Briefmarken Atteste

Thema:

Motiv Industrie

mausbach1 (RIP) Am: 06.02.2020 11:23:26 Gelesen: 20797 # 1
Iran 26.09.1992 MiNr. 2522/3 - 1. Jahrestag der Inbetriebnahme des Stahlwerkes Mobarakeh in der Provinz Ishahan - Hochofen, Rohre und Bleche 23.08.1996 MiNr. 2698-2702 - Regierungswoche, Industrie versch. Gebiete 2698 - U-Bahngleis und Station, 2699 - Stahlwerk in Isahan, 2700 - Handelsflotte, 2701 - Ölraffinerie, 2702 - Erdfunkstelle in Boumehen im Landkreis Pardis der Provinz Teheran
mausbach1 (RIP) Am: 08.02.2020 10:03:36 Gelesen: 20743 # 2
Iran 18.10.1963 MiNr. 1170/1 - Düngemittelfabrik - Anlage in Shiraz 26.01.1964 MiNr. 1187/8 - Sechs-Punkte-Reformgesetz: Wirtschfts- und Sozialreformen 1187 - Industrieplan 1188 - Industrieanleihen 20.03.1966 MiNr. 1303 - Gründung von sechs Erdölgesellschaften - Ölturme und Namen der sechs Firmen 06.11.1968 MiNr. 1408 - Tag der Versicherung - Brennende Fabrikanlage (Feuerversicherung) Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 16.02.2020 09:26:19 Gelesen: 20701 # 3
Gabun 01.09.1988 MiNr. 1020 - 20. Jubiläum der Errichtung der Ölraffinerie in Port Gentil (zweitgrößte Stadt ca. 136.000 Einwohner) Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 17.02.2020 10:00:21 Gelesen: 20681 # 4
Pakistan 14.09.1969 MiNr. 279 - Inbetriebnahme der ersten Erdöl-Raffinerie-Anlage im Distrikt Chittagong (ca. 7,6 Mill. EW) - durch die Abspaltung von Ost-Pakistan ergibt sich der eigene Staat Bangladesh am 26.03.1971 Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 17.02.2020 11:28:32 Gelesen: 20674 # 5
Saudi-Arabien Ausgabe 1967 - MiNr. 311 - Ölscheideanlage
mausbach1 (RIP) Am: 18.02.2020 11:32:58 Gelesen: 20649 # 6
Süd-Afrika 19.10.1989 MiNr. 786 - Energiequellen Öl und Steinkohle Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 27.02.2020 09:36:22 Gelesen: 20566 # 7
Korea-Nord 11.07.1961 - MiNr. 318 - 15. Jahrestag zur Verstaatlichung der Industrie - Schwermaschinenbau, Eisenbahnbau, Elektrolokomative, Fabrik Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 27.02.2020 10:05:15 Gelesen: 20562 # 8
Korea-Nord 01.11.1967 - MiNr. 813 - "Erneuerung des revolutionären Schwunges": Transportindustrie, stil. Fliegendes Pferd für das Vorwärts 20.02.1974 - MiNr. 1226 - Schwerpunkte sozialistischer Aufbauarbeit - z.B. Schwerindustrie Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 02.03.2020 10:55:28 Gelesen: 20516 # 9
Vereinigte Arabische Emirate 10.03.1975 - 9. Arabische Erdölkonferenz - Stahlgitterträgerkonstruktion einer Erdöl-Förderinsel Glückauf! Claus
Shinokuma Am: 02.03.2020 21:02:50 Gelesen: 20503 # 10
Hallo Claus, bislang bist Du ja der Einzige, der hier Marken zu dem Thema vorstellt. Ich werde derweil mal schauen, ob ich nicht auch einige themenbezogene Marken oder Belege finde, die ich dann hier zeigen kann. Mit besten Grüßen Gunther
mausbach1 (RIP) Am: 03.03.2020 08:08:37 Gelesen: 20487 # 11
@ Shinokuma [#10] Dann schau mal bitte ein paar Stücke. Glückauf! Claus
skribent Am: 03.03.2020 09:05:15 Gelesen: 20484 # 12
Hallo Claus, Du sollst nicht länger Einzelkämpfer sein: Mi.-Nr.: 418 AX Zum 15. Jahrestag der Oktoberrevolution kam unter anderen im März 1933 dieses 20 Kopeken-Sonderpostwertzeichen zum Verkauf. Die Abbildung zeigt das Hüttenkombinat Magnitogorsk, das in den Jahren 1929-1931 erbaut wurde, aus der Vogelperspektive. Magnitogorsk liegt im Südural in der Region Tscheljabinsk und heißt wörtlich übersetzt "Stadt am magnetischen Berg". MfG >Franz<
mausbach1 (RIP) Am: 03.03.2020 10:42:45 Gelesen: 20474 # 13
VR China Hallo Franz, hier wieder etwas weiter: 01.10.1952 - MiNr. 190 - Ruhmreiches Mutterland - Ölraffinerie 01.05.1954 - MiNr. 242 - Industrieller Aufbau - Hochofengestell 01.05.1954 - MiNr. 244 - Industrieller Aufbau - Rohrbrücken u.a. in einer Ölraffinerie 22.07.1978 - MiNr. 1428 - Eisen- und Stahlindustrie - Stahlwerk etc. 02.09.1988 - MiNr. 2192 - Errungenschaften des Sozialismus - Stahlwerk bei Shanghai Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 03.03.2020 11:01:00 Gelesen: 20472 # 14
Zentralafrika 30.07.1968 - MiNr. 162 - Einweihung am 12.06.1968 der Ölraffinerie in Port-Gentil
mausbach1 (RIP) Am: 06.03.2020 08:07:14 Gelesen: 20448 # 15
Iran 18.03.1962 - MiNr. 1106 - Industrielle Entwicklung - Zahnrad, Arbeiter mit Hammer 01.09.1962 - MiNr. 1121 - UN-Erdölkonferenz - Ölleitungen, UNO-Emblem Glückauf! Claus
epem7081 Am: 07.03.2020 18:32:40 Gelesen: 20432 # 16
Hallo zusammen, von meiner Seite ein Stempel zum Thema Industrie auf Ganzsache mit MiNr 1957. Ausgegeben in 66773 SCHWALBACH,SAAR 1 am 26.7.2001 anläßlich des 2. BERG- UND HÜTTENTAG IN DER SAARLORLUX REGION. Schönes Wochenende wünscht Edwin
Shinokuma Am: 09.03.2020 19:55:58 Gelesen: 20416 # 17
@ mausbach1 [#11] Hallo Claus, hat ein bisschen gedauert, aber im ehemaligen Ostblock wird man eigentlich immer fündig, wenn es um das Thema Industrie geht. Nachfolgend nun also 2 DDR-Marken auf Brief mit Erdöldestillationsanlagen: Links die Mi.Nr. 2161 von 1976 mit der Anlage AWT 6 zur primären Erdölverarbeitung und rechts die Mi.Nr. 1889 von 1973, die das Erdöldestillationswerk in Rjasan in der ehemaligen Sowjetunion zeigt. Mit besten Grüßen Gunther
mausbach1 (RIP) Am: 12.03.2020 09:12:52 Gelesen: 20397 # 18
Bolivien 09.10.1955 - MiNr. 550 - Nationalisierung der Erdöl-Industrie - Crack- u. Tankanlagen Glaückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 15.03.2020 11:17:15 Gelesen: 20373 # 19
Luxembourg 05.08.1948 - MiNr. 433 - Landschaften Esch an der Alzette, international Esch-sur-Alzette (französisch) oder Esch/Alzette, luxemburgisch Esch-Uelzecht, ist eine Stadt und eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch. Sie ist nach der Hauptstadt Luxemburg die zweitgrößte Stadt des Landes. U.a. sind abgebildet Hochöfen, Hüttenwerke; Esch wurde wie die anderen Städte in der Minette-Region von der Stahlkrise besonders hart getroffen. Die Einnahmen gingen zurück, und die Bergwerke sowie die meisten Hütten mussten geschlossen werden. u.a. wikipedia.org Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 25.03.2020 11:05:10 Gelesen: 20332 # 20
Tschechoslowakei 05.05.1965 - MiNr. 1536 - 20. Jahrestag der Befreiung - Arbeiter, verschiedene Neubauten, Chemiewerk Glückauf! Claus
10Parale Am: 03.04.2020 21:26:09 Gelesen: 20304 # 21
@ mausbach1 [#1] Bleistifte, Farbstifte, Schreibwaren aller Art, fein sortiert in Holz- und Blechschachteln bietet die Firma Faber-Castell in Stein bei Nürnberg. 1761 gegründet ist das Unternehmen bald mal 260 Jahre auf dem Markt und versorgt uns weltweit mit einem qualitätsvollen Massenprodukt. "Wer einen echten A.W. FABER Bleichstift haben will, muß auf die Zeichen A.W. vor FABER achten" - so steht es in Deutsch, Englisch und Französisch auf der Innenseite der alten Blechdosen, wo sich die sammelwürdigen Bleistifte befinden. A.W. FABER war eine Schutzmarke und Mitbegründer des Markenschutzrechtes in Deutschland. Dieser Brief wurde am 16. Januar 1923 mit Freimarken (Posthorn, Ziffern im Oval) zu insgesamt 150 Mark freigemacht und beim Postamt in Stein entwertet, Destination Schweiz. Forums-Mitglied PeterPan100 schreibt in #491 im Thread "Stempel bestimmen...." - Richtig muß es aber Stein a.d. Rednitz lauten. Das ist ein kleiner Ort in der Nähe Nürnbergs. Jetzt habe ich auch Näheres über die Postagentur herausgefunden. Sie war im Bahnhof Stein untergebracht und wurde auf dringenden Wunsch von Graf Faber-Castell (Bleistiftfabrikation in Stein) eingerichtet. Forums-Mitglied Postgeschichte fügt hinzu: "Es handelt sich laut Helbig (Handbuch der bayerischen Ortsstempel 1876/1920) um eine Postagentur die von 1.1.1899 bis 1.7.1919 bestand." Bei dem obigen Stempel handelt es sich also nicht mehr um diesen speziellen Stempel vom Wunsch-Postamt des Grafen, sondern wohl um das nächstgelegene Postamt zum industriellen Komplex. Jedoch öffnet sich hier ein interessantes Sammelgebiet (Motiv: Faber-Castell). Liebe Grüße 10Parale
mausbach1 (RIP) Am: 02.05.2020 09:49:36 Gelesen: 20135 # 22
Iran 14.04.1962 - MiNr. 1109-1110 - Zuckerindustrie Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 03.05.2020 08:34:16 Gelesen: 20116 # 23
Iran 13.01.2003 - MiNr. 2904 - Stahlwerk in Isfahan Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 06.05.2020 10:33:28 Gelesen: 20036 # 24
#105 Philatelie in der Presse Iran 04.04.2007 - MiNr. 3045 - Friedliche Nutzung der Atomenergie Symbole für Industrie, Landwirtschaft, Wasserkraft, Rotes Kreuz / Roter Halbmond, Staatsflagge, Friedenstaube Glückauf! Claus
epem7081 Am: 23.09.2020 21:17:47 Gelesen: 19682 # 25
Hallo zusammen, anläßlich des 12. Parteitags der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei wurde am 4. Dezember 1962 eine Dreierserie mit Motiven von Industrie und Landwirtschaft ausgegeben (MiNr 1368 - 1370). MiNr 1368: Baukran in Sternform MiNr 1369: Landwirtschaftliche Produkte vor Hammer, Sichel und Stern MiNr 1370: Industrieobjekt vor Stern Mit freundlichen Grüßen Edwin
mausbach1 (RIP) Am: 24.05.2021 09:20:16 Gelesen: 18583 # 26
Wälzlager Wälzlager sind Lager, bei denen zwischen einem Innenring und einem Außenring, im Gegensatz zu der Schmierung in Gleitlagern, rollende Körper den Reibungswiderstand verringern. Sie dienen als Fixierung von Achsen und Wellen, wobei sie, je nach Bauform, radiale und/oder axiale Kräfte aufnehmen und gleichzeitig die Rotation der Welle oder der so auf einer Achse gelagerten Bauteile (z.B. ein Rad) ermöglichen. Zwischen den drei Hauptkomponenten Innenring, Außenring und den Wälzkörpern tritt hauptsächlich Rollreibung auf. Da die Wälzkörper im Innen- und Außenring auf gehärteten Stahlflächen mit optimierter Schmierung abrollen, ist die Rollreibung dieser Lager relativ gering. Wälzlager werden nach der Art des Wälzkörpers (Kugel, Rolle usw.) unterschieden, siehe Abschnitt Wälzlager-Bauformen. Insbesondere spricht man von einem Kugellager, wenn die Wälzkörper Kugeln sind. Umgangssprachlich werden manchmal auch andere Arten von Wälzlagern als „Kugellager“ bezeichnet.[1] Zahnrad Das Maschinenelement Zahnrad ist ein Rad mit über den Umfang gleichmäßig verteilten Zähnen. Zwei oder mehr miteinander gepaarte Zahnräder bilden ein Zahnradgetriebe. Es wird vorwiegend zur Übertragung zwischen zwei Drehungen oder einer Drehung und einer linearen Bewegung (Paarung eines Zahnrades mit einer Zahnstange) gebraucht. Zahnradgetriebe bilden unter den Getrieben die größte Gruppe. Sie sind formschlüssig, und somit schlupffrei.[2] Schleifmittel Als Schleifmittel, Abrasive oder Abrasivstoffe, (englisch abrasives) werden Hartstoffkörner bezeichnet, die zum Schleifen, also zum Materialabtrag durch Zerspanen mit gebundenem Korn eingesetzt werden. Man unterscheidet natürliche Kornwerkstoffe (Flint, Quarz, Korund, Schmirgel, Granat, Naturdiamant) und synthetische Kornwerkstoffe (Korunde, Siliziumcarbide, Chromoxide, kubisches Bornitrid, Diamanten). Schleifmittel auf Unterlage werden auf Trägermaterialien aufgebracht. Das Schleifmittel sitzt dann an der Oberfläche von Schleifpapier, Schleifgewebe, Schleiffiber, Schleifvlies und Schleifschwämmen, die auch zu Schleifwerkzeugen wie etwa Schleifscheiben weiterverarbeitet werden.[3] Glückauf! Claus [1]https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4lzlager [2]https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnrad [3]https://de.wikipedia.org/wiki/Schleifmittel
Quincy Am: 24.05.2021 12:52:24 Gelesen: 18573 # 27
Irland Industrie und Umweltschutz - eine nicht ganz konfliktfreie Mischung. Darauf machte die irische Post mit einer ihrer CEPT-Marken 1986 aufmerksam, speziell auf die Verschmutzung des Meeres durch Industrieabwässer. Zu sehen ist eine symbolisierte Industrieanlage mit Schornstein, ein Fisch und eine Wasserpflanze. Ob die Farbstreifen etwas symbolisieren sollen, konnte ich nicht ergründen. Zur irischen Flagge (senkrecht grün, weiß und orange) passen sie jedenfalls nicht. Gruß Hans-Jürgen
Baber Am: 24.05.2021 13:15:29 Gelesen: 18565 # 28
@ mausbach1 [#14] Hallo Klaus, komischerweise ist die Raffenerie in Port Gentil gar nicht in der Zentralafrikanischen Republik sondern in Gabun, aber vielleicht ist sie Gemeinschaftsprojekt der Nachfolgestaaten von ehemals Französisch Äquatorialafrika. Gruß Bernd
mausbach1 (RIP) Am: 25.05.2021 08:28:04 Gelesen: 18476 # 29
@ Baber [#28] Hallo Bernd, so ist es mit den Gemeinschaftsprojekten und den Nachfolgestaaten. Manches mal wird es auch ein wenig durcheinander. Gruß Claus
mausbach1 (RIP) Am: 14.06.2021 10:53:23 Gelesen: 18294 # 30
46045 Oberhausen Herstellung, Bearbeitung und Vertrieb von Produkten aus Kupfergusslegierungen im Schleuderguss- und Stranggussverfahren. Glückauf! Claus
mausbach1 (RIP) Am: 15.06.2021 10:31:30 Gelesen: 18282 # 31
26506 Norden 1 Die Stadt Norden (Ostfriesland) ist nicht nur ein bekannter Urlaubsort, sondern auch der Sitz der Firmen der Glave Gruppe. Sie ist vollständig im Familienbesitz und wird von Stefan Glave und Micha Glave geleitet. Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Edelstahl in Form von Spaltband, Blech und Stabstahl, Maschinen für die Bandverarbeitung sowie in kompetenten Dienstleistungen für Hard- und Software, Consulting, Netzwerke, Internet und der Ausbildung junger Menschen in unserer Region.[1] Glückauf! Claus [1]https://www.glave.de/
mausbach1 (RIP) Am: 18.06.2021 10:08:50 Gelesen: 18257 # 32
57368 Lennestadt 13 Die Tracto-Technik GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Lennestadt-Saalhausen ist ein international tätiges, inhabergeführtes Familienunternehmen im Bereich Spezialmaschinenbau für die unterirdische Verlegung und Erneuerung von Rohrleitungen. Das in mehr als 70 Ländern exportierende Unternehmen beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter, davon rund 400 in Deutschland. 1962 gründete der Ingenieur Paul Schmidt († 1994) das Unternehmen in Lennestadt in einer Garage. In den Anfangsjahren wurden dort zunächst Geräte zum Herausziehen von Bohrgestängen und Kanaldielen sowie Rammgerüste gebaut. 1967 erfolgte der Bau der ersten Produktionshalle in Lennestadt-Saalhausen und der Einstieg in die Rohrumformtechnik mit der Entwicklung der KH-Hydraulikrohr-Bearbeitungsmaschine TUBOMAT 642.[2] 1970 folgte der Einstieg in die grabenlose Kabel- und Leitungsverlegung. In diesem Jahr entstand auch der Maulwurf als Symbol für den Leitungsbau. 1979 erfolgte der Bau einer eigenen Verchromerei, Verzinkerei und Härterei. Ein Jahr später folgte der Bau einer weiteren Werkhalle und eines Bürogebäudes. 1982 wurde die Tracto-Technik UK Ltd in England gegründet. Nur ein Jahr später erfolgte die Gründung von Tracto-Techniques in Frankreich. Im Jahr 1985 erwarb das Unternehmen eine Firmenimmobilie in Lennestadt-Oedingen und errichtete dort das Werk II, in das die Rohrbiegetechnik ausgegliedert wurde. Zwischen 1987 und 1993 wurden Niederlassungen in Düsseldorf, Stuttgart, Mannheim, Lützen und Golzow gegründet. 1991 erfolgte die Firmengründung der TT-Technologies Inc. in den USA.[1] Glückauf! Claus [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tracto-Technik
mausbach1 (RIP) Am: 07.08.2021 08:48:47 Gelesen: 17866 # 33
Luxemburg Esch an der Alzette, international Esch-sur-Alzette (französisch) oder Esch/Alzette, luxemburgisch Esch-Uelzecht, ist eine Stadt und eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch. Sie ist nach der Hauptstadt Luxemburg die zweitgrößte Stadt des Landes. 05.08.1948 – MiNr. 433 – Hochöfen und Hüttenwerke Mit der Entdeckung von Eisenerzvorkommen und der damit einhergehenden Eisen- und Stahlindustrie begann für Esch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der industrielle Aufschwung. Anfangs im Tagebau, später in Bergwerken, wurde die Minette abgebaut und in Hütten verarbeitet. Insbesondere der Deutsche Montanindustrielle Adolph Kirdorf investierte ab 1892 verstärkt in den Bau und die Übernahme mehrerer Hochofenwerke und Zechenbetriebe.[1] Glückauf! Claus [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Esch_an_der_Alzette
mausbach1 (RIP) Am: 13.08.2021 09:09:34 Gelesen: 17774 # 34
Republik Zentralafrika Port-Gentil ist die zweitgrößte Stadt Gabuns. Die Hafenstadt befindet sich auf der Ostseite einer langgezogenen Insel im Delta des Ogooué, des wichtigsten Flusses des Landes. Port-Gentil liegt nur ca. 80 km südlich des Äquators am Golf von Guinea. 30.07.1968 – MiNr. 162 – Inbetriebnahme der gemeinsamen Erdölraffinerie der Staaten Gabun, Kamerun, Kongo-Brazzaville, Tschad und Zentralafrikanische Republik Erdölraffinerie von Port-Gentil, Tanker, Landkarten-Umriß der fünf beteiligten Länder Der Erdölreichtum Gabuns ist an Port-Gentil nicht spurlos vorübergegangen: die Stadt ist mit ihrer Raffinerie das Zentrum der Erdölindustrie des Landes geworden.[1] Glückauf! Claus [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Port-Gentil
Ichschonwieder Am: 20.08.2021 21:10:02 Gelesen: 17673 # 35
Eine Marke aus Syrien. Mit diesem Motiv gibt es viele Marken in unterschiedlichen Wertstufen, aber immer Einzelausgaben. Juni 1970 Mi. Nr. 1103 Agrarkultur und Industrie VG Klaus Peter
mausbach1 (RIP) Am: 20.10.2021 09:40:54 Gelesen: 17231 # 36
Wuppertal 1 siehe Wälzlager [#26] Gruß Claus
mausbach1 (RIP) Am: 28.10.2021 08:35:12 Gelesen: 17088 # 37
58640 Iserlohn 8 Thiele ist ein innovativer Hersteller von Rundstahlketten und Schmiedeteilen in den Bereichen Förder- und Hebetechnik. Die Produkte finden Anwendung bei der Gewinnung von Steinkohle, beim Heben, Bewegen und Sichern von Lasten und beim Fördern von Schüttgütern.[1] [1] https://www.thiele.de/ 22941 Bargteheide Die Getriebebau Nord GmbH & Co. KG, international auch als Nord Drivesystems bekannt, produziert mechanische und elektronische Antriebstechnik und ist einer der größten Getriebemotoren-Hersteller der Welt. Nord ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bargteheide bei Hamburg. Gegründet wurde Getriebebau Nord im Jahr 1965 von Gustav Adolf Küchenmeister und Günter Schlicht, die beide zuvor bereits in der Antriebsbranche tätig waren. Küchenmeister brachte vor allem Vertriebserfahrung ein, Schlichts besondere Stärke lag im technischen Know-how. In den ersten Jahren produzierte Nord nur Getriebegehäuse, Wellen und Flansche selbst und kaufte alle übrigen Komponenten zu. Hinzu kam zunächst 1977 die eigene Zahnradfertigung in Glinde, anschließend begann man mit dem Ausbau des inzwischen außergewöhnlich breiten Getriebesortiments. 1979 begann Nord mit der Gründung von Tochterunternehmen weltweit.[1] Glückauf! Claus [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Getriebebau_Nord
mausbach1 (RIP) Am: 15.11.2021 09:07:02 Gelesen: 16874 # 38
Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) sind ein in Duisburg-Hüttenheim ansässiges Stahlindustrie-Unternehmen, das neben einem Stahlwerk eine Kokerei, zwei Hochöfen, ein Kraftwerk und eine Sinteranlage unterhält. Im Duisburger Süden wurde vom Essener Unternehmen Schulz-Knaudt im Jahr 1909 ein Siemens-Martin-Stahlwerk mit drei Öfen von je 40 Tonnen Abstichgewicht gebaut. Die Jahresproduktion betrug damals etwa 110.000 Tonnen Rohstahl. Im Jahr 1914 übernahm Mannesmann dieses Werk in der damaligen Gemeinde Duisburg-Huckingen (heute Stadtteil Duisburg-Hüttenheim) als Abteilung Schulz-Knaudt. Das Werk wurde 1932 in Heinrich-Bierwes-Hütte umbenannt. Die Firmen Krupp und Mannesmann beschlossen Ende 1987 die Zusammenführung ihrer beiden Duisburger Stahl-Standorte in Hüttenheim und Rheinhausen auf dem Gelände der Hüttenwerke in Duisburg-Hüttenheim. Der andere Standort, das Hüttenwerk Rheinhausen, wurde 1993 geschlossen. Im Jahr 2007 erzeugten die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH in Duisburg-Huckingen mit im Durchschnitt 3.116 Beschäftigten (Gesamtbelegschaft) aus Eisenerz und Kohle 5,53 Millionen Tonnen Rohstahl. Das sind etwa 12 % des in Deutschland hergestellten Rohstahls.[1] Glückauf! Claus [1] https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCttenwerke_Krupp_Mannesmann
Manne Am: 15.11.2021 10:35:34 Gelesen: 16869 # 39
Hallo, aus Pforzheim ein Freistempel der Fa. Fr. Kammerer A.-G. vom 02.06.1960. Gruß Manne Doublefabrik / Schmelz- und Walzwerk Draht- und Röhren-Zieherei.
mausbach1 (RIP) Am: 18.11.2021 09:42:37 Gelesen: 16789 # 40
Die Thyssenkrupp AG, (Eigenschreibweise thyssenkrupp) mit Sitz in Essen ist ein börsennotierter, diversifizierter Industriekonzern mit Schwerpunkt in der Stahlverarbeitung und Deutschlands größter Stahlhersteller. Seine historischen Wurzeln vereinen fast die gesamte Geschichte der rheinisch-westfälischen Schwerindustrie und damit der Industrialisierung Deutschlands. Der Thyssenkrupp-Konzern geht auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Vorgängerunternehmen zurück, die sich vor allem im Zuge der Konsolidierung der Kohlen-, Eisen- und Stahlindustrie zusammengefunden haben. Die Unternehmerpersönlichkeiten der Vorgängerunternehmen prägten im 19. und frühen 20. Jahrhundert wesentlich die deutsche Industriepolitik und nahmen Einfluss auf die deutsche Innen- und Außenpolitik.[1] Glückauf! Claus [1]https://de.wikipedia.org/wiki/Thyssenkrupp
epem7081 Am: 08.03.2024 18:43:16 Gelesen: 10451 # 41
Hallo zusammen, in dem AFS aus Salzgitter-Lebenstedt vom 13.12.1960 und 12.2.1968 schwebt eine große Industrieanlage über der Angabe: STADT SALZGITTER / ERZ, EISEN U. STAHL Salzgitter ist eine Großstadt im nördlichen Harzvorland, im Südosten des Landes Niedersachsen. Die kreisfreie Stadt ist Sitz der Salzgitter AG und bildet mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg eine Regiopolregion und eines der neun Oberzentren des Landes. Sie ist Bestandteil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Salzgitter besteht in seiner jetzigen Form seit 1942 und war eine der wenigen neuen Stadtgründungen in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.[1] Als Standort des umschlagsstärksten Binnenhafens in Niedersachsen mit direkter Verbindung zum Mittellandkanal ist Salzgitter an den Schiffsverkehr angeschlossen. Innerhalb kürzester Zeit sind auch der internationale Flughafen in Hannover und der Regional- und Forschungsflughafen in Braunschweig zu erreichen.   Von Salzgitter in alle Welt: So könnte das Motto für die Wirtschaftsunternehmen vor Ort lauten. Denn hier haben Firmen ihren Sitz, die national und international tätig sind. Zu den sogenannten "Großen Fünf" zählen: Salzgitter AG, Volkswagen, MAN Truck & Bus AG, Alstom, Robert Bosch Elektronik GmbH.[2] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Salzgitter [2] https://www.salzgitter.de/wirtschaft/standort/index.php
Seku Am: 28.07.2024 11:39:17 Gelesen: 9743 # 42
Schweden 1970 - Handel und Industrie Holztransport / Verladung am Kai / Schiffspropeller / Elektrische Lokomotive / Mine und Erzzug / Techniker und Maschine Mi.-Nr. 683 - 688 Ich wünsche einen schönen Sonntag Günther
wajdz Am: 29.07.2024 18:36:34 Gelesen: 9693 # 43
Finnland MiNr 652, 10.11.1968 Metallindustrie Die finnische Wirtschaft hat seit den fünfziger Jahren einen tiefgreifenden Strukturwandel durchgemacht. Von einer Agrarnation, vor allem mit Forstwirtschaft, hat sich Finnland in wenigen Jahrzehnten zu einer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Wichtigster Industriezweig ist inzwischen die Metall- und Elektroindustrie. Sie erwirtschaftet regelmäßig rund 45 % der Erlöse der Industrieproduktion und ist für rund 44 % der Ausfuhren verantwortlich. MfG Jürgen -wajdz-
wajdz Am: 19.08.2024 22:24:57 Gelesen: 9596 # 44
Kunststoffindustrie Finnland MiNr 397, 20.10.1971 Die Kunststoffverarbeitung setzt sich aus 4 Sparten zusammen: der Herstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen; der Herstellung von Verpackungsmitteln, der Herstellung von Baubedarfsartikeln sowie der Herstellung von sonstigen Kunststoffwaren. Das Hauptproblem dieser Sparte ist aber nicht die Produktion, sondern die das mechanische und chemische Recycling von Kunststoffabfällen, dem in Finnland von Anfang an große Bedeutung zugemessen wurde. MfG Jürgen -wajdz-
HWS-NRW Am: 27.08.2025 17:53:00 Gelesen: 7129 # 45
Hallo in die Runde. Drucksache zu 0,10 F, versandt im Juni 1959 von den Schneider-Werken in ST. INGBERT, die Gebühr entrichtet auf einer Absenderfreistempel-Maschine E-25 vom Typ Postalia. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 28.08.2025 17:34:31 Gelesen: 7106 # 46
Hallo, heute ein weiterer Beleg. Einen etwas weiteren Weg hatte diese Postkarte, sie ging im August 1937 von MAGDEBURG-BUCKAU aus in Richtung der Hauptstadt Portugals, die Gebühr entrichtet mit einem AFS E-5 (Motiv Reichsadler). mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 02.09.2025 13:15:58 Gelesen: 7022 # 47
Hallo in die Runde. Bei diesem Adresszettel für eine eingeschriebene Sendung von Februar 1930 in die USA einer Firma aus ESSLINGEN, die u.a. Scheren, Messer und ähnliches herstellten, gab es seinerzeit mehrere Möglichkeiten der Versandform, die alle mit dem gleichen Porto entrichtet wurden. Ich gehe von einer Mischsendung oder Warenprobe (250 g = 25 Rpf + 5 Rpf je 50 g), weniger von einem Geschäftspapier aus, da zu dem Porto (wahrscheinlich um 600 g) noch die R-Gebühr von 30 Rpf hinzu kam. mit Sammlergruß Werner https://www.dick.de/messer/ueber-uns/unsere-geschichte
HWS-NRW Am: 14.09.2025 12:37:01 Gelesen: 6895 # 48
Hallo am Sonntag. Das Industrie-Unternehmen OSRAM ist weltbekannt in der Herstellung von Leuchtmitteln, wie eine Glühbirne auch bezeichnet werden kann. Schon in den 30-er Jahren nutzte sie ihre Absenderfreistempel-Maschine mit dem Wertrahmen "Bogenrechteck" zur Werbung für ihre zahlreichen Produkte. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 25.09.2025 19:36:16 Gelesen: 6789 # 49
Hallo am Abend. Diesen Beleg könnte man anhand der Empfängeradresse bei den Banken unterbringen, aber: Viel interessanter ist hier der Absender des eingeschriebenes Fernbriefes aus KÖLN, der "Verein Deutscher Spiegelglasfabriken", der diesen Brief im März 1931 aufgab, das Gesamtentgelt setzt sich aus dem Porto sowie der Einschreibgebühr (jeweils 30 Rpf) zusammen, entrichtet auf einer Francotyp-AFS-Maschine mit Wertrahmen "Bogenrechteck" (E-1). mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 01.10.2025 10:05:53 Gelesen: 6694 # 50
Hallo zusammen, im AFS vom 11.11.1964 aus PLOCHINGEN / 731 vermeldet die STADTVERWALTUNG: Plochingen / DIE ZENTRALE DES VERKEHRS / UND DER INDUSTRIE. Zu Wirtschaft und Infrastruktur finden sich unter Wikipedia [1] Details zu Straßen, Bahn- und Busverkehr sowie Radverkehr. Zum Hafen sei hier angemerkt: Der Neckarhafen in Plochingen ist seit dem 12. Juli 1968 Endpunkt des schiffbaren Neckars. Er wurde als Hafen für die gewerbliche Binnenschifffahrt ausschließlich für den reinen Gütertransport ohne Personenschifffahrt konzipiert. Das Hafengelände erstreckt sich entlang zweier Hafenbecken. Verantwortlich für die Konzeption, Realisation und Entwicklung war von 1954 bis 1992 Hafendirektor Heinz Kreeb. 1992 wurde mit der Geschäftsführung Eberhard Weiß betraut, seit 2015 ist Gerhard Straub sein Nachfolger als Hafendirektor. Im Neckarhafen haben sich knapp 20 Unternehmen mit einem Investitionsvolumen von etwa 100 Millionen Euro angesiedelt. Hauptumschlaggüter sind Eisen- und Stahlprodukte, Schrott, Altholz, Futtermittel, Getreide, Mineralöl und Holz. Der Güterumschlag pro Jahr beträgt rund 1,4 Millionen Tonnen. Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Plochingen
Manne Am: 01.10.2025 16:25:59 Gelesen: 6680 # 51
Hallo, von der Fa. Adolf Freisser aus Böblingen ein Freistempel vom 04.08.1943. Werbung für Junovit Kristtall-Porzellan Waschtische. Gruß Manne
epem7081 Am: 07.10.2025 09:47:26 Gelesen: 6604 # 52
Hallo zusammen alte AFS aus den 60er Jahren verkünden "OBERHAUSEN - WIEGE DER RUHRINDUSTRIE". Erinnerung und Würdigung finden sich heute in der "Route der Industriekultur – Oberhausen: Industrie macht Stadt" [1] Der AFS vom 1.2.1961 aus (22a) OBERHAUSEN (RHEINL) 1 unterstreicht das Motto mit einer massiven Anordnung diverser Industrieanlagen. Im AFS vom 22.5.1962 aus OBERHAUSEN 1 / 42 unterstreicht die STADTVERWALTUNG das Jubiläum "100 JAHRE OBERHAUSEN / WIEGE DER RUHRINDUSTRIE" Oberhausen ist eine der neuen Städte im Ruhrgebiet, im Zentrum befindet sich Oberhausen Hauptbahnhof. Die Bahnstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft war maßgeblich daran beteiligt, Unternehmen anzusiedeln. Die Stadt wuchs nicht zuletzt durch die St.-Antony-Hütte, die die erste Eisenhütte im Ruhrgebiet war. Sie ging später in der Gutehoffnungshütte (GHH) auf, welche heute ein Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur ist. Die Siedlung Eisenheim als älteste erhaltene Arbeitersiedlung und die Siedlung „Am Grafenbusch“ für die leitenden Angestellten lassen nachvollziehen wie die Menschen damals wohnten. Der Kampf in den 1970er Jahren für den Erhalt der Arbeitersiedlung war Vorbild für viele andere Bürgerinitiativen. [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Route_der_Industriekultur_–_Oberhausen:_Industrie_macht_Stadt
epem7081 Am: 20.10.2025 10:17:58 Gelesen: 6392 # 53
Hallo zusammen, in dem AFS aus VÖLKLINGEN 1 / 662 vom 24.7.1963 ist eine Zusammenstellung diverser Industrieanlagen präsent mit der Angabe: STADT VÖLKLINGEN / Eisen / Stahl / Kohle Völklingen liegt am Ufer der Saar, wenige Kilometer westlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Die Stadtteile links der Saar gehören zur Warndt-Region und grenzen an Frankreich. Im Stadtteil Wehrden mündet die Rossel, in Völklingen der Köllerbach in die Saar. Die Stadt war und ist stark durch die Montanindustrie geprägt. Sie ist Sitz der Saarstahl AG. Weithin bekannt ist Völklingen durch das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist. Seit 1994 zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe. [1] Einen guten Start in die neue Woche wünscht mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Völklingen
epem7081 Am: 05.12.2025 19:58:12 Gelesen: 5906 # 54
Hallo zusammen, wie im AFS SINGEN (HOHENTWIEL) 1 / 77 vom 22.1.1964 zu sehen, macht die STADTVERWALTUNG / SINGEN (HOHENTWIEL) nicht viel Worte um ihre Industrie. Deutlich dagegen die Darstellung im Werbeklischee mit den rauchenden Schloten der Industriegebäude und dem vorbeifahrenden Güterzug. Singen und seine Wirtschaft sind geprägt durch die ortsansässigen Großunternehmen sowie durch einen breiten Mittelstand. Der gut sortierte Einzelhandel und große Filialunternehmen haben Singen zur Einkaufsmetropole für den Hegau und die benachbarten Schweizer Städte und Gemeinden gemacht. Große ansässige Industriebetriebe sind Maggi, Fondium, das Aluminiumwerk Constellium Singen GmbH, Amcor Flexibles Singen GmbH sowie die Takeda Pharma (vormals Altana Pharma AG). Die Firma Nestlé unterhält seit vielen Jahren ein PTC (Produkt- und Technologie-Center).[1] Einen gelingenen Einstieg in das 2. Adventwochenende wünscht mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Singen_(Hohentwiel)
epem7081 Am: 10.12.2025 14:17:52 Gelesen: 5814 # 55
Hallo zusammen, ein AFS vom 22.7.2004 aus BERLIN BZ 10 / 10831 mit Maschinenkennung F540533 ausgestellt durch den BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. / 11053 Berlin. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) ist der Spitzenverband der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Darüber hinaus verfügt der BDI über weitere Büros im Ausland und ist somit international vertreten. Der BDI spricht für 39 Branchenverbände und mehr als 100.000 Unternehmen mit rund 8 Millionen Beschäftigten [1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_der_Deutschen_Industrie
skribent Am: 10.12.2025 19:29:20 Gelesen: 5794 # 56
Guten Abend, in den Umlauf bei der Post der Russischen Föderation kam am 14. Oktober 2025 ein Block mit der Nr. 3507. Unter dem Oberbegriff "Russische Kernindustrie" kam dieser Block an die Schalter und abgebildet ist das schwimmende Kernkraftwerk mit Namen AKADEMIK LOMONOSSOV. Der Heimathafen ist der von Sankt Petersburg. Mit freundlichen Grüßen Franz.
HWS-NRW Am: 27.01.2026 11:21:44 Gelesen: 5252 # 57
Hallo. Postanweisung, aufgegeben im Juli 1946 von einem Unternehmen für Apparate- und Werkzeugbau zur autogene Metallbearbeitung im Sauerstoffwerk PLAUEN mit Darstellung einer Sauerstoff-Flasche im Werbesignet der teilaptierten (NS-Symbole und Staatsbezeichnung im Wertrahmen entfernt) Francotyp-Maschine. mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 08.02.2026 00:30:11 Gelesen: 5087 # 58
Hallo zusammen

Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre wurde mit dem Stempel LANGENHAGEN, HAN 1 / md / 3012 die Werbung verbreitet: "EIN PLATZ / FÜR INDUSTRIE / UND HANDEL / Langenhagen / vor den Toren Hannovers", bildhaft unterstütz durch die Darstellung von Industriegebäude und Schornsteine. Aktuell mein Stempel vom 2.2.1979



Nun ade zur Guten Nacht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
HWS-NRW Am: 13.02.2026 16:18:46 Gelesen: 4991 # 59
Hallo in die Runde. Fernbrief, aufgegeben im Mai 1944 per Einschreiben von der Finanzverwaltung in Luxemburg, die Sendung ging nach Berlin. ARBED (Akronym für Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange, deutsch Vereinigte Eisenhütten von Burbach-Eich-Düdelingen) war ein luxemburgisches Großunternehmen der Montanindustrie. Seine wichtigsten Werke lagen in Burbach, einem heutigen Stadtteil Saarbrückens, in Eich, einem heutigen Vorort von Luxemburg-Stadt, und in Düdelingen im Süden Luxemburgs. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 03.03.2026 10:42:24 Gelesen: 4666 # 60
Hallo. LP-Auslandsbrief in die benachbarte Schweiz, aufgegeben im Februar 1942 von BERLIN aus, der Brief wurde vom Oberkommando der Wehrmacht kontrolliert (drei Prüferstempel), das Gesamtentgelt (Porto 25 Rpf + LP-Gebühr 10 Rpf) freigemacht mit einer Francotyp-Maschine. Die Rumänien-Mineralöl GmbH mit Sitz in Berlin war eine historische Gesellschaft, die im Kontext der deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen im Bereich Mineralöl aktiv war. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 04.03.2026 15:20:01 Gelesen: 4634 # 61
Hallo. Ein Fernbrief, aufgegeben in CHEMNITZ im Mai 1943 zum ermäßigten Auslandsporto von 12 Rpf, das seit dem 1.1. 1941 mit dem Nachbarn Niederlande gültig war. Im Werbeklischee des Absenderfreistempels zu sehen ist eine Dreibacken-Drehbank, die in der Werkzeugmaschinenfabrik Gläss genutzt wurde. mit Sammlergruß Werner
nor 42 Am: 04.03.2026 18:17:13 Gelesen: 4624 # 62
@ HWS-NRW Hallo Sammlerfreunde, Hier die Abbildung eines Laufkrans auf einen Stempel etwa in den 70-er Jahre, in Rumänien. Alles Gute, nor 42
HWS-NRW Am: 08.03.2026 10:36:18 Gelesen: 4531 # 63
Hallo am Sonntag. Auslands-Drucksache im Gewicht von 550 g, aufgegeben von einem Hersteller für Chromo- und Kunstdruckpapier, tätig in LEIPZIG, das Porto freigemacht mit einer Francotyp-Maschine (Wertrahmen Bogenrechteck). mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 13.04.2026 15:24:29 Gelesen: 4032 # 64
Hallo im April. Eingeschriebener Express-Brief, per Luftpost im Entgelt von 62 Rpf (12+40+10) versandt von BERLIN-SIEMENSSTADT aus im Februar 1938 nach Wien, dort wurde der Beleg per Rohrpost innerhalb der Stadt weitergeleitet. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 14.04.2026 16:02:21 Gelesen: 3987 # 65
@ HWS-NRW [#64] Warum auch immer, hier habe ich den Beleg nicht akkurat beschrieben. Es ist natürlich ein Luftpost-Eilboten-Brief nach Wien, das Entgelt (12+40+10) freigemacht mit Absenderfreistempel, auch innerhalb Wiens wurde er per Rohrpost transporiert. Asche auf mein Haupt ! mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 28.04.2026 17:29:45 Gelesen: 3683 # 66
Hallo in die Runde. Heute eine seit langem von mir gesuchte Postkarte mit Absenderfreistempel aus Berlin in der Entgeltstufe zu 15 Pfg, die nur mit dem Zusatz Luftpost dargestellt werden kann, aus dem Bundesgebiet kann ich zwei weitere Belege, freigemacht mit einem Absenderfreistempel in meiner Sammlung verbuchen. Absender war die Firma ETERNIT, die seit langem Faserzement-Wellplatten für Dächer und Fassaden herstellt. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 15.05.2026 17:48:21 Gelesen: 3383 # 67
Hallo am Abend. Das Motiv eines Baukranes ist Symbol der Firma VEB Tiefbau, es wurde auch im Werbeklischee der Francotyp-Maschine übernommen und so ziert dieser schöne Absenderfreistempel diesen eingeschriebenen Fernbrief, der von Berlin aus in den Postbetrieb ging. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 25.05.2026 11:12:02 Gelesen: 3036 # 68
Hallo und schöne Pfingsttage. Von BERLIN-MARIENFELDE aus ging im August 1953 dieser Eilboten-Doppelbrief im Gewicht von 40 g per Luftpost in Richtung Bayern, das Gesamtentgelt von 110 Pfennigen (Porto 40 + Eilboten 60 und 2 x 5 Pfg) freigemacht mit einer Francotyp-Maschine der Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik R. Stock & Co. Es scheint, das beim Absenderfreistempel eine falsche Jahreszahl (1956) eingestellt wurde. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 28.05.2026 14:56:03 Gelesen: 2848 # 69
Hallo. Die Firma Ernst Hähnel, in HEIDERSDORF (ERzgebirge) ansässig, war bekannt für ihre Lötkolben und Lötapparate, sie nutzte im November 1935 eine Absenderfreistempel-Maschine zur Freimachung ihrer Sendungen, im Werbeklischee dargestellt ihr Wappen. (Nachnahme-Päckchen-Adresse im Entgelt von 60 Rpf). mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 28.05.2026 16:18:23 Gelesen: 2837 # 70
Hallo zusammen, im AFS vom 18.2.1964 aus NEU ISENBURG / 6078 steht sinnbildlich die Wertarbeit als Brückenschlag zwischen HANDWERK und INDUSTRIE. Dafür verbürgt sich offenkundig in NEU ISENBURG / DER MAGISTRAT. Stadtwappen und Zahnrad bereichern den Auftritt im Werbeklischee. Die Stadt hat sich vom Standort für produzierendes Gewerbe in einen Dienstleistungsstandort gewandelt. Im 20. Jahrhundert prägte vor allem chemische verarbeitende Industrie und Nahrungsmittelproduktion den Ort.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Neu-Isenburg
HWS-NRW Am: 29.05.2026 14:03:05 Gelesen: 2804 # 71
[#68] Hallo, man sollte doch öfter die Brille putzen, das Datum ist natürlich der 8.5.1953, also keine Fehleinstellung ! Asche auf mein Haupt. Werner
HWS-NRW Am: 04.06.2026 10:08:15 Gelesen: 2567 # 72
Hallo an diesem Feiertag. Die „Ciba-Aktiengesellschaft“, in WEHR (BADEN) ansässig, versandte im Februar 1950 ein Paket zu 3,5 kg in der fünften Entfernungsstufe, das Gesamtentgelt von 110 Pfennigen (incl. der Zustellungsgebühr) freigemacht auf einer Francotyp-Maschine. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 24.06.2026 11:49:39 Gelesen: 2102 # 73
Hallo. Im Werbeklischee dieses Herstellers u.a. für Radiatoren, gedruckt im November 1954, wurde auch ein französischer Text eingefügt. Geschäftspapier im Porto von 15 Francs aus ST.INGBERT (Saar). mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 28.06.2026 19:53:33 Gelesen: 1999 # 74
Hallo. Da dieses Motiv leider nicht zu den Hochseeschiffen paßt, versuche ich es in diesem Thread. Fernbrief, verschickt im Porto zu 15 Francs von BIERBACH über BLIESKASTEL (SAAR) aus im Mai 1954, der Absenderfreistempel verwendet von einem Hersteller von Schleusen, die wohl überwiegend in Kanälen und kleineren Flußläufen gebaut werden. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 29.06.2026 18:34:26 Gelesen: 1968 # 75
Hallo. Auch heute ein technisches Motiv, was ich nicht zu den Automobilien rechnen möchte. Die "VEB Brandenburger Traktorenwerke", in BRANDENBURG (HAVEL) tätig, nutzten im Oktober 1958 einen schönen Absenderfreistempel in blau mit Darstellung eines stilisierten Traktors im Werbeklischee. Eingeschriebener Fernbrief im Porto von 70 Pfg mit Not-R-Zettel. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 02.07.2026 11:00:11 Gelesen: 1818 # 76
Hallo in die Technik-begeisterte Runde. Heute zeige ich einen " Schrauben-Gasbehälter" der Dingler Werke AG aus BIERBACH über BLIESKASTEL (SAAR) auf einem Geschäftspapier, verschickt im Mai 1954 im Porto von 15 Francs. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 05.07.2026 17:30:00 Gelesen: 1716 # 77
Hallo am Abend. In BEXBACH fand im August und September 1955 die "2. Bauausstellung" statt, Werbung wurde dazu auch in einem Absenderfreistempel (AFS) in MITTELBEXBACH (SAAR) im Mai gemacht, zur Verwendung kam eine französische AFS-Maschine vom Typ "Satas." mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 08.07.2026 10:59:51 Gelesen: 1574 # 78
Hallo. Ich habe eine Anzahl von Stammkarten (man nennt6 sie auch Archivkarten) mit interessanten Motiven, die ich vorstellen möchte. Die Emaillirwerke A.G. in Fulda bestellte im Juni 1934 eine Absenderfreistempel-Maschine vom Typ Francotyp, im Werbeklischee dargestellt das Firmensignet. Ob es pyramidenförmig aufgestellte Materialien sein sollen, konnte ich nicht erforschen. Interessant die dokumentierten Wechsel von neuen Werbeklischees bzw. des Wertrahmens. mit Sammlergruß Werner https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Stanz-_und_Emaillierwerke_F._C._Bellinger
HWS-NRW Am: 29.07.2026 08:41:25 Gelesen: 1037 # 79
Hallo. Fernbrief in der ersten Gewichtsstufe zu 6 Francs (Tarif gültig vom 20.11.1947 – 11.1.1949), aufgegeben in NEUNKIRCHEN (SAAR) im Juli 1948, im Werbeklischee dargestellt Teil eine Industrieanlage. Interessant beim Beleg auch der Absender „Kriegsgefangenen-Suchdienst“. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 31.07.2026 12:49:09 Gelesen: 946 # 80
Hallo. Heute eine Selbstbucher-Paketsendung, versandt von NEHEIM-HÜSTEN 1 aus von der "Neheimer Metallindustrie Wilhelm Kaiser", das Porto von 60 Pfg freigemacht mit einer Francotyp-Maschine im November 1952. mit Sammlergruß Werner
epem7081 Am: 03.08.2026 03:48:15 Gelesen: 788 # 81
Hallo zusammen, im AFS vom 10.9.1962 aus (14a) NECKARSULM wird NECKARSULM als INDUSTRIE- UND WEINSTADT vorgestellt. Seinen Namen hat Neckarsulm von der Lage nahe der Mündung der Sulm in den Neckar. Mit 26.431 Einwohnern (31. Dezember 2024) und rund 29.500 Arbeitsplätzen ist Neckarsulm die bevölkerungsreichste und wirtschaftlich wichtigste Stadt des Landkreises Heilbronn und ein Mittelzentrum in der Region Heilbronn-Franken sowie der äußeren Metropolregion Stuttgart. Seit dem 1. Januar 1973 ist Neckarsulm Große Kreisstadt.[1] Mit freundlichen Grüßen Edwin [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Neckarsulm
HWS-NRW Am: 04.08.2026 17:33:05 Gelesen: 738 # 82
Hallo. Die Baustoff- und Stein-Firma Litwinschuh & Bonk, in SAARBRÜCKEN beheimatet, versandte im Juli 1954 diese Geschäftspapiere im Porto von 15 Francs. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 05.08.2026 16:21:33 Gelesen: 712 # 83
Hallo. Dank einem riesigen Karton kann ich noch viele aus dem Saarland vorstellen. Drucksache im Fernverkehr, der Beleg im Porto von 3 Francs verschickt im Januar 1948 von SPIESEN (SAAR) aus von einem Hersteller von "Spezial-Zubehör aus Kunstleder, Segeltuch, Stoff und Leder für sämtliche Industriezweige". mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 07.08.2026 17:46:22 Gelesen: 554 # 84
Hallo, auch heute ein Beleg, der auch gut in die Abteilung "Technik" passen würde. Fernbrief, aufgegeben im Juli 1949 im Postamt SAARBRÜCKEN 2, Absender war das BBC-Werk für Industrie, Landwirtschaft und Gewerbe, das Porto von 15 Francs freigemacht mit einem Absenderfreistempel. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 09.08.2026 14:50:27 Gelesen: 498 # 85
Hallo. Geschäftspapiere, versandt im Januar 1954 von der Zweigniederlassung SAARBRÜCKEN der Firma Siemens & Halske Aktiengesellschaft im Porto von 15 Francs. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 14.08.2026 09:31:28 Gelesen: 379 # 86
Hallo am Morgen. Fernbrief in der zweiten Gewichtsstufe, verschickt im Februar 1954 von SAARBRÜCKEN 1 aus, da der gedruckte französische Text auf dem Umschlag überbalkt wurde, gehe ich davon aus, dass die Maschine von den Saarbergwerken übernommen wurde, interessant dann noch die Bezeichnung Saarebruck im gedruckten Absendertext. mit Sammlergruß Werner
Seku Am: 17.08.2026 09:56:43 Gelesen: 221 # 87
Siemens in Erlangen: Die Geschichte von Siemens in Erlangen begann 1877 mit einer Werkstatt für Feinmechanik. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Erlangen zu einem Hauptsitz und schließlich zum weltgrößten Standort des Konzerns. Die Karte ist um 1955 entstanden. Wir sehen den sogenannten Himbeerpalast der Firma Siemens in der Werner-von-Siemens-Straße. In Bildmitte Geleise der 1963 stillgelegten Nebenbahn Erlangen – Eschenau – Gräfenberg. Rechts daneben ebenfalls ein Bürogebäude von Siemens. 2018 wurde das Gebäude von Siemens an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg verkauft, die es 2020 nach dem Auszug von Siemens übernahm. Ab Juli 2022 wurde das Gebäude vorübergehend als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Im November 2024 begann die Renovierung. (Quelle: Wikipedia und Stadtlexikon) Ich wünsche einen schönen Wochenanfang Günther
HWS-NRW Am: 17.08.2026 11:09:24 Gelesen: 212 # 88
Hallo. Der Stempel-Sammler Henri Hauss aus Mulhouse-Dornach nutzte meist einen Blanco-Umschlag als Drucksache, um die gerade herausgekommenen neuen Absenderfreistempel bei den Nutzern anzuforden. Die Schokoladenfabrik UNION GmbH (häufig als Union-Schokoladenfabrik Saarbrücken bezeichnet) war ein bekanntes saarländisches Unternehmen aus der Zeit des teilautonomen Saarstaates (1947–1956). Heute gehört sie zu den weitgehend vergessenen regionalen Marken dieser historischen Epoche. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 19.08.2026 21:38:56 Gelesen: 94 # 89
Hallo am Abend. Eingeschriebener Doppelbrief, aufgegeben von der "Deutsche Erdöl Aktiengesellschaft - Verwaltung der Braunkohlenbetriebe" im Februar 1948 beim Postamt BORNA (BZ LEIPZIG) im Porto von 108 Pfg. Interessant der R-Zettel mit dem Zusatz LIPPENDORF über Borna (Bz Leipzig). mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 23.08.2026 16:53:31 Gelesen: 922 # 90
Hallo. Im Postamt HAINEWALDE (Oberlausitz) wurde von der Firma Karl Hermann Altmann, einer Spezialfabrik für Siebe, im April 1949 eine Paketsendung per Nachnahme aufgegeben, das Entgelt wurde mit einem Absenderfreistempel auf der Rückseite abgedruckt, vorderseitig kam noch ein Einzeilstempel "Freistempler rückseitig" angebracht, dann ging die Sendung in Richtung Thüringen. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 24.08.2026 10:58:38 Gelesen: 891 # 91
Hallo. Auch heute ein schöner Beleg mit einem sauber abgedruckten AFS der Greif-Werke A.G., die in Goslar ansässig waren. Im Januar 1948 ging dieses Selbstbucher-Paket im Porto von 120 Rpf auf die Reise, zur Verwendung kam ein Paketnummernzettel mit eingedrucktem Firmennamen. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 17.09.2026 09:43:42 Gelesen: 391 # 92
Hallo am Morgen. Das es die Einzelbegriffe wie Glas und Keramik nicht gibt, zeige ich diesen eingeschriebenen Eilboten-Fernbrief in dieser Rubrik, das Gesamtentgelt von 164 Pfg (20+60+80) für den Beleg, versandt im Juli 1953 von Berlin N 113 aus, freigemacht mit einem Absenderfreistempel des Deutschen Innen- und Aussenhandels DEA. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 19.09.2026 15:15:49 Gelesen: 261 # 93
Hallo, auch heute eine nette Entgeltstufe. Die Spinnereimaschinen-Fabrik C.E. Schwalbe, in WERDAU / Sachsen ansässig, nutzte auch eine Eisengießerei für ihre Waren, der per Eilboten aufgegebene Doppelbrief vom Oktober 1952 im Entgelt von 128 Pfg (48+60) trägt einem Absenderfreistempel mit dem Wertrahmen "Deutsche Post". mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 23.09.2026 08:54:36 Gelesen: 139 # 94
Hallo. Warensendung per Eilboten nach Spittal in Österreich, verschickt im Juni 1994 von einem Hersteller für Brillen und optische Geräte, das Gesamtentgelt freigemacht mit einem Pitney-Bowes-Absenderfreistempel. mit Sammlergruß Werner