Thema:
Philatelie-Tendenz - gut oder Schlecht?
Am: 22.09.2025 14:59:04
Gelesen: 2155
# 1
Heute will ich mal eine provokative Frage stellen: Tickt die große Masse der Philatelisten eigentlich noch richtig? Einerseits mehren sich die Stimmen, dass sich das Sammeln der Neuheiten nicht mehr lohne und sich damit einhergehend eine finanzielle Überforderung durch eine Neuheitenflut ergebe.
Andererseits fällt auf, dass nicht nur kleine Vereine, sondern auch die großen Verbände zu jedem sich bietenden Anlass Individuelle Marken kreieren, die dann auch gekauft werden sollen. Diese Marken sind logischerweise auch teuer. Das Schlimme daran ist aus meiner Sicht, dass diese Vielzahl an Marken nicht katalogisiert werden kann und somit das Sammeln nicht mehr sinnvoll betrieben wird, das Ganze also im Nirwana verschwinden wird.
Wäre es da nicht sinnvoller, nur schön gestaltete Belege, Karten und/oder Stempel zu entwerfen, die dann mit den amtlichen Marken frankiert und versendet werden können? Das wäre insgesamt sicher billiger im Gestaltungsaufwand und nicht weniger interessant im philatelistischen Gesamtbild.
Mit philatelistischem Gruß
Henry
Am: 22.09.2025 17:41:06
Gelesen: 2057
# 2
@ Henry [#1]
Ich persönlich kaufe die Erinnerungsbelege nicht - wenngleich mich ärgert, dass ich meine vor 30 Jahren als Kind gekauften Erinnerungsbelege bei S-Bahn-Eröffnungen in Berlin wegwarf. :)
Dass immer öfter nicht mehr offizielle Marken verklebt, sondern Briefmarken Individuell angeboten werden, fiel mir jedoch auf - negativ. Die Belege werden aufgelegt, um Veranstaltungen zu finanzieren. Schon immer floß dabei ein beträchtlicher Teil des Kaufpreises an die Post in Form des verklebten Portos. Die individuellen Marken sind nun noch einmal deutlich teurer, so dass ein größerer Anteil des Kaufpreises bei der Post landet.
Mich würde daher einmal eine Evaluation eines Vereins interessieren: Werden mehr Belege mit Briefmarken Individuell verkauft, um den Mehrpreis der Marken zu rechtfertigen?
Dass sich einbürgerte, Veranstaltungen über den Absatz von Kartonphilatelie zu finanzieren, von der jeder weiß, dass sie vor allem eine Spende an die Post ist, fand ich auch schon immer seltsam. "Kauf keine Kartonphilatelie von der Post, das ist Geldverschwendung. Hier, kauf Kartonphilatelie von uns!" war schon immer eine sehr seltsame Message der organisierten Philatelie.
Erinnerungsstücke zu schaffen, mit deren Verkauf Veranstaltungen finanziert werden, ist an sich eine gute Sache, wenn nicht mit Wertzuwachsargumenten geworben wird. Aber Ziel sollte dann die Erinnerung und die Finanzierung der Veranstaltung sein - mithin eine Minimierung der externen Kosten, die an die Post fließen.
Am: 22.09.2025 18:23:40
Gelesen: 1994
# 3
@ Henry [#1]
Aus meiner Sicht versuchen Vereine über die Briefmarke individuell oder auch Ganzsachen den Spagat zu vollbringen, auf der einen Seite versucht man über diese Sachen Mitglieder zu gewinnen und in Erinnerung zu bleiben auf der anderen Seite finanziert man damit eine Veranstaltung. Sicherlich hat dies den Beigeschmack, daß Briefmarke individuell teuer ist im Vergleich zu einer regulären Briefmarke (Dauermarke), andererseits was kostet ein Sonderstempel, welcher vielleicht nur einmal eingesetzt wird?
Die Philatelie-Tendenz ist also gut und schlecht zugleich.
Wobei die Neuheitenflut oder Neuheitenüberflutung den Geldbeutel der Sammler schon belastet, sollte aber gerade hier der Sammler selbst entscheiden, ob er ab einem gewissen Punkt die Sammlung nicht mehr mit jeder Neuheit aufgefüllt werden sollte, nur um auf Biegen und Brechen die Sammlung als komplett im Album zu haben.
Am: 22.09.2025 18:57:46
Gelesen: 1952
# 4
Hallo Henry,
aus Sicht der traditionellen Sammler hast Du ja Recht, aber es war schon immer schwierig, philatelistische Veranstaltungen zu finanzieren. Waren es früher schön gestaltete Belege mit Briefmarken frankiert und sondergestempelt, so sind es heute die personalisieren Marken, die fast für jede philatelistische Veranstaltung produziert und dort verkauft werden. Die Belege von früher nannte man auch abwertend „Kartonphilatelie“ und sie sind heute so gut wie unverkäuflich.
Die personalisierten Marken, werden über Nennwert verkauft. Es fragt sich, was in einigen Jahren damit passiert, wenn sie nicht vorher als Porto verwendet werden.
Ich glaube wir müssen uns von unserer Vorstellung: Briefmarken sind vorausbezahltes Porto für Briefsendungen verabschieden. Die Post braucht sie eigentlich nicht mehr.
Was jetzt als personalisierte Marken verkauft wird, sind in meinen Augen Sammelbildchen und solange sie gekauft werden, dienen sie der Finanzierung von philatelistischer Veranstaltung und für zusätzliche Einnahmen der privaten Postdienstleister.
Gruß
Bernd
Am: 22.09.2025 20:58:07
Gelesen: 1883
# 5
@ Henry [#1]
Andererseits fällt auf, dass nicht nur kleine Vereine, sondern auch die großen Verbände zu jedem sich bietenden Anlass Individuelle Marken kreieren, die dann auch gekauft werden sollen.
nur mal so :-)
Ben.
Ben.
Am: 22.09.2025 21:27:56
Gelesen: 1859
# 6
Guten Abend,
Angebot und Nachfrage... das Eine geht nicht ohne das Andere ... und dann können wir uns ja noch eine "Post-App" hochladen und erhalten jeden Tag individuell auf das eigene Bedürfnis zugeschnittene Discount-Angebote ...
Kann man machen, muss man aber nicht.
Viele Grüße Olaf
Am: 22.09.2025 23:35:06
Gelesen: 1800
# 7
@ Henry [#1]
Lieber Henry,
provokative Gegenfrage: Haben die meisten Philatelisten jemals richtig getickt? ;-)
Es gab schon immer, und wird es hoffentlich auch noch länger geben, viele philatelistische Spielarten die nicht allen gefielen und gefallen. Mussten und müssen sie auch nicht, wäre auch langweilig und eintönig, wenn alle denselben Geschmack hätten. Alle diese Spielarten, mögen sie heißen oder genannt werden, mal lobend, mal abwertend, wie auch immer, finden ihre Freundinnen/Freunde, erfreuen auch viele Philatelisten und tragen nicht zuletzt zur Vielfalt der Philatelie bei. Muss auch nicht immer alles "billiger" sein, wem es gefällt, der schaut oft nicht unbedingt auf den letzten Euro.
Warum also nicht? Ich meine, nur weiter so solange es dafür Interessenten und vor allem "Sponsoren" gibt. Und lasst doch auch die Post daran verdienen, denn die ist es nicht zuletzt, die dadurch überhaupt noch ein Interesse an uns aus der Zeit gefallenen Philatelisten hat.
Viele Grüße,
Peter
Viele Grüße,
Peter
Am: 23.09.2025 07:40:04
Gelesen: 1727
# 8
Einen schönen Guten Morgen.
Also ich bin hier auch kein Freund von diesen individuellen Marken, aber es gibt sie nun mal und damit müssen wir leben.
Worüber ich mir jedoch Gedanken mache, ist, wie könnte man das zu einem interessanten Sammelgebiet machen. Wie oben schon angedeutet, ist es schwierig, weil es keinerlei Listen und Kataloge gibt. Würde es diese geben, dann wäre das sicher interessanter und auch für die Ausgebenden Vereine lukrativer. Ich sehe das gar nicht so negativ, weil dadurch auch wieder mehr Sonderstempel gefertigt würden, da sich die Kosten leichter amortisieren würden.
Vielleicht kann uns ein österreichischer Kollege mal sagen, wie das die Österreicher handhaben. Dort gibt es meines Wissens sogar schon Kataloge.
Ich persönlich kaufe solche Belege nicht wegen der Belege und der Marken, sondern hauptsächlich wegen der Stempel und weil ich den entsprechenden Verein oder die Veranstaltung unterstützen möchte.
Was mich mehr stört, ist, dass sich die Post ihre Schmuck- und Gedenkumschläge so immens teuer bezahlen lässt. Die sind teurer als alle, die von Vereinen ausgegeben werden. Das finde ich schon ziemlich unverschämt.
LG Franz
Am: 23.09.2025 08:46:24
Gelesen: 1696
# 9
@ sammler70 [#8]
Hallo Franz,
es gibt durchaus Veröffentlichungen zu Briefmarken individuell. Dabei u.a. das Handbuch von Marc Schöpper und Andreas Lehr aus dem Jahr 2017 [1].
Die Katalogisierung erfolgt anhand von Typisierungen der Marken und Einordnungen nach Auftragsarten. Einzelne Motive werden nur in Spezialfällen, wie z.B. bei besonderen Ausgaben der Post berücksichtigt. Die neuerdings kursierenden Sondereditonen der Post sind übrigens auch nichts anderes als Briefmarken individuell, nur dass die Post sie "besser vermarktet" und ihnen damit einen "offizielleren Anstrich" verpasst hat.
Regelmäßig erscheinen Veröffentlichungen zu den Briefmarken individuell in der Rundschau der Arbeitgemeinschaft Forschung Deutsche Bundespost (AGF). Die Briefmarken Individuell sind ein lebendiges Sammelgebiet und bieten dem engagierten Sammler viele spannende Möglichkeiten.
Viele Grüße
Michael
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=10664&CP=0&F=1
Am: 23.09.2025 09:01:03
Gelesen: 1679
# 10
@ Michael Mallien [#9]
Hallo Michael,
vielen Dank für dein Hilfreichen Hinweise. Nachdem das Handbuch schon begonnen wurde, wäre es schade, wenn es nicht fortgeführte würde, denn je größer die Lücke wird, desto schwieriger wird es sie zu schließen. Das sieht man Bochmann Katalog.
LG Franz
Am: 23.09.2025 11:52:30
Gelesen: 1623
# 11
@ sammler70 [#10]
Die Lösung zum Handbuch/Katalog "Marken Individuell" ist einfach:
Die interessierten Sammler sollten nicht abwarten, bis Andere an die Arbeit der Erfassung und Katalogisierung gehen, sondern sich (über die AGF, die bisherigen Autoren oder eine neue Gruppe) zusammentun um ein aktuelles Handbuch/Katalog zu erstellen.
Vorbereitende Arbeiten dazu sind schnell und einfach über Philaseiten möglich - mehr dazu gerne auf Anfrage.
Für solche Forschungsarbeiten, nämlich Stempel systematisch zu erfassen und zu publizieren, bietet die Poststempelgilde viele hervorragende Beispiele.
Grüsse aus dem Allgäu, Richard
Am: 23.09.2025 17:16:20
Gelesen: 1484
# 12
Für mich sind das alles Erinnerungsstücke an Ausstellungen, an denen ich teilgenommen habe. Aus einer Autogrammkarte von Lara Füller (Kunstradweltmeisterin 2024) aus Remseck mit personalisierter Briefmarke und Sonderstempel der Ausstellung hat wohl kein anderer eine Maximumkarte gemacht (zugegeben, ein schwarzer Stempel wäre besser und eine personalisierte Marke wird nicht gern gesehen).
Wenn Ihr noch Ausstellungen, Grosstauschtage oder Werbeschauen wollt, dann kauft die angebotenen Marken. Es geht hier allein um die Finanzierung der Veranstaltung.
Beste Grüsse!
Lars
Wenn Ihr noch Ausstellungen, Grosstauschtage oder Werbeschauen wollt, dann kauft die angebotenen Marken. Es geht hier allein um die Finanzierung der Veranstaltung.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 23.09.2025 17:42:24
Gelesen: 1467
# 13
Als Arbeitsgemeinschaft Münzen und Geldwesen haben wir zu besonderen Anlässen in Österreich und Deutschland Marken als Geschenk für unsere Mitglieder bestellt. Wir haben Themen gewählt, für die es sonst keine Marken gab. Sie können Lücken im Exponat schließen, auch wenn sie im Wettbewerb zu Recht kaum Punkte bringen werden.
Am: 23.09.2025 18:34:18
Gelesen: 1433
# 14
Anscheinend hatte ich die Maximumkarte vergessen.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 23.09.2025 22:33:03
Gelesen: 1325
# 15
Hallo zusammen,
zwischen Handbuch und Kataloge gibt es aber große Unterschiede, auch wenn dieses hier in der Diskussion etwas durcheinander geraten ist.
Wenn ich hier von einen möglichen Handbuch "Briefmarke Individuell" lese, kann dieses nur ein Buch über die historische Entwicklung, der rechtlichen Grundlage, der Konfektion bzw. Verpackung dieser Marken und ggf. Veränderung des Rahmens und der Randbeschriftung oder des Inhalts vom Matrixcode sein.
Einen Katalog wird und kann es hierzu niemals geben. Ein jeder kann im Shop der Deutschen Post ein Motiv hochladen und für 27,45 Euro 10 Marken Individuell zu 95 Cent bestellen. Es dürfte seit mehr als 10 Jahren abertausende Motive angefallen sein, die letztendlich nur die Deutsche Post kennt, aber (vollkommen zurecht) aus Datenschutzgründen an niemanden Dritten preisgeben wird.
Die Briefmarke Individuell ist sicherlich für Motivsammler eine Supersache. Für Sammler die etwas komplett sammeln wollen, dürften die vom Bund herausgegebenen klassischen Briefmarken genügen, immerhin auch fast 70 Michel-Hauptnummern jährlich.
Schöne Grüße
Michael
Am: 23.09.2025 22:50:46
Gelesen: 1312
# 16
@ Micha71 [#15]
Die Briefmarke Individuell ist sicherlich für Motivsammler eine Supersache.
Hallo Michael,
nein, ist sie nicht bzw. in sehr engen Grenzen. Du kannst in einer thematischen Sammlung (im Wettbewerb) ein oder zwei individualisierte Marken unterbringen, aber dann hört der Spaß irgendwann einmal auf. Es ist immer besser, wenn man ohne sie auskommt.
Beste Grüsse!
Lars
Die Briefmarke Individuell ist sicherlich für Motivsammler eine Supersache.
Hallo Michael,
nein, ist sie nicht bzw. in sehr engen Grenzen. Du kannst in einer thematischen Sammlung (im Wettbewerb) ein oder zwei individualisierte Marken unterbringen, aber dann hört der Spaß irgendwann einmal auf. Es ist immer besser, wenn man ohne sie auskommt.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 24.09.2025 00:40:26
Gelesen: 1288
# 17
@ Micha71 [#15]
@ Lars Boettger [#16]
"Die Briefmarke Individuell ist sicherlich für Motivsammler eine Supersache."
Hallo Micha und Lars,
ich erlaube mir hier Lars zu widersprechen ;-)
Ja, die Marke individuell (und nicht nur die der DPAG) ist für Motivsammler sehr wohl eine "Supersache", da mit ihr Motive abgedeckt werden können die es sonst nicht auf Marken, Stempeln oder Ganzsachen gibt. Es gibt ja unzählige Motivsammler von ebenso (fast) unzähligen Motiven, die überhaupt nicht mit dem Gedanken spielen an Wettbewerben oder Ausstellungen teilzunehmen und die sehr wohl "Spaß an der Sache haben". ;-)
Viele Grüße,
Peter
Am: 24.09.2025 08:19:56
Gelesen: 1212
# 18
@ filunski [#17]
@ Lars Boettger [#16]
Hallo Peter, hallo Lars.
Ich muss Euch beiden widersprechen:
Dir Peter mit Deiner devoten Bemerkung: „ ich erlaube mir hier Lars zu widersprechen“ – angebrachter wäre „.. muss ich entschieden widersprechen …“
und Dir Lars: „ … aber dann hört der Spaß irgendwann einmal auf. …“ Dein Spaßverständnis ist ein sehr Eigenes. Bei mir fängt der Spaß hier erst richtig an
Wenn Du Dich wegen Deiner gebastelten Lara Füller „Maxi-Karte“ schämst, gebe ich Dir gerne meine Adresse. Karte und Briefmarke passen übrigens nicht zusammen. Besser wäre:
Spaß haben übrigens auch viele Niederländer, die ein besonderes Faible für das Sammeln von personalisierten Briefmarken haben.
Die Mitglieder der kleinen Fraktion der Phila-Wettbewerbler sollten mal eine „bessere“ Motivsammlung nur nach Katalog und ohne Briefmarke Individuell aufbauen. Der Sammlern eigene Jagdinstinkt wird dann vermutlich nur bei einem tiefen Griff ins Portemonnaie befriedigt. Wenn Du mir aber eine Briefmarke Individuell mit Fahrradmotiv zeigst, die ich noch nicht kenne, kommt bei mir Freude auf. Die Marke kommt, da sie vermutlich einmalig ist, in meine virtuelle Sammlung und schon hatte ich Spaß.
(auch ein Spaßwerk, aber zumindest echt gelaufen)
Viele Grüße
Arnoldt
Wenn Du Dich wegen Deiner gebastelten Lara Füller „Maxi-Karte“ schämst, gebe ich Dir gerne meine Adresse. Karte und Briefmarke passen übrigens nicht zusammen. Besser wäre:
(auch ein Spaßwerk, aber zumindest echt gelaufen)
Viele Grüße
Arnoldt
Am: 24.09.2025 10:35:38
Gelesen: 1143
# 19
@ Velomaniaque [#18]
Wenn Du Dich wegen Deiner gebastelten Lara Füller „Maxi-Karte“ schämst, gebe ich Dir gerne meine Adresse. Karte und Briefmarke passen übrigens nicht zusammen.
Hallo Arnoldt,
nein, die Karte bleibt als Einzelstück bei mir, aber sehr gut erkannt! Da ich sie nie im Wettbewerb zeigen werde, ist es mir hier aber egal.
Beste Grüsse!
Lars
Wenn Du Dich wegen Deiner gebastelten Lara Füller „Maxi-Karte“ schämst, gebe ich Dir gerne meine Adresse. Karte und Briefmarke passen übrigens nicht zusammen.
Hallo Arnoldt,
nein, die Karte bleibt als Einzelstück bei mir, aber sehr gut erkannt! Da ich sie nie im Wettbewerb zeigen werde, ist es mir hier aber egal.
Beste Grüsse!
Lars
Am: 24.09.2025 15:32:15
Gelesen: 1026
# 20
Hallo in die Runde.
Egal, ob ein schöner Erinnerungsumschlag oder eine interessante Briefmarke individuell, wenn die Deutsche Post weiterhin so mit den Belegen umgeht, frage ich mich, ob die "noch normal ticken"?
Für mich sind sie mehr die Totengräber der Philatelie.
Und wenn man überlegt, das international die kleinste Postverwaltung weltweit immer noch gut mit den schwarzen Poststempeln arbeitet, frage ich auch, erst schwarz und dann auch noch doppelt blau gestempelter Beleg.
Mit Sammlergruß
Werner
Egal, ob ein schöner Erinnerungsumschlag oder eine interessante Briefmarke individuell, wenn die Deutsche Post weiterhin so mit den Belegen umgeht, frage ich mich, ob die "noch normal ticken"?
Für mich sind sie mehr die Totengräber der Philatelie.
Und wenn man überlegt, das international die kleinste Postverwaltung weltweit immer noch gut mit den schwarzen Poststempeln arbeitet, frage ich auch, erst schwarz und dann auch noch doppelt blau gestempelter Beleg.
Mit Sammlergruß
Werner