Bund: Massenfrankaturen
Von Sauensiek nach Wilstedt, befördert am 23.2.90.
Viele Grüße
Werner
Ein Kompaktbrief bis 50 g, mit 95 cent zu frankieren, in Ermangelung der passenden Marke hat man sich mit einer 12-fach Frankatur der 8 cent Marke beholfen. Auf den Stempelherren im Briefzentrum hat sich die Faszination leider nicht übertragen, aber die Empfangsdame des Empfängers hat ihre Begeisterung klar zum Ausdruck gebracht.
Es kann manchmal so schön sein, es muss halt nicht immer perfekt sein.
Mit einem zufriedenen Lächeln wünscht Olaf einen schönen Restsonntag

Da stellt sich mir hier nun die Frage: Untergrenze der Massenfrankatur oder durchgefallen?
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
erkennbarer Kastenstempel MORAVIA NY 13118
MfG Jürgen -wajdz-
Gruss
Martin
Großbrief vom 18.09.2001 innerhalb von Essen gelaufen, Absenderfreistempel C020871
Im Jahr 2001 war noch die Deutsche Mark allein als Währung im Portemonnaie gültig, allerdings konnten ab dem 01.01.1999 elektronische Buchungen in Euro vorgenommen werden. Der Euro als Bargeld selbst kam wenige Monate später am 01.01.2002. Die in Deutschland zur Frankierung zugelassenen Frankiergeräte wurden bereits im Jahr 2001 sukzessive umgerüstet und mittels neuer Wertrahmen (teils auch neuer Gerätenummern wie in diesem Fall) auf Euro umgebaut.
In diesem Umschlag wurden 68 Postzustellungsaufträge à 11,00 DM Porto verschickt. Als Umrechnungskurs kam der offizielle Kurs von 1,95583 DM = 1,00 Euro zur Anwendung. Für diese 68 Postzustellungsaufträge war demnach ein Porto von 11,00 DM * 68 = 748,00 DM zu entrichten. Dies entsprach bei dem offiziellem Umrechnungskurs einem Betrag von rund 382,44633 Euro = gerundet 382,44 Euro zugunsten des Absenders.
Das Porto für die 68 PZA wurde durch den Absender (Stadtverwaltung Essen) mittels Absenderfreistempel freigemacht: 4x 95,54 Euro = 382,16 Euro. Die Differenz in den Nachkommastellen lässt sich erklären, dass seitens des Absenders das Porto für eine Sendung von 11,00 DM in Euro umgerechnet (5,62421 Euro = rund 5,62 Euro) und dieser Betrag mit der Anzahl von 68 Sendungen multipliziert wurde (gesamt 382,16 Euro). So sparte man sich aufgrund der Rundung der Nachkommastellen immerhin 0,28 Euro Porto (d.h. 0,4 Cent pro Sendung). Die Masse macht es aus.
Gruß
Pete
Gut gebrüllt Löwe, möchte man angesichts dieser Massenfrankatur feststellen: 40 x die MiNr 1448 mit dem Braunschweiger Löwen, dazu dann - platzsparend - 2 x die MiNr 1341 Bavaria, München und letztlich 1 x die MiNr 1406 die Wallfahrtskapelle Altötting. Portogerecht frankiert mit Briefporto 1,70 DM (20-50 g) + Einschreiben 2,50 DM = 4,20 DM.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Gut gebrüllt Löwe, möchte man angesichts dieser exakt positionierten Massenfrankatur feststellen: 34 x die MiNr 1448 mit dem Braunschweiger Löwen, damit portogerecht frankiert mit Briefporto 1,70 DM (20-50 g)
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Gruß
Hubert
Schönen Gruß
Sepp
Großbrief innerhalb Düsseldorf (Briefzentrum 40) vom November 1997.
Gruß
Christoph
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert

Gruß
Hubert
Beste Grüße
Ulrich
Wegen der Größe des Umschlages bzw. der Kleine meines Scanners habe ich den Beleg auf 2x einscannen müssen.
Beste Grüße
notna1