
Das schwergewichtige Teil wurde am 29.10.23 (Portoperiode 21) vom oberschlesischen Beuthen nach Berlin verschickt. Für die Frankatur wurden insgesamt 26 Millionen Mark verklebt (4 x MiNr. 316 AP plus 1 x MiNr. 318 AP). Davon entfielen 10 Millionen auf die R-Gebühr und 16 Millionen auf das Porto. Dies war genau der Betrag, den die Reichspost für die Beförderung eines Fernbriefs der 3. Gewichtsstufe (>100-250 g) haben wollte.
In diesem Fall haben wir es daher mit einem Sahneteilchen zu tun, vorausgesetzt man weiß, wie selten Orts- und Fernbrief ab der 3. Gewichtstufe sind. Dazu noch eingeschrieben und als Beifang die primären Feldmerkmale PP 8 (Sprung) und PP 23 (PE 1). Das hat schon was.
Schöne Grüße
Mümmel
Gruß Frank
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Gruß Frank
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Gruß Gunnar
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EKB BERLIN N 3 a oStoVN vom 08.08.1951 - neues SD
EKB BERLIN NW 40 ℓ oVN vom 03.09.1938 - neues SD
EKB BERLIN 68 SW a-a oVN vom 13.04.1937 - neues FD
EKB BERLIN O 99 Min vom 17.11.1914 - neues SD
Grüße
Dieter
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