Vorab: Wir haben bei uns im Rettungsdienst einen Notarzt mit dem gleichen Vor- und Zunamen, dem ich diesen Umschlag mit Zusatzinformationen gerne überreichen möchte.
Im Internet konnte ich nichts recherchieren, gehe aber von folgender "Geschichte" zu diesem Umschlag aus:
W.G. war wohl (Briefmarken)Händler und hat seinen verschickten Angebotslisten diesen Freiumschlag beigelegt. Er lies diesen Umschlag in einer wohl großen Auflagenhöhe (25.000 ?) in der damaligen "Staatsdruckerei" Leipzig (?) drucken und nummerieren. Weist die Nummer "M 240 C 3258" darauf hin, oder war es eine andere Druckerei? Der Druckvermerk scheint aber aus der selben Druckerei zu stammen, wie viele Marken aus der SBZ, konnte aber auch unter Giesecke & Devrient nichts wirklich konkretes finden.
Philatelistisch sollte der Umschlag, da nicht postalisch befördert, eher uninteressant sein, wobei ich mal vermute, dass es weniger ungestempelte als gestempelt erhaltene Umschläge geben dürfte.
Danke und Gruß
Michael
Thema:
Alliierte Besetzung SBZ Lotterieeinnahme Umschlag
Am: 26.10.2024 21:23:02
Gelesen: 1362
# 1
Briefumschlag SBZ
Hallo Allerseits,
ich bitte um Mithilfe zu diesem Umschlag aus der SBZ:
Vorab: Wir haben bei uns im Rettungsdienst einen Notarzt mit dem gleichen Vor- und Zunamen, dem ich diesen Umschlag mit Zusatzinformationen gerne überreichen möchte.
Im Internet konnte ich nichts recherchieren, gehe aber von folgender "Geschichte" zu diesem Umschlag aus:
W.G. war wohl (Briefmarken)Händler und hat seinen verschickten Angebotslisten diesen Freiumschlag beigelegt. Er lies diesen Umschlag in einer wohl großen Auflagenhöhe (25.000 ?) in der damaligen "Staatsdruckerei" Leipzig (?) drucken und nummerieren. Weist die Nummer "M 240 C 3258" darauf hin, oder war es eine andere Druckerei? Der Druckvermerk scheint aber aus der selben Druckerei zu stammen, wie viele Marken aus der SBZ, konnte aber auch unter Giesecke & Devrient nichts wirklich konkretes finden.
Philatelistisch sollte der Umschlag, da nicht postalisch befördert, eher uninteressant sein, wobei ich mal vermute, dass es weniger ungestempelte als gestempelt erhaltene Umschläge geben dürfte.
Danke und Gruß
Michael
Vorab: Wir haben bei uns im Rettungsdienst einen Notarzt mit dem gleichen Vor- und Zunamen, dem ich diesen Umschlag mit Zusatzinformationen gerne überreichen möchte.
Im Internet konnte ich nichts recherchieren, gehe aber von folgender "Geschichte" zu diesem Umschlag aus:
W.G. war wohl (Briefmarken)Händler und hat seinen verschickten Angebotslisten diesen Freiumschlag beigelegt. Er lies diesen Umschlag in einer wohl großen Auflagenhöhe (25.000 ?) in der damaligen "Staatsdruckerei" Leipzig (?) drucken und nummerieren. Weist die Nummer "M 240 C 3258" darauf hin, oder war es eine andere Druckerei? Der Druckvermerk scheint aber aus der selben Druckerei zu stammen, wie viele Marken aus der SBZ, konnte aber auch unter Giesecke & Devrient nichts wirklich konkretes finden.
Philatelistisch sollte der Umschlag, da nicht postalisch befördert, eher uninteressant sein, wobei ich mal vermute, dass es weniger ungestempelte als gestempelt erhaltene Umschläge geben dürfte.
Danke und Gruß
Michael
Am: 26.10.2024 22:44:49
Gelesen: 1335
# 2
@ spain01 [#1]
Hallo Michael,
aus dem Adressbuch der Stadt Leipzig 1947/48.
Dies war wirklich auch mein erster Gedanke als ich den Umschlag sah. Diese Lotterien waren im Osten offenbar sehr verbreitet.
Viele Grüße
Bernhard
Dies war wirklich auch mein erster Gedanke als ich den Umschlag sah. Diese Lotterien waren im Osten offenbar sehr verbreitet.
Viele Grüße
Bernhard
Am: 27.10.2024 00:19:33
Gelesen: 1315
# 3
Danke Bernhard für den Hinweis.
Dann habe ich mich mit dem philatelistischen Gedanken wohl doch geirrt.
Gruß
Michael