1850, der einmalige Entwurf für eine "6 Pfennige" in exakt der gleichen Zeichnung wie die 3 Pfg. rot (Mi-Nr. 1). Fakten zur Entstehung des Entwurfes: Ein Kanzleibogen wurde doppelt gefaltet, auf einem Viertel wurde am Oberrand handschriftlich die Datierung angebracht "18.2.(1)850". Unter dem Datum plazierte der Künstler 3 Farbproben in dunklen Grüntönen, darunter in einer der Grünnuancen das Markenbild der "grünen 6", darunter eine diagonale Linie mt zwei Punkten. Damals das Zeichen für "ENDE". Dieser Entwurf gelangte 1930 auf der "IPOSTA" in den Besitz von Friedrich Wichmann. 1949 kam es durch Schenkung in den Besitz vom "Institut für Philatelie!" in Cottbus. Nach dessen Auflösung befindet es sich in Privatbesitz. Ein historisches Dokument.
[Beitrag und Diskussion redaktionell ausgelagert aus den Auktionsvorberichten]
Thema:
Sachsen-Sechser Entwurf - ein historisches Dokument
Am: 01.11.2024 09:23:16
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# 1
35. Auktion Berliner Auktionshaus für Philatelie, 25.-27.11.2024
1850, der einmalige Entwurf für eine "6 Pfennige" in exakt der gleichen Zeichnung wie die 3 Pfg. rot (Mi-Nr. 1). Fakten zur Entstehung des Entwurfes: Ein Kanzleibogen wurde doppelt gefaltet, auf einem Viertel wurde am Oberrand handschriftlich die Datierung angebracht "18.2.(1)850". Unter dem Datum plazierte der Künstler 3 Farbproben in dunklen Grüntönen, darunter in einer der Grünnuancen das Markenbild der "grünen 6", darunter eine diagonale Linie mt zwei Punkten. Damals das Zeichen für "ENDE". Dieser Entwurf gelangte 1930 auf der "IPOSTA" in den Besitz von Friedrich Wichmann. 1949 kam es durch Schenkung in den Besitz vom "Institut für Philatelie!" in Cottbus. Nach dessen Auflösung befindet es sich in Privatbesitz. Ein historisches Dokument.
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1850, der einmalige Entwurf für eine "6 Pfennige" in exakt der gleichen Zeichnung wie die 3 Pfg. rot (Mi-Nr. 1). Fakten zur Entstehung des Entwurfes: Ein Kanzleibogen wurde doppelt gefaltet, auf einem Viertel wurde am Oberrand handschriftlich die Datierung angebracht "18.2.(1)850". Unter dem Datum plazierte der Künstler 3 Farbproben in dunklen Grüntönen, darunter in einer der Grünnuancen das Markenbild der "grünen 6", darunter eine diagonale Linie mt zwei Punkten. Damals das Zeichen für "ENDE". Dieser Entwurf gelangte 1930 auf der "IPOSTA" in den Besitz von Friedrich Wichmann. 1949 kam es durch Schenkung in den Besitz vom "Institut für Philatelie!" in Cottbus. Nach dessen Auflösung befindet es sich in Privatbesitz. Ein historisches Dokument.
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Am: 01.11.2024 10:39:10
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# 2
@ Richard
Hallo Richard,
der "Entwurf" von Sachsen sieht mir doch ziemlich dubios aus. 6 Neupfennige waren kein gängiges Porto, weder für Briefe, noch für Drucksachen (weswegen der Sachsen-Dreier keine Brief-, sondern nur eine Drucksachenmarke war).
Liebe Grüsse,
Ralph