Briefmarken Atteste

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Schweiz Belege echt gelaufen

Regis Am: 25.09.2023 10:01:25 Gelesen: 3943 # 1
Noch einmal Flug 460 gem. Zuleitung Schweiz, über die F.A.M. 5 weiter nach Quito, Ecuador Brief 5 Gramm mit Einschreiben. Gebühr: Brief 30 RP; Einschreiben 30 RP; LP-Zuschlag 1,30 FR; Aufgabe: Sankt Gallen 4 / Kaufhaus am 4.11.1941; entkartet New York am 20.11.41; Ankunft Quito 23.11.1941 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 28.09.2023 15:06:27 Gelesen: 3708 # 2
Flug 468 wie Postaufkommen Lissabon ca. 2.246 kg; Zuleitung Schweiz nach Brasilien im Rahmen interner Vereinbarungen zwischen den USA und Großbritannien wurde unter scheinbarer Wahrung der US.Neutralität die Postzensur sowohl in Hamilton, Bermuda, als auch in Port of Spain, Trinidad auch im US-Interesse durchgeführt. Brief Gebühr: 30 RP ; LP-Zuschlag Brasilien 1,50 FR; Frankatur: 1 FR + 50 RP + 30 RP; Aufgabe: Chur 4.11.41; verzögert wegen durch späte Ableitung über Italien - zur Vermeidung der deutschen Postzensur. Der Kriegsausbruch am 7. 12.41 verhinderte die Entkartung in Belem, Brasilien. Die Post wurde in Bermuda zensuriert und über New York tark verzögert über die NYRBA-Linie nach Sao Paulo gebracht. Deshalb Ankunft 20. / 21. 12.41. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 02.10.2023 10:07:10 Gelesen: 3432 # 3
Durch die unterschiedlichen Flugrouten auf den Strecken New York - Lissabon direkt und über Afrika und Südamerika ist die Flugnummerierung unübersichtlich und so lasse ich sie weg. Maschine: Dixie-Clipper Horta 4.6.42; Horta - Bermuda 4.-5.6.42; Bermuda - North Beach, N.Y. 5.6.42; Postaufkommen: Lissabon ca. 393 kg; Horta ca. 5 kg; Bermuda ca. 91 kg; Zuleitung aus der Schweiz mit Flug über Rom; Brief 5 Gramm; Brief 30 RP LP-Zuschlag 70 RP; Aufgabe: Andelfingen 26.Mai 1942; Zensur Bermuda Examiner 1113; [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 09.10.2023 12:58:42 Gelesen: 3335 # 4
Heute ein Beleg mit Erklärungsbedarf. Der Absender ist die Pirelli-Holding in der Schweiz und der Empfänger ist Pirelli in Brasilien. Pirelli war für die deutsche und italienische Rüstungsindustrie wichtig (Gummi / Reifen). Brief 9 Gramm; Gebühr Brasilien - 30 RP + LP-Zuschlag 2 x 1,50 FR; Aufgabe: Luzern 1. März 1943; Flug über Berlin, Postkontrolle b Berlin. Da kriegswichtig, kaum verzögert nach Lissabon. Entgegen jeder Logik wurde der Brief nicht in Brasilien entkartet, sondern erst au.3.;f Bermuda geprüft und aus militärischen Gründen (Briefinhalt ist uns unbekannt) zurückgehalten Maschine: California-Clipper Foynes - Lissabon 5.-6.3.43; Lissabon - Bolama 6.-7.3.43; Bolama - Fishermans Lake 7.3.; Fishermans Lake - Natal 7.-8.3.; Natal - Belem 8.3.; Belem - Port of Spain 9.3.; Port of Spain - San Juan 9.3.; San Juan - Bermuda 9.3.43; Hier wurde der Brief aufgehalten. Bermuda - North Beach, N.Y. 10.3.43; Postaufkommen: Foynes ca. 581 kg; Lissabon ca. 236 ; SAn Juan ca. 85 kg; Bermuda ca. 230 kg; Dieser Brief wurde mit Bermuda.Zensur Examiner I.E. (für Bermuda) 8044 auf nicht nachvollziehbarem Weg am 1. September 1943 in Sao Paulo zugestellt. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 10.10.2023 13:31:36 Gelesen: 3318 # 5
Maschine: Anzac.Clipper Foynes - Lissabon 14.-15.5.43; Lissabon - Bolama 15.-16.5.; Bolama - Fishermans Lake 16.5.; Fishermans Lake - Natal 17.-18.5.; Natal - Belem 18.5.; Belem - Port of Spain 19.5.; Port of Spain - San Juan 19.5.; San Juan - Bermuda 20.5.; Bermuda - North Beach, N.Y. 20.5.43; Postaufkommen: Foynes ca. 193 kg; Lissabon ca. 291 kg; Fishermans Lake ca. 3 kg; Bermuda ca. 236 kg; Zuleitung Schweiz über Berlin nach Lissabon; Brief 8 Gramm; Gebühr: 30 RP + LP 2 x 70 RP; Aufgabe: Lausanne 5. Mai 1943; Postprüfung b Berlin und Examiner 779 von Bermuda; In New York Postprüfung nach der Präsidialorder 8389, nach der deutsche finanzielle Transaktionen zu Lasten der besetzten Länder Dänemark und Norwegen zu unterbinden sind. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 11.10.2023 13:12:48 Gelesen: 3314 # 6
Nach der Betrachtung vieler Belege ist festzustellen, dass die deutschen Postkontrollen bei dt. Eigeninteresse schnell waren, aber sonst Post zurückhikelten. Umgedreht war es ebenso. Post über das DR wurde in Lissabon, da neutral, schnell weitergeleitet. PanAm hat aber Postsäcke aus dem DR nicht unterwegs entkartet, sondern einer Zensurstelle zugeführt. Maschine: California-Clipper Lissabon - Bolama 21.9.43; Bolama - Fishermans Lake 21.9.; Fishermans Lake - Natal 22.-23.9.; Natal - Belem 23.9.; Belem - Port of Spain 24.9.; Port of Spain - San Juan 24.9.; San Juan - Bermuda 25.9.; Bermuda - North Beach, N.Y. 25.9.43; Postaufkommen: Lissabon ca. 680 kg; Fishermans Lake ca. 2 kg; Natal ca. 63 kg; San Juan ca. 386 kg; Bermuda ca. 255 kg; Zuleitung Schweiz Brief 10 Gramm nach Argentinien; Gebühr: 30 RP + LP-Z. 2 x 1,50 FR; Aufgabe: Chau de Fonds 28. August 1943; Detsche Zensur b Berlin. Der Brief wurde nicht in Natal entkartet, sondern in Port of Spain zensuriert - I.E. (E steht für Trinidad und Tobago) unxd wurde eingelagert und erst am 21.11.1943 in Buenos Aires angeliefert. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
Regis Am: 14.10.2023 14:32:47 Gelesen: 3263 # 7
Maschine: Capetown-Clipper Foynes - Lissabon 10.-11.1.44; wetterbed. Pause 24 Std; Lissabon - Dakar 11.-12.1.; Dakar - Natal 12.1.; Natal - Belem 13.1.; Belem - Port of Spain 13.-14.1.; Port of Spain - san Juan 14.1.; San Juan - Bermuda 14.-15.1.; Bermuda - North Beach, N.Y. 15.1.44; Postaufkommen: Foynes ca. 1.920 kg; Lissabon ca. 352 kg; Bermuda ca. 57 kg; Zuleitung Schweiz nach Argentinien Brief 5 Gramm; Gebühr: 30 RP + LP-Z. 1,50 FR; Aufgabe: La Chaux de Fonds 1 am 7. Januar 1944; Postprüfung b Berlin; Postzensur I.E. von Port of Spain, Trinidad und weiter mit PanAm über Miami, Havanna, Rio de Janeiro nach Buenos Aires; [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945 "]
Regis Am: 16.10.2023 13:58:44 Gelesen: 3210 # 8
Maschine: Anzac-Clipper Foynes - Lissabon 17.2.44; Lissabon - Dakar 18.2.; Dakar - Natal 18.-19.2.; Natal - Belem 19.2.; Belem - Port of Spain 19.-20.2.; Port of Spain - San Juan 20.2.; San Juan - Bermuda 21.2.; Bermuda - North Beach, N.Y. 21.2.44; Postaufkommen: Foynes ca. 500 kg; Lissabon ca. 211 kg; Natal ca. 31 kg; Bermuda ca. 132 kg; Zuleitung Schweiz, befördert Basel - Berlin, dort Zensur b - weiter nach Lissabon. in San Juan entkartet und zensuriert Examiner 64165; von dort auf der F.A.M. 6 nach Buenos Aires; Brief 5 Gramm mit Einschreiben; Gebühr: 30 RP; Einschreiben 30 RP; LP-Zuschlag 1,50 FR; Aufgabe: St. Gallen 1 vom 7. Februar 1944; Kein Ankunftsstempel, obwohl Einschreiben nachverfolgbar sein muss. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "USA: Pan Am Transatlantikflüge bis 1945"]
fogerty Am: 02.11.2023 12:26:01 Gelesen: 3567 # 9
Von Olten nach Fulda am 6.7.1943, zurück laut Stempel am 26.7..Vielleicht kann mich jemand über die verschiedenen Kontrolleurstempel sowie das Datum auf der Rückseite 12.7.1943 aufklären. Grüße Ivo
Jürgen Witkowski Am: 02.11.2023 14:05:51 Gelesen: 3545 # 10
@ fogerty [#9] Zu den Kontrollstempeln kann ich wenig beitragen. Allerdings handelt es sich um eine interessante Korrespondenz zwischen Jenny Meister, einer Schriftstellerin und schweizer Frauenrechtlerin und Paul F. Wagner, ihrem späteren Ehemann. Aus dieser Korrespondenz habe ich schon zahlreiche Briefe gesehen. Sie stand mit Sicherheit unter besonderer Beobachtung der deutschen Zensurbehörde. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen Siehe auch: https://docplayer.org/112346766-Privatarchiv-jenny-wagner-meister.html
fogerty Am: 02.11.2023 17:46:06 Gelesen: 3504 # 11
Von Grenchen an die Firma A.E.G. in Berlin am 22.11.1942. Grüße Ivo [Beiträge [#9] bis [#11] redaktionell kopiert aus dem Thema "Zensurpostbelege"]
SH-Sammler Am: 05.04.2024 12:26:20 Gelesen: 2860 # 12
Hallo, Illustrierter Brief aus dem Kriegsjahr 1917 von Saarbrücken nach Schaffhausen, taxiert mit 15 Rappen der Portomarken „Wappen und Alpenrosen“ aus dem Jahr 1910. Die Portomarken wurden mit dem Stempel SCHAFFHAUSEN 1 BRIEFTRÄGER entwertet. Gruss SH-Sammler Hanspeter [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Fünferstreifen Alle Welt (ohne Deutschland) "
Gernesammler Am: 03.05.2024 19:40:56 Gelesen: 2748 # 13
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 1.2.1904 aus Genf, spediert an Herrn Fritz Egger im Königlichen Bayerischen 8.Infanterie Regiment [1], 4. Kompanie in Metz, dort kam der Brief am 2.2.1904 zur Ausgabe. Für das Franko nahm man 3 Marken Kreuz und Wertziffer zu gesamt 25 Rappen, dies war der Tarif für Briefe in das Ausland. Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegment oben von Geneve 1 - Rue de Stand, sowie zur Ankunft in Metz mit dem Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten Metz * 1 i. Gruß Rainer [1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6niglich_Bayerisches_8._Infanterie-Regiment_%E2%80%9EGro%C3%9Fherzog_Friedrich_II._von_Baden%E2%80%9C
volkimal Am: 14.07.2025 15:29:49 Gelesen: 1971 # 14
Hallo zusammen, dieser Brief aus Rafz kam heute bei mir an - danke Olaf! Zum Glück hat der Postler auf der Rückseite noch einen schönes klares Exemplar des Ortsstempels abgeschlagen. Rafz ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bülach des Kantons Zürich. Es ist einer der wenigen schweizer Orte nördlich des Rheins. Viele Grüße Volkmar
Quincy Am: 15.07.2025 11:05:43 Gelesen: 1926 # 15
Retourbrief, ursprünglich von Bern nach Massy (bei Paris). Neben dem Aufgabestempel von Bern vom 16. November 1992 befindet sich auf der Vorderseite noch der Stempel "N'HABITE PAS À L'ADRESSE INDIQUÉE - RETOUR À L'ENVOYER" (Wohnt nicht unter der angegebenen Adresse - Zurück an den Absender). Die gestempelte Adresse auf der Rückseite genügte der französischen Post wohl nicht als tatsächlicher Absender, sodass sie den Brief gemäß Verwaltungsvorschrift öffnete. Auf dem Postverschluss wird diese Vorschrift genannt. Der Maschinenstempel von Massy (Dept. Essone) auf der Rückseite zeigt, dass der Brief am 27. November 1992 wieder zurückgesandt wurde. Was die handschriftliche Abkürzung "NPH!" auf der Vorderseite bedeutet, ist mir leider nicht bekannt. Sowohl die Adresse des ursprünglichen Absenders als auch die durchgestrichene des ursprünglichen Empfängers musste ich aus Datenschutzgründen unkenntlich machen. Gruß Hans-Jürgen
Stefan Am: 15.07.2025 12:42:33 Gelesen: 1914 # 16
@ Quincy [#15] Die gestempelte Adresse auf der Rückseite genügte der französischen Post wohl nicht als tatsächlicher Absender, sodass sie den Brief gemäß Verwaltungsvorschrift öffnete. Auf dem Postverschluss wird diese Vorschrift genannt. Wurde die Sendung von der französischen oder von der Schweizer Post zwecks Absenderermittlung geöffnet? Ließe sich ggf. feststellen, in welchen Postvorschriften die Artikel 70 bis 72 der vierten Fassung der Allgemeinen Dienstanweisungen aufgeführt wird? Ich hätte pauschal angenommen, dass das Absendeland (hier die Schweiz) auch im eigenen Land für die Rückführung der Sendung an den Absender zuständig ist und sich mit Details wie einer unvollständigen oder schlecht/nicht lesbaren Absenderangabe zu befassen hat. Den Franzosen konnte es (eigentlich) egal sein, wer originär der Absender war, da das absendende Land bereits durch die Briefmarke aus der Schweiz zu erkennen war. ;-) Was die handschriftliche Abkürzung "NPH!" auf der Vorderseite bedeutet, ist mir leider nicht bekannt. Wie wäre es mit "N'habite Pas à l'Adresse" (NPH jeweils als Großbuchstabe zur besseren Darstellung aufgeführt) Gruß Stefan
Quincy Am: 15.07.2025 15:29:46 Gelesen: 1893 # 17
@ Stefan [#16] Der Verschluss des Briefes passierte auf jeden Fall vor der Retoure, da der Stempel von Massy auf der Rückseite auch auf einem der beiden Verschlussstreifen abgeschlagen wurde. Aber vielleicht hat die Post den Brief gar nicht geöffnet, sondern 'nur' verschlossen, da er versehentlich offen war und der Inhalt herauszufallen drohte. Das konnte sowohl in Bern als auch in Massy geschehen sein und hatte womöglich mit der Rücksendung überhaupt nichts zu tun. In diesem Zusammenhang wäre es schon interessant zu erfahren, was in den Artikeln 70 bis 72 der (französischen oder schweizer) Postvorschriften steht. Du hast wahrscheinlich recht mit "N'habite Pas à l'Adresse!", denn es heißt wahrscheinlich auch "NPA!". Gruß Hans-Jürgen
Manne Am: 16.02.2026 11:43:51 Gelesen: 1444 # 18
Hallo, ein Brief aus der Schweiz an die Fa. Schmid-Schlenker vom 10.11.1971, frankiert mit Mi 954, 50 Jahre Radio. Gruß Manne [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Rundfunk, Radio und Fernsehen"]
epem7081 Am: 17.02.2026 22:28:50 Gelesen: 1363 # 19
Hallo zusammen, auf einem Beleg von 8042 ZÜRICH 42 / h / SCHAFFHAUSERPLATZ zur AARG. KANTONALBANK in 5001 AARAU mit Stempel vom 24.10.2002 kamen bei der Frankierung mit 12 x MiNr 866 (Reh) ein doppelter Viererblock zum Einsatz. Etwas geschickter hätte es sogar ein Dreifacher werden können. Die Sondermarke "Pro Juventute" aus der Serie Einheimische Wildtiere gelangte bereits am 1.12.1967 (!) in den Verkauf. Ich wünsche allen Faschingsfreaks morgen einen erträglichen Aschermittwoch. Mit freundlichen Grüßen Edwin [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Viererblocks"]
Reini46 Am: 08.03.2026 11:27:40 Gelesen: 1384 # 20
Hallo, Brief vom 1.8.10 aus Zürich in die USA. Rückseitig ein roter Stempel Bellevue au Lac Palace Hotel 1.8.1910. Ich vermute das ist ein Stempel des Hotels und kein Poststempel. Gestern in München aus der 1 Euro Kiste gefischt. Grüße Reini46 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schön illustrierte Hotelbriefe und postalische Hotelstempel"]
volkimal Am: 18.05.2026 21:12:51 Gelesen: 795 # 21
Hallo zusammen, bei diesem Brief hat man jede Ecke des Briefes rund um die Anschrift ausgenutzt um die 10 Briefmarken zu 5 Centimes der Serie Baudenkmäler (MiNr. 878) unterzubringen. Brief vom 08.11.1971 aus Neu St. Johann nach Eversberg in Deutschland. So, wie die Marken aufgeklebt sind, denke ich, dass es eine Bedarfsverwendung und keine philatelistische Verwendung ist. Viele Grüße Volkmar
Briefuhu Am: 09.06.2026 09:57:37 Gelesen: 764 # 22
Schweiz Brief vom 08.05.1911 von Cressier/Neuchatel nach Ansbach, frankiert mit Michel Nr. 113 und 2x 114, gesamt portorichtig 25 C. Auf der Rückseite Stempel des Absender, ein Mädchenpensionat, ein goldenes Wachsiegel sowie ein runder Stempel mit einer 1 den ich als Briefträgerstempel sehe. Schönen Gruß Sepp [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Pfennigzeit (1876-1920) eingehende Post"]
DERMZ Am: 21.06.2026 10:21:41 Gelesen: 522 # 23
Guten Morgen, in der Flohmarktkiste fand sich auch der folgende Beleg der mich etwas ratlos zurücklässt: Basel und Calicut in Indien sind mir klar, ich komme mit dem Leitweg nicht klar. Ich lese "Berlin & Moskau". Macht das Sinn im Jahr 1911 oder spielt mir das Hirn wieder einen Streich? Viele Grüße Olaf
SH-Sammler Am: 24.06.2026 04:43:14 Gelesen: 466 # 24
@ DERMZ [#23] Hallo Olaf, könnte es nicht eher ein Absendervermerk sein ? „Bexler“ + Roche? Wobei mir der Name Bexler eher unbekannt vorkommt. Gruss SH-Sammler Hanspeter