In dem Brief fand ich die Karte unten: STAMP PRINTING IN SOUTH AFRICA, welche über die Geschichte des Briefmarkendrucks für und in Südafrika berichtet.
Viele Grüße
Michael
Südafrika: Briefe in alle Länder außer Deutschland
In dem Brief fand ich die Karte unten: STAMP PRINTING IN SOUTH AFRICA, welche über die Geschichte des Briefmarkendrucks für und in Südafrika berichtet.
Viele Grüße
Michael
Flugbrief mit Maschinenstempel Cape Town/Kaapstad vom 4. Dezember 1936, frankiert mit der Mi.-Nr. 36, mit rückseitigem Ankunftstempel Luxembourg-Ville vom 17. Dezember.
Freundlichen Gruß
DiDi
Die Frankatur setzt sich zusammen aus 4 Marken zu insgesamt 71 Cent und 2 Marken Standard Postage.
Der rückseitige Ankunftsstempel vom 3.6.2005 dokumentiert sehr schön die Laufzeit von insgesamt 10 Tagen.
Viele Grüße
Michael

Die sind die einzigen bekannten Belege dieser Art.
Die Freimachung erfolgte mit zwei interessanten Marken, wie ich finde:
Der MiNr. 750 zu 25 Cent aus der Freimarkenserie Sukkulenten. Die Serie umfasst 15 Werte und ist sicher für Freunde der Kakteenmotive sehr interessant.
Der MiNr. 822 zu 60 Cent 100 Jahre staatliche Anerkennung von Krankenpflegepersonal und Hebammen. Ungewöhnlich bei dieser Ausgabe ist der komplette Abdruck des zugehörigen Gesetzestextes auf der Marke. Immerhin ist der Text lesbar - mit entsprechender Vergrößerung:
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Den Beleg finde ich in mehrfacher Hinsicht interessant. Da ist zunächst die Marke. Die MiNr. 118 wurde im waagerechten Paar mit der MiNr. 117 am 12. Mai 1937 ausgegeben. Die Marken unterscheiden sich in der Landesbezeichnung:
117: SOUTH AFRICA
118: SUID-AFRIKA
Vorderseitg finden sich zwei Stempelabschläge, nämlich der Abgangsstempel JOHANNESBURG / -3.VII.37-16:00 und ein Stempel mit einem Symbol, bei dem ich nicht recht weiß, wie er auszurichten ist. Ich zeige ihn hier "liegend" und "stehend":
Die Bedeutung des ovalen Stempels mit der 46 ist mir nicht bekannt.
Viele Grüße
Michael

Die Frankatur zu 5,30 Rand erfolgte mit zwei Marken der Dauerserie Sukkulenten. Mit dabei ist der Höchstwert der Serie zu 5 Rand (MiNr. 793).
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Ingo
Gruß
Bernd
Die Absenderadresse ist das niederländische Generalkonsulat aus Kapstadt. Auf der Rückseite ist ein Stempel abgeschlagen, der leider kaum lesbar ist. Auf diesem Stempel würde ich das Datum eher als den 30.9.1948 identifizieren, was nicht so recht zu dem Datum des Stempels auf der Vorderseite passt.
Möglicherweise wurde ein Stempel falsch eingestellt oder meine Interpretation der Abschläge ist nicht korrekt.
Viele Grüße
Michael
Interessant finde ich den Luftpost-Aufkleber. Einen Aufkleber mit einer Flagge habe ich noch nicht gesehen.
Weiß jemand, was das für eine Flagge ist?
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Der Brief ist ungeöffnet, zeigt sich im Gegenlicht jedoch leer. Es handelt sich offensichtlich um die Post eines Sammlers, der einen gelaufenen Beleg für die Marke haben wollte. Dafür spricht auch der Rücksendewunsch auf der Rückseite des Umschlags:
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Ganzsachen-Umschlag mit Zusatzfrankatur als R-Brief vom 4. Juli 1921 ab Cape Town nach Eich bei Luxemburg-Stadt.
Gruß DiDi
Gerade erschienen war die hier verwendete Ausgabe "Afrikaans" offizielle Sprache (MiNrn. 482/83). Der 4-Cent-Wert links zeigt die Titelseite der Erstausgabe des Afrikaanse Patriot vom 15. Januar 1876. Wer mag kann ja mal versuchen zu lesen.
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Der Ankunftsstempel datiert auf den 22.11.1993, also über zwei Monate später.
2. Brief aus dem April 1995 aus Durban nach Pskov, einer Stadt nahe der Grenze zu Estland. Hier beträgt die Freimachung 1,15 Rand.
Viele Grüße
Michael
Mir gefallen außerdem das Siegel und die Spendenmarke auf der Rückseite.
Viele Grüße
Michael
Mir gefällt besonders die schöne Handschrift, mit der die Adresse verfasst wurde.
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Der Spray-on zeigt den Text MAKE SOEMONE'S DAY. SEND THEM A LETTER! und das Datum.
Viele Grüße
Michael
Der von Dir angefragte Stempel ist ein Zollstempel der griechischen Behörden. Weitere Informationen findest Du vom Christian Sperber in meinem Thread zur tschechoslowakischen Bedarfsluftpost bis 1938 unter den Beiträgen [#217], [#219] und [#222].
Gruß
Detlev
1: Kenia Brief vom 16.VIII.49 von Kapstadt nach Mombasa. Frankiert mit 6 x 1 1/2P., unterfrankiert um 9 Pence und daher mit Nachportovermerk 1/6. Das Nachporto wurde in Kenia auf 1/50 umgerechnet und mittels dreier Portomarken am 19.AU.49 in Mombasa erhoben.
1: Tanganjika Brief vom 6.X.37 von Johannesburg nach Tanga. Frankiert mit 1 P., unterfrankiert um 1/2 Pence und daher mit Nachportovermerk 10 Centimes. Das Nachporto wurde in Tanganjika mittels Portomarke am 14.OC.37 in Tanga erhoben.
Grüße
Harald
Rückseitiger Ankunftsstempel vom 20.10.1924 aus Queenstown.
Viele Grüße
Michael

Schönen Gruß
Sepp

Ein Luftpostbrief aus Johannesburg vom 25.8.36 nach Wien. Durchgangsstempel von Athen vom 2.9.36 Ankunftsstempel Wien 3.9.36 Rohrpostbeförderung
Grüße
Reini46