Briefmarken Atteste

Thema:

Deutsche Abstimmungsgebiete: Marienwerder

Tolonen Am: 24.06.2024 17:31:13 Gelesen: 1328 # 1
Es gibt zwei Serien die erste M 1-14 und zweite Serie 30-43 Ich habe 90 % von die erste Serie aber nur eine von die letzte Serie sind diese schwer zu kriegen.
Richard Am: 24.06.2024 19:59:13 Gelesen: 1297 # 2
@ Tolonen [#1] Hallo Johan, was möchtest Du mit Deinem Beitrag sagen ? - möchtest Du den zweiten Satz kaufen ? - möchtest Du nur aussagen dass er so selten ist ? Was können wir für Dich tun ? Schöne Grüsse, Richard
Tolonen Am: 24.06.2024 21:53:22 Gelesen: 1269 # 3
Danke für die Antwort. Ich habe gesehen dass die Preisstufe ist 50 Euro für die zweite Serie. Das war alles. Johan/Schweden
volkimal Am: 29.11.2024 09:52:32 Gelesen: 1083 # 4
Hallo zusammen, nach einem Beleg mit Marken aus dem Abstimmungsgebiet Marienwerder habe ich bei Philaseiten vergeblich gesucht. Hier ist deshalb eine Postkarte aus Marienwerder vom 19.07.1920: Absender der Karte ist die „Buchhandlung P. Kowalewitz, früher Twardy, Marienwerder Wpr.“. Im Text der Karte geht es um die Lieferung von Briefmarken. Mit 30 Pfennig ist die Postkarte portogerecht frankiert. Der Absender muss mit Briefmarken gehandelt haben, denn er schreibt: Leider kann ich Ihnen die 5 Pfg nicht liefern. Wenn Sie wünschen, erfolgt Rücksendung nach Eingang der gesandten Marken. Die 1,25 u. 1.50 Mk hoffe ich erst zu bekommen. Sie kinnen dieselben erhalten, wenn Sie mir einige der im Westen von kapitalkräftigen Personen gelesenen Zeitungen empfehlen oder gut zahlende Käufer angeben, die einige der sich. seltensten Marken kaufen würden. Ende des Monats habe ich ge?? am Rhein zu tun. Hochachtend Paul Kowliz Antwort erbitte an P.K. Oberhausen Rheinland Marktstr. 98II. Diese Marken hofft er noch zu bekommen. Es war also wohl selbst für einen Anwohner schwierig, diese beiden Marken zu bekommen. Viele Grüße Volkmar
Stefan Am: 20.12.2024 21:01:12 Gelesen: 989 # 5
Auf der letzten Briefmarkenmesse in Ulm (2024) lief mir an einem Händlerstand eine Steckkarte mit ein paar Briefmarken für 3,00 Euro über den Weg, welche u.a. das nachfolgende Briefstück enthielt: Handstempelabschlag aus Schadewinkel vom 14.06.1920 1910 lebten 118 Einwohner auf diesem Weiler/Gutshof mit vielleicht zehn Häusern [1]. Bis auf einige Kreisstädte wie bspw. Marienwerder / Marienburg / Deutsch-Eylau sind Tagesstempel aus dem Abstimmungsgebiet Marienwerder aufgrund der ländlich geprägten Gegend eh schon seltener. Schadewinkel ist dabei ein ganz kleiner Fisch. Außerhalb der Abstimmungszeit dürfte es fast hoffnungslos sein, diesen Stempel (auf Deutsches Reich) zu finden. Nach der Volksabstimmung kehrte das gesamte Abstimmungsgebiet an das Deutsche Reich zurück und gehört seit dem Ende des zweiten Weltkrieges (1945) zu Polen. Die Mutter eines Sammlerkollegen ist wenige Jahre nach der Volksabstimmung in Schadewinkel geboren, 1945 als Deutsche vertrieben und vor einigen Jahren mit Mitte 90 in Bottrop im Ruhrgebiet verstorben. Der Sammlerkollege erzählte mir 2012 von Schadewinkel, als er den ersten Stempelabschlag von Schadewinkel in den Händen hielt (Zufallsfund in einem Auktionslos bei Rauhut in Mülheim). Seither achten wir beide bei Marienwerder-Marken auf diesen Ortsstempel. Bei dem hier gezeigten Exemplar handelt es sich um das zweite Stück für seine Sammlung. Die Freude war groß gewesen. Gruß Stefan [1] http://www.westpreussen.de/pages/forschungshilfen/ortsverzeichnis/details.php?ID=5734
waldbeerer Am: 13.01.2026 14:46:04 Gelesen: 489 # 6
Guten Tag, ich benötige als Anfänger Unterstützung was folgende Briefmarke betrifft. Michel Nr. 18 - allerdings als P 2 ? Ich habe hierzu lediglich folgende Referenz gefunden: Attest Nr.: 552 In diesem Attest ist der rote Aufdruck waagerecht. In der von mir entdeckten Marke schief. Freue mich auf ggf. mehr Informationen und Fachexpertise. :-) Besten Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Marcel