Briefmarken Atteste

Thema:

Altdeutschland Bayern Schwarzer Einser hohe Katalogpreise, "überall" erhältlich

Karl Oberpleis NRW Am: 13.08.2024 23:42:37 Gelesen: 3679 # 1
BAYERN BRIEFMARKEN z.b. Schwazer Einser Guten Abend liebe Sammlerfreunde. Ich stelle mir seit einiger Zeit die Frage wie die Firma Michel die Bewertungen erstellt. Es gibt etliche Marken die nur äusserst schwierig oder gar nicht zu finden sind wie z.B. die 26 y, 171-173 B und viele geschnittene. Die Nr.1 finde ich überall. In jeder Börse in jedem Portal, aber der Preis ist vollkommen unsinnig gemessen an der Vielzahl an den Geboten. Warum ist das so ? MfG LwJonas
Cantus Am: 14.08.2024 04:19:01 Gelesen: 3659 # 2
@ Karl Oberpleis NRW [#11] Hallo, die Antwort ist ganz einfach. Der Schwarze Einser ist in vielen Sammlungen und auch bei vielen Händlern vorhanden, die alle gut daran verdienen wollen. Da Michel ja keine realen Preise in die Kataloge schreibt, sondern sich bei der Preisfindung an Auktionsergebnissen und den Preisvorschlägen von Briefmarkenhändlern orientiert, bleibt der Preis im Katalog auch hoch, obwohl man die Marke nun wirklich fast überall kaufen kann. Allerdings gibt es für ernsthafte Sammler dieses Sammelgebietes sehr wohl teils erhebliche Preisunterschiede, denn zum Einen ist die Qualität der Marken von ganz wesentlicher Bedeutung, ein zweites ganz wesentliches Preiskriterium besteht in der Art und der Erhaltung des Poststempels auf gebrauchten Marken,,Poststempel können noch recht gut lesbar sein, sie können ausgebleicht oder verschmiert sein, sie können aus großen Orten stammen oder aus einem kleinen Dorf, aus dem nur ein einziges Mal eine Abstempelung auf einem Schwarzen Einser bekannt geworden ist. Das alles sind ganz wesentliche Preiskriterien und aus dem Durchschnitt versucht ein Kataloghersteller dann, einen Katalogwert festzulegen, mit dem Händler und Auktionatoren leben können. Ob die dann zu solchen Preisen tatsächlich verkaufen können oder ob sich der Preis letztlich an Angebot und Nachfrage orientiert, ist eine ganz andere Frage, die aber Kataloghersteller nicht voraussehen können. Katalogpreise sind üblicherweise immer nur Orientierungspunkte, mehr aber nicht. Viele Grüße Ingo
bayern klassisch Am: 14.08.2024 09:17:48 Gelesen: 3610 # 3
@ Karl Oberpleis NRW [#11] Hallo Jonas, deine Frage impliziert mehrere Fehler: Jeder Bayernsammler möchte eine schwarze Eins, eigentlich muss er sogar eine haben, weil es die populärste und berühmteste Marke Deutschlands ist. Die Nachfrage ist also groß. Aber auch viele Nichtbayernsammler möchten diese Marke besitzen, um zu zeigen, dass sie die 1. Marke Deutschlands haben, nur scheitern etliche am Preis, der dafür gefordert wird. Gleichzeitig führst du die 12 Kreuzer gezähnt mit Wasserzeichen Y an, die, wie du schreibst, "äußerst schwierig, oder gar nicht zu finden" ist. Welches besondere Kriterium erfüllt im Vergleich dazu eine 26y? Abgesehen davon, dass es keine X und Y - Wasserzeichen gab, dass diese bei der Herausgabe der Marken von der bayer. Postverwaltung gar nicht benannt wurden und daher nur interessierte Kreise (interessiert am Geld der Sammler) diese Varianten unterschieden, braucht man diese Marke nur, wenn man die Kreuzerzeit Bayerns abbilden will, oder den Satz selbst nur sammelt. Letzteres gibt es praktisch nicht, bleiben die Generalsammler, die glauben dem Michel in allem folgen zu müssen und die dann diese Marke bebieten. Da die Marke schon zum Datum ihrer Erscheinung praktisch nur für Frankreich-Briefe sinnvoll war, aber nach 1870/71 durch den Krieg Bayerns mit Frankreich sich die Verhältnisse beruflicher und privater Natur erheblich verschlechtert hatten, wurde sie kaum noch eingesetzt und daher von den Postexpeditoren auch kaum nachgefragt und bei der Materialverwaltung bestellt. Mit dem 16.5.1872 änderte sich die zuvor ab 1.7.1858 gültige Gebühr für Frankreich-Briefe auf 9 Kreuzer, so dass sie ab dann fast völlig sinnfrei war. Daher ist diese Marke gebraucht seltener, als ungebraucht. Desweiteren gibt es von dieser Nr. 26 keine 5 schönen Briefe (Luxus), so dass der Qualitätssammler (und nur dieser wird diese Marke zu hohen Preisen bebieten) i. d. R. aufgibt, sie zu suchen, weil es sie so kaum gibt. Bei den von dir angesprochenen Varianten bayer. Marken Nr. 171B - 173B handelte es sich um ein Produkt, dass so wenig sinnvoll, wie postalisch notwendig war, weil die wenigen Stücke, die es gab, illegal an den Handel verschachert wurden und es davon also auch keine bedarfsvewendete Marken geben kann. Das kann man zwar sammeln, aber es macht wenig Sinn, kriminelle Handlungen heute, oder damals zu unterstützen. Wenn dir diese Marken gut gefallen, dann sammle doch die "echten" mit Zähnung, die kosten fast nichts und es gibt sie überall zu kaufen, selbst in sehr guter, geprüfter Erhaltung. Liebe Grüsse, Ralph
Karl Oberpleis NRW Am: 14.08.2024 10:09:12 Gelesen: 3584 # 4
Guten Morgen und besten Dank für diese ausführliche Information. Mir fehlen eben diese vorgenannten Marken und ich war doch sehr verwundert über die Rarität und die Preise dazu. Eine Frage noch an Dich als Bayern Fachmann; was ist mit sonstigen geschnittenen Marken die hier und da auftauchen und auch so teuer gehandelt werden ? MfG Karl
bayern klassisch Am: 14.08.2024 11:00:25 Gelesen: 3560 # 5
@ Karl Oberpleis NRW [#14] Hallo Karl oder Jonas, du meinst sicher ungezähnten Pfennigmarken Bayerns Ludwig III. Geschnitten ist nur richtig, wenn es keine gezähnten Marken gab; gab es gezähnte und mit der Schere aus den Bögen getrennte Marken, redet der Philatelist von ungezähnten Marken. Diese Marken sind, wenn sie gestempelt sind, mit größter Vorsicht zu genießen, da zu 99% nicht postalisch entwertet wurden. 1918 waren unter chaotischen Umständen aus dem kgl. Münzamt Bestände ungezähnter Ludwig III Marken entwendet worden (bedingt durch die Kriegsumstände und den Einsatz von ungeeignetem Personal), die alsbald hier und da auch bei der Post eingeschleust und postalisch entwertet wurden. Daraufhin gab es für diese Marken einen hohen Handelswert, weil jeder die gezähnten Marken, aber keiner die ungezähnten Marken hatte. Nachdem dies auch der bayerische Postverwaltung zu Ohren kam, wurden diese Marken mit und ohne Aufdrucke amtlich ungezähnt nachgedruckt und offiziell verausgabt, um die Luft aus den Spekulationen zu nehmen. Am 22.12.1919 wurde dies publiziert und ab dem 4.3.1920 auch umgesetzt, womit jetzt jeder diese Markengattung beim Verkehrsamt der bayerische Posten und Telegraphen in München, aber NICHT an den Schaltern erwerben konnte. In Folge dessen kann es keine legalen und damit echten Bedarfsverwendungen vor dem 5. oder 6.3.1920 geben, weil es einen bis zwei Tage dauerte, ehe man seine Marken gegen Nachnahme von der bayerischen Post hätte erhalten können. Zu dieser Zeit waren aber schon die Marken der Abschiedsausgabe an den Schaltern, die weitaus wichtiger waren, weil sich mit ihnen die bayerische Post gegen Abfindung durch die Reichspost von den eigenen Markenausgaben verabschiedet hatte und noch jeder Sammler bis zur Aufgabe des bayerischen Postregals zum 31.03.1920 damit eindecken wollte. Fazit: Man darf davon ausgehen, dass es nur im März 1920 diese ungezähnten Ludwig III Ausgaben (ohne Aufdruck, mit Volksstaat- und mit Freistaat-Aufdruck) echt gebraucht geben konnte; die legale Verwendungszeit war am 30.06.1920 abgelaufen, da ab dem 01.07.1920 der Gebrauch bayerischen Marken jedweder Art nicht mehr gestattet war. Diese ungezähnten Marken sollten, wenn man überhaupt dieses Unterfangen für sinnvoll hält, nur auf geprüften Belegen gesammelt werden, niemals lose, weil es hunderte von Stempeln gab, mit denen sie falsch bzw. gefälligkeitsgestempelt wurden. Auch letzteres war verboten, weil ein Stempelabschlag immer auch einen amtlich-dokumentarischen Charakter besaß, den es für Sammlerkreise nicht geben konnte. Wenn du also Bayern sammeln möchtest, warum dann nicht etwas Sinnvolles? Es gibt 100 verschiedene Sammlungsmöglichkeiten allein bei Bayern, da muss man die paar weniger Sinnvollen nicht strapazieren. Liebe Grüsse, Ralph
Karl Oberpleis NRW Am: 14.08.2024 18:15:52 Gelesen: 3477 # 6
Besten Dank und sehr herrausragend diese historisch postalischen Information. Ich bedanke mich recht herzlich für diese sehr ausführlichen Informationen. Das hilft erheblich im Entscheidungs- und Findungsprozess. Nochmals besten Dank Karl
Medizinphilatelie Am: 27.09.2024 14:34:16 Gelesen: 3283 # 7
BR.de heute: Der "Schwarze Einser" war die erste Briefmarke des Königreichs Bayern – und die erste deutsche Briefmarke. Vor 175 Jahren wurde sie zum ersten Mal in Niederbayern verwendet. Nun hat sie ein Liebhaber ersteigert: für 440.000 Euro. Wie das Auktionshaus Heinrich Köhler mitteilt, hatten etwa 50 Sammler vor Ort und Hunderte per Telefon oder im Internet mitgeboten. "Die Resonanz aus der Sammlerwelt war bei der Auktion überwältigend", wird Dieter Michelson zitiert. Er ist der geschäftsführende Gesellschafter des Auktionshauses in Wiesbaden. "Der heutige Zuschlag bestätigt eindrucksvoll, welchen Wert dieses historische Stück für die Philatelie hat." Endlich ist die Philatelie wieder in den Medien - Schluss mit Crypto & Co!
Frankenjogger Am: 27.09.2024 20:22:30 Gelesen: 3151 # 8
@ Medizinphilatelie [#17] schön, dass durch solche Ereignisse die Philatelie präsent wird, auch wenn hier die Thread-Überschrift "... "überall" erhältlich" wohl nicht zutreffen dürfte. ;-) Aber, verglichen mit anderen philatelistischen Bereichen/Ländern hätte ich fast ein höheres Ergebnis erwartet. Gruß, Klemens
drmoeller_neuss Am: 27.09.2024 21:09:23 Gelesen: 3118 # 9
Gerade eben in der 8-Uhr-Tagesschau [1]: Fast zwei Minuten Philatelie zur besten Fernsehzeit, wann gab es das zum letzten Mal? Die Nachrichtensprecherin Susanne Daubner stellte zunächst den Brief mit dem schwarzen Einser vor. Es ist einer von zwei erhaltenden Ersttagsbriefen aus dem bayrischen Königreich. Geschrieben hatte ihn ein Handelsreisender aus Wegscheid. Der Brief ging an den Geschäftsmann Saluk aus Hengersdorf bei Deggendorf. Der Schreiber liess wissen, dass er in zwei Tagen bei ihm sein wird, um seine Bestellungen entgegenzunehmen. Der Startpreis für den Ersttagsbrief betrug 250.000 Euro. Es dauerte genau zweieinhalb Minuten, bis der Hammer fiel und Tobias Hylmanns vom Auktionshaus Köhler den Zuschlag in Höhe von 440.000 EUR an einen anonymen Bieter erteilte. Dann kommt der Sammler Joachim Friedsch zu Wort, der aus Hamburg zur Auktion nach Wiesbaden persönlich angereist war: "Ich hätte mit diesem Preis nicht gerechnet, das ist schon ein tolles Ergebnis. Das zeigt immer wieder, dass es immer noch Leute gibt, die sich für Briefmarken interessieren". Der Geschäftsführer des Auktionshauses Köhler ist in einer weiteren Sequenz zu sehen. "Wir sind alle glücklich", so fasst er für die Tagesschau das Rekordergebnis zusammen. Insgesamt ein toller Beitrag der Tagesschau-Redakteurinnen Janine Hilpmann und Melanie Taylor. Die Tagesschau zum Anschauen [1], der Beitrag beginnt ab der Minute 13:30 und dauert etwa bis Minute 15:08 (Die Seite nach unten gehen, unter "Die letzte 20-Uhr-Sendung zum Nachschauen") Tagesschausprecherin Susanne Daubner und der Ersttagsbrief mit dem Schwarzen Einser Sammler Joachim Friedsch aus Hamburg Tobias Hylmanns erteilt den Rekordzuschlag bei 440.000 EUR Dieter Michelson, Geschäftsführer des Auktionshauses Köhler aus Wiesbaden [1] ARD Tagesschau vom 27. September um 20:00 Uhr, http://www.tagesschau.de
bayern klassisch Am: 27.09.2024 21:51:06 Gelesen: 3077 # 10
@ drmoeller_neuss [#19] Nur zur Info: Die Drucksache (es war kein Brief) ging an das Handelshaus Salegg in Hengersberg.
Rastapopoulos Am: 06.04.2025 19:00:48 Gelesen: 2937 # 11
Bayern Einser Papier Hallo, Ich habe einige Bayern Einser auf Auktionen mit Fotoattest gekauft. Attest ohne Reparaturen, bei einer lediglich der Tintenstrich weg."abgeschwächt": Ich finde das Papier so dünn, kein Bisschen Prägedruck ob der Buchstaben, keine sichtbare Erhöhung zwischen weiß und schwarz. Vor eine Lampe gehalten sieht es wie ganz dünnes Papier aus, welches ich von US Marken kenne (weißes sehr durchscheinendes hartes Papier). Ich kann die Bilder drehen wie ich will, sie bleiben immer 90° verdreht: [Bilder redaktionell gedreht]
bayern klassisch Am: 06.04.2025 19:09:35 Gelesen: 2929 # 12
@ Rastapopoulos [#11] Hallo, beide Marken sind echt. Wenn sie, lose, oder noch auf Beleg, lange gepresst waren, dann sind sie halt "platt", daran kann man nichts mehr ändern. Übrigens: Ein chemisch entfernter Federzug ist eine Verfälschung, denn es war eine vorgeschriebene, postalische Entwertung. So eine Marke würde ich niemals kaufen. Liebe Grüsse von bayern klassisch
bovi11 Am: 06.04.2025 19:13:34 Gelesen: 2926 # 13
@ Rastapopoulos [#11]

Unter anderem wegen der von bayern klassisch genannten Bedenken wäre es sinnvoll, die Atteste mit abzubilden.
Rastapopoulos Am: 07.04.2025 17:07:16 Gelesen: 2832 # 14
Ja vielen Dank an euch erstmal, die Atteste füge ich ein. Die linke ist die mit der „abgeschwächten“ Federentwertung, deswegen war sie auch günstiger. Der Unterschied ist immer zwischen sehr gut 1.500 € und etwas mit Schwächen 800 € in etwa. Habe noch ne Sperati Fälschung, sieht sehr gut aus hat dickeres Papier, durchaus schönes Papier…hinten signiert "Jean de Sperati“ Originalunterschrift. Das Papier unterscheidet sich von den Kreuzerausgaben, handgeschöpftes Papier der Universitätsdruckerei Weiss, wahrscheinlich ist das Papier der Kreuzerausgaben dicker, wegen des Seidenfadens. Anders kann es ich mir nicht erklären, müsste man mal ausmessen…also die Dicke des Papiers.
bayern klassisch Am: 07.04.2025 17:47:54 Gelesen: 2816 # 15
@ Rastapopoulos [#14] Welche Dicke das Papier hat, ist nicht relevant - die Druckerei hat das Papier genommen, welches ihr zugewiesen worden war: Mit Seidenfaden die 3 Kreuzer und 6 Kreuzer der Erstausgabe, ohne Seidenfaden die "billige" 1 Kreuzermarke. Dass bei einer Auflage von fast 800.000 Stück Papierdicken variieren konnten, ist normal, es gab ja noch keine Normen. Daran würde ich mich also nicht hochziehen. Wenn aber von 3 Marken der Nr. 1 Bayerns eine in Ordnung ist, eine verfälscht ist und die dritte Marke eine Ganzfälschung ist, solltest du vlt. mal dein sammlerisches Verhältnis zu klassischen Marken überprüfen. 800 Euro für eine verfälschte Marke ist viel zu viel - versuche sie mal zu verkaufen, viel Glück! Solange es schwarze Einser in Hülle und Fülle in allen Qualitäten gibt, würde ich niemals Fälschungen und Verfälschungen kaufen. Bei schrumpfenden Sammlerzahlen werden immer mehr einwandfreie Stücke auf den Markt kommen - spätestens dann sind "Gurken" preislich schnell am Ende und damit, leider, auch die Freude an den Stücken, die man für 800 Euro gekauft hat. Beste Grüsse von bayern klassisch
Rastapopoulos Am: 07.04.2025 19:24:23 Gelesen: 2788 # 16
Attest.
bayern klassisch Am: 07.04.2025 19:31:46 Gelesen: 2786 # 17
Wenn ich von "Reinigung" im Attest von 2020 lese, wird mir schlecht ...
Rastapopoulos Am: 07.04.2025 19:46:32 Gelesen: 2777 # 18
finde ich auch nicht schön aber Unterschied sind mind. 700€ . Die Marke ist trotzdem noch schön und schön ist der Bayern Einser.
bayern klassisch Am: 07.04.2025 20:08:23 Gelesen: 2769 # 19
@ Rastapopoulos [#18] ... dann mal etwas aus meinem Bestand (nicht vollzählig), wie gefallen dir denn die?
Rastapopoulos Am: 07.04.2025 20:15:22 Gelesen: 2766 # 20
Sehr schöne Stücke, da bin ich neidisch. Bin jetzt nicht der Bayern Sammler schlechthin aber ein paar Einser wollte ich meiner kleinen Bayern Sammlung noch zuführen. Ich finde das Design genial schön, "paisley Muster“ und die Schwarzen finde ich schöner als die Grauen. Wenn du nur Ebay als Maßstab nimmst, werden da viel schlechtere als mein abgeschwächter Einser zu viel mehr Geld verkauft. Die 800 € die im Aktionshaus bezahlt habe, bekomme ich trotzdem wieder. Eigentlich kaufe ich nur so, dass ichs im Notfall wieder bekommen würde. Vielen Dank fürs zeigen. Rasta
Stewe Am: 23.08.2026 12:32:03 Gelesen: 453 # 21
Hallo Zusammen, hier eine "Drucksache" Anschreiben und Rechnung mit einer 1Ia, 1 Kr. Schwarz von Passau nach Trostberg, entwertet mit Mühlradstempel "260" und Halbkreisstempel "Passau XII 3.8. (1851)" als Nebenstempel, Nachportovermerk noch 8 (9 wieder gestrichen). Grüße