Mi. 2470 - Grüner Knollenblätterpilz
Mi. 2471 - Perlwulstling
Mi. 2472 - Schusterpilz
Mi. 2473 - Safrangelber Saftling
Viele Grüße
Ingo
Motiv Pilze
Mi. 2470 - Grüner Knollenblätterpilz
Mi. 2471 - Perlwulstling
Mi. 2472 - Schusterpilz
Mi. 2473 - Safrangelber Saftling
Viele Grüße
Ingo
und ein Glückspilz darf auch nicht fehlen:
einen schönen Sonntag
Gruss
Angelika
LG
Angelika
Viele Grüße
Georgius
MiNr 1721 - 1730 aus Rumänien
MiNr 4289 - 4293 aus Rumänien
Beste Grüße
Wim
1980 10 28, Mi 2551-56, Europäische Speisepilze
Viel Spaß beim Suchen. Mein Tipp: Gleich vor Ort richtig putzen, dann macht es auch später noch mehr Spaß.
Guten Appetit
Pepe
Schweizer Selbstklebende auf Trägerfolie, 2014
Beschreibungen: cantharellus cibarius = Echte Pfifferling, Eierschwamm oder Rehling
lactarius lignyotus = Mohrenkopf-Milchling (auch Schornsteinfeger genannt)
hydnellum caeruleum = Bläulicher Korkstacheling
strobilomyces strobilaceus = Gemeiner Strubbelkopfröhrling
Beste Grüße,
Yoska
liebe Grüße
Lulu

Hygrocybe occidentalis [1] & Trogia buccinalis [2]
Beste Grüße,
Yoska
[1] http://www.mushroomexpert.com/hygrophorus_occidentalis.html
[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Trogia
MfG Jürgen -wajdz-
von links nach rechts:
Herkuleskeule oder Herkules-Riesenkeule (Clavariadelphus pistillaris)
Die Form der Fruchtkörper ähnelt einer Keule; junge Exemplare haben jedoch eine beinahe zylindrische Form, die nach oben spitz ausläuft. Der Pilz wird 7–30 cm hoch und 2–6 cm dick.
Riesenbovist (Calvatia gigantea, Syn. Langermannia gigantea)
Der Riesenbovist wird im Durchmesser etwa 10–50 cm groß, ist rundlich und ohne Stiel. Mitunter wird er bis zu 25 kg schwer.
Ästiger Stachelbart (Hericium coralloides)
Der Fruchtkörper ist 10-40 cm breit, fleischig, brüchig und zuerst weiß gefärbt, später blass-ockerfarben.
Breitblättrige Glucke (Sparassis brevipes, Syn. Sparassis laminosa)
Der Fruchtkörper wird zwischen 20–40 cm breit und 2–5 kg schwer. Er besitzt eine blumenkohlähnliche, krause Struktur mit vielen Verästelungen. Der Fruchtkörper setzt sich aus einzelnen Strünken zusammen, die zwischen sich Hohlräume bilden.
Eichhase oder Ästiger Büschel-Porling (Polyporus umbellatus)
Der Eichhase bildet büschelige, aus zahlreichen gestielten runden Einzelhüten bestehende Fruchtkörper. Diese können Durchmesser von 20-40 cm, manchmal auch 50 cm erreichen und mehrere Kilogramm wiegen. Die einzelnen Stiele laufen in einem gemeinsamen Strunk zusammen.
Bis auf die Herkuleskeule habe ich alle Pilze schon in der Natur gefunden. Der Riesenbovist steht fast jedes Jahr einmal auf unserem Speiseplan.
Viele Grüße
Volkmar
Grüner Knollenblätterpilz, Butterpilz
Steinpilz, Edelreizker
Pfifferling, Wiesenchampignon
Fliegenpilz, Birkenpilz
Satz, Mi 1093-1100, kplt.**
Wer kennt den aktuellen Katalogwert? Meine Literatur ist schon weit über 10 Jahre alt.
Nette Grüße
Pepe
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.essen-und-trinken.de/trueffel/83041-rtkl-edelpilz-wissenswertes-ueber-trueffel
Der Pantherpilz (Amanita pantherina) ist eine Pilzart aus der Familie der Wulstlingsverwandten (Amanitaceae).
Die gut ausgeprägte Stielknolle ist deutlich gerandet und umschließt den Stiel mit einem scharf abgesetzten, wulstigen Kragen. Ein weiteres Merkmal, das den Pantherpilz vom Perlpilz Amanita rubescens und vom Grauen Wulstling Amanita excelsa unterscheidet, ist der meist ungeriefte, häutige Ring.
Der Pantherpilz ist für Menschen giftig. Die Fruchtkörper enthalten Ibotensäure, Muscimol und Muscazon. 6,6 % aller Pilzvergiftungen werden durch ihn verursacht. Die Sterblichkeitsrate liegt bei ein bis zwei Prozent.
Einen schönen Waldspaziergang wünscht Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinsohr_(Pilz)
https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/BlauerKorkstacheling.htm
Der Parasol bzw. Riesenschirmpilz (Macrolepiota procera) [1]. Wie man am zweiten Bild sieht gilt bei ihm die Gleichung 1 Pilz = 1 Pfanne. Dieses Exemplar hatte ca. 25 cm Durchmesser.
Heute standen auf einer Wiese zahlreiche Exemplare hiervon:
Die Herbstlorchel (Helvella crispa). Sie ist zwar nicht unbedingt giftig, wird aber nicht von jedem vertragen. Sie kommt also bei uns nicht in die Pfanne [2].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Riesenschirmling
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Herbst-Lorchel
Die Bestimmung der abgebildeten Pilze überlasse ich den Experten. Daher hier noch einmal vergrößert:
Viele Grüße
Michael

Hier ein Bedarfsbeleg aus Ghana von 2004.
Gruß
Uwe
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ghana: Echt gelaufene Belege"]
Essbare Pilze umfassen viele Pilzarten, die entweder wild geerntet oder kultiviert werden. Nach dem Champignon ist der Shiitake oder Shii-Take (auf der Marke dargestellt) eine Pilzart aus der Familie der Schwindlingsverwandten, der meistangebaute Speisepilz überhaupt .In den Wäldern Chinas und Japans kommt er wildwachsend vor, doch stammen auch die dort auf dem Markt erhältlichen Pilze allesamt aus Zuchtbetrieben.
MfG Jürgen -wajdz-
Togo, Mi. 2160, Pfadfinder/Pilze
Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefmarken in Gold"]
Früher auch in unseren Wäldern ein sehr häufiger Pilz, findet man ihn aber immer seltener. Als Ursache für den Rückgang der Art wird Luftverschmutzung vermutet. Das Pfifferlingsmyzel reagiert sehr empfindlich auf Schweflige Säure. Ozon hemmt die Sporenbildung. Weitere Gefährdungsfaktoren sind Stickstoffeinträge, langjähriger Niederschlagsmangel, Grundwasserabsenkungen, forstliche Eingriffe und Bodenverdichtung durch Forstmaschinen und viel betretene Waldgebiete.
MfG Jürgen -wajdz-
Man findet ihn von Juli bis Oktober vorwiegend im Berg-Nadelwald, oft gesellig unter Fichten und Kiefern. Der Pilz bevorzugt kalkreiche, frische bis feuchte Böden.
MfG Jürgen -wajdz-
Er wird manchmal als "Sweetbread Mushroom" oder "The Miller" bezeichnet - Hinweise auf seinen mehligen Geruch.
MfG Jürgen -wajdz-
DDR-MiNr.2556 70(Pf) aus Satz 2551-2556, Europäische Speisepilze, Ausg.vom 28.10.1980, Motiv: Pfifferling (Cantharellus cibarius), ein beliebter, essbarer Speisepilz.
Abgestempelt ist die Briefmarke auf einem Telegrammabschnitt in 8325 ROSENTHAL am 28.6.1984
mit Sammlergruß,
Claus
Ausgabetag: 09.08.2018
Wert (in Euro Cent): Motiv 1: „Echter Pfifferling“ 70 + 30 Zuschlag / Motiv 2: „Echter Steinpilz“ 85 + 40 Zuschlag / Motiv 3: „Maronen-Röhrling“ 145 + 55 Zuschlag / Motive 1 – 3 zusammen 425
Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Sibylle Haase und Prof. Fritz Haase
Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
Motiv 1: MiNr. 3407 / Motiv 2: MiNr. 3408 / Motiv 3: MiNr. 3409
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Deutschland"]
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Rumänien: Blocks"]
Kirgisistan Ausgabedatum 6.4.2017 / Größe: 27.5 x 46 mm / Zähnung: 14½ x 14
Morchella conica (Morchel): Michel KG-EX 57, Wert 100 Kirgisische Som
Pleurotus eryngii (Braune Kräuter-Seitling): Michel KG-EX 58, Wert 100 Kirgisische Som
Leccinum scabrum (Birkenröhrling): Michel KG-EX 56, Wert 50 Kirgisische Som
beste Sammlergrüße
Lulu
Der Frauentäubling ist ein Speisepilz, der vor allem in Mischwäldern vom Frühsommer bis in den Spätherbst zu finden ist und offensichtlich selbst in der Mongolei bekannt ist. Die Hutfarben kommen in verschiedenen Farbtönen von lila über braun und blau bis hin zu grün vor.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Die russische Post zeigt in MiNr 1108 bis 1112 aus dem Jahr 2003 in einem Fünferstreifen ungeniessbare/giftige Pilze und die zum Verwechseln ähnlichen Speisepilze:
MiNr 1108 (2 Rubel) zeigt den "Satansröhrling" und den "Netzstieligen Hexenröhrling"
MiNr 1109 (2,5 Rubel) zeigt den "Grünen Knollenblätterpilz" und den "Wiesenchamignon"
MiNr 1110 (3 Rubel) zeigt den "Pantherpilz" und den "Perlpilz"
MiNr 1111 (4 Rubel) zeigt den "Porphyrbraunen Wulstling" und den "Grauen Scheidenstreifling"
MiNr 1112 (5 Rubel) zeigt den "Gallenröhrling" und den "Steinpilz"
Beste Grüße
Wim
Nicht sammeln, nur anschauen - mfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz
Klaus Peter
Die Bezeichnung Steinpilz rührt daher, daß das Fleisch fester ist als das der meisten anderen Pilze.
In Europa kommen die Steinpilze in rund 10 Arten, Varietäten und Formen vor. Alle Arten der Gattung Boletus stehen in Deutschland unter Naturschutz und dürfen nur in kleinen Mengen zum eigenen Bedarf gesammelt werden.
Dank eines Pilze sammelnden Nachbarn, dessen Gästeschar wohl geringer war als gedacht, sind ein paar Pilze bei mir heute auf dem Teller.
MfG Jürgen -wajdz-


04 K = Michel 5603 Grüner Knollenblätterpilz
05 K = Michel 5604 Fliegenpilz
10 K = Michel 5605 Pantherpilz
15 K = Michel 5606 Gallenröhrling
20 K = Michel 5607 Grünblättriger Schwefelkopf
Gruß aus Essen
Jo
[1] http://www.pilzkunde.de/index.php/pilze-themen/giftpilze
Mi.-Nr. 853 und 854
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Der Nebelgraue Trichterling, Nebel- oder Graukappe (Clitocybe nebularis, syn. Lepista nebularis), bedingt eßbar
Mali MiNr 1038
Schleierschirmling - Lepiota cortinarius · giftig
Mali MiNr 1039
Wald Pilz - Agaricus semotus · bedingt eßbar
Mali MiNr 1040
Parasol oder Riesenschirmling - Lepiota procera · eßbar
Mali MiNr 1041
MfG Jürgen -wajdz
MiNr 1038 Orangeroter Graustieltäubling (Russola decolarans)
MiNr 1039 Flaschenbovist (Lycoperdon perlatum)
MiNr 1040 Riesenparasolpilz (Macrolepiota procera)
MiNr 1041 Pfifferling (Cantharellus cibarius)
MiNr 1042 Steinpilz ( Boletus sdulis)
MiNr 1043 Hahnenkamm (Ramaria botrytis)
Sonderstempel STOCKHOLM 7·10·1978 *SVAMPAR (Pilze)* Zeichnung Myzel
MfG Jürgen -wajdz-

VG Klaus Peter
Gruß
Bernd
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
sowie ein Maximumkarte mit der MiNr. 178
Viele Grüße
Angelika
Hexenringe können von sehr viele verschiedene Pilze gebildet werden. In der Mitte ist der erste Pilz entstanden und von dort breitet sich das Myzel kreisförmig aus. Im nächsten Jahr entstehen außen am Hexenring die neuen Fruchtkörker. Daher stehen sie in Form eines Kreises.
Da ich keine weitere Marke mit einem Hexenring kenne, zeige ich ein Foto mit dem Ausschnitt eines Hexenringes vom Riesenbovist (Calvatia gigantea). Dieser Hexenring, den ich 2020 gesehen habe, hatte über 10 m Durchmesser. Es waren 20 -30 Riesenboviste. Jeder einzelne Riesenbovist sah aus wie eine weiße Kugel von bis zu 20 cm Durchmesser. Damit wog ein einzelner Pilz bis zu 1,5 kg.
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße
Angelika
5 Bani: Parasol (Macrolepiota procera)
10 Bani: Goldgelbe Koralle (Clavaria aurea)
20 Bani: Kaiserling (Amanita caesarea)
30 Bani: Edelreizker (Lactarius deliciosus)
35 Bani: Hallimasch (Armillaria mellea)
55 Bani: Schopftintling (Coprinus comatus)
1 Leu: Spitzmorchel (Morchella conica)
1,55 Lei: Wiesen-Champignon (Agaricus campestris)
1,75 Lei: Steinpilz (Boletus edulis)
2 Lei: Pfifferling (Cantharellus cibarius)
Viele Grüße
Volkmar

Brief vom 25.11.98 vom Messezentrum in Chisinau an die KTM Fahrrad Gmbh in Mattighofen.
Abgebildet ist eine Rotkappe, lateinisch Leccinum aurantiacum.
Grüße
Reini46