Der zweite Beleg vom 09.07.1946 abgestempelt in Berlin ging ebenfalls an die Universitätsbuchhandlung in Erlangen und ist mit 16 Pfennige frankiert.
Schönen Gruß
Sepp
Geschäftspapiere
Der zweite Beleg vom 09.07.1946 abgestempelt in Berlin ging ebenfalls an die Universitätsbuchhandlung in Erlangen und ist mit 16 Pfennige frankiert.
Schönen Gruß
Sepp
Zu den von Dir gezeigten Belegen gibt es ebenfalls Beispiele auf den Seiten 125 und 126. Aus der Zeit liegen sehr viele Belege vor. Eine detaillierte Aufarbeitung hat der Autor für einen späteren Beiitrag angekündigt.
Viele Grüße
Michael
Der § 11 der ADA regelt "Warenproben".
Die Postordnung vom 30. Januar 1929 galt bis 31.7.1964, allerdings wurde die Möglicheit der Versendung als "Geschäftspapier" zum 1.3.1963
durch Amtsblatt 13 Verfügung 54 vom 26.01.1963,Ziffer 12 aufgehoben.
Gruß
Guntram
Es handelt sich um einen Brief als Geschäftspapier Inland bis 100 g, freigemacht am 22.6.1948 als Zehnfachfrankatur mit Absenderfreistempel.
In der 2. Gewichtsklasse (100 - 250 g) blieb die Postgebühr unverändert bei 30 Pfennig, in der 3. Gewichtsklasse (250 - 500 g) erfolgte eine Senkung von 60 auf 50 Pfennig.
Gruß
Guntram
Geschäftspapiere aus Beierfeld im Erzgebirge von der Firma Fröhlich & Wolter. Der Betrieb, gegründet 1878, existierte unter dem Namen Frowo von 1926 bis zur bitteren Liquidation 1994.
Grüße
Ivo
Gruß
Manne
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten"]