Zwar gibt es schon an anderer Stelle ein spezielles Posting dazu, aber vielleicht ist ja die Überschrift für viele abschreckend, oder klingt so langweilig oder so uninteressant, das hier niemand groß was liest und natürlich dann auch nichts groß postet - daher nun der Versuch mit diesem neuen Thema mit anderer Überschrift doch etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Zu diesen Aufklebern bzw. dieser Versendungsform gibt es derzeit noch sehr viele Fragen - daher erst einmal der Aufruf, ob nicht doch jemand außer Thomas und Pete solche Freimachungen erhalten haben, um diese hier zu posten - mich interessiert natürlich auch der betreffende Absender, der so etwas verschickt hat, da ich diese als Journalist befragen will, denn auf der Postseite finde ich zu diesem Thema leider nichts mehr - ich nehme aber auch entsprechende Meldungen an meine Privatemail vertraulich entgegen - danke.
Also jede Meldung bzw. jeder Scan zählt, auch wenn er scheinbar ähnlich oder identisch zu sein scheint, von der Vorgängermeldung - eventuell wären noch ergänzende Angaben hilfreich, was wurde verschickt bzw. wann ist diese Sendung circa angekommen (Monat und Jahr wären toll).
Hintergrund dieser Fragen ist, zum einen etwas Licht ins Dunkel dieser Versendungsform zu bringen und dies natürlich auch dann geordnet zu veröffentlichen.
So nun lasse ich mich mal überraschen, ob nicht doch hier noch was folgt - schon jetzt danke an alle, viele Grüße
Jürgen
Thema:
Warenpost
Zwar gibt es schon an anderer Stelle ein spezielles Posting dazu, aber vielleicht ist ja die Überschrift für viele abschreckend, oder klingt so langweilig oder so uninteressant, das hier niemand groß was liest und natürlich dann auch nichts groß postet - daher nun der Versuch mit diesem neuen Thema mit anderer Überschrift doch etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Zu diesen Aufklebern bzw. dieser Versendungsform gibt es derzeit noch sehr viele Fragen - daher erst einmal der Aufruf, ob nicht doch jemand außer Thomas und Pete solche Freimachungen erhalten haben, um diese hier zu posten - mich interessiert natürlich auch der betreffende Absender, der so etwas verschickt hat, da ich diese als Journalist befragen will, denn auf der Postseite finde ich zu diesem Thema leider nichts mehr - ich nehme aber auch entsprechende Meldungen an meine Privatemail vertraulich entgegen - danke.
Also jede Meldung bzw. jeder Scan zählt, auch wenn er scheinbar ähnlich oder identisch zu sein scheint, von der Vorgängermeldung - eventuell wären noch ergänzende Angaben hilfreich, was wurde verschickt bzw. wann ist diese Sendung circa angekommen (Monat und Jahr wären toll).
Hintergrund dieser Fragen ist, zum einen etwas Licht ins Dunkel dieser Versendungsform zu bringen und dies natürlich auch dann geordnet zu veröffentlichen.
So nun lasse ich mich mal überraschen, ob nicht doch hier noch was folgt - schon jetzt danke an alle, viele Grüße
Jürgen
Absender war die Fa. DPS in Wermsdorf.
Gruß
Henry
Senkrecht auf der rechten Seite ist ein abziehbares Label mit der Frankier-ID und rechts unten vermutlich das ganze alternativ als Datamatrixcode für die Sendungsverfolgung. Rechts oben ist die Freimachung mit der Kennung "A0 01EA D550" - die selbe Kennung gibt es auch für die kleinen Label, zumindest nach bisherigen Erkenntnissen. Wenn man den Datamatrixcode mit der App Scanner Pro ausliest, erhält man als Produktangabe "Warenpost M" - dies steht für die Portostufe 2,80 Euro + MWST. Dazu nun noch die komplett ausgelesenen Daten dieses Labels:
Die SendungsID des Herausgebers ist die fortlaufende Zählnummer in dezimaler Umwandlung (Hexadezimal 6C345 - ohne die folgende Prüfziffer).
Bezüglich des Einlieferungsdatums 7.12.2017 auch noch eine Anmerkung - dies ist nicht das Einlieferungsdatum, da dieser Label ja noch nicht benutzt wurde, er ist das Herstellungsdatum dieses Datamatrixcodes!
Netterweise hat mir einer der Absender und Nutzer sogar die dazugehörige Verpackung zugeschickt:
Wie man dieser Verpackung entnehmen kann, werden diese großen Produktmarken in 50er Sets angeboten. Bestellen kann dies nur derjenige, der einen Vertrag hat. Bestellt wird alles telefonisch bei der Versandstelle in Weiden.
Bei der gezeigten Marke handelt es sich nach der Definition für Ganzsachen um eine "Privatganzsache", denn es ist ein Anschriftenfeld vorhanden, das beschriftet werden kann. Zwar kann dieses Produkt nur der Vertragskunde kaufen, aber dies ist ja bei Privatganzsachen genauso.
Daher nun der erneute Aufruf weiter nach diesen Sendungen zu suchen und diese hier zu zeigen, denn bezüglich der zweiten Portostufe (2,60 Euro + MWST) fehlen noch weitere Informationen.
Viele Grüße Jürgen
Eventuell sind die großen Label auch an einm L-50 rechts unten in der Ecke erkennbar. Die Kennung für die Portostufe "Warenpost L" lautet nach bisherigen Erkenntnissen
"A0 01E5 2F90" - wer kann hiervon Belegausschnitte zeigen ?
Viele Grüße Jürgen
Was diese Änderung bei den Produktmarken und oder Internetmarken als Konsequenz haben wird, muss man nun gut beobachten - wichtig wäre es daher noch vorher die bisherigen Fakten und Belege zu finden und hier vorzustellen - danke.
Viele Grüße Jürgen

Mit freundlichen Grüßen und erhellenden Pfingstwünschen
Edwin
Das Ausleseprotokoll der App „DM Scanner Pro, Version 0.64“ bestätigt diese Versendungsform:
Gesamtstring: [44, 45, 41, 12, 26, 01, 38, d2, 8b, f5, 00, 00, 14, 00, 00, cf, 36, 56, ab, 01, 27, 0f, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00] Postunternehmen: DEA Frankierart: 18 - DV-Freimachung, Version 1.3 (28 oder 42 Byte) Version Produkte/Preise: 38 Kundennummer: 5248289781 Frankier-ID: In Implementierung Frankierwert: ,€ Einlieferungsdatum: 20.02.2020 Zusatzleistung/Variante: keine Produktschlüssel: 207 Produkt: Warenpost maschinenfähig ohne Sendungsverfolgung laufende Sendungsnummer: 3561131 Teilnahmenummer: 1 Entgeltabrechnungsnummer: 9999 Kundenindividuelle Informationen: [00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00] Kundenindividuelle Informationen in ASCII: Ankündigung Inhalt Datenelement: 0 - nicht postalisch genutzt
Der Produktschlüssel lautet hier 207 („Warenpost maschinenfähig ohne Sendungsverfolgung“). Einen ähnlichen Beleg mit dem Produktschlüssel 208 („Warenpost nicht maschinenfähig ohne Sendungsverfolgung“) habe ich früher an anderer Stelle gezeigt [1]. Bis heute konnte ich zu der Versendungsform „Warenpost ohne Zustellnachweis“ keine Informationen finden. Bemerkenswert ist noch, dass der Versender im Jahr 2020 noch mit der Produkt- und Preisliste Nr. 38 der Deutschen Post arbeitet, die vom 01.01.2018 bis 28.02.2018 gültig war Schöne Grüße Franz-Josef [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=208053
Inzwischen hat sich bei mir ein variantenreiches Spektrum an Paket-Labeln (DHL; HERMES, UPS usw.) angesammelt. Da tut man sich als Laie schwer, das alles an der richtigen Stelle im Forum unterzubringen.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Auf eine zusätzliche Variante stößt man auf den Internetseiten der Deutschen Post eher zufällig. Auf der Seite der häufig gestellten Fragen [2] findet man unter der Frage „Welches Format dürfen WARENPOST-Sendungen haben?“ folgende Aussage: „Für Sendungen, die Textilien sowie die entsprechenden Begleitdokumente enthalten, kann das Blusenlegeformat genehmigt werden. Diese Sendungen dürfen nicht in Kartonage, sondern ausschließlich in Folie verpackt sein.“ Genauere Angaben zu „Blusenlegeformat“ findet man im Internet allerdings nicht.
Auf der Homepage der Firma Quadient (Früher: Neopost) ist eine Liste aller Produktcodes veröffentlicht, die für Frankiermaschinen von Bedeutung sind [3]. Für Warenpost (national) sind das aktuell 5 Produktcodes, die den „Produktschlüsseln“ der Deutschen Post entsprechen. Vier davon entsprechen den oben genannten Varianten.
Bemerkenswert ist hier das Produkt „Warenpost mit Gefahrgut“. § 5(3) der AGB für Warenpost national lautet: „WARENPOST darf keine Gefahrgüter enthalten.“ [4] Gibt es also Ausnahmen von den eigenen Vorgaben der Deutschen Post?
In einer früheren Version der Neopost-Produktcode-Liste (Stand: 29.11.2018) wurde noch ein weiteres Produkt gelistet, das in den späteren Listen nicht mehr vorkommt:
Produktcode 281 Warenpost individuell bis 3cm Sendungsverfolgung steuerpflichtig
Die Bedeutung dieses Produkts erschließt sich mir bisher nicht.
Philatelistisch lassen sich also viele Varianten bezüglich Frankierart und Produkt belegen. In diesem Forum sind auch schon viele auf verschiedenen Seiten gezeigt worden, was ich im Folgenden kurz zusammenfassen möchte:
Internetmarken:
Auf der Seite „ Thema: Deutschland: Internetmarken sammeln“ [5] sind drei Belege abgebildet (#49, #64, #101), die alle den Produktschlüssel 232 (Warenpost individuell) aufweisen.
Produktmarken:
Auf dieser Seite sind beide Möglichkeiten schon gezeigt worden:
Produktschlüssel 234 (Warenpost L): #1
Produktschlüssel 233 (Warenpost M): #3, #7
Auf der Seite „ Thema: (?) (16/20/29-30) Produktmarken der Deutschen Post AG“ [6] sind weitere Beispiele für Warenpost M (#11, #12) und Warenpost L (#22, #27) vorgestellt worden.
FRANKIT:
Hierzu habe ich auf den Philaseiten überhaupt noch keine Beispiele gefunden.
DV-Freimachungen (außer Amazon):
Alle auf den Philaseiten gezeigten Belege und alle meine Sammlungsbelege weisen den Produktschlüssel 232 (Warenpost individuell) auf. (diese Seite: #5, #23; Seite „ Thema: (?) (2) DPAG: Warenpost - DV-Freimachung“ [7]: #1, #3).
DV-Freimachungen (Amazon):
Die Produktschlüssel, die bei Warenpost-Sendungen von Amazon verwendet werden, fallen aus den bisherigen Betrachtungen heraus.
Liest man solche Belege mit der Smartphone-App „DM Scanner Pro, Version 0.64“ aus, erhält man Angaben zu Produktschlüssel und –bezeichnung. Folgende Varianten konnte ich bisher finden (einige sind auf den Philaseiten bereits vorgestellt worden (diese Seite: #12, #16; Seite „Thema: (?) (19/22/23/28) Moderne Postgeschichte DPAG: DV Frankatur mit Datamatrixcode“ [8]: #21, #24, #32).
Produktschlüssel: 157 - Produkt: Warenpost maschinenfähig
Produktschlüssel: 159 - Produkt: Warenpost nicht maschinenfähig
Produktschlüssel: 207 - Produkt: Warenpost maschinenfähig ohne Sendungsverfolgung
Produktschlüssel: 208 - Produkt: Warenpost nicht maschinenfähig ohne Sendungsverfolgung
Diese Produktschlüssel sind mir bei anderen Versendern bisher nicht begegnet. Möglicherweise handelt es sich hierbei um Sonderkonditionen der Deutschen Post gegenüber Amazon. Vielleicht verbirgt sich dahinter auch die in der obigen Tabelle genannte Produktausprägung Warenpost XXL.
Fazit: Es gibt noch viele Lücken in der Dokumentation der Warenpost und viele offene Fragen. Noch lassen sich entsprechende Belege im Posteingang finden.
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] diese Broschüre habe ich aktuell nicht mehr im Internet gefunden
[2] https://www.deutschepost.de/de/service1/themenseiten/warenversand/warenpost.html
[3] https://www.neopost.de/sites/neopost.de/files/ppl46_fuer_website.pdf
[4] https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/W_w/warenpost/download/dp-warenpost-agb-012018.pdf
[5] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=168132#M17
[6] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=216161#M14
[7] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=221871#M2
[8] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=208053#M24
Fallen BÜWA-Label auch in dieses Thema?
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Viele Grüße
Michael
Schöne Grüße
Franz-Josef
Bei dem Schriftzug "525-526 ..." neben der Warenpost-Kennzeichnung W handelt es sich um eine interne Artikelnummer des Versenders.
Beste Grüße
Thomas
Es steht immer noch Deutsche Post obendrüber. :D
Beste Grüße
Justus
Auf der Seite http://www.paketda.de [2] ist dasselbe Label abgebildet, sodass anzunehmen ist, dass die Abbildung auf einer Vorlage von DHL beruht.
Ein derartiges Label aus dem Postalltag möchte ich im Folgenden vorstellen.
Auffällig ist hier, dass die oberste Zeile mit dem „Deutsche Post“-Logo und der Bezeichnung der Sendungsart „WARENPOST“ fehlt. Ursache dafür dürften eine ungenaue Formatierung oder eine Fehljustierung des Druckers gewesen sein, was dazu geführt hat, dass diese Zeile wahrscheinlich außerhalb des Labels bzw. des vorgestanzten Feldes gedruckt wurde. Dafür spricht, dass der unbedruckte Rand unten relativ breit ist.
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] https://www.sendcloud.de/versand-warenpost/
[2] https://www.paketda.de/news-dhl-warenpost.html#:~:text=Die%20Warenpost%20wird%20unter%20der,http://www.dhl.de%20m%C3%B6glich.
Gruß
Bernd
Gesamtstring: [44, 45, 41, 12, 2b, 01, 2e, 49, 2d, fc, 00, 64, 87, a1, 28, 16, 03, 3f, dc, bb, 27, 0f, 00, a8, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00, 00] Postunternehmen: DEA Frankierart: 18 - DV-Freimachung, Version 1.3/1.5 (28 oder 42 Byte) Version Produkte/Preise: 43 Kundennummer: 5071515132 Frankier-ID: In Implementierung Frankierwert: 1,00€ Einlieferungsdatum: 13.12.2021 Zusatzleistung/Variante: keine Produktschlüssel: 10262 Produkt: Warenpost Int. KT (EU/USt.) laufende Sendungsnummer: 212956 Teilnahmenummer: 187 Entgeltabrechnungsnummer: 9999
Dabei fällt auf, dass hier noch die Produkt- und Preisliste 43 aus dem Jahr 2019 zugrunde gelegt wird. Nach der aktuellen Produkt- und Preisliste 48 müsste das Entgelt 1,50 EURO betragen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es sich hier um einen Kilotarif handelt und dass zu diesem Stückpreis noch ein Kilopreis hinzuzurechnen ist, der auf der einzelnen Sendung aber nicht erkennbar ist. Des Weiteren ist bemerkenswert, dass hier der normale Adressaufkleber mit dem normalen Design, wie es von Amazon für DV-Freimachungen verwendet wird, benutzt wird. Laut Deutsche Post-Broschüre „Warenpost international“ [1] ist aber für den Versand mit WARENPOST INTERNATIONAL „das weltweit einheitliche Label (Harmonised Label) erforderlich“. Anscheinend wird Amazon nicht wie ein normaler Kunde behandelt. Die bei Amazon-Belegen immer wieder auftauchende Entgeltabrechnungsnummer „9999“ deutet darauf hin, dass das Abrechnungsverfahren zwischen Amazon und der Deutschen Post auf besondere, kundenspezifische Weise geregelt ist. Schöne Grüße Franz-Josef [1] https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/B_b/Briefe_ins_Ausland/warenpostinternational/dp-warenpost-international-broschuere-012021.pdf
Warenpost der Firma Momox, Leipzig, aus dem Jahr 2020, Versandetikett „printed by SendIT“ (siehe auch Beitrag [#19])
Diese Art der Freimachung (DV-Freimachung) war bis zum 31.12.2020 möglich.
Warenpost der Firma Babista, Pforzheim, im DHL-Design aus dem Jahr 2022, Versandetikett „printed by SendIT“
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] https://www.prologis.de/sendit/
Im Prinzip handelt es sich um einen "Großbrief" zu 60 Gramm von "Amazon EU SARL" (verschickt wurde eine US-amerikanische Prepaid-Karte für mein Handy). Postalische Kennzeichnungen: Wort-Bild-Marke Deutsche Post mit Posthorn, W und B]WARENPOST[/B]; plus Leit- und Identcode (Barcodes) - mit zusätzlicher Angabe 37 für das für die Zustellung zuständige Briefzentrum 37/Göttingen.
Die vier 2D-Matrixcodes stammen aus der amazoninternen Bearbeitung (identischer Dateninhalt: SUgRHDfZlH_001_v).
Aber so ein Label sahen wir hier ja schon einmal [#29]. Deshalb hier nun der eigentliche Grund für diesen Beitrag bzw. für die anschliessenden Fragestellung. Das Label trägt ja unten links die typische Amazonkennung für das zuständige Sortierzentrum, hier KSF7 für Wolfhagen/Breuna (nur Sortierzentrum, kein Warenhaus), im Hiddeser Feld, bei Kassel. Zitat Mit den Sortierzentren will Amazon eigene Kapazitäten auf der Mittleren Meile zu Kunden aufbauen. In einem Sortierzentrum wie dem im Hiddeser Feld übernimmt Amazon die Sortierung von Paketen. Die Pakete kommen aus dem Logistiknetzwerk, werden sortiert und dann an die Verteilzentren von DHL, Hermes, AMZL oder ins EU-Netzwerk geliefert. [1], d.h. die Sendung wurde erst dort, für die letzten Meilen, an DHL bzw. die DPAG übergeben. Möglicherweise transportierte Amazon die gesammelten Sendungen für Göttingen sogar noch selbst von Wolfhagen zum Briefzentrum Göttingen? Womöglich erhält Amazon dafür Rabatte, ähnlich wie bei der Briefkonsolidierung? Das Tracking könnte zumindest für diese Direkteinlieferung stehen?
Auch wenn das Label die Angabe "Deutsche Post" trägt, sagt das Tracking, dass es dies eigentlich eine DHL-Sendung ist (die aber - da es sich nicht um ein echtes Paket handelt - üblicherweise trotzdem vom DPAG-Briefträger zugestellt wird). Also eine Art von Hybrid.
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/amazon-eroeffnet-sortierzentrum-im-hiddeser-feld-an-der-44-schon-ueber-mio-pakete-sortiert-90082306.html
Ich hatte den Vertrag abgeschlossen um Internetmarken dieser Versendungsart erstellen zu können. Diese wird es ab dem 1.7.22 nicht mehr geben.
Viele Grüße
Michael
Jetzt sind die Spezialisten gefragt!
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] https://www.dhl.de/content/dam/images/Paket/GK/downloads/warenpost-infoblatt-de-032022.pdf
Viel Aufwand für einen Reisepass, den man auch per R-Brief hätten zusenden können, ich wäre nicht in der Lage, derartige Postsendungen aufzugeben.
mit Sammlergruß
Werner
Euch allen noch ein Frohes Fest
Günther
Dieser Aufkleber (Absender: Firma smdv.de in Nürnberg) ist ein weiteres Beispiel für ein mit der Versandsoftware SendIT erstelltes Versandlabel. Im Vergleich zu dem im Beitrag [#39] gezeigten Label ist hier die Formatierung anders. Der Hinweis „printed by SendIT“ befindet unten rechts auf dem Label.
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] DHL Infoblatt „GOGREEN BEI DER WARENPOST: IHR BEITRAG ZUM KLIMASCHUTZ“
https://www.deutschepost.com/content/dam/images/Paket/GK/downloads/warenpost-infoblatt-gogreen-de-092021.pdf
Viele Grüße
Michael
Warenpost-Sendung des Absenders Check24 unter der Absenderanschrift Sinterstraße 9 in 44795 Bochum, dahinter versteckt sich der Standort "VM09" des Logistikunternehmens Versandmanufaktur GmbH [3]. GOGREEN-Kennzeichnung lediglich durch Eindruck eines einfachen, neutralen Schriftzugs - "GoGreen" - in diesem Fall ohne Logo. Erstellung des Labels über die 'Multicarrier Versandsoftware' SendIT [4]; Juni 2024.
Im Tracking wird die Sendung hier übrigens - statt unter "Deutsche Post" - als "DHL Sendung" tituliert, zugestellt an "Briefkasten". Bekanntlich werden kleinformatige Warenpostsendungen bis 1000 Gramm ja über den normalen Briefstrom der Deutschen Post befördert (und normalerweise durch den 'Briefträger' zugestellt).
Beste Grüße
Thomas
[1] https://www.dhl.de/dam/jcr:75128bcd-d060-41e4-b8b3-2ee77d77517f/warenpost-infoblatt-gogreen-de-082023.pdf
[2] https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/leistungen-und-services/services/service-loesungen/gogreen-plus.html
[3] https://www.versandmanufaktur.de
[4] https://sendit.de
Label war auf einer Plastiktüte, daher etwas verknittert.
Gruß
Bernd
Googelt man den Begriff „Warenpost plus“, erhält man nur zwei brauchbare Treffer. Auf der Internetseite des Verpackungsherstellers Hansepack24 heißt es [1]:
Die DHL Warenpost bietet verschiedene Versandoptionen, die auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind:
3.1. DHL Warenpost Standard: Diese Option ist ideal für nicht-zeitkritische Sendungen. Sie bietet eine kostengünstige Lösung mit Zustellung innerhalb von 1-2 Werktagen.
3.2. DHL Warenpost Plus: Diese Option bietet eine schnellere Zustellung und zusätzliche Leistungen wie höhere Versicherungssummen und bevorzugte Behandlung.
Bei dem Technik-Informationsportal AppDated heißt es [2]:
Warenpost Plus: Bietet einen erweiterten Versicherungsschutz.
Meine Schlussfolgerung aus den beiden Quellen ist: Es gibt anscheinend tatsächlich das Produkt WARENPOST PLUS. Welche Vereinbarungen dahinter stehen oder welche Vorgaben dafür gelten, scheint nicht veröffentlicht zu sein. Auf den Internetseiten der Deutschen Post bzw. der DHL Group habe ich keinerlei Hinweis darauf gefunden.
Schöne Grüße
Franz-Josef
[1] https://hansepack24.com/DHL-Warenpost-Warensendung
[2] https://appdated.de/97883/lieferzeiten-und-lieferisten-bei-handys-das-sollte-man-zu-den-eigenen-rechten-wissen/
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
WARENPOST aus Bad Kreuznach nach Magdeburg vom 09.09.2024
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter