Post an Prominente oder von Prominenten
Lolo von Hornstein (1861-1941) war die zweite Ehefrau des zu seiner Zeit sehr bekannten und auch in Königshäusern als Portraitmaler gefragten Professors Franz-Seraph Ritter von Lenbach. Er hat mehrfach auch seine Frau portraitiert. Ein Bild, das gemeinfrei ist, will ich Euch nicht vorenthalten.
Quelle: http://www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

Gruß
Holger
Interessant ist die Anschrift: Nicht an den Herrn Präsidenten der Republik, sondern einfach an den geehrten Herrn Rüütel (Lp. = lugupeetud = geachtet/geschätzt/geehrt ist eine gängige Form der Anrede, die nach den üblichen estnischen Umgangsformen auch für jede Privatperson in einer Postanschrift zu verwenden ist). Die Adresse Weizenbergstraße 39 ist jedoch damals wie heute die Anschrift des Präsidentenbüros in Tallinn, siehe http://www.president.ee/en/office/, wenn auch die Postleitzahl nach der Reform 1993 heute 5-stellig statt damals 4-stellig ist.
Herzliche Grüße
Friedhelm



Karl Rothe wurde am 10. Juli 1848 in Großrudestedt geboren, gestorben ist er am 28. April 1921 in Eisenach; Wirklicher Geheimer Rat, Exzellenz, Weimarer Staatsminister. Ihm wurde 4 mal (1896, 1908, 1917, 1918) die Ehrendoktorwürde der Universität Jena verliehen und war seit dem 1. August 1908 Ehrenbürger der Stadt Jena.
Gruß
Manfred
Dankschreiben von Bill Clinton aus 1993, anlässlich meines Glückwunschschreibens zum Gewinn der Präsidentschaft.
Im Gegensatz zu Mitgliedern des Senats, Kongresses und des Repräsentantenhauses ist der Präsident selbst scheinbar wohl portopflichtig, siehe:
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=17052#M143 ;-))
Gruß aus Göttingen
Thomas
Verlinkt von "Refresher Course - The evolution of franking: different ways to indicate postage was paid (by Rick Miller)" auf http://www.linns.com/howto/refresher/evolution_20071029/refreshercourse.aspx
Gruß und FF
Thomas

Gruß Rainer
Was soll nun solch ein Brief in meiner Bankensammlung? Naja, mein Lieblingsbankier hat die Thronbesteigung von N III angeblich mit finanziert
Empfänger war der Reichskanzler Dr. Cuno.
Wilhelm Carl Josef Cuno, * 2. Juli 1876 in Suhl; † 3. Januar 1933 in Aumühle bei Hamburg, war Reichskanzler von 22.November 1922 bis 12.August 1923. Weitere Informationen über Dr. Cuno lassen sich hier http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Cuno, abrufen.
Viele Grüße
Werner
Was mag wohl damals in dem Brief, der mir leider nicht vorliegt, gestanden haben? Innerdeutscher Bitt- oder Beschwerdebrief?
Otto Grotewohl (* 11. März 1894 in Braunschweig; † 21. September 1964 in Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD, ab 1946 SED). Er war von 1949 bis 1964 Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik Wikipedia).
Der Umschlag wurde mir vor Kurzem von einem Sammlerfreund aus Berlin im Tauschwege zur Verfügung gestellt.
Mit Sammlergruß aus dem Münsterland
Lothar Schrapp
Die Postkarte ist ungelaufen; sie stammt aus der Zeit um 1900.
Viele Grüße
Ingo
schöne Grüße
Lulu
mit Sammlergruß,
Claus
mit Sammlergruß,
Claus

Biografie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Michael_Ziehrer

Die Anschrift lautet: Sr. Hochgeboren dem Herrn Emil Grafen von Wimpffen k.k. Rittmeister des Kürassierregiments Sachsen, kommandiert beim 11. ??? (Rest kann ich nicht lesen)
Der Name hat mir gar nix gesagt. Aber Internet macht schlauer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Emil_Lorenz_Wimpffen
Nach seinem Ausscheiden als Marineoberkommandant wurde er am 20. April 1854 zum Feldzeugmeister ernannt
Der Brief erreichte ihn (vermutlich) kurz danach.
Das rückseitige Siegel ist das seiner Familie, also war der Absender ein Verwandter.
http://www.wimpffen.hu/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=2&Itemid=2
Das 5. Bild entspricht genau dem Siegel im Wachs.


Mrs Hayward war amerikanische Filmschauspielerin, Oscar 1958, spielte u.a. in einem der meiner Meinung nach genialsten Filme überhaupt: Meine Frau, die Hexe (2)
Lg, harald
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Susan_Hayward
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Meine_Frau,_die_Hexe
schöne Grüße
Marcel
schöne Grüße
Marcel
Brief an Dr. Karl Lueger, früherer Bürgermeister von Wien, umstritten wegen seines antisemitischen Kurses [1]
Billy Wilder, 81, in Wien aufgewachsener Hollywood-Regisseur, wurde, nachdem ihm der "Oscar" für sein Lebenswerk zuerkannt worden war, auch von einer späten Ehrung aus der Heimat eingeholt. In Los Angeles übergab ihm der österreichische Generalkonsul die Ehrenmedaille der Hauptstadt in Gold. Artig erkundigte sich Wilder, der 1933 vor den Nazis flüchten mußte, wer denn jetzt Bürgermeister sei in Wien. Beim Namen Helmut Zilk zeigte er sich erleichtert: "Na, Hauptsach', der Lueger ist es nicht mehr." [2]
Lg, harald
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger
[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528588.html
Leider hat er auf der Rückseite nicht selbst unterschrieben. Wenn man aber die Schrift vergleicht, so ist klar zu erkennen, dass er die Adresse selbst geschrieben hat. Vor allem das "W" finde ich sehr charakteristisch:
Im Sommersemester 1908 studierte mein Großvater Hermann Werdermann in Straßburg Theologie. Zweimal in der Woche ging Großvater ins Kolleg zu dem Privatdozenten Lic. Dr. Albert Schweitzer. Einmal besuchte er ihn auch in seiner Stube oben im Stift.
Viele Grüße
Volkmar
Phila-Gruß
Lulu
Info: http://www.prinz-albert-von-sachsen.de/inhalt/publikationen/alb_wett_einfrng.htm
mit Sammlergruß,
Claus

Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Koschyk
mit Sammlergruß,
Claus
und
Der Brief war seinerzeit adressiert an:
Chancellor Helmet Khol,
Chancellor of the United German Republic,
Government Lodge H/ quarters,
Bonn,
United German Republic
Der Posteingangsstempel vom 22.05.1991 weist als Stempelort das Vorzimmer des Bundeskanzlers aus. Der Brief hat es zumindest in die Nähe des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl geschafft.
Gruß
Pete
MfG Jürgen -wajdz-
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Dauerserie Hindenburg"]
Gruß Dieter

Einschreibebrief von Sven Hedin [1] an seine Schwester Alma Hedin in Stockholm, Aufgabe Peking 7. April 1933. Als Frankatur verwendete Hedin unter anderem einen kompletten Satz der zu seiner Expedition ausgegebenen Sonderausgabe (Mi Nr. 246-249)
Frankatur gemäss gültiger Taxverordnung 1. Juli 1931 – 31. Mai 1935 = 50 Cents
Posttaxe Brief Ausland bis 20g 25 Cents Einschreibegebühr UPU-Staaten 25 Cents
Am 3. Juni 1932 verausgabte die chinesische Post eine Sonderausgabe zu Sven Hedins Expedition in die nordwestlichen Provinzen Chinas. Die Auflage betrug 25‘000 Sätze die wie folgt aufgeteilt wurden:
2000 Sätze wurden dem Verkehrsministerium zugeteilt 1500 Sätze wurden an Postämter in Grossstädten geliefert 500 Sätze wurden archiviert 500 Sätze wurden den Mitgliedsstaaten des Weltpostvereins abgegeben 20500 Sätze wurden durch Sven Hedin zu 20 Cents aufgekauft und zu Preisen von um 5 $ pro Satz zur Finanzierung der Expedition verkauft
Sven Hedin war zu seiner Zeit als Expeditionsreisender eine weltweit bekannte Persönlichkeit . Schweden würdigte 1973 den grossen Forschungsreisenden mit einer Sondermarke (Mi Nr. 814)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Hedin
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Gustav Heinemann"]
Für mehr Informationen zur Person nachfolgender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Schoner
Viele Grüße
Carsten
Rückschein für ein Einschreiben an das Bundeskanzleramt, an den Kanzleramtsminister Friedrich Bohl. Gegengezeichnet (unlesbar), Der Chef des Bundeskanzleramtes; mit Handstempel BONN 12 i 5300 vom 10.11.1992; sowie der dazu gehörige Einlieferungsschein des Postamts 2902 Rastede 1
Rückschein für ein Einschreiben an den Bundespräsident Dr. Richard Weizsäcker. Gegengezeichnet Engelmann, Bundespräsidialamt; mit Handstempel BONN 1 l 5300 vom 24.11.1992; sowie der dazu gehörige Einlieferungsschein des Postamts 3400 Göttingen 1.
Gruß
Thomas
Gruß
Bernd
Dieser Umschlag mit einer Autogrammkarte von Staatspräsident Valéry de Giscard d’Estaing als Inhalt hat am 20. April 1978 Paris zu seiner Reise in den Spessart verlassen.
Mit den besten Grüßen an alle
notna1
Gruß
1 Pf

Bernhard
Grüße
Ivo



Mit dem Erwerb des Sammlerbelegs war natürlich auch eine weiterführende Information zur Aktion Berlin-Flug und technische Daten zum Zeppelin NT D-LZZR verbunden.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die Briefumschläge weisen leider keinerlei Eingangsstempel oder sonstige Bearbeitungsvermerke auf.
Viele Grüße
Christoph
H021456 - Bundeskanzleramt (20.11.1992)
Gruß
Thomas
Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser Lust über den Inhalt des Briefes zu spekulieren. Ich kenne den leider nicht und frage mich natürlich auch, warum der Brief z.B. mit Eilboten geschickt wurde. Ein Dankesbrief war es wohl eher nicht.
Ich freue mich auch schon auf weitere Belege aus der Korrespondenz Prominenter.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Gruß
Hubert
Wir lernen daraus: Der Bundespräsident hat also ein ganz neues FRANKIT-Gerät aus der brandneuen 5D-Serie für Frama, nämlich das Gerät mit der Nummer 5D23000108 aus der "Fn Series 9" - und auch der Bundespräsident konsolidiert, und zwar über die Francotyp-Postalia Tochter "freesort GmbH" (K2055). Wieder etwas gelernt. ;-)
Beste Grüße
Thomas
[Redaktionell kopiert und angepasst aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
Redaktionelle Ergänzung:
Der Durchbruch der Radikalen: Coburg, 14./15. Oktober 1922
Eine neue Qualität erlangten die "Deutschen Tage" in der sich national aufheizenden Stimmmung 1922/23. Jetzt verlagerten sich auf den Veranstaltungen selbst wie in ihrem öffentlichen Nachwirken die Gewichte zusehens von den rechtskonservativen Veranstaltern hin zu einer aktionsbereiten radikalen Rechten. Beim dritten "Deutschen Tag" in Coburg (nach Weimar, 1.-3. Oktober 1920, und Detmold, 14.-17. Oktober 1921, der erste in Bayern) gelang es dem Führer der jungen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), Adolf Hitler (1889-1945), erstmals überregional, durch Zusammenziehen von 650 geschlossen auftretenden Mitgliedern seiner paramilitärischen Sturm-Abteilungen (SA) erfolgreich die Regie zu übernehmen. Gegen die zurückhaltenderen rechtskonservativen Veranstalter eskalierte er den Aufmarsch in der "roten Hochburg" gezielt zu einer von der SA ausgelösten Straßenschlacht. In der späteren Parteilegende wurde der "Zug nach Coburg" zum Durchbruch einer Strategie der gewaltsamen Rückgewinnung deutscher Städte hochstilisiert (Hitler, Mein Kampf, 614-619).
https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Deutscher_Tag/Deutsche_Tage#Der_Durchbruch_der_Radikalen:_Coburg,_14./15._Oktober_1922
Ich wünsche ein schönes Weihnachtswochenende
Günther
Grüße
Harald
Frau Renger war von 1972 bis 1976 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie hatte damit gem. Inlandsprotokoll der Bundesregierung das zweithöchste Staatsamt der Bundesrepublik Deutschland inne.
Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
Ob es sich hier um einen Bedarfsbeleg oder lediglich einen "produzierten" Beleg zu philatelistischen Zwecken handelt, lässt sich ob des fehlenden Inhalts nicht mehr feststellen. Ausgehend von der Art der Frankatur ist die zweite Variante aber wahrscheinlich.
Das ZSPL im Wertbriefaufkleber bedeutet übrigens "Zustellstützpunkt mit Leitfunktion".
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_Hamm-Br%C3%BCcher
Schmunzelnde Grüße
Christoph
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Mimmi%E2%80%99s
[2] https://www.youtube.com/watch?v=aR161sMt5Pk
1,80 DM Nachgebühr wurden dafür fällig. Diese setzt sich zusammen aus dem Fehlbetrag des Portos (hier: 1,- DM) zzgl. 0,80 DM Nacherhebungszuschlag. Das passt zum o.g. Zeitraum.
Viele Grüße
Christoph

Dabei handelt es sich um Hermann von der Heyde [1] - einen preussischen Militär mit unrühmlicher Kolonialgeschichte (Niederschlagung des Boxeraufstands in China und Massaker an den Herereo in Namibia).
Die Karte hat der Sohn geschrieben.
Philatelistisch interessant ist der schön abgeschlagene Stempel BERLIN W * 35 ℓ mit ub in Schreibschrift.
Schönen Sonntag, Reinhard
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_der_Heyde
Absender ist der Kneipp-Bund, der Handrollstempel aus München ist vom 25.10.1982.
Ich danke ganz herzlich Uwe Seif für die Überlassung dieses Belegs.
Christoph

Karte vom 5.7.38 aus Wien nach Basel. Ferdinand Schell erkundigt sich beim Lehrer Schäfer, wie es seinem Sohn Maximilian geht.
Karte Ausland 15 Pfennig
Grüße
Reini46

Frankfurt 10.5.38 Einschreiben an General Franco im Hauptquartier in Salamanca.
Zensur in Salamanca, Ankunftsstempel Estafeta Cuartel General del Generalissimo 16.May38
Brief 25 Pfennig Einschreiben 30 Pfennig
Grüße
Reini46
Alt-Bundespräsiedent Theodor Heuss (bis 1959) schaut von der Briefmarke herab.
Burkhard




Brief vom 6.1.36 aus Wien von Georg Zinnemann an seinen Bruder ? Fred Zinnemann in Hollywood.
Manche unter uns werden die Filme von Fred Zinnemann kennen - High Noon, Verdammt in alle Ewigkeit, der Schakal, ein Mann für jede Jahreszeit usw. In Wien im 3. Bezirk gibt es einen Fred Zinnemann Platz.
Rückseitig die Anmerkung handschriftlich : Bitte schick mir das Kuvert
Brief 60 Groschen Luftpostzuschlag 35 Groschen.
Grüße
Reini46

Karte vom 24.10.1920 aus Wien nach Budapest. Absender war Franz Lehar, er schrieb an einen Redakteur.
Diese Karte habe ich sehr günstig in Sindelfingen ( € 15,- ) kaufen können. Nach dem Erwerb fragte ich den Händler, ob er wisse, daß diese Karte von Lehar war. Ganz entrüstet antwortete er: " diese Karte habe ich sicher nicht von einem Lehar gekauft "
Karte 25 Heller Einschreiben 60 Heller
Grüße
Reini46

Brief vom 16.3.37 aus Mailand nach Wien, rückseitig die Bahnpoststempel Mailand-Triest und Venedig-Tarvis.
Absender war Max Reinhardt, Generalrepräsentanz für den Tonisator in Mailand.
Über die Verbindung von Reinhardt zum Vertrieb des Tonisators habe ich nichts gefunden.
Grüße
Reini46
Viele Grüße
Angelika
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Caterina_Valente

Brief von Elfriede Jelinek vom 10.5.91 an den ORF in Wien.
Elfriede Jelinek lebt in München und in Wien und erhielt 2004 den Literaturnobelpreis.
Grüße
Reini46

Adolf Schärf (1890-1965) war ein österreichischer Politiker (Sozialdemokratische Partei) und von 1957 bis zu seinem Tod 1965 Bundespräsident der Republik Österreich.
Liebe Grüße!
Stefan

Grüße
Ivo
Gruß
Hubert
Gruß
Bernd
Dieses Stück ging an Hermann Müller (SPD) damals Mitglied der Nationalversammlung und später Reichskanzler.
Er leitete folgende Kabinette:
27.3.1920 - 6.6.1920
28.6.1928 - 27.3.1930
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=16003
Zur Postgeschichte:
Diese Postkarte ist mit dem Stempel BMP 5 der belgischen Feldpost abgestempelt. Der Absender befand sich im Rheinland.
Die Belgischen Besatzungstruppen konnten ihre Post nach Belgien und Frankreich portofrei absenden, in andere Länder wie die Niederlande mussten die Sendungen frankiert werden.
Ab September 1919 wurden Briefmarken mit dem Aufdruck ALLEMAGNE und DUITSCHLAND herausgegeben. Bis dahin wurden einfach belgische Briefmarken verwendet. Solche Stücke sind nicht häufig.
Diesen Beleg habe ich während der Corona Zeit in einem Online Seminar vorgestellt und zwar nur aus der Postgeschichte heraus.
Ein Teilnehmer des Seminars sprang direkt der Name der Adressatin ins Auge.
Daher habe ich an diesem Beleg doppelte Freude.