt zur Region.
Freundliche Grüße
Uwe
SSt 8510 FÜRTH, BAY 1 vom -7.12.1985 zur Briefm.-Ausstellung FRANKENPHILA '85 der BSG NÜRNBERG BUNDESB.-SOZIALWERK
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brennerbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_94
Vorher gab es schon in anderen Ländern Marken mit dem deutsch-österreichischen "Krokodil"

Tuvalu-Nanumea 1985 Mi.-Nr. 29 - Madagaskar 1989 Mi.-Nr. 1168 - Guinea-Bissau 2006 Block 561
Auf den Wz sind Fahrzeuge der Kolonialen Bergbau Gesellschaft abgebildet. Die KBG baute im großen Stil Diamantenvorkommen ab im Bereich Kolmanskop bis hinunter nach Bogenfels mit Hafenzugängen in der Lüderitz-, der Elisabeth-, der Prinzen- und der Jammerbucht bis nach Condensor.
Was 1908 begann, ab 1913 sogar elektrifiziert, hatte 1938 ein rasches Ende, denn die Diamantenminen waren ausgebeutet und die Aktivitäten verschoben sich in Richtung Orange River.
Die Schienenfahrzeuge kamen von Maffei, Schwartzkopff, HANOMAG und Siemens, Dieselmotoren wurden bei MAN beschafft.
Von diesen Sonderwertzeichen sind jeweils 20.000 Stück produziert und jeweils 800 Stück sind für die FDC's verklebt worden.
MfG >Franz<
Es gibt den Stempel in insgesamt 25 Orten. Hier ist ein Exemplar aus Kiel in der Betriebsart C. d.h. Ort in der Mitte, Maschinenserienstempel links und 6 steigende Wellen rechts.
Viele Grüße
Volkmar

Zwei Damen der Gesellschaft in Einzelabteilen, bestimmt I. Klasse, im Train-de-Luxe der Rhodesia Railways auf der Fahrt zu den Victoria Falls.
Rhodesische Ganzsachenkarte von Fort Roseberry nach Belgien.
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Metr%C3%B3_Budapest#In_zwei_Etappen_von_Ost_nach_West

Eine Prestige Collection (auch Prestige Booklet) von Australien zum 150jährigen Jubiläum der Eisenbahn. Auf dem Deckel The Ghan, auf der Rückseite ein Salonwagen vor ca. 125 Jahren.
Den Inhalt zu scannen ist nicht empfehlenswert, weil dann die Bindung/Klebung leidet, leiden könnte. Aber dieses Markenheft kommt einem kleinen Buch gleich, in dem die Historie mit Wertzeichen, Fotos und Dokumenten veranschaulicht wird.
MfG >Franz<
Wir sehen hier der Reihe nach von links nach rechts
Zugwache - Bahnhofsvorsteher/Lokführer - Zugführer/Schlafwagenschaffnerin - Zugführer/Schaffnerin
Den Heftdeckel ziert die Abbildung der koreanischen E-Lok "Rote Fahne, von der bei der staatseigenen Lokfabrik Kim Jong Tae ca. 400 Exemplare die Werkhallen im Laufe der Jahre verließen. Hinten auf dem Deckel die genaue Beschreibung des Unternehmens, das den philatelistischen Markt mit Motivwertzeichen förmlich flutet.
MiNr. 4829/33 mit einer zusätzlichen Vignette.
Mich hat gefreut, dass der Ruf der Zuverlässigkeit der elektrischen Triebzüge, Reihe 424 auch Pyongyang erreicht hat. Denn Doppeleinheiten dieser Klasse verkehren auf unserer Deisterstrecke seit der Hannoverschen EXPO hinterm Haus entlang.
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Marienburg_(Suriname)#Zuckerfabrik
Luxemburg 2016 - 10 Jahre TGV Luxembourg - Paris
China 2017 - Koordinierte Entwicklung von Peking, Tianjin und Hebei
https://de.wikipedia.org/wiki/Coni%E2%80%99Fer
mehrfarbiger Zudruck / Streckenplan · Beförderungsbestätigung / Jubiläumszug
Die Mitfahrt macht dieser Link möglich:
http://roomvideos.com/video/watch/jXxEKQHchrWLvY4=
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Es sind übrigens fünf Werte und ein Block mit zwei Marken.
MiNr. 286/87, Block 47 - Class 11 von u.a. Vulcan Foundry sowie Class 30 "Pogoro" von North British.
Am 8. Dezember 1986 verausgabte die Post Tansanias einen 17 Werte-Satz älterer Ausgaben mit einem Überdruck in Schwarz bzw. Silber zur Hochzeit von Prinz Andrew und Sarah Ferguson.
MiNr. 377 (281)
Die Marken sind bei Michel gelistet mit den Nummern 377/381. Der Block mit den beiden Werten fand zu diesen Anlässen keine Berücksichtigung.
MfG >Franz<
Eingebettet in den Streckenverlauf entstand damals auch die Tharandter Steilrampe. Der zwölf Kilometer lange Abschnitt führt vom Bahnhof Tharandt bis nach Klingenberg-Colmnitz. Noch heute gilt die Steilrampe als einer der steilsten Anstiege einer Normalspurbahnstrecke, der ohne zusätzliche Hilfe wie Zahnräder auskommt.
Die verwendete Marke zeigt einen Packwagen der Schmalspurstrecke Putbus-Göhren. Das Motiv halte ich für vertretbar, da in der Folge ab Klingenberg-Colmnitz bis Frauenstein und Dittmannsdorf zwei Schmalspurbahnen führten, wodurch die Region weiter vernetzt wurde. Heute sind allerdings beide wieder verschwunden.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.sz-online.de/nachrichten/eine-technische-meisterleistung-3747836.html

Der Blick kam herab von der Elstertalbrücke [1] über der Elstertalbahn [2] (um 1925)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Elstertalbr%C3%BCcke
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Gera_S%C3%BCd%E2%80%93Weischlitz
Brief vom 14.1.1981 nach Vonge, Dänemark.
Viele Grüße
Michael
1979 Mi.-Nr. 237-240 - Eisenbahnlinie Dschibuti - Äthiopien / 1981 Mi.-Nr. 300-302 - 200. Geburtstag von George Stephenson / 1982 Mi.-Nr. 343 - Verkehrsmittel / 1985 Mi.-Nr. 439-440 - 150 Jahre Deutsche Eisenbahnen
1985 Mi.-Nr. 574 - Der Bahnhof von Windhoek sowie Mi.-Nr. 575-578 - Schmalspurlokomotiven
Zur Lektüre:Klebes, Günther "Die Lokomotiven der Eisenbahnen in den ehemals deutschen Schutzgebieten im Bild" - Krefeld, Verlag und Büro für spezielle Verkehrsliteratur Röhr, (1978)
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_Congo-Oc%C3%A9an
Deutschland 1975 Mi.-Nr. 839 - Ungarn 1979 Mi.-Nr. 3349 - Paraguay 1985 Mi.-Nr. 3871 - Deutschland 1999 Mi.-Nr. 2071
https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid
Es gibt auch noch eine ganze Menge Marken mit der chinesischen Maglev.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Semmeringbahn
Der erste Streckenabschnitt von Matadi bis Nkenge (40 km) konnte am 4. Dezember 1893 dem Verkehr übergeben werden. Besondere Schwierigkeiten bereiteten der Ausgang aus der Kongoschlucht durch den Canyon des M’pozo sowie die folgende Passage der Monts de Cristal. Nach nur acht Jahren Bauzeit wurden die Arbeiten 1898 beendet, bei denen 1800 Einheimische und 132 Kolonialisten ums Leben kamen.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.nvr.org.uk/
Ein AFS aus Fürth, natürlich mit der Adler:
Ein Stempel mit der Abbildung einer gestempelten Ganzsache. Besonders schön finde ich, dass die Karte im Stempel denselben Wertstempel zeigt wie die Postkarte auf der er abgeschlagen wurde.
Die Abbildung ist zwar sehr klein, aber der Stempel im Stempel gehört zu diesem Sammelgebiet, denn auf ihm ist eine Lokomotive abgebildet. Weiß einer von euch, ob dieser Stempel im Stempel auf einen echten existierenden Stempel zurückgeht?
Viele Grüße
Volkmar
XXIII. Meininger Dampfloktage mit den Abbildungen der Ce 6/8 III 14305 "Krokodil", die nach erfolgter Instandsetzung wohl am 3. November 2017 die Heimreise antreten wird.
Auf der Karte steht alles, was man wissen muss!
MfG >Franz<
MiNr. 925
Die auf der Jubiläumsausgabe abgebildete 0-4-0 Lokomotive stammt ebenfalls von St. Leonhard und ist eine von 10 Maschinen mit den B.-Nr. 101-110.
Im Buch La Rail au Congo Belge (Band I/1993) ist ein Foto von miserabler Qualität abgebildet, auf dem man aber trotzdem den 1. Zug auf der Strecke erkennt. Er bestand bei seiner offiziellen Eröffnungsfahrt aus einem 10 Tonnen-Niederbordwagen und 2 Personenwagen 1. Klasse (sogenannte Balkonwagen von der Fa. Soc. Franco Belge).
Somit ist klar, dass auf dem B-K-Wz die falsche Lokomotive und die falschen Wagen abgebildet sind, denn die Personenwagen auf dem Wz sind viel zu modern für 1898 und mit 5 Wagen im Schlepp war die Zugfolge komplett falsch abgebildet.
Am 28. Januar 1980 kam ein Sonderwertzeichen zum 100. Todestag von Roland Hill an Zaires Postschalter.
MiNr. 700
Die ursprünglich in 765 mm Spurweite ausgebaute Eisenbahnstrecke wurde 1922 auf 1067 mm umgenagelt.
MfG >Franz<





Die Ansichtskarte des Viaduktes über den Rabenauer Grund stammt von 1907 und ist aus meiner Sammlung
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_D%C4%9B%C4%8D%C3%ADn%E2%80%93Dresden-Neustadt
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Zittau%E2%80%93Kurort_Oybin/Kurort_Jonsdorf
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Feritztalbahn
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Leipzig_Bayerischer_Bahnhof
Brief vom 28.11.1984 von Nhlangano nach Randers, Dänemark.
Viele Grüße
Michael
https://de.wikipedia.org/wiki/Swaziland_Railway
Nun habe ich ein paar wenige mit runden Stempeln. Wo ist da der Unterschied ?
http://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/japan/maglev.php
Die Amrumer Inselbahn war eine Schmalspurbahn mit 900 mm Spurweite, die von 1893 bis 1939 existierte. Die Bahnstrecke verband Wittdün im Süden mit Norddorf im Norden der Insel. In der maximalen Ausdehnung umfasste das Streckennetz etwa 14 km.
Die Amrumer Inselbahn diente vorrangig dem Transport der Touristen in die Ferienquartiere in Nebel und Norddorf sowie dem Transport zum Norddorfer Hafen (Kniephafen), von dem man einige Jahrzehnte lang per Schiff weiter nach Hörnum (Sylt) reisen konnte. Der in einer Bucht des Kniepsandes gelegene Kniephafen versandete später.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amrumer_Inselbahn
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.tripadvisor.com/LocationPhotoDirectLink-g187770-d12429006-i267151609-Pescara_Centrale-Pescara_Province_of_Pescara_Abruzzo.html
[2] https://structurae.de/bauwerke/bahnhof-pescara-centrale
Zum 50. Jahrestag 1913 -1963 wird hier die Südrampe dargestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Ammergaubahn
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/NGR_Reid_ten-wheeler
https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9seau_express_r%C3%A9gional_d%E2%80%99%C3%8Ele-de-France
Der Maler dieses und weiterer Motive wird hier beschrieben [2]
[1] http://www.steam-museum.org.uk/events/Pages/King-George-V---Locomotive-Legend-Exhibition.aspx#
[2] http://uk.dbcargo.com/rail-uk-en/News_Media/news/13497108/2017-03-03-railway_painting_history.html
Thema ist die Vision funktionierender Transportwege einer prosperierenden Volkswirtschaft. von der das Land real weit entfernt war. Am ehesten wird sich noch der Loktyp bestimmen lassen, alles übrige dürfte der künstlerischen Inspiration den Grafikers entsprungen sein.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.0
https://www.amtp-cfpithiviers.com/untitled-c10vu
https://de.wikipedia.org/wiki/Trans-Europ-Express-Marchandises
Der Schienenzeppelin war ein von Franz Kruckenberg 1929 konstruierter Eisenbahntriebwagen, angetrieben von einem hölzernen Flugzeugpropeller am Heck. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenzeppelin
Ich glaube, dass der Zug auf der zweiten Karte auch einen Namen hat. Er fällt mir nur im Moment nicht ein.
Viele Grüße
Volkmar
https://de.wikipedia.org/wiki/DR_877
https://de.wikipedia.org/wiki/TRAVYS
Dampftramway 1896 und Gelenktriebwagen 1986
Der Fahrplan wurde über die Jahre stetig verdichtet und das Netz erweitert. Im Sommer 2010 beschlossen die oberösterreichische Landesregierung und der Landtag eine Verlängerung der Lokalbahn von derzeit Kraftwerk Riedersbach in Trimmelkam bis Ostermiething. Am 6. November 2013 erfolgte der offizielle Startschuss für den Bau der Verlängerung. Die Arbeiten wurden bis zur Fahrplanumstellung am 14. Dezember 2014 abgeschlossen.
MfG Jürgen -wajdz-
Trotz längerer Suche im Netz war im Hinblick auf den Ausgabeanlaß dieser Marke, den „XIV. Kongreß der Verkehrsminister der sozialistischen Länder 1986“ dazu nichts zu finden. Vielleicht kann man daraus die Frage ableiten, warum dazu eine Sondermarke herausgegeben wurde.
Brücke, Autobahnkreuz und LKW sind wohl ohne Bezug auf konkrete Vorlagen dargestellt. Die Vorlage der E-Lok könnte dafür aber aus der damals für Bulgarien üblichen Baureihe 41-43 stammen.
Siehe: http://www.le-rail.ch/text/aktuell19a.htm
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Western_Pacific_Railroad
Siehe auch [#1113] und [#1233]
https://de.wikipedia.org/wiki/Turkestan-Sibirische_Eisenbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_M62
Ein schöner Zug mit einem Krokodil auf der Brücke über die Aare in Bern mit Stempel aus dem Jubiläumszug vom 9. August 1947.
aus einem Satz von fünf Stück - Mi.-Nr. 3159-3163
https://de.wikipedia.org/wiki/20th_Century_Limited
siehe auch [#1521]

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rh%C3%A4tische_Bahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Landwasserviadukt
MfG Jürgen -wajdz-
Marokko 1966 Mi.-Nr. 573 - Verkehrswesen
und 1977 Mi.-Nr. 1603 - 100 Jahre Eisenbahnverbindung Sãn Paulo - Rio de Janeiro
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Veluwsche_Stoomtrein_Maatschappij
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_16.1
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Leeuwarden%E2%80%93Stavoren
Man beachte die Portoerhöhung von 1965 bis 1989 (!)

https://de.wikipedia.org/wiki/Stanserhorn-Bahn
Am 7. November 1866 befuhr Midhat Pascha, der türkische Gouverneur von Russe – Vali des Donau-Vilayets (Vilâyet Tuna) – die gesamte Strecke und eröffnete sie damit offiziell. Das ist gleichzeitig das Eröffnungsdatum der ersten bulgarischen Eisenbahnstrecke.
Eisenbahnmuseum in Russe (Русе) Dampflok P3/3 148
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 3543
https://de.wikipedia.org/wiki/Balgarski_Darschawni_Schelesnizi#Erste_Strecken
Eigentlich ein umfangreiches eigenes Sammelgebiet
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.manfred-kopka.de/europa/uk/rocket.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_RAe_TEE_II
... 103 mit Farb- und Nominaleänderung
Trotz der Schwierigkeiten beim Bau der vielen Tunnels und Brücken über den Fluß Iskar wurde die Strecke mit einer Gesamtlänge von 109 km am 20.02.1897 dem Verkehr übergeben. Gebaut werden mußten 22 Tunnels mit einer Gesamtlänge von 4.000 m.
MfG Jürgen -wajdz-
mit dem Ersttags-Sonderstempel (13a) NÜRNBERG 2 • c • 7.12.1960 • ERSTAUSGABE • 125 JAHRE DEUTSCHE EISENBAHN
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6dner_Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Niesenbahn
BERLIN W 8 vom -8.12.60 •125 Jahre Deutsche Eisenbahnen • Zeichnung Flügelrad
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Pyhrnbahn
Die Lokomotive, die dem 1. Zug in Lateinamerika vorgespannt war, ist auf dem Sonderstempel abgebildet und wurde von Jonnes & Potts geliefert.
1937 verkaufte die Post Kubas zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums Briefmarken, die nicht eigens hergestellt waren. Es handelte sich um die MiNr. 55, die man mit der Abbildung einer Lokomotive überdruckt hatte. Warum die Abbildung gerade die amerikanische "De Witt Clinton-Maschine" zeigt, wird das Geheimnis des Herstellers bleiben.
Von der Konzessionserteilung bis zur Eröffnung vergingen 3 Jahre, in den 2.000 Menschen (hauptsächlich Sklaven) beim Bau der Bahn ihr Leben lassen mussten.
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/TGV#TGV_Atlantique
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Marokko
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hedschasbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Jaffa%E2%80%93Jerusalem
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Israel_Railways
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Palestine_Railways
Hier zu sehen auf einer Sonderganzsache (150 Jahre Bayerische Ostbahnen [1]) der ostbayrischen CityMail, gelaufen in Amberg (Oberpfalz).
An dem Beleg hat sicherlich auch der eine oder andere Privatpostfan Freude. ;-)
Beste Grüße,
Peter
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Actiengesellschaft_der_bayerischen_Ostbahnen
(Foto Peter Kick)
MfG Jürgen -wajdz-
Einige Eisenbahnstrecken haben den Niedergang dieses Transportmittels überlebt, mehr dazu in diesem Link:
https://de.wikivoyage.org/wiki/Draisinenstrecken_in_Deutschland
Da brachte die Bahn noch die Postpakete.
https://de.wikipedia.org/wiki/KkStB_429
MiNr. 2457/58
Zum Thema "Postbeförderung" verausgabte die Post Mexikos am 12. Oktober 1994 zwei zusammengedruckte Sonderwertzeichen. Während auf dem linken Wz ein Postbote mit einem normalen Fahrrad abgebildet ist, zeigt das rechte Wz einen Land-Briefträger auf einer Draisine bei der Postauslieferung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Nouadhibou%E2%80%93M%E2%80%99Haoudat
https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tschberg-Bergstrecke
Die 15-Millionen-Monorail-Bahn (Einschienenbahn) schwebte auf einer 5,6 Kilometer langen Strecke und transportierte täglich bis zu 60.000 Passagiere.
Sie wurde nach der Weltausstellung nach England verkauft und zu einer Attraktion im Alton Towers Resort, wahrscheinlich der bekannteste Themenpark in Großbritannien.
MfG Jürgen -wajdz-
Wenn davon auch nur vielleicht ein Viertel, also etwa 500 Millionen, zum Einzugsbereich des Weihnachtsmannes gehören, muß man davon ausgehen, das für den Transport der Geschenke herkömmliche Rennschlitten-Gespanne nicht mehr ausreichen. Deshalb wird hier verstärkt die Eisenbahn eingesetzt, auch um den PKW- und LKW-Verkehr nicht noch weiter zu verstärken.
MfG Jürgen -wajdz-
8500 NÜRNBERG 44 DEUTSCHE BUNDESPOST M · A · N Energieanlagen Fördertechnik Schienenfahrzeuge
Merkwürdig aber das falsche "Europa". Wir hatten es mit dem internationalen "Trans Europ Express" zu tun.
(eine aus einem Satz von vieren)
https://de.wikipedia.org/wiki/SB_580
Inzwischen verfügt sie über fünf Linien und beförderte lt. Angabe im Jahr 2015 rund 440 Millionen Passagiere bzw. 1,2 Millionen Passagiere pro Tag.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/George_Stephenson
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Western_Railway#Hauptwerkst.C3.A4tte_Swindon
Hier gibt es gleich zwei besondere Darstellungen aus der Zeit der Deutschen Reichsbahn. Der Triebwagen Baureihe 172 fuhr besonders auf den Nebenstrecken und wurde auch "Blutblase" wegen seiner roten Lackierung genannt. Die Dampflok erinnert an die vergangenen Zeiten. Vor 40 Jahren war bei der Bundesbahn Schluss. Es gab dagegen in der DDR bis 1988 auf den Regelspurstrecken weiter Dampfloks. Die letzte offizielle Fahrt war wohl ein Personenzug von meiner Heimatstadt Halberstadt nach Thale und zurück. Andere behaupten, es ging nach Magdeburg. Ich erinnere mich nicht, ob es einen Letzttagsbeleg oder -stempel gab.
Gruß
Uwe
https://de.wikipedia.org/wiki/Luzern-Stans-Engelberg-Bahn

https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Ae_3/6_I
Die Karte kam mal aus Budapest, also auch "Kellemes karácsonyi ünnepeket !" Für den interessierten Modellsammler:
Wir sehen hier einen Spur-0-Zug des ungarischen Herstellers Pénzverde, auch bekannt als PÉVE oder PV.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sihltal-Z%C3%BCrich-Uetliberg-Bahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Luftseilbahn_Adliswil%E2%80%93Felsenegg
Beste Grüße
Eckhard

Zum Gornergrat bin ich 1995 auch schon mit der Zahnradbahn gefahren, wie hier zu sehen ist:
Beste Grüße
Eckhard
Beste Grüße
Eckhard
Australien, 1980 10 09, Ganzsache Nummer 030, Eröffnung Bahnstrecke Tarcoola-Alice Springs
Nette Grüße Pepe
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Trevithick
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dkaid%C5%8D-Shinkansen
Beste Grüße
Eckhard
Beste Grüße
Eckhard
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_im_Kosovo
Sonderstempel oval 1000 DÜSSEDORF 1 vom 16.12.1985 /ERÖFFNUNG DES NEUEN DÜSSELDORFER HBF /FAHRZEUGSCHAU / DB-Logo u. Zeichnung Hbf
neben Schwarzdruck Vignettenblock
Auf so etwas muß man wohl in Stuttgart noch lange warten und ob das dann noch jemandem auch nur einen Sonderstempel wert ist, darf bezweifelt werden.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Alta_Velocidad_Espa%C3%B1ola#Neue_Z%C3%BCge_ab_etwa_2020

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Istanbul_Haydarpa%C5%9Fa
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Istanbul_Sirkeci
Beste Grüße
Eckhard
Beste Grüße
Eckhard
Auch gibt es eine große Anzahl von Briefmarken mit dieser Lokomotiven-Bauart. Einige wurden hier schon gezeigt. Eine Zusammenstellung finden wir beim Sammlerkollegen Manfred.[2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_8
[2] http://www.manfred-kopka.de/europa/deutsch/p8.htm
Freimarkenausg 1960
Das Lokomotivwerk 24. Oktober Bukarest/Rumänien baute bis 1993 insgesamt 2.496 Lokomotiven in Lizenz von der Baureihe 060 DA für CFR (Rumänien), PKP (Polen), BDZ (Bulgarien) und China. Während die ersten 6 Lokomotiven noch in der Schweiz gebaut wurden, kam für die nächsten 10 Lokomotiven die Ausrüstung aus der Schweiz. Danach wurde die komplette Lokomotive in Rumänien gefertigt. Loks dieser Baureihe waren bei der inzwischen insolventen Karsdorfer Eisenbahn-Gesellschaft in Deutschland anzutreffen. Sogar die Gleisbaufirma Cosma in Spanien nutzt eine 060 DA.
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß
Uwe
2011 erschien diese Lok auch auf einer Marke, wie im nächsten Beitrag gezeigt (dort der 2.00 Lei-Wert)


Was wurde daraus?
Bis Mitte 1995 wurde das Personal auf ein Viertel abgebaut und das Werk Dessau ausgegliedert, nachdem die DWA an den Private-Equity-Investor Advent International verkauft wurde. 1998 wurde die DWA von dieser Firma an die kanadische Bombardier-Transportation-Werke weiter veräußert.
MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Feritztalbahn
[2] https://estore.dampfbahn-route.de/
Im Stempel hängt an einer Vorrichtung ein Beutel mit Post, der während der Fahrt aufgenommen wurde. Der für diese Station bestimmte Postsack wurde einfach in einen Korb geworfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Brunnen-Morschach-Bahn


[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Dijon%E2%80%93Vallorbe
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/Viadukt_von_Le_Day
[3]https://de.wikipedia.org/wiki/Tunnel_du_Mont_d%E2%80%99Or
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Orient-Express
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_231
Die im Jahr 1891 gegründete Eisenbahn - Gesellschaft für Deutsch Ostafrika wollte die Hafenstadt Tanga über das Usambaragebirge mit dem Victoriasee verbinden. Der Bahnbau wurde im Juni 1893 begonnen. Nach vielen, auch finanziellen Schwierigkeiten, wurde die Strecke bis Mombo am 24. Februar 1905 eröffnet. 1905 und 1907 kaufte die Bahn einige Malletlokomotiven bei Henschel. Möglicherweise auf der Marke dargestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
Motiv: Automotrice (Triebwagen) Model AM 80 [3], Baujahr 1980 - 1983, 1400 KW
Konstruktion durch AN [1] / ACEC [2]
Lulu
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/La_Brugeoise_et_Nivelles
[2] https://fr.wikipedia.org/wiki/Ateliers_de_constructions_%C3%A9lectriques_de_Charleroi
[3] https://fr.wikipedia.org/wiki/Mat%C3%A9riel_roulant_de_la_SNCB#Automotrices
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_12
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_AM_62-79
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_AM_80
Lege ich zu deinem kleinen Päckchen dazu.
Tschü
Lulu

https://de.wikipedia.org/wiki/Asa_Philip_Randolph
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Pardubice%E2%80%93Liberec
[2] https://cs.wikipedia.org/wiki/Sychrovsk%C3%BD_viadukt
befördert mit Dampfzug auf der Waldenburger Bahn am 7. Juni 1980
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9tro_Paris#In_der_Vergangenheit_eingesetzte_Fahrzeugtypen
Bis 1967 wurden rund 250 Dieselloks im Ausland gekauft. Neue Waggons wurden nur für die Hauptstrecken beschafft. Die meisten Strecken wurden bis 1980 auf Dieselbetrieb umgestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienendrehkran
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_V_100
https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_im_Indischen_Ozean_2004#Sri_Lanka
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/PO_E_503%E2%80%93537
[2] https://fr.wikipedia.org/wiki/231_Nord_3.1201_%C3%A0_3.1240 (leider nur in französischer Sprache)

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Schwenningen_(Neckar)

[Auf Anfrage der Redaktion hat Manne ergänzt: "am Ende der Straße ist das Bahnhofsgebäude zu sehen. Auf der zuvor gezeigten Karte ist neben dem Bahnhof im kleinen Bild die Blickrichtung der Bahnhofstraße entgegen gesetzt."]

Von der Bergstation lief ich einmal bergab bis zur Mittelstation Riffelalp, direkt gegenüber dem Matterhorn. Dort fährt die Riffelalp-Tram [2]. Leider konnte ich diese damals nicht sehen; der Betrieb war eingestellt, da das Hotel abgebrannt war.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gornergratbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Riffelalptram
Marken zur Bahn gibt es auch, hier vorgestellt unter # 27 http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=159808#M27
Gezeigt wird auf der 15 c Marke von etwa 1976 eine Schmalspur-Diesellok Nr.8 der örtlichen Zuckerfabrik.
Viele Grüße
Olaf
MI.-Nr.: 348
Durch die Lieferung von Diesellokomotiven ab 1960 wurden die Dampflokomotiven sukzessive ausgemustert. Die abgebildete Lok mit der B-Nr. 21 wurde von Hudswell Clarke geliefert. Nicht zu vergessen ist, dass die Lautoka Mill Tramway auf der Insel Viti Levu mehrere Zuckerrohrplantagen mit ihren Zügen auf den 610 mm Schmalspurstrecken bediente.
MfG >Franz<
Der Bahnhof Woodridge war eine Station auf der New York, Ontario, and Western Railway.
Die Bahn war 1957 die erste, die in den USA vollständig ihren Betrieb einstellte.
https://en.wikipedia.org/wiki/New_York,_Ontario_and_Western_Railway (leider nur in englischer Sprache)
http://rotondes.lu/rotondes/les-rotondes/?L=%272%20%20%2F (deutscher Text jeweils in der Mitte)
https://de.wikipedia.org/wiki/Thessalische_Eisenbahnen
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_42

Ich bin mir jedoch sicher, daß die großen Eisenbahn-Experten auch diese Lokomotive zuordnen können.
Vorsicht am Bahnsteig, das Wochenende kommt.
Olaf
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Malawi
https://de.wikipedia.org/wiki/Norges_Statsbaner_(1996%E2%80%93)
https://de.wikipedia.org/wiki/Muottas_Muragl
Zum 100jährigen Jubiläum wurde von der PANAMA-CANALZONE das Sonderwertzeichen verausgabt. Passende Schmuckumschläge wurden dazu verkauft.
MfG >Franz<
Die Marke MI BE 1877, Ausgabedatum 11.9.1976
beste Sammlergrüße
Lulu
Es grüßt
Manfred
Und noch zwei weitere Marken aus Panama 1980 Mi.-Nr. 1327 - 100 Jahre Eisenbahn über den Isthmus von Panama
1996 Mi.-Nr. 1778 - Upeap AMERICA '94
https://de.wikipedia.org/wiki/Panama#Eisenbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Ghan
https://de.wikipedia.org/wiki/Sydney_Monorail
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn_in_New_South_Wales
https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_X_3800
Da wird es noch viel Unbekanntes geben.
nette Grüße Pepe
https://de.wikipedia.org/wiki/Brienz-Rothorn-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Ravenglass_and_Eskdale_Railway
Wäre auch passend zum Thema -Marke auf Marke-.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waggonbau_G%C3%B6rlitz
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/LOWA
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_64
Viele Grüße
Michael

MfG Jürgen -wajdz-
(die dritte Marke aus dem Satz war hier [#1038])
125 Jahre Eisenbahn hatten wir hier [#1729] - fehlt noch 150 Jahre Eisenbahn Mi.-Nr. 1155 und 1156 mit der neuen und alten Carlsbrücke in Kopenhagen

Die beiden Ansichtskarten sind aus meiner Sammlung - wie sich die Züge gleichen. Beide wurden 1893 mit 800 mm Spurweite eröffnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schynige_Platte-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Wengernalpbahn
Der Zugspitzgipfel ist alternativ auch mit der Seilbahn Zugspitze oder mit der Tiroler Zugspitzbahn erreichbar.
MiNr 1041
Sonderstempel 8101 SCHNEEFERNERHAUS • Bayrische Zugspitzbahn • vom 21.-8.80 • Grafik Bergsilhuette , Bergkreuz, 2966 m.ü.M
Die Marke passt natürlich nicht zum Thema, aber man kann nicht alles haben. ;-)
MfG Jürgen -wajdz-
Ferner plant der Verein Zahnradbahnfreunde Honau–Lichtenstein (ZHL) [3], den Zahnstangenabschnitt Honau–Lichtenstein wiederaufzubauen.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnradbahn_Stuttgart
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Wendelsteinbahn
[3] http://www.zhl.de/
sowie Ergänzung zu [#90]

https://de.wikipedia.org/wiki/Tendabahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Jaffa%E2%80%93Jerusalem#Erste_Fahrzeuge
[2] https://de.bombardier.com/de/media/newsList/details.bt-20151021-bombardier-wins-contract-to-provide-62-traxx-ac-loco.bombardiercom.html?
https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_96

Stempel 68 MULHOUSE DORNBACH 1-10- 1986 HAUT RHIN
Ich war vor einigen Jahren in der Cité du Train. Da konnte man die Lok im Stempel in Natura bestaunen. Leider sind meine Fotos auf dem alten PC, deshalb hier ein Link:
http://www.citedutrain.com/home/grand-public/expositions/les-quais-de-lhistoire/?lang=de
beste Sammlergrüße
Lulu
Bei dem Beleg liegt ein kleiner Zettelchen bei mit Vermerk: Dampflok Tpye 230-c (200)
Phila-Gruß
Lulu
Hier nun der "neue" Bahnhof
Beste Grüße
Eckhard
Im Vordergrund die größte in der DDR gebaute Diesellok, die Baureihe V 180. Hersteller war der VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Potsdam-Babelsberg. Auf dem dritten Gleis eine dieselhydraulische Lokomotive V 60 D in der Variante V 6012 für den mittelschweren Rangierdienst. Gebaut vom VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hennigsdorf (LEW).
Container verbreiteten sich seit ihrer Einführung im frühen 20. Jahrhundert rasant. Weiter vorangetrieben durch die Globalisierung des Welthandels ist bis heute kein Ende dieses Wachstums in Sicht. Durch den Transport von Gütern in solch riesigen Mengen werden die Kosten minimiert. So betragen die Transportkosten für eine Flasche Wein von Australien nach Europa heute 12 Cent, eines Pfundes Kaffee aus Mittelamerika 3 Cent.
MfG Jürgen -wajdz-
sonnige Grüße
Lulu
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_V_100

[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Saint-Gervais-les-Bains-Le_Fayet
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/Tramway_du_Mont-Blanc
Zu den wohl wichtigsten Signalen zählen Haupt- und Vorsignale sowie Zusatz-, Langsamfahr-, Neben- und Schutzsignale. Sie teilen dem Triebfahrzeugführer mit, ob und mit welcher Geschwindigkeit in einen Streckenabschnitt eingefahren werden darf.
Und noch ein deutsches Form-Hauptsignal Hp1 (Fahrt) 1955 Mi.-Nr. 219 - Europäische Fahrplankonferenz
Der Bahnhof Volgelsheim wurde 1880 an der 1878 eingeweihten Eisenbahnstrecke von Colmar nach Freiburg errichtet. Sein Baustiel ist typisch für Bahnhöfe aus der Wilhelminischen Epoche (1871 bis 1880). Nach seinem Kauf und seiner Restaurierung durch die Gemeinde Volgelsheim ist der Bahnhof seit Mai 1993 Ausgangspunkt für den historischen Dampfzug.
Die zur Zeit verkehrende Bahn wird von einer Lokomotive vom Typ „Elsässische T3“ Baujahr 1900 gezogen.
MfG Jürgen -wajdz-

http://bt9.ch/index.php?article_id=16
Die dargestellte Diesellok (MiNr 385) könnte die NSB Di 1 sein, eine Klasse von dieselhydraulischen Lokomotiven von Krupp für die Norwegische Staatsbahn (NSB) gebaut und eine 1942 geliefert.
MfG Jürgen -wajdz-
Die LGB ist die Lehmann-Groß-Bahn, die nach Insolvenz im Jahr 2006 jetzt bei Märklin ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lehmann-Gro%C3%9F-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_407

Eisenbahner-Philatelisten 8500 NÜRNBERG 1 vom -9.-9.85 zur Intern. Ausstellung PHERPHILIX-Logo / Zudruck und Stempel Sonderbeförderung
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_auf_Kuba
Gruß Günther
Ausschnitt eines Stelltisches mit Gleisbild
Die Entwicklung des Gleisbildstellwerks begann etwa ab 1940. Es wurde vollständig auf mechanische Abhängigkeiten verzichtet und sämtliche Verschlüsse und Festlegungen mit Relais ausgebildet. Die zukünftige Entwicklung geht inzwischen zum Elektronischen Stellwerk.
MfG Jürgen -wajdz-
Maschinenwerbestempel BRUXELLES-BRÜSSEL vom 26.VIII 1969 • Werbung für das FLANDERN- FESTIVAL
MfG Jürgen -wajdz-
Diese Lokomotiven der Klasse D51 (jap. 国鉄D51形蒸気機関車, Kokutetsu D51-gata Jōki kikansha, etwa „Dampflokomotive der Baureihe D51 der Staatseisenbahn“) waren schmalspurige Dampflokomotiven der Japanischen Staatsbahn. Ab 1936 wurden über 1200 Exemplare gebaut, darunter für von Japan okkupierte Gebiete und 1951 die letzten zwei Maschinen für Korea im Auftrag der UNO-Streitkräfte im Koreakrieg.
Die modernen Zweizylinder-Heißdampflokomotiven mit der Achsformel 1’D1’ waren für den gemischten Dienst vor Personen- und Güterzügen auf Hauptbahnen konzipiert worden. Die letzten Exemplare wurden erst zum Ende der japanischen Dampflokzeit im Jahre 1975 ausgemustert. (Wiki)
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/JNR-Klasse_C57
Gruß Günther

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ungheni_(Republik_Moldau)#/media/File:Eiffel_Bridge,_Ungheni.gif
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ungheni_(Republik_Moldau)
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rosdilna%E2%80%93Ia%C8%99i
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Creux_du_Van
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Neuch%C3%A2tel%E2%80%93Pontarlier
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1lm%C3%A1n_Kand%C3%B3
https://de.wikipedia.org/wiki/Heitersbergstrecke
https://de.wikipedia.org/wiki/Organismos_Sidirodromon_Ellados
https://de.wikipedia.org/wiki/Zig_Zag_Railway
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brig-Visp-Zermatt-Bahn
Ab Mitte der 1980er Jahre bis zur Jahrtausendwende wurden alle im Personenverkehr bedienten Eisenbahnstrecken in Luxemburg elektrifiziert, Taktverkehr und günstige Fahrpreise eingeführt. Für diese ausgeweiteten Leistungen benötigten die CFL moderne elektrische Triebfahrzeuge. Man griff auf den aus Frankreich bereits bekannten Typ Z 11500 zurück, der ohne wesentliche Änderungen in 22 Exemplaren für die CFL bestellt wurde. Lediglich auf den Einbau eines Gepäckraumes wurde in Luxemburg verzichtet. Die Züge wurden zwischen 1990 und 1992 abgeliefert. Trieb- und Steuerwagen tragen die gleiche Betriebsnummer, sie wurden als 2001 bis 2022 in den Fahrzeugpark der CFL eingereiht. Der Triebwagen des Zuges 2003 wurde im Jahr 1997 bei einem Unfall zerstört und durch einen Nachbau ersetzt, der zusammen mit dem Steuerwagen 2003 wieder unter dieser Nummer eingesetzt wird. Im Gegensatz zur SNCF kuppeln die CFL bei langwierigen Wartungsarbeiten an Einzelwagen gelegentlich Einheiten aus Trieb- und Steuerwagen unterschiedlicher Garnituren zusammen. Solche Zusammenstellungen werden bei Verfügbarkeit beider Wagen einer Einheit wieder aufgelöst. Es befinden sich weiterhin alle 22 Züge im Einsatzbestand der CFL. (aus Wikipedia)
Elfenbeinküste 1965 Mi.-Nr. 284 - Bahnhof Abidjan [2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B8benhavns_Hovedbaneg%C3%A5rd
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Abidjan-Niger-Bahn
Der Stempel: TGV EST EUROPEEN 09.06.2007 57 HETTANGE-GRANDE
Das Event: Premier jour de mise en service et de passage du TGV EST EUROPEEN à Hettange Grande 10 juin 2007
Erster Tag der Inbetriebnahme und der Durchfahrt des TGV EST EUROPEEN in Groß-Hettingen am 10 Juni 2007
Gedenkkarte vom Club Philatélique Hetttangeois
beste Sammlergrüße
Lulu
Insbesondere der schöne Eisenbahnwaggon auf dem ZKD AFS!
Viele Grüße,
Peter
https://de.wikipedia.org/wiki/Mus%C3%A9e_d%E2%80%99Orsay
https://de.wikipedia.org/wiki/Pf%C3%A4lzische_P_3.I
https://de.wikipedia.org/wiki/Talyllyn_Railway
https://de.wikipedia.org/wiki/La_Cit%C3%A9_de_la_Mer
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_E_320
Luxemburg 2016 - 10 Jahre TGV Luxemburg - Paris und CFL Serie 2300
https://de.wikipedia.org/wiki/TGV#TGV_POS:_Luxemburg,_Deutschland
Luxemburg 2017 - Einweihung der Direktlinie Luxemburg - Düsseldorf durch die CFL mit Serie 2300 auf der Moselstrecke von Luxemburg über Trier und Koblenz nach Köln – Düsseldorf
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_Dosto#Version_CFL
Ukraine 2017 Mi.-Nr. 1634 - Schnelltriebwagen EKr1

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lillaf%C3%BCredi_%C3%81llami_Erdei_Vas%C3%BAt
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurnetz_Kecskem%C3%A9t
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Sz%C3%A9chenyi-Museumsbahn
[4] https://zalakaros.hu/de/staatliche-waldbahn-in-csomoder
und MiNr 2562, 2561
Sonderstempel Erstausgabe 53113 BONN vom 5.10.2006 · Für die/Wohlfahrts-/pflege · Zeichnung Weiche zur Spurteilung.
Die Erläuterungen auf der Rückseite der ETB sind sehr instruktiv und lesenwert.
MfG Jürgen -wajdz-
USA 1978 Mi.-Nr. 1342 - Jimmie Rodgers der „Singende Bremser“
https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmie_Rodgers_(Countrymusiker)
Italien 1983 Mi.-Nr. 1866 - Tag der Briefmarke mit Zug aus Flaggen
Ungarn 1996 Mi.-Nr. 4379 - 100 Jahre Metró Budapest - die dritte U-Bahn der Welt und die erste auf dem europäischen Kontinent, gebaut von Siemens & Halske https://de.wikipedia.org/wiki/Metr%C3%B3_Budapest
https://de.wikipedia.org/wiki/GE_Dash_9
MfG Jürgen -wajdz
https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfraubahn
Gruß Günther
GAMMERTINGEN 1 2-4-83 7487
10 JAHRE Eisenbahnfreunde Zollernbahn
Dampflokfest 2-4.4.1983
beste Sammlergrüße
Lulu
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_W%C3%A4chtersbach%E2%80%93Bad_Orb
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsteiner_Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_M%C3%BChldorf%E2%80%93Burghausen
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_M%C3%BChldorf%E2%80%93Burghausen
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Grafing%E2%80%93Wasserburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Campiglia_Marittima%E2%80%93Piombino


Die Stempel stammen aus dem letzten Ankauf von Richard.
Beste Grüße
Eckhard
Wir sehen eine preußische T 12 [1] neben einem VT 646 [2] der DB Regio Nordost
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_12
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_GTW#Deutschland
100 Jahre Genthiner Kleinbahn > https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn-AG_in_Genthin
75 Jahre Ilmenau - Schleusingen > https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Plaue%E2%80%93Themar#Ilmenau%E2%80%93Schleusingen_(Rennsteigbahn)
Rinteln - Stadthagener Eisenbahn > https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rinteln%E2%80%93Stadthagen
Und hier der gesammte Satz 1985 Mi.-Nr. 2222 - 2225
(der Block 55 war hier [#456] schon zu sehen)
Wer kennt sie nicht, die Dampflokschmiede in Meiningen ? Hier eine Anzahl Stempel der dortigen Dampfloktage
SSt 44139 DORTMUND 1 vom -5.-4.1998 ÷ MODELLBAU ·Ausstellung für/Modellbau und Modellsport, Zeichnung Lokomative
MfG Jürgen -wajdz-

Mi.-Nr.: 281
Mi.-Nr.: 285
Mi.-Nr.: 289
Mi.-Nr.: 291
Mi.-Nr.: 292
Mi.-Nr.: 295


https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Hartmann_(Maschinenfabrikant)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_060_EA
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/BD%C5%BD-Baureihe_10
(Mi.-Nr. 1641 beim Thema Brücken)
Schöne Grüße,
Peter
Marken mit Schienenfahrzeugen, die er gestaltet hat, sind auch hier abgebildet [#614] (Tschechoslowakei 1986 Mi.-Nr. 2881-2884)
Abgebildet ist die erste Lokomotive, die auf der Strecke eingesetzt wurde. Es ist die Borsig-Lok “Bigge”.
Weitere Informationen siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhr-Sieg-Strecke bzw. https://www.siegerlandbahn.de/bahnbau-im-siegerland-bis-1861/die-ruhr-sieg-bahn/
Viele Grüße
Volkmar
Sehr wahrscheinlich absolute Massenware aus dem Reich der Mitte.
Schöne Ostergrüße
Pepe
mit dabei 2015, Mi-Nr. 3183
https://de.wikipedia.org/wiki/Raab-Oedenburg-Ebenfurter_Eisenbahn
Danke an Lulu.
http://rail.lu/funiculairedoihlrodange.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnpost_(Schweiz)


Mi.-Nr. 3110 - 3113
Mi.-Nr. 1410 und 747
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_Yverdon%E2%80%93Ste-Croix

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rheingold_(Zug)#F_Rheingold/TEE_Rheingold
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Pfalzgrafenstein
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_406#ICE_3M
Mit 50 km, davon ein Streckenanteil von 37 km unter der Straße von Dover, ist er der längste Unterwassertunnel der Welt, der eine direkte Eisenbahnverbindung mit Hochgeschwindigkeitszügen zwischen den beiden Ländern ermöglicht. Jedes Jahr nutzen fast sieben Millionen Passagiere den Tunnel bei einer Reisezeit von 35 Minuten, davon 20 Minuten im Tunnel.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.frankreich-info.de/reisemagazin/eurotunnel-frankreich-england

Mi.-Nr. von links nach rechts: 1989-2743, 1984-2460 sowie 1974-1883
https://de.wikipedia.org/wiki/TGV
1999 Mi.-Nr. 398 - 401 (Eisenbahnpaketmarken)
Eisenbahnpaketmarken 1953 - Brüssel-Nord Mi.-Nr. 300 - 309
Brüssel-Midi Mi.-Nr. 310, 312 - 315 / Brüssel-Capelle Mi.-Nr. 316 sowie Brüssel-Central Mi.-Nr. 318 (nicht komplett)
Erzzug vor Kohlenhalde und Förderbändern.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 686/87 aus MH 26
Es handelt sich um einen Drilling, der aus einem führerstandslosen Mittelantriebsteil (Dm3) und zwei Antriebseinheiten mit je einem Führerstand und Stromabnehmern für das 15 kV - 16 2/3 Hz Betriebssystem (Dm) ausgerüstet ist. Gebaut wurden die insgesamt 19 Maschinen zwischen 1960 und 1970 bei den schwedischen Firmen ASJ, NOHAB, NV, VM und ASEA und eingesetzt wurden sie auf der Lofotbahn (Kiruna-Narvik) und der Malmbana (Kiruna-Lulea).
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Italienfeldzug_(Zweiter_Weltkrieg)
https://www.ebay.de/itm/382435282457?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649
Die ČSD-Baureihe T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753) ist eine dieselelektrische Universallokomotive der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Dem markanten Äußeren mit den blendfreien Führerständen verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen Taucherbrille bzw. Brillenschlange (Brejlovec).
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderstempelbeleg 1000 BERLIN 12 • 19.-5.1979 • ENERGIE UND VERKEHR - BERLIN-SIEMENSSTADT •Briefmarken-/ausstellung /100 Jahre/elektrische/Eisenbahn/1879-1979 • Zeichnung: Porträt Werner v. Siemens
MfG Jürgen -wajdz-
Die Marke ist schon mehrfach gezeigt worden und auch der Name Werner v. Siemens wurde einmal erwähnt.

Mi.-Nr. 1722 Block 215 - Eisenbahn-Bau Lomé - Atakpamé (Baumwollbahn)
Mi.-Nr. 1741 Block 234 - Lokomotive der Strecke Lomé - Anecho
Mi.-Nr. 1742 Block 235 - Mallet-Lokomotive der Strecke Lomé - Palime
Weiterführende Quelle: Klebes, Günther: "Die Lokomotiven der Eisenbahnen in den ehemals deutschen Schutzgebieten im Bild" -
Krefeld, Verlag und Büro für spezielle Verkehrsliteratur Röhr, (1978)
https://de.wikipedia.org/wiki/Erie_Railroad
https://de.wikipedia.org/wiki/K.k._N%C3%B6rdliche_Staatsbahn
Sonderstempel 2400 LÜBECK 1 •30.-4.1983 • 1908-1983 75 JAHRE HAUPTBAHNHOF LÜBECK Zeichnung Bahnhof, DB.Logo, Lorbeerkranz um 75
Nach seiner Modernisierung seit Dezember 2008, die mit deutlich weniger öffentlicher Aufregung und geringeren Koste als der Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs erfolgte, auch an das elektrische Bahnnetz angeschlossen.
MfG Jürgen -wajdz-
Danke für die Korrektur ;-)
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Verkehrsausstellung_1925#Mini-Eisenbahn
LG Günther
https://de.wikipedia.org/wiki/Y-tog
Dänemark 2011 Mi.-Nr. 1673 - 100 Jahre Kopenhagener Hauptbahnhof
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B8benhavns_Hovedbaneg%C3%A5rd
Frankreich 2007 Mi.-Nr. 4235 - Bahnhof Limoges-Bénédictins
https://structurae.de/bauwerke/bahnhof-limoges-benedictins
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Keretapi_Tanah_Melayu
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/KTM_Class_91
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/KTM_Class_92
[4] https://en.wikipedia.org/wiki/KTM_Class_93
Die Zeuke & Wegwerth KG war ein Modellbahnhersteller, der von 1946 bis 1993 in Ostberlin Eisenbahnmodelle herstellte. 1957 begann die Firma mit der Produktion von Modelleisenbahnfahrzeugen in der Nenngröße TT. So wurden auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1957 unter anderem eine Dampflokomotive der Baureihe 23 und eine Diesellokomotive der BR V200 nebst Gleisen und Signalen vorgestellt, die dann zu Weihnachten 1958 in den Handel kamen. Mehr dazu bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeuke
Der Stempel zum 10-jährigen Jubiläum der TT-Modelle aus dem Jahr 1968 zeigt das Vorderteil einer Dampflokomotive. Evtl. stellt es das seit 1958 verkaufte Modell der Baureihe 23 dar.
Viele Grüße
Volkmar
Ein Sonderstempelbeleg BERLIN 17 • 12.06.87 • 750 JAHRE BERLIN • Zeichnung Haus des Lehrers und Kongresshalle am Alexanderplatz
MfG Jürgen -wajdz-
(Gemeinschaftsausgabe mit der Schweiz)
Russland 2015 Postkarte - Bahnhof Chabarowsk
Russland 2016 Postkarte - Bahnhof Kasan
Russland 2017 Postkarte - Bahnhof Stawropol
Mit diesem Sonderstempelbeleg wurde an den 75. Jahrestag der Eröffnung erinnert.
MiNr 948
Sonderstempel 2000 HAMBURG 1 • -5.12.1991 • 78 Jahre/Hamburg Hauptbahnhof/Jubiläumstag 5.Dez.1981 • Zeichnung Fassade des westlichen Seitenbaus
MfG Jürgen -wajdz-
Dieser Geschäftsbrief ist von der "Russische Eisenbahn-Kommission", München an die Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe (früher Keßler, dann Großherzogtum Baden) gerichtet. Welche Aufgabe(n) hatte die Eisenbahn-Kommission?
Die Maschinenbaugesellschaft baute bis zum Ende des WK I Lokomotiven, danach auch noch, sie bekam aber keine Aufträge mehr. Meiner Kenntnis nach durften die Sowjets nach dem Ende der Revolution erstmals auf Lenins Weisung auch keine Lokomotiven in Deutschland kaufen, des großen "Goldabflusses" wegen. Wurden diese Anweisungen mit der Hilfe der Eisenbahn-Kommission umgangen?
Wer kennt sich aus - wer weiß Bescheid?
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlo%C3%9Fbergbahn_(Graz)
https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A9seau_Express_R%C3%A9gional



MiNr.: 237-242
Der Aufdruck "Quito-Esmeraldas-1926-Dampflokomotive" ist auf den Freimarken von 1915, MiNr.: 205,207, 208,210, 213 und 219 angebracht. Die kopfstehenden Aufdrucke sind bei dieser Ausgabe keine Besonderheit. Michel warnt aber vor Fälschungen.
Die Ausgabe ist von 1926 und sie kann sich nur auf eine Teilstrecke der geplanten Verbindung Quito-Esmeraldas beziehen, denn die Ferrocaril Norte wurde erst 1957 komplett fertiggestellt.
MfG >Franz<
Es gäbe soviel zu erzählen über die Lok und ihr Entstehen. Doch lest mal hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/DR_18_201
Mein Freund, der bekannte Boogie-Woogie-Pianist Axel Zwingenberger war maßgeblich an der Rettung der Maschine beteiligt und setzt sie auch hier ein
http://www.konzertexpress.com/das-festival-auf-schienen.html

Die Hönnetalbahn [1] ist eine 22 Kilometer lange, eingleisige und nicht elektrifizierte Eisenbahnnebenstrecke von Menden (Sauerland) nach Neuenrade durch das Hönnetal.
Bei der Lokomotive handelt es sich um eine Dampflok der Baureihe T3 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik [2]. Eine andere Lok dieser Fabrik zeigt Seku im Beitrag [#529].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6nnetalbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Jung_Lokomotivfabrik
Der leuchtendrote Kaiserwagen ist heute von jedermann für Nostalgiefahrten zu buchen.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/High_Altitude_Research_Project
Bahnpostwagen von 1896 und 1978
Gruß Dieter
MiNr. 996/97 mit den Abbildungen "Schienenleger beim Anziehen der Verschraubungen" und "Diesellokomotive (nicht identifizierbar) vor der Landkarte Mexikos".
MiNr. 998/99 mit den Abbildungen "Zwei sich begegnende Güterzüge, mit vorgespannten Diesellokomotiven auf dem Isthmus von Tehuantepec" und "Portrait von Präsident Miguel Aleman vor der Eisenbahnbrücke von Coatzocoalcos".
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Helsinki_Hauptbahnhof
Dieses Modell dürfte in die Kategorie Spielzeugeisenbahn fallen.
Viele Grüße
Volkmar
Als der Einweihungstermin dann feststand, wurden die Restbestände dieser Karten mit einem Aufdruck "INAUGURATION - INAUGURAZIONE" und der Jahreszahl "1906" versehen und in den Verkauf gebracht.
MfG >Franz<
[1] https://www.lok-report.de/news/deutschland/museum/item/552-52-7593-in-strasshof.html
[2] http://www.steyrtalbahn.at/
Sonderstempelbeleg 8260 MÜHLDORF a INN 2 • -7.10.1978 • EINWEIHUNG BAHNHOFSGEBÄUDE / FAHRZEUGSCHAU DER DB • Zeichnung Wappen Mühlheim • LOGO DB • Diesellok der Baureihe 217
Auch der Güterverkehr gewann durch das entstehende Bayerischen Chemiedreieck in den 1930er Jahren große Bedeutung. So war der Bau eines neuen Rangierbahnhofes nötig, der im Jahr 1942 als der damals modernste Rangierbahnhof in Betrieb ging. Er wurde durch elf Elektromechanische Stellwerke gesteuert, die heute durch ein Elektronisches Stellwerk ersetzt worden sind.
Der Abschnitt München–Mühldorf–Freilassing soll elektrifiziert, zweigleisig ausgebaut und für höhere Geschwindigkeiten ausgebaut werden. Damit wird der Bahnhof Bestandteil der geplanten Magistrale für Europa von Paris über München, Mühldorf und Wien nach Bratislava sein.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.youtube.com/watch?v=wpsv1e9l6rY


Alles wird abgerundet durch den Sonder-R-Aufkleber zum gleichen Anlass.
MfG >Franz<
Der Beleg schickte mir ein Sammlerfreund aus meiner Motivgruppe. Der Schaffner auf dem Zwischenfeld, der Stempel der Sonderbahnpost, die Plusmarke, es ist schon etwas rauszuholen für Thematiker. Dazu kommt dann der Dichter und Sänger beim Zudruck.
Gruß
Uwe
Die unterirdischen Bahnhöfe sind mit Bahnsteigtüren ausgerüstet, die sich nach Zugankunft öffnen, um eine durchgehende Klimatisierung der Stationen zu sichern. Gleichzeitig ist es quasi unmöglich, auf die Gleise zu fallen bzw. auf selbige gestoßen zu werden.
Inzwischen hat sich das Netz um einige Meilen erweitert. Gegenwärtig betriebene bzw. geplanten Abschnitte und Linien in Singapur.
MfG Jürgen -wajdz-
Und hier ein neuer Link:
https://www.magazin-lupe.ch/archiv/lupe-3-2016/schweizer-bahnhoefe/
Gruß Günther
Sonderstempelbeleg 8510 FÜRTH, BAY 1 • -7.12.1985 • MIT DER U-BAHN/ZUM/HAUPTBAHNHOF • Eröffnungs-Veranstaltung • Zeichnung: Fürth Hauptbahnhof , Tunnel mit U-Bahnwagen • Zudruck: Hauptbahnhof und U-Bahn als Medaille
Für den Weiterbau wurde die Erweiterung um mehrere Stationen in die Planung aufgenommen. Am 19. September 1994 war Baubeginn am Bahnhofplatz. Am 8. Dezember 2007 um 12.30 Uhr schließlich begann der reguläre Fahrbetrieb ab/bis zum vorerst letzten U-Bahnhof Hardhöhe.
Statistisches: Über die letzten rund 30 Jahre verteilt, wurden für fünf Kilometer U-Bahn und die sechs Bahnhöfe in Fürth 230 Millionen Euro ausgegeben.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/U-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_touristique_d%E2%80%99Abreschviller
Auf einem Gedenkblatt zum Jubiläum der "Ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig - Dresden" 1989
Sonderpostkarte mit Sonderstempel 8 MÜNCHEN 2 • 19.10.2971 • ERÖFFNUNG DER U-BAHN • Logo der MVG
Seit der Eröffnung 1971 wurde ein Netz mit 103,1 km Streckenlänge und 100 Bahnhöfen errichtet. Die acht Linien transportieren derzeit über 380 Millionen Fahrgäste jährlich.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_M%C3%BCnchen
Schön dargestellt das Schloss Chillon am Genfer See
https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardbahn
Sonderstempelbeleg 5 KÖLN 27 · 13.10.1968 · ERÖFFNUNG/U-BAHN KÖLN · -ahn-Logo
Am 11. Oktober 1968 konnte dieser erste Bauabschnitt in Betrieb genommen werden. Bis 1970 war der Kern des Tunnel-Streckennetzes in der Innenstadt fertiggestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Eurostar_International
Typ DL Nr. 2431 von 1956
Laos 1993 Mi.-Nr. 1343
Typ DL
Deutschland 2002 Mi.-Nr. 2242 - 100 Jahre Berliner U-Bahn
Typ HK
Komoren 2008 Block 438 mit Mi.-Nr. 1868
Typ HK (Linie U8) - daneben Fahrzeuge aus Seoul und Madrid
Sonderstempel 8000 MÜNCHEN 2 • 10.-3.1984 • ERÖFFNUNGSFEIER • Zeichnung: U-Bahn im Tunnel
am 10. März 1984 wurde das erste Teilstück der U5/U9-Stammstrecke (heute U4/U5) von der Westendstraße bis zum Karlsplatz (Stachus) eröffnet.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/UNICEF
https://de.wikipedia.org/wiki/California_Zephyr
Liberia 1996 Block 148 - Ein Zug der Canadian Pacific Railway [1] mit Lokomotive Klasse G-4a. Er fährt von Lake Louise an der Morant's Kurve in Richtung Banff im Banff Nationalpark [2].
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Canadian_Pacific_Railway
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Banff-Nationalpark
https://de.wikipedia.org/wiki/InterCityExperimental
@ [#1317] Noch eine Bukarester U-Bahn ( = Metro) Rumänien 1988 Mi.-Nr. 4441
https://de.wikipedia.org/wiki/Metro_Bukarest
Sambia 1986 Mi.-Nr. 375 - 10 Jahre Tansania-Sambia Eisenbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzania%E2%80%93Zambia_Railway

https://de.wikipedia.org/wiki/Paris_Gare_Montparnasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Bermuda_Railway
Madagaskar 1989 Mi.-Nr. 1169 - Triebwagen ZE 700
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_auf_Madagaskar
Mauretanien 1980 Mi.-Nr. 705 - Erzzug, gezogen von vier Lokomotiven der Bauart CC
https://de.wikipedia.org/wiki/Soci%C3%A9t%C3%A9_Nationale_Industrielle_et_Mini%C3%A8re
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Neuseeland
Sierra Leone 1986 Mi.-Nr. 893 - Rock Island Line “The Rocket” mit Lokomotive Reihe DL-109
https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago,_Rock_Island_and_Pacific_Railroad
Simbabwe 1983 Mi.-Nr. 285 - Weltkommunikationsjahr - Lokomotive von Simmering-Graz-Pauker AG in Österreich
https://de.wikipedia.org/wiki/National_Railways_of_Zimbabwe

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Vejprty%E2%80%93Annaberg-Buchholz_unt_Bf
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Chomutov%E2%80%93Vejprty/Reitzenhain
https://en.wikipedia.org/wiki/South_African_Class_15CA_4-8-2 (leider nur in englisch)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_060_EA
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Buz%C4%83u%E2%80%93M%C4%83r%C4%83%C8%99e%C8%99ti
1972 Mi.-Nr. 3034 - 100 Jahre Nordbahnhof Bukarest (dort hat man mich vor genau 50 Jahren mal festgenommen wegen fotografieren von militärischen Objekten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Bucure%C8%99ti_Nord
1987 Mi.-Nr. 4370 - Baureihe LDE 3000 auf einem Sonderumschlag 15 Jahre Eisenbahnerphilatelisten Bukarest 1993
1994 - Postkarte mit eingedruckter 40 Bani-Marke und Ansicht vom Bahnhof Giurgiu - Anlaß war 100 Jahre Ansichtskarte

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Bucure%C8%99ti%E2%80%93Giurgiu_Nord%E2%80%93Giurgiu
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_4010
2013 Mi.-Nr. 3064 - 130. Todestag von Julius Lott dem Erbauer der Arlbergbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Lott
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Schwarzenberg%E2%80%93Zwickau
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Annaberg-Buchholz%E2%80%93Schwarzenberg
Wir sehen den Museumstriebwagen 420 501-9 neben einem modernen 423
https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_M%C3%BCnchen#Aktuell_eingesetzte_Fahrzeuge
https://de.wikipedia.org/wiki/LGV_Nord
https://de.wikipedia.org/wiki/Mohandas_Karamchand_Gandhi#Begegnungen_in_Gro%C3%9Fbritannien
[1] https://www.faller.de/App/WebObjects/XSeMIPS.woa/cms/page/pid.14.17.89/agid.1127.1200.1224/atid.2695/ecm.at/Bahnhof-Volgelsheim.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_Fer_Touristique_du_Rhin
@ [#1966]
Zum Julius Lott den FDC
und merkwürdig, dass zum Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn für Österreich" noch nichts zu sehen war.
Die Karte wurde nie versandt. Der Verleger war aus Castrop-Rauxel und das Flügelrad auf der Stirnseite gab es nur bis 1956.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_Tunis#Erstes_Stra%C3%9Fenbahnnetz
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/De_Dietrich_Ferroviaire
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Decauville
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A9zard_Rouge
https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_27
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NWE_Nr._21
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/ICE_3
Hier ein Stempel aus Langwies an der Chur-Arosa-Bahn mit dem Langwieser Viadukt
https://de.wikipedia.org/wiki/Langwieser_Viadukt
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenroller
(Zufall Mi.-Nr. und Jahreszahl der Lok identisch - 1870 ?)
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Budapest_Keleti_p%C3%A1lyaudvar
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_V40
Inzwischen verfügt sie über fünf Linien und beförderte lt. Angabe im Jahr 2015 rund 440 Millionen Passagiere bzw. 1,2 Millionen Passagiere pro Tag.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf diesen beiden Stempeln sieht man zum 150-jährigen eine Dampflokomotive mit Tender und Wagen. Der zweite Stempel zeigt das Bahnhofsgebäude aus Neubeckum. Der dritte Stempel zeigt einen Eisenbahnwagen.
Auch das Wappen der Stadt hat einen Bezug zur Eisenbahn, denn es zeigt die Schienen. Die Gemeinde Neubeckum wurde am 1. April 1899 am Beckumer Haltepunkt der Köln-Mindener Eisenbahn durch Ausgliederung aus der Gemeinde Ennigerloh neu gebildet.
Viele Grüße
Volkmar
https://de.wikipedia.org/wiki/LNER_A3_4472_Flying_Scotsman#Alan_Pegler
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%A2%D0%AD2
https://en.wikipedia.org/wiki/K62-class_locomotive
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Barreiro

https://de.wikipedia.org/wiki/Isle_of_Man_Railway
https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Bay_Horse_Tramway
http://www.schmalspurmuseum.de/
eine weitere Marke im Thema Brücken
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Duala%E2%80%93Nkongsamba
Mali 1974 Mi.-Nr. 456 - PLM C 3 und SNCF 150 P
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Ulm%E2%80%93Friedrichshafen
Österreich 1952 Mi.-Nr. 971
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Ghega
http://www.ghega-museum.at/index.html
Österreich 1979 Mi.-Nr. 1627
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_%C4%8Cesk%C3%A9_Bud%C4%9Bjovice%E2%80%93Plze%C5%88
Rumänien 2004 Mi.Nr. 5799, 5801 sowie 5804
https://de.wikipedia.org/wiki/Pendelt%C3%A5g_(Stockholm)

1988 Mi.-Nr. 1917
USA 1987 Mi.-Nr. 1870
https://de.wikipedia.org/wiki/American_(Lokomotive)
Etwas gemogelt wurde hier schon. Das eigentliche Jubiläum wäre erst 1985 gewesen, sollte aber wohl mit der 2000-Jahr-Feier von Trier zusammenfallen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trierer_Weststrecke
https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_471#Bauartgleiche_Fahrzeuge
"150 Jahre im Dienst der Post"

Kleinbogen mit Lokomotiven aus verschiedenen Ländern
The Canadian - bereits als Marke vorgestellt in [#1240], [#1543] sowie [#1956]
https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Ferdinand_von_%C3%96sterreich-Este
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Swakopmund%E2%80%93Windhoek
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_4010
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Riesa
Lustigerweise steht auf dem Linienanzeiger des Triebwagens Groß-Lichterfelde Ost. Die Vorlage für die Gestaltung des Blocks wird also vermutlich in einem deutschen zeitgenössischen Druckerzeugnis zu finden sein. ;-)
MfG jürgen -wajdz-
Ohne Anspruch auf Klärung der Achsfolgen oder Typenreihe.
MfG Jürgen -wajdz-9+
http://www.weisseritztalbahn.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Brandleitetunnel
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Neudietendorf%E2%80%93Ritschenhausen
Abgebildet ist eine preißische P 4.1 (spätere Baureihe 36.70)
https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_4.1
Der Stempel erinnert an die ehemalige Kleinbahn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Diedenhofen%E2%80%93Mondorf
https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Ciernohronsk%C3%A1_%C5%BEeleznica
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldbahn_Vychylovka#Museumsbetrieb_seit_1972
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_%C4%8Cesk%C3%A1_T%C5%99ebov%C3%A1%E2%80%93Olomouc
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_%C4%8Cesk%C3%A1_T%C5%99ebov%C3%A1%E2%80%93Praha
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_auf_Madagaskar
https://de.wikipedia.org/wiki/Underground_Railroad
Exposition Philatélique 17-18 Juillet 1982
Inauguration du chemin de Fer à crémaillere Luchon-Superbagneres 17 Aout 1912
31 Bagneres de Luchon
Tschü
Lulu
Modellbahn
Wegen der zunehmenden Fahrgastzahlen durch Leichtschnellzüge ersetzt, wurden sie im Ausflugsverkehr weiterverwendet
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn_Hauptbahnhof
die Route des Zuges von 08700 Igualada nach 08760 Martorell, Barcelona, Barcelona. Sie führt über eine Strecke von 37,2 km in ca. 1h 7 min. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 33 Stundenkilometer. Heute eine Nahverkehrslinie, ähnlich unseren Regios.
MfG Jürgen -wajdz-
Kabelverlegung zwischen Antananarivo und Tamatave
Madagaskar 1972 Mi.-Nr.*656
Diesellokomotive
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_auf_Madagaskar
Eröffnung der Bahnlinie Paris Nord - Flughafen Charles-de-Gaulle
https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Paris-Charles-de-Gaulle#RER-Bahnhof_%E2%80%93_Roissypole
https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_DE_241
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldbahn_Covasna
https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_231
Dieses Jahr im Stempel: Die luxemburgische 5519
https://www.5519.lu/
Österreich 1992 Mi.-Nr. 2059
Sonderstempel 3094 BRUCHHAUSEN-VILSEN 1 • 23.-9.77 • Erste Museums-Eisen /Bahn Deutschlands • Zeichnung LOK Bruchhausen mit Personenwagen
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.museumseisenbahn.de/index.php/de/
http://www.museumseisenbahn.de/jfahrzeug/hoya.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/HK_94%E2%80%93100
Ich war gestern mit im Sonderzug. Weiteres im Thema Motiv Harz.
https://www.lernidee.de/de/bahnreisen/african-explorer
https://en.wikipedia.org/wiki/Kaunas_Railway_Tunnel
https://en.wikipedia.org/wiki/GWR_1000_Class / https://en.wikipedia.org/wiki/BR_Standard_Class_9F
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Zugspitzbahn
Hinter / In der Rauchkammer finden sich noch etliche Mini-Ortsansichten von Bad Dürrheim.
Gute Fahrt wünscht Olaf
https://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Military_Observer_Group_in_India_and_Pakistan
FDC https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=107099#newmsg # 9
Gruß Ulrich
https://de.wikipedia.org/wiki/Brennerbahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Isle_of_Man_Railway
Sonderstempel 5900 SIEGEN 1 • 10.-8.86 • 125 Jahre EISENBAHNZWISCHEN RUHR U. SIEG • Zechnung: Lok • 1861 1986 • DB-Logo • TAG DER/OFFENEN/TÜR
Da enge Täler durchquert werden mussten, baute das Unternehmen Borsig als Baureihe 675 eine spezielle Lokomotive, die auch für Kurven ausgelegt war. Am 5. August 1861 wurde die Ruhr-Sieg-Eisenbahn feierlich eingeweiht, wobei ein dabei eingesetzter Festzug in Grevenbrück entgleiste, es gab aber keine Verletzten.
MfG Jürgen -wajdz-

Die Ansicht stammt von 1954 und zeigt die Lokomotive 99 6001, ein Einzelstück.
https://de.wikipedia.org/wiki/NWE_Nr._21
Postkarte leider nicht gelaufen.
Viele Grüße,
Peter
Hier ein Zusammentreffen eines Triebwagens mit einem lokbespannten Zug am 25. Mai 1993 in Kelsterbach zwischen Frankfurt/M und Mainz.
Dies war das letzte Zusammentreffen; denn danach war Schluß mit Reisen auf Flughöhe Null (Foto: W. Barthmann), leider auch nicht gelaufen.
Schönen Gruß
Günther
Blick vom Brocken auf den Wurmberg - 1959
https://de.wikipedia.org/wiki/Wurmberg_(Harz)
Bahnhof Schierke - 1962
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Schierke
Japan 1982 Mi.-Nr. 1515/16 - Eröffnung der Tōhoku- Shinkansen-Strecke
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dhoku-Shinkansen
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_VT_11.5 und [#684]
Wir sehen hier die Bahnhöfe von São João del Rei, Japeri und Luz
https://franks-travelbox.com/suedamerika/brasilien/bahnstation-luz-in-sao-paulo-brasilien/
Gruß Günther, der allen noch ein schönes Wochenende wünscht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Dampflokomotiv-Museum
Danke und Gruß an filunski
Danke Brigitte für die Zuarbeit.
Grüßle
Günther
Sonderstempel 9000 St.GALLEN • 18-29.9.72 • 100 JAHRE EUROP. FAHRPLANKONFERENZ •
Zudruck zum Thema Reisezugfahrplankonferenz
Die EFK wurde durch das Forum Train Europe (FTE) abgelöst, in dem sich die Mitgliedsbahnen der EFK und der für den Güterverkehr zuständigen Europäischen Güterzugfahrplankonferenz (EGK) zusammengeschlossen haben.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.le-rail.ch/text/aktuell19a.htm
Sonderstempel 8860 NÖRDLINGEN 1 • 21.05.1977 • 25 JAHRE MODELL EISENBAHN-CLUB e.V./ 20. KONGRESS DES BDEF e.V. / TAGE DER OFFENEB TÜR , Zeichnung: E-Lok
Der MEC Nördlingen richtete vom 19. – 22.05.1977 den 20. Bundesverbandstag des BDEF* aus, gleichzeitig feierte man das 25jährige Vereinsjubiläum.
* Im ehrenamtlich geführte BDEF – Bundesverband Deutscher Eisenbahn-Freunde e.V. – sind Vereine organisiert, die sich mit dem Schienenverkehr, der Verkehrspolitik sowie mit Modelleisenbahnen beschäftigen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://mec-noerdlingen.de/
Im oberen Teil links ist hälftig eine Lokomotive der Achsanordnung 1A1 abgebildet, ein Typ, der viele Jahre auf dem belgischen Schienennetz seinen Dienst versah.
Das ist auf der Karte dann auch die erste Eisenbahn-Motiv-Abbildung einer europäischen Postbehörde.
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/A.V.G._Ascherslebener_Verkehrsgesellschaft
Mitte und rechts sind schon beschrieben worden [#61]. Links sehen wir einen Triebwagen der Reihe CFL 2200.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Coradia_Duplex
https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas,_die_kleine_Lokomotive
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_103
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalbahn_M%C3%B6dling%E2%80%93Hinterbr%C3%BChl
Kamerun 1984 Mi.-Nr. 495 und 496 - 5. Konferenz der Eisenbahntechniker Afrikas
Wer freut sich jetzt mehr über den Stempel, der Bahnfan oder der Fliegerfan, oder beide? ;-)
Zum Zug fällt mir nur "Dampflok" ein, ;-) das Flugzeug ist ein F-104G "Starfighter". Die Luftwaffenwerft für diesen "Düsenjäger" befand sich damals in Erding.
Viele Grüße,
Peter
https://de.wikipedia.org/wiki/Vossloh_Euro_4000#Einsatz und https://www.israelmagazin.de/israel-info/eisenbahn/vossloh-euro-4000
Antonie Labelle war ein Priester, der die Weichen für eine Förderung von Minen und Eisenbahnen stellte und somit zur Entwicklung des nördlichen Quebecs beitrug.
John Molson war ein Geschäftsmann und Politiker und an der Gründung der Champlain and St. Lawrence Railroad, der ersten Eisenbahn Kanadas, beteiligt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bergensbanen
Als Abbildung für den Maschinenstempel aus Ahlen wählte man ein Hauptsignal.
Einen Brief mit dem Bahnpoststempel der Strecke findet ihr hier: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=75701#M357
Viele Grüße
Volkmar

Bahnhof Limoges-Bénédictins
Der Stempel hat mit der Lokalbahn eigentlich nichts zu tun - Lokalbahn Salzburg - Bad Ischl [3]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stammersdorfer_Lokalbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/BB%C3%96_378
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Salzkammergut-Lokalbahn
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ravennabr%C3%BCcke
Mehr bei den Motiven Brücken (dort auch eine Ansicht, wo beide Brücken zu sehen sind - # 354) sowie Schwarzwald Ansichtskarten, Belege, Stempel
MfG
Günther

Marke der Rückseite Mi.-Nr. 930
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Luxemburg
https://de.wikipedia.org/wiki/Compagnie_Internationale_des_Wagons-Lits
https://de.wikipedia.org/wiki/Abidjan-Niger-Bahn#Betrieb_als_binationaler_Regiebetrieb
Stempel zur Eröffnungsfahrt des Interregio - Linie 20 von Duisburg nach Bebra aus dem Jahr 1990.
75 Jahre Bahnhof Hohenbudberg im Jahre 1981. Wer kann mir sagen, wofür das Logo SSW oben rechts steht?
Bei diesem Stempel zum 80-jährigen Bestehen der Hohenbudber-Siedlung sieht man nicht sofort, was er mit dem Thema Eisenbahn zu tun hat. Der Stempel zeigt den Wasserturm des ehemaligen Güterbahnhofs Hohenbudberg. Weitere Informationen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Hohenbudberg
Das Bundesbahn-Ausbesserungswerk in Duisburg-Wedau feierte 1989 sein 75-jähriges Bestehen. Der Stempel zeigt einen Güterwaggon und rechts das Werkfeuerwehrgebäude mit Uhrturm vom Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau.
Weiteres auf https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbesserungswerk_Wedau
Viele Grüße
Volkmar
Die Postsendung war in diesem Umschlag. Ein Lob an den Zusteller, der die Marken nicht entwertete (!)
https://en.wikipedia.org/wiki/Urskog%E2%80%93H%C3%B8land_Line (leider nur englisch)
https://de.wikipedia.org/wiki/Setesdalsbanen
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Gr%C3%BCnst%C3%A4dtel%E2%80%93Oberrittersgr%C3%BCn#S%C3%A4chsisches_Schmalspurbahn-Museum_Rittersgr%C3%BCn
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Wasserleben%E2%80%93B%C3%B6r%C3%9Fum
Ein Brief aus Kolumbien in die USA. Genauer ein Geschäftsbrief der Firma mit dem Flügelrad aus Medellin.
Diese heißt "Fca. de Hilados y Tejidos del Hato", vielleicht irgendwas "eisenbahnartiges"?
Nein, weit gefehlt, eine Stoff- und Garnfabrik, oder besser eine der mal bekanntesten Textilfabriken Kolumbiens! Wenn man sich das Flügelrad genau ansieht, kann man auch rechts und links so etwas wie Baumwolle und unten Garnrollen erkennen. War oder ist das Flügelrad auch Symbol für, vielleicht Nähmaschinen oder ähnliches? Was sagen die Eisenbahn-Experten dazu?
Ich hoffe diese Frage/Beitrag stört das eigentliche Eisenbahnthema nicht zu sehr. ;-)
Viele Grüße,
Peter

Abgebildet sind mit der MiNr. 39-42, die zwischen dem 25. Juli 1902 und dem 1. Januar 1906 verausgabten Eisenbahnpaketmarken mit dem geflügelten Rad im Jugendstilrahmen.
Wertzeichen, auf denen ein geflügeltes Rad in dieser Art abgebildet ist, habe ich gesammelt und sehr viele davon zusammen getragen.
Schwer getan habe ich mich mit den Ausgaben von Norwegen, denn diese Wertzeichen gehörten plötzlich auch zum Motivbereich "Eisenbahn".
http://museumsbahn-losheim.de/ und http://www.uqp.de/bahnpost/startd.htm

schon mal hier aufgetaucht ist.
Mich erinnert er in der grafischen Darstellung an die Titelblätter von alten Modelleisenbahn-Katalogen, so aus den 1950er Jahren.
Da dem Graveur gewisse künstlerische Freiheiten zuzugestehen sind, ist die führende Dampflok schwer zu bestimmen. Ich tippe auf eine Pazifik-Einheitslok der Baureihe 01, vielleicht auch 03 (also jedenfalls eine 2' C 1' h2), nach Umbau durch die Deutsche Bahn.
Gut Dampf!
EdgarR
P.S.: Danke, Günter, für's Korrekturlesen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Cranzahl%E2%80%93Kurort_Oberwiesenthal
siehe auch [#199]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_G%C3%B6lsdorf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/KkStB_310
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_Congo-Oc%C3%A9an
1997 Mi.-Nr. 188 - 140 Jahre Eisenbahnlinie Ljubljana - Triest / 1998 Mi.-Mr. 231 - Dampflokomotiven / 1999 Mi.-Nr. 274 - 150. Jahre erste Eisenbahnstrecke nach Ljubljana
Die "Nederlandse Spoorwegen" (Niederländische Eisenbahngesellschaft) verspricht hier "einen anderen Blick auf die Welt aus dem Zug".
Viele Grüße,
Peter
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD10%D0%9B


Über dem Zug die handschriftliche Anmerkung des Schreibers "Der ehemalige D-Zug nach...", Ort kann ich leider nicht entziffern. Es handelt sich hier wohl um den "Elstertal-Express"?
Interessant auch die andere Seite der Karte, die dem Schreiber kaum genug Platz bot um dem Fräulein Lina Weck alles mitzuteilen was er für nötig hielt. ;-)
Viele Grüße,
Peter
https://de.wikipedia.org/wiki/Elstertalbr%C3%BCcke
Gruß
Günther
Der Schluff – Krefelds historische Dampfeisenbahn – gehört zu den ältesten Privatbahnen in Deutschland. 1868 wurde die Krefelder Eisenbahn gegründet. Der Name "Schluff" erinnert an das zischende Geräusch der Lok, das dem einer schlurfenden Pantoffel – auf niederrheinisch "Schluffe" – ähnlich ist.
Von dem Streckennetz der bis heute privaten Eisenbahn ist die Verbindung zwischen St. Tönis und Hülser Berg erhalten geblieben. Seit 1980 fährt auf dieser Strecke der Schluff [1].
Seit 125 Jahren betreibt die Bahn die Instandhaltung Krefeld in Kr-Oppum. Bahnreisende werden es schon öfter aus dem Zug gesehen haben, kurz nach dem Bahnhof Oppum. Hierhin kommen regelmäßig nach 6 Jahren oder 1,5 Mio Kilometern alle Triebwagenzüge. Sprich, von der S-Bahn bis zum ICE 3 finden sich alle selbst fahrenden Einheiten (ohne eigenständige Lok) regelmäßig in Krefeld zur Wartung, Reparatur und auch Modernisierung ein. Das Aufgabengebiet ist entsprechend breit gestaltet: Elektrik, Fahrwerk, Elektronik, Inneneinrichtung, Karosserie und vieles mehr fällt in die Zuständigkeit des Ausbesserungswerks [1]. Insgesamt arbeiten rund 900 Mitarbeiter in Krefeld, knapp 90 Auszubildende.
Viele Grüße
Volkmar
[1] http://www.schluff-krefeld.de/schluff/termine.html
[2] https://rheinischer-spiegel.de/bahn-ausbesserungswerk-krefeld/
Arthur Honegger war ein schweizer Komponist, der u.a. ein Werk mit Dampflokgeräuschen komponierte Pacific 231
https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Honegger
Das Werk besteht aus fünf Teilen, in denen die verschiedenen Bewegungsabläufe musikalisch umgesetzt werden:
1. Stillstand
2. Das Anfahren der Lok
3. Zunehmende Geschwindigkeit
4. Fahrt mit Höchstgeschwindigkeit
5. Abbremsen und Anhalten
https://www.youtube.com/watch?v=rKRCJhLU7rs&start_radio=1&list=RDrKRCJhLU7rs
https://de.wikipedia.org/wiki/Trossinger_Eisenbahn
Ras Al Khaima 1971 Mi.-Nr. 554 - Japanische Lokomotive
4 Cents für das Wertzeichen, aber 456 Cents fürs Schicken!
Bevor ich lachen konnte fiel mir ein, dass der abgebildete Mensch ein ganz bekannter war. Sir Donald Alexander Smith, geboren am 6.8.1820 im schottischen Forres, verließ die Schule mit 16 Jahren, ging zu einem Anwalt in die Lehre, heiratete im gleichen Jahr und verließ mit seiner Familie 1838 Schottland und wanderte nach Kanada aus. Wohnsitz nahmen sie in Senken und seine Arbeitsstelle fand er bei der Hudson Bay Company. Kaufmännisch betrachte war er ein gerissener Typ, verdiente enorm viel Geld mit dem Pelz- und Fischhandel und konnte sich der Politik zuwenden.
In den 1870er Jahre trennte er sich komplett von seinen Geschäften und widmete sich dem Eisenbahnbau. Schon 1875 gründete er mit Partnern die Manitoba Western Railway und brachte sich bei der Red River Transportation ein. Im März 1878 übernahm er mit 20% der Aktien die Kontrolle über die St. Paul & Pacific Railroad. 2 Monate später das gleiche Spiel mit der St. Paul, Minneapolis & Manitoba Railway Company und so wurde Smith die Triebkraft für die Canadian Pacific Railway. Führende Positionen wollte er aber nicht übernehmen, aber es wurde ihm die Ehre zuteil, den letzten Nagel in die Schwelle der Canadian Pacific Railway zu schlagen.
Ersttagsbrief vom 4.XI.1970 zum 150. Geburtstag von Sir Donald Alexander Smith mit dem Zudruck, der den Vorgang "The Last Spike" darstellt.Smith war "heimlicher" Präsident der Eisenbahngesellschaft bis 1888 und wurde dann von William Cornelius Van Horne abgelöst. Für Smith wurde das Thema "Eisenbahn" nebensächlich, denn er widmete sich bis zu seinem Tode am 21. Januar 1914 völlig anderen Geschäften.
Das Sonderwertzeichen (MiNr. 474) zeigt ein Medaillon, das die kanadische Künstlerin Dora de Pédery-Hunt geschaffen hatte. Es wird heute im Smithonian Institut aufbewahrt.
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Philippine_National_Railways
Die staatliche Eisenbahngesellschaft RZD setzt seit November 2013 auf der Verbindung Moskau– Sotschi–Adler Nachtzüge mit 15 Doppelstockwagen ein. Die Doppelstockwagen dienen der Kapazitätsteigerung auf der Linie im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2014. Die Wartung erfolgt im Wagendepot Mineralnyje Wody in der Region Stawropol. Die bestellten 50 doppelstöckigen Schlafwagen wurden zusammen mit Alstom entwickelt und werden in vier verschiedenen Bauarten im Waggonwerk Twer gebaut. Sie sind für eine Geschwindigkeit von 160km/h zugelassen. Das erste Baulos umfasste 38 Wagen mit 16 Vierbettabteilen, 4 Wagen mit 15 Zweibettabteilen, 4 Wagen mit 12 Vierbettabteilen und Dienstabteil, sowie 4 Speisewagen mit 44 Sitzplätzen im Restaurant und 6 Plätzen an der Bar. (aus Wikipedia)
https://russos.livejournal.com/1125097.html
Eine Dampflok ziert den Stempel "50 Jahre Bahnstrecke Münster - Preußen". Mit Preußen ist nicht das Königreich sondern der Ort Preußen (heute Stadtteil von Lünen) gemeint [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Preu%C3%9Fen%E2%80%93M%C3%BCnster



Sonderstempel 6300 ILMENAU 1 • 31.10.79
75 JAHRE EISENBAHN 1904-1973 • ILMENAU/SCHLEUSINGEN • Zeichnung Zahnradbahn
Wie viele andere Bahnstrecken, die nicht mehr rentabel waren, wurde 2007 der Betrieb endgültig eingestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
Als Erstausstattung erwarb die KND vier gebrauchte Schlepptenderlokomotiven von der k.k. priv. Staatseisenbahngesellschaft (StEG). Sie blieben bis Mitte der 1860er Jahre im Dienst.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.paperheritage.co.uk/articles/Strike/Strike1971.html- https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=674&CP=0&F=1#newmsg
Niederlande Ganzsache mit Triebwagen NS-Baureihe Mat ’64
https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Baureihe_Mat_%E2%80%9964
im Stempel glaube ich die Front des niederländischen Trans-Europ-Express zu erkennen.
https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_RAm_TEE_/_NS_DE_IV
In Österreich was Neues: Sondermarke 150 Jahre Kronprinz Rudolf-Bahn

https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=215&CP=0&F=1 # 593
Danke an Brigitte und gute Nacht
Günther
Auf der Rückseite lesen wir: Die Bahnen beschleunigten den Transport der Post. Die Personenzug-Schnellzuglok Nr. 93 wurde von der Grand Trunk Railway [1] betrieben. Sie wurde 1881 im Grand Trunk Werk in Montreal gebaut. Ein 4-4-0 Typ [2] von 44 Tonnen Gewicht und Antriebsräder von fast 2 Metern Durchmesser.
Eine weitere Ganzsache aus Kanada
Angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch den Straßenverkehr nach dem I. Weltkrieg begannen die Eisenbahngesellschaften, wirtschaftlichere Triebwagen zu erwerben. Dieser Sechszylinder-Benzinwagen, der von der Ledoux-Jennings Company in Montreal gebaut wurde, beförderte von 1933 bis Anfang der 1940er Jahre Post, Gepäck und Passagiere auf der Témiscouata-Bahn. Die Fahrzeuge wurden als "Galloping Goose" [3] bezeichnet und waren auch in den USA anzutreffen. Heute erinnert in Kanada ein Radweg unter dem Begriff „Galloping Goose Trail“ [4] daran.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Trunk_Railway
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/American_(Lokomotive)
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Galloping_Goose_%28railcar%29
[4] http://www.gallopinggoosetrail.com/index.html
Das Eisenerz musste von den Minen in den Hügeln zu den Bahnlinien im Tal transportiert werden. Das Gewicht der voll beladenen Grubenwagen, die ins Tal hinabrollten, zog gleichzeitig die leeren Wagen wieder den Hügel hinauf. So liefen die Buggys entlang zweier paralleler Schienen, von oben nach unten und umgekehrt. Um diesen dynamischen Prozess sicher zu steuern, verwenden sie dafür spezielle Bremsen. Ein künstlerisches Denkmal mit einer der Antriebsräder von einem Bremshang aus in der Mitte erinnert an die industrielle Vergangenheit Käl-Téitengs.
Danke Lulu und schönen Gruß
Günther
Die letzte Ausgabe stammt vom 2008 (MiNr. 797)und kam zum Anlass "40 Jahre Unabhängigkeit" und "40. Geburtstag des Königs" an die Postschalter.
Am 31. August 2018 kam zum 50-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit und zum 50. Geburtstag seiner Majestät Mswati III ein 4-wertiger Wertzeichen-Satz zum Verkauf, von denen auf dem Wert mit der Stufe C ein Eisenbahnmotiv abgebildet ist.
Man denkt alles wie vor 10 Jahren! Weit gefehlt, denn seit Anfang April 2018 heißt Swasiland jetzt E s w a t i n i.
Diesen neuen Namen hat der König seinem Volk zum Geschenk gemacht. Und auf dem Wertzeichen findet er sich auch schon wieder!
MfG >Franz<
1975 Mi.-Nr. 1501 - Internationaler Eisenbahnverband
1979 Mi.-Nr. 986 Central-Bahnhof
Nordvietnam verausgabte am 1. März 1956 eine Sonderausgabe anlässlich des ersten Jahrestages der Wiedereröffnung dieser Bahnstrecke (Mi Nr. 31-34).
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] http://sicp-online.org/icp/issues/VIETNAM%20RAILROAD%20HISTORY%20(1881%20-%201936).pdf

Dann eine Postkarte von 2016 mit dem Eisenbahnmuseum in Jekaterinburg [3].

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%AD%D0%A09#%D0%AD%D0%A09%D0%9F_(ER9P)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Murmansk#Wirtschaft_und_Verkehr
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahnmuseum_Jekaterinburg
Sonderstempel 3500 KASSEL 41 • 29.-5.1991 • EINWEIHUNG FERNBAHNHOF KASSEL-WILHELMSHÖHE / AUFNAHME DES ICE-VERKEHRS / Zeichnung ICE vor Bahnhofsgebäude • DB-Logo • Schloß Wilhelmshöhe / Mehrfarbiger Zudruck : Karte der Bundesrepublik mit Streckendarstellung der Sternfahrt vor ICE und Bundespräsident Weizsäcker, erläutender Text
Im Jahr zwei nach der Grenzöffnung war Kassel im Bahnverkehr aus dem Zonenrandgebiet in die Mitte Deutschlands gerückt. Und das auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke, die zum Beispiel die Fahrtzeit nach Fulda von 90 Minuten auf eine halbe Stunde verkürzte. 100 Millionen Mark (50 Millionen Euro) kostete der Fernbahnhof damals. Er hat einen Bauboom im Umfeld ausgelöst, der aus dem verschlafenen Vorort ein modernes Zentrum im Kurort Bad Wilhelmshöhe gemacht hat.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Kassel-Wilhelmsh%C3%B6he
De trein is zo gek noch niet = Der Zug ist noch nicht so verrückt - Bedeutet das man mit dem Zug auch überall hinkommen kann. (Danke an Hans in NL)
https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstockwagen#Wagentypen_DDM,_DD-AR,_NID
Dschibuti 1979 Mi.-Nr. 252 - Diesellokomotive der Bahnstrecke Dschibuti–Addis Abeba (Meterspur)
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Dschibuti%E2%80%93Addis_Abeba_(Meterspur)#Diesellokomotiven
Mongolei 1972 Mi.-Nr. 696 - mit ukrainischer ТЭ2
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%A2%D0%AD2#Einsatz
FDC mit Sonderstempel PRAHA 1 • 10.IX.1953 • DEN HORNIKO (Tag des Bergmanns), Zudruck einfarbig Prägedruck
Dieser wird in einem eindrucksvollen Zudruck dargestellt, typisch für die damalige Zeit die rauchenden Schlote und die gewaltigen Abraumhalden. Sie sollen eine florierende Wirtschaft suggerieren, obwohl gerade das Jahr 1953 wie auch in der DDR durch einschneidende Verschlechterungen der Lebensverhältnisse für die Bevölkerung geprägt war.
MfG Jürgen -wajdz-
Japan 1972 Mi.-Nr. 1165 und 1164 - 100 Jahre japanische Eisenbahn
Großbritannien 1981 Markenheftchen Talyllyn Railway
https://de.wikipedia.org/wiki/Talyllyn_Railway
Am 5. Oktober 2016 wurde die insgesamt 756 Kilometer lange, elektrifizierte Strecke eröffnet. 2011 und 2014 wurden an eine chinesische Firma Aufträge für Elektrolokomotiven erteilt. Aus diesem Anlass erschien dieses Jahr ein Satz mit 4 Briefmarken.
Der Text auf dem Seitenrand "የኤሌክትሪክ ባቡር" bedeutet "Elektrische Eisenbahn".
Viele Grüße
Volkmar
MiNr: 207
Am 1. Dezember 1954 kam die MiNr: 207 im Rahmen einer großen Freimarkenausgabe (15 Werte - zum Thema: Landesmotive) mit der Abbildung >Diesellokomotive mit Wagen bei der Beladung mit Bauxit in einer Mine< zur Ausgabe.
MiNr: 223
Am 10. Dezember 1963 kamen erneut Freimarken (9 Werte - zum Thema: Landesmotive) zur Ausgabe mit den Abbildungen von 1954, aber mit geändertem Wasserzeichen, geänderter Zähnung und Druckart.
MiNr.: 254 X und 254 y
Beide Wertzeichen kamen am 26. Mai 1966 an die Postschalter, sie unterschieden sich durch stehendes und liegendes Wasserzeichen Nr. 5. Sie gehörten zu einem 25 Werte-Satz, der zum Anlass "Unabhängigkeit" mit dem Aufdruck GUYANA * INDEPENDENCE * 1966" in Blockschrift = Schrifttype I versehen wurde.
MiNr: 840
Am 12. Juli 1982 wurden wieder unterschiedliche Wertzeichen der frühen Jahre (7 Werte) überdruckt und diesmal zum Anlass "Geburt von Prinz William von Wales" genutzt. Die Überdrucke wurden im blauen Buchdruck ausgeführt und trugen die Aufschrift >H.R.H. * Prince William * 21st Juni 1982 * $ 2,20< bemerkenswert ist hierbei, dass die schon in schwarz überdruckte Marke MiNr. 254 y einen weiteren Zudruck bekam.
MiNr.: 1144
Am 21. Juni 1984 kamen 5 weitere Werte als Freimarken deklariert an die Schalter. Für die MiNr: 1144 wurde die MiNr: 840 genommen und ein neuer Frankaturwert aufgedruckt (schwarz sowie auch blau).
Dass das "neue" Wertzeichen sowohl den Überdruck zur Unabhängigkeit 1966 trug, als auch den Überdruck zur Geburt von Prinz William 1982 (der Kleine war bestimmt schon sauber), hat wohl niemanden gestört.
MiNr: 1597
Zum 20. Jahrestag der Unabhängigkeit wurde dann schnell noch einmal die Restbestände der MiNr: 254 Y zusammengesucht und mit der Jahreszahl * 1986 * und einem neuen Frankaturwert überdruckt.
MiNr: 1904 + 1905
Am 15. Juli 1987 wurden dann die restlichen Wertzeichen mit den MiNr: 920 + 921 genommen und mit einem 3. Überdruck versehen. Zu "Commonwealth Day 1983", dem "Commonwealth Emblem" und "Guyana Independence 1966" kam nun noch die neue Jahreszahl "1987" dazu.
Leider wurde das Motiv immer unkenntlich gemacht!
MfG >Franz<
MiNr: 6442/46 (Kleinbogen)
Die Abbildungen auf den Wertzeichen stammen aus dem Walt-Disney-Zeichentrickfilm "Arielle doe Meerjungfrau" bei einer Eisenbahnfahrt vom 3. Januar 1999.
Die Wagen sind genau bezeichnet als 1. Lokomotive, 2. Korallenwagen, 3. Wagen mit Arielle, 4. Musikwagen und 5. Wagen der Ursula.
Gerne würde ich mal einen gelaufenen Brief mit einem oder allen Wertzeichen sehen!
MfG >Franz<
Wünsche noch einen schönen Sonntag,
Günther
[1] http://www.bahnhof-lette.de/fileadmin/files/Monatsgeschichte_Januar_2016/2016-1_Briefverschlussmarken_EDS.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Nederlandsch-Indische_Staatsspoorwegen
Bosnien und Herzegowina - Kroatische Post 2005 Mi.-Nr. 158 - 120 Jahre Eisenbahnstrecke Metcovió - Mostar
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Bosnien_und_Herzegowina#%C5%BDeljeznice_Republike_Srpske_(%C5%BDRS)
Schweiz 1999 Erinnerungskarte Eröffnung Vereinalinie [1] - Marke mit Ge_4/4_II [2]

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinatunnel
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/RhB_Ge_4/4_II

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Stoomtrein_Goes_-_Borsele (leider nur in englisch)
Marke 1977 Mi.-Nr. 1103
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Krokodil_(Lokomotive)
1979 wurden die Triebzüge überflüssig und vorübergehend nur für Mess- und Sonderfahrten verwendet. Ab dem 28. März 1982 im Auftrag und in Lackierung der deutschen Fluglinie Lufthansa als Lufthansa-Airport-Express bis in die 1990er-Jahre dazu genutzt, als TEE eingestuft, kurze Inlandsflüge zwischen den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt am Main zu vermeiden. Wegen erheblicher Korrosionsschäden wurden 1993 die Züge unverzüglich ausmustert, in Nürnberg abgestellt und dem Verfall preisgegeben.
Die Prignitzer Eisenbahn GmbH, im Juni 1996 gegründet, erwarb 2001 die Fahrzeuge. Die Pläne zur Rekonstruktion wurden nicht umgesetzt, die PEG betreibt seit 9. Dezember 2012 keinen SPNV mehr.
Von einer Privatperson Ende 2010 erworben, will der Verein Eschenauer Kulturlokschuppen „Seku“ e. V. das Projet in die Tat umsetzen. auf seiner Website http://www.et403.de/ wird dafür geworben.
MfG Jürgen -wajdz-
Wie das so manchmal ist mit den lapidaren Netzverweisen, zwei Jahre später sind sie schon im Daten-Nirwana entschwunden.
Aber danke für die wohlwollende Einschätzung.
MfG Jürgen -wajdz-
(eine von vier Marken aus Block 5)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dublin_Area_Rapid_Transit
http://fuchs-online.com/colombia/companies/31.htm
Brief vom 18 Januar 1929 von Pereira nach Cali, frankiert mit einer 6 Centavos Marke des „El Expreso Tobon“, dazu 4 Cen-tavos Kolumbianische Zusatzfrankatur, gestempelt mit dem 5-zeiligen Werbestempel der El Expreso Tobon , Büro Cali, dazu als Ankunftsstempel derselbe Stempel des Büros in Cali sowie ein Werbestempel des Expreso Tobon.
Es gibt die Marken mit und ohne Sicherheitsunterschrift. Das Tobon Büro in Cali verwendete in den Jahren 1928 und 1931 Sicherheitsunterschriften auf den Briefmarken. Der Grund dazu ist nicht bekannt, es sind zwei verschiedene Unterschriften bekannt.
bei den ersten beiden Bahnen sind die Kurzbeschreibungen auf den Marken vertauscht.
Kamerun 1968 M.-Nr. 538 - Lokomotive vom Alsthom Typ CC 2400 am Tunnel von Mvog-Ada der Transkamerunische Eisenbahn
Senegal 1988 Mi.-Nr. 994 - Historische Postkarten mit Bahnhof von Dakar [5]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Zugspitzbahn#Berglokomotiven_11_bis_18
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Compagnie_des_chemins_de_fer_de_Paris_%C3%A0_Lyon_et_%C3%A0_la_M%C3%A9diterran%C3%A9e
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/KkStB_210
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_VIII_1
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Dakar%E2%80%93Niger
Die Abbildung wurde seitenverkehrt gedruckt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_ETR_470
Gruß Günther
https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid_05
Die finale Fahrt zur Dauermarkenserie "Schweizer Bahnhöfe ist ein würdiger Abschluss; denn sie führt uns in die Hauptstadt, zum Hauptbahnhof Bern, der 1860 eingeweiht und 1974 nach umfangreichen Umbauten neu eröffnet wurde.
Bild und Text aus "Die Lupe"
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Bern
https://de.wikipedia.org/wiki/Studiengesellschaft_f%C3%BCr_Elektrische_Schnellbahnen
Ein Frage an die Experten: Wo könnte das gewesen sein ? Goggle-Bildsuche gibt nichts her.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftfahrerdank
Zum gleichen Anlass kam am 2. Oktober 2018 auch ein Sonderstempel zum Einsatz. Der Zudruck und der Sonderstempel zeigen die Abbildungen von zwei Schienenfahrzeugen. Zum einen die Vorderansicht einer Dampflok vom Typ L (oder LV), die im Muromer Museum abgestellt ist, sowie eine Es1-005 in der Seitenansicht.
Für die Nordbahn gibt es eigentlich keinen "Stichtag", an dem sie eröffnet wurde. 1859 begann die private Gesellschaft der Moskau-Jaroslawler Eisenbahn mit dem Bau einer 75 km langen Strecke zum Kloster Sergijew Possad. Ein weiterer Streckenteil führte von Iwanowo nach Schuja, der 1868 fertiggestellt wurde. Später ging es dann weiter von der Sergijew Possad nach Jaroslawl. Während der Zarenzeit wurden weitere Strecken in diesem Landesteil errichtet und bei der Umbenennung aller Strecken in Nordeisenbahn, verfügte die Gesellschaft über ca. 2.000 km Streckennetz.
MfG >Franz<
Ich habe mal 3 Stück untereinander gesetzt, damit jeder weiß, wie das meine!
Eigentlich schade, dass die Unternehmen auf diese besondere Werbewirksamkeit verzichtet haben, höchstwahrscheinlich der Herstellungskosten wegen.
Nur der Eisenbahnfreak weiß, wer oder was sich hinter einfachen Namen oder Abkürzungen verbirgt.
Oder kennen alle diesen Lokhersteller?
MfG >Franz<

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pa%C5%84stwowa_Fabryka_Wagon%C3%B3w
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/PKP-Baureihe_ET21
Ausführlich: https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_498.0
MfG Jürgen -wajdz-
Korrektur nach Hinweis, Danke
Und weiter zur Tagesordnung
@ [#496] Ein weiterer Beleg von 2014 aus Heidenheim
@ [#1099] Von der Zillertalbahn gab es sogar eine deutsche Bildpostkarte aus dem Jahr 1987 (interessant die Frankatur auch aus Österreich)
@ [#1260] Eine Bildpostkarte mit der Mi.-Nr. 1530
@ [#1523] Eine weitere ungarische M 62 hier 1974 Mi.-Nr. 2949
Deutschland Briefservice Flott-Fott mit Marken des Vereins PROP e.V. (mehr nicht erschienen)
https://www.prop-ev.de/
Luxemburg 2016 Mi.-Nr. 2113 - Minett Park Fond-de-Gras (aus einer Serie von fünf "Lokale Museen)
http://minettpark.lu/deu
Schweiz 1976 Sonderbriefumschlag mit Versuchs-Lokomotive der Seebach - Wettingen Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/Einphasenwechselstrom-Versuchsbetrieb_Seebach%E2%80%93Wettingen
wurde zum 75. Jahrestag des Baubeginns herausgegeben.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Griechische+Eisenbahnen
Außerdem erhielt ich heute noch
Indonesien 1960 Mi.-Nr. 270 - Zuckerrohrbahn [1]
Nigeria 1999 Mi.-Nr. 691 - 100 Jahre Nigerianische Eisenbahngesellschaft
Das von der Nigerian Railway Corporation betriebene Schienennetz beläuft sich auf 3.505 km. Es ist in Kapspur (1067 mm) errichtet und befindet sich in einer allgemein guten Verfassung, nachdem es mit chinesischer Hilfe instandgesetzt wurde. Die Zahl der einsatzfähigen Eisenbahnfahrzeuge ist allerdings sehr beschränkt. Quelle: Wikipedia
[1] https://www.youtube.com/watch?v=slk9CeAuOsE
Schweden Reihe D - Italien ETR 450 "Pendolino" - Bundesbahn Reihe 218 sowie Frankreich "Eurostar"
MiNr: Kuba 4890 vom 18. Januar 2007
Die ersten Triebzüge waren ja alle von der U-Class und man nannte sie im Volksmund U-Boats. In einem englischsprachigen Katalog habe ich gelesen, dass auf dem Kuba-Wertzeichen ein Triebfahrzeug der Fish-Class abgebildet sei.
MfG >Franz<
und etwas aus Burkina Faso 1985 Mi.-Nr. 1074 - PHILEXAFRIQUE III - Verkehr und Kommunikation
Als La Gazelle fahren die Züge auf der 1147 km langen Strecke Abidjan (Elfenbeinküste) - Ougadougou (Burkina Faso) - (Danke an MK)
MiNr: Frankreich - 2127
Während des Ersten Weltkriegs wurden mehrere Wagen der CIWL von der französischen Armee requiriert und umgebaut, z.B. in Befehlswagen sowie Konferenz- und Hauptquartierswagen für den Generalstab. Der Wagen Nr. 2419 D versah im WK I zuerst seinen normalen Dienst und wurde erst Anfang 1918 zum Salonwagen für Marschall Foch umgebaut und dessen Sonderzug am 11. November 1918 beigestellt. Dieser Sonderzug befand sich in Rethondes bei Paris in einem Wald. In diesem Wagen wurde dann die Kapitulationsurkunde und das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet.
Nach dieser Zeremonie wurde der Wagen an die CIWL zurückgegeben, die ihn wieder zum Speisewagen umrüsten wollte. Aber die französische Regierung erhob ihre Ansprüche auf den Wagen, ließ ihn ihrerseits zum Speisewagen umbauen und nutzte ihn einige Male zu Regierungssonderfahrten. Auf Wunsch von Premierminister Clemenceau wurde der Wagen wieder zum "Waffenstillstandswagen" umgebaut und am Invalidendom in Paris im Freien abgestellt.
1927, kurz bevor der Wagen wegen seiner Verrottung zerfallen sollte, wurde er dank einer großzügigen Spenden des Amerikaners Arthur H. Fleming restauriert und in einem Gebäude in Rethondes abgestellt. Dort verblieb er bis 1940 - bis die deutsche Armee kam - aber das ist eine andere Geschichte!
MfG >Franz<
und auch ein fleißiger Postmitarbeiter "Nachträglich entwertet"
@ [#688] Sonderstempel mit SVT Görlitz, zuletzt Baureihe 675
@ [#2157] noch eine Abstempelung aus Rittersgrün
@ [#1867] Seit 2007 kommt der französische TGV bis Stuttgart und der deutsche ICE fährt bis Paris
Die Hohenebra-Ebelebener Eisenbahn (HEE) war eine Bahnstrecke im thüringischen Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen mit nur knapp 9 Kilometern Länge
Die 5610 beim Verlassen der Drehscheibe. Im Hintergrund rechts die Rotonde (Lokschuppen).
Tschü
Lulu
Hier geht es noch größer >> https://www.alamy.com/stock-photo-postage-stamp-from-the-soviet-union-depicting-the-crimea-65564171.html?pv=1&stamp=2&imageid=6FD42BE9-D6AB-403C-94EF-D11E11A4F0BE&p=84921&n=0&orientation=0&pn=1&searchtype=0&IsFromSearch=1&srch=foo%3dbar%26st%3d0%26pn%3d1%26ps%3d100%26sortby%3d2%26resultview%3dsortbyPopular%26npgs%3d0%26qt%3dpostage%2520stamp%2520from%2520russia%2520depicting%26qt_raw%3dpostage%2520stamp%2520from%2520russia%2520depicting%26lic%3d3%26mr%3d0%26pr%3d0%26ot%3d0%26creative%3d%26ag%3d0%26hc%3d0%26pc%3d%26blackwhite%3d%26cutout%3d%26tbar%3d1%26et%3d0x000000000000000000000%26vp%3d0%26loc%3d0%26imgt%3d0%26dtfr%3d%26dtto%3d%26size%3d0xFF%26archive%3d1%26groupid%3d%26pseudoid%3d%26a%3d%26cdid%3d%26cdsrt%3d%26name%3d%26qn%3d%26apalib%3d%26apalic%3d%26lightbox%3d%26gname%3d%26gtype%3d%26xstx%3d0%26simid%3d%26saveQry%3d%26editorial%3d1%26nu%3d%26t%3d%26edoptin%3d%26customgeoip%3d%26cap%3d1%26cbstore%3d1%26vd%3d0%26lb%3d%26fi%3d2%26edrf%3d0%26ispremium%3d1%26flip%3d0
Belgien 1983 Mi.-Nr. 2144/45 - Europa - mit Gemälde von P. Delvaux (siehe [#960])
Wie kommt nun der Gläserne Zug nach Belgien ?
1950 Mi.-Nr. 319
Die Baureihe Z 200 waren eine Serie von acht zweiteiligen Dieseltriebwagen der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL). Die 1956 von Westwaggon gebauten Triebwagenzüge standen bis 1994 in Luxemburg im Einsatz, zwei Fahrzeuge blieben erhalten. (Quelle: Wikipedia)
Leider hat sich der Verein inzwischen aufgelöst, wie Franz berichtete [#525].
Absender war übrigens die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (SOEG)
MiNr: 249 vom November 1945 (ohne Tagesangabe) - Freimarkenausgabe "Verladung von Zuckerrohr"
MiNr: 268 vom 23. Juli 1945 - mit Überdruck "5 Cent Zuschlag für den Nationalen Hilfsfond"
MiNr: 319 von 1950 (keine genaue Angabe) - mit neuem Wertaufdruck. Die MiNr: 319 gibt es in den Varianten I und II, wobei bei der Variante I der Abstand zwischen der 1 und dem C 2,5 mm beträgt, bei Variante aber nur 1,75 mm, dafür sind hier die Balken geteilt.
MiNr: 1134/35 vom 5. Juni 1985 Ausgabeanlass: "Züge". Auf der MiNr: 1134 ist die MiNr: 249 detailliert abgebildet.
MiNr: 1416/17 vom 17. August 1992 - MiNr: 1134/35 mit Aufdruck des neuen Wertes.
Hier nun noch ein Foto der Lok in der Plantage, die Vorlage der Briefmarke (Quelle: Wikipedia.nl)
Nette Grüße Pepe
MiNr: 1947-1951
Abgebildet sind Dampflokomotiven des Zeitraums 1860 bis 1964 und der Lok-Typ ist auf dem Wertzeichen jeweils benannt. Die Ausnahme bildet der 1. Wert links mit der Namensbezeichnung NATAL. Sie war die Lokomotive, die am 26.6.1860 den Eröffnungszug der Natal Railway Company von Durban 3 km weit nach Point zog. Sie war erst am 13. Mai 1860 per Schiff aus England im Hafen von Durban angekommen und vom mitgereisten Chefingenieur der Lokbaufirma Carrett Marshall & Co., Sun Foundry, Leeds an Ort und Stelle montiert, denn zum Transport war sie in Einzelteile zerlegt und verpackt worden.
Der Typ der Lok auf dem rechten Wertzeichen unten ist wegen des aufgesetzten Stempels nicht korrekt lesbar, es handelt sich um eine Maschine der CLASS GMA/M GARRATT.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 2562 aus 2006
Grüßle Günther
Gezeigt wird u.a. ein Triebwagen Typ Mat'24 "Blokkendoos", der ohne Motor in den Dampfzügen mitfährt.
[1] http://www.destoomtrein.nl/cms/index.php?show=PO0001LI
Höchst merkwürdig, wie nahe am Stuttgarter Opernhaus hier ein ICE-T vorbei fährt.
Die Marke zeigt eine Dampflokomotive der Ferrocarril del Pacifico de Nicaragua . Ursprünglich 1924 von Baldwin an die Ferrocarril al Pacifico (Costa Rica) geliefert und 1938 von der FCPN übernommen.
Volksrepublik Kongo 1990 Mi.-Nr. 1217 - Diesel-elektrische Lokomotive der Krupp-MaK in Kiel.
Zeitweise bei der DB als V 240 eingereiht, später bei den Hafen und Güterverkehr Köln AG in Betrieb.
Ich überlasse den Experten die Bestimmung der Lok auf dem Motiv.
Viele Grüße
Michael
Der Bahnhof Bexbach von 1849 mit Erweiterungen von 1872 und 1896 besitzt das älteste erhaltene Bahnhofsgebäude im heutigen Saarland. Als er gebaut wurde, lag Bexbach im Rheinkreis des Königreichs Bayern. Er wurde zusammen mit dem Homburger Hauptbahnhof und der Eröffnung der Pfälzischen Ludwigsbahn in Betrieb genommen.
Viele Grüße
Volkmar
B242544 - Sloganklischee Gegen den Ausverkauf der Bahn; 16.07.1991
Gruß
Thomas
MiNr.: 1952 - 1956.
Auf den 1. Blick sieht es aus, als wäre dieses 2. FDC den Diesellokomotiven vorbehalten, aber mit der Class 26 hat sich noch eine Dampflokomotive dazwischengedrängt. Und auch noch eine ganz bekannte, nämlich die "Red Devil". Aber das ist eine andere Geschichte!
MfG >Franz<
Äthiopien 1965 Mi.-Nr. 508 (abgestempelt 1969) - Eisenbahnbrücke Laga Harraoua an der Bahnstrecke Dschibuti - Dire Dawa. Die Lokomotive war von der Baureihe M und wurde von der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur hergestellt.
Im Jahre 2011 wurden zwei chinesische Firmen mit dem Neubau der Eisenbahnstrecke von Dschibuti nach Addis Abeba beauftragt. Sie ist normalspurig und elektrifiziert.
http://www.train-franco-ethiopien.com/index_de.php
zeigt zwischen einem markanten Berliner Doppeldecker-Stadtbus der 20er Jahre und einer Trambahn aus dieser Zeit einen Großprofil-U-Bahntribwagen der Baureihe B1. Der Berliner Volksmund verpasste dieser Fahrzeugtype - aus nachvollziehbaren Gründen - die Bezeichnung "Tunneleule".
@ henrique [#1295]
Guten Abend Henrique,
hier ein weiterer FDC von Mi.-Nr. 2130
Bulgarien 1950 Mi.-Nr. 725 und 726 - Baureihe 48 - ab 1930 von Hanomag für das Kohlebergwerk Pernik geliefert, später von BDŽ übernommen
USA 1972 Mi.-Nr. 1182 - 200 Jahre Postwesen in den USA - aus einem Zusammendruck von vier Motiven
Einige dieser Pioniereisenbahnen haben die DDR überlebt und fahren heute noch, nun in der Regel unter dem Namen "Parkeisenbahn"
1956 Mi.-Nr. 418 bis 420 - 100 Jahre schwedische Eisenbahn mit Rottenarbeiter, der genannten Lokomotive und der Årsta-Brücke
Die versenden meist mit PostModern und Eisenbahn-Motiven. Diesmal aber mit Internetmarke der Deutschen Post. Wir sehen hier eine Lok der "Standard Class 4" der British Rail.
Mit freundlichem Gruß
Günther
Außerdem eine Bildpostkarte von 1990 mit dem Rangierbahnhof Kornwestheim:
Sowie eine Erinnerungsabstempelung zur Eröffnung der TGV-Strecke von Saint-Florentin nach Lyon:
ein Frohes Weihnachtsfest und allzeit Gute Fahrt im Neuen Jahr
Günther
Union Insel - Grenadinen von St. Vincent 1986 Mi.-Nr. 206/207
@ [#992] Hierzu Mi.-Nr. 642 - Triebwagen der Abidjan-Niger-Bahn
@ [#1382] 1986 Mi.-Nr. 1738 in der Belle Époque - Der Bahnhof Monte Carlo um 1910
Dominica 1996 Mi.-Nr. 2117 - DB-Museumslokomotiven 23 105 und 50 622 im Bahnbetriebswerk Nürnberg.
Am Abend des 17. Oktober 2005 wurde sie bei einem Großbrand des Lokomotivschuppens schwer beschädigt.
Italien 1975 Mi.-Nr. 1501 - Kongreß des Internationalen Eisenbahnverbandes - Triebwerk
Briefstempel des Absenders "Eisenbahn-Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau", frankiert mit 20 Pf (Brandenburger Tor) plus 2 Pf Notopfer, entwertet DUISBURG-WEDAU a am 30.08.1950.
Rückseitiger Verschlußaufkleber "Mit der Bundesbahn REIST MAN SICHER"
Gruß
Thomas
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbesserungswerk_Wedau

Den 3. Plattenfehler nach Schantl kann ich auch einstellen, wenn gewünscht.
Gruß und meine besten Wünsche für 2019!
Michael

Berlin MiNr. 822 I, schwarzer Punkt im Baum neben kleinem Haus in Bildmitte, Feld 50, FNr. 1:

Berlin MiNr. 822 II, Punkt im Sims unter rechtem Fenster im rechten Haus, Feld 8, FNr. 1 + 2:
Berlin MiNr. 822 f34, Verbindung der linken Balkontür und der Hauswand, Feld 34, FNr. 1:

Der Plattenfehler II ist meiner Meinung nach nur ein "Mückenschiss", aber er ist nun mal im Katalog. Der Plattenfehler f 34 ist im Schantl Plattenfehler Katalog BRD - Berlin gelistet.
Gruß
Michael
MiNr: Japan 463
Das Wertzeichen kam am 26. September 1949 an die Postschalter und der Michel warnt vor Entfalzungen und Nachgummierungen.
Die Klischee-Bezeichnung lautet "Lokomotivbau", aber ein ehemaliger Sammlerfreund aus Tokio wusste über dieses Wertzeichen zu berichten, dass es die Reparatur einer Dampflokomotive Klasse D51 zeigt, wozu der Künstler einen alten Verkaufsprospekt nutzte.
Das Wertzeichen hat das Wasserzeichen 3 und es ist noch einmal im März 1952 aufgelegt worden unter der MiNr: 564, jedoch ohne Wasserzeichen.
MfG >Franz<
Laut Angabe Briefmarken-Jahrgang 1957 eine Elektrolokomotive (PKP-Baureihe E05)
MfG Jürgen -wajdz-
Bis zur Eröffnung des Kanaltunnels gab es von Ostende nach Dover regen Schiffsverkehr. Dort endeten die Züge, die Fahrgäste mussten umsteigen. Es gab allerdings einen "Boat Train", der mit der Fähre übersetzte und bis London Victoria Station fuhr.
@ zockerpeppi [#162]
Hallo Lulu,
hier eine Sonderabstempelung von der Schafbergbahn. Merkwürdig die Abbildung auf der linken Seite des Umschlags. Wir sehen den Black-Canyon of the Gunnison-Nationalpark. Er liegt im Westen Colorados. Curecanti Peak im Hintergrund
Und heute in der Post ein Absenderstempel der Erzgebirgsbahn
[1] http://www.lok-fabrik.de/produkte/prod_chronologie.html
und eine weitere Internetmarke kam von Arnoldt ins Haus geflattert
Reisende am Wagenfenster und Lokführer
1882 wurde das Gebäude fertiggestellt und die Eisenbahnlinie am 4. Juli feierlich eröffnet. Die Einstellung des Bahnbetriebs nach über 100 Jahren erfolgte am 18. November 1989. Der letzte Personenzug passierte die Station am 25. November 1983. Das Bahnhofsgebäude wurde 1992 in der ursprünglichen Fassung restauriert und beherbergt jetzt den lokalen Radiosender 2HAYFM und ein Museum.
MfG Jürgen -wajdz-

Der Name bedeutet im Walisischen: „Marienkirche (Llanfair) in einer Mulde (pwll) weißer Haseln (gwyn gyll) in der Nähe (ger)
des schnellen Wirbels (y chwyrn drobwll) und der Thysiliokirche (llantysilio) bei der roten Höhle (ogo goch).“
Der Bahnhof liegt an der North Wales Coast Line (Quelle: Wikipedia)

Danke an Peter
Argentinien 1949 Mi.-Nr. 565 - Jahrestag der Nationalisierung der Eisenbahn / 1951 Mi.-Nr. 585 - Fünfjahresplan / 1957 Mi.-Nr. 660 - 100 Jahre argentinische Eisenbahn
Chile 1938 Mi.-Nr. 243 - Lokomotive Baureihe 80 / 1951 Mi.-Nr. 493 - 100 Jahre Eisenbahn in Südamerika
Die Ferrovia Tereza Cristina SA in Brasilien ist der Konzessionär des Eisenbahnnetzes südlich von Santa Catarina.
Auf einer Streckenlänge von 164 km befördert die Gesellschaft Kohle und Container und verbindet den Süden von Santa Catarina mit dem thermoelektrischen Komplex Jorge Lacerda in Capivari de Baixo und dem Hafen von Imbituba. (Quelle: http://ftc.com.br/)
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dampflokomotiv-_und_Maschinenfabrik_DLM#Lok_52_8055
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Orient-Express#Nostalgie_Istanbul_Orient_Express
[3] https://www.youtube.com/watch?v=KRe1Z6YSgmA
Die Personenzuglok 23 105 wurde von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal gebaut und war die letzte an die Deutsche Bundesbahn gelieferte Dampflokomotive. Das Bild zeigt sie im Jubiläumsjahr 1985 ausfahrend aus dem Haidenhübeltunnel in der Hersbrucker Schweiz bei Velden.
Hiawatha - Daylight Express
Superchief - Congressional
20th Century Limited
Die Marke gehört zu einem Satz aus 6 Werten, von denen zwei Werte Lokomotiven der Eisenbahn Sao Tomes zeigen. Die restlichen Lokomotiven kommen "aus aller Welt".
Viele Grüße
Michael
Mi.-Nr. 4027 und 4028 sowie 4030 - Bahnhöfe von Maryborough, Quorn und Normanton
Maryborough ist eine Stadt im australischen Bundesstaat Queensland und liegt etwa 300 km nördlich von Brisbane. Dort ist die Endstation der V/Line von Melbourne Southern Cross über Ballarat
Quorn ist eine Kleinstadt im Norden Süd Australiens, 39 Kilometer nordöstlich von Port Augusta. Die Stadt wurde im Jahr 1878 von Godfrey Walsh im Zuge des Baus der Great Northern Railway gegründet und nach Quorn in Großbritannien benannt. Die Strecke zwischen Quorn und Port Augusta wird heute von der Pichi Richi Railway (PRR), einer Museumsbahn, benannt nach dem Pichi Richi Pass, den die Bahn überquert, befahren.
Normanton ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Staates Queensland in Australien. Sie liegt etwa 30 Kilometer von der Küste des Golf von Carpentaria entfernt, am Ufer des Norman River. Dort fährt der Gulflander, ein Inselbetrieb zwischen Normanton und Croydon, eine nur noch touristisch genutzte, vom übrigen Netz völlig isolierte Bahnstrecke
(Quellen: Wikipedia)
Mit freundlichem Gruß
Günther
Mit bestem Gruß
Günther
Der Versender aus Moldawien setzte noch einen drauf. Hier der Beförderungsumschlag mit Vorder- und Rückseite
Viele Grüße
Christoph
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_96

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vale_of_Rheidol_Railway

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Malawi
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Madeira-Mamor%C3%A9-Eisenbahn


In Paraguay gab es ja Unmengen von Eisenbahn-Motiv-Marken. Hier einige zum Thema "Historische Lokomotiven" sowie "100 Jahre elektrische Lokomotiven" Die Marken waren eingeschweißt in eine Klarsichthülle, die im Laufe der Zeit schon wellig wurde. Der Preis von 7.50 Mark war für DDR-Verhältnisse ganz schön teuer.
Die Drachenfelsbahn ist die älteste noch betriebene Zahnradbahn in Deutschland. Die meterspurige Bahn verbindet seit 1883 die im Rheintal gelegene Altstadt von Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent.
Viele Grüße
Volkmar

Die Karte war 1908 von Königswinter nach Clamecy (Nièvre) in Frankreich nur zwei Tage unterwegs (!)
Mit Gruß
Günther


[1] https://www.pichirichirailway.org.au/

Zum Abtransport von Steinbruchmaterial aus St. Nabor für die Tiefbauarbeiten zur Regulierung des Rheines im Süden von Straßburg errichtete Vering & Wächter eine Schmalspurbahn vom Bahnhof Ottrott über Oberehnheim nach Erstein. Die am 21. November 1907 eingeweihte Meterspurstrecke war bis zur Haltestelle St. Leonhard südlich von Börsch parallel zur Bahnstrecke Rosenheim - St. Nabor trassiert. Im selben Jahr überträgt Vering & Wächter die Betriebsführung an die für diese Zwecke als Tochterunternehmen gegründete Deutsche-Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG). Zu Beginn des Ersten Weltkriegs mussten die Gleise der Schmalspurbahn nach Erstein auf militärische Anordnung noch im Jahre 1914 demontiert werden. Wohl brauchte das Militär das Material für seine Zwecke.



Ras al-Khaima - MiNr: 554-559, 560, Block 102 in A + B-Ausführung hergestellt.
Auf den Wertzeichen sind abgebildet:
MiNr: 554 - Tenderlokomotive der Baureihe 150 mit der B-Nr. 1, gebaut von der Vulcan Foundry in England und auf der 1. Eisenbahnstrecke von Yokohama nach Shimbashi (Tokio) eingesetzt worden.
MiNr: 555 - Dampflokomotive der Baureihe 7100 mit der B.-Nr. 2, gebaut bei H.K. Porter in den USA für die Hokkaido Coal Mine Railway
MiNr: 556 - Dampflokomotive der Baureihe 5500, gebaut bei Beyer, Peacock & Co. in England für die Japanische Staatsbahn.
MiNr: 557 - Tenderlokomotive der Baureihe C-11, gebaut bei Kawasaki, Hitachi, Mitsubishi und anderen für die JNR.
MiNr: 558 - Dampflokomotive der Baureihe D-51, gebaut bei Kawasaki und wie vor für die JNR.
MiNr: 559 - Dampflokomotive der Baureihe C-59, gebaut bei JNR Hamamatsu und JNR Koryama in Japan für die JNR.
MiNr: 560, Block Nr. 102 - Elektrischer Hochgeschwindigkeitstriebzug der Baureihe: 0 "Bullet Train", gebaut bei Kawasaki, Hitachi, Nippon Dharyo u.a. in Japan für die JNR > CJR > WJR - Ebenfalls abgebildet die Lok "Benkei" wie auf MiNr: 555.
MfG >Franz<


Drei der fünf Wiener U-Bahn-Linien (U1, U2 und U4) kreuzen einander in der Station Karlsplatz. Sie sind hier mit den Straßenbahnlinien 1 und 62, mit den Autobuslinien 4A und 59A und der Badner Bahn, der Lokalbahn nach Baden bei Wien, verbunden.
[1 ]https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wagner#Arbeiten_und_Entw%C3%BCrfe
[2 ]https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Stadtbahn
Was für eine Lokomotive abgebildet ist kann Günther bestimmt sagen. Ich weiß es nicht.
Viele Grüße
Volkmar
St. Thomas und Prinzeninsel 1990 Mi.-Nr. 1171
Die Reichsbahn der DDR hatte übrigens auch eine Dampf-Lokomotive der Bauart 1'D2'h2 - die Baureihe 65.10
Union Insel 1986 Mi.-Nr. 140 und 141
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_65 und https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_65.10
Grüßle
Günther
Die Rhätische Bahn umfaßt ein meterspuriges Schmalspurnetz mit einer Länge von 384 Kilometern, das in Disentis/Mustér mit dem ebenfalls meterspurige Netz der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) verbunden ist. Die RhB-Strecken Berninalinie und Albulabahn zählen seit Juli 2008 als dritte Bahnstrecke zum UNESCO-Welterbe.
MfG Jürgen -wajdz-
Alles über die RhB: https://de.wikipedia.org/wiki/Rh%C3%A4tische_Bahn
Italien 2010 Mi.-Nr. 3375 und Schweiz 1949 Mi.-Nr. 539
Ende der Dreissiger entstand diese herrliche Ansicht von einem rhätischen Krokodil auf dem Landwasserviadukt. Das könnte doch fast die Vorlage für die schweizer Marke gewesen sein? Die Karte selbst habe ich aus Kanada (!) erworben.
Ralph zeigte bei [#224] viel über die RhB und schreibt: Bei Interesse würde ich die anderen Loks hier auch noch vorstellen. Aber bitte doch. Danke !
Viele Grüße an alle RhB-Fans und darüber hinaus
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Landwasserviadukt
https://www.magazin-lupe.ch/aktuelle-ausgabe/lupe-1-2019/200-geburtstag-alfred-escher/
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Escher
Bequia - Grenadines of St. Vincent 1984 Mi.-Nr. 58 und 59 sowie Bulgarien 1984 Mi.-Nr. 3281
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Anhaltische_Eisenbahn-Gesellschaft
Wenn Sie, liebe Leser, vermuten, die Marke zeige den Transrapid 05, der auf der internationalen Verkehrsausstellung 1979 in Hamburg seine Runden drehte, dann liegen Sie falsch. Zwar ist auch der nun schon längst Historie, aber das Fahrzeug hier ist über 20 Jahre älter. Es zeigt einen Triebwagen der ALWEG-Bahn [1] wie er in verschiedenen Parks und auf Ausstellungen verkehrt(e).
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alweg-Bahn
Ein Block zu 2000 Db aus Sao Tome e Principe aus dem Jahr 1997 zeigt Lok G ¾ Nr. 11 vor einem Sonderzug noch im Einsatz auf der BOB. Die Lok trägt jetzt den Namen „Heidi“.
Im nächsten Beitrag geht es dann um die Mallet-Dampflokomotiven 25-32.
Gruß
Ralph
Abgeschlagen auf der Bund 1246 zum 225. Geburtstag des Dichters Johann Peter Hebel (1760-1826), für den die Reisegeschwindigkeit noch durch das Wandertempo von Ort zu Ort oder durch die Fahrt mit der Post- oder Reisekutsche bestimmt wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Loks der Baureihe G 4/5 sind auf Sondermarken Malis zu 460 f (Mi.-Nr. 1883) aus 1990 sowie Tansanias aus 1995 abgebildet.
Kann mir jemand mit der Mi-Nr. der Marke aus Tansania weiterhelfen?
Als nächstes würde ich die Elektroloks der RhB hier vorstellen.
Danke und Gruß
Ralph
Im Katalog sind für den 16. September 1997 24 Wertzeichen aufgeführt, die als Dreierstreifen und als Kleinbögen unter dem Titel "Transportmittel" erschienen sind. Und Deine Lok G 4/5 hat die MiNr: 1895 (3er-Streifen = 1895-1897).
Unter der von Dir verwendeten Nummer findet man ein Wertzeichen mit der Abbildung von Miguel Indurain, dem Radrennfahrer.
Nix für ungut!
MfG >Franz<
Luftpost-Dienstbrief der Weltgesundheitsorganisation nach Ottawa, Kanada, freigemacht mit Dienstmarken Mi.-Nr. 6 und 15, Aufgabestempel „Geneve 10 Nations Unies“ 8.IX.56.
Loks der Baureihe Ge 6/6 I sind auf Sondermarken Saint Lucias zu 75 C, Nicaraguas zu 3 Cs sowie des Kongos zu 3 FC zu sehen.
Gruß
Ralph
Zum 100. Geburtstag der RhB gab die Schweizerische Post am 07.03.1989 eine Sondermarke zu 80 Rappen (Mi.-Nr. 1388) heraus, die eine Lok als Kinderzeichnung zeigt. Beim Postamt 7000 Chur gab am 20. und 21. Mai 1989 einen Sonderstempel, der eine Lok vor einem Schnellzug auf dem Landwasserviadukt zeigt. Hier gezeigt als Einschreiben nach Basel.
Schweizer Sonderpostkarte (Mi.-Nr. P 269) zur Eröffnung der Vereina-Linie, im Wertstempel eine Lok Ge 4/4 II.
Italienische Sondermarke vom 06.05.2010 zur Aufnahme der Albula- und der Bernina-Bahn in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Marke zeigt einen Schnellzug St. Moritz - Chur geführt von einer Lok der Reihe Ge 4/4 II auf dem Landwasser-Viadukt.
Ich hoffe, diese Beiträge gefallen.
Gruß
Ralph

Die italienische Sondermarke hat die Mi.-Nr. 3375
https://de.wikipedia.org/wiki/RhB_Ge_4/4_II
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Die Post ging ursprünglich von der Stadt Nantong in der Provinz Jiangsu in die Stadt Chifeng in der Inneren Mongolei. Da unzustellbar ging sie wieder zurück an den Absender.
Danke an Peter für den Umschlag und an Haitao für die Übersetzung.
https://de.wikipedia.org/wiki/CRH3
Die Marke hatten wir hier [#1426] schon mal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rimini%E2%80%93San_Marino
Ge 6/6 II 704 in Ursprungsausführung ist auf einer Marke Kongos zu 5 FC sowie einer Marke Guineas zu 950 F zu sehen, eine Marke Guyanas zu 80 $ zeigt Ge 6/6 II 706 nach Umbau in rot. Diese Marke hat eine fehlerhafte Inschrift, sie „verlegt“ die RhB nach Deutschland. Ein Block aus Union Island (Grenadines of St. Vincent) zu 5 $ zeigt eine Lok vor dem Glacier-Express.
Gruß
Ralph

Bulgarien 1984 Mi.-Nr. 3256 - Eisenbahnfähre " GEROITE NA ODESSA" [1]
Bulgarien 1976 Mi.-Nr. 2727 - Fähre zwischen Varna und Iljitschowsk (heute Tschornomorsk)- Name " Helden von Sewastopol"
Dänemark - Wertmarke der Dänischen Staatsbahnen
Schweden 1974 Mi.-Nr. 870 - Fähre " Skåne" Trelleborg- Sassnitz (sogenannte Königslinie). Die Skåne fuhr von 1967–1982
[1] https://www.fleetmon.com/vessels/geroite-na-odessa_7529964_55987/?language=de
MfG >Franz<
Brasilien 1981 Mi.-Nr. 1834 - 50 Jahre Verstaatlichung der Madeira - Mamoré Eisenbahn [1]. Die erste Lokomotive "Coronel Church" ist heute im Museum von Porto Velho.
Südafrika 1999 Block 76 - SAPDA '99 mit Lokmotive der Reihe 19 [2]. Zwei Lokomotiven sind betriebsbereit erhalten.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Madeira-Mamor%C3%A9-Eisenbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/SAR-Klasse_19
Zum Jubiläum „75 Jahre Albulabahn“ gab es einen entsprechenden Sonderstempel in Samedan. Auf ihm ist ein Zug der Baureihe Be 4/4 auf dem Landwasserviadukt abgebildet, Brief nach Scuol vom 1.7.78, freigemacht mit Schweiz Mi.-Nr. 881 sowie Mi.-Nr. 1004 (2x).
Gruß
Ralph
Zur Briefmarkenausstellung rätia 2001 führte das Postamt 7000 Chur vom 31.08. 02.09.2001 einen Sonderstempel, der einen der Triebwagen 1-6 auf dem Bahnhofsvorplatz in Chur, dem Ausgangspunkt der Strecke nach Arosa, zeigt.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_16.1#Erhaltene_Exemplare
Grüße
Ivo
Triebwagen ABe 4/4 I vor dem Morteratschgletscher (Bildpostkarte Zumstein Nr. 153 Bild 299)
Zwei Triebwagen ABe 4/4 I in der Montebellokurve vor dem Morteratschgletscher (Bildpostkarte Zumstein Nr. 153 Bild 300)
Umbauten und Verbleib der ABe 4/4 I:
Nr. 1:
1947 Umbau durch RhB in BCe 4/4 31, zusätzliche Ausrüstung für 2400 V, 2009 verschrottet
Nr. 2:
1946 Umbau durch RhB in BCe 4/4 32, zusätzliche Ausrüstung für 2400 V, 2009 verschrottet
Nr. 3:
1969 verschrottet
Nr. 4:
1946 Umbau durch RhB in BCe 4/4 34, zusätzliche Ausrüstung für 2400 V, 2001 Museumswagen (gelb)
Nr. 5:
1947 Umbau durch RhB in BCe 4/4 33, zusätzliche Ausrüstung für 2400 V, 1962 ausgebrannt und verschrottet
Nr. 6:
1960 Umbau durch RhB in Xe 4/4 9921, 1969 Ausmusterung, bis 1973 Wagenwärterbude in Pontresina
Nr. 7:
1965 verschrottet
Nr. 8:
1967 verschrottet
Nr. 9:
1953 Umbau durch RhB in Xe 4/4 9920, 1998 verschrottet
Nr. 10:
1949 Umbau durch RhB in BCe 4/4 35, 2010 an Museumsbahn Blonay-Chamby verkauft
Nr. 11:
1968 Einholmstromabnehmer statt Lyrabügel, 1976 verschrottet
Nr. 12:
1951 Umbau durch RhB in BCe 4/4 37, 1997 Umbau in Xe 4/4 9923
Nr. 13:
1921 Umnummerierung in BCe 4/4 15, 1969 verschrottet
Nr. 14:
1951 Umbau durch RhB in BCe 4/4 36, 2012 verschrottet
Nr. 21:
1949 Umbau durch RhB in BCFe 4/4 38, 1992 Umbau in Xe 4/4 9922
Nr. 22:
1953 Umbau durch RhB in BCe 4/4 30, 2001 Museumswagen (gelb)
Nr. 23:
1953 Umbau durch RhB in ABe 4/4, 1969 verschrottet
Gruß
Ralph
und der der Link
http://www.gornyonline.de/Hobbys/Eisenbahn/Vorbild/Nurnberg_1985/nurnberg_1985.html
MfG Jürgen -wajdz-
Veranstalter der genannten Reise ist die Postphilatelie in Weiden.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther

Ein Block zu 8000 K aus Sambia zeigt einen Zug auf der Berninabahn geführt von einem Triebwagen der Reihe ABe 4/4 III (51-56) sowie einem Triebwagen der Reihe ABe 4/4 II (41-49).
Gruß
Ralph
entwertet mit einem Sonderstempel 5900 Siegen 1 • 10.-8.86 • Anlaß 125 Jahre Eisenbahn Hagen - Siegen.
MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Dschibuti%E2%80%93Addis_Abeba_(Meterspur)
Zugegeben, der Schienenzeppelin ist recht winzig abgebildet - aber Philatelisten verfügen ja i.a. über starke Lupen.
Ein Block Mozambiks (2013) zeigt einen Triebwagen ABe 8/12 3501-3515 als Bernina-Express, im Blockrand sind die 2005/06 beschafften Wagen des Glacier-Express abgebildet.
Wenn Interesse besteht, stelle ich hier noch die Waggons der RhB vor.
Gruß
Ralph



Hier eine Maschine des Typs "ELNA 6" als Zweizylinder-Nassdampfmaschine der Achsfolge D mit 14t Achsdruck, die vorzeiten (auch) auf der im Stempel genannten Strecke Dienst tat.
Zur Deutschen Reichsbahn sind übrigens auch ein paar gekommen, infolge von Übernahmen bzw. Verstaatlichungen von Privatbahnen.
Gasseldorf am 23. August 2015
Auf der im Stempel genannten Bahnstrecke fuhr nie eine ELNA - sie gehörte ja zur preußischen Eisenbahndirektion Saarbrücken [2].
Der im Stempel gezeigte Loktyp ist eine Henschel D 600 [3], wie zwei heute noch bei der saarländischen Museumseisenbahn in Losheim [4] vorhanden sind.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.dampfbahn.net/
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Primstalbahn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Henschel_D_600
[4] http://museumsbahn-losheim.de/
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Geilenkirchen
MfG Jürgen -wajdz-
Mi. 3020 (falls schon gezeigt, bitte ich um Entschuldigung)
Viele Grüße
Ingo
SACM (Société alsacienne de constructions mécaniques) Grafenstaden n° 5790 von 1907 die Elsass-Lothringen S9-929, hier mit Sonderstempel Congrès & Exposition Philatélique Région V 26-27 2009 57 Bitche 30me anniversaire du Club Philatélique. Auf dem Umschlag sind noch einige Fotos von Loks welche in Bitche durchfuhren.
Lulu
https://de.wikipedia.org/wiki/Elsa%C3%9F-Lothringische_S_9
https://de.wikipedia.org/wiki/Els%C3%A4ssische_Maschinenbau-Gesellschaft_Grafenstaden

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Crimmitschau
"10. DB - Renntag" auf der Trabrennbahn Recklinghausen (besser Hillerheide) am 29. April 1984.
Das bedeutete nicht, dass auf der Trabrennbahn ein Traber mit Jockey (vielleicht Hänschen Frömming) gegen eine E03/103 angetreten wäre. Das gab es einmal vor gefühlten 200 Jahren in den USA.
In Recklinghausen ist die DB Sponsor eines bestimmten Renntages gewesen, und das 1984 zum 10. Mal.
Die DB gibt es nicht mehr - die Trabrennbahn Recklinghausen ebenfalls.
MfG >Franz<
Im äußersten Westen, im Saarland, feierte vor 18 Jahren eine heute recht unbedeutende Nebenbahn ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie war mal, zu Kaisers Zeiten, recht bedeutend, verband sie doch die Städte Dillingen (Hüttenwerke!) und Metz (damals ja zum Deutschen Reich gehörig).
Die beiden Fahrzeuge im Stempel spannen nun zwar nicht die ganzen 100 Jahre der Streckengeschichte auf, aber doch einen großen Teil: sie wurden von Freund Seku identifiziert als eine C n2t [die Tenderlok, links] der Saarbergwerke von Henschel, heute Museumsbahn Losheim 26 "Merzig" und ein Dieseltriebwagen des Herstellers SIEMENS, Marke "Desiro" - Danke, Günther!
Andererseits, ziemlich weit im Osten, erinnert man daran, dass die 'Eisenbahn' eigentlich nicht mit der Lokomotive aufhört, sondern dass das wichtigste eigentlich erst dahinter kommt. Oder was wäre denn eine Solo-Lokomotive ohne "Anhänger"?
Der Stempel zeigt einen solchen. von dem im Königreiche Sachsen (also auch zu Kaiserrs Zeiten!) einst großen Bestand an Schmalspur-Kleinbahnen, die sich in die engen Täler ins Erzgebirge und im Oybiner Land hinaufschlängelten. Spurweite 1000 mm (also 1 Meter), enge Kurven und gemütliches Reisetempo mit Halt an jeder Milchkanne. Der Wagon zeigt an den Dachenden die Rollen für die Heberlein-Seilzugbremse, die bei jenen Schmalspurbahnen verbreitet war.
Der linke zeigt den einzigen Wasserstoff-Triebwagen [1] weltweit.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Coradia_LINT#iLint
@ [#2369]
Ebenfalls aus den Niederlanden kam diese Ansichtskarte der Borsig
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_N%C3%BCrnberg%E2%80%93Cheb#Streckennamen
Hier links im Stempel ein S-Bahn-Triebzug ET 165 der ab 1927 gelieferten Bauart, rechts ein S-Bahn-Triebzug Baureihe 481, wie er ab 1996 ausgeliefert wurde.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Neuwied

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tauernbahn
Erinnerungsblatt mit Ersttags-Sonderstempel OSLO 100 Jahre Bergensbanen [1].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.meine-hurtigrute.de/bergensbahn/
https://de.wikipedia.org/wiki/Eurailspeed
Das Schiff wurde 1929 erbaut. Das Gebäude im Hintergrund ist heute das Zeppelin-Museum
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Seelinie_(Bahnstrecke)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4hrlinie_Friedrichshafen%E2%80%93Romanshorn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Schussen_(Schiff)
1988 Mi.-Nr. 1147
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/LNER-Klasse_A4#Der_offizielle_Weltrekord_der_Mallard
[2] https://www.dailymail.co.uk/news/article-2563422/Reunited-one-time-six-Britains-greatest-steam-engines-including-world-record-holder-Mallard-five-surviving-sister-locomotives.html
Martín Ramírez (30. Januar 1895 in Mexico- 17. Februar 1963) war ein autodidaktischer Künstler. Er wanderte in die USA aus und arbeitete zwischen 1925 und 1930 an der Eisenbahn in Kalifornien, der dann wegen einer diagnostizierten Schizophrenie 30 Jahre in Heilanstalten verbrachte. In dieser Zeit entstanden seine Werke, die sowohl die mexikanischen Volkstraditionen als auch die Modernisierung des 20. Jahrhunderts widerspiegeln.
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr: 1929 ab
Hier sieht man im Hintergrund, ebenfalls in Budapest, das Empfangsgebäude des Südbahnhofs.
MfG >Franz<
Adressiert ist diese "An die Haupt-Casse der Berlin Hamburger Eisenbahn Gesellschaft in Berlin". Der Brief ist vom 04.03.1863.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Auf einer besonderen Gedenkkarte wurde bei der Dampflok „RIES“ darauf hingewiesen: Diese Lok fuhr am 3. Oktober 1863 den ersten Zug von Stuttgart über die Remstalstrecke nach Nördlingen. Damit wurde Nördlingen nun Grenzbahnhof zwischen den Königreichen Bayern und Württemberg. Dies hatte eine bemerkenswerte Besonderheit zur Folge. Wenn es bei dem Türmer auf dem Daniel, dem Turm der Stadtkirche St. Georg 12 Uhr schlug, zeigte die Bahnhofsuhr auf dem bayerischen Teil des Bahnhofs bereits 12.05 Uhr (Münchener Zeit), während im württembergischen Bahnhofsteil die Uhrzeit 11.55 (Stuttgarter Zeit) verbindlich war.
Besonders variantenreich stellte sich das Gebiet um den Bodensee mit seinen fünf Anrainerstaaten dar. Wenn es im österreichischen Bahnhof von Bregenz bereits 12.00 Uhr war, (Prager Zeit) zeigten die amtlichen Uhren insbesondere auf den Bahnhöfen nun im benachbarten bayerischen Lindau 11.49 Uhr, nach Münchener Zeit,
im württembergischen Friedrichshafen 11.39 Uhr, nach Stuttgarter Zeit,
im badischen Konstanz 11.36 Uhr, nach Mannheimer bzw. Karlsruher Zeit und letztlich im schweizerischen Romanshorn 11.32 Uhr an.
Erst 1893 wurde eine länderübergreifende einheitliche Zeit verbindlich eingeführt.
Weiterhin gute Fahrt durch das themenreiche Forum wünsche Euch
Edwin
Museumszug mit 98 812 bei Waldhausen (Amstetten-Gerstetten)
http://www.uef-lokalbahn.de/
Der dieselgetriebene Bahndienstwagen der Baureihe 711.1 wurde in den Jahren nach 2001 zu 22 Stück insgesamt von der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH für die Deutsche Bahn AG gebaut. Ausgerüstet mit allerlei Werkzeug, eigenem Bordstromaggregat und 2 Hubbühnen kann man damit praktisch alle an, im und über dem Gleis evtl. notwendigen Wartungs- und Reparaturarbeiten betreiben. Damit anschließend wieder die voll im Rampenlicht stehenden Lokomotiven über die Strecke brausen können.
Seit 1996 in den Betrieb gekommen sind in und um Berlin so runde 500 Stück unterwegs, zumeist zu zweien oder dreien gekuppelt.
Laut Wikipedia wurde die Ausstellung anläßlich der Eröffnung des Simplon-Tunnels abgehalten, die Vignette zeigt das Ausstellungsplakat. Ein Blick aus dem Tunnel in Richtung Mailand.
Beste Grüße Olaf
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltausstellung_Mailand_1906
Bei Michel gelistet sind die Marken mit den Nr.2543-2547
Der Block hat die Nummer 233 und stammt aus der Limited Edition.
Abgebildet sind:
2543 = Einschlag des letzten Schwellennagels
2544 = Klasse Ka Nr. 947 im Bahnhof von Taumanurui
2545 = Zug auf dem Makatote Viadukt
2546 = Raurimu Spirale
2547 = Klasse EF vor "Overlander" auf dem Hapuawhenua Viadukt
MfG >Franz<
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemins_de_fer_de_Provence
mit der Abbildung der LOCOMOTORA SANTA FE
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.oldpway.info/articles/IRC_article.html
Diese Strecke erlangte im Jahr 2016 traurige Berühmtheit, als bei einem Zusammenstoß zweier Züge 12 Menschen starben.
Gruß, Christoph
Sonderstempel aus Kitzingen von 1977.
Gruß, Christoph
Poststempel aus dem BZ 87 (Würzburg) mit Werbung für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe
Danke an Peter
2011 konnte die Molli ihr 125-jähriges Jubiläum feiern
@ [#1548]
Noch eine historische Ansicht der Niesenbahn

abgestempelt 1927 in Interlaken
Von filunski kam dieser schöne Umschlag vom Gläsernen Zug, dem ich gleich noch eine Ansicht hinzufüge.

Danke an Peter.
Gruß
Günther
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_ET_91
außerdem gingen bei mir ein
100 Jahre Nationalbahn [1] Schweiz 1977
150 Jahre Mühlhausen - Thann im Elsaß - eine der ersten französischen Zugverbindungen für den Personenverkehr
Danke an filunski
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Nationalbahn
Wir sehen auf dem Stempel die Lokomotive 3 "Luci" [2]
Allen Lesern wünsche ich einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerisches_Eisenbahnmuseum
[2] https://www.lok-report.de/news/deutschland/museum/item/619-dampflok-luci-wieder-betriebsbereit.html
Beste Grüße Olaf
-jmh
Etwas weiter weg ins spanische Kantabrische Gebirge [2] geht es hier
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Wicklesgreuth%E2%80%93Windsbach
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Le%C3%B3n%E2%80%93Gij%C3%B3n
https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_RAe_4/8_1021
Beste Grüße Olaf

https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Zugspitzbahn#Berglokomotiven_11_bis_18
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Capitole_(Zug)#Trans_Europ_Express
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_CC_6500

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/GoldenPassLine
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Montreux-Berner_Oberland-Bahn
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_V_180
Danke an Uwe.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Valletta%E2%80%93Mdina

https://de.wikipedia.org/wiki/Simplontunnel
Gezeigt wird ein Nahverkehrszug, der an einem Bahnhof steht und auf seine Abfahrt wartet.
Beste Grüße Olaf
Ich wünsche noch einen schönen Tag
Günther
BUREAU DE POSTE AUTOMOBILE • 5 •23.6.90
Der Werbestempel würdigt 75 Jahre Bahnverbindung Frankreich-Schweiz. Am 16. Mai 1915 wurde die direkte Strecke Frasne–Vallorbe durch den Tunnel du Mont d’Or eröffnete. Der 6096 Meter lange Tunnel unterquert die französisch-schweizerische Grenze und ist Teil der Bahnverbindung Paris–Dijon–Vallorbe–Lausanne–Simplon–Mailand.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/First_Transcontinental_Railroad
... und sind dann am 13.5. zum Promontory Summitt im absoluten Nirgendwo nördlich des Großen Salzsees (hier trafen sich am 10.05.1869 die Bautrupps der Union Pacific und der Central Pacific und verbanden die erste transkontinentale Eisenbahnlinie mit dem Setzen des letzten Schienennagels, des "Golden Spikes". Auf dem Weg kurz in Corinne beim Postamt angehalten, um mir den passenden Ersttagsstempel abzuholen. Auch wenn der Stempel Promontory Summitt, UT als Ortsnamen trägt, wurde der Stempel im 25 Meilen entfernten Corinne geführt.
Der Ort des Golden Spikes wurde übrigens passend zum 10.05. zum allerneusten Nationalpark erklärt und wird natürlich ganz stilecht von US Park Rangern bewacht. ;-)
Im Besucherzentrum kann man sich übrigens einen "echten" Poststempelabschlag vom 10.05.1869 abholen, dort liegt nämlich eine Replik des "originalen" damaligen Poststempels zur "Eigenverwendung" für die Besucher aus. Also Vorsicht bei "echten" Belegen mit diesem Stempel. ;-)
Und man konnte auch kurz in den Lokschuppen und sich die Jupiter sowie die 119, frisch rausgeputzt, anschauen. Normalerweise werden täglich "Re-enactment"-Fahrten durchgeführt, nur leider wegen dem Dauereinsatz während der Feierlichkeiten 3 Tage vorher, hatten sie sich ein paar Tage "Verschnaufpause" verdient. ;-)
Gruß
Thomas
@ [#658]
Hier sahen wir schon den TGV Duplex 2011 Mi.-Nr. 5178
@ [#684]
Hierzu passend diese Sondersache aus Sindelfingen 2006
@ [#1740]
Hierzu die Israel 2018 - Automatenmarke
Lokomotive TRAXX vor TWINDEXX-Doppelstockwagen
@ [#2136]
Hierzu den FDC

Eine Lokomotive dieser Gattung befindet sich heute im Bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen - Das Foto zeigt sie 2012 bei Oberstaufen im Allgäu vor einem Sonderzug.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_S_3/6
Die Bahn erfreute sich größter Beliebtheit bei Touristen und so wurden ab 1947 von der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) und Brown, Boveri & Cie. (BBC) gebaute Triebwagen vom Typ Bhe 2/4 eingesetzt.
@ [#2494]
Ich habe mal in Internet gesucht und zwei Marken mit dem Big Boy gefunden.
Die aus Nukulaelae-Tuvalu 1984 Mi.-Nr. 3/4 kam gestern bei mir an. Die zweite ist leider auf dem Postweg verschollen, werde aber weiter suchen.
https://de.wikipedia.org/wiki/UP-Klasse_4000
Die zur IBRA '99 von der Post Sierra Leones zu diesem Anlass verausgabte Marke ist bei Michel mit der Nummer 3305 gelistet.
Auf dem Sonderpostwertzeichen sind aber zwei Fehler festzustellen, denn
a) ist es keine Lok der Klasse 05 und
b) wurde sie nicht 1835 sondern 1841 gebaut.
Bis zu diesem Tag wurden zur Eröffnung deutscher Eisenbahnstrecken prinzipiell englische und einige wenige amerikanische Lokomotiven gekauft. Für die Eröffnung der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn im Juli 1841 bewarb sich Borsig mit seiner 1. Lok, die zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal komplett fertiggestellt war.
Die Behörden waren skeptisch, englische Lokomotiven kannte man, Herrn Borsig aber nicht. Um ihn nicht völlig zu verprellen, bot man ihm an, an einem Vergleichsrennen auf der Strecke Berlin-Jüterbog die Qualität seiner Lok unter Beweis zu stellen.
Borsig stimmte zu, die Maschine wurde rechtzeitig fertig und auf die Schienen gestellt, im Anhalter Bahnhof neben die Maschine seiner englischen Konkurrenz.
Beim Startzeichen bewegte sich die BORSIG nicht vom Fleck! Borsig nahm die Maschine in Augenschein und stellte anhand der Mutternstellungen fest, dass an seiner Lok manipuliert worden war. Der englische Konkurrent hatte ein Ventil mit kleinen Hartholzkeilchen blockiert, die Borsig beseitigte, Dampf gab und die Maschine nahm sehr schnell Fahrt auf und erreichte das Ziel mit einer um 10 Minuten kürzeren Fahrtzeit als der Nebenbuhler.
MfG >Franz<
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hedschasbahn#Lokomotiven

https://byronbaytrain.com.au/
@ [#561]
Ein Jahr später gab es in Gößweinstein diesen Stempel
@ EdgarR [#606]
Hallo Edgar,
auf dieser Karte siehst Du eindeutig, dass es sich hier um die Wallhallabahn handelt - siehe auch [#607]
Danke an Peter !

Vorder- und Rückseite einer Telekarte, noch in der Originalumhüllung, die damals von der Post an die Besucher in Fond-de-Gras verteilt wurden.
'mal mit 'nem anderen Passagier. "Le Train c'est vachement malin!" - (etwa: "Der Zug ist ein kuhmäßiger Schlawiner"
Diesmal nur zum Schmunzeln - ohne in's Detail zu gehen.
DiDi
Brasilien 1981 Mi.-Nr. 1834 - 50 Jahre Verstaatlichung der Madeira - Mamoré Eisenbahn sowie Mongolei 1979 Mi.-Nr. 1236 - Internationale Verkehrsausstellung Hamburg - amerikanische Lok

Diese Karten werden bei Zumstein als P 212 II bezeichnet.
Viele Grüße
Ingo

PLEUER UND DIE / EISENBAHN / KUNST/TECHNIK / AUSSTELLUNG /29.7.-27.8.1978
Der Stempel mit der Abbildung einer Lok Baureihe Ac [1] der württembergischen Maschinenfabrik Esslingen kündet von einem historischen Ereignis in doppeltem Sinn.
Mit dieser Ausstellung würdigte die Stadt Aalen nicht nur einen großartigen Maler als „…Mann, der die Eisenbahn malte“, sondern feierte sich darüber hinaus als bedeutsame Eisenbahnerstadt [2]. Mit Attraktionen wie der Strassenfahrt mit der Nachbildung des ersten Zuges „Adler“ bis zum aktuellen Sprung in die neueste Technik mit Kurzfahrten mit dem IC Triebwagen ET 403 lockte man ungeahnte Besucherscharen zum Event. Dazu trugen auch jede Menge Presseartikel mit historischen Informationen und Zukunftsvisionen ihren Teil bei. Aktuell ist der Eisenbahnbetrieb eher ein Sorgenkind. Eine großformatige Monographie mit umfassendem Werkverzeichnis zu Hermann Pleuer (1863-1911) veröffentlichte im Jahre 2000 der Theiss-Verlag Stuttgart, ehemals in Aalen beheimatet.
Das waren teilweise noch rauchige, aber gewiß glanzvolle Reisezeiten meint
Edwin
[1] Quelle: Lokomotiv-Archiv Württemberg von H. Lohr und G. Thielmann, transpress, VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1988
[2] Erinnerungen in Dampf: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,3629190
Der ET 91 war in München beheimatet und wurde von da aus meist auf Alpenstrecken eingesetzt. Ich selbst war oft damit unterwegs und mit dem Lokführer Horst Büttner befreundet.
Lindau liegt am bayerischen Teil des Bodensees. Hier ein Sonderumschlag von 1982
Diese Ansichtskarte von 1929 zeigt anschaulich die Insellage des Hauptbahnhofs [3] mit dem Eisenbahndamm und dem Berg Pfänder der Allgäuer Alpen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4serner_Zug
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR_137_240_%E2%80%A6_463
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Lindau_Hauptbahnhof
Vor dem Werk steht als Repräsentationslok die 152 140-2 auf einem Sockel
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbesserungswerk_Dessau

Das Begleitschreiben in Auszügen hier:
Mit einer solchen Spielzeugeisenbahn, diese Lok hier ist wohl einer der ersten Lokomotiven mit einem „Kuhfänger“, der John Bull um 1850 nachempfunden, wird es bei den meisten Pufferküssern angefangen haben. In Smartphonzeiten nicht mehr richtig nachvollziehbar.
MfG Jürgen -wajdz-
Heinrich
Den australischen Ghan [1] hatten wir in anderem Zusammenhang schon gesehen. Mi.-Nr. 2360 von 2004. Hier nun eine Maxi-Karte.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/The_Ghan
Sonderstempel 108 BERLIN • -8.-9.74 • 50 JAHRE BERLINER S-BAHN • 8.8.1924 -1974
S-Bahn Logo Zeichnung: Triebwagen aus drei Epochen
Der Stempel, vor 45 Jahren abgeschlagen, dokumentiert einen traurigen Abschnitt der Geschichte der Berliner S-Bahn. Insgesamt unter der Verwaltung der ostzonalen Deutschen Reichsbahn, führte sie in den Westsektoren nur noch ein Schattendasein. Von den Westberlinern großenteils boykottiert, wurde erst in den 80er Jahren begonnen, die S-Bahn in das West-Berliner Nahverkehrssystem einzubeziehen. Im Dezember 1983 wurde mit alliierter Zustimmung eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Berliner Senat zur Übergabe der Betriebsrechte der S-Bahn auf dem Gebiet West-Berlins abgeschlossen.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Berlin
Die Ansicht entstand 1986 bei Großrückerswalde
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Wolkenstein%E2%80%93J%C3%B6hstadt
Australien 2012 Mi.-Nr. 3701 und 3703 - Nahverkehr in Perth [1] und in Sydney [2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transperth
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Sydney_Trains
Russland 2018 Mi.-Nr. 2600
@ wajdz [#1546]
Hier der FDC mit Erstagsstempel Bonn
Die Marke ist der ICExperimental Reihe 410 [1], daneben der VT 18.16 der DR [2] sowie darunter die 1. Lokomotive der Fa. Henschel in Kassel Drache [3]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/InterCityExperimental
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_VT_18.16
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Lokomotive)
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ortswerbestempel und Sonderstempel aus Deutschland nach 1945"]
Weitere Stempel im September sind: Baienfurt - gezeigt wird die württembergische Lokomotive der Klasse III [2]
sowie aus Göppingen eine Lokomotive der Baureihe 44 [3]
[1] http://www.meininger-dampflokverein.de/index.php?action=3&fahrzeug=1&rubrik=3
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_III
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_44
Lokomotive der Baureihe XVII / Bahnhof Dovre / NOHAB-Lokomotive auf der Raumabahn / Flughafenbahn Oslo
Postkarte Norwegen - Dampflokomotive NSB Type 2 nr. 16 - beim Eisenbahnertag 1977 in Hamar (Eisenbahnmuseum) [1]
[1] https://jernbanemuseet.no/
Auf Hinweis von Günther - nicht weit weg von Dinkelscherben liegt Nördlingen im Ries, dort ist eine dieser eleganten Damen im Eisenbahnmuseum zu bewundern.
Mi.-Nr. 2278
Belgien 1945 - Kanada 2015
Beide Postverwaltungen verausgabten auch einen Ersttagsbrief. Abgebildete der chinesische mit 2 Sonderpostwertzeichen, einem ähnlich gestalteten Zudruck sowie einem Sonderstempel.
Das spanische FDC ist ebenfalls mit den beiden Sonderpostwertzeichen frankiert, der Zudruck ist anders gestaltet und die Frankatur ist mit einem aussagekräftigeren Sonderstempel entwertet.
Die jeweils 2 Sonderpostwertzeichen zeigen eine spanische und eine chinesische Güterzug-Lokomotive.
Die spanische Maschine ist eine Diesellokomotive der ECR Class 335, die seit 2006 bei Vossloh im Werk Albuixech in Valencia als "EURO 4000" produziert wurde. Angetrieben wird die diesel-elektrische Maschine mit einem V16-Zweitaktmotor vom Typ EMD 16-710 G3C-U2. Mit einem vollen 7.000 Liter-Tank legt sie ca. 2000 Kilometer ohne Zwischenstopp zurück.
Die Chinesische Maschine ist eine Elektrolokomotive vom Typ HXD1C mit der B-Nummer 6089. Sie wird der "Harmony Class" zugeordnet und seit 2012 in den Werken von Zhuzhou- Ziang-Locomotive Works gebaut. Bisher sollen schon 1080 Co-Co-Maschinen (Hg 120 km/h) die Werkhallen verlassen haben.
Von Yihu bis nach Madrid sind es 13.052 Kilometer, die mit 40 Containern beladenen Züge benötigen 16 Tage und durchqueren dabei 8 Länder: China. Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen, Deutschland, Frankreich und Spanien. Dreimal muss umgespurt werden: von 1435 mm auf 1520 mm und umgekehrt sowie von 1435 auf 1668 mm.
MfG >Franz<
[1] http://www.amateurlokführer.de/
Etwas älter der Umschlag von den Niederländischen Staatsbahnen aus Utrecht.
Im Fenster ein elektrischer Triebwagen - genannt Sprinter
1986 Mi.-Mr. 1085 aus Block 124

Block Nr. 120: ICE DB AG, Klasse DE 1350 RAN, VT 601
Block Nr. 124: Königl. Hofzug (Innenansicht), ADLER, pr S 5.2
MfG >Franz<
Great Western Nr. 90 Museumszug Strasburg - Paradise [1] und Türkische Staatsbahn Nr. 56 140 [2] mit Personenzug im Tunnel
Guyana 1988 Block 36 mit Mi.-Nr. 2478
altes englisches Flügelsignal und bayerische S 3/6 siehe [#2498]
Namibia 1995 Block 21 mit Mi.-Nr. 784 bis 787
100 Jahre Eisenbahn - "Prince Edward" (Nr. 84) - Lok der der Lüderitzbucht-Eisenbahn - Baureihe 8 der Cape Government Railway - Transnamib Class 33-400
Sao Tome und Principe 1988 Block 179 mit Mi.-Nr. 1055
japanischer Triebzug der Reihe 381
sowie 1989 Block 208 mit Mi.-Nr. 1141
East African Railways Reihe 59 Bauart Garratt
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Strasburg_Rail_Road
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD_56_001%E2%80%93166
Gezeigt wird die E 04 20 auf der Bildpostkarte und im Stempel [1]
Weitere Sonderumschläge
Bulgarien 1973 Mi.-Nr. 2259
50. Jahrestag des Septemberaufstandes [2] mit Sonderstempel zum 60. Jubiläum 1983
Deutschland 90. Jahrestag der Betriebseröffnung der Forster Stadteisenbahn [3]
Österreich 135 Jahre Westbahn Wien - Linz [4] mit Lokomotive der Reihe ÖBB 12 [5]
Die Marke zeigt die Mi.-Nr. 1916 von 1988
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_04#Verbleib
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Septemberaufstand_%28Bulgarien%29
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Forster_Stadteisenbahn
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Westbahn_(%C3%96sterreich)
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/BB%C3%96_214
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Treuchtlingen%E2%80%93W%C3%BCrzburg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schnellzuglokomotive_01_220
Sonderstempel 6980 SUHL 1 • 20.12.82 • 100 JAHRE EISENBAHN IN SUHL, Zeichnung: Frontansicht einer Lokomotive
MfG Jürgen -wajdz-
Gezogen von einer Klasse GS-4 der Southern Pacific Railroad [1]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SP-Klasse_GS-4
Um die Dampftraktion im Güterverkehr abzulösen, elektrifizierte Polen nach dem Ende des Krieges massiv das Streckennetz. In Zusammenarbeit mit Metropolitan Vickers in Manchester baute Pafawag in Breslau zwischen 1954 und 1957 die ersten Elektrolokomotiven. Daneben wurden E-Loks bei Škoda in Pilsen für den Personenverkehr und leichten Güterverkehr bestellt.
Ab Ende der fünfziger Jahre beschlossen die Polen, ihre Elektrolokomotiven selber bei Pafawag in Wroclaw zu bauen. Die erste PKP EU07 kam ab 1965 zum Einsatz.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Lokomotive La Junta (Lok und Tender) wurde 1842 von der Firma "Rogers, Ketchum & Grosvenor in New Jersey gebaut. Heute ein beliebter Bausatz für Modellbauer.
MfG Jürgen -wajdz-

Northumbrian der Liverpool & Manchester Railway 1829 / E. L. Miller der South Carolina Canal and Rail Road Company 1834 / La Junta wie beschreiben. Sie steht heute in der Halle des Bahnhofs von Havanna aufgestellt, der heute als Museo del Ferrocarril genutzt wird / Hershey-Triebwagen der Ferrocarril Electrico de Cuba 1919 / 61601 der Ferrocarriles de Cuba 1974. Gleich mit der „Taigatrommel“ der Deutschen Reichsbahn / 4126 der Ferrocarriles de Cuba. Baureihe CAP 9
MfG Jürgen -wajdz-
Vor grafisch gestaltetem Hintergrund das Sportflugzeug „Z-50 LS“ und die Tenderlokomotive „ Kladno“ (1855)
https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%BCtztenderlokomotive
MfG Jürgen -wajdz-
(Pk) wohl die Lokomotive Nr. 33 der Paris-Rouen-Eisenbahn mit dem Namen "Saint Pierre" (später 12.010). Sie steht jetzt im Eisenbahnmuseum von Mulhouse.
(Pl) könnte die Norfolk and Western Nr. 610 Dampflokomotive der Klasse 4-8-4 J. sein, die 1943 von den Roanoke Shops in Roanoke, Virginia für die Norfolk and Western Railroad gebaut und stromlinienverkleidet für die wichtigsten Personenzüge des Streckennetzes wie den Powhatan Arrow von Cincinnati nach Norfolk eingesetzt wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Ort liegt an der Strecke von Paris Nord nach Boulogne-Sur-Mer-Ville (am Ärmelkanal)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rang-du-Fliers
„Le Belge“ die erste in Belgien hergestellte Lokomotive
MfG Jürgen -wajdz-
Mwst 2100 HAMBURG 90 · nf 250 30.3.83
MfG Jürgen
Viel Spaß beim Zungenbrechen
Das Bild zeigt die Eisenbahn von Beira in Richtung Salisbury (heute Harare, Haupstadt von Simbabwe). Die Eisenbahn überquert gerade die Revue (Rio Revuè). Damit man besser sieht, wo die Brücke liegt, habe ich eine Karte aus Andrees Handatlas von 1910 hinzugefügt. Die Brücke liegt im Osten des Landes, kurz vor der Grenze nach Süd-Rhodesien.
Eine Briefmarke der Eisenbahn zeigt Seku im Beitrag [#1941].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnpostwagen
Außerdem gibt es einen neuen Stempel in Schlettau
Jubiläum der Strecken Annaberg-Schwarzenberg [1] mit Baureihe 86 [2] sowie Grünstädtel-Oberrittersgrün [3] mit Lok der Gattung IV K [4]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Annaberg-Buchholz%E2%80%93Schwarzenberg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_86
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Gr%C3%BCnst%C3%A4dtel%E2%80%93Oberrittersgr%C3%BCn
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_IV_K

Viele Grüße,
Peter
Abgebildet ist ein Dampftriebwagen - vermutlich von der Firma Henschel & Sohn aus Kassel. Was für eine Type es genau ist habe ich nicht herausbekommen.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/TGV#TGV_Atlantique
Die ersten Hochgeschwindigkeitsstrecken in Europa, die in den 1980er und 1990er Jahren gebaut wurden, verkürzten die innerstaatlichen Fahrzeiten. 2007 wurde mit Railteam ein Konsortium europäischer Bahnbetreiber gegründet, um grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitszüge zu koordinieren und zu beschleunigen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_%28Modelleisenbahn%29
Ein Sonderstempel zu einer Modellbahnausstellung. Dieser Aufwand wird heute kaum noch zur Eröffnung einer neuen Bahnstrecke betrieben.
MfG Jürgen -wajdz-
Beste Grüße
Eckhard
Viele Grüße
Joachim
Zentrum der (Kohle-) Minen und Eisenbahn mit einer Lokomotive der Bauart Pacific [2]
Klebemarke von 2014
Gasturbinentriebwagen [3] im Bahnhof Boulogne-Aéroglisseurs
Luxemburg (Meng Post) 2012 Nr. 27 und 2017 Nr. 106
Bahnhof Luxemburg [4] und Direktverbindung IC 37 Düsseldorf - Luxemburg mit Doppelstocktriebwagen Serie 2300 [5]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Oignies
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pacific_(Lokomotive)#Frankreich
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_Turbotrain
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Luxemburg
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_Dosto#Version_CFL
Der Ingenieur Heinrich Schörling gründete 1920 die Firma Schörling GmbH & Co Waggonbau in Hannover. Zunächst entwickelte und baute man Schienenreinigungs- und Schienenschleiffahrzeuge.
Ab 1923 dann Erweiterung des Produktionsprogrammes um verschiedene Kommunalfahrzeuge wie Streuanhänger, Schlammsaugwagen, Feuerlöschfahrzeuge und Straßenwaschfahrzeuge.
Damit wurde man einer der größten Hersteller von Kommunal- und Sonderfahrzeugen im 20. Jahrhundert.

außerdem erhielt ich eine Bildpostkarte 140 Jahre Eisenbahn in Estland [1]

sowie eine Maximumkarte aus Süd-West-Afrika mit dem Bahnhof von Windhuk

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Estland#Geschichte

Das gemalte Bild zeigt einen Eilzug bei Neuhaus/Pegnitz im Jahre 1937 - wer kennt den Maler ?
Marke 1983 Mi.-Nr. 1861
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SFT_200%E2%80%93206

@ [#730] vor Ort gab es dann auch noch ein Modell des Galloping Goose zu sehen
Allen einen schönen Wochenanfang
Günther
Sieht doch fast aus wie ein Eisenbahngleis? Nun gut ich habe zuerst die Bildseite gesehen und dann kam mir diese Assoziation. ;-)
Es ist ein, nicht ganz so häufiger Doremus-Maschinenstempel, hier die komplette Postkarte:
So, jetzt fehlt aber noch das Dampfross welches auf diesem "Gleis" langdampft. Das finden wir auf der Bildseite:
Die Kartenunterschrift nennt diesen Zug, den "California Limited" in der Wüste. Erst wollte ich die Karte ja im Sukkulenten-Thema zeigen, fand dann aber hier passt sie besser her. ;-)
Viele Grüße,
Peter
In der Volksrepublik Kongo gab es 1975 die Mi.-Nr. 461 mit einer Lokomotive vom Typ American, umrahmt von Eisenbahngleisen. Allerdings bin ich mir nicht 100 %ig sicher, dass dies der genannte Zug ist.
Ich wünsche allen morgen einen schönen Feiertag
Günther
Diese Bahn fährt vom Lago Maggiore nach Domodossola in Italien
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Centovallibahn
John Luther Jones (* 14. März 1863 in Missouri; † 30. April 1900), genannt Casey Jones, war ein US-amerikanischer Lokomotivführer, der durch sein heldenhaftes Handeln bei einem Eisenbahnunfall sein Leben verlor und mit dieser Briefmarke 50 Jahr später geehrt wurde.
Johny Cash in der Ballade: https://www.youtube.com/watch?v=gND23H8DiDM
MfG Jürgen -wajdz-
Deutsche Bahn UK (Buchungszentrum in Surbiton)
Deutsche Bahn "zu Hause"
-jmh
Bekannt als „Ukko-Pekka", war dies die stärkste Dampflokomotive, die in Finnland eingesetzt wurde. Sie ist das finnische Äquivalent zum britischen "Flying Scotsman". In den Werkstätten von Lokomo und Tampella wurden zwischen 1937 und 1957 insgesamt zweiundzwanzig Exemplare gebaut, um die Nachfrage nach schwereren und schnelleren Fahrzeugen zu befriedigen.
MfG Jürgen -wajdz-
"Duke of Normandy", "General Don", "La Moye", "St. Heliers" sowie "St. Aubyns"
Viele Grüße
Ingo
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Koblenz-Ehrenbreitstein
alter Hauptbahnhof [1] / Hochgeschwindigkeitszug Baureihe HT80000 [2]
Hochgeschwindigkeitszug Baureihe HT65000 [3] / neuer Bahnhof [4]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Ankara
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD-Baureihe_HT80000
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD-Baureihe_HT65000
[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Ankara_Tren_Gar%C4%B1
Sonderstempel 5300 BONN 1 • 10.03.1989 • Jubiläumsschau • 2000 JAHRE STADT • HAUPTBAHNHOF IN NEUEM GLANZ • Bahnhofsgebäude und DB-Logo
Als Bonn 1989 seinen 2000. Geburtstag feierte, entschied man sich für das Jahr 11. v. Chr. „Da das genaue Jahr nicht zu ermitteln ist,“ so der damalige Oberbürgermeister Hans Daniels, „haben wir uns für das Jahr 11, die Mitte zwischen 13 und 9, entschieden.“
Der erste Bahnhof in Bonn wurde im Jahre 1844 im Zuge des Baus der linken Rheinstrecke zwischen Bonn und Köln durch die Bonn-Cölner Eisenbahn eröffnet. Die Deutsche Bundesbahn veranstaltete eine Fahrzeugschau, es fand ein Bahnhofsfest statt und die Briefmarkensammlergemeinschaft im Bundessozialwerk veranstaltete am 10. und 11.3.1989 eine Jubiläumsschau. Der aus diesem Anlaß aufgelegte Sonderstempel und der Zudruck auf dem FDC thematisierte den renovierten und modernisierten Bonner Hauptbahnhof , dessen Empfangsgebäude von 1883–85 errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht.
Der Bahnhof gewann 1949 an Bedeutung, als Bonn Bundeshauptstadt wurde. Viele Politiker und Bundesbedienstete reisten mit der Bahn an, anfangs wurden hier auch Staatsgäste empfangen. So reiste am 8. November 1954 der äthiopische Kaiser Haile Selassie als erster Staatsgast der noch jungen Bundesrepublik in seinem Sonderzug nach Bonn und wurde dort von Bundespräsident Heuss empfangen. Heutzutage verkehren im Hauptbahnhof Bonn mit seinen fünf Bahnsteiggleisen täglich zirka 70 Fern- und 165 Nahverkehrszüge sowie 67.000 Reisende.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Baikal-Amur-Magistrale

Beim zweiten Umschlag ist eine goldfarbene Lokomotive aus Metall aufgeklebt !
Block 5 mit Mi.-Nr. 460-464 - Die Marke zu 37 Pence rechts unten zeigt einen Personenzug der GWR im Hafen von Weymouth
Der Museumsbahn-Verein war so nett und lieferte mir ein Stück in stilgerechtem Umschlag.
Ortsstempel 02943 Weißwasser - obersorbisch Běła Woda
Etwa zeitgleich erschien bei RPV-Cottbus eine Marke mit der Parkeisenbahn Cottbus [2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waldeisenbahn_Muskau
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Cottbuser_Parkeisenbahn
Wer jetzt eine Eisenbahn auf dem Bild sucht, der sucht leider vergeblich, es ist der Text:
Marburg, 26.7.19.
Ihr Lieben!
Heute Nacht 2 Uhr bin ich glücklich in
M. gelandet. den Rest der Nacht habe ich
im Wartesaal verbracht u. heute früh
nach 4 bin ich zu Kay’s Onkel L u.
Leute. E. habe gestern Abend 2 St. an
der Bahn warten müssen u. dann haben
sie jedes Kupee abgesucht. das Eisen-
bahnunglück bei Gunthershausen war
an der Verspätung schuld. Vor G. mußten
wir heraus u. mit Sack u. Pack unge-
fähr 10 Min. weit zum anderen Zug
begeben. Erst nach 6 war ich in Cassel, wo
ich gar Georg depechierte, bis jetzt ¾11 morg.
ist aber noch nichts gekommen. 8.15 bin
ich dann von Cassel abgefahren, in Gun-
thershausen wieder dasselbe Theater. Nachher
hole ich das versäumte Schlafen nach. Marb.
ist reizend, nur das Wetter dürfte anders
sein. - das Tuch hat Mutter vergesssen, -
einzupacken. Onkel L hackt soeben Holz.
Vaters Karte ist heute früh erst gekommen.
Was machen die 3 Trabanten?
Seid nun alle heerzl. gegrüßt von
Euer Trude
und von Else u. Hedwig
Was war in Gutnershausen geschehen, daß es dort so ein Theater gab, dazu habe ich folgende Webseite gefunden: http://www.steamy.de/ereignis/unfall/unfaelle.html
Zitat:
25.7.1919, Guntershausen
Ein Zugunglück im Bahnhof Guntershausen fordert ein Todesopfer (Quelle: eisenbahn- kurier 7/2009, Chronik für den Monat Juli).
Die "Hessische Post" vom 26.7.1919 scheibt dazu:
Ein schweres Eisenbahnunglück ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Strecke der Main-Weser-Bahn zwischen den Stationen Guntershausen und Rengershausen. An der nördlichen Einfahrt des Bahnhofs Guntershausen fuhr der Güterzug 6611, wie der amtliche Bericht mitteilt, gegen 3 Uhr 30 Minuten dem im Ausfahren begriffenen Güterzug 8749 durch Überfahren des auf Halt stehenden Einfuhrsignals in die Flanke. Dabei wurde ein Bremser getötet, ein Bremser des anderen Zuges leicht verletzt. Das übrige Dienstpersonal kam mit dem Schrecken davon. Etwa 20 Wagen waren entgleist, zwölf davon vollständig zetrümmert. Die dadurch hervorgerufenen Beschädigungen der Geleise machten die Sperrung beider Hauptgeleise erforderlich. Die Schnellzüge wurden umgeleitet, der Personenverkehr konnte durch Umsteigen aufrecht erhalten werden. (...) Das östliche Hauptgleis wird voraussichtlich Freitag abend, das westliche Sonnabend mittag frei sein. Der durch den Zusammenstoß hervorgerufene Materialschaden ist sehr beträchtlich. Wen die Schuld des Zusammenstoßes trifft, wird die eingeleitete Untersuchung ergeben müßen. Am 27.7.1919 wird nachgetragen:
Zum Eisenbahnunfall bei Guntershausen ist noch mitzuteilen, daß ein Teil des Casseler Güterzuges infolge des wuchtigen Anpralls mit dem von Frankfurt-Gießen komenden Güterzuges über das Brückengeländer der großen Bauna-Brücke hinweg in den Fluß hinab gestürzt ist. Eine Abordnung der hiesigen Eisenbahndirektion unter Führung des Herrn Ober- Regierungsrates Grabow und des Herrn Oberbaurates Schäfer, des Dezernenten der Main-Weser-Bahn, hat sich am Freitag nachmittag mittels Sonderzuges an die Unfallstelle begeben, um die erforderlichen amtlichen Erhebungen über die Entstehungsursache des Unglücks festzustellen. Die Entstehungsursache ist sehr wahrscheinlich darauf zurückzufühen, daß der aufrennende Casseler Güterzug, welcher mit Casseler Personal besetzt war, das Haltesignal bei der Einfahrt in den Bahnhof Guntershausen überfahren hat.
Zitatende.
Viele Grüße Olaf
2006 Mi.-Nr. 3130
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna
Mi.-Nr. 1971, 1972, 1973
1990 Panamerikanischer Eisenbahnkongreß - Diesellokomotive für den Einsatz auf der Estrada de Ferro Central do Brasil
Mi.-Nr. 2375
MWst 06844 DESSAU. ANH 1 • ma • 23.12.93; Werbung: 1835: Die Bahn revolutioniert Deutschland. 1994: Deutschland revolutioniert die Bahn ; Zeichnung Adler und ICE
Am 2. Dezember 1993 stimmte der Deutsche Bundestag einem Gesetzespaket zu, das die Gründung der Deutschen Bahn AG im Januar 1994 ermöglichte. Damit wurde die Umwandlung von Bundesbahn und Reichsbahn in eine neue, privatrechtlich organisierte Eisenbahngesellschaft des Bundes vollzogen.
Dazu passt der Beitrag des Senders ARD alpha
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL25kci5kZS82NWNhOGQ2ZS05ZDA3LTQ1YWEtOGI1Yy1mOTU3ZjYwMWM5N2U/
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr. 2110 - verausgabt am 10.11.1968 zum Anlass seines 30. Todestags. Die Abbildung zeigt ihn aus einem Eisenbahnabteilfenster schauend.
Mi.Nr. 3409 - verausgabt am 8.11.2004 zum Anlass: "Die Wohnhäuser Kemal Atattürks". Die Abbildung zeigt ein ehemaliges Wohnhaus des Präsidenten, das heute zu einer Eisenbahnverwaltung umgebaut wurde. Es beherbergt die Verwaltung der Ankara-Binasi-Eisenbahn.
Die Eisenbahnlinie von Chinandega über die Hauptstadt Managua nach Granada am Nicaraguasee, sowie eine Nebenstrecke von Masaya nach Diriamba sowie von León nach El Sauce ist seit 2006 nicht mehr in Betrieb. Damit wurde eine über 130 Jahre alte Tradition beendet. In Granada kann man noch den ehemaligen Bahnhof und eine Dampflokomotive samt einigen Wagen besichtigen (Museum). Nach Definition der WHO liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen in Nicaragua mit 2.120 Dollar unterhalb der Armutsgrenze. Damit gehört es zu den ärmsten Ländern Südamerikas.
MfG Jürgen -wajdz-
An einer Vorrichtung hängt ein Beutel mit Post, der während der Fahrt aufgenommen wurde. Der für diese Station bestimmte Postsack wurde einfach in einen Korb geworfen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Interregio_(Deutschland)
FDC mit Ersttagssonderstempel • 3000 BERN • 6.3.90 • / Farbiger Zudruck
MfG Jürgen -wajdz-
Der Trans Europ Express (TEE) verkehrte von 1957 bis 1987 zwischen den Staaten der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft), Österreich und der Schweiz. Die Züge waren reservierungspflichtig und führten ausschließlich die erste Wagenklasse, darüber hinaus war ein Zuschlag erforderlich. Internationalen Geschäftsreisenden stand ferner ein sogenanntes Zugsekretariat zur Verfügung. Am 24. September 1988 verkehrte der letzte TEE zwischen Zürich und Mailand. Er wurde den EuroCity abgelöst.
MfG Jürgen -wajdz-
Burkina Faso 1998 Mi.-Nr. 1600 (Weiteres zum Trans-Europ-Express bei [#684] und [#1126])
Lokomotiven aus der Zeit von 1829-1839
MfG Jürgen -wajdz-

Allen Eisenbahnfreunden allzeit gute Fahrt wünscht
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Selters–Hachenburg
mit der 99 6001-4 der Harzer Schmalspurbahnen
https://de.wikipedia.org/wiki/NWE_Nr._21
Der EC Mozart war ein nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart benannter internationaler Fernzug, der von 1964 bis 2002 zwischen Paris und Wien verkehrte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mozart_(Zug)
Es beinhaltet 2 Sätze Sonderpostwertzeichen zum Anlass: The Blue TRAIN, die bei Michel mit den Nr. 1074/78 gelistet sind
Verausgabt wurden sie am 12. November 1998 als 10er-Bogen ohne Wertaufdruck zur Frankierung einer Auslandspostkarte.
Die Abbildungen zeigen von oben nach unten: Elektrolokomotive Klasse 6E, Elektrolokomotive Klasse 6E1, Dampflokomotive Klasse NC 25, Diesellokomotive Klasse 34-900 und Diesellokomotive Klasse 34-600.
Der 10er Bogen aus dem Markenheft hat im Gegensatz zur Normalausgabe keine Sicherheitszähnung.
MfG >Franz<
Am 3. November 1998 kam es an den jugoslawischen Postschaltern unter dem Titel "Entwicklung der Eisenbahn" zum Verkauf. Dieser Titel findet sich in zwei Sprachen auf der Vorderseite des Heftchens.
Die Rückseite des Heftchens ist dem Orient-Express vorbehalten, dessen Route ja auch durch Jugoslawien führte.
Im Heftchen klebt ein 6er Kleinbogen mit Sonderpostwertzeichen, deren Abbildungen teilweise leider über den Markenrand hinausragen.
Diese Wertzeichen wären als Einzelmarken in einem Motivexponat nicht einsetzbar. Abgebildet sind 6 Schienenfahrzeuge, von denen das mittlere unten das einzige ist, das in Jugoslawien gelaufen ist - eine G16 von GM-EMD, montiert bei TZP in Belgrad, die bei der jugoslawischen Eisenbahn als Reihe 661 eingeordnet war. Im Volksmund nannte man die Maschinen KENEDI'S.
Gelistet sind die Wertzeichen bei Michel mit den Nummern 2880 bis 2885 aus dem Markenheftchen MH 8.
MfG >Franz<
Abgebildet auf den Heftchendeckeln: Neben der E-Lokomotive Samjion 1001 das Emblem der staatlichen Eisenbahngesellschaft sowie die Kontaktdaten der Handelsgesellschaft.
Eingeheftet ein 5er-Streifen Sonderpostwertzeichen und eine Vignette. Die Wertzeichen sind am gleichen Tag zum Anlass: "Lokomotiven aus aller Welt" erschienen und als 4er- und Einzel-Block konfektioniert. Bei Michel mit den Nummern 4829/4832 und 4833 (Bl. 605) gelistet. Die Abbildungen zeigen Triebfahrzeuge, Triebzüge und Elektrolokomotiven aus England, Italien, Deutschland, Nord-Korea und den Niederlanden.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 4275
Grüßle nach Luxemburg
Günther
Ein feines Teil.
Glückauf!
Claus
Die Mount Washington Cog Railway war die weltweit erste Zahnradbahn und ist immer noch in Betrieb. Die erste Dampflok der Bahn, schon beim Streckenbau seit 1866 eingesetzt, hieß Hero („Held“), wurde aber allgemein als „Old Peppersass“ (Dialekt für „pepper sauce“) bekannt, da ihr vertikaler Kessel an eine Flasche Tabascosauce erinnerte.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Washington_Cog_Railway
Es kam am 9. Mai 2007 in den Verkauf und war dem "Öffentlichen Personen-Nahverkehr in Helsinki" gewidmet.
MiNr. 1850-1853
Abbildungen von oben nach unten:
1. Nahverkehrstriebzug Typ Sm4 im Hauptbahnhof von Helsinki
2. Gelenkstraßenbahn Bauart "Variotram" an der Haltestelle Korppanmäke
3. U-Bahn-Zug, Typ: Serie 100 auf der Brücke über die Vartiokülä Bucht
4. Bus-Terminal Kamppi, darunter befindet sich die U-Bahn-Station
MfG >Franz<
Auf der Heftchenrückseite ist aufgeführt, dass die Marken für einen 1a-Klasse-Brief gedacht sind. Für einen 20 Gramm-Brief im Inland ist eine Marke aufzukleben für den gleichen Brief ins Ausland 2 Stück.
Abgebildet sind auf den Marken von oben nach unten:
1. Mallet-Lokomotive Nr. 2 mit Namen "Lessebo" - MiNr. 2510,
2. Schienenbus Baureihe Y - MiNr. 2512,
3. Elektrolokomotive, die Nr. 101 der Baureihe Dg - MiNr. 2514
4. Dampflokomotive Baureihe R - MiNr. 2511,
5. Elektrolokomotive Baureihe Rc 4 - MiNr. 2513.
MfG >Franz<
Ein Markenheftchen war meistens klein (hier 74 x 44 mm) und beinhaltete einen bestimmten Vorrat an Postwertzeichen, die einzeln oder in Kombination für die Frankierung von Karten und Briefen ausreichten.
Hier: MH Nr. 52 vom 27. August 1975 mit den MiNr. 918 DoDu - 920 DoDu zum Anlass: Dampflokomotiven.
Heute sind es meistens keine MH (Heftchen) mehr sondern dicke Kladden, mit Fotos, Statistiken, Erklärungen und Postwertzeichen sind fast nur noch von sekundärer Bedeutung.
Entsprechend teuer sind die Dinger!
MfG >Franz<
Viele Grüße
Michael

Mi.-Nr. 466 - 467
Burundi 2012 - Französische Züge

Mi.-Nr. 2441 - 2445
[1] http://britbahn.wikidot.com/evening-star
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/RENFE-Baureihe_102
Postkarte der Citipost mit Werbung für den Möbel-Hesse-Zug - 45 Jahre lang stand die Lokomotive 038 711-6 mit ihren historischen Waggons auf dem Gelände von Möbel Hesse. „Da wo die Lokomotive steht“ - dieser Satz aus der Werbung war in und um Hannover ein Begriff. Nun soll an der B 6 ein neues, modernes Restaurant entstehen. Die Fahrzeuge hat das Unternehmen an die „Stiftung Historischer Eisenbahnpark Niederrhein“ in Nordrhein-Westfalen vermacht. Dort sollen die Fahrzeuge restauriert werden – und wieder auf Fahrt gehen.
https://www.stiftung-deutsche-eisenbahn.de/stiftungen/shepn/content/projekte/19-10_Zeitkapsel_Garpsen/Zeitkapsel_Garpsen.html
Elfenbeinküste 2005 - deutscher ICE 3
Mi.-Nr. 1439 aus Block 140
Frankreich Zwei Werbestempel aus Paris
1962 Mi.-Nr. 1384
Großbritannien 2010 - "Coronation" und "Evening Star"
Mi.-Nr. 2089 - 2090
Die Schafbergbahn, die auch in diesem Sommer wieder unterwegs war, überwindet auf einer Streckenlänge von 5,85 Kilometern einen Höhenunterschied von 1,188 Kilometern. Dafür benötigt die Schafbergbahn knapp eine Stunde Fahrzeit. Im August 1993 feierte sie ihren 100. Geburtstag.
MfG Jürgen -wajdz-
ein Frohes Weihnachtsfest und allzeit Gute Fahrt im Neuen Jahr 2020
Das staatliche Unternehmen Chittaranjan Locomotive Works (CLW), in Besitz von Indian Railways, nahm 1950 die Produktion von Lokomotiven auf. Zwischen 1950 und 1970 wurden Danpflokomotiven für Güterzüge gebaut.
MfG Jürgen -wajdz-
Die East Indian Railway ist eine der größten Eisenbahnen im früheren Britisch-Ostindien. Ehemals eine Privatbahn, die auf Grund eines Vertrags von 1877 übernommen wurde. Sie führt von Howra (westlich von Calcutta) nordwestlich in das fruchtbare Gangestal und stellt insbesondere auch die Verbindung mit dem reichsten Kohlenfeld Indiens bei Karharbari her. Die Eröffnung der ersten Strecke erfolgte am 15. August 1854.
MfG Jürgen -wajdz-

DDR, Mi 1122, EF auf CAK Görlitz
Die Pioniere sind ausgeflogen, heute heißt die Bahn Parkeisenbahn.
gutes Neues
Pepe
Mi.-Nr. 2113
Beste Grüße Olaf
Unter der Überschrift "Alte Dampflokomotiven" verwendete sie die Abbildungen der Lokomotiven vom Typ L ex P, Schtsch, Su und Lp, die es bereits am 23. Februar 1979 mit den MiNr. 4821-4825 als Ausgabe der UdSSR-Post gab.
Einzig der Hintergrund wurde geändert, denn man setzte die Loks vor stattliche Gebirgsmassive.
MfG >Franz<
Die gezeigte Mh. 1 [1] kam von der Waldviertlerbahn [2] nach Meiningen und ist auch heute wieder da im Einsatz.
Gruß in den Harz von Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%96LB_Mh
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Waldviertler_Schmalspurbahnen
Auf zwei dieser Sonderpostwertzeichen (Mi.-Nr.: 2427-2428) sind Armeeangehörige zum Katastrophenschutz eingesetzt und die Abbildungen zeigen sie beim Reparieren einer bei einem Unwetter zerstörten Eisenbahnlinie.
MfG >Franz<
Marke 1993, Mi.-Nr. 2108 - Karte versandt im September 1994
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bregenzerwaldbahn
Die Be 4/6 auf dem Werbeklischee eines Absenderfreistempels des amtlichen Reisebureaus der Schweizer Bundesbahnen in Berlin.
Schmuckkarte zum 100-jährigen Jubiläum der Gotthardbahn mit Fotografie und Masch.-Sonderstempel von BELLINZONA (und CHIASSO).
Zum 125-jährigen Jubiläum der Eisenbahnlinie Bern - Thun mit Zudruck und Beförderungsstempel.
MfG >Franz<
Tschad 2014 - aus einem Block
Abgebildet ist der Regio-Sprinter, der ab 1995 für diverse Privatbahnen gebaut wurde.
Wir sehen einen ICE 1 - LHB hatte die Federführung bei den Mittelwagen.
Hier fährt Lok Hoya vor einem Museumszug.
Ein Stempel der Nederlandse Spoorwegen mit Doppelstockzug von Talbot
Mi.-Nr.: 1619-1624
Abgebildet sind von links nach rechts und von oben nach unten:
1619 = H 2/3 Nr. 5 von SLM der Brienzer Rothorn Bahn
1620 = Ae 4/7 Nr. 10976 der SBB
1621 = Be 6/8 III (ex Ce 3/8 III) der SBB
1622 = RAe 2/4 - Roter Pfeil der SBB
1623 = Dampflokomotive Nr. 1 "Limmat" der SNB (gebaut bei Kessler)
1624 = Re 6/6 (neu Re 620) von der SBB-Cargo
Mi,-Nr.: 1625, Block 279
1625 = C 5/6 - Dampfloktyp der SBB
MfG >Franz<
Mi.-Nr.: 1810-1814
So zum Beispiel die von Krupp gebaute D 52
Mi.-Nr.: 1815, Block 133
und die von Hartmann und der HANOMAG gebaute DD 52.
Diese beiden Typen kamen nur im schwierigen bergigen Gelände Javas zum Einsatz.
In den Ebenen, hauptsächlich in den Zuckerrohranbaugebieten, konnte man Maschinen von O&K sehen, wie z. B. die Mallet Nr.151
Äquatorial-Guinea - Mi.-Nr. 1145
die B 23 von Henschel, Mi.-Nr.: 1152
die C 1116 von Hartmann, Mi.-Nr.: F262
MfG >Franz<
Das nächste Ziel war Frankfurt, wo er vom 7. Juni bis zum 11. Juni 1991 an der Friedensbrücke stand.
Weitere philatelistischen Berücksichtigungen anderer Städte in Westdeutschland sind leider nicht bekannt.
Am 25. Juli 1951 traf der EUROPAZUG dann in West-Berlin ein und wurde beim Funkturm am Messedamm abgestellt.
Das auf dem Maschinenstempel vermerkte Datum 25. JULI - 10. AUGUST wurde nicht eingehalten; ganz im Gegenteil, die Standzeit wurde bis zum 16. August verlängert, weil der Besucherandrang überwältigend gewesen sein soll (in 3 Wochen mehr als 700.000 Besucher)
Bandstempel vom Postamt (1) BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 vom 2.8.51
Bandstempel vom Post-Scheck-Amt BERLIN-WEST vom 14.8.51 (schon in der Verlängerungszeit) der relativ selten ist.
Außerdem wurden in Berlin noch 2 Sonderstempel eingesetzt, diesmal vom Postamt (1) BERLIN-CHARLOTTENBURG 9.
Diese beiden Stempel unterschieden sich durch einen kaum bemerkbaren Unterschied.
Während der stilisierte Triebzug oben 4 mm hoch ist, misst der Triebzug unten nur 3,25 mm.
MfG >Franz<
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.sbbhistoric.ch/assets/uploads/files/portraet/goennerverein/2016-0601_br_Goenner-TEE_v10.pdf
FDC's werden am Tag der Briefmarkenausgabe aufgelegt und das war in diesem Fall der 19.III.1962
Der unter [#2652] abgebildete Umschlag gehört in die Kategorie "Souvenir-Beleg".
MfG >Franz<
Diesen Brief mit dem Fünferstreifen hat Willi Matzat 1980 an mich geschickt. Auf dem Zusammendruck ist ein ganzer Zug abgebildet.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liverpool_and_Manchester_Railway
Wer mehr zur Bahn wissen möchte, dem sei folgendes Buch empfohlen [1].
Mit freundlichen Grüßen
Seku
[1] Günther Klebes: Links und rechts der Wiesenttalbahn. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1984. ISBN 978-90-288-2801-8, https://www.dampfbahn.net/lokomotiven/
https://de.wikipedia.org/wiki/Wien_Hauptbahnhof
[1] https://www.bahndampf.de/ostsee/molli/dampflok-neubau
Lokomotiven Fryckstad, Gotland sowie Prins August. Sie befinden sich im schwedischen Eisenbahnmuseum [1]
[1] https://www.jarnvagsmuseet.se/de/sammlungen/fahrzeuge
Ausschnitte von Postcrossing-Karten
Historische Eisenbahnstrecke im Cuyahoga Valley National Park
Eine Fahrt mit der Cuyahoga Valley Scenic Railroad ist eine Reise in die Geschichte. Die Strecke folgt der ursprünglichen Straße aus dem Jahr 1880 und führt den Zug an Wildblumenfeldern, durch die Wälder des wunderschönen Nationalparks und an historischen Gemeinden vorbei.
Die historischen Schienen gehören dem National Park Services, der die bedeutenden kulturellen Ressourcen im Cuahoga Vailly zu erhält.
Das am 11.10.2000 zum Nationalpark erklärte Cuyahoga-Valley in Ohio, etwa 132 km² groß, liegt in der Nähe von Akron und Cleveland. Durch den Park schlängelt sich der Cuyahoga River, was in den irokesischen Sprachen in etwa „Gewundener Fluss“ bedeutet.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 638, Block 87
MfG Jürgen -wajdz-
Guinea-Bissau 2001 Mi.-Nr. 1818 aus Kleinbogen mit einem Triebwagen der schweizer Uerikon-Bauma-Bahn [1] sowie eine Ansicht aus den Zwanziger Jahren mit Triebwagen der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen [2]
Literatur:
Max Mayer: Lokomotiven, Wagen und Bergbahnen. Geschichtliche Entwicklung in der Maschinenfabrik Eßlingen seit dem Jahre 1846. VDI-Verlag, Berlin 1924.
Wolfgang Messerschmidt: Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen 1841 bis 1966. Ein Kapitel internationalen Lokomotivbaues. Steiger, Moers 1984,
Mit freundlichen Grüßen nach Forchheim
Günther
[1] https://www.dampfgruppe-zuerich.ch/index.php/fahrzeuge/dampftriebwagen-czm-1-2-31/geschichte-dampftriebwagen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergischer_DW
Tansania 1995 Mi.-Nr. 2069 und 2068 - aus Kleinbogen SINGAPORE '95
[1] http://www.achenseebahn.at/
[2] https://www.zillertalbahn.at/page.cfm?vpath=dampf
Sonderstempel 5630 HEILBAD HEILIGENSTADT 1 • -2.11.1992 •
Der Deutsche Eisenbahnverein e.V. wurde im November 1964 mit dem Ziel gegründet, eine Kleinbahn als lebendiges Freilichtmuseum auf Dauer zu erhalten. Am 2. Juli 1966 konnte der DEV auf der Kleinbahnstrecke von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf die "Erste Museums-Eisenbahn Deutschlands" eröffnen; sie ist damit das älteste deutsche Eisenbahn-Freilichtmuseum.
Die Lok „HOYA“ wurde 1967 ohne Betriebsgenehmigung an den Deutschen Eisenbahn-Verein e.V. überstellt, nach Aufarbeitung durch die Deutsche Bundesbahn, Ausbesserungswerk Bremen-Sebaldsbrück, am 18. Mai 1968 in Dienst gestellt und 1994 am Jahresende als nicht betriebsfähig ausgemustert.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf dieser Bildpostkarte sehen wir die Schwesterlok BRUCHHAUSEN
Mit Gruß
Günther, der vor gut vierzig Jahren mit Gattin auf dieser Bahn eine Wagenentgleisung erlebte.
Die Briefmarke ist dem 75. Jahrestag der Vereinigung der Eisenbahnstrecken Havanna - S. de Cuba gewidmet und zeigt eine Lokomotive des Herstellers Baldwin, Typ 8-34-E,26 , Achsfolge 0-8-0 (D) der Eisenbahngesellschaft F.C.U.H.
MfG Jürgen -wajdz-
Zwei Werte von vier Marken der Ausgabe Lokomotiven vom 15.05.1976 (MiNr. 673 - 676).
25 p: Indische Lokomotive der Klasse WDM-2 (1963)
2 R: Lokomotive vom Typ GIP No. 1 (1853)
WDM-2 (1963)
Die Klasse WDM-2 ist die dieselelektrische Arbeitspferd-Lokomotive von Indian Railways. Die ersten Lokomotiven wurden 1962 von der American Locomotive Company (Alco) importiert. Seit 1964 wird sie in Indien von den Diesel Locomotive Works (DLW) in Varanasi hergestellt. Der Modellname steht für Breitspur- (W), Diesel- (D) und Mischverkehrsmotor (M). Die WDM-2 ist die häufigste Diesellokomotive der Indian Railways [1], [2].
GIP No. 1 (1853)
Die Great Indian Peninsula Railway, zuerst Great Indian Peninsular Railway Company, abgekürzt GIPR, war eine Vorgänger-Gesellschaft der Central Railway, mit Hauptsitz im Bahnhof Boree Bunder in Mumbai, der später zum Victoria Terminus wurde. Die GIPR war die erste Eisenbahngesellschaft Asiens.
Im Jahre 1853 konnte die erste Eisenbahnstrecke Indiens eröffnet werden, die vom Bombay zum 34 km entfernten Thane führte [3].
Zur Lokomotive GIP No. 1 stand bei Wikipedia nichts. Die Erklärungen fand ich auf einer interessanten Seite zu indischen Eisenbahn Briefmarken [4]. Dort steht:
Dieser Lokomotive steht stellvertretend für die frühesten in Indien eingesetzten Lokomotiven. Um den Zugverkehr zwischen Bombay und Thane zu betreiben, bestellte die Great Indian Peninsular Railway acht Lokomotiven bei Vulcan Foundry, England. Diese Lokomotiven GIP Nr. 1-8 wurden 1852 mit den Lagernummern 324-331 hergestellt und waren mit Ausnahme von zwei Lokomotiven von 1851 der früheste Typ, der auf den Eisenbahnen Indiens in Betrieb war. Die erste Lokomotive wurde 1853 in Dienst gestellt.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Indian_locomotive_class_WDM-2
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Diesel_Locomotive_Works
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Indian_Peninsula_Railway
[4] https://www.irfca.org/articles/vikas/stamps.html
Und ein Bild von der Krumpe:
Irgendwie bekomme ich die Maschine nicht dazu, nur innerhalb eines geöffneten Themas nach Stichworten zu suchen - geht das prinzipiell nicht oder bin ich nur zu doof? Jedenfalls weiß ich deshalb nicht ob in diesem Bandwurmthema diese Lok schon aufgetaucht ist.
Es ist eine schwere Schnellzug-Dampflok, Typ H1d°) mit Achsfolge 4-6-4 (US-Notation) auch bezeichnet als Hudson, gebaut Ende der 30er Jahre. Die Lok mit der BetriebsNr. 2850 hatte die Ehre den Zug ihrer kgl. Hoheiten, King George VI und Queen Elizabeth, auf Ihrer Besuchstreise durch Kanada im Mai 1939 zu führen (das ist übrigens der Grund warum genau diese Lok im Canadian Railway Museum in Delson/Saint-Constant, Quebec museal erhalten ist).
Phile Grüße EdgarR
*) Canadian Pacific Railway, nicht Railroad wie sie weiter südlich sagen würden weil die Yankees ja kein anständiges Englisch können...
°) Wenn die allwissende Wikipedia Recht hat, dann hat der Grafiker einen Fehler gemacht: nach Wikipedia ist Lok Nr. 2850 im Jahr 1938 gebaut worden als Class H1d und eben nicht als Class H1c

S.Tome, 1995, Mi 1544 (vermutet) Dampflokomotive
Nette Grüße Pepe
Wünsche noch einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.mariazellerbahn.at/die-himmelstreppe-2
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%96VOG_ET1%E2%80%93ET9
Im dortigen Museum ist übrigens der Welt größte Eier- sowie Fleischmann-Modell-Sammlung. Leider derzeit geschlossen.
In diesem Sinne nochmals "Frohe Ostern", wenn auch zu Hause.
Günther
[1] Foto: Manfred von Raven

Österreich 2007 Mi.-Nr. 2663
@ [#2645]
und weil es so schön ist, gleich noch eine Telefonkarte aus der Serie mit der Bregenzerwaldbahn und einer Lokomotive der Reihe U
Österreich2007 Mi.-Nr. 2676
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
02.05.1957 - erschien aus dem Anlaß der Fertigstellung der Eisenbahnlinie Teheran-Mashad - abgebildet ein Schnellzug
Glückauf!
Claus
24.04.1958 - MiNr. 1026 - Fertigstellung der Eisenbahnlinie Teheran-Täbris - abgebildet Dampfzug über den Wasserlauf Kizil Uzen - auf der gesamten Strecke befinden sich 59 Brückenbauwerke
1958 Brief von Teheran nach Freiburg/Breisgau mit MiNr. 996, 998, 1022 (2), 1026
Stempel von meinem 20. Geburtstag
Glückauf!
Claus

Textseite Gotthardt Bahn
2. Karte Bildseite
2. Karte Textseite
Hier jetzt die MiNr. 155 (50 F) wie oben - Danke. Die Brücke, erbaut von MAN, wird genannt nach Königin Aliya (1911-1959).
Glückauf!
Claus
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=215 # 667
Ich wünsche allen noch einen schönen Ostermontag und bleibt gesund !
Günther
In den späten 60er Jahren lieferte die Sowjetunion dieselelektrische Lokomotiven M62 nach Nordkorea.
MfG Jürgen -wajdz-
1987 Mi.-Nr. 2874
@ [#585]
Am Weltkulturerbe Semmeringbahn gibt es nicht nur Viadukte, sondern auch jede Menge Tunnel (14 an der Zahl). Marke 1947 Mi.-Nr. 838
Allen Lesern wünsche ich einen schönen, gesunden Wochenanfang
Günther
[1] http://www.nordkorea-info.de/die-erste-elektrolokomotive--rote-fahne-.html
MfG
Günther
König Wilhelm I. König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg von 1815–1840, galt als ein großer Freund der Eisenbahnen. Er regte schon 1832 an, eine Verbindung zwischen Amsterdam und Köln über Amersfoort-Isselburg herzustellen. Die Pläne waren 1833 fertig; aber infolge finanzieller Verwicklungen und Streitigkeiten zwischen den Konzessionsträgern und der Regierung wurde die Linie Amsterdam-Arnheim erst 1843/45 eröffnet und 1845 an die niederländische Rhein-Eisenbahn verkauft, die die Strecke Arnheim-Grenze 1856 und die Linie Gouda-Rotterdam 1855 eröffnete.
Erst 1852 wurde eine Konzession für eine Linie von der belgischen Grenze über Roosendaal nach Rotterdam erteilt und damit eine Verbindung mit Antwerpen und Belgien geschaffen. Die Eröffnung erfolgte 1854/55. Die frühen Telegrafenverbindungen seit den 1830er Jahren liefen entlang bestehender Verkehrsachsen von Eisenbahnen und Chausseen, was die Wartung erheblich erleichterte, und auch in der Tradition der Verbindung von Nachrichten-, Güter- und Personentransport durch die Post seit der frühen Neuzeit stand.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1560
Wünsche noch einen schönen Sonntagabend
Günther
1921 erwarb die deutsche Fa. Gutehoffnungshütte Anteile an der holländischen Ferrostaal N.V. zum Ausbau des Handelsgeschäftes. Nach dem Krieg und dem Wiederaufbau in Essen wurden 1950-1960 die Geschäftsbeziehungen nach Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa erweitert. In diesem Zusammenhang erfolgten auch Lieferungen von Ferrostaal Schienenbussen und Beiwagen nach Nicagua. Die Fahrzeuge wurden in den Jahren 1954 bis 1956 gebaut und geliefert.
MfG Jürgen -wajdz-
1983 Mi.-Nr. 2387
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ferrostaal
Sonderstempel 8500 NÜRNBERG 1 · -7.12.75 · 1885 1975 · 140 Jahre Deutsche Eisenbahnen, Zeichnung Lokomotive Adler; mehrfarbiger Zudruck und Text
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Sonderstempel aus München zum Start des ICE Verkehrs aus dem Jahr 1991. So geschickt abgeschlagen, dass der Zug aus der Marke zu fahren scheint!
Dazu die Bildseite, die, passender geht es nicht, den ICE Elektro-Triebkopf 401 007-0 zeigt:
Viele Grüße,
Peter
Guinea 2008 Mi.-Nr. 6325 und Madagaskar 1993 Mi.-Nr. 1567
sowie ein Kleinbogen von den Malediven 1999 mit Mi.-Nr. 3283 - 3288 und Block 354 von St. Thomas und Prinzeninsel 1996 mit Mi.-Nr. 1693 - beide schon vorgestellt unter [#526] und [#510]
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und bleibt gesund.
Günther
Sonderstempel 4950 MINDEN.WESTF 1 · 25.-6-1992 · 75 JAHRE BUNDESBAHN-ZENTRALAMT/TAG DER OFFENEN TÜR ; Flügelrad, DB-Logo, Zeichnung Fahrgestell und Personenzugwagen; mehrf. Zudruck
Das Reichsbahnzentralamtes Berlin wurde 1907 als Königlich Preußisches Eisenbahn-Zentralamt der Preußischen Staatseisenbahnen in Berlin und Zentrales Maschinen Konstruktionsamt der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen in München gegründet. Nach 1945 wurden seine Funktionen unter dem neuen Namen Bundesbahnzentralamt zunächst in Göttingen, dann ab 1950 in Minden, parallel dazu auch in München – das es bereits 1920 gab – fortgeführt.
Nach der Gründung der Deutschen Bahn AG zum 1. Januar 1994 wurden die Bundesbahn-Zentralämter in die neue Konzernstruktur eingegliedert; danach wurden in Minden vor allem Aufgaben für den Vorstandsbereich 5 – Forschung und Technologie – wahrgenommen. Seitdem ist das Eisenbahnbundesamt EBA in Deutschland die zuständige Eisenbahnaufsichtsbehörde.
MfG Jürgen -wajdz-
Weitere Informationen zur Lok hier: [#1910] und zum Abschluss einen Werbestempel der genannten Ansichtskarten-Firma
Ich wünsche Dir und allen Lesern einen schönen Wochenanfang
Günther
Östlich der Altstadt befindet sich der Bahnhof der Stadt an der Breitspurstrecke Barcelona–Cerbère mit regionalen und überregionalen Verbindungen der Renfe, Spaniens Staatseisenbahn.
Im Dezember 2010 wurde der Bahnhof Figueres-Vilafant eröffnet, der an der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Barcelona und Perpignan liegt und direkte TGV-Verbindungen nach Paris und Barcelona hat. Zudem gibt es AVE-Verbindungen nach Madrid und Barcelona. (wikipedia)
Baldmöglichst wieder allen eine gute Fahrt wünscht
Edwin
USA - Mi.-Nr.: 133
In Buffalo warteten die Bahn-Direktoren mit Sekt, denn der Geschwindigkeitsrekord von 181 km/h war anerkannt.
Eine weitere philatelistische Würdigung erfuhr die 999 am 1. Mai 1901, als sie zur Panamerikanischen Ausstellung in Buffalo ein Postwertzeichen zierte. Jedoch war die Maschine zu diesem Zeitpunkt nicht mehr die "alte" denn sie war 1899 zur Regellokomotive zurückgebaut worden.
Vielleicht ist das der Grund, warum die Michel-Redaktion den Empire State Express mit der 999 im Katalog schlicht als Eilzug bezeichnet.
MfG >Franz<
Paraguay - MI.-Nr.: 3945
Auf einem passenden Streckenabschnitt zwischen Berlin und Hamburg wurde das "Mögliche" erreicht mit 200,4 km/h.
Dieser Weltrekord hielt 2 Jahre, dann wurde er von einer englischen Mallard-Maschine "geknackt".
Die Maschine von Typ 05 ist auf einigen Postwertzeichen abgebildet, es ist aber nicht erkennbar, welche nun die 001 und welche die 002 (die Weltrekordmaschine) ist.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden beide Maschinen ihrer Stromlinienverkleidung entledigt und mit kleinen Witte-Leitblechen versehen und obendrein bei Krauss Maffei generalüberholt. So versahen sie ihren Dienst bis 1958.
MfG >Franz<
Ottenhöfen liegt an der Achertalbahn [3], das Bild ist mit Sicherheit von der "Dampfbahn Fränkische Schweiz" [4]
Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesentalbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kandertalbahn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Achertalbahn
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfbahn_Fr%C3%A4nkische_Schweiz
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfbahn_Fr%C3%A4nkische_Schweiz
@ Cantus [#2428]
Hallo Ingo,
hier ein weiterer Beleg zum Thema
und weiter geht es mit Österreich 2010 - 150 Jahre Graz-Köflacher Bahn [1] - abgebildet die GKB 671 (die dienstälteste Dampflok der Welt)
Mi.-Nr. 2861
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6flacherbahn
Mi.-Nr. 1886, Block 9
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/KFNB_%E2%80%93_Austria_und_Moravia

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1]https://www.gkb.at/index.php/angebote/erlebnis-museumszug
Nauru - Mi.-Nr.: 493, Block 27
Anlaß: 100. Jahrestag der Entdeckung des Phosphatvorkommens
30 Jahre Phosphatgesellschaft auf Nauru
Damit ist nun Schluss - der letzte Krümel Phosphat ist zusammengefegt, Nauru ist pleite und man benötigt keine Transportleistungen mehr.
Nauru - Mi.-Nr.: Block 27 I
Der Block Nr. 27 erwies sich als schlecht verkäuflich, deshalb nahm die Abordnung der Post zur WORLD STAMP EXPO 2000 in Anaheim /Kalifornien den Block 27 mit Überdruck jeweils gezähnt und ungezähnt mit.
Auf dem Block mittig das Wertzeichen, auf dem eine Transportlokomotive abgebildet ist.
Es handelt sich um eine Schmalspurdiesellokomotive vom Typ BR 268 V, die 1977 von der Firma Thomas Hill in Kilnhurst, Yorkshire geliefert wurde.
Über diese Insel, auf der Armut und Korruption in gleichem Maße wuchsen, sagte ein australischer Anwalt:
Nauru ist eine Insel aus Scheiße, sie sieht aus wie Scheiße und sie riecht wie Scheiße. Aber mit ausgeprägtem Geschäftssinn hat man hier sehr schnell aus Scheiße Geld gemacht und am Schluss doch wieder in die Scheiße gegriffen.
MfG >Franz<


@ [#2678]
Zwei weitere Bildpostkarten aus Bruchhausen-Vilsen 1.83 und 2.93

Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waggonfabrik_Wismar_Typ_Hannover
Foto: Eisenbahnmuseum Madrid
P.S. Stell mal Dein Signal auf Hp 1
Mit Gruß Günther
Pfingsten 1914, kurz vor Ausbruch des I. Weltkrieges wurde diese Karte versandt. "Fröhliche Pfingsten", das waren die letzten für vier Jahre. Geschrieben in Stuttgart und wohl in einem Umschlag versandt, da ohne Anschrift, Marke und Stempel.
Ersttagssonderstempel PRAHA · DEN VYDANI · 21.III.1966, Zeichnung Lok, Zudruck geprägt CESKOSLOVENSKA POSTA
MfG Jürgen -wajdz-
Ersttagssonderstempel PRAHA · DEN VYDANI · 21.III.1966, Zeichnung Lok, Zudruck geprägt CESKOSLOVENSKA POSTA
MfG Jürgen -wajdz-
Das Wertzeichen und der Sonderstempel tragen die entsprechenden Hinweise.
Die Postkarte ist frankiert, ist also keine Ganzsachenkarte, erfüllt aber die Kriterien für eine Maximumkarte.
MfG >Franz<
Halt bei rotem Blinklicht! Wenn man unsere Sammlerfreunde aus dem Nachbarland doch immer so gut verstehen würde!
MfG >Franz<
Die Marke daraus:
Katalogisiert sind die Marken im Katalog R.J. Thoden "Catalogue of the Fiscal Stamps of Saudi Arabia 1916-2001", Originalausgabe von 2001 sowie revidierte Neuauflage von 2008.
Finnland - Ganzsache (Postkarte "für alle Länder") mit Abbildungen der finnischen Schmalspurloks RLR 3, HKR 5, LWR 7 und JR 1.
Beste Grüße
Thomas
obere Reihe: Nedschd - Mi.-Nr.: 42 bis 46 mit dem Aufdruck für Medina,
untere Reihe: Nedschd - Mi.-Nr. 47 bis (51) mit dem Aufdruck für Dschidda.
Für den Motivsammler ist die Ausgabe interessant a) wegen des Bezugs zur Hedschasbahn und b) wegen der Abbildung einer stilisierten Lokomotive mit der Achsfolge "B".
Das Wertzeichen mit der eingeklammerten Nr. 51 fehlt mir leider noch, denn einzeln ist das Wertzeichen kaum erwerbbar. Angebote sind immer der komplette Satz und fast immer gefalzt.
MfG >Franz<
Der Anlass dieser GSK-Ausgabe war die 80. Wiederkehr des Tages, an dem die deutschen Besatzer das neu errichtete Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, später auch Stammlager genannt, mit den ersten 728 polnischen, politischen Gefangenen belegte. Sie waren in Tarnow in alte Personen- und Güterwagen gepfercht und dann auf dem Schienenweg nach Auschwitz gefahren worden. Die Abbildungen auf der Ganzsache symbolisieren diesen Tag - der Schienenstrang, das Verwaltungsgebäude und auf dem Wertstempel ein Teil der blau-weiß gestreiften Kleidung sowie das kopfstehende rote Dreieck mit dem "P" für "Politischer".
Von diesem ersten Transport überlebten nur knapp 200 Gefangene. Insgesamt wurden bis März 1941 durch die SS 10.900 hauptsächlich polnische Gefangene eingeliefert (fast die gesamte politische Intelligenz), von denen der Großteil durch Folter oder Hunger verstarb, die meisten aber wurden ermordet.
MfG >Franz<
von links nach rechts:
1. am 30.4.1997 auf gestrichenem Papier, 2000 Rubel, Mi.-Nr.: 572 v
2. am 10.6.1997 auf normalem Papier, 2000 Rubel, Mi.-Nr.: 572 w
3. am 1.1.1998 auf gestrichenem Papier, 2,00 Rubel (neue Währung), Mi.-Nr.: 635 v
4. am 1.1.1998 auf normalen Papier, 2,00 Rubel (neue Währung), Mi.-Nr.: 635 w
(bei den Nummern 635 v und w besteht die Rahmenzeichnung aus senkrechten Linien)
5. am 26.10.1999, 2,00 Rubel, Mi.-Nr.: 771 A
Bei der Nummer 771 A besteht die Rahmenzeichnung aus der Mikroschrift "Mapka", der Bildhintergrund ist mit einem feinem Raster unterlegt und dem Papier ist ein fluoreszierendes Material beigefügt worden.
Die VL 65 wurde vom Lokomotivbauwerk Nowotscherkask hergestellt, es handelt sich um eine 6-achsige E-Lok und von diesem Typ wurden zwischen 1992 und 1998 48 Maschinen gebaut.
Auf den Postwertzeichen ist sie in grüner Farbe dargestellt, die Maschine selbst trägt ein rotes Farbkleid mit wenigen himmelblauen Querstreifen.
MfG >Franz<
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Z%C3%BCrich#Fahrzeuge
Mi.-Nr.: 347/350
Der Anlass war für die Wirtschaft Uruguays sehr wichtig, denn durch die Eröffnung der Eisenbahnlinie San Carlos-Rocha wurden die beiden Hafenstädte La Paloma und Punta del Este miteinander verbunden.
(Aufnahme REIJU 1976)
ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
Mallet-Dampflokomotive der Baureihe ED 2 x 2/2 mit der Betriebsnummer 196 wurde 1893 unter der Fabriknummer 1710 bei der Lokomotivfabrik Maffei in München gebaut.
Insgesamt wurden von der Schweizer Centralbahn 16 Maschinen dieses Typs gekauft. Die ersten 6 Exemplare 1891 und die nächsten 10 1893, bei denen allerdings schon einige Verbesserungen eingebaut waren. 12 der Maschinen wurden zwischen 1910 und 1917 ausgemustert, 4 Stück schafften es bin die 1930er Jahre. Die Maschine mit der Nr. 196 wurde 1938 ausgemustert und 1959 dem Verkehrshaus Luzern zugeführt. 1974 wurde sie für Ausstellungszwecke hergerichtet und dann zwischen 1992 und 1997 aufwendig repariert und wieder instand gesetzt.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1263
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sylter_Inselbahn
Habt alle ein schönes Wochenende
Günther
Das Nordportal ist bei Vigana, das Südportal bei Vezia. (Bild aus "Die Lupe")
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://ceneri2020.sbb.ch/de/home.html
Mi.-Nr. 1601
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1627 (A) / Mi.-Nr. 3161 (H)
Allen Lesern einen schönen Wochenanfang
Günther

Auf dem Planauszug kann man die Ortschafts- und Städtenamen an der Eisenbahnstrecke besser lesen.
Hauptstadt von Abchasien ist Suchumi und verfügt über ein schönes Empfangsgebäude am großen Bahnhof.
Der Ganzsachenumschlag ist vom 18.IV.1960 und der Text ist 2-sprachig.
2-sprachig sind auch die Zudrucke der 3 Ganzsachen beschrieben, der Wertstempel (Staatswappen) ist auf allen 4 GSU eingedruckt.
Die Abbildungen zeigen das Stationsgebäude des Haltepunkts Baratashvil in Suchumi, den Pavillon des Haltepunkts Agaraki in Nowy Afon und den Pavillon der Station Gagra.
MfG >Franz<
Klaus Peter
FDCs 2019 der Gemeinschaftsausgaben beider Länder
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
mit Mi.-Nr. 1233
Ich wünsche einen guten Wochenanfang
Günther

Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
Streckenplan sowie Brücke Nr. 14 der insgesamt 1.532
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hedschasbahn
[2] Erika Preissig, Günther Klebes: Eisenbahnbau und Eisenbahnprojekte im Orient und die damit verfolgten wirtschaftlichen und politischen Ziele. In: Jahrbuch für Eisenbahngeschichte. Band 21/1989, S. 43–102.
Viele Grüße
Michael
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Mi.-Nr. 2833
@ EdgarR [#201]
als Postkarte mit Sonderstempel versandt
@ [#1275]
zum 100jährigen erschien diese Sonderkarte vom SOS-Kinderdorf GRAZ
@ [#2615]
diesmal mit der richtigen Marke (!)
Mi.-Nr. 2021
Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalbahn_Dr%C3%B6sing%E2%80%93Zistersdorf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/BB%C3%96_VT_42
Thalys ist ein Projektname, denn der Urtyp des Triebkopfs ist ein TGV-Réseau, der für den Vierstromsystembetrieb ausgerüstet wurde. Gebaut wurde er ab 1995 bei Alsthom, Francorail-MTE und De Dietrich.
Bewusst habe ich die beiden Marken nicht als Postwertzeichen bezeichnet, denn es sind keine!
Im Michel wurden sie 2001/02 bei Belgien - Eisenbahnpaketmarken - Mi.-Nr.: 390/91 katalogisiert.
Aber die letzten Eisenbahnpaketmarken, die Gültigkeit besaßen, waren die Mi.-Nr.: 385/89 vom 12. Oktober 1987.
Alles was ab Mi.-Nr.: 390 bis zum Jahr 2012 vom Philatelie Zentrum der NMSC/SNCB verausgabt wurde, sind keine gültigen Postwertzeichen sondern nur Vignetten.
Diese Ausgabestelle hat dann den Verkauf im Jahr 2015 eingestellt wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit.
Selbstverständlich haben alle Neuheitenlieferanten auch diese Vignetten geliefert, die übrigens nicht sehr billig waren und von den Eisenbahn-Motiv-Sammlern gekauft wurden. Auch von mir!
MfG >Franz<
Auf der Klappkarte Werbung für die Fahrt mit dem TOUREX und im Innenteil viele Informationen zum TOUREX.
Klaus Peter
Mi.-Nr. 5642
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4hrverbindung_Mukran%E2%80%93Klaip%C4%97da
Belgien - Mi.-Nr.: 70
13 Wertzeichen (MiNr. 58/70) trugen die Abbildung eines Flügelrads,
Belgien - Mi.-Nr.: 72
und 7 Wertzeichen (MiNr. 71/77) die Abbildung einer Lokomotive.
Es handelte sich um die Lok "Le Dragon Belge", die 1858 als 1B-Maschine mit der Typbezeichnung 7 vom Hersteller Couillet ausgeliefert wurde. Sie bekam die Betriebsnummer 265. Diese "265" als Lithographie diente dem Graveur bei W&S als Arbeitsvorlage. Es unterlief ihm dabei ein kapitaler Fehler, denn bei der MiNr. 72 steht als Wertbezeichnung FRANCS/FRANKEN statt FRANC/FRANK.
Belgien - Mi.-Nr.: 78
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde dieser Fehler ausgemerzt, in dem als Ersatz für die eingezogene MiNr. 70 im Oktober 1919 die berichtigte MiNr. 72 ausgeliefert wurde.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1603
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Appenzeller_Bahn
Aus wikipedia:
In Kreiensen kreuzen sich die in den 1860er Jahren erbauten Ost-West-Verbindungen Braunschweigische Südbahn und die Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen mit der Nord-Süd-Linie Hannöversche Südbahn. Kreiensen lag auf Braunschweiger Territorium – direkt nördlich und südlich befand sich das Land Hannover. Hier wurde auch die Bahnstrecke Osterode–Kreiensen angeschlossen. Durch den Neubau der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg verlor der Bahnknotenpunkt Kreiensen in den 1990er Jahren jedoch an Bedeutung.
Seit 2013 gibt es Kreiensen nicht mehr als eigenständige Gemeinde. Der Ort wurde nach Einbeck eingemeindet.
Viele Grüße
Christoph

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
MWst BERLIN 10 · mo · 11.-2.82
100 JAHRE BERLINER STADTBAHN · Zeichnung S-Bahntriebwagen-Dampflok
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 211 - 213 - Block Nr. 3
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_von_Nauru
Die Canadian Pacific Railway führte um 1970 die ersten Doppelstockwagen in Kanada ein.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1686
Ich wünsche eine gute Nacht
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/UAC_TurboTrain
aber wegen des heranbrausenden Shikansen passt auch dieses Thema
MfG Jürgen -wajdz-
Mit den besten Grüßen
Olaf
Der SSt. weist auf die an diesem Tag durchgeführte Europäische Reisezugfahrplankonferenz in Wiesbaden hin, bei der als wichtigstes Problem die Koordinierung des einzuführenden TEE-Verkehrs und dessen Zeittakt behandelt wurde. Mit Erfolg, denn das von der Nederlandse Spoorwegen eingebrachte TEE-System wurde genehmigt und ab 1967 umgesetzt.
Faszinierend ist immer noch, wie total vernetzt der Sammler Fritz Paeplow war, dem ist kein Sonderstempel "durch die Lappen gegangen".
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 2951
Ich wünsche allen einen guten Wochenanfang und bleibt "negativ".
Günther
Togo - Mi.-Nr.: 2815, Block 437
Anlass: Dampflokomotiven von verschiedenen Bahngesellschaften weltweit.
1955 lieferte die Fa. Jung aus Jungenthal 3 Heißdampf-Lokomotiven, die mit den Fabriknummern 12081-12083 an die HJR (Hedjaz Jordan Railway) gelierfert wurden und dort die Betriebsnummern 51-53 erhielten. Die Maschinen vom Typ "Mikado" hatten eine Spurweite von 1050 mm und eine Achsfolge von 1'D1'-h2.Die Maschinen wurden mit Öl befeuert und eine soll bis 1995 ihren Dienst verrichtet haben. Die 2. Lok ist irgendwo (?) betriebsuntauglich abgestellt und die 3. nach einem Unfall verschrottet worden.
Die Agentur, die die Wertzeichen für die Post Togos hergestellt hat, muss die abgebildete Fotografie als Vorlage benutzt haben.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1014
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
Gemütlich ging es auf ihr zu, jahrzehntelang.
Dann aber kam statt der allseits erwartetten Stilllegung
eine neue Epoche mit modernen Triebwagen im Taktverkehr und mit der Einbindung in den Tarifbezirk des VVS.
Allzeit gute Fahrt! EdgarR
Ausgabeanlaß war die locale Briefmarkenausstellung GOTTARDUS 82 in Faido, zum 100-Jährigen Jübiläum der Gotthardbahn.
Beste Grüße
Olaf
Mi.-Nr. 2553
Habt alle ein schönes Wochenende und bleibt "negativ"
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Antivari-Bahn
Kiribati - Mi.-Nr.: 737, Block 28
Verausgabt wurde der Block anlässlich der CAPEX '96, einer Internationalen Briefmarkenausstellung in Toronto.
Die Abbildung zeigt die Lokomotive der Jubilee-Class Nr. 5609, die 1934 bei Crewe Works, England gebaut wurde für die LMS (London, Midland & Scottish-Railway) bei der sie den Namen "Gilbert and Ellice Islands bekam". 191 Exemplare wurden von dieser 3-Zylinder-Maschine gebaut und bis auf 4 Loks alle bis 1967 wieder ausgemustert.
MfG >Franz<
NEUSS 1 / mb / 41460 mit Werbung für den Central Hafen Neuss. Rechts neben einem LKW und einem Schiff ist eine Rangierlokomotive abgebildet.
Beste Grüße
Justus
Guinea - Mi.-Nr.: 2190, Block Nr. 566 vom 30.10.1998
Ägypten verfügt nicht über nennenswerte Lokomotivbau-Fabriken, also kauft man die benötigten Lokomotiven weltweit ein.
Zum Beispiel wurde die abgebildete Diesellokomotive als eine von 197 Stück innerhalb von 2 Jahren bei 2 Herstellern gekauft.
Bei der ägyptischen Staatsbahn (ENR) wurden sie als Baureihe 3800 zusammengefasst und wurden in 2 Baulosen geliefert. Zuerst wurden 32 Maschinen von EMD, La Grange (USA) und danach 65 Maschinen von GMD London, Ontario (Kanada) geliefert. Alle waren mit einem 12-Zylinder-Dieselmotor der Bauart 645E-12 ausgerüstet und besaßen eine spezielle Filtereinrichtung, damit die Luftansaugstutzen den Wüstensand nicht mit ansaugten.
Apropos Wüstensand! Wo auf der Abbildung erkennt man Wüstensand? Der Künstler wird sich einen Prospekt zur Vorlage genommen haben und überließ es uns zu entscheiden: Kanada oder USA?
MfG >Franz<
Aserbaidschan - Mi.-Nr.: 286, Block 19 vom 1.2.1996 zum Anlass: "115 Jahre Eisenbahnverkehr in Aserbaidschan".
Auf dem Block abgebildet ist im Hintergrund ein Teil des Empfangsgebäudes vom Bahnhof Sabuntschi
Im Vordergrund ist der Steuerwagen einer E-Triebeinheit zu sehen, die von 1952 bis 1958 als Baureihe SR3 gebaut wurde. Dahinter ist der Motorwagen eingereiht, dessen 4 Fahrmotore vom Typ Dynamo DK 103 G zusammen eine Leistung von 720 kW erbrachten. Betrieben wurde das Netz mit 3000 Volt Gleichstrom.
Gebaut wurden die Einheiten in den Mytischtschi-Werken nähe Moskau und den RVR-Werken in Riga (ehemals Fenix-AG).
Noch 1992 waren noch 210 3-teilige und 24 2-teilige Einheiten im Einsatz. Wie viele davon in Aserdaidschan ist nicht bekannt.
MfG >Franz<
Wir sehen Dampflokomotiven aus Österreich, Niederlande, Indien, Argentinien, England (2 x), Kanada sowie den U.S.A.
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
Dieser ist offiziell nie erschien, da er nicht rechtzeitig zum Ausgabetag angeliefert wurde !
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Uganda - Mi.-Nr.: 2316, Block 326 vom 14. August 2000.
Die abgebildete Lokomotive ist fälschlich als der Egyptian State Railways zugehörig bezeichnet.
Es handelt sich aber um die Lokomotive mit der Betriebsnummer 402 der angolanischen Benguela Bahn (FCB - Caminho de Ferro de Benguela), die 1951 mit 5 weiteren Maschinen der Baureihe 11 von North Britisch in Glasgow gebaut und geliefert wurden.
Den Maschinen wurden 4-achsige Drehgestelltender beigehängt, denn der fehlenden Kohlen in Angola wegen wurden die Loks für Holzfeuerung eingerichtet.
Beiderseits der Strecke wurden schnellwüchsige Eukalyptusbäume gepflanzt bei denen man sich jederzeit bedienen konnte.
Die 6 Lokomotiven mit der Achsformel 2'D1'-h2 haben im Bürgerkrieg sehr gelitten und sind bestimmt alle schon verschrottet worden.
MfG >Franz<
Sao Tome & Principe - Mi.-Nr.: 1173 vom 28. September 1990 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedenen Bahngesellschaften".
Der angeblich zwischen 1898 und 1910 gebaute russische 2'B-Dampflokomotivtyp ist ein deutsche Erzeugnis.
Es handelt sich um eine S3 (BR 13) der preußischen Staatsbahn (KPEV) und von diesem Typ wurden zwischen 1893 und 1904 von HANOMAG, Henschel, Vulcan und weiteren 5 Lokbauwerken insgesamt 1118 Maschinen gebaut. Die S3 basierte auf Pläne aus dem Konstruktionsbüro der HANOMAG, das von A. von Borries geleitet wurde.
Für die Maschinen wurden 5 verschieden Tendertypen hergestellt. Die S3 hatte die Achsfolge 2'B-n2v und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Bei der großen Ausmusterungs- und Umzeichnungs-Prozedur 1925 konnte endgültig festgestellt werden, wieviel Maschinen zum Ende des Ersten Weltkriegs im Ausland einfach stehengelassen worden sind. In Polen und Litauen sollen einige dieser Maschinen bis in die 1940er Jahre hinein in Betrieb gewesen sein.
MfG >Franz<
Das Motiv des Stempels zeigt zwei verschiedene TEE-Triebwagen - die genauen Bezeichnungen der Baureihen dürfen gerne durch die Experten ergänzt werden, denn da bin ich nicht so bewandert. Nach meiner bescheidenen Recherche dürfte es sich grob um die Baureihen RAm und RAe handeln.
Viele Grüße
Christoph
Mi.-Nr. 2207
Gruß Günther
[1] http://www.eisenbahnfreunde-zollernbahn.de/
Gambia - Mi.-Nr.: 4508, Block 571 vom 31. Juli 2001
In den Jahren 1967-1969 wurden bei Mitsubishi Heavy Industrie Ltd. 64 diesel-elektrische Lokomotiven der Klasse Dj gebaut und an die Neuseeländische Staatsbahn (NZR) geliefert. Mit diesen Maschinen begann bei der NZR die Verdieselung, denn sukzessive wurden alle Dampflokomotiven ausgemustert.
Ab 1972 wurden diese Maschinen dem SOUTHENER vorgespannt, der diese neuen Tag- und Nacht-Züge auf der 594 km langen Strecke zwischen Christchurch und Invercargill beförderte. Die Maschinen bekamen neue Nummern (3009 bis 3689) und die auf dem Wertzeichen abgebildete Maschine trägt die Nummer 3211.
Mit der Achsformel Bo'Bo'Bo' erreichten die 64 Mp schweren Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Ab 1990 wurden die Loks der Baureihe Dj ersetzt durch die Maschinen der Baureihe Dc.
MfG >Franz<
Malediven - Mi.-Nr. 2198, Block 311 vom 4. Juli 1994 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge asiatischer Bahngesellschaften".
In den Jahren 1912 bis 1914 entstanden bei der Fa. Hartmann in Chemnitz 7 Maschinen des Typs B 53, die nach Indonesien geliefert wurden zum Einsatz im Güterzugdienst in der Region Java-Ost. Eigentlich hatte Hartmann 11 Maschinen in Auftrag genommen, wegen des Kriegsausbruch 1914 konnten aber 4 Stück nicht mehr gebaut werden. Der Auftrag wurde weitergegeben an die Fa. Werkspoor in Amsterdam, die ihn ausführte. Aber leider wurden die 4 Maschinen mehr als 2 Tonnen schwerer.
Von den Hartmann-Maschinen, die mit einer Achsfolge 2'B-h2 ausgerüstet waren und auf der 1067mm-Strecke eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km /h erreichten, sollen die letzten noch bis 1970 im Einsatz gestanden haben.
MfG >Franz<
VG Klaus Peter
Somalia - Mi.-Nr.: 527 vom 15. November 1994 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge".
Es handelt sich um eine Tender-Dampflokomotive der Bauart 89.6 / 89.7-8. Dieser Maschinentyp wurde in den Jahre 1898 bis 1923 von den Firmen Krauss und Maffei hergestellt (Fusion zu Krauss & Maffei erst 1931).
Die ersten 20 Maschinen dieses Typs lieferte die Fa. Krauss 1898 an die Bayerische Staatsbahn. Als zusätzlicher Lieferant kam 1901 die Fa. Maffei ins Geschäft.
Bis 1904 lieferten die 2 Unternehmen von dieser als Gattung DII/II bezeichneten Baureihe 73 Lokomotiven aus. 70 gingen an die DRG und 3 an die polnische PKP.
Von 1906 bis 1913 wurde eine weitere große Anzahl modifizierte Maschinen gebaut und ausgeliefert. Die 2 "Letzten" wurden 1962 ausgemustert und die "Allerletzte" mit der B-Nr. 89.801 blieb als Museumslok erhalten.
MfG >Franz<
Kambodscha - Mi.-Nr.: 1904 vom 20. Januar 1999 zum Anlass: "Dampflokomotiven verschiedener Gesellschaften der Welt".
Abgebildet ist die Dampflokomotive Nr. 289 "Pfälzerwald" der Pfalzbahn. Es handelt sich um eine von sechs Maschinen der Bauart pfälz. P4 (14.1), die 1905 von der Fa. Maffei, München an die Pfalzbahn ausgeliefert wurden.
Bis zu dem Zeitpunkt hatte die Fa. Krauss die Pfalzbahn mit "Atlantiks" beliefert, mit denen der Kunde aber nicht zufrieden war. Kurzerhand bestellte er Maffei seinen Bedarf.
Die Maschine, ausgerüstet mit der Achsformel 2'B1'-n4v, erreichte mit ihren 74,3 Mp Betriebsgewicht (ohne Tender) eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Mit ihrer spitzen Rauchkammertür und dem windschnittigen Führerhaus wurde die Lok zu einem Blickfang, sie ähnelte aber auch ein wenig der bad. IId.
1925 wurden alle Maschinen ausgemustert.
MfG >Franz<
VG Klaus Peter
Liberia - Mi.-Nr.: 1605, Block 134 vom 16. August 1994 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften der Welt".
Die abgebildete Maschine auf dem Postwertzeichen ist eine von diesen 4 Lokomotiven, die in den Jahren 1964/65 bei Krauss-Maffei unter den Fabriknummern 19114 bis 19117 entstanden sind. Der elektrische Teil dieser Bo'Bo'-Lokomotiven wurde von BBC eingebaut. Mit ihren 100 Tonnen Gewicht erreichten die Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Bei der BMC bekamen diese Maschinen vom Typ ML 2000 DE die Betriebsnummern 2001-2004.
Auffallend ist, dass der Lokkasten dieser Maschinen weitgehend identisch ist mit dem der E 10 und E 40 der Deutschen Bundesbahn.
MfG >Franz<
Die LGV Est européenne (kurz für Ligne à grande vitesse Est européenne‚ europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke Ost) ist eine Schnellfahrstrecke in Frankreich. Sie verbindet Paris mit Ostfrankreich (v. a. Straßburg) und darüber hinaus mit Süddeutschland (u. a. Frankfurt am Main oder über Stuttgart in Richtung München).
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/LGV_Est_europ%C3%A9enne
Grüßle
Günther
Antigua & Barbuda, MI.-Nr.: 1472 vom 18. März 1991 zum Anlass: "Berg- und Zahnradbahnen der Welt".
Ende 1910 bestellte die "Leopoldina" bei der Maschinenfabrik Esslingen 7 Zahnradlokomotiven mit der Achsfolge 2a=B-n2T für 1000 mm Spurweite.
1911 wurden die ersten 4 Maschinen (F-Nr.3635-3638) geliefert und 1914 3 weitere (F.-Nr.3728-3730), die bei der "Leopoldina" die Betriebsnummern 11-17 bekamen.
Ein halbes Jahrhundert später wurden alle 7 Maschinen ausgemustert und verschrottet. Der Betrieb auf der Strecke wurde weitergeführt mit typgleichen Loks, die jedoch von der SLM, Schweiz zwischen 1921 und 1928 geliefert wurden. Aber 1964 wurde der Betrieb komplett eingestellt und Strecke abgebaut.
MfG >franz<
Mi.-Nr. 1846 - Stempel aus Greiz
und noch eine Ansichtskarte der Elstertalbrücke von 1961 - ungelaufen
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Grenada - Mi.-Nr.: 1333, Block 132 vom 3. Oktober 1984 zum Anlass: "Dampflokomotiven".
Die abgebildete Maschine auf dem Wertzeichen (der Blockrand bleibt unberücksichtigt) ist eine der Baureihe IX (ab 1868 IIa alt).
Sie wurde 1863 unter der Fabriknummer 201 bei der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe gebaut und bekam den Namen "Phoenix".
Sie war eine von acht Crampton-Lokomotiven, die für die Badische Staatsbahn gebaut und dort als Schnellzug-Lokomotiven eingesetzt wurden.
Die Maschinen erhielten durch den grünen Farbanstrich und die Messingverzierungen ein gefälligeres Aussehen als die Cramptons, die früher gebaut wurden.
Die "Phoenix" bekam die Betriebsnummer 13 und mit der Achsanordnung 2'A-n2 und ihren 28,5 Mp Betriebsgewicht erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
38 Jahre versah sie ihren Dienst im Schnellzugverkehr, kam 1901 zum Hauptbahnhof Mannheim als Rangierlok und wurde 1903 ausgemustert. 1960 kam sie ins Ausbesserungswerk München-Freimann und wurde optisch aufgearbeitet. Als einzige Vertreterin dieser Bauart kam sie ins Verkehrsmuseum Nürnberg.
MfG >Franz<
Gambia - Mi.-Nr.: 5103 vom 00.00.2003 zum Anlass "Lokomotiven aus aller Welt".
Abgebildet ist eine von 8 Dampflokomotiven vom Typ P 4.2 die bei der HANOMAG gebaut wurden. Und zwar 1907 5 Stück unter den F-Nr. 4.996 bis 5.000, sowie 1909 unter den F.-Nr. 5.408 bis 5.410. Geliefert wurden sie an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen, wo sie die B-Nr. 174-178 und 188-190 erhielten und den bereits vorhandenen P 4.1-Maschinen zugeordnet wurden. Die Maschinen hatten eine 2'B-Achsfolge, waren 52,2 t schwer und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Bei der DRG-Umzeichnung 1925 wurden alle Maschinen in die Reihe 36.12 eingeordnet.
Die Beschreibung der Lok auf der Abbildung weist einen Fehler auf, denn das Baujahr 1900 ist falsch. Die Lokomotive auf dem Wertzeichen verfügt über eine Lentz-Ventilsteuerung und die wurde erst 1909 bei HANOMAG in die 3 zuletzt gelieferten Fahrzeuge eingebaut.
Aber der liebevolle Name "Gerda" stimmt.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 499
@ [#2450] Aus Aserbaidschan haben wir ja in den letzten Tagen leider nichts Gutes hören müssen. Hier das gleiche Markenbild wie aus der Türkei
@ Pepe [#72] zur Mi.-Nr. 682 erschien 1982 dieser Sonderstempel auf einer Maximumkarte. Diese zeigt die Pichi Richi Bahn [1] in Süd Australien
@ [#1212] und hier zur Mi.-Nr. 4270 ebenfalls eine Maximumkarte.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.pichirichirailway.org.au/
Uganda - Mi.-Nr.: 898, Block 192 vom 2. April 1991 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge afrikanischer Bahngesellschaften.
Die 5 Maschinen bekamen bei der ER die Betriebsnummern 735-739 und es handelte sich um eine Heißdampf-Zwillingsvariante. Die Eleganz der Maschine und das rot-schwarze Farbkleid brachten ihr den Namen "Schöne Ägypterin" ein.
Die schon bei der BMG eingegangenen Bestellungen wurden des Kriegsausbruchs 1914 wegen gecancelt. Nach dem Krieg durfte Ägypten in Deutschland keine Lokomotiven kaufen und musste seinen Bedarf in den USA bei Baldwin, bzw. bei North British in England decken. Erst 1926 kamen wieder deutsche Atlantics nach Ägypten und zwar geliefert von Linke-Hoffmann, Breslau. Zuerst wurden 15 Maschinen geliefert und dann noch einmal 65 und diese wurden bei der ER unter den Nummern 1-80 in den Fuhrpark eingereiht.
Die Maschinen wurden hauptsächlich im Personen-Schnellzugdienst auf den Strecken Kairo-Alexandria und Kairo-Port Said eingesetzt. Die Ausmusterung dieser Maschinen begann 1942 und dauerte bis zu den 1950er Jahren.
MfG >Franz<
Togo - Mi.-Nr.: 1808 vom 30. November 1984 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge versch. Eisenbahn-Gesellschaften.
Die abgebildete Maschine ist aus dem Hause "Borsig" und trug die B-Nr. 614.
Der Hinweis auf dem Wertzeichen FABRICATION BRITANNIQUE stimmt leider nicht.
Von dieser Bauart, die für den Güter- und Personenzugdienst geeignet war, wurde noch einmal 1935/36 von North British eine stark modifizierte Art in nicht bekannter Menge nach Ägypten geliefert. Als zu Beginn der 1960er Jahre der Fuhrpark der ER verdieselt wurde, stellte man die 1'C-Maschinen sukzessive außer Dienst.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 607 - 610 sowie Block 53
Ich wünsche eine Gute Nacht !
Günther
Togo - Mi.-Nr.: 1812 vom 30. November 1984 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften.
Die 30 Maschinen der Baureihe G waren auch gleichzeitig die letzten dieser Art, denn bei der MR begann schon 1968 die Verdieselung und nach 1973 begann man mit der Außerdienststellung. Die bei Henschel gebaute Lok mit der Fabrik-Nr. 28978 und der B.-Nr. 49 blieb erhalten und wurde dem Museum in Blantyre überstellt.
Togo - Mi.-Nr.: 1928 (1812) vom 27. Dezember 1985 überdruckt zum Anlass: 150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland.
Die Abbildung auf beiden Wertzeichen zeigt die G-Dampflok mit der B.-Nr.: 49 von Henschel.
Darum ist die Bezeichnung DE LA COMPAGNIE DES LOCOMITVES DU NORD DE LA GRANDE-BRETAGNE völlig falsch.
MfG >Franz<
Togo - Mi.-Nr.: 1813 vom 30. November 1984 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften.
Von O & K wurden 6 Maschinen geliefert, die unter den Fabrik-Nummern 1466-1470 und 1540 im Jahr 1905 entstanden waren. Bei der Togo-Eisenbahn (TOGO-EB,) erhielten sie die Betriebsnummern 3-8. Ab 1908 wurde die Eisenbahnlinie inklusive Rollmaterial von der Deutschen Kolonial Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft (DKEBBG) in Pacht übernommen.
Togo - Mi.-Nr.: 1912 (1813) - vom 15. November 1985 überdruckt zum Anlass: 80 Jahre Internationaler Rotary Club.
Abgebildet auf den beiden Wertzeichen ist eine der O & K-Mallets, die aber nicht 1907 sondern schon 1905 gebaut wurden. Die Jahreszahl 1907 bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die Streckeneröffnung.
MfG >Franz<
Bhutan - Mi.-Nr.: 861, Block 107 vom 16. Juli 1984 zum Anlass: Lokomotiven aus aller Welt.
Die für den Güterzugdienst konzipierten Lokomotiven waren die einzigen Vertreter der Bauart Sondermann im Fuhrpark der Bayerischen Staatsbahn. Sie erfüllten allerdings die in sie gesetzten Erwartungen nicht und so wurden sie kurzerhand 1899 zu Zwillingslokomotiven umgebaut. Bis zur Gründung der Deutschen Reichsbahn waren die Maschinen dann ausgemustert.
Bhutan hat keinen Schienenverkehr, aber seit 2005 versucht Indien einen Anschluss nach Bhutan zu errichten. 2017 wurde eine Machbarkeitsstudie vorgelegt und dabei ist es bis heute wieder geblieben.
MfG >Franz<
Bhutan - Mi.-Nr.: 859 vom 16. Juli 1984 zum Anlass: Lokomotiven aus aller Welt.
Auf dem Wertzeichen abgebildet ist eine von 4 Dampflokomotiven der Baureihe 1/2 Omnibus-Tenderlokomotiven. 2 Maschinen waren mit einem Zwillingstriebwerk nach der Bauart Bromberg und 2 Maschinen mit einem Zwei-Zylinder-Verbundtriebwerk nach der Bauart Hannover ausgerüstet.
Die beiden Letztgenannten wurden beim Lokomotivbauwerk Schichau, Elbing mit den Fabriknummern 275 und 276 1880 hergestellt und an die KPEV (Preußische Staatsbahn) ausgeliefert, wo sie die Betriebsnummern 83 und 84 erhielt.
Auf dem Wertzeichen abgebildet ist die B-Nr. 84, die zusammen mit der B.-Nr. 83 zuerst auf der Eisenbahnstrecke Hannover-Schwarmstedt und später dann auf den Strecken Hannover-Kreiensen und Northeim-Ottbergen eingesetzt wurden. Ihre Ausmusterung erfolgte 1897 und die B.-Nr. 83 (später 1902) wurde nach der Jahnhundertwende an die Brauerei Allendorf-Schönebeck verkauft.
MfG >Franz<
Die Abbildung auf dem Wertzeichen zeigt eine polnische Dampflokomotive, die einem längeren Zug mit geschlossenen Güterwagen vorgespannt ist.
Damit wurden, wie bei den Nazis auch bei den Sowjets, unliebsame Bevölkerungsteile aus Schlesien in die Sowjetunion transportiert.
Die Abbildung des Zudrucks zeigt die Utensilien, die die zur Zwangsarbeit abtransportierten gesunden und kräftigen Schlesier, auf der Fahrt ins Ungewisse benötigten.
Der Sonderstempel wurde auf dem Postamt von Radzionkov eingesetzt, von dem Ort die ersten Transporte abgingen. Im alten Bahnhofsgebäude des Ortes ist heute ein Museum eingerichtet, dass an diesen unseligen Tag immer erinnern soll.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 44 und 45
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%941
Paraguay - Mi.-Nr.: 2778 vom 20. März 1974 zum Anlass: 150 Jahre Eröffnung der 1. öffentlichen Eisenbahnlinie Stockton-Darlington.
Die Abbildung zeigt eine Dampflokomotive der Baureihe IX - Crampton-Typ der 8 baugleichen Maschinen, die 1854/55 bei der Fa. Kessler in Karlsruhe unter den Fabriknummern 5-12 gebaut und an die Badische Staatsbahn ausgeliefert wurden. Hier erhielten sie die Betriebsnummern 69-76.
Die Bezeichnung auf dem Wertzeichen LA CARLSRUHE 1854 ist falsch. Von den 8 Maschinen entstanden bei Kessler 1854 2 Stück und 6 Stück in 1855.
Die Maschinen erhielten neben den Betriebsnummern auch Namen:
Nr. 69 = Komet, Nr. 70 = Pfeil, Nr. 71 = Elz, Nr. 72 = Wiese, Nr. 73 = Wutach, Nr. 74 = Rensch, Nr. 75 = Lahr und Nr. 76 = Baden.
1868 wurde die Baureihenbezeichnung von XI in IIa alt geändert. 1875 wurden die ersten 2 Maschinen ausgemustert und 1888 hatte dann auch die letzte Maschine ausgedient und war verschrottet worden.
MfG >Franz<
Korea - Nord - Mi.-Nr.: 2357-2378, Block 147 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften dieser Welt.
Speziell gemeint ist die Lokomotive, die auf dem Block unten rechts abgebildet ist. 1845 entstanden unter den Fabriknummern 31-38 bei Kessler in Karlsruhe acht für den Güterzugdienst konzipierte 2-Zylinder-Nassdampflokomotiven der Baureihe: "Gattung VI", die an die badische Staatsbahn gingen. Es handelte sich um die ersten in Deutschland gebauten C-Kuppler, die die Betriebsnummern 48-54 und jeweils einen Namen bekamen.
1854 wurde das Schienennetz von badischer Breitspur auf Normalspur umgebaut. Das machte auch den Umbau dieser 8 Lokomotiven notwendig, was das Umrüsten der Achsanordnung zur Folge hatte. Aus C-n2 wurde 1'B-n2 und die erste, die umgebaut wurde , war die FORTUNA.
Fotografie der FORTUNA stammt aus dem Buch: Lokomotiven badischer Eisenbahnen
Den Maschinen war keine besonders lange Lebensdauer beschieden, denn 1868 waren alle ausgemustert und verschrottet.
MfG >Franz<
Grenada - Mi.-Nr.: 3262, Block 433 vom 28. August 1996 zum Anlass:
Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften
Um 1900 herum war der Personen- und Reisezugverkehr bei der Badischen Staatsbahn so stark gestiegen, dass schnellsten neue Lokomotiven beschafft werden mussten.
So verließen 1902 von georderten 18 Maschinen die ersten 12 die Maffei-Werke in München. Die an die Badische Staatsbahn gelieferten Loks entstanden unter der Federführung des Maffei-Konstrukteurs Anton Hammel und sie erhielten die Betriebsnummern 733-744.
Weitere 6 Exemplare dieser als Baureihe bad.IId bezeichneten Maschinen wurden 1905 bei der Maschinenfabrik Karlsruhe (vormals Kessler) gebaut und bekamen die Betriebsnummern 745-750. Zu Beginn ihrer Einsatzzeit zählten die 18 2'B1'-n4v-Loks zu den größten Schnellzuglokomotiven Europas.
Nach Ende des Ersten Weltkriegs musste die Bad. Staatsbahn 10 Maschinen als Reparationsleitung an die Siegermächte abgeben und 1 Maschine hatte als Unfallfolge einen Totalschaden erlitten. Die restlichen 7 Fahrzeuge wurden dann von der DRG übernommen, wurden neu als 14.4 bezeichnet und erhielten die neuen B-Nr. 14.401-403 und 14.451-455. Bis 1925 waren dann alle Maschinen ausgemustert und von den Schienen verschwunden.
MfG >Franz<
Bequia - Grenadines of St. Vincent - Mi.-Nr.: 242/243 vom 16. November 1987 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften"
Die auf dem Wertzeichen abgebildete Tender-Dampflokomotive ist eine der Bauart D VI, von der zwischen 1880 und 1894 insgesamt 53 Maschinen produziert wurden. Und zwar 34 Stück bei Maffei und 19 Stück bei Krauß, die alle an die Bayerischen Staatsbahn ausgeliefert wurden. Die B-n2T-Maschinen gehörten zur ersten in Serienbau erstellten Lokalbahn-Lokomotiven in Deutschland.
Beim Übergang zur Deutschen Reichsbahn wurden sie als Baureihe 98.75 bezeichnet (alte Gattung = D VI / neue Gattung = L22.9) und erhielten die Betriebsnummern 98.7501-98.7526. Die auf dem Wertzeichen abgebildete Lokomotive wurde auf den Namen CYBELE getauft und hatte bei der Bayerischen Staatsbahn die B.-Nr. 849, aus der bei der DRG dann die B.-Nr. 98.7502 wurde. Den Großteil dieser Maschinen musterte die DRG zwischen 1923 und 1931 aus und fast alle wurden verschrottet.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Die Abbildung auf der Vignette links unten zeigt eine Tender-Dampflokomotive, von der 1904 in der Maschinenfabrik Esslingen 2 Stück unter den Fabriknummern 3314 und 3315 gebaut und an die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG) ausgeliefert wurden. Hier erhielten sie die Betriebsnummern 7 und 8.
Über die Lok Nr. 7 (die auf der Vignette abgebildet ist), kann nicht viel geschrieben werden, denn diverse Unterlagen sind bei einem Bombenangriff auf das Verwaltungsgebäude verbrannt.
Die beiden Maschinen mit der Achsanordnung D-n2vT wurden für den Einsatz auf der Strecke zwischen Ebingen und Onstmettingen konzipiert. Die Nr. 8 soll bis zu ihrer Ausmusterung auf diesem Streckenteil beschäftigt gewesen sein. Die Nr. 7 hingegen soll hin und wieder auf der Strecke zwischen Vaihingen und Enzweihingen eingesetzt worden sein.
Die Nr. 8 wurde 1958 und die Nr. 7 1963 ausgemustert und nach der Ausmusterung jeweils verschrottet worden sein.
MfG >Franz<
Nicaragua - Mi.-Nr.: 2582
Mit der Fabriknummer 1181 wurde 1882 bei der Fa. Krauss & Co. ein zweistöckiger Dampftriebwagen zu Versuchszwecken im Auftrag der Bayer. Staatsbahn (kkSt.B.) fertiggestellt. Die Bauart wurde als MBCi bezeichnet. Der Maschinenteil bestand aus einer zweiachsigen Tenderlokomotive, deren Kessel quer zur Gleisachse lag. Damit der Dampftriebwagen in beide Richtungen fahren konnte, ohne gedreht zu werden, waren an beiden Fahrzeugenden die gleichen Regulator- und Bremseinrichtungen eingebaut worden.
Das Fahrzeug blieb ein Einzelstück und befand sich nur 2 Monate zwischen Bamberg und Lichtenfels in der Erprobung. Es gab 15 Plätze in der II. Klasse und 52 Plätze in der III. Klasse und dabei erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Da die Erprobungswerte recht negativ ausfielen, wurde das Fahrzeug von der Bayer. Staatsbahn nicht übernommen.
Jeweils ein Modell im Maßstab 1:10 steht im Verkehrsmuseum Nürnberg und im Deutschen Museum München.
MfG >Franz<
Die Abbildung auf dem Wertzeichen wird von der Diesellokomotive der BR 118.1 der DR dominiert, vorgestellt werden soll aber die dahinter abgebildete Dampflokomotive.
Es handelt sich dabei um eine Maschine der Baureihe meckl. P3.1. Diese Gattung entstand nach der Überarbeitung der ersten preußischen Normalien als Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Gattung P2. Der Fahrzeugtyp war konzipiert für den Einsatz vor Personen- und Schnellzügen.
Von 1888 bis 1907 wurden von diesen 1'B-n2-Maschinen, die eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h erreichen konnte, von verschiedenen Lokbaufirmen wie Henschel, Schichau, HANOMAG, Grafenstaden, Borsig, Hartmann und Vulcan insgesamt 783 Exemplare gebaut. Bis 1897 gingen 695 Maschinen an die KPEV (Preußische Staatsbahn) und weitere 88 Exemplare u.a. an die MFFE (Mecklenburgische Friedrich Franz Eisenbahn = 44 Stück) sowie an verschiedene Länderbahnen.
Bei der Umzeichnungsaktion der DRG 1925 erfolgte die Zuordnung zur Baureihenbezeichnung 34.73.
Die Abbildung auf der Fotografie zeigt die Nr. 323 und die verließ 1888 die HANOMAG-Werkhallen.
MfG >Franz<



von links nach rechts: Bhutan - Mi.-Nr.: 1621, Grenada - Mi.-Nr.: 3259, Grenada-Grenadinen - Mi.-Nr.: 2863 und Nevis - Mi.-Nr.: 420/421
Abgebildet ist jeweils eine Schnellzuglokomotive der Baureihe pfälzische P3.1, von der zwischen 1898 und 1904 12 Maschinen die Werkhallen der Fa. Krauss & Co in München verließen. Geliefert wurden die Maschinen an die Pfälzische Eisenbahn, kurz Pfalzbahn genannt, von denen 11 Stück absolut baugleich waren, die letztgebaute aber etwas mehr Gewicht auf die Schiene brachte. Sie bekamen die Betriebsnummern 221-230, 93 und 119 und obendrein alle einen Namen, wie beispielsweise Freiherr von Walzer oder Lindenbrunn und von Neuffer. 9 Maschinen wurden nach Flüssen benannt.
Die Pfalzbahn beschaffte diesen "Atlantic-Typ" als erste Gesellschaft in Deutschland, weil um die Vormachtstellung im links- und rechtsrheinischen Nord-Süd-Verkehr gerungen wurde.
1912/13 wurden die Maschinen umgebaut und aus der Achsfolge 2'B1'-n2 wurde 2'B1'-h4v, d. h. alle wurden auf ein 4-Zylinder-Verbundtriebwerk umgerüstet.
1920 wurden alle Loks von der gegründeten DR übernommen, 1925 bei der Umzeichnung befanden sich nur nur 5 Fahrzeuge im Fuhrpark, die der BR 14.1 zugeordnet wurden.
Aber zum Ende des Jahres 1926 waren alle dieser Atlantics verschrottet.
MfG >Franz<

links: Bhutan - Mi.-Nr.: 1849 und rechts: Tschad - Mi.-Nr.: 2186
Abgebildet ist auf den Wertzeichen eine Maschine der Baureihe G2II (53.79-80) vom Lokhersteller Maffei, München.
Anfang der 1880er Jahre stieg der Bedarf an Güterzuglokomotiven bei der Pfalzbahn sehr stark an und die Fa. Maffei wurde beauftrag, bis zu 2 Dutzend Maschinen mit der Achsformel C-n2 herzustellen. Es entstand in den Werkhallen ein Typ, der der bayerischen CIV glich, der aber auch die Merkmale der preußischen G3 (ältere Bauart) aufwies. Diese georderten G2II-Maschinen waren die ersten Pfälzer die fabrikmäßig einen Dampfdom erhalten hatten. 22 Lokomotiven wurden in 5 Losen zwischen 1884 und 1892 gebaut und ausgeliefert. Die Nummerierung bei der Pfalzbahn war 162-176, 9, 18, 20 und 22-25. Neben der Nummer bekam jede Lok auch einen Namen. Die Maschinen waren für den Güterzugdienst bestens geeignet, senn sie waren kräftig und erreichten Höchstgeschwindigkeiten von 60 km/h.
Alle Maschinen überlebten den Ersten Weltkrieg, dann wurden 2 Exemplare an die Saarbahn abgegeben und die Nr. 176 kam als Reparationsleistung zur frz. Nordbahn.
Die verbliebenen 19 Loks wurden dann von der DRG übernommen, wo man sie der Klasse 53.79-80 zuordnete. Wenige Jahre später kam die große Ausmusterungswelle, der alle Maschinen zum Opfer fielen und verschrottet wurden.
Den Schreibfehler auf dem Tschad-Wertzeichen (Andaluces 030 (1877) -(ESP.) sieht man der schlechten Qualität wegen nicht sofort.
MfG >Franz<

Türkei - Mi.-Nr.: 2815 vom 24. Mai 1988 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge der türkischen Eisenbahn".
Bei der CFOA bekamen diese Maschinen, die bei einem Gewicht von 41 t eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erreichen konnten, die Betriebsnummern 6 - 11.
Die CFOA wurde von der Türkiye Cumhuriyeti Devlet Demiryollari (TCDD) übernommen, die die 6 Lok unter der Gattung 33 einordnete.
Die auf dem Wertzeichen abgebildete Maschine ist die 33.28, der man nach der Ausmusterung die beidseitigen Wassertanks abmontierte, sie nach Ankara überführte und dort vor dem Bahnhof auf einen Sockel stellte als technische Denkmal.
MfG >Franz<
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/JR-Maglev
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Habt alle ein schönes Wochenende
Günther
Der NostalgieExpress Leiser Berge lädt ein zum unvergesslichen Eisenbahnerlebnis vor den Toren Wiens: romantische Kurven und sanfte Hügel entlang des “Weinviertler Semmering”, wie die Strecke von Korneuburg nach Ernstbrunn liebevoll genannt wird. Dieser landschaftlich abwechslungsreiche Streckenabschnitt, der in den letzten Jahren ausschließlich als Güterverkehrsstrecke genutzt wurde, gibt es von Mai bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen planmäßige Nostalgiefahrten mit historisch wertvollen Dampf- und Dieselfahrzeugen.
Gruß
Uwe
Union Island - Mi.-Nr.: 5657 - Grenada - MI.-Nr.: 5459 (aus Klbgn.)
Diese Maschinen wurden im Ersten Weltkrieg von den Militär-Eisenbahn-Direktion eher selten angefordert. Nach dem Krieg mussten 336 G8 Loks als Reparationsleistung abgegeben und weitere 18 Stück den Saarbahnen übergeben werden.
Im Umzeichnungsplan blieben dann noch 656 Maschinen übrig. Nach dem Zweiten Weltkrieg zählte die Deutsche Bundesbahn 200 Maschinen der neuen Baureihe 55.18-20 und die Deutsche Reichsbahn noch 50 Maschinen in ihren Beständen. Bei der DB waren die alten G8-Loks bis 1955 ausgemustert und bei der DR 10 Jahre später. 2 Maschinen sind noch betriebsbereit und eine ist museal abgestellt worden.
MfG >Franz<
R-Luftpostbeleg 1957 von Teheran nach Koblenz (D) - Ausgabe 02.05.1957 - Fertigstellung der Eisenbahnlinie Teheran-Maschhad - MiNr. 993/95, Z 15
993 (2,50 R.) - Schienenstrang, Einfahrtssignal
994 (5 R.) - Karte der Linie Teheran-Maschhad, Eisenbahnzug
995 (10 R.) - Schnellzug
Z 15 (50 D) - Zuschlagsmarke
Glückauf!
Claus
Ungarn - Mi.-Nr.: 2731 A/B, d. h. gezähnt und geschnitten verausgabt.
Abgebildet ist die erste Lokomotive der Gattung "Coeln 21", die 1901 in den Hohenzollern-Werken gebaut wurde und die gerade noch rechtzeitig fertiggestellt werden konnte, um sie auf der Gewerbeausstellung 1902 in Düsseldorf vorzustellen.
Konstrukteur dieser als pr. P6 bezeichneten Bauart war der Ingenieur Robert Garbe.
Von 1901 bis 1919 wurden von diesem Typ 272 Maschinen in den Werken Hohenzollern, Linke-Hofmann, HANOMAG, Schwartzkopff, Humboldt und Henschel für die Preußisch-Hessische Staatsbahn und weitere 3 Maschinen bei der Maschinenfabrik Karlsruhe für die Königlich Preußische Militäreisenbahn gebaut (1916).
In diesen 18 Jahren änderte sich die Bauform der Maschine mehrmals, 1905 wurden die Coeln 21-Loks in die Gruppe P6 eingeordnet und außer der Betriebsnummer erhielt jede Maschine einen Namen.
Es war eine Universal-Maschine, die im Güter- als auch im Personenzugdienst eingesetzt werden konnte. Mit der Achsfolge 1'C-h2 und einem Betriebsgewicht von 99.6 Mp (mit Tender) erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Nach dem Ersten Weltkrieg mussten 110 Maschinen als Reparationsleistung an die Siegermächte abgegeben werden und zur neu gegründeten DRG gelangten noch 163 Maschinen, die jetzt als Baureihe 37 0-1 bezeichnet und mit den B-Nummern 37.001-163 eingeordnet wurden. Die meisten dieser Maschinen wurden in den 1930er Jahren ausgemustert. Ein Exemplar kam 1919 zur Polnischen Staatsbahn und stand bis 1964 in Danzig im Dienst.
MfG >Franz<
Gabun - Mi.-Nr. 1524, Block 103 - verausgabt am 10. Dezember 2000 zum Anlass: Deutsche Lokomotiven.
Abgebildet ist eine Tender-Dampflokomotive der Baureihe pr. T9.2, die von der Gießerei Union in Königsberg 1892 im Auftrag der Preußischen Staatsbahn entwickelt wurde um die pr. T9.1 zu ersetzen. Und ab 1893 wurden bereits die ersten Exemplare dem Auftraggeber übergeben. Bis 1901 wurden an die Hessischen und Preußischen Staatsbahnen insgesamt 229 Maschinen übergeben, die in den Werken Graffenstaden, Borsig, Hohenzollern, HANOMAG und Schichau hergestellt wurden.
Nach dem WK I konnte die neu gegründete Deutsche Reichsbahn Gesellschaft noch 115 Exemplare übernehmen, die alle der Baureihe 91.01 zugeordnet wurden. 1935 wurden 5 weitere Maschinen von den Saarbahnen und eine von der Bremer Hafenbahn übernommen. Bis 1945 waren alle Maschinen, die über die Achsformel 1'C-n2T verfügten und bei einem Betriebsgewicht von 52-54 Mp eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erreichten, ausgemustert.
1977 wurde die 1898 gebaute Lok mit der ehemaligen Nr. 91.048 (Braunschweigische Landeseisenbahn) dem Verkehrsmuseum Dresden übergeben, 1991 wurde eine Maschine in Meinigen betriebsfähig aufgearbeitet und dann dem neu gegründeten Verein "Mecklenburgische Eisenbahnfreunde Schwerin" überlassen.
Auf dem Block 103 abgebildet ist das Schloss Lichtenstein, das über den Ort Honau in der Gemeinde Lichtenstein (BW) hoch aufragt.
MfG >Fraqnz<
Bhutan 1999 Mi.-Nr. 1831 aus Block und St. Vincent und die Grenadinen 1995 ebenfalls aus Block
um 1990 in Köln aufgenommen
Um Kurzstreckenflüge einzusparen wären solche Züge heutzutage akueller denn je
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lufthansa-Airport-Express
Nord-Korea - Mi.-Nr.: 2374, Block 146 Zeichnung rechts oben.
Die Maschinen ähnelten weitestgehend dem Patentee Typ, explizit dem "Jenny Lind Typ". Die abgebildete Lokomotive trug den Namen "Lüneburg".
Sechs baugleiche Maschinen wurden bei Egestorff noch für die Altona-Kiel-Eisenbahn gebaut.
MfG >Franz<
Ajman - Mi.-Nr.: 1200 vom November 1971 zum Anlass: Alte Lokomotiven.
Verausgabt als 6-Werte-Satz gezähnt, als 6-Werte-Satz geschnitten und als 6 Einzelblocks.
Die Abbildung auf dem Wertzeichen zeigt eine Tender-Dampflokomotive der Baureihe pr. T2, die mit der Achsformel B1'-n2T, mit 35,6 Mp Betriebsgewicht die Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h erreichte. Gebaut wurde sie bei Schichau in Elbling (Ostpreußen) und das Werk hatte damit einen Wettbewerb gewonnen, den die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn (NME) ausgeschrieben hatte. Gesucht wurde Ende der 1870er Jahre ein Loktyp, der auf der damals im Bau befindlichen Berliner Stadtbahn zum Einsatz kommen sollte.
Die Bahnnummer 600 der Schichau T2 gewann den Wettbewerb und bekam den Bauauftrag über 70 Maschinen. Mit der Hilfe der Werke HANOMAG, Henschel, Hohenzollern und BMAG (früher Schwartzkopff) waren die Maschinen bis 1882 fertiggestellt.
Ab 1905 wurde der Großteil der 70 Maschinen auf die Direktionen Breslau, Altona, Kassel, Stettin, Mainz, Hannover, Königsberg und Magdeburg umgesetzt. Ab 1911 begann man mit der Ausmusterung und die nach dem WK I gegründete DRG übernahm nur noch eine Maschine dieses Typs, die aber 1925 der Verschrottung zugeführt wurde.
Die abgebildete Lok mit der Bahnnummer "Berlin" 869 war die zuletzt gebaute, die mit der Baunummer 70.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. B 517
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Grenada - Mi.-Nr.: 1332 und Nicaragua - Mi.-Nr.: 2581
Die Borsig-Maschine wurde im gleichen Jahr bei der Pariser Weltausstellung vorgestellt und kehrte mit einer verliehenen Goldmedaille zurück nach Berlin.
Beide Maschinen wurden ca. 20 Monate im allgemeinen Betriebsdienst erprobt und nach Feststellung der absoluten Tauglichkeit bestellte die KPEV bei verschiedenen Lokomotiv-Herstellern 104 Exemplare. Sie alle wichen in technischen Dingen nur geringfügig von den Prototypen ab.
Nach dem WK I konnten von der Deutschen Reichsbahn nur noch 44 Maschinen übernommen werden, sie wurden neu als Baureihe 13.5 bezeichnet und erhielten die Betriebsnummern 13.501 bis 13.544. 1925 existierten nur noch 4 Exemplare, sie bekamen noch einmal neue B.-Nr. >13.501-13.504<, mussten aber kurze Zeit darauf ausgemustert und verschrottet werden.
MfG >Franz<
VG Klaus Peter
Libyen - Mi.-Nr.: 1323
Abgebildet ist eine von 5 Dampflokomotiven der Baureihe württ. C (DRG 18.1), die bei der Maschinenfabrik Esslingen 1909 für die Württembergische Staatsbahn gebaut wurden. Es waren die kleinsten in Deutschland gebauten Pazifiks und sie wurden "Schöne Württembergerin" genannt. Von diesen Maschinen, die mit der Achsfolge 2'C1'-h4v ausrüstet waren, die ein Betriebsgewicht von 82,5 Mp aufwiesen und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreichten wurden bis 1921 weitere 36 Maschinen gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg mussten 4 Maschinen an die Siegermächte abgegeben werden, so die Nr. 2001, 2010 und 2026, die nach Frankreich kamen und dort als ETAT-Reihe 231997-231999 bezeichnet wurden und die Nr. 2027, die in Polen in die Reihe Om101-1 eingeordnet wurde. 1920 wurden von der DRG noch 37 Maschinen übernommen die die Betriebsnummern 18.101-137 bekamen. Alle Maschinen, die nach dem Zweiten Weltkrieg übrig geblieben waren, kamen in den Fuhrpark der DB und wurden dem Bw Ulm überstellt. Einige davon gelangten später zum Bw Heilbronn, wo die letzten zwei Maschinen (18.133 und 18.136) am 12. Mai 1955 ausgemustert wurden.
Um zu verdeutlichen, wie elegant die Maschinen erschienen, die im schweren Schnellzugdienst im südlichen Deutschland eingesetzt waren, hier die Abbildung einer Fotografie, entnommen dem Buch "Lokomotiven württembergischer Bahnen".
MfG >Franz<
4D12002B55 - NGG Gleisbau- und Gleissicherungsgesellschaft mbH; 13.07.2020.
Beste Grüße
Thomas
http://www.nggmbh.de/de/Willkommen
Allen Lesern wünsche ich ein FRÖHLICHES WEIHNACHTEN mit dieser Marke der Insel Man von 1994
Mi.-Nr. 614
Günther
Da ich, wenn ich die mal habe auch gleich in die Datenbank einpflege, ist nun eine Frage aufgetaucht:
Was soll ich als Motiv angeben? Es handelt sich um eine Diesellock der Deutschen Bahn, aber da hört es bei mir auf.
Gefunden habe ich das auf einem nicht gelaufenen Schmuckumschlag zum genannten Anlass und umgeknickter = zerstörter Marke.
Grüße
Winfried

(das ist nicht die Adler oder doch?)
(ICE 1 und Adler?)

Und, sollten diese Stempel hier im Thema schon gezeigt worden sein, bitte ich das zu entschuldigen.
Grüße
Winfried
Bund 1975 Mi.-Nr. 836
Ich wünsche noch schöne Weihnachten
Günther
Mit besten Grüßen
Olaf
Paraguay - Mi.-Nr.: 3898 vom 8. August 1985 zum Anlass: "150 Jahre Eisenbahn in Deutschland" und
Paraguay - Mi.-Nr.: 3941 vom 25. Februar 1986 zum Anlass: "Int. Briefmarkenmesse Essen".
(Die MiNr. 3898 wurde einfach mit einem roten Aufdruck ESSEN 86 versehen)
Die abgebildete Lokomotive entstand unter der Fabriknummer 4999 1904 bei Hagans, Erfurt. Es handelte sich um einen modifizierten Typ der T 3 mit der Achsformel C-n2T und war für den Güter- und Personenverkehr auf Nebenstrecken in der Region Hannover konzipiert. Hagans lieferte insgesamt 5 Maschinen an die KPEV - preußische Staatsbahn.
Zwischen 1903 und 1905 wurden bei verschiedenen Lok-Bauern wie (neben Hagans) Orenstein & Koppel, sowie Freudenstein weitere 48 Maschinen dieses verstärkten Typs T3/3 gebaut und den Direktionsbezirken Altona, Berlin, Bromberg, Halle, Magdeburg, Stettin und Danzig neben Hannover zugeteilt.
Die DRG übernahm 1920 noch 38 Maschinen des Typs T 3/3 und sie wurden 1925 im 3. Umzeichnungsplan mit den Nummern 89.7457 bis 89.7472 und 89.7477 bis 89.7498 versehen.
Die Lokomotive auf den Wertzeichen trägt die Nummer 89.7462.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. Bl. 326
Antigua und Barbuda 1991
Mi.-Nr. Bl. 197
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. Bl. 656
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Vietnam- Mi.-Nr.: 1610 vom 13. September 1985 zum Anlass: "150 Jahre Deutsche Eisenbahn".
Die "Gotha" war markant gebaut: Langrohrtyp (nach Stephenson), senkrecht stehende, quadratische Feuerung mit aufgesetztem Dampfdom, Zweizylindertriebwerk und Kulissensteuerung. Auffällig der kleine, an die Feuerung angebrachte Wetterschutz für das Bedienungspersonal.
Mit der Achsformel 1B-n2, dem Betriebsgewicht von 23 Mp erreichte die Maschine im Schnellzugdienst bei der Thüringischen Eisenbahn eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Ab 1872 wechselte häufig die B.-Nr. 1872 = 61, 1877 = 214 und 1882, bei der Übernahme durch die KPEV für die Direktion Erfurt = 108. 1888 wurde auch diese Maschine ausgemustert und verschrottet.
MfG >Franz<
und dann geht es nach Dschibuti 2008
Wie die bei der oberen Marke auf die Insel Man kamen, ist mir schleierhaft. Ich sehe einen Schnellzug mit Doppeltraktion
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
Klaus Peter

Weiter geht es in die Niederlande. Wir schreiben das Jahr 1940. Eine deutsche Lokomotive wünscht uns von da ein "Glückliches Neujahr".
Die gezeigte Lokomotive wurde 1934 bei Krupp in Essen gebaut und 1970 bei der Deutschen Reichsbahn ausgemustert.
Dem Wunsch schließe ich mich an und wünsche allen allzeit Gute Fahrt im Neuen Jahr 2021 und darüber hinaus.
Günther
Damit wird auf die 150 Jahre Bestand der Donezk-Eisenbahn aufmerksam gemacht. Der Bau dieser Eisenbahnstrecke begann 1869 mit der Strecke Kursk-Charkow-Asow, 1870 kam dann die Donezker Kohlenbahn und 5 weitere private Gesellschaften dazu. Bis zu den kriegerischen Handlungen (2013/2014) wurden diese Streckenteile von der Ukrainischen Eisenbahn bedient, heute bedient sie die Donbass Eisenbahn.
Das Wertzeichen, das nur im Einflussbereich der von den Separatisten besetzten und verwalteten Gebiete und im Verkehr mit Russland Gültigkeit hat,
zeigt mittig ein Diagramm der Donezker Eisenbahn, das Wappen der DVR, den geschichtlichen Zeitraum 1870 - 2020 und den Frankaturwert = 48 Rubel.
Der Block ist eine Collage von Bildern von Gebäuden der Bahnhöfe "Donezk", "Yasinovataya", "Ilovaisk" und "Debaltsevo" aus alten und neuen Postkarten.
Mittig am rechten Rand befindet sich der Barcode Zak M20-01.
Mi.-Nr. 1899 Block 12
Die Marke kam 1 Jahr zu früh heraus; denn der erste Zug fuhr 1853
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Indian_Railways#Geschichte
North Stafford Steamlocomotive · Ajman MiNr 1850A
Tender locomotive of the Caledonian Railway (GB) · Ajman MiNr 1851A
Steam locomotive BR "K" of the London, Brighton & South Coas · Ajman MiNr 1852A
Steam locomotive BR 3800 County Class of the Great Western R · Ajman MiNr 1853A
Steam locomotive BR 4-MT No. 2300 of the London, Midland & S · Ajman MiNr 1854A
Tender locomotive of the London, Chatham & Dover Railway GB · Ajman MiNr 1855A
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 2398 und 2399
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Haora
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Chennai_Central
40 Jahre PAFAWAG, Breslau · Offener Güterwagen
Die LHB-Werke -Linke-Hofmann-Busch- in Breslau waren im frühen zwanzigsten Jahrhundert der größte Schienenfahrzeughersteller Europas, 1945 verstaatlicht, wurde daraus PAFAWAG.
Das Werk beschäftigte bis in die 1980er Jahre etwa 6000 Mitarbeiter und lieferte hauptsächlich Wagen und Lokomotiven für die polnische Staatsbahn PKP.
MfG Jürgen -wajdz-
Und aus der Schweiz erreicht mich der Hinweis, dass im Mai zum Jubiläum der Rigi-Bahn eine Marke erscheinen wird.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] Weiterführende Literatur: http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/lhw.htm
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_KISS#Version_Westbahn/Deutsche_Bahn_(Fernverkehr)
100. Todestag von Sir Rowland Hill mit Porträt und Zeichnung einer Lokomotive, dazu die französische Marke MiNr B10, (01.08.1917) die als Zuschlagmarke (5 f + 5f) den Kriegswaisen gewidmet war.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 684 Block 19 - Die alte Marke von französisch Kongo konnte ich nicht finden
Sir Rowland Hill gilt als der „Vater der Briefmarke“
Ich wünsche morgen einen schönen Feiertag (nicht für alle)
Günther
Gelegenheitsstempel zur Veranstaltung 6600 SAARBRÜCKEN 1 · 8.10.1976 · 10. KONGRESS F.I,P.-MG „EISENBAHNWESEN“; ET 420 ab 1971; Strichzeichnung Markenmotiv. Zweifarbiger Zudruck zur Veranstaltung mit lfd. No.
MfG Jürgen -wajdz-
Republik Kongo - Mi.-Nr.: 681 B vom 30.6.1979
Im Gegensatz zu Deiner Version "A" gezähnt, hier die Version "B" geschnitten.
Die abgebildete Lokomotive ist eine Schmalspur-Dampflokomotive, die 1879 in den Boston Lodge Works in New Cross, nahe London gebaut wurde. Die Festiniog Railway benötigte für ihre Transporte von Schiefer aus den Brüchen von Blaenau Festiniog zum Hafen Portmadoc starke Lokomotiven.
Errichtet wurde sie vom irischen Ingenieur Robert Fairlie, der sich die Doppelgelenk-Lokomotive patentieren ließ. Die Maschine mit der Achsformel (B'+B')-h4 wurde an die FR geliefert und bekam dort die Nr. 10 und den Namen "Merddin Emrys".
Die Lokomotive arbeitete einwandfrei bis 1921, da musste der Kessel ersetzt werden. Rundum erneut wurde sie dann 1934 bei der Firma Avonside in Bristol und bis zur Schließung der FR 1946 verrichtete sie ihren Dienst.
Die Maschine kam dann wieder in Einsatz nach einer erneuten Generalüberholung 1961/1966 und bis zur Jahrtausendwende ist ihr "Lebenslauf" komplett nachzuvollziehen.
Aber das ist wohl nicht von allgemeinem Interesse.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 114 auf Block 14
Mi.-Nr. 126 auf Mi.-Nr. 607
und Grenada, Grenadinen
Mi.-Nr. 337
Man fragt sich schon, wieso beim "Postmann" Sir Rowland Hill meist Schienenfahrzeuge abgebildet sind. Bei Bahnpostwagen liegt es klar auf der Hand. Aber Lokomotiven ? Die Lösung findet man im englischsprachigen Wikipedia [2]: "Von 1843 bis 1846 ernannte ihn die London and Brighton Railway zum Direktor und Vorstandsvorsitzenden. Er senkte die Fahrpreise von London nach Brighton, erweiterte die Strecken, bot spezielle Ausflugszüge an und führte ein Taktsystem für die Pendler ein."
Ich wünsche noch einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rowland_Hill_(Postmann) - woanders wird er mit Vornamen "Roland" erwähnt
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Rowland_Hill
Gelegenheitsstempel zur Eroffnung der S-Bahn Hamburg-Harburg [1]
2100 HAMBURG 90 · 23.-9.1983 · S-Bahnfest / HVV Hamburger Verkehrsverbund / bis Harburger Rathaus eröffnet 23.9.'83 ; Strichzeichnung S-Bahnzug
Nach der Eingliederung von Harburg-Wilhelmsburg nach Hamburg 1937 wurde der Streckenabschnitt Harburg–Neugraben in den Tarif der Hamburger S-Bahn einbezogen. Nach Gründung des Hamburger Verkehrsverbundes im Jahr 1967 wurde diese Linie als „S3“ bezeichnet, auf der jedoch auch weiterhin lokbespannte Züge verkehrten.
Am 24. September 1983 eröffnete die gleichstrombetriebene S-Bahn vom Hamburger Hauptbahnhof nach Harburg Rathaus den Betrieb
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Harburger_S-Bahn
Dass die MG Eisenbahnwesen auch an der FERPHILEX teilnahm, hatte seinen besonderen Grund, denn wir waren gerngesehene Gäste, kamen wir doch immer zu unseren eigenen Kongressen mit manchmal 100 Personen, die auch das Beiprogramm nutzten. Des 10. Kongresses wegen hatten wir auch einen Sonderstempel beantragt und auch selbst bezahlt.
Die BSG/BSW-Gruppen gibt es schon gar nicht mehr, in Europa sind eigentlich nur noch die Franzosen und die Briten aktiv, die letzte FERPHILEX in Österreich fand auch nur statt, weil die Durchführung in Händen von 2 EMS-Mitgliedern lag.
Hoffentlich reicht die Erklärung aus, warum die Sonderstempel mit Eisenbahn-Abbildungen mal von den BSG/BSW-Philatelisten und mal von den MG "Eisenbahnwesen"-Sammlern stammen.
MfG >Franz<
Elfenbeinküste - Mi.-Nr.: 607 A/B vom 7. Juli 1979
Das Postwertzeichen zeigt u.a. die Abbildung einer Mallet Lokomotive, die 1903 bei der SLM in Winterthur unter der Fabriknummer 1491 entstand, an die Chemin du Fer du Vivrais/Ardeche geliefert wurde und mit der Betriebsnummer 403 auf deren ca. 200 km langen Meterspurnetz zum Einsatz kam.
1968 wurde die Gesellschaft an die CFTM (Chemins de Fer Touristiques et de Montagne) verkauft, das Streckennetz eingekürzt, aber ein 33 km langes Stück zwischen Tournon und Lamastre blieb erhalten. Es wird Museumsbahn genannt und die Lok 403 mit der Achsformel C+C-n4vT kommt heute noch zum Einsatz. Restaurierte Personenwagen aus den 1920er Jahren werden ihr beigehängt und in den Sommermonaten fungiert sie mit möglichen 35 km/h als Touristenzug.
MfG >Franz<
Korea-Nord - Mi.-Nr.: 2374, Block 146 - Abbildung 2. Reihe - rechts
Sie war nach dem Stephensons 1A1-Langrohrtyp (Patentee) gebaut und wurde am 12. Juni 1846 dem Zug vorgespannt, mit dem die neue Strecke Lehrte-Hildesheim eröffnet wurde. Kurz vor Erreichen des Hildesheimer Bahnhofs soll die Maschine tatsächlich die maximale Geschwindigkeit von 50 km/h kurzzeitig erreicht haben.
Von 1846-1848 wurden bei der Egestorff'schen weitere 10 Lokomotiven dieses Typs für die "Hannöversche" gebaut, um danach einen neuen und stärkeren Typ mit der Achsformel 1B zu bauen. Weil die Ernst August auf dem Koreanischen Block sehr klein abgebildet ist, hier eine zeitgenössische Abbildung.
Warum der Stecher die Lokomotive auf dem Block "GLÜCK AUF" benannt hat, bleibt wohl sein Geheimnis.
MfG >Franz<
Korea-Nord - Mi.-Nr.: Block 147 - Maschine steht in der 1. Reihe links
Zur besseren Kenntlichmachung auch hier eine Zeichnung.
Die Maschine versah bis 1855 ihren Dienst als normale Schlepptenderlokomotive und wurde 1858 in eine Tenderlokomotive umgebaut.
Sie wurde dann an die neu gegründete westfälische Staatsbahn verkauft, dort in die Reihe H1 eingeordnet und wechselte 1868 noch einmal den Besitzer und kam zur mecklenburgischen Friedrich-Franz-Bahn und wurde dort als Baulokomotive eingesetzt.
MfG >Franz<
[1] gesprochen "Zehn Vau"
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_X_V#cite_note-1
Ungarn - Mi.-Nr.: 2964 A/B - 2967 A/B, Block 107 A/B vom 25. Juni 1974. Entwertet mit dem im Postamt BUDAPEST 4 geführten Sonderstempel ""Geflügeltes Zahnrad" und dem offiziellen Ersttagsstempel.
Der Block 107 A wurde in einer Anzahl von 296974 Stück aufgelegt und der Block 107 B in geringer Stückzahl = 7.000. Obwohl es sich um eine Blockausgabe handelt findet man immer wieder die Ausgaben 2964-2967A als Einzelmarken zum Kauf angeboten.
Die am 24. Juni 1874 eröffnete Zahnradbergbahn wurde nach den Plänen von Franz Sales Cathry gebaut. Die zuerst 3,7 km lange Strecke wurde in Normalspur und mit dem Zahnstangensystem "Riggenbach" errichtet. 1960 wurde das System getauscht gegen das von Abt.
Der Fahrzeugpark bestand bis 1929 aus 5 Dampflokomotiven und 12 offenen Personenwagen von der Wiener Firma Hernals sowie einer unbekannten Anzahl Güterwagen.
Die Loks mit den B-Nr. 1-3 kamen von der SLM, Winterthur, die B-Nr. 4 von einem nicht mehr bekannten Hersteller und die B.-Nr. 5 von der Vitznau-Rigi-Bahn (siehe Wertzeichen obere Reihe).
1929 wurde die Strecke elektrifiziert und die Gesellschaft beschaffte neue Fahrzeuge. Dazu erging der Auftrag an die SLM zum Bau von 8 Fahrzeugen. Diese wurden nach Budapest zur Fa. Ganz geschickt, wo sie mit der elektrischen Ausrüstung ausgestattet wurden.
Diese Fahrzeuge (abgebildet in unterer Reihe links) waren bis zum 15. März 1973 im Einsatz, danach wurde die Strecke stillgelegt und komplett modernisiert und umgebaut.
Nach Fertigstellung kamen dann 7 Einheiten zum Einsatz, die aus einem Trieb- und einem Steuerwagen bestanden. Die Triebwagen kamen von Simmering-Graz-Pauker aus Österreich, wobei die elektrische Ausrüstung von BBC, Schweiz/Österreich geliefert wurde (siehe untere Reihe rechts).
Die Schwabenbergbahn ist heute noch im Einsatz, wird sie wohl auch bleiben, denn in 3 Jahren kann sie ihr 150. feiern.
MfG >Franz<
Die Bestimmung der abgebildeten Bahn überlasse ich den Experten.
Viele Grüße
Michael
Republik Kongo - Mi.-Nr.: 856.
Und weil die "Japanerin" das Bild dominiert, hier eine Zeichnung der Alb.
Mit der Alb (Nr. 30) wurden 1849 bis 1851 noch 4 Maschinen gebaut, die die Namen und Nummern 32 Ulm, 35 Geislingen, 36 Blau und 37 Helfenstein bekamen.
1856 wurde die Alb erstmals umgebaut und die vordere Achse wurde entkuppelt. 1959 wurde sie dann komplett umgebaut auf die Achsformel 2'B-n2, in dem die vordere Treibachse aus- und stattdessen ein zweiachsiges Drehgestell eingebaut wurde. Es folgte der Umbau der 4 weiteren Loks. Durch den Umbau wurden sie in der Gattungsreihe IV gestrichen und der Gattungsreihe E zugeordnet. 1880 wurden alle Maschinen verschrottet.
MfG >Franz<
Eigenwerbung: "Vossloh Locomotives gehört zu Europas führenden Unternehmen im Bereich Diesellokomotiven für den Rangier- und Streckendienst." [1]
Gruß
Thomas
[1] https://www.vossloh-locomotives.com/de/index.html
Mit besten Grüßen Olaf
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Bhutan - Mi.-Nr. 1821 vom 21. Juli 1999 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge aus aller Welt".
Mit den Leistungen und Einsatzmöglichkeiten sehr zufrieden, bestellte die Pfalzbahn noch einmal 14 Maschinen, von denen einige von der Fa, Kessler, Esslingen geliefert wurden und die sich von den Maffei-Loks in einigen Teilen unterschieden.
Auf dem Wertzeichen abgebildet ist die B.-Nr.: 28 = Pfalz, die 1880 ausgemustert und verschrottet wurde.
1925 wurde von der Pfalz eine originalgetreue Nachbildung gefertigt, die heute zum Bestand des Berliner Museums für Technik und Verkehr gehört aber im Fahrzeugmuseum Neustadt/Weinstraße abgestellt ist.
Eine Fotografie der Nachbildung
MfG >Franz<
Aufgelegt wurde die Karte zum Anlass: "100 Jahre Republik Karelien".
Karelien ist ein Landstrich, der im Zweiten Weltkrieg stark umkämpft war, dessen Hauptstadt Petrosawodsk heißt, die 1703 gegründet wurde.
Abgebildet ist auf der Vorderseite das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs der Stadt, durch die die Murman-Eisenbahn verläuft, die St. Petersburg mit Murmansk verbindet.
Es wurden nur 1.500 Exemplare gedruckt und das ist für russische Verhältnisse sehr wenig!
MfG >Franz<
Nevis - Mi.-Nr.: 1170 vom 29. September 1997.
Die Maschine wurde 1931 bei der SLM Winterthur gebaut und bekam die Nummer 11801. Mit der Maschinen sollte auf der Gotthardstrecke vor den Steilrampen bei Erstfeld und Biasco Vorspannarbeit geleistet werden. Experten regten den Bau einer 2. Maschine an um sie als Doppellok einzusetzen. Auch diese Maschine entstand in den SLM-Werken und bekam die Nr. 11851. Die mechanischen Teile beider Lokomotiven kamen von SLM, die elektrischen Ausrüstung hingegen kam für die 11801 von der BBC und für die 11851 von der MFO. Die Doppellok war 34 Meter lang, hatte ein Betriebsgewicht von 240 Mp und die Achsformel 1Bo1Bo1+1Bo1Bo1. Die 11801 hatte einen BBC-Buchli-Antrieb und sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Nach der Dienstzeit wurde die 11801 nach Erstfeld überstellt und verblieb dort als historische Denkmal-Lokomotive.
MfG >Franz<
(Zahlendreher im Bild, ist natürlich 620)
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://taz.de/Ein-Palast-auf-Raedern/!1417481/
Dargestellt die Strecke auf einer Europakarte, zeitgenössisches rollendes Material und auf der Marke die pompöse Inneneinrichtung der Waggons.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orient-Express
Sonderstempel 13590 BERLIN · 15.-9.2009 · TAG DER JUNGEN BRIEFMARKENFREUNDE · Linden-Grundschule-Staaken · 50 Jahre Sandmann 1959-2009, Zeichnung: Sandmännchen als Lokführer
MfG Jürgen -wajdz-
Nevis - Mi.-Nr.: 1174 vom 29. September 1997
15 dieser Maschinen, die für den Personenreisezugverkehr konzipiert waren, liefert Linke-Hofmann an die Ägyptische Staatsbahn. Sie verließen das Breslauer Werk unter den Fabriknummern 3046-3060. Bei der ER bekamen sie die B-Nr. 795-809, die aber im gleichen Jahr noch in 61-75 geändert wurden.
Als bei der ER die Höchstgeschwindigkeit für Reisezuglokomotiven von 80 auf 100 km/h erhöht wurde, baute man 2 von den "Atlantik"-Loks um, von der Achsformel 2'B1' auf 2'C.
Es handelte sich dabei um die Loks mit den B.-Nr. 66 und 67, die 1933/34 zu so genannten "Ten Wheelers" umgebaut wurden. Obendrein bekamen sie Namen und die auf dem Wertzeichen abgebildete B.-Nr. 67 erhielt den Namen Mohammed Ali el Kebir. Auch wurde die 67 mit Windleitblechen ausgestattet.
Beide Maschinen versahen bis Anfang der 1950er Jahre ihren Dienst - danach kam wohl der Schneidbrenner.
MfG >Franz<

Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zschornewitzer_Kleinbahn
Mi.-Nr. 2762 + Telefonkarte Hongkong 2010
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transalpin_(Zug)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_4130
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserin_Elisabeth-Bahn
Nicaragua - Mi.-Nr.: 2564 vom 5. April 1985 zum Anlass: "150 Jahre Eisenbahn in Deutschland".
Beide Lokomotiven, die für die Spurweite 1435 mm und die Achsformel 1'B-n2T gebaut waren, bekamen nun die B.-Nr. 637 und 638. 1892 wurde beiden Maschinen ein Dampfläutewerk und die Vorrichtung zum Betrieb einer Dampfheizung für die teilweise mitgeführten Personenwagen eingebaut. Im gleichen Jahr kam es zu einer weiteren Umbenennung, nämlich von Nr. 637 und 638 zu Nr. 1693 und 1694. Kurze Zeit später wurden sie der Gattung IT zugeordnet.
Die beiden Lokomotiven hatten je ein Fassungsvermögen von 1,2 t Kohlen und 2,2 m Wasser, so erreichten sie mit ihrem Betriebsgewicht von 30,5 Mp eine HG von 40 km/h. Die Nr. 1693 wurde 1897 als erste ausgemustert und verschrottet. Die Nr. 1694 hatte noch eine Gnadenfrist bis 1905, dann ereilte sie das gleiche Schicksal.
MfG >Franz<
Eine ungelaufene Ansichtskarte wohl aus den ersten Betriebsjahren der Standseilbahn.
Mit besten Grüßen Olaf
VG Klaus Peter
In diesem Zusammenhang möchte ich bemerken, dass ein Großteil dieser Züge an die Deutsche Bahn verkauft wurden. Ein InterCity verkehrt mit dieser Garnitur derzeit u.a. zwischen Rostock und Wien und braucht hierfür 14 1/2 Stunden.
südlich von Rostock; Quelle: DB AG
Ich wünsche eine schöne Woche
Günther
Tagesstempel KUOPIO · 13.05.2013 · posti / Label PRIORITY [1.luokka - 1. klass]
Die Baureihe VR Sv12 ist eine finnische Diesellokomotive für den Mehrzweckbetrieb, von der in zwei Werken 192 Einheiten gebaut wurden [1].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/VR-Baureihe_Sv12
Nach der Bahnreform entstand in den 1990er Jahren für den Schienengüterverkehr die DB Cargo [2] die zeitweise auch Railion und DB Schenker Rail (Tochtergesellschaft) hieß. Hier zwei Beispiele von Stempeln aus Duisburg. Interessant der Zusatz "Die Post für Deutschland".
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Krefeld-Oppum#Bahn-Reparaturwerkstatt
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DB_Cargo
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend
Günther
Grenada - Mi.-Nr. 2357 vom 2. Dezember 1991 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften".
Es erging 1870 ein weiterer Bauauftrag der BME, den sich die Firmen Borsig, Egestorff (Strousberg) und Vulcan teilten. Die 81 Maschinen waren bis einschließlich 1874 fertiggestellt. 6 dieser Loks gingen sofort an die Ostbahn und 75 an die BME. Diese Gesellschaft wurde 1882 von den Preussisch Hessischen Staatsbahnen übernommen. Dabei wurden die Lokomotiven entweder ausgemustert oder zum Betrieb auf Nebenbahnen versetzt.
Die B.-Nr. 56/2 Havel kam 1886 aufs Abstellgleis.
MfG >Franz<
Korea-Nord - Mi.-Nr.: 2374, Block 146 - linke Seite, 3. Lok von oben.
Dass die Maschinen auf der Odenwald-Strecke gut agierten sprach sich herum und von 1871 bis 1872 musste die Fa. Kessler weitere 15 typgleiche Maschinen bauen für die Österreichische Staatsbahn und 9 Maschinen für die Österreichische Südbahngesellschaft.
In der Regel wurden den Maschinen 2-achsige Schlepptender beigehängt und das Halbdach über dem Führerstand wurde auch selbstverständlich.
Da die beschriebene Maschine auf dem Block relativ schwer erkennbar ist, ist zum besseren Verständnis eine Fotografie der Schwesterlok Ötzberg
beigefügt.
MfG >Franz<
Ansichtskarte Denkmal in seinem Geburtsort Kidderminster (England)
Elfenbeinküste


Mi.-Nr. 606 - 609
Kongo (Brazaville)
Mi.-Nr. 608
Mongolei
Mi.-Nr. 1232 (aus einem Block)
Niger
Mi.-Nr. Block 23
Obervolta
Mi.-Nr. 755 - 758
Mi.-Nr. Block 53
Togo
Mi.-Nr. 1373
Zentralafrikanische Republik
Mi.-Nr. Block 70
Elfenbeinküste - Mi.-Nr.: 609 A/B vom 7. Juli 1979 zum Anlass "100. Todestag von Sir Roland Hill"
Abgebildet ist eine Lok der Baureihe WG, die für die Indian Railway (IR) in den Jahren 1950/51 von der Fa. North British gebaut wurden. Bei der Konstruktion in England waren indische Ingenieure beteiligt, die auch gleichzeitig die Herstellung von 100 Maschinen der ersten Bauserie begleiteten.
Insgesamt wurden vom WG-Typ, einer Lok mit der Achsformel 1'D1'-h2 und einer Spurweite von 1676 mm, 2560 Exemplare gebaut.
Beteiligt waren die Firmen North British, Wiener Lokfabrik, Hitachi, Locomotiv Works Chittaranjan, Franco Belge, Baldwin Works und die zwei deutschen Unternehmen Henschel und Krupp. Bei der Menge der Maschinen und der großen Anzahl von Herstellern ist es eine große Ingenieurleitung, dass die Parameter von der ersten bis zur letzten Maschine nur wenige kleine, technische Änderungen aufwiesen.
Alle Lokomotiven erhielten bei der IR eine der Betriebsnummern von 8000-10560 und wurden im Güterzugdienst eingesetzt.
MfG >Franz<
Grenada - Mi.-Nr.: 4338
Paraguay - Mi.-Nr.: 2381
Sambia - Mi.-Nr.: 953
Auf allen 3 Wertzeichen ist die B.-Nr.: 7 - Badenia II abgebildet, die ab 1885 die B.-Nr.500 bekam. Die Maschine hatte die Achsformel 2'A-n2 und erreichte bei einem Betriebsgewicht von 28,5 Mp eine HG von 70 km/h. 1886 wurde sie ausgemustert und verschrottet.
Grenada - Mi.-Nr.: 1333, Block 132
Auf dem Wertzeichen ist die Schwesternlokomotive "Phönix" abgebildet.
MfG >Franz<
Oben links die tschechische 534.113 (eine preußische G 10) - oben rechts die dänische 202 (eine DR Reihe 50)
unten links die preußische T 2 (Glaskasten) - unten rechts eine preußische P 4.2
Alle vier Vorlagen sind Modelle von Roco.
Ich wünsche noch einen schönen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. 1234-1235 im Block Nr. 8
Mi.-Nr. 307 in Block 3
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Und als Detailscanns (V 200, E 10, TEE, E 40, Schienenbus; Eigenwerbung ERG)
und hier die damaligen Bezugsdetails beim Herausgeber "ERG - Deutsche Eisenbahn-Reklame Kassel GmbH" (Scheidemannplatz 2). Leider kann ich keine weiteren Aussagen zum Ausgabezeitraum machen.
Beste Grüße
Thomas
Liberia - Mi.-Nr.: 2456 vom 25. August 1999 verausgabt zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge von deutschen und japanischen Bahngesellschaften".
Die Lokomotive bekam den Namen zu Ehren von Professor Beuth, der einst Borsigs Lehrer und Vorbild war.
Die Beuth wurde im Personenzugdienst auf der Strecke Berlin-Dessau-Köthen eingesetzt.
Die Beuth blieb leider im Originalzustand nicht erhalten, aber 1921, vor hundert Jahren, wurde in den Borsig-Werken ein 1:1 Nachbau fertiggestellt, der heute im Deutschen Museum in München abgestellt ist.
Die Maschine war bei den "Briefmarkenherstellern" sehr beliebt, denn bis hergibt es 8 "Wertzeichen" mit ihrer Abbildung und einmal ist sie auf einem Blockrand verewigt.
MfG >Franz<
HRX4373 - 4400 Münster 1 [unbekannter Absender]; 17.10.1984
ohne Gerätenummer - 6 Frankfurt am Main 1 [Bundesbahn Sozialamt, Frankfurt]; 04.08.1987
Beste Grüße
Thomas
oben links die Baureihe 01.10 - oben rechts eine preußische G 10
unten links eine Baureihe 64 - unten rechts die legendäre 18 201
Auch hier wieder Modelle von Roco
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Zwei kleine Hinweise noch. Die Briefmarke gab es auch in Deutschland.

https://de.wikipedia.org/wiki/Puning-Tempel
https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid_Shanghai
https://www.youtube.com/watch?v=WlXY6GIEYl4&list=TLPQMTQwMzIwMjHqvJLQYdVzHw&index=2
Mit besten Grüßen
Olaf
Dieses Motiv ist meines Erachtens stark an die Briefmarkenausgabe von Italien aus dem Jahr 1970 angelehnt.
Mit besten Grüßen
Olaf
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grazer_Schlo%C3%9Fbergbahn
Maschinenstempel ODDER / ★★★ vom 18.02.1984 mit Werbeklischee zum 100jährigen Jubiläum der Odderbanen ("ODDERBANEN 100 ÅR / 1884-1984").
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Odderbanen
Gelegenheitsstempel vom finnischen Eisenbahnmuseum "Rautatiemuseo" in der Stadt Hyvinkää vom 28.07.1989.
Beste Grüße
Thomas
Beste Grüße Olaf
Beste Grüße Olaf
Äquatorial-Guinea - Mi.-Nr. 1743, Block 320 vom 10. September 1991 & Mauretanien - Mi.-Nr.: 709 vom 17. November 1980
Den Kauf dieser 2'A-n2-Loks, die eine HG von 60 km/h erreichten, bereute man sehr schnell. Durch den hinten angebrachten schweren Stehkessel vom Typ Bury gerieten die Maschinen bei höherer Geschwindigkeit sehr schnell ins Schlingern und Entgleisungen kamen sehr häufig vor. So ist auch verständlich, dass beide Fahrzeuge nach 5 Jahren Einsatz ausgemustert und verschrottet wurden.
Den Erfahrungen zufolge bauten deutsche Lokbauanstalten Maschinen der Norris-Art künftig mit einer unterstützenden Achse zur Achformel 2'A1'.
MfG >Franz<
DDR - Mi.-Nr.: 2254 vom 13. September 1977 zum Anlass: "Verkehrsmuseum Dresden".
Bei ihrer Inbetriebnahme besaß die "Muldenthal" noch kein überdachtes Führerhaus. Ihr Einsatzgebiet war bis 1923 die Kohlenzeche und sie wurde dort als Werkslokomotive eingesetzt. Im selben Jahr wurde sie an die Kohlenzeche "August Bebel" in Zwickau verkauft, wo sie bis 1952 im Einsatz stand.
Nach ihrer Ausmusterung, nach 91 Jahren Dienstzeit, wurde sie dann 1955 im Reichsbahnausbesserungswerk Engelsdorf vom Schmutz gereinigt und gründlich überholt und danach dem Verkehrsmuseum Dresden überstellt.
MfG >Franz<

Sie gehört ja jetzt zur Baselland Transport AG (BLT) [1] und wird umgespurt in 1000 mm Spur. Die Lok Thommen [2] steht derzeit in der neuen Remise auf der Station Talhaus
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.blt.ch/neubau-wb/das-projekt.html
[2] https://www.waldeburgerli.ch/geschichtewaldenburgerbahn/
Vietnam - Mi.-Nr.: 1613 vom 13. September 1985 zum Anlass "150 Jahre Deutsche Eisenbahn"
Einige Maschinen des Typs G 5.2 wurden an die Elsass-Lothringische Eisenbahn und die Mecklemburgische Friedrich-Franz-Bahn geliefert. Die Maschinen hatten die Achsfolge 1'C-n2v, ihr Betriebsgewicht betrug ohne Tender 51 Mp und sie erreichten eine HG von 65 km/h.
Während ihrer Einsatzdauer wurden die Maschinen der KPEV bzw. DRG einige Male umgezeichnet. Ab 1920 verschwanden die Maschinen aus dem Bahnalltag und zur Mitte 1930er Jahre hin war die letzte G 5.2 ausgemusert und verschrottet.
MfG >Franz<
Alles Gute und "Joyeuses Pâques - Fröhliche Ostern"
Günther
Kambodscha - Mi.-Nr.: 711, Block 146 vom 25. Oktober 1985 zum Anlass: "Internationale Briefmarkenausstellung ITALIA 1985 in Rom".
Die Pegasus war, wie die anderen Maschinen auch, ein Einzelstück, für das an Stephenson ein Preis in Höhe von 11.750 Taler entrichtet werden musste.
Die Geschäfte liefen gut und so bestellte die Gesellschaft 1839 bei W. Norris in Philadelphia 2 Loks mit Namen Amerika und Prussia. Im gleichen Jahr bezog man noch einmal 4 Loks von R. Stephenson und eine Lok bei bei C. Taylor in Warrington, England. Von dieser Maschine ist nur überliefert, dass sie nach dem Zusammenbau nicht fahrtüchtig gemacht werden konnte.
1839 und 1843 folgten dann zwei in Deutschland gebaute Lokomotiven, die keine Namen erhielten. Eine stammte von der Werkstatt L. A. Kufahl und die andere von F. A. Egells, beide aus Berlin. Die Maschinen waren nicht gekauft, sondern "geleast" und wurden später von den Eigentümern verkauft, an die Berlin-Hamburger Eisenbahn und an die Fa. Borsig, die sie zu einer Dampfdraisine umbaute.
Die Lokomotiven mit der Achsfolge 1A1 fanden wenig Gegenliebe bei der Gesellschaft und so wurden 1858 die noch im Einsatz stehenden Maschinen in C-Kuppler umgebaut. Dazu gehörte auch die Pegasus.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 822
Mit freundlichen Grüßen
Günther
Mi.-Nr. 659 und 660
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Argentinien#Schienenverkehr
Die auf beiden Schmuckumschlägen und dem Postwertzeichen mit der MiNr. 660 abgebildte Diesellokomotive verfügt über die Achsanordnung A1A-A1A. Die in [#2961] benannte Lokomotive verfügte aber über die Achsanordnung Co'Co'.
1956 wurde von der ALCO ein Vetragsabschluss mit der argentinischen Eisenbahngesellschaft FCGB = Ferrocarril General Belgrano getätigt zur Lieferung von 25 Sektionslokomotiven vom Typ FDP-7 mit einem Führerstand. Die Loks wurden von der ALCO-Tochter MLW = Montreal Locomotive Works Anfang 1957 fertiggestellt, nach Argentinien geliefert und bei der FCGB mit den B.-Nr. 5571-5595 eingereiht. Später erfolgte eine Umzeichnung in 8401-8425.
Die Maschinen erreichte eine HG von 120 km/h, richteten aber wegen ihres Gewichts von 105 Tonnen Schäden am Bahnkörper etc. an. Bis Ende der 1960er Jahre wurde sie im Reisezugdienst eingesetzt und dann umgesetzt zur Ferrocarril General San Martin (FCGSM) und kamen hauptsächlich vor Kesselwagenzügen zwischen Lujan de Cuyo und San Lorenzo zum Einsatz. Außerdem wurden die in Mendoza stationierten Loks auch im Güterzugdienst zwischen Mallergüe und Petro Vargas eingesetzt. Bis 1973 waren alle 25 Loks wegen Ersatzteilmangel abgestellt worden. Im Werk Tallerez Perez wurden 1974/75 einige Loks wieder aufgearbeitet und in Einsatz gebracht. Aber 1978 war auch deren Ende eingeläutet.
MfG >Franz<
Dänemark - Mi.-Nr. 900 vom 27. August 1987 zum Anlass: Internationale Briefmarkenausstellung HAFNIA '87 in Kopenhagen.
Der abgebildete Block trägt die MiNr. 7 vom gleichen Ausgabetag wie das Sonderpostwertzeichen, jedoch war er nicht frei verkäuflich sondern konnte nur beim Besuch der HAFNIA zum Preis von 45 DKK erworben werden mit der Vorlage einer Eintrittskarte.
Die Maschinen bekamen bei der DSB die B.-Nr. 0-301 - 0-306. Der Lieferumfang wurde von der DSB auf 36 Maschinen erhöht die auch im Verlauf der Jahre sukzessive von der Fa. Borsig geliefert wurden. Bis zur Nr. 0-026, dann musste Borsig die Restabwicklung der Maschinenfabrik Esslingen übertragen. Diese ließ allerdings nicht in Deutschland, sondern in Saronno in Italien nach den Borsig-Plänen fertigen. Der Vertrag mit der DSB wurde von Borsig/Esslingen 1901 mit der Auslieferung der letzten Tenderlokomotive 0-336 erfüllt.
Grenada - Carriacou, Petite Martinique - Mi.-Nr.: 3276 vom 13. Juni 2000 zum Anlas: Eisenbahnen aus aller Welt.
Die 36 Maschinen mit der Achsfolge 1-B-1, die später mit Überhitzern nachgerüstet wurden, waren 11 m lang, wogen 53 Tonnen im Betrieb und erreichten 80 km/h. Ab 1934 begann die Ausmusterung die 1958 beendet war und bei der die B.-Nr. 0-318 übrig blieb und dem Eisenbahnmuseum überstellt wurde.
MfG >Franz<
Personenzug mit "Ukko-Pekka" VR Klasse Hr1 - Dieseltriebwagen VR Klasse Dm7 - Mehrzwecklok VR Klasse Dv12 - Vorortzug - Elektr. Triebwagenzug VR Klasse Sm4 - Hochgeschwindigkeitszug VR Class Sm6
Mi.-Nr. 2158-2163 in Markenheft.
Ich wünsche ein schönes Osterfest
Günther
Der Kleinbogen beinhaltet 5 Sonderpostwertzeichen und 1 Vignette. Die 5 abgebildeten Fahrzeuge sind namentlich aufgeführt und stammen alle aus Europa.
Die Vignette hingegen zeigt einen polnischen Veteranen aus der Dampflokära.
Von diesen Kleinbögen sind 125.000 Stück hergestellt worden - alle perforiert. Warum die Poczta Polska auch noch 10.000 Kleinbogen unperforiert herstellen hat lassen, bleibt wohl ihr Geheimnis.
MfG >Franz
Bhutan - Mi.-Nr.: 1851 vom 21. Juli 1999 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge aus aller Welt.
Ab 1905 wurden die Maschinen den verschiedenen Direktionen neu zugeordnet und erhielten bei der Gelegenheit die neuen Bezeichnungen P1 und P2.
Kurze Zeit später wurde mit der Ausmusterung begonnen und bis 1923 waren die Fahrzeuge des "älteren Ruhr-Sieg-Typs" dem Schrottbrenner zum Opfer gefallen und bis 1926 waren dann auch die Loks des "jüngeren Ruhr-Sieg-Typs" ausgemustert und verschrottet.
MfG >Franz<
Von 1917 bis 1921 wurde die Eisenbahnlinie, incl. der Brücke über des Clutha Rivers der Otago Central Railway, fertiggestellt, die Cromwell nun direkt mit Dunedin, der Hauptstadt Otagos, verband und unter anderem einen schnelleren Zugang zum Seeweg über den Hafen Port Chalmers ermöglichte.
1948 wurde mit den Untersuchungen, einen Staudamm zum Aufstauen des Clutha Rivers zu bauen, begonnen. Mit dem Baubeginn des Clyde-Staudamms 1977 mußte die Eisenverbindung zwischen Clyde und Cromwell eingestellt und Teile der Stadt in höhere Bereiche umgesiedelt werden. So wurden Teile der historischen Stadt unter Wasser gesetzt und die Stadt durch erheblichen neu Zubau modernisiert. Mit dreijähriger Verspätung, wegen Stabilisierungsarbeiten am Damm, wurde der Lake Dunstan 1992 über 18 Monate hin geflutet und hatte damit das Bild und den Charakter der Landschaft entscheidend verändert.
Glückauf!
Claus
Die EU beschloss am 15. Dezember 2020, das Jahr 2021 europaweit mit dem Wandel des Verkehrs (weg von der Straße, hin zur Schiene) zu begehen und Polen machte philatelistisch den Anfang. Ist aber auch bisher das einzige Land, das mit dieser Aktion auf die Notwendigkeit der Neu- bzw. Umstrukturierung des europaweiten Verkehrs aufmerksam macht.
Würden alle EU-Länder sich ebenfalls philatelistisch beteiligen, könnte 2021 ein Superjahr für alle Philatelisten sein, die sich dem Sammelgebiet "Eisenbahnwesen" zugewandt haben.
Aber - dat wird wohl nix!
(Krzyz ist das frühere Kreuz und war die Endtation der Ostbahn)
MfG >Franz<
Ausgabe am Schalter 06. Mai
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Habe soeben bei der Deutschen Bahn Stiftung angeregt, ähnliches aufzulegen.
Habt einen schönen Sonntag
Günther
Grenadines of St. Vincent - Bequia - Mi.-Nr.: 30/131 vom 14.8.1985 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften"
Die Maschine war in Verbundtriebwerk-Bauweise hergestellt und hatte die Achsformel BB-n4vt, hatte eine Spurweite von 1067 mm und war mit einem Gewicht von 44 Mp nicht zu schwer für den leichten Unterbau verschiedener JNR-Strecken. Sie erreichte eine HG von 65 km/h.
Ihr Wassertank konnte 4,7 m³ Wasser aufnehmen und der Kohlebunker mit 1,5 Tonnen Kohlen beladen werden. Trotzdem blieben die zwei Mallets die einzigen, die deutsche Unternehmen nach Japan lieferten.
MfG >Franz
Postkarte aus Göttingen nach Hannover; Text datiert vom 17.01.1967. In diesem Fall wurde die Vignette irregulär, sogar als reguläre Frankatur verklebt, was nicht bemängelt bemängelt. Entwertung per Maschinenstempel aus Göttingen, wobei hier nur das Klischee (Motiv Stadthalle) auf der Karte abgeschlagen wurde. Ein vollständiges Beispiel eines ähnlichen Stempels "aus der Bauphase" der Stadthalle, siehe [1].
1956 / im Schutze der DEVK. Bei dem Motiv handelt es sich um eine Elektrolok der Baureihe E 10, vermutlich soll es die "E10 216" darstellen.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/292235
Äquatorial-Guinea - Mi.-Nr.: A 160, Block 38 vom 21. September 1972 zum Anlass: "100 Jahre japanischen Eisenbahnen" (Gold-Ausgabe)
Die Landwührden gehörte zu einer Bauserie von 12 Maschinen, die der Gattung G 1 zugeordnet wurden. Von diesem Typ wurden ursprünglich 91 Exemplare gebaut, und zwar bei Hartmann (6 Stück), bei Wöhlert (8 Stück) bei Krauss (12 Stück) und der Rest kam von den Hohenzollern-Werken.
Die Lokomotive [1] befindet sich nicht in Nürnberger DB-Museum, sondern im Verkehrszentrum des Deutschen Museums München [2].
Und 1985 wurde das 150. Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen gefeiert.
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Oldenburgische_G_1
[2] http://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/sammlungen/schienenverkehr/lokomotiven/landwuehrden/
Ansichtskarte "Gornergratbahn bei Riffelalp" (Nr. 48748 [Serie: Komm mit ins Wallis]; Klopfenstein, Adeboden), frankiert mit 70 Rp. und entwertet per Gelegenheitsstempel 3920 GORNERGRAT / WELTBERÜHMTES PANORAMA vom 30.09.1992; mit Nebenstempel GORNERGRAT KULM.
Bei Kulm handelt es sich im Speziellen um ein Berghotel mit Observatorium auf 3136 m ü/NN, in unmittelbarer Nähe von der Endstation "Rotenboden" der Gornergratbahn. Wo der Handstempel GORNERGRAT geführt wird, ist mir unklar, denn es gibt keinen echten Ort namens Gornergrat. Die Postleitzahl 3920 gehört zu Zermatt. Vermutlich handelt es sich um eine "abgesetzte" Poststelle irgendwo 'am Berg', wahrscheinlich sogar im Berghotel Kulm.
Glückauf!
Claus
Indien - Mi.-Nr.: 1390 vom 16. April 1993 zum Anlass: "Indische Schmalspur-Dampflokomotiven"
1934 bestellte die indische NWR bei der Fa. Henschel, Kassel insgesamt 5 Tenderlokomotiven, die bis Mitte 1935 ausgeliefert waren.
Bei der NWR erhielten sie die Typ-Bezeichnung ZF und die Betriebsnummern 75-79 (später 104 bis 108).
Indien - Mi.-Nr.: 1992 vom 9. November 2003 zum Anlass: "100 Jahre Eisenbahnlinie Kalka-Simla"
Die Maschinen waren mit der Achsformel 1'C1'-h2T gebaut, wogen ca. 43,5 to. und erreichten eine HG von 20 km/h.
Die Maschinen sahen sehr plump aus der großen Wassertanks und Sandkästen wegen, die indischen Lokführer aber waren mit ihnen voll und ganz zufrieden.
Vielleicht deswegen bestellte die IGR (Indian Gouvernement Railway) 1956 bei Krauss-Maffei 5 Maschinen, die dann als ZF/1 bezeichnet wurden.
Die ZF 107 ist nach der Ausmusterung museal aufbereitet und im Museum von New Dehli abgestellt worden. Eine ZF/1 ist als Denkmal in Ujjain aufgestellt.
MfG >Franz<
Niger - Mi.-Nr.: 710 A/B vom 22. Juli 1980 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften".
Ab 1900 wurden die ersten Loks ausgemustert. Ab 1905 erhielten die Loks der Bauart P2 die Betriebsnummern 1551-1600 und die Bauart P3 die Betriebsnummern 1601-1700. Einige dieser Maschinen wurden nach dem Ersten Weltkrieg von der Polnischen Staatsbahn übernommen und bis 1922 war die letzte deutsche Maschine ausgemustert.
MfG >Franz<
... POSTAKTUELL, die moderne (unadressierte) Postwurfsendung der DPAG. Hier von der Deutschen Bahn "An sämtliche Haushalte, die von unseren Bauarbeiten betroffen sind" (d.h. es handelt sich um die Produkt-Ausprägung „An alle Haushalte“ bzw. „POSTAKTUELL – Alle –“) mit einer Vorwarnung "Anwohnerinformationen zu Bauarbeiten" über kommende Belästigungen "Unsere Baustelle kann schon mal zur echten Nervensäge werden" im Bereich des Bahnhofs Northeim vom 07.05.-12.05.2021.
Nur am Rande, obwohl die Sendung aus Mitte April 2021 stammt, wurde in diesem Fall noch die veraltete kursive Schriftart "Frutiger" für die Frankaturwelle genutzt und nicht die eigentlich neue vorgegebene (post-) hauseigene Schriftart "Delivery".
Beste Grüße
Thomas
Klaus Peter

1000. Lokomotive 1869 für Galizische Carl Ludwig-Bahn
Fabr.-Nr. 5316 - 1966 letzte in Esslingen gebaute Zahnradlokomotive für Indonesien
Schnellzuglokomotive der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen - Klasse C von 1909
Meterspurige Zahnradlokomotive der Argentinischen Nordbahn - 100 und 101 von 1954
Güterzuglokomotive der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen - Klasse K von 1917
Literatur:
Max Mayer: Lokomotiven, Wagen und Bergbahnen. Geschichtliche Entwicklung in der Maschinenfabrik Eßlingen seit dem Jahre 1846. VDI-Verlag, Berlin 1924
Wolfgang Messerschmidt: Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen 1841 bis 1966. Ein Kapitel internationalen Lokomotivbaues. Steiger, Moers 1984
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Türkei - Mi.-Nr.: 2816 vom 24. Mai 1988 zum Anlass: Türkische Dampflokomotiven.
Die abgebildete Lokomotive hatte die Betriebsnummer 46.010 bekommen und gehörte zum 1. Baulos (46.001-46.010) und war zur Auslieferung noch nicht mit Windleitblechen ausgestattet. Weitere 9 Machinen (B.-Nr. 46.011-46.019), also insgesamt 19 wurden von den Kasseler Henschel-Werken geliefert. Es handelte sich um 66 Mp schwere Maschinen mit der Achsformel 2'D-h2, die auf der Strecke in 1435 mm Spurweite eine HG von 90 km/h erreichten. Die 3. Lieferung der 46er erfolgte dann durch die Essener Firma Krupp, die aus 6 typgleichen Maschinen (B.-Nr. 46.020-46.025) bestand. Aber wegen der langen Bauperiode entstanden zwischen den Maschinen der einzelnen Bauserien sichtbare, technische Unterschiede.

Türkei - Zwangszuschlagsmarke Mi.-Nr.: Zz122 & Zz158 vom 26. August 1946 zum Anlass "Kriegsverletztenhilfe" und vom 15. Januar 1949 zum gleichen Anlass mit rotem Aufdruck "Sefkat pulu"
Alle Maschinen übernahmen anfänglich bei der TCDD den hochwertigen Reiseverkehr sowie auch die Schlafwagenzugverbindung Istanbul-Ankara ujnd wurden ab 1930 auch vor den neu eingeführten Taurus-Express gesetzt.
Die Maschine mit der B.-Nr. 46.005 blieb nach ihrer Ausmusterung museal erhalten und befindet sich in der Ortschaft Tavsanli aufgestellt als Denkmallok.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 735
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 2339
Schweiz 1982 - 100 Jahre Gotthardbahn [2]
Mi.-Nr. 1214
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Eisenbahn_in_Frankreich
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardbahn
Ich hoffe, zur Jubiläumsfeier fahren zu können.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rigi-Bahnen
Am 30. August 1930 wurde zum Anlass der Eröffnung der Eisenbahnlinie Ankara - Sivas dieser Satz mit 22 Werten mit neuen Wertangaben und drei- oder vierzeiligem Aufdruck zum Anlass "Sivas-D. Y. - 30 ag. 930 -" in Rot und Schwarz versehen.
Gelistet sind die PWZ bei Michel mit den Nummern 913-934.
Überdruckt wurden die PWZ Nr. 891 bis 912 vom April 1930, die aber ein Sammelsurium verschiedener Freimarkenausgaben aus den Jahren 1926 - 1929 darstellten.
Diese 22 PWZ erhielten alle die neue Landesbezeichnung CÜMHURIYETI, die Farben wurden geändert wie auch verschiedene Brustbilder.
Weil diese Marken beider Sätze (MiNr. 891/912 und 913/34) jeweils in Millionenhöhe gedruckt und bis zum Jahresende 1950 (gute 20 Jahre) gültig waren, war und ist es sehr schwierig, einen gestempelten Satz Eröffnungsausgabe (kostengünstig) zusammen zu bekommen.
MfG >Franz<
Kann mir jemand das Motiv im Werbeklischee erklären? Könnte es eventuell die stilisierte Darstellung eines Ringlokschuppens sein? Oder was ganz anderes?
Danke und viele Grüße
Christoph
... immer ein schönes Gerät ...
Viel Spaß!
Claus
Die Abbildung auf den Mi.-Nr.: 846-848 zeigt einen Blick in die Sakarya-Schlucht, durch die eine Eisenbahnlinie geführt wird.
Vom 9.-20. September 1927 verausgabte die türkische Post einen Satz mit 11 Werten aus der 1926er Ausgabe mit farbigen Aufdrucken anlässlich der Smyrna-Ausstellung.
Im Jahre 1928, vom 5.-20. September, wurde von der türkischen Post wieder zum Anlass der Smyrna-Ausstellung ein Satz mit 14 Werten diesmal mit dem türkischen Aufdruck "Smyrna / ). September / )28" verausgabt.
In den Jahren 1921-1922 gab es um den Sakarya-Fluss herum, an der 700 km langen Frontlinie Izmit-Eskisehr-Afyonkarahisar starke Kämpfe zwischen griechischen und türkischen Verbänden, die die Türken für sich entschieden. Nach 1921 blieb den Griechen zwischen den verbliebenen Frontlinien lediglich eine Eisenbahnlinie zwischen Afyonkarahisar und Izmir (Smyrna) zu Nachschubfahrten. Und diese Eisenbahnlinie führte durch die Sakarya-Schlucht.
1922 wurden die Griechen vernichtend geschlagen und aus dem Lande verjagt. Vielleicht finden immer die Teppich-Ausstellungen in Smyrna statt, weil hier die Griechen ihr Hauptquatier hatten.
MfG >Franz<
"Schienen sind vernünftige Frachtstraßen" mit einer V 200
u.a. Brücken #277, 279, 1018
Glückauf!
Claus
Berlin
Schönen Tag!
Claus

Mi.-Nr. Block 320
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City_Subway
Mi.-Nr. 988 - Stempel aus Úhonice
Die Lokomotive Königssaal [1] wurde 1845 in der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik für die k.k. Nördliche Staatsbahn [2] gebaut. Später erhielt sie den Namen Zbraslav.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NStB_%E2%80%93_Sternberg_bis_Meyerh%C3%B6fen
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/K.k._N%C3%B6rdliche_Staatsbahn
Mi.-Nr. 5018
und zurück auf das Gleis
Österreich - Die schmalspurige Zillertalbahn [1] konnte 2001 ihr 100-jähriges Jubiläum feiern.
1962 Mi.-Nr. 916
Am 29. Oktober 1949 wurde an der Technischen Hochschule Dresden die Fakultät für Wirtschafts- und Verkehrswissenschaften eingerichtet. Die beiden Fakultäten wurden Anfang 1950 getrennt und die Hochschule für Verkehrswesen am 6. März 1952 gegründet, unterstellt direkt dem Ministerium für Verkehr der DDR. Sie wurde zum 30. September 1992 aufgelöst.
Ich wünsche allen Lesern ein schönes Pfingstfest
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hochschule_f%C3%BCr_Verkehrswesen
Die Hamburger Hochbahn wurde am 27. Mai 1911 in Form einer Aktiengesellschaft als Konsortium zwischen Siemens & Halske und AEG gegründet. Sie ist seit 1912 privater Betreiber der damals neu erbauten Hochbahn, erster Direktor war Wilhelm Stein, erster Aufsichtsratsvorsitzender Albert Ballin. Die Stadt Hamburg verpachtete die Bahnanlagen an das Unternehmen, das nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen geführt wurde. Die erste Hochbahnstrecke wurde 1912 mit der Ringlinie, Teil der heutigen U-Bahn-Linie U3, in Betrieb genommen. Es folgte die heute nicht mehr existierende Linie vom Hauptbahnhof nach Rothenburgsort.[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hochbahn
Gruß
Hans-Jürgen


Glückauf!
Claus

Schönen Gruß
Sepp
Glückauf!
Claus
Gruß
Hans-Jürgen
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/207176
Privat hergestellt für die STAMPA 84 lag aber wohl eine Genehmigung der Post vor.
Schon damals - vor 35 Jahren - haben sich sehr viele Mitglieder der MG Eisenbahnwesen über den verzapften Blödsinn aufgeregt.
Links des Blocks 8 mm mehr, statt 41 - 49 mm, und die beiden Zudrucke wären "echte Sonderpostwertzeichen" geworden.
MfG >Franz<
Irland - Mi.-Nr.: 886-889, Block Nr. 15 I vom 1. September 1995 zum Anlass "Irisches Verkehrswesen (V) Schmalspurbahnen", mit Signet zur SINGAPORE '95.
Wie die Blocks nur 7 bis 14 gestaltet sind, entzieht sich meiner Kenntnis, aber der Block Nr. 15 vom 28. Februar 1995 war schon anders, sprich besser gestaltet. Und so ist es bis heute geblieben!
MfG >Franz<
Im Voraus entrichtet werden musste die Gebühr von One Shilling, allerdings musste immer ein Heft mit 13 Marken Inhalt im Dubliner Parcel Office gekauft werden. Aufgeführt waren ein Teil der Beförderungs- und Befüll-Bestimmungen sowie die Versicherung- und Aufgabe-Bedingungen.
MfG >Franz<
1/9 S.
2/6 S. schwarz auf orange.
Bei den Ausgaben 1/3, 1/9 und 2/6 S. ist mittig der Parcel Van abgebildet.
In einem Katalog von 1906 von H. L'Estrange Ewen steht nachlesbar, dass die Marktkorbmarken im Jahre 1895 im Umlauf waren.
Bewertet sind nur postfrische Marken, denn die benutzten müssen wohl beim Öffnen und Leeren des Korbs immer einen Totalschaden erlitten haben.
Dieses Thema behalte ich im Auge.
MfG >Franz<
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/William_John_Leech

Wunderbarer Blick aus dem Wagenfenster
Ich wünsche noch einen schönen Tag
Günther
Einzelgruppe der insgesamt "Großen Eisenbahn"
Glückauf!
Claus
Mein damaliger Lieferant hat mir sofort diesen Ersttagsumschlag besorgt, der dann leider zum Souvenir-Umschlag degradiert wurde.
Hast Du vielleicht eine Ahnung, wer wohl ein Exemplar der Marke mit dem Stempelzudruck besitzt?
Vielleicht kann man sich da einen Scan besorgen.
MfG >Franz<
Im Jahr 2006 hat die KSW den Containerbahnhof Kreuztal von der Deutschen Bahn erworben und betreibt ihn nun in eigener Verantwortung. Außerdem ist sie zu einem Drittel an der HellertalBahn GmbH beteiligt, die Personenverkehr betreibt. Ferner betrieb sie auch den ehemaligen Oberleitungsbus Siegen; dieser verkehrte von 1941 bis 1969.[1]
Glückauf!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Kreisbahn_Siegen-Wittgenstein
BVA Bahnversicherungsanstalt Bezirksleitung Kassel
BAHN-BKK - Berlin
BAHN-BKK - Cottbus
Glückauf!
Claus
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zschornewitzer_Kleinbahn
Mi.-Nr. 747 und 1126
Habt einen schönen Abend
Günther
Sonderstempel WROCLAW 2 / * * * / OKREGOWA WYSTAWA / FILATELISTYVZNA / TRANSPORT-72 vom 8.9.1972
Ein gelungenes Motiv bei dem aus einrm Tagesstempel von Wroclaw (Breslau) eine E-Lok heraus gefahren kommt. Anlass des "gigantischen" Stempels (Maße ca. 68 x 43 mm) war die Philatelistische Bezirksausstellung "Transport 72".
Der Beleg von der schon genannten Ausstellung zum Tag des Eisenbahners (Dzien kolejarza) 1972 und der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Wrocław - Kluczbork (Kreuzburg Oberschlesien) - Kalety (Kalet) mit Abb. der Strecke und einer polnischen E-Lok (die "Eisenbahnspezis" kennen sicher auch den Typ. ;-))
Viele Grüße,
Peter
Glückauf!
Claus
Näheres bei Brigitte hier [1]
Ich wünsche allen einen schönen Tag
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=215&CP=0&F=1 # 722
Mi.-Nr. 1953 - Stourbridge Lion 1829 [1]
Mi.-Nr. 1954 - Best Friend of Charlston 1830 [2]
Mi.-Nr. 1955 - John Bull 1831 [3]
Mi.-Nr. 1956 - Brother Jonathan 1832 [4]
Mi.-Nr. 1957 - Gowan & Marx 1839
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stourbridge_Lion
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Best_Friend_of_Charleston
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/John_Bull_(Lokomotive)
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Brother_Jonathan_(Lokomotive)
mit freundlichem Gruß
Günther
Mi.-Nr. 5589 - 5591
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Die Ausschnitte:
Ja, was haben wir denn hier und wo ist die thematisierte Eisenbahn? Die Geschichte ist auch nicht eindeutig, Literatur dazu habe ich noch keine gefunden und Zeitzeugen sind inzwischen auch kaum noch auffindbar. Es sind nur eigene Rückschlüsse, die nicht unbedingt stimmen müssen, aber doch wohl recht naheliegend sind.
Auf der Drehscheibe Nicolai haben sich viele - meist - Marburger Bürger mit Ihrem Namen verewigt - alle habe ich allerdings nicht zuordnen können. Ich habe keine Berühmtheiten erkennen können, doch ein Blick in diverse Adressbücher der Stadt Marburg aus der Zeit zwischen 1895 und 1910 bringt ein wenig Licht ins Dunkel.
Zwei Namen halte ich für Nennenswert, das ist zum einen H. Nicolai, der ein Hotel-Restaurant in der Bahnhofstraße 23 in Marburg betrieb. Ich vermute hier den Namensgeber für die Drehscheibe. Und zum anderen O. Köster, ein Lithograph aus der Lahnstraße 1 in Marburg. Diesen halte ich für den Herausgeber der Karte, die im Verlag von Köster & Schell in Marburg erschienen ist.
So, und jetzt sind wir schon fast am Ziel. Ich vermute, dass sich eine lustige Gesellschaft im Restaurant Nicolai regelmäßig zum Würfelspiel traf
"Der kleine Schwips ist auch gefährlich!" und "Sicher fahren - Alkohol meiden!" herausgegeben von der Bundesbahn-Zentralstelle gegen die Alkoholgefahren "BZAL".
Die BZAL wurde in Marburg im Jahr 1902, damals als „Verein enthaltsamer Eisenbahner e.V.", gegründet und war eine betriebliche Sozialeinrichtung der Deutschen Bundesbahn [1].
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.bahn-fachverlag.de/wp-content/uploads/2016/05/BFV_Sammelwerk_Leseprobe_LP3_s.pdf
2001 Schmalspurlokomotive Mi.-Nr. 543 und 2009 Dampflokomotive Mi.-Nr. 765
2010 Schmalspurlokomotive Mi.-Nr. 791 und 2011 Reisezugwagen Mi.-Nr. 810
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther

2004 Dampflokomotiven in Masty und Vitebsk Mi.-Nr. 547 - 548

2010 Dampflokomotiven in Minsk und Mogilov Mi.-Nr. 822 - 823
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
Sonderstempel 5300 BONN 1 · 02.05.1991 · EERSTAUSGABE · START DES ICE-VERKEHRS DER DEUTSCHEN BUNDESBAHN, ICE grafisch verfremdet; Mehrfarbiger Zudruck mit Fahrzeugdarstellung; adressiert, aber nicht codiert.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 990
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Latvijas_dzelzce%C4%BC%C5%A1#Entwicklung_bis_zum_Ersten_Weltkrieg
Sonderstempel 6600 SAARBRÜCKEN 1 · -4.-5.1991 · Präsentation des InterCityExpress · DB-Logo, Zeichnung Bahnhofsgebäude und ICE; mehrfarbiger Zudruck mit Text und Zeichnung; ETABO FDC No 6159; adressiert, aber nicht codiert.
MfG Jürgen -wajdz-
C047646 - "ATCTOURISTIC", 00.07.2002
Nun die Auflösung:
ATCTOURISTIC, 1954 gegründet, "mit Sitz in Augsburg ist Bestandteil der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW), ehemals Bundesbahn-Sozialwerk. Diese Stiftung des privaten Rechts ist eine betriebliche Sozialeinrichtung der Deutschen Bahn AG (DB AG) und des Bundeseisenbahnvermögens (BEV). ATCTOURISTIC ist vor allem der exklusive Urlaubspartner für Beschäftigte des DB-Konzerns und des BEV." [1]
Beste Grüße
Thomas
[1] https://web2.cylex.de/firma-home/atc-reisebuero-7193220.html
Noch einen schönen Sonntag
Klaus
Habe im Moment erfahren, dass die Marke schon vor einiger Zeit im Beitrag [#610] u.a. ausführlich beschrieben wurde. Leider steht aber in diesem Beitrag Labun, kann man natürlich nicht finden wenn nach Labuan gesucht wird.
Viele Grüße
Klaus
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Trajekt_Warnem%C3%BCnde%E2%80%93Gedser



Habt einen schönen Abend
Günther
[1] http://www.molli-bahn.de/
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] http://www.schmalspurmuseum.de/
Das abgebildete Wertzeichen zeigt den "Ruskeala-Express", der als Retro-Zug gestaltet ist mit 4 Personenwagen und einem Speisewagen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, ganz im Stil des "Nikolaev-Express". Vorgespannt ist diesem Zug, der seit mehr als 2 Jahren fahrplanmäßig verkehrt zwischen dem Bahnhof Sortawala (250 km entfernt südlich von Petrosawodsk, der Hauptstadt Kareliens) und dem Mountain-Park "Ruskeala", eine Dampflokomotive der Bauart ER von 1949.
Diese Maschinen wurde in der Zeit von 1946 bis 1955 nicht in der Sowjetunion sondern in 4 Vasallenstaaten gebaut - insgesamt 2716 Stück.
MfG >Franz<
7073 LORCH, WÜRTT 101 · 30.11.79 · GEBÜHR BEZAHLT - geänderte Schrift
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1139
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Abgebildet ist auf dem Sonderpostwertzeichen ein moderner Personenreisezug bestehend aus 12 Doppelstock-Abteilwagen mit Kojen vom Typ 61-4492.
Sie werden hergestellt bei "JSC Tverskoy Carriage Works", auf Deutsch >Twerer Kutschenwerke<.
Dem Zug vorgespannt ist eine Elektrolokomotive mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo' der Baureihe EP20, die von den Firmen Transmashholding, Alstom und Velnii Design Institute 2010 entwickelt und ab 2011 in einer Stückzahl von 200 bei den E-Lok-Werken Nowotscherkassk in Auftrag gegeben wurden (später auf 224 erhöht).
Die abgebildete Lok trägt die Baunummer 051, das bedeutet, dass die Maschine 2016 die Werhalle verließ und dem Rjasaner Oblast überstellt wurde und seither sich dort im Einsatz befindet.
Zum Ersttag kam jeweils ein bildgleicher Sonderstempel in den Ämtern von Jaroslawl, Moskau und St. Petersburg zum Einsatz.
Hergestellt wurde auch eine nicht bekannte Anzahl von Maximumkarten und Ersttagsbriefen.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Hajo
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/62731

Ich wünsche viel Freude beim Betrachten der Motive
Günther
Mi.-Nr. 259
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Dakar%E2%80%93Niger

Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid
Die Abbildung auf dem Sonderwertzeichen zeigt eine Dampflokomotive vom Typ FD20, die im Jahre 1980 in Nowosibirsk auf einen Denkmalsockel gestellt wurde.
Die Maschine, deren Typbezeichnung FD20 auf den ehemaligen Minister für den Eisenbahnverkehr Felix Dzershinsky hinweist, sowie auf die Achslast.
Von 1932 bis 1942 wurden im Lokomotivbauwerk Woroschilowgrad insgesamt 2927 Loks der Reihe FD20 und 286 Stück vom Typ FD21 hergestellt, die verschiedenen Typen unterschieden sich optisch nur durch die Art des Überhitzers.
Auf der Stirnseite der abgebildeten Lokomotive prangt die Zahl 3.000, denn sie hat 1940 als 3.000stes Exemplar die Werkhalle des Unternehmens "Roter Oktober" verlassen. Zugeteilt wurde sie der Tomsker Eisenbahn, dem Depot in Nowosibirsk überstellt und dem Lokomotivführer Nikolei Lunin übergeben. Der führte mit seiner Mannschaft hauptsächlich kriegswichtige militärische Transporte durch.
Der Sonderstempel (Ersttag) von Nowosibirsk zeigt leider nur textliche Hinweise.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1138
Habt einen schönen Sonntag
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Uskoplje%E2%80%93Gru%C5%BE
Eine von vier Haltestellen der zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 aufgelassenen Bahnstrecke Feldkirch–Buchs in Liechtenstein. war neben Vaduz, Nendeln und Forst Hilti die Bahnstation Schaanwald.
MfG Jürgen -wajdz-
H050989 - Geschäftsbereich Ladungsverkehr, Regionalbereich Ulm; 26.09.1995.
H100532 - Geschäftsbereich Netz, Niederlassung Südwest, Betriebsstandort Ulm; 21.07.1997.
Beste Grüße
Thomas
Dieses Markenpaar zeigte ich schon einmal im Thema "Motiv: Landkarten auf Briefmarken und Poststempeln" [1].
Viele Grüße
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/270770

(Bilder der "Lupe" entnommen).
Die schweizer Marken präsentiere ich im Thema: Motiv Berge und Bergsteigen
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Kaeng_Khoi_Junction%E2%80%93Bua_Yai_Junction
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pa-Sak-Chonlasit-Staudamm
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCnigbahn
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Brienzersee
1869 wurde die erste Eisenbahnlinie in Uruguay eröffnet. Vor allem die Briten ließen ca. 3000 km Strecke bauen. Die schottische Lokomotivfabrik Andrew Barclay & Sons Co. sowie die 1903 durch Fusion mehrerer kleinerer Lokomotivfabriken entstandene North British Locomotive Company (NBL) in Glasgow lieferten sicherlich auch die Dampflokomotiven und Waggons.
Wegen Unrentabilität, Mißwirtschaft und sinkender Nachfrage schrumpfte der Schienenverkehr bis ins Jahr 1985 auf etwa 500 km Streckenkänge. Im Jahre 1988 wurde der Personen- und Stückgutverkehr bis auf einige Güterzüge eingestellt. Ein Großteil des Wagenparks war damals sehr heruntergekommen und wurde verschrottet.
Nachdem 1991 erste Sonderzüge in verschiedene Teile des Landes fuhren, begann 1993 zunächst zwischen dem alten Hauptbahnhof Montevideos und 25 de Agosto wieder ein regelmäßiger Vorortbahnbetrieb.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.weinvierteldraisine.at/
Mi.-Nr. 648
Habt einen schönen Abend
Günther
Das Modell wurde nur in einer einmaligen Sonderserie mit dem F-Zug "Gambrinus" 1997 in einer 2L-Gleichstrom- und einer zu MÄRKLIN passenden Wechselstrom-Version geliefert.
Die Baureihe 03 [1] der Deutschen Reichsbahn war eine Schnellzuglokomotive, erbaut in den Jahren 1930-1938 durch die Firmen Borsig, Henschel, Krupp sowie Schwartzkopff.
Die Marke war auf Werbepost für die Zeitschriften "eisenbahn magazin" sowie "MIBA" abgedruckt. Hier die Vorlage für die Marke:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_03
Mi.-Nr. 2715
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Vukov_spomenik
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Beovoz
USA 1947 - 100 Jahre Briefmarken der USA
Mi.-Nr. 555
USA 1983 - Handhebeldraisine
Mi.-Nr. 1616
USA 1995 - Mount Washington Cog Railway
Mi.-N. 2573
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
Die Bogestra ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Im Rahmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR) arbeitet sie mit den Nachbarunternehmen Vestische, DSW21 (Dortmunder Stadtwerke AG), VER (Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH), der HCR (Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH), Ruhrbahn Essen und der Hagener Straßenbahn AG zusammen.[1]
Die Rheinbahn AG ( bis 2005 Rheinische Bahngesellschaft AG) ist ein 1896 gegründetes Verkehrsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, welches dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angehört und fast alle Stadtbahn-, Straßenbahn- und Buslinien des öffentlichen Personennahverkehr in den Städten Düsseldorf und Meerbusch sowie in weiten Teilen des Kreises Mettmann betreibt. Das Rückgrat bildet ein rund 346 Kilometer langes bis nach Neuss, Krefeld, Mülheim an der Ruhr, Duisburg und Ratingen reichendes Schienennetz mit elf teilweise unterirdisch verkehrenden Stadtbahn- und sieben Straßenbahnlinien, das um 114 Buslinien ergänzt wird. 2019 beförderten 788 Fahrzeuge jeden Werktag rund 760.000 und insgesamt 229,3 Mio. Fahrgäste zwischen 1.671 Haltestellen in einem Einzugsgebiet von 570 Quadratkilometer mit über einer Million Einwohnern, weshalb die Rheinbahn das fünftgrößte Nahverkehrsunternehmen Deutschlands und das größte im VRR ist.
Die Rheinische Bahngesellschaft AG wurde am 25. März 1896 durch die Düsseldorfer Unternehmer Heinrich Lueg, Franz Haniel junior, August Bagel und Friedrich Vohwinkel gegründet. Die Leitung wurde dem früheren Oberbürgermeister von Solingen Friedrich Haumann anvertraut.[2]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bochum-Gelsenkirchener_Stra%C3%9Fenbahnen_AG
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbahn_(Unternehmen)
VG Klaus Peter
Zum Bau dieser 88,5 Kilometer langen Strecke im Norden Bosniens kamen 62.268 junge Menschen, um mit einfachen Werkzeugen und Maschinen diese Strecke in 1.435 mmm Spurweite in knappen 7 Monaten fertigzustellen. Die offizielle Eröffnung fand am 7. November 1946 statt.
Die Abbildung auf dem Block links zeigt oben das Plakat, mit dem im Land für diese Baumaßnahme geworben wurde. Oben rechts abgebildet ist die Anstecknadel, die nach Beendigung der Baumaßnahme an alle Beteiligten zur Erinnerung an ihren Einsatz verteilt wurde. Auf dem linken Blockrand ist ein Kartenausschnitt abgebildet, der den Verlauf der Strecke und die Handwerkzeuge zeigt, mit denen die jungen Leute hauptsächlich gearbeitet haben. "Hacke, Schaufel und Gleisjoch" sind auch auf dem Sonderstempel abgebildet, der am Ersttag zum Einsatz kam. Auf dem Wertzeichen ist eine Gruppe junger Leute abgebildet, die mit einer Kipplore auf temporär verlegten Gleisjochs Aushub- bzw. Füllmaterial für den Dammbau etc. händisch beförderten.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 447
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orient-Express
MfG Jürgen -wajdz-
Dampflokomotive 498.104 Albatros
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_498.1
Mi.-Nr. 648 / A - gezähnt
Mi.-Nr. 648 / B - geschnitten
Mi.-Nr. 648 C - Blockformat
Abgebildet ist eine 2'B-n2-Dampflokomotive (American Typ) von der B&ORR, die 1856 in einem kleinen Betrieb entstand in Taunton, Massachusetts, der eigentlich Textilmaschinen herstellte (Mason Machine Works). Die Lok wurde nach dem Besitzer des Betriebs "William Mason" benannt.
MfG >Franz<
Abgebildet ist diesmal eine amerikanische Dampflokomotive von 1883, die von A. J. Stevens in den CPR-Shops in Sacramento gebaut wurde. Sie bekam den Namen EL GOBERNADOR und die Betriebsnummer 237 bei der CENTRAL PACIFIC RAILROAD.
Es stellte sich bei ihrer Inbetriebname heraus, dass sie mindestens 10 Tonnen zu schwer war, um den Dienst auf der Gebirgsstrecke in der Sierra Nevada zur Pazifikküste auszuführen. Auch der Tender war viel zu klein und so wurde der Aktionsradius um einiges eingeschränkt. Noch im gleichen Jahr wurde sie an die Southern Pacifik Railroad ausgeliehen für den Einsatz, Güter von der Ortschaft Summer über die Steigung von Tehachapi zu befördern.
1892 kam sie verbraucht und altersschwach nach Sacramento zurück, wurde in Teilen umgebaut und verrichtete dort noch 2 Jahre ihren Dienst, bis dass 1894 die Schneidbrenner tätig wurden.
MfG >Franz<
Abgebildet ist eine Mallet Dampflokomotive mit der Nr. 204 von der Estrada de Ferro Dona Teresa Christina (EFDTC) in Brasilien.
Von diesen Maschinen mit der Achsformel 1'C C1'-h4 wurden in den Jahren 1945-48 von der Fa. Baldwin Locomotive Works, Philadelphia 7 Stück gebaut und an die EFDTC geliefert. 1957 wurde die EFDTC von der RFFSA, der brasilianischen Staatsbahn übernommen und der 12. Division zugeordnet.
Über die Mallet-Maschinen ist nicht viel bekannt. Die Nr. 204 wurde 1972 noch einmal generalüberholt und an die Gesellschaft brasilianischer Eisenbahnfreunde (ABPF) verkauft. Die Nr. 205 blieb ebenfalls noch erhalten, aber nicht betriebsbereit sondern als Denkmallok abgestellt vor dem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Dona Teresa Christina in Tubarao.
MfG >Franz<
Nennt man die Bezeichnung "Nr. 119" bei der Betrachtung der abgebildeten Lokomotive, weiß fast jeder Lokfan gleich Bescheid. Die "119" von der US-amerikanischen Union Pacific Railroad, die 1868 von den Rogers Locomotive Works in Patterson gebaut wurde, kam zusammen mit der Lokomotive "Jupiter" von der Central Pacific Railroad am 10. Mai 1869 zum Einsatz, als die fertiggestellte Transkontinentale eröffnet wurde.
Als die 119er wird sie bezeichnet, weil der eigentliche Name, den die Lok bei Rogers bekam "The Praid of the Prairie", vielleicht ein wenig zu lang ist. Die Lok gehört zur Gruppe >American Type<, die alle mit der Achsformel 2'B-n2 gebaut wurden.
Das Jubiläum Golden Spike wird nach wie vor gefeiert, wobei die zwei Maschinen "119" und "Jupiter" natürlich Nachbauten sind.
MfG >Franz<
Die Blocks sind bei MICHEL mit der Nr. 70 A + B gelistet, das enthaltene Postwertzeichen jedoch mit den Nr. 652 A + B.
Abgebildet ist eine Lok aus der K.u.K.-Zeit, die in nicht bekannter Stückzahl zuerst bei StEG in Pest (Ungarn), dann in Floridsdorf (Österreich) und dann wieder in Ungarn bei MAVAG in Budapest gebaut wurden. Am Ende der Bauzeit (1890-1904) wurden die Maschinen der Baureihe 222 zugeordnet, nachdem sie auch schon als Ia und Ie geführt wurden. Die Lokomotive mit der Achsformel 2'B-n4v waren veriabel einsetzbar.
Der bei der MAV (Ungarische Staatsbahn) beschäftigte Ingenieur Zsigmondy Kordina nahm großen Einfluss auf den Bau dieser Maschine. So ist die Wolf-Tandem-Zylinderanordnung und die Heusinger-Steuerung bei den Maschinen eingebaut worden.
Den Loks war ein dreiachsiger Schlepptender beigehängt, der ein Fassungsvermögen von 17 m³ Wasser und 8 To, Kohlen hatte.
MfG >Franz<
Fakt ist, dass zum 100. Todestag von Hill unverhältnismäßig viele Sonderwertzeichen der unterschiedlichsten Länder auf den Markt kamen und das Hobby-Budget der Sammler arg belasteten.
Hill war Direktor bei der L&BR (bei uns gibts es die Bezeichnung >Frühstücksdirektor<) maximal 4 Jahre lang, genau die Lebensdauer dieser Gesellschaft. Nach der Fusion mit 2 anderen Companys wurde Hill Ende 1846 Sekretär des Postministers bis zum Pensionsalter.
Die Tatsache, dass Hill Direktor bei der L&BR war, ist einem Mitarbeiter eines Braunschweiger Verlags zu verdanken. Der soll auch den Sonderstempel initiert haben, denn die Briten waren bis dahin auch ahnungslos über Hill's Gastspiel bei der Eisenbahn.
Die Anschrift des Verlags ist identisch mit der Empfänger-Adresse!
Vertreter des Braunschweiger Unternehmens und einer Roland Hill-Verkaufsgesellschaft sollen bei den Post-Verantwortlichen der ehemaligen englischen und französischen Kolonien vorstellig geworden sein und passende Verträge ausgehandelt haben. Nur so ist zu erklären, dass die Hill-Ausgaben von 1979 sich ähneln wie ein Ei einem zweiten. Nicht nur bei der äußeren Gestaltung sondern auch die Ausgabeart (gezähnt, geschnitten und Schmuckblock).
Obwohl der Ausgabeanlass 40 Jahre zurück liegt - verkaufen kann man diese "Marken" nur sehr schlecht.
MfG >Franz
Ein derartiger Triebwagen steht im oberfränkischen Lichtenfels abgestellt.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_VT_11.5
Mi.-Nr.: 449 vom 27. September 1979.
Abgebildet ist eine frühe Dampflokomotive, die B.-Nr. 14 der Liverpool & Manchester Railway, die bei der L&MR den Namen "Jupiter erhielt.
Diese Maschine mit der Achsformel B-n2 entstand 1931 in den Werkstätten von Robert Stephenson in Newcastle.
Sie war eine Weiterentwicklung des Planet-Typs. Da die erste Maschine dieser Art auf den Namen "Samson" getauft war, nannte man die drei nächsten Maschinen den >Samson<-Typ. Dazu gehörte neben der Jupiter (14) auch noch die Goliath (15). Die Loks erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, hatten aber eine kurze Lebensdauer (weniger als 15 Jahre).
Das Wertzeichen ist selbstklebend und ist (war) Bestandteil eines Heftchens.
MfG >Franz<
Kongo Mi.-Nr.: 855
Das Portrait von George Stephenson ist immer rechts oben eingefügt, vordergründig ist die Abbildung einer zeitgemäßen Lokomotive und im Hintergrund als Umrisszeichnung eine Maschine aus den Anfängen des Eisenbahnverkehrs zu sehen.
Vordergrund: Abgebildet ist ein Dieseltriebzugtyp der Baureihe 43 (253/254) der HST 125.
Der Prototyp 43001 erreichte 1973 bei einer Schnellfahrt einen Weltrekord mit 230 km/h. In Serie gebaut wurden sie von 1976 bis 1982 bei BREL-Crewe (Bahnwerkstätten der British Railways. Insgesamt wurden 198 Triebköpfe und 722 Mittelwagen gebaut und eingesetzt wurden sie fast immer als 10er-Einheiten.
Hintergrund: Abgebildet ist die Dampflokomotive De Snellheid, die in 1839 von der englischen Firma R. B. Longridge & Co. in Bedlington gebaut wurde.
Gebaut wurde die Machine für die HSM (Niederländische Staatsbahn) die diese Maschine zur Eröffnung der 15 km langen Strecke zwischen Amsterdam und Haarlem am 20. September 1839 vor den Eröffnungszug spannte. Die Lok hatte die Achsformel 1A1-n2, wurde mit Koks befeuert und hatte eine Spurweite von 2.000 mm.
Mit der De Snellheid zusammen wurde von der HSM eine weitere Maschine in England gekauft, die De Hoop. Mit diesen beiden Loks wurde anfänglich die erste Eisenbahnstrecke betrieben. Gegen Ende des Jahres 1839 wurden dann 2 weitere ähnliche Maschinen gekauft, die De Arend und die De Leeuw.
1856 wurden die 4 Maschinen des Patentee-Typs ausgemustert und verschrottet. Von der De Arend wurde 1933 für das 150-jährige Jubiläum der HSM ein betriebsfähiges Exemplar geschaffen.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 921
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
https://de.wikipedia.org/wiki/JNR-Klasse_860
Mi.-Nr. 856
Interessant ist hier auch wieder die im Hintergrund des Wertzeichens als Umrisszeichnung abgebildet Dampflokomotive.
Hintergrund: Abgebilldet ist die Dampflokomotive Nr. 30 der Baureihe IV mit Namen Alb von der Württembergischen Staatsbahn.
Das Fahrzeug wurde 1849 in der Maschinenfabrik Esslingen erbaut mit der Achsformel C-n2 für die Spurweite 1435 mm. Die Lok Nr. 30 entstand unter der Fabrik-Nummer 190 und war extra für die Albüberquerung mit Geislingersteige entwickelt worden. Sie war die erste Gebirgslokomotive Deutschlands und versah ihren Dienst zusammen mit 4 weiteren baugleichen Maschinen dieser Art auf der beschriebenen Strecke.
1856 und 1859 wurden die 5 Alb-Lokomotiven umgebaut in dem man die erste Achse entkuppelte und die Achsformel somit in 2'B-n2 änderte. Durch die zwei Umbauten bekamen die Maschinen ein völlig anderes Aussehen und wurden der Gattung E zugeordnet. Die Maschinen versahen ihren Dienst bis 1880 und wurden dann sukzessive außer Dienst gestellt.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther

Im Großraum Ruhrgebiet war Eisenbahn und Häfen bei mehreren Unternehmen Betriebsführer der Anschlussbahnen und betrieb ein Gleisnetz von über 500 Kilometern Länge. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen EH Güterverkehr GmbH wickelte das Unternehmen sowohl den innerwerklichen als auch den regionalen Eisenbahngüterverkehr auf öffentlicher Gleisinfrastruktur ab. So betrieb Eisenbahn und Häfen den Schienenverkehr u. a. für ThyssenKrupp Steel, Hüttenwerke Krupp Mannesmann, EUROPIPE und ArcelorMittal Ruhrort. Außerdem war Eisenbahn und Häfen Betreiber der Häfen Schwelgern und Walsum-Süd.
Mit rund 1300 Mitarbeitern werden im Jahr 100 Millionen Tonnen Güter bewegt. Dafür standen über 90 Lokomotiven und rund 2000 Güterwagen zur Verfügung. Da die EH Güterverkehr GmbH ein öffentliches Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) war, konnte sie auf öffentlicher Gleisinfrastruktur Eisenbahngüterverkehrsleistungen durchführen (2006 ca. sieben Millionen Tonnen).[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn_und_H%C3%A4fen


Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nilgiri_Mountain_Railway
"Die Weltkorrespondenz" war die monatlich erscheinende Zeitschrift des Internationalen Briefbundes.
Viele Grüße
Volkmar
aus: "Stempel & Information" 24/127"
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%BCringische_Eisenbahn-Gesellschaft
Folgendes teilte er mir auch noch mit:
Danke für den Hinweis auf die neue Briefmarke, wir wissen wirklich nicht, wie es dazu kam, ich kann mir nur vorstellen, dass jemand von der Post mit unseren Draisinen gefahren ist und dass es ihm so gut gefallen hat, dass er das veranlasst hat - wir freuen uns jedenfalls echt drüber !!!
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Angebildet ist ein elektrischer Triebzug, der 1978 in den British Railways-Werkstätten in Derby und Loughborough hergestellt wurde.
Benannt wurde das Projekt "APT = Advanced Passenger Train" und es betraf einen 14-teiligen, fast 300 m langen Triebzug.
Er bestand aus 2 Steuerwagen, 2 Antriebseinheiten und 10 Mittelwagen und erreichte Geschwindigkeiten von 220 bis 235 km/h
.
Bis 1983 wurden 3 weitere Einheiten dieser Art gebaut, die aber alle der BR kein Glück brachten und noch im gleichen Jahr ausgemustert wurden.
Im Hintergrund ist als Umrisszeichnung abegildet die Zahnradlokomotive Nr. 1 Hero von der Mount Washington Cog Railway.
Die Maschine wurde 1866 von der Campbell, Whittier & Co. in Boston gebaut und versah von 1871 bis 1878 auf der MWCR ihren Dienst, wurde dann ausgemustert und 1893 noch einmal auf der Weltausstellung in Chicago den Besuchern präsentiert.
MfG >Franz<
Abgebildet ist der TGV 001, der Prototyp dieser später erfolgreichen Bauserie. Der 5-Einheiten-Zug wurde angetrieben von 4 Gasturbinen.
Die Inbetriebnahme erfolgte 1972, aber schon 1973 (Ölkrise) mussten die französischen Ingenieure umdenken und sich dem Bau elektrisch angebtriebener TGV's widmen.
Die Umrisszeichnung zeigt eine Dampflokomotive mit Namen Campbell, sie entstand 1837 bei Brooks Locomoitves Works in Philadelphia für die Philadelphia, Germanstown & Norriston Railroad.
In alten amerikanischen Büchern ist nachlesbar, dass die Campbell die erste Lokomotive mit der Achsformel 2'B war, die am 8. Mai 1837 ihre Jungfernfahrt absolvierte.
MfG >Franz<
Mi.Nr. SU 5642 sowie DDR 3052-53
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4hrverbindung_Mukran%E2%80%93Klaip%C4%97da
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_K%C3%B6nigshofen_(Baden)
[redaktioneller Hinweis: Korrekturhinweis "Lauda-Königshofen" siehe Beitrag [#3132] ]
Freistempel 10115 BERLIN 4 -6.7.00 (00047); Absenderwerbung S-Bahn Berlin Gmbh / S-Bahn-Logo, Zeichnung Zugeinheit
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr.: 549-552, Block Nr. 26
Die 2. Lokomotive von links ist die interessante, denn sie wurde (wie alle anderen auch) 1966 zur Unabhängigkeit von Betschuanaland an die Botswana Railway übergeben.
Die Lokomotive mit der Wertstufe 40 T = Thebe wurde von den Rhodesia Railways überstellt, die sie 1952 von den Kasseler Henschel-Werken gekauft hatte. Wegen der Achsfolge 2'D1'-h" wurde sie zu den "Mountains" gezählt und war eine aus der Lieferung von insgesamt 20 Maschinen, die bei der RR zum Einsatz kamen.
Die auf dem Wertzeichen abgebildete Maschine hatte die Betriebsnumer 317, erreichte eine Geschwindigkeit von 80 km/h und bekam wegen ihres Einsatzes in wasserarmen Gebieten einen Spezialtender beigehängt, der 12,5 Tonnen Kohlen und 29,5 m³ Wasser fassen konnte. Mit Tender war die Maschine knapp 25 Meter lang und hatte ein Betriebsgewicht von 157 Tonnen.
Wegen der großen Beanspruchung und der beginnenden Verdieselung bei der RR wurden die Maschinen bereits 1978 ausgemustert und in Bulawayo abgestellt. Die Maschine mit der B.-Nr. 330 wurde dem Eisenbahnmuseum in Bulawayo überstellt. Alle anderen Maschinen fielen sukzessive den Schneidbrennern zum Opfer.
Die übrigen 3 abgebildeten Lokomotiven wurden gebaut (von links) bei Neilson & Co. Glasgow und 2 Stück bei North British, ebenfalls Glasgow.
MfG >Franz<
Burma - Mi.-Nr.: 263 vom 1. Mai 1977 zum Anlass "100 Jahre Eisenbahn in Burma".
Bedingung für diesen Auftrag war, dass die Lokomotiven der Klasse 1500 keine höhere Achslast aufwiesen als 12 Tonnen, denn das Schienennetz mit der Spurweite von 1000 mm war sehr leicht gebaut.
1964 wurden 28 Maschinen geliefert, die bei der BR die Betriebsnummern 1501 bis 1528 erhielten.
Burma - Mi.-Nr.: 265
Jede Maschine war mit einem Dieselmotor der Bauart Maybach MD65 und einem Getriebe der Bauart KB 510 der Fa. Voith ausgerüstet.
Die Maschinen wurden hauptsächlich auf der Lashio-Linie mit Steigungsteilen von 1:25 eingesetzt und fanden die volle Zustimmung der BR-Verantwortlichen, denn wenige Jahre später wurde eine weitere Bestellung über Lokomotiv-Lieferungen bei Krupp aufgegeben.
Auf den Wertzeichen Burmas sind die Dieselloks der Bauart 1500 nicht gut zu erkennen, daher hier ein Wertzeichen von den Malediven der besseren Verdeutlichung wegen.
Malediven - Mi.-Nr.: 3287 vom 26. Okotber 1999.
MfG >Franz<
Mongol Post - Mi.-Nr.: 3260 vom 25. November 2000 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge aus aller Welt.
Die Diesellokomotiven mit der Achsfolge B'B' erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 79 km/h und waren bei 12 m Länge mit max. 49 Mp Betriebsgewicht "Leichtgewichte". Sie hatten neuentwickelte Drehgestelle und verfügten über Flexicoil-Federungen. Von 1964 bis 1984 lieferte Krupp insgesamt 69 Diesellokomotiven der unterschiedlichsten Leistungsklassen.
Am 1. April 1989 wurde die Bahngesellschaft in Myanmar Railways geändert und diese orientierte sich für die nächsten Neubeschaffungen bei den Indern und Chinesen. Die lieferten auch 1989 aus ihrem Werk Dalian die ersten (Stückzahl nicht bekannt) diesel-elektrischen Lokomotiven.
MfG >Franz<
Mi.-Nr.: 1119 (Auflage = 12 Millionen Stück).
Die Maschine gehört zur Klasse 56 und 1937 wurden von diesem Typ zwei Maschinen bei Henschel in Kassel gebaut und nach Istanbul geliefert.
Die Maschinen erwiesen sich als besonders gut geeignet für die türkischen Verhältnisse. Sie erreichten Höchstgeschwindigkeiten von 70-75 km/h, ihre Länge über Puffer mit Tender maß fast 23 Meter und das Betriebsgewicht betrug 170 Mp. Sie verfügten über die Achsformal 1'E-h2 bei einer Spurweite von 1435 mm.
Bis einschließlich 1949 wurden weitere 77 Maschinen geliefert, die aus den Werken Krupp, Schwartzkopff, Maschinenfabrik Esslingen, Karlsruhe und BMAG (vormals O&K), Berlin kamen. Bei der TCDD bekamen sie die Betriebsnummern 56.001-079.
Ab 1947/48 bis 1955 wurden weitere Loks der Klasse 56 geliefert, aber nur noch aus Frankreich, der Tschechoslowakei und drei verschiedenen englischen Herstellern.
MfG >Franz<
Tansania - Mi.-Nr.: 284 vom 25. November 1985 zum Anlass: "Lokomotiven >II<)
Die Maschinen waren eine Lizensausführung der US-amerikanischen Baureihe GE-U30C und wurden von Krupp 1984 als Wirtschaftshilfe geliefert. Sie erhielten bei der TAZARA die Betriebsnummern DE 1001-1014, sie waren ausgestattet mit einem Dieselmotor der Bauart GE-12FDL7 und der Antrieb erfolgte über 6 Tatzlagermotore. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h, waren ca. 19 m lang und hatten ein Betriebsgewicht von 120 Mp.
Die Achsformel lautete Co'Co' und die Loks waren die größten Diesellokomotiven für Schmalspurbetrieb, die bis dahin in Deutschland gebaut wurden.
Tansania - Mi.-Nr.: 380 vom 30. Dezember 1987 mit Odr.-Aufdruck zum Anlass: "10 Jahre Eisenbahnbehörde für Sambia und Tansania".
Im MICHEL ist unter der Nr. 360 vom 8. Dezember 1986 die Mi.-Nr.: 284 mit schwarzem und silbernen Aufdruck zur "Hochzeit von Prinz Andrew und Sarah Ferguson" zu finden. Es fehlt aber jegliche preisliche Bewertung dieses 17-wertigen Satzes.
Dieser Satz soll angeblich niemals verausgabt worden sein. Eine böse Zunge aus Südafrika meinte sogar, da hätte die "Briten-Lizzy" ihre Finger im Spiel gehabt.
MfG >Franz<
Tansania - Mi.-Nr.: 281 vom 25. November 1985 zum Anlass "Lokomotiven II" - Mi.-Nr.: 380 vom 30. Dezember 1987 Aufdruck zum Anlass "10 Jahre Eisenbahnbehörde für Sambia und Tansania".
1979 wurden die 24 Maschinen aus Deutschland geliefert und ungewöhnlich war, dass diese Streckenlokomotiven mit einem diesel-hydraulischen Kraftübertragungssystem ausgerüstet waren. Aber diese Maschinen waren für den leichten bis mittelschweren Güterdienst bestimmt und sollten auch im Rangierdienst eingesetzt werden. Diese Loks der Klasse 64 erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, waren 11 m lang, und hatten ein Betriebsgewicht von 38,3 Mp. Ausgerüstet waren sie mit der Achsformel B'B' für eine Spurweite von 1.000 mm. Die Betriebsnummern der Maschinen lauteten bei der TRC 6401-6424.
Auch dieses Wertzeichen wurde anlässlich der Heirat Sarah/Andrew mit dem bekannten Aufdruck ([#3137]/[#3138]) versehen und bei Michel mit der Nr. 353 gelistet.
Mi.-Nr.: 1707 vom 5. Juli 1984 zum Anlass: "100 Jahre deutsch-togolesische Freundschaft".
Die Abbildung auf dem Wertzeichen zeigt eine Tenderlokomotive, die 1909 in den Berliner Borsig-Werken hergestellt wurde.
Die Maschine war für die Kohlebefeuerung eingerichtet und konnte 0,3 Tonnen Kohlen und 0,7 m³ Wasser mitführen.
Eingesetzt werden sollte die Maschine auf der 44 km langen Küstenbahn, die von der Fa. Lenz & Co. betrieben wurde. Dazu musste die Strecke erst von 750 auf 1000 mm umgenagelt werden.
Die Tenderlokomotive, die bei Borsig als Einzelstück gebaut worden war, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, sie war 5,76 m lang und und hatte ein Betriebsgewicht von 8,5 Mp. Mit der Achsformel B-n2T und der 1000 mm Spurweite konnte sie dann auf der Strecke mit der Betriebsnummer 13 eingesetzt werden. Die Streckenführung war nach der Umspurung von Lenz & Co. auf die "Deutsche Kolonial-Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft" (DKEBBG) übergegangen.
Mi.-Nr.: 1741, Block Nr. 234 (zum gleichen Anlass)
Die Bahnstrecke von Lome (incl. Landungssteg) nach Anecho wurde 1905 zum größten Teil von der Fa. MAN gebaut.
MfG >Franz<
Zu Anfang der 1960er Jahre war die deutsche Firma Krauss-Maffei aus München weltweit führend im Bau von starken Diesellokomotiven. 1961 bestellten die US-amerikanischen Gesellschaften Denver & Rio Grande Western Railroad (D&RGW und Southern Pacific (SP) jeweils 3 Maschinen der Leistungsklasse 3000kW. Sie bekamen bei der D&RGW die B-Nrn. 4001-4003 und bei der SP die B-Nrn. 9000-9002.
Die Loks erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 113 km/h, waren 20,1 m lang und brachten ein Gewicht von 150 Mp auf die Schienen in 1435 mm Spurweite. Ihre Achsformel lautete C'C' und die Leistung betrug exakt 2.942 kW.
Die SP bestellte 1964 15 weitere Maschinen dieser Klasse, die auch zeitnah geliefert wurden. Leider wichen sie in ihrer äußeren Erscheinung von den Maschinen der ersten Lieferung stark ab. Die Loks bekamen die B-Nrn. 9003-9017 und ihre Maschinenausrüstung bestand aus 2 aufgeladenen Maybach-16-Zylinder-4-Takt-Motoren der Bauart MD870 welche die zwei dreistufigen Voith-Hydraulikgetriebe und die Achsen je eines Drehgestells antrieben. Die D&RGW verkaufte ihre 3 Maschinen an die SP und sie erhielten dort die B-Nrn. 9021-9023.
MfG >Franz<
Tschad - Mi.-Nr.: 1076 vom 11. August 1984 zum Anlass: "Dampflokomotiven von versch. Bahngesellschaften weltweit".
Des großen Erfolgs auf der Weltausstellung wegen, bestellte die italienische RM 51 Maschinen dieses Typs.
Die Lokomotive, die für diesen Bau Pate stand, nannte man in Italien "Vittorio Emanuele I", folglich wurde der modifizierte Typ "Vittorio Emanuele II" genannt. Die 51 Exemplare wurde in verschiedenen Werken gebaut: bei Ansoldo = 1, bei Mechanical Works Mailand = 10, in den Saronno-Werken = 10, bei Hawthorn Group in Neapel = 12 und bei Maffei in München = 18.
Die Lokomotiven, die bei einer Länge von 11,00 m, bei einem Betriebsgewicht von 68,6 Mp, mit der Achsformel 2'C-n2v, mit der Spurweite 1435 mm immerhin 90 km/h als Höchstgeschwindigkeit erreichten, bekamen die Betriebsnummern 3101-3151.
Bei der Übernahme der RM durch die FS (Italienische Staatsbahn) bekamen die Maschinen die neuen Betriebsnummern FS 660.001-660.051
Zum Ende der 1920er Jahre hin wurden die Maschinen ausgemustert.
MfG >Franz<
Togo - Mi.-Nr.: 1708 vom 5. Juli 1984 zum Anlass: "100 Jahre deutsch-togolesische Freundschaft".
Die Maschinen waren ausgerüstet für eine Spurweite von 1.000 mm, mit einer Achsformel BB-n4vt, sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und bei einer Länge von 9,10 m brachten sie ein Betriebsgewicht von 31 Mp auf die Gleise.
Die offizielle Eröffnung der "Kakao-Bahn" erfolgte am 27. Januar 1907. Schon 1908 wurde die Strecke von der "Deutsche Kolonial Eisenbahnbau- und Betriebs-Gesellschaft (DKEBBG) übernommen.
Togo - Mi.-Nr.: 1742, Block 235 sonst wie vor.
Die Maschinen waren ausgerüstet mit einem 4-Zylinder-Verbundtriebwerk mit Lenkersteuerung. Ein Nachteil der Maschinen bestand darin, dass ihre an den Kessel montierten Bunker recht klein waren. Deshalb wurden sie mit einem Schlepptender gekoppelt, der 8 Tonnen Kohlen und 8 m³ Wasser aufnehmen konnte.
MfG >Franz<
Im Einsatz sind Elektrotriebzüge der Baureihe MXA aus dem LEW Hennigsdorf, die zwischen 1975 und 1983 in der DDR gebaut wurden. Die kleinste Einheit besteht aus drei Wagen: Triebwagen-Beiwagen-Triebwagen (MXA - PXXVIIIA - MXA (M = motorkocsi = Triebwagen, P = pótkocsi = Beiwagen, X und XXVIII = Reihenummer, A = Bauart "A")).
Der Triebwagen (MXA) ist durch vier 100 kW starken Motoren angetrieben, die mit 1000 Volt Gleichstrom über eine Oberleitung betrieben werden. Die Achsfolge ist Bo´Bo´. Die Leistung der Zugeinheit ist 800 kW, die der Doppeleinheit ist 1600 kW. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auf 70 km/h beschränkt. [2]
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Budapesti_Helyi%C3%A9rdek%C5%B1_Vas%C3%BAt
[2] https://www.albertbahn.hu/deutsch/eisenbahnfahrzeuge/bkv/mxa
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Sonderstempel 3721 STIEGE · 3.6.1984 · Wiederaufnahme des Reiseverkehrs; Zeichnung Dampflokomotive
Postkarte mit mehrfarbigem Aquarell, Waldlandschaft mit Dampfzug an Flußlauf;
Herausgeber: Klubhaus der Eisenbahner Magdeburg · Nk 200/84 IV-14-20
Selketalbahn [1], Gernroder-Harzgeroder Eisenbahn und Anhaltische Harzbahn waren verschiedene Bezeichnungen für die meterspurigen Schmalspurstrecken im Unterharz, die ursprünglich der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft (GHE) gehörten.
Heute wird nur noch die Bezeichnung Selketalbahn verwendet.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Selketalbahn
@ [#2307]
Hier ein FDC zum Jubiläum
Ich wünsche einen schönen Adventssonntag
Günther@
8200 ROSENHEIM, OBERBAY 2 -7.-9.1985, Zeichnung E-Lok
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 2064
Ich wünsche geruhsame Tage bis zum Fest und darüber hinaus
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstbahn_der_Internationalen_Rheinregulierung

Postkarte Sowjetunion 1978
Ich wünsche allen Schienenverkehrsfreunden ein Frohes Weihnachtsfest und allzeit Gute Fahrt im Neuen Jahr
Günther
Zentral Afrikanische Republik - Mi.-Nr.: 2192 vom 11. März 1999 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedner Bahngesellschaften weltweit.
Die Maschinen erreichten bei einem Betriebsgewicht von 42 Mp, mit der Achsformel BB-n4vt bei einer Spurweite von 1000 mm exakt 60 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
1927 wurde die Schmalspurbahn der privaten Gesellschaft MD von der Portugisischen Staatsbahn (CP) übernommen und die Mallets bekamen neue Betriebsnummern = E 161-170. Einige dieser Maschinen sollen bis einschließlich 1985 ihren Dienst versehen haben bis dass sie zu musealen Zwecken oder an private Erhaltungsgesellschaften verkauft wurden. Und davon sollen wieder einige noch um die Jahrtausendwende betriebsbereit gewesen sein.
Auf dem Wertzeichen abgebildet ist die Mallet mit der B-Nr. E 162.
MfG >Franz<
Ich wünsche Dir und allen Lesern ein friedliches Weihnachten
Günther
Wir sehen einen Zug der Erzgebirgsbahn bei Lößnitz an der Zwönitztalbahn (Chemnitz - Aue)
Günther
Mi.-Nr. Block 104
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Das Heftchen enthält 2 Marken "150 Jahre deutsche Eisenbahnen" (Mi. 1264).
Schönen Sonntag
Christoph
Mi.-Nr. 1714
Ich wünsche einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Verein_Furka-Bergstrecke

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerbergbahn#/media/Datei:Bergbahn_Wildbad_(2).jpg
Der Umschlag und die Sondermarke Mi. 1126 bilden eine E-Lok der BR 1010 und die erste österreichischiche Lokomotive "Austria" ab.
Der Sonderstempel ist der 2. Internationalen Postwertzeichenausstellung der Eisenbahner in Wien gewidmet.
Schönen Sonntag
Christoph
Befördert mit dem Bahnpostwagen MURMANSK-MOSKAU am 7.12.2001. Abgangsstempel ebenfalls vom 7.12.2001 vom Postamt MURMANSK 38.
Beigesetzt wurde ein grünes Cachet zum Jubiläum "85 Jahre Murmansk Eisenbahn", die 1916 fertiggestellt war. Gebaut wurde sie hauptsächlich von österreichischen, tschechischen und deutschen Kriegsgefangenen.
Der Schmuckzudruck auf dem GSU zeigt die Vorderseite des Murmansker Bahnhofs-Empfangsgebäude.
Der Eingangsstempel stammt vom 10.12.2001 vom Moskauer Postamt UEX 3.
MfG >Franz<


Mi.-Nr. 1952 (CH) und 3099 (I)
Ich wünsche allen Lesern*innen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://dewiki.de/Media/Datei:Mh_brb14.jpeg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Simplontunnel
Meiner Meinung nach handelt es sich bei den abgebildeten Postkarten um Maximumkarten. Wegen der zwei auf dem PWZ (Mi.-Nr.: 1959) abgebildeten Lokomotiven, war die Fertigung von zwei Maximumkarten erforderlich geworden. Die Ausgabe des PWZ galt dem 150-jährigen Bestehens der Kolomensky-Werke, die 1863 von dem Deutschen Amand Egorovitch Struwe in Kolomna gegründet wurden und heute zum Großkonzern Transmashholding gehören.
Die oben angeordnete Karte ist der modernen Diesellokomotive TEP70BS gewidmet. Der Prototyp wurde 2002 fertiggestellt und die Serienproduktion begann 2006. Es handelt sich um eine sehr moderne Reisezuglokomotive, in die sehr viel "westliche" Technologie eingebaut wurde. Die Maschinen sind man heute nicht nur auf russischen Schienen, sondern auch auf denen von Weißrussland, Litauen, Lettland, Estland, Kasachstan und der Ukraine.
Auf der unteren Karte ist eine Dampflokomotive aus den Jahren der Kolomensky-Werke abgebildet, in den der Lokomotivbau gerade erst begonnen worden war - eine Maschine der Baureihe "T" (62) >Bk, die in den Jahren 1897-1911 gebaut wurde.
Zu Maximumkarten wurden die Karten durch das Beisetzen eines Sonderstempels, der an 2 Orten eingestzt wurde. Die Stempel sind fast identisch und wichtig ist das Signet (großes K, großes um 90° gedrehtes W) für KOLOMNA-WERKE. Die meisten Maximumkarten wurden in MOSKAU 101000 gestempelt und die meisten Ersttagsbriefe in MOSKAU OBLAST 140 407.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Christoph
Auf der wichtigen Bahnlinie Stuttgart - Ulm (- München) gibt es eine lange, kurvenreiche Steilstrecke, die Geislinger Steige, wo die Bahn auf gut 5 km Strecke einen Anstieg um 112 Höhenmeter auf die Schwäbische Alb bewältigen muss. Für den schweren Güterzugdienst bestellte die Kgl. württ. Staatseisenbahn bei der Maschinenfabrik Esslingen während des I. Weltkriegs eine sechsfach gekuppelte Güterzuglok, die Baureihe K.
Sie bewährte sich auf ihrer Stammstrecke außerordentlich gut, bis zu deren Elektrifizierung 1933. Danach wurden die Loks auf anderen süddeutschen Steilstrecken eingesetzt und nach dem Anschluss Österreichs wurden die meisten Loks dieser Baureihe an die Hauptbahn-Steilstrecke vom Wiener Becken über den Semmering in die Steiermark verbracht.
In Deutschland ist meines Wissens leider keine einzige dieser gewaltigen Loks museal erhalten geblieben.
Mi.-Nr. Block 137
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/KTZ-Baureihe_%D0%A2%D0%AD33%D0%90
Sieht man genau hin, erkennt man unter dem rechts angeordneten Sonderpostwertzeichen einen feinen roten Strich. Das ist der untere Rahmen des 10 Kopeken-Wertstempels aus der Freimarkenserie "Werktätige" mit der Abbildung "Arbeiter, Industrieanlagenbau" vom Dezember 1929.
Die urprüngliche Ganzsachenkarte stammt aus einer Serie mit 12 Karten, die im Jahre 1932 zum Verkauf kam. Es handelt sich um die GSK Nr. P 20/7 mit Druckdatum 25.X.1931. Auf dem Zudruck ist die Konstruktionszeichnung einer Dampflokomotive abgebildet, mit Hand und Zirkel und der Propagandatext bezieht sich auf die Einführung einer neuen Eisenbahn-Transport-Technik.
Die ex GSK wurde abgeschickt von der Soviet Philatelic Association - USSR Moskow 50 - Nastasynsky per. 3 (steht auf der Rückseite) und ging an den Herrn H. E. Sieger in Lorch (Wurttbg) Deutschland. Frankiert ist die Karte mit 2 Stück Eilmarken "Expres", die am 10. April 1932 an die Postschalter kamen. Die Eilmarken (Mi.-Nr.: 407-409) lösten am 15. Mai 1932 die Bezahlung von Inlandsluftporto und Eilsendung. Und diese neue Regelung trat am 15. Mai 1932 in Kraft (siehe Poststempel), und die Karte ist quasi eine Ersttagskarte.
Die Eilmarke zu 80 Kopeken zeigt eine Dampflokomotive vom Typ TA, von denen die sowjetische Staatsbahn 1930 bei ALCO 5 Maschinen bestellt hat. Sie wurden 1931 nach Leningrad geliefert und in den dortigen Proletarski-Werken betriebsbereit gemacht. Sie bekamen die B-Nr. 10.001 -10.005.
Zur gleichen Zeit wurden aber auch 5 Maschinen dieses Typs bei Baldwin bestellt. Auch sie wurden in Leningrad betriebsbereit gemacht aber schon nach kürzester Zeit wurde klar, dass diese Maschinen, die der besseren Unterscheidung wegen mit TB bezeichnet wurden, zu schwer waren für die sowjetischen Schienenwege. Sie wurden ausgemustert und die Regierung beauftragte die sowjetische Lokomotivbau-Industrie, eigene Maschinen zu konstruieren. Was auch geschah!
MfG >Franz<

Von Wilderswil bei Interlaken führt die Schynige Platte-Bahn (SPB), eine elektrische Zahnradbahn im Berner Oberland in der Schweiz mit einer Spurweite von 800 mm auf einer 7,26 Kilometer langen Strecke auf die Schynige Platte. Am 14. Juni 1893 eröffnet, wurde 1914 die Bahnstrecke elektrifiziert. Die damals beschafften Elektrolokomotiven He 2/2 11 bis 14 sind heute noch im fahrplanmässigen Betrieb. Aus der Gründerzeit ist bis heute eine Dampflok erhalten geblieben, die gelegentlich im Sonderverkehr und als Reserve eingesetzt wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schynige_Platte-Bahn
125 Jahre Wengernalp Eisenbahn
Schweiz MiNr 2535, 01.03.2018
Die längste durchgehende schmalspurige Zahnradbahn der Welt, 1893 eröffnet, ist die Wengernalpbahn im Berner Oberland. Sie führt von Lauterbrunnen über Wengen und die Kleine Scheidegg nach Grindelwald. 1910 ging eine neue Trasse in Betrieb, welche durch zahlreiche Tunnel geführt wird und nur noch Steigungen von 180 ‰ aufweist. Diese neue Strecke wurde dann elektrisch betrieben. 2004 wurden vier dreiteiligen Bhe 4/8 141–144 beschafft, denen zehn Jahre später sechs weitere mit den Nummern 145–150 folgten. Die Züge tragen anstelle der Typenbezeichnung vor der Nummer die Bezeichnung "Pano"
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Wengernalpbahn#Triebwagen,_Doppeltriebwagen_und_Triebz%C3%BCge
Der Zusammendruck mit Zwischenfeld zeigt stilisiert die Verbindung von den holländischen Häfen bis in die Lombardei, nach Mailand durch die Eisenbahn
Mit einer Länge von 15,4 Kilometern ist der Ceneri-Basistunnel [1] nach dem Lötschberg- und dem Gotthard-Basistunnel das drittgrösste Bauprojekt der NEAT und überdies der fünftlängste Bahntunnel der Schweiz. Dank der Flachbahn durch die Alpen können mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Zudem verkürzen sich die Fahrzeiten zwischen Nord und Süd und das Tessin hat eine attraktive S-Bahn erhalten.
Seit der Eröffnung des Ceneri-Basistunnels Ende Dezember 2020 fährt der frisch getaufte Giruno-Zug «Ceneri 2020» regelmässig. Den Namen Giruno erhielt der von Stadler gefertigte Hochgeschwindigkeitszug übrigens von der SBB – das stammt aus dem Rätoromanischen und heisst Bussard. Der Hochgeschwindigkeitszug fährt mit 200 km/h, bei einer Testfahrt durch den Gotthard-Basistunnel erreichte er problemlos 275 km/h.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ceneri-Basistunnel
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.tr-transrail.ch/dienstleistungen/ueberfuehrungsfahrten
Zentralafrikanische Republik - Mi.-Nr.: 2204 vom 11. März 1999, verausgabt zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften".
Die Loks entsprachen nicht so ganz den Vorstellungen der Bahngesellschaft und so bestellte man weitere 5 Maschinen dieses Typs, aber bei der deutschen Fa. Orenstein & Koppel in Berlin. Bei O&K entstanden sie unter den F-Nr.: 5753-5757, sie wurden 1913 geliefert und erhielten bei der VV die B-Nr. E91-E92, E94 und E96-E97.
Die Maschinen hatten die Achsfolge 1'C-h2T, waren 8,67 m lang und ihr Betriebsgewicht betrug 30 Mp. Als HG erreichten sie 50 km/h.
Bei der VV waren sie mit den Nummern 1-7, bei der CP (Staatsbahn Portugals) mit E-91-E97 ausgezeichnet.
1970 begann man mit der Ausmusterung, wobei einige Maschinen "aufgepäppelt" wurden und bis 1990 zu Sonderfahrten eingesetzt wurden. Dann war auch damit Schluss!
Bemerkung: Auf dem Sonderpostwertzeichen ist die abgebildete Maschinen mit der Nr. E96 bezeichnet und als Konstruktionsjahr wird 1910 angegeben.
Soll es die E96 sein, dann muss die Jahreszahl in 1913 abgeändert werden, oder es bleibt bei 1910 und die E96 wird in E95 geändert.
MfG >Franz<
Gruß
Manne
Gute Nacht
Christoph
Schönen Restsonntag
Christoph
Beste Grüße
Christoph

Mi.-Nr. 2955
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erzbergbahn
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Ciernohronsk%C3%A1_%C5%BEeleznica
Schönen Restabend
Christoph
Schönen Tag wünscht
Christoph
Togo - Mi.-Nr.: 2815, Block Nr. 437 vom 28. Januar 1999 - Anlass: Dampflokomotiven verschiedener Bahngesellschaften weltweit.
Eine der 3 Maschinen soll noch bis 1995 im Dienst gestanden haben, ein weitere wurde betriebsuntauglich abgestellt und die dritte wurde nach einem schweren Unfall verschrottet.
Die Abbildung ist nach einem Foto von 1985 entstanden, allerdings fehlt der hinter dem Öltankwagen auf dem Foto angeordnete Gepäck- und Werkstattwagen auf dem Wertzeichen komplett.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 3067 - aus der Hauspost
Ich wünsche allen Leser*innen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalbahn_V%C3%B6cklamarkt%E2%80%93Attersee
Grüße
Ivo
Sie wird nicht nur an Bürger der Russischen Föderation verliehen, sondern auch an ausländische Bürger, wenn sie Verdienste erworben haben für die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs in Russland.
MfG >Franz<
Liberia - Mi.-Nr.: 4967 vom 13. Dezember 2003. Ausgabe erfolgte zum Anlass "200 Jahre Dampflokomotiven". Auf dem Wertzeichen abgebildet ist die Lokomotive E-350, die eigentlich als Äg-350 bezeichnet werden müsste.
Da Deutschland gerade den Ersten Weltkrieg hinter sich und die deutsche Wirtschaft noch nicht wieder Tritt gefasst hatte, musste die Fa. Henschel weitere 18 verschiedene Unternehmen beteiligen, um den Auftrag und die Termine erfüllen bzw. einhalten zu können. Manche Firmen hatten vorher noch nie eine Lokomotive gebaut!
MfG >Franz<
Beste Sammlergrüße
Michael
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CR-Baureihe_QJ
[2] https://speyer.technik-museum.de/de/qian-jin
SSt 80634 MÜNCHEN 2 · -7.-3.02 · Internationale Münchner Briefmarkentage 2002 · Sammler-Service der Deutschen Post, Int. EMS-Treffen, Zeichnung D3-Draisine; mehrf. Vignette IMB 7.-9.März; Mehrf. Zudruck Foto einer D3-Draisine, Text: Internationales Eisenbahn-Motivsammler-Treffen, Internationale Münchner Briefmarkentage 7.-9. März 2002
Für den leichten Streckenwartungsdienst beschaffte die DB zwischen 1955 und 1962 bis zu 700 Bahnmeisterdraisinen (Bm-Draisine) der Baureihe Klv 12 (Typ "D3", Bauart 120) mit den Betriebsnummern Klv 12-4301 bis Klv 12-4999 (Klv = Kleinwagen mit Verbrennungsmotor). Die technische Entwicklung (größere Rottenkraftwagen, Straßenfahrzeuge und auch das Nebenbahnsterben mit Streckenstilllegungen) führte dazu, das 1997 mit der Klv 12-4901 in Kaiserslautern die letzte DB-Klv 12 ausgemustert wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.ble.loyal-systems.de/node/735
Mi.-Nr. 2562
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.wilder-robert.de/
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_IV_K
Liberia - Mi.-Nr.: 1605, Block 134 vom 16. August 1994 , verausgabt zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge versch. Bahngesellschaften weltweit".
Die 4 Maschinen entstanden in 1964/65 unter den Fabriknummern 19114-19117 und sie erhielten die Betriebsnummern 2001-2004.
Sie hatten die Achsformel Bo'Bo, waren ausgestattet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und erreichten eine HG von 70 km/h.
Der Lokkasten der Maschinen ist fast identisch mit denen der Reihen E/10 und E/40.
MfG >Franz<
Süd-Afrika - Mi.-Nr.: 630 vom 27.04.1983, verausgabt zum Anlass "Dampflokomotiven von den South African Railways".
Bei der abgebildeten Lokomotive auf dem Sonderpostwertzeichen handelt es sich um die mit der B-Nr. 3781.
Das Fahrwerk war ausgelegt für die Kapspur (1067 mm) und hatte die Achsformel D-h2. Die Zwei-Zylinder-Maschinen waren mit einer Heusinger-Steuerung ausgestattet und an sie war ein torpedoähnlicher Schlepptender gekoppelt, der 19 m³ Wasser und 8 Tonnen Kohlen fassen konnte. Die Fahrzeuge verrichteten ihren Dienst über beinahe 30 Jahre und bis 1983 waren alle Maschinen ausgemustert.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 345
@ [#705]
Noch einen Ersttagsstempel "150 Jahre Deutsche Eisenbahn" - 1985
Mi.-Nr. 1264
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 1785 (1984)
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Tag
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_4020
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_4010
Mi.-Nr. 762, 763 und 846
Hier die Polleroswand wird von ihr in einem Tunnel durchfahren. Kurz davor ist der Viadukt Kalte Rinne. Die Bahn ist seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe.
Ich wünsche allen eine ruhige Nacht
Günther
Uganda - MI.-Nr.: 890 vom 2. April 1991 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge der verschiedenen afrikanischen Bahngesellschaften.
Zur Bedarfsdeckung benötigte die SAR fast 300 Lokomotiven, die deutschen Lieferanten fielen aber wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs aus. Die restlichen Maschinen mit der Achsformel 2'D1'-h2 für die Spurweite 1067 mm lieferten dann bis einschließlich 1948 die englischen Unternehmen North British und Beyer, Peacock & Co.
MfG >Franz<
Liberia - Mi.-Nr.: 1415 vom 30. Juli 1988, veranlasst zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften weltweit.
Die LAMCO-Railroad, eine von drei privaten Eisenbahngesellschaften in Liberia, bestellt 1962 bei Henschel 10 Maschinen des abgebildeten Typs. Mit einer Streckenlänge von ca. 270 Kilometern ist die LAMCO-RR die größte der Bahngesellschaften, die die Transporte von Eisenerz für die verschiedenen Minen ausführt. Die Strecke führt vom Hafen in Buchanan ins Landesinnere zu den Minen von Nimba und Tokadeh.
Henschel lieferte die Lokomotiven 1963 und sie erhielten bei der LAMCO die B.-Nr. 301-310, die Maschinen waren für die Spurweite 1435 mm ausgerüstet mit der Achsformel Co'Co'. Zum Zeitpunkt der Lieferung gehörten die Maschinen zu den stärksten im LAMCO-Fahrzeugpark. Die Maschinenausrüstung bestand aus einem in Lizenz bei der AEG gebauten GE-Dieselmotor, die Kraftübertragung erfolgte diesel-elektrisch und alle Maschinen waren mit einer Mehrfachsteuerung ausgerüstet. In der Regel wurden den langen, schweren Eisenerz-Zügen 3 Maschinen vorgespannt, von denen die Einzelne 17,50 m lang war, ein Gewicht von 176 Mp auf die Schienen brachte und eine HG von 105 km/h erreichen konnte.
Die auf dem Wertzeichen abgebildete 1. Lok soll die B-Nr. 308 haben
MfG >Franz<
Uganda - Mi.-Nr.: 898, Block Nr. 132, verausgabt am 2. April 1991 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge von versch. afrikanischen Eisenbahngesellschaften.
Bei der ER erhielten die Loks die B.-Nr. 735-739 (ab 1926 Nr. 1-5).
Von 1900 bis 1913 lieferten die Atlantics einige Unternehmen aus den USA (Brooks, Baldwin) sowie aus England und Frankreich.
Die auf dem Wertzeichen abgebildete Maschine hatte die B.-Nr. 737 (3) und war eine Heißdampf-Zwillingsvariante mit der Achsformel 2'B1'-h2, die bei der Spurweite 1435 mm und dem Betriebsgewicht von 139,1 Mp eine HG von 100km/h erreichte.
Wegen Ausbruch des Ersten Weltkriegs blieb es bei den 5 Maschinen von der BMAG. Den weiteren Befarf nach dem WK I deckten Lieferungen von amerikanischen und englischen Firmen. Erst 1926 kam wieder eine deutsche Firma zum Zug. Die ER bestellte bei Linke/Hofmann, Breslau 15 typgleiche Maschinen, die die B.-Nr. 795-809 erhielten.
Die 5 Maschinen von der BMAG wurden als Schnellzugloks auf den Strecken Kairo-Alexandrien und Kairo-Port Said eingesetzt. Beigehängt waren ihnen vierachsige Drehgestelltender. Die Ausmusterung begann 1942, aber auch nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs waren vereinzelte von diesen Maschinen noch im Einsatz.
MfG >Franz<
VG Klaus Peter

Mi.-Nr. 481 (Bahnhof Rorschach)
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Nordbahn#Spanisch-Br%C3%B6tli-Bahn
VG Klaus Peter
Uganda - Mi.-Nr.: 1755 vom 30. August 1996, verausgabt zum Anlass "100 Jahre ugandische Postwertzeichen".
Bei der Bauart handelte es sich um eine Mehrzwecklokomotive für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst auf Gleisabschnitten mit leichtem Oberbau. Die Maschinen waren ausgerüstet mit einem Dieselmotor der Bauart MTU 12 V 396 TC 12 und einem Getriebe der Bauart Voith L520rU2. Ausgestattet waren sie alle mit einem Spezialfilter für den Einsatz in einem Gebiet mit besonders hohem Staubanfall.
Von diesen Loks, die mit der Achsfolge B'B', eingerichtet für die Spurweite 1000 mmm, ausgerüstet waren, sowie bei einem Betriebsgewicht von 47,6 Mp eine HG von 80 km/h erreichten, bestellte die URC 1989 noch einmal 20 Stück, die die Betriebsnummern 73U21-40 erhielten.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1366
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arend_(Lokomotive)
Niger - Mi.-Nr.: 710 a/b, verausgabt am 22. Juli 1980 zum Anlass: "Lokomotiven".
Die Maschinen waren denen der Baureihe pr. P3 sehr ähnlich und unterschieden sich lediglich durch die Steuerungsanordnung (Innen- oder Außensteuerung).
Die pr. P2 hatte die Achsanordnung 1'B-n2 in Regelspurweite (1435 mm) und verfügte über ein 2-Zylinder-Nassdampf-Triebwerk.
Die ersten Maschinen wurden bereits um 1900 herum wieder ausgemustert, die letzten im Zeitraum 1921/22. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben einige Exemplare bei den Polnischen Staatsbahnen.
MfG >Franz<
Dieser Block erinnert an das 150-jährige Gründungsjubiläum der Bahn von Kosice nach Bohumin. Man nennt sie auch Kaschau-Oderberger Bahn. Es gibt hier eine Gemeinschaftsausgabe mit der Slowakei. Ich denke, die Lok ist eher locker dargestellt. Oder kann da jemand einen Typen-Tipp abgeben? Im Hintergrund liegt eine Landkarte, die das Gebiet rund um Teschen/Schlesien darstellt.
Der Block kommt am 18. März in den Verkauf! Die Auskunft aus Prag: 30.000 Exemplare.
Gruß
Uwe
Mi.-Nr. Block 183
Ich wünsche allen Leser:innen einen schönen Sonntag
Günther

Mi.-Nr. 2131
Ich wünsche allen Leser:innen ein schönes Wochenende
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Murtalbahn
[2] https://www.club760.at/-
Abgebildet sind hier die Battambang Bamboo Tracks, auf denen früher, vor der Stilllegung dieser Eisenbahnstrecke, Personen- und Güterzüge verkehrten zwischen Battambang und Pnom Penh. Beim Rückbau der Strecke verblieb der Schienenstrang in gewissen Bereichen erhalten und dient heute dem Draisinenverkehr von Besuchern und Touristen.
MfG >Franz<
Entnommen dem Buch "Lokalbahn Forchheim - Höchstadt a.A. - Links und rechts der unteren Aischgrundbahn".
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Forchheim%E2%80%93H%C3%B6chstadt

Mi.-Nr. 1604 sowie 1601
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Das Wertzeichen zeigt das Innere eines Lokführerstands einer Maschine der Baureihe 20.
Durch den verlorenen Balkankrieg war das türkische Imperium stark verkleinert worden. Die befreiten Länder wurden den Siegerstaaten angegliedert und so kam Makedonien zu einem Teil zu Serbien. Die serbische Armee fand in Skopje 3 fabrikneue Lokomotiven mit der Achsformel 1'C'-h2 vor, die 1912 von Borsig an die Ottomanische Eisenbahn geliefert worden war (CO 521-523), zum Einsatz auf der Strecke Saloniki - Bitola (Monastir). Die Serben nahmen die Loks in Betrieb, mussten sie aber an Griechenland abtreten, weil die Strecke, für die die Maschinen geliefert wurden, nun in Griechenland lagen.
Serbische Bahnfachleute waren von der gediegenen Form sehr angetan und bestellten nach diesem Baumuster bei Borsig 20 Loks, die 1913 geliefert wurden (SDZ 601-620). Danach wurden weitere 20 Loks bestellt, von denen aber nur noch 3 Stück ausgeliefert werden konnten wegen des begonnenen I. Weltkriegs.
Die k.u.k. Heeresbahn bestellte von diesem Typ bei der Fa. Henschel & Sohn ab 1916 unterschiedliche Mengen.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, als Deutschland zu Reparationsleistungen verpflichtet wurde, bauten die Unternehmen Borsig, Hanomag, Henschel, AEG, Rheinmetall und Krauss-München insgesamt 200 Lokomotiven (SHS/SDZ 6001-6200) die dann bei der JDZ (Jugoslawischen Staatsbahn) als Reihe 20 bezeichnet wurden. Die Maschinen waren auf allen Streckenteilen Serbiens und Kroatiens in Spurweite 1435 mm einsetzbar, so für den Reisezug-, Schnellzug- und Güterzugdienst.
Und hier ist die Maschine der Reihe 20 in voller Größe abgebildet.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1254
Klasse C51 [2]
Mi.-Nr. 1255
Klasse 150 (1. japanische Lokomotive „Iron Duke“ - ein Import aus England) [3]
Mi.-Nr. 1258
Ich wünsche allen Leser*innen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/JNR-Klasse_9600
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/JNR-Klasse_C51
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/GWR-Klasse_Iron_Duke
Jetzt haben die mich aber neugierig gemacht.
Günther
seht auch [#734] [#823] [#1507]
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Kruckenberg
Mi.-Nr.: 2020-2023, Block Nr. 184
Auf dem Wertzeichen unten links abgebildet ist der Kokhannya-Tunnel in Klevan, der im Volksmund "Tunnel der Liebe" genannt wird.
Durch ihn führte die Bahnstrecke Klewan-Orschiw. Heute erkennt man nur noch die verbliebenen Schienen der Bahn, der Rest ist zugewuchert.
MfG >Franz<
unverausgabt, 1900, Abbildung auf Marke: Dampflokomotive der Baureihe Coup Vent C21-180.
Diese windschnittig gebaute Dampflokomotive wurde in 2 Bauserien gefertigt. Die 1. Serie mit 40 Loks zwischen 1893 und 1896 (B.-Nr. 21-60) und die 2. Serie mit 120 Loks (B.-Nr. 61-180). Die 1. Serie wurde Petites C und die 2. Serie Grande C genannt. Die Maschinen mit der Achsformel 2'B-n4v ereichten eine HG von 120 km/h und wurden wegen der aerodynamischen Form hauptsächlich im Rhonetal und am Mittelmeer wegen der kräftigen Mistral-Winde eingesetzt.
Gebaut wurden sie von der Betreibergesellschaft PLM (Paris-Lyon-Mittelmeerbahn) in ihren Werkstätten in Oullins und von SACM in Belfort.
Die Maschine mit der Nr. C-145 kann man heute in Mulhouse im Elsass im Museum besichtigen.
MfG >Franz<
Grüße, Stefan
Zaire - Mi.-Nr.: 927 vom 31. Dezember 1985, verausgabt zum Anlass: Verkehrsmittel.
Die SNCZ (Staatsbahn Zaires) orderte 1971/72 40 Dieselloks vom Typ U15C von General Electric (USA).
Eingesetzt wurden die Maschinen auf der 366 km langen Eisenbahnlinie zwischen Kinshasa und Matadi. Die zairische Transportgesellschaft ONATRA mietete ab 1981 diese Strecke und alle Loks an.
Die Anzahl der angemieteten Maschinen reichte nicht aus und die ONATRA bestellte 1982 bei Krupp, Essen 8 Maschinen, die in GE-Lizens gebaut und geliefert wurden. Die Krupp-Loks hatten die Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1067 mm, waren 99 Tonnen schwer und erreichten eine HG von 100 km/h.
Ausgerüstet waren sie mit Dieselmotoren der Bauart GE-8FDL5 für die die elektrische Kraftübertragung.
Alle verfügbaren Maschinen wurden 1982 der Baureihe 1300 zugeordnet, auf dem Wertzeichen abgebildetet ist die Lok mit der B.-Nr. 1337.
MfG >Franz<
abgebildet sind die PPM - Mi.-Nr.: 148, 149, 150, 159 und 160.
Diese Marken wurden beim Versand von Wertpaketen, Nachnahmen und als Versicherung egegen Beschädigungen, Verlust oder verspätete Zustellung benötigt.
abgebildet sind die PPM - Mi.-Nr.151, 152 und 155 bis 158.
Diese Marken mussten auf Pakete der unterschiedlichsten Gewichtsklassen geklebet werden - Pakete bis 10 Kg, 10 bis 15 Kg und 15 bis 20 Kg.
abgebildet sind die PPM - Mi.-Nr.: 153 und 154.
Sie mussten auf besonders sperriges und schlecht stapelbares Gut geklebt werden.
Die Marken wurden an 2 Terminen in unterschiedlichen Druckarten hergestellt. 9 Werte am 28. Juli und 4 Werte im September 1941.
Bei den letztgenannten fehlt die Nominal-Angabe.
MfG >Franz<
Lesotho - Mi.Nr.: 1023 vom 31. August 1993
Abgebildet auf dem Wertzeichen ist eine Kondensations-Dampflokomotive vom Typ 25C.
Von den South African Railways bekam Henschel den Auftrag zum Bau eines Prototyps einer Kondenslokomotive.
Grund dieses Auftrags war die Verbesserung der Betriebsverhältnisse in der wasserarmen Region zwischen Kimberley und Touws River. Und gleichzeitig bekam Henschel auch den Auftrag zum Bau von 60 Kondensationstendern. Die Fa. North British, Glasgow hingegen wurde beauftragt, 100 Lokomotiven nach der Bauart des Henschel-Prototyps zu bauen.
Die Henschel-Maschinen (B-Nr. 3451) hatte die Achsfolge 2'D2'-h2 für die Spurweite 1067 mm, war mit beigehängtem Kondensationstender 32,77 m lang und brachte mit Tender ein Betriebsgewicht von 238,6 Mp auf die Schienen. Erreichte jedoch nur eine HG von 80 km/h.
Der sechsachsige Tender war 17,39 m lang und mit der Betriebsmasse von 115,7 Mp fast so groß und schwer wie die Lokomotive selbst.
Dieses spezielle Rollmaterial wurde zwischen 1952 und 1959 gebaut und geliefert, bis auf 2 Exemplare wurden die 25Cler zwischen 1974 und 1980 zu NC-Maschinn (No Condensing) umgebaut.
Der Nachwelt erhalten geblieben ist eine Maschine, die sehr bekannt wurde, und über die spätzer mehr berichtet wird.
MfG >Franz<
Süd-Afrika - Mi.-Nr.: 1954 vom 25. Juni 2010, verausgabt zum Anlass: 150 Jahre Eisenbahn in Südfafrika.
Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten verließ die Maschine mit einem feuerroten Farbanstrich versehen das Werk. Bei den Eisenbahnern und dann auch den Reisenden etc. hieß die Maschine "Red Devil", obwohl sie eigentlich nach dem Umbau einen eigenen Namen "L. D. Porta" bekommen hatte und der neuen SAR-Klasse 26 zugeordnet war.
Diese Umbau-Maschine blieb die einzige der Art, denn sie war eigentlich nicht ausgreift - immer wieder mussten kleine Veränderungen vorgenommen werden.

Mi.-Nr. 3547 - Stempel aus 01000 Bourg-en-Bresse
Eine weitere Marke aus diesem Block. Eine preußische P 8 - siehe hier im Thema [#1626]

Mi.-Nr. 3554 - Ersttagsstempel aus 68000 Mulhouse (man verwendete eine Karte aus Deutschland)
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Tag.
Günther
Text auf einem Nebenfeld:
Richard Trevithick (1771-1833) war mit seinem Puffing Bill auf dem richtigen Weg,
aber die Eisenbahn nahm erst richtig Fahrt auf,
als Georg Stephensons (1781-1833) Rocket
die 35 Meilen von Liverpool nach Manchester entlangdampfte
MfG Jürgen -wajdz-
Guinea - Mi.-Nr.: 3592 vom 8. Februar 2002, verausgabt zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge afrikanicher Staaten".
Die 46 Tonner waren 10,56 m lang, hatten die Achsformel C2'-n2T für die Spurweite 1067 mm und erreichten eine HG von 50 km/h.
Mit Beginn des Burenkriegs übernahm die englische "Imperial Military Railway" das gesamte Bahnnetz der NZASM und den kompletten Maschinenpark. Als der Krieg beendet war, wurde die IMR aufgelöst und Central South African Railways übernahmen das Verfügungsrecht. 2 oder 3 Kessler-Maschinen blieben der Nachwelt erhalten.
MfG >Franz<
Niger - Mi.-Nr.: 709 a/b vom 22. Juli 1980, verausgabt zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Gesellschaften.
Die in Stromlinienform gebaute Tenderlokomotive wies gegenüber anderen Einheitslokomotivbauarten einige Besonderheiten auf. Die Maschine musste zum Beispiel am Zielbahnhof nicht gedreht, sondern nur umgekoppelt werden. Zur Streckenbeobachtung waren Regler, Steuerung und Bremse in den auf beiden Seiten befindlichen Führerständen vorhanden.
1935 wurde die Lokomotive Nr. 61.001 zu Messfahrten dem Bw Grunewald (Berlin) überstellt und ab 1936 zwischen Berlin und Dresden als "Henschel-Wegmann-Zug" im planmäßigen Schnellfahrdienst eingesetzt. Die Lokomotive der Baueihe 61 war über Puffer gemessen 18,48 m lang, hatte ein Betriebsgewicht von 129,1 Mp und die Achsformel lautete 2'C2'-h2 für die Spurweite 1435 mm. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs verblieb die Maschine im westlichen Teil Deutschlands. Eine erneute Indienststellung erfolgte 1946, jedoch ohne Stromlinienverkleidung. Im Jahre 1951 wurde sie nach einem Unfall nicht mehr instandgesetzt sondern 1952 ausgemustert und 1957 dann verschrottet.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Ingo
Angebildet ist der waffenstarrende Vorderwagen des Panzerzugs, den man den Namen des polnischen Großindustriellen Hipolit Cegielskiego gegeben hat.
Diese Art des Panzerzugs (Kanonenwagen, Lokomotive, Munitionswagen und häufig Mannschaftswagen - und alles stark gepanzert) war im Ersten Weltkrieg nicht selten.
Philatelistisch der Nachwelt erhalten geblieben ist wenig Material, außer "Wertzeichen" mit Abbildungen von der Tschechischen Legion in Sibirien.
Noch ein Hinweis auf den WK I!
Aus den Schießscharten ragen kurz die Läufe von wassergekühlten Maschinengewehren.
MfG >Franz
Die nicht gekennzeichnete Karte unten rechts zeigt einen österreichisch-ungarischen Panzerzug.
MfG >Franz<
Uganda - Mi.-Nr.: 2308, verausgabt am 14. August 2000 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von verschiedenen Bahngesellschaften der Welt".
Die Loks wurden ausgerüstet mit einem Dieselmotor der Bauart MTU 6 V 396 TC 11 und das Getriebe der Bauart L2r2 U2 lieferte Voith. Zur technischen Ausrüstung gehörte ein hydrodynamisches Turbowendegetriebe, mit dem die "sanfte" und ruckfreie Fahrtrichtungsumkehr erreicht wurde. Es handelte sich um einen C-Kuppler für die Spurweite 1000 mm, der lediglich eine Geschwindigkeit von 25-30 km/h erreichte.
Abgebildet auf dem Wertzeichen ist die Maschine mit der Betriebsnummer 36U02.
MfG >Franz<

100-jähriges Jubiläum der Eisenbahnstrecke Stollberg - Sankt Egidien von 1979.
Viele Grüße
Christoph
Uganda - Mi.-Nr.: 2307, verausgabt am 14. August 2000 zum Anlass: "Eisenbahnfahrzeuge von verschiedenen Bahngesellschaften der Welt".
Die 2. Lieferung bestand aus 13 Maschinen (Fabriknummern 32949-32961) die die Betriebsnummern 73U21-33 erhielten. Alle Maschinen waren mit einem Dieselmotor der Bauart MTU 12 V 396 TC 12 und einem Voith-Getriebe L520rU2 für diesel-hydraulische Kraftübertragung ausgerüstet. Die Maschinen waren B'B'-Kuppler für 1000 mm Spurweite und erreichten eine HG von 80 km/h. Als Besonderheit verfügten die Maschinen über Spezialfilter, da sie in Gebieten mit besonders hohem Staubanfall eingesetzt wurden.
MfG >Franz<
Uganda - Mi.-Nr.: 2311, verausgabt am 14. August 2000 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von verschiedenen Bahngesellschaften der Welt".
Die Maschinen waren ausgerüstet mit einem Dieselmotor der Bauart MTU 12 V 396 TC 11 und mit einem Voith-Gebtriebe der Bauart L52rU2.
Die 11,40 m langen Fahrzeuge waren mit der Achsformel B'B' für die Spurweite 1000 mm ausgerüstet, hatten eingebaute Spezialfilter gegen hohen Staubanfall und erreichten eine Hg. von 72 km/h.
Die technische Ausgereiftheit dieser Maschinen sprach sich herum und es gab Bestellungen für typgleiche Lokomotiven von Zaire (Bez. Reihe 501), von der East-African-Railways (Klasse 61) und Tanzania (Klasse 64). Etwas modifiziert wurden auch Maschinen nach Indonesien (Reihe BB-302) und nach Java (Reihe BB-303) verkauft.
MfG >Franz<
Uganda - Mi.-Nr.: 2301, verausgabt am 14. August 2000 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von versch. Bahngesellschaften der Welt".
Die Vorkriegslokomotiven wurden alle mit einem 4-achsigen Tender gekoppelt, die Lokomotiven aus den Nachkriegslieferungen bekamen alle einen 6-achsigen Vanderbilt-Tender beigehängt.
Erhalten geblieben ist die Krupp-Maschine mit der Nummer 2644 und sie steht im South African National Railway & Steam Museum. Sie soll sogar noch betriebsbereit sein!
Alle Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsformel 2'D1'-h2 für die Spurweite 1067 mm. Mit einem Betriebsgewicht von 151,5 Mp und angehängter Last erreichten die Maschinen durchschnittlich eine Geschwindigkeit von 70 km/h.
MfG >Franz<
Schönen Gruß
Sepp
Mi.-Nr. 422
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Wochenanfang
Günther
Grenadinen von St. Vincent - Mi.-Nr.: 458/459, verausgabt am 14. März 1986 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von verschiedenen Bahngesellschaften".
Der Loktyp wurde als Gelenkbauart mit einem geteilten Rahmen konstruiert und gebaut, mehrheitlich für den Schiebedienst auf Bergstrecken, besonders für Thüringen und Schlesien. Im Nummernplan von 1905 wurden die Maschinen 5/5 G.T.L. in die Gruppe T 15 einsortiert. Zugeteilt wurden sie den Bahnbetriebswerken Altona, Breslau, Erfurt, Frankfurt, Halle und Kattowitz. Ihr Fahrwerk hatte die Achsfolge E-n2T (C2'n2T) für Normalspur, hatte ein Betriebsgewicht von 71,5 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Nach dem Ersten Weltkrieg mussten fünf T 15 an die Französische Nordbahn und sechs an die Belgische Staatsbahn als Reparationsleistung abgegeben werden. Drei Maschinen wurden nach ihrer Ausmusterung an Ungarn verkauft. Die Deutsche Reichsbahngesellschaft nahm 1923 22 Maschinen in ihren Umzeichnungsplan auf und gab ihnen die B-Nr. 94.7001-7022. Bis 1925 waren alle Maschinen ausgemustert und verschrottet.
MfG >Franz<
Mit freundlichen Grüßen
Günther
Tschad - Mi.-Nr. 2185A, verausgabt am 22. Juni 2001.
Von dieser Maschine wurden 1935 bei Henschel in Kassel 6 Stück unter den Fabriknummern 22583-22588 für die South African Railways gebaut. Wegen ihrer Schnelligkeit und Schnittigkeit wurden sie vor die Expresszüge Blue Train, Union Limited, Union Express gesetzt, die seinerzeit zwischen Johannesburg und Kapstadt verkehrten.
Alle Maschinen erhielten neben ihrer Betriebsnummer: 854-859 auch einen Namen.
Dieser vom Chefingenieur A.G. Watson der SAR konstruierte Lokomotivtyp zählte bei der SAR zu den "Rennern". Beispielsweise erzielte bei einer Testfahrt die Lok mit der B-Nr. 854 mit einer Anhängelast von 356 Tonnen eine Höchstgeschwindigkeit von 136 km/h. Somit war die "854" mit der Achsfolge 2'C1'-h2 zu der Zeit weltweit die schnellste Schmalspurlokomotive.
Nach 4 Dienstjahren wurden die Loks aber in die "2. Reihe" gerückt, denn die Renommierzüge wurden klimatisiert und schwere Ganzstahlwagen eingeführt. Diesen Anhängelasten waren die Maschinen dann nicht mehr gewachsen und sie wurden auf SAR-Nebenstrecken versetzt.
2 Maschinen blieben der Nachwelt erhalte, die 857 als Denkmallok in Bloemfontein und die 858 "Millie" wurde wieder betriebsbereit gemacht und eine Zeit lang vor Sonderzügen eingesetzt.
MfG >Franz<
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Raab-Oedenburg-Ebenfurter_Eisenbahn
[2]https://www.raaberbahn.at/fahrzeugflotte
Liberia - MI.-Nr.: 3856, verausgabt am 1. September 2001 zum Anlass "Lokomotiven aus aller Welt".
Die bei der IR als Baureihe YP bezeichnete Klasse erreichte mit den Loks der 1949/50 in den indischen Staatsverband eingegliederten Fürstentümer die stattliche Anzahl von 871 Maschinen. Die ersten 20 Maschinen kamen 1949 von Baldwin (B.-Nrn. 2411-2430). In mehreren Serien lieferte ab 1952 North British aus Glasgow 100 Maschinen (B.Nrn.: 2000-2020 und 2431-2509). die 3. im Ausland hergestellte Serie kam von Krauss-Maffei aus Deutschland, die in den Jahren 1952-1954 200 Lokomotiven lieferte, die bei der IR die B.-Nrn.: 2021-2070 und 2171-2320 erhielten. Die restlichen 551 Maschinen wurden in den Jahren 1954 bis 1968 bei Tata Engineering & Locomotive Co (Telco) im indischen Jamshedpur gebaut.
Die letzten 1968 gebauten Maschinen dieser Bauart waren gleichzeitig auch die letzten Schnellzug-Dampflokomotiven der Welt. In ihrer Gesamtheit erhielten die Lokomotiven der Bauart YP die B.-Nrn.: 2000-2870. Die Maschinen besaßen ein 2-Zylinder-Triebwerk mit Walschaerts-Steuerung und wurden hauptsächlich im Schnellzugdienst eingesetzt.
Die beigehängten Schlepptender besaßen 2 zweiachsige Drehgestelle und konnten 13,6 m Wasser und 10,5 Tonnen Kohlen laden. Die Maschinen waren 19,10 m lang, brachten incl. Tender 99,3 Mp Gewicht auf die Schienen und erreichten eine HG von 120 km/h.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1973
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Tschad - Mi.-Nr.: 2182A, verausgabt am 22. Juni 2001 zum Anlass:
"Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften der Welt".
Loks der Baureihe 1016 sollten auf den Strecken Österreichs, Deutschlands und der Schweiz eingesetzt werden, auf Strecken mit dem Stromsystem 15 kV/16,7 Hz.
Loks der Baureihe 1116 wurden als Zweifrequenzvariante gebaut, einmal für die Strecken in Ungarn und für die Wechselstromstrecken in Tschechien und und der Slowakei (25 kV/50 Hz). Auf den Dächern der 1016er Maschine befinden sich 2 Stromabnehmer, einen für die deutschen und einen für die österreichischen Strecken. Bei den 1116er Maschinen wurde ein 3. Stromabnehmer dazugesetzt für das ungarische Netz.
Die Maschinen sind 19,28 m lang, bringen ein Betriebsgewicht von 85 Mp auf die Schienen, die Fahrgestelle habe die Achsfolge Bo'Bo' für Normalspur und erreichten eine HG von 230 km/h. Eingesetzt werden die Maschinen im schnellen Reisezugverkehr und im schweren Güterzugdienst .
MfG >Franz<
Liberia - Mi.-Nr.: 3927, verausgabt am 1. September 2001 zum Anlass "Lokomotiven aus aller Welt"
Die Loks bekamen die Fabriknummern: 32452-32466 (Henschel), 5475-5489 (Krupp) und bei der SRT wurden sie zu einer Baureihe zusammengefasst und mit 4201-4230 beziffert. Die abgebildete Lokomotive soll die 4204 darstellen!
Das Fahrwerk der Maschine hat die Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1000 mm. Bei den 30 Maschinen handelte es sich um leistungsstärkere Loks gegenüber den von Alsthom früher gelieferten Loks der Baureihe 2101
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1410
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 1050
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Steyrtalbahn
Liberia - Mi.-Nr.: 3900, Block Nr. 387, verausgabt am 1. September 2001 zum Anlass "Lokomotiven aus aller Welt".
Abgebildet ist eine Diesellokomotive der Baureihe GE B42-9P von der AMTRAK. 1993 wurden erstmalig wieder nach langer Zeit Diesellokomotiven für den Fernreisezugverkehr der AMTRAK geliefert. Insgesamt wurden 44 Maschinen gebaut aber nur 43 ausgeliefert, denn eine Lok erlitt schon bei der Auslieferung einen Totelschaden. Die übrigen 43 Maschinen bekamen die Betriebsnummern 800-843. Gebaut wurden diese Maschinen, die auch als AMD-103 oder Genesis-1 bezeichnet wurden, hauptsächlich von der US-amerikanischen General Electric.
Beteiligt waren aber auch noch die Firmen Alsthom, Krupp und MaK. Der selbsttragende Aufbau dieser Maschine wurde von Krupp entwickelt und teilweise in Essen gebaut. Die Drehgestelle für die Achsformel Bo'Bo' und Spurweite 1435 mm wurden in Kiel bei MaK vorgefertigt.
Die Maschinen wiegen 123 Mp, sind 21 m lang und erreichen eine HG von 160 km/h.
In den USA wurden diese Lokomotiven entweder in Einzel- oder Doppel-Traktion den Fernreisezügen Southwest Chief, Empire Builder und Desert Wind. vorgespannt.
MfG >Franz<


Näheres beim Verein >> https://www.bsv-gotha.de/
Ich wünsche allen Leser*innen ein schönes Wochenende,
Günther
Mi.-Nr. 1180
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
Gambia - Mi.-Nr.: 2992, verausgabt am 19. Mai 1998 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften".
1995 wurden die Maschinen ausgemustert, aber für 3 Loks gab es eine weitere Verwendung. Die Lok mit der B-Nr. 2501 wurde in Ambarawa als Denkmallok aufgestellt, die B2502 wurde als Ersatzteilspender abgestellt und die B2503 kam gelegentlich auf der Strecke zwischen Ambarawa und Bedone zu touristischen Einsätzen.
Über den Verbleib der 2 Loks aus der 1905er-Lieferung ist nichts bekannt.
MfG >Franz<
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 484 und 1604
Ich wünsche einen schönen Feiertag
Günther
Viele Grüße
Ingo
Republik Madagaskar - Mi.-Nr.: 1488 A/B, verausgabt am 27. April 1993 zum Anlass "Bedeutende Erfinder"
Einer dieser Züge erreichte am 17. Februar 1936 die Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Die durchschnittliche HG aller Triebzüge lag bei 160 km/h.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren einige Einheiten auf dem Gebiet der Deutschen Reichsbahn (Ost) verblieben, kamen sporadisch zum Einsatz, wurden dann aber ausgemustert.
Leider ist keine Einheit oder ein Fahrzeug der Verschrottung entgangen.
MfG >Franz<
Liberia - Mi.-Nr.: 2468, verausgabt am 25. August 1999 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von deutschen und japanischen Bahngesellschaften".
Weil die Maschinen von 8 verschiedenen Herstellern wie HANOMAG, Henschel, Vulcan u.a. kamen, waren sie nicht alle gleich, aber meist unterschieden sie sich nur durch technische Kleinigkeiten. Bis auf die ab 1897 gebauten Maschinen, die ein weit über die Tenderbrücke hinausragendes Führerhausdach besaßen.
Die Maschinen waren mit beigehängtem Tender zwischen 17,64 m und 18,04 m lang, sie brachten ein Betriebsgewicht ohne Tender von über 50 Mp auf die 1435 mm-Spur mit einem Fahrwerk der Achsfolge 2'B-n2v, erreichten aber eine durchschnittliche HG von 100 km/h.
Nach der Bildung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) wurden nach der großen Ausmusterungswelle 1925 von der S3 noch 28 Stück übernommen, die dann als Reihe 13 bezeichnet wurden.
MfG >Franz<
RSA - Mi.-Nr.: 915, verausgabt am 12. November 1993 zum Anlass "Tourismus".
Die ersten 3 Maschinen der Bauart NG 15 wurden 1931 von der Fa. Henschel geliefert. Sie waren den Baureihen Hd und NG5 nachempfunden.
Auffällig bei diesen Loks war der beigehängte Schlepptender, der recht überproportioniert wirkte, denn er hatte ein Fassungsvermögen von 13 m³ Wasser und 5,5 t Kohle.
Über 20 Jahre später lieferte Henschel noch einmal 5 Maschinen, leicht technisch verbessert.
Die Maschine war mit Tender 16,54 m lang, brachte ein Betriebsgewicht m.T. von 68,9 Mp auf die Schienen der Schmalspurbahnen 610 mm mit einem Fahrwerk, dessen Achsfolge 1'D1'-h2 lautete. Die Lok erreichte eine HG von 60 km/h.
Die Loks, von denen auch 13 Stück von der Fa. Anglo-Franco-Belge geliefert wurden, verloren ihren Einsatzbereich, als 1960 in Süd-Afrika die Schmalspurbahnen von 610 mm auf Kapspur umgenagelt wurden. Die abgebildete Lok der Museumseisenbahn ist die "Starking" (rot lackiert), eine weitere NG 15 ist grün lackiert und trägt den Namen "Granny Smith".
MfG >Franz<
Grenada - Mi.-Nr.: 1333, Block 132, verausgabt am 3. Oktober 1984 zum Anlass: "Dampflokomotiven".
Die Badische Staatsbahn besaß schon einige Crampton-Maschinen, aber die Reihe, zu der die PHOENIX gehörte, war in der äußeren Form gefälliger gestaltet worden und obendrein mit reichlich Messingversierungen und dem typischen grünen Anstrich versehen.
Die Maschine war mit Tender 12,85 m lang, brachte ohne Tender ein Betriebsgewicht von 28,5 Mp auf die Schienen (1435 mm) und war mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 2'A-n2 ausgerüstet. Die Maschine erreichte eine HG von 120 km/h.
Die PHOENIX war bis 1901 mit der Betriebsnummer 134 im Schnellzugdienst eingesetzt, kam dann mit der Betriebsnummer 600 in den Mannheimer Bahnhofsbereich als Rangierlokomotive und wurde dann 1903 unter der Nummer 1600 ausgemustert. 1960 kam sie ins Ausbesserungswerk München-Freimann und wurde dort optisch aufgearbeitet, denn sie war während des WK II stark beschädigt worden. Sie ist der Nachwelt erhalten geblieben und befindet sich im Nürnberger Verkehrsmuseum.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 2663
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mariazellerbahn
Vielleicht sieht man sich am Poststand ?
Günther
[1] https://amberger-kaolinbahn.de/2022/05/drehscheibenfest-2022/
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Abend
GÜnther
Auf der Karte sind gleichzeitig die Schwebebahn, eine Straßenbahn und eine Eisenbahn zu sehen. Das Treffen fand an der Sonnborner Brücke statt.
Viele Grüße
Volkmar

Der ursprüngliche Link geht nicht mehr. Versucht es damit [1]
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Abend
Günther
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-89-70/89-7462
Mi.-Nr 2281
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bern-L%C3%B6tschberg-Simplon-Bahn
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Zugegeben, eine Eisenbahn ist im Motiv nicht erkennbar, es wird nur auf die Schmalspurbahn hingewiesen.
Mit besten Grüßen - Olaf
Mi.-Nr. 1807
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://wiki.edu.vn/wiki8/2020/12/11/ukrainische-galizische-armee-wikipedia/

Grüßle
Günther
Die Lokomotive Natal der Natal Railway [1] war die zweite Lokomotive auf dem Gebiet des heutigen Südafrika und am 26. Juni 1860 die erste, die einen öffentlichen Zug beförderte.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Natal_(Lokomotive)
Mi.-Nr. 1947-1956
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Interessenten wenden sich bitte direkt an [3].
Ich wünsche einen schönen Tag, vielleicht sieht man sich vor Ort ?
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Vejprty%E2%80%93Annaberg-Buchholz_unt_Bf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Cranzahl%E2%80%93Kurort_Oberwiesenthal
[1] <arnoldshammer@t-online.de
Gruß
Günther
Die Loks wurden fertig, die Eisenbahnstrecke Namur-Lüttich war es aber noch nicht. Da Crampton neu im Geschäft war und Geld brauchte, verkaufte er die 2 Loks kurzerhand an die englische South-Eastern Railway. Die SER ließ die Namur und die Liege auf der Strecke der Tochtergesellschaft Grand Junction Railway 3.680 Probekilomter fahren, bevor sie in Einsatz kamen.
Die Namur hatte eine Länge von 6.693 mm, wog 22 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die 2 Maschinen, sowie eine 3.. deren Namen nicht mehr bekant ist, wurden 1866 bei der SER ausgemustert und dann verschrottet.
Weltweit sollen insgesamt 320 Lokomotiven der Crampton-Bauart in Dienst gestanden haben.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1324
Ich wünsche einen schönen Sonntag.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinbahn_(Baden)
Abgebildet ist der Block aus Österreich, bei dem das Wertzeichen durch die vorhandene Zähnung heraustrennbar ist. Ebenso wird der jeweilige Block aus den beiden anderen Ländern gestaltet sein.
Desweiteren wird zum Jubiläumsevent ein Souvenirblock herausgegeben - siehe Flyer.
MfG >Franz<
Abgebildet auf dem Wertzeichen, das bei MICHEL mit der Nr. 272 gelistet ist, ist im Vordergrund eine Dampflokomotive des Typs 25NC, von dem 39 Stück bei der Fa. Henschel, Kassel gebaut wurden. Dahinter ist die Lokomotive NATAL abgebildet, die Lokomotive, die 1860 bei Robert Legg (City of London Engine Works) gebaut wurde.
Beide Maschinen sind auch im Bildzudruck links oben abgebildet.
MfG >Franz<
Habt ein schönes Wochenende
Günther
Vorher wurde die Karte aber noch in Weilburg mit einem Sonderstempel (ohne Abbildung) versehen.
MfG >Franz<
Passagier- und Güterwagon vor Europa/Afrika-Landkarte
100 Jahre Zentralamt für den Internationalen Eisenbahnverkehr (OCTI · Office central des transports)1893-1993 [1].
Die Organisation setzt sich für die Förderung, Verbesserung und Erleichterung des internationalen Eisenbahnverkehrs ein.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027489/2013-02-01/
Der Umschlag sieht "schön" aus, die Wertzeichen sind mit den Abbildungen sehr aussagekräftig, sogar die Ersttagsstempel sind goldig abgeschlagen.
Trotzdem ist es nichts weiter als ein Sovenirumschlag, denn die Post Neuseelands verteilt solche Ausgaben immer an ihre "guten Kunden", der Umschlag wäre also nicht käuflich frei erwerbbar gewesen.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/FS_552
Sonderstempel 7640 KEHL 1 · -3.-5.1986 / 125 JAHRE EISENBAHN KEHL-STRASBOURG / JUBILÄUMS/VERANSTALTUNG / Zeichnung ICE, TGV Logo DB und SNCF
Seinerzeit aktuelle Hochgeschwindigkeitszüge
MfG Jürgen -wajdz
Eingeschriebener Brief nach Zaandam/Niederlande, aufgegeben am 24.II.1947- an Zaandam am 20.III.1947.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Abgebildet sind eine Re 4/4 II, eine RAe TEE II, die Zahnrad-Dampflokomotive Nr. 2 von der VRB, ein Bhe 4/8 und ein Eisenbahn-Fährschiff.
So wie die Eisenbahn allgemein war auch das Eisenbahn-Trajektschiff eine englische Erfindung. 1866 wurde beschlossen, auf dem Bodensee einen Eisenbahntrajektverkehr einzurichten.
Mit der Konstruktion einer großen Dampffähre für den Bodensee wurde der schottische Schiffsbauingenieur John Scott Russel von der Württembergischen Staatsbahn beauftragt.
Von dieser Gesellschaft und der Schweizerischen Nordostbahn wurde dann der Fährbetrieb geleitet. Die Fähre, die keinen Namen bekam, wurde 1869 vom Züricher Unternehmen Erscher Wyss & Cie gebaut und sie hatte am 22. Febvruar 1869 ihren ersten Dienst-Tag zwischen Friedrichshafen und Romanshorn.
Auf dem Deck waren zwei Schienenstränge nebeneinander platziert, auf denen maximal 18 Güterwagen abgestellt werden konnten. Die beiden Schaufelräder arbeiteten unabhängig voneinander, denn nur so war ein "enges" Manövrieren im engen Hafenbecken möglich.
Das Trajektschiff "erwarb" sich den Namen >Kohlenfresser< und wurde darum schon 1885 ausgemustert und verschrottet.
MfG >Franz<
Die Strecke führte über 1.750 km durch fast menschenleeres Gebiet und die Arbeiten sollten von mehreren zehntausend Einheimischen ausgeführt werden. Diese waren aber den Strapazen nicht gewachsen und so ordnete die russische Kriegs-Eisenbahnverwaltung den Einsatz von Kriegsgefangenen der Mittelmächte an. Als 1915 der erste Schnee fiel, starben diese Gefangenen "wie die Fliegen". Kriegsgefangene, die nicht an den Folgen der Kälte, von Krankheiten und Hunger verstarben, verunglückten beim Bau der Eisenbahnlinie meist tödlich. Der absolute Großteil dieser Gefangenen waren Österreicher und Ungarn.
Im Oktober 1916, als die Schienen den Hafen Alekxandrowsk erreichten, wurde die Stadt Romanov na Murmane gegründet und am 16. November 1916 befuhr der 1. Zug die Strecke von Petersburg aus zu dieser neuen Stadt, die schon im April 1917 in Murmansk umbenannt wurde. Der 16.11.1916 ist auch in der Literatur der offizielle "Ersttag".
Ein Spruch ist in einigen wenigen Büchern enthalten, die es vom Bau der Murman-Eisenbahn gibt: "Kein vernünftiger Schotter aber unter jeder Schwelle eine Leiche".
MfG >Franz<

Smolensk 1980

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Die obere Abbildung der MBK vom 30.10.1989 zeigt eine Luftaufnahme des Handelshafen von Murmansk mit seinem breit gefächerten Schienennetz.
Die untere Abbildung der GSK vom 20.12.1977 zeigt die Vorderseite des Empfangsgebäudes vom Murmansker Bahnhof.
MfG >Franz<

Der Beleg zeigt einen Teil der historischen Streckenführung auf. Die mit dem Jubiläum verbundene Leistungsschau am 19.+20.7.1980 wurde von der Briefmarkensammlergemeinschaft im BSW (Bundesbahn-Sozialwerk) Bezirk Karlsruhe gestaltet.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pfälzische_Maximiliansbahn-Gesellschaft

Ein Mitarbeiter vom Event-Team-Philatelie erklärte mir auf Anfrage vor Ort folgendes: Zunächst wird alles zum Standort Köln mitgenommen. Dann nach Weiden gesandt und erst dort auf den Weg gebracht.
Mit Gruß
Günther
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, dass ich in vollen Zügen genießen werde !
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/FS_E.431
Ortswerbestempel 66 SAALFELD 1 · -5-9.85
Die Bahnstrecke Leipzig–Probstzella wurde ursprünglich in Form einer preußischen Staatseisenbahn und als Teil einer Fernverbindung in mehreren Teilabschnitten zwischen Berlin und München erbaut und betrieben [1].
Bereits 1859 wurde eine Strecke von Weißenfels (dort Anschluss an die 1846 erbaute Thüringer Bahn) über Zeitz nach Gera errichtet.
1885 wurde schließlich mit der Fertigstellung der Verbindung Eichicht - Probstzella die Gesamtstrecke fertiggestellt, woran der Zudruck mit dem Hinweis auf die „Sonderpostbeförderung mit einem Traditionszug am 6. September 1985“ die Streckenplanzeichnung erinnert.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Leipzig%E2%80%93Probstzella#1859%E2%80%931885,_Die_Anf%C3%A4nge
Viele Grüße
Michael
Finnland - Mi.-Nr.: 543/545 vom 31.1.1962 zum Anlass: 100 Jahre Eisenbahnen in Finnland.
Die Abbildungen zeigen von links nach rechts: 1. Die 2'B-n2-Lok Nr. 3 "Ilmarinen", die 1869 bei Canada Works in Birkenhead/England gebaut und geliefert wurde. 2. Die abgebildete 2'C1'-h2-Dampflokomotive ist eine von 22 Maschinen der Baureihe Hr1, die in den Lokomo- und Tampella-Werken in Tampere/Finnland zwischen 1937 und 1957 gebaut wurden. 3. Die abgebildete Co'Co'- Maschine, die diesel-elektrisch ausgerüstet war, ist eine von 42 Maschinen der Baureihe Dr 12, die in der Zeit von 1959 bis 1963 in den Lokomo- und Valmet-Werken in Tampere/Finnland gebaut wurden.
Der Brief wurde eingeschrieben versandt und erhielt dazu einen Sonder-R-Aufkleber. Nicht vergessen wurde der ZKPH-Aufkleber, der den Brief als "Tauschsendung" auswies.
MfG >Franz<
Luxemburg - Mi.-Nr.: 558 vom 29. September 1956 - Anlass: "Teilelektrifizierung des Luxemburger Eisenbahnnetz". Abgebildet ist der Blick aus einem Abteilfenster auf das Gelände des Zentralbahnhofs von Luxemburg.
Aufgeliefert am 5.10.1956 im Diekirchener Postamt nach Narva am 13.10.1956.
MfG >Franz<
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Frankiert mit den Wertzeichen "Italien - Mi.-Nr.: 622/624" vom 15. Dezember 1939 zum Anlass "100 Jahre Italienische Eisenbahn". Gefertigt am 4. Januar 1940 im Ministerium Afrika/Italiana in Rom, entwertet mit dem Stempel des Ministeriums und versehen mit einem R-Zettel mit der Nummer 11, der gestempelt wurde mit einem rahmenlosen Zweizeiler
ROMA -MINISTRIO
AFRICA ITALIANA.
Die 3 Sonderwertzeichen haben die gleiche Abbildung:
links die Lokomotive Bayard, die 1839 von der englischen Firma Longridge & Co. in Newcastle gebaut und zur Eröffnungsfahrt geliefert wurde, Die Lok trug den Vornamen des Erbauers Armand der ersten italienischen Eisenbahnstrecke zwischen Neapel und Portici.
Rechts abgebildet der Triebkopf eines ETR 200, eines dreiteiligen, elektrischen Triebzugs, der von Ernesto Breda in Mailand gebaut. Insgesamt wurden 18 Einheiten gebaut - 6 in 1939 und 12 zwischen 1938 und 1941.
MfG >Franz<
Der Umschlag des eingeschriebenen Briefes ist obendrein noch mit einen sehr aussagekräftigen Zudruck versehen.
UIC ist die Abkürzung für Union Internationale des Chemins de Fer, bei uns kurz "Internationaler Eisenbahnverband" genannt.
Im Jahr 1972 kamen weltweit einige Sonderpostwertzeichen zum 50-jährigen Jubiläum dieser Vereinigung an die Postschalter, häufiger noch waren die eingesetzten Sonderstempel.
Zum 60. ist die tschechoslowakische Post beinahe eine Ausnahme gewesen.
Zum Monat Oktober 2022 erwarten die Freunde der Eisenbahn-Philatelie viele passende Ausgaben der Postverwaltungen der fast 200 UIC-Mitgliedsländer bzw. -Gesellschaften.
Nur die Postverwaltungen von Russland und Weißrussland werden diesen Termin ignorieren, denn den Eisenbahnverwaltungen der beiden Länder wurde im März 2022 wegen des Überfalls auf die Ukraine die Mitgliedschaft gekündigt.
Die UIC wurde am 17. Oktober 1922 in Paris gegründet und hat es sich seither zur Aufgabe gemacht, den int. Eisenbahnverkehr zu standardisieren, und das mit großem Erfolg.
Abgebildet auf dem Sonderpostwertzeichen (Mi.-Nr.: 2657) ist oben eine Tender-Dampflokomotive der Baureihe 354.1 und von diesem Typ wurden von 1917 bis 1924 insgesamt 243 Exemplare in den StEg-, Skoda- und CKD-Werken gebaut.
Unten abgebildet ist eine Elektrolokomotive der Baureihe ES 499.1, es handelt sich dabei um eine Mehrstromlokomotive, denn in der Tschechoslowakai gab es 2 unterschiedliche Stromsysteme. Die Skoda-Werke in Pilsen bauten insgesamt 55 Maschinen in der Zeit von 1984 bis 1986.
MfG >Franz<
Habt einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Feldkirch%E2%80%93Buchs
Auf der rechten Seite ein Sonderstempel aus 3000 Hannover 82 anlässlich des Jubiläums-Fest im Haupt-Bahnhof - 150 Jahre Deutsche Eisenbahn vom 07.12.1985.
Später wurde der Umschlag durch zwei gezähnte Vignetten ("Frachtbriefzettel") aus dem Bereich der Frachtpost der Deutschen Bahn und dem beigesetzten Tagesstempel (Kreisstempel, ø 29 mm) 340 GÖTTINGEN DB vom 31.12.1985 "veredelt". Solche postähnlichen Tagesstempel der Deutschen Bahn hatte ich vorher noch nie gesehen, aus dem Zusammenhang tippe ich mal, dass auch dieser aus dem Bereich der Frachtpost stammt. Hat hier jemand nähere Hintergrundinformationen über die Funktion und Einsatzgebiete dieser Tagesstempel? Aber zweimal quer um die "Post-Ecke" betrachtet, handelt es sich auch um eine Art von "Poststempel" ;-) ... nur DB-Post statt DBP-Post. ;-)
Wobei, je länger ich darüber nachdenke, es gibt ja auch Länder deren Bahnen sogar eigene "(Fracht-)(Post-)Wertzeichen" herausgaben, die sogar im Briefmarkenkatalog stehen, also könnte man hier wirklich doch schon wieder von einem Poststempel sprechen [/Ironie] ... ;-)
Beste Grüße
Thomas

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Linha_do_Algarve

Sonderstempel 80634 MÜNCHEN · -9.-1.2005 · BSG/BSW-Tauschtag / Zeichnung Dampflokzug
Angaben zum Ausgabeanlaß und Motiv auf der Karte und im Netz
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/TAG_7
https://www.tegernsee-bahn.de/
Kastenlokomotive der "Nationalen Kleinbahngesellschaft SNCV" [2] von 1894 / Erste belgische Lokomotive L’Éléphant von 1835 / Dampflokomotive Reihe 23 [3] von 1905 / Dampflokomtive Reihe 1 "Pacific" [4] von 1935 / Elektrolokomotive Reihe 27 [4] von 1981
Mi.-Nr. 2222 - 2226
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Gesellschaft_der_Belgischen_Eisenbahnen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Kleinbahngesellschaft
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Belgian_State_Railways_Type_23
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_1
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_27
Schmuckumschlag mit Sonderstempel zum Volks- und Kinderfest der Bahn anläßlich des Jubiläums 100 Jahre ehemalige Eisenbahndirektion Halle am 08.04.1995.
Beste Grüße
Thomas
und außerdem zu [#3282] den FDC »150 Jahre Bahnstrecke Feldkirch-Schaan-Buchs« mit Stempeln aller drei beteiligten Postverwaltungen.
Viel Freude beim Ansehen,
Günther

Ich wünsche einen schönen Abend, vielleicht sieht man sich am 22. Okt. in Halle (Saale).
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Halle-Hettstedter_Eisenbahn-Gesellschaft
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/ELNA_6_Bauform_Krauss
Schmuckumschlag und Sonderstempel zur 46. Hauptvertreterversammlung des Bahn-Sozialwerks (BSW) vom 07.-09.11.1995 in Göttingen.
Das "alte" Eisenbahn-Sozialwerk (BSW), ursprünglich 1904 als "Verband Deutscher Eisenbahnvereine" gegründet, wurde anlässlich der Privatisierung der Deutschen Bundesbahn 1997 in die neue "Stiftung Bahn-Sozialwerk" [1] umgewandelt und ist heute eine betriebliche Sozialeinrichtung der Deutschen Bahn und des Bundeseisenbahnvermögens, zusätzlich ist sie sehr eng mit der mildtätigen "Stiftung Eisenbahn-Waisenhort (EWH)" in der "Stiftungsfamilie BSW & EWH" verbunden.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Bahn-Sozialwerk
Schmuckumschlag zur Eröffnung der ICE-Line 6: München - Magdeburg - Berlin am 23.05.1993 mit passenden Sonderstempel aus 3010 Magdeburg 1 vom 16.04.1993.
Beste Grüße
Thomas
Schmuckumschlag und Sonderstempel zum Bahnhofsfest und Fahrzeugschau im Bahnhof Freilassing am 25.09.1993.
Falls ich das Bild im Zudruck richtig erkenne, dürfte es sich um die "Schnellzuglokomotive 01 202" [1] des schweizer "Verein Pacific 01 202" aus Lyss (bei Bern) handeln [2]?
Beste Grüße
Thomas
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-01/01-202
[2] https://www.dampflok.ch
Schmuckumschlag zum Jubiläum 140 Jahre Post und Eisenbahn in Rottendorf [1], mit Briefmarkenausstellung "Rottendorf '94" vom 02.-03.07.1994; inklusive passenden Sonderstempel aus 97228 Rottendorf vom 02.07.1994.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Rottendorf
Schmuckumschlag zum Jubiläum 40 Jahre Briefmarkensammler-Gemeinschaft im BSW Bezirk Frankfurt (Main) [BSW: Eisenbahn-Sozialwerk], mit Briefmarkenwerbeschau der Eisenbahnphilatelisten am 13.-14.05.1995; inklusive passenden Sonderstempel aus 65929 Frankfurt am Main 80 vom 13.05.1995.
"(Die) Briefmarkensammler - Gemeinschaft Frankfurt/M (BSG Ffm e.V.), gegründet 1955 als Interessengruppe der Eisenbahner für Briefmarkensammler im Bezirk der damaligen Bundesbahn-Direktion Frankfurt (...) 1956 Beitritt zum Bundesbahn-Sozialwerk. 2013 umstruktiert zu einem eingetragenen Verein, nicht mehr dem BSW zugehörig" [1]. Der eigentliche Webauftritt verschwand bereits in 2019 aus dem Netz und ist seitdem nur noch über die US-amerikanische "Wayback Machine" - als historische Seitenkopie - abrufbar. Ob der Verein noch aktiv ist, kann ich nicht sagen.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://web.archive.org/web/20190104073758/http://bsg-ffm.de/
Schmuckumschlag und Sonderstempel zum Jubiläum 100 Jahre Nebenbahn Wicklesgreuth - Windsbach in Verbindung mit einem Bahnhofsfest am 13.05.1995 im Bahnhof Neuendettelsau.
Abgebildet ist übrigens die "Personenzugtenderlokomotive 70 083", die aktuell als Leihgabe des DB Museums beim "BLV - Bayerischen Localbahnverein e.V." in 84032 Landshut [1] stationiert ist.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-70/70-083

Mi.-Nr. 2833
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther

Liebe Grüße nach Luxemburg
Günther

Mi.-Nr. 898 und 900
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1138
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid

Sonderstempel 5500 TRIER 1 · 15.10.1987 ·TAG DER BRIEFMARKE / BRIEFMARKENAUSST DBSG Zeichnung Bahnpostwagen
MfG Jürgen -wajdz-
Dargestellt ist die Lokomotive "Ernst August", die die Strecke Lehrte-Hamburg befahren hat. Auf das 150 jährige Jubiläum der Anbindung von Harburg-Wilhemsburg an diese Strecke wird hingewiesen. Die 1. Eisenbahnbrücke über die Süderelbe zeigt das Bild.
Ergänzend hierzu gibt es während der Veranstaltung einen Sonderstempel der Deutschen Post:
Der Plusbrief Individuell mit oder ohne Stempel kann zum Einzelpreis von 3,- € plus Versandkosten gegen Vorkasse hier bestellt werden [1].
Schönen Gruß,
Michael
[1] admin@harburger-bsv.de
Mi.-Nr. 747
Ich wünsche einen goldenen Oktobertag
Günther
Mi.-Nr. 611
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Eisenbahn_in_Luxemburg#Streckenbau




Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://www.pressnitztalbahn.de/museumsbahn/gastfahrzeuge/gastfahrzeuge-und-ehemalige-fahrzeuge/99-4652
Mi.-Nr. 2688
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neues Markenland Königreich Eswatini (Swasiland)" / Ob jemand die Lok bestimmen kann ?]
Sonderstempel 1058 BERLIN 58 · 05.01.85 · MODELLEISENBAHN-HOBBY-AUSSTELLUNG/
5.-15.1.85 IM PRATER, Zeichnung / farbiger Zudruck
Seit seiner Gründung im Jahre 1962 beschäftigen sich die Mitglieder des Vereins für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte "Weinbergsweg" e.V. mit der Geschichte und Gegenwart der Berliner S-Bahn. Es wurde begonnen, eine Modellbahnanlage mit dem Motiv aus Berlin und dem Umland zu bauen. Als erstes wurden die Bahnhöfe Alexanderplatz, Betriebsbahnhof Rummelsburg und Erkner gebaut. Nach mehreren Erweiterungen, Umbauten und Neubauten entstand die heutige existierende Anlage mit dem Streckenabschnitt der Berliner "Stadtbahn" vom Berliner Ostbahnhof über Jannowitzbrücke, Alexanderplatz bis zum Bahnhof Hackescher Markt. Seit 1985 wird neben der Stadtbahn-Anlage eine Modul-Anlage gebaut.
Die Wendezeit überstanden, finden seit einigen Jahren Modellbahnausstellungen im Bürgerhaus Neuenhagen statt, wie erst anläßlich „60 Jahre VBBS Weinbergsweg e.V.“am letzten Wochenende.
MfG Jürgen -wajdz-
Zum Beginn der Expo verkehrten täglich 120 zusätzliche Züge der Deutschen Bahn unter der Gattung Expo-Express (EXE) und Expo-Zug (EX) zum Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Zusätzlich hielten alle regulären Fernzüge am Messebahnhof. Erstmals im planmäßigen Betrieb kam im Expo-Verkehr der neue ICE 3 zum Einsatz.[1]
Mi.-Nr. 2042
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Expo_2000
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/ICE_3

Auf den Wertzeichen (Mi.-Nr.: 2993/96) abgebildet sind je ein gedeckter und ein offener, zweiachsiger Güterwagen, ein Personen-Reisezugwagen (2 zweiachsige Drehgestelle) sowie eine Elektrolokomotive vom Typ ET22 mit der Achsfolge Co'Co'. Von diesem Typ, der eigentlich für den Güterzugdienst konzipiert war, wurden in der Zeit von 1971-1980 insgesamt 550 Maschinen gebaut. 23 Stück davon wurden 1973 mit der Typbezeichnung E 1000 nach Marokko verkauft.
MfG >Franz<
Obendrein betrieb sie die älteste Eisenbahnverbindung in den USA.
Nur bei der Gestaltung des Postwertzeichens mit der Mi.-Nr.: 624 zum 125. Geburtstag der B&ORR wurde einiges durcheinander gebracht. Zu diesem Ereignis gab es noch gar keine Eisenbahnstrecke, geschweige denn eine Lokomotive. Als sich der Bau der Strecke 1830 dem Ende näherte, wurde auf Wunsch vom New Yorker Geschäftsmann Peter Cooper, der die Lokomotive Tom Thomb konstruiert hatte, ein Wettrennen zwischen seiner Lokomotive und einem Gespann einer Pferdeeisenbahn ausgetragen. Gewonnen hat die Dampflokomotive nicht, denn sie erlitt unterwegs eine kleine Panne nach der anderen, aber die wichtigen geladenen Gäste waren sich einig, dass dem Dampfross künftig der Vorzug zu geben ist. Dieses Rennen fand am 28. August 1830 und schon ein paar Tage später war man sich handelseinig geworden.
Um einen Bezug zum Ereignis von 1827 und zu 1952 herzustellen, wurde eine der modernsten Dieselloks abenfalls auf dem Wz abgebildet. Es handelt sich um eine Bo'Bo'-Maschine vom Typ "F", die seit 1939/40 von der Electro Motiv Division / General Motors Corporation, La Grange hergestellt wurde.
Der rückseitig erkennbare Eingangsstempel weist den 29. Februar 1952 aus. Stimmt, denn 1952 war ein Schaltjahr!
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 80 - 83 / Schmalspurlokomotive Nr. 15 / Lokomotive Nr. 43 / Garratt-Lokomotive / Diesel-Lok Klasse DE-2
Ich wünsche noch einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Beira%E2%80%93Bulawayo

Gruß
Manne
Mi.-Nr. 1033-1035
Moldawien 2011 - Zwangsdeportationen aus Bessarabien (12. -14. Juni 1941)
Mi.-Nr. 755
Zentralafrikanische Republik 2012 - Europäische Hochgeschwindigkeitszüge - TGV Duplex / Der Pfeil von Trenitalia / Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) / Spanischer Hotel-Zug
Mi.-Nr. 3827-3830 (Kleinbogen)
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
Mi.-Nr. 54
Belarus 2021 - 150 Jahre Eisenbahn Smolensk – Minsk – Brest - Bahnhöfe Minsk [1] und Brest [2]
Mi.-Nr. 1432-1433
Türkei 2006 - 150 Jahre Türkische Eisenbahnen - Baureihe 45001 [3] sowie HT65000 [4]
Mi.-Nr. 3550-3551
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Minsk-Passaschyrski
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Brest-Zentralny
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD_45_001%E2%80%93062
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD-Baureihe_HT65000

In Gedenken an die vielen Toten des grausamen Krieges
Günther (am Volkstrauertag)
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Angriff_auf_den_Bahnhof_von_Kramatorsk
Mi.-Nr. 1156
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_1044
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/RhB_ABe_4/4_III
Mi.-Nr. 1322
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hespertalbahn
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=225358
[3] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=232829
60 Jahre UIC, symbolisiert durch Dampf- und Elektrolokzug
Am 17. Oktober 1922 wurde der Internationale Eisenbahnverband (französisch Union Internationale des Chemins de fer, UIC) in Paris gegründet
MfG Jürgen -wajdz-
Posttransport per Eisenbahn
MfG Jürgen -wajdz-
Erst gegen eine Lampe gehalten wird die Karte richtig interessant!
Viele Grüße
Volkmar
Im gleichen Umschlag war eine Postkarte als Fotomontage. Sie zeigt Menschen 1941 und im April 2022 im selben Bahnhof auf der Flucht
Charkiw ist die Partnerstadt von Nürnberg.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und möge in Charkiw und der gesamten Ukraine bald Frieden einkehren.
Günther
Litauen MiNr 794, 08.06.2002 - Schmalspurtriebwagen TU-2
Litauen MiNr 795, 08.06.2002 - Schmalspurdampflokomotive P14
MfG Jürgen -wajdz-
Wenn nur der Staat genauso friedlich wäre, wie die Post.
Den Wünschen für Weihnachten und das Neue Jahr schließe ich mich an
Günther
Sonderstempel
(1) CHARLOTTENBURG 9 · 16.12.53 * MODELLBAHN-AUSSTELLUNG * /Zeichnung Schnellzuglokomotive
Trotz aller Digitalisierung auch heute noch ein beliebtes Hobby, wie der Hinweis aus dem Messekalender Berlin beweist:
Modellbahnbörse Berlin · 11. März 2023
Auf der Modellbahnbörse Berlin können Liebhaber und Sammler Modelleisenbahnen und -autos sowie Zubehör verschiedener Hersteller tauschen, kaufen und verkaufen.
Ich wünsche einen schönen Adventssonntag
Günther
Gruß
Manne
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Der Feldpost-Sonderstempel vom 2. August 1985 weist auf den 40. Jahrestag der 1. Einsatzfahrt des "British Military Train" hin.
"Feldpost" - weil er vom BRITISH FORCES POSTAL SERVICE Nr. 4862 initiiert wurde und dazu gehören die 486 Troop & 62 Tpt an Mov Sqn RCT.
Abgebildet ist ein Gleisteilstück an dessen Enden die Namen der Städte BRAUNSCHEIG 1945 und BERLIN 1985 stehn. Links ist der Brauschweiger Löwe und rechts der Berliner Bär abgebildet.
Ab dem 2.8.1945 fuhr der British Military Train (BMT) jeden Tag des Jahres, außer an den Weihnachtstagen, von Berlin durch die SBZ > DDR nach Braunschweig und wieder retour.
In den ersten Jahren durch die SBZ > DDR mit einer vorgespannten Dampflok und später dann mit einer Diesellok - hin und zurück. An der Grenze in Helmstedt wurde das Fahrzeug abgekuppelt und es wurde eine westdeutsche Dampflok, später eine E-Lok vorgespannt, die den Zug von Marienborn/Helmstedt nach Braunschweig überführte und später wieder zurück.
THE BERLINER - so wurde der Zug genannt - beförderte Lebensmittel, Waren aller Art, die Brief- und Paket-Post, Reparaturmaterial und auch Waffen. Eben alles, was die Armee-Angehörigen in Berlin und deren Angehörige so "zum Leben" benötigten.
Der Zug bestand aus einem Kommando-Wagen, einem Küchen- und Speisewagen, einem Wagen für Dolmetscher, bewaffnete Wachen und Kuriere, einem Gepäckwagen und eiem Wagen für Lebensmittel und sonstige Verbrauchsgüter. Wann dieser Zug seine letzte Fahrt absolvierte, ist mir leider nicht bekannt.
MfG >Franz<
Falt-Werbeblatt für die Jubiläumskarte Baden-Württemberg 1992.

Ich hoffe es passt.
Gruß
Manne
Wenn ich das Bild richtig deute, ist es der Blick aus einem Eisenbahnabteil auf die Stadt Nürnberg. So edel, wie es ausgestattet ist, tippe ich auf die 1. Klasse.
Der Sonderstempel zum X. Deutschen Turnfest ist vom 23(?). Juli 1903.
Viele Grüße
Volkmar
Eine WebStamp aus der heutigen Post. Absender war die "SBB Historic"
Ich wünsche einen geruhsamen Heiligen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Roter_Pfeil
[2] https://www.sbb.ch/de/freizeit-ferien/ideen/angebot.html/tagesausflug/roter-pfeil
Viel Spaß MfG Jürgen -wajdz-


Ich wünsche allen einen schönen Heiligen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_BB_22200
Sonderstempel 6980 SUHL 1 · 23.12.82 · 100 JAHRE EISENBAHN IN SUHL / Zeichnung Dampflok / zweifarbiger Zudruck Text und Zeichnung Dampflok
Nachdem Deutschland 1871 ein Staat geworden war, wurde die weitere Entwicklung des Eisenbahnnetzes von Berlin aus geplant. Für die Verbindung von Berlin nach Württemberg, insbesondere Stuttgart musste der Thüringer Wald in seinem zentralen Teil durchquert werden. Es bot sich an, hierfür die bereits vorhandene Strecke Erfurt–Arnstadt einzubeziehen. So wurde nach 1880 mit den ersten Bauarbeiten begonnen. 1884 konnte die Strecke über Arnstadt und Suhl nach Meiningen eröffnet werden.
MfG Jürgen -wajdz-
Hier eine Werksaufnahme der fraglichen Gattung.
Ich wünsche einen geruhsamen Weihnachtstag,
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_3.1
Sein Portrait ist nicht nur auf dem Sonderwertzeichen, sondern auch auf dem Erstagsstempel und dem Zudruck des FDC's abgebildet.
Louis Armand, geboren am 17. Januar 1905, begann seine berufliche Karriere schon 1926 als Bergwerksingenieur in Clermont-Ferrand. 1934 wechselte er zur PLM (Paris-Lyon-Mediterranée-Eisenbahn). 1944 wurde er Werkleiter bei der SNCF (Societé Nationale des Chemin de Fer Francais). Er war nicht nur administrativ sondern auch technisch sehr kompetent. 1955 wurde er Vorstandsvorsitzender der SNCF, 1961 wurde er zum Vorsitzenden der Gesellschaft für den Bau des Kanaltunnels ernannt und kurze Zeit darauf nahm er das Amt des Präsidenten und des Generalsekretärs der UIC (Internationaler Eisenbahn-Verband) an.
In den letzten Jahren seines Lebens wurden ihm noch sehr viele Ehrungen zuteil. Am 23. Mai 1971 verstarb er ganz überraschend. Zukunftsorientiert hat er sich kurz vor seinem Ableben geäußert: "Im 21. Jahrhundert wird die Eisenbahn weltweit wieder das Hauptverkehrs- und Transportmittel sein."
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 25/26 und 75/76
Ich wünsche einen Guten Rutsch ins Neue Jahr
Günther
Mi.-Nr. 1897/98 vom 31. Januar 1990 zum Anlass: "Elektrolokomotiven"
Auf der 1897 (rechts) ist abgebildet eine E-Zahnrad-Lok vom Typ 10.000, die später in EC 40 umbenannt wurde.
Die japanische Staatsbahn beschaffte ab 1912 von diesen Elektro-Zahnrad-Lokomotiven 12 Stück von der Maschinenfabrik Esslingen. Die elektrische Ausrüstung wurde von den Firmen AEG und BBC beigesteuert. Sie wurden bestellt, um den 947 m hohen Usui-Pass zu überqueren. Zwischen 1935 und 1937 wurden die Fahrzeuge ausgemustert.
Auf der 1898 (links) abgebildet ist eine E-Lokomotive der Baureihe EF58. Im Jahr 1947 wurden von dieser Maschine 175 Stück für die japanische Staatsbahn von den Firmen Hitachi, Kawasaki, Nippon Sharyo und einigen anderen gebaut.
In Dienst gestellt wurden sie auf der alten Tokaido-Line und anderen Flachlandstrecken. Noch 150 Maschinen waren 1980 im Einsatz, wurden dann aber ausgemustert. Schon in den 1960er Jahren wurden 2 Exemplare mit einem braunen Farbkleid versehen und für den Transport des Kaiserzugs vorgehalten.
Die fehlende Nominale wurde auf der Rückseite verklebt!
MfG >Franz<

wünscht
Günther
Auch von mir ein glückliches Neujahr!
Volkmar
Mi.-Nr. Block 425
Ich wünsche noch einen schönen Neujahrstag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stockton_and_Darlington_Railway
Dampflokomotiven der Klasse 8K 2-8-0 der Great Central Railway (GCR) [1] für den Transport schwerer Güter wurden von John G. Robinson entworfen und 1911 eingeführt.
MfG Jürgen -wajdz-
[i] https://en.wikipedia.org/wiki/GCR_Class_8K
Schönen Gruß
Sepp
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
5248 WISSEN SIEG 3 · -5.-8.85; BESUCHT DIE FERPHILIX’85 UND DIE WIJUPOSTA’85 ·
150 JAHRE EISENBAHNEN IN DEUTSCHLAND / Farbiger Zudruck Text und Zeichnung / Vignette
MfG Jürgen -wajdz-
https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-89-70
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-988/98-812
[2] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-988/98-886
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Nur der Vollständigkeit halber hier ein Ersttagsstempelbeleg "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" mit der MiNr 1264 und als Zudruck die 150 Jahre.. – Vignette
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1264
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther

Auf einer besonderen Gedenkkarte wurde bei der Dampflok „RIES“ darauf hingewiesen: Diese Lok fuhr am 3. Oktober 1863 den ersten Zug von Stuttgart über die Remstalstrecke nach Nördlingen. Damit wurde Nördlingen nun Grenzbahnhof zwischen den Königreichen Bayern und Württemberg. Dies hatte eine bemerkenswerte Besonderheit zur Folge. Wenn es bei dem Türmer auf dem Daniel, dem Turm der Stadtkirche St. Georg 12 Uhr schlug, zeigte die Bahnhofsuhr auf dem bayerischen Teil des Bahnhofs bereits 12.05 Uhr (Münchener Zeit), während im württembergischen Bahnhofsteil die Uhrzeit 11.55 (Stuttgarter Zeit) verbindlich war.

Besonders variantenreich stellte sich das Gebiet um den Bodensee mit seinen fünf Anrainerstaaten dar. Wenn es im österreichischen Bahnhof von Bregenz bereits 12.00 Uhr war, (Prager Zeit) zeigten die amtlichen Uhren insbesondere auf den Bahnhöfen nun im benachbarten bayerischen Lindau 11.49 Uhr, nach Münchener Zeit, im württembergischen Friedrichshafen 11.39 Uhr, nach Stuttgarter Zeit, im badischen Konstanz 11.36 Uhr, nach Mannheimer bzw. Karlsruher Zeit und letztlich im schweizerischen Romanshorn 11.32 Uhr an. Erst 1893 wurde eine länderübergreifende einheitliche (Eisenbahn-)Zeit verbindlich eingeführt.
Ich wünsche allen Bahnreisenden ein pünktliches Abfahren und Ankommen!
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Sonderstempel 8700 WÜRZBURG 1 · 22.7.1984 · DB-Leistungsschau · Abschied von der E-Lok Baureihen 118 und 144 / E-Lok Zeichnung
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 4077
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Marmaray
Sierra Leone - Mi.-Nr.: 1668, verausgabt am 14. Okotober 1991 unter dem Titel "Der II. Weltkrieg im Film".
Um es vorweg zu nehmen - die Kunstschätze bleiben in Frankreich!
Zum Wertzeichen ist festzustellen, dass als Abbildung auf dem Wertzeichen wahllos eine Lok-Abbildung genommen wurde, die aber zum Film nicht passt. Abgebildet ist eine Lokomotive vom Typ 1-230 B 517 der CF de l'Est, die 1901/02 gebaut wurde. Die im Film ausgesuchten Maschinen sehen völlig anders aus - moderner, dem Jahr 1944 entsprechend. Schon in den damals sehr beliebten "Filmprogrammen" sahen die Lokomotiven anders aus.
MfG >Franz<
eingedruckte Marke Mi.-Nr. 2732
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_27
Sonderstempel 3200 HILDESHEIM 1 · 31.-5.1991 · EINFÜHRUNG DES HOCHGESCHWINDIGKEITSVERKEHRS · INTERCITV BETTINA VON ARNIM; Zeichnung
Ende der 80-er stellte man bei der Bundesbahn fest, dass es auch weibliche Personen der Zeitgeschichte gibt. Als ersten entsprechenden Zugnamen legte die IC-Namensfindungskommission "Bettina von Arnim" [1] fest.
MfG Jürgen -waldos-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_von_Arnim
Ich wünsche allen einen angenehmen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waggonfabrik_Gebr%C3%BCder_Cred%C3%A9
[2] https://www.technikmuseum-online.de/homepage_dateien/beitrag_67.htm
Sonderstempel 8900 AUGSBURG 1 · -6.10.1990 · 140 JAHRE HAUPTWERKSTÄTTEBW AUGSBURG 1 · Briefmarkenschau; Zeichnung Lokomotive / zweifarbiger Zudruck Text und Zeichnung
https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_8

Schmuckkuvert der Österreichische Bundesbahnen - MODERNER ÖBB-FERNZUG "TRANSALPIN" mit Schnellzugslokomotive 1044
Frankatur: 50 Groschen aus der Serie Landschaftsbilder "Schönes Österreich" und
Marke zu 3,50 Schilling "100 Jahre ARLBERGBAHN"
Sonderstempel: 150 JAHRE EISENBAHN IN ÖSTERREICH - BRIEFMARKENSCHAU A.B.S.V.-PRATERSTERN -DER ZUG DER ZÜGE - TAG DER OFFENEN TÜR - 2232 DEUTSCH WAGRAM - 21.11.1987
Stempelbild: Der alte Bahnhof von DEUTSCH-WAGRAM
Beste Grüße aus Deutsch-Wagram
Henrique
Frankatur: Satz mit 3 Marken AKN Nr. 1572-1574, Mi Nr. 1559-1561, Ausgabe vom 17.11.1977
Markenbilder:
* S 1,50 ...."AUSTRIA" ERSTE DAMPFLOKOMOTIVE IN ÖSTERREICH von 1837
* S 2,50 .....SCHNELLZUGSLOKOMOTIVE REIHE BR 214 von 1937
* S 3,- ........ELEKTROLOKOMOTIVE REIHE BR 1044 von 1974/75
Ersttag-Sonderstempel zum Thema mit Dampflokomotive: 2232 DEUTSCH WAGRAM - 17.11.1977
Beste Grüße aus Deutsch-Wagram
Henrique
Sonderstempel 3000 Hannover 1 · 17.3.1983; Eisenbahndirektion Hannover 140-Jahr-Feier, Zeichnung Eisenbahnzug, Reiterstandbild zu Ehren des Landesherrn des ehemaligen Königreichs Hannover, König Ernst August.
Eisenbahndirektion Hannover steht für
• Reichsbahndirektion Hannover, Verwaltungsbezirk der Deutschen Reichsbahn, für die Großregion Hannover, deren Vorgängerin, die Königliche Generaldirektion der Eisenbahnen und Telegraphen zu Hannover, und die Nachfolgerin, die Bundesbahndirektion Hannover
MfG Jürgen -wajdz-

Dampflokomotive Nr. 17 (1885) im Bahnhof Rábatamási / RABA-Triebwagen (1971) im Bahnhof Ödenburg / HANOMAG-Lokomotive (1883) im Bahnhof Kapuvár / SIGL-Lokomotive (1875) im Bahnhof Enese // GANZ-Triebwagen (1926) im Bahnhof Raab / GANZ-Express-Triebwagen (1934) im Bahnhof Fertöboz sowie GANZ-Schienenbus (1925) im Bahnhof Fertöszentmiklós
Mi.-Nr. 3157-3163
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 470-473
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
MiNr 3043 · 1938 Type 12 locomotive No. 1204
MiNr 3044 · 1960er Jahre NMBS/SNCB-Reihe_AM_62-79
MiNr 3045 · 1991 Series 03 threefold engine No. 328
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Gesellschaft_der_Belgischen_Eisenbahnen
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche allerseits einen schönen Tag
Günther
Die für den Regionalverkehr konzipierte Klasse EN57, eine Weiterentwicklung der Klasse EW55 [1]. Die die ersten in den Pafawag- Werken in Wrocław gebauten elektrischen Triebzüge mit 100 % einheimischen Komponenten waren. Die Produktion begann 1962 und endete 1993 mit 1452 produzierten Triebzügen, von denen viele noch in Betrieb sind.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/PKP_class_EN57
Der erste Stempel ist von der Eisenbahn-Spar-und Darlehenskasse Essen e.G.m.b.H. vom 29.11.1968. Ich gehe davon aus, dass das Werbeklischee aptiert wurde. Wahrscheinlich stand ursprünglich vor Essen noch die Postleitgebietszahl (22a). Kann einer von euch den ursprünglichen Stempel zeigen?
Ein Stempel von der Bundesbahndirektion Essen vom 22.8.1969. Im Werbeklischee sieht man einen TEE (Trans-Europ-Express) und die erste deutsche Eisenbahn - den Adler.
Viele Grüße
Volkmar

Central Pacific Lokomotive "Jupiter" und Union Pacific Lokomotive "No. 119" (1869)
Union Pacific Lokomotiven "No. 844" und "No. 3985" (1992)
Im Steg dazwischen einer der beiden Brüder Casement, welche die Verantwortung für den reibungslosen Ablauf der Arbeiten trugen [2]
Mi.-Nr. 512-515
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/First_Transcontinental_Railroad
[2] https://wilder-westen-web.de/spk001.htm#
Countess of Dufferin 4-4-0 Type (1872) [2]
MfG Jürgen -wajdz
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/ Helfersyndrom#Grenzen_zwischen_gesundem_und_pathologischem_Helfen
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Countess_of_Dufferin
http://www.webpraxis.ab.ca/vrr/_Remarks/Countess_of_Dufferin.shtml
Scotia (1861) / Countess of Dufferin (1872) / GT Class E3 (1886) / CP Class D10a (1905)
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Rosenmontag
Günther
Historische Dampf-Lokomotive
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1157
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.bahnen-im-norden.de/jalbum/danmark/gr_belt/index.html
Mi.-Nr. 2968
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wien_Westbahnhof
MWst 2100 HAMBURG 90 · nf · 30.8.83 / AB 25. Sept. 1983 S-BAHN IM/FAHRZEUGTAKT/ Wappenzeichnung
Die Hamburger S-Bahn verkehrt täglich von ca. 4 Uhr bis ca. 1 Uhr. Die Züge der S-Bahn fahren nach einem Taktfahrplan. Der Grundtakt beträgt auf allen Linien tagsüber zehn, am frühen Morgen und in der Nacht zwanzig Minuten. Durch Bündelung mehrerer Linien auf einzelnen Strecken ergeben sich abschnittsweise auch kürzere Zugfolgen.
1983 wurde die S-Bahn größtenteils parallel zur bestehenden Fernbahnstrecke über Wilhelmsburg nach Harburg Rathaus durch die neue Linie S3 erweitert.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 828 von 1971
Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Luxemburg%E2%80%93Remich
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn_Diedenhofen%E2%80%93Mondorf

Die Ansicht entstand um 1910 (rechtes Bild)
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Burgbergtunnel_(Erlangen)
[2] https://verlagshaus24.de/eisenbahnen-in-franken-die-ludwig-sued-nord-bahn
Wer dazu noch was Gutes tun will, bestellt beim örtlichen Buchhändler seines Vertrauens. Dem geht’s vielleicht nicht ganz so gut wie den Online-Riesen

Ich wünsche allen Leser*innen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_T%C3%B8nder%E2%80%93H%C3%B8jer_Sluse
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Hindenburgdamm
Passend dazu kam am gleichen Tag ein Sonderstempel zum Einsatz, der von den österreichischen Eisenbahner-Philatelisten für eine Briefmarken-Werbeschau in Neufeld an der Leitha in Auftrag gegeben wurde.
Dazu hier abgebildet ein Ersttagsbrief.
Auf dem Wz und dem SSt. abgebildet ist die Lokomotive, die 1944 unter der Fabriknummer 17304 in der Wiener Lokfabrik Floridsdorf gebaut wurde.
Bei der Deutschen Reichsbahn bekam die 1'E-h2-Maschine die Betriebsnummer 52.3815.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Lokomotive im Rahmen der Reaparationsleistungen zur Sowjetischen Staatsbahn (SZD) und bekam dort die Betriebsnummer TE3815.
Anfang der 1960-er Jahre kaufte die Ungarische Staatsbahn (MAV) 96 dieser Lokomotiven, die auch alle schon umgebaut und modernisiert waren, von der SZD.
So gelangte die TE3815 1963 nach Ungarn und dann zur GySEF, wo sie die Betriebsnummer 520.050 erhielt.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1182
Kirgisistan 2014 - White Pass and Yukon Railway Nr. 73 [2]
aus Sonderblock "140. Jahrestag der UPU"
Allen wünsche ich einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Baureihe_%D0%AD
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/White_Pass_and_Yukon_Railway
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Str%C3%A1%C5%BEske%E2%80%93Pre%C5%A1ov
https://de.wikipedia.org/wiki/PKP-Baureihe_Pt31
Die 1853 gegründete Société civile des minerais et hauts-fourneaux de Karezas betrieb südlich von Bône Bergbau und errichtete dafür die erste Eisenbahn in Algerien. Diese hatte eine Spurweite von 1055 mm und wurde ab 1931 umgespurt und elektrifiziert. Damals bestellte man auch die Lokomotiven der Reihe 6AE.
Mi.-Nr. 364
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag
Günther
Sonderstempel 2280 WESTERLAND SYLT · -1.-6.1977 · 50 JAHRE HINDENBURGDAMM;
Darstellung Insel und Personenzug
Ohne Bahnanschluss wäre die nordfriesische Insel Sylt so wie sie heute ist, nur schwer vorstellbar. Seit Juni 1927 ist das Festland und Sylt durch eine Bahnstrecke über den Hindenburgdamm nach Morsum, Keitum und Westerland verbunden. Sie bringt Touristen und Arbeitspendler, Autos und Güter übers das Wattenmeer. 1972 wurde der zweigleisige Ausbau des 11,3 Kilometer langen Eisenbahndamms eröffnet, von dem gut acht Kilometer direkt im Watt verlaufen. Zuvor war der Damm nur eingleisig befahrbar.
Es verkehren Autozug Sylt, IC-Züge, Regio, Sylt Shuttle Plus
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. Block 3
Ich wünsche einen angenehmen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. 1234 und Mi.-Nr. 1235 (ein Schmuckblock ist mit der Mi.-Nr.: 8 aus verausgabt worden).
Die auf Mi.-Nr. 1234 abgebildete Lokomotive ist eine Zahnrad-Dampflokomotive, die 1950 unter der Fabrikationsnummer 4.964 in der Maschinenfabrik Esslingen gebaut wurde. Da es eine Sonderanfertigung für die FCALP war, hatte sie auch keine Typ-Bezeichnung. Viele Jahre später bekam sie bei der EFE die Baureihen-Bezeichnung Ua. Die Achsfolge dieser Maschine wurde als 1'D1'(2Z)-T bezeichnet. Von diesen Maschinen wurden in der Zeit von 1910 (Bauzeit der Strecke) bis 1950 insgesamt 14 Stück gebaut und in 5 Teillieferungen verschifft.
Die Strecke hatte eine Länge von 457 km und war in einer Spureite von 1.000 mm ausgelegt. Dazwischen gab es ein 43 km langes Teilstück, das für den Normalbetrieb zu steil war und das den Einbau des Abt'schen Zahnstangensystems erforderlich machte. Nach 9 1/2-jähriger Bauzeit waren sämtliche Sonderbauten erstellt und die Zahnstangenstrecke funktionstüchtig verlegt, so konnte am 13. Mai 1913 die Strecke Arica-La Paz feierlich eröffnet werden. Von der letzten Lieferung 1950 ist die Lok mit der F.-Nr. 4.964 übrig geblieben und sie steht heute in einem Park in Arica.
Das Wertzeichen mit der Mi.-Nr. 1235 ist dem 100-jährigen Besten der Strecke Antofagasta-La Paz gewidmet. 1888 wurde in London die Gesellschaft FCAB gegründet, denn diese Strecke wurde ausschließlich von englischen Geldgebern finanziert. Seit 15 Jahren (1873) gab es schon eine 35 km lange Schmalspurstrecke (762 mm) zwischen Antofagasta und Salar del Carmen die in den Folgejahren sukzessive verlängert wurde.
Befördert wurden auf ihr nur Bodenschätze wie Salpeter, Zinn und Kupfer. 1928 wollten die Engländer mit dieser Bahn Anschluss finden an die anderen Bahnen in dem Bereich. Sie ließen die Strecke umnageln von 762 mm auf 1.000 mm und bestellten bei North British in Glasgow erst 20 später 30 weitere Maschinen der Baureihe 33.
Die auf der Mi.-Nr. 1235 abgebildete Tender-Dampflokomotive kam auf der Strecke Antofagasta-La Paz dann zum Einsatz. Die Lok mit der B-Nr. 45 gehörte zur ersten Lieferung. Die Maschinen hatten die Achsfolge 2'D2'-h2-T und konnten sowohl mit Kohle als auch mit Öl befeuert werden. Zwei Maschinen dieser Bauart sollen die Ausmusterung überstanden haben.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. Block 671
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/West_Highland_Line
Die erste vorliegenden Zug-Abstempelung erfolgte 1899 mit dem BUR.AMB (Bureau Ambulant) Beyruth-Damas (für Damaskus)
Bei der zweiten Abbildung aus dem Jahr 1903 ist der Stempel Beyruth-Damas sehr gut erkennbar.
Beste Grüße
OlafR
Habt einen schönen Tag
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=138673
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/City-Tunnel_Leipzig
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Mitteldeutschland
[4] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=196007

Habt ein schönes Wochenende
Günther

Die Ansichtskarte zeigt einen Zug im Dezember 1984 in La Pobla de Segur in Katalonien
Mi.-Nr. Block 276
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/RENFE-Baureihe_592

Mi.-Nr. 682 - 685
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stockton_and_Darlington_Railway
MWst 45 DESSAU · b · 26.2.91; Werbung Kühlwaggons aus Dessau, Zeichnung Kühlwaggon
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Santa Lucia - Mi.-Nr. 820/821, verausgabt am 27. Januar 1986 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften".
Die Maschine, von der viele meinten, dass sie wie das Schweizer Krokodil aussähe, wurde 1925 beim 100-jährigen Jubiläum der Stockton & Darlington Railway der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der mechanische Teil der Lokomotive war sehr verschleißanfällig und schon 1950 wurde die "13" verschrottet.
MfG >Franz<
Die Lokomotive 64 325 war 1934 hergestellt und an das Bahnbetriebswerk Schweidnitz in Niederschlesien geliefert worden. Dort verkehrte sie unter anderem auf der Weistritztalbahn von Schweidnitz nach Bad Charlottenbrunn. Aufgenommen wurde das Bild bei Kynau unterhalb der Kynsburg.
Um 1935 muß diese Karte gedruckt worden sein; denn die Lok sieht noch sehr neu aus. Versandt wurde sie 1941 von Lebach (Saar) nach Issum am Niederrhein.
Gruß
Günther
Saint Lucia - Mi.-Nr.: 822/823
Die 7 Maschinen der Baureihe EM2 waren konzipiert worden für den Einsatz auf der elektrifizierten (1,5 kV Gleichstrom) Strecke "Manchster-Sheffield".
Als 1968 die Streckenführung völlig verändert wurde, musterte die BR die Loks wegen schlechter Einsatzmöglichkeit aus.
Die Maschinen mit den Betriebsnummern 27.000-27.006 und den Namen Electra, Ariadne, Aurora, Diana, Juno, Pandora und Minerva wurden der hohen Kosten wegen nicht umgebaut sondern an die NS (Niederländische Staatsbahn) verkauft.
Bei der NS wurde die 27.006 als Ersatzteilspender abgestellt, die restlichen 6 Maschinen generalüberholt und bekamen neue Bremseinrichtungen, Stromabnehmer und einem modernen Führerstand. Nach dem sie alle blau/gelb lackiert waren kamen, sie zwischen 1970 und 1971 in den Einsatz. Bis zur Mitte der 1980-er Jahre - dann wurden sie abgestellt.
MfG >Franz
Vollendung der ersten transkontinentalen Eisenbahnlinie zwischen Atlantik und Pazifik. Für die Presse gestellte Fotografie des feierlich begangenen Zusammentreffens der Central Pacific Railroad und der Union Pacific Railroad am 10. Mai 1869 am Promontory Summit in Utah.
Mi.-Nr. Block 17
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Es handelt sich um die Karte Nr. 10: VERWUNDETENZUG
Herausgegeben vom Deutsch-Österr. Eisenbahnbeamten-Verein
Geschäftsstelle für Sudentenländer Prag 2, Stefangasse 40.
Die weitere 11 Karten aus dieser Serie befinden sich auch in meiner Sammlung, bisher habe ich es aber versäumt, mich sachkundig zu machen.
Gibt es in unserem Kreis Sammler, die sich mit diesen Karten auskennen?
Für deren Hilfe wäre ich sehr dankbar!
MfG >Franz<
Ich wünsche ein frohes Osterfest
Günther
Die Drucksache ging nach Sustinente in der Lombardei und war zwei Tage unterwegs. Frankatur bildseitig.
Habt alle ein schönes Osterfest
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigseisenbahn
Mi.-Nr. 673 - 676
Ich wünsche einen schönen Ostermontag
Günther
[1] https://www.irfca.org/articles/vikas/stamps.html
Lokomotiven (III) Alte Dampflokomotive 2-3-0
Äquatorialguinea bedeckt als einer der kleinsten Staaten Afrikas 28.051 km², davon entfallen rund 26.000 km² auf den Festlandsteil Mbin. Um 1500 portugiesische Kolonie, 1778 an Spanien abgetreten, erlangte Äquatorialguinea (spanisch Guinea Ecuatorial) erst 1963 eine innere Autonomie. Unabhängig wurde das Land am 12. Oktober 1968. Weite Gebiete des Landes sind unerschlossen. Nicht wenige sind als Nationalparks ausgewiesen und kaum erreichbar.
Das Straßennetz umfasst etwa 1300 Kilometer, davon (angeblich und glaubhaft) 80 % asphaltiert. Die wichtigen Straßen sind in gutem Zustand und werden laufend ausgebaut. Über den Schienenverkehr gibt es keine Informationen. Vermutlich, wenn überhaupt, gibt es nur Schmalspurbahn für den innerbetrieblichen Transport von Industrieanlagen.
Die mit viel Aufwand herausgegebenen 58 Briefmarken zum Thema Eisenbahn, davon 28 mal Lokomotiven, dienen wohl nur der Aufbesserung der Staatskasse, zumal ein einigermaßen zuverlässiger Postwesen nicht existiert.
MfG Jürgen -wajdz-

Zum ersten Wert habe ich leider keine Angaben. GWR 3700 Class [1], HR-Klasse I „Jones Goods“ [2], LNWR 3020 „Cornwall“ [3], Lokomotive „Leopard“ [4], LNWR „Bloomer“ Class [5] sowie die „General“ [6]
Mi.-Nr. 1361 - 1367
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/GWR_3700_Class
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Highland_Railway#Lokomotiven_und_Wagen
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/LNWR_2-2-2_3020_Cornwall
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsisch-Baiersche_Eisenbahn_%E2%80%93_Elephant_und_Leopard
[5] https://en.wikipedia.org/wiki/LNWR_Bloomer_Class
[6] https://en.wikipedia.org/wiki/The_General_(locomotive)
Sonderstempel 98 REICHENBACH 1 · 15.-7.76 · 125 JAHRE REICHENBACH(V)-PLAUEN(V) / Zeichnung Lokomotive ”Saxonia”;
Kastenstempel blau: Befördert mit Sonderzug am 15.7.1976 von Reichenbach (V) nach Plauen (V)
Einfarbiger geprägter Zudruck:
Flügelrad und Text, Zeichnung Göltzschtalbrücke, Lokomotive ”Saxonia”, Elstertalbrücke
MfG Jürgen -wajdz-
ALCO No. 48 in Agramonte / BLW No. 57 in Aguacate / ALCO No. 7 in Guira De Melina
Mi.-Nr. 4644 - 4646
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Dampflokomotive 498.104 Albatros
Die ČSD-Baureihe 498.0 [1] war eine Baureihe von Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD). Wegen ihres eleganten Äußeren erhielten sie vom Betriebsdienst den Spitznamen Albatros. 1976 wurde als letzter „Albatros“ 498.022 ausgemustert. und wird als betriebsfähige Museumslokomotive der ČD in Praha-Smíchov betreut.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_498.0
Mi.-Nr. 842
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Skoda_498104_01.jpg
In den Jahren 1925 und 1926 wurde in Ungarn eine kleine Serie von Schienenbussen für den Nahverkehr entlang des Plattensees gebaut, wie der hier dargestellte „Ganz“Schienenautobus.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1681
Ich wünsche eine Gute Nacht
Günther
Magyar Államvasutak, kurz MÁV (Ungarische Staatsbahnen;) die staatliche Eisenbahngesellschaft Ungarns verkürzte im Mai 1962 mit dem Einsatz des in den Glanz-Werken hergestellten vierteiligen Dieselzuges „Helikon-Express“, der eine Geschwindigkeit von 120km/h erreichte, auf der Strecke Budapest - Keszthely die Reisezeit um eine Stunde.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1877
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Gesellschaft_der_Belgischen_Eisenbahnen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_AM_80
Mit diesem MWst fast auf den Tag genau wurde vor 30 Jahren die Eröffnung der ICE-Linie 6 München-Berlin-Magdeburg zum 23.05.1993 angekündigt.
Für etwa 25 € ist man heutzutage mit dem ICE vom Berliner Hbf zum Magdeburger Hbf etwa 1h45min unterwegs.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Intercity-Express
Wenn auch zum Ausgabezeitpunkt schon fast ein halbes Jahr vorbei, ist das Markenmotiv nicht ganz verfehlt. Sich gegenseitig zu besuchen, bedarf natürlich auch der Kommunikation und für den Weg zueinander ist der Shikansen sicherlich eine komfortable Reisemöglicheit.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 916
Habt einen schönen Abend
Günther
Die erste Eisenbahnstrecke in Armenien war die am 5. Dezember 1899 eröffnete Strecke von Tiflis über Alexandropol (heute: Gjumri), nach Kars (damals: Russisches Kaiserreich, heute: Türkei). Da Armenien damals Teil des Russischen Reichs war, wurde die Bahn in russischer Breitspur mit 1524 mm Spurweite angelegt. Dies wurde später auf 1520 mm reduziert. Am 1. Mai 1902 kam die Verbindung von Alexandropol nach Eriwan hinzu. Quelle: Wikipedia
Mi.-Nr. 472
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 691
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/George_Stephenson
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%92%D0%9B80
Im Jahre 1853 konnte die erste Eisenbahnstrecke Indiens eröffnet werden, die vom Bombay zum 34 km entfernten Tannah führte. Am 16. April verließ der erste Zug der "Great Indian Peninsula Railway" den Boree-Bunder-Bahnhof in Bombay in Richtung Tannah. Er benötigte 57 Minuten um seinen Zielbahnhof zu erreichen. Der mit 400 geladenen Gästen besetzte Zug bestand aus 14 Wagen, die von den drei Lokomotiven Sultan, Sindh und Sahib gezogen wurde. Quelle: Wikipedia
Mi.-Nr. 227 und 676
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Die Veranstalter sind: Heimatbund und Eisenbahnfreunde Soltau
Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 1904
Ich wünsche allen einen schönen Feiertag
Günther

Ersttagsbeleg mit Sonderstempel
Markenbild: Elektrolokomotive BR 1010
Grüße
Henrique
Mi.-Nr. Block 49
Zitat aus der Neuen Zürcher Zeitung: Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat am Samstag die Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Turin und Salerno eingeweiht, welche die grössten Städte Italiens verbindet. Statt viereinhalb Stunden wie bisher werden die Züge laut den italienischen Staatsbahnen (FS) ab jetzt nur noch drei Stunden für die 600 Kilometer zwischen Mailand und Rom brauchen. Bald werde sich die Bahnlinie Turin–Salerno mit dem EU-Korridor verbinden, der von Genua nach Rotterdam verläuft. Fünf Stunden wird die Fahrt von Turin bis Neapel betragen. Bologna und Florenz werden dank der neuen Strecke in fünfunddreissig Minuten per Bahn verbunden sein. Die Strecke zwischen Verona und Rom wird in drei Stunden zurückzulegen sein. Mit dem «Frecciargento» (Silberpfeil) wird man von Venedig nach Rom in rund drei Stunden fahren können. Die FS sprechen von einer «Revolution auf Schiene».
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/italien/etr-500p.php

Ab 1896 entstand ein Netzwerk von Schmalspurbahnen (750 Millimeter). Die erste Schmalspurstrecke wurde zwischen Valga und Pärnu errichtet, Verbindungen nach Mõisaküla und Viljandi folgten 1897. Das Schmalspurnetz wurde 1901 via Paide nach Tallinn verlängert. Quelle: Wikipedia
In Lavassaare gibt es ein Schmalspurmuseum mit Museumsbahn-Betrieb [1]
Mi.-Nr. 284
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://museumrailway.ee/?lang=en
„Le Belge“ die erste in Belgien hergestellte Lokomotive
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 996 und Block 52
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Estland#Geschichte
Postkarte an die "Ravag" vom 29.XI.37 mit Marke Nr 646 zu 12 Groschen (Ausgabe vom 22.11.1973)
Sonderstempel: "SPENDET FÜR DAS KAISER FRANZ JOSEPH DENKMAL IN WIEN"
Grüße
Henrique
Bayerische Gattungen S 3/6 [1] sowie PtL 2/2 [2] und Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn "Leopold Friedrich" [3]
Das Bild stammt von Eisenbahnmaler Burkhard Niebert und zeigt einen Zug der Museumseisenbahn Hessencourrier Kassel-Naumburg
Mi.-Nr. 2946-2948 und 2951
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_S_3/6
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_PtL_2/2
[3] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=78460
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Mittenwaldbahn
Quelle: Stadtentwicklung Bebra
Viel Freude beim Besuch - vielleicht sieht man sich am 18. Mai ?
Günther
[1] http://www.bahnhof-bebra.de
Die Otto-Wagner-Pavillons auf dem Karlsplatz wurden einst im Auftrag der Commission für Verkehrsanlagen in Wien und nach einem Entwurf von Otto Wagner(* 13. 071841; † 11. 04 1918), Architekt, Architekturtheoretiker, Visionär und Stadtplaner in der Belle Epoque, für die Untere Wientallinie der Wiener Dampfstadtbahn errichtet. Seine Jugendstilbauten, seine universitäre Tätigkeit und seine Schriften über Stadtplanung verhalfen ihm ab den 1890er Jahren zu Weltgeltung.
MfG Jürgen -wajdz-

Dampflokomotive mit Personenwagen
Die BBÖ 214 waren eine Baureihe von österreichischen Schnellzug-Dampflokomotiven 2-8-4 der österreichischen Bundesbahnen.
Die Rumänischen Staatsbahnen (Căile Ferate Române, CFR), genauer Reșița-Werke bzw. Nicolae Malaxa in Rumänien, erwarb eine Lizenz aus Floridsdorf und baute mit geringfügigen Änderungen 79 Einheiten, die von der CFR die Baureihenbezeichnung 142 erhielten.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 2162 - beide Marken waren Luftpostmarken
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=146487
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_060_DA
Mi.-Nr. 5269
Habt alle einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NOHAB_AA16#Ungarn_(Reihe_M61)
Die Bahnstrecke Zagreb–Rijeka ist eine eingleisige, elektrifizierte Eisenbahnstrecke im Westen Kroatiens. Sie führt von Zagreb über Karlovac nach Rijeka. Sie ist rund 228 km lang und als Strecke von internationaler Bedeutung klassifiziert.
Am 6. September 1873 war bereits die südlich anschließende Teilstrecke Karlovac–Rijeka von der Ungarischen Staatsbahn in Betrieb genommen worden. Seitdem besteht eine durchgängig ungarisch kontrollierte Eisenbahnverbindung zwischen Budapest und der damals ungarischen Hafenstadt Rijeka.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 200
Ich wünsche allerseits einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zagreb_Glavni_kolodvor
mit Lokomotiven-Denkmäler in Slowjansk (heute Ukraine), Nowosibirsk (heute Russland), Wolgograd (heute Russland), Dnjepropetrowsk (heute Dnipro - Ukraine) sowie Kiew (heute Ukraine). Bestätigt sind aktuell die Denkmäler in Dnipro und Kiew. Zu Sloviansk habe ich inzwischen aus Donezk die Meldung, dass die Lokomotive leider zerstört wurde. Zu den Lokomotiven in den heute russischen Städten liegen leider keine verlässlichen Meldungen vor.
Mi.-Nr. 5649 - 5653
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Bei MICHEL noch nicht gelistet
Die Malta Government Railways existierte nur 48 Jahre, denn am 31. März 1931 stellte sie den Betrieb ein.
In diesem knappen halben Jahrhundert wurden 10 Tenderlokomotiven bei englischenn Unternehmen wie Manning Wardle Ltd., Black, Hawthorne Ltd. und Beyer, Peacock & Co. gekauft. Als 1905 in Valletta eine Straßenbahnlinie eröffnet wurde, die nach und nach den Personenverkehr übernahm, war das Ende der MGR eingeläutet.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 1433 - mit Sonderstempel Tomar 6.11.82 -
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Ramal_de_Tomar
Auf dem abgebildeten WZ ist eine Medaille zu sehen, die im Jahre 2007 geschaffen wurde und an Personen verliehen wird, die sich für die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs in Russland eingesetzt und verdient gemacht haben.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Ingo


Die Karten wurden im Mai und Juni 1914 in Stuttgart von derselben Person geschrieben. Sie wurden wohl im Umschlag versandt, da seitenfüllend beschrieben. Einen Hinweis auf den Hersteller der Karten finde ich leider nicht. Interessant für den Betrachter: Der rechte Zug scheint doppelstöckig zu sein.
Grüßle
Günther
Ob der abgebildete Sammlerbogen, der in Essen verkauft wurde, speziell für die IBRA hergestellt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.
MfG >Franz<
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
Maximumkarte je 3,50 EUR (mit Bahnpostbeförderung der Museumsbahn Schönheide - Zusatzstempel auf Brief 1,00 EUR)
Brief (C 6-Format ) je 5,00 EUR
Blockbogen je 20,00 EUR
alles mit Marken individuell mit Eisenbahnmotivmarken.
Der Veranstalter ist: Partnerschaftskomitee e.V., Arnoldshammer 3 in 08359 Breitenbrunn. Belege können über [1] bestellt werden
Ich wünsche allen Besuchern ein schönes Erlebnis
Günther
[1] arnoldshammer@t-online

Ersttag-Sonderstempel "BERLIN 12 - 150 JAHRE EISENBAHN - BERLIN-POTSDAM -13.10.1988 - ERSTAUSGABETAG - 1000"

Frankatur 2 Stück Mi Nr 822
Tagesstempel "BERLIN 37 - 150 JAHRE PRESSISCHE EISENBAHN - 22.9-30.10 POTSDAM-ZEHNDORF-BERLIN -29.10.88-13 - 1000"
Grüße
Henrique
Zum Markenmotiv hier [1] mehr
Habt alle einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=119923
Die Einzelmarke zu S 1,50 wurde bereits genau beschrieben
Karte mit Ersttag- und Sonderstempel:
"140 JAHRE ÖSTERREICISCHE EISENBAHNEN - Briefmarkenausstellung der V.P.O.E. - 1837-1977 - Bild der LOK - 1.Lok "Austria" - 1150 Wien - 17.11.1977"
Grüße
Heinz / Henrique

Auftragsbestätigung an den Vorstand des Königlichen Eisenbahnwerkstättenamtes Magdeburg-Buckau mit Stempel MAGDEBURG-NEUSTADT 28.05.1913
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lhasa-Bahn

Aus diesem Anlass wurde auch die Wiedereröffnung des "Eisenbahnmuseums in Lagos" in Angriff genommen
Grüße
Henrique
Ich habe gerade diese Vorschau bekommen. Die Postkarte zeigt im Zudruck die Moldava-Bahn. Das Motiv ist ja seit 2015 bekannt und zeigt die Louny-Lok. Die Erzgebirgsbahn führte einst bis zu den Sachsen in Freiberg. Sie heißt auch in Fachkreisen Teplitzer Semmeringbahn.
Gruß
Uwe
Mehr dazu [2]
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] http://www.achenseebahn.at/
[2 ] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=320117
Ein passender Souvenirumschlag, frankiert mit dem Sonderpostwertzeichen (Mi.-Nr.: 1962) zum Anlass: "100 Jahre Achenseebahn - 1889-1989".
Aufgegeben am 8. Juni 1989 im Postamt Jenbach um 18:00 Uhr. Beigesetzt ein SSt. von der Sonderpostbeförderung Maurach-Jenbach vom gleich Tag.
Auf dem Pwz, dem SSt. und dem Cachet abgebildet ist eine Zahnrad-Dampflokomotive mit der Achsformel Bzz-n2T, die in 1988 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf fertiggestellt wurde.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Zu diesem Anlass veranstaltete der VPÖE, die Vereinigung der Philatelisten der Österreichischen Eisenbahner, zusammen mit der KSV-WVB in Wien eine Briefmarkenwerbeschau und legte einen Schmuckumschlag mit Sonder-AFS frankiert zu diesem Anlass auf.
Das abgeschlossene 1. Geschäftsjahr wurde wieder von einer Briefmarkenwerbeschau begleitet, die am 2. Juni 1985 vom ABSV, dem 1. österreichischen Arbeiter-Briefmarkensammler-Verein durchgeführt wurde. Wieder mit der Herausgabe eines Schmuckumschlags mit Sonderstempel.
10. Jahre später, am 3.6.1994 war dann der VPÖE wieder als Ausrichter einer Briefmarken-Werbeschau an der Reihe.
Auch dieses Ereignis war Anlass zur Verausgabe eines Schmuckumschlags plus Sonderstempel.
Ein eventuell zum "25-jährigen" in 2009 aufgelegter Umschlag liegt mir leider nicht vor.
Vielleicht ist das "40-jährige" zum Anfang Juni 2024 eingeplant.
MfG >Franz<
Der Wertstempel ist ein Sonderpostwertzeichen, ebenfalls dem aufgeführten Anlass gewidmet.
Abgebildet ist eine Dampflokomotive vom Typ D mit der Achsformel 1-3-0, die erste, die vom Alexanderwerk für die Haupteisenbahn St. Petersburg - Moskau gebaut wurde.
Statt einer Nominalen trägt der Wertstempel den Buchstanben "A", (Normalbrief 20 Gramm, Inland).
Dieser Ganzsachenumschlag mit der Nr. 243/kor wurde ab dem 16. Juli 2013 verkauft, aber nur an eingetragene Sammler. Hergestellt wurden 1 MIllion Stück
Der Zudruck zeigt die Front des Museums, in dem u.a. folgende Exponate ausgestellt sind: Ein Modell der ersten Dampflokomitve, die Vater & Sohn Tscherepanow gebaut haben, ein Modell der Tender-Dampflokomotive "Agile", das Modell einer Dampflokomotive der Serie "D" und eine große Sammlung von Original-Lokomotiven.
Eine große Anzahl der Exponate wurde im 19. und 20. Jahrhundert auf vielen internationalen Ausstellungen gezeigt.
MfG >Franz<
Auf dem Wertzeichen mit der Mi.-Nr.: 4562 ist in der Draufsicht ein 10-ständiger Lokschuppen mit einer Drehscheibe abgebildet, der im Jahre 1922 erbaut wurde.
Einige eingestellte Lokomotiven der Taiwanesischen Eisenbahn sind gut erkennbar.
MfG >Franz<
Mi.-Nr.: 75 + 77 vom 1. August 1961 zum Anlass: "Eröffnung des Flugpostdienstes",
Auf den Wz von Katanga ist eine Szene abgebildet vom 1. Einsatz der Lokomotive in Elisabethvillem die die Betriebsnummer 601 trug.
Diese 1'C1'-n2T-Lok kam zum Einsatz auf der Verbindungstrecke zwischen dem schiffbaren Hafen Lualaba im Kongobecken und dem Sambesi.
Eine weitere dieser mit Kohle oder Holz befeuerten Maschinen wurde 1913 in Gent auf der Weltausstellung gezeigt.
MfG >Franz<

Zaire - Mi.Nr. 625 - Ausgabetag: 14. Januar 1980 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften" und
Zaire - Mi.Nr. 1026 - Ausgabetag: 00.00.1990 zum Anlass "Frühere Ausgabe mit goldfarbenen Aufdruck der neuen Wertstufe".
Viele Jahre war ich Mitglied der süd-afrikanischen Gruppe "Rail Theme / Spoor Tema" und in deren NUUSBRIEF war nachlesbar, dass es sich um die gleiche Lokomotive handelt, wie auf [#3540] abgebildet, nur diente als Vorlage zur Herstellung des Sonder-PWZ eine Fabrikzeichnung der Fa. Tubize.
Sofort nach der Anlieferung bei der BCK wurde auf die 601 ein Funkenfängerschlot montiert um Flächenbrände entlang der Bahnlinie zu vermeiden. Auch wurde der Maschine eine Stirnleuchte aufgesetzt nach amerikanischer Art.
MfG >Franz<
Eine genauere Beschreibung der beiden Abbildungshälften fehlt bei MICHEL komplett.
Im Katalog der MG Eisenbahnwesen fehlt die Beschreibung der Lokomotive, es gab aber mal Spekulationen über die Lok, bei der es sich um eine französische Dampfspeicherlokomotive handeln soll.
Im Nuusbrief der SAR-Motivgruppe schreibt A. Borgstein, dass diese Marken niemals einen Postschalter in Dschibouti gesehen haben. Sie sollen im II. Weltkrieg in Frankreich von der Vichy-Regierung 1943 geordert worden, aber niemals nach Dschibouti gelangt sein.
Aber irgndwer muss die Bildchen nach dem Kriegsende unter die Leute, sprich Sammler gebracht haben.
MfG >Franz<
Die Bundesbahn hat später durch verschiedene Maßnahmen den Einsatz der Baureihe V 60 wirtschaftlicher gestaltet. Die Lokomotiven wurden 1987 als Kleinlok zurückgestuft und bekamen die neue Baureihenbezeichnung 360 bzw. 361. Dieser Schritt sparte in erster Linie Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr brauchte, sondern schlechter bezahlte „Kleinlokbediener“ einsetzen konnte. Durch den Einbau von Funkfernsteuerungen und automatischen Kupplungen konnte der Rangierdienst wesentlich vereinfacht werden.
Die zweite Marke des Zusammendrucks zeigt eine dieselhydraulische Rangierlokomotive der Baureihe JZ 732, die in Slavonski Brod in Jugoslawien unter Lizenz der österreichischen Firma Jenbacher Werke hergestellt wurde. Diese Lokomotiven sind noch heute im Betrieb. In der Hafenstadt Rijeka geht die Güterbahn wie eine Straßenbahn über die Hafenpromenade und die Eisenbahn wird hier manchmal durch Falschparker ausgebremst. Ein Bild, wie wir es in Deutschland nur aus Bad Doberan und Olef in der Eifel kennen.
Die Entwerferin der Marken, Frau Ariana Norsic, ist Mitglied der ArGe Jugoslawien.
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_60

Neuseeland - Mi.-Nr.: 259 vom 2.01.1940 und Mi.-Nr.: D65 (MiNr. 259 mit Aufdruck >Official<) als Dienstmarke.
Durch die lange Bauperiode kamen unterschiedliche Neuerungen zur Verwendung, daher wurden sie auch in die Unterbaureihen Ka und Kb einsortiert. Die Maschinen mit der Achsfolge 2'D2'-h2 bekamen die Betriebsnummer 900 - 970. Die Maschinen wurden auf beiden Hauptinseln im gemischten Dienst eingesetzt, die auf dem 1067er Schienennetz eine Höchstgeschwindigkeit von 96 km/h erreichen konnten.
Weil die Maschine auf den beiden Wertzeichen nicht günstig abgebildet wurde, hier ein Foto, das die Größe verdeutlicht.
MfG >Franz<
Lokomotive Typ 12 [2], Elektrotriebwagen Reihe AM 62-79 [3] und Elektrotriebwagen Reihe AM 80 [4]
Mi.-Nr. 3043 - 3045
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Gesellschaft_der_Belgischen_Eisenbahnen
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/SNCB_Type_12
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_AM_62-79
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/NMBS/SNCB-Reihe_AM_80
2720 · ROTENBURG, WÜMME 1 · -4.-5.1986 / Zeichnung Zug und Text
MfG Jürgen -wajdz-
Elektrischer Triebzug Reihe Xoa5 - auf der Arstabrücke, Stockholm
Diese Reihe war als Schnellzug in den 1950-er und 1960-er Jahren in Sûdschweden in Betrieb.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Wertmarke hatte die Mi.-Nr. 2560.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Ukraine 2008 - Baureihen ТEP10 [2] / 2ТE10L [3] / М62 [4] / ТE109 [5]
Mi.-Nr. 983 - 986
Die M 62 war in der DDR als V 200 "Taigatrommel" und die TE109 als V 300 "Ludmilla" unterwegs. Bei der vereinten Deutschen Bahn erhielten sie die Baureihenbezeichnung 220 und 230.
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomotivfabrik_Luhansk
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%A2%D0%AD%D0%9F10
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD10%D0%9B
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/LTS_M62
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%A2%D0%AD109
Heute hat sich das BMZ auf die Produktion von Lokomotiv-Großsereien für Langstreckengüter- und Rangierlokomotiven, sowie für die Herstellung von Ersatzteilen jeder Art für den Schienenverkehr spezialisiert.
Auf dem Sonderpostwertzeichen ist eine Güterzuglokomotive vom Typ TEM 23 und im Hintergrund das historische Gebäude der BMZ abgebildet.
Sonderstempel wurden in Brjansk und Moskau eingesetzt.
MfG - >Franz<
Der GSU im DIN-lang-Format ist mit dem Wertstempel "A" versehen, der zur Verausgabe der vergenannten Reihe gehört.
Interessant für den Eisenbahn-Thematiker ist der Anlass:
Mit "Straße des Sieges" bezeichnet wurde eine provisorische Eisenbahnlinie zwischen Poljana und Shlisselburg, die vom 5. Februar 1943 bis zum 10. März 1944 in Betrieb war und über die die lebenswichtigen Dinge für die von der deutschen Wehrmacht eingeschlossenen Bürger*innen von Leningrad transportiert wurden. Sie führte am linken Ufer der Newa und der Südküste von Ladoga entlang, vorbei in dichter Nähe der deutschen Artillerie und wurde "Korridor des Todes" genannt.
Abgebildet ist eine hölzerne Hochwasserbrücke über die Newa mit einem darüber fahrenen GmP-Zug, dem eine Lokomotive vom Typ Eh2 vorgespannt ist.
Dahinter ein Kartenausschnitt des beschriebenen Geländes.
MfG >Franz<
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Sambia - Mi.-Nr.: 1552, verausgabt am 22. August 2005 zum Anlass: "200 Jahre Dampflokomotiven"(aus einem Kleinbogen).
Abgebildet ist eine Mallet-Lokomotive der Baureihe 99.590, die 1897 bei Jung in Jungenthal gebaut worden ist, auf der Fahrt zur Endstation auf den Brocken.
Die Maschine erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und man konnte bestimmt ein paar von den Blumen unterwegs pflücken, natürlich auch abhängig von der eigenen Fitness!
MfG >Franz<
UdSSR-Ganzsache (U513) für eine Auslandssendung "МЕЖДУНАРОДОЕ" (= International) zu 20 Kopeken (Marx/Lenin) aus dem Jahr 1984 (Druckfreigabedatum: 17.02.84) mit Motiv "Hochgeschwindigkeits-Triebzug" (Electric Multiple Unit/EMU) der SŽD-Baureihe ER200 (ЭР200) [1], siehe auch [#150] [#152].
Hier auf einer Sendung von Rybinsk nach Deutschland, mit einer Zusatzfrankatur zu 30 Kopeken (Gesamtporto: 50 Kopeken), entwertet per Handstempel СС☭СР / РЫБИНСК ЯРОСЛ. О. / к am 28.06.1991.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/ER200 bzw. https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%AD%D0%A0200
Einige Jahre früher, 1889 wurde die Jaffa-Jerusalem-Eisenbahngesellschaft gegründet und für ihren Betrieb wurden bei Baldwin 5 Lokomotiven bestellt (siehe PWZ Mi.-Nr. 722). 3 Maschinen konnten sofort geliefert werden, obwohl sie eigentlich für die Panama-Kanal-Eisenbahn bestimmt waren. 2 Loks wurden nachgeliefert.
Die auf dem PWZ abgebildete Lok soll vom Stecher der Lok Nr. 3 "Ramleh" nachempfunden sein. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, war 7,40 m lang und war 22 Mp schwer. Sie hatte die Achsformel 1'C-n2 bei einer Spurweite von 1.000 mm.
Dieser Typ Lokomotive wurde bei Baldwin in Philadelphia von 1890 bis 1892 gebaut. Immer mit Cowcatcher und Stirnlampe und egal wo die Maschinen eingesetzt wurden, sie hinterließen überall einen amerikanischen Eindruck.
MfG >Franz<
Von 1970-1991 stand sie als Denkmal in Stadtallendorf (Aufnahme vom Oktober 1990)
Wie man zum Stempel und Sondersachen kommt, erfährt man hier [3]
Ich wünsche einen schönen Tag, vielleicht sieht man sich in Meiningen ?
Günther
[1] https://www.db-fzi.com/fahrzeuginstandhaltung-de/Meta/News/aktuelles/Meiningen-Dampflok-wird-Museumsattraktion-10637620#
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_13_(Bauart_Union)
[3] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=322957
Am 9. September ist die schweizer Post in der Post-Filiale Lugano 1 vor Ort. Näheres hier [2]
Viel Freude beim Betrachten
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Centovallibahn
[2] https://www.post.ch/de/standorte/briefmarken-und-philatelie/welt-der-briefmarken/2023/centovalli
Nach den spärlichen Angaben im Katalog und auf der Marke ein Italienischer Zug „S350“
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1213-1214 und 1216-1218 (im Block 54)
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/VR-Baureihe_Dr16
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/TGV_Sud-Est
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/TCDD-Baureihe_DE_24000
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_240
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/FS_ETR.450
Ukraine 2009 - Baureihen WL41 [1] / WL26 [2] / 2TE121 [3] / 2TE116 [4]
Mi.-Nr. 1045 und 1042-1044
Ich wünsche allen einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%92%D0%9B41
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%92%D0%9B26
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD121
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD116
Ersttagsstempel Stockholm 1·12·1956 SVERIGES JARNVÄGA 1856-1956 / Zeichnung Lok · einfarbiger Zudruck Loks und Text; R-Zettel P.F.F.S. Stockholm Nr 7056; adressiert
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 6308-6311 / Block 482
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V_III
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_V50
Auf den PWZ Mi.-Nr.: 686/687, deren Abbildungen sich motivlich ergänzen, ist eine Elektrolokomotiven-Einheit der Baureihe DM3+Dm abgebildet.
Von diesen dreiteiligen E-Lokomotiven wurden im Verlauf von 11 Jahren 19 Einheiten gebaut, bei den schwedischen Werken ASJ, NOHAB, MV, VM und ASEA.
Eine 3-Einheit besteht vorn und hinten aus je einem Fahrzeug des Typs Dm mit je einem Führerstand und mittig eingeordnet eine führerstandlose Antriebseinheit vom Typ Dm3.
Eine 3-Einheit war 32,25 m lang und brachte ein Gesamtgewicht von 265/270 Mp auf die Schienen mit der Achsfolge 1'D+D+D'1. Die HG betrug 70 km/h.
Eingesetzt wurden die E-Loks fast ausnahmslos ungeteilt im schweren Güterzugdienst.
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 429
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/First_Transcontinental_Railroad
Doppelstock Standard- Sitzwagen [1]
Sonderstempel 89 GÖRLITZ 3 · 22.-5.73 · DOPPELSTOCK-STANDARD-SITZWAGEN VEB WAGGONBAU GÖRLITZ; Zeichnung Waggon
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstockwagen
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Oravi%C8%9Ba%E2%80%93Anina
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_231


Bestellungen sind zu richten an [2].
Vielleicht sehen wir uns in Göppingen ?
Habt ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.maerklin.de/de/erlebnis/maerklin-tage-2023
[2] thomas.edtmaier@yahoo.de
Abgebildet ist auf dem PWZ die Stahlbrücke "Ponte die ferro" bei Intragna über die ein dreiteiliger Triebwagen verkehrt.
Die Schweizer Post konnte allerdings nicht erklären, um welches Fahrzeug es sich handeln soll. Diesen Triebwagen gibt es erst seit 2011 und es war ursprünglich ein ABe 4/6, von dem in den Jahren 1992/94 insgesamt 12 Stück von den Firmen Wevey/ABB gebaut wurden. In 2011 wurden von der Fa. Bombardier 4 Triebwagen ABe 4/6 (Nr. 55-58) durch Einbau eines zusätzlichen Wagenkastens zum Typ ABe 4/8 umgebaut.
Aber noch in diesem Jahr sollen für die Strecke 4 Vierteiler und 4 Dreiteiler angeschafft werden.
MfG >Franz<
Eisenbahn-Museum Fond-de-Gras an der Bahnstrecke Petingen–Bois Châtier.
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr 963 - 966, 25.08.1984
Die Volksrepublik Kongo (französisch République Populaire du Congo) war ein sozialistischer Staat, der im Jahr 1969 als Nachfolger der Republik Kongo gegründet wurde. Das Land war der erste offiziell realsozialistische Staat Afrikas. Angeführt von der Kongolesischen Partei der Arbeit (frz. Parti Congolais du Travail, Abkürzung PCT), gab es den Staat bis 1991.
Wie praktisch alle Volksrepubliken litt auch diese unter gravierendem Devisenmangel. Ein probates Mittel, diesem Übel abzuhelfen, war der Druck und die weltweite Vermarktung von Briefmarken, die für den normalen Postbetrieb, wenn er überhaupt existierte, nicht benötigt wurden.
Ob und wo die abgebildeten Lokomotiven im Ausgabeland jemals verkehrten ?
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_der_Demokratischen_Republik_Kongo

Mi.-Nr. 379-382
Kommt gut ins Wochenende, wünscht
Günther
Mi.-Nr. 954
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Sonderstempel 1020 BERLIN 2 · 07.02.82 · Flügelrad /100 JAHRE /BERLINER/Zeichnung/ STADTBAHN; zweifarbiger Zudruck Lokomotive und Text
Am 7. Februar 1882, etwa zehn Jahre nach der Fertigstellung der Ringbahn, wurde auch die Berliner Stadtbahn [1] fertiggestellt, die den Schlesischen Bahnhof (heute Ostbahnhof) mit dem Westkreuz verband, wo sie eine Verbindung zur Ringbahn bekam. Schon im ersten Jahr gab es im Berufsverkehr einen 10-Minutentakt. Eingesetzt wurde die Lokomotive T 2 mit der Achsfolge 1 B, die nach einem Versuchsexemplar, das Schichau 1880 geliefert hatte, ab 1881 in Serie gebaut wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Stadtbahn
https://epilog.de/berliner-stadtbahn.illustrirte-zeitung.18820225
Mi.-Nr. 3898-3903 (es fehlt 3904)
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_3
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_18
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_16
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_01
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_05
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_10
Die vier Zierfelder zeigen links oben beginnend im Uhrzeigersinn:
- Die Tender-Dampflokomotive Nr. 23, die bei Krauss & Cie in München 1894 für die Lodzer Fabrikbahn gebaut wurde.
- Die Dampflokomotive sächs. XV (DRG 14.2), die bei Hartmann in Chemnitz zwischen 1900 und 1903 für die Sächs. Staatsbahn gebaut wurde.
- Die Verbund-Dampflokomotive pr P3.2 (DRG 34.71), die bei Henschel und Hanomag für die Preussische Staatsbahn zwoschen 1887 und 1903 gebaut wurde.
- Die Tender-Dampflokomotive Nr. 7 oder 8 wurde 1904 von der Maschinenfabrik Esslingen für die WEG gebaut.
MfG >Franz<
MfG Jürgen -wajdz-

Die Lokomotive 01 1088 wurde 1940 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft, vormals L. Schwartzkopff mit Fabriknummer 11344 gebaut. 1949 wurde die ursprüngliche Stromlinienverkleidung entfernt. 1955 erhielt sie einen Neubaukessel und einen Heinl Mischvorwärmer. Im Jahr 1970 wurde sie ausgemustert und anschließend verschrottet.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Sonderstempel 7826 Schluchsee · 21.-6.1986 · Jubiläumsveranstaltung 50 JAHRE ELEKTR. ZUGBETRIEB TITISEE-SEEBRUGG; Zeichnung DB-Logo, E-Zug; einfarbiger Zudruck Text und Zeichnung
Die Dreiseenbahn [1] ist eine 19,177 Kilometer lange eingleisige und elektrifizierte Nebenbahn im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg, die am 2. Dezember 1926 nach häufigen und langen, teilweise kriegsbedingten, Verzögerungen als Nebenbahn eröffnet wurde.
Die Pläne zur Stilllegung in den 1970-er Jahren wurden von der DB nicht umgesetzt. Das Betriebskonzept wurde geändert, und heute befördert die Bahn, im Regio Verkehrsverbund Freiburg, die Gäste in das Ausflugs und Urlaubsgebiet des Hochschwarzwaldes.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiseenbahn
Mi.-Nr. 4339-4344 auf Kleinbogen
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_10
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_E_10
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_23
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_65
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_01.5
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_VT_18.16
Mwst 4290 ·4290 BOCHOLT 1 · mc · 20.6.88; Werbung 10 Jahre Bundesbahnstrecke Bocholt Wesel / Zeichnung und Text [1].
Am 26. Mai 1875 erhielt die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) die Genehmigung zum Bau einer Stichstrecke von Wesel nach Bocholt, die zum 1. Juli 1878 für den Personenverkehr eröffnet wurde. 100 Jahre später hatte sich die Zahl der Zugreisenden so verringert, das 1979 nur mit Mühe eine bereits vorgesehene vollständige Umstellung auf den Bus abgewendet werden konnte.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Wesel%E2%80%93Bocholt


Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Vielleicht sieht man sich vor Ort ?
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Regensburg%E2%80%93Weiden
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Actiengesellschaft_der_bayerischen_Ostbahnen

Ein Event-Team-Philatelie fehlte vor Ort ganz. Dies wurde auch von den anwesenden Mitarbeiterinnen des Meininger Briefmarkensammlervereins e. V. bedauert.
Habt alle ein schönes Wochenende
Günther
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_GTW_3._Generation
Sonderstempel 8500 NÜRNBERG 1 · -9.-8.1985 · FERPHILEX’85 EUROPA-TAG; Zeichnung Europakarte und Eisenbahnsignal
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 608
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0arganska_osmica#Wiederaufbau_als_Museumsbahn
Der früheste bekannte Beleg für die Tätigkeit von Ribon unter dem Firmennamen La Colombiana y Rapido Expreso ist ein von La Colombiana y Rapido Expreso ausgestellter Frachtbrief von Julio G. Ribon für den Transport von 27 Paketen Kakao am 23. Juli 1913. Ovaler Stempel von Julio G. Ribon / Bogota, Rep. de Colombia / Agente y Comisionista / 23. Juli 1913.
lfd. Nr. 3102
Nischni Nowgorod wurde von 1932 bis 1990 <Gorki> (nach dem Dichter) benannt und war eine geschlossene Stadt, und zwar wegen der vielen Fabriken, in denen alle Sorten Kriegsgerät gebaut wurden. Dazu gehörten auch Lokomotiven und auf dem PWZ ist rechts neben der Ährenspitze ein Exemplar abgebildet.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Göttinger_Kleinbahn
MfG >Franz<
Mi.-Nr. 2968
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Eisenach
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Halle%E2%80%93Bebra
Davon gibt es etliche verschiedene Motive. Alle bei mir vorhandenen werden hier [2] gezeigt.
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.eurovapor.ch/eurovapor/
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?&ST=4499&full=1
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
MfG Jürgen -wajdz-
http://ateeme.net/angles/at44norte.htm
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag
Günther
Übersetzt heisst das: Achtung an Bahnübergängen
Einen aufmerksamen Sonntag wünscht Olaf

MfG Jürgen -wajdz-

Mi.-Nr. 2265 und 2415
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Waggonbau_Dessau#Maschinenbau-_und_Bahnbedarf_A.G.
Die Zuordnung ist nicht ganz exakt. Wir haben zwei ausländische Züge dabei und zwar Spanien [2] und Italien [3] (obere Reihe)
Mi.-Nr. 1869-1874 in Kleinbogen sowie 1899 in Block 439
Ich wünsche morgen einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/RENFE-Baureihe_103
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/FS_ETR_500
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Intercity-Express
Das Bahnzeitalter begann in Österreich 1837 mit der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn. Nach dem Zerfall der Monarchie waren die Bahnteile jedoch hoch verschuldet und strukturell veraltet, sodass am 19. Juli 1923 mit dem Bundesbahngesetz die ÖBB – damals noch BBÖ – als selbständiges Unternehmen gegründet wurden. Am 1. Oktober 1923 nahmen sie mit knapp 113.000 Mitarbeiter*innen und 2.600 Dampflokomotiven ihren Betrieb auf. 2022 wurden rund 253 Millionen Fahrgäste und 88 Millionen Tonnen Güter mit dem Zug befördert, der dafür verwendete Strom stammt zur Gänze aus erneuerbaren Energien. (Quelle: Österreichische Post AG)
Ich wünsche morgen einen schönen Feiertag
Günther
Siehe auch hier [1]
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=326266
Estado Serie 1000, eine Vierachsige Drehgestelllokomotive für die kurvenreichen Pyrenäenstrecken
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.pressnitztalbahn.de/museumsbahn/fahrzeuge/lokomotiven/99-1542-2
[2] https://www.pressnitztalbahn.de/museumsbahn/fahrzeuge/lokomotiven/99-1715-4
Die SŽD-Baureihe ВЛ65 (deutsche Transkription WL 65) der Sowjetischen Eisenbahnen (SŽD) ist eine Baureihe sechsachsiger Elektrolokomotiven für den Betrieb auf Magistralen mit Wechselstrom. Sie wurden aus der ВЛ85 entwickelt und gelten als die Einsektionsvariante dieser Baureihe. Sie wurde von 1992 bis 1999 von der Elektrolokomotivenfabrik Nowotscherkassk ausgeliefert und sind der Ersatz für die veraltete ВЛ60.
MfG Jürgen -wajdz-
Mwst 56 WUPPERTAL 1 · ml · 19.11.72 Werbung im Rahmen: 70 JAHRE SCHWEBEBAHN IN WUPPERTAL; stilisierte Zeichnung Waggon an Schiene [1]
Die Wuppertaler Schwebebahn wurde vor inzwischen 122 Jahren, am 1. März 1901, eröffnet und stellt bis heute das Rückgrat des städtischen öffentlichen Personennahverkehrs dar. Die Anlage gilt ferner als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter Denkmalschutz.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertaler_Schwebebahn
Personalisierte Marken
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. 2338-2341
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Liebe Grüße Ulf
Viele Grüße
Ingo



Mit freundlichen Sonntagsgrüßen
Edwin
Mi.-Nr. 3640
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/BD%C5%BD-Baureihe_46_(1931)
[2] https://www.dailymotion.com/video/x3a2y55
Posttransport per Bahn
MfG Jürgen -wajdz-
Grüße
Ivo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ukraine: Echt gelaufene Belege"]
Mi.-Nr. 3346
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stainzerbahn
Mi.-Nr. 2663
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/KkStB_U
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Siemens_ES64U2
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Siemens_ES64U4
Sonderstempel
53113 BONN · Erstausgabe 9.8.2012 · 100 Jahre Mittenwaldbahn / Zeichnung Stromabnehmer
MfG Jürgen -wajdz-
Das Motiv dieser Briefmarke wurde von Roland Vorläufer nach der Vorlage historischer Ansichtskarten gemalt.
Mi.-Nr. 3725
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. 2534 und 2535
Habt noch einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Übrigens: 1948 wurde in Amsterdam ein internationaler Eisenbahner-Esperanto-Bund gegründet. 1953 fand in Deutschland der erste Esperanto-Kongress nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt am Main statt.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Links in Cherson wird ein brennender Waggon abgehängt. Rechts kommt ein Zug mit Flüchtlingen in Lwiw an. Nach dem russischen Überfall fuhr am 19. November 2022 erstmals wieder ein Zug des öffentlichen Verkehrs der Ukrainischen Eisenbahn nach Cherson. (Danke an Svetlana für die Übersetzung)
Ich wünsche endlich Frieden für das geplagte ukrainische Volk,
Günther
Im [#145] als Vorschau gezeigt, hier nun vom Ersttagsblatt mit Sst 53113 BONN · Erstausgabetag vom 05.09.2013 · TAG DER BRIEFMARKE / Zeichnung Rad auf Schiene
Die „Saxonia“ erreichte 1838 mit ihren 54 PS eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 50km/h und wurde bis etwa Mitte der 1840er Jahre auf der rund 116 km langen Leipzig/Dresdener Strecke eingesetzt.
MfG Jürgen -wajdz-
Lokomotive 030 "Palau" (1887)
MfG Jürgen -wajdz-
Lokomotive Hartmann 030-2577, M.Z.A. 454 (1882)
MfG Jürgen -wajdz-
… schon im voraus, gern geschehen, einer extra Danksagung bedarf es nicht.
100 JAHRE EISENBAHN HALBERSTADT-WASSERLEBEN
Die Beschreibung der zu sehenden Lokomotive und des (doppelstöckigen?) Waggons überlasse ich lieber den Fachleuten.
Beste Grüße
Christoph
Mi.-Nr. 1252
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Jubiläums-Sonderstempel 2000 HAMBURG · -5.12.1981 · 75 Jahre Hamburg Hauptbahnhhof [1] Jubiläumstag 5. Dez. 1981 / Zeichnung Hauptbahnhof
Der Hamburg Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten Eisenbahnknoten Deutschlands, der ab 1904 als Ersatz für die früheren verstreut liegenden Kopfbahnhöfe verschiedener Bahngesellschaften als Durchgangsbahnhof erbaut und am 6. Dezember 1906 in Betrieb genommen wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Hauptbahnhof

Sonderstempel 5000 KÖLN 1 · -7.-6.1986 · ERÖFFNUNG DES REISEZENTRUNS KÖLN HBF · DB Logo · FAHRZEUGSCHAU / Zeichnung ICE Dom Hbf / zweifarbiger Zudruck Zeichnung und Text
Werbetext der Bahn:
Im DB Reisezentrum des Kölner Hauptbahnhof stehen persönliche und individuelle Beratung im Mittelpunkt. Sie erhalten das komplette Leistungsangebot der DB: Fahrkarten und Reservierungen bis kurz vor Abfahrt, Zeitkarten, Abos und Monatskarten, nationale und internationale Fahrplan- und Tarifauskünfte, ergänzende Mobilitäts- und Serviceleistungen rund um die Bahnreise (z.B. Gepäckbeförderung, Reiseschutz). Ergänzend können Sie sich jederzeit an den DB Automaten informieren sowie Fahrkarten und Reservierungen buchen, bezahlen und mitnehmen.
MfG Jürgen -wajdz-

Mi.-Nr. 878 von 1968 - Rückseite: Ankunftsstempel Wettingen (auf Mi.-Nr. 1102 von 1977)
Mi.-Nr. 878 von 1968
Ich wünsche allen ein Frohes Fest
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Nationalbahn
Wellenstempel 27.09.13 (mit dem kann das schönste Motiv verhunzt werden)
Jungfernfahrt der Dampflok „Adler“ von Hamburg nach Fürth (12835)
MfG Jürgen -wajdz-
Dschibouti 1985 Mi.-Nr. 440
NordbayernPost 1985
Habt noch ein schönes Fest
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=303147
Grüße
Henrique
Väterchen Frost gewährt Fahrt frei mit "Alles Gute im Neuen Jahr !", was auch ich allen wünsche.
Günther
150 Jahre Bahnstrecke Feldkirch-Schaan-Buchs 1872-2022
mit Sonderstempel
Grüße
Henrique
Habt einen schönen Tag, Günther
Erstagsbrief vom 04.04.1989 mit Sonderstempel Berlin 1085 freigemacht mit der DDR Michel 3239 zum 150. Jahrestag der Inbetriebnahme der 1. deutschen Ferneisenbahn Leipzig-Dresden 1839-1959.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Zu sehen ist ein ungelaufener Ersttagsbrief, frankiert mit den PWZ Mi.-Nr.: 1193 und 1194. Abgebildet ist jeweils ein Omnibus, ein 2-motoriges Flugzeug und eine Dampflokomotive (kein LKW).
Hier diente als Vorlage die Abbildung einer sowjetischen Güterzug-Lokomotive der Baureihe P = Popeyda (Sieg). Die erste Maschine dieser Bauart verließ die Kolomna-Werke am 4. Oktober 1945 mit der Kennzeichnung P-0001.
In der Zeit von 1945 bis 1955 wurden von diesem Typ ca. 4.200 Maschinen in den Kolomna-, Bryansk- und Lugansk-Werken hergestellt. 1947 wurde die Typenbezeichnung P gegen L ausgetauscht. Unde das L stand für den Konstrukteursnamen L.S. Lebedjansky.
Die Maschine war sehr robust und wenig reparaturanfällig, denn Anfang der 1990-er Jahre waren immer noch mehr als 3.000 Maschinen im Einsatz.
Einen schönen Abend wünscht
<Franz>
Mi.-Nr. 171-173
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/UNICEF
Zum gleichen Anlass wurde ein Souvenir-Set zum Kauf angeboten, das einen künstlerisch gestalteten Umschlag und den abgebildeten Vignetten-Bogen "Lokomotiven aus Brjansk" beinhaltete.
Auf den einzelnen Vignetten sind Diesellokomotiven unterschiedlicher Art abgebildet.
MfG >Franz<
[1] siehe >Eisenbahn< [#3552]
Auf der Maximumkarte Nr. MK 28 der Firma F.D.Postar ist die gleiche Dampflokomotive abgebildet wie auf dem Sonderpostwertzeichen mit der Mi.-Nr.: 1341 vom 5. Oktober 2018 und auf dem Sonderstempel vom 16.1.2021.
In der Zeit vom 16.1.1901 bis zum 31.12.1979 wurden auf der oben genannten Strecke insgesamt 12 Dampflokomotiven eingesetzt, die bis auf eine Ausnahme alle gebraucht gekauft, bzw. nur geleast waren.
Die Ausnahme war die Schmalspur-Tender-Dampflokomotive Nr. 7. Sie konnte mit allen Kohlearten befeuert werden, für die Strecke (19 Kilometer) wurden 0,5 Tonnen benötigt sowie 2,5 cbm Wasser.
Die Maschine erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und sie besaß ein Eigengewicht von 10 Tonnen, gerade passend für die leichten Schienen der Schmalspur 760 mm.
Gebaut wurde diese Maschine Nr. 7 1930 bei O & K in Berlin oder Drewitz (?). Bei Schließung der Strecke 1980 kam die Lok in das Technische Museum mit Namen >Nikola Tesla< in Zagreb.
MfG Franz
Hier noch eine Block-Ausgabe der Post von Dahomey vom 5. August 1974 mit der Mi.-Nr. Bl. 35 (584)
Abgebildet ist eine Diesellokomotive aus den EMD-Werken in La Grange in den USA.
Ab 1939 wurde der Prototyp dieser F7A bei 20 verschiedenen Bahngesellschaften mit Erfolg getestet und bis 1949 insgesamt 1.096 Einheiten verkauft werden.
Ab 1949 wurde der verbesserte Typ angeboten und zu Anfang allein von der Atchison, Topeka & Santa Fe RR 320 Einheiten gekauft.
Bis 1953, als die F7A von dem Folgetyp F9 abgelöst wurde, konnte EMD 3.982 Einheiten an 49 Bahngesellschaften in den USA verkaufen.
Die abgebildete Maschine mit lfd. Nummer 337 tat viele Jahre ihren Dienst bei der Union Pacific Railroad.
Die Maschinen erreichten je nach Getriebeart eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 80 und 164 km/h, bei einem Eigengewicht von 104 Tonnen.
MfG. >Franz<

Viele Grüße
Ingo
Bei einer Auktion konnte ich diese Marken erwerben. Der Verkäufer schrieb "Russland 1991".
Die Marken von Udmurtien habe ich auf einer Internet-Seite gefunden. Dort wird als Erscheinungsjahr 1994 angegeben.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Die Strecke war die erste von Jugendbrigaden erbaute Eisenbahn in Jugoslawien und 92 Kilometer lang. Sie wurde in nur 190 Tagen Bauzeit von über 60.000 Jugendlichen, darunter 2000 freiwilligen Ausländern erbaut. Im Einzelnen waren es Bahnarbeiter aus Albanien, Belgien, Bulgarien, England, Frankreich, Griechenland, Holland, Österreich, Polen, Rumänien, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn und sogar aus Indien.
Links im Block der Ausschnitt eines Plakates, mit dem für den Bau der Bahnstrecken Brčko–Banovići und Šamac–Sarajevo geworben wurde.
Ist schon erstaunlich, in welchen Klamotten die jungen Frauen Schwerstarbeit leisten.
Mi.-Nr. Block 46
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Der Brief ist frankiert mit 12 zusammenhängenden Werten (2 6er-Reihen) der letzten Freimarkenausgabe der Post der UdSSR vom 13./18. März 1991 mit der Mi.-Nr.: 6177.
Gestempelt sind die Werte höchstwahrscheinlich auf private Initiative hin mit dem Stempel von Postamt Juschno-Sachalinsk, in der größten Stadt auf der Insel Sachalin, die zu den Kurilen im Pazifischen Ozean gehört. Offiziell konnten die Freimarken der letzten 3 Ausgaben (ab Mi.-Nr.: 4494) nur bis zum 9. August 1993 aufgebraucht werden.
Der Poststempel wurde aber auf den 7.10.94-07 eingestellt.
Darum musste zwecks Beförderung mit der Luftpost auch eine Barleistung in Höhe von 244 Rubel erbracht werden.
Warum die 12 Freimarken in der Reihe oben mit dem Schriftzug der Insel und in der unteren Reihe mit Lokomotiven und einem Personenwagen bestempelt wurden und dazu mittig diese schwindelerregende Höhe der Nominalen aufgestempelt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.
MfG >Franz<
Um Vergleiche ziehen zu können, müssen Originalmarken vorliegen. Die abgebildeten Marken gehören zu den Provisorien von 1992, links aus Litauen und rechts aus der Ukraine. Es sind Offizielle Ausgaben der Postverwaltungen.
Es ist nicht bekannt, ob die Fälschungen aus den verschiedensten Ländern unabhängig voneinander entstanden sind, oder ob die Aktionen zentral gesteuert worden sind. Die abgebildeten Überdrucke stammen teilweise aus Ländern und Gegenden, die unabhängig von Russland und der GUS sein wollten, wie Tschetschenien, Inguschenien, Kalmykien, Nikolskoje (Behringsee) oder der Insel Sachalin.
Nochmals um Nachscht bittend wünsche ich einen schönen Tag.
MfG >Franz<
Für Postgeschichtler eine schwere Aufgabe, für Thematiker kaum zu bewältigen, herauszufinden, woher die vielen Überdruckfälschungen eigentlich gekommen sind. Teilweise aus Gegenden der ehemaligen UdSSR, die damals im Westen nur durch Aufstände oder terroristische Übergriffe "bekannt" geworden sind, wie Jakutien, Tartarische und Burjatische Republik.
Die meisten Überdruckfälschungen kamen allerdings aus der Ukraine, aus Gegenden wie die Krim und Mirgorod. Und bei manchen Ausgaben kann man die Herkunft nur erahnen oder anhand der aufgedruckten Wappen erkennen.
Eines haben sie aber alle gemeinsam - sie sind ausnahmslos zum finanziellen Nachteil der Sammler hergestellt und teilweise zu Fantasiepreisen auf dem Markt angeboten worden.
Es war wohl 1994 oder 1995, als mein damaliger Motivgruppen-Vorsitzender mir einen Katalog lieh, der wohl aus den USA gekommen war. Er beinhaltete mit einer 50 %igen Quote an Abbildungen alle damaligen Erzeugnisse der "Ausgabeländer und -Städte", die den Sammlern bis dahin fast unbekannt waren. Die Verschiedenheit der aufgedruckten Abbildungen war überwältigend.
Meinen damaligen MG-Vorsitzenden habe ich kürzlich dieses Katalogs wegen angerufen, der sich aber leider an dessen Vorhandensein nicht mehr erinnern konnte. Schade, aber wer konnte damals ahnen, dass 30 Jahre später dieses Zeugs wieder auf dem Markt erscheinen würde.
MfG. >Franz<
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Im Jahr 1936 wurde die Tabaksteuermarke mit einem Stempel "POSTAL" versehen und als Freimarke verbraucht. Gelistet ist sie bei MICHEL mit der Nummer 353.
10 Jahre später, in 1946 wurde die Urmarke mit einem neuen Stempel versehen und als Dienstmarke eingesetzt. Bei MICHEL gelistet mit der Nummer 158.
Aber schon ab 1924 wurde sie mit passenden Stempeln versehen und als Zuschlagsmarke eingesetzt. Bei MICHEL gelistet mit den Nummern 17A, 17C, 18, 30, 31, 35, 38, 39, 43, 44, 46, 53 und 55. Von 1924 bis 1942 wurden diese Marken für die verschiedenste Zwecke eingesetzt.
Die links auf der POSTAL-Marke abgebildete Dampflokomotive hat der Graveur der Titelseite eines Baldwin-Katalogs nachempfunden.
Warum aber die Beschriftung unten "FERROCARRIL DE PUERTO BOLIVAR" zugefügt wurde, erschließt sich mir nicht.
MfG. >Franz<

Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang,
Günther

Habt alle einen schönen Sonntag
Günther

Leider kenne ich die genaue Bezeichnung der "Taigatrommel" nicht. Im Sonderstempel ist das Portal des Magdeburger Hauptbahnhof dargestellt.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Mi.-Nr.: 3655 - 56, Block Nr. 165 vom 25.12.2022
verausgabt zum Anlass: "100-jähriges Bestehen der Alishan-Wald-Eisenbahn"
Die Züge werden mit kleinen Diesellokomotiven von Mitsubishi betrieben, die mit 750 PS-Dieselmotoren von Cummins ausgerüstet sind. In den unteren Streckenbereichen werden Lokomotiven mit einem Gesamtgewicht von 18-25 Tonnen eingesetzt, im oberen Bereich dagegen von 29-30 Tonnen.
Die auf dem Block abgebildete Dampflokomotive mit der Betriebsnummer 25 ist nicht mehr einsatzfähig, hingegen die Lok mit der Nr. 31 auf dem PWZ ist im Jahr 2023 noch einsatzfähig gewesen.
Es handelt sich um eine Shay-Maschine, die von den LIMA-Werken in Ohio gebaut und im Jahre 2008 von Kohle- auf Ölfeuerung umgerüstet wurde.
MfG. >Franz<
Hab eine gute Nacht
Günther
Sonderstempel 91217 HERSBRUCK 1 · 13.-7.02 · 125 Jahre Pegnitztalbahn · Deutsche Post · Erlebnis Briefmarke / Zeichnung: Tunnel mit Dampflok / Einfarbiger Zudruck Zeichnung Dampflokomotive der Baureihe 50
Als Gäste hatten sich auch Dampfrösser aus Tschechien, der Slowakei und Österreich angesagt. Insgesamt 14 betriebsfähige Dampflokomotiven waren zu bewundern.
MfG Jürgen -wajdz-

Sonderbriefumschlag zum Streckenjubiläum am 8.Dezember 1996 125 Jahre Teilstrecke Falkenberg (Elster) - Cottbus/Chośebuz
Nicht ganz sicher bin ich mir mit dem ovalen Stempel 125 Jahre... nicht, gestempelt oder gedruckt? Ich vermute gleich mit gedruckt und somit kein Stempel.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Mi.-Nr. 735, 732, 733 und 734
2010 Diesel- und Elektrolok-Serien ДЭ1, ДС3, ТЕП150 und ТЭМ103
Mi.-Nr. 1091 - 1094
2011 Triebwagen-Serien ДПЛ 1, ЕПЛ2Т, ДЭЛ-02 und ЕПЛ9Т
Mi.-Nr. 1156, 1158, 1157 und 1159
2012 Wagen-Serien Holzwagen, 61-779G und 61-788
Mi.-Nr. 1256, 1258 und 1257
Die meisten Fahrzeuge stammen aus der Lokomotivfabrik Luhansk, die leider im Krieg zerstört wurde.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Souvenirumschlag mit Mi.-Nr.: VAR 212, gestempelt am 21. März 1964.
Die abgebildete Diesellokomotive auf dem PWZ ist eine KK16, die 1957 als eine von 13 Stück (Fabriknummern 29.532-29.544) an die ER geliefert wurde.
Die Maschinen mit der Achsformel (A1A+A1A), mit der Spurweite 1.435 mm, waren mit zwei Dieselmotoren vom Typ GM8567C von General Motors ausgerüstet, erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 105-120 km/h, waren für den Güter- und Personendienst konzipiert und wurden mit den Betriebsnummern 3101-3113 hauptsächlich auf der Hauptstrecke zwischen Kairo und Assuan eingesetzt.
MfG. >Franz<
Interessant für den Eisenbahn-Motivsammler ist die auf den 14 Freimarken von 1943 und den 8 mit neuem Wert versehenen Freimarken von 1945 abgebildete, stilisierte Lokomotive.
Abgebildet ist eine Dampflokomotive, die 1915 von der Fa. Haine Saint Pierre in Belgien auf Bestellung der FC Aragon (Madrid-Aragon-Tajuna-Bahn) unter der Fabriknummer 1274 hergestellt wurde. Die FC Aragon konnte nicht bezahlen und so wurde die Maschine abgestellt. 21 Jahre später kam eine Delegation der Äthiopischen Staatsbahn (CFE) zu Haine St. Pierre und wollte Dampflokomotiven kaufen. Man wurde sehr schnell handelseinig und die Maschine, die weder Bezeichnung noch einen Namen hatte wurde an die CFE verkauft, die dort die B.-Nr. 231 bekam. Eingesetzt wurde die Maschine auf der Strecke Addis Abeba-Dschibouti und die Gesellschaft bestellte vollkommen zufrieden 3 weitere Loks dieses Typs.
Diese wurden unter den Fabriknummern 1780/1781/1782 1938 fertiggstellt und per Schiff nach Äthiopien transportiert. Hier wurden sie mit den B.-Nr. 232-234 eingeordnet.
Die Maschinen waren 16,65 m lang, wogen 48 Mp, hatten die Achsformel 2'C1'-h2, eine Spurweite von 1.000 mm und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Maschinen u.a. von der französischen Armee beschlagnahmt und erst Ende 1945 an die CFE zurückgegeben. Allerdings wurden sie bereits 1947 ausrangiert, denn bei der CFE begann die Verdieselung.
MfG. >Franz<
PWZ mit der Mi.-Nr.: 585 a in scharzbraun und mit der Mi.-Nr.: 585 b in olivgrün.
Abgebildet ist jeweils ein "Eisenbahnzug mit Pegasusschatten" - Text Schwaneberger Verlag.
Abgbildet ist aber eine Dampflokomotive vom Typ B 13 der Division General Belgrano. In dieser Division sind alle Meterspurbahnen der Argentinischen Eisenbahn vereinigt.
Und hier ist explizit die Strecke von Salta ausgehend über den Socompapass nach Antofagasta in Chile gemeint. Für diese seit 1948 durchgehend fertiggestellte Strecke waren Lokomotiven nötig, die die schweren Güterzüge ziehen konnten. Dazu wurden sechsachsige Tender benötigt und entsprechend starke Lokomotiven, denn die Socompa-Strecke führt bis auf eine Höhe von 4.477 m hinauf, mit vielen Spitzkehren und Steigungen.
Gekauft wurden Lokomotiven bei Baldwin (Eddystone/USA) aus dem Baujahr 1922, von Henschel (Kassel/Deutschland) aus dem Baujahr 1937 und von Skoda (Pilsen/Tschechoslowakei) aus dem Baujahr 1948.
Die Maschinen von Skoda und Henschel waren sehr ähnlich, aber auf dem Wertzeichen ist eine Henschel-Maschine abgebildet.
Von diesem Typ wurden 1948 15 Stück mit den Fabriknummern 23586 - 23600 gebaut und sie erhielten bei der FA die B-Nummern 1331-1345.
Sie hatten die Achsfolge 1'E1'-h2 bei einer Spurweite von 1.000 mm, das Betriebsgewicht betrug 128 mp bei einer Länge von 25.645 mm (incl. Tender) und sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 85-90 km/h. 1972 wurden alle Dampflokomotiven komplett ausgemustert.
MfG. >Franz<
Es handelt sich um eine Maschine vom Typ 424, von der in der Zeit von 1924 bis 1956 in 3 Serien 365 Stück bei den MAV-Werken in Budapest gebaut wurden.
In 1924/25 und 1932 waren es 27 Stück, von 1940 bis 1944 waren es 214 Stück und ab 1946 bis 1956 noch einmal 114 Stück.
Die Maschinen der 3 Serien unterschieden sich um einige Neuerungen, die im Verlauf der 32 Jahre entwickelt und eingebaut wurden.
Die Loks der 2. Serie beispielsweise erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, waren mit Tender 21m lang, brachten ein Betriebsgewicht mit Tender von 141,6 Mp auf die Schienen und hatten die Achsfolge 2'D-h2 bei einer Spurweite von 1435 mm.
Die MAV-Werke, die der Staatsbahn Ungarns gehörten und 1925 in MAVAG-Werke umbenannt wurden, lieferten baugleiche Maschinen auch nach Jugoslawien, Nord-Korea und in die UdSSR.
Abgebildet ist ein Souvenirumschlag, frankiert mit dem PVZ (Mi.-Nr.: 1065) zum Tag der Briefmarke und versehen mit dem SSt. zur 22. Durchführung und dem SSt. zum Ersttag.
Einen Tag später wurde dem Souvenirumschlag eine Anschrift beigefügt und auf dem Postamt Budapest am 12.12.1949 aufgeliefert. Am 13. Dezember 1949 erreichte der Brief Szeged, wurde aussortiert, neu taxiert und dann mit einer Portomarke mit der Nominalen 20 filler versehen. Der Empfänger Béla Liebmann wird das Nachporto wohl bezahlt haben.
MfG: >Franz<
Hab ein schönes Wochenende
Günther
Mali, Mi.-Nr.: 1547, Block Nr. 88 vom 29. Juli 1996
Im Fahrzeugpark der Staatsbahn gab es dann mit der Betriebsnummer 1 eine Lokomotive, die 1910 von der Fa. Kerr, Stuart & Co., Stock-on-Trent-Stafford, England geliefert worden war. Ihres Erscheinungsbildes wegen wurde sie "Imperial Yellow" genannt und sie bekam die Aufgabe, Postzüge zu befördern.
Die Lok mit der Achsformel 2'A1'-h2 für die Spurweite 1.435 mm war ein Einzelachsfahrzeug und ihre Treibräder hatten einen Durchmesser von 2,13 m. Die Maschine war mit Tender 16,92 m lang, brachte ein Betriebsgewicht ohne Tender von 50,3 Mp auf die Schienen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.
MfG. >Franz<
Mi.-Nr.: 1566, Block Nr. 120, verausgabt am 22. August 2005 zum Anlass: "200 Jahre Dampflokomotiven".
Die Lokbauindustrie in Finnland erholte sich und so konnten in den Jahren 1922 bis 1926 18 Exemplare dieser Bauart in den Lokomo-Werken in Tampere erstellt werden.
Einige Loks hatten einen kegelförmigen Schornstein, denn sie wurden mit Holz befeuert.
Die Loks hatten die Achsfolge 2'C-h2 mit einer Spurweite von 1.524 bzw. 1.520 mm, sie waren mit Tender 15,81 m lang und hatten ein Betriebsgewicht mit Tender von 90,4 Mp.
Die erreichbare Höchstgescwindigkeit betrug 95 km/h.
Ab 1965 wurden alle 33 Maschinen bis 1969 ausgemustert, nur die Maschine mit der B-Nr. 680 blieb erhalten und steht mit neuem Schlot in Haapamaki.
MfG. >Franz<

Frankiert mit einem passenden tschechoslowakischen Sonderpostwertzeichen (Mi.-Nr: 2657) und einem ebenfalls passenden Sonderstempel.
Auf dem PWZ ist oben eine Dampflokomotive abgebildet, die bei der Südbahn unter der Bezeichnung Baureihe 629 ab 1913 zum Einsatz kam.
Ab 1917 wurden diese Typen auch bei der StEG eingesetzt. Die neu gegründete Tschechoslowakische Staatsbahn übernahm einige dieser Maschinen und ließ dann von den Skoda-Werken 10 Maschinen bauen, mit leicht verändertem Dampfdom. Ab 1922 wurden die Loks der Baureihe 354.1 zugeordnet und in größeren Mengen in den Skoda- und den CKD-Werken gebaut.
Auf dem PWZ unten ist eine Elektro-Lokomotive der Baureihe ES 499.1 abgebildet. Der Bau dieser Maschinen war erforderlich geworden, weil bei der CSD zwei unterschiedliche Stromsysteme genutzt wurden. Daher war die Entwicklung einer Mehrstromlok erforderlich und mit dem Bau eines Prototyps wurde 1980/81 begonnen. In den Skoda-Werken in Pilsen wurde die 69E serienreif entwickelt und ab 1984 insgesamt 55 Maschinen gebaut. Ein stückzahlenmäßig nicht bekannter Teil der ES 499.1 wurde dann von der Slowakischen Staatsbahn übernommen und in BR 363 umbenannt.
MfG. >Franz<
Mi.-Nr. 2751
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Lanzhou%E2%80%93Xinjiang

Der AFS vom 24.2.1989 mit Stempelinfo SALZGITTER 41 / 3320 und Maschinenkennung B663582 kündet auf schwungvoller Trasse vom Einsatz der „Schienenfahrzeuge … weltweit“
Die Ursprünge der Firma lagen 1839 in Breslau. Heute ist das Unternehmen in die Alstom Transport Deutschland GmbH [1] überführt. Der anfängliche Waggonbau wurde schon bald zum Triebwerksbau ausgeweitet.
Neben der ausführlichen Unternehmensgeschichte in wikipedia [1] ist auch die mit zahlreichen Bildern bereicherte Seite des Alstom-Werksmuseum in Salzgitter-Watenstedt [2] zu empfehlen.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Transport_Deutschland
[2] https://www.technikmuseum-online.de/homepage_dateien/beitrag_91.htm
Verausgabt am 26. März 1996 zum Anlass "100 Jahre Thailändische Staatsbahn", gelistet bei Michel mit der Nummer 1752.
Abgebildet ist eine von 6 Tender-Lokomotiven, die in den Jahren 1909 und 1914 geliefert wurden.
Geliefert wurden sie von den Henschel-Werken, Kassel. Zuerst 4 Loks (B.-Nr.51-54) und dann 2 Loks (B.-Nr.: 55-56).
Abgebildet auf dem Wertzeichen ist die Maschine mit der B.-Nr. 55 von 1914 mit der Achsfolge C-n2T, die bei einer Länge von 7,23 m und einem Betriebsgewicht von 23,9 Mp eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h erreichte.
Noch in den 1950er Jahren waren einige dieser Henschel-Maschinen im Rangierdienst bei der Thailändischen Staatsbahn (RSR) im Einsatz.
MfG. >Franz<
Auf der Marke sowie auch auf der Ansichtskarte, die Lokomotive 99 7241-5 (Foto: W. Walper, 1990)
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=334524
Centovallibahn im Tessin (CH)
Schmalspurbahn Hultsfred - Västervik (S)
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Am 16. Juni 1992 verausgabte die Post Israels einen 4-Werte-Satz Sonderpostwertzeichen (Mi.-Nr.: 1226/29) zum Anlass: 100 Jahre Eisenbahnlinie Jaffa-Jerusalem.
Kurzbeschreibung: Mi.-Nr.: 1226
Oben rechts - Diesellokomotive der Klasse G26 CW2 Nr. 610/611 der Israelischen Eisenbahn gebaut 1981 von den EMD-Werken/USA.
Unten rechts - Dampflokomotive der Bauart 8F, mit der Nr. WD 415 der Israelischen Eisenbahn, gebaut 1940 bei Beyer, Peacock & Co., Manchester/England.
Mitte Bild A - Güterzug am Fluss Soreq mit Diesellokomotive G26 CW2.
Mitte Bild B - Diesellokomotive Klasse G12.
Mitte Bild C - Schmierarbeiten an Dampflokomotive der Klasse P. Nr. 61.
Mitte Bild D - Planskizze von Dampflokomotive Klasse H.
Die Wertzeichen 1226-1229 kamen am 17. September 1992 als Block zum Verkauf = Mi.-Nr.: 1232-1235, Block Nr. 46.
MfG. >Franz<
Kurzbeschreibung: Mi.-Nr.: 1227
Oben links - Dampflokomotive der Klasse P von der Israelischen Eisenbahn, gebaut 1935 bei North British & Co. in Glasgow.
Unten links - Dampflokomotive der Klasse 1-5 von der Israelischen Eisenbahn, gebaut 1890-1892 bei Baldwin Locomotive Works, Philadelphia.
Mitte Bild A - Gleisbild vom Bahnhof in Lydda.
Mitte Bild B - Stellwerkpult im Hauptbahnhof von Tel Aviv.
Mitte Bild C - Flügelsignal im Bahnhof von Lydda.
Mitte Bild D - Weichen im Bahnhof von Lydda
MfG. >Franz<

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1]https://www.amtrak.com/capitol-limited-train
Der RABDe 500 (auch ICN für InterCity-Neigezug) ist ein elektrischer Triebzug mit aktiver gleisbogengesteuerter Neigetechnik der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Seine Typenbezeichnung verweist darauf, dass er Abteile der ersten und zweiten Wagenklasse sowie ein Gepäckabteil aufweist.
Zahlreiche Privatbahngesellschaften waren seit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters in der Schweiz entstanden, die 1901 verstaatlicht wurden. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) nahmen ihre Geschäftstätigkeit im Januar 1902 auf.
Die SBB veranlassten aber auch einen umfassenden Leistungsausbau: Die Einführung des landesweiten Taktfahrplanes (1981) und die in Etappen vermehrten Schnellzugsverbindungen in Verbindung mit modernen Triebfahrzeugen sollten den Stellenwert der Schiene gegenüber der Straße entscheidend verbessern.
MfG Jürgen -wajdz-
Doppelstockzug IC 2000 [1], Gelenktriebwagen RABe 520 [2] sowie Vielzwecklokomotiven Re 460 [3]
Mi.-Nr. 1779 - 1781
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/IC2000
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_RABe_520
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Re_460
Kurzbeschreibung Mi.-Nr.: 1228.
Oben rechts - Diesellokomotivtyp der Klasse G26CW von der Israelischen Eisenbahn gebaut 1971-1978 in den EMD-Werken, La Grange, Chicago.
Unten rechts - Dampflokomotive Nr. 395 von der Palestina Military Railway gebaut 1881-1886 bei Neilson & Co. Glasgow.
Mitte Bild A - Inneneinrichtung eines Personenwagens.
Mitte Bild B - Serien-Personenwagen aus den Baujahren 1964-1977.
Mitte Bild C - Fahrkarte für die Strecke Jaffa-Jerusalem.
Mitte Bild D - Fahrplanausschnitt von 1926 für die Strecke Jerusalem-Jaffa.
MfG. >Franz<
Kurzbeschreibung Mi.-Nr.: 1229
Oben links - ICD Triebzug der Baureihe 188 von der Israelischen Eisenbahn, gebaut ab 1989 bei ABB Scandia Randers, Dänemark.
Unten links - Triebwagentyp von der Israelischen Eisenbahn, gebaut 1955/56 bei der Maschinenfabrik Esslingen.
Mitte Bild A - Bahnhof von Jerusalem.
Mitte Bild B - Bahnsteig im Bahnhof Lod (Lydda).
Mitte Bild C - Bahnhof von Jaffa um 1900.
Miite Bild D - Bahnhof von Bar-Giora.
MfG. >Franz<
Die umfunktionierten Diesel-Triebzüge wurden bis zum Ende 1979 als Personenwagen genutzt, Ende Dezember 1979 zog man sie aus dem Verkehr und überließ sie dem "Verrosten".
MfG >Franz<
15. Jahre später verausgabte die Post Angolas am 1. März 1990 einen Satz mit 4 Einzelwerten und einem Block zum Thema "Lokomotiven". (Mi.-Nr. 792, Block 9)
Ab 1967 konnte die US-Firma General Electric weltweit die Diesellokomotivbauart U20C anbieten, eine Bauart mit diesel-elektrischer Kraftübertragung und einem bewährten 12-Zylinder-Dieselmotor der FDL-Serie mit Abgasturbolader und Luftladekühlung.
Die Benguela-Bahn in Angola (CFB) mit einer Spurweite von 1.067 mm kaufte von dieser Bauart insgesamt 22 Lokomotiven, die von 1972 bis 1975 ins Land kamen. Die Betriebsnummern lauteten D101-122. Konzipiert wurde die Maschinenart für den gemischten Dienst auf der Strecke von Lobito nach Nova Lisboa und später nach Silver Porto.
Typgleiche Maschinen wurden zusätzlich in Lizens von der Firma Krupp (Deutschland). Weitere Käufer dieses modells wurden staatsbahn von sambia Simbabwa, Rhodesien und SAR (South African Railways) und die Malawi Railways.
Die Maschinen hatten eine Länge üer Puffer von 15.850 - 16.764 mm und hatten ein Betriebsgewicht von 90-100,6 Mp. Die Maschine hatte eine Achsfolge von Co'.Co' und entwickelte eine Höchstgeschwindigkeit von 109,0 km/h
MfG. Franz

Er ging von Mariadorf bei Aachen nach Saarbrücken an die "Deutsche Front".
Mi.-Nr. 552 von 1934, dem Todesjahr von Reichspräsident Paul von Hindenburg
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Die Lokomotive 64 325 war 1934 bei Arn. Jung hergestellt und an das Bahnbetriebswerk Schweidnitz in Niederschlesien geliefert worden. Dort verkehrte sie unter anderem auf der Weistritztalbahn von Schweidnitz nach Bad Charlottenbrunn. Aufgenommen wurde das Bild bei Kynau unterhalb der Kynsburg.
Baureihe: Tender-Dampflokomotive Nr. C-1116 von der PNKK (Indonesien)
Von der deutschen Firma Hartmann aus Chemnitz wurden 55 Stück dieser relativ kleinen Dampflokomotiven an die SS (Staatsspoorwegen) nach Indonesien geliefert. Während der langen Bauperiode gab es zwischen den Lokomotiven der einzelnen Bauserien geringfügige technische Unterschiede.
Nach der Ablieferung erhielten die Lokomotiven die Betriebsnummern 300-348. Sieben Maschinen vom 55er Kontingent wurden auf Süd-Sumatra eingesetzt, die aber bei der PNKK separate Betriebsnummern erhielten.
Die Lokomotive mit der Nummer C-1116 war mit ihrer Schwesterlokomotive C-1119 auf West-Java im Depot Krawang beheimatet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Abzug der Japaner aus Indonesien, wurde das von den Japanern bei der indonesischen Eisenbahn eingeführte Betriebsnummernsystem von der PNKK übernommen. Somit erhielten die 55 Lokomotiven die Betriebsnummern C-1101-1155. Einige der Lokomotiven sollen noch bis in die 1980er Jahre hinein im Einsatz gewesen sein.
Die Maschinen, die zwischen 1879 und 1891 gebaut wurden, hatten die Achsfolge 1'C-n2T für die Spurweite 1.067 mm. Ihre Länge über Puffer betrug 8,58 m und mit dem Betriebsgewicht von 31,2 Mp erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Die Maßangaben sind ohne Tender aufgeführt!
MfG. >Franz<
Mauretanien - Michel-Nr. 796
Ursprünglich wurde die Maschine mit der Achsfolge 2'C errichtet, aber kurz vor Fertigstellung wurde die Achsfolge in 2'C1' geändert und das war dann die Geburtsstunde des Bauart "Pacific-Type".
Der Typ "Pacific" ging weltweit in die Eisenbahngeschichte ein und wurde von sehr vielen Lokomotiv-Herstellern nachgebaut. Bei der Inbetriebnahme bekam sie bei der Chicago, Milwaukee & St. Paul Railroad die Nr. 796.
Die 2-Zylindrige Nassdampfmaschine hatte eine Länge über Puffer von 11.97 m (ohne Tender), brachte ein Betriebsgewicht von 66 Mp auf die Schienen und erreichte mit der Spurweite von 1.435 mm eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Je nach Lok-Hersteller wichen die Parameter vom Urtyp mehr oder weniger stark ab. Die 796er bekam 1899 die neue B.-Nr. 191, die dann 1903 in die B.-Nr. 803 geändert wurde. 1912 dann wurde die Maschine in der Achsfolge auf 2'C zurückgebaut und gleichzeitig von Naß- auf Heißdampfbetrieb umgerüstet.
Das war natürlich Grund genug, ihr eine neue Betriebsnummer zu vergeben, nämlich die Nr. 6.000. Schlußendlich bekam sie im weiteren Verlauf noch einmal eine neue B.-Nummer, die Nr. 2.185, die sie dann bis zu ihrer Verschrottung behielt.
MfG >Franz<
Auf dem Bild sehen wir zwei Diesellokomotiven der BDŽ-Baureihe 52 (entspricht der DR V 60)
Wegen Putins Krieg gegen die Ukraine herrscht derzeit kein Schiffsverkehr. Die Schifffahrtsgesellschaft schreibt dazu:
Liebe Kollegen, Partner und Kunden! Der Betrieb der Fährlinien ab Tschornomorsk wurde aufgrund der militärischen Aggression Russlands in der Ukraine, des Kriegsrechts in der Ukraine und der Blockade der ukrainischen Häfen vorübergehend eingestellt.
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
Es handelt sich um eine Lokomotive der Baureihe B, ein Double Fairlie Typ, die Dampflokomotive Nr. B238 von der NZR mit Namen Snake.
Im Jahre 1864 konstruierte Robert F. Fairlie diesen Typ und diese Bauart kam bei vielen Bahngesellschaften weltweit zum Einsatz.
1874 orderte die NZR bei der englischen Firma Avonside Engine & Co. in Bristol zwei Double Fairlies, die mit einer Walschaerts-Steuerung ausgerüstet waren.
Die 1. Maschine mit Namen Snake kam im September 1974 in Kästen verpackt im Hafen von Dunedin an und kam bei der Canterbury Provincial Ry. zum 1. Einsatz.
Die 2. Maschine mit Namen Lady Mortaunt kam am 5. April 1875 ebenfalls in Dunedin an und wurde erstmals bei der Otago Provincial Ry. eingesetzt. Beide Maschinen wurden der Baureihe "B" zugeordnet. In ihrer relativ kurzen Lebenszeit wurden sie unter wechselnden Betriebsnummern geführt.
Wegen der wenig berauschenden Leistung beider Maschinen, wurde die Snake bereits 1890 ausgemustert und kurze Zeit später dann verschrottet und der Schwester-Lokomotive Lady Mortaunt wurde 6 Jahre später das gleiche Schicksal zuteil.
Die Maschinen hatten eine Länge über Puffer von 7,29 m, brachten ein Betriebsgewicht von 28 mp bei der Achsfolge B'B'-n4T auf die Schienen bei einer Spurweite von 1.067 mm. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 50 km/h.
Einem englischen Fachbuch von 2008 ist zu entnehmen, dass kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieg auch die letzte Fairlie eine Fabrikhalle verließ.
MfG. >Franz<
Mit einer Länge von 28 Kilometern wurde am 28. Oktober 1848 die erste spanische Eisenbahnstrecke zwischen Barcelona und Mataro eingeweiht. Der Bau der Bahnlinie wurde überwiegend mit britischem Kapital finanziert und das war auch der Grund, die ersten Dampflokomotiven Spaniens in England zu ordern. Die erste eingesetzte Lokomotive war die unter der Fabriknummer 649 gebaute Mataró mit der Betriebsnummer 1. Außer ihr gab es aber noch drei weitere baugleiche Maschinen, die alle vom gleichen Hersteller kamen und dem so genannten Crewe-Typ zugeordnet wurden.
Die Lokomotiven Barcelona, Cataluna, Besos und Mataró wurden 1848 bei Jones & Potts in Newton-le-Willows in England gebaut, sie hatten eine Länge über Puffer mit Tender von 11,88 Meter, und brachten mit der Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.674 mm ohne Tender ein Gewicht von 26 Mp auf die Schienen. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Mataró überlebte ihre 3 Schwestern und wurde Mitte der 1890er Jahre von der MZA (Madrid-Zaragossa-Allicante-Bahn) auch verschrottet. 1948, zum 100-jährigen Bestehen der Eisenbahn Spaniens, wurde von der RENFE (Spanische Staatsbahn) ein fahrtüchtiges Modell und drei passende Wagen bei der Firma La Maquinistre Y Maritima S.A. Barcelona gebaut. Diese Einheit steht im stillgelegten Bahnhof Delicias, im Eisenbahn-Museum der RENFE, in der Nähe das Bahnhofs Atocha.
MfG. Franz
Der 40 Öre-Wert ist bei Michel mit der Nummer 234 A gelistet. Mit A, weil mit dem Buchstaben die senkrechte Zähnung des Wertzeichens unterschiedlich zur allseitigen Zähnung mit dem Buchstaben aufgezeigt wird.
Zur Interbationalen Briefmarkenausstellung STOCKHOLMIA 74 wurde am 7. Oktober 1972 ein 5-Werte-Satz verausgabt unter Verwendung von Werten aus 1936. Und die gleich doppelt wegen der Unterscheidung der dreiseitigen Zähnung bei den PWZ, die aus den Markenheftchen Nr. 35 stammen. Michel listet das PWZ mit der Abbildung eines Postzugs mit den Nr. 767 Dl und 767 Dr.
Die vielseitigen Betriebsbedingungen im Rangier- und Streckendienst erforderten manchmal Konzessionen an die gewohnten Normen des Maschinenaufbaus, insbesondere hinsichtlich der Unterbringung von Vorräten (Wasser & Kohlen) auf den Lokomotiven. Dafür wurde in England um 1865 bis 1870 herum eine besondere Wasserkastenkonstruktion erfunden. Die staffelförmige Lage der Tankform brachte den relativ kleinen Lokomotiven den Namen "Saddle-Tank"-Bauart ein.
Diese ist außerhalb der dem ehemaligen britischen Dominion angehörenden Ländern nur selten zur Anwendung gelangt, da die Vorteile in erster Linie konstruktive Belange berücksichtigten und weniger die betrieblichen Belange. 1873 wurden drei dieser Lokomotiven auf die Reise nach Japan geschickt. Da diese beim Eintreffen mit dem Schiff in der Nähe eines Tempels namens Zenkoji an Land gehievt wurden, hat man die Maschinen in Japan kurz als Zenko-Maschinen bezeichnet. Die Lokomotiven kamen bei der JNR (Japanischen Staatsbahn) zum Einsatz und die Betriebsnummern lauteten 1290-1292. Leider ist keine dieser Maschinen der Nachwelt erhalten geblieben.
Gebaut wurden die Maschinen im englischen Leeds bei "Manning Wardle" mit der Achsfolge C-n2ST, für die Spurweite 1067 mm. Sie hatten eine Länge über Puffer von 6.788 mm und erreichten mit einem Betriebsgewicht von 16,81 Mp eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
MfG. >Franz<
Verausgabt wurde der Block am 23. Mai 1995 zum Anlass: >Eisenbahnfahrzeuge von versch. Bahngesellschaften der Welt.<
Der Güterzuglokomotivtyp der Baureihe QJ (=Fortschritt) ist in seiner Bauart ein Hochleistungs-Dampflokomotivtyp, der in China konstruiert und ab 1957 gebaut wurde. Die Konstruktion ähnelt der sowjetischen Baureihe LV, denn das Zwillingstriebwerk dieser Bauart wurde gänzlich übernommen. Mit technicher Unterstützung der Sowjetunion verließ 1956 der Prototyp die Hallen der Datong-/Dalian-Werke, allerdings noch unter der Bezeichnung HP (= Hering - Friede). Während der langen Bauperiode gab es von Serie zu Serie an den Lokomotiven ständig technische Verbesserungen.
Ein typisches Merkmal sowjetischer Ideen ist das auf dem Kessel liegende, mit Asbest isolierte Reglerrohr. Die Kohlenschieber der Bauart Trofimov mit innerer Einströmung verteilen den Dampf an Stahlgusszylinder, die über eine Treibstange die dritte der fünf Kuppelachsen (Boxpokräder) antreibt.
Genau Produktionszahlen sind leider nicht bekannt. Die Prototyp-Maschinen erhielten die Betriebsnummern QJ 0001-0004 und die nachfolgenden Serienmaschinen die Nr. QJ 101-3493, wahrscheinlich aber noch darüber hinaus. Je nach Einsatzstrecke konnten die Lokomotiven mit einem 6-achsigen bzw. 4-achsigen Tender gekoppelt werden.
Jede Lokomotive wurde mit einer mechanischen Rostbeschickungsanlage und einer Schiebersteuerung der Bauart Walschaert ausgerüstet. Der Kessel war eine geschweißte Konstruktion und mit einer Verbrennungskammer ausgerüstet. Der 4-achsige Tender fasste 15 t Kohlen und 30 m³ Wasser, der 6-achsige 27,5 t Kohlen und 50 m³ Wasser. Lokomotiven dieser Bauart befanden sich noch zur Jahrtausendwende, neben anderen Bauarten, immer noch im Einsatz.
Die Maschinen der Chinesischen Staatsbahn (CPRR) waren mit dem 4-Achs-Tender 26,20 m lang und die Maschinen mit dem 6-achsigen Tender 29,30 m lang. Sie waren ausgerüstet mit der Achsfolge 1'E'-h2 für die Spurweite 1.435 mm und erreichten ein Betriebsgewicht (ohne Tender) von 135-138 Mp und eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
MfG. >Franz<
Mi.-Nr. 3570 und Teilstück vom Block 411
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Christchurch%E2%80%93Picton
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kaikoura-Erdbeben
Zm Anlass "Eisenbahnfahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften weltweit" verausgabe in 1995 eine Agentur für die Post von Äquatorial Guinea ein Sonderpostwertzeichen mit der Abbildung dieser Thermo-Diesellokomotive, das bei Michel mit der Nummer 1803 gelistet ist.
Die Maschinenausrüstung dieses Fahrzeugs bestand aus einem Vier-Zylinder-V-Dieselmotor mit direkter Kraftübertragung über Blindwellen auf die Kuppelradsätze mit den Kuppelstangen. Die Planung der Preußischen Staatsbahn (KPEV) sah vor, die Dampflokomotiven des Berliner Ringes und die der Vorortbahnen durch diesen Lokomotivtypen zu ersetzen. Die Elektrifizierung der Strecken und der Beginn des Ersten Weltkrieges vereitelten jedoch vorläufig die Pläne. Somit wurde die Lokomotive nach häufig auftretenden technischen Mängeln 1914 verschrottet.
Das Fahrzeug wurde 1912 fertiggestellt, war mit der Achsfolge 2'B2' ausgerüstet für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer (LüP) des Fahrzeugs betrug 16,60 m, es brachte ein Betriebsgewicht von 95 Mp auf die Gleise und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Bemerkenswert war noch der Durchmesser der Treibräder von 1.75 m.
MfG! >Franz<
Auf dem Wertzeichen mit der Mi.-Nr.: 3099, das aus einem Kleinbogen stammt, der am 8. Juni 2001 zum Verkauf kam, ist eine Maschine der Baureihe 230, aus der Serie 291-296 abgebildet. Sie wurde 1913 bei Henschel gebaut, allerdings unter Verwendung von einigen Bauteilen, die von SACM geliefert wurden. Verkauft wurden sie an die Bahngesellschaft Sul e Suleste (SE), die von 1910 bis 1913 6 dieser Maschinen geliefert bekam. Es wurden noch einmal 6 Maschinen nach 1913 geordert.
1924 wurden weitere Maschinen, die denen der ersten Lieferungen sehr ähnelten, an die private Bahngesellschaft Beira Alta Bahn (BA) geliefert.
1947 wurden die Maschinen der Baureihe 230 von allen privaten Gesellschaften zusammengefasst und sie gingen 1951 in die staatliche Companhia dos Caminhos de Ferro Portugueses (CP) über.
Die Maschinen der 3 verschiedenen Lieferungen unterschieden sich geringfügig, und zwar bei den Zylinder- und Treibraddurchmessern und dem Dampfdruck. Die Maschinen der 2. Liefefrung gehörten zu einer 2-Zylinder-Heißdampfvariante, die im Schnellzugdienst zum Einsatz kamen. Ihre Bauweise geht zurück auf die preußische P8. Bi zum Ende der 1970er Jahre waren diese Fahrzeuge um Dourotal zwischen Porto und Barca de Alva an der spanischen Grenze im Einsatz. Ende der 70er waren alle Maschinen dieser Art ausgemustert.
Ausgerüstet waren sie mit der Achsfolge 2'C-h2 für die Spurweite 1.676 mm, waren mit Tender 17,58 lang, wogen im Betrieb 64,4 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
MfG. >Franz<
Guayana - Mi.-Nr.: 4959 - Block Nr. 442
Abgebildet ist ist ein Dampfloktyp der Serie IV (Nr.501-510) der französischen Ostbahn, verausgabt zum Anlass "Dampflokomotiven des 19. Jahrhunderts" am 15. November 1994.
Da war zunächst ein sehr tief gelegener Kessel, der mit Heizröhren ausgefüllt war. Auf diesen Kessel wurde ein 2. montiert der je zur Hälfte mit Wasser und Dampf gefüllt war. Eine weitere sinnvolle Konstruktion stellten die zur Lokmitte hin angebrachten Zylinder dar, wie man sie vom Crampton-Typ her kennt.
1877/78 wurden die ersten 10 Maschinen dieser Bauart mit den Betriebsnummern 501-510 in Betrieb genommen. Mit ihnen stellte sich ein derart großer Erfolg ein, zu dem die Crampton Maschinen bei der EST zu jenem Zeitpunkt ausgemustert werden sollten, dass man von 1892 bis 1894 weitere 40 Maschinen einer modifizierten Bauart mit den Betriebsnummern 801-840 bauen ließ. Einige Lokomotiven aus der ersten Bauserie wurden 1892 diesen technisch angepasst und glichen nun den Loks der neuen Serie.
Gebaut wurden die Maschinen im Ateliers d´Epernay (Frankreich)in 1877/8 und 1890/92, sie waren ausgerüstet mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Sie waren, LüP ohne Tender, 8,32 m und mit Tender 15,18 m lang und brachten ein Betriebsgewicht (o. Tender) von 51,9 Mp auf die Schienen. Dabei erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Sie fuhren nur bei der französischen Ostbahn und über ihren Verbleib ist leider nichts bekannt.
MfG! >Franz<
In der Zeit von 1910 bis 1928 entstanden bei verschiedenen Lokomotivherstellern insgesamt 120 Maschinen dieser Baureihe für die Niederländische Staatsbahn.
Konstruiert wurde dieser Typ bei Beyer, Peacock & Co., Manchester und gleichzeitig die ersten 36 Stück gebaut und geliefert.
Ab 1911 wurden dann bei Werkspoor in Amsterdam weitere 54 baugleiche Maschinen hergestellt. Die Lieferung von weiteren 30 Maschinen teilten sich die deutschen Unternehmen Henschel, Kassel (15 St.), Hanomag, Hannover (10 St.) und Schwartzkopff, Berlin (5 St.). Durch den Bau bei 5 verschiedenen Herstellern waren optisch äußere und technische Abweichungen von der Grundkonstruktion nicht auszuschließen.
Der Maschinentyp war für den Schnellzug- und Güterzugdienst konzipiert, er hatte die Achsfolge 2'C-h4 für die Spurweite 1.435 mm, er hatte eine Länge von 11,39 (o. Tender) und brachte ein Betriebsgewicht (o. Tender) von 72 Mp auf die Schienen. Alle Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
Als 1920 die Niederländische Staatsbahn aus den Gesellschaften SS und HSM entstand und auf dem gesamten Schienennetz der Rechtsverkehr eingeführt wurde, musste bei einem Teil der Maschinen, die früher auf linken Betriebsfahrwegen eingesetzt waren, die Steuerung (Lokführerposition) von links nach rechts verlegt werden.
Ab 1958 begann bei der NS die Ausmusterung der Dampftraktionen und von der Reihe 3700 blieb nur die 3737 übrig, die heute im Uetrechter Eisenbahnmuseum abgestellt ist.
MfG! >Franz<
Anlässlich der Internationalen Briefmarkenausstellung 1991 in Tokio wurde am 4. November 1991 von der Postverwaltung der Turks & Caicos Inseln ein 8-Werte-Satz verausgabt, von denen ein Wert mit der Mi.-Nr.: 1033 hier abgebildet ist.
Die Baureihe 4500 der JNR bestand nur aus einem einzigen Exemplar, das bei der JNR die Betriebsnummer 701 erhielt. Erst später wurde die Lokomotive als JNR-Klasse 4500 mit der B.-Nr. 4500 geführt.
Gebaut wurde sie im Jahre 1903 bei der Firma J. A. Maffei, München. Das Fahrgestell hatte die Achsfologe BB-n4vt für die Spurweite 1.067 mm und die Maschine war 10,20 m über die Puffer lang und brachte ein Betriebsgewicht von 44 Mp auf die Schienen. Als Höchstgeschwindigkeit erreichte sie 65 km/h.
Die Japanische Staatsbahn hatte shon um die Jahrhundertwende einige Maschinen aus Deutschland bezogen, mit denen sie sehr zufrieden war. Deswegen war es verwunderlich, dass es zu keinem weiteren Kaufauftrag kam, obwohl die Mallet-Lokomotive eine ganze Reihe guter Eigenschaften besaß.
Ein Jahr später wurde zwar noch eine Mallet-Lokomotive gekauft, die aber nicht typ- und baugleich war und somit die Klassenbezeichnung 4520 bekam.
Sie war in gleicher Verbundtriebwerk-Bauweise entstanden, mit gleicher Achsanordnung, wie die Lok aus der Klasse 4500.
In den beidseitig am Kessel angebrachten Wassertanks konnten insgesamt 4,7 m³ Wasser aufgenommen werden und im Kohlenbunker war Platz für 1,5 Tonnen Kohlen. Mit diesen Vorräten besaß die Lokomotive keinen großen Aktionsradius.
Somit blieben die beiden Mallet-Lokomotiven, je eine der Baureihen 4500 und 4510 die einzigen dieser Bauart im Fahrzeugpark der JNR.
MfG! >Franz<

Mi.-Nr. 2099
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.dfb.ch/de/stories/hg-2-3-nr-7.
Die Lokomotiven Nr. 001-019 wurden von der Firma Henschel, Kassel an die TCDD geliefert, die nächsten 6 Maschinen mit den Nummern 020-025 kam von Krupp aus Essen. Die ersten Lokomotiven dieser Baureihe 46.000 mit den Nr. 1-10 besaßen noch keine Windleitbleche. Die Lieferungen erfolgten über den Zeitraum 1927-1935 und wegen der langen Bauperiode gab es zwischen den Lokomotiven äußerlich sichtbare und technische Unterschiede.
Die Lokomotiven übernahmen bei der TCDD den hochwertigen Reiseverkehr, die Tages- wie auch die Schlafwagen-Verbindungen zwischen Istanbul und Ankara sowie den ab 1930 eingeführten Taurus-Express-Verkehr. Einige Maschinen erhielten statt des schwarzen einen blauen Farbanstrich, passend zu den Wagen der entsprechenden Express-Verbindungen.
Die Lokomotiven mit Tender waren über die Puffer 22.00 m lang, brachten mit Tender ein Betriebsgewicht von 149 Tonnen auf die Schienen und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Die Fahrwerke hatten die Achfolge 2'D-h2 für die Spurweite 1.435 mm.
Die Maschine mit der Nr. 46.005 blieb nach der Ausmusterung erhalten und wurde als Denkmal-Lok in der Ortschaft Tavsanli aufgestellt.
MfG! >Franz<
Abgebildet ist auf dem PWZ mit der Mi.-Nr.: 3250 eine Kondensations-Dampflokomotive der Baureihe 25 von der South African Railways (SAR).
Der Dampflokomotivtyp der BR 25 mit der Kondensationseinrichtung wurde konstruiert, um die Betriebsverhältnisse in der wasserarmen Region zwischen Kimberley und Touws River, die damals noch eingleisige Hauptstrecke, zu verbessern. Da die Kasseler Firma Henschel bereits Erfahrungen mit dem Bau von Lokomotiven mit Kondensationsapparaturen besaß, erhielt diese den Auftrag, den Prototyp zu bauen. Zusätzlich zu der Maschine mit der SAR-Nr. 3451 bekam Henschel noch den Auftrag, 60 Stück passende Kondensationstender zu bauen.
In den Jahren 1952-1955 wurden von Henschel 41 Maschinen gebaut (incl. Prototyp) und von der Firma North British in Glasgow 99 Maschinen.
Der sechsachsige Kondensationstender hatte eine Länge von 17,39 m und so ergab sich für eine 25er plus Tender eine Gesamtlänge von 32,77 m und ein Betriebsgewicht von 238,8 Mp. Daraus ergab sich, dass der Tender mit Betriebsmassse fast genau so schwer war wie die Lokomotive. Diese verfügte über ein Fahrwerk mit der Achfolge 2'D2'-h2 für die Spurweite 1.067 mm, die eine Höchstgeschwindigkeit von 80 m/h erreichte.
In den Jahren 1974 bis 1980 wurden die restlichen 25er (bis auf 2 Fahrzeuge) zu NC-Maschinen (Non Condensing) umgebaut. Die Maschine mit der SAR-Nr.: 3450 wurde zur Klasse 26 umgebaut und ist auch unter dem Namen "Red Devil" bekannt.
MfG! >Franz<
Das PWZ mit der Mi.-N.: 2384 stammt aus einem Kleinbogen (Mi.-Nr.: 2379-2386) der am 22. Mai 1992 an die Schalter der mongolischen Post kam
Die dem abgebildeten Zug vorgespannte Dampflokomotive ist eine von 16 Maschinen, die bei der Orientbahn die Betriebsnummern 101-116 bekamen, die Loks mit den Nr. 101-114 wurden in der Zeit von 1888-1894 bei der Firma StEG, Wien und die Nr. 115-116 bei der Firma Krauss & Cie in München gebaut. Die Maschinen entstanden in Außenrahmenbauweise mit außenliegenden Zylindern. Die bei der StEG gebauten Loks erhielten eine Stephenson-Steuerung und die von Krauss & Cie. eine Heusinger Steuerung.
Die Fahrwerke hatten die Achsfolge 2'B-n2 mit der Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug ohne Tender 10,11 m und das Betriebsgewicht ohne Tender betrug 44,7 Mp.
Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Politische Umstände führten seinerzeit dazu, dass die CO 5 dieser Maschinen nach Griechenland abgeben musste. Die verbliebenen 11 Maschinen befanden sich bis 1937 bei der Chemin de Fer Ociental im Einsatz und wurden dann außer Dienst gestellt.
MfG! >Franz<
Von den 5 Postwertzeichen sind 2 Stück (Mi.-Nr.: 263 + 265) hier abgebildet, die jeweils eine Diesel-Lokomotive der Baureihe DD1500 zeigen.
Bei einer internationalen Ausschreibung zur Beschaffung von Diesel-Lokomotiven machte erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg die Essener Firma Krupp das Rennen und bekam den Zuschlag für den Bau von 28 Lokomotiven für den Einsatz bei der Myanmar Railways (MR). Die 1964 gebauten und abgelieferten Maschinen erhielten die Betriebsnummern 1501 bis 1528. Für diesen Auftrag wurde allerdings die Bedingung gestellt, dass wegen des leichten Unterbaues der burmesischen Strecken, die Lokomotiven nur ein Achsgewicht besitzen sollten, das die 12 Tonnen-Marke nicht überstieg.
Konzipiert wurden die Diesel-Lokomotiven für den Einsatz auf den Hauptstrecken des Bahnnetzes im gemischten Dienst, hauptsächlich auf der Lashio-Linie mit Steigungsabschnitten von 1:25. Jede Maschine wurde mit einem Dieselmotor der Bauart Maybach MD65 bestückt. Für die diesel-hydraulische Kraftübertragung sorgten Gebtriebe der Bauart KB 510 von der Firma Voith. Alle Loks dieser Serie wurden mit einem dynamisch arbeitenden Bremssystem ausgerüstet. Die Fahrgestelle hatten die Achsfolge B'B' für die Spurweite 1.000 mm.
Die Loks brachten bei einer Länge von 13,oo m ein Betriebsgewicht von 48,8 Mp auf die Schienen und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Nachdem sich die Maschinen bei den Myanmar Railways gut bewährt hatten, erfolge etwas später eine weitere Lieferung ähnlicher Maschinen aus dem Hause Krupp.
MfG! >Franz<
Mi.-Nr. 372
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Das Partnerschaftskomitee e.V. legt diverse Sonderbriefe mit Marken individuell auf. Ebenso einen Viererblock mit Marken individuell.
Briefe zu Themen:
135 Jahre Eisenbahnstrecke: Schwarzenberg - Annaberg
125 Jahre Johanngeorgenstadt-Karlsbad
30. Schwarzenberger Eisenbahntage
Preise: Briefe je 4,00 EUR, Block 16,00 EUR.
Interessenten an Belegen und Stempeln können sich bei mir melden.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther

Zum Ersttag kam ein Schmuckumschlag in Umlauf auf dem das PWZ mit einem Ersttagsstempel, hier von Moskau, entwertet wurde.
Außerdem gibt es weitere 7 Sonderstempel aus 7 anderen Städten.
MfG!
>Franz<
Auf der Vorderseite ist ein Schienengefährt erkennbar, das von Pferde gezogen wurde.
Der Schienenstrang war Teil der Eisenbahn, die vom Hafen in Balaklava in Richtung Sewastopol führte, bis kurz vor die russische Festung, die von den Alliierten belagert wurde.
Sie hatte große strategische Bedeutung und war von den Alliierten im Krimkrieg (1853-1856) kurz vor der Schlacht um Balaklava errichtet worden.
Den Krieg führte das Kaiserreich Russland gegen das osmanischen Reich mit ihren Alliierten (Briten, Franzosen), den die Alliierten 1856 gewannen.
MfG!
>Franz<
Hier abgebildet mit der Mi.-Nr. 859 ein Fahrzeug der Baureihe 1/2 Omnibus Tender-Lokomotive.
Im Jahre 1880 stellte die Verwaltung der KPEV (Preußische Staatsbahn) vier von der Fa. Schichau, Elbing gebaute 1A-Omnibus-Tenderlokomotiven in Dienst, von denen zwei Maschinen mit einem Zwillingstriebwerk und zwei mit einem Zweizylinder-Verbundtriebwerk ausgestattet waren. Bei der hier abgebildeten Variante handelt es sich um den Verbundtriebwerktyp. Die Lokomotiven entstanden unter den Fabriknummern 275 und 276 und erhielten zuerst die B-Nummern 83 und 84 (als Motiv abgebildet) der Bauart Bromberg. 1883 erhielten die beiden Maschinen die B-Nummern 1902 und 1903 und wurden nun der Bauart Hannover zugeordnet. Beiden Maschinen wurde auf dem hinteren Teil ein Gepäckraum montiert. Eingesetzt wurden beide zuerst auf der Strecke Hannover-Schwarmstedt und in den letzten Dienstjahren dann auf den Strecken Hannover-Kreiensen und Northeim-Ottbergen. 1897 wurden bei Maschinen ausgemustert und verkauft. Die Lok Nr. 1902 kam zur Brauerei Allendorf-Schönebeck, bei der sie dann noch einige Jahre im Dienst standen.
Die Maschinen besaßen ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A-n2v für die Spurweite 1.435 mm, waren 8,17 m lang und brachten ein Betriebsgewicht von 18,2 Mp auf die Schienen. Als Höchstgeschwindigkeit erreichten sie 60 km/h.
MfG!
>Franz<
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Abgebildet auf dem Block ist eine Maschine vom Typ Mud-Digger, die bei Michel mit der Nummer 1232 (Block Nr. 227) geführt wird und am 30. Januar 1990 zum Anlass "Dampflokomotiven" verausgabt wurde.
1845 wurde sie bei der Fa. Ross Winans in Baltimore gebaut, aber schon 1842 baute Ross Winans mit der Hilfe von M. Baldwin aus seiner "Crab-Bauart" die ersten vierfach gekuppelten Güterzugmaschinen der USA. Die ersten 3 Maschinen dieses Typs kaufte die Western Railroad of Massachusetts. Zwischen 1844 und 1846 orderte dann die Baltimore & Ohio Railroad 14 Maschinen dieses Typs. Zwischen 1853 und 1856 wurden an allen bisher gebauten Maschinen kleine Umbauten vorgenommen.
Der Name "Mud-Digger" bedeutet Schlammgräber, weil das Antriebsgestänge so dicht über der Erde hinweg strich, dass während der Fahrt Erd- und Staubschichten bzw. Schlamm aufgewirbelt wurde. Der Bautyp besaß noch einen stehenden Kessel für die Kohlefeuerung und die waagerecht liegenden Zylinder wirkten über ein Vorgelege auf die Kuppelachsen.
Diese Baureihe hatte eine Länge über Puffer von 6,05 m, ein Fahrwerk mit der Achsfolge D-n2 für die Spurweite 1-435 mm und bei einem Betriebsgewicht von 21,3 Mp erreichten die Fahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Auf dem Block steht der Name der Lok "The Cumberland" und die Betriebsnummer 41. Aber das ist falsch, denn "The Cumberland" hatte die Betriebsnummer 37 und die Maschine mit der Betriebsnummer 41 trug den Namen "Elk". Und diese Maschine wurde 1880 ausgemustert.
MfG!
>Franz<
Michel-Nummer 863/Block-Nr. 109, verausgabt am 16. Juli 1984 zum Anlass: Lokomotiven aus aller Welt.
Im Gründungsjahr 1868 der MAV (Ungarische Staatsbahn) orderte dieselbe 12 Dampflokomotiven der Kategorie II (später 238) aus Österreich von der Maschinenbaugesellschaft Sigl, Wien. Typgleiche Maschinen wurden auch von anderen Privatbahnen wie die Ostbahn, Nordbahn, Siebenbürgenbahn, Galizische Bahn und die Kaschau-Oderbergbahn beschafft.
Später dann bei der Verstaatlichung gelangten die Maschinen dieser Bahngesellschaften in den Besitz der MAV und so erhöhte sich die Anzahl dieser Bauarten im Fahrzeugpark der MAV auf 64 Exemplare.
Eingesetzt wurden die 12 Lokomotiven im Personenzugverkehr auf der 1868 eröffneten Eisenbahnlinie zwischen Pest und Solgotarjan. Die Maschinenausrüstung bestand aus einem 2-Zylinder-Triebwerk für Nassdampfbetrieb und einer Allan-Trick-Schieber-Steuerung.
Die als Motiv abgebildete Lokomotive "Erzsebet" entstand 1870 als 1.000 Lokomotive in den Wiener-Neustadt-Werken Sigl. Sie hatte eine Länge über Puffer ohne Tender von 8,62 m und mit Tender von 14,62 m und brachte ein Betriebsgewicht von 35,3-38,6 Mp bzw. 73 Mp auf die Schienen mit der Spurweite 1.435 mm. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge 1'B-n2 und die Lok erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 55 km/h.
MfG! - >Franz<
Die seinerzeit noch von Mali und dem Senegal gemeinschaftlich betriebene Senegal-Mali-Eisenbahn bezog 1940 die ersten fünf Dieseltriebwagen dieser Bauart, die auch als Autorails bezeichnet wurden. 1949 wurden weitere 23 Fahrzeuge in etwas moderner Bauart auch an andere afrikanische Eisenbahngesellschaften geliefert. Die Maschinenausrüstung bestand aus einem 12-Zylinder-Dieselmotor der Bauart 517 von der Firma Renault. Mit ihm wurden die beiden Fahrmotoren über ein Vierschaltgetriebe angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgte dieselelektrisch.
In den Triebwagen gab es eine Platzkapazität für ca. 70 Personen und im angehängten Beiwagen (wenn erforderlich) nochmals Plätze für die gleiche Personenzahl. 1960 trennten sich die beiden Bahnsysteme und jede nun neu gegründete und fortan eigenständig agierende Bahngesellschaft betrieb ihre Eisenbahnstrecken eigenverantwortlich weiter.
Die Fahrzeuge wurden von den französischen Unternehmen Alsthom und Renault gebaut und zwischen 1940 und 1949 geliefert. Sie gehörten dann der Firma "Regie des CHemins de Fer du Senegal" und einigen anderen ungenannten. Die Fahrzeuge waren über die Puffer gemessen 24,94 m lang, brachten Betriebsgewichte zwischen 27 und 30 Mp auf die Schienen und die Fahrgestelle hatten die Achsfolge Bo2" für die Spurweite von 1.000 mm. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 80 km/h.
Die Autorails sollen zur Jahrtausendwende komplett von den Schienen verschwunden gewesen sein.
MfG! >Franz<
Auf dem Postwertzeichen von der Zentral Afrikanischen Republik, das bei Michel mit der Nr. 50 gelistet ist, sieht man zwar eine Diesel-Lokomotive der Baureihe BB-500, die aber niemals in der ZAR gelaufen ist.
Gebaut wurde dieser Typ in den Jahren 1950-1955 von den Firmen Alsthom und SACM Belfort, beide aus Frankreich.
Insgesamt bezog die RFC, die Kamerunsche Staatsbahn (korrekt: Regie Nationale des Chemins de Fer du Cameroun) 12 Maschinen des Typs BB-500, die für den leichten Strecken- und den Rangierdienst eingesetzt wurden. Typgleiche Maschinen wurden von den Herstellern auch für die Bahnen der Länder Äthiopien, Senegal, Mali, Vietnam und Kambodscha geliefert und dabei deren Technikwünsche berücksichtig.
Die folgenden Daten gelten daher nur für den Standardtyp!
Die Maschinenausrüstung bestand aus dem damals bewährten V-12-Zylinder-Dieselmotor der Bauart MGO SHR von der Firma SACM (Alsthom) mit diesel-elektrischer Kraftübertragung. Die Maschinen besaßen außer dem Druckluft-Bremssystem zusätzlich ein Vakuum-Bremssystem und die Maschinen-Leistung von durchschnittlich 600 kW war von der Art des eingebauten Getriebes abhängig. Die Fahrgestelle waren für die Achsfolge Bo'Bo' und die Spurweite 1.000 mm ausgelegt. Die Länge über Puffer betrug 11,80 m und das Betriebsgewicht betrug zwischen 48 und 54 Mp. Die Höchstgeschwindigkeit dieser Fahrzeuge betrug 80-82 km/h.
Über den Zeitpunkt ihrer Ausmusterung (Verkauf oder Verschrottung) ist leider nichts überliefert.
MfG! >Franz<
Die Marken sind erhältlich an der Rathauspforte in Puchheim, Poststr. 2, zu den Öffnungszeiten [1] sowie am Samstag, Sonntag und Feiertag bis 9.6.24 während der Ausstellungsöffnungszeiten von 14 - 18 Uhr im Puchheimer Kulturcentrum, Oskar Graf Str. 2.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.puchheim.de
Lt. Wiki war PUFFING BILLY 0-4-0 eine der ersten erfolgreichen Dampflokomotiven mit Adhäsionsantrieb und ist eine der ältesten erhaltenen Lokomotiven überhaupt. Im Einsatz von 1814/15 bis in die 1860-er Jahre auf einer Grubenbahn in Nordengland.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 681 von 1979 und 4270 von 2015
Habt alle ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Puffing_Billy_Railway
Zug mit Dampflok, 19.Jh., Logo der Căile Ferate Române, Elektrozug 20. Jh.
Die erste Bahnstrecke auf dem Staatsgebiet des alten Königreiches Rumänien wurde am 26. August 1869 eröffnet und verband die Hauptstadt Bukarest mit der südlichen Grenzstadt Giurgiu an der Donau.
In den 1950er und 1960er Jahren begann man mit der Elektrifizierung der Hauptstrecken, als erstes zwischen Bukarest und Brașov.
MfG Jürgen -wajdz-
Im Michel wurden diese "Blocks" zwar aufgeführt aber nicht bewertet.
Die 3 Abbildungen gehören zu der Ausgabe "100. Todestag von Sir Roland Hill (III) und stammen aus dem Satz vom 20. Dezember 1979, der bei Michel mit den Nummern 648-653 + Block Nr. 70. Und obwohl im Katalog nicht ausdrücklich auf das Vorhandesein von 3 Exemplaren je Mi.-Nr. hingewiesen wird, gibt es sie aber!
Bei der Abbildung handelt es sich um eine Dampflokomotive vom American Typ.
Mit der Bauart 2'B gehörte die Nr. 25 der B&ORR (Baltimore & Ohio Railroad) zu diesem Typ. Sie entstand in einem kleinen Betrieb in Taunton im Staate Massachusetts, der eigentlich Textilmaschinen herstellte. Ab 1852 wollte der Eigentümer William Mason auch zu den Geschäftsleuten gehören, die im Eisenbahngeschäft schon eine Menge Geld verdienten. Die Lokomotive erhielt den Namen "William Mason" nach dem Betreiber der Maschinenfabrik.
Der Lokomotive wurde ein zweiachsiger Tender beigehängt, der aber so eng an die Plattform der Maschine heranreichte, dass es der Heizer sehr schwer hatte, die Kohlen vom Tender in die Feuerung zu schaufeln. Die Rauchkammer wurde in einem Zylindersattel gelagert und das Leitdrehgestell wies einen großen Radabstand zu den Treibrädern auf.
Das Fahrgestell hatte die Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm, die Maschine hatte eine Länge über Puffer mit Tender von 14,73 m und brachte ein Betriebsgewicht von 28 Mp auf die Schienen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h.
1874 wurde von Mason eine Maschine, die ebenfalls seinen Namen trug, bei der Clinton & Fitchburg Railroad in Betrieb genommen, allerdings handelte es sich hierbei um eine Tenderlokomotive der Bauart Mason-Fairlie.
MfG! >Franz<
Die CC 7100 war eine französische Elektrolokomotivbaureihe für den Einsatz auf dem Gleichstromnetz. Sie war vorrangig für die Hauptstrecke von Paris nach Lyon vorgesehen, deren vollständige Elektrifizierung 1952 abgeschlossen wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-


Mi.-Nr. 259, 1124, 2085, 2086 sowie 2510
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Links eine bayerische D XII und rechts eine preußische T 18
Gruß
Günther


Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomotiv-_und_Waggonbaufabrik_Krupp
Block-Nr. 974
Ich wünsche einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pilatusbahn
Mi.-Nr. 2455
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Puente_Alto
[2] https://es-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Ferrocarril_del_Llano_de_Maipo?_x_tr_sl=es&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc
[3] Allen Morrison: Los Tranvías de Chile 1858-1978, Santiago 2008
Mi.-Nr. 2352
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Der Block mit der Mi.-Nr.Nr. 1815 - Nr. 133 wurde verausgabt am 10 August 1998 zum Anlass: "Eisenbahnen".
Die ALCO-Werke aus Schenectady (USA) lieferten 1916 zehn Exemplare einer schweren Mallet-Bauart mit der Achsfolge (1'D)D-h4v nach Java (Nr. DD5001/5010) und 1919 nochmals zwölf Lokomotiven als Nr. DD5101/5112. Aufgrund erheblicher technischer Mängel nahm man von weiteren Bestellungen Abstand und wendete sich mit einer neu zu konstruierenden Mallet-Bauart an die Hanomag-Werke.
Von dieser bei Hanomag konstruierten Bauart wurden 10 Lokomotiven (Nr.DD5201/5210) bei drei verschiedenen Lokherstellern gebaut (1923/24). Die Maschinen unterschieden sich durch kleine Abweichungen der technischen Parameter. Vier dieser Lokomotiven entstanden bei Werkspoor (Amsterdam), drei bei Hartmann (Chemnitz) und drei bei Hanomag (Hannover).
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge (1'D) D-h4v für die Spurweite 1.067 mm. Die Länge über Puffer o.Tender betrug 14,25 m, das Betriebsgewicht o.Tender betrug 96 Mp und die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h.
Diese in den Hanomag-Werken konstruierte Mallet-Bauart zählte damals zu den schwersten in Deutschland gebauten Schmalspurlokomotiven. Sie waren vorwiegend eingesetzt im Raum Tijabbatu, Tasikmalaja und Cibatu auf den Gebirgsstrecken Javas. Einige der Lokomotiven befanden sich noch bis Anfang 1980 im Einsatz - keine blieb erhalten.
MfG! >Franz<

Mi.-Nr. Block 374
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SJ_X2
Visualisierte Eisenbahngeschichte mit einem hübschen Detail
MfG Jürgen -wajdz-
Die Fabrik produziert heute noch !
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dnipro#Industrie
MfG Jürgen -wajdz-

Mi.-Nr. Schweden 683-688 von 1970
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther

Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Eisenach#1900_bis_1945
[2] https://www.bsv-gotha.de/wp-content/uploads/2020/08/Lok-GOTHA.pdf
Guinea - Mi.-Nr.: 3610 vom 8. Februar 2002 zum Anlass: Eisenbahnfahrzeuge von afrikanischen Bahngesellschaften"
Die abgebildete Maschine ist eigentlich eine der Baureihe oder Klasse GMA. Aber wurden diese Maschinen bei den South African Railways (SAR) auf Main Lines (Hauptstrecken) eingesetzt, wurde ihnen ein "M" angehängt. Von diesem Typ Lokomotive wurden in der Zeit von 1956 bis 1958 insgesamt 120 Stück gebaut und an die SAR geliefert. Die ersten 25 Maschinen lieferte Henschel aus Kassel, sie bekamen die B-Nr. 4051-4075. Im gleichen Jahr lieferte Beyer Peacock & Co. aus Manchester 23 Stück, die die B-Nr. 4076-4098 erhielten. Und 1958 lieferte die North British aus Glasgow weitere 72 Maschinen, die die B-Nr. 4099-4170 erhielten.
Die Maschinen liefen auf Fahrwerken mit der Achsfolge (2'D1')+(1'D2')-h4 für die Spurweite 1.067 mm, hatten eine Länge über Puffer von 28,75 m und brachten ein Betriebsgewicht von 190,4-194,8 Mp auf die Geleise. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 80 km/h.
Bis 1985 wurde auch die letzte Maschine dieser Baureihe bei der SAR auf's Abstellgleis gefahren, aber eine nicht geringe Anzahl erhielt einen neuen Kessel, wurde generalüberholt und an andere südafrikanische Gesellschaften wie nach Simbabwe/Rhodesien und Mocambique vermietet. Einige Maschinen landete bei südafrikanischen Industriebahnen und Goldminen.
MfG! >Franz<
Einzelmarke Lok "Anna" - und Abbildung auf dem Sonderumschlag
Auf dem Block: Lok 77.28, Dampfschiff "Schönbrunn" sowie Lok 699.103 - und auf dem Stempel die erste Lokomotive der ÖGEG
Ort: ÖGEG Lokpark Ampflwang, Bahnhofstraße 29 - Auskunft erteilt Dr. Hannes Koch >> mail@hannes-koch.at
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.oegeg.at/
[2] https://www.ampflwang.at/Briefmarkensammlerverein_9
Das PWZ ist bei Michel mit der Nr. 481 gelistet und darauf abgebildet ist eine Satteltank-Dampflokomotive der Baureihe A mit dem Namen "Shamrock".
Die Satteltank-Tenderlokomotive >Shamrock< entstand unter der Fabriknummer 1.419 in England bei der Fa. W.C. Bagnall in Stafford. Nach ihrer Fertigstellung wurde sie an die Shire Highlands Railway geliefert und erhielt dort die Nr. 2, Nr. 1 hatte ihre Schwesterlokomotive bekommen, die >Thistle< genannt wurde.
Beide wurden als Baulokomotiven ab 1903 auf der zu errichtenden Bahnlinie von Blantyre nach Port Herald eingesetzt. Dabei handelte es sich um die erste Bahnlinie in Nyassaland (heute Malawi), die dann in einer Länge von 109 km am 23. Januar 1909 eröffnet werden konnte.
1935 wurde die >Shamrock< von der Nyassaland Railway übernommen, die aus der Shire Highland Railway entstanden war. Mit ihrer baugleichen Schwester >Thistle< wechselten beide Maschinen bis zur Gründung der Malawi Railway einige Male den Besitzer. Nach deren Ausmusterung blieb die >Shamrock< im Museum von Blantyre als Denkmallok erhalten.
Beide Maschinen wurden in den Jahren 1902/03 gebaut, hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge B-n2ST, eingerichtet für die Spurweite 1.067 mm. Die Loks hatten eine Länge über Puffer von 5,92 m und ein Betriebsgewicht von 15 Mp. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 38/40 km/h.
MfG! >Franz<
Gelistet bei Michel mit der Nr. 1416 - Bl. 76, verausgabt am 6. Mai 2009 zum Anlass "Historische Eisenbahnen" von der Jersey Postverwaltung.
1907 wurde die Maschine unter der Fabriknummer 1105 bei der Fa. Barclay & Co, Kilmarnock (GB) hergestellt und an die JR&T geliefert. In Ihrer Bauart war sie die schwerste und stärkste Lokomotive im Fahrzeugpark der JR&T. Benannt wurde sie nach einem Ort von den in der Nähe liegenden Kohlengruben von Corbiere.
Das Fahrwerk hatte die Achsfolge 1'B-n2T für die Spurweite 1.067 mm, sie war über die Puffer gemessen 8,50 m lang und hatte ein Betriebsgewicht von 36,5 Mp. Sie hätte eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h fahren können, aber da sie ein "Kohlenfresser" war, wurde sie zwischen St. Aubin und Corbiere immer seltener eingesetzt.
Nach 7 Jahren, 1914, sollte sie umgebaut werden, der Umbau aber wurde abgelehnt, weil er einfach zu teuer gewesen wäre. Beschlossen wurde ein Verkauf, doch mangels Interessenten, wurde die Maschine hin und wieder als Notnagel eingesetzt. 1928 klappte es mit dem Verkauf, die Maschine ging für den Kaufpreis von 550 brit. Pfund nach Südafrika zur Victoria Falls Power Company.
Dieses Unternehmen wurde 1948 von der ESCOM, einer Elektrizitätsgesellschaft gekauft und die La Moye wechselte ebenfalls den Besitzer. Sie bekam den neuen Namen Barclay und wurde in der Gegend von Roshersville eingesetzt. 1989 wurde die Maschine dann an eine Gesellschaft namens SANRASM abgeben und wurde dann 1992 ausgemustert. Sie blieb aber erhalten und wurde dem South African National Railway Museum in der Nähe von Johannesburg überstellt. (Stand 2010)
MfG! >Franz<
Abgebildet ist die Elektrolokomotive Nr. 12 mit Namen Sarah Siddons von der Metropolitan Railway / Burkina Faso, Mi.-Nr.: 1610 Block Nr. 185, verausgabt am 10. November 1998.
Die benötigte Fahrenergie erfolgte aus einer neben dem Gleis verlaufenden Stromschiene (600 Volt Gleichstrom), der mittels sogenannter Stromabnehmerschuhe zu den Transformatoren der Lokomotive geleitet wurde und für den Antrieb der vier Tatzlagermotoren sorgte. Die im Zugverband eingegliederten Wagen erhielten ebenfalls diese Schleif- und Stromaufnahmeschuhe um bei etwaigen Stromzufuhrlücken (Kreuzungsweichen) eine gleichmäßige und fortdauernde Fahrt des Zuges gewährleisteten.
1960 wurde der Betrieb über Rickmansworth bis Amersham erweitert, gleichzeitig gab aber London Transport (die 1933 die Metropolitan Railway übernommen hatte) den Verkehr mit eigenen Fahrzeugen zwischen Amersham und Aylesbury auf. Damit ergab sich kaum noch eine Einsatzmöglichkeit für diese Lokomotiven und die meisten von ihnen wurden zu diesem Zeitpunkt ausgemustert.
Die Lokomotiven hatten eine Länge über Puffer von 11,89 m und ein Betriebsgewicht von 62,5 Mp. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge Bo'Bo' für die Spurweite 1.435 mm. Mit der Motorleistung von 884 kW konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h erreicht werden.
Zwei dieser Lokomotiven blieben der Nachwelt erhalten. Die Nr. 5 "John Hampton" wurde dem London Transport Museum überstellt und die Nr. 12 blieb betriebsfähig im London Transport Depot Neasden. Die Nr. 8 trug den Namen "Sherlock Holmes", der in der Baker Street gewohnt haben soll, genau gegenüber der Metropolitan Station.
MfG!>Franz<
Abgebildet ist die Lok "Vauxhall", die in den Vauxhall Foundry Works in Liverpool 1834 gebaut wurde.
Bei Michel gelistet mit der Nummer 3591 ist Block Nr. 480, die am 30. September 1999 von einer Agentur für die Postverwaltung Tansanias verausgabt wurde.
Georg Forrester war nie ein bekannter Lokbauer, aber er war es, der als Erster der Welt eine Lokomotive mit gut zugänglichen Außenzylindern baute, die waagerecht am vorderen Ende der Lokomotive angebracht waren. Diese Anordnung der Zylinder wurde mit wenigen Ausnahmen bei fast allen gebauten Dampflokomotiven bis zum Ende der Dampflokzeit auf der Welt beibehalten.
Bei den von Forrester gebauten Maschinen lagen zwar die Zylinder außerhalb des Rahmens, aber der Rahmen lag auch außerhalb der Radsätze. Gesonderte Außenkurbeln übertrugen die Kolbenbewegung auf die Antriebsachse. Da die weit auseinander liegenden Zylinder in Verbindung mit einem kurzen Achsstand keine optimale Lage besaßen und zu einer schlechten Laufruhe neigten, hat man die meisten Lokomotiven dieser Bauart später von der Achsfolge 1A zu 1A1 umgebaut.
Die "Vauxhall" hatte eine Länge über Puffer von 7,32 m und ein Betriebsgewicht von 8,4 Mp. Die Achsfolge von 1A-n2 war für die Spurweite 1.435 mm ausgelegt und die Maschine ereichte eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die "Vauxhall" wurde 1834 an die erste Eisenbahnlinie Irlands geliefert, die ursprünglich die Spurweite von 1.435 mm besaß. Die 9,7 Kilometer lange Bahnlinie wurde am 17. Dezember 1834 zwischen Dublin und Kingston (heute: Dun Laoghaire) eröffnet. Die Strecke mit den beiden Endstationen Westland Row (heute: Dublin Pearse Station) und Victoria Wharf (seit 1859 zum Carlisle Pier verlegt) ist auch heute noch Bestandteil des irischen, inzwischen 1.600 mm Breitspurnetzes.
MfG! >Franz<
Interessanter ist die am Blockunterrand abgebildete Lokomotive. Es handelt sich um eine Garratt-Dampflokomotive der Baureihe 14, die von der Firma Beyer, Peacock & Co. im englischen Manchester entwickelt worden war. Von diesem Typ entstanden zwei Bauserien und die ersten sechs Maschinen (F-Nr. 6510-6515 / B.-Nr. 215-220) wurden 1929 geliefert und die nächsten 10 (F.-Nr.:6616-6625 / B.-Nr. 231-240) in 1930.
Die Maschinen wurden bei der Rhodesia Railways (RR) zuerst auf der Beira-Route von Vila Machado nach Umtali eingesetzt. Einige Zeit später wurde die Beira-Linie an die Mocambique Railways (CFM) verkauft. Von den Maschinen der BR 14 wechselten alle der 1. Lieferung und zwei Stück der 2. Lieferung den Besitzer. Sie erhielten bei der CFM die B.-Nr. 901-908. Die bei der RR verbliebenen Maschinen kamen bis 1975 im Rangierdienst und auf Nebenstrecken zum Einsatz.
Die Loks der BR 14 hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge (1'C1')+(1'C1')-h4 für die Spurweite 1.067 mm, sie waren über Puffer 22,18 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 124 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
In der Zeit 1979/89 wurden alle fahrtüchtigen BR 14er wegen der weltweiten Ölkrise wieder im Rangierdienst um Bulawayo herum eingesetz, danach aber verschrottet. Erhalten blieb lediglich die mit der ex B-Nr. 233, denn sie wurde dem Railwaymuseum in Bulawayo überstellt.
MfG! >Franz<
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/NS_DH_1
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/NS_DH_2
St. Vincent & the Grenadines - Mi.-Nr.: 4404/Block Nr. 459 - verausgabt am 2. Juni 1998 zum Anlass "Lokomotiven".
Die Lokomotive Caledonia wurde unter der Fabriknummer 2178 bei der Fa. Dübs & Co. in Glasgow gebaut und nach ihrer Fertigstellung 1885 zur Manx Northern Railway auf der Insel Man geliefert, wo sie die Betriebsnummer 4 erhielt.
Als die Bahngesellschaft MNR 1905 mit der IoMR fusionierte gelangte die Caledonia zusammen mit der Lokomotive Thornhill in den Fahrzeugpark der IoMR und erhielt dort die Betriebsnummer 15, neben der Thornhill, die die B-Nr. 14 erhielt.
Die Caledonia war in ihrer Bauart die schwerste und größte Lokomotive, die bei der IoMR zum Einsatz kam. Ihre Leistung konnte als doppelt so stark bezeichnet werden, wie alle anderen im IoMR-Fahrzeugpark. Sie verfügte über ein Fahrwerk mit der Achsfolge C-n2T für die Spurweite 914 mm, besaß eine Länge über Puffer von 6,73 m und ein Gewicht von 22,8 Mp. Bei einem Test erreichte sie die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
1922 wurden an der Maschine einige Umbauten vorgenommen. Der bisher zylinderförmige, lange Rauchschlot wurde gekürzt und der alte Kessel gegen einen neuen ausgetauscht.
Nach ihrer Ausmusterung im Jahre 1968 wurde die Maschine restauriert und danach als Exponat dem Railway Museum in Port Erin übergeben.
MfG!>Franz
MfG
Klaus
Verausgabt am 24. Mai 1993 von der Post Botswanas, gelistet bei Michel mit der Nr. 550.
Die Dampflokomotive der Baureihe 19 wurde 1952 in den Henschel-Werken, Kassel unter der Fabriknummer 27387 als eine von 20 typgleichen Maschinen gebaut und an die Rhodesia Railways geliefert. Bei der RR bekam sie die Betriebsnummer 317 und diese sogenannte Mountain zählte dann zu den stärksten Maschinen im RR-Fahrzeugpark, wenn man die Garratt-Typen außer acht ließ. Wegen ihrer Einsätze auf sehr langen Strecken erhielten die Mountains einen Tender, der fast so lang wie die Maschine selbst war, dessen Kapazität 12 t Kohlen und 29,5 cbm Wasser betrug.
Der Maschinentyp ähnelte sehr der Klasse 19D von der SAR, einem Spitzenprodukt in Süd-Afrika.
Die RR 317 hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'D1'-h2 für die Spurweite 1.067 mm, ihre Länge betrug über Puffer ohne Tender 13,50 m und mit Tender 24,90 m, das Betriebsgewicht betrug o.T 82 Mp und m.T. 157 Mp. Als Höchstgeschwindigkeit erreichte dieser Typ 80 km/h.
Der fortschreitenden Verdieselung wegen wurden 1978 einige Maschinen (auch die Nr. 317 = Motiv) ausgemustert und in Bulawayo abgestellt. 1979 wurden einige Maschinen dann an die Selebi-Pikwe-Minengesellschaft verkauft. Die Maschine mit der Nummer 330 kam ins Eisenbahnmuseum in Bulawajo, der verbliebene Rest fiel dann dem Schneidbrenner zum Opfer.
MfG! >Franz<
Mi.-Nr. 627 - 630
Habt einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Baureihe_%D0%AD
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/KTZ-Baureihe_%D0%A2%D0%AD33%D0%90#Export
MfG
Klaus
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Weliko_Tarnowo
Hab einen schönen Tag im Harz
Günther
Mfg
Klaus

Dampflok BR 38.2

Diverse Museumslokomotiven gemäß den Angaben auf der Rückseite oben links.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Dominika - Mi.-Nr.: 2114, verausgabt am 29. Januar 1996 zum Anlass: Eisenbahnen aus aller Welt - Lokomotiven.
Die Lokomotive Nr. 685.190 stammte aus einer Bauserie, die nach dem Ersten Weltkrieg entstand und gehörte somit schon zu einer modifizierten Bauform. Die seit 1912 gebauten Maschinen der Baureihe 685 besaßen gegenüber der neueren Generation aus den 1920er Jahren noch eine etwas andere Bauform. Bis 1927 entstanden weitere Lokomotiven dieser Bauart, so daß die Reihe 685 vorerst aus 321 Maschinen bestand, die von verschiedenen italienischen Lokherstellern stammten.
Gebaut bei Ernesto Breda, Mailand für die FS = Italienische Staatsbahn, bekam die 685.190 ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'C1'-h4 für die Spurweite 1.435 mm, hatte eine Länge über Puffer o.T. von 10,36 m und m.T. von 20.58 m. Das Betriebsgewicht betrug o.T. 72,1 Mp und m.T. 122,2 Mp und ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h.
Im Verlauf der Jahre wurden in diese Baureihe noch Umbauten aus den Klassen 680, 682 und 682 eingeordnet und die Anzahl erhöhte sich letztendlich auf 440 Exemplare. Bai der Bauart handelte es sich um einen Maschinentyp mit einem Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung und einem Überhitzersystem. 123 Lokomotiven der 685er erhielten später eine Caprotti Ventilsteuerung eingebaut. 1940 wurden fünf Maschinen mit einem Franco-Crosti-Kessel ausgerüstet. Mit diesem Kessel konnte eine Kohleersparnis von ca. 18 % erzielt werden.Nach der Ausmusterung der Lokomotiven blieb ein Exemplar in Undine erhalten. Ob diese Maschine "Regina" genannt wurde, ist leider nicht zu belegen.
MfG! >Franz<
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Chemin_de_fer_du_Montenvers
MfG
Klaus
Ich erhielt heute aus Magdeburg diese Karte (leider sehr schwach ausgedruckt). Die Karte wurde übrigens schon 1984 gedruckt
Habt ein schönes Wochenende, nicht nur im Harz
Günther

Kassel ... und der Transrapid!
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Mi.-Nr. 804
Hab einen schönen Abend
Günther
Viele Grüße
Klaus
Abgebildet ist ein PWZ vom Tschad mit der Mi.-Nr. 2260 A/B, existiert auch als Block-Ausgabe mit der Mi.-Nr.: Block Nr. 327 A/B. Verausgabt am 30. Oktober 2001 zum Anlass: Persönlichkeiten.
Eigentlich war die "Rocket" keine Neuentwicklung sondern eine Weiterentwicklung der ebenfalls von der Robert Stephenson & Co. in Newcastle gebauten "Lancashire Witch".
Die "Rocket" besaß ein Laufwerk mit der Achsfolge A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Ihre 2 zu 35° geneigten Zylinder betrieben die Laufachse. Die Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung wurde durch zwei seitlich bewegliche, lose Exenterscheiben pro Zylinder geregelt.
Die "Rocket" hatte eine Länge über Puffer o.T. von 3,81 m und m.T. von 6,56 m, sie brachte ein Betriebsgewicht o.T. von 4,4 Mp und m.T von 7,45 Mp auf die Schienen.
Bei den Rainhill Trials gab es drei Schnellfahrversuche: mit Last, ohne Last und ohne Tender. Der Versuch der "nackten" Maschine erbrachte eine Höchstgeschwindigkeit von 59 km/h.
Selbstverständlich kauft die L&MR die "Rocket" und später noch einige Maschinen dieses Typs dazu. Die "Rocket" selbst wurde 1836 nach Carlisle verkauft und man konnte sie 1851 im umgebauten Zustand in London bei einer Ausstellung auf einem Ehrenplatz bewundern.
MfG! >Franz<

Gruß
Manne

Unbeschriebene Postkarte der Thüringer Wald-Bergbahn [1]
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Oberwei%C3%9Fbacher_Bergbahn
Gabun - MI.-Nr.: 1563, Block Nr. 110 - verausgabt am 10. Dezember 2000 zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge versch. Bahngesellschaften weltweit".
Die erste kommerzielle Fahrt einer Dampflokomotive fand in der amerikanischen Eisenbahngeschichte am 9. August 1829 statt. Es handelte sich hierbei um die Lokomotive Stourbridge Lion, die aus England stammte. Gebaut wurde sie von der Firma Foster Patrick & Co., Stourbridge, England im Jahr 1829. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge B-n2 für die Spurweite 1.295 mm, sie war 3,92 m lang und hatte ein Betriebsgewicht von 11 Mp. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 14 km/h überliefert.
Zum Einsatz kommen sollte sie bei der Tramway in Honesdale im Staate Pennsylvania. Die zu jener Zeit noch als Pferdebetrieb ausgelegte Trambahn gehörte der D&HCC, deren Strecke vom Hudson Kanal zu den Minen nach Carbondale führte.
Gekauft wurde die Maschine von H. Allen, seinerzeit Maschinenmeister bei der D&HCC. Bei der Ankunft in Amerika stellte man jedoch fest, dass die Maschine fast das Doppelte ihres vorgesehenen Gewichts hatte. Somit war sie nicht einsetzbar und das war der Grund, sie für einige Jahre nur als stationäre Dampfmaschine einzusetzen.
1932 entstand ein Nachbau, der sich im Smithsonian Museum in Washington befindet.
MfG! >Franz<


Gleiches Motiv aus unterschiedlichen Jahren und veränderter Schrift.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

Postkarte von 1970, geschrieben am 16.08.1971 aus Katzhütte, leider hat jemand die Briefmarke entfernt.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
MfG
Klaus






Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter


Leider klebte die letzte Karte einmal in einem schwarzen Album.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

Kann sein. daß diese Karte schon mal gezeigt wurde, aber manchmal liegen die Unterschiede im Kleingedruckten auf der beschriebenen Seite.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Dieses Jahr auf Marke und im Stempel: Die Museumslokomotive 01 202 des Vereins Pacific 01 202 in der Schweiz. Es gibt drei Souvenirkarten. Eine davon hier
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther - vielleicht sehen wir uns vor Ort ?




Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?CP=0&ST=15643&F=1&full=1 (nach Oberweißbacher Bergbahn suchen)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Rottenbach%E2%80%93Katzh%C3%BCtte
Habt einen schönen Sonntag, nicht nur in Hamburg
Günther
MfG Jürgen -wajdz-

Dschibuti, Mi.-Nr.: 564, vom 30. Januar 1992 zum Anlass "Eisenbahnlinie Äthiopien-Dschibuti"
Die ersten acht Lokomotiven dieser Bauart wurden noch von der Vorgängergesellschaft, der Compagnie Imperiale, in Bauauftrag gegeben.Sie entstanden unter den Fabriknummern 1213-1216, 1224-1225 und 1381-1382. Als die Lokomotiven per Schiff im Hafen von Dschibuti ankamen und dort entladen werden sollten, gelangten nur 6 von ihnen an Land. Zwei fielen beim Entladen ins Wasser und konnten nicht mehr geborgen werden. Somit erfolgte eine Ersatzbestellung an die Schweizerische Lokfabrik Winterthur, die aber erst 1912 mit der Lieferung der Ersatzmaschinen und einer zusätzlich bestellten Lokomotive erfolgen konnte.
Die beiden Ersatzmaschinen und die zusätzlich bestellte Lokomotive entstanden unter den Fabriknummern 2295-2297 und waren gegenüber den Maschinen der ersten Bauserie für Heißdampfbetrieb ausgelegt. Die Betriebsnummern aller Lokomotiven dieser Bauart lauteten 1-9. Zusätzlich erhielten die Lokomotiven Nr. 1-7 einen Namen aus der heimischen Tierwelt: Lion, Leopar, Panther, Rhinozeros, Antilope und Hyppopotame. Die ersten sieben Maschinen wurden ab 1899 gebaut von der SLM, sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'C-n2 mit der Spurweite 1.000 mm. Sie waren m.T. 16,52 m lang, hatten einen Treibraddurchmesser von 1.220 mm, das Betriebsgewicht betrug o.T. 29 Mp und sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. Betreiber war zuerst die Compagnie Imperiale bis 1910, gefolgt von der CFE.
Als bei der CFE 1947 die Verdieselung begann, ging auch einige Jahre später bei den letzten dieser im Gemischtdienst eingesetzten Baurt das Feuer aus.
MfG!
>Franz<
Mi.-Nr.: 4336, Block Nr. 572, verausgabt am 5. September 2000 von der Post Grenadas zum Anlass >Eisenbahnfahrzeuge aus aller Welt<
Drei 2-teilige diesel-elektrische Triebzüge wurden in Japan in den Jahren 1972/73 von den Herstellern Nissho Iwai & KHI Toshiba gebaut, die bei der NZR die Betriebsnummern 1-3 bekamen.
Die 2-teilige Einheit war fest miteinander gekoppelt und bot 96 Reisenden einen Komfort, den man sonst nur auf Schiffs- oder Flugreisen genießen konnte. Erfrischungsgetränke und kleine Menüs wurden von Hostessen am Platz serviert.
Die 2-teilige Einheit besaß über Puffer eine Länge von 47,44 m, hatte ein Betriebsgewicht von 111 Mp, verfügte über ein Fahrwerk mit der Achsfolge A1A'2'+2'B', für die Spurweite 1.067 mm und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Die Züge verkehrten nach Inbetriebnahme tagsüber auf der 680 km langen Hauptstrecke zwischen Auckland und Wellington und je nach Frequentierung konnte eine 2-teilige Einheit auf 4- bzw. 6-teilig verlängert werden. Zur Maschinenausrüstung gehörte ein Dieselmotor der Bauart CAT D398TA mit diesel-elektrischer Kraftübertragung.
Da im neuen Jahrtausend ein Teil ihrer alten Hausstrecke elektrifiziert war, setzte man sie bereits ab 1997 im Reiseverkehr zwischen Auckland-Tauranga und Auckland-Rotorua in der Dienstart "Kaimai Express" ein. Wann sie außer Dienst gestellt wurden, ist nicht bekannt geworden.
MfG!>Franz<
Foto: Ingo Wandmacher / Mi.-Nr. 3817
Ich wünsche allen einen schönen Tag und träume selbst vom Brocken, der mich in etwa einer Woche sehen wird
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_99.22
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_99.23%E2%80%9324
Mi.-Nr.: 160, verausgabt von der Post Ägyptens am 19. Januar 1933 zum Anlass: "Internationaler Eisenbahnkongress in Heliopolis"
Die erste Eisenbahnlinie in Ägypten entstand in den Jahren 1852-1856 zwischen Kairo und Alexandria unter Mithilfe von Robert Stephenson. Die 208 km lange Bahnlinie wurde Abschnittsweise eröffnet und die ersten Lokomotiven stammten aus der Fabrik von Robert Stephenson & Co.
Dazu gehörte auch die als Nr. 1 bezeichnete Lokomotive, die zusammen mit fünf baugleichen Exemplaren nach Ägypten gelangte. Die Maschinen erhielten zuerst die Betriebsnummern 1-6, die später in 301-306 geändert wurden (aus 1-6 wurde 306, 301, 302, 303, 304 und 305).
Das Markenmotiv entstand nach einem Lokomotiv-Modell, das sich im Eisenbahnmuseum zu Kairo befindet. Als die Lokomotive die Werkstatt von Stephenson verließ besaß diese noch kein geschlossenes Führerhaus. Dieses wurde erst später im Lande gefertigt und nachträglich montiert. Nach dreißigjährigem Einsatz sollte die Lokomotive verschrottet werde, da aber ein Ersatz nicht vorhanden war, wurde sie noch einmal technisch komplett überholt, was finanziell aber einem Neubau gleichkam.
Einer alten englischen Buchausgabe zufolge soll die Lokomotive 1884 in den Sudan umgesetzt worden sein, wo sie nach kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den englischen Besatzern und den Soldaten des Mahdis zerstört wurde.
MfG! >Franz<
Der Brief innerhalb Berlins wurde am 24.7.1923 (PP 14) aufgegeben. Die portogerechte Frankatur von 120 Mark- ein senkrechter Dreierstreifen der Mi 244 a- wurde mit dem Stempel von Charlottenburg 2 entwertet. Adressiert ist der Brief an die Commerz- & Privatbank in Spandau.
Gruß Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" / Eisenbahnbedarf dürfte am Rande in das Thema passen]
Mi.-Nr.: 161 vom 19. Januar 1933, SM zeigt die Abbildung der Dampflokomotive Nr. 41, die 1858 im Werk R. Stephenson & Co. in Darlington unter der Fabriknummer 1182 gebaut und an die Egytian Railway geliefert wurde.
Die zuerst als Nr. 41 bezeichnete Lokomotive stand dem seinerzeit regierenden Khediven Said Pascha (Amtszeit 1854-1863) für seine persönliche Verwendung zur Verfügung. Sie gehörte zu einer Bauserie von 15 baugleichen Maschinen, die in den Jahren 1856-1868 hergestellt wurden. Die anderen 14 Exemplare waren für den normalen Personenzugdienst bestimmt. Ihre Fahrwerke hatten die Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm, über Puffer gemessen waren sie o. Tender 6,88 m lang und ihr Betriebsgewicht betrug o. Tender ca. 28 Mp. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die 15 Lokomotiven bekamen die Betriebsnummern 13, 41, 124-127, 138-143 und 200-202, sie wurden aber nur einige Zeit später in die Nummern 1-15 geändert.
1870 wurde die Lokomotive Nr. 41 (spätere Nummerierung 2) mit einigen anderen dieser Baureihe zu einer Generalinspektion nach England verschifft. Diese Arbeiten wurden aber nicht vom Herstellerwerk Stephenson durchgeführt sondern von dem britischen Unternehmen Black, Hawthorn & Co. Ltd., Gateshead. Nach der Rückführung nach Ägypten stand die Lokomotiven Nr. 41 (Nr. 2) dem Khediven weiterhin zur persönlichen Verfügung.
1887 fanden an der Lokomotive einige Umbau- und Verbesseru8ngsarbeiten statt und nach deren Abschluss wurde sie dann im normalen Personenzugdienst noch eiibige Jahre weiter beschäftigt. 1909 wurde sie dann ausgemustert und verschrottet.
Auch diese Markenabbildung hatte als Vorbild ein im Kairoer Eisenbahnmuseum ausgestelltes Modell.
MfG! >Franz<
Transkaukasus-Eisenbahn 1880 [2] und heutiger Doppelstockzug von Stadler [3]
Mi.-Nr. Block 259
Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_in_Aserbaidschan
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Transkaukasus-Eisenbahn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Stadler_KISS#Az%C9%99rbaycan_D%C9%99mir_Yollar%C4%B1
Mi.-Nr.: 162 - Dampflokomotive Nr. 68 von der Egytian Railway
Die Lokomotive Nr. 68 entstand unter der Fabriknummer 850 bei der Firma Neilson & Co. in Glasgow und kam 1862 zur ER. Ursprünglich war die Maschine für die Caledonian Railway bestimmt. Besondere Umstände führten aber zum Verkauf nach Ägypten. Konstrukteur dieser Bauart war der Chefsuperintendent Benjamin Connor. Baugleiche Maschinen mit den riesigen Treibrädern befanden sich schon seit 1859 bei der Caledonian Railway im Einsatz. Die Loks wurden auch als "8 Fuß Singles" bezeichnet.
Die Maschine besaß ein Laufwerk mit der Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Der Treibraddurchmesser betrug 2,49 m und die Maschine hatte eine Länge über Puffer von 6,80 m mit einem Betriebsgewicht von 21 Mp. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
1864 wurden 2 weitere baugleiche Maschinen an die ER geliefert, die die B-Nummern 146 und 147 bekamen. Einige Jahre später wurden an den drei Maschinen die Treibräder gegen Räder mit einem kleinen Durchmesser getauscht und sie erhielten danach die B.-Nummern 23-25.
Zwischen 1894 und 1895 wurden die Lokomotiven ausgemustert und anschließend verschrottet.
Das Markenmotiv entstand ebenfalls nach einem Modell aus dem Eisenbahnmuseum in Kairo.
MfG! >Franz<
Mit der Mi.-Nr.: 163 gelistet ist die bei North British 1925 unter der Fabriknummer 23.336 gebaute Dampflokomotive Nr. 787 der Egyptian Railway.
Ihr Fahrwerk hatte die Achsfolge 2'B'1-h2 für die Spurweite 1.435 mm, ihre Länge über Puffer betrug o.T. 12,27 m und m.T. 18,41 m und ihr Betriebsgewicht o.T. 77,6 Mp und m.T. 135,6 Mp. Von dieser als "Atlantic-Type" bezeichneten Baureihe, die eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erreichten, wurden 80 Maschinen gebaut, die von deutschen, amerikanischen und französischen Lokherstellern geliefert wurden. Konzipiert wurden sie für den Schnelldienst auf den Strecken Kairo-Alexandrien und Kairo-Port Said.Die Dienstzeit der Atlantics betrug im Durchschnitt 40 Jahre, aber schon 1942 begann man mit der Ausmusterung. Die 80 Maschinen, von denen leider keine übrig geblieben ist, wurden ab 1913 von Linke-Hofmann, Baldwin, Schneider-Creuzot, Schwartzkopff und North British gebaut.
Die Sonderpostwertzeichen sind lt. Michel am 19. Januar 1933 in den Umlauf gekommen. Ob der Einkreis- bzw. R-Stempel zum Ersttag und darüber hinaus zum Einsatz gekommen sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Mein abgebildeter R-Brief jedenfalls wurde am 28JA33 aufgeliefert und erreichte am 29JA33 Ismailia.
MfG! >Franz<

MfG
Klaus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_32


Im August 1969 im Bahnbetriebswerk Hof - Aktueller Stempel - Im Juli 1972 in Neuenmarkt-Wirsberg
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.dampflok.ch/
Nummer im russischen Katalog = 3309
Auf der Gedenktafel steht geschrieben: "Tschita - Denkmal für die Eisenbahner von Transbaikalien für ihren Beitrag im Großen Vaterländischen Krieg"
Abgebildet ist eine Dampflokomotive der Baureihe E, die in Russland vor mehr als 100 Jahren schon gebaut wurde.
Im Zweiten Weltkrieg verlor die sowjetische Eisenbahn bis 1943 16.000 Maschinen, die nach der Stalingrader Kriegswende ersetzt werden mussten.
Die Staatsführung der Sowjetunion brachte einen Antrag auf Kriegshilfe an die Vereinigten Staaten von Amerika auf den Weg und aufgrund dessen lieferten die Firman Baldwin und ALCO in der Zeit von 1944 bis 1947 ungefähr 2.100 Lokomotiven. Alle vom Typ E versehen mit dem Index "A", der steht für "Amerika".
Die auf dem Postwertzeichen Nr. 3309 abgebildete Lokomotive trägt auf der Frontpartie die Bezeichnung EA-2233, das heißt, das der Typ "E" in "A" = Amerika gebaut wurde und die Zahl 2233 bedeutet, dass die Lok von Baldwin in Eddystone, Pennsilvania im Oktober 1944 geliefert wurde - höchstwahrscheinlich über Wladiwostok.
MfG! >Franz<
Man nannte die Maschinen "BIG BOY". Die ersten 20 bekamen die B.-Nr. 4000-4019 und die nächsten 5 die B.-Nr. 4020-4024. ALCO baute insgesamt 201 Fahrzeuge dieser Klasse, die an verschiedene amerikanische Bahngesellschaften gingen. Sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge (2'D)(D2)-h4 für die Spurweite 1.345 mm, hatten eine Länge über Puffer o.T. von 25,98 m und m.T. von 40,49 m, das Betriebsgewicht betrug o.T. 345,6 Mp und m.T. 548,3 Mp. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Mit ihren 6.290 PS transportierten sie die schweren Güterzüge auf der Wasatch-Mountain-Line zwischen Ogden und Green River und später auch zwischen Green River und Cheyenne.
Der Beschaffungspreis in der damaligen Zeit betrug ca. 1 Million Dollar.
Von August 1961 bis Juli 1962 wurden alle Big Boys ausgemustert. Sie waren bei der UP die letzten Dampflokomotiven, die im planmäßigen Dienst standen. Die Lokomotive mit der B.-Nr. 4012 der UP konnte der Nachwelt erhalten bleiben im Eisenbahnmuseum Bello Falls (Conn.). Außer dieser Maschine blieben noch weitere 6 erhalten, aber keine im betriebsfähigen Zustand.
Die Namensgebung erfolgte durch einen Zufall, denn als die Lok Nr. 4000 fertiggestellt war, entdeckte man in der Rauchkammertür die Kreideaufschrift BIG BOY, die von einem Arbeiter stammte. Für diese Maschinen war eigentlich der Name WAHSATCH vorgesehen, aber BIG BOY wurde kurzzeitig so populär, dass man diesen Namen beibehielt.
MfG! >Franz<
Laos - Mi.-Nr. 1554 - 5. Januar 1997 - Anlass: Dampflokomotiven aus aller Welt
Abgebildet ist eine Lokomotive namens Kinnard die 1848 von Tulk & Ley, Lowka Works, Whitehaven, England gebaut wurde für die Dundee, Perth & Aberdeen Junction Railway (DP&AJRC) in England.
Die Dundee & Perth Railwaqy wurde 1845 zwischen den beiden Orten Perth und Aberdeen im Osten Schottlands eröffnet, deren Bahnlinie in der Nähe des Firth of Tay entlang führte, Ab 1848 wurde die Bahngesellschaft umgetauft und nannte sich bis 1863 Dundee, Perth & Aberdeen Junction Railway Company. Sie ging 1863 in der Scottish Central Railway auf, die wiederum 1881 in der Caledonian Railway aufging. Geordert wurde die Maschine allerdings noch von der Dundee & Perth Railway.
Ihr Fahrwerk hatte die Achsfolge 2'A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, ihre Länge über Puffer betrug o.T. ca. 7,00 m und sie hatte ein Betriebsgewicht o.T. von 24,4 Mp. Sie soll tatsächlich eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht haben.
Die Lokomotive Kinnard war völlig identisch mit der Lokomotive Namur, die vom gleichen Hersteller stammte und nach Belgien an die Namur-Lüttich Eisenbahn geliefert werden sollte. Hierzu kam es aber nicht und so landete die Namur bei der South Eastern Railway. Konstrukteur dieser Lokbauart war der britische Ingenieur Thomas Russel Crampton, der von 1839 bis 1844 neben dem berühmten Lokbaumeister Daniel Gooch bei der Great Western Railway tätäig war, später aber zur South Eastern wechselte und sich nach einiger Zeit in London selbstständig machte.
MfG!>Franz<
Krokodil [1], Re 460 [2], Roter Pfeil [3] und Limmat [4]
Mi.-Nr. 1343 - 1346
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Krokodil_(Lokomotive)#Schweizer_Krokodil_Ce_6/8_II_und_Ce_6/8_III
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Re_460
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_Roter_Pfeil
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/SNB_D_1/3
Mi.-Nr. 900
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_(Main)_Hauptbahnhof
1847 begann der Bau der Eisenbahnstrecke Oravița–Baziaș, musste aber während der Revolution von 1848/49 eingestellt werden. 1855 sah sich Österreich wegen der Finanzkrise gezwungen die Banater Domäne an die Österreichisch-ungarische Staatseisenbahngesellschaft (StEG) zu verkaufen. 1856 wurde die Strecke fertiggestellt und in Betrieb gesetzt. Es war die erste und die älteste auf dem Territorium des heutigen Rumänien. Die Strecke hatte die Trasse Baziaș–Bela Crvka–Jasenovo–Iam–Oravița. (Quelle: Wikepedia)
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/CFR-Baureihe_96
Auf dem PWZ sind 2 Lokomotiven abgebildet, von denen die rechte, ältere hier näher vorgestellt werden soll.
Es handelt sich um eine Dampflokomotive der Baureihe 335 (ex III), von denen in der Zeit 1869-1872 42 der insgesamt 152 Exemplare von der Konstruktion her ein reines österreichisches Produkt waren. Hergestellt wurden sie bei der Firma Sigl, die in Wien und der Wiener Neustadt angesiedelt war.
Die Lokomotiven hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge C-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie waren über Puffer o.T. 8,38 m und m.T. 15,09 m lang, hatten ein Betriebsgewicht o.T. von 38,6 Mp und m.T. von 72,6 Mp. Ihre erreichte Höchstgeschwindigkeit ist in der Fachliteratur mit 45 km/h angegeben.
Ab 1873 wurden die weiteren Maschinen in den Budapester Werken der MAVAG gebaut. Trotz des Herstellerwechsel gab es nur geringfügige technische Änderungen. Die Loks wurden auf fast allen Strecken des MAV-Netzes eingesetzt und auch bei ungarischen Privatbahnen. Die 335er wurden hauptsächlich für den Einsatz im Güterzugdienst konzipiert, späten kamen sie auch im Personenzugdienst zum Einsatz
Die Lokomotiven waren in Außenrahmenbauweise entstanden als 2-Zylinder-Naßdampf-Variante. Im Schlepptender konnten 12,5 m³ Wasser und 8 Tonnen Kohle mitgeführt werden. 1878 wurde die letzte Maschine ausgeliefert. Eine davon, die Fabriknummer 3060, wurde bei der Györ-Sopron-Ebenfurti-Vasut (GySEV) als Nr. 17 eingesetzt.
MfG! >Franz<
Die auf dem PWZ abgebildete Dampflokomotive "Columbine" zählte zu den ersten Lokomotiven, die in den Crewe-Werken in der Nähe der Ortschaft Crewe (England) in den Jahren 1841 bis 1857 für die Great Junction Railway gebaut wurden. Die Baupläne für diese Maschine stammten von Francis Trevithick, dem Enkel des berühmten britischen Eisenbahnpioniers Richard Trevithick. Gebaut wurde die "Columbine" unter der Leitung des später im Eisenbahnwesen zu Ruhm und Ehren gelangten Ingenieurs W. Buddicom und eines gewissen A. Allen. Die Lokomotive erhielt bei der GJR die Betriebsnummer 49.
Fertiggestellt wurde sie 1845, ihr Fahrwerk hatte die Achsfolge 1A1-n2 bei der Spurweite von 1.435 mm. Die Länge über Puffer der Maschine betrug o. Tender 8,56 m und sie hatte ein Betriebsgewicht o. Tender von 16,2 Mp. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit betrug 70 km/h.
Ein Jahr nach der Inbetriebnahme wurde die "Columbine" von der London & Western Railway übernommen, denn die L&NWR und die GJR fusionierten. Die ursprünglich grün lackierte Maschine erhielt nun einen hässlichen schwarzen Anstrich und ihr Name wurde auch nicht mehr verwendet. Nach ihrer Ausmusterung in 1902 wurde sie zuerst für viele Jahre abgestellt, aber schon für ein Eisenbahnmuseum als Exponat vorgesehen. Es dauerte aber noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg, bis dass die ehemalige "Columbine" restauriert und zum Eisenbahnmuseum York überstellt wurde.
MfG! >Franz<
Mi.-Nr. 632
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenverkehr_im_Kosovo#Personenverkehr
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Trainkos#Aktueller_Betrieb
Das norwegische Eisenbahninfrastrukturamt (norwegisch Jernbaneverket) war eine nationale Behörde, die verantwortlich für die Verwaltung, den Betrieb und die Entwicklung des norwegischen Eisenbahnnetzes war. Die Aufgaben dieser Behörde wurden mit ihrer Auflösung zum Jahresende 2016 ab dem 1. Januar 2017 von Jernbanedirektoratet und Bane NOR übernommen.
Detail Eisenbahnbrücke als Foto
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Chernihiv_railway_station (leider nur in Englisch)
Die Ganzsachenkarte ist im Katalog mit der Nummer P 503/14 vom 18.05.1981 gelistet und hat einen 3-Kopeken-Wertstempel
Nachdem die Deutsche Wehrmacht das alte Gebäude von Sarizyn (Stalingrad), erbaut 1862, 1942/43 in Schutt und Asche gelegt hatte, wurde an gleicher Stelle in der Zeit von 1951 bis 1954 der neue (abgebildet) Bahnhof errichtet und am 2. Juni 1954 in Betrieb genommen.
[#3870]
Die Abbildung zeigt keine Bildpostkarte sondern einen Ganzsachenumschlag mit einem 4-Kopeken-Wertstempel.
Weil der GSU aus der Sowjetzeit (18.06.1981) stammt, in der die Amtssprache russich war, ist er auch mit dem Bahnhofsnamen TSCHERNIGOW und der Katalog-Nr. U-497/3 gelistet.
Einem Abkommen zufolge, wurden allen Ganzsachen, die mit ukrainischen Gebäuden etc. versehen waren, die ukrainische Bezeichnung/der ukrainische Name als 2. Zeile beigesetzt.
MfG!
>Franz<
Mi.-Nr. 1978 und ?
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Al_Boraq
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/LGV_Tanger%E2%80%93Kenitra
SNCF 2D2 9100 [1] - SNCF CC 72000 [2] - SNCF CC 21000 [3] - SŽD ВЛ 80 [4]
Mi.-Nr. Kleinbogen mit 2176 -2179
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_2D2_9100
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_CC_72000
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/SNCF_CC_21000
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%92%D0%9B80
Zum Anlass "Eisenbahnfahrzeuge von verschiedenen Bahngesellschaften der Welt" wurde dieses PWZ u.a. in einem Kleinbogen am 11. März 1999 verausgabt.
In den Jahren 1905 und 1908 wurden bei der Kasseler Firma Henschel insgesamt 10 Mallet-Lokomotiven unter den Fabriknummern 7019-7022 und 8912-8917 gebaut und in 2 Lots an die Fa. Caminhos de Ferro do Estado (Minho e Douro Division) in Portugal geliefert. Dort erhielten die Maschinen die B.-Nr. E-161-170.
Sie hatten jeweils ein Fahrwerk mit der Achsfolge BB-n4v und der Spurweite von 1.000 mm, über die Puffer waren sie 10,85 m lang und hatten ein Betriebsgewicht von 42 Mp. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h. Bei der MD hatten sie die Betriebsnummern MD 401-410.
Im Jahre 1927 wurde die Betriebsführung dieser privaten Schmalspurbahn von der CP (Portugisische Staatsbahn) übernommen. Dort verrichteten einige Loks ihren Dienst bis 1985. Dann wurden sie musealen Zwecken überstellt und eine Lok (MD 404) kam zur privaten Eisenbahn-Erhaltungs-Gesellschaft in die Schweiz. Diese Loks sollen bis kurz vor der Jahrtausendwende noch betriebsbereit gewesen sein.
MfG! >Franz<

Postkarte von der Görlitzer Oldtimer-Pioniereisenbahn vom 16.06.1977
Die Pioniereisenbahn entstand 1976 in Görlitz auf Initiative Hans-Rüdiger Eulitz und ist heute die Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn. [1]
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[1] https://www.goerlitzerparkeisenbahn.de/oeffnungszeiten.html
Mi.-Nr. 1671 von 2005
Habt alle einen schönen Abend
Günther

Pioniereisenbahn Cottbus [1] heute Cottbuser Parkeisenbahn
Die Cottbuser Parkeisenbahn oder Parkeisenbahn Cottbus ist eine Schmalspurbahn in Cottbus. Sie wurde zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik als Pioniereisenbahn gegründet, weshalb auch heute noch zahlreiche Kinder und Jugendliche beim Betrieb der Eisenbahn eingesetzt werden. Die Parkeisenbahn liegt in den Cottbuser Stadtteilen Sandow, Branitzer Siedlung und Branitz.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Cottbuser_Parkeisenbahn

Das sind sie geworden durch den schriftlichen Zudruck FREIGHTLINK2004.
Den Verantwortlichen bei der Post ist zu spät aufgefallen, dass zu Anfang des Jahres 2004 die 1. Durchquerung Australiens per Schiene von Süden nach Norden mit einem Güterzug erfolgen sollte. Für den Druck passender Postwertzeichen war es zu spät, für den Notbehelf mit den Automatenmarken war gerade noch Zeit genug.
Auch die Herstellung von 4 gleichgroßen Sonderstempeln hat zeitlich noch geklappt.
Von der ersten Idee, eine Eisenbahnstrecke neben der Überland-Telegtrafenleitung von Adelaide nach Darwin zu errichten, bis zur Fertigstellung sind 134 Jahre vergangen.
Die 1. Fahrt auf dieser 1.3 Billion Austral-€ teuren Verbindungsstrecke sollte mit einem Güterzug durchgeführt werden.
Abfahrt in Adelaide war am Donnerstag, 15. Februar 2004 und die Ankunft in Darwin war am Samstag, 17. Februar 2004.
Einen 1/2 Monat später fuhr der 1. Personenzug auf der gleichen Strecke.
MfG!>Franz<
Grenada - MiNr.: 4336 (Block 572) - verausgabt am 5. September 2000.
Die 3 Triebzüge waren aus Leichtmetall gefertigt, waren 47,45 m lang, wogen 111 Mp und hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge A1A'2'+2'B' für die Spurweite 1.067 mm.
Zur Maschinenausrüstung gehörte ein Dieselmotor der Bauart CAT D398TA mit diesel-elektrischer Kraftübertragung. Mit der Leistung von 750 kW erreichte die Einheit eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Fahrzeuge verkehrten über den Tag auf der 680 km langen Hauptstrecke zwischen Auckland und Wellington.
Je nach Frequentierung konnten 2 oder 3 Einheiten zusammengekoppelt werden.
Wegen ihrer Farbe wurden die Fahrzeuge als "Silver Fern" bezeichnet.
Als die Hauptstrecke elektrifiziert war, wurden die Einheiten als Dienstart Kaimai Express im Reiseverkehr zwischen Auckland-Tauranga und Auckland-Rotorua bis zur Jahrtausendwende eingesetzt.
MfG! >Franz<
Der Wertstempel ist der A-Stempel für den normalen Inlandsbrief, das Cachet links ist zu einem besonderen Anlass eingesetzt worden.
Vor 150 Jahren wurde in Rostow am Don ein Eisenbahn-Reparatur-Werk gegründet. Leider ist der Anlass im Katalog ein wenig missverständlich ausgedrückt:
"150-jähriges Jubiläum des Reparaturwerks für Elektrolokomotiven in Rostow am Don".
Gut, dass im Cachet eine Dampf- und eine Elektro-Lokomotive abgebildet sind, dann kan man sich besser einen Reim machen.
Ein schönes Advents-Wochenende wünscht
>Franz<
Günther
Abgebildet ist aber ein Dampflokomotivtyp der Baureihe W (Malediwen - Mi.-Nr.: 2191), von dem in den Jahren 1913-1922 20 Maschinen von der Fa. W.G. Bagnall aus Stafford geliefert wurden. Die BR "W" war eine Nassdampfvariante mit Schlepptender, ausgestattet mit einem Fahrwrk mit der Achsfolge C1'-n2 für eine Spurweite von 762 mm, die über Puffer 9,31 m lang war und ein Betriebsgewicht von 18.5 Mp hatte. Auf nicht zu kurvenreichen Streckenteilen erreichten die Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Die Maschinen hatten die Betriebsnummern 16-36 und vier Exemplare wurden später an die BB&CIR abgegeben. Wegen der sehr guten Leistungen bestellte die Geschäftsleitung 1937 noch einmal 2 typgleiche Maschinen bei Bagnall nach. Über den Verbleib der Loks ist leider nichts bekannt.
'Nen schönen Abend wünscht
>Franz<
US$ 0.73 JR Shinkansen – Japan und 1.65 Amtrak Acela – Vereinigte Staaten von Amerika
CHF 1,20 ONCF Al Boraq – Marokko und 1,90 CR Fuxing – China
€ 0,95 SNCF Voyageurs TGV INOUI – Frankreich und 1,20 DB ICE – Deutschland
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und allzeit Gute Fahrt, nicht nur in Hochgeschwindigkeitszügen
Günther
Dem Wunsch schließe ich mich an und wünsche allen Gute Fahrt im Neuen Jahr 2025 und darüber hinaus.
Günther
Abgebildet ist sie auf einem malediwischen PWZ, dass am 4. Juli 1994 verausgabt und bei MICHEL mit der Nummer 2194 gelistet wurde.
Die GIPR verfügte 1980 noch über ein Schmalspurnetz von 396 Kilometern, wovon 325 Kilometer die Spurweite von 762 mm aufwiesen. Dieses Schmalspurnetz bestand aus mehreren Streckenabschnitten, die früher zum Teil eigenständige, private Bahnunternehmen waren, wie zum Beispiel die PJR (Pachora Jamner Railway). Für diese 56 Kilometer lange Bahnlinie wurden 1925/26 zwei kleine Tender-Dampflokomotiven beschafft, die als Baureihe D/1 bezeichnet wurden.
Die D/1-Maschinen waren über Puffer 11,13 m lang und hatten ein Betriebsgewicht von 11,2 Mp (ohne Tender). Ihre Fahrwerke hatten die Achsfolge 2'D-n2 für eine 762er Spurweite und sie erreichten eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Eine dritte Lokomotive gleicher Bauart lieferte HANOMAG 1925/26 an die DBR (Dhond Baramati Railway). Die zwei Maschinen für die PJR hatten die Fabriknummern 10471 und 10490 (Betriebsnummern 61 + 62) und die 1925 für die PJR gelieferte Maschine hatte die Fabriknummer 10472 (Betriebsnummer 53). Nach der Bildung der Central-Railway-Zone der IR (Indian Railway) erhielten die Maschinen die neuen Betriebsnummern 707-709. Die IR versetzte alle drei Lokomotiven zur ehemals selbstständigen Dholpur-Bahn, auf der die Nr. 709 noch bis zum Jahr 1980 im Einsatz stand.
MfG! >Franz<

Mi.-Nr. 2959 von 2024 - Landwasserviadukt, sowie 1239 von 1982
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.gruen-und-chrom.ch/
[2] https://www.gruen-und-chrom.ch/projekte/ge_44_ii_gruen
Im Jahre 1938 lieferte die französische Firma Brissonneau & Lotz 2 diesel-elektrisch angetriebene Triebwagen der Baureihe BB-600 nach Madagaskar. Die Fahrzeuge waren 12,44 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 31 Mp, ein Fahrwerk mit der Achsfolge Bo'Bo' für die Spurweite von 1.000 mm und erreichten eine HG von 60 km/h.
Geliefert wurden sie an die CFM (Chemin de Fer Madagascar) und sie waren bis zum Anfang der 1950er Jahre im Einsatz. Dann standen sie 10 Jahre auf einem Abstellgleis, bis man eine Verwendung für sie fand. 1961 wurden sie zu Diesellokomotiven umgebaut. Dieser Umbau wurde im Bahnbetriebswerk Tananarive vorgenommen und es wurde zuerst der Fahrgastraum entfernt und durch einen Gepäck- und Frachtraum ersetzt, dann schnitt man die Triebwagen in zwei Hälften und setzte jeweils ein Zwischenstück ein.
Die dann mit je zwei Dieselmotoren ausgerüsteten Maschinen erhielten die Bezeichnung BB-601 und BB-602. Beide Lokomotiven wurden auf dem südlichen Streckennetz Madagaskars eingesetzt. Da es sich um erste auf Madagaskar gebaute (umgebaute) Diesellokomotiven handelte, wurde dieses Ereignis auf einem Sonder-Postwertzeichen mit folgendem Schriftsatz festgehalten:"Erste im Bahnbetriebswerk Tananarive gebaute Diesel-Lokomotive".
Heute kann sich an diese zwei kuriosen Fahrzeuge kaum noch jemand erinnern, denn sie wurden Anfang der 1980er Jahre ausgemustert und verschrottet.
Ungelaufener FDC frankiert mit PWZ Mi.-Nr.473 vom 1. Februar 1962, versehen mit Sonder-Stempel zum gleichen Anlass und einem passenden Cachet auf dem Umschlag.
MfG!
>Franz<

Habt einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Wicklesgreuth%E2%80%93Windsbach
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
https://www.zentralbahn.ch/de
Von dieser Bauart wurden 1965 bei Alsthom in Belfort zwei Maschinen gebaut und an die CFE geliefert. Hierbei handelte es sich um Diesel-Lokomotiven mit diesel-hydraulischer Kraftübertragung für den Einsatz im Güterzugdienst. In 1968 folgten noch einmal zwei baugleiche Maschinen und die Fahrzeuge erhielten die Betriebsnummern 2001-2004.
Sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1.000 mm, über die Puffer waren sie 17,40 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 79 Mp und bei einer Leistung von 1400 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Zu jener Zeit waren sie die stärksten Diesel-Lokomotiven im Fahrzeugpark der CFE und der Modernisierungsplan der Gesellschaft war erfüllt. Ausgerüstet war jede Maschine mit zwei Dieselmotoren der Bauart Pielstick 16 Pa4 (16 Zylinder). Typgleiche Maschinen lieferte Alsthom außerdem an die Bahnen von Zaire, Senegal, Elfenbeinküste und Kongo. Diese unterschieden sich aber durch die Getriebeübersetzung, die Länge über Kupplung, das Betriebsgewicht und die Anordnung der Lüftungsklappen.
Ein angenehmes Wochenende wünscht
>Franz<
Mehr dazu hier [1]
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=358891
>St. Vincent - Mi.-Nr.: 962/963 - 15. Juli 1986<
Die zwei Maschinen waren Prototypen, die speziell für den Betrieb auf der japanischen Usui-Toge-Bahn gebaut wurden. Sie waren sowohl für den Adhäsions- als auch für den Zahnstangen-Betrieb geeignet. Die Maschinen entstanden bei SLM unter den Fabribnummern 3120 und 3121. Neu war bei den E-Loks, dass sie Drehgestelle erhielten mit einem dazwischen liegenden Zahnradgestell. Sie hatten die Achsfolge BzzB mit einer Spurweite von 1067 mm, eine Länge von 12,94 m und ein Betriebsgewicht von 60,7 Mp. Mit der Leistung von 526 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 15-25 km/h.
Die zwei Maschinen eigneten sich für den Streckenbetrieb und und ab 9 Jahren später, bauten verschiedene japanische Lokhersteller von 1934-1947 28 LOks nach, die sie als ED-42 bezeichneten. Die Strecke war für 650 Volt Gleichstrombetrieb ausgelegt und ab 1963 gab es nur noch Adhäsionsbetrieb, weil neue Maschinen leistungsstärker waren.
'Nen angenehmen Abend wünscht
>Franz<

Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bodensee-Trajekte

4D090024AB - Deutschen Bahn: DB Fernverkehr AG, Inselverkehr Sylt aus Westerland; 16.01.2025
Motiv: Bahnstrecke Herforder Kleinbahnen und Lok „Salzuflen" mit Marke individuell (Lok „Salzuflen“, 95 Cent) und Sonderstempel.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Dieser Lokomotivtyp entstand in den Konstruktionsbüros der deutschen Firma Hartmann in Chemnitz. 11 Maschinen hiervon wurden geordert, jedoch konnten nur sieben Stück nach Indonesien geliefert werde. Diese in 1912 gebauten Lokomotiven entstanden unter den Fabriknummern 3572-3578. Konzipiert wurde die Bauart für den Einsatz vor Güterzügen. Die Auslieferung bzw. der Bau der restlichen vier georderten Maschinen unterblieb wegen Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Die Loks hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-h2 für die Spurweite 1067 mm, sie waren über die Puffer ohne Tender 8,52 m lang, mit Tender 14,31 m und brachten Betriebsgewichte von 32,1-34 Mp bzw. 54,7 Mp auf die Schienen. Eine erreichte Höchstgeschwindigkeit ist mit 80 km/h dokumentiert worden.
Der Auftrag über den Bau der restlichen vier baugleichen Maschinen wurde an die Werkspoor Amsterdam weitergegeben. Sie wogen aber nach Fertigstellung 2 Tonnen mehr als die Hartmann-Maschinen und wurden Anfang 1915 nach Java geschickt. Eingesetzt waren sie genau in Ost-Java und einige befanden sich noch 1970 im Einsatz.
Viele Grüße aus dem Deister,
Franz
Sendung mit "Dienstumschlag" des Absenders Deutsche Bundesbahn; hier vom Ressort Absatz bei der Zentralstelle, Rhabanusstraße 3, 6500 Mainz 1; mit der bekannten Vignette zum Jubiläum.
F199927 - Deutsche Bundesbahn, Zentralstelle ('Zentrale Transportleitung' - und - 'Zentrale Verkaufsleitung'), 6500 Mainz 1; 15.04.1985
Beste Grüße
Thomas
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bregenzerwaldbahn
Vollbezahlte Sendung zu 56 Cent, entwertet im Briefzentrum 37/Göttingen am 15.11.2002 mit Zudruck des Werbe-Cachets
Unsere rollende Party für 35 € pro Person / Tanzsonderzug nach Bremen am 18. Oktober 2003
Der Inhalt bzw. das Fensterfeld ist nicht erhalten geblieben und auch das Netz bietet nichts zu dieser speziellen Aktion, so dass ich leider keine weiteren Angaben hierzu machen kann. Von meiner Quelle her, vermute ich, dass es sich aber um ein Angebot an eine eher seniorennahe Zielgruppe handelte, und da eine vollbezahlte Sendung versandt wurde, startete der beworbene Zug seinerzeit vermutlich auch in Göttingen bzw. im südniedersächsischen, vielleicht auch im nordhessischen Raum.
Beste Grüße
Thomas
Am 23. Dezember 2019 fuhr um 14:00 Uhr Moskauer Zeit vom Moskauer Bahnhof in Sankt Petersburg der 1 TAVRYA nach Sewastopol auf der Krim. Die Fahrt dauerte 43,5 Stunden und der Zug bestand aus Abteil- und reservierten Sitzplatz-Wagen.
Am 24. Dezember 2019 fuhr um 23:45 Uhr vom Kasaner Bahnhof in Moskau ein TAVRYA in Richtung Simferopol ab, der für die Strecke 33 Stunden benötigte und aus vier Doppelstockwagen bestand.
Die Züge werden als Luxuszug Grand Service Express GSE bezeichnet und das Angebot soll später auf Murmansk, Ekaterinenburg, Kislowodsk, Epatorija und Feodossija ausgeweitet werden. Wegen des Ukraine-Krieges liegen diese Pläne erst einmal auf Eis.
Mit freundlichen Grüßen - Franz
Einen schönen Abend wünscht
Franz.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Mi.-Nr. 374
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nigerian_Railway_Corporation
Greifenhagener Kreisbahnen [1], Kolberger Kleinbahnen [2], Naugarder Kreisbahnen [3], Pyritzer Kreisbahnen [4] und Regenwalder Kleinbahnen [5]
Weitere Angaben zu den Bahnen hier [6] [7]
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Greifenhagener_Bahnen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kolberger_Kleinbahn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Naugarder_Bahnen
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Pyritzer_Bahnen
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Regenwalder_Bahnen
[6] Klebes, Günther: Die normalspurigen Privatbahnen des Deutschen Reiches im Jahre 1942 einschließlich der Bahnen im Protektorat Böhmen und Mähren, dem Generalgouvernement (Ostbahn), in Elsass Lothringen, in Luxemburg und Österreich
[7] Klebes, Günther: Die Schmalspurbahnen des Deutschen Reiches im Jahre 1942 ....

Habt alle einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://time.112.ua/de/ukrposta-vipustit-marku-prisvacenu-geroicnij-volnovasi-54806
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Katharinenbahn
MfG Jürgen -wajdz-
Wikipedia schreibt dazu: Die Snaefell Berg Bahn ist eine elektrische Bergbahn und führt von Laxey zum Berggipfel des 621 m hohen Snaefell auf der Insel Man. Mehr dazu hier [1]
Mi.-Nr. 618, 617, 619 und 620
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Snaefell_Mountain_Railway
Auszüge aus "Faszination - Das Philateliejournal für Sammler" (Ausgabe 375-3/2024) der Postverwaltung der Vereinten Nationen Wien.
Beste Grüße
Thomas
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderpostkarte zur Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Rheingold mit Zudruck des Schmuckmotivs "Rheingold vor Kölner Dom", plus den Logos der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn - sowie Belegabschlag mit dem dazugehörigen Sonderstempel KÖLN 1 / 5000 / Fahrzeugschau / *50 JAHRE* / *RHEINGOLD* vom 15.04.1978.
Nochmals Sorry und
beste Grüße
Thomas
Mi.-Nr. 1805 - 1814. Die Marke Nr. 1815 (aus Block 133) wurde hier [1] schon gezeigt
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=188451


Leistungsschau mit Informationsstand Neubautrasse in Göttingen am 29.-20.03.1977 - und damit das Ding doch auch noch philatelistisch wird - mit Belegabschlag des dazugehörigen Sonderstempels, hier vom 20.03.1977 ...
... und natürlich gab es passend zum - im Flyer genannten - Slogan Nachdenken und Bahnfahren - Dein Partner, Die Bahn damals auch einen entsprechenden Schmuckumschlag, hier mit dem Abschlag des Sonderstempels vom Vortag, den 19.03.1977.
Beste Grüße
Thomas
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1713 - Ersttagskarte
Heute existiert auf einem Teilstück ein Museumsbahn-Betrieb. [1]
Wikipedia weiß zu berichten: „Die zwischen 1827 und 1836 abschnittsweise eröffnete Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden (tschechisch Koněspřežná dráha České Budějovice–Linec–Gmunden) war die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland (nach der Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux) und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen.“
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://pferdeeisenbahn.at/
Obwohl ich die Absenderfreistempel mehr nach den Portostufen sammel und die 10-Pfg-Postkarte schon habe, gefiel mir dieser Stempel doch sehr, finde ich hier ja nicht nur eine Eisenbahn, die sich an einem Fluß schlängelt, sondern auch noch einen Dampfer und einen Heißluftballon, einfach nur schön anzusehen.
mit Sammlergruß
Werner

Die Designerin aus Appenzell hat sich die knifflige Aufgabe gestellt, die Aussicht der Fahrgäste aus dem Zugfenster darzustellen.
Das Motiv der Briefmarke spiegelt die Verbundenheit mit der Ostschweiz auf wunderschöne Weise wider: Die kunstvolle Zusammenstellung zeigt die Regionen, durch die die Züge fahren – von den Apfelbäumen des Thurgaus, die voller leuchtend roter Äpfel hängen, über den Bodensee bis zum beeindruckenden Kloster St. Gallen, einem der wichtigsten Wahrzeichen der Hauptstadt des Kantons. Auch die typischen Häuser des Appenzellerlands sind zu sehen, während im Hintergrund der markante Alpstein das Bild abrundet.
Wikipedia schreibt unter anderem dazu: „Die Appenzeller Bahn (AB) war von 1885 bis 1988 der Name der in den Appenzeller Bahnen aufgegangenen und 1872 unter dem Namen Schweizerische Gesellschaft für Localbahnen (SLB) gegründeten Schweizer Bahngesellschaft mit Sitz in Herisau. Sie betrieb die meterspurige Bahnstrecke Winkeln/Gossau SG–Herisau–Urnäsch–Appenzell.“
Ich danke Caroline aus Appenzell für die Besorgung der Vorlagen
Günther


Mi.-Nr. 206
Eine Nachfrage in Südafrika ergab, dass der Zug schon seit langem nicht mehr fährt.
Habt ein schönes Wochenende
Günther
Die Lokomotive 64 325 war 1934 hergestellt und an das Bahnbetriebswerk Schweidnitz in Niederschlesien geliefert worden. Dort verkehrte sie unter anderem auf der Weistritztalbahn von Schweidnitz nach Bad Charlottenbrunn. Aufgenommen wurde das Bild bei Kynau unterhalb der Kynsburg.
Einen schönen Wochenanfang übermittelt
Günther
Im Stempel und Zudruck aus Linz sehen wir auf der Stirnseite der Lok „Schleichwerbung“ für die Modellbahnfirma ROCO . Mi.-Nr. 1785 „100 Jahre Arlbergbahn“ Der Stempel aus Posen zeigt eine elektrische Lokomotive mit der Achsfolge Co’Co’. Mi.-Nr. 3541 „150 Jahre Polnische Eisenbahnen“
In diesem Jahr findet das Treffen im September in Chemnitz statt.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Wikipedia meint zum Thema u.a.: „Der Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas, abgekürzt MOROP, ist ein in Kontinentaleuropa tätiger Verband und hat als Verein seinen Sitz nach Schweizer Recht in Bern (Schweiz). Mitglieder sind verschiedene Landesverbände der Hobby-Eisenbahn- und Modelleisenbahnvereine sowie einzelne Vereine. Der Name ist aus dem Wort Modelleisenbahn und dem Wort Europa zusammengesetzt.“
Zeichnung Siebengebirge
An der Unterkante möglicherweise der Rhein-Express (RE 5 (RRX)), eine dem Rhein-Ruhr-Express-Netz zugehörige stündlich verkehrende, bundeslandübergreifende Regional-Express-Linie in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie verbindet entlang des Rheins Wesel, Düsseldorf, Köln und Bonn mit Koblenz. Jedenfalls war das vermutlich so im Ausgabejahr.
MfG Jürgen -wajdz-

Die zweite einen Personenzug auf der Baikalrundbahn

Und die dritte einen Zug auf der Moselbahn beim Prinzenkopftunnel. Diese Karte wurde in Russland gedruckt und angeboten

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Zur Bahn selbst erwähnt Wikipedia u.a.: „Die Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal ist eine sächsische Schmalspurbahn mit 750 mm Spurweite im oberen Erzgebirge. Sie beginnt im Bahnhof Cranzahl der Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf und führt über Neudorf nach Oberwiesenthal. Überregional ist die Strecke heute unter der 1996 vergebenen Marketingbezeichnung Fichtelbergbahn bekannt."
Ich wünsche schöne Osterfeiertage
Günther
Ich wünsche allen erholsame Feiertage
Günther
Viele Grüße
Emiel
Der Memory Train ist ein Kultur- und Bildungsprojekt, das der patriotischen Erziehung und Vereinigung der Jugend Russlands und Weißrusslands gewidmet ist und ein Bildungsprogramm, Gedenk- und Kulturveranstaltungen umfasst, die dem Großen Vaterländischen Krieg gewidmet sind.
Die Organisatoren des Projekts "Memory Train" sind politische Einheiten Russlands und Belorusslands, denen zur Seite gestellt ist als Generalpartner, die Russische Eisenbahn.
Eine schöne Woche wünscht
>Franz<
Wie es wohl heute da aussieht ? Hitler hat es vorgemacht: "Verbrannte Erde"
Wikipedia bemerkt u.a.: „Im Ort zweigt die Bahnstrecke Fedoriwka–Wolnowacha von der Hauptstrecke der Bahnstrecke Mariupol–Kostjantyniwka ab.“
Ich wünsche einen schönen Frühlingstag
Günther

Beachtet bitte die unterschiedlichen Daten der beiden Internet-Marken: Vor und nach der Portoerhöhung !
Wikipedia schreibt dazu u.a. : „Die Bahnstrecke Rottenbach–Katzhütte, auch Schwarzatalbahn, ist eine Nebenbahn in Thüringen. Die 25 Kilometer lange Strecke führt im Thüringer Wald von Rottenbach nach Katzhütte. Die Bahnstrecke hat ihren Namen vom Fluss Schwarza, einem linken Nebenfluss der Saale, dem sie im mittleren Abschnitt von Schwarzburg bis Katzhütte folgt.“
Ich wünsche einen schönen Feiertag, den ich im Schwarzatal verbringen werde.
Günther
[1] https://www.thueringerbergbahn.com/veranstaltungen/bergbahnfeste/125-jahre-schwarzatalbahn/


Das Sonderpostamt ist am Samstag (24. Mai) von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag (25. Mai) von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Es wird vom Event-Team „Philatelie“ der Deutschen Post AG betrieben und führt auch andere philatelistische Produkte.
Das Sondermarkenset wird durch einen Jubiläumsumschlag ergänzt und ist für 7,50 € ebenso im Sonderpostamt erhältlich. Außerdem kann es ab sofort in der Post-Filiale Marienberg (Herzog- Heinrich-Str. 2) vorbestellt werden und ist dort bereits ab dem 22. Mai im Vorverkauf erhältlich.
Text und Bildvorlagen von SachsenMedia eG
So, dann wünsche ich viel Erfolg bei der Bestellung. Man sieht sich sicher vor Ort
Günther
MfG
Klaus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCbelandbahn
Bahnhof Braunesumpf und Bielsteintunnel um 1895 mit Zug Richtung Blankenburg
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther


Wir sehen zunächst den Eröffnungszug und dann eine Dampfschneeschleuder, gebaut bei Henschel & Sohn in Kassel.
Mehr dazu hier [1]
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://www.fern-express.de/wp/wp-content/uploads/2011/08/2011-2_Bergenbahn_Geschichte_online.pdf
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Wikipedia weiß zu dieser Baureihe u.a. folgendes: „Die Baureihe E 94 mit dem Spitznamen „Deutsches Krokodil“ (für den Bereich der ehemaligen DB in der BRD) bzw. dem Spitznamen Eisenschwein (für den Bereich der ehemaligen DR in der DDR) bezeichnet eine Baureihe sechsachsiger schwerer Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn, die für den Güterzugdienst konzipiert waren und von 1940 bis 1995 im Betrieb waren. Ein Teil der Lokomotiven verblieb nach dem Krieg bei der BBÖ/ÖBB in Österreich.“
Das könnte die LMS 'Coronation Pacific' 4-6-2 sein, die leistungsstärksten Pacific, die je in Großbritannien gebaut wurden. Sie wurden ab 1937 von Sir William Stanier als Konkurrenz zu den Stromlinienlokomotiven der LNER gebaut und erreichten bei einer Fahrt nach Crewe 183 km/h.
Sir William Arthur Stanier (27. Mai 1876 – 27. September 1965) war ein englischer Eisenbahningenieur und Chefingenieur der London, Midland and Scottish Railway .
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche Morgen einen schönen Feiertag
Günther
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

MfG
Klaus
Mi.-Nr. Block 633
Wikipedia berichtet hierzu u.a. wie folgt : „Von 1958 bis 2009 war Transalpin die Bezeichnung eines Zuges, der von Wien über Salzburg und Innsbruck nach Zürich und zeitweise weiter bis Basel fuhr. Er war anfangs ein Triebwagenschnellzug und die schnellste Verbindung auf dieser Strecke. Zwei speziell für diesen Zug entwickelte Triebwagengarnituren werden auch als Transalpin I und Transalpin II bezeichnet.“
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Mi.-Nr.: 262 vom 20. August 1970, verausgabt von der Post von Kongo-Brazzaville.
Die Namensgebung Golwe erfolgt durch die Zusammenfügung der Anfangsbuchstaben der beiden Konstrukteure: Betriebsdirektor G. GOLdschmidt und Chefingenieur A. WEber, beide haben diese Bauart geschaffen und waren bei der Firma Société-Haine-Saint-Pierre beschäftigt. Die ersten leichteren Golwe- Maschinen wurden 1928 an die Eisenbahn der Elfenbeinküste geliefert. Aufgrund der dort gemachten positiven Erfahrungen orderte das französischen Kolonialministerium eine Lokomotive ähnlicher Bauart, aber zum Einsatz auf der Kongostrecke. Da das Unternehmen Société-Haine-Saint-Pierre 1935 völlig ausgelastet war, ließ man die Maschine bei dem befreundeten Unternehmen Corpet-Louvet in Paris bauen. Am 4. September 1935 wurde sie bei der CFCO in Dienst gestellt. Über ihre Ausmusterung bzw. ihren Verbleib ist leider nichts bekannt.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz.
Das PWZ ist bei Michel mit der Nr. 1538, Ausgabeland Demokratische Republik Congo gelistet.
Die Maschine hatte eine Spurweite von 1.435 mm mit einer Achsfolge (2'D) D2'-h4. Die Treibräder hatten einen Durchmesser von 1.727 mm, die Maschine war ohne Tender 26,00 m und mit Tender 40,50 lang und brachte ein Betriebsgewicht auf die Schienen von 350 Mp ohne Tender und 548 Mp mit Tender. Trotzdem erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Mit ihren 6.290 PS wurden schwere Güterzüge auf der Wasatch-Mountain-Linie zwischen Ogden und Green River transportiert.
Der Beschaffungspreis für eine dieser Maschinen betrug vor über 80 Jahren 1 Million US-Dollar.
Laut Fachpresse sind 6 oder 7 Maschinen der Nachwelt erhalten geblieben.
Einen angenehmen Abend mit gleicher Nachtruhe wünscht
Franz
Es war zu diesem Zeitpunkt offensichtlich, dass das größte Kompetenzzentrum für dieselhydraulische Lokomotiven in Westdeutschland lag. Die Western Region der British Railways verhandelte eine Lizenz mit deutschen Herstellern, um das Design der „V200“ der Deutschen Bundesbahn an das kleinere Lichtraumprofil des britischen Schienennetzes anzupassen und britischen Herstellern die Konstruktion der neuen Lokomotiven zu ermöglichen. Das resultierende Design ähnelt sowohl kosmetisch als auch in der verwendeten Technik dem ursprünglichen V200-Design sehr stark (übersetzt aus engl. Wikipedia)
Mi.-Nr. 537-538
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Demokratische Repblik Congo - Mi.Nr.: 1582 vom 15.1.2001
Die Maschine war 14,10 m lang, erreichte eine HG von 100 km/h, hatte ein Betriebsgewicht von 81,3 Mp, verfügte über die Achsfolge A1A A1A für die Spurweite von 1.067 mm.
Nach 1984 befand sich keine Maschine der Baureihe Da mehr im Einsatz, aber in den Jahren 1977-1983 wurden 85 Loks größeren Umbaumaßnahmen unterworfen, dabei wurden die Führerhäuser völlig umgestaltet und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Für sie wurde eine neue Klasse "DC" gebildet. Aber 1998 war dann sukzessive das Ende für die Maschinen gekommen und sie wurden ausgemustert. Lediglich zwei Maschinen der Ur-Klasse Da blieben erhalten wurden museal aufgearbeitet.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Mi.-Nr.: 1583, Block-Nr.: 100 vom 15. Januar 2001
Als die ersten Maschinen der E-Klasse die EMD-Werkhallen in La Grange (USA) verließen, schrieb man das Jahr 1937. Hierbei handelte es sich um Diesellokomotiven, die als A-Typ mit Führerstand und B-Typ ohne Führerstand gebaut worden sind. Die ersten Modelle (E1 bis E3) erhielten die bis dahin noch leistungsstarken Winton V12-Motoren eingebaut, die ab der E4-Serie durch den bei der EMD entwickelten noch stärkeren Dieselmotor Typ 567 ersetzt wurden. Die Kraftübertragung erfolgte diesel-elektrisch.
Den Bauabschluss bildete 1963 die E9-Serie. Fast alle namhaften US-Bahngesellschaften besaßen Lokomotiven der E-Modelle in ihrem Fahrzeugpark und setzten sie vor ihre Güter- bzw. Reise-Züge. Die CPR kaufte 1949 drei Maschinen vom Modell E8 und setzten sie vor ihren Expresszug "Canadian Pacific".
Insgesamt wurden vom Modell E8 an verschiedene US-Gesellschaften und nach Kanada in den Jahren 1949-1953 421 A-Einheiten und 39 B-Einheiten verkauft.
Die A-Einheit verfügte über die Achsfolge (A1A)+(A1A) für die Spurweite 1.435 mm. Sie war 21,41 m lang und hatte ein Betriebsgewicht von 143,6 Mp und erreichte eine HG von 137 km/h. Eingerichtet war jede Maschine für den Mehrfachsteuerungsbetrieb. Leider blieb keine Maschine nach ihren Ausmusterungen der Nachwelt erhalten.
Schöne Grüße
Franz
Mi.-Nr.: 1584 - Block Nr. 101 vom 15. Januar 2001.
Abgebildet ist eine Diesel-Lokomotive der Baureihe 55, der "Deltic Class" von den British Railways.
Der Prototyp wurde vor 70 Jahren, 1955, bei English Electric Newton-le-Willows entwickelt und in Serie ging er in den Jahren 1959-1962. Die BR bestellte 1959 von diesem Typ 22 Maschinen.
Die Lokomotive der Deltic Class erregte unter den englischen Eisenbahningenieuren großes Aufsehen. Die Bezeichnung "Deltic" wurde vom griechischen Buchstaben Delta abgeleitet und stand für ein Antriebssystem, welches in den Lokomotiven zum Einbau kam. Hierbei handelte es sich um einen System, bei dem drei Reihen von Doppelkolben-Zylindern zu einander ein gleichschenkeliges Dreieck (Delta) bildeten und auf drei Kurbelwellen an den Spitzen des Dreiecks arbeiteten. Die Bewegung der drei Wellen wurde dann über Zahnräder zu einer mittig angebrachten Antriebswelle geleitet.
Die 22 Maschinen bekamen bei ihrer Indienststellung die B-Nummern D-9000-9021, später wurden sie umbezeichnet in BR 55.001-55.022 und erhielten alle Namen von britischen Rennpferden und von britischen und schottischen Militärregimentern.
Bis 1982 waren dann alle Maschinen ausgemustert. Die Lok 55.002 wurde im Museum zu York abgestellt und weitere 5 Maschinen wurden museal aufbereitet.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz
Sie ist mit der Michel-Nummer 1581 vom 15. Januar 2001 gelistet.
Die abgebildete Dampflokomotive war 1945 für den gemischten Dienst konzipiert worden, und zwar vom Chefingenieur der Swindon-Works F. W. Hacksworth. Von 1945 bis 1947 wurden von diesem der neuen "County Typ" = 30 Maschinen gebaut und an die Great Western Railway (GWR) verkauft.
Die Maschinen hatten die Achsfolge 2'C-h2 für die Spurweite 1.435 mm, sie waren o.T. 11,68 m und m.T. 19,22 m lang, ihr Betriebsgewicht betrug o.T. 77,2 Mp und m.T. 127,8 Mp und sie erreichten eine HG von 120 km/h.
Die 30 Maschinen erhielten die B-Nummern 1.000 bis 1029, die ersten 18 Loks (1.000 bis 1.017) erhielten zuerst nur ihre Nummer, von 1946 bis 1948 wurde ihnen dazu auch noch ein Name "angehängt". Die ersten Loks wurden ab 1962 ausgemustert und bei der letzten (Nr. 1.011 - County of Chester) ging 1964 das "Feuer unterm Kessel aus". Da es sich bei diesen Lokomotiven um keine besonderen Konstruktionen gehandelt hat, fielen alle dem Schweißbrenner zum Opfer.
Einen schönen Abend und einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz
Mi.-Nr. 1580 vom 15. Januar 2001.
In der Zeit war das Streckennetz, das in das Kohleabbaugebiet von New South Wales führte, erweitert worden und der Neukauf war für die Steigerung der Transporte bestimmt.
Jede Maschine war so ausgelegt, dass sie in der Lage war, einen Zug mit 400 Tonnen Anhängelast über Steigungen von 33 °/°° zu befördern. Ein eingebautes Rekuperations-bremssystem ermöglichte, dass auf den Gefällestrecken, bei gleichbleibender Geschwindigkeit, die bei den Bremsvorgängen überschüssige Energie ins Netz zurückgeführt werden konnte.
Die Maschinen waren aber auch für den gemischten Dienst konzipiert, denn die eingebaute Mehrfachsteuerung erlaubte es, auch die schwersten Züge in Doppeltraktion mit nur einer Lokmannschaft zu führen. Die Masdchine verfügte über ein Fahrwerk mit der Achsfolge Co'Co' und für die Spurweite 1.435 mm ausgelegt. Die Lokomotive hatte eine Länge über Puffer von 16.87 m und ein Betriebsgewicht von 114 Mp. Die Maschinenausrüstung bestand aus sechs Reihenschluss-Gleichstrommotoren mit Tatzlagerantrieb. Die Steuerung erfolgte über Vorschaltwiderstände und die Maschine erreichte eine HG von 114 km/h.
Bei der staatlichen Bahnverwaltung New South Wales/Australien (SRA) bekamen die Maschinen die B-Nummern 4601-4640. Die Maschine mit der B-Nummer 4620 erlitt 1977 einen schweren Unfall mit Totalschaden und wurde danach verschrottet. Über den Verbleib der restlichen Maschinen ist in der australischen Literatur leider nichts von Bedeutung zu finden.
'Nen angenehmen Abend wünscht
Franz
Abgebildet ist die Dampflokomotive Nr. 4419 der Baureihe GS-3, die 1937 von den Lima Locomotive Works, Lima, Ohio für die Southern Pacific Lines Railroad gebaut und geliefert wurde. Ausgerüstet war die Maschine mit einem Fahrwerk der Achsfolge 2'D2'-h2 für die Spurweite 1.435 mm. Sie war über die Puffer ohne Tender 19,01 m lang, hatte ein Betriebsgewicht ohne Tender von 215 Mp, mit Tender von 395 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die SPR setzte seit 1937 verschiedene Maschinentypen aus den Baureihen GS-2 - GS-6 vor ihren Expresszug "Daylight", der zwischen San Francisco und Los Angeles verkehrte.
Aus der Baureihe GS-3 wurden 14 Maschinen beschafft, die die Betriebsnummern 4416-4429 hatten und von den Ingenieuren McCormick und Russel konstruiert worden waren.
Dampfdom, Sandkasten und Kesselaufbauten wurden verkleidet. Unterhalb des Laufbleches wurde bei den Loks eine Schürze angebracht, an deren vorderen Enden der Name "Daylight" angebracht war. Dem damaligen Geschmack entsprechend spielte das Aussehen der Lokomotive eine große Rolle, und der SP war mit den Farben Schwarz, Rot, Orange der große Wurf gelungen.
Während des II. Weltkriegs durften keine Schnellzuglokomotiven für den Reisezugverkehr gebaut werden, aber die SP änderte das Baureihen-GS von "Golden State" in "General System", und so konnten 1943 16 Lokomotiven der neuen, modifizierten Baureihe GS-6 gebaut werden.
Ab 1956 wurden die Dampfloks sukzessive gegen Dieselloks getauscht. Einige GS-Maschinen blieben der Nachwelt erhalten.
So wurde aus der Lok Nr. 4419 zur 200-Jahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeiterklärung der "Freedom Train", der quer durch die Vereinigten Staaten fuhr.
Das Wochenende schon im Auge, wünsche ich einen schönen Tag,
Franz.
1909 ließ die PLM zwei Prototypen dieser Bauart bauen, eine davon mit einem Verbundtriebwerk und die andere mit einfacher Dampfexpansion. Nach mehreren Versuchsfahrten beider Bauarten setzte sich aber schlußendlich die Verbundtriebwerksbaueise durch. Konzipiert wurde der Maschinentyp für den Einsatz vor Expresszügen der PLM, später dann auch auf dem ganzen Bahnnetz der 1938 gegründeten Französischen Staatsbahn (SNCF).
Ab 1921 entstanden hiervon bei mehreren französischen Lokherstellern 462 Maschinen unter der Baureihenbezeichnung 231 C. Davon verbesserte man technisch 284 Pazifiks nach den Grundsätzen Chapelons. Diese umgebauten Lokomotiven erhielten als Unterbauart bei der SNCF unterschiedliche Baureihenbezeichnungen, die von 231A bis 231K reichten. Letztere waren hauptsächlich Umbauten aus der ursprünglichen 231C.
Hersteller dieser Maschinen waren von 1909 bis 1925 die Bahnwerkstätten der PLM, Arles und einige andere Unternehmen. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge 2'C1'-h4v für die Spurweite 1.435 mm, die Maschinen hatten eine Länge über Puffer o.T. von 13,90 m und m.T. von 20,00 m. Das Betriebsgewicht betrug o.T. 96,5 Mp und m.T. 154,3 Mp und eine Hochgeschwindigkeitsfahrt endete bei 130 km/h.
Als die Hauptstrecken der PLM zu Beginn der 1950er Jahre elektrifiziert waren, hat man die Lokomotiven in andere SNCF-Regionen versetzt, wie zum Beispiel in die Nordregion, wo sie von Calais und Paris aus hauptsächlich für die Reisenden der Kanalfährschiffe mit dem Expresszug "Fleche d'Or" zuständig waren.
Vier Maschinen aus der Klasse 231C blieben erhalten, davon die umgebaute 231K22 im Steamtown Museum Carnforth (England) und die 231 H8 im Eisenbahnmuseum zu Mulhouse im Elsass.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz.
Die BLS ist nach den SBB die größte eigenständige schweizerische Bahnunternehmung. Zusammen mit drei mitbetriebenen Bahnen und der Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzer-See kommt ihr verkehrspolitisch ein sehr bedeutendes Gewicht zu. Neben der Stammlinie: Spiez-Frutingen-Kandersteg-Goppenstein-Brieg werden die bernischen Dekretbahnen (Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn), BN (Bern-Kerzers-Neuenburg-Bahn), GBS (Gürbetal-Bern-Schwarzenberg-Bahn) mitbedient und bilden eine betriebliche Einheit. Zusätzlich zur Stammstrecke gehört der BLS die Linie Thun-Spiez-Interlaken-West, Interlaken-Ost.
Für den Betrieb auf diesen Strecken wurden von 1964 bis 1983 insgesamt 35 Elektrolokomotiven von der Baureihe 4/4 beschafft. Die ersten fünf Lokomotivem (Nr.161-165) wurden bis 1969 allerdings noch als Baureihe Ae 4/4 III und unter den B-Nr. 261-265 geführt. Die 35 Lokomotiven entstanden in mehreren Bauserien und erhielten somit erst später in ihrer Gesamtheit die B-Nr. 161-195. Heute werden die Lokomotiven der Baureihe Ae 425 zugeschrieben, haben aber ihre angestammten Betriebsnummern behalten.
Hersteller dieser 35 E-Loks war die SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Winterthur und das Fahrwerk hatte die Achsfolge Bo`Bo` für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer von 15,47 m und ein Betriebsgewicht von 80 Mp und mit einer Leistung von 4.990 kW erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die Antriebsmotoren wurden über Gleichrichter mit Wellenstrom gespeist. Alle Maschinen besaßen eine Vielfachsteuerung und wurden sowohl im Reise- als auch als Güterzugdienst eingesetzt. Sechs Maschinen der letzten Bauserien wurden mit Einholpantografen ausgerüstet und waren 37 cm länger als alle anderen Maschinen. Wie bei der BSL üblich wurden alle E-Loks schokoladenfarbig lackiert. Bei Ausgabe der PWZ mit dieser Lokomotive im neuen Jahrtausend waren alle Maschinen noch im Dienst.
Einen angenhmen Abend wünscht Franz.
Luzk (ukrainisch Луцьк) ist eine Stadt in der nordwestlichen Ukraine und liegt an der Eisenbahnlinie Lwiw–Luzk–Kiwerzi [1]
Mi.-Nr. 1452
Ich wünsche einen schönen Tag
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Lwiw%E2%80%93Kiwerzi
Und diese Maschine ist am 29.6.2025 schon unter der [#3961] beschrieben und gezeigt worden.
Auf dem PWZ mit der Mi.-Nr.: 1578 ist keine Lokomotive sondern ein Aussichtswagen (Domcar) der VIA RAIL abgebildet. Diese Gesellschaft befuhr die Strecke zwischen Toronto und Vancouver mit dem Luxuszug The Canadian. Dafür bestellt die Gesellschaft in den Jahren 1953/54 173 Chromstahlwagen von der Budd Company in Philadelphia, der Designer hieß Raymond Loewy.
Mit diesem Luxuszug Canadian, bestehend aus 16 Wagen, verdiente die VIA RAIL sehr viel Geld, das Interesse ließ aber in Richtung Jahrtausendwende stetig nach. In 1998 blieb nur noch eine Fahrt wöchentlich übrig. Kurz nach der Jahrtausendwende verkaufte die VIA RAIL den Canadian an den Toronter Reiseveranstalter Blyth und der ließ das ganze Rollmaterial nach amerikanischen Vorbild "aufmöbeln". Was seither mit dem Luxuszug geschehen ist, kann der vorliegeneden Literatur leider nicht entnommen werden.
Angenehme Nachtruhe!
Franz
Privater Luftpostbrief aus dem Zion National Park nach Düsseldorf, bunt freigemacht mit insgesamt 15 Cent und entwertet mit einem Duplex-Handstempel der ländlichen Außenstelle "Zion National Park Rural Station" des Mutterpostamts von Springdale, Utah am 18.08.1963 - SPRINGDALE, UTAH / ZION NATIONAL PARK RUR. STA. // AUG / 18 / 4 PM / 1963.
Auf den ersten Blick wurde hier nur ein einfacher "Schmuckumschlag" der Union Pacific Railroad verwendet, aber ...
... aber die Rückseite erhellt uns den eisenbahnischen Zusammenhang:
Absendereindruck der Zion Lodge. Es handelt sich hier also um so einen damals typischen Hotelumschlag, wie man sie oft sogar in günstigen Motels fand. Üblichweise lagen diese überall zusammen mit Schreibpapier im Zimmer zur Verwendung durch die Hotelgäste aus, so wie heute Nähzeug und Seife ;-)
Und nun zur Eisenbahn: Die Zion Lodge wurde 1924 von der "Utah Parks Company", einer Tochter der Eisenbahngesellschaft "Union Pacific Railroad" im Zion Nationalpark gebaut und von ihr betrieben, um den Tourismus in Utah zu fördern bzw. um Touristen in die Parks und natürlich, was wohl deren eigentlicher Hauptzweck war, in ihre Züge zu locken. Die Union Pacific förderte und betrieb seinerzeit etliche solcher touristischer Infrastrukturmaßnahmen im Südwesten Utahs, u.a. am Grand Canyon Northern Rim und im Bryce Canyon National Park. Die Züge sollten eben ausgelastet sein... ;-)
Zitat aus Wikipedia The Utah Parks Company had been formed in 1923 as a subsidiary of the Union Pacific Railroad, and was, like many similar programs, intended to stimulate passenger rail traffic to the national parks of southwest Utah. [1]. Die originale Zion Lodge brannte 1966 ab und wurde anschließend (leider) neudesignt wieder aufgebaut und ist bis heute unter dem namen "Zion National Park Lodge" in Nutzung [2], heute vermutlich aber ohne Hotelumschläge für die teuerteuerzahlenden Gäste, oder? Ich kenne die Lodge ja leider nur von außen, unsere Motels haben wir uns immer etwas außerhalb gesucht, am Ostausgang gibts die in der Off-Season dann schon um die 50-75 $. ;-)
Beste Grüße
Thomas
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Zion_Lodge
[2] https://www.zionlodge.com
Der erste Abschnitt dieser Schmalspurbahn mit der Spurweite von 750 mm wurde 1898 eröffnet. Sukzessive wurden die Strecken bis auf 600 Gesamt-Kilometer verlängert. Im Verlaufe der Jahre wurde diese Strecke der Erfordernisse wegen auf ca. 250 Kilometer verkürzt. Aber trotzdem ist es heute immer noch Russlands größtes 750 mm Schmalspurnetz.
Abgebildet auf dem Cachet ist ein Touristenzug und daneben eine Strecke, die mit dem Zug befahren wird. Die Diesellokomotive ist ein Exemplar von insgesamt 542 baugleichen Maschinen, die von der Maschinenfabrik "AMB-Plant" unter der Bezeichnung TU8 ab 1987 mit der Achsformel B'B' gebaut wurde. Ausgerüstet waren sie mit einem 6-Zylinder-Industriedieselmotor vom Typ JaMS236, der in Sawod gebaut wurde. Die Länge der Maschine betrug über Puffer 8,53 m, sie war 3,50 m hoch und 2,30 m breit, hatte ein Dienstgewicht von 16 Tonnen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Lokomotiven und Wagen bei den Touristikzügen sind in der Farbe grün und mit rot/gelben Zierstreifen lackiert.
Der Ganzsachenumschlag mit der Nummer 2023-130 ist mit einem Wertstempel vom Typ "A" versehen und wurde nur 100.000 x im Offsetdruck produziert.
Viele Grüße
Franz
Mi.-Nr. 4338
Abgebildet ist die Dampflokomotive "Centauer" von der Great Western Railway (GWR).
Lokomotiven der Baureihe Fire Fly Class wurden von 1840-1842 bei sieben verschiedenen englischen Lokomotivherstellern gebaut. Konstrukteur dieser Breitspurlokomotiven war der bedeutende Chefingenieur Daniel Gooch, der seit 1837 Leiter der Fahrzeugsbeschaffungsabteilung bei der GWR war. Insgesamt wurden 62 dieser Maschinen gebaut, aber nur 6 Stück trugen den Zusatz "Fire" in ihrem Namen.
1841 wurden bei Nasmith, Gaskell & Co., Manchester die Centauer unter der Fabriknummer 32 gebaut. Sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A1-n2 und der Spurweite 2.134 mm. Sie hatte eine Länge über Puffer m. Tender von 11,99 m und ein Betriebsgewicht, ebenfalls mit Tender, von 42 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 93 km/h.
Die Maschine erhielt einen dreiachsigen Tender, in dem als Betriebsmittel Koks mitgeführt wurde.
Keine der 62 Maschinen befand sich noch im Einsatz, als 1892 bei der GWR das Breitspurnetz zum Normalspurnetz umgenagelt wurde. Denn diese waren bereits nach 40-jährigem Einsatz ab 1879 ausgemustert und verschrottet worden.
Viele Grüße
Franz

Malediwen - Mi.-Nr.: 4340 von 2004/2005.
Als erste Ausführung mit der Achsfolge 1'B und der Aufteilung in Lokomotive und Schlepptender kamen fünf in Belgien gebaute Maschinen bei der Schweizer Westbahn ab 1854 zum Einsatz. Nach dem Vorbild dieser Bauart wurden von 1856 bis 1858 fünfzehn Lokomotiven bei der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe geordert, denen 1858 fünf weitere Maschinen gleicher Bauart aus Frankreich von der Fa. Cail & Cie. folgten. Diese auch als Médoc-Klasse bezeichneten Lokomotiven waren im Grunde eine Konstruktion von Robert Stevenson & Co., die unter Lizenzvergabe gebaut worden sind.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B-n2 mit der Spurweite 1.435 mm, sie hatten eine Länge über Puffer mit Tender von 13,65 m und ihr Betriebsgewicht mit Tender betrug 40 Mp. Bei einer Rekordfahrt erreichte eine Maschine 70 km/h.
Die fünfzehn Lokomotiven, zu denen die "Simplon" gehörte, waren unter den Fabriknummern 39-48 und 83-87 entstanden und haten bei der Schweizer Westbahn die Betriebsnummern 6-20. Bis zur Übernahme der Westbahn. die 1890 in der Jura-Simplonbahn aufging, behielten die Lokomotiven ihre angestammten Betriebsnummern. Erst danach erhielt sie die neuen B.-Nr. 51-62 und nur die Nr. 16 bekam die Nr. 801. Jede Maschine erhielt obendrein einen Namen.
1902 wurde die letzte Maschine dieser Médoc-Klasse ausgemustert und dann verschrottet.
Einen angenehmen Wochenausklang wünscht Franz.
Abgebildet ist eine Maschine der Baureihe "Patentee" von der Alais & Beaucaire Eisenbahn. Die angegebenen Maße sind "von-bis-Maße", weil der Patentee-Typ von jedem der verschiedenen Hersteller etwas abweicht, nur die Urform ist immer beibehalten worden. 1833 erhielt Robert Stephenson für den "Patentee-Typ" das Patent, aber zwischen 1835-1845 wurde der Typ von fast allen europäischen Lokomotivherstellern nachgebaut.
Die abgebildete Maschine ist 1839 vom Hersteller Stephenson gebaut worden, mit einem Fahrwerk für die Achsfolge 1A1-n2 und der Spurweite 1.435 mm. Der abgebildeten Lok Läge betrug o. Tender 8,50 m bis 9,90 m und das Betriebsgewicht o. Tender schwankte zwischen 11,6 Mp und 14,2 Mp. Auch die Höchstgeschwindigkeiten waren unterschiedlich, sie betrugen 40-60 km/h.
Im Grunde war die Bauart "Patentee" eine verbesserte Bauart vom "Planet-Typ" mit einer zusätzlichen Laufachse. Die als Motiv dargestellte Lokomotive entstand 1839 und besaß gegenüber den 1833 gebauten Patentee-Lokomotiven, außer der Achsfolge, einige technische Verbesserungen. Geordert wurde die Lokomotive von einer in Frankreich am 19. August 1839 eröffneten Eisenbahnlinie, der Alais-Beaucaire-Nimes-Eisenbahn, damals noch ein 72 Kilometer langens Teilstück der Lyon-Mittelmeerbahn. Der Zudruck "FRENCH SINGLE 1854" lässt darauf schließen, dass diese Patentee die einzige war, die bei der Gesellschaft eingesetzt war.
Noch einen angenehmen Mittwoch wünscht
Franz
Thomas Russel Crampton war 1839 noch bei der Great Western Railway beschäftigt, als er das Patent der nach ihm benannten "Crampton-Bauart" erhielt. Als er 1844 die GWR verließ, um sich als freier Ingenieur in London selbstständig zu machen, hatte er bereits seine ersten beiden Crampton-Maschinen für die Namur-Lütticher Bahn (Belgien) in Bauauftrag genommen. Als die Lokomotiven 1845/46 von der Fa. Tulk & Ley, Lowca-Works, Whitehaven ausgeliefert werden sollten, war die belgische Strecke noch nicht fertiggestellt worden. Kurzerhand wurden die Namur und die Liege an die SER verkauft, ebenso eine später gebaute dritte Maschine. Die SER wollte nicht unbedingt "die Katze im Sack" kaufen, ließ die Namur Probefahrten absolvieren und es sollen 3.680 Kilometer geworden sein. 1850 wurde nach einigen kleinen Verbesserungen die Namur mit der Betriebsnummer 81 in Betrieb genommen. 1852 wurden kleine Reparaturen und Umbauten durchgeführt.
Die Loks hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, die Länge über Puffer betrug ohne Tender 6,69 m, der Treibraddurchmesser betrug 2.134 mm und die Maschinen hatten ein Reibungsgewicht von 10,5 Mp, sowie ein Betriebsgewicht von 22 Mp (ohne Tender). Die gefahrene Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h.
Bei dieser Bauart wurde die Treibachse hinter die Feuerbüchse verlegt, wodurch der Kessel niedrig und unbehindert angelegt werden konnte. Die drei Maschinen waren in Innenrahmenbauweise entstanden. Die Radstände waren so verteilt, dass der Abstand zwischen den Laufachsen größer war als der Abstand zwischen Mittel- und Treibachse.
Insgesamt soll es weltweit ca. 320 Maschinen der Crampton-Bauart gegeben haben. Die drei Maschinen bei der SER waren dann bis 1866 ausgemustert und verschrottet worden.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz
Der Block zeigt die Museumseisenbahn Visegrad-Mokra Gora [1]
Mi.-Nr. Block 14
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0arganska_osmica#Wiederaufbau_als_Tourismusbahn

Ich wünsche viel Spaß bei der Ausstellung, die bis zum Frühjahr 2026 zu sehen sein wird.
Günther
Die im Stempel gezeigte Lokomotive 141 R 1244 ist die Museumslokomotive des Vereins Mikado 1244 [2].
Bestellungen sind zu richten an [3].
Vielleicht sehen wir uns in Göppingen ?
Habt ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.maerklin.de/de/erlebnis/maerklin-tage-2025
[2] https://www.mikado1244.ch/
[3] thomas.edtmaier@yahoo.de

Wikipedia berichtet u.a. wie folgt: „Vorgesehen ist (Stand Juli 2025), dass am 14. Dezember 2025 der planmäßige Gesamtverkehr auf der Koralmbahn beginnt. Eine abschnittweise Inbetriebnahme der Koralmbahn erfolgte seit Dezember 2010.“
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=369266
Wie so oft gab es auch eine besonderen Briefumschlag zum Ereignis, der hier als Einschreiben in die Eisenbahnerstadt Nürnberg ging.
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
Heute kam diese aktuellr Abstempelung auf dieser Karte an.
Habt einen schönen Tag
Günther
[1] http://www.dew-meiningen.de
Diesem gemischten Personen-/Güter-Zug ist eine Dampflokomotive der Baureihe B50 vorgespannt, von denen in den Jahren 1880-1885 von der Fa. Sharp & Stewart in Manchester 14 Exemplare für die Gesellschaften JSS/ZSS, der späteren PJKA (Indonesische Staatsbahn) gebaut wurden.
Die Maschinen besaßen ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1067 mm, sie waren über die Puffer gemessen ohne Tender 7,43 m und mit Tender 12,06 m lang und hatten ohne Tender ein Betriebsgewicht von 20,3 Mp. Einmalig wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht.
Es handelte sich um einen holzbefeuerten Lokomotivtyp mit einem 2-achsigen Schlepptender. Einige dieser Lokomotiven (Anzahl nicht bekannt) wechselten später in den Fahrzeugpark der Staatsspoorwegen Süd Sumatra.
Eine dieser Lokomotiven soll der Nachwelt erhalten geblieben sein. Es handelt sich um die Lokomotive B50-04 (ex SS Nr. 204), die lt Meldung vom April 2012 sich im Transportmuseum von Jakarta befinden soll.
Tschüss, Franz!
Abgebildet ist eine Dampflokomotive, die in den Jahren 1831/32 in der West Point Foundry in New York gebaut und einige Male umgebaut wurde.
Wenn man mal von dem Bau einer ersten Lokomotive im Jahr 1804 ausgeht, so ist es schon erstaunlich, dass nur knapp 30 Jahre später eine Lokomotive mit einem vorderen Drehgestell gebaut wurde, das später fast alle Schnellzuglokomotiven besaßen. Erfinder und Konstrukteur war der amerikanische Staatsbürger John B. Jarvis, der bei einem Besuch in England die Stephensonschen Lobauwerke besichtigte. Nach Amerika zurückgekehrt ließ er eine ähnliche Lokommotive bauen, der er den Namen "Experiment" gab. Auffallend war hierbei der kleine Kessel, der vom Stephensonschen Planet-Typ kopiert wurde.
Das Fahrwerk hatte zuerst die Achsfolge 2'A für die Spurweite 1.435 mm, das aber durch Umbau in 2'B-n2 geändert wurde. Die Lok hatte einen Treibraddurchmesser von 1.524 mm, die Länge der Lok betrug ohne Tender 5,02 m, das Reibungsgewicht betrug 3,2 Mp und das Betriebsgewicht 6,4 Mp. Die Höchstgeschwindigkeit, die diese Lok für die Mohawk & Hudson River Railroad erreichte betrug 96 km/h.
Im Verlauf ihres Lokomotivlebens wurde die "Experiment" ständig umgebaut, so dass diese schlussendlich gegenüber dem Original keine Ähnlichkeit mehr besaß. Nach dem letzten totalen Umbau zur neuen Achsanordnung 2'B taufte man die Maschine um und gab ihr den Namen "Brother Jonathan", der damals eine etwas unhöfliche Bezeichnung für einen Engländer bedeutete. Ein Nachbau der Lokomotive in ihrer Urform blieb der Nachwelt in den USA erhalten.
Tschüsschen, Franz!
Gezogen wird der Zug von einer P 36 der Sowjetischen Eisenbahnen.
Wikipedia schreibt dazu u.a. wie folgt: „Die Lokomotiven der SŽD-Baureihe П 36 (deutsche Transkription P 36) waren Dampflokomotiven der Sowjetischen Eisenbahnen (SŽD) in Breitspurbauweise, die bevorzugt auf den nichtelektrifizierten Strecken der Transsibirischen Eisenbahn eingesetzt wurden.“
Mi.-Nr. 1861
Habt alle einen schönen Sonntag
Günther Klebes
Gelistet bei Michel mit der Nummer Bhutan 856, verausgabt am 16. Juli 1984.
Bei der Bauart handelt es sich um eine der vielen Abarten des von Stephenson konstruierten Patentee-Typs. David Joy (Patentinhaber der Joy-Steuerung) entwarf 1847 diese Lokomotive und ließ sie 1848 in der Fabrik von E. B. Wilson in Leeds für die London, Brighton & South Coast Railway bauen. Aufgrund solider Bauweise und erheblicher Wirtschaftlichkeit beschafften auch andere Bahngesellschaften diesen Lokomotivtyp.
Das Fahrwerk dieser Maschine hatte die Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Das Treibrad der Maschine hatte einen Durchmesser von 1.829 mm, eine Länge über Puffer von 6,18 m ohne Tender, das Reibungsgewicht betrug 8,7 Mp, das Betriebsgewicht dagegen ohne Tender 12,5 Mp und mit Tender 24,2 Mp. Der Kesseldruck betrug 8,7 kp/cm² und die Lok erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Mit dieser Bauart wurde erstmalig der Dampfdruck von 8 bar überschritten. Wie alle Maschinen des Patentee-Typs besaß auch diese Lok einen doppelten Rahmen. An den Außenholmen waren nur die Achshalter der Laufachsen befestigt, während die in der Mitte angeordnete Treibachse an den beiden Innenholmen gelagert war. Dieser Lokomotivtyp wurde über einen Zeitraum von fast 40 Jahren gebaut. Während der langen Bauperioden änderte sich aber oft das Outfit der Maschinen.
Einen angenehmen Wochenanfang wünscht Franz!
Eingeführt wurde dieser als Pioneer bezeichnete Lokomotivtyp auf dem amerikanischen Kontinent um 1834 von Matthias W. Baldwin. Lokomotiven mit der Achsfolge 2'A-n2 (Spurweite 1435 mm) waren in den Jahren 1835 bis 1842 große Mode bei amerikanischen Bahngesellschaften. Gegenüber den bei Norris in Philadelphia gebauten artverwandten Lokomotiven, deren Treibradsatz vor dem Stehkessel angeordnat war, setzte Baldwin die Treibachse hinter den Stehkessel. Hierdurch ergab sich eine verbesserte Laufruhe der Maschine. Diese Bauart bezeichnete Baldwin als Super-Pioneer-Typ.
Die Maschine war über Puffer 7,00 m lang, hatte ein Betriebsgewicht von ca. 12 Mp und bei der Philadelphia & Trenton Railroad erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Die Black Hawk war die elfte Maschine dieser Art, die in den Baldwin-Werken entstand. In der Zeit von 1835 bis 1842 verließen mehr als 100 Maschinen mit einem Bury-Stehkessel und einem J.B. Jarvis-Drehgestell die Baldwinschen Werkhallen.
Einen angenehmen Verlauf des Abends wünscht
Franz.
Erhältlich hier:
Öchsle Schmalspurbahn e.V.
Postfach 12 28
88412 Ochsenhausen
info@oechsle-bahn.de
Viel Freude beim Fest wünscht
Günther

Dampftriebwagen – Dampflok von Krauss – Dampflokomotiven der Klassen 24 und 7C
Mi.-Nr. 780 – 783
Literatur zum Thema : Günther Klebes, Die Lokomotiven der Eisenbahnen in den ehemals Deutschen Schutzgebieten im Bild . Verlag und Büro für spezielle Verkehrsliteratur Röhr, Krefeld 1978, ISBN 978-3884900864.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther

Die Karte ging als Feldpost im Januar 1915 nach Freising in Bayern.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther


Wir sehen eine württembergische Lokomotive der Reihe Tssd bei Warthausen sowie eine ehemalige DR 99.78 bei Reinstetten
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Abend
Günther
Die Fahrzeuge der ČSD-Baureihe T 334.0 (ab 1988: Baureihe 710) sind dieselhydraulische Lokomotiven für den mittelschweren Rangierdienst der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD).
Zunächst entstanden 1957 drei Versuchslokomotiven, bei denen der Dieselmotores 12 V 170 DR verwendet wurde.
Aus ihnen wurde von der Firma ČKD Praha nach Behebung einiger Mängel die 1961 zuerst gefertigte T 334.0 entwickelt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_T_334.0
Die Maschine hatte die Achsfolge 2'A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie war über die Puffer 5,50 m lang, hatte ein Reibungsgewicht von 4,1 Mp und ein Betriebsgewicht von 6,8 Mp und als Höchstgeschwindigkeit ist in den Unterlagen 56 km/h angegeben. Das Fahrzeug hatte einen schmiedeeisernen Rahmen und einen hinter die Treibachse platzierten Stehkessel mit der Feuerung nach Bauart "Bury". Wegen des Nachteils, dass das Gewicht des Stehkessels bei schneller Fahrt die Maschine hinten hinunter drückte und der dadurch entstehenden Schlingerbewegungen, wurde die Maschine in ein 2'B-Fahrzeug umgebaut.
'Nen schönen Abend noch!
Franz
Die Abbildung zeigt eine Maschine von der französischen Nordbahn aus dem Nummerierungsbereich 165-170. Sie wurde 1859 gebaut bei Cail & Cie. in Paris, hatte die Achsfolge 2A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, hatte eine LüP o.T. von 8,14 m und m.T. von 11,58 m, brachte ein Reibungsgewicht von 12,6 Mp und ein Betriebsgewicht von 29,1 Mp auf die Schienen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Das erste Land auf dem europäischen Kontinent, in dem der Crampton-Typ in größeren Stückzahlen für den normalen Personenzug-Verkehr eingeführt wurde, war Frankreich. Die erste Lieferung von zwölf Lokomotiven dieser Bauart erfolgte 1849 an die Chemins de Fer du Nord. 1852 folgte eine weitere Lieferung von zwölf typgleichen Fahrzeugen an die frz. Ostbahn. Insgesamt wurden von den drei großen französischen Bahngesellschaften Nordbahn, Ostbahn und Paris-Lyon-Mittelmeer (PLM) 127 Cramptons in Betrieb nenommen. Allein die Spezialfirma Derosne & Cail in Paris baute ca. 100 Crampton für das In- und Ausland.
Die frz. Nordbahn orderte zuerst nur sechs Lokomotiven, deren Betriebsnummern 165-170 lauteten, es waren die ersten Cramptons, die mit einer Walschaertssteuerung ausgerüstet waren und in Doppelrahmenbauweise entstanden sind. 1889 befanden sich noch 26 Maschinen dieser Bauart im Fahrzeugpark der Nordbahn. Die letzte Crampton wurde 1895 bei der frz. Nordbahn ausgemustert und sie stammte noch aus dem Jahr 1849 und sie hatte 1,3 Millionen Fahrkilometer hinter sich gebracht.
Einen schönen Sonntag wünscht
Franz.

Daraus entstanden sechs JR Firmen, JR das steht für Japan Railways, also japanische Bahnen. Hinzu kommen rund 50 weitere Privatanbieter. Obwohl alle privat sind, spricht man in Japan immer von JR und anderen privaten Bahnlinien.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Japan_Railways

Einen schönen Sonntag
Rolf
Viele Grüße
Rolf
Abb. 01 3220 Alfeld, Leine 1 04.10.1981 DB Leistungsschau
Abb. 02 8900 Augsburg 1 05.12.1981 50 Jahre elektrischer Betrieb München-Augsburg
Abb. 03 7150 Backnang 1 26.09.1981 Eröffnungsveranstaltung Waiblingen-Backnang
Abb. 04 6380 Bad Homburg v d Höhe 1 16.05.1982 Tag der offenen Tür Fahrzeugschau
Abb. 05 7120 Bietigheim - Bissingen 1 31.05.1981 Eröffnungsveranstaltung Ludwigsburg-Bietigheim - Bissingen
Abb. 06 5407 Boppard 18.10.1981 Im Tal der Loreley
Abb. 07 2814 Bruchhausen-Vilsen 1 01.05.1982 Museums Eisenbahn
Abb. 08 7180 Crailsheim 1 16.10.1981 25 Jahre BSG/BSW
Abb. 09 4100 Duisburg 14 13.09.1981 75 Jahre Bahnhof Hohenbudberg
Abb. 10 2970 Emden 1 21.06.1981 125 Jahre Post auf der West-Bahn
Viele Grüße
Rolf
Abb. 11 4240 Emmerich 1 25.04.1981 75 Jahre Fahrbeamtenverein Jubiläumsveranstaltung
Abb. 12 8510 Fürth, Bay 2 20.03.1982 Eröffnungsveranstaltung Mit der U-Bahn von Nürnberg nach Fürth
Abb. 13 3380 Goslar 1 09.05.1982 Deutsche Bundesbahn Leistungsschau
Abb. 14 7889 Grenzach-Wyhlen 1 15.02.1981 125 Jahrfeier Eisenbahn - Linie Basel - Säckingen
Abb. 15 2102 Hamburg 93 28.03.1982 Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre Freunde der Eisenbahn e.V.
Abb. 16 8729 Hofheim, Unterfr 1 15.05.1982 Tag der offenen Tür 20 Jahre Lokalbahn Haßfurt - Hofheim
Abb. 17 7500 Karlsruhe 1 06.06.1982 Eisenbahntage 25 Jahre Fahrleitungsmeisterei
Abb. 18 5000 Köln 1 08.11.1981 Fahrzeugschau Eisenbahndirektion Köln 100 Jahre
Abb. 19 7630 Lahr, Schwarzwald 1 21.05.1982 Eisenbahntage Verbandstag des Bundes Deutscher Eisenbahnfreunde
Abb. 20 8990 Lindau, Bodensee 1 25.04.1982 Fahrzeugschau Allgäuer Eisenbahntage
Viele Grüße
Rolf

Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Mi.-Nr. 3479 von 2000
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 2400
Der Anlass wird hier beschrieben:
Wikipedia weiß zum Bahnhof u.a. folgendes: „Der Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus , auch Mumbai CST, bis 1996 Victoria Terminus, ist ein Bahnhof der Indian Railways in Mumbai, der im Süden der Stadt liegt. Er zählt zu den größten und geschäftigsten Bahnhöfen der Welt und gehört seit 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Täglich passieren mehr als 1000 Züge und etwa drei Millionen Menschen den Bahnhof; damit ist er neben Tokyo Shinjuku nach Fahrgästen einer der verkehrsreichsten der Welt.“
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Mi.-Nr. 1981 und 1982
Wikipedia schreibt u.a.: Die Eisenbahnstrecke von Pivka nach Rijeka wurde 1859 von der österreichischen Staatsverwaltung konzessioniert und als Zweigbahn der Erzherzog Johann-Bahn durch die Südbahngesellschaft erbaut und 1873 eröffnet. Die mit der Eisenbahnstrecke geschaffene direkte Erreichbarkeit von Wien führte unter anderem zu einem erheblichen Aufschwung des Seebades Abbazia.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Wikipedia berichtet u.a. wie folgt : Bei dem Erdbeben vom 26. Juli 1963, das große Teile der Stadt zerstörte, wurde der Bahnhof schwer beschädigt. Ein gerade in den Bahnhof einfahrender Zug entgleiste, wobei 20 Menschen ums Leben kamen. Das Empfangsgebäude wurde teilweise zerstört; große Teile der Schalterhalle stürzten ein. Der provisorisch wiederhergestellte Bahnhof wurde 1981 mit Eröffnung des neuen Bahnhofs aufgelassen und die Gleisanlagen in der Folge vollständig zurückgebaut. Ein Teil des Empfangsgebäudes, bestehend aus dem westlichen Seitenflügel und den Resten der Schalterhalle, blieb als Denkmal erhalten und dient heute als Museum der Stadt Skopje.
Habt alle einen schönen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. 1025
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet
Günther

Wikipedia berichtet über die Bahn u.a. wie folgt : Die Brünigbahn ist eine Schweizer Schmalspurbahn (Meterspur), die in der Zentralschweiz von Luzern über Alpnachstad, Giswil, den Brünigpass, Meiringen und Brienz nach Interlaken Ost führt. Die Bergstrecke zwischen Meiringen und Giswil ist abschnittsweise mit einer Zahnstange (System Riggenbach) ausgestattet. Die Bahnstrecke gehört seit 2005 zur Zentralbahn. Die Brünigbahn führte zunächst nur nach Brienz, wo noch 28 Jahre lang aufs Schiff umgestiegen wurde.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Gefeiert wurde die Bahnstrecke Sankt Petersburg–Moskau. Sie war eigentlich die Zweite auf russischem Boden. Ich vermute, man wollte mit dem Jubiläum die Verbundenheit von Sankt Petersburg mit Moskau unterstreichen.
Mi.-Nr. Block 39
Wikipedia weiß dazu u.a. folgendes: Die Bahnstrecke zwischen Sankt Petersburg und Moskau ist nach der im Jahre 1837 in Betrieb genommenen und damals nur 27,5 km langen Zarskoje-Selo-Bahn zwischen Sankt Petersburg und Zarskoje Selo die zweitälteste Eisenbahnstrecke auf dem Gebiet des heutigen Russlands.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag
Günther
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=379610
Elektrolokomotive EF 58 mit der Achsfolge 2-C+C-2. Zwischen 1946 und 1958 wurden 172 Lokomotiven gebaut.
Es könnte die EF58 93 sein: Erhalten im JR East Omiya Werk in grüner Lackierung mit gelbem Streifen entlang des unteren Teils.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche einen angenehmen Tag
Günther
[1] https://www.piko.de/DE/index.php/de/unternehmen.html
Dieses Bild wurde nun zur Illustration des GSU im Langformat genommen, um den 150. Jahrestag der Einrichtung des Bahnverkehrs zwischen Russland der Halbinsel Krim zu dokumentieren.
Einen schönen Tagesablauf wünscht,
Franz.
Mi.-Nr. 3052 und 3053
Habt einen schönen Tag
Günther
Abgebildet ist ein PWZ aus Usbekistan, dass am 11. Mai 1999 in postalischen Umlauf kam und das bei Michel mit der Nr. 186 gelistet ist.
Die Maschine mit der Bezeichnung Ov war 9,67 m lang und brachte Reibungsgewichte von 51,2 -53,2 Mp auf die Schienen. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge D-n2v für die Spurweite 1.524 mm. Die Maschine erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 50-55 km/h.
Addierte man die Zahlen aller Modifikationen dieser Bauart, sollen Fahrzeuge mit den Betriebsnummern 1 - 7.595 im Einsatz gewesen sein.
Ein Fahrzeug mit der Betriebsnummer 5.109 blieb als Denkmallok in Wolgograd (Stalingrad) erhalten.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz.
Auf dem PWZ mit der Michel-Nummer 187 ist vermerkt, dass der Lok-Typ in den Jahren 1931-1935 in Dienst gestellt wurde, das stimmt allerdings nicht, denn der abgebildete Typ EA (YeA) wurde in den Jahren 1944-1947 aus Amerika geliefert. Das beweist auch das nachgestellte "A", was Amerikanski = American bedeutet. Geliefert wurden insgesamt 2.060 Fahrzeuge, gebaut von Firmen ALCO und Baldwin und an die Sowjetische Staatsbahn geliefert.
In den Jahren 1915-1916 wurden von den Lokherstellern CLC, ALCO und Baldwin 954 Fahrzeuge geliefert, aber an die Russische Eisenbahngesellschaft.
Insgesamt kamen in den beiden Zeiträumen 3.014 Güterzuglokomotiven über Wladiwostok ins Land, u. a. auch nach Sibirien und Kasachstan. Mit der "Zählerei" scheint es nicht geklappt zu haben, denn für die Lok-Gesamtzahl 3.014 sind nur die Betriebsnummern 2001 bis 4260 vergeben worden, und das auch noch sehr lückenhaft.
Die Loks der Baureihe EA waren 12,62 m lang und brachten ein Reibungsgewicht von 90 Mp und ein Betriebsgewicht von 100,4 Mp auf die Schienen. Sie verfügten über ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'E-h2 für die Spurweite 1.524 mm. Die Maschinen EA erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Von diesem Typ gab es zwei Unterbaureihen - YeM mit Mischvorwärmer und getrennten Speisepumpe für kaltes Wasser (Turbopumpe) und YeMV für heißes Wasser (Kolbenpumpe). Von den Maschinen aus den Lieferungen nach dem Zweiten Weltkrieg sind Stand 2012 elf Lokomotiven erhalten geblieben. Wo sie noch, wenn überhaupt, existieren, ist nicht bekannt.
Enen schönen Abend wünscht,
Franz
Usbekistan - Mi.-Nr.: 190.
Bei der Bauart handelt es sich um einen Schmalspur-Lokomotivtyp, der nach alten russischen Bauzeichnungen in modifizierter Bauart in der CSSR (Skoda-Werke), in Ungarn (MAV-Werke) und Polen (Chrzanow-Werke) nachgebaut wurde. Je nach Hersteller unterschieden sich die Lokomotiven geringfügig voneinander. Konzipiert war die Bauart für öffentliche und industrielle Schmalspur-Bahnen in der ganzen ehemaligen Sowjetunion.
Gebaut wurden die Loks in den Jahren 1949-1957, sie hatten eine Länge über Puffer von 6,36 m und ein Reibungsgewicht von 22 Mp. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge D-h2 für die Spurweite 750 mm und die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Wegen geringfügiger Unterschiede zwischen den einzelnen Bauserien wurden die einzelnen Typen mit angehängten Buchstaben gekennzeichnet.
Von der Serie Kp-4 entstanden 790 Stück in Chrzanow zwischen 1950 und 1957, von der Serie Kch-4 entstanden 234 Stück bei Skoda zwischen 1950 und 1954 und von der Serie Kv-4 entstanden zwischen 1950 und 1954 234 Stück bei MAV.
Von der letzten Bauserie befanden sich bei der SZD nur 14 Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr im Einsatz, die restlichen wurden alle in den großen Industrie-Werken eingesetz. Ca. 30 Lokomotiven blieben der Nachwelt erhalten (Stand 2010), davon einige bei Kinderpark-Eisenbahnen.
'Nen schönen Abend noch -
Franz.
Baureihen 229 / 152 / 101 / 250 / 232 und 216 [1] bis [6]
Mi.-Nr. 1517-1522
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_119
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Siemens_ES64F
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_101
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/ADtranz_DE-AC33C
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Baureihe_232
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_160

Verschickt wurde diese Karte allerdings am 8.3.1991 aus ♦ DORTMUND 1 ♦ / 4600 anläßlich der Präsentation des / InterCityExpress (ICE) / im Bahnhof Dortund / v. 8. 3. - 10. 3. 1991.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Baureihen 298, 52, 52 mit Giesl, 410 und die österreichische Jubiläumsmarke von 1977
Die Ersttagsabstempelung erfolgte schon am 11.12.1987, das Ausgabedatum war der 02.01.1988
Mi.-Nr. 4181-4185
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Sie wünscht uns Kellemes Karácsonyi Ünnepeket, dem ich mich anschließe mit Fröhliche Weihnacht
Günther
MfG
Klaus
Abgebildet ist eine Dampflokomotive vom Typ FD20, die in der Zeit von 1931 bis 1941 in einer Stückzahl von ca. 2.000 Maschinen in den sowjetischen Woroschilowgrad-Werken gebaut wurde. Sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'D2'-h2 für die Spurweite 1.524 mm. Ihre Läge über Puffer betrug 15,98 m, ihr Reibungsgewicht betrug 100,7 Mp., ihr Betriebsgewicht 134,4 Mp und sie fuhr eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h.
Der Prototyp (FD20.01) dieser für den Güterzugdienst konzipierten Baureihe enstand 1931 in einer Rekordzeit von 170 Tagen. Die Baureihenbezeichnung FD erfolgte auf Beschluss der Werktätigen des Woroschilowgrader Werkes zu Ehren von Felix Dserschinski. Die nachgestellte Ziffer 20 sagt etwas über die zulässige Achslast von 20 Tonnen je Achse aus.
In den Kriegsjahren 1943/44 wurden 85 Maschinen auf die Achsfolge 1'E2' umgebaut und somit die Achslast auf 18 Tonnen vermindert, damit die Maschinen auch auf Strecken mit weniger gutem Unterbau eingesetzt werden konnten. Nach dem Krieg wurden die Umbauten wieder rückgängig gemacht. Lt. vorliegenden Unterlagen sollen noch 20 Maschinen in der Russ. Föderation existieren, abgestellt als Museums- und Schau-Objekte.
Einen angenehmen Tagesausklang wünscht
Franz.


Die Maxi-Karten erschienen in einer Auflage von nur 400 Stück.
Die erste gezeigte Lokomotive ist eine elektrische Schmalspurlokomotive. Die drei anderen sind Diesel-Breitspurlokomotiven. Während die drei ersten aus der ehemaligen Sowjetunion stammen, ist die letzte ein Neubau aus Kasachstan.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Baureihe_%D0%9F%D0%AD%D0%A31
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%A2%D0%AD%D0%9C2
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD10%D0%92
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/KTZ-Baureihe_%D0%A2%D0%AD33%D0%90
Abgebildet ist eine Dampflokomotive der Baureihe SO 17. Von diesem Typ wurden in der Zeit von 1934 bis 1951 ca. 4.400 Maschinen gebaut.
Die Bezeichnung des Lokomotivtyps erfolgte nach den Anfangsbuchstaben von Sergei Ordzhonikidze, einem treuen Gefährten von Josef Stalin. Die nachgestellte Zahl 17 drückt den zulässigen Achsdruck aus.
Der Prototyp wurde 1934 von den Charkow-Lokomotivwerken gebaut. Sein Fahrwerk hatte die Achsfolge 1'E-h2 für die Spurweite 1.524 mm, seine Länge über Puffer betrug 12,48 m und er brachte ein Reibungsgewicht von 87,5 Mp und ein Betriebsgewicht von 97,8 Mp auf die Schienen. Es handelte sich um einen Güterzugtyp, der eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h erreichte.
Über die 17 Jahre verteilt wurden die Maschinen in den Lokomotivbauwerken von Charkow, Brjansk, Lugansk, Krasnojarsk, Woroschilow und Ulan Ude gebaut. Innerhalb dieser großen Anzahl Loks gab es im Verlauf der Jahre auch sehr viele Modifikationen. Ab 1943 machte sich der Krieg bemerkbar und bei den Loks dieser Jahre wurde Material gespart, beispielsweise wurde der Kesseldruck erhöht, die Steuerung verändert, die Windleitbleche demontiert und die Kolben ohne Gegenstangen eingebaut - um nur einige Maßnahmen zu erwähnen.
Von diesen Maschinen befanden sich im Jahre 1992 noch ca. 100 Stück im Einsatz auf Nebenstrecken der SZD. Detaillierte Unterlagen aus der Föderation fehlen leider.
Tschüsschen - bis morgen!
Franz
... sammelwürdig ?
MfG Jürgen -wajdz-
Abgebildet ist eine Elektrolokomotive aus der Baureihe VL22. 1941 wurden in die Lok Nr. VL22-178 versuchsweise 400 kW Motoren eingebaut und sie stellte damit den Prototyp der Reihe VL22m dar. Die Serienproduktion begann 1946 in den Kolomna-Werken. Ein Jahr später wurde die Produktion nach Novocherkassk verlegt. Bis 1958 entstanden 1.543 Neubauten der Vl22m und 32 Umbauten aus der alten Baureihe VL22.
Die Entstehung dieser zahlenmäßig großen Baureihe geht auf eine Serie von 8 Maschinen zurück, die als Reihe 1932 aus den USA für den Einsatz über den Surampass, einem Abschnitt auf der Transkaukaslinie, geliefert wurden. Eine geringen Anzahl ähnlicher Lokomotiven wurde 1938 als Reihe Ss im Lande nachgebaut und sie wurden später als Baureihe VL22 bezeichnet.
Das Fahrwerk der Maschine hatte die Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1.524 mm, die Maschine selbst war 16,39 m lang, hatte ein Betriebsgewicht von 132 Mp, erbrachte eine Leistung von 1.835 kW und je nach Getriebe erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 80 - 100 km/h. Die Loks wurden mit einer Vielfachsteuerung ausgerüstet und einige erhielten eine Rekuperationsbremse. Ausgelegt waren die Maschinen für den Betrieb mit 3.000 Volt Gleichstrom.
1992 befanden sich noch 860 Maschinen dieser Bauart im Einsatz. Vereinzelt sollen sich 1999 noch einige Loks auf Strecken im Kaukasus im Einsatz befunden haben.
'Nen schönen Abend wünscht
Franz.
Die Marke zeigt die 485 017 der BLS Cargo, eine Lokomotive der Bombardier Traxx-Familie [1]
Mi.-Nr. 1953
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Traxx
1956 erteilte die Sowjetische Staatsbahn dem Lokomotivbauwerk Kolomna den Auftrag, eine leistungsstarke Diesellokomotive mit der Achsfolge Co'Co' für den Reisezugdienst zu entwickeln. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, die Lokomotiven auch in Doppeltraktion einzusetzen. Was dabei herauskam war die Versuchslokomotive TEP60-001. Bei der Konstruktion und Entwicklung dieser Bauart gingen die russischen Ingenieure völlig neue Wege. Das betraf in jeder Hinsicht die maschinelle Ausrüstung und außerdem war dieses der erste Lokomotivtyp in der Sowjet-Union, der für den Reisezugdienst in Serie gebaut wurde.
Die beiden Prototypen verließen 1960 zu Versuchsfahrten die Werkhallen der Kolomna Werke. Danach begann die Serienproduktion. Von 1961 bis 1965 entstanden 1.241 Maschinen mit den Betriebsnummern TEP60 0001-1242. Die Maschinenausrüstung bestand aus einem bei Kolomna entwickelten 16-Zylinder-2-Takt-Dieselmotor der Bauart 11D45, der zwei Stufen der Aufladung besaß und mit Abgasturbolader und Roots-Gebläse ausgerüstet war. Dieselmotor und Hauptgenerator waren in einem gemeinsamen Hilfsrahmen unter Zwischenschaltung von Gummielementen auf dem Lokomotivrahmen gelagert. Von ihm wurden die sechs Fahrmotoren mit Tatzlagerantrieb angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgte dieselelektrisch und die Leistung betrug 2.200 kW. In 1992 befanden sich noch 888 Lokomotiven dieser Baurt im Einsatz.
Dem TEP60 folgte in der Zeit von 1966 bis 1987 die Doppelvariante 2TEP60. Da jede TEP60-Maschine an beiden Enden einen Fahrerstand besaß, konnte die Doppelvariante jederzeit getrennt und einzeln eingesetzt werden. Etwa 100 Maschinen vom Typ 2TEP60 wurden von den unabhängig gewordenen Baltischen Bahnen (Litauen, Estland und Lettland) übernommen. Noch in 2007 wurden verschiedentlich diese Maschinen in Einzel- und in Doppeltraktion gesehen. Die 2TEP60 war 38,50 m lang, hatte ein Betriebsgewicht von 148 Mp und er^reichte eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Damit wäre der Satz der Usbekischen Post komplett!
Noch einen schönen Abend und morgen einen angenehmen Jahreswechsel wünscht allen
Franz.
Die Ansicht stammt von der schmalspurigen Müglitztalbahn, die zwischen Januar 1935 und Dezember 1938 umgespurt wurde.
Günther
Das PWZ ist bei Michel mit der Nr. 2331 gelistet und die Abbildung zeigt die Dampflokomotive Blücher, die 1814 von der Werkstatt Stephenson & Co. in Newcastle für die Killingworth Kohlenzeche (England) gebaut worden war.
Georg Stephenson (1781-1848 wurde 1814 zum technischen Leiter der Killingworth Kohlenzeche ernannt. Hier baute er auf Kosten von Lord Ravensworth die Lokomotive Blücher, die zu Ehren des preußischen Feldmarschall Blücher 1815 dessen Namen erhielt. Er war es, der zusammen mit Graf Gneisenau und dem britischen Heerführer Wellington in der Schlacht bei Waterloo (1815) Napoleon I. besiegte. Leider ist von der Lokomotive Blücher nur bekannt: das Baujahr, die Achsfolge B und die erreichte Höchstgeschwindigkeit von 6,4 km/h. Daneben existierte nur noch eine Skizze für den Antrieb.
Am 27. Juli 1814 wurde die Maschine auf einer mit Kantenschienen verlegten kleinen Strecke erprobt. Der Kessel besaß hierbei ein durchgehendes Flammrohr. Nach einer erfolgreichen Probefahrt nahm die Lokomotive den Dienst in der Kohlengrube auf.
In einer Hinsicht stellte die Maschine ein Novum dar: sie fuhr anders als alle bisher gebauten Lokomotiven, denn sie lief auf Profilschienen ohne Zahnung. Sicherheitshalber ließ Stephenson zur Erhöhung des Reibungsgewichtes auf einer der Achsen zusätzlich ein Zahnrad anbringen, über das eine endlose Kette führte, aber man benötigte diese Einrichtung nie.
Die Maschine war in der Lage, acht voll beladene Wagen mit einem Gesamtgewicht von ca. 30 Tonnen zu transportieren.
'Nen schönen Abend wünscht
Franz.
Das abgebildete PWZ zeigt die Dampflokomotive Nr. 4 mit dem Namen Killingworth, die Georg Stephenson für die Hetton Colliery Railway in Durham 1816 gebaut hat. Die Maschine hatte die Achsfolge B-n2 für die Spurweite 1.435 mm und über Länge und Gewicht ist leider nichts bekannt. Außer, dass sie 10 km in der Stunde fahren konnte.
Die Maschine war die 4. die Stephenson gebaut hatte und es war die verbesserte "Blücher". Während bei den 3 Vorgänger-Loks bei der Fahrt ein fürchterlicher Lärm herrschte wegen der über die Zahnräder geführten dicken Ketten, ließ er nun die Laufachsen unmittelbar mit Pleuelstangen antreiben und die Kupplung der Laufachsen erfolgte über eine Kuppelstange.
Als Neuerung gegenüber der 3. von Stephenson gebauten Maschine wurde der Kesseldampf über ein mit Ventilscheiben versehenes Rohr in die beiden Zylinder geleitet, die nach wie vor im Kessel eingelassen waren. Die Lokomotive wurde nach ihrer Fertigstellung zur Hetton Colliery Zechenbahn überführt und dort fuhr sie so gute Ergebnisse ein, dass Stephenson einen Auftrag über die Fertigung von weiteren fünf ähnlichen Loks erhielt.
MfG. Franz
Bei der abgebildeten Lokomotive handelt es sich um die Nr. 40 von der französischen Straßburg-Basel-Eisenbahn, die von der Pariser Firma Cavé im Jahre 1847 gebaut worden ist.
Sie verfügte über ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine war 7,27 m lang, wog 10,36 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 78 km/h.
Im Jahre 1837 ersuchte einer der Gebrüder Koechlin, Nikolas Koechlin, die frz. Regierung um die Genehmigung zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Straßburg nach Basel. Nach erteilter Konzession konnte die 140 km lange Strecke zwischen beiden Staaten am 15. Juni 1844 eröffnet werden.
Es handelte sich hierbei um die erste internationale Eisenbahnstrecke auf europäischem Boden. Grenzstation war St. Louis und die Endstation war das St. Johann-Tor vor den Toren Basels. Die 1.860 m lange Strecke zwischen diesen beiden Punkten war somit die erste Eisenbahnstrecke auf Schweizer Boden, wenn auch die Strecke Zürich-Baden als erste Eisenbahnstrecke der Schweiz in die Geschichte und die Literatur einging.
Auf dieser Strecke wurde unter anderm die Lokomtive Nr. 40 eingesetzt. Insgesamt bestand diese Baureihe aus zwei Baulosen mit 25 Exemplaren. Die Betriebsnummern lauteten 26-50. Typgleiche Maschinen wurden auch von anderen Lokherstellern an die Straßburg-Basel-Eisenbahn geliefert, so die Nr. 1-16 aus den Werkstätten der A. Koechlin in Mulhouse.
MfG. Franz
TRANSWAGGON ist ein europaweiter Eisenbahntransport-Service für alle Arten von Trockengütern. [1]
Habt einen schönen Wintertag
Günther
[1] https://www.transwaggon.group/de/
Es handelt sich um die Dampflokomotive Nr. 56/2 mit Namen Havel von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn.
Die Maschine entstand unter der Fabriknummer 1797 und gehörte einer Bauserie von 35 baugleichen Loks an, die zwischen 1863 und 1868 bei Borsig in Berlin entstanden. Es waren die ersten 1'B-Loks mit unterstütztem Stehkessel in Norddeutschland. Sie besaßen alle eine halbzylindrische, stark überhöhte Stehkesseldecke und eine innen liegende Stephenson-Steuerung. Sie wurde schon mit einem Schutzdach über dem Führerstand eingerichtet.
Die ersten zehn Maschinen dieser Lieferung waren mit einem zweiten Dom versehen, weil sie den Schauschen Kesselstein-Abscheideapparat besaßen. Bei den folgenden Maschinen entfiel dieser, denn in einem speziellen Dom wurde das Speisewasser kaskadenförmig über Teller geleitet, auf denen sich die festen Bestandteile des Wassers absetzten.
Eine weitere Lieferung zwischen 1870 und 1874 umfasste 81 Lokomotiven, von denen aber 6 Exemplare sofort nach ihrer Fertigstellung an die Königliche Ostbahn abgegeben wurden, so daß die BME insgesamt 75 Maschinen dieser Bauart besaß. Bei den letzten zehn gelieferten Loks wurde der Dampfdruck von 8 auf 10 bar erhöht. Die Hersteller Borsig, Vulcan und Hanomag hatten sich den Bauauftrag geteilt.
Nach der 1882 erfolgten Übernahme der BME-Maschinen durch die Preußisch Hessischen Staatsbahnen wurde die Mehrheit von ihnen entweder ausgemustert oder auf Nebenbahnen versetzt. Die Lokomotive Havel wurde 1886 ausgemustert. Die Nummer 56/2 stammte aus dem Jahr 1865, hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm, war 8,00 m lang, hatte ein Reibungsgewicht von 22,9 Mp und ein Betriebsgewicht von 36,2 Mp. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
MfG. Franz.

Mit der Mi.-Nr.: 2353 abgebildet die Dampflokomotive Nr. 69 Heves von der Ungarischen Centralbahn.
Die ersten Lokomotiven, die zur Eröffnung des ersten Streckenabschnitts der Ungarischen Zentralbahn zwischen Pest und Vac beschafft wurden, waren die bei Cockerill, Seraing in Belgien 1845 gebauten Lokomotiven: Buda, Pest, Posony und Pannonia. Diese wiesen aber gegenüber der nachfolgenden Bauserie, zu der die Heves gehörte, noch schräg sitzende Zylinder auf. Die nachfolgenden Lokomotiven der II. Bauserie, ebenfalls beim gleichen Hersteller gebaut, besitzen dagegen schon waagerecht eingebaute Zylinder und weisen zudem nur einen geringen Achsabstand auf.
Die Lokomotiven der II. Bauserie von 1846 gehörten dem Norris-Typ an und ihre Namen lauteten: Vács, Neograd, Komáran, Hont, Borsod, Nyitra und Heves. Sie hatten Fahrwerke mit der Achsfolge 2'A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie waren 5,25 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 19 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. Ein sich negativ auswirkendes Bauelement war die hinten überhängende schwere Feuerung mit dem Stehkessel, der bei höherer Geschwindigkeit der Maschine einen unruhigen Lauf verlieh. Die Maschinen waren alle mit einem zweiachsigen Schlepptender gekoppelt. Konzipiert waren die Lokomotiven für den Einsatz im Personenzugdienst.
Angenehme Nachtruhe wünscht Franz.
Mi.-Nr. 217-220 von Britisch-Ostafrika (Kenia, Uganda, Tanganyika)
Habt ein schönes Wochenende
Günther
Sie nahm ebenso wie die Rocket an der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen Liverpool und Manchester am 15. September 1830 teil. Während der Feierlichkeiten kam es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem die Northumbrian eine notwendige Hilfestellung leistete. Denn beim Überschreiten der Geleise wurde dem britischen Parlamentsabgeordneten W. Huskisson von der Rocket ein Bein abgefahren. Die sich in unmittelbare Nähe aufgehaltene Northumbrain nahm den Verletzten auf und transportierte diesen sofort zum nächstgelegenen Bahnhof, doch jede ärztliche Hilfe kam zu spät, während der Transportfahrt erlag Mr. Huskisson seiner schweren Verletzung.
Die Lokomotive blieb im Original nicht erhalten, aber anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Jubiläumsfahrt Liverpool-Manchester im Jahre 1930, wurde eine aus Holz gefertigte Northumbrian dem Original annähernd nachgebaut. Die meisten literarischen Darstellungen zeigen die Maschine im Originalzustand. Vom späteren Umbau extstieren so gut wie keine Abbildungen.
Einen schönen Abend wünscht Franz.
Mi.-Nr. 1429
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
1842 schuf R. Winans zusammen mit M. Baldwin aus seiner "Crab-Bauart" die erste vierfach gekuppelte Güterzugmaschine der USA.
Die ersten drei Maschinen hiervon kaufte die Western Railroad of Massachusetts. Zwischen 1844 und 1846 wurden dann 14 Exemplare an die B&ORR geliefert. Die Loks hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge D-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie waren 6,05 m lang, hatten ein Reibungs- und Betriebsgewicht von 21,3 Mp. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit ist mit 50 km/h angegeben. Zwischen 1853 und 1856 wurden an den Lokomotiven umfangreiche Umbauten durchgeführt.
Der Name "Mud Digger" bedeutet Schlammgräber, weil das Antriebsgestänge so dicht über der Erde hinweg strich, dass während der Fahrt Erd- und Staubschichten bzw. Schlamm aufgewirbelt wurde.
Der Bautyp besaß noch einen Stehkessel für Kohlefeuerung und die waagerecht liegenden Zylinder wirkten über ein Vorgelege auf die Kuppelachsen. Die letzte Maschine dieser Bauart war die Elk mit der Betriebsnummer 41 und sie wurde erst 1880 ausgemustert.
Einen schönen Abend wünscht
Franz
Mi.-Nr. 1264, 1244 und 749
Ich wünsche ein schönes, sonniges Wochenende
Günther
Die Firma Stern & Hafferl mit Sitz in Gmunden im oberösterreichischen Salzkammergut betreibt etliche Bahnlinien [1] und einen Güterverkehr [2] auf dem gesamten österreichischen Netz.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.stern-verkehr.at/bahnen/
[2] https://www.stern-verkehr.at/bahnen/gueterverkehr/
Mi.-Nr.: 2345
Die erste Personenzuglokomotive mit der Achsanordnung 1A1-n2, bei der die zweite Laufachse hinter dem Stehkessel gelagert war, lieferte R. Stephenson & Co. in 1837 an die KFNB. Sie trug den Namen Vindobona und arbeitete bei der KFNB so erfolgreich, dass die Gesellschaft vier typgleiche Maschinen bestellte. Diese kamen Ende 1838 in Einzelteile zerlegt per Schiff im Hafen von Triest an. An Ort und Stelle wurden sie zusammengebaut um dann auf dem Schienenweg zu ihren neuen"Arbeitgeber" gefahren zu werden.
Die Loks trugen die Namen Jupiter, Gigant, Concordia und Bruna. Die Loks waren 5,74 m lang, hatten ein Reibungs- und Betriebsgewicht von 5.7 Mp bzw. 14 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Alle vier Maschinen waren bis 1855 ausgemustert und verschrottet.
'Nen angenehmen Abend wünscht Franz.
Abgebildet ist die Dampflokomotive Planet von der Liverpool & Manchester Railway.
Kurz nach der Eröffnung der Liverpool-Manchester Eisenbahn wurde die Dampflokomotive Nr. 9 Planet der L&MR als Prototyp einer neuen Lokgeneration der Gesellschaft übergeben. Die Bauart war während ihrer Entstehung eine der erfolgreichen Loktypen, neigte aber wegen ihrer überhängenden Feuerung zu einer unruhigen Fahrweise, die bei höherer Geschwindigkeit sogar zu Entgleisungen führen konnte.
Die Nr. 9 wurde 1830 bei R. Stephenson & Co. in Newcastle mit einem Fahrgestell mit der Achsfolge 1A-n2 für die Spurweite 1.435 mm gebaut. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer von 7,08 m, mit einem Reibungs- und Betriebsgewicht von 5 bzw 8 Mp. Durch den großen Treibraddurchmesser von 1.575 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.
Bis 1833 wurden aus Newcastle insgesamt 18 Maschinen vom Typ "Planet" an die L&MR geliefert, davon 14 mit der Achsfolge 1A (ungekuppelt) und 4 mit der Achsfolge b (gekuppelt). Der Planet-Typ fand später bei vielen Eisenbahngesellschaften auf der Welt eine beachtliche Verbreitung. Der unglaublich technische Erfolg mit der Anbringung der vorn liegenden Zylinder wurde später bei 99% aller auf der Welt gebauten Lokomotivtypen bis zum Ende des Dampflokzeitalters, mit wenigen Ausnahmen, beibehalten. Leider blieb kein Exemplar vom Planet-Typ, trotz der großen gebauten Stückzahl, im Oroginal erhalten.
Ein Modell der "Planet" findet man im Science Museum in Kensington. Lokomotiven dieser Bauart wurden bei Stephenson bis etwa 1834 gebaut. Danach folgte die Ära des Patentee-Typ mit der Achsfolge 1A1, bei dem gegenüber dem "Planet-Typ" eine zusätzlich eingebaute Laufachse für Stabilität sorgte.
Noch einen schön Tag wünscht
Franz
Die Dampflokomotive Derwent stellte in ihrer Bauart eine verbesserte Variante der von Hackworth 1827 gebauten Lokomotive Royal George dar. Seine Idee war es, bei der Neukonstruktion die Treibachsen mit Kuppelstangen zu verbinden, um das Reibungsgewicht der Maschine wesentlich zu erhöhen. Die Lage der schräg sitzenden Zylinder wurde von der Stephensonschen Lokomotive Rocket übernommen. Eine baugleiche Maschine war zum Beispiel die an die Albion Railway in Kanada gelieferte Samson.
Gebaut wurde die Maschine 1839 von der Fa. Alfred Kitching & Co. in Darlington, sie bekam ein Fahrwerk mit der Achsfolge C-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Sie war 6,50 m lang über die Puffer, brachte ein Betriebsgewicht von 17 Mp auf die Schienen und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h.
Eine weitere Verbesserung stellte das von Hackworth eingebaute lange Rauchrohr dar, das als Schleife angelegt durch den Kessel führte. Seine wirksame Länge wurde damit verdoppelt und damit auch die Einwirkung der heißen Verbrennungsgase auf das Kesselwasser ausgedehnt. Die Verwendung der Rauchrohrschleife bedingte allerdings die Anordnung der Feuerbüchse und des Kamins am gleichen Ende der Lokomotive.
Das war der Grund, zwei Tender an die Lokomotive zu koppeln, einen voraus laufenden mit dem Kohlenvorrat und dem Arbeitsplatz für den Heizer und einen nachlaufenden Tender mit dem Wasserbehälter und dem Führerstand. Einige Lokomotiven dieser Bauart standen bei der Stockton & Darlington Railway noch bis 1875 im Einsatz.
Ein geruhsames Wochenende wünscht
Franz.

Erste elektrischer Triebwagen der Strecke zwischen dem Baltischen Bahnhof in Tallinn und Pääsküla - Elektrischer Triebzug für Vorortverkehr der SŽD-Baureihe ЭР9 - Regional-Triebzug FLIRT von Stadler.
Mi.-Nr. Block 62
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Die Dampflokomotive Bets war eine Konstruktion von John Haswell, damaliger Diektor der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn. Haswell war bestrebt, die Nachteile der Maschinen mit der Achsfolge 2'A (Philadelphia-Gattung), die im gleichen Jahr von Cockerill an die Centraleisenbahn geliefert wurden, zu beheben, indem er die Achslast des Treibradpaares auf die übrigen Achsen zu verteilen versuchte. Hierbei wurde der bisherige unruhige Lauf der Maschinen verringert. Der schwere Stehkessel wies bei der Bets, gegenüber den von Cockerell gelieferten Maschinen , eine Gewichtsverringerung auf.
Die in der Wiener Gloggnitzer Maschinenfabrik gebaute Lok mit der Nr. 70 verließ 1846 die Werkhalle. Sie verfügte über ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug ca. 6,00 m, das Betriebsgewicht betrug 27 Mp und mit einem Treibraddurchmesser von 1.738 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Eine wesentliche Neuerung gegenüber der ersten an die Ungarische Zentraleisenbahn gelieferten Machine aus dem Jahre 1842 (erste Generation) war das Weglassen der unversteift gewölbten Stehkesseldecke und statt dieser die Anwendung einer etwas höher als der Langkessel gelegenen halbzylindrischen Decke. Bei einigen Maschinen mit der gewölbten Decke kam es in Österreich zu mehreren Kesselexplosionen. Aus Sicherheitsgründen ließ Haswell in der Mitte des Langkessels einen Dampfdom mit einem Sicherheitsventil anbringen, das wesentlich zur Sicherheit des Personals beitrug. Eingesetzt wurde die Bets auf dem am 15. Juli 1846 eröffneten Teilstück der Ungarischen "Centraleisenbahn" zwischen den Stadten Pest und Vac.
Mit vielen Grüßen
Franz.
Sie weist in ihrer Bauart eine interessante Entstehungsgeschichte auf und wurde in der bahneigenen Werkstatt in Shildon gebaut. Für den Bau wurden Teile einer Lokomotive verwendet, die ursprünglich ein Robert Wilson aus Gateshead bauen ließ.
Es handelte sich dabei um die Lokomotive "Chittaprat", die Hackworth preiswert erwerben konnte. Diese Lokomotive war mit ihrer Technik sehr fortschrittlich ausgelegt, denn sie verfügte bereits über vier Zylinder und einen langen Kessel, war aber für den Dienst-Einsatz völlig ungeeignet. Da Hackworth zu den langjährigen Mitarbeitern von George Stephenson zählte, erhielt die Lokomotive zu Ehren Stephensons den Namen "Royal George".
Die Lok erhielt ein Fahrwerk mit der Achsfolge C-n2 für die Spurweite 1.435 mm und hatte ein Betriebsgewicht von ca. 6 Mp. Die Maschine war ohne Tender ca. 7,00 m lang und erreichte mit seinem Treibraddurchmesser von 1.219 mm eine Höchstgeschwindigkeit von 8 km/h. Die durch den Umbau mit einer verbesserten Technik versehene "Royal George" erhielt bei der S&DR die Betriebsnummer 5 und mit der Achsfolge "C" entstand mit ihr der erste Dreikuppler der Welt. Die Maschine konnte mit ihrer Höchstgeschwindigkeit auch eine Anhängelast von 130 Tonnen bewegen und war den bisher bei der S&DR eingesetzten Lokomotiven deutlich überlegen.
Das Original blieb der Nachwelt leider nicht erhalten, aber ein Modell befindet sich im Science Museum in Kensington.
Das war's - angenehmen Abend, Franz.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther

Mi.-Nr. 2556
Übersicht mit KI: Die RENFE-Reihe 444 umfasst elektrische Triebzüge, die ab 1980 als erste dezidierte „Intercity“-Züge in Spanien verkehrten. Sie wurden für den hochwertigen Tagesfernverkehr, insbesondere auf der Strecke Madrid-Valencia, konzipiert.
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
KI kann Fehler enthalten ! <--- Hinweis muss baw bei jedem KI Zitat hinzugefügt werden (Die Redaktion).
Die Abbildung auf der Mi.-Nr.: 2340 zeigt die Dampflokomotive Old Ironside von der Philadelphia, Germantown & Norristown Railroad, die 1831 gebaut wurde.
Matthias W. Baldwin (1795-1866), Gründer einer der größten Lokomotivfabriken in den USA, war der Konstrukteur und Erbauer der Old Ironside. Wie 1889 in Deutschland die erste elektrische von Werner Siemens gebaute Lokomotive auf einem kreisförmigen Gleis ihre Runden drehte, geschah etwas Ähnliches in den USA mit der von Baldwin gebauten Dampflokomotive, die in Philadelphia auf einen Schienenkreis gesetzt wurde, der um das Peale Museum herum führte. Sie war praktisch die Urlokomotive von den 75-Tausend bis 1955 gebauten Lokomotiven, die in den 1831 gegründeten Baldwin-Werken entstanden sind.
Die Lokomotive hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Mit ihrem Betriebsgewicht von 4,9 Mp und ihrer Länge von 7,00 m und dem Treibrad d=1.372 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h.
Sichtlich beeindruckt waren die Verantwortlichen der neu gegründeten Philadelphia, Germantown & Norristown Railroad von dieser Lokomotive, die im Auftrag dieser Gesellschaft von Baldwin in knapp sechs Monaten entstand. Man gab der Lokomotive den Namen Old Ironside. Den Namen hatte Bildwin den "gepanzerten Reitern" aus der Novelle von Oliver Cromwell entnommen. Die Lokomotive soll sich 20 Jahre im Einsatz befunden haben. Das Original blieb nicht erhalten, aber es existiert ein Modell.
Und für alle einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz.
Die Maschine war unter der Fabriknummer 150 ursprünglich für die New Orleans Railroad gebaut, das Geschäft kam aber wegen mangelnder Finanzierungsmöglichkeit nicht zustande.
Die Maschine wurde dann der Great Western Railway angeboten und verkauft, es musste aber vorher das Fahrwerk für die Achsfolge 1A1-n2 und für die Spurweite 2.134 mm (Breitspur) geändert werden. Die North Star war ohne Tender über die Puffer 6,96 m lang, hatte ein Reibungsgewicht von 9,8 Mp und Betriebsgewicht mit Tender von 26,9 Mp. Mit einem Treibrad, das einen Durchmesser von 2.134 mm aufwies, erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h.
Dieser Lokomotivtyp war bei der GWR die erste Standardausführung und sie wurde mit Stolz als "Star Class" in den Fahrzeugpark der Gesellschaft eingereiht. Bei der GWR war man mit der Maschine so zufrieden, dass bis 1841 weitere 11 Fahrzeuge dieses Typs gekauft wurden. Die Loks waren zuverlässig und bei den Lokführern sehr beliebt.
1854 erhielt die North Star einen neuen Kessel und etwas größere Zylinder. So war sie bis 1871 im Einsatz und wurde dann ausgemustert. Ein Nachbau der North Star kam in das GWR-Museum in Swindon, das damals noch in einer kleinen Kirche untergebracht war.
1906 wurde in den bahneigenen Werkstätten der GWR eine neue [I]North Star gebaut, allerdings nun für die Normalspur und für die Achsfolge 2'B1' zum sogenannten "Atlantik-Typ". Später wurde diese Maschine umgebaut zur Achsfolge 2'C-h4 und danach der GWR-Class 4.000 zugeordnet.
Einen ruhigen Tagesausklang wünscht
Franz.


Mi.-Nr. 333 - 340
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Lokomotiven der so genannten "Fire Fly Class" entstanden zwischen 1840 und 1842 bei sieben verschiedenen englischen Lokomotivherstellern. Konstrukteur dieser Breitspurloks war der bedeutende Chefingenieur Daniel Gooch, der seit 1837 Leiter der Fahrzeugbeschaffungsabteilung bei der Great Western Railway war. Insgesamt entstanden 62 Maschinen dieser Klasse, von denen aber nur die ersten sechs gebauten Exemplare das Wort "Fire" in ihrem namen trugen.
Die Maschinen erhielten alle einen dreiachsigen Tender, in dem das Brennmaterial Koks mitgeführt wurde. Die Centaur entstand 1841 unter der Fabriknummer 32 bei der Fa. Nasmith, Gaskell & Co. in Manchester, sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A1-n2 für die Spurweite 2.134 mm und eine Länge über Puffer mit Tender von 11,99 m. Das Betriebsgewicht mit Tender betrug 42 Mp und mit ihrem Treibrad, das einen d= 2.134 mm hatte, erreichte die Lok eine Höchstgeschwindigkeit von 93 km/h.
Die Lok Centaur war eine Maschine aus einer Bauserie von 16 baugleichen Fahrzeugen und alle trugen Namen wie: Phoenix, Pegasus, Pollux, Achilles usw.
Einige davon wurden zwischen 1855 und 1865 umgebaut, aber keine von ihnen befand sich noch im Einsatz, als das Breitspurnetz der GWR 1892 auf Normalspur umgenagelt wurde.
Die letzte Maschine wurde, den Unterlagen gemäß, 1879 ausgemustert und verschrottet.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz.

Abgebildet auf dem PWZ ist die Lokomotive Lion, die im Jahre 1838 bei Todd, Kitson & Lairds in Leeds als erste Lokomotive überhaupt gebaut wurde. Das Fahrwerk hatte die Achsfolge B1'-n2 für die Spurweite 1.435 mm und hatte eine Länge über Puffer (mit Tender) von 10,29 m und ein Betriebsgewicht (ohne Tender) von 15,2 Mp. Die Maschine erreichte bei einem Versuch, mit ihrem Treibrad (d=1.524 mm), eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Lion, gehörte zu einer Bauserie, deren Namensgebung aus der Tierwelt stammte und wurde an die Liverpool & Manchester Railway verkauft. Sie gehörte weltweit zu den Maschinen, die eine sehr lange Einsatzzeit vorweisen konnten. Nach 20-jähriger Dienstzeit, als 1859 die L&MR in die London & North Western Railway (LNWR) überrging, wurde sie von derselben an die Mersey Docks & Harbour Board verkauft. Hier wurde sie zuerst im Rangierbetrieb eingesetzt und anschließend diente sie bis 1920 als stationärer Dampflieferant.
1930 wurde sie in einem Lagerschuppen verstaubt und vor sich hin rostend wieder entdeckt. Sofort wurde sie nach den alten Plänen wieder restauriert und beriebsbereit aufgearbeitet. Mit der Lion, wurde das 100- und das 150-jährige Jubiläum der L&MR gefeiert. Sie war sogar der Star in dem britischen Spielfilm "Titfield Thunderbolt".
Dann wurde sie dem Merseyside County Museum in Liverpool als Schauobjekt überstellt.
'Nen schönen Abend wünscht - Franz!
Mi.-Nr. 1166
Wikipedia weiß dazu u.a. folgendes: In Zusammenarbeit von Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China wurde das Projekt ab 1960 angegangen. Dabei wurden die technischen Parameter der bereits bestehenden kambodschanischen Nordbahn gewählt, vor allem also die Spurweite von 1000 mm. Zwischen Januar 1966 und Dezember 1969 wurde die eingleisige Strecke in drei aufeinander folgenden Abschnitten in Betrieb genommen.
Während der Herrschaft der Roten Khmer wurde der Eisenbahnbetrieb in Kambodscha eingestellt und die Eisenbahninfrastruktur beschädigt oder zerstört. Nach der Vertreibung der Roten Khmer 1979 begann in den achtziger Jahren die Wiederherstellung der Südbahn.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Greanada - Mi.-Nr.: 2344
Bury - und auch seine Mitstreiter tüftelten an der Erstellung einer Schnellzug-Lokomotive, die dann 1837 seine Werkhalle verließ und den Namen Bury Nr. 1 bekam.
Die "Bury-Lokomotive" war in Barrenrahmenbauweise erstellt worden und besaß eine von ihm konstruierte und nach ihm benannte "Bury-Feuerung", die im unteren Teil die Form eines "D" hatte. Die Maschine hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, hatte ein Reibungsgewicht von 5,7 Mp und ein Betriebsgewicht ohne Tender von 10 Mp. Ihre Länge über Puffer (mit Tender) betrug 8,17 m, der Treibraddurchmesser betrug 1.546 mm und damit erreichte die Lok eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Von der für den Schnellzugdienst konzipierten Bauart konnten in der Zeit von 1837 bis 1841 58 Lokomotiven die Bury-Werkstatt verlassen und an die London & Birmingham Railway verkauft werden. Einige weitere Maschinen überquerten den Atlantik und landeten bei verschiedenen Bahngesellschaften in den Vereinigten Staaten, wo sich diese Bury-Bauart in weitaus größeren Stückzahlen verbreitete als in Großbritannien oder auch auf dem europäischen Kontinent.
1847 wurde der Bau von Lokomotiven bei der Fa. Bury, Curtis & Kennedy in Liverpool eingestellt. Nach "eigener" Aussage hatte er in den 12 vergangenen Jahren sehr viele Maschinen verkauft und genügend verdient. Der Markt für diese Bauart war aber noch längst nicht gesättigt - im Gegenteil, es bestand weiterhin großer Bedarf, so dass der Bau weiterer Lokomotiven dieser Bauart von der Fa. R. Stephenson wahrgenommen wurde.
MfG. - Franz.


Grenada - Mi.-Nr.: 2358.
Abgebildet ist ein Zug der L&MR (Liverpool & Manchester Railway), dem die Dampflokomotive Nr. 14 von der L&MR vorgespannt ist.
Die Liverpool & Manchester Railway war zwar nicht die erste Eisenbahnlinie Englands, nahm aber ihren Betrieb am 15. September 1830 (ab dem 17.9.1830 fahrplanmässig) ohne Pferdebahnbetrieb auf, wie es noch bei der Stockton & Darlington Railway der Fall war. Auf der zwischen den beiden Städten Liverpool und Manchester gebauten Strecke wurden sofort "eiserne Pferde" auf die Schienen gesetzt, darunter auch Lokomotiven der Bauart Samson.
Die Jupiter mit der Betriebsnummer 14 war in ihrer Bauart eine Weiterentwicklung des zuvor gebauten Planet-Typs. Die Jupiter kam 1831 aus der Werkstatt von R. Stephenson & Co, Newcastle. Sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge B-n2 für die Spurweite 1.435 mm, hatte ein Betriebsgewicht von 9,6 Mp und war über die Puffer 6,00 m lang. Die Jupiter hatte ein Treibrad mit einem Durchmesser von 1.372 mm und erreichte damit eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/.
Da aber stärkere Lokomotiven benötigt wurden als der eben genannte Typ, entstanden Lokomotiven mit verstärkten Abmessungen. Um eine höhere Zugkraft zu erzielen, wurde das Reibungsgewicht erhöht, indem man beide Achsen miteinander kuppelte. Da die erste gebaute Maschine dieser Bauart auf den Namen "Samson" getauft wurde, nannte man die folgenden Maschinen Samson-Typ. Einige von ihnen sollen bis 1845 im Einsatz gestanden haben, als die L&MR als selbstständiges Unternehmen aufhörte zu existieren und durch die Fusion zur Grand Junction Railway wurde. Ein Jahr später wurde diese wiederum in die neu gegründete London & North Western Railway eingeordnet.
MfG. Franz.
Die Stadt liegt in der heutigen Ukraine und heißt jetzt Dnipro
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Auf dieser Postkarte sehen wir eine italienische Dampflokomotive der Reihe FS 552 [1]
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/RA_180_bis
Die Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels ist eine eingleisige Hauptbahn in Thüringen und Bayern, die ursprünglich von der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und betrieben wurde. Sie führt von Eisenach entlang der Werra über Meiningen, Eisfeld und Coburg nach Lichtenfels, der Abschnitt Eisfeld–Coburg ist nicht mehr in Betrieb. Heute wird sie in Thüringen von der privaten Süd-Thüringen-Bahn betrieben. Der abgebildete Triebwagen ist ein sogenannter Regio-Shuttle RS1 [1]
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
[1] https://www.sued-thueringen-bahn.de/unternehmen/fahrzeuge
Mi.-Nr.: 256 vom 27. November 1969 zur "Eröffnung der Eisenbahnlinie Pnom Penh - Sihanoukville". Abgebildet ist die BB 1051, die Vorlage zu dieserm PWZ war eine Reiseprospekt.
MI.-Nr.: 585 vom 15. Juni 1984 zum Anlass "Lokomotiven". Abgebildet ist die BB 1052, nach einer Zeichnung. Versehen ist die Lok mit einem stählernen Prallschutz. Das auf dem PWZ angegebene Jahre 1966 stimmt nicht!
Mi.-Nr. 1166 von 1990 (kein genaues Ausgabedatum bei MICHEL) zum Anlass "Nationaler Aufbau". Abgebildet ist eine BB 1052 und als Vorlage diente eine Fotografie eines französischen Fotografens. In 2004 waren die 6 Lokomotiven nicht mehr im Einsatz, der weitere Verbleib ist nicht bekannt.
Einen angenehmen Tagesverlauf wünscht
Franz.

Wikipedia berichtet u.a. wie folgt : Der Furka-Basistunnel ist ein 1982 eröffneter 15,38 km langer Schweizer Eisenbahntunnel, der Oberwald (1368 m ü. M.) im Kanton Wallis und Realp (1538 m ü. M.) im Kanton Uri miteinander verbindet. Der Basistunnel ersetzt die alte Furka-Bergstrecke mit dem Furka-Scheiteltunnel, deren höchster Punkt auf einer Höhe von 2160 m ü. M. (Haltestelle Furka) liegt. Der Basistunnel ermöglicht der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) den ganzjährigen Betrieb auf ihrem gesamten Streckennetz. Dies war auf der Bergstrecke nicht möglich, da hier im Winter der Betrieb eingestellt und ein Teil der Bahnanlagen (Oberleitung, Steffenbachbrücke) demontiert bzw. nach der Winterpause wiederhergestellt werden musste.
Knapp ein Jahr später fuhr ich mit meiner Frau während meiner Hochzeitsreise mit dem Glacier-Express durch diesen Tunnel.
Günther
Gebaut wurde die Maschine von R. Stephenson & Co, Newcastle in 1831, bei der Lieferung besaß sie ein Fahrwerk mit der Achsfolge B-n2 für die Spurweite 1.524 mm, es wurde durch Umbau in 2'A-n2 geändert für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine hatte ein Betriebsgewicht von 10,5 Mp, eine Länge über Puffer von 11,28m und mit einem Treibrad mit dem Durchmesser 1.372 mm erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h
Die John Bull ist auf dem PWZ im umgebauten Zustand abgebildet. Im Grunde gehörte sie dem Samson-Typ (Planet-Typ) an und ursprünglich sollte die den Namen "Stevens" tragen. Nach ihrer Fertigstellung wurde die Maschine in Einzelteile zerlegt, in Kisten verpackt und auf dem Seeweg nach Amerika gebracht. Wieder zusammengesetzt konnte sie am 12. November 1831 auf der Camden & Perth Amboy Railroad & Transportation Company als Nr. 1 in Betrieb genommen werden. Ihre Leistung war nicht zufriedenstellend und das nahm man zum Anlass, sie mehreren Umbaumaßnahmen zu unterwerfen.
Wegen ihrer unruhigen Laufeigenschaft wurde ein Umbau der Achsfolge B auf 2'A vorgenommen und der Fahrerstand wurde überdacht. Vor die Laufräder wurde ein sogenannter "Cowcatcher" (Kuhfänger) angebracht. Die Lokomotive soll bis 1865 im Einsatz gestanden haben. Seit 1885 wird sie im generalüberholten Zustand im National Museum zu Washington ausgestellt.
Einen schönen Tagesablauf wünscht Franz.
Wikipedia vermeldet hierzu u.a. folgendes:
Abraham Lincoln gestaltete die Fahrt zu seiner Amtseinführung nach Washington, D. C., als zwölftägige Rundreise in einem Sonderzug über die Strecken von 23 Bahngesellschaften. Dem Hauptzug fuhr dabei meist noch ein Vorzug voraus. Die Züge waren nur tagsüber unterwegs, da es keine brauchbaren Schlafwagen gab.
Mi.-Nr. 657 von 1958
Ich wünsche ein schönes Frühlings-Wochenende
Günther
Die abgebildete Dampflokomotive wurde 1850 zuerst von den Fairfields Works gebaut und dannn fertiggestellt von der Adams Works Bow in London.
Die Maschine hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, brachte ohne Tender ein Betriebsgewicht von 16,6 Mp auf die Schienen, hatte ohne Tender über Puffer eine Länge von 6,77 m und erreichte mit seinem Treibrad (Durchmesser = 1.525 mm) eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Maschine hatte den Namen Sperenza = Hoffnung bekommen und gehörte nach ihrem Ankauf zum Fahrzeugpark der Toscana-Bahn (Siena-Empoli-Eisenbahn). Sie blieb ein Einzelstück, obwohl weitere fünf Maschinen zum Fahrzeugpark gehörten, die aber alle nicht baugleich waren.
Infolge Neugliederung und neuer Gesetzgebung wurden die kleineren Bahngesellschaften von neu gegründeten, größeren italienischen Bahngesellschaften übernommen. So gelangte die Sperenza 1865 in den Fahrzeugpark der Strade Ferrate Romane und erhielt dort die Betriebsnummer 1002.
1885 erfolgte die Auflösung der SFR und je 50 % wurden der neuen Bahngesellschaft RA (Rete Adriatica) und RM (Rete Mediterrannea) zugeschlagen, die wiederum 1905/06 in der FS (Italienische Staatsbahn) aufgingen. 1885 wird die Speranza weder im RA- noch im RM-Fahrzeugpark erwähnt, da dass man annehmen kann, dass die Lokomotive bis dahin schon verschrottet war.
'Nen schönen Sonntag wünscht
Franz.
Triebwagen RCe 2/4 Nummer 603 „Roter Pfeil“ . Dieser Triebwagen steht heute im Verkehrshaus Luzern .
Mi.-Nr. 1602
Wikipedia schreibt über den Triebwagen u.a.:
Als Rote Pfeile werden in den 1930er Jahren gebaute Leichttriebwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bezeichnet. Sie waren für den Verkehr auf Linien mit niedrigem Verkehrsaufkommen gedacht, auch mit dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise ab 1928. Mit zunehmender Nachfrage mussten die Triebwagen durch Leichtschnellzüge ersetzt werden. Für die beliebten Triebwagen fand sich ein neues Aufgabengebiet im Ausflugsverkehr.
In diesem Jahr finden u.a. folgende Fahrten mit einem "Roten Pfeil" statt:
24. April von Olten nach Basel und voraussichtlich am
16. August zum Jubiläum der Bahnstrecke Winterthur - Koblenz (CH)
Habt einen schönen Frühjahrs-Sonntag
Günther
Bahnpostamt
MfG Jürgen -wajdz-
Fahrbares Bahnpostamt, 1851
Aus den Hausmärchen der Gebrüder Grimm „Doktor Allwissend“
...drittens laß dir ein Schild malen mit den Worten: ,Ich bin der Doktor Allwissend' und laß das oben über deine Haustür nageln!"…
MfG Jürgen -wajdz-
Habt einen schönen Wochenanfang
Günther
Diese beiden Namen beziehen sich auf die Pioniere der Eisenbahngeschichte, Matthew Murray (1765–1826) und John Blenkinsop (1783–1831), die gemeinsam die erste kommerziell erfolgreiche Dampflokomotive entwickelten. Ihre Zusammenarbeit führte 1812 zur Inbetriebnahme der Lokomotive "Salamanca" auf der Middleton Railway in Leeds.
MfG Jürgen -wajdz-

Abgebildet auf dem Wertzeichen mit der Michel-Nummer 1500 ist eine Dampflokomotive der Baureihe "Médoc" mit der Nummer 58 und dem Namen Simplon von der Jura-Simplon Bahn.
Schon um 1854 kamen bei der Schweizer Westbahn 5 Lokomotiven mit der Achsfolge 1'B und der Aufteilung in Lokomotive und Schlepptender zum Einsatz, die bei einer belgischen Lokbaugesellschaft hergestellt waren. Weil dieselben so gut einsetzbar waren, wurden 1856 nach dieser Bauart 15 Lokomotiven bei der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe als Gruppe 2 geordert. Von einem französischen Unternehmen wurden 1858 5 weitere Maschinen dieser Bauart angeschafft und als Gruppe 3 bezeichnet. Alle zusammen wurden in eine Gruppe, die Medoc genannt wurde, zusammengefasst. Die Maschinen dieser 3 Gruppen waren alle im Grunde genommen eine Konstruktion von Robert Stephenson, die unter Lizenzvergabe entstanden waren.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm, waren mit Tender über die Puffer 13,65 m lang, ihr Betriebsgewicht betrug mit Tender 40 Mp und sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.
Die 15 Lokomotiven der Gruppe 2, zu denen auch die Lok Simplon gehörte, waren unter den Fabrik-Nummern 39-48 und 83-87 gebaut worden und erhielten bei der Schweizer Westbahn die Betriebsnummern 6-20. Als die Schweizer Westbahn im Jahre 1890 von der Jura-Simplon Bahn übernommen wurde, behielten die Maschinen zuerst ihre Betriebsnummern. Est später bekamen alle Loks eine neue Betriebsnummer und einen Namen.
Die letzte Maschine der Médoc-Klasse wurde erst 1902 ausgemustert und verschrottet.
MfG. - Franz

Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Bevor sie endgültig in einer Sammelsuriumseite ihren Platz findet, noch einmal zur Ansicht gebracht.
Im Beitrag [#158] vom 22.07.2013 als Motiv auf einem Kleinbogen mit diversen Lokomotiven gezeigt, hier als Block mit Einzelmarke, Poststempel gedruckt (gerastert).
MfG Jürgen -wajdz-
Abgebildet ist eine Dampflokomotive, die mit Stirling Nr. 1 bezeichnet ist.
Gebaut wurde sie in 1870 in den englischen Doncaster Works, mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 2'A1-n2 für die Spurweite 1.435 mm, mit einer Länge über Puffer mit Tender von 15,24 m und einem Betriebsgewicht mit Tender von 69,7 Mp. Die Maschine erreichte mit ihrem Treibrad (Durchmesser = 2.643 mm) eine Höchstgeschwindigkeit von 87 km/h.
Sie gehörte zur Great Northern Railway und zu einer Serie von insgesamt 47 baugleichen, der sogenanten "8 ft. Single Class" angehörenden Lokomotiven, die zwischen 1870 und 1893 in den bahneigenen Werkstätten in Doncaster unter der Leitung von Konstrukteur und Chefingenieur Patrick Stirling entstanden.
Außer der Nr. 1, die den Namen ihres Erbauers erhielt, blieben alle anderen Lokomotiven dieser Klasse namenlos.
Die Lokomotiven erhielten außen angeordnete Zylinder mit innenliegendem Steuerkasten. Der Schieber wurde hierbei durch eine Kulissensteuerung der Bauart Stephenson betätigt. Die Lokomotiven wurden vor die Expresszüge der GNR gesetzt, die von London aus den Bahnhof Kings Cross in Richtung Edinburgh verließen und damals offiziell als "Flying Scotsman" bezeichnet wurden. Die letzte von ihnen wurde 1916 ausgemustert. Die Lok Nr.1 blieb der Nachwelt erhalten, sie wurde 1938 nochmals betriebsfähig aufgearbeitet und mit Sonderfahrten zwischen London und Cambridge beschäftigt. Heute befindet sie sich im Nationalen Eisenbahnmuseum in York.
Viele Grüße - Franz!
Abgebildet Ist ein Dampflokomotivtyp der Baureihe 121, der in den PLM-Werkstätten in Paris und Oullin und bei Sharp, Stewart & Co. in Manchester entstand.
Die Maschine ist bei Michel mit der Nr. 1502 gelistet, hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B'1-n2 für die Spurweite 1.435 mm, hatte eine LüP o.Tender von 11,01 und m. Tender von 17,22 m, ihr Betriebsgewicht betrug o. Tender 49,7 Mp und sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
Bis 1887 entstanden weitere Neubaulokomotiven, davon allein 310 Lokomotiven dieser Bauart in den PLM-Werkstätten in Frankreich und 40 weitere Loks kamen aus England. Hinzu kamen noch 50 umgebaute Maschinen, so dass die Baureihe 121 aus insgesamt 400 Maschinen bestand, plus den beiden Prototypen C1 und C2. 92 Maschinen wurden in späteren Jahren zu Tenderlokomotiven umgebaut. Auffälligste Merkmale der Maschinen dieser Bauart waren einmal die große Belpaire-Feuerbüchse, der große Dampfdom, der Pressluftbehälter auf dem Kessel und die außenliegende Gooch-Steuerung.
Ab 1888 ließ die PLM eine modifizierte Bauart erstellen, die eine Walschaerts-Steuerung erhielt, außerdem wurde der Dampfdruck von 9 auf 15 kp/cm² gesteigert. Einige Loks sollen sich noch bis 1954 im Einsatz befunden haben. Eine der zuerst gebauten "121er" blieb nach ihrer Ausmusterung im Eisenbahnmuseum zu Mulhouse erhalten.
'Nen schönen Abend - Franz!
Manx Northern Railway No. 4, "Caledonia" in GoB-Y-Deigan und Isle of Man Railway No. 7 "Tynwald Shunts Spoil" in Foxdale. Sie hatten beide die 3-Fuß-Spur (914 mm)
Mi.-Nr. 357 und 361
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Die UIC wurde am 17. Oktober 1922 in Paris gegründet. Mehrere Länder gaben Gedenkbriefmarken heraus, darunter auch Ungarn (mit dem Motiv eines Dieselzugs der Baureihe M62).
Der Jahrestag markierte ein halbes Jahrhundert grenzüberschreitender Harmonisierung und technischer Standardisierung im Schienenverkehr unter dem Dach der UIC
MfG Jürgen -wajdz-
Von dieser Maschine der Bauart "American" mit der Achsfolge 2'B wurden in den USA zahlenmäßig mehr Lokomotiven gebaut als von jeder anderen Bauart. Die erste Lokomotive dieser Art soll von der Fa. Thomas Rogers gebaut worden sein. Danach wurde dieser Typ von fast allen US-Lok-Herstellern nachgebaut.
Geschätzt sollen es über 25.000 Stück sein und einige wenige standen noch bis 1950 im Dienst.
Auf dem PWZ abgebildet ist nicht die "General" oder die "Jupiter" oder die "Nr. 119", sondern ein Standard-Typ, denn die Fa. Niles & Co., Cincinnati 1855 für die Western & Atlantic Railroad (W&ARR) gebaut hat.
Diese "Standards" hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite: 1.435 mm, die Höchstgeschwindigkeiten waren unterschiedlich und betrugen 60-70 km/h, der Treibraddurchmesser war bei fast allen Maschinen mit 1.524 mm gleich. Auch die Länge über Puffer variierte mit Tender zwischen 15,84 und 15,96 m und das Betriebsgewicht ohne Tender mit 28 Mp und mit Tender 40,9 Mp. Der Kesseldruck schwankte zwischen 6,4 und 8,4 kp/cm².
Die "Standards" waren in ihrer Konstruktion robust und leicht zu bedienen und besaßen in der Regel eine außenliegende Kulissensteuerung der Bauart Stephenson. Ins Auge fällt der auf den Kessel aufgesetzte Kamin mit dem der Funkenflug durch die Holzbefeuerung verhindert werden konnte. Auch bei den "Standards" wurden nicht wenige mit Edelmetallen und Edelhölzern verziert. Und bunte Farbanstriche hatten alle!
Einen schönen Sonntag wünscht
Franz.
auf dem Wertzeichen der Grenada Grenadinen mit der Mi.-Nr.: 1504 ist ein Dampflokomotivtyp der Baureihe RM 3000/FS 6500 abgebildet und auf der Seitenwand der Fahrerkabine ist noch die Betriebsnummer 1181 der SFAI (Oberitalienische Eisenbahnen) erkennbar, die die Lok bekam, als sie in 1884 in der bahneigenen Werkstatt in Turin von Signor Frescot, dem damaligen Maschinenobemeister der SFAI, konstruiert und gebaut war.
Bei der Bauart handelte es sich um die erste Schnellzuglokomotive Europas und die Gattung nannte man "Vittorio Emanuele I, da diese als Zwillingsvariante mit einer Gooch-Steuerung entstand. Die später gebaute FS-Reihe 660 erhielt dagegen eine Walschaertssteuerung und ein Verbundtriebwerk.
Die Maschine hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'C-h2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug o.T. 10,28 m und m.T. 16,58 m, hatte ein Reibungsgewicht von 48,2 Mp und ein Betriebsgewicht o.T. von 57.8 und m.T. von 87,7 Mp. Mit dem Treibrad = Durchmesser: 1.675 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Da 1885 die SAFI je zur Hälfte in die RM (Rete Mediterrane) und RA aufging, erfolgten weitere Lieferungen an die RM. Die von Turin Works, Ansaldo, Miani & Silvestri und Maffei-Werke gebauten 55 Lokomotiven erhielten die Betriebsnummern 3001-3055. Bei Übernahme durch die FS (Italienische Staatsbahn) 1905 wurden diese der Baureihe 6500 zugeordnet und erhielten die Betriebsnummern 6501-6555. Ab 1918 hieß die Baureihe nur noch FS-650.
Bis 1927 waren alle Maschinen dann ausgemustert.
MfG.
Franz
Abgebildet ein Dampflokomotivtyp von der Baureihe 115 > 600 der Midland Railways.
In den Derby Works in Derby wurden in den Jahren 1886-1900 95 Lokomotiven gebaut, die als "Johnson Spinner Class", oder noch besser als "Johnson Midland Single" bekannt wurden. Offiziell gehörten sie der Baureihe 115 an, sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'A1'-n2 für die Spurweite 1.435 mm, die Länge über Puffer betrug mit Tender 16,04 m und sie brachten ein Betriebsgewicht mit Tender auf die Schienen von 82,5 Mp. Die Maschinen erreichten mit den Treibrädern (d=2.375 mm) eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die Konstruktionspläne stammten vom Chefingenieur der MR-Werkstätten (Midland Railways) in Derby, die später in der LMSR (London, Midland & Scottish Railway) aufging mit Namen S. W. Johnson. Mit ihrer Eleganz und Schnelligkeit hatten die farbenprächtigen Lokomotiven zu jenem Zeitpunkt keine Konkurrenz zu befürchten. Die Midland Railways war bekannt dafür, dass jede Lokmannschaft, die ihnen anvertraute Lokomotive äußerst sorgsam und pfleglich behandelte.
Die Lokomotiven entstanden in fünf Bauserien und die bis zum Jahr 1900 gebauten Maschinen besaßen in technischer Hinsicht nur geringfügige Abweichungen gegenüber denen der ersten Serie. Alle Lokomotiven erhielten eine Stephenson-Steuerung. Bei ihrer Inbetriebnahme unterlagen die Lokomotiven noch keiner chronologischen Reihenfolge bei der Vergabe der Betriebsnummern und so wurde jeder Lokomotive erstmals wahllos eine Nummer zugeteilt.
Erst ab dem Jahr 1907 erfolgte die Zuordnung mit chronologisch-gereihten Betriebsnummern und zwar in 600-694. Eine Namensgebung war, wie bei anderen britischen Eisenbahngesellschaften, bei der Midland Railways nicht üblich. Nur bei der letzten Lokomotive dieser Klasse machte man eine Ausnahme und gab ihr den Namen "Princess of Wales". Die Lokomotive mit der B-Nr. 673 (ex 118) blieb betriebsbereit im nationalen britischen Eisenbahnmuseum zu York erhalten.
MfG: Franz.


Als Postkarte mit eingedruckter Briefmarke und als Ansichtskarte, aufgenommen 1977 von Wolfgang Walper
Mi.-Nr. 3553
Wikipedia schreibt zu diesem Triebwagen u.a. folgendes: Die SNCF bestellte diese Wagen 1956 und setzte sie nach der Auslieferung Mitte 1959 auf den Linien Marseille–Nîmes–Vichy, Marseille–Nizza, Marseille–Digne und Genf–Digne im Eilzugverkehr ein. Ihre Außerdienststellung erfolgte in den 1980er Jahren.
Vier Fahrzeuge sind erhalten. Drei bei der Museumseisenbahn Agrivap [1] in Ambert und eines beim Fahrzeughersteller Renault
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://agrivap.fr/
Dass noch kein Eisenbahnfan die Marke eingestellt hat, wundert mich eigentlich. Denn links oben auf dem Bild ist die Vorderfront des Empfangsgebäudes des Hammer Hauptbahnhofs abgebildet.
Im Wartesaal-Restaurant waren vor 61 Jahren, immer Freitags nach 16:00 Uhr, alle Plätze besetzt. weil alle Soldaten mit langem Wochenende, die aus dem Norden in den Ruhrpott wollten, hier umsteigen mussten. Ich auch, ich kam aus Wagenfeld über Diepholz nach Hamm und dann in den Bummelzug nach Recklinghausen.
Mein Gott - ist das lange her!
MfG: Franz
Die abgebildete Lok hatte die Nr. 171 und hatte ein Fahrwerk für die Achsfolge 2'B-h2 für die Breitspur von 1.600 mm.
Über die Puffer war die Maschine mit Tender 16,38 m lang und hatte ein Betriebsgewicht mit Tender von 84 Mp.
Bei der Inbetriebnahme trugen die Maschinen einen grünen Farbanstrich. Bis auf die abgebildete Nr. 171, die Maschine erhielt einen blauen Anstrich und den Namen Slieve Gullion. 1938 wurden die Maschinen umgebaut und zwangsläufig änderten sich ein paar technischen Daten. Der Kesseldruck wurde von 11,6 auf 14 kp/cm² erhöht, die Treibräder wurden gewechselt und der Durchmesser wurde von 1.847 auf 2.007 mm vergrößert und dadurch wurde als Höchstgeschwindigkeit statt der 100 km/h jetzt 120 km/h.erreicht.
1958 gelangte die Slieve Gullion in den Beistz der CIE (Irische Staatsbahn), von der sie 1963 mit drei anderen Lokomotiven an die UTA (Ulster Transport Authority) verkauft wurde. Die Nr. 171 gelangte 1965 in den Besitz der Railway Preservation Society of Ireland, einer privaten Eisenbahnerhaltungsgesellschaft.
Was aus der Nummer 171 geworden ist, ist den vorhanden Unterlagen leider nicht zu entnehmen.
MfG.
Franz
Heute mit der Mi.-Nr. 707 eine Dampflokomotive mit dem Namen Bury Nr. 1, die 1837 von der Firma Bury, Curtis & Kennedy in Liverpool gebaut wurde.
Edward Bury, seinerzeit Besitzer einer kleinen Maschinenfabrik in Liverpool, war der Konstrukteur dieser als "Bury-Typ" bekannt gewordenen Bauart.
Ursprünglich wollte er seine erste Lokomotive, die "Liverpool", schon 1829 beim berühmten Rainhill-Rennen mitfahren lassen, aber er konnte den Termin nicht einhalten, da die Lokomotive nicht fertig geworden war. So verkaufte er seine erste Lokomotive 1830 an die Liverpool & Manchester Railway.
Die "Bury-Lokomotiven" wurden in Barrenrahmenbauweise erstellt und besaßen eine von ihm konstruierte und nach ihm benannte "Bury-Feuerung", die im unteren Teil die Form eines "D" hatte. Von der für den Schnellzugdienst konzipierten Bauart konnten 58 Lokomotiven zwischen 1837 und 1841 aus der Bury-Werkstatt an die London & Birmingham Railway verkauft werden. Einige Maschinen kamen sogar zu verschiedenen Bahngesellschaften in den Vereinigten Staaten, wo sich die Bauart mehr verbreitete als in Großbritannien oder auf dem europäischen Kontinent.
Die "Bury Nr. 1" hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, hatte eine Länge über Puffer mit Tender von 8,17 m und ein Betriebsgewicht ohne Tender von 10 Mp. Mit einem Treibrad d= 1.546 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
1847 wurde der Bau von Lokomotiven bei der Firma Bury in Liverpool eingestellt, wahrscheinlich hatte er an den bisher verkauften Lokomotiven genug verdient. Der Markt für diese Bauart war aber noch längst nicht gesättigt, so dass der Bau weiterer Lokomotiven dieser Bauart von R. Stephenson wahrgenommen wurde.
Einen angenhemen Abend wünscht
Franz.
P.S.: Extrapunkte, wenn jemand sagen kann, was das für ein Logo rechts unten im Stempel ist.
Das eingedruckte Wertzeichen zeigt den Bahnhof Mangalia, der Zudruck den Bahnhof Eforie Süd mit dem Express Nr. 683. Anlass war das 60. Jahrestag der Inbetriebnahme.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/380174 bzw. https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/696632
Wikipedia meint dazu u.a.:
Die Baureihe Sm4 sind elektrische Doppeltriebwagen der Finnischen Staatsbahn VR. Sie wurden bei der Bahnsparte von Fiat entwickelt, jedoch 1999 von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) in Spanien und 2004–2005 in Frankreich hergestellt. Der elektrische Teil kam von Fiat Ferroviaria Elettromeccanica Parizzi, später Alstom Ferroviaria.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther

Gruß
Manne

Entsprechende Hinweise auf die Lokomotivtypen im Ursprungsbeitrag @ [#3497]
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
Abgebildet ist die Crampton-Dampflokomotive mit der Nr. 170 von der französischen Nordbahn. Die Maschine wurde 1859 von der Fa. Cail & Cie, Paris gebaut und an die Chemins de Fer du Nord geliefert. Von diesem Crampton-Typ beschaffte die frz. Nordbahn zuerst sechs Lokomotiven, deren Betriebsnummern 165-170 lauteten. Außer den sechs Loks von 1859 orderte die frz. Nordbahn weitere Maschinen, so dass sich 1889 noch 26 Loks dieser Bauart im Fahrzeugpark der frz. Nordbahn befanden. Bei ihr wurde die letzte Crampton in 1895 ausgemustert und es handelte sich um eine Maschine aus dem Jahr 1849, die bis zur Verschrottung eine Kilometer-Leistung von 1,3 Millionen erbracht hatte
Von den Crampton-Maschinen beschaffte die frz. Nordbahn 1849 zwölf Stück, 1852 folgte eine weitere Lieferung von zwölf Maschinen, allerdings an die frz. Ostbahn. Die zwei Bahngesellschaften, plus der PLM (Paris-Lyon-Mittelmeerbahn) hatten gemeinsam insgesamt 127 Cramptons in Betrieb genommen. Allein die Fa. Derosne & Cail baute ca. 100 Crampton-Maschinen dieser Bauart für das In- und Ausland.
Die techn. Merkmale der Nr. 170 waren ein Fahrwerk mit der Achsformel 2A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, die Länge über Puffer der Maschine ohne Tender betrug 8,14 m, das Reibungsgewicht betrug 12,6 Mp und das Betriebsgewicht 29,1 Mp. Mit dem Treibraddurchmesser von 2.100 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
MfG. Franz
und auf dem PWZ abgebildet ist die Dampflokomotive Nr. 1052 von SFAI.
Von 1853 bis 1855 entstanden von der Bauart "Mastodonte dei Giovi" insgesamt 20 Lokomotiven. Hiervon wurden 10 Stück bei der belgischen Firma Cockerill (Seraing) gebaut und die gleiche Anzahl bei Robert Stephenson & Co. in Manchester. Die Lokomotiven erhielten bei der SFAI zuerst die Betriebsnummern 1051 bis 1070 und später 1401 bis 1420.
Die als Motiv dargestellte Maschine mit der B.-Nr. 1052 stammte also aus den Cockerill-Werken, gebaut wurde sie 1853, ausgestattet mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge B-n2T für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer war 7,25 m, das Reibungs- und Betriebsgewicht betrug je 28 Mp und mit dem Treibrad, dessen Durchmesser 1.075 mm betrug, erreichte die Maschine eine Höchstgeschindigkeit von 35 km/h.
Eingesetzt wurden die Lokomotiven auf dem schwierigen Streckenabschnitt Pondedecimo-Busalla (Hauptstrecke Turin-Genua), auf dem es Steigungen bis zu 35 Promille zu überwinden galt (Giovi-Linie). Da diese Steigungsstrecken nur sehr mühsam von einer Lokomotive bewältigt werden konnten, kam der Piemonteser Ingenieur Germano Sommeiller auf die Idee, einfach zwei Lokomotiven dieser Art Rücken an Rücken miteinander zu koppeln. Wegen des Einsatzes auf ihrer Hausstrecke erhielten die Lokomotiven den Namen "Mastodonte dei Giovi". Die Maschinen wurden mit einem Außentriebwerk der Bauart Stephenson ausgerüstet. Anfangs der 1870er Jahre wurden die Lokomotiven mit den ex-Nummern 1058 bis 1061 (1408 bis 1411) mit einem neuen Kessel bestückt und zu Dreiachsern umgebaut. Demzufolge ergaben sich andere Parameter.
Acht Lokomotiven gelangten 1880 in den Fahrzeugpark der RM (Rete Mediterranea). Die Lok Nr. RM 5102 (ex 1053 bzw. 1404) wurden sogar noch von der neu gegründeten FS (Italienische Staatsbahn) übernommen und als FS-MNr. 8002 bezeichnet. Kurz nach ihrer Übernahme wurde sie aber leider verschrottet. Eine namensgleiche Lokomotive "Mastodonte dei Giovi" blieb dagegen im Eisenbahnmuseum Lionardo da Vinci (Mailand) erhalten. Hierbei handelt es sich aber um eine Güterzuglokomotie mit der Betriebsnummer 470.092, die in Mailand 1908 mit der Achsfolge E gebaut worden war.
Noch einen angenehmen Tagesverlauf wünscht
Franz.
Mi.-Nr. 1264
Von diesem Bild gibt es sogar noch einen Block, hier anzusehen [1]
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=378378
Um die jährlich viele Millionen Tonnen Eisenerz aus den Minen bei F'Derick, Zouerate und Tazadit zum Hafen von Nouadhibou (Port Etienne) transportieren zu können, benötigte die Minengesellschaft (MIFERMA > SNIM) leistungsfähige Diesellokomotiven. Diesbezüglich wendete man sich an die Firma Alsthom (Frankreich), die ab 1961 die ersten von insgesamt 32 gebauten Lokomotiven dieser Spezialbauart an die MIFERMA ablieferte. Gegen die in dieser Region oft auftretenden Sandstürme mussten die Lokomotiven mit speziellen Ventilationsanlagen und Luftfiltern ausgerüstet werden um den Saharasand von den Motoren und Getrieben fernzuhalten.
Gebaut wurden die Maschinen von Alsthom, Belfort / SACM in den Jahren 1961 bis 1963 für die nationale Erzbahn in Mauretanien. Das Fahrwerk der Loks hatte die Achsfolge Co' Co' für die Spurweite 1.435 mm, die Länge über Puffer betrug 22,75 m und die Maschinen erbrachten eine Leistung von 1.800 kW.
Das Reibungs- und das Betriebs-Gewicht der Maschinen betrug 126,0 bzw. 140,2 Mp und sie ereichten eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h
Ausgerüstet wurde jede Maschine mit 2 Dieselmotoren der Bauart SACM MGO V-16 BSHR, die über Transformatoren und Gleichrichtern den benötigten Gleichstrom für die sechs Fahrmotoren liefern. Wegen der schweren und verhältnismäßig langen Erzzüge werden drei bis vier Lokomotiven vor einen Zug und eine oder zwei Lokomotiven als hintere Schiebeloks gespannt. Bis 1976 wurde offiziell von der SNTFM (Societe Nationale des Transports Ferroviaires Mauretaniens) auf der SNIM-Strecke ein Personenzug-Dienst betrieben, der aus einem oder zwei einfachen Personenwagen bestanden hatte. In diesen Wagen konnten Personen und Haustiere transportiert werden.
Nach der Aufgabe dieser Einrichtung werden die Wagen je nach Bedarf heute einfach in den Erzzugverband eingschoben. Die meisten der Wüstenbewohner fahren allerdings lieber schwarz (mit Duldung des Bahnpersonals) auf den beladenen Güterzügen mit, da ihnen die finanziellen Mittel fü eine Fahrkarte für die 652 Kilometer-Strecke fehlen.
Einen angenehmen Sontag wünscht
Franz.
Ich wünsche einen schönen Sonntag, auch wenn die Nacht kurz werden wird.
Günther
Es handelt sich um die Mi-Nr.: 706 von Mauretanien, um die Lokomotive Nr. 796 von der CM & St. P. RR.-USA
Die Lokomotive wurde unter der Nummer 796 auch in Betrieb genommen. Bei der Konstruktion ging man allerdings von einer Achsfolge 2'C aus, aber in letzter Minute entschied man sich für den Bau einer Lokomotive mit der Achsfolge 2'C1'. Dieses war die Geburtsstunde einer berühmten Bauart, die als "Pacific-Typ" in die Bahngeschichte der Welt einging und von vielen Lokherstellern nachgebaut wurde.
Sie wurde bei der Schenectady Locomotive Works in den USA in den Jahren 1889-1893 gebaut, das Fahrwerk hatte die Achsfolge 2'C1'-n2 für die Spurweite 1.435 mm.
Das Reibungs- bzw. das Betriebs-Gewicht betrug 40,8 Mp bzw. 66 Mp und hatte einen Kesseldruck von 13,7 kp/cm². Die Länge über Puffer betrug 11,97 m und bei einem Treibraddurchmesser von 1.981 mm erreichte die Lok eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die verwendeten Parameter weichen allerdings, je nach Lokhersteller, von dem Urtyp ab. 1899 erhielt die Lokomotive die neue Betriebsnummer 191 und 1903 die Nr. 803.
1912 wurde sie zur Achsfolge 2'C umgebaut und für Heißdampfbetrieb umgerüstet. Das war ein erneuter Grund, der Lokomotive nochmals eine neue Nummer zuzuteilen, und zwar die Nummer 6000. Um die Nummerierung noch komplizierter zu gestalten, wurde ihr schlußendlich die Nummer 2185 zugeordnet, die sie bis zu ihrer Verschrottung behalten hat.
'Nen angenehmen Rest-Sonntag wünscht
Franz

Die links auf dem Wertzeichen abgebildete Lokomotive ist eine Maschine der Baureihe "M", eine 32 Tonnen schwere Zahnrad-Dampflokomotive.
In der Zeit von 1894 bis 1897 wurden von der Firma E. Kessler, Esslingen vier dieser so genannten "32-Tonner" an die Nederlandsche Zuid-Afrikaansche Spoorweg-Maatschappij (NZASM) geliefert. Diese Zahnrad-Tenderlokomotiven entstanden unter den Fabrik-Nummern 2642/2643, 2655 und 2844 bei Kessler, Esslingen und sie erhielten bei der NZASM folgende Betriebsnummern und Namen: Nr. 991 "Vierklem", Nr. 992 "Direklem", Nr. 993 "Republik" und Nr. 994 "Vaderland". Theoretisch sollten die Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreichen.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge B1'/a für die Spurweite 1.067 mm, sie hatten eine Länge über Puffer von 9,00 m und ein Betriebsgewicht von 29-32 Mp. Eingesetzt wurden sie auf einem 4 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Waterval Onden und Waterval Boven, einer zwischen Pretoria und Delagoa Bay nach dem Zahnradsystem von Riggenbach angelegten Bahnstrecke.
Die Lokomotiven entstanden in Plattenbauweise mit einer Walschaertssteuerung. Das Triebzahnrad saß direkt auf der Antriebswelle zwischen den Kuppelachsen, die mittels außenliegernder Kuppelstangen angetrieben wurden. Bei der Talfahrt arbeiteten die Zylinder als Gegendruckbremse. Der Zanradbetrieb wurde 1908 nach dem Bau einer Umgehungsstrecke eingestellt und somit wurden die Lokomotiven im gleichen Jahr von der "Central South African Railways" unter der Baureihenbezeichnung "M" ausgemustert.
Einen schönen Abend wünscht
Franz.


Es handelt sich dabei um die Dampflokomotive "Amerika", die 1867 extra für die Weltausstellung in Paris im gleichen Jahr auf eigene Rechnung von der Fa. Grant Locomotive Works in Patterson, USA gebaut wurde. Hier war die "Amerika" die eindrucksvollste Dampflokomotive vom American-Typ.
Mit ihrer aus Silber-Nickelblech beschlagenen Kesselummantelung und auch sonstigen Verzierungen errang sie eine Goldmedaille.
Danach wurde die Maschine an die Chicago, Rock Island & Pacific Railroad (CRI&PRR) verkauft, bei der sie die Nr. 109 erhielt.
Sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie hatte eine Länge über Puffer mit Tender von 15,00 m und ein Betriebsgewicht ohne Tender von 28,8 Mp. Mit einem Treibrad, dessen Durchmesser 1.705 mm betrug, erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Im Mai 1869 transportierte sie ihren ersten Personenzug von Chicago nach Council in Iowa. Zwei Jahre später setzte man sie als "Flitzer" vor Postzüge zwischen Chicago und Omaha. Zu jener Zeit soll sie von einem 19-jährigen Lokführer bedient worden sein, dessen Ehrgeiz es war, die Maschine zu einer Höchstleistung zu bewegen. So kamen die 120 km/h wohl zustande! Leider blieb die auch als "Silberne" bezeichnete Lokomotive nicht der Nachwelt erhalten.
Franz

In der Eisenbahngeschichte Amerikas wird von mindestens 16 gebauten Maschinen (andere Quelle: 19) berichtet, die dem Bautyp "Grashoppers" (Heuschrecken) zugeschrieben werden.
Aufgrund der guten Erfahrung mit der Lokomotive "York" folgte 1832 der Bau der "Atlantic". Danach folgten die Maschinen:
"Traveller", "Arabian", "Mercury" und die "George Washington" bei der Baltimore & Orio Railroad in Betrieb genommen.
Die "Atlantic" wurde bei Davis & Gartner in Baltimore gebaut. Sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1A-n2 für die Spurweite 1.435 mm.
Ihre Länge über Puffer betrug 4,45 m und sie hatte ein Betriebsgewicht von 6,4 Mp. Mit ihrem geringen Treibraddurchmesser von 914 mm erreichte sie eine maximale Geschwindigkeit von 15 km/h.
Vier weitere Maschinen entstanden 1835 und noch einmal sechs Stück 1836 von Gillingham und Ross Winans, ebenfalls aus Baltimore.
Konstrukteur dieser Bauart war Phineas Davis, der 1835 tödlich verunglückte und und der Weiterbau von den Beiden übernommen wurde.
Die "Atlantic" wurde ab 1832 als Personenzug-Lokomotive täglich auf der Strecke Baltimore und Parrs Bridge eingesetzt.
MfG. Franz
Die 22,5 Kilometer lange Bahnstrecke der Camden & Perth Amboy Railroad & Transportation Company zwischen Albany und Schenectady wurde am 9. August 1831 dem allgemeinen Verkehr freigegeben. Es ist bis zum heutigen Tage eigentlich ungeklärt, dass Lokomotiven mit einem Betriebsgewicht, wie später dann die "Monster" aufwies, überhaupt auf dieser Strecke verkehren konnten. Die Strecke wies nämlich ehebliche Mängel am Unterbau auf und die verbauten Materialien waren größtenteils äußerst minderwertig.
Man ist sich auch noch nicht einig, ob diese obskure Lokomotive "Monster" 1834 fertiggestellt wurde, denn verschiedene Quellen sprechen von den Baujahren 1835 bzw. auch 1838.
In ihrer Bauart war die "Monster" keine Lokomotive mit der Achsfolge D-n2 (?), wie in der Literatur oft angegeben wird. Sie besaß zwar vier angetriebene Achsen, die aber paarweise von Zahnrädern angetrieben wurden und nicht über Kuppelstangen. Die Kuppelstangen sind in Falle "Monster" keine Treibstangen. Als Brennstoff diente der feinkörnige Abfall der Anthrazit-Kohle.
Konstrukteure und Erbauer waren die Herren Stevens und Dripps. Das Fahrwerk der Maschine war für die Standard-Spurweite 1.435 mm ausgelegt, sie hatte eine Länge über Puffer von ca. 7,00 m, ein Betriebsgewicht von 27,8 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.
Durch den schräg am Kessel angeordneten Zylinder und den wuchtigen Kessel selbst, sieht die Lokomotive wirklich aus, als wäre sie ein "Monster". In ihrem "Leben" soll die Lokomotive mehrmals umgebaut worden sein.
Einen angenehmen Abend
wünscht Franz.
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven-schmal/baureihe-99-51/99-579
[2] https://97233.test-my-website.de/test/exponate/lokomotiven/99579/index.html
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Die 101 Maschinen der Klasse H-6 stellten eine verbesserte Variante aus der Klasse H-5 dar, deren Maschinen 1898 bei der PRR in Betrieb genommen wurden. Konzipiert wurde der Maschinentyp H-5 und H-6 für den Einsatz im Güterzugdienst, hauptsächlich für die starken Steigungen in den Allegheny Bergen.
Konstruiert wurde diese Bauart von Linus East. Die Maschinen wurden zwischen 1899 und 1901 gebaut, verfügten über ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'D-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer ohne Tender von 10,97 m, ein Reibungsgewicht von 79,9 Mp und ein Betriebsgewicht von 88,5 Mp. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bei einem Treibraddurchmesser von 1.422 mm.
Die enge Feuerbüchse und die kleine Rostfläche genügten den an sie gestellten Forderungen aber nicht und es kam zum Neubau einer verbesserten Variante. So entstanden von 1902 bis 1905 1.000 Lokomotiven in den Baldwin-Werken mit einer größeren Feuerbüchse und größeren Rostfläche als Klasse H-6a und zusätzlich ca. 400 Stück in den bahneigenen Juniata-Werkstätten in Altoona. Mit dieser neuen Bauvariante wurde eine Kohlenersparnis von 15% erzeilt. Die ab 1905 gebauten Maschinen erhielten Kolbenschieber und eine Heusinger-Steuerung und wurden demzufolge als H-6b bezeichnet.
1835 Lokomotiven einer weiteren leicht veränderten Bauart entstanden in der Zeit von 1901 bis 1913 als H-6a und H-6b. Den meisten von ihnen wurde später ein Überhitzersystem eingebaut und sie wurden je nach Modifikation als H-6sa oder H-6sb bezeichnet. Welchen Stellenwert die Maschinen bei der Pensylvania Railroad besaßen zeigt, dass sich 1947 noch 117 Lokomotiven der verschiedensten H-6-Varianten im Einsatz befanden.
Einen angenehmen Tagesverlauf wünscht
Franz.

Mi.-Nr. 1414 und 1416
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Malyschew-Werk
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/MTV-82
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%9B_(1945)
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
mit der Dampflokomotive Nr. 93 der Baureihe L I von der Rutland Railroad (USA).
Am 18. Dezember 1849 nahm die Rutland & Burlington auf der Bellows Falls Burlington Strecke den Bahnbetrieb auf.
Anfänglich hatte die Bahn die benötigten Lokomotiven von der Central Vermont, der ersten Bahngesellschaft im Staat Vermont, geleast.
Das änderte sich ab 1867, als die Bahn ein neues Management bekam und den neuen Namen Rutland Railroad Company erhielt. Auf der Strecke zwischen Ogdenburg und Bellow Falls und weiter südlich bis Chetham wurden wegen der starken Steigungen kraftvolle Lokomotiven für den Transport von Güterzügen benötigt. Bis gegen Ende des II. Weltkriegs kamen überwiegen Consolidation- und Ten Wheeler-Typen zum Einsatz. Nach dem II. Weltkrieg lieferte die Firma ALCO vier kräftige "Mountains" mit den B-Nrn. 90-93 an die Rutland Railroad.
Die Maschinen wurden 1946 bei den ALCO-Works in Schenectady gebaut, ihre Fahrwerke hatten die Achsfolge 2'D1'-h2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug mit Tender 23,03 m, das Reibungsgewicht betrug 105 Mp und das Betriebsgewicht mit Tender 158 Mp.
Die Loks erreichten mit einem Schwungrad mit d=1.854 exakt 120 km/h.
Als die Rutland Railroad Company 1963 ihre Pforten schloss, fielen die vier Maschinen leider dem Schneidbrenner zum Opfer.
MfG, Franz.
Mi.-Nr. 3776
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Mit dieser Traktionsart unternehm man bei der Canadian National Railways (CNR) den Versuch, schwere Schnellzüge zwischen Montreal und Toronto zu befördern. die beiden Hälften, der je zu einer Doppellokomtive zusammengefügten Einheit, waren auch einzeln betriebsfähig.
Die Bauart konnte sich aber nicht durchsetzen, da es ständig an Ersatzteilen mangelte.
Die Doppellok war bei Canadian Locomotive Works in Kingston 1929 gebaut worden. Ihr Fahrwerk bestand aus der Achsfolge 2'Do1' + 1'Do2' für die Spurweite: 1.435 mm. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer als Doppellok von 29,68 m, hatte ein Reibungsgewicht von 232 Mp und ein Betriebsgewicht von 340 Mp und erreichte als Doppellok eine Leistung von 1956 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Die Maschinenausrüstung bestand aus je einem 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor der Bauart Beardmore, der auch bei U-Booten eingebaut wurde. Mit dem erzeugten Gleichstrom von 978 kW wurden die vier Tatzlagermotoren einer jeden Lokhälfte angetrieben.
Als Doppellokomotive stand sie bis 1939 im Einsatz. Danach wurde sie geteilt und die beiden Hälften erhielten die B-Nrn. 9000 und 9001. Im Jahre der Lokteilung wurde die Nr 9000 kurze Zeit später verschrottet. Die Nr. 9001 wurde dagegen für den Transport eines Zuges der kanadischen Küstenverteidigung übergeben. Man gab ihrem Kasten das Aussehen eines Güterwagens und fügte eine leichte Panzerung an, hinter der sich das Lokpersonal vor Feindeinwirkungen aus der Luft sicher fühlen sollte.
Nach dem II. Weltkrieg befand sie sich noch für kurze Zeit im Osten Kanadas im Einsatz. 1947 wurde aber auch sie ausgemustert und verschrottet.
MfG., Franz.

Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 1000 gehörte einer Klasse von Gemischtdienstlokomotiven an, die erst nach 1949 die Klassenbezeichnung R-2 erhielten. Die beiden Prototypen mit der N.-Nr. 1000 und 1001 wurden im Jahre 1930 fertiggestellt. Bis 1949 folgten weitere 28 Exemplare, die bei den Lokherstellern Montreal Locomotive Works, Kanada, North British,Enhland und ALCO, (USA) gebaut wurden und gegenüber den Prototypen einige technische Modifikationen aufwiesen. Grund genug, die Lokomotiven der einzelnen Bauserien nach der Übernahme mit nachgestellten kleinen Buchstaben innerhalb der Klasse zu kennzeichnen. Diese Kennzeichnungen reichten hierbei von R-2-a bis R-2-d.
Der Portotyp mit der B.-Nr.: 1000 hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1-D1'-h2 für die Spurweite 1.067 mm. Die Maschine hatte mit Tender eine Länge über Puffer von 20,51 m, ein Betriebsgewicht mit Tender von 112,9 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Das Treibrad hatte einen Durchmesser von 1.219 mm.
Die Lokomotiven besaßen eine Ölfeuerung und einen 2 x zweiachsigen Schlepptender in dem 8.200 Liter schweres Heizöl und 15 cbm Wasser mitgeführt werden konnten. Die Betriebsnummern bei der NFLDR lauteten zuerst 1000 bis 1029 und später 300 bis 329. Nach der Übernahme der NFDLR durch die CNR im Jahre 1949 erhielt die Lokomotive mit der Nummer 1000 (Nr. 300) die neue CN-B-Nr. 68400, die anderen B-Nummern unterlagen keiner chronologischen Reihenfolge. Bis Ende 1957 war die Ausmusterung aller 30 Maschinen dieser Bauart abgeschlossen. Keine von ihnen blieb der Nahwelt erhalten.
MfG. - Franz!
Dampflokomotive „Caledonia“ / Straßenbahnwagen No. 6 / Dampflokomotive „G.H. Wood“ / Straßenbahnwagen No. 5 / Dampflokomotive „Kissack“ und Straßenbahnwagen Nr. 7
Die Dampflokomotiven sind von der „Isle of Man Railway” [1] und die Straßenbahnwagen von der “Manx Electric Railway” [2]
M.-Nr. 1860 - 1865
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Manx_Electric_Railway
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Isle_of_Man_Railway
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Die Mallet-Lokomotive mit der B-Nummer 2501 gehörte zur ersten Bauserie von fünf Exemplaren, die für die Seabord Air Line Railroad gebaut und für den Transport von schnellen Güterzügen konstruiert worden war.
Geliefert wurden die Lokomotiven von der Baldwin Locomotive Works in den Jahren 1935 und 1937. Ihr Fahrwerk hatte die Achsfolge (1C')C2'-h4 für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer ohne Tender von 22,49 m und mit Tender von 37,10 m. Ihr Reibungsgewicht betrug 149 Mp, ihr Betriebsgewicht ohne Tender betrug 217 Mp und mit Tender 351,6 Mp. Ihr Treibraddurchmesser betrug 1.752 mm und sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.
Die Maschinen der ersten Serie erhielten die Betriebsnummern 2500-2504 und wurden der Klasse R1 zugeordnet. 1937 folgte eine zweite Serie vom gleichen Hersteller von fünf typgleichen Maschinen mit den Betriebsnummern 2505-2509 und sie wurden der Klasse R2 zugeordnet. Die Aufteilung in die Klassen R1 und R2 geschah aus folgendem Grund. Die Maschinen der Klasse R1 besaßen gegenüber der Klasse R2 nur zwei anstatt drei Wassertaschen. Letztere wurde nur zur raschen Dampfentwicklung vor Steigungen hinzugenommen.
Eingesetzt wurden die Lokomotiven auf dem 400 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Richmond (Virginia) und Raleigh (New York). Zwischen 1947 und 1950 wechselten alle Maschinen zur Baltimore & Ohio Railroad und wurden als Klasse KB1 und KB2 mit den Betriebsnummern 7700-7709 weitergeführt.
Ein angenehmes Wochenende wünscht
Franz
Mi.-Nr. 1850 - 1853
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
Bei inzwischen über 50 Beiträgen aus Grenada fragt man sich schon, wo liegt das Land überhaupt?
Wikipedia schreibt dazu u.a. folgendes : Grenada ist ein Inselstaat und der Name einer hierzu gehörigen Insel der Kleinen Antillen, die geographisch zu den Inseln über dem Winde in der Karibischen See gehört. Der Inselstaat ist Mitglied des Commonwealth of Nations.
Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%81V-Baureihe_424#Reihe_424_der_M%C3%81V
Der abgebildete Brief ist am 2. Dezember 1844 mit der Wyman Localpost in New York befördert worden. Den Beweis, dass der Transport des Briefes bezahlt wurde, stellt eine "Klebemarke" oben links in der Ecke des Briefes dar.
Neben der A. M. Wyman Localpost gab es einen weiteren "Briefbeförderer" in New York das "Broadway Post Office".
Bei einer Rang-2-Ausstellung im Jahre 1988 habe ich mein Exponat ausgestellt und mir vom Sprecher der Jury, er war aus Bayern, sagen lassen beim Gespräch am offenen Rahmen, dass das alles mit der klassichen Post nichts zu tun hat. Er nannte die Marken, auf die wir alle so stolz waren, nur "Klebezettel". Er verglich sie mit den Marken von EDEKA, REWE oder KONSUM.
Später, ich habe vergessen, wann das genau war, durften wir Motivler, die wir zwischenzeitlich Thematiker geworden waren, die Klebemarken in unsere Sammlungen einbauen um mit den Abbildungen von Lokomotiven deren Entwicklung zu dokumentieren.
Ein schönes Wochenende wünscht
Franz.


Jules Petiet, von 1845 bis 1872 verantwortlich für den Maschinenenpark der Fr. Nordbahn, war der Konstrukteur dieser abgebildeten sonderbaren Bauart. Eingesetzt wurden diese Zweizylinder-Tenderlokomotiven für den Transport von Kohlenzügen auf den kurzen aber recht oft ansteigenden Stichbahnstrecken im nordfranzösischen Kohlenrevier.
Petiet ließ bei dieser Bauart den Kessel sehr hoch anlegen, so dass der Rost über die Rahmenoberkante zu liegen kam, so konnte der Kessel baulich kurz und breit ausgeführt und der hintere Überhang wesentlich eingeschränkt werden. Um aber den Schwerpunkt der Lokomotive so tief als möglich anzuordnen, ließ Petiet die Wasserbehälter in Form eines umgekehrten Sattels unterhalb des Langkessels anbringen.
Diese von den englischen Lokbauspezialisten oft als Kolosse bezeichnete Bauart bestand aus einer Serie von 40 Lokomotiven, die innerhalb von vier Jahren in Betrieb genommen wurden. Hersteller waren die Werkstätten der Französischen Nordbahn, die diese Lokomotiven in den Jahren 1862 bis 1866 erstellten. Ausgestattet waren die Maschinen mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge D-n2T für die Spurweite 1.435 mm. Sie waren über die Puffer 12,00 m lang, hatten ein Reibungs- und Betriebsgewicht von 45 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Bemerkenswert ist der von Petiet konstruierte Dampftrockner, der in Form eines langen Rohres auf dem Kesselrücken angebracht war und der Lokomotive somit tatsächlich ein kolossähnliches Aussehen verlieh.
Einen angenehmen Sonntag wünscht
Franz.

Bezugnehmend auf die Eröffnung wurden am 25. November 1963, zum 100-jährigen Jubiläum der neuseeländischen Eisenbahn, u.a. ein PWz mit der Mi.-Nr. 428 verausgabt.
Darauf ist links abgebildet die Dampflokomotive "Pilgrim", die zum Bau der Strecke aus England beschafft wurde. Gebaut wurde sie 1862 von der Firma Slaughter, Gruning & Co. in Bristol. Sie hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1.600 mm, hatte eine Länge über Puffer ohne Tender von 7,50 m und ein Betriebsgewicht von 37 Mp. Die Maschine erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.
Geliefert wurde sie am 6. Mai 1863 mit dem Schiff "Choice" zum Hafen Ferrymead. Kurze Zeit später wurden noch einmal drei baugleiche Maschinen geliefert, die die B-Nrn. 2-4 erhielten. Diese vier Lokomotiven befanden sich auf der Strecke der CPR bis 1877 im Einsatz. Dann wurde die CPR mit mit der SIMT (South Island Main Trunk) fusioniert und in deren Bestandsliste tauchte nur noch eine der vier Canterbury-Lokomotiven auf. Die "Pilgrim" soll später auf 1.067 mm umgespurt worden sein.
Einen schönen Tag noch wünscht
Franz.

Mi.-Nr. 1014
Um die Betriebsflexibilität bei der NZGR Mitte der 1950er Jahre zu erhöhen, wurde ein Bauauftrag von 31 Diesellokomotiven der Baureihe Dg und 11 Lokomotiven der Baureihe Dh, die eine andere, äußerliche Stirnfront besaß, an die Firma English Electric Ltd., Preston (GB) erteilt. Bei den Letztgenannten wurde später eine Einrichtung zur Verbesserung der Adhäsionskräfte eingebaut, sie wurden aber auch zum Typ Dg umgebaut und damit auch die Stirnfronten vereinheitlicht.
Gebaut wurden die Maschinen in den Jahren 1955-1956 und sie bekamen ein Fahrwerk mit der Achsfolge A1A+A1A für die Spurweite 1.067 mm. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer von 14,71 m, sowie ein Betriebs- und Reibungsgewicht von 46,4 bzw. 70,1 Mp und sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 97 km/h.
Die Betriebsnummern der nun aus 42 Maschinen bestehenden Dg-Serie lauteten mit Lücken: 2007-2468. Die Maschinenausrüstung bestand aus einem 6-Zylinder-Dieselmotor für den Antrieb der vier Fahrmotoren mit je einer Leistung von 850 kW. Die Kraftübertragung erfolgte diesel-elektrisch. Zwei Maschinen davon konnten bei der Weka-Pass-Railway (Waipara, Neuseeland) erhalten bleiben. Es sind dies die Maschinen mit den Betriebsnummern 2232 und 2468. Eine dritte Maschine, Nr. 2255, blieb bei der Diesel-Traction-Group Ferrymead Christchurch erhalten.
Ein angenehmen Feiertag wünscht
Franz.

Geliefert wurde die Maschine als eine von 10 Exemplaren von den Baldwin Locomotive Works in Philadelphia mit einem Fahrwerk der Achsfolge 2'C2'-h2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschine war über die Puffer mit Tender 29,59 lang und hatte ein Reibungsgewicht von 88 Mp und ein Betriebsgewicht mit Tender von 316,9 Mp. Mit einem Treibraddurchmesser von 2.032 mm erreichte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 113 km/h.
Von diesen Stromlinien-Lokomotiven lieferten die Baldwin Works insgesamt zehn Exemplare an die NY, NH & HRR, die in der Lage waren, 15 bis 16 Reisezugwagen zu transportieren. Die Verkleidung beschränkte sich auf den Kessel und die Frontpartie, das Triebwerk und die Zylinder blieben unverkleidet. Ansonsten entsprachen die Lokomotiven mit ihrem Stahlgussrahmen, den Wälzlagern und dem Leichtbautriebwerk sowie der Walschaertssteuerung dem seinerzeitigen Standard im US-Lokomotivbau.
Die allgemein als "Hudson-Type" bezeichneten Lokomotiven transportierten die Reisezüge wie den "Colonial Limited" zwischen Boston und New York. Diese Linie wurde auch als "Shore Line Route" bezeichnet. Die Betriebsnummern lauteten: 1400 - 1409. Im mitgeführten 2 x 3-achsige Schlepptender konnten 14,5 Tonnen Kohlen und 68 m³ Wasser transportiert werden.
Einen sonnigen, angenehm warmen Feiertag wünscht
Franz.

Hierzu zwei Maschinenstempel auf Schmuckumschlägen.
Zur Ludwigseisenbahn weiß Wikipedia u.a. folgendes: Die Königlich privilegierte Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft mit Sitz in Nürnberg erhielt am 19. Februar 1834 die königlich bayerische Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth. Die Eröffnungsfahrt fand am 7. Dezember 1835 statt, womit in Deutschland die erste mit Lokomotiven betriebene Eisenbahn fuhr.
Habt ein schönes Wochenende
Günther
Auf der Marke sehen wir einen Dieseltriebwagen der Reihe 5022 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) der Type Siemens Desiro Classic.
Näheres hier [1]
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=388886
Schweiz Mi.-Nr. 482, Station Lüen-Castiel (zeigt einen solchen Tw)
Gruß
Ralph
Mi.-Nr. Block 85
Wikipedia meldet zum Zug u.a. folgendes : Rheingold war der Name eines europäischen Fernverkehrszugs, der ab 1928 gemeinsam von der Deutschen Reichsbahn (DR), mit den Nederlandse Spoorwegen (NS) sowie den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betrieben wurde. Er verkehrte zwischen Hoek van Holland bzw. Amsterdam und wechselnden Zielorten in der Schweiz über Arnhem, Köln, durch das Rheintal und über Mannheim und Karlsruhe.
Ich wünsche einen angenehmen Wochenstart
Günther
Abgebildet auf dem PWz mit der Mi.-Nr: 2582 ist ein Dampf-Triebwagen mit der Bezeichnung MBCi, ein Versuchstyp der k.k.St.B. von der Fa. Krauss & Co.
1882 entstand zu Versuchszwecken für die bayerische Staatsbahn unter der Fabriknummer 1181 bei der Fa. Krauss & Co. in München ein zweistöckiger Dampftriebwagen.
Der Maschinenteil bestand aus einer zweiachsigen Tenderlokomotive, deren Kessel quer zur Gleisachse lag. Damit der Dampftriebwagen, ohne gedreht zu werden, in beide Fahrtrichtungen fahren konnte, wurden an beiden Enden des Fahrzeugs in einem Fahrerstand die gleichen Regulator-und Bremsbedienungs-Einrichtungen angebracht.
Das 1882 gebaute Fahrzeug war mit einem Fahrwerk der Achsfolge B'n2 für die Spurweite von 1.435 mm ausgestattet, es war über die Puffer 13,10 m lang, erreichte eine Leistung von 75 kW und hatte ein Betriebsgewicht von 23,3 Mp. Es erreichte bei Probefahrten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Unter dem hinteren Teil des Fahrzeuges und der hinteren Plattform saß der Wagenkasten auf einem zweiachsigen Drehgestell. Bei der Rückfahrstellung steuerte der Lokführer das Fahrzeug von der hinteren Plattform aus und bei umgekehrter Fahrtrichtung bediente der Heizer das Fahrzeug vom anderen Ende aus, wo sich der Kessel und die Feuerung befanden.
Der Dampftriebwagen blieb ein Einzelstück und befand sich nur zwei Monate zwischen Bamberg und Lichtenfels in der Erprobung. Es gab 15 Plätze der II. Klasse und 52 Plätze der III. Klasse, außerdem ein Gepäckabteil. Anscheinend hat sich der Dampftriebwagen nicht bewährt, denn er wurde von der bayerischen Staatsbahn nicht übernommen. Je ein Modell im Maßstab 1:10 befindet sich im Vekehrsmuseum Nürnberg und im Deutschen Museum München.
MfG. Franz.
Mi.-Nr. Block 653
Wikipedia weiß über diese Lok-Baureihe u.a. folgendes : Die CR-Baureihe SS1 sind Wechselstrom-Elektrolokomotiven der chinesischen Staatsbahnen mit der Achsfolge Co’Co’. Die Leistung der SS1 beläuft sich auf 3780 kW. Die SS1 ist eine schwere elektrische Güterzuglokomotive mit sechs Achsen und wurde vom CSR-Werk in Zhuzhou entwickelt und gebaut und ist die erste chinesische Elektrolokomotive.
Mehr dazu hier (in chinesischer Sprache) [1]
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.trainnets.com/archives/1687
1964 wandte sich die RENFE an die deutsche Firma Kraus Maffei, zwecks Lieferung einer Serie von fünf Diesellokomotiven, die in ihrer Bauart etwas niedriger sein sollten als die Lokomotiven aus der TALGO-Serie, die 1949 aus den USA nach Spanien gelangt waren. Weitere fünf Lokomotiven gleicher Bauart sollten dann im Lizensbau im Lande selbst entstehen.
Die Nr. 006 ist 1964/65 im Lande gebaut worden, und zwar von der Fa. Babcock & Wilcox in Bilbao. Die Länge der Lok über Puffer betrug 17,45 m, die Länge des 16-teiligen Zuges betrug 179,6 m. Die Lok hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge B'B' für die Spurweite: 1.676 mm und die Betriebsgewichte für a) die Lok betrugen 74 Mp und b)für den 16-tlg. Zug 173 Mp. Als Höchstgeschwindigkeit sind 140 km/h angegeben - ob nun für die Lok allein oder den gesamten Zug ist leider nicht nachlesbar.
Die Lokomotive Virgen Santa Maria, die wie alle anderen Lokomotiven aus der TALGO-Familie einen Namen von spanischen Wallfahrtsorten der Heiligen Jungfrau oder Madonnen erhielten, war die erste von den fünf der 2. Serie, die in Spanien gebaut wurden. Normalerweise bestand ein Zug aus 16 Elementen: vier davon als Single/Doppel, acht für den Tourismus, ein Speisewagen-Element, ein Küche/Bar-Element und zwei Dienst-Elemente. Zur Maschinenausrüstung gehörten zwei Dieselmotoren der Bauart Maybach/Mercedes mit einer Leistung von 1200 kW, wovon jeder ein Drehgestell über ein hydraulisches Gebtriebe, über Kardanwelle und Zwischengetriebe, antrieb.
Bei der Indienststellung dieser Klasse trugen die Loks die B.-Nrn. 2001T-2010T, die später in 352.001-352.010 umgezeichnet wurden.
Übrigens hatte der Zug mit 16 Elementen eine Sitzplatzkapazität von 168 - es soll keine Stehplätze gegeben haben.
MfG. Franz.
Mi.-Nr. Block 713
Wikipedia schreibt über den Blue Train u.a. folgendes : Der Blue Train ist ein südafrikanischer Luxuszug, der von Transnet Freight Rail, einer Sparte des staatlichen Verkehrsunternehmens Transnet betrieben wird. Er verkehrt zwischen Pretoria und Kapstadt. Gelegenheitsverkehr gibt es zusätzlich von Kapstadt nach Gqeberha sowie von Pretoria nach Hoedspruit am Kruger-Nationalpark, nach Durban sowie nach Gaborone bis Francistown in Botswana
Ich träume von einer Fahrt im Blue Train und wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Abgebildet ist auf dem PWz mit der Mi.-Nr.: 1454 eine Dampflokomotive der Baureihe 306 von der kkSt.B (Österreichische Staatsbahn). Da die Lokomotive auf dem PWz nun schwer zu erkennen ist, ist eine Kopie eines Fotos dazu abgebildet.
1907 wurden von der kkSt.B drei Lokomotiven in Bauauftrag gegeben, bei denen die inzwischen in Österreich gesammelten Erfahrungen mit dem Schmidtschen Siederohr-Überhitzersystem zur Anwendung kommen sollten. Karl Gölsdorf begnügte sich allerdings nicht mit dem Einbau bei der einfachen Zwillingsmaschine, sondern kombinierte die Vorteile des Heißdampfprinzips, mit jenen der zweistufigen Dampfdehnung (Verbundtriebwerksanordnung). Hiermit konnte eine erhebliche Menge an Heizmaterial eingespart werden. Es waren die ersten Maschinen in österreich, die eine Kesselverschalung aus russischem Glanzblech erhielten.
Hergestellt wurden die Maschinen 1908 in den Werkstätten der kkSt.B in Wien, sie bekamen ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-h2v für die Spurweite 1.4535 mm. Die Maschinen hatten eine Länge über Puffer von 10,00 m, mit Tender von 16,43 m, hatten ein Reibungsgewicht von 29 Mp und ein Betriebsgwicht von 56,9 Mp (o.T.). Die Maschinen fuhren mit Treibrädern mit einem Durchmesser von 2.140 mm eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Diese drei Lokomotiven entstanden unter den Fabriknummern 3501 bis 3503 und trugen bis 1938 die B.-Nrn.: 306.01 bis 306.03. Nach der Übernahme dieser Lokomotiven durch die Deutsche Reichsbahn erfolgte die Umzeichnung zu Nrn. 13.201 bis 13.203. Nach 1945 konnte nur noch die Lok Nr. 13.203 von der ÖBB übernommen werden. In den letzten Dientjahren wurde die Lokomotive nur noch als fahrbarer Wasserspender genutzt und 1959 verschrottet.
Ein angenehmes Wochenende wünscht
Franz.
Genutzt wird die Maschine u.a. vom Meininger Dampflok Verein e.V. [1]
Ich wünsche einen angenehmen Wochenanfang
Günther
[1] https://www.meininger-dampflokverein.de/inhalt.asp?edit_sel=13

Weil die Qualität des PWz nicht "besonders gut" ist, dazu gestellt eine passende Fotografie einer Dampflokomotive der Baureihe G, die bei der Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft in China zum Einsatz gekommen ist.
Bei der Schantung-Eisenbahn handelte es sich um eine Eisenbahngesellschaft in Ostasien, die durch einen 1898 geschlossenen Pachtvertrag zwischen China und Deutschland zustande kam. Ausgangspunkt der Bahnlinie war die Hafenstadt Tsingtau, die ins 412 km entfernt liegende Tsianfu-West führte. Der Pachtvertrag zwischen beiden Staaten sollte 99 Jahre Gültigkeit besitzen, jedoch stellte Japan zu Beginn des Ersten Weltkriegs an Deutschland ein Ultimatum, welches eine genau terminierte Räumung des Pachtgebietes vorsah. Nachdem das Ultimatum unberücksichtigt blieb, eroberten die Japaner trotz starker Gegenwehr deutscher Soldaten das Gebiet. 1915 forderte Japan von China die gegenüber Deutschland gewährten Rechte ein und aufgrund des Versailler Vertrags musste Deutschland auf das Gebiet verzichten. Und ab dem 1. Januar 1923 gelangte die Bahn durch einen Rückkauf von Japan unter chinesische Verwaltung.
In den Jahren 1901 bis 1910 wurden 23 "G"-Maschinen für die Schantung-Eisenbahn bei den deutschen Lokbau-Unternehmen Vulkan, Hartmann und Schwartzkopff gebaut, die ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'C-n2 für die Spurweite 1.435 mm besaßen. Das war selbstverständlich, denn Deutschland hatte die Schantung-Eisenbahn finanziert und gebaut und somit wurden nur deutsche Lokomotiven angeschafft. Die "G"-Typen hatten eine Länge über Puffer o.T. von 12,72 m, ein Reibungsgewicht von 40,5 Mp und ein Betriebsgewicht o.T. von 54,7 Mp. Die Loks erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.
Die 23 Maschinen bekamen die B.-Nrn.: 51-73 als Naßvariante. Von 1910 bis 1912 wurden weitere sechs typgleiche Maschinen gebaut und geliefert, die aber als Heißdampfvariante der Baureihe "P" zugeordnet wurden und die B.-Nrn.: 301-306 bekamen. Über den Verbleib aller Lokomotiven ist in der gängigen Literatur nichts bekannt.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz.
Die County Donegal Joint Railways bediente mit ihren Fahrzeugen eine schwach besiedelte Gegend im Nordwesten Irlands. Um den konkurrierenden privaten Autobusunternehmern entgegenzuwirken, wurden Anfang der 1930er Jahre von der CDJR zuerst benzol- später dieselbetriebene Schienenbusse aus zweiter Hand, bzw. auch als Neubauten beschafft, welche die Personenbeförderung übernahmen und die teure Dampftraktion nach und nach verdrängten.
Die Idee für den Einsatz von Fahrzeugen dieser Bauart bestand schon seit 1926, als der Direktor der Bahn ein bisher genutztes Inspektionsfahrzeug zu einem Schienenbus umbauen ließ. Das Fahrzeug wurde von den Reisenden gut angenommen und 1930 besaß die Bahn bereits vier dieser Triebwagenbusse, deren Anzahl sich bis 1951 mit verschiedenen Bautyoen auf 20 erhöhte. Der Triebwagen Nr. 10, der 1931 von der Fa. Walker Bros., Wigan (England) gebaut wurde, hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge B2' für die Spurweite 914 mm.
Das Fahrzeug war über die Puffer gemessen 8,53 m lang, hatte ein Reibungsgewicht von 3 Mp und ein Betriebsgewicht von 7 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Der Triebwagen Nr. 10 (die B.-Nummer wurde zweimal vergeben) kam im Jahre 1941 von der Clogher Valley Tramway zur CDJR. Nach der Schließung der CDJR im Jahre 1959 wurde der Triebwagen dem Transportmuseum in Belfast übergeben.
Noch einen angenehmen Abend wünscht
Franz.
Wenn man einmal vom Bau der ersten Dampflokomotive aus dem Jahre 1804 ausgeht, ist es schon erstaunlich, dass nur knapp 30 Jahre später eine Lokomotive mit einem vorderen Drehgestell gebaut wurde, das später fast alle Schnellzuglokomotiven besaßen.
Erfinder und Konstrukteur war der amerikanische Staatsbürger John B. Jervis, der bei einem Besuch in England die Stephensonschen Lokbauwerke besuchte. Nach Amerika zurückgekehrt ließ er eine ähnliche Lokomotive bei der West Point Foundry in New York bauen, die er auf den Namen Experiment taufte. Auffallend ist hierbei der kleine Kessel, der vom Stephensonschen Planet-Typ kopiert war.
Gebaut wurde die Maschine in den Jahren 1831/1832 mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 2'A-n2 für die Spurweite 1.435 mm, sie war über Puffer ohne Tender 5,02 m lang, hatte Treibräder mit einem Durchmesser von 1.524 mm, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 96 km/h und hatte ein Reibungs- bzw. Betriebsgewicht von 3,2 und 6,4 Mp.
Im Verlauf ihres Lokomotivlebens, verbracht bei der Mohawk & Hudson River Railroad in den USA, wurde die Lokomotive Experiment ständig umgebaut, so dass diese dann schlußendlich dem Original gegenüber keinerlei Änlichkeit mehr besaß. Nach dem letzten totalen Umbau, mit der neuen Achsanordnung 2'B taufte man die Maschine um und gab ihr den Namen Brother Jonathan, der die etwas unhöfliche Bezeichnung für einen Engländer bedeutete.
Ein Nachbau der Lokomotive in ihrer Urform blieb in den USA der Nachwelt erhalten.
Ein angenehmes Wochenende wünscht
Franz.
"Souvenirkarte" zur Bundes-Personalrätetagung des GDBA am 22.02.1973 in Kassel, frankiert mit 30 Pfennig und versendet nach 3400 Göttingen; tag-ort-passende Entwertung per Maschinenstempel KASSEL 7 mc 35 am 22.02.1973 - mit thematisch ebenfalls passendem Einsatz "Kongresse ⋅ Ausstellungen Kassel".
Nach diversen Umbenennungen, Zusammenschüssen und Verschmelzungen ist die damalige GDBA - ursprünglich gegründet 1948 - seit 2010 Teil der "Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)", der laut Wikipedia 'größten Gewerkschaft des Eisenbahn- und Transportwesens in Deutschland' [1].
Beste Grüße
Thomas
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahn-_und_Verkehrsgewerkschaft
Die Loks hatten Fahrwerke mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Sie waren über die Puffer ohne Tender 8,44 m lang, besaßen Treibräder mit einem Durchmesser von 2.310 mm mit denen sie Höchstgeschwindigkeiten von 120 km/h erreichten. Das Reibungsgewicht ist leider nicht mehr bekannt, aber das Betriebsgewicht der Maschinen betrug ohne Tender 46 Mp.
Auf dem PWz wird der Orient-Express dargestellt, dem eine dieser 10 Maschinen Baureihe III vorgespannt ist. Die erste offizielle Fahrt des Orient-Expresses ab Paris fand am 3. Juni 1883 statt. Eingesetzt waren sie hauptsächlich innerhalb der französischen Staatsgrenzenze, denn durch zu spät geliefertes Komfort-Wagen-Material erfüllten sie die OE-Norm nicht und wurden außerhalb des Landes nicht eingesetzt.
Die Maschinen wurden gegen Ende 1880er Jahre von 1'B- auf 2'B-Achsfolge umgebaut, obendrein wurde die Belpaire-Feuerung ausgebaut und durch eine Crampton-Feuerung ersetzt. Über ihre Einsatzzeit ist auch nichts bekannt.
'Nen besinnlichen Abend wünscht
Franz.

Es handelt sich um die 685er mit der Betriebsnummer 190 bei der FS (Italienische Staatsbahn), die zu einer Bauserie gehörte, die nach dem Ersten Weltkrieg u.a. entstand.
Gebaut wurde sie in einer modifizierten Bauform von der Firma Ernesto Breda aus Mailand. Schon ab 1912 wurden die 685er gebaut und hatten eine andere Form als die Maschinen, die ab 1920 bis 1927 gebaut wurden, es wurden aber insgesamt 321 Maschinen, die allerdings von verschiedenen italienischen Lokomotivherstellern stammten.
Die Loks hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'C1'-h4 für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug ohne Tender 10,36 m und mit Tender 20,58 m, das Reibungsgewicht betrug 47 Mp und das Betriebsgewicht o.T. 72,1 Mp und m.T 122,2 Mp. Mit ihren großen Treibrädern (d=1.850 mm) erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/p.
Später wurden in diese Baureihe noch Umbauten aus den FS-Klassen 680, 681 und 682 zugeordnet und die Gesamtzahl der Loks erhöhte sich auf 440 Exemplare. Bei der Bauart handelte es sich um einen Maschinentyp mit einem Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung und einem Überhitzersystem. 123 Lokomotiven der 685er erhielten später eine Caprotti Ventilsteuerung eingebaut. 1940 wurden fünf Maschinen mit einem Franco-Crosti Kessel ausgerüstet. Mit diesem System konnte eine ca. 18 % Kohleersparnis erzielt werden.
Nach der Ausmusterung der Maschinen blieb ein Exemplar in Undine erhalten. Dass auf dem PWz der Name "Regina" angegeben ist, muß nichts bedeuten. Namensgebung war in Italien nicht sehr üblich, aber bei der Fülle der Lokhersteller in den verschiedensten Region Italiens kann "inoffiziell" eine Maschine den Namen "Regina = Königin/Herscherrin" erhalten haben.
Einen angenehmen Abend wünscht
Franz.
Mi.-Nr. 4345 von 2021
Wikipedia schreibt dazu unter anderem wie folgt : Der am 19. September 1871 eröffnete Tunnel gilt als ältester großer Alpentunnel und war zum Zeitpunkt seiner Eröffnung ein technisches Meisterwerk. Vor der Eröffnung des Gotthard-Eisenbahntunnels im Jahr 1882 war der Mont-Cenis-Tunnel der längste Tunnel der Erde.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther

Allen Lesern dieser Seite wünsche ich schon jetzt ein Frohes Pfingstfest
Günther
abgebildet auf dem Dominica-PWz mit der Mi.-Nr.: 2123 vom 29. Januar 1996 ist ein Dieseltriebwagen der Baureihe ABk von der SPAP.
Lieferanten von Triebwagengarnituren mit Dieselantrieb für die Piräus, Athen & Peloponnes Eisenbahn (SPAP) waren gegen Ende der 1950er Jahre (1957/58) die Firma De Dietrich aus Frankreich und die deutsche Maschinenfabrik Esslingen. Insgesamt baute Esslingen sieben dreiteilige Garnituren für die SPAP, von denen jede aus zwei Triebwagen und einem Beiwagen bestand.
Das Fahrwerk bei der dreiteiligen Ausführung hatte die Achsfolge B'2'B+2'2' für die Spurweite 1.000 mm. Dreiteilig war die Garnitur über die Puffer 40,40 m lang, hatte leer ein Betriebsgewicht von 64,3 Mp und erreichte mit seinen Treibrädern (d=800 mm) eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Aus Gründen der Transportkostenersparnis wurden die Garnituren auf dem Wasserweg nach Griechenland geschafft: Von Esslingen per Schiff auf dem Neckar und Rhein nach Antwerpen und von da aus per Schiff weiter nach Piräus. Bei der Zusammenstellung einer dreiteiligen Garnitur ging man seitens der Bahngesellschaft eigene Wege. Zuerst wurden beide Maschinenwagen miteinander durch ein Jakobsdrehgestell gekoppelt und erst dann der Beiwagen angehängt, der bei Fahrtrichtungswechsel umgesetzt werden musste. Der Antrieb erfolgte somit von den beiden Drehgestellen an den äußeren Enden der Maschinen- und zugleich Steuerwagen. Die Kraftübertragung erfolgte diesel-hydraulisch.
Die Maschinenausrüstung bestand aus zwei 6-Zylinder-4-Takt-Motoren mit Turboantrieb (je Trieb- und Steuerwagen einer) von der Bauart Mercedes-Benz-Maybach, die jeweils eine Leistung von 736 kW erbrachten. Die Garnituren bekamen die Betriebsnummern 6001-6007 zugeordnet. Die Triebzüge besaßen nur I. und II. Klasse-Abteile und wiesen insgesamt 85 Sitzplätze auf. Die letzte dieser Triebzuggarnituren wurde 1994 abgestellt.
Mit freundlichen Grüßen,
Franz.
Wir sehen auf diesem Bild einen Güterzug mit einer Lokomotive der Baureihe 43 der Deutschen Reichsbahn
Also nochmals schöne Feiertage
Günther
Die Zahnrad-Dampflokomotive gehörte zu einer Bauserie von sieben Maschinen, die unter den Fabriknummern 3635-3638 im Jahre 1911 und den Fabriknummern 3728-3730 im Jahre 1914 bei der Maschinenfabrik Esslingen gebaut und nach Brasilien geliefert wurden. Bei der Leopoldina Zahnrad-Eisenbahn bekamen sie die Betriebsnummern 11-17.
Gebaut wurden die Lokomotiven für die damals schon verstaatlichte Estrada de Ferro Leopoldina, die früher ein Streckennetz von fast 2.500 Kilometern in Brasilien betrieb.
Bestimmt waren sie für die Zahnrad-Bergstrecke, die von Rio de Janeiro nach Petropolis hinaufführte, zu einer früheren Sommerresidenz der regierenden Kaiser Brasiliens.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2a = B-n2T für die Spurweite 1.000 mm, ihre Länge über Puffer betrug 7,25 m und sie hatten ein Betriebsgewicht von 25,5 Mp. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h.Ausgebaut war die Bahnlinie mit dem Riggenbachschen Zahnstangensystem.
1964 wurde allerdings einer gut ausgebaute Autostrasse nach Petropolis der Vorzug gegeben und man legte die Bahnstrecke still. Schon 1963 hatte man mit der Ausmusterung der Maschinen begonnen. Das galt nicht nur für die Esslinger Fahrzeuge sondern auch für Lieferungen zwischen 1921-1928 fast typgleicher Maschinen von der SLM (Schweiz). Alle Fahrzeuge wurden leider verschrottet.
MfG. Franz.
Mi.-Nr. 1214-1215 und zusätzlich im Fenster 487 von 1947
Habt alle schöne Feiertage
Günther
Abgebildet ist eine Dampflokomotive mit der Nummer 58 aus der Médoc-Klasse, die Simplon genannt wurde und auch bei der Jura-Simplon-Bahn lief.
Als erste Ausführung mit der Achsfolge 1'B und der Aufteilung in Lokomotive und Schlepptender kamen fünf in Belgien gebaute Maschinen bei der Schweizer Westbahn ab 1854 zum Einsatz. Nach dieser Bauart wurden 15 Lokomotiven bei der Maschinenbaugesellschat Karlsruhe als Gruppe 2 geordert, denen 1858 fünf weitere Maschinen gleicher Bauart als Gruppe 3 aus Frankreich folgten.
Diese auch als Médoc-Klasse bezeichneten Lokomotiven waren im Grunde eine Konstruktion von Robert Stephenson & Co, die unter Lizenzvergabe gebaut wurden. Die 15 Lokomotiven, zu denen die Lokomotive Simplon gehörte, entstanden unter den Fabriknummern 39-48 und 83-87. Sie hatten Fahrwerke mit der Achsfolge 1'B-n2 für die Spurweite 1.435 mm. Die Maschinen waren über die Puffer 13,65 m lang, hatten ein Reibungsgewicht von 18,1 Mp und ein Betriebsgewicht mit Tender von 40 Mp. Mit ihrem Treibraddurchmesser von 1.686 mm erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.
Bei der Schweizer Westbahn erhielten die Maschinen die Betriebsnummern 6-20 und bis zur Übernahme der Westbahn, die 1890 in der Jura-Simplon-Bahn aufging, behielten die Lokomotiven ihre angestammten Betriebsnummern. Erst danach erhielten sie die neuen B.-Nr. 51-62 und die Nr. 16 die Nr. 801. Außer der Betriebsnummer bekam jede Maschine einen Namen. Die letzte Maschine der Médoc-Klasse wurde erst 1902 ausgemustert und verschrottet.
Ihnen allen schöne Pfingsttage wünscht
Franz.
Die Diesellokomotive dieser Bauart gehörte zu einer Bauserie von 150 Maschinen, die zwischen 1968 und 1985 für den Reisezugdienst konzipiert wurde. Die beiden Prototypen entstanden zwischen 1968 und 1971 und zählten zur Zeit ihrer Inbetriebnahme zu den stärksten Diesellokomotiven im Fahrzeugpark der CPRR.
Die Lok hat eine Achsfolge von B'B' für die Spurweite von 1.435 mm und ein Betriebsgewicht von 92 Mp. Die Länge über Puffer betrug 16,33 m und bei einem Treibraddurchmesser von 0,92 m erreichte das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Die Maschinenausrüstung bestand aus einem 12-Zylinder-Dieselmotor der Bauart 12-240Z mit hydraulischer Kraftübertragung und einem Getriebe der Bauart Voith EQ2027.
Der Dieselmotor basierte auf einem bei General Electric (USA) konstruierten Typ der FDL-Serie. Der Farbanstrich ist bei den Maschinen nicht einheitlich. Es existieren Maschinen im khaki-, blauen- und braunen Farbanstrich. Eine ähnliche Type (BJ 6000 / Achsfolge D'D') wwurde ab 1969 gebaut und im Güterzugdienst eingesetzt. Beide Typen werden auch als Beijing-Typ (Peking-Typ) bezeichnet.
Die Pfingstgrüße wiederhole ich hiermit ausdrücklich !
Franz
Mi.-Nr. 1634
Wikipedia schreibt über den Triebwagentyp u.a. wie folgt : Der ЕКр1 (ukrainisch EKr1) ist ein von der Ukrsalisnyzja beschaffter Schnellfahr-Elektrotriebwagen, der speziell im Schnellzugverkehr auf Netzen mit 3 kV Gleichspannung und 25 kV 50 Hz Wechselspannung eingesetzt wird. Entstanden ist er in zwei Exemplaren im Waggonbau Krjukiw nahe der Stadt Krementschuk. Er ähnelt vom Aufbau her dem deutschen ICE 1, nur mit dem Unterschied, dass in dem als Elektrolokomotive ausgeführten Steuerwagen zusätzlich noch Sitzplätze angeordnet sind.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Abgebildet ist die Maschine auf dem PWz, das bei Michel mit der Nr. 1566 gelistet ist.
Typgleiche Lokomotiven wurden sowohl für die sowjetischen als auch für die tschechoslowakischen Eisenbahngesellschaften gebaut, wobei die für die SZD (Sowjetische Staatsbahn) bestimmten Lokomotiven als Klasse CME3 bezeichnet wurden. Bei der Bauart handelte es sich um einen Diesellokomotivtyp für den Güter- und Reisezugverkehr.
Von den in den Jahren 1978-1989 an die HSH gelieferten 61 Maschinen sollen zur Jahrtausendwende sich noch 22 Fahrzeuge im Einsatz befunden haben. Ursprünglich waren die Betriebsnummern T 669.1001 bis 669.1061.
Die Maschinen waren ausgerüstet mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1.435 mm. Die Länge über Puffer betrug 17,24 m, das Betriebsgewicht 115,8 Mp und die erreichte Höchstgeschwindigkeit 90 km/h. Ausgestattet waren sie mit einem Sechszylinderdieselmotor von der Bauart K 6S310DR mit diesel-elektrischer Kraftübertragung. Die Leistung betrug 990 kW. Die Lokomotiven wurden mit einem unsymetrischen Kastenvorbau mit seitlichem Umlauf und Bühnengeländer ausgestattet. Der Fahrerstand befand sich genau über dem hinteren Drehgestell. Die Lokomotiven konnten in Mehrfachtraktion eingesetzt werden, wobei die jeweils aneinander gekoppelten Lokomotiven von der ersten Maschine im Zugverband aus mitbedient und mitgesteuert wurde.
Verbringen Sie bitte den Rest des Pfingstfestes auf eine angenehme Art.
MfG. Franz

Es ist einmal ein weiteres PWz von Albanien mit der Mi.-Nr.: 2387 vom 28. Februar 1989, interessant ist die rechts angeordnete Karte der HSH.
Wikipedia schreibt hierzu u.a. folgendes:
Am 28. August 1871 wurde der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Tiraspol – Chișinău eröffnet. Dieses Datum gilt als offizieller Tag der Gründung der Eisenbahn von Moldau.
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Diesellokomotive der Baureihe 2ТЭ116 (Baujahre ab 1971) [2] und die erste Dampflokomotive der Baureihe Од (Baujahr 1900) [3]
Mi.-Nr. 178 – 179
Zur Lokomotivfabrik Luhansk noch folgendes : Vor über 10 Jahren habe ich von einem Bewohner aus Donezk (Ukraine) auf die Frage nach der Lokomotivfabrik in Luhansk folgende e-mail erhalten
... as I know 70% of all the plants and factories in Luhansk are cutted for metal parts and moved off to Russia ...
Also die "üblichen" Buntmetalldiebe? Schade.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomotivfabrik_Luhansk
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_2%D0%A2%D0%AD116
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Baureihe_%D0%9E
Habt alle einen schönen Abend
Günther

Der Ort Pettenbach, in dem gestempelt wurde, liegt an der Strecke.
Ich wünsche einen schönen Feiertag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=388886

Mi.-Nr. 644-649
Wikipedia schreibt über Thomas u.a. folgendes : Thomas, die kleine Lokomotive & seine Freunde (Originaltitel: Thomas the Tank Engine & Friends) ist eine britische Fernsehserie von Britt Allcroft, die auf den Railway-Series-Büchern vom Reverend Wilbert Awdry basiert. Sie handelt von der blauen Tenderlokomotive Thomas und anderen Lokomotiven auf der fiktiven Insel Sodor ….Die Popularität der Serie veranlasste vor allem auf den britischen Inseln zahlreiche Touristik- und Museumsbahnen „Thomas the Tank Engine Events“ als Attraktion für Familien mit Kindern zu veranstalten. Dabei werden zu den Lokomotiven der Serie passende Maschinen mit Gesichtern versehen und Laiendarsteller fungieren als die menschlichen Figuren, insbesondere der „Fat Controller“ gehört zu den unvermeidbaren Auftritten bei solchen Veranstaltungen.
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther

Veranstalter ist der Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] http://www.bahnen-wuppertal.de/html/rampe-erkrath.html
Abgebildet ist ein Modell im Maßstab 1:26
Mi.-Nr. Block 221 von 2992
Ich wünsche ein schönes Wochenende ohne Unwetter
Günther
Mi.-Nr. 4031-4032
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
R.E.R. ist die Abkürzung von Réseau express régional d’Île-de-France, dem öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs-System im Großraum Paris und der Region Île-de-France. In diesem Fall ist es ein Teilstück der Linie C.
Habt einen schönen Tag
Günther
NEVIS - Mi.-Nr.: 260/261
Abgebildet ist ein Dampflokomotivtyp der Baureihe 119 (Wee Bogie Class) von der G&SWR (Glasgow & South Western Railway), bei dem schon das nachträglich eingebaute Führerstand-Vordach angebracht ist.
Dieser von Hugh Smellie konstruierte Schnellzugtyp leistete auf den Strecken der G&SWR hervorragende Dienste. Die Anzahl der von diesem Typ gebauten Maschinen wird verschiedentlich mit 22 und manchmal mit 23 Stück angegeben. Hergestellt wurden alle Maschinen in den bahneigenen Werkstätten bei den Kilmarnock Works (England)
Gebaut wurden die Maschinen in den Jahren 1882 bis 1885, ausgerüstet mit einem Fahrwerk der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1435 mm. Mit einer Länge über Puffer mit Tender von 16,33 m, einem Betriebsgewicht ohne Tender von 41,8 Mp und einem Treibraddurchmesser von 1.855 mm erreichten die Maschinen Höchstgeschwindigkeiten von 120 km/h.
Die G&SWR unterhielt seit 1850 in der südwestlichen Region Schottlands ein weit verzweigtes Bahnnetz. Die Einsatzstrecken der "Wee Bogie"-Maschinen waren hauptsächlich die von Glasgow aus über Ayr südwärts nach Stranaer und dann östlich weiter über Dumfries zu einer anderen Hauptstrecke der G&SWR führten und zwar die von Glasgow aus nach Carlisle. Diese Strecke wurde auch als "Grennock-Line" bezeichnet und demzufolge erhielten die Lokomotiven den Übernamen "Grennock Class". Als 1923 die G&WSR in der LMS (London, Midland & Scottish Railway) aufging, befand sich keine dieser Maschinen der Wee Bogie Class mehr im Einsatz.
MfG. Franz
Ich wünsche einen angenehmen Wochenanfang.
Günther
Von diesen Satteltank-Lokomotiven für den Einsatz auf Breitspurstrecken wurden von 1851 bis 1853 insgesamt 12 Personenzug-Lokomotiven für die South Devin Railway von vier verschiedenen britischen Lokherstellern gebaut. Die "Comet" war die erste, einer aus fünf Lokomotiven bestehenden Serie, die bei der Firma Longridge in Belington gebaut wurde. Da die SDR eine Tochtergesellschaft der Great Western Railway war, erhielt diese Lokomotive die relativ hohe Betriebsnummer 2096.
Die Maschine hatte ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2T für die Spurweite 2.134 mm, die Länge über Puffer betrug 7,00 m und das Reibungs- sowie Betriebsgewicht betrug 21,5 bzw. 37,4 Mp. Der Durchmesser des Treibrads betrug 1.753 mm und dadurch konnte die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h erreichen.
Die Schwesterlokomotiven aus der gleichen Serie erhielten die Namen "Lance", "Rocket", "Meteor" und "Aurora". Diese Namen wurden schon einmal, außer der "Rocket", für Lokomotiven verwendet, die um 1840 für die GWR gebaut und der "Sun Class" zugeordnet wurden.
Der Lokomotivtyp wurde von dem damals bei der GWR beschäftigten Chefingenieur Daniel Gooch konstruiert. Den Prototyp für diese Satteltank-Konstruktion stellte die 1849 gebaute Lokomotive "Corsair" dar. Die meisten Bauteile für die Serie, aus der die "Comet" stammte, wurden nach Konstruktionsplänen der "Corsair" gefertigt.
Bis 1884 waren die Lokomotiven dann ausgemustert und verschrottet worden.
'Nen schönen Tag wünscht
Franz
abgestempelt in Göschenen und Airolo, den Orten an den Tunnelenden Nord (Kanton Uri) und Süd (Kanton Tessin)
Innenseite des Faltblattes
Mi.-Nr. 1214 – 1215 von 1982 sowie 1651 von 1998
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Die Fahrzeuge hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge D2'-h2T für die Spurweite 1435 mm, eine Länge über Puffer von 13,77 m, ein Betriebsgewicht von 108 Mp sowie ein Treibrad mit dem Durchmesser 1.448 mm. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h.
Es handelte sich um schwere Tender-Rangierlokomotiven für den Einsatz auf den Ablauframpen des Rangierbahnhofs Wath, in der Nähe von Mexborough.
Weitere zwei Maschinen wurden 1932 in den GCR-Works Gorton gebaut. Alle 6 Fahrzeuge wurden von der London & North Eastern Railway und später dann, 1948, von der British Railways übernommen. Als die Rangiertätigkeiten von Diesellokomotiven übernommen wurden, musterte die BR 1957 alle Fahrzeuge aus und ließ sie verschrotten.
MfG. Franz
Das Unternehmen entstand 1928 als Alsthom durch Fusion der 1872 gegründeten Société Alsacienne de Constructions Mécaniques und der 1893 gegründeten Compagnie Française Thomson-Houston in Belfort, einer Tochtergesellschaft der Thomson-Houston Electric Company. Der Name des Unternehmens in der ursprünglichen Schreibweise Alsthom ist ein Kofferwort aus beiden Firmennamen in der Umgangssprache, Alsacienne und Thomson. Seit der Übernahme von Bombardier Transportation im Januar 2021 ist Alstom nach dem chinesischen Schienenfahrzeughersteller CRRC das zweitgrößte Unternehmen der Bahntechnik weltweit. Wikipeia
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Die Betreiber Metropolitan Railway und District Railway, beide London, beschafften für den Beginn des Untergrundbahnverkehrs Lokomotiven dieser Bauart, die vom Ing. H. Fowler konstruiert wurden. Die MR orderte in 1864 und 1886 insgesamt 66 Lokomotiven und die DR von 1871 bis 1886 insgesamt 56 Lokomotiven.
Lieferant war jeweils die Firma Beyer, Peacock & Co. Manchester. Die Fahrzeuge hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2T für die Spurweite 1435 mm, das Reibungs- und das Betriebsgewicht betrug 32,9 und 42,9 Mp. Eine Lokomotive war 9,53 lang und deren Geschwindigkeit wurde auf 40 km/h begrenzt.
Beide Bahngesellschaften einigten sich auf ein kurioses Einsatzsystem. Die Züge, die den Metro-Ring im Uhrzeigersinn befuhren gehörten der Metropolitan Railway und die entgegengesetzt verkehrenden Züge gehörten der District Railway.
Als bei der Londoner Metro die Elektrifizierung 1905 begann, wurden die meisten Dampfloks auf oberirdisch verlaufende Streckenabschnitte versetzt.
Sechs Maschinen fielen nach der Ausmusterung nicht dem Schneidbrenner zum Opfer, denn fünf Maschinen wurden an die Rheinische Bahn in Deutschland verkauft und die Nr. 23 "Hammersmith" blieb aus traditionellen Gründen bis 1948 bei der DR im Einsatz, dann wurde sie dem London Transportmuseum (Covent Garden) als Exponat geschenkt.
'Nen angenehmen Sonntag wünscht
Franz
Es ist eine Film- und Romanfigur, die vom russischen Kinderbuchautor Eduard Uspenski 1966 zur Zeit der Sowjetunion erfunden wurde. Uspenski war für seinen humorvollen und politisch unbelasteten Schreibstil bekannt. In deutsch wird Tscheburaschka mit Kullerchen und auch Plumps übersetzt.
Tscheburaschka ist auch heute noch als Plüschtier in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion zu finden. Seit 2001 gibt es Tscheburaschka auch in Japan. Die Karte von 1975 zeigt : schon damals hatte man einen Bezug zu Japan gehabt – Aufgehende Sonne und Fudschijama.
In Putins Russland kam es zu einer Flut von Unsinn von russischen Parlamentariern und Ideologen wie Alexander Dugin über Tscheburaschka. Dugin warf ihm vor, „bürgerliche Werte und Infantilismus“ zu verkörpern, also „niedrige moralische Standards“, und damit für den Zusammenbruch der Sowjetunion verantwortlich zu sein. Quelle: Wikipedia
Möge Tscheburaschka allen Kindern Freude und Glück bringen, meint
Günther
[Redaktionell aus Thema: Motiv: Kinder verschoben.]
Als die NWNGR 1877 den Güterzugverkehr aufnahm, kamen als erste auf der Schmalspurbahn zwei "Single-Fairlie" Maschinen zum Einsatz. Eine davon war die unter der Fabriknummer 739 gebaute "Snodown Ranger" und die andere war die "Moel Tryfan", die unter der Fabriknummer 738 entstanden war. Diese beiden Schmalspur-Tenderlokomotiven waren die ersten ihrer Bauart in England.
1875 wurden die zwei Maschinen von der Glasgower Vulcan Foundry Ltd. fertiggestellt. Sie verfügten über ein Fahrwerk mit der Achsfolge C2'-n2T für die Spurweite 600 mm, hatten ein Reibungs- bzw. Betriebsgewicht von 9,7 bzw. 14,3 Mp und waren über Puffer 6,38 m lang. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 40 km/h.
An beiden Maschinen wurden in den darauf folgenden Jahren mehrere Verbesserungsarbeiten durchgeführt, wie zum Beispiel der Einbau eines Druckluftbremssystems der Bauart Westinghouse. Beide Lokomotiven wurden 1927 wegen ihres desolaten Zustands ausgemustert. Da die Reparaturen zu teuer geworden wären, machte man einfach aus beiden Lokomotiven eine. Dieser "Mischling" befand sich noch bis 1936 im Einsatz und wurde dann aber endgültig verschrottet.
Einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz.
S.W. Johnson, seinerzeit Chefingenieur bei der Midland Railway, war der Konstrukteur dieser Bauart. Konzipiert wurden die Lokomotiven für den Einsatz von Expresszügen auf den Strecken zwischen London und Leeds, sowie London und Manchester. Insgesamt wurden 80 Exemplare gebaut, deren Betriebsnummern 700-779 lauteten. Die Klasse in ihrer Gesamtheit wurde als Class 700 oder auch als Johnson-Class bezeichnet.
Die Maschinen hatten ein Laufwerk mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1435 mm, ihre Länge über Puffer betrug (mit Tender) 17,38 m und ihr Betriebsgewicht (ohne Tender) 63 Mp. Mit dem Treibraddurchmesser von 2.058 mm erreichten die Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
Da die Lokomotiven noch als Naßdampfvariante in Betrieb genommen wurden, baute man ab 1913 27 Maschinen auf Heißdampfbetrieb um und verlängerte gleichzeitig die Rauchkammer. Diese wurden von nun ab als "Large Belpaire" bezeichnet. Als die Midland Railway 1923 mit der London, Midland & Scottish Railway (LMSR) fusionierte, begann nur kurze Zeit nach deren Übernahme bereits die Ausmusterung.
Die Lok Nr. 737 wurde 1925 verschrottet. 22 Maschinen gelangten allerdings noch in den Fahrzeugpark der 1948 gegründeten British Railways. Ihnen wurde die Ziffer 40 vor ihre bisherige B-Nr. gesetzt. Die letzte Maschine dieser Bauart, die Lok mit der Nummer 40726, wurde 1957 ausgemustert.
MfG. Franz
Von 1904 bis 1906 wurden die ersten 30 2'B-Naßdampf-Zwillingslokomotiven dieser Bauart in den Swindon Works (England) nach den Konstruktionsplänen des Chefingenieurs der GWR G. J. Churchward gebaut. Konzipiert wurden diese für den Einsatz im Schnellzugdienst auf den Hauptstrecken des GWR-Netzes. Jede Lokomotive erhielt außer der Betriebsnummer zusätzlich den Namen einer britischen Grafschaft und das war dann der Grund, warum sie als "County Class" bezeichnet wurden.
Die Loks hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1435 mm, ihre Länge über Puffer betrug ohne Tender 11,13 m und mit Tender 17,66 m. Ihr Betriebsgewicht betrug o.T. 58,3 Mp und m.T. 98,3 Mp und als Höchstgeschwindigkeit wurden 110 km/h erreicht.
In den Jahren 1911 bis 1912 wurden 10 weitere Exemplare einer verbesserten Variante gebaut, die in technischer Hinsicht etwas von den 30 Maschinen der 1. Serie abwichen. Alle zusammen bekamen die Betriebsnummern 3800-3839 und alle waren bis 1935 ausgemustert und dann verschrottet worden.
Ich wünsche allen Eisenbahn-Interessierten einen angenehmen Wochbeginn.
Franz
Das erste Exemplar dieser aus 50 Schnellzuglokomotiven bestehenden Serie wurde am 29. Juni 1877 der Chemin de Fer du Nord (Frz. Nordbahn) übergeben und erhielt den Namen Outrance (Unübertroffene). Nach ihr wurden alle Lokomotiven dieser Baureihe ebenfalls so bezeichnet. Die Betriebsnummern lauteten: 2861-2911. Konzipiert wurden die Lokomotiven für den Transport der Fährzüge zwischen Valais und Paris.
Gebaut wurden die Maschinen nach englischem Vorbild zwischen 1877 und 1892, deren Konstrukteur Archibald Sturrock war. Der Rahmen bestand aus zwei massiven Holmen an deren Außenseiten die Kuppelstangen angeordnet waren. Die Feuerung der Bauart Belpaire besaß einen rechteckigen Querschnitt, auf ihr saß ein Regler der Bauart Crampton und auf dem Kessel ein übermächtiger glänzender Dampfdom aus Messing.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'B-n2 für die Spurweite 1435 mm, ihr Reibungs- bzw. Betriebsgewicht betrug 26,9 bzw. 43,2 Mp. Die Lokomotiven waren 11,23 m über Puffer lang (ohne Tender) und das Treibrad hatte einen Durchmesser von 2130 mm. Eine der Maschinen soll 1890 eine Höchstgeschwindigkeit von 127 km/h erreicht haben.
MfG. Franz
Mi.-Nr. Block 250
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Von 1899 bis 1912 wurden vom Typ Pb15 insgesamt 202 Maschinen gebaut, die im Personenzugdienst zum Einsatz kamen. Hierbei handelt es sich um eine 2-Zylinder-Nassdampf-Variante mit innenliegender Stephenson-Steuerung. Die Lokomotiven zeichneten sich durch eine hohe Zugkraft aus und wurden des Öfteren vor den "South Brisbane Express" gesetzt.
Gebaut wurden die Maschinen bei der Firma Walkers Ltd., Maryborough (Australien) mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 2'C-n2 für die Spurweite 1067 mm. Die Loks hatten eine Länge über Puffer ohne Tender von ca. 11,00 m und ein Betriebsgewicht von 32,6 Mp. Mit ihrem Treibrad, dessen Durchmesser 1.219 mm betrug, erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Von 1925 bis 1926 entstand eine zweite Serie von 30 Maschinen in einer verstärkten und modifizierten Variante. Sie erhielten gegenüber den Maschinen der ersten Serie eine Walschaerts-Steuerung und waren für den Heißdampf-Betrieb eingerichtet. Erst gegen Ende der 1990er Jahre war die Ausmusterung beider Bauserien abgeschlossen.
Vier Lokomotiven blieben der Nachwelt erhalten, davon drei im Redbank Museum in der Nähe von Brisbane und eine bei der Geelong Steam Preservation Society (private Museumsbahn "Bellarine Peninsula Line).
Einen angenehmen Sonntag wünscht Franz.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Favre
Mi.-Nr.: 290/291
Neben den Einheitstypen von Schnellzuglokomotiven ließ die Deutsche Reichsbahn Direktion 1925 auch drei neue Tenderloktypen bis zu einer Radsatzlast von 15 t für die Nebenbahnstrecken entwickeln. Hierzu zählten die Baureihen 24, 64, 86 und 87, deren Kessel, Zylinder, Radsätze und viele andere Bauteile identisch waren. Von 1928 bis 1940 wurden an die Deutsche Reichbahn insgesamt 520 Lokomotiven geliefert, deren Betriebsnummern 64.001 bis 64.520 lauteten.
Hergestellt wurden die Lokomotiven bei Henschel, O&K, Jung und Masch.-Fabrik Esslingen (Deutschland). Sie hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 1'C1'-h2T für die Spurweite 1.435 mm, ihr Reibungs- bzw. Betriebsgewicht betrug 45,5 bzw. 74,9 Mp und die Länge über Puffer betrug 12,40 m - 12,50 m. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h.
Zehn Exemplare erhielten ein Krauss-Helmholtz-Lenkgestell, alle anderen besaßen ein Bissel-Gestell. Die beidseitig am Kessel angebrachten Wassertanks konnte 9 m³ Wasser aufnehmen und der Kohlenbunker 3 t Kohle. Ab der B.-Nr.: 64.368 betrug die LüP 12,50 m.
Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Deutsche Bundesbahn noch 278 Maschinen dieser Baureihe und ordnete diese als Baureihe 064 ein. Sie wurden überwiegend auf den Nebenstrecken Süd-Deutschlands eingesetzt. In den Besitz der Deutschen Reichsbahn Ost gelangten noch 115 Maschinen, die auf den Nebenstrecken im nördlichen Ost-Deutschland eingesetzt wurden.
Die Ausmusterung war bei beiden deutschen Bahngesellschaften bis 1975 abgeschlossen.
MfG. Franz.
Die Abbildung zeigt eine deutsche Dampflokomotive der Baureihe 64 vor einem Personenzug, wobei der Schornstein etwas missglückt ist.
Mi.-Nr. Block 157
Habt einen schönen Tag mit etwas Abkühlung
Günther
[1] https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-64
Die Baureihe 86 war als Einheitstyp bei der DR in die Gruppe der Nebenbahn-Lokomotiven eingeordnet gewesen. Konzipiert wurde diese Tenderbauart für den Güter- als auch für den Personenzugdienst. Die ersten sieben Maschinen lieferte die Maschinen-Baugesellschaft Karlsruhe. Da sich die Bauzeit von 1928 bis 1943 erstreckte, war das die längste Bauzeit für diesen Einheitstyp. Während der 25-jährigen Bauperiode wurden selbstverständlich in die Lokomotiven der einzelnen Serien immer wieder neue Techniken eingebracht.
Hersteller waren neben MBG Karlsruhe noch Schwartzkopff, O&K, Borsig, Henschel, Schichau, Linke-Hofmann, Masch. Esslingen, Wiener Lokfabrik, DWM Posen und Krupp. Das Fahrwerk des Typs BR 86 hatte die Achsfolge 1'D1'-h2t für die Spurweite 1.435 mm, das Reibungs- bzw. Betriebsgewicht betrug 68-70 Mp bzw. 84,2 Mp. Die Maschine hatte eine Länge über Puffer von 13,92 m und erzielte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Bis 1943 wurdem 774 86er gebaut, die die Betriebsnummern 86.001-86.591, 86.606-86.627, 86698-86.816, 86,817, 86.835-86,875 und 86.966 bekamen. Nach dem Ende des WK II gelangten 386 Lokomotiven in den Bestand der DB und 173 Loks in den der DR (Ost). Aber auch bei ausländischen Bahnverwaltungen waren nach Kriegsende einige Maschinen in die Fuhrparks gelangt, so 65 Stück bei der CSD, 46 Stück bei der SZD, 44 Stück bei der PKP und 29 Stück bei der ÖBB. Die letzten von ihnen standen bei der DB bis Mitte der 1970er Jahre im planmäßigem Einsatz, bei der DR (O) noch bis Mitte der 1980er Jahre. In 2005 soll es noch neun betriebsbereite 86er gegeben haben.
'Nen schönen, erträglichen Tag wünscht,
Franz.
Hab eine ruhige Nacht,
Günther
Die TCDD MT 5300 war eine Baureihe von Dieseltriebwagen, die von der Türkischen Staatsbahn eingesetzt wurden. Die Züge kamen im Intercity-Verkehr zum Einsatz und boten höhere Geschwindigkeiten sowie mehr Komfort als dampfbetriebene Züge. Sie wiesen zahlreiche Ähnlichkeiten zur Baureihe MT 5200 auf. Die Triebwagen wurden von MAN, Esslingen und Duewag mit MAN-Dieselmotoren gefertigt, während die Mittelwagen von Westwaggon gebaut wurden. Quelle : Wikipedia
Mi.-Nr. 1372
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Bei den 1925 in Bombay eingeführten elektrischen Triebzügen (EMU) handelte es sich um Einheiten für 1,5 kV Gleichstrom, die von Cammell Laird (England) und der Uerdinger Waggonfabrik (Deutschland) importiert worden waren - Der Vande Bharat Express (‚Es lebe Indien‘) ist eine seit 2019 eingesetzte Baureihe moderner Elektrotriebzüge der Indian Railways. Sie gilt als Vorzeigeprojekt des indischen Programms ‚Make in India‘ und verbindet in Tagesverkehr große Städte mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h. (Quellle: Wikipedia)
Ich wünsche einen angenehmen Wochenanfang
Günther
Um die Jahrhundertwende 1899/1900 stieg das Transportaufkommen in Japan derart an, daß die JNR aus dem Ausland Dampflokomotiven zusätzlich beschaffen mußte, da die einheimische Lokomotivbau-Industrie mit der Herstellung von Lokomotiven einfach überfordert war. In den Jahren 1899-1906 erhielt die JNR insgesamt 66 Lokomotiven dieser Bauart aus den USA in Form einer Heißdampfvariante.
Gebaut wurden die Maschinen in den ALCO Works, Schenectady mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 1'C-h2 für die Spurweite 1067 mm. Sie hatten eine Länge über Puffer von 8,36 m (o.Tender) und 13,75 m (m.Tender), und ein Betriebsgewicht von 41,6 Mp (o.Tender) und 64,7 Mp (m.Tender). Mit einem Treibraddurchmesser von 1.370 mm erreichten die Maschinen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Eine Besonderheit stellte der angekoppelte Schlepptender dar. Er wurde zwar dreiachsig ausgelegt, aber zwei Achsen davon waren in einem Drehgestell vereinigt. Damit ergab sich eine bessere Kurvengängigkeit, da die Maschinen hauptsächlich im Güterzugdienst auf kurvenreichen Nebenstrecken zum Einsatz kamen. Die Betriebsnummern lauteten: 8550-8615 und keine dieser Maschinen blieb der Nachwelt erhalten.
Einen angenehmen Wochenbeginn wünscht
Franz
Züge der South Link Linie - No. 1001 der Jiji-Linie
Mi.-Nr. 4031 – 4032
Habt einen schönen Sommerabend
Günther
[1] https://www.philapress.de/2015/11/23/marke-der-woche-taiwan-eisenbahn/
Von den japanischen Lokomotiv-Herstellern Kawasaki, Hitachi, Kisha Seizo und Mitsubishi wurden in den Jahren 1937-1942 insgesamt 201 Lokomotiven dieser Baureihe hergestellt und an die Japanische Staatsbahn (JNR) geliefert. Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge 2'C1'-h2 für die Spurweite 1.067 mm, das Reibungsgewicht betrug 41,3 Mp, die Betriebsgewichte betrugen o.T. 67,5 und m.T. 115,5 Mp. Über die Puffer gemessen war die Lok o.T. 12,86 m und m.T. 20,28 m lang. Mit einem Treibraddurchmesser von 1.752 mm erreichten die Maschinen Höchstgeschwindigkeiten von 120 bis 125 km/h.
Ihrer eleganten Bauform wegen wurden die C-57er allgemein als "Lady" bezeichnet. Während der langen Bauperiode gab es zwischen den einzelnen Bauserien technische Unterschiede. Konzipiert wurde der Lokomotivtyp für den Schnellzugdienst auf allen Hauptstrecken des JNR-Netzes.
Durch den Einbau einer großen, breiten Feuerungsfläche konnten die Lokomotiven auch mit minderwertiger Kohle befeuert werden, die in Japan in ausreichenden Mengen zur Verfügung stand. Ein besonderes Merkmal waren die Boxpokräder, wie man sie von den USA-Typen her kannte. Die Betriebsnummern lauteten: C-57.1 bis C-57.201.
Die Lokomotive mit der B-Nr. C-57.1 konnte erhalten bleiben und wurde im Eisenbahnmuseum zu Umekoji abgestellt.
MfG. Franz.
Wikipedia berichtet über die Reihe u.a. wie folgt : Bei der NS-Baureihe 1700 handelt es sich um Elektrolokomotiven, die ab Anfang 1992 bei den Niederländischen Eisenbahnen (Nederlandse Spoorwegen (NS)) vor Reisezügen eingesetzt wurden. Die Lokomotiven mit der Achsfolge B’B’ basieren auf der Baureihe BB 7200 der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF.
Ich wünsche eine gute Nacht
Günther
Abgebildet auf dem PWZ ist ein Tender-Dampflokomotivtyp der Baureihe 4110 von der Japanischen Staatsbahn.
Der Maschinentyp mit der Achsfolge E-h2t für die Spurweite 1067 mm war der einzige Vertreter dieser Bauart im japanischen Fahrzeugpark. Die erste Lieferung von vier Maschinen erfolgte von der Fa. Maffai aus München im Jahre 1912. Sie wurden zuerst als Reihe 4100 geführt und erhielten die Betriebsnummern 4100-4103. Typgleiche Maschinen wurden in einer Anzahl von 39 Stück zwischen 1913 und 1917 im Lande selbst gebaut, und zwar von den Firmen Kawasaki und Nippon Sharyo. Allerdings entstanden sehr viele Bauteile nach deutschen Bauskizzen.
Die Loks waren über Puffer 10,39 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 65,3 Mp und erreichten mit einem Treibraddurchmesser von 1250 mm eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Sie wiesen eine robuste Bauweise auf und wurden wegen ihrer Leistung auf den Bergstrecken des JNR-Systems eingesetzt. Die Betriebsnummern lauteten 4110-4148. Die Maschinen der Reihe 4110 wurden 1948 durch die ähnlich gebaute E-10 Serie abgelöst, allerdings besaßen diese die Achsfolge 1'E2'T. Sie bildeten den krönenden Abschluß zur Beendigung der japanischen Dampflok-Zeit.
MfG. Franz
Mi.-Nr. 1899-1904
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther


Dampflokomotive Achsfolge 1'D1' – Dampflokomotive mit geteiltem Triebwerk Achsfolge (1'C)C2' - Diesellokomotive Alsthom BB 1100 – Industriediesellokomotive BB BB 302
Mi.-Nr. 261-264
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Mi.-Nr. Block 270
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Veranstalter ist der Briefmarken- und Münzensammlerverein vor Ort
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther


"Monumento alle vittime del tratoro del gottardo"
Habt noch einen schönen Abend
GÜnther

Zwei Ersttagsbriefe 1991 aus Antigua & Barbuda
Grüße
Reini46
Abgebildet auf dem Block ist die Diesel-Lokomotive Nr. 30 der Baureihe NR von der Australien National Rail.
In den Jahren 1996 und 1997 wurden von der Baureihe NR 120 Lokomotiven gebaut, und zwar von der Firma Goninan. 60 Stück in Broadmeadow (B-Nr. 1-60) und 60 Stück in Bassenden (B-Nr. 61-120) in Australien. Eine größere Anzahl von diesen Maschinen erhielt auch noch zusätzlich einen Namen. Alle wurden auf dem Netz der NR eingesetzt, im Güter- als auch im Reisezug-Dienst.
Die Maschinen hatten ein Fahrwerk mit der Achsfolge Co'Co' für die Spurweite 1435 mm, sie waren 22,00 m lang, hatten ein Betriebsgewicht von 132 Mp und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h.
Die abgebildete Lokomotive Nr. 30 besaß eine sehr auffällige Lackierung und wurde vom Volksmund deshalb als Pizza bezeichnet. Die "30" wurde zu besonderen Einsätzen herangezogen, zum Beispiel zu Sonderfahrten des Zuges >Indian Pacific<, der jährlich einige Male auf die Reise zwischen Perth und Sydney geschickt wurde. Diese Reise dauerte um die 65 Stunden und es standen luxuriös ausgestattete Schlaf-, Speise- und Clubwagen zur Verfügung. Je nach Frequentierung wurden dem Zug bis zu 20 Wagen beigehängt und 2 Diesellokomotiven vorgespannt.
Einen schönen Tag wünscht
Franz.
Mit ihren 185 Jahren ist sie die älteste erhaltene Dampflokomotive auf dem europäischen Kontinent. Heute kann die „Ajax“ im Technischen Museum in Wien bewundert werden.
Habt ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=397581
Die Maschine wurde 1925 in den Baldwin Locomotive Works, Philadelphia gebaut mit einem Fahrwerk mit der Achsfolge 1'D1'-h2 für die Spurweite 910 mm. Sie hatte eine Länge über Puffer mit Tender von 20,56 m, ein Reibungsgewicht von 65,3 Mp, ein Betriebsgewicht von 84,9 Mp und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Gekauft wurde sie von der Denver & Rio Grande Western Railroad, später dann an die Cumbres & Toltec Scenic Railroad verkauft.
Die topografische Lage und das Geschäft mit den boomenden Gold-Minen im San Juan Gebiet waren der Grund, warum die Denver & Rio Grande Western schon im Jahre 1879 ihr Schienennetz von Antonio aus nach Westen hin vorantrieb. Anfangs 1880 begannen die Streckenbauarbeiten und im März war die normalspurig angelegte Strecke bis Antonio fertiggestellt. Von hier aus führte eine schmalspurig in 910 mm Spurweite angelegte Strecke über den Cumbres Pass nach Chama, die bis zum Ende des Jahres 1880 durchgehend befahren werden konnte. 1881 war Durango und 1882 Silverton erreicht. Bis 1951 war der täglich eingesetzte Reisezug Don Juan das Bindeglied für die Bevölkerung entlang dieser Eisenbahnstrecke.
Ein ruhiges Wochenende wünscht
Franz.
Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune weihte im Februar 2026 eine 950 Kilometer lange Bahnstrecke ein, die die Eisenerzmine Gara Djebilet im äußersten Südwesten des Landes mit Bechar verbindet.
Damit wurde eines der größten strategischen Infrastrukturprojekte Algeriens seit der Unabhängigkeit in Betrieb genommen [1].
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://www.lok-report.de/news/uebersee/64917-algerien-einweihung-der-strecke-gara-djebilet-tindouf-bechar.html