[1] https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/
Zwangsarbeiterpost aus Deutschland 1939 bis 1945
[1] https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/
[1] https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/
Später war er dann in einem Gemeinschaftslager in der Greifswalder Straße in Berlin-Prenzl'berg
Gruß
Hubert

[1]https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/karte/
Dieter

Meine Frage betrifft die italienische Frankatur - die Paketmarken. Im Michel Katalog gibt es diese Paketmarken nur mit zusätzlichem Aufdruck (Mi 36-47) die für die Brieffrankierung verwendet wurden.
Wurden diese Paketmarken unzerteilt aushilfsweise für die Frankatur von Briefen verwendet oder ist das eine Fälschung ?
Ich wäre für eine Klarstellung dankbar.
Grüße
Reini46
Hier noch der Ausweis einer Zwangsarbeiterin aus Sowjetrußland, die beim Bau des Aluminiumwerkes in Ranshofen bei Braunau eingesetzt war.
Grüße
Reini46


Diese beiden Belege haben nur indirekt mit Zwangs,-Fremdarbeiterpost zu tun. Die Firma Bergthalers Witwe Sauerkrautfabrik in Wels zahlte an die Gemeinde Wels RM 252,40 für insgesamt 384 Arbeitsstunden. Die Firma bewilligte eine Leistungszulage von RM 20,- für die eine Pauschalsteuer von 10% zu zahlen war. Es wurde keine Verpflegung beigestellt.
Der Bauer Balthasar Rapp zahlte an die Gemeinde Mittersill im Salzburger Land RM 88,40 "Franzosenlohn" für Jänner 1945. Diese Zahlung wird für einen Arbeiter gewesen sein, wobei sicher der Bauer für Kost und Quartier aufkam. Da seit August 1944 Drucksachen verboten waren, mußte die grundsätzlich als Drucksache zu frankierende Nachnahmekarte als Ortspostkarte frankiert werden. Nachnahmegebühr 20 Pfennig.
Der Stundenlohn eines Hilfsarbeiters betrug im Jahr 1943 ab 75 Pfennig, das bedeutet, daß diese Zwangsarbeiter deutlich darunter entlohnt wurden. Die Gemeinde führte dann die Lohnsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge ab.
Grüße
Reini46