Briefmarken Atteste

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Deutsches Reich Auslandsbriefe 1933 - 1945

sentawau Am: 22.05.2025 16:25:15 Gelesen: 1011 # 1
Deutsches Reich Luftpost ins Ausland 1933 – 1945 1941 wurde verfügt:“ Der Zuadressierungstausch, der sich …durch gegenseitige Zusendung von ordnungemäß freigemachten oder überfrankierten Briefen abwickelt, unterliegt … der devisenrechtlichen Genehmigungspflicht. Die Genehmigung … ist zu beantragen. Die Schalterbeamten dürfen daher Wünschen … nach Überfrankierung von Briefsendungen in das Ausland nicht mehr entsprechen“ (zitiert nach Frech, Ganzsachen-Handbuch des Dritten Reiches. 2013, S. 43). Diese Einschränkung betraf vornehmlich die mit hohen Zuschlägen belasteten Sondermarken. Ihre Beschaffung war wegen der niedrig gehaltenen Arbeitslöhne für viele Sammler ohnehin eine Belastung. Jetzt wurde auch noch der Tausch erschwert. Die Verordnung von 1941 ist ein Vorläufer der Sperrwerte der DDR. Sie barg aber auch einen Widerspruch in sich selbst, denn fast alle Sondermarken dienten dem Regime als Propaganda, und deshalb war ihre Verbreitung sehr erwünscht. Besonders die Eingliederung von Gebieten (Österreich, Eupen und Malmedy, Saarland, Danzig) war auf Briefen an Auslandsdeutsche ein beliebte Motiv und sollte die Hoffnung erwecken, dass der „Führer“ sie nicht vergessen habe. Die Devisenkontrolle war ein Mittel, die Auslandspost zu kontrollieren, bevor sie ab Herbst 1939 ohnehin der Zensur unterlag. Mit diesem Vorwissen sind die nachfolgend abgebildeten Briefe zu interpretieren. -Brief April 1938 Wien – Stellenboscb/Kapstadt. Noch vor der oben angeführten Verordnung feiert der Brief unübersehbar den „Anschluss“ Österreichs. -als Drucksache unterfrankierte Privatganzsache vom Juni 1939 in die USA. Die Postkarte propagierte das soziale „Dritte Reich“. -Drei Briefe 1940/1941 aus einer Korrespondenz, von der ich noch weitere Stücke besitze. Der Absender war sicherlich ein zuverlässiger PG (Parteigenosse) und besaß die vorgeschriebene Genehmigung. Bei einem dieser Briefe zahlte er zum Porto noch 134 Pfennige Zuschlag, von dem´dreiste 96 Pfennig allein auf die Helgoland-Marke entfielen. Kein Wunder, dass man diese Marken als Frankatur selten findet.
sentawau Am: 22.05.2025 16:36:08 Gelesen: 1006 # 2
Entschuldigung, der Beitrag ist versehentlich zu früh eingestellt worden! Er wird morgen berichtigt wiederholt.
sentawau Am: 22.05.2025 16:39:06 Gelesen: 1004 # 3
Entschuldigung, der Beitrag wurde aus Versehen zu früh abgeschickt! Er wird morgen berichtigt wiederholt. Sentawau
sentawau Am: 23.05.2025 14:31:45 Gelesen: 946 # 4
Deutsches Reich Luftpost ins Ausland 1933 – 1945 Berichtigte Fassung 1941 wurde verfügt:“ Der Zuadressierungstausch, der sich …durch gegenseitige Zusendung von ordnungemäß freigemachten oder überfrankierten Briefen abwickelt, unterliegt … der devisenrechtlichen Genehmigungspflicht. Die Genehmigung … ist zu beantragen. Die Schalterbeamten dürfen daher Wünschen … nach Überfrankierung von Briefsendungen in das Ausland nicht mehr entsprechen“ (zitiert nach Frech, Ganzsachen-Handbuch des Dritten Reiches. 2013, S. 43). Diese Einschränkung betraf vornehmlich die mit hohen Zuschlägen belasteten Sondermarken. Ihre Beschaffung war wegen der niedrig gehaltenen Arbeitslöhne für viele Sammler ohnehin eine Belastung. Jetzt wurde auch noch der Tausch erschwert. Die Verordnung von 1941 ist ein Vorläufer der Sperrwerte der DDR. Sie barg aber auch einen Widerspruch in sich selbst, denn fast alle Sondermarken dienten dem Regime als Propaganda, und deshalb war ihre Verbreitung sehr erwünscht. Besonders die Eingliederung von Gebieten (Österreich, Eupen und Malmedy, Saarland, Danzig) war auf Briefen an Auslandsdeutsche ein beliebte Motiv und sollte die Hoffnung erwecken, dass der „Führer“ sie nicht vergessen habe. Die Devisenkontrolle war ein Mittel, die Auslandspost zu kontrollieren, bevor sie ab Herbst 1939 ohnehin der Zensur unterlag. Mit diesem Vorwissen sind die nachfolgend abgebildeten Briefe zu interpretieren. -Brief April 1938 Wien – Stellenboscb/Kapstadt. Noch vor der oben angeführten Verordnung feiert der Brief unübersehbar den „Anschluss“ Österreichs. -als Drucksache unterfrankierte Privatganzsache vom Juni 1939 in die USA. Die Postkarte propagierte das soziale „Dritte Reich“. -Drei Briefe 1940/1941 aus einer Korrespondenz, von der ich noch weitere Stücke besitze. Der Absender war sicherlich ein zuverlässiger PG (Parteigenosse) und besaß die vorgeschriebene Genehmigung. Bei einem dieser Briefe zahlte er zum Porto noch 134 Pfennige Zuschlag, von dem´dreiste 96 Pfennig allein auf die Helgoland-Marke entfielen. Kein Wunder, dass man diese Marken als Frankatur selten findet.
charly999 Am: 25.05.2025 21:43:34 Gelesen: 845 # 5
@ sentawau [#4] So sinnvoll ein Vorspann grundsätzlich ist, sollten die gezeigten Belege aber einen Bezug zu ihm aufweisen. Von den 5 gezeigten Belegen liegen 4 lange vor der Verfügung vom 23.9.1941, der 5. Beleg fällt sachlich nicht unter die Verfügung. Der 1. Beleg feiert nicht den Anschluss, sondern allenfalls Hitlers Geburtstag (Sondermarke und -stempel). Es handelt sich um eine der üblichen deutsch-österreichischen Mischfrankaturen aus der Portoperiode 2 vom 4. April bis 31.7.1938. In diesem Zeitraum waren deutsche und österreichische Marken zur Frankatur zugelassen. Ob der Brief tarifgerecht frankiert ist, habe ich nicht überprüft. Das Interessanteste an dem Beleg ist die Destination. Luftpostbriefe nach Südafrika sind im Vergleich zu Briefen nach Süd- und Nordamerika vergleichsweise selten. Der Brief wurde über 3 Jahre vor der Verordnung versandt. Bei dem 2. Beleg fehlen Nachportovermerke der deutschen und der amerikanischen Post. Eine unterfrankierte Postkarte ist daher unwahrscheinlich. Es dürfte sich um eine Gruß-Postkarte handeln die zum Drucksachenporto freigemacht werden durfte, sofern eine bestimmte Wortzahl nicht überschritten wurde. Mit der Verfügung hat dieser Beleg ebenfalls nichts zu tun. Dasselbe gilt für die Belege 3 und 4, die gleichfalls lange vor Inkrafttreten der Verfügung abgeschickt worden waren. Der Luftpostzuschlag in die USA betrug zu dieser Zeit 40 Pfg pro 5 g für die Route über Lissabon. Die Route über Südamerika (LATI) erforderte ein wesentlich höheres Porto, scheidet also aus. In beiden Fällen betrug das Porto 65 Pfg. Der 1. Beleg ist um 2 Pfg überfrankiert, der 2. Beleg um 1 Pfg. Das ist tolerabel. Der 5. Beleg vom 20. Oktober 1941 schließlich fällt zeitlich unter die Verfügung. Wie sich aus der zitierten Fundstelle im Frech ergibt, war den Postbeamten allerdings nur die Überfrankierung untersagt. Dieser Beleg ist allerdings tarifgerecht für einen Luftpost-Recobrief bis 5 g mit 95 Pfg frankiert. Die Verwendung von Sondermarken für die tarifgerechte Frankatur von Privatpost (siehe Namensgleichheit des Absenders und Adressaten) war nicht untersagt und unterlag auch keinen devisenrechtlichen Einschränkungen. Der Postverkehr mit den USA wurde ohnehin wenige Wochen später eingestellt. Das sogenannte „Vorwissen“ taugt also für die Interpretation der Belege entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt, abgesehen von weiteren sachlichen Fehlern im Vorspann. Davon abgesehen sind die Belege 3-5 gut erhalten und meines Erachtens trotz der Frankatur mit Sondermarken als Familienkorrespondenz nicht ohne weiteres als Sammlerpost abzuwerten. Auch der 2. Beleg dürfte zwar philatelistisch inspiriert sein, doch als Gruß-Postkarte vom Philatelistentag bleibt er in jedem Fall sammelwürdig. Lediglich der 1. Beleg wäre für mich zu „bunt“ frankiert. Gruß charly999
sentawau Am: 29.05.2025 16:45:04 Gelesen: 728 # 6
#5 Charly999 Danke für den Beitrag! Der Vorspann war ganz allgemein zur Skizzierung der Philatelie im Dritten Reich gedacht. Das hätte ich allerdings ausdrücklich sagen sollen. Die Schikanen reichten damals noch viel weiter und sind anscheinend nicht alle dokumentiert. In meiner längst verkauften großen Ganzsachensammlung befand sich eine P281 (August 1939, Königsberger Messe), auf der der bekannte Inflaprüfer (und Parteimitglied) Peschl einem Tauschpartner in Ungarn mitteilte, dass er den Versand ungebrauchter Marken nicht fortsetzen dürfe. Dass Briefe in propagandistischer Absicht mit bestimmten Marken frankiert wurden, ist sicher, aber schwer zu beweisen. Ich werde dies demnächst auch am Beispiel von DDR-Frankaturen in „den Westen“ zeigen. Ob das Porto des Briefes korrekt ist, ließe sich leicht mit Frechs unentbehrlichem Handbuch nachrechnen, ist aber in unserem Zusammenhang unerheblich. In Südafrika lebten seit der Kolonialzeit immer noch zahlreiche deutsche Sieder, die von der Vergangenheit träumten. Dazu passt doch gut ein Bild des „Führers“, der den im Versailler Vertrag verbotenen Anschluss Deutschösterreichs ignorierte und das Restösterreich „heim ins Reich“ holte. Daran sollte die bunte Frankatur erinnern. Die Briefe nach Südafrika sind genauso häufig oder selten wie in Agrarstaaten Südamerikas. Nordamerika ist nicht vergleichbar! Die schöne Privatganzsache ist als Grußkarte zum Auslands-Drucksachentarif verwendet worden. Das war bis zu fünf Grußworten erlaubt, aber die Karte hat mehr. Zählen Sie nach! Die amerikanischen Postbeamten konnten das nicht wissen, das hätten ihre deutschen Kollegen merken müssen. Die Karte hat keine Absenderadresse und hätte deshalb nicht zurückgeschickt werden können. Sie ist also unbeanstandet angekommen. Vor dem Kriegseintritt der USA wurde die Post nach dem September 1939 im Normalfall ab Lissabon mit den riesige Clippern (Boeing Flugbooten) der PanAm befördert. Die Absender riskierten allerdings, dass schon damals Zensoren die Briefe lasen, weil die PanAm auf britischen Kolonialgebiet zwischenlandete. Wer das vermeiden wollte, musste seine Briefe sehr viel teurer über Südamerika von der italienischen LATI und dann weiter mit der PanAm befördern lassen. Solche Briefe sind von Sammlern sehr gesucht. Die Verordnung von 1941 macht für Familienkorrespondenz keine Ausnahme. Gäbe es eine solche Sonderregelung (was nicht der Fall ist), dann wäre der Brief eine normale Familien- und keine Sammlerkorrespondenz und ihre Frankatur erst recht auffällig und zu schön, um zufällig zu sein. Ich hätte zum Beweis meiner These auch andere Briefe zeigen können. Ich besitze z. B. aus der Zeit des Hitler- Stalin-Paktes 1940 zwei von Berlin nach Moskau geflogene Briefe, die beide mit den 1939 überdruckten Danziger Marken bzw. der Sondermarke (Mi. 715, 716 ff.) frei gemacht sind. Danzig gehörte bei dem Abkommen zu Hitlers Anteil an der osteuropäischen Beute. Zufall? Sicher nicht! Mit besten Grüßen von Sentawau
User #336253058 Am: 06.09.2026 17:33:37 Gelesen: 898 # 7
@ sentawau [#3] Zwei weitere schön frankierte Briefe. Rückseitig tragen sie Zensurstreifen. 1. nach Lissabon 1940. Ab Berlin 30.3., an Lissabon 4.4. Um 1 Pf. unterfrankiert. 2. in die Schweiz 1941. Ab Berin an Führers Geburtstag 20.4., an Olten 25.4. Der Absender muss den Kerl sehr geliebt haben! Bessie früher Sentawau
User #371107457 Am: 06.09.2026 18:27:58 Gelesen: 884 # 8
Hallo zusammen, Brief nach Dänemark. Briefmarke = Nr. 907 (Katalog Michel) - „Zur Verleihung der Stadtrechte an die Stadt Oldenburg vor 600 Jahren“. Porto = 2 × 6 Pf = 12 Pfennig = Inlandgebühr für Briefe = Europatarif. Europatarif = Porto für Briefe nach von Deutschland besetzte (nicht Frankreich) oder mit Deutschland verbündete Länder. Deutsche Zensur: Papierstreifen mit Adler + Hakenkreuz und Vermerk „geöffnet“ Zensurstelle Berlin: Buchstabe „b“ unter dem Hakenkreuz. Gruss !

User #371107457 Am: 06.09.2026 21:41:48 Gelesen: 904 # 9
Hallo zusammen, Brief nach Frankreich mit Stempel aus Crest auf der Rückseite. Briefmarke = Nr. 688 (Michel Katalog) - „Internationale Automobil-Ausstellung in Berlin (17.2. bis 5.3. 1939“. Porto = 25 Pfennig = Auslandgebühr für Briefe. Gruss !
Reini46 Am: 11.09.2026 14:02:31 Gelesen: 762 # 10
Hallo, Brief vom 17.7.43 aus Brunn am Gebirge nach Frankreich. Dieser Brief eines Zwangs,-Fremdarbeiters ist mit Marken der Serie 8 Jahre Reichsarbeitsdienst frankiert. Ein Zufall ? Die Verwendung von Sondermarken auf Zwangsarbeiterpost ist selten. Grüße Reini46
User #371107457 Am: 13.09.2026 23:47:34 Gelesen: 654 # 11
Hallo zusammen, Postkarte nach Italien (Roma). Briefmarke = Nr. 828 (Michel Katalog) - „Tag der Briefmarke 1943“. Porto = 6 Pf = Inlandgebühr für Postkarten = Europatarif. Europatarif = Porto für Postkarten nach von Deutschland besetzte (nicht Frankreich) oder mit Deutschland verbündete Länder. Deutsche Zensur = Stempel mit Adler + Hakenkreuz und Vermerk „Geprüft – Oberkommando der Wehrmacht“. Italienische Zensur = Stempel mit Wapen von Italien und Vermerk „Commissione Provinciale di Censura – 18. R“. Ich glaube, dass die Nummern 20, 29 und 3301 die Nummern der deutschen Prüfer sind und dass die Nummer 151 die Nummer des italienischen Prüfers ist. Gruss !
User #371107457 Am: 15.09.2026 23:25:22 Gelesen: 566 # 12
Hallo zusammen, Postkarte nach Havanna (Kuba - Karibik). Briefmarke = Nr. 501 A (Michel Katalog) - „Für die deutsche Nothilfe – Darstellungen aus Werken Richard Wagners“. Porto = 5 Pf = Auslandsgebühr für Drucksachen. Wenn man weniger als 5 Wörter auf eine Postkarte schrieb (ohne Datum und Unterschrift), galt derselbe Tarif wie für einen Drucksache (in diesem Fall 5 Pf. statt 15 Pf. für eine Postkarte ins Ausland). Leider fehlt der Ankunftsstempel aus Kuba. Schade. Gruss !
User #371107457 Am: 18.09.2026 21:59:27 Gelesen: 485 # 13
Hallo zusammen, Brief nach Prag (Tschechoslowakei) Briefmarke = Nr. 560 + 561 - Zusammendrucke (Michel Katalog) - „Für die deutsche Nothilfe - Berufsstände“. Porto = 8 Pf + 12 Pf = 20 Pf = Auslandgebühr für Briefe nach Tschechoslowakei und Ungarn statt 25 Pf für andere Länder. Gruss !
bayern klassisch Am: 18.09.2026 22:04:47 Gelesen: 481 # 14
@ Fabien aus Strassburg (Els) [#12] Sehr schöner Brief, den hätte ich auch genommen!
bayern klassisch Am: 20.09.2026 09:52:28 Gelesen: 415 # 15
Liebe Freunde, echter "Mädels-Bedarf" aus Stuttgart vom 27.11.1935 nach Zürich als netter Viererblock - 25 Rpf hätten genügt, aber dann sähe der Brief nicht so schmuck aus. Danke nach Württemberg für das feine Stück! LG von bayern klassisch
User #371107457 Am: 20.09.2026 23:36:17 Gelesen: 341 # 16
Hallo zusammen, bayern klassisch, vielen Dank für Ihre Nachricht. Hier ist ein Brief mit einer Briefmarke „Für die Deutsche Nothilfe - Volkstrachten“ Nr 595 (Michel Katalog) – Porto 25 RPf = Auslandsgebühr für Briefe. Leider habe ich keine weiteren Dokumente mit diesen schönen Briefmarken. Gruss !
User #371107457 Am: 22.09.2026 22:16:36 Gelesen: 245 # 17
Hallo zusammen, Gestempelte Postkarte aus Berlin – Olympia-Stadium (05.08.1936) nach Strassburg (Frankreich). Briefmarke = Nr. 614 (Michel Katalog) – 1936, 9. Mai. „Zu den Olympischen Sommerspielen in Berlin (1. – 16. August)“. Porto = 15 Pfennig = Auslandsgebühr für Postkarten. Ich habe im Thema „ Deutsches Reich: Ganzsachen Postkarten “die Ganzsachen Nr. P 260 und Nr. P 262 (15 Rpf – für die Olympischen Spiele in Berlin und für die Olympischen Segelwettkämpfe in Kiel) eingefügt. Gruss !
User #371107457 Am: 24.09.2026 22:45:15 Gelesen: 134 # 18
Hallo zusammen, Brief mit Stempel aus Hamburg (28.10.1935) in die Schweiz, Luzern (30.10.1935). Briefmarke = Nr. 575 (Michel Katalog) 1935, 21 Juni. „Zur Schütz-, Bach-, Händel- Feier“. Bildnis von Georg Friedrich Händel, Musiker. Porto = 25 Rpf = Auslandsgebühr für Briefe. Gruss !