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Thema:

Stempel mit alten Stadtansichten

Nordluchs Am: 01.12.2024 16:44:44 Gelesen: 19639 # 1
Alte Stadtansichten auf Stempel Hallo zusammen, zurzeit werden Sammlungen von Absenderfreistempel erfasst und katalogisiert. Bei der Bearbeitung fallen wunderschöne Exemplare aus früherer Zeit bis weit in die 1950 Jahre besonders auf. Sicher gibt es den Thread „analoge Stempel“ und des Weiteren für anderweitige Thematik. Ein nachfolgendes Beispiel soll das Verdeutlichen. Bamberg, Ein Zusammenklang deutscher Landschaft und Städteschönheit [2] Definition und Abgrenzung Als Stadtansichten (auch: Stadtveduten) bezeichnet man bildliche Darstellungen von Städten, die einen erkennbaren Wirklichkeitsbezug aufweisen. Abzugrenzen sind Stadtansichten von Teilansichten des städtischen Raumes, das heißt der Wiedergabe einzelner Plätze, Straßenzüge oder Gebäude. Alternative Möglichkeiten der Visualisierung von Städten, vor allem von Stadttopografien, stellen Pläne und Modelle dar. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://www.leo-bw.de/themenmodul/sudwestdeutsche-archivalienkunde/archivaliengattungen/bilder/stadtansichten [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bamberg
Nordluchs Am: 02.12.2024 18:20:07 Gelesen: 19581 # 2
@ Nordluchs [#75] Hallo zusammen, passend zur Eröffnung des neuen Themas schiebe ich noch einen Fund von Bamberg nach. Die Abbildung zeigt die Bamberger Brücke und das Alte Rathaus. Bamberg, mit Absenderfreistempel von 1938, jetzt mit lesbarem Text, der dem vorherigem Beleg entspricht (ergänzt durch "Der Oberbürgermeister"). Viele Grüße Hajo
Angelika Am: 04.12.2024 15:12:58 Gelesen: 19551 # 3
Hallo eine schöne Ansicht von der Stadt Siegen aus dem Jahr 1952 Viele Grüße Angelika
Nordluchs Am: 06.12.2024 11:31:33 Gelesen: 19516 # 4
@ Angelika [#3] Hallo zusammen, für diese Rubrik habe ich etwas Recherche zur Stadt Leisnig betrieben. Zusätzlich die Erkenntnis gewonnen, dass die Abbildungen des alten Klischees unverändert bis in die Wendezeit, hier 10.7.1991, benutzt wurde. Beide Beispiele nachfolgend. Leisnig, Die Stadt auf dem Berge - die Stadt der Baumblüte, Stadtverwaltung Eine kleine Änderung ist im zweiten Stempelklischee zu verzeichnen: - Rat der Stadt Leisnig - Die Aufteilung der Leisniger Burg in Hinterschloß, Mittelschloß, Vorderschloß und zweite Vorburg – und insbesondere der Bau von zwei Bergfrieden – zeigt die herausragende Bedeutung, die man im Mittelalter dieser Burg beigemessen hat. Die Burg Mildenstein, früher auch Schloss Mildenstein oder Burg Leisnig genannt, liegt in Leisnig im Landkreis Mittelsachsen im Freistaat Sachsen. Sie zählt zu den großen Landesburgen, die seit dem 10./11. Jahrhundert prägende Herrschaftsmittelpunkte waren. Wiprecht von Groitzsch, Kaiser Friedrich Barbarossa und vor allem die ansässigen Burggrafen von Leisnig haben dort ihre baulichen Spuren hinterlassen. Der 32 m hohe, noch begehbare Bergfried und die Burgkapelle zeugen vom Mittelalter. Nach 1365 errichtete schließlich der wettinische Markgraf Wilhelm I. „der Einäugige“ das Vorderschloss und gab der großen Burganlage das heutige Aussehen. Die Burg Mildenstein ist Eigentum des Freistaates Sachsen und wird verwaltet von der „Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH“.[1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Mildenstein
Nordluchs Am: 09.12.2024 16:38:52 Gelesen: 19469 # 5
Hallo zusammen, ich hoffe ich habe die Latte nicht zu hoch gehängt? Daher ein gängiges Stadtbild zu Ansicht. Ausgesucht wurde das Städtchen Wertingen mit u.a. dem Wertinger Schloss. [1] H017270, 86637 Wertingen, Schmuckes Schwabenstädtchen Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wertingen
Manne Am: 09.12.2024 17:34:40 Gelesen: 19457 # 6
Hallo, so wie ich das sehe, ist das Thema nicht nur den Freistempeln vorbehalten. Ein Maschinenwerbe-Stempel aus Sigmaringen vom 05.06.1973. Nimm dir Zeit für Sigmaringen. Gruß Manne
epem7081 Am: 10.12.2024 04:47:12 Gelesen: 19441 # 7
Hallo zusammen mit dem AFS BESIGHEIM / 7122 vom 26.3.1964 kann ich hier eine markante Stadtansicht einbringen: Besigheim / Die fröhliche Weinstadt an Neckar und Enz. So die Werbung der Stadtverwaltung. Besigheim ist eine Kleinstadt im Landkreis Ludwigsburg etwa 25 km nördlich von Stuttgart und 15 km südlich von Heilbronn. Sie gehört zur Region Stuttgart und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Seit dem 18. Oktober 2005 ist Besigheim ein staatlich anerkannter Erholungsort. Besigheim ist überregional vor allem durch seine mittelalterliche Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern bekannt. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Besigheim
Angelika Am: 11.12.2024 08:26:13 Gelesen: 19411 # 8
Guten Morgen, eine hübsche Stadtansicht von Coburg mit der Veste Coburg [1] Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Coburg
Seku Am: 11.12.2024 12:27:05 Gelesen: 19397 # 9
@ Nordluchs [#75] Hallo Hajo, nicht nur aus der alten Zeit gibt es Ansichten alter Städte. Ein aktuelles Beispiel aus Mittelfranken: Wassertrüdingen Oberes Tor [1] Gruß Günther [1] https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Oberes_Tor_(Wassertr%C3%BCdingen)
Nordluchs Am: 13.12.2024 15:13:33 Gelesen: 19332 # 10
@ Seku [#9] Hallo zusammen, Hallo Günther, anbei ein schönes Stadtbild von Kulmbach. Es können nicht alle Gebäude und Türme beschrieben werden, aber siehe dazu ausführlichen folgenden Text. [1] Kulmbach, Plassenburg mit deutschem Zinnfigurenmuseum Kulmbach, die weltberühmte Bierstadt, Stadtverwaltung Kulmbach Die Petrikirche ist eine ehemalige Wehrkirche, deren Erbauungszeit ungesichert ist. 1174 wurde eine Pfarrstelle in Kulmbach erstmals erwähnt; anzunehmen ist, dass der Pfarrer in der Petrikirche gewirkt hat. Der Kirchturm diente zeitweise als Kanonenplattform, erst später erhielt er ein Spitzdach. Nach der Zerstörung im Hussitenkrieg 1439 wurde sie als spätgotische Hallenkirche wieder aufgebaut. 1878/80 wurde sie innen neugotisch ausgestaltet. Bemerkenswert sind der Altar von Brenck und Schlehendorn sowie zahlreiche wertvolle Gemälde. Sie ist die Grabkirche der Hohenzollern-Herrschaft. Die Stadtbefestigung entlang des Schießgrabens und des Festungsbergs stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Erhalten sind noch fünf Stadttürme: Der Weiße Turm wurde im 14. Jahrhundert erbaut und im 17. Jahrhundert umgestaltet. Benutzt wurde er bis in das 19. Jahrhundert als Schuldgefängnis. Das Bürgerloch ist nur noch als Ruine erhalten. Zusammen mit dem benachbarten Weißen Turm war das Bürgerloch eine Doppelturm-Toranlage.Der Rote Turm besitzt als architektonische Besonderheit eine als geschweifter Spitzhelm gestaltete Dachkonstruktion. Der Heilingschwertturm aus dem 14. Jahrhundert ist als runder Schalenturm Bestandteil der Stadtbefestigung am Schießgraben, der Fronvestenturm und der Buckelquaderturm. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kulmbach
epem7081 Am: 13.12.2024 18:50:29 Gelesen: 19314 # 11
Hallo zusammen, hier kann ich eine Ansicht vom 18.11.1961 aus (21a) ALTENA (WESTF) 1 vorstellen. Im AFS wird hervorgehoben: Altena (Westf) / Die Burg- u. Burgstadt Altena ist eine Kleinstadt im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt entstand unterhalb der im 12. Jahrhundert begründeten Burg Altena, auf der im Jahr 1914 durch Richard Schirrmann die weltweit erste ständige Jugendherberge eingerichtet wurde. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Altena
Nordluchs Am: 27.12.2024 14:55:14 Gelesen: 19056 # 12
@ epem7081 [#11] Hallo zusammen, Hallo Edwin, beim Scrollen in gescannten Bildern entdeckt. Perleberg mit Ostseite des Rathauses und Jacobikirche Die Geschichte der Stadt Perleberg ist eng mit der Geschichte der Prignitz verbunden. Wie entsprechende Funde belegen, gab es bereits vor 3000 Jahren eine Besiedlung der Stepenitzinsel. Später wurde auf Grund von Keramikfunden eine slawische Besiedlung nachgewiesen. Vom 2. bis zum 6. Jahrhundert kam es zu einer allmählichen und fast vollständigen Emigration der germanischsprechenden Bevölkerung aus den lokalen Siedlungsgebieten nach Westen und Südwesten. Seit der Mitte des 6. Jahrhunderts folgte sukzessiv die Einwanderung slawischsprechender Stammesgruppen aus dem Osten in das Gebiet der heutigen Prignitz. Von ihnen werden die Linonen 808 erstmals erwähnt, deren Hauptsiedlungsraum um Lenzen lag, dort war eine große Burg an dem wichtigen Flussübergang zwischen Elde- und Löcknitzmündung errichtet worden. Sie spielte in den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Franken, Slawen und Sachsen im 8. und 9. Jahrhundert eine bedeutende Rolle und wurde im 10. Jahrhundert Sitz eines der Stammesfürsten. An den Wasserläufen der Stepenitz, die in der Nähe von Meyenburg entspringt, durch die Prignitz fließt und schließlich in die Elbe mündet, wurden mit der Zeit einfache Mühlen und die damit verbundenen Wohnhäuser gebaut. [1] Zu Zeiten der DDR konnte man mit dem Auto von Hamburg nach Berlin nur über Lauenburg/Elbe, Boizenburg, Ludwigslust, Perleberg, Kyritz, Nauen und Staaken über die Fernverkehrsstraße 5 nach Berlin gelangen. War immer ein kleines Abenteuer in einem fremden Gebiet. Der Straßentransitverkehr durch die DDR zwischen Berlin (West) und der Bundesrepublik Deutschland wurde später und zum Schluss vollständig (ca. 1982) – über Autobahnen abgewickelt. Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Perleberg
Manne Am: 27.12.2024 17:22:30 Gelesen: 19029 # 13
Hallo, von Rottweil ein Maschinenwerbe-Stempel vom 20.01.1968. Gruß Manne
Angelika Am: 03.01.2025 08:45:37 Gelesen: 18929 # 14
Guten Morgen, ein Stempel aus der Gemeinde Gangelt mit Heinsberger Tor im Mittelpunkt [1] Viele Grüße Angelika [1] https://www.stadtfuehrungen-gangelt.de/stadtrundgang/heinsberger-tor/index.html
Angelika Am: 04.01.2025 08:18:53 Gelesen: 18902 # 15
Guten Morgen, ein Freistempel von Wemding [1] mit alter Stadtmauer, Stadttoren und Kirche Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wemding
Nordluchs Am: 08.01.2025 18:10:47 Gelesen: 18851 # 16
@ Angelika [#15] Hallo zusammen, die älteste Stauffer Stadt wird vorgestellt. (14a) SCHWÄBISCH GMÜND, DIE ÄLTESTE STAUFER STADT mit der Johanniskirche Der Nachfolger in geänderter Anordnung und PLZ 707 wird auch eingefügt, da beide zur Bearbeitung vorliegen. Schwäbisch Gmünd liegt in einer Talweitung der Rems zwischen den Randhöhen des Welzheimer Waldes (Teil des Schwäbisch-Fränkischen Waldes) im Norden und dem Vorland der östlichen Schwäbischen Alb im Süden sowie im Mündungsgebiet einiger Nebenbäche des Flusses. Der Stadtteil Degenfeld liegt jenseits des Furtlepasses im Tal der zur Fils fließenden Lauter. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schwäbisch_Gmünd
Angelika Am: 12.01.2025 08:33:05 Gelesen: 18801 # 17
Guten Morgen eine Stadtansicht von der Stadt Eschwege mit Fachwerkhäusern [1]. Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eschwege
Manne Am: 12.01.2025 16:59:43 Gelesen: 18788 # 18
Hallo, aus Bensheim ein Maschinenwerbe-Stempel, Stempeldatum leider unleserlich. Mittelalterlicher Marktplatz. Gruß Manne
epem7081 Am: 12.01.2025 19:38:50 Gelesen: 18774 # 19
Hallo zusammen, Bopfingen am Ipf: "Ehrt Altes / Schätzt Neues" im Stempel vom 18.12.1964. Oder klingt es anders herum vielleicht besser "Schätzt Neues / Ehrt Altes" im Stempel vom 24.12.1977. Ob so oder so: ein liebenswertes Städtchen [1] meint als "Neigschmeckter" mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bopfingen
Quincy Am: 14.01.2025 08:03:32 Gelesen: 18724 # 20
Winnenden Von wann der Stempel ist, kann anhand der gestempelten Marke (MiNr. 1674) nicht mehr ermittelt werden. Aber der Abschlag wurde so genial gesetzt, dass das Ergebnis wie eine eigene Briefmarke aussieht. Josef Albers hat das Bild jedenfalls so nicht gemalt. Viele Grüße Hans-Jürgen
Nordluchs Am: 15.01.2025 08:28:54 Gelesen: 18677 # 21
Hallo zusammen, vorgestellt wird ein schönes Stadtbild von Moringen mit ansprechendem Stadtwappen. 3413 Moringen, 800 Jahre Stadt Moringen, zwischen Harz und Weser Moringen liegt im Moringer Becken östlich des Höhenzugs Weper, an den sich westlich der Solling anschließt, und wird vom Oberlauf der Moore durchflossen, die einen westlichen Zufluss der Leine darstellt. Im Norden wird das Moringer Becken vom Höhenzug der Ahlsburg, einem Ausläufer des Solling, begrenzt. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Moringen
HWS-NRW Am: 15.01.2025 10:41:15 Gelesen: 18666 # 22
Hallo in die Runde, hier auch mal Beispiele, nicht nur mit Landschaften: Zum vierten Beleg soviel, hier hatte man seinerzeit einen Absenderfreistempel nachempfunden, das Porto wurde dann am Schalter direkt eingezahlt. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 15.01.2025 12:28:10 Gelesen: 18656 # 23
Hallo zusammen, das verstehe ich unter dem Thema Stadtansichten ! E510737, 8890 AICHACH 1, AICHACH Altbayerische Stadt - Ansicht mit u. a. Stadtpfarrkirche, Unteres u. Oberes Tor. Aichach kann auf eine bald tausendjährige Geschichte zurückblicken. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts (vor 1078) wurde die Kirche von Aichach erstmals in einer chronikalen Notiz des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg genannt. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aichach
epem7081 Am: 16.01.2025 13:39:29 Gelesen: 18594 # 24
Hallo zusammen, im AFS (21b) ARNSBERG (WESTF) vom 7.7.1961 präsentiert die Stadtverwaltung den "Luftkurort Arnsberg (Westf) inmitten ausgedehnter Hochwälder". Arnsberg ist eine große kreisangehörige Stadt im Sauerland in Nordrhein-Westfalen und Sitz der Bezirksregierung des Regierungsbezirks Arnsberg. Die Mittelstadt war bis zur kommunalen Neugliederung von 1975 Kreisstadt des Kreises Arnsberg und gehört seitdem zum Hochsauerlandkreis.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arnsberg
epem7081 Am: 17.01.2025 11:37:45 Gelesen: 18541 # 25
@ Nordluchs [#23] das verstehe ich unter dem Thema Stadtansichten ! Hallo Hajo, in diesem Sinne mein AFS aus OTTWEILER (SAAR) vom 25.1.1963 mit der Ansicht vom Rathausplatz, mit dem "Alten Turm" im Hintergrund und auf der rechten Seite der Quakbrunnen und dahinter das Hesse Haus. t Die Ottweiler Altstadt gehört zu den Sehenswürdigkeiten im Saarland, auf kleinem Raum erlebt man eine mittelalterlich geprägte Stadtstruktur mit Bauwerken der Renaissance und Barock.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ottweiler
Nordluchs Am: 20.01.2025 17:27:53 Gelesen: 18459 # 26
@ epem7081 [#25] Hallo zusammen, Hallo Edwin, eine Stadtansicht von Tübingen von der Neckarfront aus mit Hölderlinturm und Stiftskirche. 7400 Tübingen 1, Tübingen am Neckar, Besucht von aller Welt, Verkehrsverein Tübingen Tübingen (amtlicher Name Universitätsstadt Tübingen) ist eine Universitätsstadt im Zentrum Baden-Württembergs. Sie liegt am Neckar rund 30 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Tübingen sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks und war von 1947 bis 1952 Landeshauptstadt von Württemberg-Hohenzollern. [1] Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tübingen
epem7081 Am: 22.01.2025 09:58:20 Gelesen: 18400 # 27
Hallo zusammen, ein etwas schwacher Stempelabschlag (14a) ASPERG (WÜRTT) vom 3.7.1963, aber eine bemerkenswerte Lage des Städtchens. "Ihr Ausflugsziel BERGFESTUNG HOHEN-ASPERG STADT ASPERG" ist deshalb auch die Empfehlung der Stadtverwaltung auf diesem AFS. Asperg liegt in der Region Stuttgart zwischen den Flüssen Neckar und Enz im Strohgäu, das zum Naturraum Neckarbecken zählt. Das Landschaftsbild prägt der Hohenasperg durch seine Lage und seine charakteristische Form als isolierter, rund 90 Meter hoher Keuperberg mit einem breiten Plateau und steilen Abhängen im Norden, Osten und Süden. Im Westen läuft er flacher auf die Hurst aus. In der ansonsten mäßig hügeligen Umgebung des Langen Feldes ist der durch Reliefumkehr entstandene Zeugenberg weithin sichtbar. So beispielsweise von der A 81 aus rechts der Fahrtrichtung, wenn man sich von Norden her Ludwigsburg nähert.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Asperg
Nordluchs Am: 28.01.2025 08:54:55 Gelesen: 18252 # 28
Guten Morgen, gezeigt wird von Eichstätt die Altmühlbrücke mit Willibaldsburg auf der Anhöhe und weiterer Stadtansicht im Hintergrund. F772125, 85072 Eichstätt 1, Besucht EICHSTÄTT Gruß Hajo
epem7081 Am: 28.01.2025 17:52:15 Gelesen: 18231 # 29
Hallo zusammen mein heutiger Gelegenheitsstempel vom 19.7.1963 kommt mit einer Ortsansicht aus ABENBERG / 8541. Die werbende Botschaft im Stempelbild lautet: altertümlich ruhig-reizvoll. Die Stadt liegt rund 25 Kilometer südwestlich von Nürnberg und zehn Kilometer westlich der Kreisstadt Roth, am Nordrand des Fränkischen Seenlands, großräumig gesehen zwischen der Frankenhöhe im Nordwesten, Nürnberg im Norden und der Fränkischen Alb im Süden und Osten. Die kleinen Flussläufe im Stadtbereich entwässern über die Rednitz/Regnitz zum Main. Südlich von Abenberg liegt das Spalter Hügelland.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Abenberg
Nordluchs Am: 31.01.2025 08:55:49 Gelesen: 18131 # 30
@ epem7081 [#29] Guten Morgen, nachfolgend ein Exemplar von einer noch nicht gezeigten Stadt. (22a) Ratingen, Stadt Ratingen, Alte bergische Hauptstadt Ratingen ist eine große kreisangehörige Stadt im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann. Die Stadt liegt in der Metropolregion Rhein-Ruhr im Übergangsbereich zwischen Niederrheinischem Tiefland und dem Niederbergischen Land. Ratingen ist mit über 87.000 Einwohnern nach der Landes- und fast 93.000 Einwohnern nach der Gemeindestatistik die größte Stadt des Kreises Mettmann. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ratingen
epem7081 Am: 31.01.2025 19:15:04 Gelesen: 18108 # 31
@ Nordluchs [#30] Hallo Hajo, ein abendlicher Besuch zur Blauen Stunde in ALFELD (LEINE) 1 / 322 gefällig? Die Stadtverwaltung zeigt am 28.1.1963 im blauen Licht Alfeld (Leine) die schöne Leinestadt. Fillerturm, Rathaus und St.-Nicolai-Kirche ragen über die Häuserzeile hinaus. Alfeld (Leine) ist eine Kleinstadt und eine selbständige Gemeinde im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen, die inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen liegt.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alfeld_(Leine)
Nordluchs Am: 03.02.2025 12:29:32 Gelesen: 18000 # 32
@ epem7081 [#31] Hallo Edwin, hier ein ähnlich klingender Städtename der leicht verwechselt werden kann. B667167, 36304 Alsfeld 1, Stadt Alsfeld (Abbildung mit zusätzlichem Briefeindruck und ohne). Alsfeld erhielt bereits vor 800 Jahren Stadtrechte. Durch seine zentrale Lage an einer Handelsstraße war Alsfeld vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit ein bedeutender Handelsplatz. Der durch die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges und Verlagerung der Handelsrouten verursachte wirtschaftliche Bedeutungsverlust trug zur weitgehenden Erhaltung des Stadtbildes mit seinen über 400 Baudenkmälern bei und machte Alsfeld letztlich zu einem Ziel des Kulturtourismus. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alsfeld
epem7081 Am: 03.02.2025 14:58:17 Gelesen: 17990 # 33
@ Nordluchs [#32] Hallo Hajo jetzt könnte eine nächste Buchstabenvariation zu Astfeld (Langelsheim) führen. Leider find ich dazu keine Ansicht im Stempel dieser Gemeinde. Da greife ich zu einer früheren Heimatgemeinde: RHEINE. Anläßlich des Jubiläums "1327 - 1977 / 650 Jahre Stadt" wurden einige markante Gebäude ins Stempelbild vom 20.8.1977 gerückt. Rheine ist eine westfälische große kreisangehörige Stadt an der Ems und mit 78.220 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Steinfurt sowie nach Münster die zweitgrößte Stadt im Münsterland. Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Rheine
Nordluchs Am: 05.02.2025 12:59:40 Gelesen: 17927 # 34
@ epem7081 [#33] Hallo Edwin, eine kleine Stadtansicht eingerahmt durch Weinreben aus dem Badischen. 784 Müllheim, Stadt Müllheim (Baden), Zwischen Wald und Reben Den ganzen Beleg zeige ich in den nächsten Tagen auch in einem anderen Beitrag. Gruß Hajo
Nordluchs Am: 06.02.2025 15:49:04 Gelesen: 17903 # 35
Hallo, kleiner bescheidener Beitrag zum Thema. C19315B, 21481 Lauenburg, Lauenburg / Elbe Malerische Schifferstadt am großen Strom Gruß Hajo
Quincy Am: 07.02.2025 16:34:09 Gelesen: 17796 # 36
Meißen Auch in der DDR gab es eine orthographische Pluralität: Auf dem Stempelabschlag vom 5. September 1977 ist die Stadt Meißen einmal mit "ß" und einmal mit "ss" geschrieben. Vielleicht hat es auch etwas mit der Groß- und Kleinschreibung zu tun. Gruß Hans-Jürgen
Nordluchs Am: 08.02.2025 10:38:57 Gelesen: 17743 # 37
Hallo, kurz und knapp, aber trotzdem informativ. C55959G, 72221 HAITERBACH WÜRTT 1, Erholungsort HAITERBACH, KREIS CALW Rathaus und Fachwerkhäusergruppe vor Laurentiuskirche Haiterbach wurde 1099 erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert gehörte es zur Pfalzgrafschaft Tübingen, die es gegen Ende des Jahrhunderts an die Grafen von Hohenberg verlor. Die Stadtrechte wurden Haiterbach 1349 verliehen. Bis zu ihrem Aussterben 1384 war die dortige mittelalterliche Burg Sitz der Herren von Haiterbach. Diese waren Lehnsmannen der Grafen von Hohenberg. 1363 verkaufte Otto II. von Hohenberg seine Grafschaft mitsamt Nagold und Haiterbach an Graf Eberhard den Greiner von Württemberg. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Haiterbach#Bauwerke
Jürgen Witkowski Am: 09.02.2025 22:10:23 Gelesen: 17658 # 38
Der Absenderfreistempel des Landratsamtes Korbach vom 17. August 1954 zeigt eine Stadtansicht mit historischen Gebäuden der einzigen hessischen Hansestadt, die bereits im Jahr 980 gegründet wurde, sowie den Werbespruch "Sommer und Winter im Ferienland Waldeck". Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
Quincy Am: 11.02.2025 08:55:29 Gelesen: 17585 # 39
Herrsching am Ammersee "Zwischen München und den Alpen" heißt es auf diesem Rundstempel. Leider kann man das Stempelbild durch die darunter befindliche Marke nur schwer erkennen. Gruß Hans-Jürgen
Nordluchs Am: 12.02.2025 10:52:19 Gelesen: 17533 # 40
Hallo, kleines Fundstück bearbeitet und hier schnell eingestellt. B223846, 7753 Allensbach, Besucht den Erholungsort, Allensbach/Bodensee, Bürgermeisteramt Gruß Hajo
T1000er Am: 13.02.2025 08:02:52 Gelesen: 17473 # 41
Datteln Hallo, anbei ein kleines Fundstück aus meinem Hasler Fundus. C019931, 45711 DATTELN 1 Bei der Stadt Datteln kann man ohne zu übertreiben sagen; die Stadt ist "voll kanalisiert"! Führen doch gleich vier Kanäle mehr oder weniger durch die Gemarkung der Stadt. Dies wären da der Weser-Datteln-Kanal, der Rhein-Herne-Kanal, der Datteln-Hamm-Kanal und der Dortmund-Ems-Kanal. Schöne Grüße, Thomas
epem7081 Am: 13.02.2025 20:07:09 Gelesen: 17444 # 42
Hallo zusammen dieser AFS der Stadtverwaltung vom 4.12.1989 bringt aus NEUNBURG VORM WALD / 8462 mit der Maschinenkennung B237369 den Blick auf Gemeinde und Burg (auch Altes Schloss genannt) mit dem Prädikat: STAATLICH ANERKANNTER ERHOLUNGSORT. Die im Naturpark Oberpfälzer Wald und in der Nähe des Eixendorfer Sees gelegene Stadt feierte 2017 ihr tausendjähriges Stadtjubiläum. Bekannt ist sie für die denkmalgeschützte historische Altstadt mit dem Alten Schloss und für das jährlich stattfindende Freilicht-Festspiel „Vom Hussenkrieg“.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Neunburg_vorm_Wald
Nordluchs Am: 15.02.2025 14:41:52 Gelesen: 17326 # 43
@ epem7081 [#42] Hallo Edwin, einige Belege gescannt, auch dieser gehört dazu den ich dann gleich vorstelle. Rheinberg beherbergt das Stammhaus des Kräuter-Bitter Herstellers Underberg und ist wohl den meisten bekannt. 4134 Rheinberg, Besucht Rheinberg das alte und idyllische Städtchen am Niederrhein. Ansicht mit Altem Rathaus, und Kirchturm. Rheinberg hieß ursprünglich Berke (frühe Belege stammen aus den Jahren 1003, 1106, 1253) oder Berka (belegt seit 1248). Den erklärenden Zusatz Rhein- erhielt der Ortsname erst im späten 16. Jahrhundert (erstmals 1583 belegt), wohl um Berk als Berk am Rhein von anderen Orten namens Berk oder Berg zu unterscheiden. Die frühen Namensformen und Schreibweisen waren u. a. Rhenberka, Rhinbergue, Rhynberg, Rhynberck, Rhimberg, Rheinberck, Rheinberk, bis sich schließlich Rheinberg durchsetzte. Bis heute kann allerdings der Rhein-Vorsatz im Dialekt fortgelassen werden (man nennt den Ort einfach Bäärk). Der Akzent von Rheinberg liegt bei den Einheimischen entgegen der üblichen Regel oft auf der zweiten Silbe, also Rheinbérg, ein weiterer Hinweis auf die ursprüngliche Namensform. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinberg
epem7081 Am: 16.02.2025 19:59:20 Gelesen: 17295 # 44
@ Nordluchs [#43] Hallo Hajo und alle Altstadtbesucher, ich bringe eine weitere -berg - Stadt in Vorlage: STADT BENSBERG die schloßgekrönte zeigt sich hier im AFS (22c) BENSBERG vom 13.12.1960 Bensberg liegt im Süden der Stadt Bergisch Gladbach und grenzt an die Städte Köln, Overath und Rösrath. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das neue Schloss Bensberg, heute ein Nobelhotel, in dem der Sternekoch Joachim Wissler arbeitet. Nicht weit entfernt befindet sich das burgähnliche Alte Schloss mit dem Rathaus, das 1962–1972 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm für die damalige Stadt Bensberg gebaut wurde. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bensberg
epem7081 Am: 20.02.2025 13:50:43 Gelesen: 17083 # 45
Hallo zusammen erstaunlich viel Stadtbild auf kleinster Fläche hat sich hier unter MOERS im Stempel MOERS 1 / 413 / me versammelt. Die Stadt Moers liegt am unteren Niederrhein am westlichen Rande des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen und ist eine Großstadt und kreisangehörige Stadt und die größte Stadt des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf. Moers gehört zudem zur Metropolregion Rhein-Ruhr.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Moers
Quincy Am: 21.02.2025 17:39:31 Gelesen: 17016 # 46
Heidelberg "Stadt der ältesten Universität Deutschlands seit 1386". Ein Slogan-Stempel "6900 HEIDELBERG 1" vom 23.11.1992 auf einer MiNr. 1624. Auf dem Stempel zu sehen ist nicht etwa eine Kirche, sondern das Südportal der "Alten Brücke" über den Neckar. Gruß Hans-Jürgen
Nordluchs Am: 22.02.2025 10:33:07 Gelesen: 16985 # 47
Hallo, aus einem Bündel aptierte Absenderfreistempel, erworben auf einem jährlichen Treffen der FG-Freistempel in Hosenfeld. War Teil eines großen Nachlasses von Otto Gleixner (RIP). Herzogenaurach 1, mit seinen alten Türmen und Fachwerkbauten. Ursprünglich hieß die Siedlung „Uraha“, was etwa Viehtränke am Fluss bedeutete (althochdt. ur für Rind, aha für fließendes Gewässer). Daraus wurde später Aurach, ein in Bayern häufiger Orts- und Flussname. Zur Unterscheidung von vielen anderen Orten gleichen Namens wurde Herzogenaurach daraus, möglicherweise wegen der Herzöge von Andechs-Meranien, die im Mittelalter dort begütert waren. Die Siedlung war aus einem fränkischen Königshof hervorgegangen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1002 als „Uraha“, als König Heinrich II., der spätere deutsche Kaiser, die Siedlung zusammen mit anderen Ansiedlungen, darunter auch Erlangen, dem Würzburger Stift Haug schenkte. In dieser Urkunde erscheinen die Worte „pertinens at Uraha“ (angrenzend an Uraha) und es wird eine auf Zeidelweiden betriebene Waldbienenpflege erwähnt. „aqumque pascius pue vulgo dicuntur“ (die genannt werden) „cidaluueidis“ (Bienenweiden). Das Imkerwesen in Herzogenaurach existierte demzufolge bereits im Jahr 1002 und wurde entsprechend urkundlich erwähnt. Bereits neun Jahre später kam Herzogenaurach zum Hochstift Bamberg. 1228 wurde die Stadt Sitz eines Bamberger Amtmanns, der seine Residenz im neu erbauten Schloss bezog. [1] Nebenbei bemerkt ist bald das große Jahrestreffen wieder in der Sieberzmühle. In ca. 5 Wochen ist es wieder so weit. Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogenaurach
epem7081 Am: 24.02.2025 13:11:53 Gelesen: 16903 # 48
Hallo zusammen, zweimal der Blick auf den Luftkurort Bodenmais. Im AFS (13b) BODENMAIS vom 6.2.1962 zwischen den Bäumen die Sicht auf den Ort in der Tallage und der Aussicht "bietet Ruhe u. Erholung". Im Stempel BODENMAIS / mb / 8373 vom 23.7.1984 zeigt sich der Ortskern zwischen der Eigenwerbung "Bodenmais / Luftkurort und Wintersport / Beliebter Kurort im / Bayerischen Wald". Bodenmais ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Regen und Heilklimatischer Kurort. Er ist unter anderem bekannt durch sein Bergwerk und den Silberberg. Der gleichnamige Hauptort liegt tief im Bayerischen Wald, südwestlich am Fuß des Großen Arbers, des höchsten Bergs in Bayern außerhalb der Alpen. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Bodenmais
Jürgen Witkowski Am: 24.02.2025 21:39:11 Gelesen: 16888 # 49
Die Stadt Kettwig [1], heute ein Stadtteil von Essen, warb vor ihrer Eingemeindung, die am 1. Januar 1975 erfolgte, in diesem Absenderfreistempel vom 17. Januar 1963 mit dem Slogan "Gartenstadt am Stausee". Zu sehen ist ein Blick auf die historische Altstadt. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kettwig
Angelika Am: 26.02.2025 12:50:11 Gelesen: 16838 # 50
Eine Stadtansicht von der Stadt Lauingen an der Donau [1] Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lauingen_(Donau)
Quincy Am: 27.02.2025 13:23:00 Gelesen: 16810 # 51
Kipfenberg Kipfenberg liegt - wie auch im Stempel steht - im Altmühltal. Aber auf allen Postkarten von Kipfenberg sieht man hauptsächlich die Burg, die sehr pittoresk über dem Städtchen thront. Auch ein entsprechender Sonderstempel ist ohne die Burg kaum vorstellbar. Gruß Hans-Jürgen
Nordluchs Am: 27.02.2025 15:01:41 Gelesen: 16805 # 52
Hallo, mit einem ansprechenden Panorama präsentiert sich Schwäbisch Hall. (14a) Schwäbisch Hall, SOLBAD SCHWÄB. HALLm, Die Stadt der Freilichtspiele Schwäbisch Hall (1802–1934 offiziell nur Hall – wie bis heute umgangssprachlich) ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs etwa 37 km östlich von Heilbronn und 60 km nordöstlich von Stuttgart. Sie ist der Kreissitz und die größte Stadt des Landkreises Schwäbisch Hall und bildet ein Mittelzentrum in der Region Heilbronn-Franken. Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schwäbisch_Hall
Nordluchs Am: 04.03.2025 12:50:20 Gelesen: 16745 # 53
Hallo, kurze Vorstellung einer neuen Stadtansicht! F703986, 91126 Schwabach 1, DIE SCHÖNE STADT MITTEN IN FRANKEN Die Stadt Schwabach liegt im mittelfränkischen Becken. Die Landschaft wird im Süden, Westen und Norden von Wäldern geprägt, die zum großen Teil als Bannwälder ausgewiesen sind. Nach Osten bestimmt die Talaue der Rednitz die Landschaft. Das Rednitztal ist seit 2004 Europäisches Natura-2000-FFH-Schutzgebiet. Die Altstadt selbst liegt in einem flachen Tal zu beiden Seiten der Schwabach, die außerhalb der besiedelten Flächen im Stadtgebiet in die Rednitz mündet, und wird von den anderen Gemeindeteilen umgeben. Im Norden ist die Stadt mit einigen südlichen Stadtteilen Nürnbergs zusammengewachsen. Im Westen, Süden und Osten grenzt Schwabach an den Landkreis Roth. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schwabach
epem7081 Am: 04.03.2025 21:14:56 Gelesen: 16719 # 54
Hallo zusammen, diese Ortsangabe signalisiert Programm: (23) BRAKE (UNTERWESER). Im AFS vom 20.3.1961 der Stadt Brake / Unterweser wird die Stadtansicht wesentlich von ortsbildprägenden Hafenanlagen an der hier seetiefen Unterweser beherrscht. Brake (Unterweser) (Plattdeutsch Broak) ist die Kreisstadt des Landkreises Wesermarsch in Niedersachsen. Die Stadt gehört zum Oldenburger Land sowie seit 2005 zur europäischen Metropolregion Nordwest. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brake_(Unterweser)
Nordluchs Am: 06.03.2025 18:12:17 Gelesen: 16683 # 55
@ epem7081 [#54] Hallo Edwin, bei schönem Wetter endlich den Garten betreut. Nachfolgend eine schöne Stadtansicht. 8803 Rothenburg ob der Tauber 2, mittelalterliche Stadt, moderne Gastlichkeit. Am Schnittpunkt der Romantischen Straße und Burgenstraße Gruß Hajo
Angelika Am: 09.03.2025 11:47:09 Gelesen: 16637 # 56
Eine Stadtansicht der Stadt Straßburg [1] die Wunderschöne Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fburg
HWS-NRW Am: 09.03.2025 15:21:09 Gelesen: 16623 # 57
Hallo, heute kann ich auch wieder etwas beisteuern. Das Postamt in OSNABRÜCK nutzte einen aptierten AFS (Staatsadler und Text "Deutsche" entfernt), der Stempel erhielt die neue Nummer E 13 AB (lt. Handbuch von Heiner Dürst und Gerd Eich), hier genutzt für einen zensurierten Fernbrief vom Juni 1946. mit Sammlergruß Werner
Angelika Am: 09.03.2025 18:55:19 Gelesen: 16614 # 58
Guten Abend, ein Absenderfreistempel aus Glogau (Schlesien) zeigt das Kreishaus Viele Grüße Angelika
Nordluchs Am: 13.03.2025 08:35:09 Gelesen: 16551 # 59
@ Angelika [#58] Hallo, eine gut gestaltete Ansicht von Freiburg zur Ablage auf dem Schirm. (17b) Freiburg (Breisgau) 1, Schwarzwaldhauptstadt Freiburg i. B. Gruß Hajo
Nordluchs Am: 16.03.2025 15:23:52 Gelesen: 16328 # 60
Hallo, eine etwas andere Stadtansicht. H053800. 87463 DIETMANNSRIED 1, Markt Dietmannsried Kreis Oberallgäu - Postfach 11 20 Die Gemeinde liegt 20 km südlich von Memmingen und 15 km nördlich von Kempten in der Region Allgäu. Sie grenzt an die Iller. Gruß Hajo
Nordluchs Am: 17.03.2025 18:52:43 Gelesen: 16300 # 61
Hallo, ein altes Stadtbild von Schleswig an der Schlei. Schleswig, Stadt Schleswig Im Klischee Abbildung vom Schloss Gottorf, Schleswiger Dom und Segelboot Gruß Hajo
Nordluchs Am: 19.03.2025 08:17:31 Gelesen: 16159 # 62
Hallo, die ersten beiden Absenderfreistempel von Bamberg zur Eröffnung dieser Rubrik können mit einem Nachfolger von 1960 ergänzt werden. (13a) Bamberg 2, Stadt Bamberg Gruß Hajo
Jürgen Witkowski Am: 21.03.2025 21:56:49 Gelesen: 16068 # 63
Eine Stadtansicht von Heidelberg zeigt dieser Absenderfreistempel der Stadtverwaltung Heidelberg vom 17. September 1948. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
Nordluchs Am: 23.03.2025 08:57:47 Gelesen: 15985 # 64
Hallo erneut ein Klischee mit schöner alter Stadtansicht. Bernburg, Besucht Bernburg die schöne alte Saalestadt Der Oberbürgermeister Bernburg liegt an der Saale südlich der sachsen-anhaltischen Hauptstadt Magdeburg und nördlich von Halle (Saale). Seine Lage südlich der Gletschervorstöße der letzten Eiszeit (vor etwa 12.000 Jahren) mitten im Schwarzerdegebiet der Magdeburger Börde bietet landwirtschaftlich gute Voraussetzungen. Im Gletschergarten am Stadtrand befinden sich noch Gesteinsplatten mit eiszeitlichen Schrammen. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bernburg_(Saale)
Nordluchs Am: 25.03.2025 09:39:08 Gelesen: 15849 # 65
Hallo, zur Ergänzung eine neue Stadtansicht. 79346 Endingen, Kaiserstuhl, Endingen Weinstadt am Kaiserstuhl, mit Ansicht vom Königschaffhausener Tor im Vordergrund. Endingen mit den dazugehörigen Winzerdörfern Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen liegt im Norden des Kaiserstuhles. Höchster Punkt der Gemeinde ist der im Süden der Kernstadt liegende Katharinenberg, auf dessen Spitze eine Kapelle steht. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Endingen_am_Kaiserstuhl
Nordluchs Am: 31.03.2025 09:17:16 Gelesen: 15665 # 66
Hallo, zurück vom Treffen in Hosenfeld ein vorbereiterer Beitrag. Gleich zwei Absenderfreistempel eines Ortes da die Sortierung es ermöglichte. (17a) Wertheim, Die bezaubernde alte Frankenstadt an Tauber u. Main WERTHEIM Die zweite Version, die ich ebenfalls auf dem Monitor zur Bearbeitung habe, ist eine Postalia, jetzt mit PLZ. Diese Maschine löste die alte Francotyp ab. Das Klischee ist fast gleichgeblieben, nur ergänzt durch die Angabe des Postfachs. Die Kernstadt oberhalb der Taubermündung besteht bis heute aus mittelalterlichen Gassen und zahlreichen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern und weiteren Kunst- und Baudenkmälern. Zentrum ist ein zur Kirche und Burg ansteigender Marktplatz. Die evangelische Stiftskirche ist die Hauptkirche der Stadt. Sehenswert sind auch der Engelsbrunnen und die spätgotische Kilianskapelle von 1472 mit dem „Wertheimer Affen“ als Allegorie der Eitelkeit. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wertheim
epem7081 Am: 02.04.2025 18:39:39 Gelesen: 15474 # 67
Hallo zusammen, ein Gelegenheitsstempel vom 30.10.1949 aus (3a) SCHWERIN (MECKL) 1 bringt nicht nur markante Gebäude der Stadtansicht ins Stempelbild, sondern macht auch noch aufmerksam auf eine Präsentation: "Philatelie / im Kulturbund / 29./30.10.49" Mit freundlichen Grüßen Edwin
epem7081 Am: 07.04.2025 21:54:07 Gelesen: 15313 # 68
Hallo zusammen, als Büro- und Handelszentrum / im Vordertaunus zeigt sich hier die Stadtansicht im Stempel vom 4.12.1978 aus ESCHBORN, TAUNUS 1 / ml / 6236. Eschborn liegt im Rhein-Main-Gebiet am östlichen Rand des Main-Taunus-Kreises. Es ist mit den Frankfurter Stadtteilen Sossenheim und Rödelheim benachbart und gehört zur Stadtregion Frankfurt. Die Frankfurter Innenstadt ist 7 km, der Flughafen Frankfurt Main 15 km entfernt. Zu Eschborn gehört der Stadtteil Niederhöchstadt, der im Norden an Eschborn grenzt.[1] Mit freundlichem Abendgruß Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Eschborn
Nordluchs Am: 10.04.2025 11:23:32 Gelesen: 15192 # 69
@ epem7081 [#68] Hallo Edwin, ein kleiner Ausschnitt von Worms. (22b) Worms 1, Stadtverwaltung, Worms Nibelungen- Dom-u. Lutherstadt Die von den Kelten gegründete heutige Mittelstadt wetteifert mit Augsburg, Trier und Kempten um den Titel der ältesten Stadt Deutschlands. Worms ist der deutsche Vertreter im Arbeitskreis der ältesten Städte Europas. Bekannt ist Worms auch als Nibelungen- und Lutherstadt und für seinen christlichen Dom. Dieser ist neben dem Mainzer und dem Speyerer Dom einer der drei romanischen Kaiserdome in Deutschland. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Worms
Angelika Am: 13.04.2025 11:43:53 Gelesen: 15098 # 70
Hallo Bietigheim-Bissingen mit Rathaus und Marktbrunnen C 26 2936 74321 Bietigheim-Bissingen - Stadtverwaltung Viele Grüße Angelika [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bietigheim-Bissingen
Nordluchs Am: 19.04.2025 10:16:11 Gelesen: 14945 # 71
Hallo, ein Fundstück zum Thema für die Datei bearbeitet und auch hier vorgestellt. 706 Schorndorf, Württ 1, Stadt Schorndorf Rems-Murr-Kreis mit Wappen, Stadtansicht mit Rathaus und Stadtbrunnen Schorndorf liegt in einer tiefen Talerweiterung der Rems, die im Süden vom Schurwald und im Norden von den Berglen und dem Welzheimer Wald begrenzt wird. Im Stadtgebiet münden die von Norden kommenden kleinen Flüsse Schornbach und Wieslauf in die Rems. Diese durchfließt von Ost nach West die Kernstadt. Die Schorndorfer Altstadt befindet sich südlich des Flusses. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schorndorf  
HWS-NRW Am: 25.04.2025 15:54:41 Gelesen: 14839 # 72
Hallo, heute ein thematisch interessanter AFS. Mit einer Stadtsilhouette von Dresden warb im Juli 1930 die Verlagsgesellschaft "Deutsches Krankenkassenhaus" für den "54. Deutschen Krankenkassentag" in ihrem AFS (E-1), der Fernbrief ging seinerzeit in Richtung Sachsen. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 26.04.2025 11:55:36 Gelesen: 14821 # 73
Hallo, bei der Registrierung für die FG-Freistempel auf dem Monitor und hier diese Gelegenheit zur Vorstellung genutzt. Aschersleben, Der Oberbürgermeister mit Ansicht des Rathauses Gruß Hajo
Nordluchs Am: 09.06.2025 15:18:55 Gelesen: 14103 # 74
Hallo, wird Zeit diesem Thread wieder etwas Leben einzuhauchen. F732222, 97483 Eltmann, Stadt Eltmann, Steigerwald und Main laden zum Verweilen ein. Gruß Hajo
wlogostam Am: 21.06.2025 17:41:23 Gelesen: 13767 # 75
Dinkelsbühl Guten Morgen! Als Ergänzung zur gesendeten Stempel aus Dinkelsbühl möchte ich eine Postkarte zeigen, auf der ein Panorama der Stadt aus der Stempelaufsatz zu sehen ist.
Nordluchs Am: 28.06.2025 14:27:36 Gelesen: 13583 # 76
Hallo, mal wieder eine schöne Stadtansicht entdeckt. B059637, 4920 Lemgo 1, Lemgo ist schön, Postfach 7 40 Lemgo liegt im Tal der Bega im hügeligen Lipper Bergland, einem Mittelgebirge im Norden des Kreises Lippe, im Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Das Gebiet am Nordsaum der Mittelgebirgsschwelle wird im Norden durch das Wiehengebirge, im Süden durch den Teutoburger Wald und im Osten durch die Weser begrenzt und gehört naturräumlich zum Weserbergland. Obwohl die Stadt im Tal gegründet wurde, zieht sie sich auf die umliegenden Höhen der Berge hinauf und nimmt spätestens seit den Eingemeindungen eine große Fläche im Lipper Bergland ein. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lemgo
Nordluchs Am: 05.07.2025 09:21:28 Gelesen: 13409 # 77
Hallo, da gerade in der Bearbeitung nachfolgend zwei Stempel von Freiburg im Breisgau. Einer von 1942, ein weiterer Ausschnitt von 1946 (aptiert). Freiburg (Breisgau), die Schwarzwaldstadt Historisches Kaufhaus und angrenzende Gebäude auf dem Münsterplatz, gerahmt von Spruchbändern. Gruß Hajo
Nordluchs Am: 25.07.2025 16:29:43 Gelesen: 12992 # 78
Hallo, kleines Fundstück zum Thema "Alte Stadtansichten". (17b) Rastatt, Stadtverwaltung, Die schöne Barockstadt Rastatt wurde im 18. Jahrhundert zur barocken Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Baden ausgebaut, war im 19. Jahrhundert eine Bundesfestung und bis ins ausgehende 20. Jahrhundert Garnisonsstadt. Seit 1992 ist Rastatt Standort eines PKW-Werks von Mercedes-Benz. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rastatt
HWS-NRW Am: 25.07.2025 16:58:39 Gelesen: 12983 # 79
@ Nordluchs [#77] Hallo Hajo, von mir ein weiterer Beleg: Auslandsbrief vom August 1941 mit OKW-Zensur, er ging in die benachbarte Schweiz. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 25.07.2025 19:29:16 Gelesen: 12971 # 80
@ HWS-NRW [#79] Vielen Dank! Rekord gebrochen, jetzt innerhalb von 30 Minuten meinen Beitrag übergebügelt. Hajo
Nordluchs Am: 27.07.2025 08:21:08 Gelesen: 12930 # 81
Hallo, mit einer eindrucksvollen Stadtsilhouette stellt sich die Stadt Arnstein vor. F839860, 97450 Arnstein - Stadtverwaltung Ursprünglich zum Besitz der Henneberger gehörig, wurde Arnstein Lehen der Rienecker und der Herren von Trimberg. Gemeinsam mit Amt und Schloss Trimberg gelangte Arnstein dann Ende des 13. Jahrhunderts an das Hochstift Würzburg. Nur kurz zuvor war die Burg Arnstein – später auch Amtsschloss Arnstein genannt – errichtet und Ende des 13. Jahrhunderts an die Herren von Hutten verpfändet worden. Die Verleihung von Stadtrechten (Stadtgericht und Jahrmarkt) erfolgte am 28. November 1333 durch Kaiser Ludwig den Bayern. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arnstein_(Unterfranken)
wlogostam Am: 10.08.2025 21:55:00 Gelesen: 12480 # 82
Rheinfall Als Anhang zur Stempel aus Neuhausen möchte ich Ihnen die Postkarte vorstellen, von der diese Stempel stammt.
HWS-NRW Am: 22.08.2025 16:57:53 Gelesen: 12084 # 83
Hallo am Abend. Fernbrief, verschickt per Nachnahme vom 1.000-jährigen NECKARSMÜND vom April 1989, die Gebühr (100+200) entrichtet auf einer Francotyp-AFS-Maschine E-26. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 28.08.2025 15:18:49 Gelesen: 11944 # 84
Hallo, auch heute kam ein netter Absenderfreistempel herein. Ortsbrief aus dem besetzten STRASSBURG, der Abdruck des AFS E-5 ist nicht ganz sauber, deshalb ein weiteres Bild (Dank an T-1000 aus der Stempeldatenbank), der Brief ist von Februar 1944, er würde auch gut in den Thread "Wappen" passen. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 21.11.2025 10:34:21 Gelesen: 9935 # 85
Hallo, ein ansehnliches Stadtbild von Walldürn bei der Bearbeitung entdeckt. B233851, 6968 Walldürn im Land der Franken Mit Wallfahrtsbasilika St. Georg und Rathaus Walldürn im Vordergrund. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Walldürn
Nordluchs Am: 28.11.2025 12:14:24 Gelesen: 9691 # 86
Hallo, vorgestellt wird die alte deutsche Königsstadt Forchheim. Die Stadtverwaltung benutzte eine Francotyp C. (13a) Forchheim (Oberfr) - Stadt Forchheim Fachwerkensemble am Rathausplatz und so weit erkennbar St. Martins-Kirche Gruß Hajo
Nordluchs Am: 13.12.2025 09:26:39 Gelesen: 9216 # 87
Hallo, endlich ein lange gesuchtes Stück in annehmbarer Qualität in der Bearbeitung. (13a) Würzburg 2, Das schöne Würzburg im Wiederaufbau Zu sehen sind Handwerker auf einem Gerüst, die Festung Marienberg, alte Mainbrücke und „Alter Kranen“ am Main Kai. Gruß Hajo
Nordluchs Am: 29.12.2025 09:12:03 Gelesen: 8598 # 88
Hallo, ich möchte das eindrucksvolle kompakte Stadtbild von Saalfeld vorstellen. F688337, 07318 Saalfeld 2 - Stadt der Feengrotten - Thüringens Steinerne Chronik Saalfeld/Saale ist eine Stadt in Thüringen. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt im Südosten des Bundeslandes. Saalfeld liegt an der Saale in der Mitte des Saalebogens. Südwestlich der Stadt beginnt das Thüringer Schiefergebirge. Bekannteste Sehenswürdigkeit sind die Feengrotten. Bedeutendste Sehenswürdigkeit sind die Feengrotten, ein ehemaliges Alaunschieferbergwerk, in dem Tropfsteine und vielfarbige Mineralen zu sehen sind. Durch die nachträgliche Anlage von kleinen Wasserbecken in der Grotte wirken die Farben und Spiegelungen besonders effektvoll. Im Guinness-Buch der Rekorde sind sie als „die farbenreichsten Schaugrotten der Welt“ vermerkt. Die Feengrotten sind auch eine der ältesten touristisch erschlossenen Höhlen der Welt. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Saalfeld/Saale
Altmerker Am: 03.01.2026 19:32:35 Gelesen: 8359 # 89
@ Nordluchs [#26] Hier kommt nun die Ansicht mit einem Hinweis auf die Universität Tübingen.
epem7081 Am: 04.01.2026 02:59:44 Gelesen: 8333 # 90
Hallo zusammen, der Luftkurort Gernsbach zeigt im AFS vom 1.3.1963 aus GERNSBACH / 7562 zwischen altem Rathaus und Storchenturm eine idyllische Häuserzeile. In der Ferne schwebt auf Bergeshöhen das Schloss Eberstein. Das 1219 erstmals urkundlich erwähnte Gernsbach ist eine Gründung der Grafen von Eberstein und erlangte durch den überregionalen Holzhandel der Murgschifferschaft Wohlstand. Aufgrund des Niedergangs der Ebersteiner, die ihren Sitz bei der Stadt auf Schloss Eberstein hatten, stand Gernsbach über Jahrhunderte unter geteilter Herrschaft bzw. Kondominat und wurde im 16. Jahrhundert faktisch Bestandteil der Markgrafschaft Baden. Im 19. Jahrhundert war Gernsbach großherzoglich-badische Amtsstadt. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gernsbach
Nordluchs Am: 09.01.2026 10:43:57 Gelesen: 8004 # 91
@ epem7081 [#90] Hallo Edwin, Hallo zusammen, nach der Bearbeitung des nachfolgenden Absenderfreistempels mit der sichtbar hervorgehobenen Aussage wollte der Einsteller mehr wissen. (14a) Crailsheim Stadtverwaltung - Und neues Leben blüht aus den Ruinen -Stadtverwaltung Crailsheim (Der zugesetzte Handstempel deutet auf eine Datumskorrektur) Flugplatz und Eisenbahn waren im Zweiten Weltkrieg ab 1944 Ziel alliierter Luftangriffe. Nachdem die Stadt bereits Anfang April 1945 von den Amerikanern eingenommen worden war, zwangen deutsche Gegenangriffe während der Schlacht um Crailsheim die Amerikaner noch einmal zum Rückzug. Im Zuge ihrer zweiten Eroberung wurde die Stadt am 20. April 1945 durch US-amerikanische Luftangriffe zu 80 %, die historische Innenstadt zu 95 % zerstört. Erhalten blieben oder nach dem Krieg wiedererrichtet wurden von den historischen Gebäuden die 1393 geweihte Liebfrauenkapelle, die Johanneskirche (Bauzeit 1398–1440) und das Spital zum heiligen Geist von 1400 sowie der 57,5 m hohe Rathausturm. Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Crailsheim
HWS-NRW Am: 16.01.2026 10:45:22 Gelesen: 7750 # 92
Hallo in die Runde. Heute ein graphisch gelungener Absenderfreistempel aus FRANKENTHAL in der Pfalz mit dem Speyerertor als Hauptmotiv, der Beleg ging im August 1948 nach Bayern. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 19.01.2026 11:32:26 Gelesen: 7492 # 93
Hallo, ein neues Fundstück für diesen Thread. F701031, 97816 Lohr a. Main, das Spessarttor, 650 Jahre Stadt. Mit historischer Stadtansicht hinter der Mainbrücke. Lohr am Main (amtlich: Lohr a.Main) ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Sie liegt am Main im Spessart etwa auf halber Strecke zwischen Würzburg und Aschaffenburg. Lohr ist ein Mittelzentrum und der Sitz, aber kein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Lohr am Main. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lohr_am_Main
Nordluchs Am: 21.01.2026 11:13:28 Gelesen: 7322 # 94
Hallo, zwei ansprechende verschiedene Absenderfreistempel der Stadt Ettlingen in der Bearbeitung. F684053 7505 Ettlingen 1, Stadtverwaltung Ettlingen, 1192 -1992, 800 Jahre Stadt Ettlingen F684053 76275 Ettlingen 1, Stadtverwaltung Ettlingen mit ansprechender historischen Stadtkulisse Ettlingen, in römischer Zeit eine wichtige Siedlung mit Straßenkreuzungspunkt (siehe Vicus von Ettlingen), wurde im Jahre 788 als Ediningom in einer Schenkungsurkunde des Klosters Weißenburg im Elsass erstmals erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte Ettlingen zum Herzogtum Franken. Von Kaiser Otto dem Großen erhielt das Kloster Weißenburg spätestens 973 das Marktrecht für Ettlingen; das genaue Jahr lässt sich aus den Quellen nicht erschließen.[1] Gruß Hajo [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Ettlingen
Nordluchs Am: 01.02.2026 10:57:56 Gelesen: 6862 # 95
Hallo, kleines Fundstück hier vorgestellt bevor das sonst in den Tiefen der FG-Datenbank landet. 22b) Cochem (Mosel) - Die schöne alte Moselstadt mit Sonne, Wein und Leben / Städt. Verk. Amt (Cochem mit Ansicht der Reichsburg). Die Geografie Cochems wird wesentlich von seiner Lage im engen und gewundenen Tal der Untermosel bestimmt. Etwa 24 Kilometer oberhalb der Stadt, bei Bremm, beginnt ein windungsreicher Flussabschnitt, der Cochemer Krampen, so genannt, weil er aus der Vogelperspektive einem Krampen (mnd. für Klammer) gleicht. Das Stadtzentrum liegt etwa 85 Meter über dem Meeresspiegel, die umliegenden Höhen von Eifel und Hunsrück steigen auf fast 300 Meter an. Der höchste Punkt Cochems ist der Pinner Kreuzberg mit 299 Metern. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Cochem
Shinokuma Am: 01.02.2026 12:12:47 Gelesen: 6854 # 96
Liebe Freunde der Stadtansichten! Es muss nicht immer ein Absenderfreistempel sein. Auch und vielleicht speziell Bandmaschinenstempel sind geradezu prädestiniert für Stadtansichten. Ein besonders schönes Exemplar möchte ich nachstehend zeigen. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag. Mit herzlichen Grüßen Gunther
Nordluchs Am: 05.02.2026 09:06:26 Gelesen: 6639 # 97
Hallo, in meinem Beitrag wurden zwei Abbildungen eines gelungenen Klischees gezeigt.[#4] Im Jahr 1943 und später 1991 trugen die Absenderfreistempel die gleichen Abbildungen. Selbst in der neuen Francotyp-Postalia von 1998 wurde das Bild benutzt. Somit eine stolze Zahl von 55 Jahren in Benutzung, aber man muss zugeben: schön ist es schon. F819127, 04703 Leisnig, Die Stadt auf dem Berge - Die Stadt der Baumblüte - Stadtverwaltung - Gruß Hajo
epem7081 Am: 08.02.2026 16:09:38 Gelesen: 6455 # 98
Hallo zusammen in zwei gleichartigen Darstellungen kann ich hier eine historische Ansicht der Kleinstadt Fritzlar von der Ederbrücke bis hinauf zum Domberg zeigen. Der rote AFS vom 19.3.1963 aus FRITZLAR 1 / 358 trägt den markanten Titel "DOMSTADT / FRITZLAR". In blau signalisiert der Frankitstempel vom 29.4.2019 mit der Maschinenkennung 3D10003BB8 bei gleicher Ansicht den erweiterten Titel "Dom- und Kaiserstadt / FRITZLAR" Fritzlar ist eine Kleinstadt und ein wirtschaftliches Mittelzentrum im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Die Entstehung der Stadt geht auf eine Kirchen- und Klostergründung durch Bonifatius zurück. Sie gilt als der Ort, an dem sowohl die Christianisierung Mittel- und Norddeutschlands (mit dem Fällen der Donareiche um 723 durch Bonifatius) als auch das mittelalterliche Deutsche Reich (mit der Wahl von Heinrich I. zum König des Ostfrankenreichs auf dem Reichstag von 919) ihren Anfang nahmen. Der Name Fritzlar ist abgeleitet von der ursprünglichen Bezeichnung Friedeslar, „Ort des Friedens“. Fritzlar trägt seit dem 24. November 2001 die amtliche Zusatzbezeichnung Dom- und Kaiserstadt.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Fritzlar
Nordluchs Am: 10.02.2026 10:47:51 Gelesen: 6357 # 99
@ epem7081 [#98] Hallo Edwin, eine Ansicht von Ubstadt-Weiher mit kleinem Jubiläum der 25jährigen Eingemeindung. Interessant durch eine Briefmarkenform dargestellt. A094299, 76698 Ubstadt-Weiher 3, Ortsteile Stettfeld - Ubstadt - Weiher - Zeutern Ubstadt-Weiher entstand im Rahmen der baden-württembergischen Gemeindereform als Vereinigung der vorher eigenständigen Gemeinden Weiher und Ubstadt am 1. April 1970. Am 1. September 1971 wurde Stettfeld und am 1. Januar 1972 Zeutern eingemeindet. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ubstadt-Weiher
Nordluchs Am: 05.03.2026 16:26:01 Gelesen: 5185 # 100
Hallo, nur ein Ausschnitt aber zeigenswert, und in diesem Thread nicht gesichtet. Nebenbei bemerkt eine Francotyp C. Stralsund 1, Die schöne alte Hansestadt, Stadtverwaltung Stralsund Zu erkennen ist das Rathaus in Backsteingotik und im Hintergrund die Nikolaikirche. Außerdem ist das Stadtwappen zu erkennen. Stralsund erhielt 1234 das Lübische Stadtrecht. Damit ist sie die älteste Stadt Pommerns. Als Gründungsmitglied der Hanse kam Stralsund durch internationalen Handel zu beachtlichem Wohlstand. Die Altstadt mit ihren zahlreichen Baudenkmalen und besonders wertvollen Zeugnissen der Backsteingotik gehört seit 2002 mit dem Titel Altstädte von Stralsund und Wismar zum UNESCO-Weltkulturerbe. [1] Gruß Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Stralsund
epem7081 Am: 15.03.2026 19:44:30 Gelesen: 4513 # 101
Hallo zusammen, im AFS vom 23.9.1958 aus (20b) OSTERODE (HARZ) signalisiert die STADTVERWALTUNG: OSTERODE * 1152 / Die alte / malerische / Stadt / am Harz. Im Stempelbild zeigt der Blick in die Altstadt den Turm der Kirche St. Aegidien und das Alte Rathaus. Die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Osterode wird unterschiedlich bewertet: In der Chronik des Petersklosters in Erfurt wird 1152 erwähnt, dass die opulentissima villa Osterroth in einer Fehde zwischen Heinrich dem Löwen und dem Markgrafen Albrecht dem Bären zerstört worden sei. Eine andere Erwähnung von Osterrode ist in einer angeblich von Kaiser Lothar am 7. Oktober 1136 verfassten Urkunde enthalten, bei der es sich jedoch um eine Fälschung aus dem Ende des 12. Jahrhunderts handelt. Manche andere als erste schriftliche Belege genannte Daten beziehen sich auf Osterode am Fallstein.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Osterode_am_Harz
Nordluchs Am: 26.05.2026 10:16:45 Gelesen: 2295 # 102
Hallo, obwohl 4 Stempel in der Datenbank zu verzeichnen sind, fehlt dieser Absenderfreistempel in diesem Thread. C393375, 3510 Hann. Münden - Die ausgezeichnete Fachwerkstadt Altstadt von Hann. Münden mit Brücke über die Werra im Vordergrund Gruß Hajo
HWS-NRW Am: 02.07.2026 11:08:35 Gelesen: 1377 # 103
Hallo. Das Bürgermeisteramt von HOMBURG (SAAR) nutzte im Oktober 1951 eine Ansicht ihrer Stadt als Motiv in ihrem Absenderfreistempel mit dem Text: "Besucht das schöne Homburg (Saar)", auf dem Umschlag zeigt man ferner noch das Wappen der Stadt. mit Sammlergruß Werner