Briefmarken Atteste

Thema:

Aufbrauch von Nachlassen (Bund u. andere Länder) als Frankaturware für Auktionsfirmen

Dobe Am: 19.03.2024 16:38:55 Gelesen: 7908 # 1
Ich habe hier ein absolutes Prachtexemplar heute von Vaccari erhalten (Tarif 16,05 € - ich meine korrekter Tarif für Einschreiben Paketpost nach Deutschland von Italien ist unter 16 €). Ein richtiges Kunstwerk, leicht geknickt an der Seite und die rechten Marken am rechten Rand etwas ausgefranst (haben einfach nicht mehr drauf gepasst), aber alleine das kunstvolle Zusammenkleben hat sicher einige Zeit in Anspruch genommen. Jede Marke abgestempelt, ich bin völlig begeistert. Liebe Grüße Michael
JanClauss Am: 29.06.2024 10:42:21 Gelesen: 3554 # 2
Man muss die liebevoll beklebten Auktionatorenbriefe, -Päckchen und -Pakete auch ´mal unter einem anderen Gesichtspunkt betrachten, worauf ich eigentlich erst kam, nachdem mir Postiljonen aus Malmö und andere Häuser (zB Lugdunum aus Lynon) derart prachtvolle Bedarfsstücke zusandten: Diese Auktionatoren müssen wohl kiloweise auf unbenutzter Nominale sitzen, die bei Nachlässen anfällt, ohne dass die Erben eine Verwendung dafür hätten. So kaufen die Auktionatoren diese Nominale quasi als Beifang mit, obwohl sie sie kaum in die eigene Auktion bringen könnten. Aus der Not macht man eine Tugend und verwendet diese Übermengen für die eigene Geschäftspost - kaufmännisch und auch rechtlich absolut legal. Der einzige, der sich dabei ärgert, ist die Post, denn die verklebten Nominalen waren ja ursprünglich in des Sammlers Hände bzw. Alben gedacht und wären ohne jede postalische Gegenleistung in Philatelistenhand "verschwunden". Unsere (west)deutschen postalischen Sammlerzentralen, früher in Berlin 12 und in Frankfurt am Main, heute in Weiden, dürften über die Jahrzehnte, seit 1949 gerechnet, Milliarden DM bzw. Euro mit Postwertzeichen gemacht habe, die nie für eine postalische Leistung benötigt wurden. Nostr ´amico filatelico Vaccari da Milano nutzt eben genau diese Lücke aus und frankiert seine Geschäftspost extrem günstig.
JanClauss Am: 02.07.2024 00:50:52 Gelesen: 3326 # 3
Wobei man ergänzen sollte, dass in Italien (wie auch in Frankreich und Spanien) die alten Lire-Nominalmarken nicht, wie bei uns in Deutschland, mit der Euro-Einführung ungültig wurden, sondern munter weiter verwendet werden können. Frankreich-Postgeschichts-Spezialisten erfreuen sich an "Mischfrankaturen" mit Briefmarken aus alten Francs, neuen Francs und Euro-Nominalen. Diese Weiterverwendungsmöglichkeit eröffnet Vielfrankierern die Chance, auch uralte Überbestände, die philatelistisch keinen Wert haben, als Frankatur aufzubrauchen - und dies in ungeahnten Höhen. Der Preisverfall alter postfrischer Bund-Marken von vor 2001 wäre nicht eingetreten, wenn man sie noch heute weiterverwenden könnte. Allerdings liegen mir mittlerweile einige Belege vor, die beweisen, dass die heutigen Postmitarbeiter aus Zeitnot auch nicht bei jeder vor 2001 erschienenen Marke die Lupe zücken, um das "Markenbaujahr" herauszufinden. So schlüpft dann die eine oder andere "Un-Nominalmarke" heute unerkannt in den Massenpostbetrieb ein. [Beiträge [#1] redaktionell kopiert und [#2] bis [#3] redaktionell verschoben aus dem Thema "Italien: Bedarfspost 1945 bis heute"]
Stefan Am: 04.07.2024 17:02:06 Gelesen: 3096 # 4
@ JanClauss [#2] Diese Auktionatoren müssen wohl kiloweise auf unbenutzter Nominale sitzen, die bei Nachlässen anfällt, ohne dass die Erben eine Verwendung dafür hätten. So kaufen die Auktionatoren diese Nominale quasi als Beifang mit, obwohl sie sie kaum in die eigene Auktion bringen könnten. Aus der Not macht man eine Tugend und verwendet diese Übermengen für die eigene Geschäftspost - kaufmännisch und auch rechtlich absolut legal. Ich würde mich nicht pauschal darauf versteifen, dass die Mitarbeiter von Auktionshäusern selbst kleben. Der ein oder andere Frankaturwarehändler mag im Auftrag eines Auktionshauses (oder anderer Kunden aus der Wirtschaft) fertig frankierte Umschläge abliefern, welche vom Absender je nach Bedarf lediglich noch mit Inhalt befüllt und adressiert werden müssen. Der Absender zahlt dann immer noch weniger als die Portonominale und bekommt den Aufwand für die Rechenarbeit und die eigentliche Klebeaktion selbst der einzelnen Marken zu neuen Portostufen durch den Frankaturwarehändler abgenommen. Dem Vernehmen nach sind aktuell die Ergänzungswerte zu 30 Cent durchaus beliebt, um Briefmarken zu 55 Cent aus den Jahren Ende 2002 bis Ende 2012 als aktuelles Porto zu 85 Cent für einen Standardbrief bis 20 g aufzubrauchen. ;-) Eine derartige Klebeaktion sehen wir auch regelmäßig bei mit Briefmarken frankierten Versandumschlägen von Postzustellungsaufträgen (PZA) - selten einmal eine Einzelmarke zu 3,45 Euro als Einzelfrankatur, dafür die wildesten Mischungen an Briefmarken von Bund Frankaturware ab Doppelnominale ab dem Jahr 2000 (aus Nachlässen, oftmals Aboware von der Versandstelle in Weiden). Damit verdienen zumindest einige Frankaturwarehändler minimum teilweise ihr Geld - Ankauf für 50-70 % Nominale von dem verkaufenden Sammler oder den verkaufenden Erben, Klebeaktion in Eigenregie und Verkauf fertig frankierter Umschläge an die neuen Absender (Bsp. Versandumschläge für die Geschäftskorrespondenz an Auktonshäuser bzw. Gewerbetreibende aus anderen Branchen oder die Versandumschläge für PZA an Gerichtsvollzieher) für bspw. (fiktiv) 90 % Nominale. Am Ende sparen beide Seiten bei solchen Aktionen. Der Deutschen Post AG sollte es eigentlich egal sein, da die zur Frankatur verwendeten Briefmarken bereits vor Jahren (oder Jahrzehnten) postseitig bereits zum vollen Nennwert verkauft worden sind. Dadurch würden entsprechende interne Rückstellungen in der Bilanzierung abnehmen. Wir hatten in den letzten Jahren vor dem Ende der Währung Deutsche Mark (DM) auch vielfach einen Aufbrauch von Bund-Nominale aus den 1970-er und 1980-er Jahren. Dito tauchte bspw. die Dauerserie Ulbricht aus den 1960-er Jahren aus der DDR auch wieder auf einmal im Jahr 1990 als Frankatur auf. Das Material war noch bogenweise postfrisch in Westdeutschland vorhanden und wurde mit Ablauf des 02.10.1990 ungültig. Sendungen zu 70 bzw. 50 Pf. Porto von Juli 1997 bzw. 07.12.1999, frankiert mit Briefmarken bzw. einem Block aus den 1970er Jahren und entwertet mittels Absenderstempel - links ein philatelistisch angehauchter Absender, rechts ein Absender aus einer gänzlich anderen Branche Gruß Stefan
JanClauss Am: 04.07.2024 23:40:36 Gelesen: 2991 # 5
Stefan, ja, diese "Klebehändler", die gerade auch für Behörden deren Faulheit unterstützen und sie damit versandfertig beliefern, kennen ja wir beide persönlich ja auch in unserer gemeinsamen Region ganz gut. Damit muss sich wirklich Geld verdienen lassen, sonst täten´s die ja nicht!
filunski Am: 05.07.2024 00:59:55 Gelesen: 2980 # 6
@ JanClauss [#3] "Wobei man ergänzen sollte, dass in Italien (wie auch in Frankreich und Spanien) die alten Lire-Nominalmarken nicht, wie bei uns in Deutschland, mit der Euro-Einführung ungültig wurden, sondern munter weiter verwendet werden können. Frankreich-Postgeschichts-Spezialisten erfreuen sich an "Mischfrankaturen" mit Briefmarken aus alten Francs, neuen Francs und Euro-Nominalen. Diese Weiterverwendungsmöglichkeit eröffnet Vielfrankierern die Chance, auch uralte Überbestände, die philatelistisch keinen Wert haben, als Frankatur aufzubrauchen - und dies in ungeahnten Höhen." Hallo Jan Clauss, ich möchte das etwas präzisieren. ;-) Lire Marken sind nur ab 1967 gültig, offiziell, richtig Bescheid weiß in Italien darüber (außer vielleicht ein paar Philatelisten und Briefmarkenhändlern) niemand. Am aller wenigsten die Postangestellten, siehe dazu auch [1]. Erfahrungsgemäß wird auch mit Lire-Marken frankierte Post in den italienischen CMP (Briefzentren) "stiefmütterlich" behandelt, bedeutet liegen gelassen und hat eine längere Postlaufzeit. In Frankreich sind die Marken in alten Francs schon lange nicht mehr gültig. Dies heißt aber nicht, dass sie nicht von "besonders schlauen" Philateliehändlern (insbesondere bei Ebay und Delcampe) "einfallsreich" verwendet werden und ich so schon öfters Briefe aus Frankreich erhielt die umgerechnet mit ein paar Cent frankiert waren und unbeanstandet von "La Poste" durchgewunken (auch gestempelt - mit Maschine) wurden. Die Mitarbeiter von La Poste unterstützen dieses Vorgehen auch noch durch ihre Unwissenheit und der anscheinenden Unkenntniss über die Existenz der "alten Francs". Viele Grüße, Peter [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=201289
prinzlodi Am: 05.07.2024 07:59:27 Gelesen: 2908 # 7
@ Stefan [#4] "Dem Vernehmen nach sind aktuell die Ergänzungswerte zu 30 Cent durchaus beliebt, um Briefmarken zu 55 Cent aus den Jahren Ende 2002 bis Ende 2012 als aktuelles Porto zu 85 Cent für einen Standardbrief bis 20 g aufzubrauchen. ;-)" Das ist auch meine Vermutung. Es fragt sich nur, wo es diese 30ct-Werte aktuell zu kaufen gibt? Auf post.de sind sie derzeit nicht erhältlich, obwohl es eigentlich für die Post ein Leichtes wäre, diese nachzudrucken (Dauermarken haben ja keine Auflagenlimitierung). Oder will aktuell die Post diese nicht verkaufen, weil ihr diese 56cent-Markenaufbraucher ein Dorn im Auge sind (weil sie ihnen 2002/2003 nicht den leistungslosen Gewinn lassen hatten), und sie desen nicht gönnt, dass sie auf einfache Weise ihre Aufbrauchware sogar mit einem Matrixcode (+Sendungsverfolgung) "veredeln" können? Dies mag eine Unterstellung sein. Aber falls es in 2025 (nach der vermutlich stattfindenden Portoerhöhung, wo die Aufbraucher sich wieder neu orientieren müssen) dann wieder den eigentlich praktischen 30ct- Ergänzungswert zu kaufen gäbe, würde etwas für diese Theorie sprechen.
Michael Mallien Am: 05.07.2024 10:13:22 Gelesen: 2845 # 8
@ prinzlodi [#7] Es fragt sich nur, wo es diese 30ct-Werte aktuell zu kaufen gibt? Auf post.de sind sie derzeit nicht erhältlich, obwohl es eigentlich für die Post ein Leichts wäre, diese nachzudrucken (Dauermarken haben ja keine Auflagenlimitierung) Es gibt zwei sichere Quellen für 30-Cent-Marken: 1. Poststationen, die ja mittlerweile eine gute Verbreitung haben 2. Internetmarken, auch wenn die Kombi von IM mit anderen Freimachungen in den AGB zu den IM ausgeschlossen ist. Mir ist kein Fall bekannt, bei dem solche Mischfrankaturen bemängelt worden sind. Beide Markenarten sind vollwertige Postwertzeichen und mindestens 3 Jahre gültig. Viele Grüße Michael
Vernian Am: 05.07.2024 17:58:57 Gelesen: 2745 # 9
@ filunski [#6] In Frankreich sind die Marken in alten Francs schon lange nicht mehr gültig. Wie kommst Du zu dieser Aussage? Soweit mir bekannt, sind ab der MiNr. 1 alle französischen Briefmarken frankaturgültig, mit Ausnahme einiger weniger bestimmter Ausgaben, die MiNr. 211-214, 226-229, 232-234, 244-246, 248, 252-254, 261, 264-266, 512-531, 556, 576-577, 579-584, 589-593, 597-599, 619-621. (Laut MICHEL). Auch das Internet aktuell gibt keine anderen Informationen in dieser Hinsicht. Was stimmt, ist das "Durchwinken" falscher Frankaturen durch die französische Post: Oftmals werden Marken in "alten Francs" (vor 196: 100 alte Francs = 1 neuer Franc) verklebt, aber mangels Kontrolle wie neue Francs gewertet - bzw. eben gar nicht die Frankatur überprüft. Da hast Du vollkommen recht, da sind viele gewerbliche französische Verkäufer, insbesondere von Briefmarken, aber auch anderen Dingen, sehr erfinderisch geworden. Weil eben kaum ein Postler heutzutage das noch erkennt, ob eine Marke in alten oder neuen Francs verklebt wurde. Ich habe mal einem solchen Verkäufer ordentlich den Kopf gewaschen, weil er mir das volle (korrekte) Porto in Rechnung gestellt hatte, aber mit dem Verkleben alter Franc-Marken nur einen um den Faktor 100 reduzierten Bruchteil als Frankatur verklebt hatte. Er bot mir dann für den nächsten Kauf eine entsprechende Kompensation an - ich habe nur nie wieder etwas bei ihm gekauft. :-P Best V.
Meisterbetriebsmeister Am: 06.07.2024 00:05:15 Gelesen: 2647 # 10
@ Michael Mallien [#8] Was spricht gegen 15 ct. Marken? Aktuell gibt es noch die selbstklebenden Blumen und am 1.8. die neue 15-er der Welt der Briefe. Ersatzweise bietet Weiden ja noch immer den ATM-Ergänzungssatz an mit 5/10/15/20. VG
Stefan Am: 06.07.2024 08:07:31 Gelesen: 2596 # 11
@ Michael Mallien [#8] @ Meisterbetriebsmeister [#10] @ Forum Es gibt zwei sichere Quellen für 30-Cent-Marken: Grundsätzlich gilt: je weniger an einzelnen Briefmarken hinzugeklebt (auffrankiert) werden muss, um bspw. auf eine Portostufe von 85 Cent oder 160 Cent zu erreichen, umso schneller ist man als Händler durch. Wir reden hier nicht von ein paar einzelnen Belegen sondern von Aufträgen von bspw. 100 Großbriefen oder 500 C6-Sendungen bis 20 g, anzufertigen auf Vorrat. Da ergibt es vom Arbeitsaufwand her betrachtet schon durchaus Sinn, darauf zu achten, ob man nun ein (30 Cent), zwei (2x 15 Cent oder 10 + 20 Cent) oder sogar drei Marken hinzukleben muss, um von 55 Cent auf 85 Cent Portonominale zu kommen. Jede hinzuzuklebende Briefmarke stellt einen zeitlichen Aufwand dar. Selbstklebende Briefmarken lassen sich schneller verkleben als nassklebende Briefmarken. Die Masse an Briefmarken macht es dann aus, wie lange man als Mitarbeiter eines Auktiionshauses oder als dienstleistend als Frankaturwarehändler damit beschäftigt ist. Speziell bei Postzustellungaufträgen zu 3,45 Euro (für Absender wie Gerichtsvollzieher) ist bei vier oder sechs oder acht Marken aus früherer Aboware von Weiden ein gutes (Kopf-)Rechnen notwendig, um im Regelfall eine Punktlandung von 3,45 Euro zu erzielen. Wenn die zu verwendenden Marken zehnerbogenweise oder vorab vorsortiert nach Nominale vorlägen, ließe sich zwangsläufig leichter portionieren und das gewünschte Porto zusammenstellen (egal ob nun eine Nominale zu 3,45 Euro oder andere Portostufen). Dem Vernehmen nach frankiert auch der ein oder andere Verein seine Ausgangspost mit Briefmarken aus Nachlässen. Hier muss auch gerechnet werden. Nachlässe mit Aboware finden daher immer wieder gern einen Abnehmer - fraglich lediglich, zu welchem Prozentsatz im Ankauf. Die Spanne reicht für aktuell gültige bundesdeutsche Briefmarken recht weit von bspw. 50 - 70 % der Nominale als Ankaufspreis. Gruß Stefan
Meisterbetriebsmeister Am: 06.07.2024 09:15:38 Gelesen: 2567 # 12
@ Stefan [#11] Oder man wartet bis 1. Januar - dann kann man noch bequemer die 55 ct. aus dem Nachlass mit der 45 ct. aus dem Nachlass verkleben. Hat den Vorteil, das man nicht für 30 ct. den vollen Preis bei der Post bezahlen muss. Das 1 Euro-Porto scheint bei der Post ja gesetzt zu sein. Selbstklebende Briefmarken lassen sich schneller verkleben als nassklebende Briefmarken. Die Masse an Briefmarken macht es dann aus, wie lange man als Mitarbeiter eines Auktionshauses oder als dienstleistend als Frankaturwarehändler damit beschäftigt ist ... Ich habe dieses Jahr beides verarbeitet - bei mir geht nassklebend schneller - und ich rede von Briefen mit bis zu 50 Marken. Gerade Rollenmarken gehen recht fix.
filunski Am: 06.07.2024 12:15:21 Gelesen: 2508 # 13
@ Vernian [#9] "Wie kommst Du zu dieser Aussage?" Hallo Vernian, da haben einfach die "kleinen grauen Zellen versagt" ;-) Danke für deine Korrektur, du hast völlig Recht, ich habe es eben auch nochmals auf französischen Seiten nachgelesen. Auch alle "alten Francs Marken" außer den von dir genannten Nummern (Zuschlagswerte und Rot-Kreuz Ausgaben) sind bis heute frankaturgültig. Wie dazu passend fand ich gestern diesen "Maxi-Brief" aus Frankreich in meinem Posteingang: Verklebt sind insgesamt 33 Marken in (neuer) Francs-Währung und Doppelnominale für insgesamt 95,40 FF entspricht der portogerechten Frankatur von 14,55 €. Alles dann auch noch sauber von Hand gestempelt im CDIS (Centre de distribution = Briefverteilzentrum, entspricht ungefähr unserem Zustellstützpunkt) Lisieux. Viele Grüße, Peter
Markus_Holzmann Am: 06.07.2024 14:32:22 Gelesen: 2448 # 14
Hallo, und wie passend, gerade eben aus dem Briefkasten geholt. Brief im Format C6. Gruß Markus