Frankiert wurde er mit 2 Marken 3 Kreuzer blau, welche m.E. zwei unterschiedliche Farben zeigen. Die Laufzeit betrug keinen Tag!
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Altdeutschland Bayern Mühlradstempel auf Belegen
Frankiert wurde er mit 2 Marken 3 Kreuzer blau, welche m.E. zwei unterschiedliche Farben zeigen. Die Laufzeit betrug keinen Tag!
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf


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Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Aber links unten lesen wir von der Hand der Absenderin: "Der Brief ist nachzusenden".
Diesen Satz verstehe ich nicht mal teilweise, weil außer dem Transitstempel von Landau in der Pfalz weder ein Ankunftsstempel, noch eine weitere Leitung ersichtlich ist und auch die Adresse nicht korrigiert wurde. Leider ist nur noch ein Teilinhalt vorhanden und der noch auf Französisch, wobei ich mich freuen würde, diesen übersetzt zu bekommen, weil er vlt. weitere Aufschlüsse über die Adresse geben könnte. Wer ist so nett?
Liebe Grüsse von bayern klassisch


Liebe Grüsse,
Ralph

Die Absenderbehörde notierte gut ersichtlich mitten auf dem Brief "gegen Recepiße", also wollte man den Brief eingeschrieben versenden. Aber das wurde hier nicht gemacht - kein Chargé-Stempel, keine Reco-Nummer und auch von anderen Poststellen wurde hierzu nichts vermerkt.
Wurden Briefe mit Einschreibewunsch des Absenders, ob privater, oder dienstlicher Natur, nicht recommdandirt, so war durch die Hand des Absenders dieser Vermerk zu streichen, um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen. Weder die Post, noch der Absender haben dies getan.
Im Inhalt geht es um die Vermählung eines Johann Herrmann Poegl von Vilshofen - ob das jetzt reicht, um zur Katastrophenpost gezählt zu werden, weiß ich natürlich nicht ... es wäre aber möglich.
Der Ankunftsstempel von Schmidtmühlen datiert ebenso vom 9.3.1869. Natürlich wurde die 3 Kr. Marke mit dem offenen Mühlradstempel 69 entwertet.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Ein einfacher Brief aus München vom 8.6.1852 wurde mit 6 Kreuzern korrekt frankiert an Herrn Dr. Bernhuber, Spital- und praktischer Arzt in Passau, gesendet.
Dr. Bernhuber faltete den Brief nun um und sandte ihn am 13.6.1852 an Fräulein Amalie Bernhuber (wohl seine Tochter) nach München zurück. Die Inhalte sind natürlich nicht mehr erhalten, aber es ist zu hoffen, dass die liebe Amalie am 15.6. den Brief in freudiger Erregung gelesen haben dürfte, denn weggeworfen hat sich ihn gottlob nicht!
Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Viele Grüße
hajo22
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Österreich bezog pauschal je Unze (30g) 100 Bajocchi vom Kirchenstaat für seinen "Transit", wiewohl dieser im Rahmen des DÖPV ab dem 1.7.1850 sich nicht mehr finanziell niederschlug. Gut gemacht und daher felix Austria!
Nicht lesen kann ich die neben der Marke notierten 3/4 ? und ob die blaue 45 zeittypisch ist, glaube ich auch weniger, aber da gibt es Berufenere als mich, die das klären können.
Den italienischen Inhalt kann ich leider auch nicht transkribieren - wer es kann, darf es gerne tun.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
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Eine Spesenabrechnung für den Herrn Grafen:
Viele Grüße,
hajo22
Eine Spesenabrechnung für den Herrn Grafen:
Viele Grüße,
hajo22
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Letzte Woche erreichte mich ein Auktionskatalog mit Bayernmarken von einem bekannten Auktionshaus.
Viele Grüße
hajo22

Viele Grüße,
hajo22
[Beiträge [#29] bis [#31] redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]

von einem geschätzten Forenmitglied zu fairem Preis eben erworben, kann ich eine Drucksache der Firma Daub in Ulm an Firma Euringer in Augsburg vom 11.3.1854 zeigen, die erst in Augsburg verschlossen als Brief aufgegeben wurde.
Da Ortsbriefe und Ortsdrucksachen dasselbe kosteten, gab es also keine Ersparnis und als offene Drucksache hätte sie von Ulm aus auch nur 1 Kreuzer gekostet, aber ich vermute, dass die Firma Daub mehrere Poststücke an diesem Tag nach Augsburg schmuggeln ließ und nicht wollte, dass Dritte ihre Preise kennen sollten.
Jetzt heißt es, den restlichen Monat bei trocken Brot und Leitungswasser zu überbrücken.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Eingehende Briefe"]

von einem geschätzten Forenmitglied zu fairem Preis eben erworben, kann ich eine Drucksache der Firma Daub in Ulm an Firma Euringer in Augsburg vom 11.3.1854 zeigen, die erst in Augsburg verschlossen als Brief aufgegeben wurde.
Da Ortsbriefe und Ortsdrucksachen dasselbe kosteten, gab es also keine Ersparnis und als offene Drucksache hätte sie von Ulm aus auch nur 1 Kreuzer gekostet, aber ich vermute, dass die Firma Daub mehrere Poststücke an diesem Tag nach Augsburg schmuggeln ließ und nicht wollte, dass Dritte ihre Preise kennen sollten.
Jetzt heißt es, den restlichen Monat bei trocken Brot und Leitungswasser zu überbrücken.
Liebe Grüsse von bayern klassisch

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]