Bremen, am 27.3.1980
Bremen, am 16.6.1987
Viele Grüße
Ingo
Motiv Bier: Stempel, Belege und Anderes
Bremen, am 27.3.1980
Bremen, am 16.6.1987
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Freundl. Sammlergrüße
Lothar Schrapp
Damit man das Rolinck-Männchen als Firmen-Logo noch besser erkennen kann, stelle ich eine gläserne Werbetafel, die bei mir seit Jahren im Party-Keller hängt und früher jeweils rechts und links neben den Kneipen-Eingängen angebracht waren, ein.
Freundl. Grüße
Lothar Schrapp
Nach dem Reinheitsgebot durfte Bier nur aus Gerstenmalz, Hopfen, Wasser und Hefe gebraut werden. Daran hat sich im Grunde bis heute nichts geändert.
Als Vorläufer gilt das “Münchner Reinheitsgebot von 1487”
Prost
Mozart
Der Ankunftsstempel Burgsteinfurt datiert vom 15.09.1967.
Gruß
Lothar Schrapp
Ludwig Joffe als Vertreter einer Hopfenhandlung aus Saaz (Böhmen) kündigt seinen Besuch in der Brauerei an und hofft auf einen Auftrag.
In Saaz liegt offenbar ein bedeutsames Hopfen-Anbaugebiet.
Freundl. Grüße
Lothar Schrapp
[größere Scans siehe Beitrag [#19] / Schreibfehler Jotte auf Joffe korrigiert]
Bei der Gelegenheit kann ich auch den Schreibfehler korrigieren; nicht Jotte sondern Joffe.
Freundliche Grüße
Lothar Schrapp
Die Wein- und Sektkellerei Georg Schütter in meiner Heimatstadt Selm verkaufte Champi-Krone in großen Mengen in den 60-er Jahren. Es war damals eine Art Mode-Getränk.
Bei den beiden ersten Stempeln aus den Jahren 1962 bzw. 1969 heißt es noch „Champi-Krone“, beim Stempel aus dem Jahr 1972 wurde daraus „Kampi-Krone“:
Diesen Unterschied der Schreibweise kannte ich schon lange. Weshalb soll aber ein Unternehmen den Namen eines bekannten Produktes plötzlich ändern? Es kann sich doch eigentlich nur negativ auf die Verkaufszahlen auswirken.
Der Grund war mir bis gestern unbekannt. Dank des Internets habe ich ihn aber herausgefunden. Die Ursache für die Namensänderung war ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 1969. Dieser bezog sich auf das „Deutsch-französisches Abkommen über den Schutz von Herkunftsangaben, Ursprungsbezeichnungen und anderen geographischen Bezeichnungen“ vom 8. März 1960 (BGBl. 1961 II S. 23).
Der Bundesgerichtshof entscheidet am 25.6.1969:
Der Schutz der Bezeichnung “Champagner” richtet sich auch gegen die Verwendung der Bezeichnung „Champagner“ für andere Waren, wenn diese Verwendung nach der Art der damit gekennzeichneten Waren geeignet ist, den geschäftlichen Werbewert der Bezeichnung zu beeinträchtigen. Es wurde entschieden, dass der Schutz des Abkommens sich auch auf Wortkombinationen erstreckt, die mit dem Wort “Champagner” gebildet worden sind. Hierzu gehören unter anderem der Begriff Champagner-Weizenbier und Champi-Krone.
Die Firma Georg Schütter besaß auf den Namen „Champi-Krone“ ein Bundespatent. Das Etikett der Flasche darf ich hier nicht abbilden, deshalb der Link:
http://www.taverntrove.com/beerpics/Champi-Krone-Pils-Und-Sekt-Labels-Champi-Monopol-Georg-Schutter-OHG_46917-1.jpg
Das Bundespatent war in diesem Fall aber unwichtig, denn verstößt ein Zeichen gegen eine für die Kennzeichnung von Waren erlassene Vorschrift, dann kann es gelöscht werden (BGH in Blatt 1970, S. 29, Champi-Krone).
Aber egal, was der Bundesgerichtshof entschieden hatte, von den Bewohnern meiner Heimatstadt Selm und ich denke auch von den anderen Liebhabern dieses Getränkes wurde es weiterhin nur „Champi-Krone“ genannt.
Viele Grüße
Volkmar
Leider strebt der philatelistische Wert dieser Postkarten gegen Null, wie diese Rückseite zeigt. Wohl ein „gemachter“ Beleg.
Und nicht einmal den Stempel kann man verwerten, da ein ähnliches Exemplar bereits seit dem 19.12.2011 in Philastempel.de eingestellt ist (http://philastempel.de/stempel/zeigen/11900 ).
Die Adresse wurde von mir etwas verfremdet.
Viele Grüße
Lothar
Einen schönen Abend
Volkmar

mit Sammlergruß,
Claus
Das Buchstabenpaar HB mit Krone war schon in früherer Zeit ein Begriff. -Hofbraü München-
Die oben abgebildete Ansichtskarte aus München, geschrieben am 27.9.42, ging an Max Roscher Breslau. Auszüge aus dem Kartentext: Leider ist das Bier nicht mehr so wie früher! Dafür aber umso mehr die Bedienung, siehe umseitig!
Die Ansichtskarte darunter, (Kind mit Maßkrug) wurde am 15.11.1925 nach Dresden gesandt. Sie stammt aus den Verlag Ottmar Zieher, München.
mit bierseligen Grüßen,
Claus
In einer Heimatsammlung hat auch ein klein wenig "nichtphilatelistisches Beiwerk" seinen Platz. Übrigens hat sich die Bier-Produktion in Krems nicht durchgesetzt - Kremser Wein schmeckte schon zu Zeiten der Brauerei Götz wesentlich besser.
Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
Der Brauereibesitzer bestellte zur umgehenden Lieferung bei einer Firma in Leipzig 5 Paar Gummiringe für seine automatische Fasswaschmaschine.
Mit freundl. Sammlergrüßen
Lothar Schrapp


mit Sammlergruß.
Claus
Viele Grüße
Ingo




Gruß,
T1000er

mit Sammlergruß,
Claus
Gruß
Manne
Außerdem gab es zur Einführung des Dosen- und Einwegflaschenpfands vor ein paar Jahren auch Pfandmarken. Ich gebe zu das diese Pfandmarke schon etwas entfernter vom Thema ist, aber vielleicht gibt es ja noch andere.
mfG Marcel




mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
So eine Flasche würde ich jetzt glatt knacken. Eigentlich müsste ich auch Brauerei Belege aus Luxemburg haben. Die Suche wird aber etwas dauern.
Prost denn
Lulu
Viele Grüße
Ingo

mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
mit Sammlergruß,
Claus
Hallo zusammen,
Hier wieder mal ein Quartett aus der Suff-Sammlung, welches unbedingt auf den Scanner wollte:
Seid umschlungen Millionen 1930
heute blau und morgen blau ... 1956
Momentaufnahme im Hofbräuhaus 1902
dto. ca. 1910
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Hallo zusammen,
und heute auch noch mal ein Quartett aus der Suff-Sammlung:
Wenn`s Dir nur schmeckt ..ca. 1900
Nicht wahr, dies Pärlein .. ca. 1910
hat Dich dein Freund einmal gekränkt .. 1911
Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag 1917
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Eine Foto-Postkarte der Brauerei Weberbeck von 1901, die damals 10-jähriges Jubiläum feierte.
Bei dieser Karte ist der Bierkrug im Prägedruck ausgeführt, Karte ebenfalls von 1901.
Wer da nicht Durst bekommt ... prost!
Gruß
Henry
Hallo zusammen,
... recht hat er!
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Hallo zusammen,
dös ist und bleibt halt doch mei´ schönste Aussicht!
Und den Schluck hat er sich dann doch wohl verdient nach dem anstrengenden Aufstieg, oder?
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
P.S.: Ich glaube, der Hund hat auch Durst. ;)
Diese Marke hat die Belgische Post am 11.10.1986 aus Anlaß des Jahres des Bieres herausgegeben; Michel-Nr. 2282.
Freundl. Grüße
Lothar Schrapp

mit Sammlergruß,
Claus
Der Post/Absenderfreistempel datiert vom 16.01.1922.
Freundl. Grüsse
Lothar Schrapp
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
mit Sammlergruß,
Claus
Lulu
Viele Grüße
Georgius
Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
Beste Grüße
Stephan

mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo

mit Sammlergruß,
Claus

Mit Sammlergruß,
Claus
Die Postkarte der Brauerei Rolinck datiert vom 11.10.1924 und ist an eine Maschinenfabrik in Leipzig gerichtet.
Auch diese Karte vom 13.10.1926 ist an die Firma Bothner in Leipzig gerichtet. Es geht auch hier um die Klärung technischer Fragen.
* * * *
Bei beiden Postkarten, die für meine kleine Heimatsammlung Burgsteinfurt gut geeignet sind, wurden Marken mit Firmenlochung verwendet, um sich offenbar vor Diebstahl aus den eigenen Reihen zu schützen. Die Entwertung der Marken wurde mit demselben Handstempel vorgenommen, der in den Datenbank von Philastempel.de bereits unter der Nr. 028740 enthalten ist.
Mit Sammlergrüßen aus dem Münsterland
Lothar Schrapp

Auch nicht gerade häufig.
Schönen Gruß
DiDi
Auf der Rückseite wird die Lieferung von Bier bestellt:
"Schicken Sie nach Empfang dieser Karte 10 Faß Bier.
Hockenheim, den 20. Mai 1874"
Den Auftraggeber kann ich leider nicht entschlüsseln.
Die Geschichte und Tradition der damaligen Actienbrauerei in Ludwigshafen ist bei Wikipedia gut nachlesbar. Der Kreisstempel ist in der Datenbank von Philaseiten.de unter der Nr. 022996 registriert.
Mit Sammlergrüßen
Lothar Schrapp
Zum Wohle
EdgarR
Die Gründung der Societäts-Brauerei in Gorkau erfolgte am 8.2.1858 als KG auf Aktien. Ab 14.12.1896 Umwandlung in eine AG. Sitzverlegung 1941 von Zobten-Gorkau nach Waldenburg, Schlesien.
Rückseite:
Den genauen Text der Bestellung von Lagerbier kann ich leider nicht exakt lesen. Die Karte ist auf jeden Fall mit dem 15.06.1873 datiert.
Abschließend noch eine Werbung für das Gorkauer Bier, die ich beim Googeln im Internet ebenfalls gefunden habe.
und ein ASF - Kuvert der Privatbrauerei Eibau vom 6.2.13
mit Sammlergruß,
Claus
und wenns ein Bierchen zu viel war

Das Hotel dürfte es noch geben (http://www.ritter-heidelberg.de ), was jedoch heutzutage ausgeschenkt wird ?
Na dann Prost und schönen Sonntag noch
Michael
Prost!
Andreas
Maschinenstempel mit Zusatz vom 9.12.1982 Bahnpostamt 8000 München
Bund 1982 MiNr.1145 80(Pf)
mit Sammlergruß,
Claus
Einen gute Start in die Woche,
Angelika
Sie wurde 1871 gegründet und dann 1979 von der Berliner Kindl übernommen. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände befinden sich heute Wohnungen, das sog. Brauereiviertel.
Einen "Eis"-kalten Gruß von
Ingo aus dem Norden
lg
angelika
Viele Grüße
Georgius
ASF - Kuvert der Holsten Brauerei AG 22767 Hamburg 50 vom 3.6.2002
mit Sammlergruß,
Claus
Gruß
Baber
3D08000242
Man beachte den Zusatztext links vom eigentlichen Kundenklischee "Rhabarber Weizenbrause", was sich heutezutage so alles unter dem Oberbegriff Bier so rumtummeln darf. Das sind ja schon fast belgische Verhältnisse und das im Grimm'schen Nordhessen. ;-)
Gruß
Thomas
[1]: http://www.huett.de/
Karlsberg Brauerei
mit Sammlergruß,
Claus

Einen schönen Vatertag wünscht,
Claus
Und hier eine der Großen Brauereigruppen aus Hamburg. Im Programm sind u.a. folgende Biermarken: Astra, Lübzer, Holsten, Duckstein und Carlsberg
Bierselige Grüße von
Ingo aus dem Norden
Ja genau! Was ist mit dem Reinheitsgebot? Früher hatte jede kleinere Stadt oder Ort eine Brauerei und warum war das so? Damals wurde das Bier schneller schal und es konnte nicht weit geliefert werden. Heute stehen Reihenweise die Paletten mit Bier unter freien Himmel tagelang auf dem Hof der Brauerein. Dann wird es ausgeliefert und im Markt steht es dann auch wieder teilweise tagelang rum. Nur weil es luftdicht verschlossen ist, hält es sich länger? Na wenn da mal nicht was beigemischt wird. Aber das ist meine Meinung und ich habe auch keine Ahnung von der Herstellung des Bieres - nur wie es getrunken wird.
Prost Axel



mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo

Briefkuvert aus der Sternquell-Brauerei GmbH Plauen vom 12.12.2012, versandt mit City-Post.
mit Sammlergruß,
Claus
Briefkuvert der Privatbrauerei Gessner aus Sonneberg/Thüringen mit Poststempel des Briefzentrum 96 (ma) vom 13.12.12.
mit Sammlergruß,
Claus
Beste Grüße,
Christoph
Auf dieser Seite ist diese Zeichnung zu sehen. Sie ist von C. Schultz und zeigt eine typische Studentenkneipe in Lichtenhain 1841. Auf den Tischen stehen nur die "Lichtenhainer" genannten hölzernen Bierkrüge.
Auf der Karte ist im Krug ein Motiv des Fuchsturms zu sehen. Dieser steht auf dem Hausberg bei Ziegenhain - auch ein Bierdorf bekannt durch die „trinkfesten Studiosi der Alma Mater" (trinkfeste Studenten der Universität). Hier wurde ebenfalls das Lichtenhainer Bier ausgeschänkt.
Der Fuchsturm ist ein beliebtes Ausflugsziel und um diesen ranken sich mehrere Legenden und er zählt zu den sieben Wundern von Jena. Die Entstehung des Namens ist nicht geklärt. Ziegenhain und auch Lichtenhain sind heute Ortsteile von Jena.
schöne Grüße
Marcel
Bofferding - Brasserie nationale - hat den größten Marktanteil. Ich mag lieber dunkles Bier oder ein helles Weizen.
Prost denn
Lulu
Gruß Helmut
Und damit ich nicht gleich in Ungnade falle hier noch ein Stempel von Bieringen (heute Ortsteil von Rottenburg am Neckar)
und einer Privatpostmarke von postmodern, wo der Radeberger Löwe sein Glas erhebt.
In diesem Sinne und bei diesen Temperaturen PROST!
schöne Grüße
Marcel

schöne Grüße
Lulu
Hier also das Gedenkblatt "280 Jahre Königsbacher Brauerei AG, Koblenz" mit Sonderstempel vom 15.10.1970.
Beste Grüße
Wim
Na denn, Prost, Jürgen -wajdz-
Maschinenstempel mit Werbeklischee - KULMBACHER BIER - 8650 Kulmbach 1 (mb) 26.10.1988
mit Sammlergruß,
Claus

Schönen Sonntag,
Peter

mit Sammlergruß,
Claus
"Im deutschen Bier die Kraft der deutschen Erde"
Und passend dazu aus der aktuellen Stade-Auktion das Los # A31-5612 (ungebrauchte Ansichtskarte um 1940)
Einschreiben mit "über"-R-Zettel und etwas schwach abgeschlagenem Absenderfreistempler zu 42 Rpf. vom 12.5.43
Und schon bringt uns die fesche Oberin 7 Maß vom feinsten Franken-Bräu aus der Frankenbrauerei Lorenz Bauer in Neundorf-Mitwitz über Kronach.
Wohl an - auf Ex !
Gute Nacht...
Firmen-Freistempel von 1932 der Wernesgrüner Aktienbrauerei an den Gerling Versicherungskonzern.
Prosit, Werner

Blanco-Postkarte, undatiert, ca.1905
mit Sammlergruß,
Claus
Prost!
Mozart
Herzliche Sammlergrüße
Mozart
Lulu
Beste Grüße
Mozart

Viele Grüße
Ingo
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Ein kleiner Beitrag zu diesem Thema!
gruß martinus
Ein FRANKIT - Beleg der Privatbrauerei Krombacher vom 23.10.2013
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo

Das Couvert mit dem farbigen Firmenvordruck trägt den Tagesstempel von Weissenburg (Bay.) vom 21.7.1948.
Rückseitig die Briefverschluß-Vignette aus der Vorkriegszeit mit dem "Weißen Löwen".
Schönen Abend noch, Werner
2 Absenderfreistempel aus der Hasseröder Brauerei, 38855 WERNIGERODE
Frohe Weihnachten
mit Sammlergruß,
Claus
HNY Y2K+14 ;-)
Thomas
[1]: http://www.barres-brauwelt.de
[2]: http://barre.de/

Aus der Altenburger Brauerei - Schachtelstück ohne Beanstandung durch das BRIEFZENTRUM 04/md am 11.12.13 gelaufen.
FRANKIT- gestempelt am 11.12.13 aus der WARSTEINER Brauerei (westfälisches Sauerland)
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
und Prost
wajdz
Briefkuvert der Budweiser Budvar Importgesellschaft mbH aus 99091 Erfurt. Entwertet mit Maschinenstempel und Werbezusatz ERFURT, BRIEFZENTRUM 99 / ma / 28.1.2014.
mit Sammlergruß,
Claus
FRANKIT 3D100003B2 der Stadt Einbeck - konsolidiert über Freesort/K2055
Thomas
14.11.1981 - (mit Reinheitsgebot)
13.11.1982 - (ohne Reinheitsgebot)
Viele Grüße
Ingo
Die Privatbrauerei Ustersbach A.Schmid KG liegt im Herzen des Naturpark Augsburg-Westliche Wälder.

Ansichtskarte aus Prag vom 10.8.1988 mit Werbung der berühmten tschechischen Brauerei Plzensky' Prazdroj, wo das bekannte helle Pilsner Urquell gebraut wird.
mit Sammlergruß,
Claus
Und eine weitere am 29.01.1940 als Feldpost gelaufene Karte von Bautzen mit Motiv "Hackerbräu München".
schöne Grüße
Marcel


FRANKIT - Stempel von HOFBRAÜ - HB - MÜNCHEN vom 24.01.2014
mit Sammlergruß,
Claus
FRANKIT - Stempel der Kulmbacher Brauerei vom 23.1.2014, konsolidiert.

Werbekarte einer Serie von Kapuziner-Weissbier, 95310 Kulmbach.
Postalisch befördert durch das BRIEFZENTRUM 04 / mb / 11.6.2001

Werbekarte der Serie von Kapuziner-Weissbier, befördert vom BRIEFZENTRUM 04 / mb / 20.6.2001
mit Sammlergruß,
Claus
Gruß
Baber
Schöne Grüße + Prost
Bayern-Nerv Volker
Schöne Grüße
Bayern-Nerv Volker
Jedenfalls scheint der Grafiker das "k"/die zwei "k" schon verschwommen gesehen zu haben.
Na ja, die Bitburger Bier GmbH hat ja einen hinreichenden Ausstoß, das reicht für viele Hicks.
Frage: Kannst Du den brauchen?
Phile Grüße
EdgarR
FRANKIT- Kuvert der Tucher Bräu GmbH & Co. KG, aus Nürnberg vom 05.03.2014, konsolidiert K4000 04 00601.
mit Sammlergruß,
Claus
Bandstempel: "(21b) DORTMUND 1 / y" vom 22.12.1958 mit Werbeeinsatz "DORTMUND / STADT DES / WELT- / BEKANNTEN / BIERES" ;-)
Und gleich als Gegengewicht hinterher - beide die Tage erst gefunden, ich liebe Archiventrümpelungen. ;-)
Maschinenstempel "GÖTTINGEN 2 / mc / 34" vom 21.08.1963 mit dem passenden Werbeeinsatz "int "Jugend / Bewegung" / 6. Kongress für alkohol- und / tabakfreie Jugenderziehung / 14.-16. Okt. 1963 in / Göttingen", leider findet sich keinerlei Information zu diesem ominösen "6. Kongreß für alkohol- und tabakfreie Jugenderziehung" in Göttingen. ;-)
Gruß
Thomas

Gruß
Baber
1 BERLIN 44 DEUTSCHE BUNDESPOST BERLIN Berliner Kindl Das Pils nach guter alter Art vom 14.07.1981
1000 BERLIN 44 DEUTSCHE BUNDESPOST BERLIN B06 0374 Berliner Kindl Das Pils nach guter alter Art Berliner Kindl Brauerei AG Rollbergstr. 26-80 • 1000 Berlin 44 vom 24.05.1985
1000 BERLIN 61 DEUTSCHE BUNDESPOST BERLIN Schultheiss vom 05.09.1985
LG,
Christoph
Info zu Naumann Bräu: http://www.leipzig-lexikon.de/handwerk/naumann.htm
FRANKIT- Kuvert der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu Werner Brombach GmbH, vom 22.1.2014
FRANKIT- Kuvert der KULMBACHER BRAUEREI, vom 18.6.2014, konsolidiert K4000 04 00417
mit Sammlergruß,
Claus

Werbekarte aus der westböhmischen Stadt Plzen. Aufgegeben wurde die Karte in STRIBRO am 16.9.1987.
mit Sammlergruß,
Claus
Mi. 2282
Viele Grüße
Ingo

Maschinenwerbestempel der Glückauf-Brauerei GmbH aus 09355 GERSDORF (Sachsen) vom 17.2.2014
Maschinenstempel mit Werbeeinsatz DORTMUNDER BRAUKUNST, DORTMUND 1 / 4600 / 27.4.1987
mit Sammlergruß,
Claus
schöne Grüße
Marcel
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Bischberg#Brauereien
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden-Bierstadt
Absenderfreistempel aus der Brauerei Gotha vom 7.6.2002, blauer AFS
AFS der Freiberger Brauhaus AG vom 5.7.2002
AFS der Braustolz AG aus Chemnitz, vom 10.9.1999
mit Sammlergruß,
Claus
Dites-le en Bofferding – Sag es mit Bofferding
Schönen Gruß
DiDi
oder besser kam aus Kassel (1956) - ist wohl heute Binding.
http://regiowiki.hna.de/Herkules-Brauerei
Grüße,
Yoska
PS: Heidelberger Brauerei-Stempel gesucht, gerne auch nur Fotos, wer was hat bitte melden, danke!
Ein echter Bedarfsbrief (Geschäftsbrief) aus Brasilien, der Stadt Pelotas, ins bayerische Neuburg/Donau. Als Einschreiben aufgegeben am 20. August 1914, per Schiff nach Europa (handschriftlicher Vermerk des Absenders " Via Genova" - über Genua) und gemäß rückseitigem Ankunftsstempel am 3. Okt. 1914 in Neuburg angekommen.
Interessant, was man mit ein wenig Recherche diesem Beleg entlocken kann. Abgeschickt wurde er von der Cervejaria "Sul Rio-Grandense", einer Brauerei die 1889 von dem deutschen Einwanderer Leopold(o) Haertel in Pelotas gegründet wurde. Gerichtet ist er an einen Oswaldo Haertel bei der Brauerei Neuhof in Neuburg. Dieser Oswaldo Haertel war einer der späteren Direktoren der brasilianischen Brauerei und könnte, meine Vermutung, der Sohn des Gründers sein, und weilte zu jener Zeit in Neuburg, vielleicht zur Ausbildung bei der Neuhof Brauerei?
Die Neuhof Brauerei gibt es immer noch in Neuburg aber nicht mehr im alten Gebäude, welches mittlerweile ein Baudenkmal ist, hier ein aktuelles Bild:
Die brasilianische Brauerei in Pelotas gibt es nicht mehr, das Gebäude steht zwar noch, aber der Zustand ist bedauernswert:
Da ich einige Jahre in Neuburg lebte, kann ich zum Abschluss noch einen Bierdeckel der Neuhof Brauerei aus meiner eigenen Sammlung zeigen.
Na dann Prost!
Peter
Brief vom 11. Jan. 1937 an die Neuhof Brauerei in Neuburg/Donau.
Zum Thema passend ist auch der Absender, die Staatliche Brautechnische Versuchsstation Weihenstephan, die es auch heute noch gibt.
Beste Grüße,
Peter
Brauerei Dinkelacker - Freistempler aus dem Jahr 1969 - mit Ansicht auf die Fabrik
Grüße,
Yoska
http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelacker
mfg
Chrissi
550 Jahre Braurechte 1436 - 1986 - VEB Exportbier-Brauerei Wernesgrün, Sonderstempel zum Anlass (23.05.1986).
Wer hat`s schon mal probiert?
Hier noch ein Link zur Geschichte der Brauerei:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wernesgr%C3%BCner_Brauerei
Grüße und Gute Nacht!
Yoska

Werbekarte der Privatbrauerei GESSNER aus Sonneberg/Thüringen vom 29.9.2014
Maschinenstempel mit Werbeklischee aus MÜNCHEN 4 /nf / 8000 vom 18.2.1988
Maschinenstempel des BRIEFZENTRUM 95 / ma / 18.1.2002 mit Werbeklischee BIERSTADT KULMBACH
mit Sammlergruß,
Claus
Vorderseite mit dem Löwenbräu
Rückseite: München 1.10.1953
Grüße,
Yoska
Gruß
Thomas

23.09.1960 München mit passendem Werbestempel "150 Jahre Oktoberfest". Die Vorderseite zeigt ein traditionelles Bierfuhrwerk.
zur höchsten Brauerei Bayerns:

Duftbräu (Ansicht um 1900), 83122 Samerberg - gelaufen am 10.06.2003
Beste Sammlergrüße,
Yoska


Die USA verwendeten diese Bier-Steuermarken von 1866 – 1951. Während dieser Zeitepoche wurden ca. 200 verschiedene Bier-Steuermarken hergestellt.
Bier-Steuermarken wurden in Bogen gedruckt. Die Brauereien mussten die einzelnen Marken auseinander schneiden und auf die Öffnungen der Bierfässer oder auf die Gebinde kleben. Damit wurde belegt, dass das Bier versteuert ist. Beim Öffnen des Fasses oder der Gebinde wurde die Steuermarke zerstört und konnte kein zweites Mal verwendet werden. Ungebrauchte Bier-Steuermarken sind deshalb entsprechend selten.
Und scheinbar war dieses Vorgehen auch im britischen Weltreich üblich, wie die untenstehenden Muster zeigen!


Bei diesem Herrn handelt es sich um den Gründer der Brauerei Carlsberg. Die Marke erschien am 10. November 1947 in Dänemark zum 100. Gründungsjahr der Brauerei Carlsberg (Mi.Nr. 301).
Und wenn wir schon bei den Brauerei-Gründern sind, hier noch der Gründer der Guinness-Brauerei!
Die Marke erschien am 20. Juli 1959 in Irland zum 200. Gründungsjahr der Brauerei Guinness (Mi.Nr. 142)



Die Ausgabe erschien am 15. Juli 1973 in Kongo-Brazzaville (Mi.Nr. 372-377)
Viele Grüße
Ingo
Von Elsterwalde 23.05.1949 nach Berlin an den Zentrifugen-Vertrieb Heba, Berlin-Friedenau
Beste Grüße,
Yoska
herzliche Grüsse aus der Schweiz
Jacques
ein schönes Wochenende
Lieben Gruß
Angelika
schöne Grüße
Marcel
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Zoigl
FRANKIT - Absenderfreistempel von Sternquell Plauen vom 11.12.2013, konsolidiert K4031 0059 04
mit Sammlergruß,
Claus
Ich hätte davon 40 Stück abzugeben. Daten sind hinterlegt.
Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
Das neuste Kuvert der Altenburger Brauerei, versandt mit LVZ- post, am 20.1.2015 nach 04758 Oschatz.
mit Sammlergruß,
Claus
P 273 - Publibel 992
Viele Grüße
Ingo
Im Quartier in Vaterstetten, östlich von München, lag so etwas auf den Tischen herum.
Beim letzten Treffen in München mit Sammlerfreunden stieß ich dann auf eine Biersorte, die mir bisher unbekannt war.
Viele Grüße
Ingo
Breyell (Bez. Düsseldorf) - Firmenfreistempler der Firma Hurtz "Spezialfabrik für Eiszellen" - gerichtet an die Hirschbrauerei Wurmlingen, gelaufen 23.11.1942
und:
ebenfalls an die Brauerei Hirsch am 16.09.1941 gelaufen: Verlagspost vom Hoppenstedt & Co. Verlag mit Werbung für das "Handbuch - Die Brauereien und Mälzereien im Deutschen Reich 1941/42"
Beste Grüße,
Yoska

Gruß
Manfred

Am 4.11.2014 bekam ich von der Post eine Information (Gelbe Karte).

In unserer Postfiliale in Wermsdorf musste ich für den angekommenen Bierdeckel 1,51 € Nachentgelt zahlen. Der Deckel hatte keine Standardgröße. Auf den Deckel hätte ich 1,45 Porto aufkleben müssen. Trotzdem, die Dokumentation ist es wert.
mit Sammlergruß,
Claus

Berlin - Hochschulbrauerei [1] - Sudhaus Innen, Berlin, den 17.02.1943
Beste Grüße,
Yoska
[1] https://www.vlb-berlin.org/hochschulbrauerei
Mi. P 306 II - Publibel 1563
Viele Grüße
Ingo
AFS postMODERN vom 15.01.2015, weitergeleitet durch LVZpost am 20.01.2015 nach 04758 Oschatz. Neustes Kuvert von Landskron.
Kuvert der Rosenbrauerei Pößneck GmbH / Thüringen, versandt mit THPS THÜRINGER POSTSERVICE und LVZ Leipzig am 11.02.2013
mit Sammlergruß,
Claus
ASF / FRANKIT aus der Darguner Brauerei GmbH (Mecklenburg-Vorpommern) vom 13.02.2013
Kuvert aus dem FRANKFURTER BRAUHAUS GMBH (15234 Frankfurt-Oder), versandt durch die PIN Mail GmbH Woltersdorf nach 04758 Oschatz.
mit Sammlergruß,
Claus

Briefzentrum 04 / mb / 7.6.01 / MIDORA LEIPZIGER MESSE 14.bis 16.09.2001

Briefzentrum 04 / mb / 13.6.01 / MIDORA LEIPZIGER MESSE 14.bis 16.09.2001
mit Sammlergruß,
Claus
07.02.2013, über die LVZ Logistik GmbH am 08.02.2013 verteilt
neuer FRANKIT vom 05.02.2014
mit Sammlergruß,
Claus
Francotyp-Postalia FRANKIT-Gerät 3D06000102; Frankaturen vom 22. bzw. 15.05.2015; Sendungen konsolidiert über Postcon/K4031.
Prost
Thomas

AFS der Kommanditgesellschaft RADEBERGER GRUPPE KG, hier aus 60594 FRANKFURT / a.Main vom 05.02.2013.
AFS / FRANKIT / Label auf A 4 Umschlag der RADEBERGER EXPORTBIERBRAUEREI aus 01454 RADEBERG vom 06.02.2013
mit Sammlergruß,
Claus

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
MfG Jürgen -wajdz-

Gruß
Günther der Maler
Lecker.
Lulu
Publibel Nr. 260
Viele Grüße
Ingo
Gruß
Thomas
Initiator dieser Karte ist der bereits 1901 gegründete Briefmarken-Sammler-Verein Apolda e.V.
Und hier noch etwas Besonderes zur Faschingszeit.
Prost! Marcel
1] http://www.vereinsbrauerei-apolda.de//produkte

Bierdeckel der Brauerei Leikeim GmbH aus 96264 Altenkunstadt, portogerecht frankiert, Posteinwurf am 27.9.2015 in 83708 Kreuth (Oberbayern), gestempelt im BZ 83 am 28.9.2015.

Bierdeckel der Ratsherrn Brauerei GmbH aus 20357 Hamburg, portogerecht frankiert, gestempelt im BRIEFZENTRUM 04 / ab / -2.10.15-21
mit Sammlergruß,
Claus

Hier noch ein Schaufenster eines Ladens in der Bierstraße - natürlich mit einigen Sorten Tsingtao-Beer:
Und damit niemand behaupten kann, dass dieser Beitrag nichts mit Philatelie zu tun hat, hier noch ein Stempel aus der Bierstadt Qingdao:
Beste Grüße,
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tsingtao_%28Brauerei%29
-jmh
versandt mit TORNADO Blitzpost aus Dresden am 06.06.2002
TORNADO Blitzpost vom 02.07.2002
FRANKIT von Braustolz vom 17.07.2013
FRANKIT vom 17.12.2014, mit neuen Braustolz-Logo
mit Sammlergruß,
Claus

2. Werbekarte der GESSNER Privatbrauerei aus Sonneberg (Thüringen), DGL prämiert, gestempelt im BZ 96 am 28.9.2015
Neues FRANKIT - Werbelogo der WARSTEINER BRAUEREI aus 59581 Warstein (Nordrhein-Westfalen) vom 29.12.2015
mit Sammlergruß,
Claus
München Sonderstempel 3.3.2016 "500 Jahre Reinheitsgebot"
Links im Stempel zu sehen Wilhelm IV. der Standhafte [1] und rechts Ludwig X. [2] Beide waren Brüder und gleichzeitig Herzog von Bayern.
Auf diese beiden Herzöge geht das am 23. April 1516 in Ingolstadt erlassene Reinheitsgebotb [3] zurück, welches im Sonderstempel als Bierhumpen mit der Jahreszahl 1516 angedeutet wird.
Beste Sammlergrüße vom Hohentwiel,
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_IV._%28Bayern%29
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_X._%28Bayern%29
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Reinheitsgebot
Na dann Prost!
Peter
Wolnzach ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm im Hopfenland Hallertau. Wichtige Institutionen des Hopfenanbaus wie das Deutsche Hopfenmuseum sind in Wolnzach angesiedelt. (Wikipedia)
MfG Jürgen -wajdz-
FRANKIT, HEINEKEN DEUTSCHLAND GmbH 10245 Berlin vom 17.12.2014
mit Sammlergruß,
Claus
mit Sammlergruß
Werner

Portogerechter Bierdeckel der Brauerei Hutthurm aus 94116 Hutthurm (Bayerischer Wald), aufgegeben in 07318 Saalfeld / Thüringen am 27.5.2016, gestempelt im Briefzentrum 07 am 27.5.16. Ankunft in 04779 am 30.Mai.

mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
MiNr 183
MfG Jürgen -wajdz-
Heute gibt es die Marburger Brauerei leider nicht mehr, zum Schluß hatten sie ein wunderbares "Kräusenpils" im Angebot, doch zum Retten war es wohl zu spät. Schade.
Also, dann bleibt zu hoffen, daß wir nicht auch so ein Gesicht heute Abend ziehen brauchen, möge der Bessere gewinnen.
Viele Grüße
Olaf
... und zum Schmunzeln,
meint
DiDi
Gruß
Baber

FRANKIT der Warsteiner Brauerei (Nordrhein-Westfalen) vom 24.01.2014
https://de.wikipedia.org/wiki/Warsteiner_Brauerei

MÖNCHSHOF-POST mit BRIEFMARKE INDIVIDUELL zu 1,45 €, aus der Mönchshof Brauerei (Bayern), gestempelt im BZ 95 am 14.7.2016
http://kgbrauereien.org/2010/10/16/kulmbacher-monchshof-brauerei/
mit Sammlergruß,
Claus
Vor 40 Jahren war die Welt der Biertrinker noch in Ordung. Man kannte seine Brauerei und ihre Produkte und blieb dabei. Erstaunlich, daß dieses Unternehmen als Marke alle Übernahmen und Besitzerwechsel überlebt hat.
Ein gepflegtes Pils zum Sonnabenabed wünscht der Jürgen -wajdz-
http://www.gilde-brauerei.com/unternehmen/
Viele Grüße
Ingo
Der 1937 errichtete Bierbrunnen ist ein Geschenk der Bitburger Brauerei an die Stadt Bitburg. Er wurde vom Mayener Bildhauer Prof. Karl Burger geschaffen und zeigt die Herstellung von Bier im Wandel der Jahrhunderte. Ursprünglich stand er gegenüber des Brauereiausschanks „Simonbräu“ auf einem Marktplatz, bis er 1959 an seinen heutigen Standort versetzt wurde. Die Besonderheit des Brunnens: Bei seiner Errichtung wurde zusätzlich in einen der Wasserspeier eine Bierleitung verlegt. Zu speziellen Anlässen kann somit aus dem Bierbrunnen tatsächlich Bier fließen.
MfG Jürgen -wajdz-

MfG Jürgen -wajdz-
Kuvert der Budweiser Budvar Importgesellschaft GmbH 99091 Erfurt, BZ 99 / mb / 11.10.2016
mit Sammlergruß,
Claus
Kuvert der Vereinsbrauerei Apolda GmbH aus 99510 Apolda (Thüringen) vom 14.10.2016, zugestellt durch Briefdienst Verband P2 , ThB und Post AG.
mit Sammlergruß,
Claus
40 Halbe Weißbier
Ich lese als Besteller "Prinz Alfons" ?
Gruß
Andreas
Dabei war diese Großbrauerei meines Wissens die erste, die "ihre" Ausschankstätten schon in den 60er-, 70er-Jahren konsequent und vollständig innen und außen in einheitlichem Stil ausgestattet hat: Eiche rustikal, Kupfer - eine "Köpi-Kneipe" erkannte man schon von weitem.
FRANKIT vom 9.12.2016, 3D 00011F, 0,70 EUR
FRANKIT vom 13.12.2016, 3D 1300011F, 1,45 EUR
mit Sammlergruß,
Claus
A4 - Umschlag mit FRANKIT der HEINEKEN Deutschland GmbH aus 10245 Berlin vom 29.09.2016, 3D06000E27
FRANKIT der Colbitzer Heide-Brauerei GmbH aus 39326 Colbitz (Sachsen-Anhalt) vom 13.10.2016, 4D020051A8
mit Sammlergruß,
Claus
FRANKIT der VELTINS Brauerei aus 59872 Meschede-Grevenstein, vom 11.12.2013, 4D060008FB
mit Sammlergruß,
Claus
Ortswerbestempel (13b) MAINBURG vom -3.5.61 / Mainburger Hopfen - Weltbekannt / Strichzeichnung Hopfenblüte
Mainburg ist eine moderne Stadt. Einerseits bietet sie ihren Bürgern, was von einem Mittelzentrum erwartet wird, anderseits gründet sie fest in traditionellen Wurzeln. Die verstärkte Neuansiedelung von Industrie- und Gewerbebetrieben, die Expansion der ortsansässigen Firmen, die attraktiven Fachgeschäfte und das leistungsstarke Handwerk ließen die Stadt in den letzten Jahrzehnten sichtlich aufblühen.
MfG Jürgen -wajdz-
Seither hat sich das Bierbrunnenfest zu einem dreitägigen Stadtfest entwickelt: Auf mehreren Bühnen in der Innenstadt sorgen verschiedene Bands für musikalische Unterhaltung von Freitag bis Sonntag.
Dann sprudelt am Bierbrunnen endlich der begehrte Gerstensaft! Zwar nicht mehr kostenlos, aber der Erlös wird von der Brauerei in jedem Jahr für einen sozialen Zweck gespendet. Der Lübbecker Marktplatz ist für diesen Tag in einen großen Biergarten umgestaltet.
MfG Jürgen -wajdz-
Ein Two-Cent-Ganzsachenumschlag mit Zusatzfrankatur ab SAINT LOUIS via England nach Wiesbaden. Geschäftsbrief der Fa. Anheuser-Busch Brewing Assn.
MfG >Franz<
FRANKIT 0,70 EUR 21.04.17 3D02001125
mit Sammlergruß,
Claus
Für die meisten unter uns dürfte das Bier bekannt sein.
Viele Grüße
Ingo
[1] http://www.tanzab30.de/ostlokale2.html
Links unten lesen wir: "Mit dem Wanderbuch des nun wieder nach Brugg zurückgekehrten Bierbrauergesellen Jos(eph) Oberhauser". Postnachnahme 1 fl. 54 xr (1 Gulden 54 Kreuzer). Darunter notiert "Both 4 / 1 fl 58", so dass ein Bote in Brugg noch 4 Kreuzer für seinen Dienst kassieren durfte.
Ich kenne nur wenige Fahrpostbriefe Bayerns in die Schweiz und den blauen Röthenbacher Stempel gab es so nur 2 Jahre, was die potentielle Häufigkeit wohl weiter einschränken dürfte.
Der Versand von Wanderbüchern (die zu führen Pflicht war) war immer kostenpflichtig - sowohl im In-, wie auch im Ausland. Postbelege, aus denen ein Wanderbuchversand hervor geht, kenne ich von Bayern keine Handvoll.
Wenn ich einem Biersammler einen Gefallen tun kann, trenne ich mich zum Selbstkostenpreis von dem guten Stück. Auf ein Zweites wird man lange warten müssen.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
FRANKIT 0,70 EUR 05.07.17 3D06000A9F, Bitburger, konsolidiert 3 K4000 00616
mit Sammlergruß,
Claus
Prost!
EdgarR
FRANKIT 0,70 EUR 04.10.16 3D1300011F, WARSTEINER, konsolidiert K4031 00222 04, 59581 Warstein
FRANKIT 0,70 EUR 05.10.16 3D06000E27, HEINEKEN, konsolidiert 1 K4000 01154, 10245 Berlin
FRANKIT 00,70 EUR 05.10.16 4D060008FB, VELTINS, 59872 Meschede-Grevenstein
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Josef

Gruß Ulrich
Gruß Ulrich
Der Ursprung dieser Biersorte liegt in der ehemaligen Hansestadt Einbeck in Niedersachsen. 1614 wurde der Braumeister Elias Pichler von Einbeck an das Hofbräuhaus abgeworben, der fortan sein Ainpöckisch Bier in München braute. In der Münchner Mundart wurde daraus im Lauf der Zeit die Bezeichnung Bockbier. Das Wort Starkbier ist wesentlich jünger, es kam erst im 20. Jahrhundert auf. So kam das Bockbier nach München. Es ist keine bayerische Erfindung, sondern eine preußische.
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.bier-lexikon.lauftext.de/bockbier.htm
Albert Dietrich berichtet damals von seiner Genesung und daß er den ersten Tag wieder in seinem Geschäft war, allerdings fiel ihm das Arbeiten noch schwer. Das ein oder andere flüssige Brot hat ihm hoffentlich geholfen.
Heute residiert im Haus Markt 11 das Cafe Restaurant Bar Market.
http://www.market-marburg.de
Viele Grüße und einen sonnigen Tag wünscht
Olaf
Obwohl das meiste Bier von der Anheuser-Busch InBev, der größten Brauereigruppe der Welt, produziert wird, sorgen etwa 140 weitere Brauereien im Land, die ungefähr 500 „normale“ Biere herstellen zusammen mit speziellen Bierarten der Handwerksbraukunst für mehr als 1000 belgische Biervarianten.
MfG Jürgen -wajdz-

mit Sammlergruß,
Claus
mit Sammlergruß,
Claus

Gruß
Bernd

FRANKIT 3D06000A9F (Francotyp-Postalia) vom 04.10.2016, BITBURGER BRAUGRUPPE, Bitburger Braugruppe GmbH 54621 Bitburg, konsolidiert 3 K4000 00025

FRANKIT 4D110005DC (Pitney-Bowes) vom 05.10.2016, RADEBERGER GRUPPE, Radeberger Exportbierbrauerei 01454 Radeberg
mit Sammlergruß,
Claus
FRANKIT 4D110000C7 (Pitney Bowes) vom 23.10.2013, PAULANER, Paulaner Brauerei GmbH & Co.KG, 81541 München, konsolidiert K4031 00082 04
Fensterumschlag der Rosenheimer Spezialitätenbrauerei Chiemseer (Chiemgauer Brauhaus Rosenheim), 83022 Rosenheim, FRANKIERSERVICE vom 12.12.2017
mit Sammlergruß,
Claus
95 Prozent des Hopfens wird für die Bierherstellung verwendet. Er verleiht dem Bier sein ausgeprägtes Aroma und seine typische Bitterkeit. Die Hopfeninhaltsstoffe wirken zusätzlich beruhigend, konservierend und schaumstabilisierend. Ein geringer Anteil des geernteten Hopfens wird zu medizinischen Zwecken, hauptsächlich als Sedierungsmittel, verwendet. Vereinzelt wird Hopfen als Geschmacksbereicherung für einige Liköre und Schnäpse verwendet, inzwischen wird auch Hopfen-Limonade hergestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.hopfenhelden.de/was-ist-craft-beer/
In ein paar Jahren können wir 10 Jahre Parkplatz mit einer Runde "Frei Parken" in Grabow feiern.
Wohl bekomm's
Olaf
sowie Lübbecke
Liebe Grüße Jörg
Es spricht dagegen, daß keines im Kühlschrank lagert, aber der Versuch war es wert.
Schönen Vatertag mit Lübzer Bier im Bollerwagen wünscht
Olaf
Kuvert der Kulmbacher Brauerei aus 95326 Kulmbach, FRANKIT 4D1 10001B6 0,90 EUR vom 05.02.2013
Fensterumschlag der Karlsberg Brauerei aus 66404 Homburg vom 05.02.2013
mit Sammlergruß,
Claus
Prost,
Reinhard
[1] http://www.senatsbock.de/idee-geschichte.html
Kaum zu glauben dass die Generation unserer Eltern angesichts solcher gar FÖRCHTERLICHER Verführungen überhaupt lange genug überlebt hat um uns erfolgreich in die Welt setzen zu können.
meint kopfschüttelnd EdgarR
Sonderstempel 865 KULMBACH • 23.7.63 • Kulmbacher Bierwoche / vom 27.5. bis 4.6.1963, Zeichnung Plassenburg, davor Bierfässer
Die Kulmbacher Bierwoche wird auch heute noch veranstaltet.
MfG Jürgen -wajdz-
3D1300011F - "Warsteiner Brauerei" Haus Cramer KG, 59581 Warstein (15.05.2018; via K4031)
Gruß und Prost
Thomas

Viele Grüße,
Peter
Auch im benachbarten Geisenfeld gehören die Hopfengärten schon lange zum Landschaftsbild:
Last not least dazu noch ein AFS aus Wolnzach:
Na dann, Prost! ;-)
Peter
[1] https://www.hopfenland-hallertau.de/

mit Sammlergruß,
Claus

Absenderfreistempel vom 4.10.2018 der Vereinsbrauerei Apolda GmbH aus 99510 Apolda (Thüringen)
mit Sammlergruß,
Claus
[1] http://www.leipziger-gose.com/
FDC mit Ersttagssonderstempel und farbigem Zudruck.
Prost sagt Jürgen -wajdz-
[1] https://www.isar-tv.com/mediathek/video/auswirkungen-der-sommertrockenheit-auf-die-hopfenernte-in-der-hallertau/

Kuvert der Tucher Braü GmbH & Co.KG Nürnberg / Fürth. FRANKIT 1D1300113F 17.01.2014
Kuvert der Karlsberg Brauerei 66404 Homburg. FRANKIT 1D14001225 03.09.2014
Kuvert der Glückauf-Brauerei GmbH 09355 Gersdorf / Sachsen. City-Post 17.2.2015 / LVZ Post 18.02.2015

Ansichtskarte " s' Liserl.", datiert BROMBERG 24.1.1911
mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sternburg_(Bier)
Und es gab auch einen Zweierer-Bogen:
Frohe Ostern wünscht
Fridolino
Und aus dem Vorarlberg kam eine Ansichtskarte im Umschlag mit Werbung für die Mohrenbrauerei


[1] http://www.hopfenbiergut.de/
VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün:
Viele Grüße Enrico (Ameise)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkisches_Brauereimuseum
Erstausgabe-Sonderstempel 5300 BONN 1 • 05.05.1983 • Über 450 Jahre deutsches Rerinheitsgebot für Bier
MfG Jürgen -wajdz-
MOUSEL Biere der Luxemburger Brauerei A.G.
Gruß DiDi
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Absenderfreistempel mit Motiven"]

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ansichtskarten: Alte Ansichten"]
Sonderstempel (13b) MÜNCHEN • 17.10.56 • OKTOBERFEST 1956 22.9-7.10 • Zeichnung Figur und Maßkrug
O'zapft is!
Der Oktoberfest Bierpreis betrug von 1949 –1958 pro Mass 1,70 DM.
Er wurde bis 1970 durch die Stadt München festgesetzt.
Bis 2001 war er auf 11,70 DM bis 12,80 DM gestiegen.
Ab 01.01.2002 erfolgte die Umstellung auf Euro!
Der Bierpreis betrug 2002 zwischen 6,30 und 6,80 € Max. pro Mass und ist bis 2019 auf
10,80 € bis 11,80 € gestiegen. Die Prognosen rechnen für 2020 mit weiter steigenden Preisen - Trotzdem: oans, zwoa, drei, Gsuffa.
MfG Jürgen -wajdz-

Sonderstempel 499 LÜBBECKE • 18.08.1968 • Tag des Bierbrunnens • Zeichnung Bierbrunnen vor Rathausgiebel;
Aufnahme Foto Kühn, Lübbecke (Westf.)
MfG Jürgen -wajdz-
Arthur Guinness (24. September 1725 - 23. Januar 1803) wurde nach seinem Paten, einem Pfarrer, benannt, der ihm £ 100 in seinem Testament hinterließ. Damit gründete er seine erste Brauerei, mit der das Guinness-Brauimperium begann. Seit 1759 wird Guinness am St. James’s Gate in Dublin und in zahlreichen weiteren Brauereien weltweit gebraut. Je nach Zielland wird ein variiertes Rezept verwendet.
MfG Jürgen -wajdz-
Mwst 867 HOF, SAALE 2 • me • .. .. 75 • Werbung: HOF/BRÄU/STÄTTE/GUTER/BIERE; Zeichnung: Bierglas mit Schaumkrone
Hof, eine an der Saale gelegene fränkische Stadt im Nordosten von Bayern, war neben vielem anderen ein Zentrum des Bierbrauens. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es dort zwölf Brauereien, von denen heute noch die Brauerei Meinel eigenständig existiert und die Brauerei Scherdel weiterhin unter dem Dach der Kulmbacher Brauerei arbeitet. Alle anderen Brauereien haben die Produktion eingestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
"Alle Tage Schlegelbräu macht Dich wieder jung und neu".
30 Jahre später warb man mit dem Slogan "Abends Schlegel morgens kregel". Es hat nicht lange gedauert, bis wir den Begriff oder Zustand "kregel" näher definieren konnten.
MfG >Franz<
Viele Grüße
Klaus
Schmeckt auch gut, meint
DiDi
Statt einer Absenderangabe ist die Rückseite des Ganzsachenumschlags mit der Abbildung der Wielemans-Ceuppens Brauerei in Brüssel, die schon 18888 und 1889 für ihre Erzeugnisse zwei beachtliche Preise verleihen bekommen hatte.
An ELTVILLE am 23.1.94.
MfG >Franz<
Wie man an dem Zeitungsartikel sehen kann, fanden nicht alle den Stempel gut. Laut Zeitungsartikel "wollten die Guttempler [1] eine Klage einreichen, um zu klären, ob ein Sonderstempel ohne Einwilligung des Absenders auf einen Brief gedruckt werden darf". Mein Vater hatte den Zeitungsartikel aufgehoben aber nicht notiert woher er kam. Vermutlich kam er von meiner Tante aus Hamburg.
Im Internet habe ich nicht herausfinden können, ob die Guttempler die Klage wirklich eingereicht haben bzw. welches Urteil dazu gefällt wurde. Es kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur die falschen Suchbegriffe eingegeben habe.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Guttempler
Prost Klaus Peter

Grüße
Ivo
Dasselbe Motiv gab es schon 1973 (damals noch mit einstelliger PLZ "8"). Mein Scanner ist defekt, deshalb ein Stempel von Olaf aus der Datenbank.
Nach 48 Jahren gibt es dieses Motiv jetzt auch noch in blau. Eine sehr gut passende Farbe für den Fall, dass man zu viel des weltberühmten Münchener Bieres trinkt.
Viele Grüße
Volkmar
VG Klaus Peter
Notiz: Die Markenrückseite ist zur besseren Erkennung des Buchstabens horizontal gespiegelt.
Viele Grüße
Hans-Jürgen
Der Echte Hopfen (Humulus lupulus) ist eine Pflanzenart in der Gattung Hopfen, die zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae) gehört. Er gibt dem Bier Geschmack und die nötigen Bitterstoffe.
Echter Hopfen wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gekürt.
MfG Jürgen -wajdz-
VG Klaus Peter
Und dann behaupte noch jemand Bier sei nicht gesund!
Übrigens, der Bierdeckel ist auch was für Brücken-Spezialisten. In der alten Stadtansicht von Ochsenfurt ist auch die Alte Mainbrücke zu erkennen die 1945 leider von der Wehrmacht gesprengt wurde.
Schöne Grüße,
Thomas
Na denn Prosit! Klaus Peter
Deutsches Reich MiNr 389 · 01.11.1927
MWst MÜNCHEN · 9 6 28 · 2 , Werbung: DAS DÜRERJAHR NÜRNBERG 1928 , AD-Signatur
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Math%C3%A4ser#Entstehung_des_%E2%80%9EMath%C3%A4sers%E2%80%9C
VG Klaus Peter
Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG ist eine in Familienbesitz betriebene Brauerei aus Krombach, einem Stadtteil von Kreuztal (Nordrhein-Westfalen). Mit einem Gesamtabsatz in Deutschland von 6,02 Millionen Hektoliter im Jahr 2018 ist sie eine der größten deutschen Brauereien. Krombacher besitzt mit der Schweppes Deutschland GmbH seit 2006 die Marken- und Vertriebsrechte für Schweppes, Orangina und Dr Pepper in Deutschland und Österreich. 2016 übernahm sie auch die Marke Vitamalz.[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Krombacher_Brauerei
In Krombach wird das inzwischen weltbekannte Krombacher Bier gebraut.
Glückauf!
Claus
Die heutige Erzquell Brauerei Siegtal wurde im Jahr 1885 von Hermann Burgmann und Heinrich Wildenberg als Siegtal Brauerei Burgmann & Wildenberg oGH gegründet. Braustandort ist Mudersbach-Niederschelderhütte. Das Unternehmen entwickelte sich in den ersten Jahren so schnell und positiv, dass Kapital für Erweiterungen benötigt wurde.[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erzquell_Brauerei
sowie Marke aus 2012
Mi.-Nr. 3013
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stieglbrauerei_zu_Salzburg
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther

BRIEFZENTRUM 95 · mb · -4.10.06 · posthorn · im Werbeteil zeigt der Stempel die Plassenburg über der Stadt Kulmbach [1], die hier als heimliche Hauptstadt des Bieres beworben wird.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://www.franken-infos.de/Sehenswuerdigkeiten/plassenburg-kulmbach.html
Das Steuerbuch der Stadt München erwähnt für das Anwesen in der Neuhausergasse 4 erstmals 1397 einen Brauer, Hans Welser, den Welser Prew. In den nächsten 125 Jahren wechselten die Eigentümer der Brauerei häufig, bis sie ab 1522 für genau hundert Jahre im Eigentum der Familie Starnberger war. Von 1622 bis 1704 im Besitz der namengebenden Familie Spatt, änderte der Inhaber bis 1807, die Familie Sießmayr, den Namen Spaten nicht mehr.[1]
Glückauf!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Spatenbr%C3%A4u

Bereits 1375 wurde im Dorfkrug zu Schöneberg Bier gebraut.
Die Schöneberger Schloßbrauerei war eine Brauerei, die von 1871 bis 1975 in der Dominicusstraße im heutigen Berliner Ortsteil Schöneberg ansässig war.
Wikipedia
Prost Axel
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten"]
Schönen Gruß
Sepp
Erst durch diesen Stempel von Angelika in der Datenbank wurde alles klar:
Die Diebels-Brauerei wurde 1878 vom Krefelder Braumeister Josef Diebels in Issum gegründet. Lange Zeit war sie auf Altbier spezialisiert. Nach 30 Jahren Altbier wurde das Angebot 2005 wieder um ein Bier nach Pilsner Brauart erweitert [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brauerei_Diebels
Auf einer längeren Rundreise von Denver nach San Francisco entstand diese Aufnahme. Ob da im Colorado-Convention-Center in Denver auch ein Bierfass lauerte? Nebenbei bemerkt, die Dame links im rosa Shirt, hier im Forum bekannt unter dem Namen Angelika, war ganz fasziniert von dieser Szene.
Aufklärung: In der "Kunst-Stadt" Denver mit ihren vielen Out Door-Kunstobjekten macht der blaue Bär eine gute Figur und zwar in Downtown an der 14th Street.
Hinweis!
Da ich einen schönen Bierfreistempel in der Rubrik Reime und Sprüche eingestellt habe nachfolgend der Link dazu [1].
Viele Grüße
Hajo
[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/407480

Besonderheit: Das ist ein Bierdeckel, Stärke ca. 1,5 mm!
Wohl ein Werbegag der Brauerei EKLA VANDENHEUVEL zur EXPO 1958 in Brüssel.
Nett auch die Zeilen des Postkartenschreibers "Beste Grüße samt Sondermarken..." (Belgien Mi.-Nr. 1094 + 1095).
MphG,
Reinhard
Sonderstempel 85049 INGOLSTADT · 23.-4.2016 · DEUTSCHE POST / ERLEBNIS BRIEFMARKEN · Älteste Familienbrauerei Ostbayerns / Brautradition in Rhan seit 1283; Zeichnung: Bierfasstransport mit Brauereipferdewagen ; codiert
„Rhanerbräu“ ist die älteste Familienbrauerei in Ostbayern. Im ostbayerischen Dörfchen Rhan wird seit 1283 die Kunst des Bierbrauens gepflegt und kultiviert [1]
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.land-genuss.bayern/de/betriebe/Rhaner-Braeu-Schoenthal.php

Kuvert der Privatbrauerei Eibau " Eibauer" vom 24.6.2021, versandt mit LVZ-Post und POST-MODERN.
Kuvert der Karlsberg Brauerei " KARLSBERG" aus 66404 Homburg vom 3.5.2021.
mit Sammlerguß,
Claus
(13b) Kaufbeuren / Aktienbrauerei St. Martinsbier (Starkbier)
Damit verbunden der Hinweis auf eine Archivkarte zum Thema Bier, die bei der Rubrik Reime und Sprüche eingestellt ist. Siehe dazu:
https://www.philaseiten.de/beitrag/276505
Viele Grüße
Hajo
200 Jahre Adlerbrauerei - Trotzdem findet sich, außer einem kurzer Abriß [1], auf die Schnelle recht wenig im Netz, Zitat "Die Brautradition der Familie Götz reicht zurück bis ins Jahr 1684, als sie in Ehingen, Zwiefalten und Scheer Bier braute. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts kam Karl Götz nach Geislingen und übernahm dort die Adlerbrauerei. Die Adlerbrauerei entwickelte sich zu einem soliden mittelständischen Unternehmen, und im Jahr 1970 wurde ein schönes, kupfernes Sudwerk der Firma Ziemann in den neuen Anbau der Brauerei gesetzt."
Die 1923 gegründete "Adlerbrauerei Altenstadt Karl Götz GmbH & Co. KG" wurde im Jahr 2008 liquidiert, kurz danach unter dem Namen "Adlerbrauerei Altenstadt GmbH" mit Hilfe eines neuen Geldgebers wiedergegründet. Leider ging sie 2010 endgültig in Insolvenz. Zumindest philatelistisch hat sie aber bis heute überlebt ...
Beste Grüße
Thomas
[1] https://blog.brunnenbraeu.eu/?p=7804
Theodor König gründete die Brauerei 1858 in der damals noch nicht zu Duisburg gehörenden Landgemeinde Beeck. Der erste Jahresausstoß der König-Brauerei betrug 206 Hektoliter. Mit der beginnenden Industrialisierung des Ruhrgebiets im 19. Jahrhundert wuchs auch die Brauerei. Um die Jahrhundertwende betrug der Ausstoß bereits 50.000 Hektoliter (2016: rund 1,1 Millionen hl). 1899 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Aktienkapital betrug um 1914 1,4 Millionen Mark, es war größtenteils in Händen der Familie König.[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig-Brauerei
Dieter
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund: Maximumkarten"]
Sammelt hier eigentlich auch jemand solche Stempel ?
Dann könnte man ihm oder ihr ja mal eine kleine Freude machen und etwas vom hier Gezeigten zukommen lassen.
Nur so als Anregung.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Gruß
Bernd

Gruß
Bernd
Anlaßbezogener Sonderstempel 85049 · INGOLSTADT · -7.-4.2016 · DEUTSCHE POST · ERLEBNIS BRIEFMARKE ; Grafik Hopfenkranz 500 JAHRE REINHEITS/GEBOT; codiert
Bis heute geniessen die die Mitglieder der schon seit mindestens 1369 bestehenden bürgerlichen Brauerzunft, übrigens nachweislich die älteste Zunft Ingolstadts, ein hohes Ansehen in der Stadt.
MfG Jürgen -wajdz-
Hier noch mal von einer anderen Maschine etwas später:
Ähnliche Regeln gab es schon früher, immerhin wurde mit dem entsprechenden Passus der bayerischen Landordnung von 1516 indirekt bestätigt, dass kein Brotgetreide zum Brauen verwendet werden sollte und auch keine giftigen Kräuter beigefügt werden durften. Damit wurde wohl mitunter gefährliches Unwesen getrieben.
-jmh


Dabei ergab sich, dass Wolnzach im Laufe der Zeit mehr als eine Postniederlassung bekam, so dass eine Nummer im Stempel nötig wurde.
-jmh
Der Abgang wurde durch den KOS BIERSTADT (BZ. WIESBADEN) 18 4 02 11-12 V. dokumentiert. Bierstadt ist heute ein Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, eingemeindet am 1. April 1928.
Gruß Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]
Aus einem die Bierbraukunst der Schweiz feiernden Briefmarkenblock. dem hellen und dem dunklen Bier gewidmet.
MfG Jürgen -wajdz-


Schönen Gruß
Sepp

Kuvert der Privatbrauerei GESSNER GmbH & Co.KG, aus 96515 Sonneberg vom 08.12.2021.
Fensterkuvert der Sternquell-Brauerei GmbH, aus 08583 Plauen vom 16.11.2021.
Fensterkuvert der Asahi Brands Germany GmbH, aus 50668 Köln vom 09.12.2021.
Asahi Beer K.K. ist ein japanischer Brauereikonzern mit Sitz in Sumida, Präfektur Tokio.
mit Sammlergruß,
Claus

Schönen Gruß
Sepp
Ein frankierter Bierdeckel in die USA und zurück. Die Briefmarke trägt einen Stempel aus Hannover vom 22.10.1992. Der Bierdeckel ging von Deutschland nach Newport Beach in Kalifornien und zurück nach Hannover. Der gelbe Aufkleber aus Newport Beach (PLZ 92660) hat das Datum 12/05/92. Da die Briefmarke erst am 10.09.1992 erschien, kann der Aufkleber nur vom 05.12.1992 sein. Auf der Rückseite sind einige kleine rote Stempel aus den USA. Ihre Bedeutung ist mir unklar.
Der Bierdeckel ist mit 100 Pfg. frankiert. Ein Brief in die USA kostete 140 Pfg., eine Postkarte bzw. eine Drucksache 80 Pfg. Wenn ich mich richtig entsinne musste der Bierdeckel als Brief freigemacht werden. Wer kann etwas zu dem Posrto sagen?
Auf dem Aufkleber ist in blau "150" notiert. Es sieht nach Nachporto aus. Wieso das allerdings erst nach der Rückkehr aus den USA auf den Aufkleber notiert wurde weiß ich nicht. Kann einer die 150 erklären?
Viele Grüße
Volkmar
Beste Grüße
Thomas
[1] https://siegelauctions.com/2006/919/919.pdf
Habt ein schönes Advents-Wochenende
Günther
Nach einem netten Umtrunk wurde dieser Bierdeckel am 10.3.1962 vom Postamt (13b) AUGSBURG 2 in den Schwarzwald geschickt.
Das gute Stück geht in das Exponat eines Kollegen, um dort zu glänzen.
mit Sammlergruß
Werner
Grüße
Ivo
Vermutlich sind die nachfolgende Rückwände aus dem Jahr 1967 nur Vorstellungsmuster für Abreißkalender, die nicht mehr zur Auftragsvergabe kamen.
Größe ca. 40 x 28 x 3 mm.
Rückwand Abreißkalender 1:
Rückwand Abreißkalender 2:
Rückwand Abreißkalender 3:
Gruß
Manne

Grüße
Ivo

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/VEB_Getränkekombinat_Leipzig
Ortswerbestempel (13b) WOLNZACH 1 · 30.4.59 · Wolnzacher Hopfen-weltberühmt /Zeichnung Hopfenblüte
Seit dem Jahr 1270 besitzt Wolnzach im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm das Marktrecht. Seit 1834, mit der Einführung des ersten Hopfensiegels in der Hallertau, nahm der Hopfenanbau einen nennenswerten Aufschwung.
Wichtige Institutionen des Hopfenanbaus wie das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach in der Hallertau in Bayern wurde 2002 vom Förderverein Deutsches Hopfenmuseum auf dem ehemaligen Gelände des Feuerwehrhauses eingerichtet. Auf einer Fläche von 1000 m² sind dort Bilder, Schriftdokumente und Werkzeuge und Geräte des Hopfenanbaus vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart ausgestellt. Das Hopfenforschungszentrum dient der Rohstoffsicherung der Brauwirtschaft und damit der Zukunft der Hopfenbaubetriebe in Deutschland.
MfG Jürgen -wajdz-
Juleøl = Weihnachtsbier
Eine "Weihnachtsmarke", die das Bier abfeiert, die den Lokführer mit einem Bier in der Hand zeigt, das hat schon was. Wobei Juleøl bei unseren nordischen Nachbarn schon immer eine echte Sonderposition einnimmt.
Zitat " (...) Juleøl soll 1500 Jahre alt sein, aber die Tradition des Trinkens von Weihnachtsbier ist in der Tat älter als Weihnachten selbst. In der heidnischen Vergangenheit gebraut, um Bier während des Festivals von Yule zu trinken (...) Die Feierlichkeiten fanden in den dunkelsten und kältesten Tagen des Jahres statt, genau wie Weihnachten heute, und das Bier wurde dann den Götter geopfert, damit sie die Sonne zurückgeben. Es gab Zeiten, in denen jeder Haushalt gezwungen war, sein eigenes Bier zu brauen, sonst musste man eine Geldstrafe zahlen und wer das Gesetz für drei Jahre in Folge brach, konnte seine Farm an den König oder Bischof verlieren, oder man konnte sogar aus dem Land vertrieben werden. "
Prost Thomas
Danke und ein schönes Wochenende
Günther
MWst 8970 POPERINGE · 28.08.99 / Werbung POPERINGE HOPPELAND, Zeichnung Hopfenblüten
Mit der Einführung des Hopfenanbaus in Flandern auch durch die Benediktinerabtei von Affligem im 11. Jahrhundert entstand eine jahrhundertealte Biertradition. Veredelung der Zutaten und die Perfektion der Brauer hat dazu geführt, dass Belgien außergewöhnliche Biere produziert.
Die Landschaft um Poperinge, die Hopfen- und Bierstadt in der Region Flandern, wird geprägt durch die charakteristischen hohen Pfähle der vielen Hopfenfelder auf nicht weniger als 156 Hektar, die sich auf 17 Poperinge-Hopfenbauern verteilen.
MfG Jürgen -wajdz
München 19 / Hauptstadt der Bewegung / Reklame-Biergläser-, Krüge- und Untersetzer / von der Firma / Franz Herb / München 2 / haben guten Ruf.
Viele Grüße
Hajo
Ortswerbestempel PFEFFENHAUSEN / über LANDSHUT (BAY)· 11.12.62 · Hallertau/Anbaugebiet/edler Hopfen
Der historisch bedeutende Markt Pfeffenhausen mit ca. 5.000 Einwohnern liegt am Oberlauf der Großen Laaber an der B299 mit ihren Nebentälern im Hügelland der östlichen Hallertau, dem Anbaugebiet edler Hopfen - Grundstoff edler Grundnahrungsmittel. ;-)
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Anheuser-Busch_Companies
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA Ganzsachen Umschläge"]
Viele Phila-Grüße
notna1
Mwst 8650 KULMBACH 1 · mb · 20.7.87 · Werbung Kulmbacher Bierwoche vom 25.7 bis 2.8.87 / Zeichnung Bierstadel
Eine Veranstaltung mit langer Tradition. Immer am letzten Samstag im Juli ( in diesem Jahr vom 29.07.-06.08.2023) beginnt mit der „Kulmbacher Bierwoche" das absolute Veranstaltungshighlight in der Stadt, auf das sich nicht nur die Kulmbacher, sondern viele Stammgäste aus ganz Europa ein ganzes Jahr lang freuen. Neun Tage lang feiern ca. 120.000 Besucher direkt im Herzen Kulmbachs eine einzige große Party mit tollen Showbands, gutem Essen und natürlich dem hervorragenden Kulmbacher Bier.
MfG Jürgen -wajdz-

Fast schon zu schön, um hier ein frisch gezapftes Bier draufzustellen, oder ? ;-)
Beste Grüße
Thomas

Ob es diesen Stempel wohl auch in blau geben kann?
Mit versch(m/w)itzten Grüßen
Edwin
Nach mehr als 321 Jahren gehört diese Marke inzwischen der Vergangenheit an [1].
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://ga.de/bonn/stadt-bonn/kurfuersten-koelsch-spaltete-seine-heimatregion_aid-40729787

Na dann Prosit, meint
mit freundlichen Grüßen
Edwin
MWst 8580 BAYREUTH · mf · 22.5.84 / Zeichnung Bierseidel und Text
Die Bayreuther Brautradition begann im Jahr 1857, als der 24-jährige Brauer Hugo Bayerlein von München in seine Heimatstadt Bayreuth zurückkehrte. Er hatte in Südbayern erste Brauerfahrung gesammelt und wollte Zuhause seine eigene Brauerei gründen und dort Bier ganz nach seinem persönlichen Geschmack kreieren.
Inzwischen dürfte die Vielfalt der Bayreuther Bierspezialitäten selbst Kenner der Materie überraschen. Bayreuths Brauereien sorgen mit annähernd 50 verschiedenen Bieren dafür, dass die Wahl nicht immer leicht fällt.
MfG Jürgen -wajdz-

Na dann Prost!
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Fensterkuvert der KARLSBERG Brauerei aus 66404 Homburg vom 24.10.2022
Fensterkuvert der Tucher Privatbrauerei aus 90409 Nürnberg vom 05.12.2022
Fensterkuvert der Heineken Deutschland GmbH mit Sitz in 10245 Berlin
mit Sammlergruß,
Claus


Gruß
Manne
Dschibouti 1985 Mi.-Nr. 440
Dies stimmt zwar so nicht. Auf dem Tender waren die Fässer nie:
Erstmals kam es am 11. Juli 1836 zu einem vorerst einmaligen Gütertransport (zwei Fässer Bier unspektakulär in der dritten Klasse).
Direktor Scharrer schrieb hierzu an Bierbrauer Lederer: Dem Bierbrauer Herrn Lederer wird gestattet, mit dem ersten nach Fürth gehenden Wagen zwei Fässchen Bier an den Wirt zur Eisenbahn gegen Vergütung von sechs Kreuzern per Fässchen für Transportlohn zu senden, unter der Bedingung, daß solche jedes Mal von dem Wirt bei Ankunft des Wagens sogleich abgenommen werden. Der Herr Direktoralkommisär Dr. Löhner wird daher beauftragt, Sorge zu tragen, daß dieser kleine Anfang des Gütertransports in gehöriger Ordnung vor sich gehe, um solchen vielleicht späterhin ins Große ausdehnen zu können. Da der Personentransport nach Fürth ohnehin nicht zahlreich ist, so wird solches um so leichter auszuführen sein. Quelle: Hundert Jahre deutsche Eisenbahn, Autor: Verkehrswissenschaftliche Lebenmittelgesellschaft m.b.H. bei der Deutschen Reichsbahn. 1935
Die Absender dieser Auslands-Postkarte (oder mehr der Wirt) hatten wohl zu viele Bierchen geschluckt, denn das Porto für diese Karte nach Göteborg ist total überhöht, außer man hätte sie auf einem Stein oder ähnlichem aufgebracht. Leider habe ich es erst bemerkt, nachdem sie bei mir eingetroffen war.
Euch ein gutes Neues Jahr.
Mit Sammlergruß
Werner
Die Marke wurde in einem Kleinbogen zu 4 Exemplaren und 5 Vignetten gedruckt. Die Vignetten zeigen verschiedene Stationen der Bierproduktion.
Die Michel Nr. dieser Ausgabe ist 5390. Der Kleinbogen wird derzeit bei delcampe für US$ 3.00 angeboten [2]
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Taedonggang_Brewing_Company
[2] https://www.delcampe.net/de/sammlerobjekte/briefmarken/korea-nord/north-korea-2022-taedonggang-beer-perf-1776060124.html

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Café_Luitpold
Einbeck, eine ehemalige Hansestadt im Landkreis Northeim in Südniedersachsen ist durch zahlreiche Eingemeindungen die flächenmäßig größte Stadt Südniedersachsens und dadurch auch die einwohnerreichste Stadt des Landkreises. Das Stadtbild im Zentrum prägen mehr als 150 spätmittelalterliche Fachwerkhäuser.
Einbeck, wegen seiner jahrhundertealten Brautradition als Bierstadt bekannt, feiert deshalb alljährlich seinen Exportschlager, das Bockbier, mit einem mehrtägigen Fest.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Bockbier
Ein Wohl bekomm's zum Sonntagabend
mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Distelhäuser_Brauerei_Ernst_Bauer
Beleg von 1937, versandt in PROBSTZELLA (abgeschlagen die Type E-3), in meinem geplanten Buch bekommt er noch einen etwas ausführlichen (leider auch politisch angehauchten) Text.
mit Sammlergruß
Werner
Serie: Technische Besonderheiten
Nennwert: 3,50 Euro
Ausgabetag: 10.10.2024
Ersttag: 1020 Wien
Briefmarkengröße: 38,00 x 51,00 mm (Blockgröße: 100,00 x 100,00 mm)
Grafikentwurf: David Gruber
Druck: Variuscard Produktions- und Handels GmbH
Druckart: Offset- und Siebdruck
Auflage: 150.000 Briefmarken in Blöcken zu 1 Stück
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Österreich"]

Eigentlich hatte ich diese Karte mit diesem Stempel nicht für voll genommen.
370 02 ČESKÉ BUDĚJOVICE 2 / * * *
Die PLZ 370 02 gehört zu České Budějovice (Budweis), bekannt für sein Bier. Auf der Bildseite links die Gaststätte "Restaurace Masne Kramy", ein voller Humpen und Bilder ins innere der Gaststätte. Na dann "PROST!"
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Mi.-Nr. 4241 aus der Hauspost
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Trappistenbierhttps://de.wikipedia.org/wiki/Trappistenbier

Und eine Werbekarte:
Einen schönen Sonntagmorgen wünscht
Manne
AFS der Privatbrauerei Härke KG in rot mit Kennung B664328 vom 23.07.1993
AFS der Peiner Getränke Union mit Kennung F764135 vom 16.09.1993
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
,
AFS von der Felsenkellerei aus Dresden A27 28.08.1956
Grüße
Andreas
Ortswerbestempel mit Werbung
(21b) WARSTEIN (SAUERL) · 15.1.59 · Heimat des „Warsteiner Pilsener“ / Zeichnung Bierglas
Seit 1753 braut die Familie Cramer in Warstein Bier. Heute, über 275 Jahre nach der Gründung der Brauerei, ist der beschauliche Ort Warstein, im Herzen des Sauerlands, die Heimatstadt eines Bieres, das in der ganzen Welt getrunken wird. Es ist es gelungen, aus einem regionalen Bier ein Spitzenpilsener von Weltruf zu machen.
MfG Jürgen - wajdz-
https://www.warsteiner.de/familientradition
Für den Brief wurde ein Ganzsachen-Umschlag zu 1 Groschen vom Norddeutschen Postbezirk verwendet. Der Brief wurde in Lünen aufgegeben. Ich vermute, dass es 1871 noch kein Postamt in Cappenberg gegeben hat (mein ältester Cappenberger Stempel ist vom 25.06.1886). Der Brief ging an das Maschinengeschäft von F.W. Schneider in Soest. Dort wurde links in blau vermerkt „Heindorff, 1 kl. Fleischhackmasch. p. Post cito“.
Die Gräflich Kielmannsegge’sche Brauerei Cappenberg war eine Brauerei in der dem Schloss Cappenberg benachbarten Bauerschaft Uebbenhagen. Sie nahm im Jahr 1840 ihren Betrieb auf. Gegründet und erbaut wurde sie von Ludwig von Kielmansegg (1798–1873), der mit der Tochter Therese des Freiherrn vom Stein verheiratet war und bei dessen Tod 1831 durch Erbschaft seiner Ehefrau in den Besitz des Schlosses Cappenberg und der zugehörigen Liegenschaften gelangt war.
Die Brauerei galt als die erste moderne Brauerei in Westfalen und war für die damalige Zeit ein relativ großer Betrieb (30 bis 40 ständig beschäftigte Arbeitskräfte). Sie stellte als erste Brauerei im norddeutschen Raum Bier nach bayrischer Art her.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts ging der Umsatz allmählich zurück, da man dem Konkurrenzdruck nicht mehr gewachsen war und keine Eisenbahnanbindung vorhanden war. Der Betrieb wurde 1917 eingestellt.
Weitere Informationen zur Brauerei in Cappenberg findet man bei Wikipedia [1].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%A4flich_Kielmannsegge%E2%80%99sche_Brauerei_Cappenberg
Hamburg 4, Bavaria - und St. Pauli Brauerei
Astra Märzen Gesundheitsbier bringen Frohsinn und Freude Dir!
Gruß
Hajo

Da kann ich an diesen heißen Tagen nur wünschen: ein genüßliches Prost.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Hervorgegangen ist die Fachzeitschrift aus der von Johann Carl 1861 gegründeten "Allgemeine bayerische Hopfenzeitung". Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Name Brauwelt eingeführt und seitdem durchgehend verwendet [1]. Hier ein Absenderfreistempel der Brauwelt aus Nürnberg vom 16.10.1980.
Vertrieben wurde die Brauwelt durch den Verlag Hans Carl, Breite Gasse 58-60 in Nürnberg. Hier ein Absenderfreistempel des Verlages mit Werbung für die Brauwelt vom 16.10.1980.
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brauwelt

Grüße
Andreas
Der Korpus besteht aus Bierkästen, aber von keiner Brauerei. Der Baum steht bei einem Kasten-Hersteller in meiner Heimatstadt Erlangen. Aufgedruckt auf jeden Kasten
FROHE WEIHNACHTEN.
Dem will ich mich anschließen
Günther
Einen schönen Sonntag wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin

Zur Ermittlung der Gemeidebiersteuer im Ort Benzenzimmern wurde am 2.12.1936 die Lieferung von 340 l Flaschenbier im November 1938 mitgeteilt.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die Bergkirchweih ist mit etwa 1 Millionen Besuchern und ca. 500.000 Litern Bier-Ausschank eines der beliebtesten Volksfeste in Franken. Gefeiert wird an 12 Tagen auf den 14 Bierkellern rund um die Pfingstfeiertagen.
Habt alle einen schöen Wochenanfang
Günther
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Es kommt aus der Allgäuer Brauhaus AG in Kempten im bayerischen Schwaben
Habt einen schönen Wochenbeginn
Günther
Muss sich da ein Antialkoholiker freuen ?
Günther
Die Kirner Privatbrauerei Ph. und C. Andres GmbH und Co. KG ist eine Brauerei im rheinland-pfälzischen Kirn. Das bekannteste Produkt der Brauerei ist das Kirner Pils. Die Brauerei ist ein familiengeführtes Unternehmen und gehört zur Initiative „Die Freien Brauer“.
Der Kirner Gastwirt Jakob Andres, der eigentlich Gerber war, begann 1798, mit seinen ursprünglich für den Eigenbedarf gebrauten Bieren auch andere Gaststätten zu beliefern. Dieses Datum gilt heute als das Gründungsdatum des Unternehmens.[1]
Mit freundlichen Grüßen und einem feierabendlichen Prost
Edwin
[1] Kirner Privatbrauerei Ph. und C. Andres - Wikipedia

die Firma Hellmann - Brauerei-Maschinen - in Prag schickte diese Karte am 5.7.02 an die Brauerei Stechl in Braunau. Sie bestätigt den Erhalt von 25 Kronen und deren Verwendung. Ankunftsstempel Braunau 6.7.02, leider ist die Karte gelocht (ich habe sie aus den Akten der Brauerei Stechl genommen).
Grüße
Reini46