


ein schönes Wochenende
Gruss
Angelika
Motiv: Schwein gehabt



ein schönes Wochenende
Gruss
Angelika
Viele Grüße
Volkmar
Schönen Gruß
DiDi
LG
Angelika

Links:
Sonderausgabe vom 26.10.1974 aus Anlaß des 40. Jahrestages der Fahnenübergabe an das Regiment der Ardennenjäger. Beim Wildschwein handelt es sich um das Emblem des Regimentes. (Michel-Nr. 1785)
Rechts:
Der kapitale Keiler gehört zu dem Satz Säugetiere der Ardennen vom 17.04.1998 (Michel-Nr. 2801).
Freundliche Sammlergrüßen
Lothar Schrapp
Gruß
Arthur
MfG wajdz
Karte von Hainholz/Hannover (Stempeldatum 28.08.1901) nach Crimmitschau (29.08.1901) gelaufen - Rückseite anbei.
Grüße,
Yoska
Wildschweinfamilie vor dem Turm auf dem Litberg.
Beste Grüße,
Yoska
Viele Grüße
Angelika
Ausgabe zur Entwicklung in der Schweinezucht vom 15.6.1960 (Mi Nr. 546-550)
Dazu noch einen chinesischen Inlandbrief mit Mi Nr. 547, gest. 16.6.1960
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Schweinsberg ist heute ein Stadtteil von Stadtallendorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Der Ort hat etwa 1000 Einwohner, ob dort allerdings noch Schweine gehalten werden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zur Geschichte: seit 1332 hatte Schweinsberg Stadtrechte - nach dem Vorbild von Frankfurt am Main. Die Burg in Schweinsberg wurde um 1200 erstmals urkundlich erwähnt, auch heute noch existiert eine Burg. 1971 wurde die Stadt Schweinsberg dann in die Stadt Stadtallendorf eingemeindet.
So, da haben wir ja noch mal Schwein gehabt.
Viele Grüsse Olaf
MfG Jürgen -wajdz-
Australien, 1988 02 17, Mi 1091
Cartoon für das Bankwesen - das Sparschwein
Nette Grüße
Pepe
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen-wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Werbung dafür im MWSt 28 BREMEN 5 mb vom-4.9.81 auf MiNr 1095
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Ingo
Brief aus Polen mit Zusatzleistung Einschreiben. SSt vom 20.XI.68
Aus der Serie "Jagdwesen" Polen die Werte MiNr 1892 (60) Uberfall der Wölfe; MiNr 1894 (250) Jagd auf Füchse; MiNr 1984 (340) Wildschweinjagd / Wildschweinzeichnung im Zudruck
MfG Jürgen -wajdz-


Durch die frühzeitige Isolation des Kontinents gab es dort überhaupt keine Schweine. Erst durch die europäischen Kolonisatoren wurden Hausschweine auf diesem Kontinent angesiedelt, erreichten aber bis heute nicht annähernd die Bedeutung, die sie für die europäische und asiatische Ernährung haben.
MfG Jürgen -wajdz-
Tja, das Schwein hat wenig Schwein gehabt. Es landet wenig später in der Wurst.
Für Interessenten gebe ich die Marke mehrfach postfrisch ab.
Gruß
Uwe
-jmh
Die Abbildungen und Darstellungen von Jagdszenen kamen in der Renaissance und im Barock an den Höfen mehr und mehr in Mode. Vor allem im Barock entstanden zahlreiche großformatige Jagdgemälde, die sich mit antiken Jagdszenen beschäftigen.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Karte ist ungelaufen, ich vermute, daß sie aus den 50er Jahren stammt. Auf der Rückseite ist nur vermerkt: SASUL-WERK, Marburg/Lahn.
Auch wenn ich in Marburg aufgewachsen bin, so habe ich von diesem Werk nie etwas gehört und kann auch sonst keine Informationen - weder zu Werk noch zu SASUL - finden.
Viele Grüße Olaf
Gruß KH
die zur Popularisierung des Belovezhskaya Pushcha Nationalparks in Belarus neben der polnischen Grenze herausgegeben wurde. Es ist ein erhaltener Teil des UNESCO- Waldes WHS Białowieża, das letzte Urwaldesfragment des europäischen Waldlandes, das sich einst über die europäische Tiefebene erstreckte. Der polnische Teil ist übrigens aktuell bedroht durch beabsichtigten Holzeinschlag.
MfG Jürgen -wajdz-
Maschinen-Werbestempel der Luxemburger Post aus dem Jahre 1958.
Freundlichen Gruß
DiDi
(Pardon für die Verspätung)
Lege ich sie nun auf das Scannerglas, fangen sie sofort mit den Naschen an
Beide male der selbe Block. Australien, Weihnachts-Insel, 1995 01 12, Block 9, Mi 405-06, Chinesisches Neujahr: Jahr des Schweines.
Pepe wünscht allen einen guten Start in den Mai
Ein halbes Dutzend Frischlinge mit ihrer Bache, dahinter noch zwei Wildsauen (oder Wildsäue?).
Na ja, bei dem Ortsnamen ist das ja direkt Pflicht, nicht wahr?
Aus der Serie „Monat des Waldes“ · Wildwechsel
MfG Jürgen -wajdz-
Ausschnitt Briefdrucksache MWst 693 EBERBACH.BADEN 1 • m • -5.5.75 , Werbetext:: Luftkurort mit Heilquellen - Zeichnung Landschaft - Eberbach/Neckar
Auf einem der Hügel des Odenwaldes liegt die Burgruine Eberbach, ehemals Sitz der Herren von Eberbach , nach der die Stadt zu ihren Füßen benannt ist. Sie wurde1321 erstmals erwähnt. Die Bevölkerung lebte von der Holzwirtschaft und -verarbeitung, Fischerei und Schifffahrt auf dem Neckar. Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Anschlüß an die Eisenbahn siedelten sich diverse Industriebetriebe an. Mit inzwischen insgesamt 10 eingemeindeten Ortsteilen gehört die Stadt heute zur Metropolregion Rhein-Neckar mit ca 15.000 Einwohnern auf einer Fläche von ca. 82 km².
Passend zum Ortsnamen ist ein wandernder Eber dargestellt. Auch auf dem Stadtwappen ist ein Eber zu sehen. Der Stempel mit dem Wappen und der Dampflok kommt von Cantus.
Viele Grüße
Volkmar
In diesem Sinne einen Guten Rutsch ins Jahr der Ratte
Günther
Es gibt einige Theorien, wie das Schwein zum Glücksschwein wurde. Diese hier passt zur gezeigten Marke:
Bereits die Germanen verehrten den Eber als heiliges Tier und tauften ihn "Gullinbursti" - der mit den goldenen Borsten. Gullinbursti begleitete den germanischen Fruchtbarkeitsgott Freyr. Auch bei den Griechen und Römern galt das Schwein als heiliges Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke.
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß, Franz

Drei Glücksschweine und ein vierblättriges Kleeblatt rollen auf Goldmünzen der Kaiserzeit daher, da muss doch das Glück in diesem Jahr eintreffen.
für heute eine gute Nacht wünscht
Edwin
1887 gründeten 500 Landwirten der Region Horsens die erste dänische Schweineschlachtgenossenschaft. 1970 erfolgte die Fusion genossenschaftlicher Schlachtereien zur Sydøstjyske Andelsslagterier, die 1986 mit Tulip fusionierte. Seit der Fusion von Tulip mit Wenbo und Østjyske Andelsslagterier im Jahr 1990 nennt sich das Unternehmen Danish Crown. Es ist nach eigenen Angaben gegenwärtig der größte Schweineschlachter Europas und der zweitgrößte der Welt.
MfG Jürgen -wajdz-
So fand auch die seinerzeit ungewöhnliche Nominale (85 + 70 = 155 Cent) dieses Blocks jetzt eine sinnvolle und portogerechte Verwendung!
Erstaunlich auch, wie genau hier die Tintenstrahlmodule gerade die Einzelmarken des Blocks trafen.
Viele Grüße,
Peter
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bedarfsbriefe mit Blockfrankaturen aus aller Welt"]
Anfang März dieses Jahres war die sich in den polnischen Wildschweinbeständen ausbreitende Afrikanische Schweinepest noch ein großes Thema, bis ein anderer Virus nicht nur in den Medien an die erste Stelle rückte.
Ein Zuchtbetrieb mit über 23.000 Sauen und Ferkeln in Niedoradz in Westpolen, 78 km von der polnisch-deutschen Grenze entfernt, mußte seine Bestände keulen.
Aber auch im Mai wütete in In Polen die ASP bei den Wildschweinen unvermindert weiter. Die oberste Veterinärbehörde meldete in der letzten Woche landesweit 70 neue Fälle.
Insgesamt waren unweit der deutsch-polnisch Grenze sieben Wojewodschaften betroffen. Entlang der Neiße wurde ein die Errichtung einer festen Zaunanlage an der Grenze zu Polen gefordert
MfG Jürgen -wajdz-
‘agrarheute‘, eine Zeitschrift des Deutschen Landwirtschaftsverlages, meldete am am Montag, 08.06.2020 - 08:52:
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) kommt nicht zur Ruhe. Allein in Polen gab es seit Jahresbeginn bis zur vergangenen Woche 540 neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. Über die letzten Wochen berichteten auch Ungarn, Rumänien, Lettland und Moldawien von positiv-getesteten Wildschweinkadavern. Insgesamt gab es nach Angaben der Europäischen Kommission in diesem Jahr bisher 6.285 Fälle von ASP bei europäischen Wildschweinen sowie bis Ende Mai 286 Ausbrüche bei Hausschweinen in europäischen landwirtschaftlichen Betrieben. Es ist erst knapp die Hälfte des Jahres vorbei, aber für Europa werden insgesamt mehr Fälle als 2019 erwartet.
MfG Jürgen -wajdz-

In der vergangenen Woche meldeten unter anderem Polen, Ungarn und Rumänien neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen. Insgesamt gab es dieses Jahr mindestens 7.000 mit ASP infizierte Wildschweinfunde.
(Meldung: „agrarheute“ am Freitag, 07.08.2020 - 09:17)
MfG Jürgen -wajdz-
Von 1341 bis zur französischen Revolution stand an der Stelle des heutigen Ebertor-Parkrestaurants der „Eberbacher Hof“, im 14. Jahrhundert eines der großen Verwaltungszentren des Eberbacher Besitzes.
Beste Grüße
Ulrich
Die Jungtiere der Wildschweine (Sus scrofa) beiderlei Geschlechtes werden von Geburt bis zum zwölften Lebensmonat als „Frischlinge“ bezeichnet. Sie haben ein mittelbraunes Fell, das in der Regel vier bis fünf gelbliche, von den Schulterblättern bis zu den Hinterbeinen reichende Längsstreifen aufweist. Auf der Schulterpartie sowie auf den Hinterbeinen sind die Tiere gefleckt. Die Streifenform und die Fleckung ist so individuell, dass Jungtiere eindeutig identifiziert werden können. Dieses Jungtierfell wird etwa drei bis vier Monate getragen, bevor die Tiere allmählich das einfarbig bräunliche Jugendfell bekommen.
MfG Jürgen -wajdz-
Bund MiNr 2543 Bache mit Frischlingen (in fotorealistischer Darstellung)
MfG Jürgen -wajdz-
... aus Anlaß: 100 Jahre Forschung für die Tiergesundheit.
Beste Grüße Olaf
Noch passt es zum Jahresanfang: Das Schwein als Glücksbringer
MfG Jürgen -wajdz
1952 erschien E.B. Whites Roman "Charlotte's Web" in den USA und gilt dort als Kinderbuchklassiker. Es wurde 1973 von den Hanna-Barbara Studios als animiertes Musical auf die Leinwand gebracht.
Einer der Helden in dieser Geschichte ist Wilbur, das Schweinchen, das nur mit Hilfe der anderen tierischen Bewohner des Hofes vor einem frühen Ende als Spanferkelbraten bewahrt wird.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit der Einrichtung der Regionen 1960 entstand die Region Champagne-Ardenne. Den Champagner symbolisiert das sprudelnde Sektglas. Ein Sinnbild für die Ardennen ist der Wildreichtum der Wälder, in denen sich ein Wildschwein versteckt.
MfG Jürgen -wajdz-
Eber, besonders auffällig das kräftige Gebiss mit 44 Zähnen, die Eckzähne dienen als Imponierorgane. Sie können in Ausnahmefällen eine Länge von bis zu 30 cm erreichen. Bei normalen ausgewachsenen Männchen haben sie in der Regel eine Länge von 20 cm, von denen aber selten mehr als 10 cm aus dem Kiefer ragen.
MfG Jürgen -wajdz-
Was in Deutschland die Gans zu Weihnachten, ist in Rumänien das Schwein. Rund eine Million Privathaushalte mästen mit Speiseabfällen ein Jahr lang im Hinterhof ihren Festtagsschmaus - auch wenn das EU-weit aus Hygienegründen längst verboten ist, um eine Ausbreitung von Seuchen zu verhindern [1].
Wer von der Verwandtschaft helfen kann, packt mit an: Schlachten ist harte Tagesarbeit und Familienfest zugleich. Das frische Fleisch und die Würste sind nicht nur für die Weihnachtstage gedacht, sondern sollen für den ganzen Winter reichen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/afrikanische-schweinepest-rumaenien-100.html
Nicht nur in der chinesischen Kultur sind Schweine das Symbol für Glück, Reichtum und Wohlstand.
Auch wir sagen, wenn etwas geglückt ist: „Schwein gehabt“.
Zu den Jahren des Schweins gehören 1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007, 2019 und 2031.
MfG Jürgen -wajdz-
Das Vorsfelder Wappen zeigt auf silbernem Grund einen linksspringenden schwarzen Keiler über grünem Boden. Es ist ein redendes Wappen, bei dem das Wildschwein den Namensteil Vor im Ortsnamen Vorsfelde vergegenständlicht, Dat vor ist ein Begriff aus dem Niederdeutschen und steht für ein mageres Schwein. Das Wappenbild in der heutigen Form tauchte erstmals um 1740 auf. Es entstand aus dem Vorsfelder Ortssiegel, auf dem ein springendes Wildschwein bereits 1483 nachweisbar ist. Dass das Wappen die Gestalt eines Wildschweins hat, dürfte auch mit der Häufigkeit von Schwarzwild in den nahen Drömlingswäldern zusammenhängen. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsfelde#Wappen
Schweindorf ist ein Stadtteil von Neresheim im baden-württembergischen Ostalbkreis. Der einst selbständige Ort wurde im Jahr 1971 nach Neresheim eingemeindet. Zu Schweindorf gehört der Weiler Mörtingen.
Aufgrund seiner früheren Zugehörigkeit zur Reichsstadt Nördlingen ist Schweindorf die einzige evangelisch geprägte Ortschaft auf dem sonst traditionell katholischen Härtsfeld.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweindorf_(Neresheim)
AFS aus KIEL in der Gebührenstufe zu 23 Pfennige für eine Drucksachen-Nachnahmekarte ist gerade für den Motivphilatelisten äußerst interessant. Der Hersteller von „Lebertran“ (den mochte ich nie!) zeigt in seiner Abbildung nicht nur ein Schwein, sondern bringt es mit dem plattdeutschem Werbesatz „Is god für de Swien“ auch noch auf den Punkt.
mit Sammlergruß
Werner
Mit freundlichen Grüßen zur Nacht
Edwin
Rumänien hat der Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gemeldet, der am 16. Mai 2023 in einem Großbetrieb mit 17.885 empfänglichen Schweinen festgestellt wurde. Die Großanlage befindet sich in Cenei, Kreis Timiș.
MfG Jürgen -wajdz-
E510046, 6200 Wiesbaden 1, Conrad Heiter, Wurst- u. Fleischwaren GmbH, Mainzer Straße 158, 6200 Wiesbaden
Viele Grüße
Hajo
Viele Grüße
Angelika
Hausschwein (Sus scrofa domestica)
Die knapp 7 Mio. Bewohner Bulgariens essen gerne Fleisch. Schweinefleisch ist nach wie vor das am häufigsten konsumierte Fleisch in Bulgarien. Um den Bedarf zu decken, muss Bulgarien Fleisch importieren.
MfG Jürgen -wajdz-
Veröffentlicht in einem Buch aus den Niederlanden mit Ansichten aus Großbritannien in old views
Gruß
Günther
Das Wüstenwarzenschwein (Phacochoerus aethiopicus) ist eine Säugetierart aus der Familie der Echten Schweine (Suidae).
Die südliche Unterart (Phacochoerus aethiopicus aethiopicus), die auf nur in der Kapprovinz und in der Provinz Freistaat vorkam, wurde durch intensive Bejagung im 18. und 19. Jahrhundert stark dezimiert und durch den Ausbruch der Rinderpest um das Jahr 1900 dahingerafft.
Die nördliche Unterart (Phacochoerus aethiopicus delamerei) ist im südöstlichen Äthiopien, dem nordöstlichen Kenia und in Somalia beheimatet. Diese Unterart wird von der IUCN als nicht gefährdet geführt (least concern).
MfG Jürgen -wajdz-
Der nach dem Fluss Pendjari benannte Nationalpark ist für seine Tierwelt bekannt und beherbergt neben dem Wüstenwarzenschwein (Phacochoerus aethiopicus) einige der letzten Großwildpopulationen wie afrikanische Waldelefanten, Löwen, Nilpferde, afrikanische Büffel und verschiedene Antilopen in Westafrika. Der Park ist auch für seinen Vogelreichtum bekannt.
1961 als Nationalpark ausgewiesen und 1986 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt, ist er seit 2017 als Teil des Nationalparkkomplexes W-Arly-Pendjari UNESCO-Welterbe.
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Angelika
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Stanglmeier
Das Warzenschwein (Phacochoerus africanus) ist ein wildes Mitglied der Schweinefamilie (Suidae), das in Grasland, Savannen und Wäldern in Afrika südlich der Sahara vorkommt.
Es ist ein Allesfresser, nimmt aber vorwiegend pflanzliche Nahrung zu sich und gilt als Schädling, da es mit seiner Grabetätigkeit Felder und Plantagen verwüstet. Deshalb und auch wegen seines Fleisches wird es mancherorts gejagt.
MfG Jürgen -wajdz-
1989 wurden auf einem Strand bei Soulac-sur-Mer im Département Gironde an der Atlantik-Küste.die Überreste eines gallischen Feldzeichens aus dem 1.Jhdt. v.Chr., einer Wildschwein-Figur aus Messing, entdeckt. Auf dem durchbrochenen Rückenkamm finden sich Motive vergleichbar dem Muster von Dejbjerg. Es wird vermutet, dass das mehr als einen halben Meter lange Feldzeichen so, wie es gefunden wurde, in einer kultischen Handlung, vermutlich in spätkeltischer Zeit, geopfert wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Ein Schweinejahr findet alle 12 Jahre statt. Nach 2007 und 2019 wird vielleicht der eine oder andere von uns mit ein wenig Glück auch das Schweinejahr 2031, vom 22. Januar bis zum 10. Februar 2032, erleben.
MfG Jürgen -wajdz-
Asterix der Gallier (französischer Originaltitel: Astérix le Gaulois) ist der erste Comic der Asterix-Serie, der 1959 von René Goscinny geschrieben und von Albert Uderzo gezeichnet wurde.
Aus dem o.g. Beitrag, der ein Wildschwein als gallisches Feldzeichen beschreibt, erklärt sich die Vorliebe für den von Obelix bevorzugten Wildschweinbraten.
MfG Jürgen -wajdz-
Das Wüstenwarzenschwein (Phacochoerus aethiopicus) aus der der Familie der Schweine (Suidae), kommt im Norden Kenias und Somalias sowie möglicherweise in Dschibuti, Eritrea und Äthiopien vor.
MfG Jürgen -wajdz-
-
https://www.artensterben.de/suedliches-wuestenwarzenschwein/
Bei der Schweinerasse Pietrain (oder Piétrain) handelt es sich um ein buntes Schwein (d. h., es ist schwarz-weiß gescheckt oder gefleckt) mit Stehohren, das heute eine große Bedeutung in der Schweinezucht hat.[1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pietrain

(13b) München 25, SCHMALZ, A. Saumweber, München 25
Gruß
Hajo
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pflugfabrik_Gebr%C3%BCder_Eberhardt
1000 Berlin 41 - Inkiess - 29.02.1980
Beste Grüße
Peter Blum
Hier das Pinselohrschwein oder Flussschwein (Potamochoerus porcus) aus der Familie der Echten Schweine, vorkommend im westlichen und zentralen Afrika, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Senegal bis in die Demokratische Republik Kongo.
Als Allesfresser verzehren sie Wurzeln, Knollen und Früchte, aber auch Insekten, kleine Wirbeltiere und Aas.
Nachdem die natürlichen Feinde der Pinselohrschweine wie.z.B. Leoparden durch den Menschen dezimiert wurden, haben sie sich zum Teil beträchtlich ausgebreitet. Mancherorts werden sie als Plage angesehen, da sie in Plantagen einfallen und diese verwüsten können.
Die Schweine, die bis zu 1,50 Meter lang werden, sind jedoch als „Bushmeat“ in den ärmeren Regionen Westafrikas beliebt. Das ist ein Grund für ihre Nachtaktivität. Am Tag verstecken sie sich in selbst gegrabenen Mulden.
Insgesamt ist die Art weitverbreitet und zählt nicht zu den bedrohten Arten. Zu besichtigen auch im Berliner Zoo.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Pinselohrschwein
1 Berlin 65 - Stockmeyer Fleischwaren - 04.07.1968
Beste Grüße
Peter Blum
Das Wildschwein ist unter allen Paarhufern in Mitteleuropa die Art mit der höchsten Zuwachsrate. Diese, bezogen auf Grundbestand und Jagdjahr bewegt sich zwischen 200 und 300 Prozent. Frischlinge, in der Jägersprache Wildschweine, die höchstens ein Jahr alt sind, leben in den ersten beiden Wochen ausschließlich von Muttermilch.
Unter heutigen Bedingungen tragen bereits die Frischlinge in erheblichem Umfang zum Zuwachs bei. Sie nehmen bereits ab einem Alter von 8 Monaten und einem Gewicht von 30 kg, gelegentlich schon ab 20 kg an der Fortpflanzung teil – und deshalb müssen gerade sie besonders intensiv bejagt werden.
MfG Jürgen -wajdz-
Was die Jäger zum Thema Frischlinge meinen:
https://berufsjaegerverband.de/beitraege/schwarzwildbiologie-warum-die-bejagung-der-frischlinge-wichtig-ist/
Ein Schwein hat es nicht nur zu Buch* - und Filmehren, sondern auch zu einer eigenen Briefmarke gebracht. Wilbur ist ein trauriges Schwein. Ganz allein in einem noch fremden Stall bei Nässe und Kälte wartet er vergeblich auf seine Spielkameradin, das Mädchen Fern, die ihn großgezogen hat. Und zu allem Überfluss erzählt ihm das alte Schaf das er ja sowieso geschlachtet wird sobald er dick genug ist. Seine Verzweiflung ruft Charlotte die Spinne auf den Plan, die von nun an versucht Wilburs Leben mit Geschick und Klugheit zu retten.
*Kinderbuchklassiker "Wilbur und Charlotte" von E.B. White
https://www.theater-con-cuore.de/schweinchen-wilbur/
Die Veterinärmedizin spielt in der modernen, auf hohe Erträge ausgelegten Viehzucht ein große Rolle.
Wie hier bei der Bekämpfung des Spulwurm, ein den Menschen sowie Affen und Bären befallender regenwurmähnlicher Parasit von bis zu 40 Zentimeter Länge, der ohne Zwischenwirte auftritt. Sehr selten kommt er auch bei Schweinen vor.
MfG Jürgen -wajdz-
Beste Grüße
Ulrich
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Im Werbeklischee eines Absenderfreistempels der Firma Klawiter, in den 60er-Jahren in Garmisch-Partenkirchen zu Hause, finden sich neben stil. Schweinchen weitere Glücksbringer wie das vierblättrige Kleeblatt, ein Hufeisen und ein Fliegenpilz. Das „Bunte Haus“ in Garmisch war ein historisches Gebäude mit bekannter Lüftlmalerei. Um 1960 befanden sich dort verschiedene private und gewerbliche Nutzungen wie z.B. ehemals die Lotterie-Einnahme von Theo Klawitter.
mit Sammlergruß Werner
Brief der Firma Tagger aus Graz vom 26?7.39 " Sauwohl " Kraftfutterwerke.
Die Vorausentwertung 631 ? ist bei Brugmann nicht gelistet.
Grüße
Reini46