Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pommern
Preussen Provinz Pommern / Hinterpommern: Belege echt gelaufen
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pommern
Viele Grüße
Ingo
http://gemeinde.gottschimm.kreis-friedeberg.de/
Die Ansichtskarte vom 31.07.1902 erreichte ihr Ziel Hannover schon einen Tag später. Die Entfernung war etwa 600 km. Wie lange die Karte heute wohl brauchen würde?
Zu dem Ort heißt es im Ritter, Geographisch-statistisches Lexikon von 1905:
Altborck: Dorf in Pommern, Regierungsbezirk Köslin, Kreis Kolberg-Körlin, Amtsgericht Körlin, 409 Einwohner Post und Telegraphenstation, Eisenbahnstation der Linie Gollnow-Kolberg.
Der Landkreis heißt also Kolberg-Körlin und nicht Kolberg-Köslin, wie Du im Einführungsbeitrag geschrieben hast. Du siehst es auch auf dieser Landkarte:
Der heutige Name von Altborck ist Stary Borek bei Kolberg = Kołobrzeg.
Viele Grüße
Volkmar
Leider habe ich von Pommern keine große geschichtliche Ahnung. Die Stempel habe ich in die Datenbank geladen.
MfG!
Klaus-Peter
Es folgt ein preußischer Ganzsachenumschlag der Ausgabe von 1862, der an einem 26.1. von Arnswalde nach Anklam (Stadt im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern) gelaufen ist. Das rückseitige Siegel ist nur ein Klecks und lässt keine Rückschlüsse auf den Absender zu.
Zum Schluss noch eine Ganzsachenpostkarte vom Deutschen Reich der Ausgabe von 1875, gelaufen am 10.4.1875 von Arnswalde nach Stettin.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/a-b/2230-arnswalde-neumark-brandenburg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Choszczno
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Barnow
[2] https://ninateka.pl/film/dwor-w-barnowie-mar

Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten, ø 26,5 mm
STOLP / * (POMM.) 1 g
Schöne Grüße,
Thomas
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Die Postkarte geht an die Lederhandlung von D. Kölner in Leipzig, Brühl 64. Auf der Karte heißt es:
Bezugnehmend auf eine Annonce im Przyjaciel
ludu (= Der Volksfreund) zeige hiermit ergebenst an, daß hier auf
der Halbinsel Hela, in diesem Jahre zwar nicht so
viele als sonst, Seehundfelle, 130 – 160 centimeter
lang, zu haben sind, die bis dahin stets an Zwischen-
händler verkauft worden. Offerten nimmt entgegen
Gołębiewski Pfarrer
Putziger Heisternest West / Preussen
Im Band 23 der Veröffentlichung "Meer und Museum" - Stiftung Deutsches Meeresmuseum in Stralsund [1] ist auf Seite 227 zu lesen:
Völkerkundliche Schriften beschreiben Robbenjagd und -fang entlang der Halbinsel Hel bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und das beginnende 20. Jahrhundert hinein. Im Jahr 1883 schildert Hieronymus Gołębiewski, Pfarrer aus Heisternest (Jastarnia) die Methode für den Fang von Robben – er verwendet den Ausdruck „Zielints“ – im Winter (nach Gołębiewski, 1975). Seine Beschreibung wurde von Joh. Schultz, Pfarrer in Bütow (Pommern), als deutsche Übersetzung publiziert.
Es folgt die Beschreibung von Pfarrer Gołębiewski.
Putziger Heisternest (heute Jastarnia Pucka) war ein Fischerdorf auf der Halbinsel Hela (Danziger Bucht). Zusammen mit dem Danziger Heisternest (heute Bór) entstand aus den beiden Fischerdörfern die Stadt Heisternest (poln. Jastarnia) [2]. Eine Karte zur Lage des Ortes findet man bei Wikipedia [3].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://www.deutsches-meeresmuseum.de/stiftung/publikationen/meer-museum
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Jastarnia
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Putzig
Diesmal trägt die Ansichtskarte aus Kolberg den Poststellenstempel "Altborck / über Kolberg (Ostseebad)". Die Briefmarke wurde am 25.4.1936 in Kolberg entwertet. Der Stempel hat den Unterscheidungsbuchstaben "ℓ" in Schreibschrift.
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße
Ingo
Innen findet sich der Absender mit dem Verwendungsjahr
Auf der Umschlagrückseite ist nur der Berliner Ankunftstempel abgeschlagen.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Świnoujście
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dobiesław_(Darłowo)
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jasień
Der Kreis Pyritz war von 1815 bis 1945 ein Landkreis der preußischen Provinz Pommern. Zum Ende seines Bestehens im Jahr 1945 umfasste der Kreis Pyritz die Stadt Pyritz und 86 weitere Gemeinden, darunter auch die Gemeinde Repplin [2].
Im Ortsbuch für das Deutsche Reich, Ausgabe 1930, findet sich die Angabe, dass der Ort damals 499 Einwohner hatte und zum Regierungsbezirk Stettin und zum Kreis Pyritz gehörte. Im Ortsverzeichnis des Jahres 1944 für das Deutsche Reich findet sich lediglich der Hinweis auf den nachstehend gezeigten Briefausschnitt, weitere Angaben zu Repplin existieren dort nicht.
Der Ausschnitt belegt, dass am 12.6.1936 ein Brief von Repplin über Stargard verschickt worden war.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Laska_(Wolin)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Pyritz
Dazu eine Paketkarte vom 13.1.1942 für eine Sendung nach Bremen.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Drawsko_Pomorskie
[2] https://www.eirenicon.com/rademacher/http://www.verwaltungsgeschichte.de/dramburg.html#ew39dramadramb