
Der zweite Brief zeigt eine Werbung der Heldman-Chemie. Sie stellte Chemikalien für die Schädlingsbekämpfung her. Ob die Firma heute noch existiert habe ich nicht herausfinden können.
Gruß
Hubert
Motiv Chemie

Der zweite Brief zeigt eine Werbung der Heldman-Chemie. Sie stellte Chemikalien für die Schädlingsbekämpfung her. Ob die Firma heute noch existiert habe ich nicht herausfinden können.
Gruß
Hubert
und ein Sonderstempel zum Jubiläum der Ingenieurschule für Chemie in Magdeburg mögen ein kleiner Beitrag von mir sein. Ich finde sicher noch mehr.
-jmh

Der Chemiker 35 c. grün in Buntfrankatur mit der 5 C. aus der bekannten Intellektuellenserie Luxemburgs von 1935 auf Umschlag für eine Drucksache nach Schinznach-Dorf in die Schweiz.
Liebe Grüße
Marc
es ist in der Tat die Beschreibung aus dem Katalog. Deine Frage hat mich aber neugierig gemacht. Ich habe die Beschreibung aus dem Michel/Luxemburg-Katalog 2021 gescannt. Ich schaue morgen einmal in älteren Katalogen nach. Welchen Beruf siehst Du auf dem Bild?
Liebe Grüße
Marc

schönen Abend
Olivier
viele Grüße
Angelika
Auf einer Archivkarte ist der Ortstempel am 18.10.1946, also kurz nach diesem Beleg, auf (19) Leuna (Kreis Merseburg) geändert worden.
Falls es von Interesse ist, stelle ich diese Archivkarte auch hier ein.
Viele Grüße
Hajo
PS: Wir sitzen an unterschiedlichen PC bzw. Notebook!
Aber die vorher gezeigte Aptierung ist nicht zu erkennen. Die Leuna Werke hatten noch eine zweite Francotyp B mit der Nr. 178. Außerdem ein weiterer Beleg mit den neuen „ Verwaltern“ entdeckt in der Datenbank [1].
Viele Grüße
Hajo
[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/325803
Viele Grüße
Michael

Auf folgenden zwei Sonderstempeln ist die Formel groß zu finden:

Frankreich, 70 Quincey vom 17.06.2000
Schweiz, 7605 Stampa vom 06.03.2003
Beste Grüße
Ulrich
Gruß
Hubert

Thematisch trefflich frankiert 2x mit der MiNr 801 (Chemiearbeiter,Düngemittel, Ähre) aus der Serie zum Tag des Chemiearbeiters.
Ein sonniges Wochenende mit klarer Luft wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin

Klaus Peter

Recherche bei Wikipedia:
LEUNA-Tenside (Leuna/Sachsen-Anhalt) ist als global tätiges Chemieunternehmen Marktführer in der Herstellung von Spezialtensiden. Tenside gelten als wichtige Bestandteile bei der Herstellung vieler Gegenstände des täglichen Bedarfs, darunter Konsumgüter und Personal-Care-Produkte.
Viele Grüße
Hajo
8000 München 22 / WACKER / Chemie aus Bayern / für die Welt
Viele Grüße
Hajo
Gruß
Hubert
Das Äquivalent dazu von der nicht minder ehrwürdigen Università degli Studi di Firenze:
In Toulouse besteht eine Hochschule für Chemieingenieure:
AFS des Instituts für chemische Kinetik (das ist die Wissenschaft vom Ablauf chemischer Reaktionen) der Universität Novosibirsk:
Zum Abschluss meines Beitrags ein Rundkolben, wie er wohl in fast jedem chemischen Laboratorium zu finde ist, auf einem Sonderstempel aus Australien:
Gruß
Hubert

Wie wichtig ist Stade für die chemische Industrie? [1]
Auch der Seehafen und die großen Steinsalzvorkommen in der Region tragen dazu bei, dass Stade ein strategisch wichtiger Standort der chemischen Industrie ist. Vor allem das Chlor ist ein wichtiger Grundstoff für die Produktion im Werk. Es dient als Ausgangsstoff für zahlreiche weitere Produktionsstufen.
Viele Grüße
Hajo
Angaben entnommen aus:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dow_Chemical


Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Klaus Peter

Die Achema (Eigenschreibweise ACHEMA für Ausstellungstagung für chemisches Apparatewesen) ist die weltweit größte Messe der Prozessindustrie für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie mit rund 170.000 Besuchern und mehreren tausend internationalen Ausstellern. Sie wird alle drei Jahre auf dem Gelände der Frankfurter Messe von dem Verein DECHEMA und der „Dechema Ausstellungs-GmbH“ organisiert. [1]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Achema
;
Schöne Feiertage
Heinrich
Bei dieser Gelegenheit einen Link zum Beleg der Chemischen Fabrik Servus. Eins der Präparate hat eine eigenartige Bezeichnung [1].
Viele Grüße
Hajo
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/267688

Schönen Gruß
Sepp
VG Klaus Peter
So vielseitig wie die Einsatzzwecke, so umfangreich ist unsere Produktpalette. Vom Hochleistungsrostlöser bis hin zum säurefesten Schmiermittel. Die Wartungs- und Pflegemittelprodukte kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz, bei Industrieanlagen, Baumaschinen, in der KFZ-Branche, bei Speditionen und im Hotel- und Gaststättengewerbe - eben überall da, wo etwas gewartet, gepflegt und gereinigt werden muss.[1]
Glückauf!
Claus
[1]https://www.wieds.de/unternehmen/
Die Hochschule (anfangs explizit als Technische Hochschule für Chemie bezeichnet) führte einen Absenderfreistempel:
und war benannt nach dem Chemiker Carl Schorlemmer, einem guten Freund von Friedrich Engels:
-jmh

VG Klaus Peter
Adolph Baeyer untersuchte ab 1860 das Indigo. Mit seinen Mitarbeitern klärte er dessen Struktur auf und synthetisierte in einem Mammutprojekt künstliches Indigo. Aber erst Ende des 19. Jahrhunderts war chemisch synthetisierte Indigo wirtschaftlich konkurrenzfähig; wie vorher der Waidanbau, so brach nun der Indigoanbau in Indien zusammen.
Marke aus Satz 2001 von Hongkong-China zu "150 Jahre Wasserversorgung Hongkong"
Beste Grüße
Ulrich
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Michael
Schwerpunkt der Tätigkeit der Stockmeier Chemie ist der Handel und die Distribution von Chemikalien für Industrie und Gewerbe. Außerdem beschäftigt sich das Unternehmen mit Zwischen- und Spezialprodukten sowie der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Reinigern und Reinigungsmitteln sowie Entsorgung von Altchemikalien, Sicherheitsmanagement und Lohnproduktion.[1]
Glückauf!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Stockmeier_Chemie
E. I. du Pont de Nemours and Company (kurz DuPont) war einer der weltweit größten Konzerne der Chemischen Industrie, der 2017 durch die Fusion mit Dow Chemical im neuen Unternehmen DowDuPont aufging und seit Juni 2019 als DuPont de Nemours firmiert.
1802 als Unternehmen für Sprengstoffe gegründet, wandelte sich DuPont zu einem Konzern für Chemie, Materialien und Energie. Vor der Fusion mit Dow erstreckte sich die Produktpalette von DuPont auf die Bereiche Landwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Elektronik, Kommunikation, Sicherheit, Haushalt, Bau, Verkehr und Bekleidung. Zu den bekanntesten Marken gehören neben DuPont: Pioneer (Saatgut), Teflon (Fluorpolymere, Filme, Textilienschutz, Fasern und Dispersionen), Corian, Kevlar, Nomex und Tyvek.
Glückauf!
Claus
https://de.wikipedia.org/wiki/E._I._du_Pont_de_Nemours_and_Company
Gruß
Hubert
Die Firmengeschichte reicht über 150 Jahre zurück. 1878 wurde die Lithopone- und Permanentweißfabrik Schöningen AG mit dem Ziel gegründet, einen neuen Weißfarbengrundstoff auf Basis von Zinksulfid und Bariumsulfat herzustellen. Erst nach Überwindung vieler technischer und chemischer Probleme, deren Lösung der junge Chemiker Rudolf Sachtleben vorantrieb, konnte das Unternehmen gegen Produkte konkurrieren. Lithopone, der erste beständige Weißfarben-Grundstoff, ersetzte fortan die bis dahin übliche giftige Bleiweißfarbe.[1]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Venator_Germany
1994 begann die Neuausrichtung und Umstrukturierung der Hoechst AG. Das ehemalige Stammwerk wurde 1997 zum Industriepark Höchst. Nach der Überführung in eine Holding schloss sich die Hoechst AG 1999 mit Rhône-Poulenc zur Aventis S.A. mit Sitz in Straßburg zusammen und spaltete die verbliebenen Chemieaktivitäten in der Celanese AG ab [1].
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hoechst
Beste Grüße
Ulrich
Am 6. April 1865 gründete Friedrich Engelhorn mit Unterstützung des Bankhauses Ladenburg und deren Inhaberfamilie in Mannheim-Jungbusch die Badische Anilin- und Sodafabrik als Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 1,4 Millionen Gulden. Neben Engelhorn als Vorsitzenden erhielten noch August Clemm, Carl Clemm und Julius Giese Direktionsposten. Da Engelhorn in Mannheim bereits seit 1848 die Badische Gesellschaft für Gasbeleuchtung gehörte, wollte er den bei der Gewinnung von Leuchtgas durch Verkokung anfallenden Steinkohlenteer nutzen, um daraus Teerfarbstoffe (auch Anilinfarben genannt) für die Textilindustrie herzustellen.[1]
Glückauf!
Claus
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/BASF
Gruß
Hubert
Gruß Albrecht
[1] https://www.upex.de/unternehmen/chronik/

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Leunawerke

Wikipedia weiss dazu:
Das Eilenburger Chemiewerk (ECW) war ein traditionsreicher Chemiestandort in der Stadt Eilenburg. Die Fabrik wurde 1887 vom Leipziger Industriellen Ernst Mey als Zweigwerk zur Zelluloid-Herstellung gegründet. Seit 1889 firmierte das Unternehmen als Deutsche Celluloid-Fabrik (DCF), war ab 1926 Teil der I.G. Farben, ab 1946 Sowjetische Aktiengesellschaft und zu DDR-Zeiten ein Volkseigener Betrieb im Kombinat Buna. Im Laufe der Jahre wurden viele weitere chemische Produkte, wie Peroxide und Celluloseacetat, in das Programm aufgenommen. Seit 1936 stellte man auch PVC-Kunststoffe unter der Marke Decelith her. Nach der Wiedervereinigung scheiterte der Versuch einer Privatisierung; es folgte die Liquidation und anschließende Neugründung des Eilenburger Compound-Werkes (später Polyplast Compound-Werk), das noch heute am Standort Kunststoffe produziert. Die nicht mehr genutzten Anlagen und Gebäude wurden nach und nach abgebrochen und das Gelände für Neuinvestitionen erschlossen.
Schönen Gruß
Sepp
Veranstalter: Merseburger Briefmarkenverein 1898 e. V., Hans Schmidt, Naumburger Straße 150, 06217 Merseburg
Viele Grüße
Albrecht
[1] https://shop.deutschepost.de/sammeln/philatelie/philatelie-service/stempel-und-informationen
Sonderstempel ERSTAUSGABE · 5300 BONN 1 · 12.08.1882 · Zeichnung Laboreinrichtung
Friedrich Wöhler (* 31. 06.1800; † 23. 09.1882) studierte ab 1820 Medizin in Marburg und Heidelberg, ab 1821 auch Chemie bei Leopold Gmelin, der bei Wöhler das Interesse für dieses Fach geweckt hatte. 1823 schloss er sein Medizinstudium in Heidelberg mit Promotion ab und konzentrierte sich fortan nur noch auf die Chemie. Neben der Entdeckung mehrerer Element gelang ihm die „künstliche Darstellung des Harnstoffes“ im Jahr 1828, mit der die Grenze zwischen anorganischer und organischer Chemie überwunden wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Albrecht
[1] http://www.briefmarken.merseburger-briefmarkenverein.com/
Viele Grüße
Angelika
Beste Grüße
Ulrich
Unterschriften am Kuvert: Sieger Zeichenwettbewerb, Klassenvorstand und Geschäftsführer. Anlass war das 75-Jährige Bestehen des Unternehmens (vormals Krems-Chemie).
Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
Kalkstickstoff gehört zu den in der Europäischen Union zugelassenen Düngemitteln und ist ein Handelsname für Calciumcyanamid. Es ist eine anorganische chemische Verbindung des Calciums aus der Gruppe der Cyanamide [wikipedia].
In diesem Zusammenhang habe ich mich an einen Beleg vom 14.02.1955 aus meiner Heimatsammlung Boppard erinnert, der im folgenden mit Vorder- und Rückseite abgebildet ist. Marken und Stempel tuen nichts zur Sache. Vielmehr ist der Text äußerst interessant. Es geht um die "Vernichtung" von Kalkarsen-Beständen (Calciumarsenat), einem Insektizid. Allen Ernstes hat das Landespflanzenschutzamt senerzeit darum gebeten, " das Kalkarsen zu vergraben und mit einer 1 m hohen Bodenschicht abzudecken".
Da kann man nur den Kopf schütteln.
Beste Grüße
Ulrich
Viele Grüße
Angelika
Schönen Gruß
Sepp
Beste Grüße
Ulrich
Marie Curie ist vor allem für ihre bahnbrechende Forschung auf dem Gebiet der Radioaktivität und ihre Entdeckung von zwei Elementen, Polonium und Radium, bekannt. Sie war die erste Frau, die einen Nobelpreis gewann, die erste Person, die zwei Mal einen Nobelpreis gewann, und die einzige Person, die einen Nobelpreis in zwei wissenschaftlichen Bereichen gewann.
Viele Grüße
Albrecht
[1] https://unstamps.org/de/produkt/marie-curie-ge-dauermarke-chf-230/

Brief mit Absenderfreistempel vom 16.12.1955 aus Magdeburg-Südost nach Frankfurt/Oder.
Wer mehr über den Absender Fahlberg-List wissen möchte kann hier weiterlesen: [1]
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Fahlberg-List
LUDWIGSHAFEN a. RHEIN, BASF
Das erste Unternehmenslogo der BASF entstand 1873 nach der Fusion mit zwei Stuttgarter Unternehmen (Knosp und Siegle). Auf ihm waren die Wappen von Stuttgart (Pferd) und Ludwigshafen (Bayerischer Löwe mit Anker) zu sehen [1].
Viele Grüße
Hajo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/BASF
Beste Grüße
Ulrich
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
Styrol, ein ungesättigter, aromatischer Kohlenwasserstoff, der zur Herstellung von Kunststoffen wie Polystyrol sowie Styrol-Acrylnitril, Acrylnitril-Butadien-Styrol und anderer Copolymere dient.
Weltweit produzierte die chemische Industrie im Jahr 2010 etwa 25 Millionen Tonnen Styrol.
MfG Jürgen -wajdz-
Für mich interessant war, dass die Freimarke bereits am 15.1.1950 im Postamt Frankfurt (Main) entwertet wurde, man dann in der Poststelle dieses Unternehmen im September 1950 einen AFS (E-22) zu 6 Pfg zudruckte und den Beleg bei der Post aufgab, der Brief ging zum Nachbarn in die Schweiz, warum man dann ein Porto von 10 Pfg für die Drucksache akzeptierte, ist mir nicht ganz klar geworden.
Chlor (Cl) ist ein chemisches Element, ein Halogen, das bei Raumtemperatur als gelbgrünes, giftiges Gas vorliegt. Es hat die Ordnungszahl 17 und eine Atommasse von etwa 35,45. Chlor ist reaktiv und bildet viele Verbindungen, insbesondere mit Metallen zu Chloriden, wie beispielsweise Natriumchlorid (Kochsalz).
mit Sammlergruß
Werner
MiNr 800 Wissenschaftler, chem. Formel
MiNr 801 Chemiearbeiter, Düngemittel (Landwirtschaft)
MiNr 802 Chemiearbeiterin, Fahrzeugbau
MiNr 803 Laborantin, Textilindustrie
Sonderstempel BERLIN W · 10.11.60 · TAG DES CHEMIEARBEITERS 1960 /Grafik
MfG Jürgen -wajdz-
Bei einem Beleg in einer Motivsammlung, so ist dieses Forum zu verstehen, erwartet man mehr als eine Kurzbeschreibung des Elementes Chlor.
Da erwartet der Leser, wie hat CHLOBERAG das Chlor hergestellt? Wurde es verkauft, bei CHLOBERAG weiterverarbeitet und zu welchen Produkten?
Gibt es diese Firma noch oder wurde sie aufgekauft und von wem?. Der Tagestempel legt nahe, dass CHLOBERAG damals noch zu den IG Farben gehörte. Auch das könnte man recherchieren und berichten.
Viele Grüße
Albrecht
Silber (Ag)
Zink (Zn)
Blei (Pb)
Kalziumfluorid (CaF2)
Natriumchlorid (NaCl)
Viele Grüße
Michael
Beim Aufdrucken des AFR (Typ E-2 Mäanderrechteck) kam im Februar 1931 etwas viel Farbe zum Einsatz.
Verwendet wurde er in der Poststelle der Firma KNOLL A.-G. in LUDWIGSHAFEN a. Rhein, die mit diesem Rundschreiben an Ärzte und Chemiker neue Informationen zum Opiumgesetzt verschickten.
Beim zweiten Beleg aus dem Jahr 1950 (AFS E-22 Großes Posthorn) hatte man im Ortstempel bereits das "a" vor dem Wort RHEIN eingespart.
mit Sammlergruß
Werner
https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Knoll_(Chemiker)
Eingeschriebener Fernbrief, per Eilboten versandt vom Deutschen Innen- und Aussenhandel Bereich "CHEMIE" der DDR im September 1958.
mit Sammlergruß
Werner
Fernbrief, aufgegeben im September 1986 mit Werbung für das in der DDR bekannte "Spee". Nach der Wiedervereinigung wurde die Firma von Henkel übernommen und behielt den Namen, neben dem im Westen bekannten bevorzugten "Persil" steht es gemeinsam im Waschmittel-Regal.
mit Sammlergruß
Werner
Diese Firma Mercedes, in RHEYDT beheimatet, versandte per Nachnahme im Dezember 1948 kein Automobil, sondern eine Lieferung von Feinseifen an die Eulen-Drogerie in Ludwigshafen.
Das Gesamtentgelt von 120 Pfg (Porto 90 + NN-Gebühr 30) freigemacht auf einer Francotyp-Maschine.
mit Sammlergruß
Werner
Viele Grüße
Albrecht
Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Der Standort wurde 1939 als Stickstoffwerke Ostmark AG gegründet, aus denen 1946 die Österreichische Stickstoffwerke AG hervorging. Sie produzierte ab 1943 hauptsächlich Düngemittel, später diverse chemische Roh- und Grundstoffe, Pflanzenschutzmittel, Kunststoffe und Weichmacher, Klebstoffe und Pharmazeutika ....
1973 erfolgte die Umbenennung in Chemie Linz AG. [1]
Mit freundlichen Abendgrüßen
Edwin
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Chemiepark_Linz

Im Firmenlogo und insbesondere in der weiteren Information auf der Rückseite des Briefumschlags wird es zudem noch spezieller: Gefahrgut - Logistik.
Die historische Johann Breukers Kraftwagen-Spedition aus Schüttorf meldete im Jahr 2006 die Insolvenz an und wurde im Juli 2012 im Handelsregister gelöscht.
Mit freundlichen Abendgrüßen
Edwin