Die "Besonderheiten" ab 2018 liegen mir aktuell größtenteils vor, aber noch nicht vollständig, was aber in Kürze der Fall sein soll, und dann diese werde ich hier dann entsprechend vorstellen und auch zukünftig entsprechende Neuheiten "außer der Reihe", sobald sie mir vorliegen, vorstellen. 2018 und 2019 werde ich vermutlich im Laufe des Tages schon mal präsentieren.
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Vernian
Thema:
Saint Pierre und Miquelon: Moderne Besonderheiten
Am: 02.03.2026 01:04:03
Gelesen: 1525
# 1
Hallo,
ich habe ja an anderer Stelle hier im Forum schon gelegentlich über die Markenausgaben des französischen Überseegebietes Saint Pierre & Miquelon berichtet - zwei kleine Inseln bei Neufundland.
Kurz zur "philatelistischen Geschichte":
-Bis 1885 wurden dort französische Kolonial-Freimarken verwendet
- dann bis 1909 Kolonialmarken mit Aufdruck
- ab 1909 erfolgte die Ausgabe eigener Briefmarken
- ab dem 16. Juli 1976 waren die Inseln Übersee-Departement Frankreichs geworden und mit einer letzten Markenausgabe am 5. Oktober 1976 wurde die Ausgabe eigener Marken eingestellt und fortan die Marken des französischen Mutterlands verwendet, wie dies in anderen Übersee-Departements wie bspw. Guyana, Martinique, La Réunion usw. bis heute der Fall ist.
- am 11. Juni 1985 änderte sich der politische Status der Inseln erneut, sie wurden nunmehr "Collectivité territoriale". Im Gegensatz zu anderen derartigen Überseegebieten Frankreichs waren die Inseln nie Teil der EWG (Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft), der E.U. oder des Schengen-Raum. Aufgrund dieser Besonderheit wurden
- ab Anfang 1986 wieder eigene Briefmarken für die Inseln herausgegeben.
Dauerserien-Werte und oftmals Ergänzungs-Werte sind i.d.R. französische Marken mit Überdruck, zu Beginn mit ganz ausgeschriebener "Landesbezeichnung", seit 2008 mit dem Kürzel "SPM", welches seit 2002 auch auf den eigens für die Inseln verausgabten Briefmarken verwendet wird. Seit 2006 hat sich auf den eigens hergestellten Marken das Kürzel in "SP&M" gewandelt, während die Überdrucke französischer Dauerwerte weiterhin mit "SPM" ausgeführt werden.
Neben den Sondermarken wurde erst ab 2016 (Ab MiNr. 1244 / Y&T No. 1151) begonnen auch eigene Dauermarken herauszugeben. Allerdings erfolgt auch weiterhin die Ausgabe von französischen Dauerwerten mit Überdruck.
Unter "Besonderheiten", wie in der Überschrift bezeichnet, sind vor allem Marken zu verstehen, die nicht im Abonnement des philatelistischen Dienstes der französischen Post ausgeliefert wurden und entweder nur lokal oder unter anderen besonderen Umständen erhältlich waren / sind. In den Neuerscheinungen der MICHEL-Rundschau wurden diese oftmals nicht gemeldet, und auch nicht alle wurden (meines Wissens) später im Katalog ergänzt. Überwiegend handelt es sich dabei um französische Dauermarken mit Überdruck.
Von 1986 bis 2018 gibt es eigentlich kaum Besonderheiten, bei dem wenigen hier handelt es sich meist um Abarten. Als Besonderheit aus diesem Zeitraum sehe ich eigentlich nur eine Marke an, nämlich den Ergänzungs-Wert zu 0,01 €, der MiNr. 918 (Y&T No. 829a) von 2005 mit Aufdruck SAINT PIERRE / ET / MIQUELON auf der französischen (Ur-)Marke MiNr. 3884 IV y A mit dem Druckereivermerk "Phil@poste" statt "ITVF" (Urmarke 3884 I y A).
Da mir diese Besonderheit selber nicht vorliegt (und absehbar auch nicht vorliegen wird), kann ich nur die reguläre MiNr. 918 (Y&T No. 829) zeigen. Die Variante wird übrigens bei MICHEL nicht notiert ...
Die "Besonderheiten" ab 2018 liegen mir aktuell größtenteils vor, aber noch nicht vollständig, was aber in Kürze der Fall sein soll, und dann diese werde ich hier dann entsprechend vorstellen und auch zukünftig entsprechende Neuheiten "außer der Reihe", sobald sie mir vorliegen, vorstellen. 2018 und 2019 werde ich vermutlich im Laufe des Tages schon mal präsentieren.
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Vernian
Die "Besonderheiten" ab 2018 liegen mir aktuell größtenteils vor, aber noch nicht vollständig, was aber in Kürze der Fall sein soll, und dann diese werde ich hier dann entsprechend vorstellen und auch zukünftig entsprechende Neuheiten "außer der Reihe", sobald sie mir vorliegen, vorstellen. 2018 und 2019 werde ich vermutlich im Laufe des Tages schon mal präsentieren.
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Vernian
Am: 02.03.2026 06:21:24
Gelesen: 1512
# 2
Guten Morgen,
ich schrieb zuvor, die "Besonderheiten" begännen hauptsächlich ab 2018. Leider verfüge ich über keine Unterlagen mehr, aber meiner Erinnerung nach könnte bereits 2016 der erste Fall aufgetreten sein, wo bestimmte Ausgaben nicht im Abonnement ausgeliefert wurden. Und zwar waren dies die unter den MiNr. 1244 bis 1249 (Y&T No. 1151 - 1156) verzeichnete Dauermarken-Ergänzungswerte-Serie mit dem Motiv der Inselgruppe zu Wertstufen 0,01, 0,02, 0,03, 0,05 0,10 Euro und 20g (Porto für Standard-Inlandsbrief, bei Ausgabe 0,40 €).
Kommen wir also zu den "gesicherten" Erkenntnissen ...
2018
erschien von der gängigen französischen Dauerwertserie mit Überdruck "SPM" die wertstufenlose Dauermarke "Marianne d'Yz" rot (für "Lettre prioritaire", also priorisierte Briefbeförderung), zum Ausgabezeitpunkt im Wert von 0,95 €. Die Marke wurde nicht in der Michel-Rundschau gemeldet, aber später als MiNr. A1303 katalogisiert. Auch wurde diese Marke nicht im Abonnement ausgeliefert, weshalb ich sie "Besonderheit" führe.
2019
erschien aus der gleichen Reihe der grünfarbene Wert (lettre verte - ökologischer Transport) zu 0,80 € bei Ausgabe mit Überdruck "SPM". In der Michel-Rundschau ebenfalls nicht gemeldet, aber später als MiNr. A1324 (Y&T No. 1230A) katalogisiert. Ebenfalls nicht im Abonnement der Post ausgeliefert.
2020 fehlt mir im Moment noch eine Vorlage, soll ich aber in Kürze erhalten. Dann geht es weiter ...
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Vernian
2019
erschien aus der gleichen Reihe der grünfarbene Wert (lettre verte - ökologischer Transport) zu 0,80 € bei Ausgabe mit Überdruck "SPM". In der Michel-Rundschau ebenfalls nicht gemeldet, aber später als MiNr. A1324 (Y&T No. 1230A) katalogisiert. Ebenfalls nicht im Abonnement der Post ausgeliefert.
2020 fehlt mir im Moment noch eine Vorlage, soll ich aber in Kürze erhalten. Dann geht es weiter ...
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Vernian
Am: 02.03.2026 08:24:23
Gelesen: 1494
# 3
Bevor ich demnächst fortfahre, die zuvor definierten Besonderheiten vorzustellen, mal noch ein paar gedankliche Anmerkungen …
Im Allgemeinen taucht die Frage auf, warum zwei kleine Inselchen mit lediglich knapp 5800 Einwohnern eigene Briefmarken haben bzw. herausgeben und ob denn da eine Notwendigkeit besteht.
Die Ausgabe eigener Marken ist historisch-politisch begründet, wie Eingangs in diesem Thread beschrieben. Die Frage der Notwendigkeit liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Bis zur Einführung von Freistemplern und Barcode-Labels lässt sich sicherlich ein postalischer Bedarf oder Notwendigkeit erklären, danach ... aber das gilt ja im Grunde, vor allem auf die heutige Zeit bezogen, für die allermeisten Markenausgabenländer bzw. -gebiete.
Angesichts der geringen Einwohnerzahl und auch des nicht übermäßig hohem touristischen Aufkommens stellt sich allerdings doch nicht nur die Frage, warum eigene Briefmarken eine Notwendigkeit darstellen, sondern vor allem, ob die Anzahl jährlich verausgabter Marken tatsächlich einem Bedarf entsprechen ... was allerdings ebenfalls eine Frage bei vielen Markengebieten darstellt …
Die postalische Notwendigkeit von Briefmarken als vorab bezahlten Quittungsbeleg für Postsendungen, auch ohne Internetzugang und der einfachen Handhabung wegen (frankierte Sendung in einen Postkasten einwerfen und fertig) wird in jedem postalischen Ausgabegebiet weltweit gleichermaßen als sinnvoll erachtet werden. Nun könnte ja ein derart einwohnerschwaches Gebiet wie SPM auch, wie von 1976 bis 1986 es der Fall war, die Marken des französischen Mutterlands benutzen, dem Sinn und Zweck wäre damit Genüge getan.
Eigene Briefmarken sind aber vor allem drei Dinge:
1. Ausdruck einer gewissen politischen Autonomie, also Selbstbestimmung; und 2. informativ-touristische Werbemittel, sofern thematisch- und motiv- mäßig Markenausgaben eine direkte und offensichtliche Darstellung des Ausgabegebietes repräsentieren. Sowie 3. der finanzielle Vermarktungsaspekt.
zu 1.: Durch die Ausgabe eigener Briefmarken wird dementsprechend Rechnung getragen. Ob man dies als eine sinnvolle Notwendigkeit erachtet, oder nicht eigentlich doch Marken des politischen Herrschers (Französischer Staat) ausreichend wären, ist vermutlich eine Ansichtssache.
zu 2.: Die Sondermarkenausgaben von SPM (nicht den überdruckten französischen Dauerwerten), tragen dieser Funktion voll und ganz Rechnung. Der überwiegende Großteil der Sondermarken von SPM präsentiert gebietsspezifische Motive und Themen und lässt schon dadurch dem interessierten Sammler zahlreiche Themen, Aspekte und Ansichten der Inseln bewusst werden und bringt ihm diese näher, baut also einen gewissen Bezug auf. So manche deutsche Region oder Kleinstadt würde sich freuen, wenn sie die Möglichkeit hätte, sich selbst auf diesem Weg zu präsentieren und zu bewerben ...
zu 3.: Der mit Sicherheit entscheidende Aspekt für die eigentlich unnötige Anzahl an Neuausgaben pro Jahr, bewusst in Absicht auf Sammlertaschen, ist inzwischen deutlich gestreckt durch den philatelistischen Dienst der französischen Post. Überdruckmarken französischer Dauerwerte sind eigentlich gänzlich überflüssig, erst recht unter dem Blickwinkel, dass zumindest seit 2016 auch eigene Dauermarken herausgegeben werden. Die Anzahl an Sondermarken pro Jahr ist angesichts der geringen Nutzer- bzw. Einwohnerzahl ebenfalls als zu hoch anzusehen. Neben einer Dauerserie, die mit Ergänzungswerten alle bestehenden Portostrukturen abdeckt, würden vermutlich rund 5 Sondermarkenausgaben pro Jahr vollkommen ausreichend sein ... was allerdings für die allermeisten markenausgebenden Länder heutzutage gelten dürfte ...
Was man unter Punkt 3. bedenken muss, das ist der nationale bzw. nationalistische Charakter, der bei vielen französischen Sammlern dieses Sammelgebietes hineinspielt: SPM ist ein Gebiet Frankreichs, und nicht wenige französische Sammler sammeln SPM, weil es ein Teil französischer Briefmarkengebiete ist. Während (meiner jüngsten Information zufolge) auf SPM selbst nur noch 3 bis 4 Briefmarkensammler wohnhaft sind, dürfte der Anteil vor allem in Frankreich ansässiger Sammler noch mit hunderten, oder womöglich auch tausend(en), anzusetzen sein. Warum also sollte sich die Vermarktungsmaschinerie des französischen philatelistischen Dienstes dies entgehen lassen???
Allerdings ist es, wie bei Frankreich selbst, mehr als ärgerlich, dass auch hier inzwischen rein kommerzielle Vermarktungs-Ausgaben produziert werden, die nicht nur nicht im Abonnement, sondern nur zu besonderen Anlässen (Salon Philatélique in Frankreich, einmal im Jahr für einige Tage), oder, wie hier bei SPM, nur für den tatsächlichen Gebrauch bestimmt nur im Ausgabegebiet erhältlich sind. Letzteres widerspricht eigentlich einer gelddruckgemäßen Ausgabepraxis und wäre sogar in gewisser Hinsicht positiv zu bewerten, wenn es für den auf Vollständigkeit abzielenden Sammler nicht ein erschwerendes Ärgernis darstellen würde ...
Für die "Nicht-im-Abo-Ausgaben" von SPM für 2025 hat der philatelistische Dienst zwar kurz nach Auslieferung der zweiten Halbjahreslieferung 2025 (Anfang 2026) angekündigt, mit der nächsten Abo-Lieferung 1. Halbjahr 2026 drei bislang fehlende Ausgaben nachzuliefern, trotzdem fehlen aber dann immer noch einige Ausgaben des Jahres 2025 ... dazu aber dann in Folge mehr ...
Zusammengefasst gesagt: Eigene Marken für ein derart einwohnerschwaches Gebiet, bei politischer Oberhoheit von anderer Seite, wären eigentlich überflüssig. Auf der Basis müssten Helgoland und sämtliche deutsche Inseln und zahllose Regionen ebenfalls eigene Markenausgaben haben ... Das gilt auch oder gerade für den selbst-bewerbenden Aspekt. Lässt man diese Punkte außen vor, dann bleibt der kommerzielle Aspekt. Hier wäre allerdings - wie leider inzwischen bei fast allen Markengebieten - der Blickpunkt "weniger wäre mehr". Weniger Ausgaben, noch konzentrierter auf spezifische Thematiken und Motive, wäre für die bedauerlicherweise ohnehin immer weiter zurückgehende Sammlerschaft ein Plus ... Hier spielt allein die finanzielle Wirtschaftlichkeit die Rolle: So lange wie durch das Mehr an Ausgaben auch ein Mehr an Einnahmen von den Sammlern erzielt werden kann, stimmt die Kalkulation. Langfristig dürfte dies aber ein Killer sein ... Aber so weit in die Zukunft denkt da ja niemand ...
Best
V.
Am: 17.03.2026 09:53:12
Gelesen: 1322
# 4
Hallo,
für die eventuell Interessierten muss ich leider um Geduld bitten - die nächste vorzustellende Besonderheit liegt mir noch nicht vor und befindet sich weiterhin auf einem merkwürdigen Postweg:
Mein Kontakt vor Ort hatte mir eine eingeschriebene Sendung (mit dieser und weiteren Besonderheiten) am 16. Februar in St. Pierre aufgegeben, die aber immer noch nicht eingetroffen ist, und die Sendungsverfolgung der französischen Post sagt seit Wochen, die Sendung würde am 21. Februar in Frankreich eintreffen.
Nun hat mein Kontakt in Erfahrung gebracht, dass die Postsendungen vom 16. Februar in einem Colli erst in Halifax (Neuschottland / Kanada) gestrandet waren und dann nach St. Pierre zurück gegangen ist. Dort wurde der Colli jetzt am 2. März erneut in Richtung Frankreich versendet und nun bestehen also gute (?) Aussichten, dass die Sendung doch noch demnächst eintreffen wird, dann kann ich mit der Thematik chronologisch fortfahren.
V.
Am: 22.03.2026 18:15:32
Gelesen: 1214
# 5
Hallo,
Gestern erreichte mich nach fast 5 Wochen Laufzeit (mit unerklärlicher zwischenzeitlicher Rückkehr nach St. Pierre aus Halifax / Kanada) endlich mein erwartetes Einschreiben:
Die Frankatur ist natürlich "philatelistisch", da von einem Sammler an einen Sammler, aber zeigt eine bunte Bandbreite von Ausgaben zwischen 2008 und 2017.
Demnächst kann ich also mit den "Besonderheiten" fortfahren, da mit in diesem Brief enthaltenem Material ich alle bis inklusive 2025 zusammen haben sollte.
Schönen Sonntag noch
V.
Die Frankatur ist natürlich "philatelistisch", da von einem Sammler an einen Sammler, aber zeigt eine bunte Bandbreite von Ausgaben zwischen 2008 und 2017.
Demnächst kann ich also mit den "Besonderheiten" fortfahren, da mit in diesem Brief enthaltenem Material ich alle bis inklusive 2025 zusammen haben sollte.
Schönen Sonntag noch
V.
Am: 26.03.2026 05:00:51
Gelesen: 1116
# 6
Moin,
nun geht es weiter mit den "Besonderheiten".
In 2020, vermutlich noch in der ersten Jahreshälfte (ein genaueres Datum finde ich nicht) erschien ein Dauerwert der Inseln, der nicht im Abonnement der französischen Post ausgeliefert wurde, der in der MICHEL-Rundschau nicht gemeldet und meines Wissens bei MICHEL nicht verzeichnet ist; und bei Y&T offensichtlich auch erst nachträglich verzeichnet wurde unter der Y&T-Nr. 1238A. Es handelt sich hierbei um einen Dauerwert mit dem Kartenmotiv der Inseln für Sendungen zu 20 g, zum Zeitpunkt der Ausgabe im Wert von 1,16 €.
Die Marke ist bildgleich zu den Ausgaben von 2021 und 2022, welche bei MICHEL nachträglich als MiNr. 1354 I und II notiert wurden und bei Y&T die Nr. 1267 und 1283 haben. Diese späteren Ausgaben hatten bei Ausgabe einen Wert von 1,43 €. Wenn ich mich recht entsinne, wurde die Ausgabe von 2021 ebenfalls nicht über das Abo ausgeliefert.
Laut Y&T sind die Ausgaben von 2020 und 2021 in Offset gedruckt, 2022 hingegen in Digitaldruck.
Bei Y&T (2025) wird die Ausgabe von 2020 mit 100.- € postfrisch, gestempelt ohne Wert notiert, die von 2021 noch mit 25.- € postfrisch und gestempelt, die von 2020 dann nur noch zu 4.- € postfrisch und 2.- € gestempelt (was dann der übliche Preisrahmen ist).
Ebenfalls 2020 verausgabt und nicht im Abo ausgeliefert wurde die MiNr. 1339 (Y&T Nr. 1246), ebenfalls eine Überdruckmarke des Mutterlands Frankreich, ohne Wert für Postsendungen International 20g, preis zum Ausgabezeitpunkt 2.- €:
2021, wie schon erwähnt, erschien als "Besonderheit" lediglich die Dauermarke "Inseln" zu 20g mit der Jahreszahl 2021.
Best
V.
Ebenfalls 2020 verausgabt und nicht im Abo ausgeliefert wurde die MiNr. 1339 (Y&T Nr. 1246), ebenfalls eine Überdruckmarke des Mutterlands Frankreich, ohne Wert für Postsendungen International 20g, preis zum Ausgabezeitpunkt 2.- €:
2021, wie schon erwähnt, erschien als "Besonderheit" lediglich die Dauermarke "Inseln" zu 20g mit der Jahreszahl 2021.
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V.
Am: 26.03.2026 05:32:58
Gelesen: 1115
# 7
Ende 2022 erschienen in SPM zwei Marken, welche nicht im Abonnement der Post ausgeliefert wurden und in der MICHEL-Rundschau nicht katalogisiert wurden und - zumindest meines Wissens - auch in der Katalogausgabe nicht verzeichnet sind.
Zum einen ein französischer Dauerwert der "Marianne d'Yz" orange zu 1,00 € mit Überdruck SPM, bei Y&T mit der Nr. 1297 notiert (zu 12,50 € Postfrisch und 5.-€ gestempelt):
Zum anderen aus einem Markenheftchen selbstklebend ein Überdruck auf französischer Dauermarke gleicher Serie ohne Wert (Vorzugsbrief - lettre prioritaire) zu 1,43 €, das Heftchen mit 12 Marken zu 17,16 €, bei Y&T mit der Nr. 1298 verzeichnet zu 30.- € Postfrisch und 10.- € gestempelt, das ganze Heftchen ohne Wert.
2023 war erstaunlicher- bzw. erfreulicherweise frei von "Besonderheiten", d.h. auch die eher unplanmäßigen Überdruck-Ausgaben wurden im Abonnement ausgeliefert.
Best
V.
Zum anderen aus einem Markenheftchen selbstklebend ein Überdruck auf französischer Dauermarke gleicher Serie ohne Wert (Vorzugsbrief - lettre prioritaire) zu 1,43 €, das Heftchen mit 12 Marken zu 17,16 €, bei Y&T mit der Nr. 1298 verzeichnet zu 30.- € Postfrisch und 10.- € gestempelt, das ganze Heftchen ohne Wert.
2023 war erstaunlicher- bzw. erfreulicherweise frei von "Besonderheiten", d.h. auch die eher unplanmäßigen Überdruck-Ausgaben wurden im Abonnement ausgeliefert.
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V.
Am: 26.03.2026 22:39:03
Gelesen: 1040
# 8
2024 war in Bezug auf die "Besonderheiten" ziemlich wild.
Zum einen erschien, nicht im Abo ausgeliefert, ein Markenheftchen erneut mit der französischen "Marianne de Balez" ohne Wertangabe in dunkelgrün für Sendungen des Typs "lettre verte" (= grüner Brief, also langsamere "ökologischerer" Transport) im Wert bei Ausgabe von 1,29 €, identisch wie schon in 2023 herausgegeben,Nun aber mit dem Überdruck "SPM 2024" statt nur "SPM".
Bei MICHEL angeblich inzwischen als Nr. 1412 II notiert, in der Michel-Rundschau aber bislang nicht gemeldet. Bei Y&T ist es die Nr. 1341. Ausgabedatum soll der 04.10.2024 gewesen sein.
Mit der Marianne de Balez - Blockausgabe im November (MiNr. Block 54 / Y&T Nr. F1345)erschienen auch die darin enthaltenen Marken mit Ausnahme des "Lettre Service Plus" - Wertes (MiNr. 1435I / YT No. 1349) im Bogen und mit dünnerem (Offset-) Aufdruck "SPM". Im Abonnement ausgeliefert wurden jedoch nur die Werte zu 1,00 € (MiNr. 1432 II / YT No. ??) und "lettre verte" (MiNr. 1433 II / YT No. ??), nicht jedoch der Wert zu 0,05 € (MiNr. 1431 II - sofern die Nummer schon vergeben ist / Y&T No. 1371) und der Wert "Lettre International" (MiNr. 1434 II - sofern bei Michel notiert / YT No. 1372).
Beide Werte sollen im Abonnement erst jetzt mit der kommenden ersten Halbjahreslieferung 2026 ausgeliefert werden, zusammen mit einem erneuten Markenheftchen der grünen Marianne de Balez mit dem Aufdruck "SPM 2025" (MiNr. ?? / Y&T No. 1367) und dem Insel-Dauerwert in violett für internationale Briefe zu 20g (MiNr. ?? / Y&T No. 1365), der 2025 erschienen ist, aber nicht ausgeliefert wurde.
Nicht ausgeliefert wurden (und werden offenbar auch nicht) aber ebenfalls ein Ergänzungswert der Insel-Dauerserie zu 0,01 €, der nunmehr die Jahreszahl 2024 trägt (MiNr. 1244 II / Y&T No. 1281A) und das selbstklebende Markenheftchen mit der violetten "Lettre International" - Marke (MiNr. 1436 / Y&T No. 1350):
Hinsichtlich der genauen Ausgabedaten ist allerhand widersprüchliches zu finden, sofern überhaupt etwas dazu zu finden ist. Und ich mutmaße, dass selbst mein Bekannter auf Saint Pierre da nicht viel zu sagen kann.
Mit der Marianne de Balez - Blockausgabe im November (MiNr. Block 54 / Y&T Nr. F1345)erschienen auch die darin enthaltenen Marken mit Ausnahme des "Lettre Service Plus" - Wertes (MiNr. 1435I / YT No. 1349) im Bogen und mit dünnerem (Offset-) Aufdruck "SPM". Im Abonnement ausgeliefert wurden jedoch nur die Werte zu 1,00 € (MiNr. 1432 II / YT No. ??) und "lettre verte" (MiNr. 1433 II / YT No. ??), nicht jedoch der Wert zu 0,05 € (MiNr. 1431 II - sofern die Nummer schon vergeben ist / Y&T No. 1371) und der Wert "Lettre International" (MiNr. 1434 II - sofern bei Michel notiert / YT No. 1372).
Beide Werte sollen im Abonnement erst jetzt mit der kommenden ersten Halbjahreslieferung 2026 ausgeliefert werden, zusammen mit einem erneuten Markenheftchen der grünen Marianne de Balez mit dem Aufdruck "SPM 2025" (MiNr. ?? / Y&T No. 1367) und dem Insel-Dauerwert in violett für internationale Briefe zu 20g (MiNr. ?? / Y&T No. 1365), der 2025 erschienen ist, aber nicht ausgeliefert wurde.
Nicht ausgeliefert wurden (und werden offenbar auch nicht) aber ebenfalls ein Ergänzungswert der Insel-Dauerserie zu 0,01 €, der nunmehr die Jahreszahl 2024 trägt (MiNr. 1244 II / Y&T No. 1281A) und das selbstklebende Markenheftchen mit der violetten "Lettre International" - Marke (MiNr. 1436 / Y&T No. 1350):
Hinsichtlich der genauen Ausgabedaten ist allerhand widersprüchliches zu finden, sofern überhaupt etwas dazu zu finden ist. Und ich mutmaße, dass selbst mein Bekannter auf Saint Pierre da nicht viel zu sagen kann.
Am: 27.03.2026 02:12:17
Gelesen: 1025
# 9
Kommen wir nun also zu 2025
Wie schon im vorherigen Beitrag geschrieben, die Ausgabedaten dieser "Besonderheiten" sind oft kaum eindeutig festzustellen, ich weiß noch nicht mal ob es für diese eigene Ersttagsstempel gibt. So soll der bereits erwähnte 0,05 € - Wert der Marianne de Balez mit Überdruck SPM erst am 08.11.2025 und nicht noch in 2024 erschienen sein, ebenso der "Lettre International" - Wert am selben Datum.
Erwähnt hatte ich auch, dass der Insel- Dauerwert für Briefe zu 20g International, der jetzt erst mit der kommenden Semester-Lieferung kommen soll, 2025 erschienen ist.
Waren bislang alle "modernen Besonderheiten" Überdrucke französischer Dauerserien-Werte oder aus der Insel-eigenen Dauerwertreihe, so folgte in 2025 tatsächlich eine Sondermarke, die nicht im Abonnement ausgeliefert wurde und wohl auch auf den Inseln selbst nur in geringer Anzahl erhältlich waren (sind?) - von der ich an anderer Stelle hier im Forum bereits berichtet habe:
Die Ausgabe "Le doris":
Diese Ausgabe erschien in einem Kleinbogen oder Block mit 20 Stück anlässlich des 78. Philatelistischen Herbstsalon in Paris (6.-8. November 2025) und kostete angesichts des Frankaturwertes von 10.- € pro Marke glatte 200.- € !!! Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass für eine solchen Frankaturwert von 10.- € nur wenig genutzte Versandformen zu finden sind, auf denen diese Marke portogerecht verwendet werden kann.
Interessanterweise wurde die Ausgabe in einer Vorankündigung mit lediglich 9 Stück im Kleinbogen und zu 1,39 € Frankaturwert pro Marke als "Le dorissier" (also nicht als der Bootstyp "Doris", sondern der "Doris-Bootsbauer") erwähnt.
Die Ausgabepraxis der französischen Postphilatelie ist, wie man sich vorstellen kann, mit derartigen "Besonderheiten", insbesondere den Überdrucken französischer Dauerwerte, die aber nicht im Abo ausgeliefert werden, nicht nur den Abonnenten, sondern auch den drei bis vier Sammlern vor Ort, ein Dorn im Auge. Scheinen diese Ausgaben doch recht kurzfristig und willkürlich zu erfolgen, dazu ohne Vorabinformationen. Zum Glück für die Sammler vor Ort ist man auf der Post in St. Pierre aber da sehr kooperativ (auf den Inseln kennt ja eh wohl fast jeder jeden) und informiert die wenigen lokalen Sammler und hält für diese entsprechende Ausgaben dann auch vor / legt davon entsprechende Mengen beiseite.
Dass der Frankaturwert der Sondermarke zwischen einer Vorankündigung und dann Realisierung mal eben exorbitant hochgesetzt wurde, wie auch die Ausgabe weiterer Überdruck-Ausgaben zum selben Termin (also dem philatelistischen Salon) erfolgte, kann als deutliches Indiz für eine reine Gelddruck-Vermarktungsmasche der französischen Postphilatelie gewertet werden, ein postalischer Bedarf ist hier nicht wirklich gegeben.
Mal sehen was 2026 und die Zukunft so bringt. Im Moment ist dieses Thema damit erst einmal abgeschlossen und wird fortgesetzt, wenn neue "Besonderheiten" bekannt werden bzw. vorliegen.
Best
Vernian
Diese Ausgabe erschien in einem Kleinbogen oder Block mit 20 Stück anlässlich des 78. Philatelistischen Herbstsalon in Paris (6.-8. November 2025) und kostete angesichts des Frankaturwertes von 10.- € pro Marke glatte 200.- € !!! Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass für eine solchen Frankaturwert von 10.- € nur wenig genutzte Versandformen zu finden sind, auf denen diese Marke portogerecht verwendet werden kann.
Interessanterweise wurde die Ausgabe in einer Vorankündigung mit lediglich 9 Stück im Kleinbogen und zu 1,39 € Frankaturwert pro Marke als "Le dorissier" (also nicht als der Bootstyp "Doris", sondern der "Doris-Bootsbauer") erwähnt.
Die Ausgabepraxis der französischen Postphilatelie ist, wie man sich vorstellen kann, mit derartigen "Besonderheiten", insbesondere den Überdrucken französischer Dauerwerte, die aber nicht im Abo ausgeliefert werden, nicht nur den Abonnenten, sondern auch den drei bis vier Sammlern vor Ort, ein Dorn im Auge. Scheinen diese Ausgaben doch recht kurzfristig und willkürlich zu erfolgen, dazu ohne Vorabinformationen. Zum Glück für die Sammler vor Ort ist man auf der Post in St. Pierre aber da sehr kooperativ (auf den Inseln kennt ja eh wohl fast jeder jeden) und informiert die wenigen lokalen Sammler und hält für diese entsprechende Ausgaben dann auch vor / legt davon entsprechende Mengen beiseite.
Dass der Frankaturwert der Sondermarke zwischen einer Vorankündigung und dann Realisierung mal eben exorbitant hochgesetzt wurde, wie auch die Ausgabe weiterer Überdruck-Ausgaben zum selben Termin (also dem philatelistischen Salon) erfolgte, kann als deutliches Indiz für eine reine Gelddruck-Vermarktungsmasche der französischen Postphilatelie gewertet werden, ein postalischer Bedarf ist hier nicht wirklich gegeben.
Mal sehen was 2026 und die Zukunft so bringt. Im Moment ist dieses Thema damit erst einmal abgeschlossen und wird fortgesetzt, wenn neue "Besonderheiten" bekannt werden bzw. vorliegen.
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Vernian
Am: 27.03.2026 10:40:46
Gelesen: 983
# 10
Bzgl. von Ausgabedaten und auch FDC - Stempelungen habe ich mal eine Anfrage an meinen Kontakt in St. Pierre gesendet. Angesichts des Umstands, dass Y&T keine Daten gibt und MICHEL auch in vielen dieser speziellen Fälle keine oder falsche Daten gibt habe ich für einige der "Besonderheiten" mal nachgefragt.
Hinsichtlich kommender "Besonderheiten" hat mir mein Kontakt zugesagt mich zukünftig zu informieren.
Da im Abonnement nur zweimal im Jahr die Marken von SPM zugesendet werden habe ich auch angefragt, ob er mir im Abstand von 2-3 Monaten die Neuheiten direkt von den Inseln schicken kann. Sollte dies möglich sein, dann würde ich, wie von Richard per Mail bei mir angeregt hatte, einen Thread eröffnen, in dem ich die Neuausgaben von SPM hier jeweils mit Abbildung vorstelle.
Das hätte möglicherweise sogar den Vorteil, dass eben solche "außer-der-Reihe-besondere-Ausgaben" früher als mit großer Verspätung bekannt gegeben werden könnten... Und die ganze Bandbreite oftmals schöner Ausgaben zeitnah präsentiert werden können, was vielleicht auch Animation darstellen könnte sich mit den Marken von SPM zu befassen. Denn trotz "Unnötigkeit" ist die Menge an jährlichen Ausgaben ja doch recht übersichtlich gering für dieses Sammelland.
Best
Vernian
Hinsichtlich kommender "Besonderheiten" hat mir mein Kontakt zugesagt mich zukünftig zu informieren.
Da im Abonnement nur zweimal im Jahr die Marken von SPM zugesendet werden habe ich auch angefragt, ob er mir im Abstand von 2-3 Monaten die Neuheiten direkt von den Inseln schicken kann. Sollte dies möglich sein, dann würde ich, wie von Richard per Mail bei mir angeregt hatte, einen Thread eröffnen, in dem ich die Neuausgaben von SPM hier jeweils mit Abbildung vorstelle.
Das hätte möglicherweise sogar den Vorteil, dass eben solche "außer-der-Reihe-besondere-Ausgaben" früher als mit großer Verspätung bekannt gegeben werden könnten... Und die ganze Bandbreite oftmals schöner Ausgaben zeitnah präsentiert werden können, was vielleicht auch Animation darstellen könnte sich mit den Marken von SPM zu befassen. Denn trotz "Unnötigkeit" ist die Menge an jährlichen Ausgaben ja doch recht übersichtlich gering für dieses Sammelland.
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Vernian
Am: 05.04.2026 11:10:15
Gelesen: 837
# 11
Frohe Ostern!
Spezielle Ersttagsstempel werden auf SPM nur für die "regulären" Ausgaben geführt, Überdrucke französischer Dauerwerte oder auch die Insel-eigenen Dauwerwerte haben keine speziellen FDC-Stempel - so die Auskunft von vor Ort.
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Vernian
Am: 07.04.2026 23:02:05
Gelesen: 717
# 12
Ich habe nun direkt von der Post in St. Pierre einige Auskünfte bzgl. der Ausgabedaten, die bei Yvert & Tellier ja gar nicht angegeben sind und bei MICHEL gelegentlich nicht oder falsch.
Zu den beiden Marken in [#7]:
beide Werte, also Marianne d'Yz orange zu 1,00 € (im Bogen zu 100 Stück) und das Markenheftchen erschienen am 03.11.2022
zu [#8]
- das MH grün mit Überdruck "SPM 2024" erschien am 02.10.2024 laut Post in St. Pierre.
- die Marianne grün, orange zu 1,00 € und das (selbstklebende) Heftchen violett (international) erschienen wie der Block am 07.11.2024 (und vermutlich auch die "Lettre Service Plus"-Marke)
- für den 0,01 € - Wert liegt mir noch kein Datum vor.
zu [#9]
- entgegen der getätigten Angabe soll der 0,05 € - Wert und die violette "Lettre Internationale" wie auch die Sondermarke "Le doris" am 06.11.2025 erschienen sein.
Interessante Anmerkung am Rande: Die Auflage der Kleinbögen der Marke "Le Doris" betrug lediglich 250 Stück - ergibt in Einzelmarken immerhin eine Auflage von 5.000.
Soweit für heute.
V.
Am: 16.04.2026 23:01:17
Gelesen: 573
# 13
Aus meinem Beitrag [#8]
Nicht ausgeliefert wurden (und werden offenbar auch nicht) aber ebenfalls ein Ergänzungswert der Insel-Dauerserie zu 0,01 €, der nunmehr die Jahreszahl 2024 trägt (MiNr. 1244 II / Y&T No. 1281A).
Bzgl. Ausgabedatum / Ersttag dieser Marke: Da es sich hierbei im postalischen Sinne nicht um eine Neuausgabe, sondern "erneute" Ausgabe (einzige Änderung: Die Jahreszahl) handelt, gibt es laut Post von SPM kein Ausgabedatum.
Das dürfte bedeuten, die geänderte "Neu-"Ausgabe ist einfach irgendwann in den Verkauf und Gebrauch gelangt, ohne das sich jemand um ein bestimmtes Datum gekümmert hat.
Interessant wäre in so einem Fall (und derer gibt es ja bei SPM inzwischen mehrere, s.o.) die frühestmögliche Verwendung dokumentieren zu können.
Best
V.
Bzgl. Ausgabedatum / Ersttag dieser Marke: Da es sich hierbei im postalischen Sinne nicht um eine Neuausgabe, sondern "erneute" Ausgabe (einzige Änderung: Die Jahreszahl) handelt, gibt es laut Post von SPM kein Ausgabedatum.
Das dürfte bedeuten, die geänderte "Neu-"Ausgabe ist einfach irgendwann in den Verkauf und Gebrauch gelangt, ohne das sich jemand um ein bestimmtes Datum gekümmert hat.
Interessant wäre in so einem Fall (und derer gibt es ja bei SPM inzwischen mehrere, s.o.) die frühestmögliche Verwendung dokumentieren zu können.
Best
V.