Thema:
Internationale Briefmarken Börse Ulm 22.10.-24.10.2026
Am: 24.07.2026 19:15:16
Gelesen: 1444
# 1
Meine Arge ist seit vielen Jahren erstmals wieder auf einen Messe präsent. Zumindest am Samstag bin ich auch vor Ort.
Kurze Fragen:
- haben die Stände Stromanschluß ?
- gibt es WLAN ?
- zahlen die Betreuer eines bezahlten Standes auch Eintritt ?
Am: 24.07.2026 19:25:53
Gelesen: 1429
# 2
@ zobbel [#1]
haben die Stände Stromanschluß?
M.W. nein, muss extra bestellt werden (wenn es überhaupt funktioniert).
gibt es WLAN?
Ja.
zahlen die Betreuer eines bezahlten Standes auch Eintritt?
Mit dem Mieten eines Standes sind eine begrenzte Anzahl kostenloser Eintrittskarten verbunden (m.W. 2 Stück).
Beste Grüsse!
Lars
Am: 24.07.2026 19:27:25
Gelesen: 1427
# 3
@ zobbel [#1]
Hallo Zobbel,
Strom und wlan können von den Ausstellern kostenpflichtig gebucht werden.
Für die Besucher gibt es kostenloses wlan. Ich meine, es ist zeitlich begrenzt und man muss sich wieder neu einwählen, um es zu nutzen.
Je nach Standgröße erhalten die Aussteller zwischen 2 und 6 kostenlose Ausweise. Zusätzlich benötigte können für EUR 25,00 / Stück erworben werden.
Schöne Grüße und viel Erfolg in Ulm
Brigitte
Am: 24.07.2026 22:50:41
Gelesen: 1347
# 4
Bei den "normalen" ArGe Ständen sind 3 Ausweise inklusive. Diese sind nicht personalisiert und können also an verschiedenen Tagen von verschiedenen Personen genutzt werden - je nach dem, wer gerade Standdienst macht.
Grüße
Harald
Am: 26.07.2026 10:23:31
Gelesen: 1168
# 5
Herzlichen Dank für eure Infos!
Am: 17.08.2026 11:24:23
Gelesen: 841
# 6
Das Paradies für Briefmarkenfans: Auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm, dem Top-Termin der Branche in Deutschland, finden begeisterte Sammler und Neueinsteiger alles für ihr Hobby – von der seltenen Briefmarke bis hin zum topaktuellen Zubehör, fürs große und fürs kleine Geld. Wer Beratung braucht oder sein altes Album schätzen lassen will, bekommt beides kostenlos bei den Experten in den Messe-Kompetenzzentren.
Ulm-Messe
Böfinger Str. 50
89073 Ulm
Deutschland
Datum
22. - 24. Oktober 2026
Öffnungszeiten
Do. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr
Sa. 10.00 - 16.00 Uhr
Eintritt 5,- €
Kinder unter 16 Jahren frei!
Das Eintrittsgeld wird von vielen Händlern beim Einkauf ab 50 € vergütet. Teilnehmende Händler sind durch einen Hinweis am Stand zu erkennen.
Auf den Internet Seiten der IBB finden sie die wichtigsten Informationen:
https://briefmarken-messe.de/
Am: 18.08.2026 15:24:33
Gelesen: 618
# 7
Unter Programm https://briefmarken-messe.de/programm/ steht dieses:
Programm
Natürlich erwartet Sie auch dieses Mal im Rahmen der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm ein hochkarätiges Rahmenprogramm rund um die Philatelie.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier ab Juli.
Von einem 'Programm' aber weit und breit nichts zu sehen....
Am: 19.08.2026 12:17:03
Gelesen: 476
# 8
@ zobbel [#7]
Hallo Zobbel,
wegen des fehlenden Programms habe ich die zuständige Person bereits vor sechs Wochen angeschrieben. Wir hätten gerne Beiträge geschrieben. Du siehst das Ergebnis.
Vor einer solchen Veranstaltung halte ich es für sehr wichtig, auch die nicht im Kreis Ulm lebenden Sammler zu informieren. Die Werbung hier im Portal läuft bereits seit dem 23.7. mit bisher gut 75.000 Einblendungen.
Was ich vermisse sind Presse- oder Redaktionsmeldungen hier im Forum (und anderswo), die jede paar Tage Lust auf Ulm erzeugen. So mager war die Werbung bisher in keinem Jahr.
Grüsse aus dem Allgäu, Richard
Am: 19.08.2026 14:38:54
Gelesen: 423
# 9
@ zobbel [#7]
Da steht ja auch kein Jahr.
Am: 19.08.2026 15:50:24
Gelesen: 397
# 10
@ zobbel [#7]
Zu dem umfangreichen Händler- und Auktionatorenständen äussere ich mich nicht.
- Etwa 44-45 Arbeitsgemeinschaften haben Stände gebucht;
- LV Südwest und BDPh haben einen gemeinsamen Stand (über die IBRA 2028 wird informiert);
- Regionale und nationale Ausstellung "REMSMA" 2026;
- Die RPSL wird dieses Jahr zu Gast bei der "Postgeschichte Live" sein - das wird ein spannender Kampf um die Posthörner!
Beste Grüße!
Lars
Am: 20.08.2026 11:45:17
Gelesen: 252
# 11
Mein Schatzmeister erhielt auf Nachfrage bei Herrn Billion diese Antwort:
vielen Dank für Ihre Mail.
In Sindelfingen ist – wegen der erst kürzlich begonnenen Sommerferien – zurzeit Urlaubspause. Nächste Woche ist Frau Schabla zurück, und ich gehe davon aus, dass dann zügig ein Programm veröffentlicht werden kann. Von den Programmpunkten her wird es keinen großen Unterschied zur Vorjahresveranstaltung geben.
Viele Grüße
Dipl.-Kfm. Jan Billion
Messeagentur
Postfach 10 82 54,
D-40863 Ratingen
Telefon 02102/50675
Mobil 0171/1401072
Am: 23.08.2026 19:22:01
Gelesen: 4013
# 12
Frage:
Kann man generell sagen wie die Besucherzahlen an den drei Tagen schwanken?
Do und Fr mehr Besucher als Sa, oder andersherum?
Gibt es da Erfahrungswerte?
Am: 23.08.2026 19:30:07
Gelesen: 4008
# 13
@ zobbel [#12]
Am meisten ist Donnerstags los, gefolgt von Freitag und Samstag.
Am: 23.08.2026 22:35:09
Gelesen: 3939
# 14
Meine Einschätzung:
Donnerstag ist der Tag mit den meisten Besuchern, gefolgt von Samstag und Freitag.
Am Donnerstag kommen alle, die nichts verpassen wollen.
Am Samstag kommen die berufstätigen, die nicht frei nehmen wollen ode können und dann auch immer noch einige Vereinsfahrten.
Leider hat sich die Unart eingeschlichen, dass am Samstag die ersten schon nach 12 Uhr abbauen.
Grüße
Harald
Am: 23.08.2026 23:07:10
Gelesen: 3930
# 15
Nachmittags ist mMn auch immer weniger los - vermutlich weil viele aufgrund der wenigen Sitzgelegenheiten gar keinen kompletten Tag durchhalten können.
Meiner Meinung nach einer der Hauptplanungsmängel aller Messen.
Am: 24.08.2026 07:48:35
Gelesen: 3881
# 16
@ TeeKay [#15]
Nachmittags ist mMn auch immer weniger los - vermutlich weil viele aufgrund der wenigen Sitzgelegenheiten gar keinen kompletten Tag durchhalten können.
Meiner Meinung nach einer der Hauptplanungsmängel aller Messen.
Der nachlassende Besuch am Nachmittag ist ein Problem aller Briefmarkenbörsen. Und das liegt nicht an den mangelnden Sitzgelegenheiten. Die gibt es auf jeder Börse ausreichend und die sind in der Regel nie besetzt.
- Wenn Du drei-vier Stunden die Händler abgeklappert hast, ist a) Deine Energie aufgebraucht, b) im besten Fall Dein Geld aufgebraucht und c) Deine Knochen und Deine Muskulatur macht nicht mehr mit.
- Viele meiner Sammlerfreunde gehen dann gemütlich Essen, um sich mit anderen Sammlerfreundinnen und -freunden zu unterhalten.
- Am Nachmittag kommen die Sammler bei der IBB Ulm eher in den nicht-kommerziellen Teil, um dort mit den ArGen und den Verbänden zu sprechen oder sie nehmen an den Sitzungen und Vorträgen teil.
Nachmittags ist mMn auch immer weniger los - vermutlich weil viele aufgrund der wenigen Sitzgelegenheiten gar keinen kompletten Tag durchhalten können.
Meiner Meinung nach einer der Hauptplanungsmängel aller Messen.
Der nachlassende Besuch am Nachmittag ist ein Problem aller Briefmarkenbörsen. Und das liegt nicht an den mangelnden Sitzgelegenheiten. Die gibt es auf jeder Börse ausreichend und die sind in der Regel nie besetzt.
- Wenn Du drei-vier Stunden die Händler abgeklappert hast, ist a) Deine Energie aufgebraucht, b) im besten Fall Dein Geld aufgebraucht und c) Deine Knochen und Deine Muskulatur macht nicht mehr mit.
- Viele meiner Sammlerfreunde gehen dann gemütlich Essen, um sich mit anderen Sammlerfreundinnen und -freunden zu unterhalten.
- Am Nachmittag kommen die Sammler bei der IBB Ulm eher in den nicht-kommerziellen Teil, um dort mit den ArGen und den Verbänden zu sprechen oder sie nehmen an den Sitzungen und Vorträgen teil.
Am: 24.08.2026 10:14:06
Gelesen: 3829
# 17
@ Lars Boettger [#16]
Am Nachmittag kommen die Sammler bei der IBB Ulm eher in den nicht-kommerziellen Teil, um dort mit den ArGen und den Verbänden zu sprechen oder sie nehmen an den Sitzungen und Vorträgen teil.
Ganz genau! Vormittags - vor allem am Donnerstag - ist bei den ArGe Ständen fast nichts los - alle Besucher sind an den Händlerständen. Die wenigen, die kommen, haben dann auch keine Zeit. Nachmittags sind die Stühle an den ArGe Ständen meistens gut besetzt.
Grüße
Harald
Am: 24.08.2026 21:34:56
Gelesen: 3685
# 18
@ Lars Boettger [#10]
Hallo Lars,
es sind dieses Jahr noch mehr Argen und Gruppen angemeldet als letztes Jahr. Wenn ich richtig gezählt habe, enthält die Ausstellerliste 51 Namen. Dazu kommen die Sachsen und der DASV mit ihren großen Ständen.
Die Preußen sind dieses Jahr erstmals mit einem Stand vertreten (A8).
viele Grüße
Dieter
Am: 25.08.2026 12:43:35
Gelesen: 3578
# 19
@ Klesammler [#18]
Dazu kommen die Sachsen und der DASV mit ihren großen Ständen
... und direkt neben den Sachsen der große Philaseiten-Stand.
Schön Dieter dass ihr dabei seid, viel Erfolg !
Grüsse, Richard
Am: 03.09.2026 11:33:12
Gelesen: 3100
# 20
Natürlich bietet Ihnen die Internationale Briefmarken-Börse neben einem großen Warenangebot auch ein hochkarätiges Rahmenprogramm. Hier trifft sich alles, was in der Philatelie-Szene Rang und Namen hat.
Programm
Donnerstag, 22. Oktober 2026
10.00 Uhr - Eröffnungsfeier (Raum 1+2)
13.00 Uhr - Empfang zum “Tag der Briefmarke 2026” durch den LV Südwest (Raum 1+2)
14.30 Uhr - Verleihung ArGen-Literaturpreis (Raum 1+2)
15.00 Uhr - Treffen BDPh-ArGen (Raum 1+2)
15.30 Uhr - Präsentation des Auktionshauses Heinrich Köhler (Raum 3)
Freitag, 23. Oktober 2026
11.00 Uhr - ArGe BELUX (Raum 3)
12.00 Uhr - DPhJ (Raum 3)
13.00 Uhr - Symposium für Postgeschichte (Raum 1+2)
13.00 Uhr - ArGe Ungarn (Raum 3)
15.00 Uhr - ArGe UNOP (Raum 3)
Samstag, 24. Oktober 2026
10.00 Uhr - Preisverleihung REMSMA 2026 und Verleihung der Posthörner (Raum 1+2)
10.00 Uhr - Ring der Liechtenstein-Sammler (Raum 4)
10.00 Uhr - Philatelistische Akademie (Raum 5)
10.15 Uhr - ArGe Kolonialpostwertzeichen-Sammler (Raum 3)
12.00 Uhr - ArGe RSV (Raum 3)
13.00 Uhr - ArGe Landwirtschaft-Weinbau-Forstwirtschaft (Raum 3)
Am: 07.09.2026 08:22:00
Gelesen: 2824
# 21
Postgeschichte Live
Sammler aus der ganzen Welt konkurrieren auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm wieder um das „Goldene Posthorn“ und stellen sich dafür mit ihren spannenden posthistorischen Exponaten der Jury auf dem internationalen Wettbewerb „Postgeschichte live“.
Weltweite Postgeschichte im Blickpunkt
Die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“ ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Internationalen Briefmarken-Börse und ein Pflichttermin für postgeschichtlich interessierte Aussteller und Sammler aus der ganzen Welt. Mit der PGL, wie sie unter Kennern abgekürzt wird, untrennbar verbunden ist das Symposium für Postgeschichte, in dem Referenten aus dem In- und Ausland einzelne Aspekte der Postgeschichte in kurzen, aber prägnanten Vorträgen darstellen.
In diesem Jahr ist die Wettbewerbsausstellung wieder hervorragendbesetzt, was auch auf 26 Exponate aus dem diesjährigen Gastland England zurückzuführen ist. Die insgesamt 63 Sammlungen versprechen erneut ein hohes Niveau und eine große Spannbreite. Keine leichte Aufgabe für die internationale Jury unter Vorsitz des SchweizersAdriano Bergamini, die Aspiranten für die begehrten Goldenen, Silbernen und Bronzenen Posthörner auszuwählen. Als Einstieg für interessierte Besucher sei die Klasse 4.6 empfohlen, in der ein ausgewähltes Thema der Postgeschichte in nur wenigen Rahmen vorgestellt wird.
Interessierte Sammler können sich am Stand des Deutschen Altbriefsammler-Vereins (DASV) informieren, der seit Jahren die postgeschichtlichen Veranstaltungen begleitet und unterstützt. Info-Stände unterhalten in Halle 2 auch die Schweizerische Vereinigung für Postgeschichte und die Forschungsgemeinschaft Sachsen.
Programm des Symposiums für Postgeschichte am Freitag, 23. Oktober 2026
13.00-13.10 Uhr Klaus Weis: Eröffnung und Einführung
13.10-13.55 Uhr Ute Dorr, Renchen (D): „The postal history of the Orient Express 1883–1914“
14.05-14.50 Uhr Simon Richards, Wallingford (GB): „British Sailing Packetsfrom the West Indies“
15.00-15.45 Uhr Prof. Dr. Damian Läge, Luzern (CH):„Der Mitarbeiter des Monats Oktober – Der 2 Millionen Mark-Aufdruck im Portogefüge der deutschen Hochinflation“
15.55-16.10 Uhr Chris King, London (GB): „Kurze Einführung in ein Projekt zur Digitalisierung von Postdokumenten“
16.10-16.30 Uhr Klaus Weis (D): Schlussdiskussion und Resümee
Der Eintritt zum Symposium, das in den Räumen 1und 2 stattfindet, ist frei!
Am: 10.09.2026 09:43:00
Gelesen: 2609
# 22
Großes, kostenloses Service-Angebot!
Unter Federführung des Landesverbandes Südwestdeutscher Briefmarkensammler-Vereine, dem ideellen Träger der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm, wird zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine und dem Bund Deutscher Philatelisten ein Philatelisten-Zentrum in Halle 2 (Stand Nr. 83) eingerichtet, in dem alle Fragen rund um das Hobby beantwortet werden. Am Stand einsehbar sind die Exponate des ArGen-Literaturwettbewerbes. Erste Informationen über die IBRA 2028 in Ulm sind dort ebenfalls erhältlich.
Der LV Südwest führt in diesem Jahr bereits zum vierten Mal einen Malwettbewerb mit Grundschulklassen aus Ulm und Neu-Ulm zum Thema „Ulmer Schachtel“ durch. Es sollen alle eingereichten Werke in Ulm zu sehen sein. Von den besten Werken werden Briefmarken Individuell in Auftrag gegeben und auf der IBB vom Landesverband angeboten. Auch die Gewinner-Kinder und die teilnehmenden Klassen sollen Geldpreise erhalten. Diese werden wieder durch das Auktionshaus Christoph Gärtner in Bietigheim-Bissingenbereitgestellt. Gärtner stellt zudem die bekannten großen Briefmarken-Pakete für die besten drei teilnehmenden Schulklassen zur Verfügung.
Ebenfalls in Halle 2 organisiert der Briefmarkenverein Remseck die Regionale und Nationale Wettbewerbsausstellung REMSMA 2026.
Mit einem großen Salon feiern die Arbeitsgemeinschaften Baden und Württemberg „175 Jahre Einführung der ersten Briefmarken“. Auf rund 80 qm werden Briefmarken und Belege aus der Anfangszeit beider altdeutscher Sammelgebiete gezeigt. Es sind zahlreiche seltene und historisch wertvolle Exponate zur Entwicklung des Postwesens zu sehen. Highlight ist ein Briefstück mit dem berühmten Baden-Fehldruck (Baden MiNr. 4 F). Möglicherweise mehrere Bogen der 9-Kreuzer-Marke wurden im Juli/August 1851 versehentlich auf blaugrünem statt rosa Papier gedruckt. Neben dem in Ulm ausgestellten Briefstück gibt es nur noch zwei Briefe mit dem Fehldruck. Einer davon ist in der Schatzkammer des Museums für Kommunikation in Berlin ausgestellt.
Wer seine Marken einschätzen lassen möchte, erhält nicht nur an den Serviceständen in Halle 2 Auskunft und Rat. Eine erste Beurteilung frisch erworbener oder anderer Briefmarken und Briefe nehmen Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) an ihrem Stand im Foyer direkt am Eingang zur Halle 1 vor.
Im Foyer stellt sich auch der Verein für Briefmarkenkunde Ulm/Neu-Ulm 1883 e. V. vor.
Am: 10.09.2026 21:49:28
Gelesen: 2500
# 23
Gibt es irgendwo schon eine Übersicht über die Exponate der REMSMA 2026 und/oder Postgeschichte Live 2026?
Am: 14.09.2026 15:45:00
Gelesen: 2294
# 24
Berühmter Baden-Fehldruck als Top-Attraktion!
Vom 22. bis 24. Oktober 2026 lädt die Internationale Briefmarken-Börse Ulm wieder Briefmarkensammler und solche, die es werden wollen, in die Hallen 1 und 2 der Ulm-Messe ein. Dort erwartet die Besucher ein internationales Angebot aus rund 70 Fachhändlern, Auktionshäusern, Zubehör-Herstellern, Verlagen und Postverwaltungen, bei dem Einsteiger wie Fortgeschrittene fündig werden sollten.
Die Deutsche Post hat wieder eine attraktive Messeganzsache aufgelegt. Sie trägt als Wertstempel das Sonderpostwertzeichen zu 95 Cent „Tag der Briefmarke: Schätze der Philatelie – The Alexandria ‚Blue Boy‘“.
Die Illustration im linken Teil nimmt Bezug auf das 175-jährige Jubiläum der ersten Briefmarken von Baden und Württemberg. Abgebildet ist eine historische Aufnahme des Bahnhofes von Mühlacker, auf dem früher die Postsendungen zwischen Baden und Württemberg ausgetauscht wurden. Darüber befinden sich Freimarken beider Sammelgebiete. In einem großen Salon aus Anlass des Jubiläums ist als Top-Stück der berühmte Baden-Fehldruck zu sehen. Von der Fehlfarbe sind insgesamt nur drei Exemplare bekannt!
Der LV Südwest hat wieder drei Sonderstempel beantragt: zu eben jenem Jubiläum der Briefmarken von Baden und Württemberg, zur Wettbewerbsausstellung REMSMA 2026 und zum Schüler-Malwettbewerb „Ulmer Schachtel“. Alle Sonderstempel entstanden nach Zeichnungen von Sophia Wachter.
Sonderstempel, Cachets und andere Messe-Produkte sowie ein umfangreiches Neuheitenangebot haben auch die teilnehmenden ausländischen Postverwaltungen – darunter wieder die Spanische Post – im Gepäck.
Service wird auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm großgeschrieben. Die Sammlerverbände beantworten in Halle 2 alle Fragen rund um das Hobby und die Mitgliedschaft in Vereinen. Für junge Besucher gibt es eine Briefmarkenrallye.
Ein Höhepunkt für postgeschichtlich Interessierte ist die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“, in der insgesamt 63 Exponate, darunter mehr als ein Drittel aus England, um die begehrten Posthörner konkurrieren. Das „Symposium für Postgeschichte“ am Freitagnachmittag bietet kostenlose Vorträge, in denen einzelne postgeschichtliche Aspekte vertieft werden.
Eine Vertiefung des Wissens vermitteln auch die Infostände der Arbeits- und Forschungsgemeinschaften. 52 Vereinigungen sind in diesem Jahr vertreten, was erneut eine hohe Beteiligung ist.
Die Illustration im linken Teil nimmt Bezug auf das 175-jährige Jubiläum der ersten Briefmarken von Baden und Württemberg. Abgebildet ist eine historische Aufnahme des Bahnhofes von Mühlacker, auf dem früher die Postsendungen zwischen Baden und Württemberg ausgetauscht wurden. Darüber befinden sich Freimarken beider Sammelgebiete. In einem großen Salon aus Anlass des Jubiläums ist als Top-Stück der berühmte Baden-Fehldruck zu sehen. Von der Fehlfarbe sind insgesamt nur drei Exemplare bekannt!
Der LV Südwest hat wieder drei Sonderstempel beantragt: zu eben jenem Jubiläum der Briefmarken von Baden und Württemberg, zur Wettbewerbsausstellung REMSMA 2026 und zum Schüler-Malwettbewerb „Ulmer Schachtel“. Alle Sonderstempel entstanden nach Zeichnungen von Sophia Wachter.
Sonderstempel, Cachets und andere Messe-Produkte sowie ein umfangreiches Neuheitenangebot haben auch die teilnehmenden ausländischen Postverwaltungen – darunter wieder die Spanische Post – im Gepäck.
Service wird auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm großgeschrieben. Die Sammlerverbände beantworten in Halle 2 alle Fragen rund um das Hobby und die Mitgliedschaft in Vereinen. Für junge Besucher gibt es eine Briefmarkenrallye.
Ein Höhepunkt für postgeschichtlich Interessierte ist die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“, in der insgesamt 63 Exponate, darunter mehr als ein Drittel aus England, um die begehrten Posthörner konkurrieren. Das „Symposium für Postgeschichte“ am Freitagnachmittag bietet kostenlose Vorträge, in denen einzelne postgeschichtliche Aspekte vertieft werden.
Eine Vertiefung des Wissens vermitteln auch die Infostände der Arbeits- und Forschungsgemeinschaften. 52 Vereinigungen sind in diesem Jahr vertreten, was erneut eine hohe Beteiligung ist.
Am: 15.09.2026 22:22:42
Gelesen: 2076
# 25
Ist die Schweizer Post auch wieder vor Ort? Habe sie in der Ausstellerliste jetzt nicht finden können.
Am: 16.09.2026 02:44:35
Gelesen: 2015
# 26
@ JPC [#25]
Ich glaube der Wanderzirkus der Schweizer Post besteht nur noch aus wenigen Personen.
In den offiziellen Prospekten wird Ulm nicht erwähnt.
Am: 16.09.2026 16:40:57
Gelesen: 1899
# 27
Die Garde der Postler in der Schweiz, welche die Sonderpostämter bedient/betreut hat, wird auch in die Jahre gekommen sein und in Rente bzw. Pension sein und "Nachwuchs" hierfür wird es nicht geben. Ich vermute, dass irgendwann die Schweizer Post auch auf Eventteams umsteigen wird. Und für die handvoll Sonderpostämter in der Schweiz findet sich noch der ein oder andere. Hinzu kommt dann wohl noch die EU-Regelung mit Zoll (Schweiz ist ja EU-Ausland) und die hohen Kosten (Sprit, Hotel, Standgebühren etc) ich weiß ja nicht inwiefern dann das Personal noch eine Aufwandsentschädigung für solche Veranstaltungen erhält.
Ich habe mir die Liste einmal angeschaut. Post Luxembourg und die Post Rumänien sind dieses Jahr auch nicht aufgeführt. Sociedad Estatal Correos y Telegrafos, S.A ist die Spanische Post (mit spanischer Post und spanischer Post in Andorra, heißt sowohl spanische als auch andorranische Briefmarken).
Am: 16.09.2026 19:48:50
Gelesen: 1830
# 28
@ nagel.d [#27]
Die Garde der Postler in der Schweiz, welche die Sonderpostämter bedient/betreut hat, wird auch in die Jahre gekommen sein und in Rente bzw. Pension sein und "Nachwuchs" hierfür wird es nicht geben.
Nein. Der Philatelie-Bereich bei den mittlerweile privatisierten Postanstalten ist ein Profit-Center. Wenn sie nicht genügend Umsatz machen, um einen Stand auf einer Briefmarkenbörse wie Ulm zu rechtfertigen, wird niemand mehr geschickt. Die Postanstalten werden von Managern geleitet und von Controllern gesteuert, für die "Philatelie" in der Regel nur ein Kostenfaktor ist, der stört.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 16.09.2026 20:15:25
Gelesen: 1813
# 29
@ Lars Boettger [#28]
Ja Lars das trifft zu und meine Aussage ist somit nur anders ausformuliert.
Am: 17.09.2026 13:48:04
Gelesen: 1638
# 30
@ Lars Boettger [#28]
Hallo Lars,
Deine Aussage stimmt so nicht ganz. Richtig wäre: auch der Philateliebereich wird unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit geführt.
Ich weiss von Fällen (nicht Ulm) wo die Kosten (Stand, Personalkosten, Reisespesen für das Standpersonal) höher war, wie der Umsatz. Umsatz ist aber noch nicht mal gleich Gewinn. Der ist niedriger.
Ganz allgemein hat aber auch hier schon lange das Internet zugeschlagen. Um postfrische Schweizer Briefmarken zu bekommen, braucht man heute nicht mehr an den Messestand in Ulm. Man kann das auch sehr gut im Internet machen.
Das alles ist sehr schade, aber leider nachvollziehbar.
Am: 17.09.2026 18:25:32
Gelesen: 1538
# 31
Messeauftritte kosten oft mehr, als man auf der Messe direkt an Umsatz generiert. Wer Messeauftritte rein unter dem Aspekt der unmittelbaren Profitabilität plant, übersieht andere Vorteile. Kontakt zu Kunden halten, Kontakte zu künftigen Kunden knüpfen, allgemein zeigen, dass man es sich leisten kann, weil das Geschäft gut läuft... Viele Unternehmen planen Messeauftritte leider gar nicht oder falsch und sind dann enttäuscht vom Ergebnis.
Ich erinnere mich an den Stand von Schaubek auf der IBRA. Da hatten sie im Vorfeld mit einem Sonderpreis für Blankoblätter geworben. Erst hatte ich den Stand gar nicht gefunden. Und als ich ihn fand, wirkten die Mitarbeiter dort erstaunt, dass mal jemand etwas kaufen will. Ich meine, da gleich für 1000 Euro gekauft zu haben. Aber das war rein transaktional: Geld geben, Ware bekommen, danke sagen, gehen. Kein Versuch, mit einem Kunden ins Gespräch zu kommen, der überraschende 1000 Euro investiert, um zu erfahren, was der braucht, warum er überhaupt bei Schaubek kauft, was er sich wünscht, nichts. Es wunderte mich nicht, dass Schaubek danach nie wieder auf einer Messe war. Die waren sicher enttäuscht vom Ergebnis der IBRA. Das lag aber nicht an der IBRA, oder dass Messeauftritte generell nichts bringen, sondern an der schlechten Planung. Man machte sich gar keine Gedanken darüber, wie man den Auftritt erfolgreich gestalten könnte. Einfach nur zu kommen, ein paar Waren auszubreiten und zu hoffen, dass schon irgendwer kommt zum Kaufen, reicht einfach nicht.
Am: 17.09.2026 20:44:33
Gelesen: 1477
# 32
@ TeeKay [#31]
Die Deutsche Post bietet für den Normalsammler keine Dienstleistungen an. Sendungen mit Briefmarkeninhalt muss man als DHL-Paket schicken. Ich schreibe so gut wie keine Briefe.
Ene grosse Krankenkasse macht mehr Umsatz mit der Deutschen Post als alle deutschen Sammler zusammen. Und dazu kommen die Sonderwünsche, die den Betrieb aufhalten.
Neuheiten kann man problemlos und bequem bei der Versandstelle in Weiden kaufen.
Ich bezweifle, ob sich das Geschäft mit den Sammlern überhaupt noch betriebswirtschaftlich rechnet. Postfrische Neuheiten sind ja erst einmal nur ein zinsloses Darlehen an die Deutsche Post. Früher oder später landen alle Sammlermarken wieder einmal auf Poststücken wie zum Beispiel Gerichtszustellungsurkunden. Lediglich die geschmähte "Kartonphilatelie" kann die Post direkt als Gewinn verbuchen. Davon gehen aber erst einmal die Herstellungs- und Vertriebskosten ab.
Am: 18.09.2026 13:11:31
Gelesen: 1241
# 33
5. Internationale Briefmarkenbörse Ulm, ein kleines Jubiläum, wir sind von Anfang an dabei!
Zum fünften Mal findet vom 22. bis 24. Oktober 2026 die Internationale Briefmarkenbörse in Ulm statt.
Wir haben mit den Vorbereitungen begonnen und stellen Ihnen die Frage Haben Sie besondere Wünsche? Dann schreiben Sie uns gern an auskunft@philatelistische-bibliothek.de und wenn möglich bringen wir Ihr Sammelgebiet mit.
In Ulm gehen Sie vom Haupteingang zielgerichtet durch die Halle 1 hindurch und finden uns, die Philatelistische Bibliothek Hamburg e.V., wie im Vorjahr in der Halle 2 am Stand 86 (Halle der Arbeitsgemeinschaften, Bibliotheken, philaseiten und der Ausstellung).
Wir bieten Ihnen eine Auswahl von Literatur aus unserem Dubletten-Bestand an.
Gern nehmen wir Ihre Anregungen zur zukünftigen Ausrichtung der Bibliothek entgegen. Und am Stand können Sie sich selbstverständlich nicht nur mit Literatur eindecken, sondern sich auch zu unserem Newsletter anmelden.
Detailinformationen zur Anreise und Öffnungszeiten finden Sie direkt beim Veranstalter: https://briefmarken-messe.de/
Wir freuen uns auf Sie!
https://www.philatelistische-bibliothek.de/
Am: 21.09.2026 09:02:11
Gelesen: 937
# 34
An allen Tagen steht Ihnen unser Team für jegliche Auskünfte gerne zur Verfügung.
Sie finden uns in Halle 2 am Stand A 80 bei den Arbeitsgemeinschaften. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Brigitte Ammon, Richard Ebert und Stefan Jacob
Am: 24.09.2026 15:04:33
Gelesen: 562
# 35
Der Landesverband Südwest fördert die IBB Ulm mit Zuschüssen für Gruppen ab 9 Personen.
Wenn das Gesamtlimit auf 2.000 Euro begrenzt ist, wäre es empfehlenswert, möglichst früh in Ulm einzutreffen und den Antrag vorzulegen.
Zuschuss für Reisegruppen zur IBB Ulm (22. - 24. Oktober 2026)
Der Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine im BDPh e. V. zahlt auch in diesem Jahr Vereinen eine Förderung für Gruppenfahrten in Reisebussen und der Eisenbahn aus.
Ab 9 Personen (Kleinbus / Eisenbahn) ab 100 km = 50 Euro
Ab 9 Personen (Kleinbus / Eisenbahn) ab 200 km = 100 Euro
Ab 20 Personen (Bus / Eisenbahn) ab 100 km = 100 Euro
Ab 20 Personen (Bus / Eisenbahn) ab 200 km = 200 Euro
Gesamtlimit: 2.000 Euro
Das Formular finden Sie auf der Webseite des LV Südwest [1].
Der Zuschuss wird nach dem Vorlegen und der Prüfung des Formulars ausbezahlt. Füllen Sie einfach das Formular während der Hinfahrt aus und geben Sie es unterschrieben am Stand des Landesverbandes in Ulm (Halle 2) ab.
Erfahrungsgemäß schließen sich oft zwei oder mehrere Vereine aus einer Region zusammen.
[1] https://www.briefmarken-suedwest.de/index.htm
Am: 25.09.2026 09:30:59
Gelesen: 435
# 36
Hallo zusammen,
gibt es auch einen Hallenplan von der ersten Halle ? Ich meine, das es das früher immer gab.
Habe schon geschaut, aber nichts gefunden. Wenn es keinen gibt, ist es auch nicht schlimm.
Viele Grüße
Marcel
Am: 25.09.2026 12:47:01
Gelesen: 372
# 37
@ Germaniasammler [#36]
Hallo Marcel,
ich habe eben nachgesehen, wir haben auch nur einen Plan von Halle 2 erhalten und bei der Projektleitung angefragt, ob es einen Plan für Halle 1 gibt.
Falls ja, werden wir ihn in diesem Thema veröffentlichen.
Schöne Grüße,
Brigitte
Am: 25.09.2026 13:37:12
Gelesen: 340
# 38
@ Brigitte [#37]
Wenn es eine Kommunikation mit der Projektleitung gibt: Kann dort eventuell auch meine Frage aus [#23] vorgetragen werden? Danke im Voraus!
Am: 25.09.2026 15:44:16
Gelesen: 288
# 39
@ Germaniasammler [#36]
Hier der Plan für Halle 1