Briefmarken Atteste

Thema:

Verlage Deutschland

mausbach1 (RIP) Am: 23.06.2021 09:55:56 Gelesen: 35149 # 1
Verlegerdienst München Einem einzelnen Verlag zuzuordnen oder möchten sich einfach nur über ein besonderes Angebot der VVA-Gruppe beraten lassen.[1] Verlag Stahleisen GmbH Fachzeitschrift für die Herstellung und Verarbeitung von Eisen und Stahl auf technisch-wissenschaftlicher Grundlage. Die Beiträge werden in deutscher oder englischer Sprache von zweisprachigen Abstracts eingeleitet. Zielgruppe ist die Eisen- und Stahlindustrie einschließlich Stahlumformung/Anlagen-, Maschinen- und Industrieofenbau.[2] Giesel Verlag Bereits seit 1965 existiert der Giesel Verlag mit Stammsitz in der Messe- und Landeshauptstadt Hannover. Das Publizieren von Fachzeitschriften in den Bereichen Kunststoff, Aluminium und Bau hat sich der Verlag zum Spezialgebiet gemacht. Ergänzt wird das Verlagsprogramm durch Online-Portale, Newsletter und Messezeitungen. Der Giesel Verlag gehört seit 2010 zu Schlüterschen Mediengruppe und ist heute an den Standorten Hannover und Augsburg aktiv.[3] Zweitausendeins. Zweitausendeins ist eine 1969 in Frankfurt am Main gegründete, seit Juli 2011 in Leipzig ansässige deutsche Verlags- sowie Musik- und Buchhandelsfirma mit Direktvertrieb über den Versandhandel und in Kooperation mit lokalen Buchhandlungen. Von 1974 bis 2016 führte das Unternehmen auch eigene Ladengeschäfte in Deutschland. Zum weiteren Angebot zählen auch Medien anderer Verlage sowie Bücher und CDs aus dem Ausland.[4] Glückauf! Claus [1]https://arvato-supply-chain.com [2]https://www.fachzeitungen.de/verlag/verlag-stahleisen-gmbh [3]https://schluetersche.de/unternehmen/unternehmensgruppe/giesel-verlag-gmbh/ [4]https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitausendeins
Silesia-Archiv Am: 23.06.2021 10:23:52 Gelesen: 35144 # 2
@ mausbach1 [#1] Hallo Claus, danke für die neue Rubrik. Gleich mal nachlege, leider kein Stempelabdruck, aber ich suche weiter. Brentanoverlag Stuttgart Beste Sammlergüße Michael
Silesia-Archiv Am: 27.06.2021 23:08:30 Gelesen: 35094 # 3
Als Sonntagsgruß einen weiteren Verlag nachlege: Goldammer - Verlag Würzburg Sammlergrüße Michael
Silesia-Archiv Am: 02.07.2021 22:22:47 Gelesen: 35052 # 4
Mal nachlege: Das Ostpreußenblatt (leider etwas blass) Beste Sammlergrüße Michael
mausbach1 (RIP) Am: 04.07.2021 09:18:54 Gelesen: 35019 # 5
Der Fachverlag Schiele & Schön publiziert Zeitschriften, Bücher und digitale Medien. Er hat seinen Sitz in Berlin. Die Gründung des Verlags Schiele & Schön erfolgte 1946. Die Militärregierung der amerikanischen Zone in Berlin gestattete Otto Schiele und Willi Schön ab dem 16. Dezember die Herausgabe von „technischen Werken und verwandter Literatur“ unter gewissen Auflagen. Ersten Fachbüchern, wie dem Erstlingswerk „Selbstkostenermittlung für Enttrümmerungsarbeiten“, folgte im Jahr 1947 die erste wissenschaftliche Fachzeitschrift mit dem Titel "Frequenz". Ihre Auflage betrug 7000 Exemplare, welche gänzlich verkauft werden konnten. Das Themenspektrum des Verlags umfasst die Bereiche Film, TV & Foto, Mode, nachhaltiges Bauen und Bauplanung sowie das Gießereiwesen. Das Angebot an (Fach-)Zeitschriften und Büchern wurde im Laufe der Zeit um die digitalen Medien wie E-Books, E-Papers, DVDs und Apps erweitert. Seit Juli 2018 bietet der Verlag unter der Marke" Schöne Events" Veranstaltungen für Industrie und Verbände.[1] Der Verlag Weinmann gibt seit über 50 Jahren Fachbücher für Sportinteressierte heraus. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Impulse zum Sporttreiben zu geben und zuverlässige, verständliche Trainingsanleitungen zu erarbeiten.[2] Einen schönen Sonntag! Claus [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Schiele_%26_Sch%C3%B6n [2]http://www.weinmann-verlag.de/
Manne Am: 04.07.2021 09:57:58 Gelesen: 35014 # 6
Hallo, vom Windhager Verlag aus Stuttgart ein Freistempel vom 17.05.1960. Gruß Manne
Manne Am: 05.07.2021 08:02:30 Gelesen: 34981 # 7
Guten Morgen, vom Karl Marklein-Verlag aus Düsseldorf ein Freistempel vom 08.05.1958. Gruß Manne
mausbach1 (RIP) Am: 05.07.2021 10:11:13 Gelesen: 34970 # 8
Der Bastei Verlag, eigentlich BASTEI Romanbereich, ist ein Imprint der Bastei Lübbe AG. Die Bastei Lübbe AG ist eine der größten Verlagsgruppen Deutschlands. Das Unternehmen hatte von 1953 bis 2009 seinen Sitz in Bergisch Gladbach und zog 2010 in den benachbarten Kölner Stadtteil Mülheim um. Die Aktien des Unternehmens werden seit dem 8. Oktober 2013 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Der gelernte Zeitungsredakteur Gustav Lübbe (1918–1995) begann 1949 zusammen mit seiner Ehefrau Ursula Lübbe (1922–2016) mit dem Vertrieb von Romanheften an Pressegrossisten und Bahnhofsbuchhändler. Lübbe rettete 1953 den von Ilse Tormin 1949 gegründeten Kölner Bastei-Verlag, in den er bereits 1950 investiert hatte, vor dem Konkurs und übernahm ihn als Verleger.[1] M. & H. Schaper ist ein Verlag von Fachliteratur mit den Schwerpunkten Veterinärmedizin, Land- und Forstwirtschaft. Das bereits im 19. Jahrhundert in Hannover gegründete Traditionsunternehmen verlegt Zeitschriften und Standardwerke in Form von Sachbüchern, mit denen der Verlag in verschiedenen Themenbereichen Marktführer im deutschsprachigen Raum ist. Zum Verlagsprogramm zählen zudem Fach- und Sachbücher für Gärtner und Floristen. Das als GmbH organisierte Unternehmen mit Sitz in der Hans-Böckler-Allee 7 in Hannover gehört zur Unternehmensgruppe der Schlüterschen Verlagsgesellschaft. Am 1. April 1897 eröffneten die Brüder Max Schaper (1868–1936) und Heinrich Schaper (1869–1916) in Hannover die M. & H. Schaper Verlagsbuchhandlung. Nachdem die Firma bereits ab 1901 einen ersten veterinärmedizinischen Schwerpunkt in sein Verlagsprogramm legte, verkaufte sie zum 1. April 1906 einen Teil des Unternehmens, das Anfang 1907 dann in M. & H. Schaper Antiquariat (Inh. E. Geibel) umbenannt wurde. Seit 2006 gehört die Firma zur bundesweit tätigen Schlüterschen Verlagsgesellschaft.[2] Glückauf! Claus [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bastei_L%C3%BCbbe [2] https://de.wikipedia.org/wiki/M._%26_H._Schaper
bedaposablu Am: 05.07.2021 20:47:26 Gelesen: 34950 # 9
Brief vom Werner Verlag vom 20.09.2007: "Der Werner Verlag (Verlagsnummer 8041) ist ein Baufachverlag in Deutschland. Im Zentrum der Arbeit des Verlages stehen Veröffentlichungen zum Bauingenieurwesen und zum Baurecht, Vergaberecht und Mietrecht (z. B. „Der Bauprozess“ von Werner/Pastor, der VOB-Kommentar von Ingenstau/Korbion, die Monatszeitschriften „baurecht“ (BauR), „Vergaberecht“ (VergabeR), „Bauwirtschaft“ (BauW) oder die „Zeitschrift für Miet- und Raumrecht“ (ZMR)). Gegründet wurde der Verlag am 6. November 1945 als Fritz A. H. Werner oHG (seit 1. Januar 1948 Werner Verlag GmbH) in Düsseldorf. Das Ziel der Verlagsgründung war die verlegerische Betreuung bautechnischer, bauwirtschaftlicher und baurechtlicher Publikationen." [1] Viele Grüße aus Magdeburg! Klaus-Peter [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Werner-Verlag
Ichschonwieder Am: 13.08.2021 10:56:44 Gelesen: 34768 # 10
JAHRES ZEITEN VERLAG GmbH Harvestehuder Weg 42 20149 Hamburg. Gegründet als Verlag für gehobene Zeitschriften sind wir heute eines der exklusivsten Medienmanufakturen Deutschlands. Wir vereinen Kontinuität mit Innovation: exzellente Verlagsexpertise und crossmediale Markeninszenierung. (Internetseite des Verlages) Klaus Peter
mausbach1 (RIP) Am: 23.10.2021 09:28:52 Gelesen: 34578 # 11
Der R. Oldenbourg Verlag ist ein 1858 von Rudolf Oldenbourg (1811–1903) gegründeter Buch- und Zeitschriftenverlag, vormals mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Technik und Schulbücher. Über Jahrzehnte hinweg wurde die Oldenbourg-Verlagsgruppe aufgebaut, die ein familiengeführtes Unternehmen war und schließlich im Ganzen 2004 veräußert wurde. Von der ehemaligen Verlagsgruppe existiert heute nur noch der «R. Oldenbourg Schulbuchverlag». Die technische Zeitschrift Journal für Gasbeleuchtung und verwandte Beleuchtungsarten war 1858 das erste Produkt des Oldenbourg-Verlages. Im Folgejahr begründete Rudolf Oldenbourg mit Heinrich von Sybel als Herausgeber die für die deutsche Geschichtswissenschaft wichtige Historische Zeitschrift, die jedoch zunächst in der Cotta’schen Verlagsbuchhandlung verlegt wurde. 1873 kam der Bereich Schulbücher hinzu [1]. Schönes WE! Claus [1] https://de.wikipedia.org/wiki/R._Oldenbourg_Verlag
Angelika Am: 23.10.2021 11:33:17 Gelesen: 34562 # 12
ein paar Belege aus dem Schwarzwald vom Verlag des Schwarzwälder Boten und der Schwarzwälder Post mit Wanderer und Hund im Logo. Viele Grüße Angelika
mausbach1 (RIP) Am: 15.11.2021 08:57:00 Gelesen: 34402 # 13
49074 Osnabrück 12 Druckzentrum Osnabrück in Osnabrück ist in der Branche Druckerei und Verlag tätig; hier gibt es weitere Firmen. Glückauf! Claus
Manne Am: 15.11.2021 09:28:17 Gelesen: 34396 # 14
Hallo, ein Freistempel vom Neckar-Verlag aus Villingen-Schwenningen vom 26.01.2010. Gruß Manne
Angelika Am: 20.11.2021 19:28:07 Gelesen: 34323 # 15
Karlsruhe G. Braun Druckerei und Verlag Viele Grüße Angelika
Altmerker Am: 20.11.2021 20:17:33 Gelesen: 34309 # 16
Hallo, Angelika hat bestimmt mehr AFS aus dem Bereich Presse, aber ich habe jetzt mal paar von meinen rund 2100 Zeitungsbelegen ausgekramt, um sie hier zu zeigen. Wenn das Thema die Verlage im klassischen Buch-Sinne um die Zeitung-herausgebenen erweitert, haben wir gut Material. Ich beginne einfach mal mit dem Landwirtschaftsverlag. Das ist schon eine Nummer, auch wenn er nicht wie andere Häuser tägich im Fokus steht. Leidenschaft für Landwirtschaft, Lebensmittel und Landleben, das ist der Anspruch. Mit mehr als 40 Medienangeboten und Dienstleistungen unterstützen sie die Fachleute, die Lebensmittel erzeugen, verarbeiten und vermarkten. Darüber hinaus inspirieren sie die Menschen, die sich besonders dem Leben und den Menschen auf dem Lande verbunden fühlen. Übrigens nicht nur im Deutschland, sondern auch östlich im Warschau und Poznan. Viele Grüße Uwe
Angelika Am: 21.11.2021 09:29:55 Gelesen: 34291 # 17
Guten Morgen ein Stempel aus Hamburg-Wandsbek. Fachliteratur vom Verlag Brunke Garrels Viele Grüße Angelika
Altmerker Am: 21.11.2021 18:47:04 Gelesen: 34263 # 18
Hallo, bei mir kommt wieder ein Zeitungsverlag. Die Wochenzeitung der Freitag wurde 1990 gegründet. Dabei fusionierten das Kulturbundblatt "Sonntag" aus der DDR, die linken Blätter Deutsche Volkszeitung und Die Tat. Mit dem Untertitel „Die Ost-West-Wochenzeitung“ begleitete der Freitag nach eigener Meinung als einziges Medium mit diesem Schwerpunkt die prägenden Jahre des wiedervereinigten Deutschlands. Zu den früheren Herausgebern gehörten u.a. Günter Gaus und Christoph Hein. 2008 übernahm der heutige Verleger Jakob Augstein die Zeitung.
Seku Am: 27.11.2021 20:39:55 Gelesen: 34194 # 19
@ mausbach1 [#1] Hallo Claus, der Verlegerdienst München gehört jetzt zum Konzern arvato - BERTELSMANN Von Gilching bei München werden Veröffentlichungen folgender Verlage ausgeliefert [1]. Ich wünsche einen schönen Sonntag Günther [1] https://arvato-supply-chain.com/industry-solutions/publisher/hotline-vm
Seku Am: 27.11.2021 22:51:59 Gelesen: 34172 # 20
@ Manne [#14] Hallo Manne, und so zeigt sich der Verlag heute. habe eine gute Nacht Günther
Manne Am: 28.11.2021 09:10:23 Gelesen: 34140 # 21
@ Seku [#20] Günter, vielen Dank. Heute ein Freistempel der Fa. Trowitzsch & Sohn aus Frankfurt an der Oder vom 18.04.1935. Zu diesem Verlag, der von 1711 bis 1945 existierte gibt es bei Wikipedia weitere Infos [1]. Gruß Manne [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Trowitzsch_&_Sohn
Angelika Am: 28.11.2021 09:42:24 Gelesen: 34131 # 22
der Arnea Verlag aus Würzburg wirbt mit dem Slogan Flieg mit uns ins Leseland als bekennende Leseratte komme ich gerne mit Viele Grüße Angelika
epem7081 Am: 28.11.2021 16:58:52 Gelesen: 34110 # 23
@ Manne [#21] @ Angelika2603 [#22] Hallo Manne und Angelika, mit Remscheid bin ich gerne da, und in Eurer Mitte, heute schon der Dritte. Die J.F. Ziegler KG Druckerei und Verlag ist ein Verlag in Remscheid. Der Verlag ist ein Familienunternehmen und gab vom 26. Oktober 1889 bis Ende 2011 den Remscheider General-Anzeiger (RGA) heraus. Weitere Produkte des RGA-Medienhauses sind u. a. der Bergische Anzeiger – ein Anzeigenblatt, der RGA-Buchverlag für Bergische Heimatliteratur und rga-online.de, ein Internet-Magazin fürs Bergische Land. [1] Mit sonntäglichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/J._F._Ziegler_KG_Druckerei_und_Verlag
Ichschonwieder Am: 29.11.2021 13:30:32 Gelesen: 34053 # 24
Absenderfreistempel pmi Verlag AG 60439 Frankfurt am Main. Hier Versand einer Streifbandzeitung. VG Klaus Peter
Ichschonwieder Am: 01.12.2021 14:32:38 Gelesen: 33964 # 25
Diese Absenderfreistempel habe ich in die Stempeldatenbank eingegeben. dtv - Deutscher Taschenbuchverlag 80337 München VDE Verlag GmbH 10625 Berlin VG Klaus Peter
Manne Am: 08.12.2021 10:35:08 Gelesen: 33844 # 26
@ Seku [#20] Hallo Günther, eine Karte vom Neckar-Verlag aus der Zeit als die Briefmarken noch fehlten. Gebühr bezahlt Stempel aus Schwenningen vom 04.10.1947. Gruß Manne
Seku Am: 12.01.2022 20:24:18 Gelesen: 33679 # 27
Main-Post Würzburg von heute Ich wünsche einen schönen Abend Günther
becker04 Am: 13.01.2022 17:41:16 Gelesen: 33637 # 28
Von mir eine Nachnahme-Karte aus Berlin mit einem Absenderfreistempel des VDI-Verlages vom 3.12.1926. Mit diesem Streifband verschickte der Faber Verlag seine Magdeburgische Zeitung, Absenderfreistempel vom 13.9.1933. Viele Grüße Klaus
hubtheissen Am: 14.01.2022 20:29:48 Gelesen: 33576 # 29
Hallo, anbei zwei Adressteile von NN-Büchersendungen der Verlage Georg Westermann in Braunschweig und August Bagel in Düsseldorf. Beide Verlage (bzw. die zugehörigen Druckereien) sind Sammlern der Gebiete Bizone und Bund ein Begriff. Gruß Hubert
Seku Am: 16.01.2022 20:15:11 Gelesen: 33541 # 30
Zwar nicht in Deutschland angesiedelt, ist sie aber die einzige deutschsprachige Zeitung in Belgien: Das Grenzecho. Westlich von Aachen gibt es auf belgischem Staatsgebiet eine große deutschsprachige Bevölkerungsgruppe; denn das Land war bis 1920 deutsches Gebiet.



Ich wünsche einen schönen Wochenstart

Günther
Altmerker Am: 16.01.2022 22:01:05 Gelesen: 33525 # 31
@ Seku [#30] Lieber Günter, das ist eine Steilvorlage. Ich habe eine Marke zur Zeitung! Und wenn Ihr mich noch etwas pressegeschichtlich klugscheißern lasst, dann das: Am 4. Juni 1927 erschien auf Initiative des Rechtsanwalts Pierre Van Werveke und unter Mitwirkung von Henri Michel - der Direktion und Hauptschriftleitung am 15. Oktober 1927 übernahm - das „Grenz-Echo“. Dieser Titel war nicht neu, denn zwischen 1903 und 1914 publizierte man bereits in Welkenraedt eine Zeitung mit gleichlautendem Namen. Das Eupener „Grenz-Echo“ wurde von zahlreichen probelgisch orientierten „Neubelgiern“ unterstützt. Sie waren Einwohner des nach dem Ersten Weltkrieg von Preußen an Belgien abgetretenen Gebiets Eupen-Malmedy. Die ostbelgische Region zwischen Eupen und Malmedy wurde 1815 auf dem Wiener Kongress Preußen zugeschlagen. 1920 erkannte man es via Versailler Vertrag, erst einmal vorläufig, wieder Belgien zu. In diesem Schwebezustand entwickelten sich in der „neubelgischen“ Bevölkerung das pro-belgische und das pro-deutsche Lager. Letzteres wurde von fünf deutsch-sprachigen Zeitungen unterstützt. Diese einseitige Meinungsmache konnte das pro-belgische Lager nicht hinnehmen. Und so hob man, als medienpolitischen Gegenpol, das „Grenz-Echo“ aus der Taufe. Die ersten Ausgaben erhielten den Untertitel „Christliches Organ zur Förderung wirtschaftlicher Interessen der neubelgischen Gebiete“. Am 20. April 1929 wurde das Grenz-Echo Eigentum der Katholischen Partei, und von 1932 bis 1985 gehörte es der „Action Catholique“ in Verviers. Anfangs erschien das „Grenz-Echo“ einmal wöchentlich. Zu Beginn des Jahres 1928 wurde es zur Halbwochenzeitung und Ende 1932 zur Tageszeitung. Das „Grenz-Echo“ war die erste Zeitung in deutscher Sprache, die sich zum noch weitgehend ungeliebten, weil aufgezwungenen Vaterland und zur belgischen Politik bekannte. Aber dieses kleine Stückchen Medienvielfalt war den neuen Machthabern in Berlin ein Dorn im Auge. In der Vorkriegszeit zeichnete sich das „Grenz-Echo“ durch seine klare Frontstellung gegen den Nationalsozialismus aus, so dass die Zeitung ab dem 25. April 1933 in Deutschland verboten wurde. Nach der Befreiung der Kantone Eupen-Malmedy-St.Vith durch die Amerikaner und der Wiederherstellung der belgischen Staatshoheit erschien das „Grenz-Echo“ erstmals wieder am 24. März 1945. Seit den Nachkriegsjahren und bis heute hin versteht sich das heutige „GrenzEcho", einzige deutschsprachige Tageszeitung Belgiens, als Sprachrohr der deutschsprachigen Bevölkerung Belgiens. Gedruckt wird in der hauseigenen Druckerei vor den Toren der Stadt. Eine Tageszeitung für eine Minderheit von 80.000 deutschsprachigen Belgiern herauszubringen birgt ein hohes unternehmerisches Risiko. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist die geografisch günstige Lage des Medien-Unternehmens im Dreiländereck. „Wir sind Euregio-Maas-Rhein-orientiert, machen jeden Tag eine Seite über die Euregio, das heißt Lüttich-Maastricht-Aachen. Da sind wir täglich präsent. Wir sind absolut europäisch orientiert,“ heißt es aus dem Medienhaus. Politisch unabhängig, der Toleranz verpflichtet agiert die Tageszeitung am Schnittpunkt der germanischen und romanischen Kultur und Sprache täglich außer sonntags mit einer verkauften Auflage von 11.500 Exemplaren.
Stefan Am: 06.03.2022 19:02:54 Gelesen: 33250 # 32
Auch der Forumsbetreiber Richard besaß im Rahmen seiner damaligen Selbstständigkeit einen eigenen Verlag. Nachfolgend eine Anfrage aus der Sowjetunion nach einem Probeexemplar von einem seiner Chart-Berichte: Sendung vom 05.01.1984 aus Moskau (Sowjetunion) nach 6419 Burghaun, Ankunft am 12.01.1984, Absenderfreistempel in schwarz zu 15 Kopeken für das Porto Das Institut für wissenschaftliche Information der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (VINITI) erkundigt sich mittels Vordruck nach einem Probeexemplar von Richards Charts. Es mag lustig klingen, dass sich eine Einrichtung des seinerzeit führenden sozialistischen Staates nach Wirtschaftsinformationen im kapitalistischen Ausland erkundigt. Der dortigen Bibliothek dürfte das damalige politische Geplänkel vermutlich relativ egal gewesen sein. Eine derartige Anfrage wirkt heute wie aus der Zeit gefallen, war allerdings vor 38 Jahren normal und üblich. Für Aussendungen, welche zentral in einer Druckerei produziert und verschickt wurden, nutzte Richards Verlag die Druckerei Heiko Weber aus 2151 Sauensiek: Commodity-Service Richard Ebert bzw. Richard Ebert AG (vorher Rechtsform GmbH) aus 6419 Burghaun Weitere Belege werden in [1] gezeigt. Für individuelle Anschreiben verklebte Richard (bzw. später auch seine Mitarbeiterin Brigitte) jahrzehntelang reichlich Briefmarken als Porto, gern auch einmal Vorderseiten von C4-Umschlägen voll mit Briefmarken (kleinere Nominalen bei Sendungen mit Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Eilboten). Derartige Sendungen vom Verlag sind dann lediglich anhand des Absenders als Solche erkennbar. Gruß Stefan [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=274335#M69 (Beitrag 69 und diverse vorherige Beiträge)
Seku Am: 18.04.2022 15:37:02 Gelesen: 32964 # 33
Von der Wochenzeitung Preußische Allgemeine kommt dieser aktuelle Stempel Ich wünsche noch einen schönen Ostermontag Günther
Altmerker Am: 07.07.2022 15:34:59 Gelesen: 32416 # 34
Hallo, ich bekomme gerade Post von der Pressestelle eines interessanten Verlages bzw. es ist ja unterdessen eine Gruppe. Die Ullstein Buchverlage bieten für jede Leserin und jeden Leser die passende Lektüre. Ob unterhaltsame Romane, atemberaubende Krimis, spannende Sachbücher oder interessante Biographien: Die Bücher mit der Eule überzeugen in jedem Format. Zehn unterschiedliche Imprints stehen für die große programmatische Vielfalt des traditionsreichen wie weltoffenen Publikumsverlages. In Berlin ansässig, mitten im Zentrum kultureller und politischer Impulse, prägen seit über 100 Jahren Liberalität und Toleranz den Geist der Ullstein Buchverlage. Viele Grüße Uwe
GSFreak Am: 08.07.2022 12:12:41 Gelesen: 32348 # 35
Hallo zusammen, hier der Absenderfreistempel (FR) des HERDER Verlags in Freiburg vom 27.05.2022. Beste Grüße Ulrich
epem7081 Am: 16.07.2022 19:37:57 Gelesen: 32217 # 36
Hallo zusammen, der Vogel-Verlag, heute mit Sitz in Würzburg, beeindruckt durch eine breite Palette von Fachzeitschriften. Der AFS vom 17.4.1967 macht auch die Maxime deutlich: Fachzeitschriften vom VOGEL-VERLAG fördern technisches Fachwissen. Im Firmenlogo, zeitweilig in Wappenform eingesetzt, trägt ein Vogel einen Papierbogen im Schnabel. Die wechselvolle Geschichte des Unternehmens nahm mit der Gründung durch Carl Gustav Vogel (1868 - 1945) in Pößneck/Thüringen ihren Anfang. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Verlag in Würzburg ansässig. [1] Ein schönes Wochenende wünscht mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vogel_Communications_Group
Seku Am: 26.08.2022 11:42:25 Gelesen: 31921 # 37
Heute kam eine Frankit-Abstempelung vom EISENBAHN-KURIER-VERLAG aus 79015 Freiburg Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, das ich in vollen Zügen genießen werde ! Günther
wajdz Am: 27.08.2022 23:23:05 Gelesen: 31864 # 38
Brief im Fernverkehr Gotha-Berlin, adressiert an den VEB Tourist Verlag Berlin/Leipzig 1020 Berlin MiNr 2x DDR MiNr 2484 · 29.01.80 MWst 58 GOTHA · 20.11.85 · u /zweifarbiger Zudruck · Gebäude und Text Die Verlagsbuchhandlung Justus Perthes Gotha firmierte ab 1947 unter dem neuen Namen „Justus Perthes - Geographische Anstalt und Verlagsbuchhandlung Gotha“. Nach der Umwandlung der Geographische Anstalt in einen volkseigenen Betrieb erhielt dieser den Namen „VEB Hermann Haack Geographisch-kartographische Anstalt Gotha". Seit 1992 heißt der Verlag wieder Justus Perthes Verlag Gotha und gehört zur „Klett-Perthes" Verlagsgruppe. MfG Jürgen -wajdz-
inflamicha Am: 08.10.2022 22:56:45 Gelesen: 31531 # 39
Guten Abend, zwischendurch wieder ein Wertbrief: Von der Stollbergschen Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung Gotha wurde der Wertbrief mit 79 g Gewicht und einer Wertangabe von 5.000 Mark am 4.11.1920 (PP 5) an Herrn Generalkonsul Heinze nach Wildpark bei Potsdam versandt. Der Fernbrief der 2. Gewichtsstufe schlug mit 60 Pf. zu Buche, dazu kamen 50 Pf. Behandlungsgebühr und 5 Mark Versicherungsgebühr- je eine Mark pro 1.000 Mark Wertangabe. Für die nötigen 6,10 Mark verklebte der Absender die Mi-Nrn. 92 II, 115 (2) und 146 II. Gruß Michael [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
epem7081 Am: 23.11.2022 22:04:23 Gelesen: 30846 # 40
@ Angelika2603 [#12] Hallo Angelika, ich möchte heute das Spektrum des Schwarzwälder Boten, mit seinem Hund im Kreis laufend, mit mehr oder weniger unterschiedlichen Varianten zwischen 1994 und 2001 erweitern: Mit freundlichen Abendgrüßen aus dem Schwabenland Edwin
Totalo-Flauti Am: 08.01.2023 21:23:14 Gelesen: 30353 # 41
Liebe Sammlerfreunde, eine Drucksache zu 5 Pfennig (Mi.411, bis zu 25 Gramm) des Verlages des Schwaneberger Albums aus Leipzig ging am 27.9.1929 nach Balingen in Württemberg. Über den Adressaten dem Verlag Ada konnte ich nichts finden. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
Briefuhu Am: 14.01.2023 10:12:42 Gelesen: 30282 # 42
Brief vom 10.05.1947 vom Herbert Wichmann Verlag in Bad Liebenwerda an einen Regierungsvermessungsrat in Arnsberg. Wiki weiss dazu: Der Herbert Wichmann-Verlag ist ein auf Geowissenschaften spezialisierter Verlag in Berlin und Offenbach am Main. Er wurde 1933 vom Ingenieur Kurt Slawik in Berlin gegründet und hat sich früh einen Namen als Partner des Vermessungswesens gemacht. Nachdem er 1994 nach Heidelberg übersiedelt war, baute er seine Spezialgebiete weiter aus. Seit 2010 befindet sich der Wichmann Verlag unter dem Dach des VDE-Verlags. Schönen Gruß Sepp
epem7081 Am: 15.01.2023 18:03:21 Gelesen: 30254 # 43
Hallo zusammen, mit einem Jubiläumsbeleg vom 16.9.1976 aus MANNHEIM 17 / 68 möchte ich hier an eine bemerkenswerte Institution erinnern: Bibliographisches Institut AG Das Bibliographische Institut war ein deutscher Verlag. Er wurde 1826 in Gotha gegründet und 1874 nach Leipzig verlegt. Zwischen 1953 und 1990 gab es zwei Verlage in Leipzig und Mannheim, die 1991 wieder zusammengeführt wurden. 2013 erfolgte die Verlegung nach Berlin als Teil der Unternehmensgruppe Cornelsen. 2022 wurde das Bibliographische Institut vollständig in diese eingegliedert und hörte damit auf zu bestehen. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliographisches_Institut
Saxendreier Am: 18.01.2023 09:23:28 Gelesen: 30209 # 44
Ich hatte in der DDR einen Kollegen, der als Meister in einem metallverarbeitenden Betrieb arbeitete – er sagte mir, dass er eigentlich Journalist sei. Er habe mal in den 1960-er Jahren in einen Bericht über Sinn und Unsinn von Rinderoffenställen geschrieben – Dieser Artikel wurde in der Bauernzeitung veröffentlicht – nach der darauf hin stattfindenden Diskussion wurde er zur Bewährung in die Produktion „delegiert“. Zur Erklärung für die Jüngeren und nicht Bauern: Der Rinderoffenstall (kam aus der Sowjetunion) war eine Forderung der 33. Plenarsitzung des ZK der SED (16. bis 19. Oktober 1957), in der die in den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPGs) zusammengeschlossenen Bauern im Rahmen der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft angewiesen wurden, offene Stallungen zur Rinderhaltung zu schaffen.
Altmerker Am: 18.01.2023 10:08:22 Gelesen: 30198 # 45
@ Saxendreier [#44] Hallo, Interessanter Beleg. Der Bauernverlag gehörte der DBD. Den Fakt, in die Produktion verbannt zu werden, kennt man. Nur welche Bauernzeitung war es? Das "Bauern-Echo"? Das war eine DBD-Parteizeitung, aber die Partei DBD ließ sich von der SED zwecks Bewährung in der Wirtschaft nicht reinquatschen. War es die SED-geführte "Neue Deutschen Bauernzeitung", dann stimmt der zeitliche Bezug nicht. Gründung des Blattes durch die SED-Parteiführung: 1960. Im Juli fällt der Beschluss dazu, am 4. November folgt die Erstausgabe mit der Lizenznummer 697 des Presseamtes der DDR. Als Chefredakteur wird der junge Agrarjournalist Arnolf Kriener berufen. Redaktionssitz ist 1040 Berlin, Reinhardtstraße 14. Vorläufertitel: „Der Genossenschaftsbauer“, „Der Freie Bauer“ und „Die Landjugend“. Die stellten ihr Erscheinen ein. Freundliche Grüße Uwe
Saxendreier Am: 19.01.2023 22:48:37 Gelesen: 30172 # 46
@ Altmerker [#45] Hallo Altmerker, vielen Dank für die Detailinformationen. Ja der zeitliche Ablauf - ist mir nicht genau bekannt. Mein Gespräch mit dem in die Produktion arbeitenden Journalisten war 1978 und der Artikel soll in der Zeit veröffentlicht worden sein als der Herr Reichelt Landwirtschaftsminister war. Diese Episode aus meinem "Berufs" Leben ist mir eingefallen, als ich das Couvert vom Bauernverlag fand - die von dir dargelegten Hintergrundinformationen waren mir nicht bekannt. Nochmals Danke und Grüße Saxendreier (Dietmar)
Nordluchs Am: 22.01.2023 10:03:52 Gelesen: 30139 # 47
Hallo zusammen, ich nehme den folgenden Beleg zum Anlass diesen in der Rubrik Verlage vorzustellen. Zum einen ungewöhnlich im Stempelbild und früh in der Zeit mit eigenem Ortstempel nach der Versuchsphase. Beliebt war auch mit „eigener Postabfertigung“ zu werben. Nur das Gerät von Schering „Chemischen Fabrik auf Actien“ und 2 Geräte vom Mosse Verlag waren etwas früher in Betrieb genommen worden. Im Ullstein Verlag erschienen so bekannte Zeitungen wie z. B. Berliner Morgenpost, Berliner Allgemeine Zeitung, Vossische Zeitung und die BZ. Am Mittag. In den 1920er Jahren wurde eigens für die zahlreichen Ullstein-Unternehmungen das Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof direkt am Teltowkanal gebaut. Dort waren die Redaktions- und Verlagsräume sowie eine eigene Druckerei angesiedelt. Viele Grüße Hajo Für Interessierte: Postamtlicher Versuchsfreistempler „B“ (System Dübner Nchf./Bafra) [1] https://www.philaseiten.de/philabuch/show/302
Nordluchs Am: 30.01.2023 11:34:44 Gelesen: 30041 # 48
Hallo zusammen, für diese Abteilung einen schönen Buchtitel von einem Verlag gefunden F684531 60594 Frankfurt am Main 70 Philippe Ariès / Georges Duby (Hg.) Geschichte des privaten Lebens > Hier werden die Türen aufgestoßen zu den Herzkammern der Geschichte Europas. < New York Times Book Review / S. Fischer Verlag / Hedderichstraße 114 • 60596 Frankfurt Viele Grüße Hajo
Nordluchs Am: 08.02.2023 18:37:15 Gelesen: 29989 # 49
Hallo zusammen, die Rubrik Verlage Deutschland kann mal wieder Unterstützung gebrauchen. Eine Sammlerzeitung ist immer gut. F822602 / 8069 Reichertshausen, Ilm / gemi Verlags GmbH / Trödler & Antiquitäten - Magazin / Magazin SAMMELN / GRUSS AUS ... / FLOHMARKT Revue Viele Grüße Hajo
Nordluchs Am: 15.02.2023 10:54:46 Gelesen: 29963 # 50
Hallo zusammen, bei einer Kontrolle in der Datenbank eben festgestellt das die beiden Absenderfreistempel vorhanden sind. Damit der Scan nicht umsonst war meine ich hier passen sie auch. (24a) Hamburg 1 / THORDSEN-VERLAG / Durch Bücher u. Schallplatten / Freude im Haus Gerne erinnere ich mich an die Zeit, in der man Schallplatten im Geschäft aussuchen und eine Hörprobe machte. Wenn dann das passende Stück gefunden war, legte man diese zu Hause auf den „Schallplattenspieler“! What is that? würden die Kids sagen. Viele Grüße Hajo
Seku Am: 01.03.2023 19:31:56 Gelesen: 29871 # 51
Main-Post Würzburg von heute Guten Nacht, Günther
Nordluchs Am: 13.03.2023 09:09:38 Gelesen: 29817 # 52
Hallo zusammen, ein aussagekräftiger Absenderfreistempel vom Econ Verlag aus München. F421214 / 80337 München 15 / Econ - Verlagshaus / Goethestraße / Guido Knopp / Die Bilder des Jahrhunderts / 100 / JAHRE Viele Grüße Hajo
Totalo-Flauti Am: 15.03.2023 22:14:07 Gelesen: 29789 # 53
Liebe Sammlerfreunde, der Leipziger Fachverlag Hans Braig war überwiegend im forst- und holzwirtschaftlichen Bereich tätig. Hier eine Drucksache vom 20.09.1926 nach Minden/Westfalen. Der Verlag verwendete für Leipziger Verhältnisse schon früh einen Absenderfreistempel. Nach 1945 siedelte der Verlag nach Ehingen in Württemberg um. Viel gibt es nicht im Netz zum Verlag zu finden. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
Nordluchs Am: 22.03.2023 19:13:48 Gelesen: 29767 # 54
Hallo zusammen, den netten Absenderfreistempel in die Datenbank eingestellt. 2 Hamburg-Duvenstedt / EIN / OETINGER / BUCH Die nachfolgenden Freistempler zeigen auch liebevolle Werbung für Kinderbücher. [1] [2] [3] Viele Grüße Hajo [1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/47092 [2] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/501324 [3] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/501325
wajdz Am: 24.03.2023 18:29:29 Gelesen: 29745 # 55
Ausschnitt Fensterumschlag, codiert Die VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (auch VNR-Verlag) ist ein deutscher Fachverlag für Ratgeber, Nachschlagewerke und Fachinformationen mit Sitz in Bonn-Bad Godesberg. Unter dem Dach gebündelt sind 7 Fachverlage sowie 3 Schwesterunternehmen. Die Gruppe vertreibt derzeit 323 gedruckte Fachinformationsdienste und elektronische Produkte. Das Geschäftsmodell des Verlags ist es, Interessenten über zunächst kostenlose Publikationen zu gewinnen, um ihnen später kostenpflichtige Abonnements von Publikationen zu verkaufen. MfG Jürgen -wajdz-
Totalo-Flauti Am: 27.03.2023 10:16:10 Gelesen: 29730 # 56
Liebe Sammlerfreunde, der Verlag Velhagen & Klasing schildert einer Magdeburger Buchhandlung auf einer Postkarte vom 2.1.1946 die aktuellen Schwierigkeiten der Buchproduktion. Der 1833 in Bielefeld gegründete Verlag eröffnete 1864 eine Filiale in Leipzig. Dieser Niederlassung wurde 1873 die Geographische Anstalt Velhagen & Klasing angegliedert. Der Verlag wurde 1954 vom Cornelsen Verlag übernommen. Die in der DDR befindlichen Unternehmensteile kamen zum VEB Tourist Verlag. Über die Magdeburger Buchhandlung von Gerda Friebe konnte ich leider nichts finden. Die Postkarte kostet 6 Pfennig und wurde mit einer MiNr. 129X frei gemacht. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
Nordluchs Am: 01.04.2023 09:55:19 Gelesen: 29714 # 57
Hallo zusammen, der vorgestellte Verlag, war vor allen Dingen für die Reihe RO-RO-RO (Rowohlt Rotations Romane) und günstige Preise bekannt. [1] Seit 2020 nicht mehr in Reinbek (bei Hamburg), sondern jetzt in Hamburg ansässig. Hier nun ein Brief aus dem Verlag zur Ausgabe über Adenauer. 2057 Reinbek 1 / Adenauer / EINE POLITISCHE BIOGRAPHIE / VON PETER KOCH / ROWOHLT - POSTFACH 1349 Viele Grüße Hajo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rowohlt_Verlag
Nordluchs Am: 06.04.2023 19:20:38 Gelesen: 29697 # 58
Hallo zusammen, ein alter Verlag aus Bamberg. (13a) Bamberg 2 / DIE FACHZEITSCRIFTEN / DIE SCHAULADE / das SPIELZEUG / SPORT- BEDARF / FÜR INLAND UND AUSLAND Im Eindruck Bamberger Verlagshaus Meisenbach & Co./ Bamberg 3 / Postfach 13 Das Firmenlogo zeigt die Blattmaske aus dem rechten Konsolstein des Bamberger Reiters. Viele Grüße Hajo
Angelika Am: 09.04.2023 18:42:18 Gelesen: 29677 # 59
Guten Abend ein Freistempel von der Rottweiler Verlagsdruckerei Viele Grüße Angelika
Altmerker Am: 10.04.2023 12:04:09 Gelesen: 29660 # 60
Hallo, heute mal ein Sonderstempel, bei dem der Verlagsbezug erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist. Der Bonner General-Anzeiger macht auf 70 Jahre Spendenaktion aufmerksam. Es gibt keine größere Freude als die, die anderen gespendet wird.“ Diese Aussage war am 15. November 1952 im General-Anzeiger zu lesen. Sie steht quasi als Präambel über einer Aktion, die bis heute einmalig ist in der deutschen Zeitungs-Landschaft - und so aktuell ist wie vor genau 70 Jahren; die Aktion Weihnachtslicht, das Hilfswerk des General-Anzeigers. Die Gründungsmütter und -väter des gemeinnützigen Vereins hatten sich auf die Fahne geschrieben, vor allem jenen - vornehmlich älteren - Menschen in der Region Bonn zu helfen, die allzu oft im toten Winkel der Gesellschaft verschwinden. Die Marke zeugt von einem weiteren Jubiläum, das auch auf den 2. Blick mit der Aktion verbunden ist: Der Gründer der Motivgruppe, also mein Vorvor-Vorsitzender Leo Wienands, agierte in Bonn. Gruß Uwe
epem7081 Am: 14.05.2023 21:13:00 Gelesen: 29352 # 61
Hallo zusammen, eine kleine Zeitreise mit dem EISENBAHN-KURIER aus dem EK-Verlag in Freiburg im Breisgau. Anfänglich - zumindest in meinem Bestand - erscheint im AFS der Untertitel "Verlag für Eisenbahnfreunde", wie die Belege von 27.07.1988 aus FREIBURG IM BREISGAU 1 / 7800 und vom 00.10.1992 aus (überraschend) BÖTZINGEN / 7805 ausweisen. Eine postalische Zeitenwende tut sich für den nunmehr EK-Verlag in den bildgleichen Werbeklischees vom 03.12.1992 mit dem Stempel FREIBURG IM BREISGAU 1 / 7800 und dem Stempel vom 31.08.2000 mit FREIBURG IM BREISGAU 1 / 79100 auf. Der Umstieg in die blaue FRANKIT-Aera zeigt sich dann unter dem 21.04.2010 mit Frama 2D0424FED6 und dem 09.11.2011 Neopost 1D08001014. Für Eisenbahnfreaks mag nun noch die Bestimmung der Baureihe der eingesetzten Dampflokomotiven eine Herausforderung sein. Mit freundlichen Grüßen Edwin
becker04 Am: 15.05.2023 18:19:31 Gelesen: 29322 # 62
Mein Beitrag heute ein Brief von der Musikalienhandlung und Musikverlag Braun-Peretti aus Bonn nach Kassel, Tagesstempel 31.1.1991. Den Verlag gibt es heute noch, allerdings nicht mehr in Bonn. [1] Viele Grüße Klaus [1] https://www.braun-peretti.de/103/
Seku Am: 06.07.2023 21:30:04 Gelesen: 28450 # 63
Der Kalender-Verlag "Korsch" verschickt mit diesem Stempel: Ich wünsche einen schönen Abend Günther
wajdz Am: 08.07.2023 12:57:36 Gelesen: 28327 # 64
Zwischen dem Text (Schrifteller) und dem Druckerzeugnis (Buch/Presse) steht der Verleger Er vermittelt zwischen Schriftstellern und Lesern, indem er geeignete Manuskripte für die Veröffentlichung auswählt. Das Aufgabengebiet ist von der Größe des Verlags abhängig – je kleiner dieser ist, desto mehr Aufgaben (Gestaltung, Layout, Finanzierung, Marketing etc.) fallen an. Ehrung zum 100. Geburtstag Bund MiNr 2538, 04.05.2006 Gerd Bucerius (* 19.05.1906 ; † 29.09.1995) Jurist und Politiker, war eine großer deutscher Verleger. Er erhielt am 14.02.1946 von der britischen Besatzungsbehörde die Lizenz zur Herausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. Von 1949 bis 1951 erwarb er nach und nach die Mehrheit am Nannen-Verlag und wurde damit auch Verleger des Stern. In den Jahren 1951 bis 1957 fanden unter den Gesellschaftern der ZEIT Auseinandersetzungen statt, an deren Ende Bucerius schließlich alleiniger Gesellschafter der ZEIT wurde. MfG Jürgen -wajdz
Altmerker Am: 09.07.2023 19:53:49 Gelesen: 28277 # 65
@ Altmerker [#60] Ich zeige heute auch mal zwei AFS des Bonner General-Anzeigers, sozusagen von den Alltagsbedarfsbelegen. Gruß Uwe
volkimal Am: 02.08.2023 11:17:45 Gelesen: 27886 # 66
Hallo zusammen, Die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG ist ein deutscher Anbieter für Fachkommunikation mit rund 830 Mitarbeitern. Der Hauptsitz ist seit 1952 in Würzburg. Das Unternehmen wurde 1891 von Carl Gustav Vogel (* 26. September 1868; † 8. März 1945) in Pößneck/Thüringen gegründet. Einen Absenderfreistempel aus Pößneck sieht man hier [1]. Auch im Bereich der Philalie hat der Verlag viel veröffentlicht. In Phila Historica 2/2022 ist ein umfangreicher Artikel zu Carl Gustav Vogel [2]. Hier ein kleiner Auszug daraus: 1915 beschäftigte Vogel 220 kaufmännische und technische Angestellte, 1920 waren es schon über 700, 1928 über 900! Längst hatte er sein Zeitungsimperium auf weitere technische Titel ausgeweitet (z.B. Elektro-Markt, Radio-Markt, Motor und Sport, Das Last-Auto, Landmaschinen-Markt, Der Textil-Markt, Papier-Welt etc. etc.) und es gab Zweigfirmen an der österreichisch-ungarischen Grenze (später in Asch und Franzensbad). Vogel hatte zu dieser Zeit sein eigenes Postamt in der Firma, gingen doch täglich 4–5.000 Sendungen ein. Von der Zweigfirma in Františkovy Lázně (deutsch Franzensbad) stammt mein Absenderfreistempel vom 30.5.1935. Viele Grüße Volkmar [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=214396 [2] philahistorica.de/Dokumente/PhilaHistorica_2022_02.pdf
Briefuhu Am: 16.08.2023 15:39:00 Gelesen: 27574 # 67
Drucksache vom 26.10.1954 von Aulendorf nach Berlin frankiert mit 7 Pfennig Heuss. Absender ist der Verlag für Medizin und Naturwissenschaften EDITIO CANTOR Der ECV · Editio Cantor Verlag GmbH ist seit seiner Gründung ein unabhängiges, inhabergeführtes, mittelständisches Verlagshaus. Die Wurzeln des Verlags sind alt und finden sich im Berlin des Jahres 1935. Dort begründet Dr. Werner Saenger (+ 1983) den Verlag Rosenmeier & Dr. Saenger mit. Das Verlagsspektrum ist breit angelegt und beinhaltet auch ein neues und mit rotem Einband versehenes Arzneimittelverzeichnis - die spätere ROTE LISTE. Schönen Gruß Sepp
Altmerker Am: 20.08.2023 19:49:49 Gelesen: 27356 # 68
@ Angelika2603 [#15] Ich habe aus einem Jubiläumsjahr einen weiteren Stempel gefunden. Vor zweihundertzehn Jahren, genauer gesagt, am 7. Oktober 1813, erhielt Gottlieb Braun die großherzogliche „Erlaubniß zur Anlegung eines Sortimentsbuchhandels“ in Karlsruhe. 1820 erhält Gottlieb Braun, der übrigens geborener Böblinger und damit waschechter Schwabe war, die Erlaubnis, eine eigene Druckerei zu eröffnen. Immer breiter wurde die Angebotspalette des Verlags, 1831 erscheint die Zeitschrift „Badischer Merkur“, 1847 übernimmt der Verlag die „Karlsruher Zeitung“, die wie Gottlieb Braun und sein Nachfolger Albert Knittel, treu zur Monarchie und zur herrschenden Regierung steht. Heimatverbundenheit signalisierte die Übernahme der Druckaufträge und der Veröffentlichungen der Badischen Heimat. So ersuchte der Verlag trotz aller Heimatverbundenheit und des eher konservativen Images immer auf der Höhe der Zeit zu sein, zu den „neuen“ Medien Schallplatte und Tonband gab es die entsprechenden Fachzeitschriften, 1980 erscheint erstmals die Zeitschrift „Video Spezial“. Zehn Jahre lang bis 2011 gehörte der Buchverlag zur schwäbischen Weinbrenner-Verlagsgruppe, ohne den Sitz in Karlsruhe aufzugeben. Gruß Uwe
Cantus Am: 06.01.2024 20:49:20 Gelesen: 25643 # 69
Obwohl ich selber eine Bibliothek im Haus habe und immerhin rund 50 Jahre mit einer Buchhändlerin verheiratet bin, hatte ich doch bisher noch nie etwas vom Verlag Guido Hackebeil gehört. Nach Wikipedia ist das ehemalige Geschäftshaus des Verlages Guido Hackebeil in der Lindenstraße in Berlin-Kreuzberg nicht erhalten geblieben, wenn man aber im Netz den Verlag sucht, stößt man auf ganz unterschiedliche Angebote mit Produkten aus diesem Verlag, u.a. hier [1],[2],[3],[4]. Ich habe dazu eine Karte vom 1.8.1930 von Berlin nach Duisburg in einer Inseratsangelegenheit. Viele Grüße Ingo [1] https://www.booklooker.de/Bücher/Lola-Stein+Tumult-der-Herzen/id/A02kdJ5P01ZZv?zid=dnboshict5htti9dlbq5jls2jl [2] https://www.commoncrowbooks.com/pages/books/H16487/eugen-guttmann/der-bromoldruck-und-umdruck [3] https://www.amazon.de/schöne-Akt-Bildmäßige-Aktphotographie-Buchschm/dp/B002A4SNPS [4] https://de.wikipedia.org/w/index.php?go=Artikel&search=Guido+Hackebeil&title=Spezial:Suche&ns0=1&searchToken=54xxrj0ucbuzngvg1px6dnlj7
T1000er Am: 06.01.2024 23:42:45 Gelesen: 25622 # 70
@ epem7081 [#61] Für Eisenbahnfreaks mag nun noch die Bestimmung der Baureihe der eingesetzten Dampflokomotiven eine Herausforderung sein. Hallo Edwin, das sollte kein Problem sein! Das ist die Baureihe 24. Um ganz genau zu sein handelt es sich um die "24 009". Diese Lok wurde 1972 von der DDR an den Eisenbahn Kurier verkauft [1]. Schöne Grüße, Thomas [1] https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_24
Totalo-Flauti Am: 11.02.2024 11:07:35 Gelesen: 25465 # 71
Liebe Sammlerfreunde, eine Paketkarte aus Leipzig nach London vom 07.01.1972. Absender ist der C.F.Lücke Schaubek-Verlag, der Adressat die Harris Publications Ltd. Der Schaubek-Verlag war Selbstbucher. Damals waren monatlich 150 Wirtschaftspakete notwendig, um Selbstbucher/ Großauflieferer zu sein. Für das Paket von 9,8 kg waren 10,40 Mark bezahlt worden. Dargestellt mit 8x MiNr.1540, 1x MiNr.936 und 1x MiNr. 1080. Links unten ist noch ein Teil eines Stempels der Zollverwaltung in Leipzig zu erkennen. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
volkimal Am: 12.02.2024 19:17:56 Gelesen: 25420 # 72
Hallo zusammen, drei Absenderfreistempel des "Reader’s Digest Deutschland: Verlag Das Beste" aus Stuttgart: Reader's Digest Deutschland [1]: Verlag Das Beste GmbH ist gemeinsam mit den Unternehmen von Reader's Digest Österreich und in der Schweiz ein Tochterunternehmen der CIL-Gruppe. Die Verlag Das Beste GmbH entwickelt und vertreibt Zeitschriften, Bücher sowie Musik- und Videoprogramme, die unterhalten, bilden und das Leben angenehmer machen. Das Management der rechtlich selbstständigen Tochtergesellschaften in der Schweiz und in Österreich erfolgt von Stuttgart aus. Gegründet Deutschland, Schweiz: 1948, Österreich: 1952 Viele Grüße Volkmar [1] https://www.readersdigest.de/pages/unternehmensseite
Seku Am: 10.03.2024 13:31:03 Gelesen: 25192 # 73
Es ist was es ist, sagt Erich Fried. Es ist die Post, sagt Wagenbach. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin [1] Ich wünsche einen schönen Wochenanfang Günther [1] https://www.wagenbach.de/
Cantus Am: 11.03.2024 02:51:54 Gelesen: 25158 # 74
Ich bin auf einen für mich eher ungewöhnlichen Verlag gestoßen. Heckners Verlag ist eng mit der deutschen Kurzschrift verbunden. Am 1.4.1888 erwarb Fritz Heckner eine Druckerei in Wolfenbüttel, die den neuen Namen "neuen Namen Hecknersche Druckerei und Kreisblatt Verlag" erhielt und das Wolfenbütteler Kreisblatt herausgab [1]. Bei der Suche nach dem Verlag stößt man im Netz auf verschiedene Adressen, so z.B. bei Wikisource auf den Verlag und ein dort erschienenes Buch zur Esperanto-Stenographie [2]. Ich zeige dazu einen Brief vom 22.6.1936, gelaufen von Wolfenbüttel nach Berlin Mahlsdorf. Viele Grüße Ingo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckner [2] https://de.wikisource.org/wiki/Zur_Geschichte_der_Esperanto-Stenographie
Cantus Am: 18.03.2024 04:56:47 Gelesen: 25091 # 75
Die drupa (früher auch DRUPA, Abkürzung von Druck und Papier) ist die weltgrößte Messe der Printmedien. Sie gilt als die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie. Die Messe findet seit 1951 alle 4 bis 5 Jahre in Düsseldorf statt (zuletzt vom 31. Mai bis 10. Juni 2016). Ab 2016 war geplant, die Drupa neu in einem Drei-Jahres-Rhythmus stattfinden zu lassen, also 2019. Dies wurde jedoch noch während der Messe revidiert. Somit hätte die nächste drupa 2020 in Düsseldorf stattgefunden, wurde aber aufgrund der COVID-19-Pandemie zunächst auf den 20. bis 30. April 2021 verschoben und schließlich (bis auf die virtuelle Messe virtual.drupa) ganz abgesagt [1]. Dazu zeige ich eine echt gelaufene Sonderpostkarte, die am 11.5.1958 von Düsseldorf nach Darmstadt gelaufen ist. Viele Grüße Ingo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Drupa
becker04 Am: 26.03.2024 09:58:51 Gelesen: 25017 # 76
Guten Morgen, heute wieder einmal etwas zum Thema "Verlage Deutschland". Drucksachenkarte vom Verlag Philipp Reclam jun. aus Passau, bar frankiert und aufgegeben am 27.10.1945. Viele Grüße Klaus
Saxendreier Am: 27.03.2024 09:29:43 Gelesen: 24993 # 77
Hallo, ein Absenderfreistempel (ASF) vom SingLiesel Verlag Karlsruhe vom 25.03.2024. Verlagsinhalte die immer wichtiger werden! „Gut leben im Alter. Auch mit Demenz. Bücher. Spiele“ Ein lustiger, schöner Verlagsname – wer wohl die „singende Liesel“ war?. Ostergrüße Dietmar
Manne Am: 27.03.2024 14:49:40 Gelesen: 24978 # 78
Hallo, aus Stuttgart, die Franckh`sche Verlagshandlung versandte am 28.08.1970 eine Streifbandzeitung. Gruß Manne
Altmerker Am: 30.03.2024 20:41:05 Gelesen: 24913 # 79
Hallo, Seit 1958 betreut der Domowina-Verlag als Nationalitätenverlag der Sorben den gesamten Bereich des sorbischen Schrifttums und folgt einer mehr als 450-jährigen Tradition. Bücher, Zeitungen und Zeitschriften erscheinen in Obersorbisch, Niedersorbisch und Deutsch. Der Verlag zeichnet verantwortlich für die Entwicklung, Herausgabe und den Vertrieb von Publikationen, die sich direkt oder mittelbar auf die Sorben, ihre Identität, ihre Sprache, Kultur und Wissenschaft beziehen. Es erscheinen belletristische Werke zeitgenössischer sorbischer Schriftsteller wie Jurij Brězan, Kito Lorenc und Róža Domašcyna. Regelmäßig werden Klassikerausgaben von Handrij Zejler, Jakub Bart-Ćišinski, Mato Kosyk und Mina Witkojc ediert. So das Selbstbild des von mir geschätzten Verlages. Das alles kollidiert etwas mit der Zeit meines Beleges: 1950. Aber es kommt wohl auf Feinheiten an. Zudem hätte ich mir einen zweisprachlichen Stempel gewünscht, um das philatelistische Glück komplett zu machen. Beste Grüße Uwe
Manne Am: 03.04.2024 17:40:54 Gelesen: 24869 # 80
Hallo, aus Hannover-Wülfel vom Industrie - und Handelsverlag ein Freistempel vom 18.01.1962. Gruß Manne
Manne Am: 21.04.2024 18:04:15 Gelesen: 24660 # 81
Hallo, vom 12.11.1956 ein Freistempel aus München von der Fa. Josef Hohlmeier, Verlag für Post- und Eisenbahn-Verkehr. Gruß Manne
Altmerker Am: 24.04.2024 08:27:53 Gelesen: 24611 # 82
Hallo, hier kommt ein neuer Beleg zu einer alten Zeitung, die Geburtstag feiert. Um nicht am Foren-Titel vorbei zu schreiben: Es geht um ein Produkt aus dem Wartburg-Verlag. Als am 2. Sonntag nach Ostern 2024 in Weimar die Glocken der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) läuten, laden sie zum Festgottesdienst ein. Damit beginnt das Leserfest anlässlich des 100. Geburtstags von „Glaube + Heimat“. Auf dem Theaterplatz präsentiert sich die Kirchenzeitung, der Wartburg Verlag und die Partner der Kirchenzeitung: die EKM, die Landeskirche Anhalts, die Bistümer Erfurt und Magdeburg, der Katholikentag, die Gemeindebriefdruckerei, die Achava Festspiele, die Evangelische Akademie Thüringen, die Evangelische Schulstiftung, der Falk Verein, die Deutsche Post, die Kirchengemeinde Weimar, die Stadt Weimar und das Boutique-Hotel Amalienhof. Dazu wurde eine Postkarte gedruckt und ein Sonderstempel abgeschlagen. Die Karte erinnert an die Friedensprozession nach dem Festgottesdienst in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul vom Herderplatz zum Theaterplatz ins Große Haus des Deutschen Nationaltheaters zur Festveranstaltung anlässlich des 100. Jubiläums der Kirchenzeitung. Der Gründungsgruppe um Kirchenrat Otto Senffleben, dem Jenaer Pfarrer August Ludwig, dem Erfurter Schriftsteller Gustav Schröer und dem Themaer Kirchenrat Seidel, unterstützt von Marie Begas, gelang es die gemeinsame Kirchenzeitung für das ganze Gebiet der Thüringer evangelischen Kirche in der Karwoche 1924 an den Start zu bringen. Bewusst hatten sich die Gründer bei der Wahl des Titels „Glaube + Heimat“ an dem gleichnamigen Theaterstück des österreichischen Schriftstellers Karl Schönherr aus dem Jahr 1910, in dem die Vertreibung von 30000 evangelischen Christen aus dem katholischen Zillertal im 17. Jahrhundert beschrieben wird, orientiert. Die Erstauflage in Höhe von 150.000 Exemplaren, die ab 15. April 1924 rechtzeitig vorm bevorstehenden Osterfest im ganzen Thüringer Land ausgeliefert wurde, war der verdiente Erfolg für alle Mühen, den Kampf und die Auseinandersetzungen um das neue Blatt. Die vollständige Geschichte der Kirchenzeitung findet man im Buch „Evangelische Publizistik – wohin?“.
Altmerker Am: 25.04.2024 20:17:10 Gelesen: 24553 # 83
Hallo, heute mal ein Stück, das ich sonst unter Kartonphilatelie abspeichern würde. Aber das ist eine Jahresgabe unserer Motivgruppe Papier & Druck in BDPh. Viel zu schreiben ist zur Saarbrücker Zeitung ja nicht, steht ja soweit drauf. Die Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH – im alltäglichen Sprachgebrauch „Saarbrücker Zeitungsverlag“ oder „Saarbrücker Zeitungsgruppe“ – ist der dazugehörende Verlag mit Sitz in der namensgebenden Stadt. Gruß Uwe
Altmerker Am: 21.05.2024 19:36:35 Gelesen: 23773 # 84
Hallo, hier kommt eine Monatszeitschrift, die AUCH einen deutschen Verlagsstandort hat. Gruß Uwe ELLE ist ein Luxus-Mode- und Lifestyle-Magazin. Mit 46 internationalen Ausgaben ist ELLE „THE WORLD‘S BIGGEST-SELLING FASHION MAGAZINE“. DER WAHRE STIL: ELLE ist Stilberater, kein Stildiktator. ELLE kuratiert, setzt Trends und inspiriert auf höchstem Niveau.
Cantus Am: 01.06.2024 06:00:04 Gelesen: 23583 # 85
Die Walter de Gruyter GmbH (kurz De Gruyter [də ˈɡʁɔʏ̯tɐ] genannt, auch WDeG abgekürzt) ist ein Wissenschaftsverlag in Berlin. De Gruyter gibt jährlich über 1300 neue Titel heraus, die Hälfte davon in englischer Sprache. Zudem werden 750 Fachzeitschriften und Online-Datenbanken veröffentlicht. Seit 2008 bietet De Gruyter seine Inhalte auch in elektronischer Form auf einer verlagseigenen, integrierten Plattform an. Am 1. März 2024 wurde der Verlag in De Gruyter Brill umbenannt [1]. Dazu ein Brief vom 17.10.1935, gelaufen mit AFS von Berlin nach Pritzwalk. Viele Grüße Ingo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_de_Gruyter_(Verlag)
Saxendreier Am: 01.06.2024 11:22:15 Gelesen: 23548 # 86
@ Cantus [#85] Verlag /Buchdruckerei Erich Pröh Berlin Wittenau Brief von 1971
JanClauss Am: 03.06.2024 11:31:53 Gelesen: 23128 # 87
Im Rahmen früherer Sammlerfreundschaft mit dem Bad Honnefer Gründer der ArGe Medien-Verlage-Presse-Film-Rundfunk (exakter Name der ArGe entfallen) Leo Wieland - dessen gesamte europaweit ausgestellte und prämierte Thematiksammlung nach dessen Tod vernichtet worden sein soll - hatte ich selbst eine postgeschichtliche Sammlung "Medien" - im Wesentlichen Freistempel - begonnen, allerdings nicht systematisch fortgeführt. Ich dürfte einige hundert Umschläge zu dieser Thematik bewahrt haben, dazu auch "Wrappers" aus dem Postzeitungsvertrieb. Ernsthafte Interessenten könnten sich dieses Konvolut bei mir in Godesberg gern mal anschauen; Scans davon zu machen wäre zu aufwändig. Zusätzlich habe ich auch jahrelang aus alten Büchern Verlagspostkarten gesammelt (und das tue ich noch immer, bei <m>einer Bibliothek, die einst 240 lfd. Meter umfasste!). Dabei bekommt man eine gute Übersicht über frühere und heutige Verlage, Verlagsfusionen, Verlagsnamens-Umbenennungen etc.  Es ist ein Jammer, dass sich die jetzige einschlägige ArGe mit ihrem Rundbrief "Die Schwarze & die Weiße Kunst" o.ä. kaum um dieses Sujet kümmert, aber als historische Dokumentation ist dies doch für die deutschsprachige und europäische Verlagsgeschichte absolut einschlägig? Dr. Jan Ulrich Clauss, CoAutor & CoHrsg. FISCHER WELTALMANACH 1980-1996; 
Altmerker Am: 03.06.2024 16:38:02 Gelesen: 23097 # 88
@ JanClauss [#87] Lieber Sammlerfreund, als Vorsitzender der IMG Papier&Druck, der erst nach dem Tod vom Gründer der Motivgruppe dieser beitrat, wäre es mir eine sehr große Freude, wenn auch Sie unsere Mitgliederzeitschrift als Fachmann bereichern könnten. Mit dem Austausch von Beiträgen mit diversen anderen ArGen habe ich stets gute Erfahrungen gemacht. Dem genannten Sujet hat sich offensichtlich noch niemand widmen können, weil vermutlich der Background fehlt. Also, das ist hier eine Einladung, die von Herzen kommt. Mich schmerzt übrigens sehr, dass die einst bekannte Sammlung vom 1. Vorsitzenden durch die Familie so entsorgt worden SEIN SOLL, wie man mir berichtete. Vielleicht sieht man sich in Haldensleben? Beste Grüße Uwe
JanClauss Am: 04.06.2024 21:18:39 Gelesen: 23032 # 89
Lieber Kollege Vorsitzender, als Ihr Pendant in der ArGe-Jugoslawien.de mit ihrem Rundbrief SOPhia in fortlaufender 152.N° bin ich gern bereit, mich mit Ihnen rundbriefmäßig auszutauschen. In früheren Ausgaben der "Schwarzen & Weißen Kunst" bemerkte man schon des öfteren jugorelevante Artikel, sei es zu Bosnien & Herzegowina, Fiume (Rijeka), Jugoslawien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, S.H.S., Serbien, Slowenien oder Zante (Zadar). Man könnte auch durchaus älteres Material der "Schwarzen Kunst" wieder abdrucken - die Zielgruppen bei Euch & bei uns sind ja grundverschieden. Und Überlappungen zwischen verschiedenen ArGen sind ja immer vorhanden - beispielsweise hielt ich kürzlich einen Vortrag über britische Ganzsachen seit Queen Victoria, und die interessantesten Stücken dabei waren eindeutig die "Wrappers", also Zeitungsbanderolen mit Wertstempeln - eindeutig aus Eurem "Behuf" kommend.
HWS-NRW Am: 04.06.2024 22:01:56 Gelesen: 23021 # 90
Hallo an diesem Abend, von mir ein neuer Beleg: Im Januar 1940 versandte dieser in Berlin ansässige Verlag eine Eilige Drucksache in Richtung Niederlande, das Porto ausgewiesen mit einem AFS Typ E-5 (Reichsadler). mit Sammlergruß Werner
Clemens M Brandstetter Am: 05.06.2024 10:00:09 Gelesen: 22995 # 91
Eine der berühmtesten Verlagsgeschichten Deutschlands dürfte wohl jene der Aenne Burda sein. Deren Geschichte wurde verfilmt - in der SWR-Landesschau gibt es eine Drei-Minuten-Zusammenfassung [1] [1] https://www.youtube.com/watch?v=tvXqOrtRjqY
Nordluchs Am: 22.06.2024 14:44:45 Gelesen: 22628 # 92
Hallo zusammen, bei der Registrierung von Belegen mit einem bestimmten Wertrahmen nach 1946 fiel diese gezeigte Postkarte auf. Der Sammler Hans Reichelt (Zeitgeschichtliche Sammlung) in Leipzig hatte den Ulenspiegel- Verlag in Berlin angeschrieben und ein Exemplar der Zeitschrift erbeten. Berlin-Dahlem, ULENSPIEGEL-VERLAG, HAUEISEN & CO. K.G., BERLIN DAHLEM, PÜCKLERSTRASSE. 22 Obwohl der Wunsch des Schreibers negativ beschieden wurde, enthielt die rückseitige Antwort doch eine zeitgeschichtlich interessante Antwort. Viele Grüße Hajo
HWS-NRW Am: 22.06.2024 17:57:17 Gelesen: 22610 # 93
Hallo in die Runde: Belege mit dem inzwischen abgeänderten „Antiqua-Schriftbild“ aus dem Kriegs-Zeitraum 1942/1945 sind äußerst selten zu finden, im März 1943 stellte man die AFS-Maschine eines Verlages in der REICHSMESSESTADT LEIPZIG um. mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 29.06.2024 20:22:20 Gelesen: 22453 # 94
Hallo zusammen, der nachfolgende Nachnahmebeleg aus OsterwiecK (Harz) vom 12.11.1931 gab mir Veranlassung dem Verlag "A. W. ZICKFELDT / UND / ELWIN STAUDE K. - G" nachzuspüren. In fünfter Generation 1870 von dem Verleger Elwin Staude in Berlin gegründet, drehten sich die ersten Titel des Elwin Staude Verlages um Berlin. Bereits 1886 allerdings erschien das erste Heft der Publikation „Allgemeine Deutsche Hebammen-Zeitung”, die in den ersten Ausgaben als „Berliner Hebammen Zeitung” zunächst von Olga Gebauer, der Gründerin des ersten Berliner Hebammenvereins und späteren Schriftleiterin der Zeitung, im Eigenverlag herausgegeben worden ist. 1920 lag die Auflage, die inzwischen eine deutschlandweite Verbreitung hatte, bereits bei rund 20.000 Exemplaren. Der viele Jahrzehnte verlegte „Deutsche Hebammen-Kalender”, Fachbücher und Hebammenformulare rundeten das Verlagsangebot für die Hebammen ab. Um die Jahrhundertwende erschienen weitere Fachzeitschriften, wie „Die Mutter”, „Blätter für die Taubstummenbildung” und die Vierteljahresschrift „Annalen für das Deutsche Hebammenwesen”. 1920 verkaufte der Sohn des Verlagsgründers, Erwin Staude, seinen Verlag an die Druckerei A.W. Zickfeldt in Osterwieck, wo die Zeitschrift bereits seit mehreren Jahren gedruckt worden ist. Geleitet wurden Druckerei und der Verlag A.W. Zickfeldt/Elwin Staude Verlag von Rudolf Zickfeldt, dem Sohn des Verlagsgründers. Den Verlag übernahm 1928 sein Sohn Dr. Kurt Zickfeldt, die Leitung der Druckerei sein Sohn Rudolf Zickfeldt. Nach dem Tod seines Vaters nahm 1985 Kurt Zickfeldt jun. die Verantwortung des Elwin Staude Verlages in die Hand. In langer Tradition arbeitete er eng mit dem Bund Deutscher Hebammen zusammen, dessen Verbandsnachrichten bis 2000 in der Zeitschrift veröffentlicht wurden. 2001 übergab Kurt Zickfeldt den Verlag an seine Tochter Britta, die ihn seitdem - in bereits fünfter Generation der Familie Zickfeldt - zusammen mit ihrem Mann Claus Zickfeldt leitet. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://www.staudeverlag.de/index.php?id=670
Altmerker Am: 30.06.2024 11:32:17 Gelesen: 22415 # 95
@ epem7081 [#94] Fein, dass Du da noch neue Aspekte rausgeholt hast. Ich hatte ja unter [1] bereits meine Erkenntnisse aus der Pressegeschichte nicht nur hier, sondern auch in den Printmedien dargelegt. Danke! [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=110196#M220
Manne Am: 30.06.2024 11:52:59 Gelesen: 22407 # 96
Hallo, aus Hagen ein Freistempel vom 18.04.1967, Linnepe Verlagsgesellschaft. Gruß Manne
Cantus Am: 13.07.2024 02:18:47 Gelesen: 22231 # 97
Im Jahr 1935 erschien im Berliner Verlag Walter de Gruyter & Co. unter anderem die Zeitschrift "Geistige Arbeit". Mit Brief vom 17.10.1935 wird gezielt darauf hingewiesen. Viele Grüße Ingo
Seku Am: 13.07.2024 07:21:20 Gelesen: 22222 # 98
Zeitschriften vom Verlagshaus24, die bisher vom VM-Verlegerdienst München in Gilching ausgeliefert wurden, kommen seit dem 1. Juli von MEXO Medien Expert Online GmbH in Plate. Ich wünsche ein schönes Wochenende Günther
Manne Am: 13.07.2024 12:44:48 Gelesen: 22199 # 99
Hallo, aus Würzburg vom Vogel-Verlag ein Freistempel vom 18.02.1957. Gruß Manne
Manne Am: 14.07.2024 12:55:05 Gelesen: 22162 # 100
Hallo, eine Anzeige der Schwäbischen Verlagsgesellschaft in Tübingen von 1950. Ziert die Rückseite des Programmheftes von der Internationalen Schwarzwald - Alb Rundfahrt der Berufsstraßenfahrer, die vom 25. bis 28.05.1950 stattfand. Start und Ziel war in Schwenningen. Gruß Manne
Manne Am: 15.07.2024 10:26:29 Gelesen: 22083 # 101
Hallo, heute nochmals ein Freistempel aus München von der Fa. Josef Hohlmeier, Verlag für Post- und Eisenbahn-Verkehr, verwendet am 01.07.1960. Gruß Manne
epem7081 Am: 20.08.2024 17:24:18 Gelesen: 21677 # 102
Hallo zusammen, ein breites Spektrum von Publikationen hat der JAHR-VERLAG GmbH & Co in Hamburg zu bieten. Der AFS vom 15.9.1998 aus HAMBURG 50 / 22754 verspricht "Top-Infos aus dem Jahr-Verlag" und zeigt dabei auf: Blinker, Jäger, ESOX. FLIEGENFISCHEN, Angel Woche, SPORTS, GOLFmagazin, segeln, tauchen, reiten & fahren STGEORG. 1971 von Alexander Jahr als Jahr Verlag GmbH gegründet, entstand 2000 die heutige Jahr Top Special Verlag GmbH & Co. KG durch ein Joint Venture zwischen dem Jahr-Verlag und dem ortsansässige Special-Verlag, der zur Axel Springer AG gehörte. Standort ist Hamburg[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_Media
bedaposablu Am: 07.09.2024 17:49:20 Gelesen: 21459 # 103
Hallo miteinander! AFS vom R. Oldenbourg Verlag vom 27.11.1991 Der R. Oldenbourg Verlag ist ein 1858 von Rudolf Oldenbourg (1811–1903) gegründeter Buch- und Zeitschriftenverlag, vormals mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Technik und Schulbücher. Über Jahrzehnte hinweg wurde die Oldenbourg-Verlagsgruppe aufgebaut, die ein familiengeführtes Unternehmen war und schließlich im Ganzen 2004 veräußert wurde. Von der ehemaligen Verlagsgruppe existiert heute nur noch der «R. Oldenbourg Schulbuchverlag».[1] AFS des Main-Echo aus Aschaffenburg vom 08.03.1990 mit Kennung B663517 Das Main-Echo ist die größte Tageszeitung am Bayerischen Untermain und wird herausgegeben von der Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG. Firmensitz des mittelständischen Familienunternehmens ist Aschaffenburg. [2] Viele Grüße aus Magdeburg! Klaus-Peter [1] https://de.wikipedia.org/wiki/R._Oldenbourg_Verlag [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Main-Echo
bedaposablu Am: 08.09.2024 17:30:49 Gelesen: 21426 # 104
@ bedaposablu [#103] Aabsenderfreistempel vom Govi-Verlag Am 9. April 1949 wurde der Govi-Verlag von Dr. Hans Meyer und Josef von Fisenne gegründet. [1] AFS vom Erich Schmidt Verlag aus Berlin vom 09.08.1991 Der Verlag publiziert Fachinformationen in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Steuern, Arbeitsschutz und Philologie. Neben Angeboten für die berufliche Praxis werden regelmäßig Werke für die Lehre und Forschung veröffentlicht, letztere auch über das verlagseigene Wissensportal ESVcampus. [2] AFS der Wirtschaftswoche aus Nürnberg vom 26.06.1992 Die Wirtschaftswoche ist eine deutsche Wirtschaftszeitschrift, die 1926 unter dem Namen Der deutsche Volkswirt gegründet wurde. Von Mai 1943 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges erschien sie zusammen mit dem Wirtschaftsdienst unter dem Titel Die deutsche Volkswirtschaft. [3] Viele Grüße aus Magdeburg! Klaus-Peter [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Govi-Verlag [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Schmidt_Verlag [3] https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswoche
skribent Am: 16.09.2024 10:07:35 Gelesen: 21272 # 105
Guten Tag!

Die Absenderfreistempel habe ich vor langer Zeit einmal von einer Witwe geschenkt bekommen, deren verstorbener Mann ungefähr 150 AFS, immer zu 4, 5 oder 6 Stück, auf dünne Pappe geklebt hatte. Und der Kleber verdiente seinen Namen!



Einen schönen Wochenverlauf wünscht

Franz
HWS-NRW Am: 15.11.2024 15:53:38 Gelesen: 20784 # 106
Hallo und einen guten Tag, heute wieder etwas Neues: Eilboten-Fernbrief eines Schulbuchverlages in der 3. Gewichtsstufe, wie der nette Brief nach Frankreich kam, wo ich ihn erstanden habe, ist nicht geklärt, aber für meine Sammlung eine schöne Portostufe. mit Sammlergruß Werner
Totalo-Flauti Am: 11.01.2025 10:28:29 Gelesen: 20350 # 107
Liebe Sammlerfreunde, eine Drucksache vom 22.04.1927 des Musikalien- und Theaterverlages Conrad Glaser aus Leipzig. Gerichtet war der Brief an den Gesangsverein Pohlenz. Der Verlagsgründer kam ursprünglich aus dem Thüringischen die 1852 gegründete Firma wurde um die Jahrhundertwende nach Leipzig verlegt. Sie bestand nach mehreren Besitzerwechseln mit 100 Jahren bis 1952 fort. Die Drucksache (bis 50 Gramm) wurde mit einer MiNr.385 zu 3 Pfennig freigemacht. Zur Entwertung der Marke wurde ein Maschinenbandstempel Bo.79 zur Rauchwaren Oster-Messe 1927 verwendet. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
HWS-NRW Am: 19.01.2025 17:25:31 Gelesen: 20131 # 108
Hallo am Abend: Im Hamburger Pressehaus, erbaut 1938 nach den Plänen des Hamburger Architekten Rudolf Klophaus, wird nicht nur die "Zeit" herausgegeben, neben diesem Blatt werden sicherlich auch noch andere Druckwerke hergestellt, auch ein schöner Biergarten findet sich in dem Gebäudekomplex. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 01.02.2025 15:40:08 Gelesen: 20039 # 109
Hallo an diesem eisigen Sonnabend. Die Druckerei A. Seydel & Cie. in Berlin stellte 1924 ein Stammkapital von 10.000 RM für die Gründung der Deutsche Buch-Gemeinschaft GmbH zur Verfügung. Sie wurde in Berlin gegründete und hatte hauptsächlich einen bürgerlichen Kundenkreis, nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte sie ihren Hauptsitz nach Darmstadt und verkaufte 1970 einen 50 %-Anteil an die Bertelsmann AG. Gut gesichert in einem Karton ging dieses Buch als Drucksache zu ermäßigter Gebühr in der Gewichtsstufe von > 100 – 250 g per Nachnahme vom Postamt BERLIN SW 61 in den Postverkehr. Die Deutsche Buch-Gemeinschaft wies die Gesamtgebühr im März 1956 mit einem AFS zu 65 Pfg. auf ihrem Adressaufkleber aus. mit Sammlergruß Werner
Seku Am: 03.02.2025 05:50:05 Gelesen: 19983 # 110
Die Frankenpost [1], ein Zeitungsverlag in Bayern ganz oben Ich wünsche allen einen schönen Wochenanfang Günther [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Frankenpost
Cantus Am: 01.03.2025 03:01:38 Gelesen: 19749 # 111
Nach der nachstehenden Karte war der Wegweiser Verlag G.m.b.H. fester Bestandteil vom Volksverband der Bücherfreunde und nicht eigenständig am Markt vertreten. Ich habe jedenfalls keine Information zu diesem Verlag gefunden. Die entsprechende Karte lief am 5.2.19*36 von Berlin-Charlottenburg nach Löbau in Sachsen. Viele Grüße Ingo
Totalo-Flauti Am: 09.03.2025 19:41:04 Gelesen: 19646 # 112
Liebe Sammlerfreunde, der Verlag der vereinigten Dampf-Buchbindereien Baumann & Co. in Leipzig gab die Briefmarkenzeitschrift "Die Post" heraus. Leider hab ich im Netz nichts weiter zur Zeitschrift gefunden. Der Verlag existierte von 1892 bis 1903. Scheinbar war die Zeitschrift in Ihrer Dezemberausgabe (Weihnachten stand vor der Tür) recht schwer. Eine Drucksache bis einschl. 100 Gramm kosteten 1895 5 Pfennig. Mit lieben Sammlergrüßen Die Post - Universal-Anzeiger für Briefmarken Sammler, Leipzig
Briefuhu Am: 14.04.2025 08:24:05 Gelesen: 18135 # 113
Drucksache vom 10.03.1955 vom JRO-Verlag München an die Gemeinde Schwaig (Volksschule), frankiert mit 10 Pfennig Heuss. Der JRO-Verlag (auch JRO-Verlag Carl Kremling und IRO-Verlag; Joh. Roth sel. Ww.) war ein 1922 von Ernst Kremling (1901, München – 1977, Tegernsee) begründeter Verlag in München, der insbesondere Landkarten (darunter die Aktuelle JRO-Landkarte, 1954 bis 1989[1]), Straßenkarten, Stadtpläne[2], Atlanten und Globen veröffentlichte. (Wikipedia) Schönen Gruß Sepp
HWS-NRW Am: 24.04.2025 20:35:49 Gelesen: 17689 # 114
Hallo am Abend: Drei Belege, ausgesandt vom Buchhaus Leipzig 1975 und 1960 als normales Wirtschaftspäckchen (80 Pfg) sowie als Nachnahme-Wirtschaftspäckchen (120 Pfg) und als Nachnahme-Wirtschafts-Drucksache (65 Pfg). Man verwendete vorgedruckte Adress-Aufkleber und verschiedene Werbe-Klischees in der AFS-Maschine. mit Sammlergruß Werner
Totalo-Flauti Am: 01.05.2025 11:27:55 Gelesen: 17535 # 115
Liebe Sammlerfreunde, die Leipziger Verlagsbuchhandlung Quelle und Meyer sandte am 17.02.1928 folgende gefaltete Drucksache an Ihre Kunden hier insbesondere an einen Studienrat der Realschule Pößneck. Es geht um weitere Bände der Deutschkundlichen Bibliothek für Oberklassen höherer Schulen. Der Verlag wurde 1906 in Leipzig gegründet und war anfangs auf Fachbücher für Natur und insbesondere Biologie spezialisiert. Das Verlagsprogramm wurde durch Schul-, Studien- und Sachbücher in den Bereichen Theologie, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichte, Musik und Kunst, Rechts- und Staatswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Naturwissenschaften ausgebaut. Daneben wurden verschiedene Zeitschriften gegründet bzw. übernommen. Nach dem II. Weltkrieg siedelte das Verlagshaus nach Heidelberg und ist seit 1999 in Wiebelsheim Hundsrück zu finden.[1] Die Drucksache wurde mit einer MiNr.387 5 Pfennig frei gemacht. Zusätzlich wurde die Marke mit dem Perfin "Q.M." versehen. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti. [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Quelle_%26_Meyer
Totalo-Flauti Am: 27.05.2025 22:16:26 Gelesen: 16635 # 116
Liebe Sammlerfreunde, ein weiterer Verlag aus Leipzig. "Der Verlag Otto Beyer war ein Buch- und Zeitschriftenverlag in Leipzig, der vor allem Frauen- und Modeliteratur herausgab. Er bestand von 1890/1912 bis 1946. Nachfolger waren der Verlag Beyer in Wiesbaden (1950–1963) und der Verlag für die Frau in Leipzig (1946–1996)."[1] Die Nachnahme vom 15.11.1949 nach Blankenburg stammt aus der Zeit kurz nach der Enteignung vom 30.06.1946 (der Gründer Otto Beyer verstarb am 11.06.1946). In der DDR wurden hier unter anderem die Zeitschriften FÜR DICH, Guter Rat und pramo (Praktische Mode) verantwortet. Der Brief wurde mit einem Absenderfreistempel und einem Werteindruck von 48 Pfennig frei gemacht. Die Drucksache bis 50 Gramm kostete 8 Pfennig. Für die Nachnahme wurden weitere 40 Pfennig Gebühr fällig. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti. [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Verlag_Otto_Beyer und https://de.wikipedia.org/wiki/Verlag_f%C3%BCr_die_Frau
Seku Am: 29.05.2025 21:37:49 Gelesen: 16520 # 117
Klosterverlag Maria Laach



Ich wünsche einen schönen Abend

Günther

https://maria-laach.de/klosterverlag
HWS-NRW Am: 31.05.2025 16:17:47 Gelesen: 16394 # 118
Hallo in die Runde. Büchersendungs-Adresszettel, ausfgegeben im März 1953 vom Werner Engel-Verlag in Hamburg, die Gebühr entrichtet für eine Sendung 250-500 g. Als Motiv diente natürlich ein Buch. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 11.07.2025 23:08:52 Gelesen: 14905 # 119
Hallo am späten Abend. Streifband-Drucksache zu ermäßigter Gebühr zu 4 Pfg, versandt im Mai 1954 von Koblenz aus von der Mittelrhein-Verlags-GmbH, verwendet wurde ein AFS Typ E-23. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 14.07.2025 13:52:40 Gelesen: 14657 # 120
Hallo, ein neuer Beleg: Die Verlagsanstalt und Buchdruckerei versandte diesen Brief mit aptiertem AFS im März 1946, der Beleg wurde ordentlich kontrolliert und wieder verschlossen. mit Sammlergruß Werner
JanClauss Am: 18.07.2025 00:11:50 Gelesen: 14458 # 121
Frage eines Laien: Gehörten den auch Couverts dazu, auf denen der Verlag lediglich vorderseitig als Absender genannt, also nicht "postalisch" verewigt ist? Das könnten zB normal mit Postwertzeichen freigemachte Briefe (auch und gerade aus dem Ausland!) sein, bei denen allerdings ein Verlag, eine Zeitung, ein sonstiges Periodikum (Zeitschrift) oder gar eine Verlagskaufmanns- bzw. Journalistenschule/-akademie der Absender oder die Absenderin wären.
HWS-NRW Am: 18.07.2025 10:40:07 Gelesen: 14408 # 122
@ JanClauss [#121] Hallo Jan, dass kann nur jeder für sich beantworten, in welcher Form er sammelt, hier im Forum gibt es zumindest eine Gruppe, bei denen auch der Zudruck auf dem Beleg gesammelt wird, in der Motivphilatelie z.B. sollte es aber immer um das PWZ selber oder einen Stempelabdruck gehen. Bei den Feldpostsammlern z.B. wird auch gerne die Rückseite einer Ansichtskarte aus dieser Zeit mit aufgeführt, jeder sollte so sammeln, wie es ihm gefällt. Wir sind hier nicht im Wettbewerb. mit Sammlergruß Werner
Richard Am: 19.07.2025 07:34:20 Gelesen: 14353 # 123
@ HWS-NRW [#122] Hallo Werner, zeige uns bitte echt beförderte Belege (Bedarf) mit Namen der Verlage als Absender und was man sonst noch auf Vor- und Rückseiten sehen kann. Dazu bitte den Namen und ggf. Ort des Verlags in "fett". Schöne Grüsse, Richard [Redaktioneller Hinweis: Werner hatte dem Anschein nach seinen Text geändert, auf den sich meine Antwort bezog. Ich lasse sie dennoch stehen.]
HWS-NRW Am: 25.07.2025 17:37:43 Gelesen: 14003 # 124
Hallo an diesem Freitag Abend. Natürlich zeige ich hier grundsätzlich nur komplett erhaltene Belege! Links eine Auslands-Drucksache / Streifband, verschickt im Mai 1940 von einer in WITTENBERGE ansässigen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, hier wurde etwas für die Tierliebhaber in die Schweiz versandt, die Gebühr entrichtet mit einem AFS E-5 (Reichsadler). Rechts ein weiteres Streifband, diesmal ging es in die Slowakei, der Verlag, in MÜNCHEN tätig, verlegte zahlreiche Druckwerke, die zum Teil auf dem Streifband sowie auf dem AFS vorgestellt werden, auch bei dieser Firma stand eine AFS-Maschine des Typs E-5. Euch ein schönes Wochenende Werner
HWS-NRW Am: 01.09.2025 23:54:07 Gelesen: 13301 # 125
Hallo am Abend. Der "Adressbuchverlag der Industrie- und Handelskammer München" versandte im August 1941 diese Nachnahme im Gewicht von 2 1/2 kg, die Gesamtgebühr (Porto 40 Rpf + NN-Gebühr 20 Rpf), entrichtet auf einer Francotyp-AFS-Maschine E-3 B, der Abdruck ist leider etwas schwach. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 20.09.2025 19:46:50 Gelesen: 12992 # 126
Hallo am Abend. Der "Ermacora-Verlag" aus HANNOVER, im Jahr 1933 gegründet, nutzte für den Versand ihrer Produkte auch die Versandform Päckchen, hier ein Adresszettel vom Juni 1941. Ein Luftangriff im II. Weltkrieg zerstörte das Lebenswerk des Gründers, 1954 nahm man den Druckbetrieb wieder auf. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 23.09.2025 17:26:00 Gelesen: 12775 # 127
Hallo, auch heute ein netter Beleg. Zeitungsdrucksache, versandt im Mai 1940 vom Industrie-Verlag in BERLIN W 35 an den "rührigen Geschäftsmann", interessant auch der gedruckte Hinweis "Auch Sonntags zustellen"! Das waren noch Zeiten. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 25.09.2025 13:42:05 Gelesen: 12715 # 128
Hallo, ein weiterer interessanter Beleg. Aus dem früher "einverleibten" Österreich kommt dieser Brief, aufgegeben von der GLOBUS Verlagsgesellschaft in WiEN im Juli 1947, verwendet wurde noch ein früherer RP-AFS mit Aptierung. In welcher Währung das Porto jetzt berechnet wurde, lässt sich nicht klären, meines Wissens war die RM auch noch im alliierten Staatsgebiet neben dem wieder eingeführten Schilling/Groschen gültig. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 27.09.2025 10:19:43 Gelesen: 12633 # 129
Hallo in die Runde. Päckchen-Adressaufkleber einer Sendung vom Januar 1941 aus WÜRZBUNG. A. Boeglers Verlagsdruckerei ist kein aktuelles Unternehmen, sondern der Vorgänger der heutigen Bagel Gruppe, einer Druckerei- und Verlagsgruppe mit Sitz in Düsseldorf, die bereits in siebter Generation als Familienunternehmen geführt wird. Die Gruppe ist bekannt für ihre lange Tradition. mit Sammlergruß Werner
Jürgen Witkowski Am: 01.10.2025 20:13:37 Gelesen: 12400 # 130
In der frühen Nachkriegszeit gab es vielfach einen erheblichen Mangel an Papierprodukten. Der Verlag "Papier-Anzeiger" hat sich damit beholfen, dass Umschläge anderer Firmen übderdruckt wurden. Der mit einer Barfrankatur freigemachte Brief vom 9.9.48 aus (15b) Pößneck wurde mit dem Handserienstempel "1848 mahnt 1948 Einheit Deutschlands" versehen an eine Buchdruckerei in Buckow verschickt. Den Handserienstempel gab es in dieser oder ähnlicher Form in über 100 Orten in Thüringen. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
epem7081 Am: 06.10.2025 18:46:30 Gelesen: 12281 # 131
Hallo zusammen, aus den Tiefen meiner "Altpapierkisten" wieder aufgetaucht: ein Beleg der Sankt Ulrich Verlag GmbH vom 26.5.1998 aus AUGSBURG 11 / 86150 mit der Maschinenkennung F700139, bei der auch die Katholische SonntagsZeitung für das Bistum Augsburg verlegt wird. Der Sankt Ulrich Verlag gibt vor allem katholische Literatur heraus, die sich mit Glaubensfragen oder aktuellen gesellschaftspolitischen Themen beschäftigt. Unter den verlegten Autoren befinden sich der ehemalige Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) sowie die Kardinäle Francis Arinze, Paul Josef Cordes, John Patrick Foley, Georg Sterzinsky und Miloslav Vlk.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mediengruppe_Sankt_Ulrich_Verlag
logi Am: 07.10.2025 22:01:02 Gelesen: 12249 # 132
Hallo Zusammen, die FROHE BOTSCHAFT ist eine evangelische Monatszeitung seit 1897. Zu DDR-Zeiten wurde die in Westberlin gedruckte Zeitung auch in der DDR vertrieben ! (Meine Mutter war eine treue Leserin) Der Herausgeber ist der Wichern-Verlag Berlin (lt. Wikipedia) Gruß Lothar
volkimal Am: 09.10.2025 13:31:34 Gelesen: 12180 # 133
Hallo zusammen, über den Mosse-Verlag heißt es bei Wikipedia [1]: 1867 gründete Rudolf Mosse ein Annoncen-Büro in der Friedrichstraße 60 in Berlin. Dieses vermittelte Anzeigen in verschiedenen Zeitungen. Nach einem Konkurs zog er 1870 in die Neue Friedrichstraße 66 (jetzt Littenstraße) und gründete 1871 dort ein neues Druck- und Verlagshaus. Am 1. Januar 1872 gründete Mosse das Berliner Tageblatt, als Lokalblatt mit großem Anzeigenteil. 1892 hatte die Annoncen-Expedition Filialen in über einhundert Städten Europas, wie Wien, Prag, Zürich und London. Auf diesem Bafra-Absenderfreistempel steht RMCode = Rudolf Mosse Code. Von den Filialen in über 100 Städten Europas hier die entsprechenden Stempel aus Prag und Bukarest. Der Text im Werbeklischee des Stempels aus Bukarest heißt übersetzt (Deepl): Anzeigen nur über Rudolf Mosse S.A. Bukarest Viele Grüße Volkmar [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mosse-Verlag
HWS-NRW Am: 19.10.2025 18:36:58 Gelesen: 11881 # 134
Hallo am Abend. Offizin Andersen Nexö Leipzig war ein Hersteller von Büchern aus Leipzig. Das Unternehmen, das durch seine Marke OAN bekannt war, bestand aus Großdruckereien, Verlags- und Industrie-Buchbindereien sowie einer Luxusmanufaktur. Im September 1949 ging dieser großformatige Doppelbrief per Einschreiben und Eilboten von LEIPZIG C1 aus in den Postverkehr. mit Sammlergruß Werner
Seku Am: 20.10.2025 20:25:20 Gelesen: 11819 # 135
Ein Umschlag des Horst-Werner-Dumjahn Verlages von 1981. Der Verlag widmete sich der Herausgabe von Eisenbahnliteratur.



Mit Gruß

Günther
Briefuhu Am: 23.10.2025 07:48:30 Gelesen: 11681 # 136
Drucksache vom 07.11.1951 vom Droste Verlag Düsseldorf an die Direktion der Lebensmittelwerke EFFKA in Hamburg, mit Absenderfreistempel über 4 Pfennig. Der Droste Verlag ist ein deutscher Buchverlag mit einem Schwerpunkt auf Reise- und Ausflugsliteratur. Sein Sitz ist in Düsseldorf.(Wikipedia) Schönen Gruß Sepp
HWS-NRW Am: 01.11.2025 15:55:14 Gelesen: 11460 # 137
Hallo in die Runde, ich denke, hier könnte der Beleg gut hinein passen. So einen "Nebenbeleg" hätte ich seinerzeit gerne in mein Exponat eingebaut. Der Verlag "Readers Digest" versandte damals zahlreiche Drucksachen, in denen er "zur Vereinfachung und als Anreiz" auch gleich das Rücksendeporto in Form von PWZ, hier auch zwei verschiedene Werte mit dem Brandenburger Tor, einlegte. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 27.11.2025 08:47:46 Gelesen: 10854 # 138
Hallo, ich stelle diesen Beleg ein, da nicht in der Datenbank enthalten und auch nach Suche in diesem Thread kein Ergebnis. (16) Frankfurt (Main) 5 Frankfurt (Main) Hebelstrasse 17 Da im Klischee der Postalia nur der Straßenname auftaucht, hier ein Umschlag mit Eindruck unten links: Alfred Metzner Verlag, Frankfurt am Main, Hebelstraße 17 Gruß Hajo
Totalo-Flauti Am: 27.12.2025 11:30:41 Gelesen: 10022 # 139
Liebe Sammlerfreunde, der Verlag L.A.Klepzig wurde im Juli 1884 gegründet. Es gibt noch bis 1956 Fachzeitschriften von dem Verlag. Wie die Karte vom 11.04.1922 nach Schorndorf/ Württemberg zeigt, war der Verlag auf die Bereiche Berg-, Hütten-, Metall- und Maschinenbau spezialisiert. An der Karte hing wohl noch ein Antwortenteil. Auf dem Rest der Rückseite wird eine Anzahl von 450.000 Lesern angepriesen, um hier eine große Reichweite für eine Stellen-, Kaufs-, Verkaufs- oder Gelegenheitsanzeige zu vermitteln. Die notwendigen 50 Pfennig für eine Drucksache wurden mit einem Fünfer-Streifen MiNr.141 dargestellt. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
bedaposablu Am: 28.12.2025 17:33:42 Gelesen: 9929 # 140
Hallo miteinander! Brief nach Berlin-Reineckendorf mit AFS MAINZ 1 / 65 und Werbeklischee vom Krausskopf Verlag vom 03.07.1964 Viele Grüße aus Magdeburg! Klaus-Peter
DL8AAM Am: 09.02.2026 23:14:49 Gelesen: 9217 # 141
1D08000165 - Dumrath & Fassnacht, Hamburg; 29.08.2014. Dumrath & Fassnacht ist ein deutscher Verlag für Verzeichnismedien, der unter anderem norddeutsche Telefon- und Branchenbücher, wie Die Gelben Seiten, Das Telefonbuch und Das Örtliche, herausgibt. Zur Firmengruppe gehören aber auch internationale Unternehmungen im Verlagssektor. [1] Beste Grüße Thomas [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dumrath_%26_Fassnacht
becker04 Am: 16.02.2026 20:30:20 Gelesen: 8911 # 142
Hallo zusammen, von mir der Teil einer Büchersendung von der Verlagsgemeinschaft Rheda aus dem Jahr 1966. Auf der Seite "Deutsche Postautomation" gibt es dazu einiges zu lesen. [1] MfG Klaus [1] https://www.postautomation.de/kurzprofile/bertelsmannguetersloh/
HWS-NRW Am: 27.02.2026 15:14:41 Gelesen: 8494 # 143
Hallo in die Runde. Heute eine Wirtschaftdrucksache, aufgegeben im März 1966 in BERLIN-TREPTOW vom Verlag Tribüne, dem Herausgeber der gleichnamigen Zeitung des Freien Deutsche Gewerkschaftsbundes der DDR. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 12.03.2026 15:57:28 Gelesen: 7710 # 144
Hallo am Abend. Der VDI-Verlag, seinerzeit tätig in BERLIN NW 7, versandte im Oktober 1943 dieses Drucksachen-Streifband in Richtung Zürich. Neben dem Absenderfreistempel kam noch ein Roll-Stempel zum Einsatz, dazu abgeschlagen noch ein Zensur-Hand-Durchlaufstempel mit der Kombination "Ad" (München). mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 14.03.2026 10:48:56 Gelesen: 7614 # 145
Hallo an diesem regnerischen Sonnabend. Drucksache der 4. Gewichtsstufe (- 250 g), versandt in Form eines Streifbandes im Juli 1935, der in BERLIN ansässige "Presse- und Buchverlag Scherl", nutzte eine Freimachung mit einem Absenderfreistempel. mit Sammlergruß Werner
Totalo-Flauti Am: 15.03.2026 11:44:40 Gelesen: 7517 # 146
Liebe Sammlerfreunde, scheinbar wog der Brief des C.F.Lücke Verlages unter 21 Gramm und konnte so am 20.02.1957 als Drucksache zu 5 Pfennig auf den Weg nach Braunschweig gesandt werden. Der mit einer MiNr. 530 frei gemachte Brief wurde in Braunschweig vom Zoll kontrolliert. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
HWS-NRW Am: 19.03.2026 13:54:18 Gelesen: 7275 # 147
Hallo. Zeitungsdrucksache in der Portostufe zu 6 Pfennigen, aufgegeben von der Zweigniederlassung der "Volksverlag G.m.b.H (Weimar) im Juli 1951 im Postamt PLÖSSNECK. Das Unternehmen gab verschiedene Druckwerke heraus. Rückseitig druckte man seinerzeit auch noch einen politischen Slogan auf das Streifband. mit Sammlergruß Werner
T1000er Am: 19.03.2026 22:02:26 Gelesen: 7239 # 148
Hallo zusammen, anbei noch mal etwas neuzeitliches in Sachen Verlage. Der hier gezeigte Francotyp-Postalia Freistemel aus Hamburg stammt vom Verlag Handwerk und Technik GmbH. Der Verlag ist im Lademannbogen 135 in 22339 Hamburg beheimatet. Schöne Grüße, Thomas
hubtheissen Am: 20.03.2026 10:06:30 Gelesen: 7204 # 149
Hallo, der Verlag Walter De Gruyter & Co. (heute De Gruyter Brill GmbH) ist ein international tätiger Wissenschaftsverlag mit Hauptsitz in Berlin. Er entstand 1919 aus dem Zusammenschluss von 5 Verlagen. Die hier gezeigte Einschreiben-Drucksache ging am 05.04.1956 von Berlin nach Vechta. Das Porto betrug 7 Pfg. für eine Ferndrucksache in der ersten Gewichtsstufe zuzüglich 50 Pfg. Einschreibgebühr. Frankiert ist die Drucksache mit der 7 Pfg. Bauten II (Mi.121) und der 50 Pfg. Bauten I (Mi. 53): Gruß Hubert
DL8AAM Am: 21.03.2026 20:01:54 Gelesen: 7136 # 150
3D1017095 - DBB Verlag GmbH, Berlin; 02.03.2026. Der DBB Verlag, gegründet 1963 in Köln, ist der Fachverlag des "Deutschen Beamtenbund und Tarifunion (DBB)" mit Sitz (seit 2005) in der Friedrichstraße 165 in 10117 Berlin [1]. Beste Grüße Thomas [1] https://www.dbbverlag.de/DBB-Verlag
Cantus Am: 08.04.2026 00:02:17 Gelesen: 6445 # 151
Ein großer ansonsten leerer Fensterumschlag mit einem schönen Absenderfreistempel ist mir vor kurzem in einer Wühlkiste aufgefallen. Das Singener Wochenblatt hat diese [1] Webadresse, lässt sich von mir aber leider nicht aufrufen. Viele Grüße Ingo [1] https://www.wochenblatt.net
hubtheissen Am: 10.04.2026 09:44:27 Gelesen: 6296 # 152
Hallo, eine Warenprobe der 2. Gewichtsstufe vom 21.08.1961 des Darmstädter Winklers Verlag Gebrüder Grimm. Der 1902 gegründete Verlag war ein Fachverlag für Stenographie, Maschineschreiben und Berufsausbildung. Er wurde 1998 in die Westermann Verlagsgruppe Braunschweig eingegliedert. Interessant ist der Werbeeinsatz des AFS. Ich kann leider die Stenokürzel nicht lesen. Gruß Hubert
Cantus Am: 13.04.2026 00:17:00 Gelesen: 6139 # 153
Heute ein Brief vom 19.5.1938 vom Verlag "Der Rufer", ein christlicher Verlag, der zwar die Zeiten nicht überlebt hat, dessen Ausgaben heute aber zum Teil immer noch gehandelt werden. Viele Grüße Ingo
Heinrich3 Am: 13.04.2026 19:30:59 Gelesen: 6099 # 154
@ hubtheissen [#152] Hallo, es ist die Wiederholung des Absenders also: Winklers Verlag Gebrüder Grimm Darmstadt Besser zu lesen als die Notizen meiner Frau in Steno, meint Heinrich3
hubtheissen Am: 13.04.2026 20:03:07 Gelesen: 6094 # 155
@ Heinrich3 [#154] Hallo, danke für die Aufklärung. Gruß Hubert
logi Am: 01.05.2026 22:33:41 Gelesen: 4760 # 156
Hallo Zusammen, Lieferung der Kayser'sche Buchhandlung, 50 Erfurt, Anger 11, vom 14.11.1978, vom Verlag Volk u. Gesundheit Berlin an die Schweinemastanlage in Alleringersleben (Heute: Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt). 5x Wissensspeicher Erste Hilfe a 1,50 Mark(Ost). Gruß Lothar
Nordluchs Am: 13.05.2026 10:52:04 Gelesen: 4363 # 157
Hallo, ein ansprechender Absenderfreistempel der Westfälischen Buch- und Kunstdruckerei Gustav Thomas aus Bielefeld von 1933. Abbildung von einem Mann mit Erdkugel und Fahne auf einem Buch. Bielefeld, Thomas-Druck - Verlagshaus Das Verlagshaus benutzte eine Francotyp A. Gruß Hajo
HWS-NRW Am: 16.05.2026 16:00:47 Gelesen: 4128 # 158
Hallo in die Runde. Der Buchverlag LEIPZIG, der zentrale Buchversand in der DDR, verwendete für ihre Druckerzeugnisse vorgefertigte Adresszettel, bei denen man die Versandform auf dem Zettel ankreuzen konnte. Hier zwei Zettel für Wirtschaftsdrucksachen in der dritten Gewichtsstufe, die Entgelte jeweils freigemacht mit einer Absenderfreistempel-Maschine. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 21.05.2026 09:14:14 Gelesen: 3821 # 159
Hallo am Morgen. Der Verlag der "Saarländischen Zeitung" versandte im Oktober 1947 von SAARBRÜCKEN aus eine Paketsendung nach Rohrbach-Saar, das Porto von 60 Pfg freigemacht mit einer Absenderfreistempel-Maschine mit aptiertem (Reichsadler und Deutsche Reichspost entfernt) Wertrahmen. mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 28.05.2026 18:57:46 Gelesen: 3438 # 160
Hallo zusammen, der Beleg vom NVK VERLAG / MEDIEN DRUCKHAUS / http://www.wilken-konzept.de mit Frankitstempel kommt in seinem Auftritt, so scheint es, zielgruppenbezogen daher. Ein kinderfreundlicher Polizist verkündet: "Unsere Malbücher wurden von Kindern getestet und mit "GUT" bewertet". Bettina Wilken Medien GmbH & Co. KG Hammerstrasse 6 49757 Werlte zeigt im Internet auf: Als Partner der IPA (International Police Association), des Deutschen Polizeimuseums und der Kreis- Ortsverkehrswachten sind wir stets bestrebt, soviel Aufklärung wie möglich an der Basis zu erreichen. Seit über 40 Jahren. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://www.verkehrsmalbuch.de/uber-uns
Seku Am: 04.06.2026 20:59:40 Gelesen: 3183 # 161
Gestern kam ein Buch vom Verlag Isensee aus Oldenburg. Das Verlagssignet ist eine Stilisierung eines klassizistischen Elements (etwa 2,5 Meter hoch). Diese Vase steht auf dem Oldenburger Schlossplatz. Sie steht stellvertretend für die stadtbildprägende Epoche des Klassizismus. Ich wünsche einen schönen Abend Günther
Nordluchs Am: 15.06.2026 12:40:34 Gelesen: 2631 # 162
Hallo, diesen interessanten Beleg in der Bearbeitung auf den Monitor. In Benutzung eine Francotyp A. Firmenloge mit dem Braunschweiger Löwen und zusätzlichem propagandistischen Nebenstempel. Braunschweig 1, Verlag Bernhard Thalacker - Das Spezialblatt für gärtnerische Anzeigen- Der alte Verlag mit seinem Spezialblatt TASPO für gärtnerische Anzeigen war in Fachkreisen sehr bekannt. Der Verlag Bernhard Thalacker existierte in dieser Form noch bis 2004 und wurde danach von einer britischen Gruppe übernommen. Gruß Hajo
HWS-NRW Am: 15.06.2026 20:04:32 Gelesen: 2589 # 163
Hallo, heute ein neuer Beleg. Der EHAPA-Verlag, in STUTTGART tätig, versandte im Mai 1984 eine Drucksache in Richtung Schweiz, das freigemachte Porto reichte nicht aus und die Schweizer Post erhob ein Nachporto, dargestellt mit einem Rechteck-"T"-Stempel, verklebt mit zwei Freimarken, die mit einem T-Kreisstempel entwertet wurden. Die Egmont Ehapa Media GmbH in Berlin, 1951 gegründet unter dem Namen Ehapa-Verlag, ist ein deutscher Verlag für Comics und Kinderzeitschriften. Er ist eine Tochtergesellschaft der dänischen Egmont Mediengruppe mit Sitz in Kopenhagen. Seit 2014 firmiert der ehemalige Egmont Ehapa Verlag unter dem Namen Egmont Ehapa Media GmbH. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 22.06.2026 22:27:48 Gelesen: 2276 # 164
Hallo, auch heute ein weiterer Beleg. Im September 1948 ging dieses Geschäftspapier, verschickt vom Presse-Verlag "Saarbrücker Zeitung" G.m.b.H im Porto von 5 Francs in den Postverkehr in Richtung Stennweiler / Saar an "den Herrn Bürgermeister". mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 25.06.2026 11:09:51 Gelesen: 2197 # 165
Hallo. Absenderfreistempel auf Geschäftspapieren vom Januar 1955 im Porto von 12 Francs, aufgegeben durch den "Buch- und Zeitschriften-Großvertrieb", im Grossohaus in Saarbrücken tätig. mit Sammlergruß Werner
logi Am: 01.07.2026 21:25:49 Gelesen: 2051 # 166
@ HWS-NRW [#158]

Hallo Werner,

von mir eine Ergänzung zum Buchhaus Leipzig.



Eine Karte mit Rückantwort, eingegangen am 14. April 1983 mit rückseitigem Angebot. Bestellt wurde die Broschüre "UNSER NEUES LPG-GESETZ", vom Staatsverlag der DDR in Berlin, für etwa 5.- (DDR)Mark.

Gruß Lothar
logi Am: 02.07.2026 20:29:43 Gelesen: 1996 # 167
Hallo Zusammen, vom Drucksachenverlag der DR (Deutschen Reichsbahn), eine Postkarte zum abholen von Expressgut vom Bahnhof Marienborn (letzter Bahnhof vor der innerdeutschen Grenze nach Helmstedt, Niedersachsen). Empfänger war die Schweinemastanlage Alleringersleben. Der Drucksachenverlag der DR, war der hauseigene Verlag der Deutschen Reichsbahn in der DDR mit Sitz in Berlin. Gruß Lothar
HWS-NRW Am: 07.07.2026 14:47:43 Gelesen: 1846 # 168
Hallo. Auslandsbrief nach Mallorca, versandt vom "Deutschen Sportverlag" Kurt Stoof GmbH & Co, das Porto von 105 Pfg freigemacht im Dezember 1979 mit einer Francotyp-Maschine. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 08.07.2026 14:07:44 Gelesen: 1803 # 169
Hallo, zum Thema einen kleinen Beitrag. 2000 Hamburg 70, Kelter Romane - weltbekannt und beliebt Gruß Hajo
HWS-NRW Am: 28.07.2026 17:44:16 Gelesen: 1054 # 170
Hallo. Bei diesen Geschäftspapieren im Porto von 8 Francs kam eine Francotyp-Maschine zum Einsatz, sie wurde im Oktober 1948 vom Presse-Verlag, beheimatet in Saarbrücken und in Völklingen (Saar), verwendet. Diese Portostufe für Geschäftspapiere sowie für Mischsendungen galt vom 22.9.1948 bis zum 11.1.1949. mit Sammlergruß Werner
Totalo-Flauti Am: 30.08.2026 20:11:25 Gelesen: 1269 # 171
@ epem7081 [#43] Liebe Sammlerfreunde, zu dem oben von Edwin gezeigten AFS zum Bibliographischen Institut AG kann ich die unten abgebildete Drucksache vom 22.03.1931 von Leipzig nach Bern zeigen. Der fehlende Pfennig wurde wohl erst etwas später entdeckt und nachfrankiert. Der Numerator (siehe mittig über der graphischen Abbildung, 2779 zu 2785) zeigt an, dass schon bereits fünf weitere Belege frankiert wurden. Mit lieben Sammlergrüßen Totalo-Flauti.
Seku Am: 31.08.2026 20:14:14 Gelesen: 1213 # 172
Verlag der Nürnberger Nachrichten. Die Nürnberger Nachrichten (NN) sind mit ihren nordbayerischen regionalen Teilausgaben eine Tageszeitung für ganz Mittelfranken sowie Teile Oberfrankens und der Oberpfalz. Der Verlag hatte bis 2013 selbst eine Privatpost, die "NordbayernPost". Ich wünsche einen schönen Abend Günther
becker04 Am: 05.09.2026 10:53:27 Gelesen: 914 # 173
Guten Morgen, eine Drucksache aus Coburg vom Verlag der Zeitschrift "Maschine u. Werkzeug". Die Klappkarte ist frei gemacht mit einem Freistempel vom Postamt 1. MfG Klaus
johanneshoffner Am: 05.09.2026 11:18:13 Gelesen: 904 # 174
Der Ullstein Verlag war in den 1920-er Jahren der grösste Verlag Europas. Zwei Belege möchte ich vorstellen. Ein Fernbrief vom 6.7.1922 von Berlin nach Frankfurt. Die Marke zu 3 Mark trägt das Perfin U für Ullstein. Der andere Beleg von Berlin nach Hoek van Holland in die Niederlande vom 1.2.1930 ist mit 10 Pf freigemacht. Es handelt sich um ein Sonderporto für Drucksachen ins Ausland, die direkt vom Verleger versandt wurden. Es betrug 5 Pf pro 100 gr. Solche Belege sind nicht häufig.