Ich starte mal ein neues Thema, da ich kein passendes finde, wo ich diese Frage platzieren kann.
Zur Zeit bin ich dabei Belege für ein Exponat über die Dauerserien "Margrethe II" zusammenzutragen.
Ich möchte dabei die Marken im Postalltag als Einzelfrankatur bis hin zu besonderen Verwendungen zeigen. Dazu gehören diverse Mischfrankaturen und natürlich besonders schöne bzw. nicht so häufige Versandformen. Als Massenfrankatur ist mir nun ein besonderer Brief in die Hände gefallen. In der Weihnachtszeit 1989 gab es eine besondere Spendenaktion.

Auf der offiziellen Veranstaltungspostkarte wird erklärt, das man soviel frankieren kann, wie man möchte, denn alles über 3,20 Kronen (aktuelles Porto) gilt als Spende und wird von der Post an den Veranstalter erstattet. --Welch geniale Idee!--
Der Brief mit 54 Marken a 4,10 Kronen erbrachte somit eine Spende von 218,20 Kronen. Jetzt meine Frage, ist das eine Massenfrankatur?
Was sagen unsere Experten, Juroren der Postgeschichte?
Beste Grüße aus dem Norden